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Impfschaden Forum :: Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker |
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Betreff:Probleme nach Pandemrix..
27-08-2010 02:39:37
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Mitglied seit: 27-08-2010 00:25:54
Beiträge: 5
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Hallo,
ich möchte gerne um Hilfestellungen oder Ratschläge bitten. Bin im November mit Pandemrix geimpft worden und hatte eine umfassende Reaktion, die für mehrere Wochen angehalten hat. Leider sind einige der Umstände so geblieben und haben sich nicht gebessert. Bin bei so vielen Ärzten gewesen, die Hälfte nimmt micht nicht ernst, die andere Hälfte ist schlichtweg überfordert. Über die Sachen selbst kann ich nicht so offen schreiben, es sind auch einige heikle Sachen dabei. Das wichtigste wäre aber ein möglicher Nervenschaden. Was ist über Nervenschäden bei dieser Impfung bekannt? Alle Ärzte sagen mir, daß Nervenprobleme, die mit dieser Impfung aufgetreten sind, sich in allen Fällen zurückgebildet hätten, also z.B. Taubheitsgefühle oder Kribbelgefühle etc., das wäre im Regelfall innerhalb weniger Wochen vollständig verschwunden. Es gibt auch einige Ärzte, die hartnäckig und leider auch nicht unplausibel behaupten, es läge gar kein Impfschaden vor. Habe auch mit einer Ärztin geredet, die mir gesagt hat, daß sie ein paar Fälle von GBS hatte, die sogar im Krankenhaus beatmet werden mußten, die aber mittlerweile wieder vollständig gesund sind. Ich fühle mich sehr verwirrt und es ist auch sonst eine schwierige Situation, da ich nach dem, was da passiert ist, in die Isolation gerutscht bin. Meine wichtigste Frage wäre, ob es Ärzte gibt, die nicht nur impfkritisch sind, sondern die sich mit Impfnebenwirkungen befasst haben und mir diagnostische Klarheit geben können. Dann natürlich, ob es da Behandlungsmöglichkeiten gibt. Und ob es hier Leute gibt, die Impfreaktionen hatten (habe einige der Threads gelesen), die sich nicht vollständig zurückgebildet haben, und was sie nun tun, ob es Behandlungsmöglichkeiten gibt. Von rechtlichen Schritten wurde mir abgeraten, da die Chancen sehr schlecht seien (es gibt im Gegensatzu zu vorhandenen Symptomen kaum harte und greifbare Befunde) |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
27-08-2010 13:44:33
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| admin |
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| Moderator |
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Mitglied seit: 14-11-2009 14:19:23
Beiträge: 90
Ort: Kreuzlingen |
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Hallo Brotkorb,
in der Datenbank befinden sich einige Fälle von Reaktionen auf Pandemrix(EInfach Datenbank aufrufen und bei der Volltextsuche Pandemrix eingeben.)
Falls gewünscht kann ich auch einen Kontakt herstellen.
Gruss
Admin |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
28-08-2010 04:45:34
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 27-08-2010 00:25:54
Beiträge: 5
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Hallo,
vielen Dank für den Hinweis. In der Datenbank hatte ich bereits geguckt gehabt, leider geht dort nicht das Datum des Eintrags selbst hervor, die meisten der Einträge scheinen aus der Zeit November-März zu sein und es ist nicht ersichtlich, ob nun rückblickend bleibende Schäden geblieben sind oder nicht.
Auf der einen Seite sehe ich ganz ähnliche Erfahrungen wie die, die ich gemacht habe. Ich wurde nicht ernstgenommen, es wurden keine sofortige Hilfemaßnahmen eingeleitet. Mein Neurologe sprach sehr schnell von einer Somatisierungsstörung, was auf der anderen Seite leider nicht ganz von der Hand zu weisen ist, da ich seit vielen Jahren Probleme habe und in Behandlung bin (u.a. auch bei ihm, er ist auch Psychiater). Die wichtigsten Beschwerden sind wie folgt: Taubheitsgefühle in einigen Fingern und im Bein, Probleme beim Schlucken und Atmen, auch Taubheitsgefühle zwischen den Beinen und als Folge dessen Erektions- und Ejakulationsstörungen sowie eine Krümmung des Glieds. Nach wie vor leichte Misempfungen im Bein und dann Schmerzen in der Kniekehle beim Gehen. Ich bin bei vielen Ärzten gewesen, Untersuchungen beim Lungenarzt und Andrologen blieben ohne Befund (also, eine Krümmung wurde festgestellt, aber die hält sich im Rahmen und die sollen wohl viele Männer haben, ich hatte sie vor der Impfung jedenfalls nicht), MRT ist sauber. Die Taubheitsgefühle in den Fingern führten dazu, daß ich in den betroffenen Fingern Kontrolle und Kraft verloren habe, ebenfalls haben die betroffenen Finger ein wenig an Masse verloren und knicken nun leicht ein. Das ist für mich eine Katastrophe, da ich präzise Finger für meine Lebensgestaltung brauche. Es herrscht ein diagnostisches Chaos: Der einzige harte und meßbare Befund ist eine Verringerung der Nervenleitgeschwindigkeit im Nerv des betroffenen Arms, jedoch wird dies vom Neurologen auf ein Sulcus-Ulnaris-Syndrom zurückgeführt, das daher rühre, daß ich lange Zeit meine Ellbogen am Schreibtisch aufgelehnt habe. Nach der Impfreaktion sackte ich in ein Loch und saß tatsächlich sehr viel und lange am PC, aber andererseits tat ich das die Jahre vorher auch und es ist nichts passiert.
Wenn ich von Somatisierungsstörungen lese, steht da immer Magenbeschwerden, Kopfschmerzen etc. aber ich lese nie etwas von Atmungsstörungen, Taubheitsgefühlen etc.. Auch kann mir keiner beantworten, ob denn eine reine Somatisierungsstörung nicht nur eine Erektionsstörung mitsamt Störung der Ejakulation und der Empfindung in der Eichel, sondern eine objektiv sichtbare (wenn auch geringe) Krümmung des Glieds überhaupt verursachen kann (und als Somatisierungsstörung reversibel wäre). Andererseits wird mir auch von einer sehr impfkritischen Ärztin gesagt, daß sie so eine umfassende Reaktion noch nie gesehen hätte, und daß alle Reaktionen, von denen sie gehört hätte, ausgeheilt seien. Auch habe ich in keinem Bericht von Impfreaktionen, nicht nur hier, sondern auch anderswo, von Krümmungen des Glieds oder von Atmungsbeschwerden gelesen.
Das Problem, objektive Meinungen zu kriegen, wird offensichtlich, wenn ich mit den Arztbriefen, in denen von einer Somatisierungsstörung die Rede ist, zu Fachärzten gehe. Einige tasten mich dann 20 sek. lang ab, setzen sich nicht mehr hin und sagen mir, es sei über die Somatisierungsstörung "ganz gut erklärbar". Andererseits bekomme ich kein einheitliches Bild zsuammen: Der eine Arzt sagt, Muskelatrophien sind irreversibel, der andere sagt, sie wären reversibel sobald der Nerv heile. Der eine sagt, in den Fingern selbst gäbe es keine Muskeln die atrophieren könnten, der andere sagt, es gebe sie dort sehr wohl. Der eine sagt, sämtliche Nervenschäden die nicht final sind (also keine komplette Taubheit) würden immer heilen, andere verweigern mir dazu einen Kommentar. Usw. Usf..
Also das ist eine ziemlich komplizierte Situation. Ich wäre für jede Art von Einschätzungen und Kommentaren dankbar. Auch suche ich nach wie vor einen Arzt, der sich mit Impfschäden auskennt und mir dabei helfen kann, diagnostische Klarheit zu gewinnen. Insbesondere interessiert mich, was für eine Art von Nervenschaden das ist, welcher durch die Impfung verursacht werden kann (die Taubheitsgefühle etc.), und was man dagegen tun kann, wenn überhaupt, und ob Heilungschancen bestehen. Ein Arzt sagte mir, daß geschädigte Nerven dazu neigen, einen Heilungsprozess zu durchlaufen, der aber sehr langwierig sei und auch Jahre dauern kann etc..
Mit freundlichen Grüßen |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
28-08-2010 09:15:24
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| admin |
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| Moderator |
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Mitglied seit: 14-11-2009 14:19:23
Beiträge: 90
Ort: Kreuzlingen |
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Das Meldedatum wird bald nachgetragen. Es gibt ein paar technische Probleme, die aber hoffentlich über das WE gelöst sind.
Das Problem bei der Diagnosestellung ist der, dass bestimmte Reaktionen von Impfungen nicht bekannt sind. Pandemrix war mehr oder weniger ein nicht geprüfter Impfstoff und viele Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Ferner sind die Entstehungsmechanismen bei Impfschäden sehr unterschiedlich, z.B. autoimmunologische , toxische, allergische Vorgänge.
Viele Reaktionen werden aber, da sie der SChulmedizin nicht nachvollziehbar erscheinen , nicht als IMpfreaktion bewertet, was die Situation zusätzlich erschwert und auch dazu führt, dass viele Impfschäden gar nicht als solche erkannt werden.
Zur Behandlung: Die SM kennt keine ursächliche Behandlung von Impfschäden. Hier werden nur die Symptome gelindert.
Behandlung mit Impfnosoden nach einer Impfung
Eine relativ häufig angewendete Art der Therapie von Impfschäden ist die Gabe des homöopathisch potenzierten Impfstoffes nach einer bereits erfolgten Impfung. Bsp: Man gibt nach einer Impfung mit Pandemrix den potenzierten Impfstoff Pandemrix nach einem genau festgelegten Schema. Dieses richtet sich nach der Reaktionslage, des allgemeinen Gesundheitszustandes und anderen Faktoren.
Dieses Vorgehen ist bei genauer Betrachtung nicht homöopathisch, sondern isopathisch. |
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Zuletzt geändert am: 28-08-2010 09:16:20 von admin aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
28-08-2010 10:14:44
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 27-08-2010 00:25:54
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Hallo, danke für die Informationen. Gut, wenn man die Symptome behandelt, wie würde man dann Nervenschäden behandeln?
Ist es für eine homöopathische Behandlung wichtig, daß so schnell wie möglich nach der Impfung damit begonnen wird, oder kann man auch später damit anfangen? Ich bin schon bei einer Homöopathin gewesen und habe zwei Monate lang homöopathische Mittel und Ausleitungsmedikamente genommen, es hat gar nichts gebracht.
Welche Optionen stehen noch offen? Es kann doch nicht sein, daß kein Arzt irgendeine Ahnung hat. |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
31-08-2010 11:21:37
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Hallo brotkorb,
tut mir sehr leid für Dich!
Ausleiten und Entgiften ist schon mal sehr gut. Auch die Behandlung mit klassischer Homöopathie ist wichtig...dass ein Mittel nach Deinen Symptomen gefunden wird.
Meinem kleinen Sohn hat es nach Impfschaden (nach 6-fach Impfung) geholfen.
Bei der Schulmed. wirst Du keinerlei Hilfe finden, daher ist es auch gut, wenn Du bei einem Homöopathen oder Heilpraktiker oder Naturheilkunde-Arzt bist. Vielleicht solltest Du da auch dran bleiben.
Andreas Bachmair hat seine Praxis ja in der Schweiz...ich weiß ja nicht, wo Du herkommst, wird sicher zu weit sein.
Ich habe von einem Dr. Kron Gutes gehört... Praxis ist bei München. Für mich (aus Sachsen) war das aber auch viel zu weit.
http://www.kron-rolf.de/rolfrootCSS/Impfabratung.html
Alles Gute für Dich!
VG
Kat |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
01-09-2010 09:13:40
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 27-08-2010 00:25:54
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Hallo kat,
danke für die Rückmeldung. Ich bin echt schockiert darüber, daß es seitens der Schulmedizin nichts zu unternehmen gibt. Ich meine, die Impfung wurde doch von der Schulmedizin entwickelt, da kann es doch nicht sein, daß sie völlig ohne Behandlungsmöglichkeiten da steht, ja noch nichtmal mit einer Erklärung aufwarten kann. Mir wurde auch homöopathische Behandlung und Ausleitung empfohlen, dies hat bisher aber nichts gebracht, nun liegt aber der Verdacht im Raum, daß die Behandlung bisher nicht richtig gemacht wurde. Was für eine Besserung hat die homöopathische Behandlung bei Deinem Sohn gebracht, und wieviel Zeit ist nach der Impfung vergangen, bis damit begonnen wurde?
Die Seite vom Dr. Kron macht einen unorganisierten und schlechten Eindruck auf mich, aber das muß nichts heißen, ich kann das schwer einschätzen. Was hast Du denn da genau gehört, wenn ich fragen darf? Ich würde mittlerweile sogar evtl. eine Fahrt in die Schweiz in Betracht ziehen.
Viele Grüße |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
01-09-2010 09:43:10
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Hi Brotkorb,
wie gut er letztendlich wirklich ist, kann ich Dir natürlich nicht sicher sagen. Aber zumind. scheint er viele Impfschäden in seiner Praxis zu behandeln.
Ich komme aus Umgebung Dresdens und habe seinen Vortrag beim Dresdner Impfsymposium erlebt...da sprach er u.a. über Impfschäden und deren Behandlung in seiner Praxis...was er alles für Schäden hat und auch die hom. Mittel führte er an...also dass er nach den entspr. symp. behandelt.
...warte mal...hier ist ein Download von ihm
http://www.libertas-sanitas.de/main/modules/mydownloads/viewcat.php?cid=15
er wird Dich zumind. mit dem Impfschaden ernst nehmen und hat, glaub ich, schon ne ganze Menge Erfahrung mit Impfschäden...
Aber persönlich kenne ich ihn natürlich nicht weiter und war nie bei ihm...wie gesagt, es ist viel zu weit weg.
meinem Sohn hat eine klasse Kinderärztin aus Dresden geholfen...sie arbeitet homöop. und mit anderen Naturmethoden...also ohne Pharma-Hämmer...und sie ist impfkritisch...zumind. unter 4 Augen. Ärzte müssen da ja sehr aufpassen, so schlimm ist das schon mit der Impflobby geworden...ist ja ne richtige Mafia, die Pharma. Da riskiert ein all zu offener impfkrit. Arzt schnell mal seine Zulassung und somit Existenz...siehe Dr. Loibner.
Du kannst jederzeit mit der Behandl. anfangen...habe von Behandlungen gehört, wo die Impfe Jahre oder Jahrzehnte zurücklag.
Bei meinem Sohn dauerte es lange, ehe ich sah, das es besser wird. Musst halt mal meine anderen Posts lesen...er wurde 2006 im Mai geimpft und geschädigt...man kann sagen, daß er sich 2 Jahre furchtbar quälte...mit 2 lernte er dann laufen und die Haut wurde besser, die Allergieneigung auch...dann dieser asthmat. obstrukt. Husten...hat er heut noch...aber alles besser. Heilung dauert eben, es ist ja keine Unterdrückung wie es die SM macht...Du brauchst Vertrauen und Geduld...naja und natürlich guten Homöopathen.
VG von Kat |
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Zuletzt geändert am: 01-09-2010 09:46:49 von kat aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
01-09-2010 09:54:51
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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...hab Deine 2. Frage vergessen.
Also geimpft wurde mein Sohn im Mai...richtig schlimm wurde es nach der Wiederholungsimpfe mit Infanrix hexa...also 4 Wochen später...dannn irrten wir erstmal sinnlos durch die Schulmedizin bis hin zur Kinderklinik und Hautklinik...im Marz 2007 war, glaub ich, mein erster termin bei dieser wunderbaren Ärztin.
Ich glaubte anfangs auch nicht an ne Linderung geschweige Heilung...es dauerte ewig...wenn man leidet, sind 2 Jahre ne Ewigkeit. Aber durch sie hatte ich hoffnung.
Ich war auch sehr verzweifelt und weinte viel...sie versprach mir aber, dass es besser wird und sie hatte Gott sei Dank Recht.
Kannst Du nicht erstmal bei Deiner Homöopathin bleiben und ihr noch bissl Zeit geben...?
ich hab ne gute Freundin, deren Sohn nach der 5-fach ähnliches Leiden entwickelte wie mein Sohn...aber sie machte einfach zu viel, konnte es nicht erwarten und war bei 4 versch. Therapeuten...bei ihr war die Besserung des Kindes viel schleppender und alles bei weitem noch nicht so gut...irgendwie wurde das Kind überreizt...sie machte mal schnell das und dann wieder was andres, er bekam auch zu viele homöop. Mittel durcheinander...man sollte einem Arzt oder Heilpraktiker richtig vertrauen und bei ihm bleiben...es ist mist, wenn mehrere was machen...viele Köche verderben den Brei! Außerdem kann man mit Hom. eben doch auch einiges falsch machen...ganz besonders wenn man Hochpotenzen verwendet...die aber braucht man bei derart chron. Erkrankungen.
Viel Glück! |
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Zuletzt geändert am: 01-09-2010 09:57:44 von kat aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
06-09-2010 07:07:07
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| brotkorb |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 27-08-2010 00:25:54
Beiträge: 5
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Hallo,
entschuldige bitte meine späte Antwort. Vielen Dank für Deinen langen und ausführlichen Post. Was man als Eltern durchmacht, wenn die eigenen kleinen Kinder davon betroffen sind, ist unvorstellbar. Es ist aber gut zu sehen, daß es also prinzipiell doch eine Möglichkeit gibt, um bei Impfschäden etwas zu machen. Die Odysee durch die Schulmedizin, die Du beschreibst, mache ich auch gerade durch, und es ist echt der Hammer wie sich da einige Ärzte verhalten. Also echt unglaublich. Von daher denke ich, daß ich auf jeden Fall auf einen Homöopathen zurückgreifen muß. Diese eine Homöopathin, von der ich erzählte, ich weiß nicht, ob ich bei Ihr weitermachen werde, weil Sie im Nachhinein nicht den Eindruck macht, als ob Ihr klar ist, was sie tut. Mich belastet halt auch, daß keiner sagen kann, was denn nun eigentlich der genaue Schaden ist - und wenn man das nicht kann, wie will man es dann behandeln? Auch fällt es mir schwer, überhaupt noch in die Zukunft zu blicken. Ich bin in meinem Leben in einer Situation, in der es sehr viel kaputtmachen würde, wenn ich darauf angewiesen bin, mehrere Jahre auf eine Heilung zu warten. Was ja an und für sich dennoch machbar wäre, wenn mir denn jemand garantieren könnte, daß die Zeit auch die Heilung bringt. Aber es ist doch so, daß es auch Schäden gibt, die irreversibel sind. Also mal ganz banal: Wenn ich einen Arm verliere, dann kann ich mit Gewißheit sagen, daß mir eine jahrelange Einnahme von homöopathischen Mitteln den Arm nicht wiederbringt, die Mittel lassen den Arm nicht nachwachsen. Und mir kann und will keiner sagen, ob es sich bei den Schäden, die ich habe, um eben solche endgültigen Schäden handelt oder nicht. Ich selbst kann es nicht einschätzen, und es läßt mich verzweifeln, wenn mir unterschiedliche FACHärzte unterschiedliche und sich einander widersprechende Aussagen über ganz simple Sachverhalte geben.
Viele Grüße |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
25-09-2010 23:48:36
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| mark-2003 |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 25-09-2010 21:35:32
Beiträge: 2
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Hallo Brotkorb,
aus welcher Gegend kommst Du? Ich bin selbst klassisch homöopathisch arbeitender Arzt und könnte Dir evtl einen Tip geben...
MFG
MD |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
26-09-2010 18:33:12
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| Kranke Schwester!! |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 27-11-2009 19:15:00
Beiträge: 82
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Hallo mark und alle anderen,
ja ich kenne das, ich war und bin ja auch von der pandemrix impfung so sehr erkrankt.. habe meine geschichte ja schon letztes jahr hier niedergeschrieben.. ich hatte sehr wohl ärzte die mich ernst nahmen, die aber dennoch recht wenig machen konnten. Das schlimmste ist ich muss immer noch kämpfen um z.b. meine rente da ich wohl niemals wieder als krankenschwester so arbeiten kann wie zuvor. Natürlich ist da mein asthma, meine gewichtsprobleme und alles andere schuld.. vom impfschaden kein ton..obwohl sogar die kardiologin geschrieben hat, verdacht auf impfschaden, kann u.u bis zu 2 jahren und länger dauern.. super.. war in der zwischenzeit bei einer Ärztin und Homöopathin kurzfristig ging es mir durch 10 infusionen die die entgiftung angetrieben haben einigermassen gut, aber dauerhaft hat sich noch nichts gebesseert.. hinzukommt das ich eine autoimmunerkankung Hashimoto) entwickelt habe und lt. der äztin sieht sie darin auch einen zusammnehang denn ich hatte schon vorher mit der SD so meine probleme aber wie gesagt habe zwar tausend und eine erkrankung kann aber ncihts 100% nachweisen.. ist schon sehr besch..
werde wohl weiterkämpfen müssen, denke wegen der rente versuche ich es mit einem anwalt..
ich hatte in der zwischenzeit einen schweren unfall leider habe ich davon auch ncoh einen kreuzbandriss davon getragen an dem ich auch ncoh zu kämpfen habe..
alles in allem sehr übel..
wünsch euch was
melde mich wieder
lg anja |
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Betreff:Aw:Aw:Probleme nach Pandemrix..
27-09-2010 13:08:50
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| Petra |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 16-04-2009 17:19:37
Beiträge: 25
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brotkorb Schrieb am 01-09-2010 09:13:40:
Hallo kat,
danke für die Rückmeldung. Ich bin echt schockiert darüber, daß es seitens der Schulmedizin nichts zu unternehmen gibt. Ich meine, die Impfung wurde doch von der Schulmedizin entwickelt, da kann es doch nicht sein, daß sie völlig ohne Behandlungsmöglichkeiten da steht, ja noch nichtmal mit einer Erklärung aufwarten kann.
Viele Grüße
Hallo brotkorb,
Irrtum, eine Impfung wird nicht von der Schulmedizin entwickelt, sondern von der Pharmaindustrie, die diesen Impfstoff dann - zugelassen mit welchen Mitteln auch immer - den Schulmedizinern anpreisen! Und die Schulmediziner wissen leider auch nur das über Impfungen, was Forschungsergebnisse aussagen - sind Forschungsergebnisse glaubhaft? - und das, was ihnen die Pharmareferenten bei "Schulungen" erklären,
Liebe Grüße + gute Besserung
Petra |
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Zuletzt geändert am: 27-09-2010 13:10:17 von Petra aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
25-10-2010 08:14:59
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| Beetle |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 24-10-2010 16:14:32
Beiträge: 4
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Hallo zusammen,ich weiß nicht,ob man vor "Freude"lachen oder weinen soll,weil man in diesem Forum gleich Betroffene findet.Mich hat Pandemrix ebenfalls umgehauen und obwohl die Impfung fast ein Jahr her ist,sind ebenfalls noch eine Vielzahl der Nebenwirkungen vorhanden,welche ich auch in den gemeldeten Impfschäden veröffentlicht habe(I.D.männlich,geb.30.05.67,geimpft am 03.11.09).Es ist wirklich ein Kampf gegen Windmühlen und vor allem ein Kampf um die Gesundheit.Ich hatte eine Sofortreaktion auf diese Impfung,allerdings gab es keine Soforthilfe,denn der Arzt war an diesem Tag überhaupt nicht in seiner Praxis(die Schwestern impften quasi allein munter drauf los)und somit zog sich schonmal die Erstbehandlung unnötig hinaus.Auch so richtig ernst genommen hat es ebenfalls kein Arzt.Nichts ist mehr wie es war und es erfolgte letztendlich auch bloß die Abschiebung in die Psychoecke,da ich dort vorbelastet war.Ein halbes Jahr stationäre Psychiatrie mit den dollsten Diagnosen und noch dollerem Ausprobieren sämtlicher Neuroleptika&Co. brachten rein gar nichts ein.Blutwerte,Schädel-CT,EEG und ENG,Lumbalpunktion-alles ohne Befund.Aber die Schäden sind bis heute trotzdem spürbar vorhanden.Wer weiß,was dieses Gelumpeim Körper"zerschossen"hat?!Nun lese ich hier,daß der homöopathische Weg eine Möglichkeit wäre und schöpfe auch wieder etwas Hoffnung,ja vielleicht sollte der Weg mal zu einem Heilpraktiker führen,warum nicht.Auf alle Fälle kann ich jeden Geschädigten verstehen und den Ausführungen glauben,denn ich habe es auch am eigenen Leibe erlebt.Vorher hätte ich auch nie geglaubt,daß so etwas möglich wäre,schließlich erfolgten schon dutzende Impfungen ohne irgendwelche Reaktionen.Das Ganze ist eigentlich rückwärts betrachtet ein Skandal ohnegleichen.Aber hinterher ist man wohl immer schlauer,nur ist es für viele leider zu spät. |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
25-10-2010 17:29:11
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| Kranke Schwester!! |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 27-11-2009 19:15:00
Beiträge: 82
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Hi Beetle,
ja du hast recht, es ist in der tat ein verbrechen was da geschehen ist, wenn ich könnte würd eich mich gerne mit anderen betroffenen zusammnetun und endlich was gegen die impfmafia im speziellen gegen dies unsägliche pandemrix unternehmen.. aber es ist halt leider so, der einzelne kann da wenig ausrichten. ich hatte die infusionstherapie bei einer ärztin und homöopathin machen lassen, es ging wirklich inder tat etwas besser aber leider nicht von dauer.. auch ich kämpfe immer noch mit den schwerwiegenden nebenwirkungen udn habe alles gemeldet usw.. interresiert hat es keinen.. bei dir haben sie die psychschiene bedient, bei mir ist es das gewicht.. nur das die das pandemrix nicht als auslöser nehmen müssen.. jaja-
versuche es mit einer guten homöopathie evtl. sogar in kombi mit einem arzt/ärztin deines vertrauens..
wünsche dir und uns allen die so geschädigt worden sind nur das beste und das wir wieder ganz die alten werden..
ach fast hätte ich es vergessen, versuche es doch mal beim dortigen versorgungsamt schicke auch dort deine unterlagen hin.. meine ärztin hat ganz klar hinein geschrieben das die gesundheitlichen störungen durch die impfung ausgelöst worden sind..
im übrigen was hast du denn für probleme? bei mir ist es der kreislauf der immer wieder probleme verursacht, schwindel, puls unregelmäßigkeiten.. es wurde auch eine autoimmunerkrankung festgestellt..die wurde auch dadurch aktiviert das glaube ich gamnz sicher..
schreib mal wie es dir geht...
lg anja |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
25-10-2010 17:31:54
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| Kranke Schwester!! |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 27-11-2009 19:15:00
Beiträge: 82
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@ mark,
wo bist du denn evtl. in hessen? kannst du mir evtl. auch helfen? gerne auch per pn..
lg anja |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
26-10-2010 09:23:47
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Was ist denn aus der Sammelklage geworden. Da müsste doch was zu machen sein...?
Sammelklage gegen die BRD wgen Schweinegrippeimpfung
Sehr geehrte Damen und Herrn,
Sie oder Bekannte von Ihnen sind mit einem der Massenimpfstoffe Pandemrix® und Focetria®, gegen H1N1 (so genannte Schweinegrippe oder Neue Grippe) geimpft worden. Wenn Sie innerhalb des nächsten Jahres Erkrankungen erleiden, die nach dem Impfen aufgetreten sind, melden Sie sich bitte auf der Website www.squalenopfer.de um eine Sammelklage gegen die Bundesrepublik Deutschland zu führen. Dies gilt insbesondere für:
Rheumatische Beschwerden
Arthritis
andauernde Kopfschmerzen
Kopfschmerzen; Schwindel, Gedächtnisverlust
Erschöpfung
Schmerzen an vielen Körperstellen
Chronische Verdauungsbeschwerden
Chronischer Durchfall
Hautausschlag
Hautflechte,
lichtempfindlicher Hautausschlag
Nächtlicher Schweißausbruch
Schmetterlingsförmige Rötung im Gesicht (Lupus erythematodes )
schlecht heilende Wunden
Haarverlust am Körper
Abwechselnd weiße und blaue Finger (Raynaud-Phänomen)
Krampfanfälle
Enzephalopathien/ (Armut an Bewegung und Gesichtsausdruck, Zittrigkeit, Flattern der Augenlider, zwanghaftes Schlafbedürfnis, Muskelabbau, feinschlägiges Zittern der Hände, Gangunsicherheit)
Guillain-Barré-Syndrom (Nervenentzündungen, von den Beinen beginnende aufsteigende Lähmungen),
Blutarmut
Trockene Augen und Schleimhäute (Sjögren Symptom)
Lymphknotenanschwellungen,
Allergien/Überempfindlichkeit
In beiden Impfstoffen (nicht aber im Impfstoff für die Bundeswehr und die Minister oder im Impfstoff für Österreich) ist Squalen als Impfverstärker eingesetzt. Squalen ist ein wichtiger körpereigener Stoff.
Die Verwendung eines körpereigenen Stoffes als Impfstoff oder Impfverstärker ist ein gravierender ärztlicher Kunstfehler und stellt somit eine Körperverletzung dar
da damit Autoimmunreaktionen des Körpers hervorgerufen werden können. Dies ist die Methode um im Tierversuch diese Krankheiten zu erzeugen. Dies hat sich mit Squalen auch in zahlreichen Tierversuchen gezeigt.
Bitte geben Sie dieses Schreiben an möglichst viele Personen, da so gut wie keine Medien bereit sind diese einfache Information weiter zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Toni Gradl |
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Zuletzt geändert am: 26-10-2010 09:24:43 von kat aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
26-10-2010 11:49:52
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| Beetle |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 24-10-2010 16:14:32
Beiträge: 4
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Hallo Anja,leider wird sich wohl kein Arzt finden,welcher mir einen Schaden durch diese Impfung bestätigt.Selbst die Impfärztin war nicht begeistert,als ich damals nochmal in ihrer Praxis aufschlug.Es sind ja alle Blut-und Nervenwerte i.O.,lediglich eine Borreliose konnte man feststellen.In der Notaufnahme im Krankenhaus war man auch nicht begeistert und die kundgetane Meinung das Impfungen lediglich zu Gelenksteife führen können,stempelten mich gleich noch zum Simulanten ab.In die Situation gekommen bin ich,weil zum damaligem Zeitpunkt propagiert wurde:"wer sich jetzt nicht impfen läßt,ist Weihnachten so gut wie tot".Als chronisch Kranker(u.a.Nierenschaden und etliches mehr)der täglich ein Kind zur Schule bringt(in der Nähe erfolgten schon erste Schließungen)und der schonmal eine Influenza Typ A hatte dachte ich erstmals über die Impfung nach.Mein Hausarzt impfte nicht weil er genau das kommen sah und auch die Wahrheiten über diesen perversen Impfstoff,all das wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht,die öffentliche Diskussion war noch nicht soweit.Beim Impfarzt füllte ich gewissenhaft den Bogen aus und kreuzte auch an"ich habe noch Fragen",weil ich dachte es würde ein Arztgespräch folgen.Als die Schwester mich aufrief,hatte sie schon alles aufgezogen.Ich fragte,ob nicht ersteinmal der Arzt gucken müsse,ob überhaupt alles zu meinen Krankheiten und Medikamenten passe."Die Doktorin ist heute nicht da"und per Blick auf meinen Bogen"ist ja ein ganz schönes Krankheitsbild"und statt ich Rind das lasse,zack,war die Impfung auch schon drin,es ging alles einfach zu schnell.Schon während der Impfung schwoll der Arm schon Tennisballgroß an,den Rest habe ich in der Impfschadensmeldung ausführlich beschrieben.In den folgenden Tagen verstärkten sich die Symptome so sehr,daß ich glaubte,an der Impfung sterben zu müssen.Es war und ist bis heute gräßlich.Die verbliebenen Beschwerden sind nur schwer zu beschreiben.Es ist,als würde irgendwelches Gift durch die Gliedmaßen fließen.Der ganze Körper ist einfach nur von einem ganz häßlichen Gefühl durch-und überzogen.Es überkommt auch den Kopf und das gefühl noch kaputtzugehen verstärkt sich wieder.Auch der Augenhintergrund ist nicht i.O.klares und deutliches Sehen sind unmöglich.Zudem oft inneres Frieren und glasiger Blick.Klingt nicht nach viel,aber es ist nicht leicht,mit diesen gräßlichen Gefühlen behaftet zu sein,es fühlt sich einfach nur furchtbar an. |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
26-10-2010 12:53:00
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| Kranke Schwester!! |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 27-11-2009 19:15:00
Beiträge: 82
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@ kat,
ja danke dir, müsste man mal anleihern evtl. hier im forum, wenn es der admin erlaubt???
@ beetle,
ich kann dich so gut verstehen, kenne das auch sehr gut, nichts ist mehr so wie früher.. mensch das mit dem frieren könnte ja evtl. auch was an der sd sein, lass das mal abklären, evtl. hast du ja auch hashimoto, das haben die bei mir festgestellt.. wenn du mehr wissen möchtest gern per pn..
wie gesagt, so ähnliche erfshrungen habe ich auch gemacht.. als ich in der notaufnahme war und ich solche angst hatte das ich sterben muss, hatte ich etwas geweint, darufhin stand im arztbrief an den neurologen; verdacht auf neurose.. da ich aber dort arbeite habe ich mich gleich beschwert beim professor, der hat sich für den jungen unbeholfenen kollegen entschuldigt.. der prf. meinte zu mir, beweisen kann er nichts.. aber er glaubt mir schon, wenn ich was habe kann ich jederzeit kommen.. das hat mir ungemein geholfen wenigstens in teilen ernst genommen zu werden.. wie gesagt sogar die cardiologin hat an die RV und das versorgungsamt geschrieben "verdacht auf impfschaden".. usw. das ganze kann bis zu 2 und mehr jahren dauern.. reaktion von seiten des versorgungsamtes und der rv bislang ohne erfolg...
würde so gerne mit euch hier evtl. was zusammen aufsetzen udn es an die bundesregierung und das rki und die rv(berlin) schicken..
wenn der admin es erlaubt:
schreibt doch mal wer evtl. da mitmachen würde..???
ich fämde es klasse auch wenn wir dann nicht gleich die rente bekommen, ein verscuh ist es allemal wert udn soll auch zeigen wir lassen uns nicht alles gefallen..
schreibt mal fleissig zurück, evtl. auch per pn..
gglg anja |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
26-10-2010 13:21:31
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Hallo Beetle,
Du brauchst erstmal überhaupt keinen Arzt, der Dir das bestätigt. Das wird auch keiner tun. Impfschäden sind ganz schwer zu bestätigen (da gibts auch keine Tests etc.) ...es sind eher Erfahrungen, was nach welcher Impfe so auftritt... und dafür werden dann Gutachten gemacht.
Zuerst solltest Du Deinen Impfschaden beim PEI melden (Ärzte haben eigentlich die Pflicht, einen VERDACHT zu melden, bei Zuwiderhandlung steht Strafe drauf (glaub 25000 EUR...daran würde ich die Impfärztin erinnern)...aber Du kannst das auch selber melden (so hab ich es gemacht, mit der Impfärztin wollte ich nämlich nix mehr zu tun haben und die auch nicht mit mir). Ich habe einfach das Formular ausgefüllt und hingefaxt...das PEI meldet sich dann schon bei Dir wegen Rückfragen etc.. Auch beim hersteller habe ich ne Meldung gemacht...bekommst dann Post von GSK.
Das alles ist nur Formsache und hilft Dir selber gar ni.
Dann musst Du unbedingt den Antrag auf Versorgung stellen. Klar wird der abgelehnt (ist immer so, die winden sich natürlich...bei uns dauerte das 2 Jahre). Bis dahin ist alles für Dich kostenlos.
Dann erst gehts vor Gericht und Du brauchst einen möglichst industrieunabhängigen Gutachter. Ich kenne da nur den Dr. Klaus Hartmann, selbst einmal Mitarbeiter (und Insider) beim PEI. Der ist seriös und ehrlich und kennt das Dilemma. Ohne den wirst Du nix vor Gericht erreichen können. Ich finde den klasse...habe Vortrag von ihm gehört.
Ja, das alles kann Jahre dauern...doch wenn man nie mehr gesund, schwer betroffen und nicht mehr arbeitsfähig ist, ist es die einzige Chance, wenigstens finanziell abgesichert zu sein...
Es ist ein Skandal, wie man mit Impfopfern umgeht...und schon allein diese Tatsache reicht doch aus, um nie wieder zu impfen...man hat das volle Risiko ganz allein.
Alles Gute und viel Glück, Nerven, Zeit... |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
26-10-2010 14:10:39
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| Beetle |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 24-10-2010 16:14:32
Beiträge: 4
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Hallo kat,vielen Dank für diese Hinweise.Ans PEI habe ich den Schaden seinerzeit auch tatsächlich selbst gemeldet,da ich nicht unbedingt auf die Ärzte verlassen sein wollte.Ich kann mir vorstellen,was für ein schwerer Weg das letztendlich ist.Auf Grund meiner Erkrankungen bin ich leider schon berentet,schon daß ist immer ein Kampf,um wieviel ungleicher muß er erst bei derartigen Schäden sein.Das Schlimme ist,daß man bei dieser Impfung bewußt derartiges in Kauf genommen hat,wie sich im Nachhinein herausstellte.Quasi vorsätzlich wurde das alles in Kauf genommen.Als in der DDR aufgewachsener war man sämtlichen Impfungen automatisch ausgesetzt,man kann von Glück reden,daß es im Laufe der Jahre alles glimpflich ausgegangen ist.Solch eine Aufklärung wie hier im Forum ist augenöffnend.Eines ist für mich sicher-ich werde mich nie wieder gegen irgendetwas impfen lassen,eine späte Erkenntnis,aber eine wichtige. |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
27-10-2010 10:26:09
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Ja, Beetle, da hast Du recht.
Ich bin übrigens auch in der DDR aufgewachsen. Habe als Baby Schaden durch die damals gängige 3-fach Impfe genommen...wird heute zugegeben, daß die KH Komponente derartige Probleme machte. Es war 1 Jahr lang kritisch, habe es dann aber überwunden.
So skrupellos wie heute waren allerdings die ärzte damals nicht in der DDR. Meinen Eltern sagte der Arzt damals, daß er nicht weiter impfen würde, wenns sein Kind wäre...meine Eltern konnten das damals also schon selbst bestimmen (1970). Tja...so streng war die Impfpflicht also ni in der DDR...bin auch "wegen verdacht auf Krampfleiden" nie Pocken geimpft worden...
heute werden alle Vorankündigungen auf Impfschäden, ja sogar fieberhafte Infekte ignoriert...es wird geimpft, was das Zeug hält und es wird nach einer ersten Impfreaktion einfach weiter geimpft. Mein kleiner Sohn war schon schwer geschädigt durch 2 Dosen Infanrix hexa und die Kinderärztin stand schon da mit aufgezogener Spritze in der Hand...ich war entsetzt und stellte mich ihr in den Weg und verbot die Impfung. Hätte ich nicht aufgepasst, hätte mein Sohn die bekommen und die hätte er sicher nicht überlebt...denn er hat schon knapp nur die zwei ersten überlebt. So was ist einfach skandalös...so ignorant und skrupellos sind Ärzte!!! Die kennen den Grundsatz nicht mehr wie früher: "Zu allererst nicht schaden".
Man tut heutzutage gut daran, keinem Arzt mehr zu vertrauen...Diagnose ja, möglichst auch nen Krankenschein für den AG, auch irgendwelche Laborergebnisse kann man mitnehmen...doch dann sollte man sich anderweidig um Rat kümmern. Die Medizin steht heute leider im Dienste der Wirtschaft, das Wohl der Patienten zählt da nicht mehr.
Alles Gute!
Kat |
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Betreff:Aw:Probleme nach Pandemrix..
27-10-2010 11:30:03
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| Beetle |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 24-10-2010 16:14:32
Beiträge: 4
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Hallo kat,das sind ja wirklich Erfahrungen.Mein Sohn wollte sich auch gegen die Neue Grippe impfen lassen,aber als er mich dann gesehen hat,hat er glücklicherweise dann davon Abstand genommen.Das mit der zu sorglosen Applikation ist wohl wahr,bei mir war ja wie erwähnt,die Ärztin nicht mal in ihrer Praxis.Insofern habe ich wohl auch ne Mitschuld,allerdings denke ich auch,daß die Schwestern allein so etwas gar nicht entscheiden dürften,noch dazu bei"Fremdpatienten".Spätestens jedoch als sie meine sämtlichen Krankheiten und die vielen Medikamente auf dem Bogen sah,hätte sie mich nicht einfach impfen dürfen,sondern den Termin verschieben müssen,bis die Ärztin wieder im Hause gewesen wäre.Aber es ging halt wirklich alles zu schnell.Scheinbar hat man aber mit seiner Unterschrift alle Rechte abgetreten,aber ist das ein Grund so sorglos zu verfahren?Ich denke ehr nicht.Ja,viele Impfschäden wären vermeidbar,wenn die Mediziner gründlicher arbeiten würden.Man denkt selber nicht unbedingt an stattgehabte Infekte und andere Erkrankungen in letzter Zeit davor.Das eigentlich verwerfliche im Fall der sog.Schweinegrippe liegt im voreiligen Durchimpfen der Bevölkerung mit diesem fragwürdigen Impfstoff zum Einen und einer fehlenden tatsächlichen Ausbreitung der vermeintlich schweren Krankheit.Argumente wie"Seid froh,was wäre gewesen wenn der Virus gewütet hätte"ziehen nicht,denn er hat es eben nicht,genau darin bestand die Lüge. |
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