Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

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 Betreff:Miri.. 04-12-2007 21:48:31 
miri
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Hallo,
meine Kinder wurden erst mit 7 Monaten geimpft, weil sie 7 Wochen zu früh geboren waren und leider hat meine Tochter nach der Sechsfach-Impfung plus Pneumokokken Krampfanfälle erlitten.
Leider bin ich zu diesem Zeitpunkt noch völlig desinformiert mit dem Thema umgegangen. Ich hatte zwar den impfenden Kinderarzt zu eventuellen Risiken oder Komplikationen befragt, es wurden mir aber lediglich die Rötung der Einstichstelle und Unruhe evtl. mit Fieber als mögliche Komplikation genannt.
Leider habe ich mich vom Kinderarzt genau vom Gegenteil überzeugen lassen und stimmte der Impfung zu.
Beide Töchter schrieen in dieser Nacht unaufhörlich und waren kaum zu beruhigen. Die Einstichstelle war geschwollen sehr heiß.

Nach 4 Wochen wurde eine meine Töchter plötzlich für ein paar Minuten ohnmächtig.

Untersuchungen im Krankenhaus (EEG; EKG; Ultraschall, Blutuntersuchung) blieben ohne auffällige Ergebnisse und die Ärzte vermuteten eine unklare Synkope*. Einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung wurde von mir vermutet, aber die Ärzte schlossen das völlig aus.

Nachdem der Gesundheitszustand ohne weitere Auffälligkeiten war,wurde die 2. Impfung mit Hexavac sowie die 1. Impfung mit Prevenar gegen Pneumokokken durchgeführt.

Diese Nacht wurde für beide Kinder und auch für uns wieder ein nicht enden wollender Albtraum. Fieber und unendliches Schreien ließen uns nicht zur Ruhe kommen. Am nächsten Vormittag verkrampfte sich meine Tochter (bei der vorher die Ohnmacht vorkam) sehr merkwürdig. Sie saß auf meinem Schoß und fiel plötzlich nach vorne. Ich wollte sie aufrichten und bemerkte, dass sie extrem schlaff war und sich nicht aufrichten ließ. Ihr Kopf war sehr nach rechts verkrampft und für einen Moment reagierte sie nicht, wie gewohnt.

Wieder wurden die Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus ohne auffällige Ergebnisse durchgeführt. 5 Tage später verdrehte meine Tochter plötzlich die Augen und war minutenlang nicht ansprechbar.
Es folgten wieder die üblichen Untersuchungen im Krankenhaus. Zusätzlich zu
den bereits erwähnten Untersuchungen, wurde auch ein MRT und ein Schlaf-EEG ohne auffällige Befunde durchgeführt. Diesmal lautete die Diagnose \"Amorphes Säuglings-Grand mal*\".

Ein Zusammenhang zur Impfung wurde natürlich wieder geleugnet.

Das war unser letzter Krankenhausaufenthalt, denn nachdem ich mich dort mehr als verschaukelt gefühlt habe und meiner Tochter dort nicht geholfen werden konnte, habe ich mich bei den noch nachfolgenden, gottseidank immer nur kurzen Krampfanfällen gar nicht mehr in\'s Krankenhaus begeben. Seit dem hat mein Tochter in unregelmäßigen Abständen diese Anfälle.

Unser Kinderarzt und die Ärzte im Krankenhaus haben natürlich keine
Meldung gem. § 6 IfSG weitergeleitet, weil der Verdacht abstritten wurde.

Diese Meldung wurde jetzt von unserer Heilpraktikerin veranlasst, bei der wir nun seit den Krampfanfällen in homöopathischer Behandlung sind.

Durch das Forum vom Impfschutzverband www.impfschutzverband.de habe
ich mit einigen Eltern Kontakt bekommen, deren Kinder ebenfalls
Krampfanfälle nach der 6-fach Impfung bekommen haben und habe erstmals überhaupt Einblick in die Fachinformation des Impfstoffes erhalten. Danach war ziemlich schnell klar, dass u.a. Krampfanfälle und kollapsähnliche Zustände als Nebenwirkungen beschrieben sind, der Arzt aber davon nichts wissen wollte.

Ich würde gerne noch hinzufügen, dass meine Töchter eine Woche vor der Impfung angefangen haben, durchzuschlafen. Das war leider bis die Kinder 4 Jahre wurden nicht mehr der Fall. Die Kinder wurden im Wechsel fast stündlich wach, schrieen auf und mussten von mir wieder beruhigt werden bevor sie irgendwann weiterschlafen konnten.

Die Tochter mit den Krampfanfällen hatte nach der Impfung auch eine totale Veränderung ihres Wesens durchgemacht. Sie war vorher ziemlich ausgeglichen und eher der ruhige Typ. Nach der Impfung war sie zuerst apathisch und teilnahmslos und anschließend nur noch quengelig und unzufrieden. Seit der homöopathischen Behandlung hat sie wenigstens einen großen Teil ihres ausgeglichenen Wesens zurückerlangt.

Zusammenfassend kann ich berichten, dass seit dem Tag der Impfung bei uns nichts mehr so ist, wie es vorher war.

Nach meinen Erkenntnissen, die ich nun im Laufe der Jahre gesammelt habe, rate ich definitiv von der Sechsfach-Impfung ab (siehe auch Linkliste) und rate zur individuellen Entscheidung. Angefangen beim Zeitpunkt der Impfung über die Anzahl der Impfstoffkomponenten und appeliere an alle Eltern sich auch mit den Nebenwirkungen, die auftreten können auseinanderzusetzen und auch kritische Informationen mit einzubeziehen.

Liebe Grüße
Miri

Zweifel wächst mit dem Wisen
Goethe
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Zuletzt geändert am: 04-12-2007 21:51:42 von miri aus folgendem Grund
 Betreff:Re:Miri.. 05-12-2007 08:31:01 
mama2
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--Ein Zusammenhang zur Impfung wurde natürlich wieder geleugnet.

Das war unser letzter Krankenhausaufenthalt, denn nachdem ich mich dort mehr als verschaukelt gefühlt habe und meiner Tochter dort nicht geholfen werden konnte, habe ich mich bei den noch nachfolgenden, gottseidank immer nur kurzen Krampfanfällen gar nicht mehr in\'s Krankenhaus begeben. Seit dem hat mein Tochter in unregelmäßigen Abständen diese Anfälle.

Unser Kinderarzt und die Ärzte im Krankenhaus haben natürlich keine
Meldung gem. § 6 IfSG weitergeleitet, weil der Verdacht abstritten wurde.---

Liebe Miri,

ich kenne Deine Geschichte ja schon etwas....es ist aber immer wieder für mich nicht nachvollziehbar, wie Ärzte des Vertrauens, Krankenhäuser dann darauf reagieren--OBWOHL diese Zustände sogar als NEBENWIRKUNGEN in der Impfnebenwirkungsliste vermerkt sind.
Dein Arzt sich in keinsetr Weise veranlasst fühlte zumindest eine Meldung zu machen.

Wenn man dann von diversen Ärzten im Netz immer wieder liest, wie debilk, gehirnverbrannt usw. Impfkritiker /Gegener sind, stellt sich mir ernsthaft die Frage
ist es für diese Menschen legitim Impfnebenwirkungsoüpfer unter den Tisch zu kehren, zu Wohle und Schutze der Geimpften die nicht reagieren werden und vor den geimpften Krankheiten geschützt sind????
So kommt es mir ja oft vor, denn jedes Masernkind wird gezählt und verschindet nicht als Dunkelziffer in der Schublade, wenn der Arzt ne Meldung macht.....mit diesen Zahlen wird dann um sich geworfen, um die Nichtimpfer zu beschimpfen und als asoziales perveres Kinderquälerpack hinzustellen :(

Allein diese Worte und Beschreibungen lese ich ständig seit 5 Jahren nur von Extrem PRO IMPFERN!

Ganz ehrlich wäre ich DU ich würde nach der Geschichte ganz sicher nicht mehr Impfen.

Wenn jemand erwähnt er kennt jemanden dem das passiert ist, wird man ausgelacht, nach dem Motto ja ja diese eingebildetetn Impfschäden die gar keine sind usw. wie würde wohl ein klassischer SM Arzt reagieren, wenn es seinem Kind zufälliger Weise nach einer Impfung so geschieht??? Würde er wohl munter weiter impfen, sofern das noch möglich ist und das Kind nicht schon im Sarg gelandet ist?

Es ist gut das hier doch einige dabei sind, die wirkliche Tatsachenberichte(leider) zu bieten haben, denn als nicht wirklich Geschädigter ist es immer wieder ein Abwägen zwischen Pro und Contra für mich.

LgAnya

Lg Anya
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!
 Betreff:Re:Miri.. 05-12-2007 08:50:10 
Nessie
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Hallo Miri,

zuerst einmal tut es mir schrecklich leid, wass Deiner Tochter da passiert ist. Es ist furchtbar, dass sie (eigentlich Ihr alle) so leiden muß.

Wer hier einen Impfschaden verneint, weiss definitiv nicht wovon er redet :o(
Ich hoffe trotzdem, dass Ihr ihn wenigstens anerkannt bekommt, auch wenn (das bisschen) Geld sicher nur ein milder Ausgleich ist, steht es Euch zu und vielleicht kann man der Kleinen damit wenigstens ab und an was Gutes tun.

Ich finde es bewundernswert, dass Du trotzdem keine radikale Impfgegnerin geworden bist (was ich hier sogar verstanden hätte), sondern einfach zu überlegterem Impfen rätst.

Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute!
LG, Nessie
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 Betreff:Re:Miri.. 05-12-2007 09:38:16 
kat
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Hallo Miri,

auch ich möchte Dir hier sagen, daß mir das alles sehr leid tut und daß ich Dich nur zu gut verstehen kann. Auch bei uns war das Leben nach der 6-fach Impfung (Infanrix hexa) und Prevenar unseres kleinen Sohnes ein Alptraum, der noch nicht ganz vorüber ist. Noch ist er sehr entwicklungsverzögert und hat noch immer recht schlimme, juckende Neurodermitis.
An der Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und berichten, wie ich mich verhalten habe...nun, da es dem Kleinen etwas besser geht und er angefangen hat, überhaupt zu leben. Nun erst habe ich die Kraft, gewisse Schritte zu gehen.

Die Impfschadensmeldung an das Paul Ehrlich Institut kann jeder selber machen...man muss weder Arzt, noch HP sein dafür. Einfach Antrag ausdrucken (auf der Seite vom PEI) und hinschicken oder faxen. Das PEI hat mir dann schnell eine Bestätigung geschickt. Alles ganz easy!

Ich hatte dann das Buch von G. Buchwald gelesen und hatte sogar mit ihm Kontakt. Er empfahl mir Dr. Giese vom Institut für Medizinschaden und auch Dr. Klaus Hartmann. Das muss man aber nicht so machen. Man kann auch selber beim Amt für Soziales (Versorgungsamt) einen Antrag stellen (z.B. dort anrufen und um Zusendung des Antragformulares bitten). Ich habe nun beim Versorgungsamt in Dresden erstmal den Antrag gestellt.

Dr. B. empfiehlt aber Rechtsbeistand. In seinem Buch nennt er noch mehr Adressen. Es sollte ein auf Impfschäden spez. Jurist sein. Mit dem Dr. Giese in Tübingen kann man reden...er prüft vorerst auch ohne viel Geld die Umstände etc. und rät dann zu oder ab...am Ende macht er ein Gutachten. Dann gibt es in Wiesbaden einen Dr. Hartmann...der soll angeblich nur positive Gutachten machen...er schaut sich die Kinder an und macht nur ein Gutachten, wenn er sagt: ja, das Kind hat einen Impfschaden. Er war übrigens mal am PEI...nun hat er eine Praxis für Impfstoffsicherheit und ist impfkritisch. Wichtig ist noch die Zeit...die gesundheitl. Probleme müssen in kurzer Zeit nach der Impfung auftreten...
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 Betreff:Re:Miri.. 05-12-2007 09:44:35 
kat
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Hallo Miri,

auch ich möchte Dir hier sagen, daß mir das alles sehr leid tut und daß ich Dich nur zu gut verstehen kann. Auch bei uns war das Leben nach der 6-fach Impfung (Infanrix hexa) und Prevenar unseres kleinen Sohnes ein Alptraum, der noch nicht ganz vorüber ist. Noch ist er sehr entwicklungsverzögert und hat noch immer recht schlimme, juckende Neurodermitis.
An der Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und berichten, wie ich mich verhalten habe...nun, da es dem Kleinen etwas besser geht und er angefangen hat, überhaupt zu leben. Nun erst habe ich die Kraft, gewisse Schritte zu gehen.

Die Impfschadensmeldung an das Paul Ehrlich Institut kann jeder selber machen...man muss weder Arzt, noch HP sein dafür. Einfach Antrag ausdrucken (auf der Seite vom PEI) und hinschicken oder faxen. Das PEI hat mir dann schnell eine Bestätigung geschickt. Alles ganz easy!

Ich hatte dann das Buch von G. Buchwald gelesen und hatte sogar mit ihm Kontakt. Er empfahl mir Dr. Giese vom Institut für Medizinschaden und auch Dr. Klaus Hartmann. Das muss man aber nicht so machen. Man kann auch selber beim Amt für Soziales (Versorgungsamt) einen Antrag stellen (z.B. dort anrufen und um Zusendung des Antragformulares bitten). Ich habe nun beim Versorgungsamt in Dresden erstmal den Antrag gestellt.

Dr. B. empfiehlt aber Rechtsbeistand. In seinem Buch nennt er noch mehr Adressen. Es sollte ein auf Impfschäden spez. Jurist sein. Mit dem Dr. Giese in Tübingen kann man reden...er prüft vorerst auch ohne viel Geld die Umstände etc. und rät dann zu oder ab...am Ende macht er ein Gutachten. Dann gibt es in Wiesbaden einen Dr. Hartmann...der soll angeblich nur positive Gutachten machen...er schaut sich die Kinder an und macht nur ein Gutachten, wenn er sagt: ja, das Kind hat einen Impfschaden. Er war übrigens mal am PEI...nun hat er eine Praxis für Impfstoffsicherheit und ist impfkritisch. Wichtig ist noch die Zeit...die gesundheitl. Probleme müssen in kurzer Zeit nach der Impfung auftreten...
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 Betreff:Re:Miri.. 05-12-2007 10:02:27 
kat
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...die Zeit der Reaktion auf die Impfung ist ein sehr wichtiger Punkt. Sie muss weniger als 14 Tage betragen!!! Das ist so festgelegt, obwohl es durchaus auch Spätfolgen auf Impfungen gibt. Schreibt man in den Antrag 15 Tage, hat man verloren...das ist ein wichtiger Punkt für die Anerkennung, den man unbedingt beachten muss. Gute Karten hat man auch, wenn bei anderen schon mal solche Reaktionen aufgetreten sind...es also bekannt ist. Z.B. steht bei uns alles, was unsrem Baby passierte, in der Packungsbeilage für Infanrix hexa...leider wird die nur keinem VOR der Impfung gezeigt.

Unsre Impfärztin lehnte auch alle Zusammenhänge ab, wollte mich auch gar nicht mehr sprechen und nichts melden. Als sie dann Post vom Institut für Medizinschaden (Dr. Giese in Tübingen) bekam, hat sie dann doch schnell gemeldet. Die Ärzte haben null Ahnung oder wollen es gar nicht wissen. Unsre Impfärztin behauptete, Infanrix wäre harmlos und natürlich kannte sie auch nicht die Datenbank des PEI, die seit kurzem existiert im Internet über Impfschäden. Infanrix ist dort mit Spitzenreiter der Schadensfälle...und man beachte die hohe Dunkelziffer.

Bis jetzt hatten wir noch keine Kosten...die Meldung beim PEI und der Antrag beim Versorgungsamt kostet nichts...nur dann die Rechte durchdrücken (Schmerzensgeld, Versorgung etc.)...das schafft man sicher nicht ohne erfahrenen, spezialisierten Rechtsbeistand. PEI, die Staatsmedizin...das werden alle unsere Feinde, die meisten Anträge werden abgelehnt. Dr. G. längster Fall dauerte 30 Jahre, bis er nun doch anerkannt wurde...aber wer hat die Nerven, Zeit, Geld...

Falls Ihr möchtet, kann ich Euch weiter auf den Laufenden halten ...

LG
Kat
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Zuletzt geändert am: 05-12-2007 15:36:13 von admin aus folgendem Grund
 Betreff:Re:Miri.. 05-12-2007 22:16:10 
miri
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Hallo Kat,
danke für deine hilfreichen Informationen.
Ich bin sehr daran interssiert, wie es bei euch weitergeht. Welche Fortschritte ihr in erster Linie mit der Gesundheit erlebt, aber auch wie es mit der rechtlichen Seite weitergeht.
Von Dr. Hartmann kenne ich einen hochinteressanten Vortrag, den er auf einem Impfsymposium gehalten hat.

Liebe Grüße Miri
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 Betreff:Re:Miri.. 06-12-2007 10:17:44 
Liesa
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Hallo Miri, ich finde es bewundernswert, zu welchem Engagement Du noch Kraft hast.

Ich würde gern einmal wissen, wie es für Dich ist, wenn immer wieder behauptet wird, Impfungen seien harmlos, Impfschäden gäbe es \"heute nicht mehr\", Impfgegner seien Verbrecher ...

Übrigens glaube ich nicht, dass eine Seite prinzipiell Böses will (d. h. es eigentlich besser weiß und bewusst betrügt), ich vermisse aber allgemein die Vorsicht, sowohl bei den Impfenden als auch bei den Nicht-Impfenden. Beides erscheint mir mit Risiken behaftet, und ich finde schlimm, dass das so wenig zugegeben wird. (Das \"Selbstbewusstsein\" mancher Impfgegner finde ich übrigens durchaus auch nicht immer gerechtfertigt).

Liesa
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 Betreff:Re:Miri.. 06-12-2007 10:50:59 
kat
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Hi Liesa,
ich glaube aber, daß man gerade dieses Selbstbewustsein benötigt, um sich gegen diesen Impf-Druck (z.B. der Ärzte)zu behaupten und sich nicht irre machen zu lassen. Impfungen haben bei sehr vielen Menschen ein absolut positives Image.
Eben darum habe ich, als med. Laie, nun versucht, mich über Bücher, Internet, Impfsympos. etc. zu informieren und mich mit Argumenten zu rüsten (bin nämlich überhaupt nicht selbstbewusst). Mir graut schon vor der Vorschuluntersuchung. Meine momentane Kinderärztin kennt ja unseren Leidensweg und hat trotz Impfbefürwortung jegliches Verständnis für meine Entscheidung gegen Impfungen.

Doch eigentlich muss ich nur an das durchgemachte furchtbare Leid, was nicht nur mich und mein Baby, sondern auch beinahe unsere ganze Familie (noch 2 andere Kinder) zerstört hätte...dann werde ich sicher Wutanfälle bekommen, wenn irgend jemand meinen Kindern mit einer Nadel zu nahe kommt.
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 Betreff:Re:Miri.. 06-12-2007 13:38:04 
Liesa
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O nein, kat, Du bist nicht gemeint. Wer so etwas Schlimmes durchgemacht hat, fällt bei mir selbstverständlich nicht unter die \"Sorte\" Impfgegner, an die ich dachte. Es gibt ja Leute, die sprechen jeder Impfung jede positive Wirkung völlig ab - und das ist mir zu extrem. Wie ich schon schrieb: Jede Entscheidung bringt Risiken mit, so oder so, und man sollte für sich und seine Kinder abwägen, welches Risiko man geringer einschätzt.

Ich halte es allerdings für absolut leichtsinnig, eine 6-fach-Impfspritze (und noch kombiniert mit was anderem, wie furchtbar) als generell harmlos zu verkaufen. Jedes Medikament - lassen wir die Homöopathie mal beiseite, sie wirkt ja anders - hat Nebenwirkungen, warum lässt man eine Impfung außen vor??

Wenn Fälle wie von Miri einfach vom Tisch gewischt werden, kann man natürlich leicht sagen, dass Impfungen zu den \"sichersten\" Mitteln gehören; für mich ist diese Behauptung aber so lange eine Frechheit, wie man die Kausalität permanent abstreitet. Bei bestimmten Fällen mag der kausale Zusammenhang ja wirklich nicht existieren, aber das muss unabhängig abgeklärt werden und nicht von Medizinern, denen die Felle wegschwimmen würden, wenn sich herausstellte, dass die Impfungen doch einen gehörigen Unsicherheitsfaktor innehaben.

Andererseits war ich dabei, als (vor einigen Jahren) ein Pfarrer auf die Frage, ob er auch schon Kinder beerdigen musste, sagte: Ja, das letzte sei an Masern verstorben. Dass man in so einem Zusammenhang auf eine Impfung hofft, kann ich gut verstehen. Man muss aber eben wissen, dass auch die Impfung einiges anrichten kann, was offenbar genauso wenig geklärt ist wie die Auswirkung einer Masern-Infektion. Allein die Tatsache, dass eine Epilepsie ausgelöst werden kann (auch wenn sie genetisch angelegt ist), zeigt doch die (in dem Fall negative) Kraft, die eine Impfung folglich haben muss. Ich verstehe ebenso wenig wie Anya, dass die Masern-Komplikationsfälle akribisch gezählt werden, Eure Kinder aber darum kämpfen müssen, überhaupt \"anerkannt\" zu werden. Wären Eure Kinder an Masern erkrankt mit den Folgen, unter denen sie jetzt leiden, sähe es wohl ganz, ganz anders aus!

Natürlich finde ich es gut, wenn Du selbstbewusst handelst - das musst Du sogar, sonst bewegst Du nichts! Ich meinte eigentlich eher eine gewisse Arroganz, ein Sich-Erheben über die, die so \"doof\" sind, zu impfen.
Obwohl ich mit der Homöopathie (+ Umfeld) selbst beste Erfahrungen gemacht habe, glaube ich aber doch nicht, dass die Homöopathie alles kann.

An anderer Stelle habe ich schon geschrieben (da warst Du aber noch nicht dabei), dass ich auch ziemlich unsicher war, als ich mit einem meiner nicht-tetanusgeimpften Kinder ins Krankenhaus musste - wegen einer Kopfwunde. Ich habe dann von \"heftiger Impfreaktion\" beim Bruder erzählt (und sie beschrieben), und ich erntete volles Verständnis!! Es gibt nämlich doch wohl noch Ärzte, die sich vor Komplikationen beim Impfen richtig fürchten. - Ich würde an Deiner Stelle bei der Vorschuluntersuchung genau das (in Kurzform) berichten, was Du auch uns erzählt hast. Da soll mal ein Schularzt kommen und was dagegen sagen. Du hast schließlich Unterlagen, die belegen, dass Dein Sohn 6+1-fach geimpft ist (+ dass Du kein Impfmuffel sein wolltest).
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 Betreff:Re:Miri.. 06-12-2007 22:57:15 
miri
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Zitat:
Ich würde gern einmal wissen, wie es für Dich ist, wenn immer wieder behauptet wird, Impfungen seien harmlos, Impfschäden gäbe es \"heute nicht mehr\", Impfgegner seien Verbrecher ...

Übrigens glaube ich nicht, dass eine Seite prinzipiell Böses will (d. h. es eigentlich besser weiß und bewusst betrügt), ich vermisse aber allgemein die Vorsicht, sowohl bei den Impfenden als auch bei den Nicht-Impfenden.

Hallo Liesa,
wer Menschen wie Kat oder mich, die als Eltern durch das Impfen schlechte Erfahrungen gemacht haben, beschimpft oder als Verbrecher tituliert, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Wenn man nicht mehr in der Lage ist Informationen zu filtern und abzuwägen, dann hat es wahrscheinlich keinen Sinn mehr darüber zu diskutieren.

Was und wer mich richtig ärgert sind die bezahlten Pharma-Mietmäuler, die sich in den Foren tummeln und als Experten oder Impftanten ausgeben. Damit bloß kein potentieller \"Impfkunde\" abspringt ist denen jedes Mittel recht und alles wird so gedreht, dass natürlich immer alles andere Schuld sein muss, nur nicht die \"harmlose\" Impfung.
Das widert mich wirklich an und ich finde es hochgradig verwerflich so zu tun, als würde es sich um ein harmloses Arzneimittel handeln.
Ich sag nur Contergan, da haben die Geschädigten neben ihrem beträchtlichen Schaden heute noch das Problem der Ignoranz ,der offiziellen Leugnung und dem fehlenden Schuldeingeständis der Pharma-Firma.
Ich veruteile keinen Kinderarzt, wenn er aufgrund seines Kenntnisstandes impft. Ich verurteile aber jeden Arzt, der wenn Komplikationen auftauchen diese ignoriert und das Kind durch das Weiterimpfen großen Gefahren vorsätzlich aussetzt. Da hört bei mir jedes Verständnis auf. Es handelt sich schließlich immer noch um den Versuch Krankheiten vorzubeugen und nicht trotz aller Warnzeichen Krankheiten künstlich zu produzieren.

Liebe Grüße
Miri
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 Betreff:Re:Miri.. 06-12-2007 23:07:05 
Liesa
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Ja? Gibt es das wirklich, \"bezahlte Mietmäuler\"?
Sicher, man kann es sich vorstellen, aber weißt Du es?
Magst Du mir vielleicht Näheres per PN berichten?
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 Betreff:Re:Miri.. 07-12-2007 10:00:20 
mama2
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Hi Liesa,

hast Du mal im Forum von Öko Test gelesen, Rubrik Masern Impfungen???

Da tummelt sich der ganze Verein und zwar geballt! Leute mit anderer Meinung, Erfahrung bzw. Fragen kommen da nicht weiter als ca.1-3 Post zu schreiben! Das Forum scheint gepachtet zu sein ;) von xxx, so schaut es zumindest aus!
Vorallem wo doch Ökotest auch schon einen Impfstoff getestet habn soll,Ergebniss war damals glaub ich sehr gut!

Miri wurde ja auch schon zur genüge im Hauptforum hier, von diversen Mäulern blöd angemacht.

Und das fand ich auch immer das letzte, vorallem wenn man so einen kleinen betroffenen Zwerg zu Hause sitzen hat.

Miri Du hast Zwillinge wenn ich das richtig verstanden habe oder? Und deine andere Tochter ist nicht so sehr davon betroffen gewesen oder?
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!
 Betreff:Re:Miri.. 07-12-2007 10:08:32 
ellis
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Hi Liesa,

diese Frage hat mich auch interessiert-unter \"Medizinjournalismus\" wirst du leicht fündig (inkl. Stellenausschreibungen von Pharmakonzernen :woohoo: ):

u.a.

-www.wissenschafts-pressekonferenz.de/cgi-bin/WebObjects/WPKCMS.woa/wa/berichtPDF?documentId=VV8U11208

-http://www.evibase.de/vortraege/dateien/wpk.pdf

-http://www.kommwiss.fu-berlin.de/fileadmin/user_upload/wissjour/wessel_fobe.pdf

VG ellis
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 Betreff:Re:Miri.. 07-12-2007 16:17:51 
Liesa
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Ja, ich hab\' Deine Anregung aufgegriffen und mal im ökotest-Forum gestöbert. Puh. Ich find\' ja okay, wenn man nach Kalender impft und 100%ig dahinter steht - ich kann aber nicht nachvollziehen, dass Impfgegner dermaßen hassvoll zu Sündenböcken für alles Mögliche gemacht werden. Irgendwo stand sinngemäß, die Impfgegner sollen sich gefälligst nicht mit Säuglingen in einem Praxis-Wartezimmer aufhalten - Hilfe! Obliegt das nicht dem Arzt(-Personal), entsprechende Vorkehrungen, allein schon architektonisch, zu treffen? (An anderer Stelle plädierte ich bereits für konsequente Arzt-Hausbesuche bei möglicherweise ansteckenden Kindern).

In einem gesellschaftlichen Klima, das sich nicht unbedingt durch soziales Verhalten hervortut, finde ich es im übrigen sehr witzig, wenn die harten Impfbefürworter immer von asozialen Impfgegnern sprechen. Ich kenne so einige Mütter, die ihre Kinder bereits wieder zum Spielen (oder in die Schule) schicken, wenn sie nach einem Magen-Darm-Infekt noch nicht genesen sind. Auch hustende und prustende Kinder, am besten noch fiebrig, finde ich prima (erlebter Fall: Sie hat zwar ein bisschen Fieber, aber sie wollte doch so gerne zu euch!) - Das ist natürlich ausgesprochen \"sozial\" gedacht, alle Achtung! (Man will fast sagen: Hauptsache, geimpft!)
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 Betreff:Re:Miri.. 08-12-2007 02:21:57 
Gaston
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Liesa schrieb:
Zitat:
- ich kann aber nicht nachvollziehen, dass Impfgegner dermaßen hassvoll zu Sündenböcken für alles Mögliche gemacht werden. Irgendwo stand sinngemäß, die Impfgegner sollen sich gefälligst nicht mit Säuglingen in einem Praxis-Wartezimmer aufhalten - Hilfe! Obliegt das nicht dem Arzt(-Personal), entsprechende Vorkehrungen, allein schon architektonisch, zu treffen? (An anderer Stelle plädierte ich bereits für konsequente Arzt-Hausbesuche bei möglicherweise ansteckenden Kindern).

Wovor fürchten sich die Impfbefürworter eigentlich, deren Kinder sind doch schliesslich brav durchgeimpft, oder sind die doch nicht so überzeugt von der Wirkung?
Zitat:
Ja? Gibt es das wirklich, \"bezahlte Mietmäuler\"?
Sicher, man kann es sich vorstellen, aber weißt Du es?

Allein in Deutschland betragen die Arzneimittelkosten jährlich 50 Mrd. €, d.h. Deutschland ist für die Pharmakonzerne der absolute Goldesel, daher werden die sicherlich nicht das Internet tatenlos der Gegenseite überlassen.

Übrigens, die \"Gesundheitskosten\" in Deutschland betragen jährlich ca. 250 Mrd. €, und wenn man die Personalkosten der 4 Millionen Beschäftigten dieser Branche mitrechnet, kann man nochmal schätzungsweise 100 Mrd. dazurechnen. Da sind wir schon bei 350 Mrd. € jährlich. Das ist das Geschäft mit der Krankheit, mit Gesunden verdient man halt nix.
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 Betreff:Re:Miri.. 08-12-2007 08:55:54 
Liesa
Extrem fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Gaston schrieb:
Zitat:

Wovor fürchten sich die Impfbefürworter eigentlich, deren Kinder sind doch schliesslich brav durchgeimpft, oder sind die doch nicht so überzeugt von der Wirkung?

Gaston, Du weißt doch so gut wie ich, dass dann immer die ganz Kleinen (eben noch nicht durchgeimpften) und diejenigen, die aus irgendwelchen medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen, angeführt werden.

Interessant finde ich, dass bzgl. der letzten Gruppe nie Zahlen genannt werden. Es ist zu vermuten, dass es sehr, sehr wenige sind (die einfach nur als Argumentationshilfe herhalten müssen), zumal die Frage, ob Impfungen kontraindiziert sind, ja kaum ernst genommen wird. Wenn Impfungen z. B. einen epileptischen Anfall auslösen und hinterher gesagt wird, das Kind sei ohnehin Epileptiker, dann ist das für mich ein klarer Fall dafür, dass man nicht hätte impfen dürfen.
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 Betreff:Re:Miri.. 08-12-2007 10:45:16 
mama2
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Das ist das Geschäft mit der Krankheit, mit Gesunden verdient man halt nix.

Im Grunde stimmt das schon...genau deswegen wird der Gesunde vorsorglich mit Vitaminchen, Mineralpillen, Aufbaustoffen usw. lauter guten Dingen die man so \"KAUFEN\" kann , versorgt.
Geimpft werden ja vorsorglich auch \"die Gesunden\", um nicht krank zu werden bzs. geschützt zu sein.;)

Also AUCH mit den Gsunden läßt sich ne Menge Umsatz machen!

--die Krankenkassen haben vor Jahren mit Ihrem Sparprogramm begonnen, WEIL zu viele Gelder durch Rezepte in Medikamente geflossen sind, rezepte die dazumal ein ARZT verschrieben hat und zum größten Teil waren sie nicht notwendig!
Jetzt MUß jeder Patient so gut wie jedes Medikamnt selber zahlen, das er vor einigen Jahren noch fast umsonst bekam. Da fällt auf das der Mensch umdenkt und weniger eben auch helfen kann ;)

--der Vorwurf auch Homoöpathen/Firmen würden nur Abzocken folgt als nächstes......ein anthroph. Medikamnet ist in seiner Herstellung der Philosophie wegen, schon wesentlich aufwendiger,kostet im Schnitt aber nict viel mehr als....
Weleda Hustensaft im Vergleich zu Wick Wapurup Hustensaft...Kosten ähnlich, Aufwand und Herstellung und Philosophie extrem verschieden

--ein Glas Globulis die man im Schnitt viele Jahre lagern kann, man wenig braucht um eine Wirkung zu haben, kosten im Schnitt je nach Potenz zwischen 4-12 Euro! Eigentlich sehr sparsam das Ganze im Verhältniss zu vielen anderen \"alloph. Medikamenten\" und ohne Nebenwirkungen!

--Paradox ist, das eine anthroph. Firma Weleda schon mit mehreren(auch Politisch unterstützt) Preisen ausgezeichnet wurde, wenn es doch eine so \"böse Sektenfirma ist, deren Gesinnung Teuflisch und gefährlich ist\" u. deren Kinder Bioterroristen sind die Masernpartys feiern(ein Witz u. Verleumdung natürlich)

--zu meiner Zeit gabs nur ca. 3 Impfungen gegen Kinderkrankheiten (Masern/Polio/Dipht) der Rest sind ja keine klassischen Kinderkrankheiten,.....WO sind die ganzen behinderten und toten Kinder aus meiner Zeit, die wie ich auch nicht, gegen all die Dinge nicht geimpft wurden gegen die man heute wie wild impft und jeder Krankheit gleich den TOD unterstellt???

Wo sind die bitte alle??? Denn das nächste Argument ist ja, ein behindertes Kind nach Kinderkrankheit kostet noch viel mehr als eine Impfung.....aber ich kenne keins und ich bin von einem Lnad in ein anderes gezogen und habe weder da noch dort eines an der Schule oder im Bekanntenkreis gekannt.
Rein Statistisch(den Statistiken nach die der Impfwerbung dienen) müßte man doch aber zumindet von 100 Menschen mindestens mal 1 kennen.

usw.usw.

Lg Anya
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 Betreff:Re:Miri.. 08-12-2007 14:44:08 
Liesa
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Wahrscheinlich beeinflusst es die Ansicht pro oder contra Impfen enorm, welche Menschen mit welchen Krankheitsgeschichten man im Laufe des Lebens kennen gelernt hat. Die Impfbefürworter berichten des öfteren von Masernschäden oder anderen in der nächsten Umgebung.

Ich selbst kenne eine Scharlach-Schädigung (war aber zu Schulzeiten, ich weiß nicht, wie es der Frau mittlerweile ergeht), eine Lungenentzündung nach Masern und ein paar Impfschädigungen (Forum hier etc. lasse ich natürlich weg): Eine Augenschädigung durch Pockenimpfung, eine Reanimation nach Pockenimpfung, minimale cerebrale Dysfunktion nach Impfserie, motorische Störungen nach Tetanus-Impfung (mein eigener Sohn).
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 Betreff:Re:Miri.. 08-12-2007 18:34:15 
mama2
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Na ich meinte das mit den Zahlen wen ic kenne, auf meine ganze Lebenslaufbahn bezogen im Kindergarten angefangen bis zur Schule usw. Auch meine Mama (die pro Impfen war) kennt trotzdem auch niemanden mit schwerwiegenden Problemem und Langzeit Folgen nach einer Kinderkrankrankheit und die hat im med. Bereich gearbeitet!

Lg Anya
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