Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

 Impfschaden Forum :: Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker
Willkommen Gast   [Registrieren]  Anmelden
 Betreff:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 09-05-2011 18:04:07 
hopeful
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 09-05-2011 15:43:24
Beiträge: 1
Ort
Hallo an alle kritischen Forum-Mitglieder!!:-)

Ich bin ersteinmal froh, dass es diese Seite gibt!! Bis dato, war ich eher eine stiIle Leserin verschiedener ``Impf-Foren´´,Pro & Kontra, sowie einigen bekannten Impfseiten & natürlich einigen (viielen ) Lektüren.....Es ist ja unglaublich, was es doch für unterschiedliche und meist heftige Auseinandersetzungen & Äußerungen gibt, bzgl. des Thema "Impfen", die es den Eltern meist sehr schwer macht, da noch durchblicken zu können und ohne das man gleich als "Rabeneltern" dargestellt wird...
Ich habe mir lange überlegt hier auch einen Beitrag/ Erfahrungsaustausch zu posten...Dann fehlt die Zeit etc....
Nun habe ich mich aber doch endlich einmal durchgerungen in diesem Forum einen Beitrag zu schreiben und euch von unserer Erfahrung mit dem Nicht-Impfen zu berichten.. Ich hoffe sehr darauf und bitte euch, mir mit euren aktuellen Erfahrungen und Informationen zu berichten ;)

Nun ist es soweit.. Wo fange ich an..??

Ich bin eine junge Mama einer 10 Monate jungen süßen, gestillten, gesunden und komplett ungeimpften Tochter;) . Seit sie auf der Welt ist, beschäftigen mein Partner und ich uns umsomehr, was viele wichtige DInge betrifft- wie z.B. Ernährung, Gesundheit, Ärzte & IMPFUNGEN:spritze: !! Ich hätte im Leben nicht erahnt, was man erst beginnt zu hinterfragen, nachdem man ein Kind hat,- worüber man sich vorher keine wilden Überlegungen gemacht hatte. Aber wie ich nun weiß, zählen wir auch leider zu der Minderheit, die sich mit bestimmten Sachen zuerst auseinandersetzt, bevor sie handelt.

Als unsere Tochter bei der U3 war, wurde uns danach wie bekannterweise üblich ein Termin für die U4, also die übliche Zeit der ersten Impfungen mitgeteilt... Ich habe mir natürlich nichts dabei gedacht, denn um hier gleich ganz ehrlich zu sein, habe ich wahrscheinlich in dem Moment wenig oder besser gesagt so gut wie gar nichts über Impfungen gewußt oder mir Gedanken gemacht:wand: -Anders wie mein Freund zu der Zeit- ...Ich dachte nur; -..´´ wird ja alles normal sein, gehört dazu, macht ja jeder´´, so nach dem Motto; da ist nichts über das man sich sorgen müßte-...Da bin ich ganz kritisch mit mir, was diese Zeit anging:dry: ...Aber es wird ja auch nicht aufgeklärt,- bis man es dann natürlich selber in die Hand nimmt...Heute kommt man nicht drum rum...
Ich hatte mich zu der Zeit viiiiel mit dem Stillen beschäftigt, da ich es unbedingt wollte und es leider am Anfang so ziemich holprig war, darum denke ich vielleicht war ich darin schon seeehr vertieft...
Dann hat sich mein Partner einige Tage lang eine Erkältung zugezogen,- Schnupfen, Husten etc. Mein Partner hatte natürlich in dieser Zeit etwas Abstand von der Kleinen genommen, um sie evtl. nicht anzustecken...Da sie u.a. auch eine sehr Zierliche & Schmale war..
Genau in dieser Zeit sollte sie also lt. KA nach Impfplan mit 3 Monaten geeimpft werden..der Impftermin stand an...Ich habe mir nicht soviel dabei gedacht.... Da mein Freund (schon seit seiner Kindheit) auch zu den wenigen Menschen gehört, die NICHT mit der Masse mitziehen, der Dinge hinterfragt etc. hatte er sich im Internet über Impfungen informiert. .(u.a. auch, da wir uns mit diesem Thema frisch beschäftigten,). ob man ein Kind impfen könnte, wenn eine stets anwesende Bezugsperson (in dem Falle Er), krank ist und evtl. das Kind auch angesteckt haben könnte, ohne das das Kind aber Anzeichen zeigt,-aber die Ansteckung doch im Körper schon erfolgt sein könnte ..(man kann es ja nie ausschliessen)...Bei so einem kleinen Säugling ist man immer sehr vorsichtig...Das kennt ihr bestimmt...
Ja und was man dann so lass, war natürlich nicht schön....soooo viele gespaltene Meinungen und Infos.....danach denkt man natürlich extremer und gräbt tiefer & muss meehr wissen, was dahinter steckt....
Danach sagte mir mein Freund , das wir den ImpfTermin lieber verschieben sollten um den Kinderarzt bezgl. der Impfungen nochmal zu fragen (ha,ha) und das wir uns selbst nochmal richtig mit dem Thema auseinandersetzen müssten und wir WOLLTEN.....Unsere Kleine war, wie schon erwähnt, noch eine sehr schmale Maus und wir konnten ihr das unmöglich zumuten!! Wir haben den Termin etwas nach hinten verschoben....

Bei der U4: Wir haben dem Kinderarzt gesagt, das wir noch gerne etwas Zeit haben möchten, was das Impfen angeht um uns damit richtig auseinander zu setzen.
Er hielt es ja nicht für nötig uns aufzuklären ( und machte trotzdem 2 Häkchen im U-Heft bei "Impfaufkärung erfolgt" und das bei 2 U`s, unmöglich!!) Und war nur auf ``nem Sprung´´- 5 Minuten dauerte die U!! Keine Zeit für Fragen; da traut man sich ja gar nicht zu fragen- und das kann ja wohl nicht angehen!!! Auf unsere Aussage, wir hätten u.a. auch das Buch ``Pro& Kontra´´ v. M.Hirte gelesen (unsere erste ""Impf-Lektüre) sagte er "nur" das würde über die Hälfte nur aus Lügen bestehen und wir sollten es in den nächsten Mülleimer schmeißen..,und "was soll das den für ein Arzt sein", "wo hat er den Medizin studiert?"bla , bla...- Und dazu meinte er noch einige andere Sachen, die nicht nett waren...Obwohl er das Buch gar nicht gelesen hatte.....
Aufjedenfall wies er (eher gesagt er machte uns einfach Angst) uns richtig kurz darauf hin, das Pneumokokken gefährlich sind und wo sich Kinder mit Hepatitis B anstecken könnten (ganz oft auf Spielplätzen usw. durch``Fixerbesteck´´ etc..) .Das wars auch schon die Aufklärung:ohmy: ..und auch nur durch eine kleine Frage unsererseits...
Jedenfalls ist er alles andere was wir uns unter einem vertrauensvollem Kinderarzt vorstellen (da waren noch einige andere Sachen, wo ich dachte: Das darf doch nich wahr sein..Bin ich im falschen Film???!!!)
Wir haben uns daraufhin auch u.a. bei einem Prof./ Arzt in Köln informiert,..Wir hatten uns nun in einiger Zeit einiges an Infos & Wissen erlangt -und so entschlossen wir uns weiter
Bei der nächsten und letzen U bei dem KA im Januar 2011, haben wir nun endgültig gesagt das wir im 1 Lebensjahr nicht impfen möchten. Daraufhin sagter er ganz empört, ..."das wir wissen sollten das wir das Leben unseres Kindes gefährden würden etc...."und ...wenn wir es später impfen würden, es schwieriger wird zu spritzen, da das Kind ein negatives Bild von ´´dem weißen Mann im Kittel´´ bekommt... Wenn die Kinder nämlich noch ganz klein sind, würden sie sich an die Piekser nicht erinnern können und darum sollte man es auch auf jedenfall auch darum im ersten Lj. machen....
In der Praxis wollten wir also nicht bleiben, wie gesagt, da auch u.a. andere ``krasse´´ Faktoren eine Rolle spielten....

Durch einen Tipp haben wir nun auch eine neue KÄ, die allerdings ca 35km von uns entfernt ist, - die aber FÜR die Individuelle Impfentscheidung steht, und zusätzl. mit Homöopathie arbeitet!!
Wir sind sehr froh, denn schon telefonisch hat sich die Praxis richtig Zeit für uns genommen und uns ``beruhigt´´...Wir werden verstanden & sozusagen unterstützt in unserer Entscheidung...Aber die persönl. Fragen kommen erst noch beim Termin im Juni...

Soweit sind wir uns sicher, unsere Tochter im 1.Lebensjahr nicht impfen zu lassen! Und ich bin mir fast sicher das es auch später nicht dazu kommen wird...
Es ist sooo gewaltig, wenn Meinungen & Aussagen, die von außen auf einen einströmen....Impfen,Impfen,Impfen...Man wird als verantwortungslos bezeichnet...Ich habe mitunter nun gelernt, die Klappe zu halten und darüber mit Impfbefürwortern gar nicht erst zu diskutieren...Man merkt ja schnell, wer und wo steht...Obwohl ich natürlich gerne jungen Eltern im Freundeskreis erwähnen würde, sie sollten sich doch erst bitte über Impfungen informieren.... Es ist immer wieder schwierig, wenn das Thema angesprochen wird,- man meint sich jedesmal rechtfertigen zu müssen. Obwohl ich gerade das schlimm finde, wenn Eltern sich gar nicht informieren und ihrem Kind leider einiges zugemutet wird!! Und meistens, wie eine einige Eltern sagen,wäre das doch lästig sich damit beschäftigen zu müssen..."ist doch normal",-.."impfen gehört dazu,..macht doch jeder" ..Ja es ist schon anstrengend anders zu denken,, keine Frage...
( Zum Glück habe ich meinen Partner gehabt, durch den ich mich nun fast täglich damit beschäftige...) Man merkt gerade bei diesen Eltern, dass sie überhaupt nicht zu wissen vermögen, warum geimpft wird, womit, was dabei passiert u.s.w.- außer natürlich die üblichen Sätze.."Impfungen haben die meisten Krankheiten ausgerottet...."..."Es impfen doch alle Eltern, warum denn nicht auch ihr...??"etc...

Wer hat ähnliche Erfahrungen machen müssen? Wie ´´gefährlich`` ( wie es immer wieder gesagt wird, -) ist es wirklich sein Kind ungeimpft zu lassen?? Ich bin sehr an euren Erfahrungen & Meinungen interessiert !!! Da wir mit unserer Impfentscheidung hier in unserem Umfeld so ziemlich alleine stehen wäre es schön von erfahrenen Nicht-Impf-Mütter & Vätern zu hören...

Was die MMR angeht ist das ja auch so eine Sichtweise..Ich wußte immer das das eigentlich Kinderkrankheiten sind, und auch meistens ungefährlich verlaufen. Mein Bruder z.B. hatte Mumps,(da gab es früher dagegen keine Impfungen in Kasachstan)-aber es war nichts schlimmes...Er ist nicht unfruchtbar o.ähnl. geworden...Hat einer Tochter....Alles gut. Wir alle z.B. hatten Windpocken und alle die ich kenne.... .und es ist bei uns in der Umgebung früher & heute zu keinen tragischen Fällen gekommen.... Es ist schon traurig wie stark mit der Angst der Eltern gespielt wird...

Sorry für die Menge an Text!! Ich dachte vielleicht würden meine Schilderungen dem ein oder anderen bekannt vorkommen...
Ich kenne bei uns im Umkreis leider gar keinen, deren Kinder nicht geimpft sind.. Daher ist es hier gut zu wissen, das man mit dem kritischen Impfen nicht alleine steht...Und über nette Kontakte würde ich mich sehr freuen...Raum NRW aber auch gerne alle!:friends:

Schöne Grüße

:-) :-) :-) :-) :-) :-)
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 09-05-2011 23:59:50 
kunksmuhme
Neues Mitglied
Mitglied seit: 23-09-2008 09:58:45
Beiträge: 18
Ort: Nordrhein Westfalen
Hallo hopeful, meine Tochter ist ebenfalls ungeimpft. gib nicht auf es lohnt sich... hatte genau die gleichen schwierigkeiten...arztverweigerung weil nicht geimpft und die letzte u7a war etwas schwierig. wir sind bei einem "normalen" kinderarzt der es akzeptiert, aber an diesem Tagder u7a verwickelte er mich in ein Streitgespräch, das ich einfach nur dachte...Ähm was geht denn jetzt ab...!!! Er drohte auch mit der Meldung beim Jugendamt, blieb auch nur bei der Drohung. Ich glaube, diese Streitgespräche sind seitens der Ärzteschaft vorgeschrieben, da diese einen Eid auf die Einhaltung der Impfungen bzw. des Infektionsschutzgesetzes schwören. Es geht dabei um Fälle, wo Patienten der Ärzteschaft in diesem Bezug "was" nachweisen konnten, wo nicht auf Wunsch der Eltern geimpft wurde ud sie "zahlen" mussten. Somit ist dies ein Konflikt des Arztes und seinem Gewissen... Wir haben, um dem Arzt "die Entscheidung" abzunehmen eine schriftliche Verzichtserklärung auf alle Impfungen nach Stiko gegeben. Wir sind uns unserer Sache sicher und vor jeder OP muss man ja auch sowas als Patient unterschreiben, wo der Azrt dann aus dem "Schneider" ist. Ich bin schon dieses Jahr auf die U8 gespannt;-))) und hoffe, dass es keine "Impfdiskussionen" mehr gibt und nehme dann schon mal vorab die neue Verzichtserklärung mit und drücke sie ihm vorab in die Hand. Eines habe ich gelernt, man muss kreativ sein und sich nichts gefallen lassen... Hatte schon mal Ausschau gehalten wegen der Schuleingangsuntersuchung in 3 Jahren. die verlangen hier den Impfpass, sonst gibt es keine Schulbescheinigung. Habe mir ein Pass Blanko besorgt, zur Vorlage bei den Ämtern... und Vordrucke für das Krankenhaus wegen der Verzichtserklärung wegen Tetanus habe ich auch immer zur Hand, man weiß ja nie...Trau nur dir selbst und deinem Instinkt, es ist nicht der einfache weg aber der bessere....Lieben Gruß, Kunksmuhme
P.S. suche auch noch Kontakte... Gleichgesinnte aus NRW...
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 10-05-2011 13:16:20 
MaryJane
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 30-08-2009 17:16:01
Beiträge: 53
Ort
 
Hallo...
Ich komme übrigens auch aus NRW...

Mein Ältester ist 8, hat mit 3 Monaten leider eine 5-fach-Impfung bekommen, die er nicht so gut vertragen hat, seitdem aber keine mehr, es geht ihm prima, er ist so gut wie nie krank, wenn, dann nur einen Tag...

Mein Mittlerer ist fast 5, hat mit einem Jahr (weil ich dachte, vielleicht verträgt man es in dem Alter besser und weil der Kinderarzt so drängelte) eine 6-fach-Impfung bekommen, die er auch nicht vertragen hat, seitdem keine mehr und er ist auch fast nie krank...

Mein Jüngster ist fast 3 und komplett ungeimpft... hatte vor wenigen Wochen das erste Mal Fieber und Magen-Darm-Grippe, allerdings war er 2 Tage später wieder topfit!

Fazit: Hier wird keiner mehr geimpft, die Ärzte sind auch nicht besonders Vertrauen erweckend mit ihrem Verhalten, es ist einfach keine Art, Patienten zu bedrohen und zu beschimpfen und selbst keine Argumente parat zu haben...

LG!
IP-Adresse aufgezeichnet
Mich kann nichts stressen, ich bin Mama!
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 10-05-2011 13:48:49 
Silasmama2009
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 10-05-2011 11:42:22
Beiträge: 3
Ort
hallo,ja man steht schon oft alleine da mit seiner meinung,muss ehrlich zugeben das ich auch nach 4j.keine lust mehr habe mich zu rechtfertigen-es ist meine entscheidung-es gibt keine impfpflicht -und ja ich bin impfkritisch man gehört zu einer minderheit denn die meisten mütter lassen impfen und glauben sie tun ihrten kindern etwas gutes:spinnstDu:
ich komme auch aus NRW zum glück habe ich einen kinderarzt der meine meinung respektiert er arbeitet homöopathisch-meine tochter ist 4 und ungeimpft ,mein sohn 17mon. alt und ungeimpft,meine älteste tochter habe ich leider impfen lassen 1x und dann nicht mehr
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 10-05-2011 21:20:19 
sonnenschein
Neues Mitglied
Mitglied seit: 28-11-2010 20:39:13
Beiträge: 11
Ort
Hallo hopeful!

Wir haben auch eine mittlerweile 25 Monate alte ungeimpfte Tochter! Mir ging es wie
Dir. Ich habe mich auch erst mit dem Thema Impfungen auseinandergesetzt als ich bei der
U3 darauf angesprochen wurde, dass dann beim nä. Termin geimpft wird und dass ich mir
überlegen soll, ob ich auch zusätzlich gegen Rotaviren impfen lassen will.

Hab dann zunächst meine Hebamme um Rat gefragt. Sie riet mir auch, erstmal ein
Jahr abzuwarten. Sie hätte ihre Tochter mit 1 Jahr geimpft. Dann hab ich eine Rund-
mail an die anderen Mamis vom Geb.vorb.kurs geschrieben und gefragt, ob sie impfen
lassen und wenn, ob dann auch gegen Rotaviren. Die Antworten waren in etwa so: "Klar lass
ich impfen..." Keiner hat das Thema hinterfragt. Von einer Mutter bekam ich dann
einen Flyer in die Hand gedrückt, in dem schön beschrieben stand, was für schlimme
Krankheiten die Kinder kriegen können, wenn sie nicht geimpft sind. Der Flyer war
von GlaxoSmithKline. Haha...diese Mutter hat offensichtlich keine Ahnung...

Ich bin letztendlich die Einzige, die sich mit diesem Thema näher beschäftigt hat und
deren Tochter ungeimpft ist und bleibt.

Nach allem, was ich gelesen habe, bleibt unsere Maus ungeimpft. Ihr stabiler gesund-
heitlicher Zustand und ihre Fröhlichkeit bestärken mich immer wieder darin, dass ich
auf dem richtigen Weg bin. Mein Mann war anfangs nicht so begeistert und wir hatten
schon einige Auseinandersetzungen, aber mittlerweile akzeptiert er es und lässt mich gewähren, weil er meint, dass er sowieso keine Chance gegen mich hat. Er hat sich im
Gegensatz zu mir, nicht richtig mit der Materie beschäftigt (auch mangels Zeit). Das
Einzige, wo er sich unsicher ist, ist das Thema Tetanus, aber auch da bin ich mir sicher,
dass sie diese Impfung nicht bekommt!

Es stimmt, es ist nicht leicht, gegen den Strom zu schwimmen, aber es lohnt sich! Ich habe
glücklicherweise eine Handvoll Mütter in meiner Stadt, die auch nicht impfen und
somit immer Gesprächspartner für dieses doch sehr wichtige Thema. Darüber freue ich mich
sehr!!!

Ach ja, ich gehe zu den U's zu einem schulmedizinischen KiA. Das mache ich deshalb, weil er akzeptiert, dass wir nicht impfen. Für Alltagswehwehchen habe ich eine Homöopathin
für unsere Tochter und das funktioniert so toll. Sie ist ruckzuck wieder fit dank der
globuli!!! :-)

Ganz liebe Grüße und ich hoffe, ich konnte Dir Mut machen!!!
sonnenschein
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 10-05-2011 22:24:39 
renssak
Neues Mitglied
Mitglied seit: 04-05-2011 09:46:05
Beiträge: 18
Ort: Overath (NRW)
Hallo zusammen,

wir sind quasi noch recht weit am Anfang.
Geburtstermin ist erst Anfang September, aber die erste "heftige" Diskussion hatten wir auch bereits in der Familie.
Mein Schwester und mein Bruder haben beide zwei Kinder und haben bisher alle Impfungen machen lassen. Da sind wir auf totales Unverständnis gestoßen, als wir sagten, dass wir evtl. nicht impfen lassen wollen.

Danach erst habe ich mich deutlich intensiver mit dem Thema auseinander gesetzt - meine Frau kommt aktuell noch nicht ganz dazu. Unsere erste Meinung bestätigt sich immer mehr.

Wenn wir schon einen Sammelthread machen für NRW, wäre es schön, wenn Ihr sagt, bei welchem Kinderarzt ihr bei diesem Thema gute Erfahrung gemacht habt. Das würde vielleicht einigen die Suche erleichtern.

Wir überlegen evtl. hier hin zu gehen(in Köln Dellbrück): http://heilen-mit-globuli.de .
Hat jemand Erfahrungen?

Gruß

renssak
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 13-05-2011 14:49:01 
sunylein21
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 12-05-2011 08:18:48
Beiträge: 1
Ort: Österreich
Hallo "hopeful"

Also ich dachte früher auch immer impfen ist selbstverständlich und gut!
Bis ich mehr oder weniger zufällig einen Vortrag gehört habe "impfen pro und contra"
Dann wurde ich etwas skeptisch und dachte mir wenn ich mal ein Kind habe dann lasse ich zumindest im 1. Lebensjahr nicht impfen.
Naja, als ich dann schwanger wurde habe ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt und auch gleich mal meinen Freund zu einen Vortrag mitgenommen. Der jetzt zum Glück auch kritisch eingestellt ist.( aber halt noch nicht so viel wie ich)Desto mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe desto mehr wurde ich gegens impfen.

Mittlerweile ist meine Tochter 8 Monate alt und komplett ungeimpft( ich hoffe das bleibt noch lange so)
Sie ist ein gesundes aufgewecktes Kind.Ich muß sagen das sie den meisten anderen gleichaltrigen Kinder die total durchgeimpft sind in der Entwicklung voraus ist, bzw. wir auch keine Probleme mit dem Essen, Fieber , Ohrenentzündung...haben.(Bis jetzt hatte sie zum Glück nur einen leichten schnupfen) Natürlich sind alle Kinder anders aber ich glaube trotzdem das es ein wenig auch mit dem impfen zusammenhängt.

Das einzige was mich etwas verunsichert ist die Tetanus - Impfung. Ich meine früher oder später wird sie sich zb. mal gscheit mit dem Rad stürzen. Und ob man dann im Krankenhaus noch so stark ist bzw. den Mut hat zu sagen das sie nicht geimpft ist!?:( Ich weiß nicht.Auf der anderen Seite habe ich ja auch schon gehört das die Impfung sinnlos ist. Aber mein Freund möchte es auf jedenfall. Was ist deine Meinung dazu?
Ich versuche zumindest die Impfung bis zum 3. Lebensjahr hinauszuzögern.

Was die Mutterkindpassuntersuchungen angeht, da haben wir zum Glück gleich eine Ärztin gefunden die neutral zu dem Thema eingestellt ist und sich auch wirklich Zeit nimmt.(ist aber auch eine Wahlärztin)

lg. aus Österreich
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Bitte um Erfahrungsaustausch!.. 22-05-2011 22:22:35 
Maxl1001
Neues Mitglied
Mitglied seit: 22-05-2011 19:43:38
Beiträge: 6
Ort: Sachsen
Hallo alle zusammen,

Ich habe 2 umgeimpfte Kinder (5,5 und fast 1 Jahr). Ohrenentzündungen und sonstige "alltägliche" Krankheiten kenne ich nicht.

Ich stoße ständig auf Ablehnung, doch inzwischen stehe ich drüber und lasse mich nicht mehr auf Streitgespräche ein.

Letztes Jahr hatte der Große einen Keuchhusten. Nur das die KiÄ das nicht erkannte. Der Kleine war zu dem Zeitpunkt gerade 2,5 Monate alt. Kein schönes Gefühl. Doch alles ist gut ausgegangen. Der Kleine hat sich nicht angesteckt und der Große ist wieder völlig gesund. Er hatte nach der Krankheit einen wahnsinnigen Entwicklungsschub.

In der Notaufnahme im KH hatte mir der Arzt richtig Angst machen wollen,da der Große nicht gegen Tetanus geimpft ist und eine Hand unbedingt auf die Herdplatte legen musste. Ob ich den wüsste wieviele Kinder an Tetanus erkranken, die natürlich nicht geimpft sind, und welche schlimmen Komplikationen sich ergeben. Wieso höre ich nur in den Medien nichts von den ganzen Fällen?

Unsere KiÄ hat inzwischen akzeptiert, dass ich die Kinder nicht impfe. Nach dem Keuchhuaten vom Großen fragte sie mich nachmal ob ich inzwischen meine Meinung geändert habe. Auf mein NEIN sagte sie OK und die Sache war geklärt.

Mein Tipp an Alle "durchhalten es lohnt sich"

Viele grüße aus Sachsen

Anke
IP-Adresse aufgezeichnet
Seite # 


Powered by ccBoard


impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting modified by Webhosting Andreas Ruttkamp