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Impfschaden Forum :: Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker |
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Betreff:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 14:05:51
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| sommerwind |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 08-11-2010 12:37:15
Beiträge: 4
Ort: Morgenröthe-Rautenkranz |
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Hallo, bin neu hier.
Nachdem ich mir bei meiner Tochter (jetzt 12 Jahre) nicht sicher bin, ob sie einen Impfschaden hat, haben wir ein schlimmes Erlebnis mit unserem Hund.
Er bekam innerhalb von einer 1/2 Stunde 2 generalisierte Krampfanfälle. Allerdings lag die Impfung (Tullwut und eine andere 5-Fach-Impfung)genau 5 Wochen zurück.
Das jetzt so völlig unvorangekündigt bei dem Hund eine Epilepsie zu Tage tritt, wäre schon großer Zufall! In den Nebenwirkungen der Impfstoffe ist sowas natürlich nicht erwähnt. Es trat auch keine Fieber auf. Deshab meine Frage, ob ich nach der Zeitspanne noch davon ausgehen kann, dass es evtl. doch eine Impfreaktion sein kann. Bei einem Tier hat man leider keine Möglichkeit zur Diagnostik. Aber die Epilepsiemittel möchte ich dem Hund nicht auf Lebenszeit geben (wenn es nicht sein muss), da lieber nie mehr impfen.
Da man bei Impfschäden nichts beweisen kann -und wie ich auch von Euch gelesen habe- die Ärzte und die Pharmaindustrie das alles nicht hören möchten..., sehe ich auch keine Möglichkeit, wie ich an brauchbare Informationen kommen könnte.
Unsere Sieta ist schon 2u. 1/2 Jahre und auch nicht das 1. Mal geimpft.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemenad eine Antwort posten kann- auch wenn es um einen Hund geht!
Danke und LG aus dem Vogtland von Andrea |
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Betreff:Aw:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 16:57:16
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| Roland |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
Beiträge: 107
Ort: |
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Hallo Sommerwind,
möglich ist vieles, beweisbar wenig. So eine Epilepsie kann theoretisch viele Ursachen haben, inklusive solcher, die man ganz allgemein noch gar nicht kennt oder versteht.
In der Regel enthalten Impfungen Nervengifte, die das Nervensystem angreifen können. Aber einen Krampf 5 Wochen nach der Impfung allein nur auf die Impfung zurückführen zu wollen, halte ich schon für etwas abenteuerlich. Als ergänzender Faktor kann sie vielleicht eine Rolle spielen. Ich würde erst mal nach "psychischen" Auslösern oder anderen möglichen Vergiftungen als primäre Ursache suchen. Das ist natürlich nicht so einfach, eine letzte Gewissheit werdet Ihr also möglicherweise nie haben.
LG,
Roland |
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Betreff:Aw:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 17:31:35
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| sommerwind |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 08-11-2010 12:37:15
Beiträge: 4
Ort: Morgenröthe-Rautenkranz |
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Danke, lieber Roland.
Genauso sehe ich die Sache im Prinzip auch.
Leider habe ich nicht viel Erfahrungspotential, deshalb meine Frage im Forum.
Ich werde die vorgeschlagene medikamentöse Behandlung vom Tierarzt wergen der Epilepsie durchführen. Es muss nicht sein, das weitere Anfälle folgen, daher plant er die Medikamente nach einiger Zeit abzusetzten und abzuwarten. Also nächstes hat er eine Blutuntersuchung vorgeschlagen. |
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Betreff:Aw:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 17:39:43
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| Roland |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
Beiträge: 107
Ort: |
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Hat sie denn nach dem ersten Anfall immer wieder Anfälle gehabt?
Ich frage nur, weil ich nur wegen eines einmaligen Krampfanfalls keine toxischen, wesensverändernden Medikamente geben würde. Weder bei Mensch noch beim Tier. Nur wenn es immer wieder zu gefährlichen Anfällen kommt, würde ich über eine Medikation nachdenken.
Sonst habt Ihr ja auch keinerlei Möglichkeit zu prüfen, ob die Besserung wirklich den Medikamenten zu verdanken ist oder ob es sowieso nur eine einmalige Sache war. |
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Betreff:Aw:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 18:13:07
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| Rica |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 08-11-2010 17:02:29
Beiträge: 22
Ort: |
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nach meinen eigenen Erfahrungen mit Tieren ist eine Epilepsie nach Impfungen garnicht so ungewöhnlich.Der zeitliche Abstand ist recht unterschiedlich.
Erfahrungen sind auch über diese Seite erhältlich
http://webseiten.dns4biz.org:8086/impffreiheit/pdf/Impfen%20Infosammlung.pdf
Ich würde dir raten einen klass.Homöopathen zurate zu ziehen.
LG
Rica |
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Betreff:Aw:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 19:37:44
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| sommerwind |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 08-11-2010 12:37:15
Beiträge: 4
Ort: Morgenröthe-Rautenkranz |
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Hallo Roland,
nein Sieta hatte nur am Freitag erstmalig 2 schwere Anfälle innerhalb 20 min. Wir wollten nicht dass sie noch weitere Anfälle bekommt, weil es auch sehr schlimm ist für uns alle < vorallem für meine schon vom Leben benachteiligte Tochter> und der Hund dann unter sich macht- was natürlich sehr unhygieneisch ist in der Wohnung.
Der Tierarzt hat uns vorgeschlagen die Luminaletten zu geben, das beruhigt das Tier auch etwas mit und nach 3 Wochen wollen wir sehen, evtl. Blut untersuchen.
Luminaletten; Wirkstoff- Phenobarbital, das wird auch als Antiepileptikum eingesetzt. |
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Betreff:Aw:In welcher Zeitspanne kann es zu Impfreaktionen kommen?..
08-11-2010 19:43:00
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| sommerwind |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 08-11-2010 12:37:15
Beiträge: 4
Ort: Morgenröthe-Rautenkranz |
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vielen Dank Rica,
ich werde mir die Seiten über den Link ansehen. |
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