Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

 Impfschaden Forum :: Erfahrungsberichte
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 Betreff:Positiver Erfahrungsbericht.. 11-09-2008 13:39:14 
mick_2x
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Ich möchte nur berichten, dass meine beiden Kinder mit allem geimpft sind, was der österreichische Sanitätsrat empfiehlt, zuzüglich FMSE, weil wir in einem echten Zeckengebiet wohnen. Beide Kinder haben alle Impfungen problemlos vertragen.

lg, Mick
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 11-09-2008 14:20:33 
a.shore
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Kann ich mich nur anschließen.

Mir ist noch kein Impfschaden begegnet, obwohl alle gegen so ziemlich alles geimpft sind.
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 13-09-2008 21:25:58 
ralf
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mick_2x und a.shore,

Hallo ihr Zwei,

habe eine Frage an euch, wie alt sind eure Kinder nun?

Liebe Grüße
Ralf
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Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.
 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 15-09-2008 05:50:52 
mick_2x
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knapp vor vier und knapp nach eins sind die beiden.
lg, Armin
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 16-09-2008 15:09:19 
presonic
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wurdest du von deinem arzt aufgeklärt, dass es zu nebenwirkungen kommen kann?
das ist für mich nämlich entscheidend.
klar verkraften viele kinder die giftspritzen. kinder sind oft widerstandsfähiger als wir glauben.
ich glaub, vielen leuten hier im forum gehts v.a. darum, dass man über mögliche risiken (wie es bei medikamenten normalerweise IMMER der fall sein sollte) aufgeklärt wird und dann selber entscheiden kann, welches risiko man einzugehen bereit ist.
wenn deine entscheidung zur impfung nach reichlicher überlegung und abwägung der für und widers geschehen ist, dann ist das einfach deine entscheidung und die respektiere ich.
lg
presonic
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 16-09-2008 21:13:42 
ralf
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Hallo mick_2x

nachstehend ein Link der für Dich interessant sein könnte.

http://www.wahrheitssuche.org/impfen.html

Ich denke Du bist nicht umsonst in diesem Forum, darum hast Du auch ein Anrecht darauf Informationen von uns zu bekommen die Du von unkritischen Ärzten in der Regel nicht bekommst.

Frage doch am Besten einmal euren Kinderarzt nach dem Beipackzettel zu den anstehenden Impfstoffen und begründe dies damit, dass Du Dir gerne die Wechselwirkung sowie die möglichen Nebenwirkungen durchlesen möchtest um danach selber eine verantwortungsvolle Nutzenentscheidung treffen zu können. Sage ihm auch, dass Du als Elternteil Deinen Kindern gegenüber die Verantwortungspflicht hast und auch übernehmen willst. Sei Dir ebenfalls bewußt, dass Du mit Deinen süssen Kleinen ein Leben lang zu tun hast, sie sind ein ganzes Leben lang Deine Kinder. Benutze Deinen Verstand, wo es dunkel ist muß es auch Helligheit geben, wo links - da auch rechts, wo schlecht - da auch gut; es gibt immer Gegensätzliches nie ist etwas einseitig. Nie.

Andere Informationen zum Impfen hast Du sicherlich schon.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine gute Zeit zum Überlegen und eine freie Entscheidung.

Liebe Grüße
Ralf
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Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.
 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 17-09-2008 15:52:28 
mick_2x
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Hallo Ralf,
danke für den Link - werde ich mir zu Gemüte führen.
Ich bin aber nicht im Forum, weil ich an Impfungen zweifle, sondern eigentlich zufällig drüber gestolpert und hab eben dann begonnen mitzuschreiben.
Ich bin sicher kein Impffanatiker, aber doch Impfbefürworter, wie Du aus meinen Beiträgen sicher schon entnommen hast.

zu den Nebenwirkungen - Nebenwirkungen haben alle Medikamente, das ist so, das muss man akzeptieren bzw. für sich entscheiden, ob man die haben will oder nicht. Nebenwirkungen hat halt auch alles andere im leben - dass ich 10 kg zu viel auf den Rippen habe, hat auch Nebenwirkungen - nur so als Beispiel.

Jetzt werde ich mal den Link verfolgen und mir das durchlesen und dann bin ich hoffentlich ein stück weiser :)

lg, mick
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 17-09-2008 16:04:11 
mick_2x
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Hallo Ralf,
ich habe mir jetzt den Link angeschaut und bin vom Inhalt doch sehr enttäuscht. Statt eines guten Artikels über für und wieder von Impfungen werden einzelne Punkte rausgepickt, um den Nachweis zu erbringen, dass Impfungen wirkungslos sind. Ich bin mir sicher, jeder Impfbefürworter kann ich wenigen Minuten die gleiche Anzahl Studien zitieren, die das Gegenteil beweisen. Ein Beispiel habe ich gerade aktuell vor einigen Tagen gelesen - die Tollwut bei Tieren in Österreich wurde beinahe vollständig ausgerottet - von Dutzenden bis Hunderten Infektionen jährlich. Die Reduktion der inifzierten Tiere geht linear mit dem Beginn der (Schluck-)impfungen, die über Österreich verstreut wurden, einher.

Der Hinweis auf giftige Stoffe ist schon interessanter, wobei die gesamte reisserische Aufmachung des Artikels bei mir sofort Zweifel über die Richtigkeit aufkommen lässt (das ist bei mir so, nicht nur bei diesem Thema). Belege dazu wären gut. Ich bin, wohl weil pragmatisch veranlagt, sowieso der Meinung, dass sich die Menschen über die Nahrung und die Dinge, die wir oft \"Nahrungsmittel\" nennen, ein vielfaches an Giftstoffen einverleiben (wenn ich mir die Zutatenliste meiner Lieblingstiefkühlpizza durchlese... oweia, aber schmecken tut sie gut... ).


Ich finde den Artikel viel zu wenig objektiv ehrlich gesagt - schade eigentlich.
lg, Armin
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 17-09-2008 17:41:07 
presonic
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lieber armin.
die tollwut in österreich ist schon seit den 50-er jahren so gut wie ausgerottet. einzelne kranke tiere kamen immer wieder über die grenze und so gab es immer wieder tollwutfälle (die tollwut hat auch z.b. in tschechien abgenommen, daher können weniger kranke tiere über die grenze kommen).
der jäger rottet die tollwut übrigens nicht durch die schluckimpfung aus (die zwar verteilt wird, aber nicht besonders häufig, v.a. wegen des preises), sondern, indem er kranke tiere erschießt. das weiß ich aus erster hand, weil ich aus einer jägers-/förstersfamilie komme.
die dutzenden infektionen gab es v.a. in den beiden weltkriegen und in der zeit danach. kriegszeiten schwächen immer das immunsystem von mensch und tier, daher gibt es viele krankheiten weitaus öfter als in friedenszeiten.

zu den giftstoffen: ja, wir nehmen auch genügend giftstoffe über die nahrung auf. nur: bei der nahrung hat der körper eine chance, sich zu wehren. (vom erbrechen bis zum durchfall bis zu natürlichen dingen wie gusto auf nahrung, die gifte bindet und sie so unschädlich macht) wenn wir das gift direkt in die blutbahn spritzen, hat der körper schon relativ wenig chancen.

was ist in deiner lieblingspizza genau giftiges drin? (außer geschmacksverstärkern) ;-)
lg aus österreich
presonic
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 17-09-2008 17:48:00 
presonic
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übrigens: hier ein artikel zu den zahlen von tollwut. http://derstandard.at/?id=1220457900559
es waren also nie wirklich viele....
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 18-09-2008 00:28:15 
ralf
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Hallo Armin,

nun gut, Du schreibst es ja selber, aber Pragmatismus seinem Gefühl überzuordnen halte ich für bedenklich. Ich muß gerade an Luther denken als er die 95 Thesen in Wittenberg anschlug: welch steifer Wind bließ ihm seinerzeit entgegen was bis zu seiner Exkommunizierung führte. Heute ist die reformierte Kirche etabliert. Ähnliche Muster sehe ich auch in Bezug auf den medizinischen Bereich: Impfbefürworter können ja schon auf Grund der \"Wissenschaftslage\" mehr Studien anführen weil Impfschadenstudien nicht gewollt und somit nicht geführt sind. Vieleicht gibt es sie doch und werden unter Verschluss gehalten. Aber der Anteil der Eltern die kritisch sind erhöht sich und irgendwann werden sich unabhängige Institute der Untersuchung der Impfschäden annehmen.

Wie schon angedeutet, Du bist nicht zufällig hier.

Liebe Grüße
Ralf
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Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.
 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 18-09-2008 09:20:51 
mick_2x
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Hallo Ralf,
leider - auch wenn du es gerne hättest - ich bin nicht hier, weil ich am Impfen zweifle sondern weil ich eigentlich über ein paar angebliche \"impfschäden\" gestolpert bin, die ich nicht wirklich ernst nehmen konnte. Meine Diskutierlust tut dann ihr übriges.

Ich habe mir gestern noch einmal die Seite angesehen, die Du mir verlinkt hast. Naja, was soll ich sagen - welche obstruse Theorien hier zu allem und jeden verbreiten werden (ohne jeglichen Nachweis etc.) finde ich echt bedenklich.

Klar gibts Impfschäden, das will ich nicht abstreiten. Es gibt auch Schäden nach Operationen etc. - so sind leider auch in Österreich in den letzten Jahren 2 oder 3 Kinder nach einer Mandeloperation verstorben, weil sie zu früh nach Hause geschickt wurden und Nachblutungen erfolgt sind. Käme man aber darauf, keine Mandelentfernungen mehr durchzuführen?

Schau mal, ein Beispiel: Mein Junge wurde vor 3,4 Wochen gegen FSME geimpft. Seit 2,3 Tagen ist er unruhig, die Nase rinnt, er will viel getragen werden etc. Viele hier würden sofort schreien: Impfschaden!!! Aber eigentlich hat nur das Wetter bei uns umgeschlagen, vor ein paar tagen war es wechselhaft, mal warm, mal kalter wind. Da hat er sich verkühlt. Gleichzeitig haben wir bemerkt, dass vier Zähne gleichzeitig durchbrechen - es gibt also, so wie fast immer, zwei Ansichten. Wäre ich Impfgegner, würde ich seine Verkühlung als Impfschaden in eure Datenbank eintragen und alle würden mir zustimmen.

Wie Du in einem vorigen Post geschrieben hast, bin ich mein Leben lang für meine Kinder verantwortlich, eine Verantwortung, dich ich liebend gerne trage. Im Rahmen dieser Verantwortung habe ich meine Kinder auch geimpft und werde sie weiter impfen.

Ich ordne übrigens mein Gefühl nicht dem Pragmatismus unter, das habe ich auch in keinster Weise gesagt! Und ich habe auch kein schlechtes Gefühl bei Impfungen, um das nochmal festzuhalten. Ich bin nicht hier, weil ich an Impfungen zweifle, sondern weil mich die Diskussion interessiert.

lg, Armin
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 18-09-2008 09:24:19 
mick_2x
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presonic schrieb:
Zitat:
übrigens: hier ein artikel zu den zahlen von tollwut. http://derstandard.at/?id=1220457900559
es waren also nie wirklich viele....

Hallo Presonic,
der Artikel im Standard schreibt leider nur über Todesfälle bei Menschen, die wirklich in Europa selten sind (wir kommen ja auch nicht wirklich in Kontakt mit Wildtieren).
Der Artikel auf orf.at (auf den ich mangels Such/Archivfunktion leider nicht verlinken kann), hat die Todesfälle bei Tieren aufgezeigt. Hier hat ein dramatischer Rückgang stattgefunden.
Der Hinweis auf diesen Artikel war auch nur angeführt, weil im Link von Ralf auf eine Seite verwiesen wurde, in der durch zwei Beispiele behauptet wird, Impfungen wirken überhaupt nicht -> mit dem Artikel wollte ich nur zeigen, wie leicht jede Seite mit dem zitieren genehmer Artikel etc. Ihren Standpunkt einseitig darstellen kann.

lg, Armin
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 18-09-2008 19:27:15 
philadelphia
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Nun gut, nicht jede Impfung endet gleich mit einem schweren sofort erkennbaren Impfschaden. Wir sind auch alle durchgeimpft und wie schon mitgeteilt, hatte ich damit bisher kein Problem. Aber durch einen nicht einfachen Vorfall in unserer Familie zwei Jahre hintereinander nach der als harmlos eingestuften Grippeimpfung, bin ich hellhörig geworden und wollte mich jetzt, bevor ich als Betreuer für meine Schwester wieder der Grippeimpfung zustimme, erst einmal schlau machen. Bekanntlich werden nur 5 - 10 % der Fälle gemeldet, mindestens 90 % werden also nicht registriert bzw. unter den Teppich gekehrt. Das kann doch nur daran liegen, dass kein Arzt nur den leisesten Gedanken an eine Impfnebenwirkung verschwendet. Es wird anscheinend auch kaum nach einer Impfung gefragt, geschweige denn der Impfausweis verlangt. Zumindest in unserem Falle wurde bei der jeweiligen Krankenhauseinweisung niiiie nach einer Impfung gefragt, obwohl die Krankenhauseinweisung jeweils ca. 8 Tage nach der Impfung notwendig wurde. Kein Hausarzt, kein Krankenhausarzt hat bei der Behandlung die doch erst vor einer Woche verabreichte Impfung berücksichtigt.

Sicher nehmen wir auch mit Nahrungsmittel Giftstoffe auf und immer wieder werden Schreckensmeldungen veröffentlicht - mal sind die Pommes krebserregend, mal ist es das Füllmaterial im Kinderspielzeug. Nur hier wird bei diesen Produkten sofort davor gewarnt und meist erfolgt vom Hersteller auch eine sog. Rückrufaktion. Nicht so bei den Impfungen und auch bei Medikamenten - alle schweren Nebenwirkungen werden nicht gleich in der Presse oder in den Nachrichten als Schreckensmeldung veröffentlicht.

Vielleicht ist ja die laufende Nase vom Sohn doch eine Nebenwirkung der Impfung?? Oder läuft der ganzen Familie die Nase, denn alle sind doch der gleichen Witterung ausgesetzt? In unserem Fall jedenfalls, wie ich mich durch die Mitteilung von \"mick\" jetzt zurückerinnere, hat auch die Nase zu laufen begonnen. Hätten wir nicht selbst eine schlechte Erfahrung nach Impfungen gemacht, ich würde nach wie vor den Impfaufrufen glauben.
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Zuletzt geändert am: 18-09-2008 19:39:23 von philadelphia aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 19-09-2008 06:24:24 
mick_2x
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Hallo Philadelphia,
Ich will nicht abstreiten, dass das Immunsystem meines Jungen durch die Impfung etwas geschwächt war, und er sich deshalb den Schnupfen eingefangen hat (wobei: drei von uns vieren in der Familie rennen mit Schnupfennase herum - insofern dürfte es wohl am Wetter liegen) - aber das ist meines Erachtens noch weit weg von einem Impfschaden. Wenn ich wenige schlafe, geht mein Immunsystemschutz auch nach unten und ich werde leichter krank.

Zu den Lebensmitteln: Ich meine nicht, die Pommes, die angeblich krebserregend sind, sondern um die vielen vielen Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln, die wir alle mitessen, ohne usn damit zu beschäftigen (ich ja auch nicht oder viel zu wenig). Hier ist der Schaden, der angerichtet wird, viel viel größer.

Noch ein Beispiel dazu: Meine Nachbarin ist ein erklärte Impfgegnerin, weil die Gesundheit Ihres Kindes setzt sie nicht leichtfertig aufs spiel etc. Gut, akzeptiere ich ohne Diskussion, ist so. NUR - selbige Nachbarin ernährt ihr Kind einfach nur schlecht: Zum Frühstück? Ein Kipferl, ein süßes Brötchen etc. -> Weißmehl und Zucker in Reinkultur. Zu Mittag irgendetwas schnelles (Würstel, Leberkäse, Fleischkäse, etc.), kaum Gemüse. Obst \"mag\" die Kleine sowieso nicht (hat sie auch nie bekommen, kennt sie gar nicht richtig) u.s.w. Die Kleine ist laufend krank (kein Wunder bei der Ernährung) und hat mir 4 Jahren sicher 4 kg zuviel auf den Rippen (klingt jetzt nicht viel: aber ob 16 oder 20kg ist doch ein Unterschied von 15%...)

Das habe ich gemeint, wie ich gesagt habe, mit Lebensmitteln machen wir uns viel mehr krank als mit Impfungen .Wobei es bei Impfungen sicher richtige Fälle von Impfschäden gibt, keine Frage -> Fälle von \"Essschäden\" gibst 1000fach mehr.

Zu Mick und Armin noch: Ich werde im gesamten Freundeskreis nur Mick gerufen, deshalb auch mein nick (Ich war immer schon Fan von Mick \"Quick\" Doohan. Im Emailverkehr mit Kollegen geht das mick natürlich nicht, da muss es förmlicher sein. Und da ich meine Antworten tw. im Büro schreibe (ich schlimmer finger ;-) ), und ich gestern einen richtigen Tag der 1000 Mails hatte, hab ich hier mit Armin unterschrieben.

lg, Mick
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 20-09-2008 21:29:48 
philadelphia
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Hallo Mick,
dass eine laufende Nase nicht gleich ein Impfschaden ist, ist doch klar. Aber dass die Ärzte besser auf evtl. Nebenwirkungen einer Impfung achten und dann auch melden, wozu sie doch eigentlich verpflichtet sind, das sollte auch klar sein. Inzwischen habe ich gelesen, dass Personen, bei welchen nach einer Impfung unerwünschte Nebenwirkungen augetreten sind, nicht geimpft werden sollen. Wie aber werden diese Nebenwirkungen erkannt, wenn nicht einmal schon seit längerer Zeit praktizierende Nerven- oder Augenärzte von den bekannten Nebenwirkungen der als harmlos eingestuften Grippeimpfung wissen und der Impfarzt ein eingefleischter Impfbefürworter ist und deswegen überhaupt keinen Zusammenhang mit der Impfung erkennen will?

Ich kann es mir nicht verzeihen, dass ich mich erst nach unserem \"Impf-Arzneimittelfall\" mit Impf- und Arzneimittelnebenwirkungen befasse. Hätte ich davon schon vor zwei Jahren gewusst, eine erneute Impfung wäre bestimmt nicht in Frage gekommen, nachdem nach der Impfung ein Jahr zuvor bereits eine Krankenhauseinlieferung notwendig wurde. Und keiner, überhaupt keiner der vielen Ärzte - Hausarzt, Notarzt und die X-Krankenhausärzte hat die Impfung interesiert oder als eventuelle Ursache für die Beschwerden ins Auge gefasst. Es hat wirklich keiner sein Hirn eingeschaltet, nur einfach Tabletten und wieder Tabletten gefüttert. Inzwischen wurde von einer Studie berichtet, dass die Impfung nicht unbedingt vor Lungenentzündung schützt. Bisher wurde gerade wegen dem Schutz vor einer Lungenentzündung auch zur Impfung aufgerufen.

Noch kurz zum \"Gift\" in den Lebensmitteln: Auf der Verpackung sind die Zutaten angegeben, die Krankenkassen bezahlen Ernährungsberatung und bezahlen sogar Kuren zur Ernährungsaufklärung. Der Arzt sagt einem was man bzw. was man nicht essen soll. Ich kann selbst entscheiden ob ich herkömmliche Lebensmittel oder Bio esse. Das Verbraucherschutzministerium ist da recht aktiv.

Nicht so bei den Impfungen. Kein Arzt, keine Krankenkasse, kein Verbraucherschutzministerium berichtet über die bekannten manchmal, wenn nicht sogar oft, schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die Zutatenliste = Beipackzettel bekommt kein Patient zu Gesicht. Gerade liegt eine Broschüre \"Geimpft - Geschützt\" bei mir am Tisch. Jede zu den Impfungen in diesem Heftchen aufgeführte \"Impfreaktion\" liest sich soooo harmlos, dass man fast ein schlechtes Gewissen bekommen könnte, wenn man sich nicht gegen alles und noch viel mehr impfen lässt. Und genau so war es leider bei mir bis vor zwei Jahren. Ich habe immer alles geglaubt und geschätzt, was in u.a. auch diesen bestimmt nicht gerade billigen Heftchen zu lesen ist.

So lange wir Patienten das mitmachen, was die studierten Schulmediziner alles einfach eiskalt durchziehen, wird sich nichts ändern. Momentan hat man ohnehin den Eindruck, dass diese Berufsgruppe nur noch das Geld im Auge hat und der Patient bleibt auf der Strecke.

Alles Gute!
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Zuletzt geändert am: 20-09-2008 21:32:58 von philadelphia aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 22-09-2008 15:35:31 
presonic
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zu deinem kind: kein mensch würd auf die idee kommen und \"impfschaden\" schreien, wenn er nicht wüsste, dass sich das wetter nicht stark geändert hat, das kind vollkommen gesund war, es also keine anderen ursachen dafür geben kann. eltern haben - wie auch du - ein sehr sensibles gespür dafür, wie es dem eigenen kind geht und merken schnell, ob ein kind z.b. keinen zug verträgt etc.

nur, was würdest du tun wenn sommer wäre, alle rundherum wären gesund, das leben deiner familie wäre total ausgeglichen und heiter etc. (also alles bestens) und dein sohn würde trotzdem extrem kränkeln? würdest du nicht nach der ursache suchen? ich glaube du würdest.

übrigens: für kinder ist man zum glück KEIN ganzes leben verantwortlich. (auch wenn sich manche auch mit 70 noch für ihre 50-jährige tochter verantwortlich fühlen)
hätte ich selbst kinder, würde ich sie nicht impfen, ich könnte mich aber nicht dagegen wehren, wenn sie es mit 18 selbst tun würden. da kann ich nur sagen: ich hab alles getan was in meiner macht stand.

noch was: weil dich die diskussion interessiert. es gibt hier einige leute herinnen, die einen diagnostizierten impfschaden haben (oder deren kinder). an die würd ich mich da wenden.

lg
presonic
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 23-09-2008 12:04:52 
Anke
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@mick

Es ist sicher richtig, dass die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass man auch mit \"schlechter\" Ernährung gesund sein kann.

Mein Sohn ist ein katastrophaler Esser. Er isst weder Obst in irgendeiner Form noch rohes Gemüse.Er bevorzugt Nudeln, helles Brot, Pudding,Joghurt,Frischkäse,Quark... und natürlich Süssigkeiten.

Natürlich muss er bestimmte Dinge essen, von denen ich weiß, dass er sie sonst auch isst.Z.B. Kartoffeln, er isst sie nicht gerne, aber er muss sie essen, sonst gibt es keinen Nachtisch.

Am schlechten Vorbild kann es nicht liegen. Wir kaufen zwar nicht gerade im Bioladen, aber der Rest der Familie isst oft und gerne Obst und Gemüse.Meine Eltern haben noch einen Gemüsegarten und es gibt für meine Tochter nichts Schöneres als in Omas Garten Erbsen, Tomaten, Gurken und Obst zu naschen.
aber nicht mein Sohn!

Außer Zwang haben wir alles versucht, ihm gesunde Sachen schmackhaft zu machen.Er weigert sich.Er hat sogar mal 2 Euro für ein Stück Apfel abgelehnt.

Wir haben jetzt kapituliert.Er braucht kein Obst essen, bekommt aber auch weniger Schokolade als seine Schwester.

Trotz seiner schlechten Ernährung ist mein Sohn aber sehr gesund. Ich denke, dass liegt daran, dass er ungeimpft ist.Und weil er homöopathisch behandelt wird.
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 23-09-2008 12:49:24 
yellowlu
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mick_2x schrieb:
Zitat:
Ich möchte nur berichten, dass meine beiden Kinder mit allem geimpft sind, was der österreichische Sanitätsrat empfiehlt, zuzüglich FMSE, weil wir in einem echten Zeckengebiet wohnen. Beide Kinder haben alle Impfungen problemlos vertragen.

lg, Mick

Noch eine Frage dazu:
Und deine Kinder sind auch komplett gesund und bei den üblichen Kinderkrankheiten gab es auch kein Fieber dazu oder ähnliches???

Als deine Kinder Zähne machten, hatten sie auch kaum Fieber oder, gelegentlich nur einen Tag und dann nicht über 39Grad, oder???

Ich frage das nur alles, weil ich finde das gehört dazu! Wenn alles gut verläüft dann sind deine Kinder ja auch dann immer gesund, oder?
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http://www.goldonlinekaufen.blogspot.com

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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 23-09-2008 13:15:56 
mick_2x
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Anke schrieb:
Zitat:
@mick

Es ist sicher richtig, dass die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass man auch mit \"schlechter\" Ernährung gesund sein kann.
Liebe Anke, das ist leider total falsch. Ernährung ist wohl neben den restlichen Umweltbedingungen (Staub, Lärm) der wesentlichste Faktor für die Gesundheit. Damit meine ich nicht nur dir \"direkte\" Gesundheit (mal Fieber, Husten etc.) sondern auch langfristig gesehen den Körper immer optimal zu versorgen, um Langzeitprobleme zu vermeiden.
Zitat:
Mein Sohn ist ein katastrophaler Esser. Er isst weder Obst in irgendeiner Form noch rohes Gemüse.Er bevorzugt Nudeln, helles Brot, Pudding,Joghurt,Frischkäse,Quark... und natürlich Süssigkeiten.

Natürlich muss er bestimmte Dinge essen, von denen ich weiß, dass er sie sonst auch isst.Z.B. Kartoffeln, er isst sie nicht gerne, aber er muss sie essen, sonst gibt es keinen Nachtisch.
Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber in der Ernährung fehlt dann wohl alles, was wertvoll ist - da braucht man sich dann um einen Impfschaden keine Sorgen mehr machen - sorry, wenn ich das so drastisch sage.

Am schlechten Vorbild kann es nicht liegen. Wir kaufen zwar nicht gerade im Bioladen, aber der Rest der Familie isst oft und gerne Obst und Gemüse.Meine Eltern haben noch einen Gemüsegarten und es gibt für meine Tochter nichts Schöneres als in Omas Garten Erbsen, Tomaten, Gurken und Obst zu naschen.
aber nicht mein Sohn!

Außer Zwang haben wir alles versucht, ihm gesunde Sachen schmackhaft zu machen.Er weigert sich.Er hat sogar mal 2 Euro für ein Stück Apfel abgelehnt.

Wir haben jetzt kapituliert.Er braucht kein Obst essen, bekommt aber auch weniger Schokolade als seine Schwester.

Trotz seiner schlechten Ernährung ist mein Sohn aber sehr gesund. Ich denke, dass liegt daran, dass er ungeimpft ist.Und weil er homöopathisch behandelt wird.
Wie gesagt, die momentanen Auswirkungen mögen nicht so dramatisch sein, die Langzeitauswirkungen wohl - dem Körper fehlen bei der Ernährung essentielle Mineralstoffe, Vitamine etc. - dieses fehlen zeigt sich schleichend - da kann auch Homöopathie nichts dran ändern, weil sie keine Mängel beseitigen kann.
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 23-09-2008 13:19:37 
mick_2x
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yellowlu schrieb:
Zitat:
mick_2x schrieb:
Zitat:
Ich möchte nur berichten, dass meine beiden Kinder mit allem geimpft sind, was der österreichische Sanitätsrat empfiehlt, zuzüglich FMSE, weil wir in einem echten Zeckengebiet wohnen. Beide Kinder haben alle Impfungen problemlos vertragen.

lg, Mick

Noch eine Frage dazu:
Und deine Kinder sind auch komplett gesund und bei den üblichen Kinderkrankheiten gab es auch kein Fieber dazu oder ähnliches???

Als deine Kinder Zähne machten, hatten sie auch kaum Fieber oder, gelegentlich nur einen Tag und dann nicht über 39Grad, oder???

Ich frage das nur alles, weil ich finde das gehört dazu! Wenn alles gut verläüft dann sind deine Kinder ja auch dann immer gesund, oder?
Von den üblichen Kinderkrankheiten sind wir bis jetzt weitgehend verschont (Masern ja geimpft) - 3Tagesfieber kann ich anbeiten (bei beiden).
Wie Du sagst, die Große hat die Zähne problemlos bekommen, der kleine eigentlich auch, im Moment plagen ihn fünf gleichzeitig - zwar kein Fieber aber halt unrund (kein Wunder).

Wobei ich die Frage nicht ganz verstehe - bei Kinderkrankheiten gibts ja immer Fieber, oder? Das ist ja der Heilmechanismus des Körpers.
Und zum Zähnekriegen - wir haben eine Bekannte, die impft auch nicht - die Tochter hat bei einigen Zähnen sehr hoch gefiebert - hat also wohl auch nix mit dem Impfen zu tun.
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 23-09-2008 15:46:43 
Anke
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Hallo mick,

du hast sicher recht, mein Sohn kann gar nicht genug Vitamine kriegen.Es fehlt ihm sicherlich so einiges an wichtigen Nährstoffen.
Aber ich kann ihm die gesunden Lebensmittel nun mal nicht mit Gewalt in den Mund stopfen, oder?
Er würde sie mir wieder vor die Füße spucken.

Wir haben uns lange den Kopf darüber zerbrochen und als ich dann mal die Geschichte eines Engländers in der Zeitung las, der sich seit 20 Jahren nur von Marmeladebroten ernährte, hab ich mir \"Scheiß drauf\" gesagt.
Ich finde es auch nicht gut, wenn das Thema Essen so ein Gewicht bekommt und zum täglichen Machtkampf ausartet.Bei solchen Kämpfen verlieren immer beide Seiten.
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 23-09-2008 16:03:18 
yellowlu
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mick_2x schrieb:
Zitat:
yellowlu schrieb:
Zitat:
mick_2x schrieb:
Zitat:
Ich möchte nur berichten, dass meine beiden Kinder mit allem geimpft sind, was der österreichische Sanitätsrat empfiehlt, zuzüglich FMSE, weil wir in einem echten Zeckengebiet wohnen. Beide Kinder haben alle Impfungen problemlos vertragen.

lg, Mick

Noch eine Frage dazu:
Und deine Kinder sind auch komplett gesund und bei den üblichen Kinderkrankheiten gab es auch kein Fieber dazu oder ähnliches???

Als deine Kinder Zähne machten, hatten sie auch kaum Fieber oder, gelegentlich nur einen Tag und dann nicht über 39Grad, oder???

Ich frage das nur alles, weil ich finde das gehört dazu! Wenn alles gut verläüft dann sind deine Kinder ja auch dann immer gesund, oder?

Von den üblichen Kinderkrankheiten sind wir bis jetzt weitgehend verschont (Masern ja geimpft) - 3Tagesfieber kann ich anbeiten (bei beiden).
Wie Du sagst, die Große hat die Zähne problemlos bekommen, der kleine eigentlich auch, im Moment plagen ihn fünf gleichzeitig - zwar kein Fieber aber halt unrund (kein Wunder).

Wobei ich die Frage nicht ganz verstehe - bei Kinderkrankheiten gibts ja immer Fieber, oder? Das ist ja der Heilmechanismus des Körpers.
Und zum Zähnekriegen - wir haben eine Bekannte, die impft auch nicht - die Tochter hat bei einigen Zähnen sehr hoch gefiebert - hat also wohl auch nix mit dem Impfen zu tun.

Bei Kinderkrankheiten gibt es nicht immer Fieber. Klar werden auch nicht geimpfte Kinder krank (Ursachen kann man der Neuen Medizin entnehemen), aber grundlegend finde ich und ist mir bei ungeimpften aufgefallen das sie wenn sie mal krank sind nicht so flach liegen und kaputt sind. Meinen merkt man immer fast gar nichts an, wenn man es nicht an manchen Symtomen sehen würde, ansonsten haben sie kein Fieber keine Müdigkeit etc....
Es liegt sicherlich auch an dem häuslichen Umfeld deiner Kinder wenn sie die Liebe bekommen , die Mama immer da ist, wenn die Kinder sie brauchen, haben sie keine Konflikte wegen dennen sie meistens erkranken-wenn du verstehst worauf ich hinaus will?
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 24-09-2008 13:07:13 
mick_2x
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Anke schrieb:
Zitat:
Hallo mick,

du hast sicher recht, mein Sohn kann gar nicht genug Vitamine kriegen.Es fehlt ihm sicherlich so einiges an wichtigen Nährstoffen.
Aber ich kann ihm die gesunden Lebensmittel nun mal nicht mit Gewalt in den Mund stopfen, oder?
Er würde sie mir wieder vor die Füße spucken.

Wir haben uns lange den Kopf darüber zerbrochen und als ich dann mal die Geschichte eines Engländers in der Zeitung las, der sich seit 20 Jahren nur von Marmeladebroten ernährte, hab ich mir \"Scheiß drauf\" gesagt.
Ich finde es auch nicht gut, wenn das Thema Essen so ein Gewicht bekommt und zum täglichen Machtkampf ausartet.Bei solchen Kämpfen verlieren immer beide Seiten.

Hallo Anke,
das ist mir schon klar - und dass wir Glück haben, dass unsere Kinder so brav Obst und Gemüse essen, ist mir auch klar.
Worauf ich aber hinauswollte und was eigentlich meine Grundaussage war: Meiner Meinung nach werden mehr Kinder von schlechter Ernährung krank wie von Impfungen - und zwar viel mehr. Nur eben schleichend, über Jahre.

lg, Mick
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 24-09-2008 13:08:37 
mick_2x
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yellowlu schrieb:
Zitat:
mick_2x schrieb:
Zitat:
yellowlu schrieb:
Zitat:
mick_2x schrieb:
Zitat:
Ich möchte nur berichten, dass meine beiden Kinder mit allem geimpft sind, was der österreichische Sanitätsrat empfiehlt, zuzüglich FMSE, weil wir in einem echten Zeckengebiet wohnen. Beide Kinder haben alle Impfungen problemlos vertragen.

lg, Mick

Noch eine Frage dazu:
Und deine Kinder sind auch komplett gesund und bei den üblichen Kinderkrankheiten gab es auch kein Fieber dazu oder ähnliches???

Als deine Kinder Zähne machten, hatten sie auch kaum Fieber oder, gelegentlich nur einen Tag und dann nicht über 39Grad, oder???

Ich frage das nur alles, weil ich finde das gehört dazu! Wenn alles gut verläüft dann sind deine Kinder ja auch dann immer gesund, oder?

Von den üblichen Kinderkrankheiten sind wir bis jetzt weitgehend verschont (Masern ja geimpft) - 3Tagesfieber kann ich anbeiten (bei beiden).
Wie Du sagst, die Große hat die Zähne problemlos bekommen, der kleine eigentlich auch, im Moment plagen ihn fünf gleichzeitig - zwar kein Fieber aber halt unrund (kein Wunder).

Wobei ich die Frage nicht ganz verstehe - bei Kinderkrankheiten gibts ja immer Fieber, oder? Das ist ja der Heilmechanismus des Körpers.
Und zum Zähnekriegen - wir haben eine Bekannte, die impft auch nicht - die Tochter hat bei einigen Zähnen sehr hoch gefiebert - hat also wohl auch nix mit dem Impfen zu tun.

Bei Kinderkrankheiten gibt es nicht immer Fieber. Klar werden auch nicht geimpfte Kinder krank (Ursachen kann man der Neuen Medizin entnehemen), aber grundlegend finde ich und ist mir bei ungeimpften aufgefallen das sie wenn sie mal krank sind nicht so flach liegen und kaputt sind. Meinen merkt man immer fast gar nichts an, wenn man es nicht an manchen Symtomen sehen würde, ansonsten haben sie kein Fieber keine Müdigkeit etc....
Es liegt sicherlich auch an dem häuslichen Umfeld deiner Kinder wenn sie die Liebe bekommen , die Mama immer da ist, wenn die Kinder sie brauchen, haben sie keine Konflikte wegen dennen sie meistens erkranken-wenn du verstehst worauf ich hinaus will?

Nein, eigentlich versteh ich nicht so recht, worauf Du hinauswillst. Willst Du mir sagen, dass geimpfte Kinder jeder Krankheit stärker haben, oder wie? Oder dass jede Krankheit, die ein Kind bekommt, eine Impffolge ist?
lg, Mick
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 25-09-2008 15:27:50 
presonic
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hi anke.
interessant, was du über die nahrungsgewohnheiten deines buben sagst.
kinder wissen genau, was sie brauchen und was ihnen nicht gut tut. daher solltest du den bub nicht maßregeln beim essen. ich würd nur schauen, dass er nicht zu viel chemische zusätze im essen hat (geschmacksverstärker, süßstoffe, etc.).
wenn du glaubst, den sohn könnte nicht genügend vitamine kriegen - falsch.
würden ihm vitamine fehlen, würde der körper drauf reagieren. mangelernährung gibt es in unserer gesellschaft wirklich nicht. (außer bei schweren krankheiten, bei denen man essen nicht ordentlich verdaut oder wegen allergien fast nichts essen darf)
wenn du fragen zum essen hast, wirst du vielleicht auf dieser seite fündig: http://www.das-eule.de/
die bücher von lebensmittelchemiker (und wer wüsste besser, wo welche vitamine drin sind etc. als ein lebensmittelchemiker?) udo pollmer sind zudem sehr interessant. (er deckt viele ernährungslügen auf und zeigt, warum manches nicht stimmen kann, z.b. warum man nicht den apfel isst, wenn die schokolade auch am tisch liegt, wenn man lust auf süßes hat. der körper ist einfach oft gscheiter als unser kopf)
dein bub weiß genau, was er braucht. dass du ihm da vertraust, ist super. jetzt solltest du noch aufhören, zu glauben, du dürftest ihm nicht vertrauen. ;-) ;-) .... mit dem \"scheiß drauf\" machst du aber schon mal einen guten anfang!! ;-)

alles liebe und einen schönen tag!
presonic
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 26-09-2008 19:09:04 
Anke
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Hallo presonic,

danke für´s Mutmachen!
Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass das Essen meinem Sohn noch Spaß macht. Mit ständigen Ermahnungen, wie ungesund er doch isst, helfen wir weder ihm noch uns.

Und soo furchtbar ungesund isst er ja auch nicht. Wenn er sich jetzt den ganzen Tag nur von Schoki ernähren würde...

Dass er Äpfel so stark ablehnt, hat vielleicht wirklich seinen Sinn,denn wie wir jetzt feststellen durften ist er allergisch gegen Birkenpollen. Und da kann es ja zu Kreuzallergien mit Äpfeln kommen.

LG und schönen abend noch
Anke
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 Betreff:Aw: Positiver Erfahrungsbericht.. 29-09-2008 14:49:57 
presonic
Extrem fleissiges Mitglied
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na bitte. sag ichs doch. :-)
der bauch weiß oft mehr als der kopf. man muss ihn nur fragen. :-)
leider verlernt man das oft durch unsere ganze verschulung. es zählt nur, was der kopf weiß. ängste und komische gefühle werden verdrängt. schade.

wünsche weiterhin guten appetit!!
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