Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

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 Betreff:Impfung verursacht Leukämie!.. 13-02-2009 08:45:49 
Gaston
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Immer wieder frage ich mich, warum kleine Kinder Leukämie bekommen. Kinder die behütet, umsorgt, wohlgenährt aufwachsen. Wir sollten uns nicht abspeisen lassen mit Erklärungsversuchen wie \"Zufall\" oder \"Schicksal\". Leukämien gehören meines Wissens zu den Autoimmunreaktionen und diese entstehen nicht einfach so aus heiterem Himmel, z.B. kann man offenbar sehr wohl bei Versuchstieren Leukämien auslösen. Gerade gestern hörte ich wieder aus dem engen Bekanntenkreis von jemandem der mit 3 Jahren Leukämie bekam und daraufhin Chemo usw. Gibts ein Zusammenhang mit einer vorhergehenden Impfung? Die Antwort steht noch aus. Wo es einen Zusammenhang gibt ist in folgendem Fall:
Zitat:
Hallo!
Mein Sohn Kevin bekam mit 4 Monaten seine erste 6-fach Impfung Infanrix Hexa. Er bekam in der darauffolgenden Nacht Fieber und die einstichstelle war gerötet und heiss. Was laut Kiarzt eine \"normale\" Reaktion sei. Nach genau einer Woche verweigerte er jegliches Essen und trinken und wurde sehr schläfrig bzw. teilnahmnslos. Als er am gleichen Abend sich erbrach fuhr ich mit ihm zum Norarzt, der untersuchte ihn und verwies uns an das nächste Krankenhaus. Dort wurden sehr viele Untersuchungen gemacht und es wurde eine Vergrösserung sämtlicher Organe festgestellt. Erst am nächsten Tag bekamen wir die schreckliche Diagnose: Leukämie/Blutkrebs!!! Wir wurden in die nächste Kinderkrebsklinik verlegt und es begann eine sehr lange und äusserst schwierige Zeit mit vielen Chemotherapien, Operationen, geplanter Stammzellentransplantation und einigen Rückfällen. Leider hatt Kevin den Kampf verloren, er starb ca. 1,5 Jahre später!!! Kein Arzt wollte etwas zum Zusammenhang von Impfung und Krankheit wissen, jeder wollte sich nur rausreden und meinten es wäre Zufall!!!
http://gb.webmart.de/gb.cfm?id=301358&sr=81 (20.06.2006)

:( :angry:
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 17-02-2009 09:01:38 
Gaston
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In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.800 Kinder an Krebs. 33% davon Leukämien, also ca. 600 Kinder jährlich.

http://www.leukaemie-online.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=344

Eines von 2000 Kindern erkrankt an ALL.
Zitat:
\"Kinder, deren Immunsystem zu wenig stimuliert wird, haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko an Leukämie zu erkranken\", so Dr. Peter Kaatsch, Leiter des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz. Er empfiehlt eine allgemein gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung und guter Ernährung. Auf keinen Fall sollten Eltern so genannte \"Überhygiene\" betreiben und versuchen, ihre Kinder von allen Keimen und Dreck fernzuhalten. \"Dreck macht Speck - und trainiert das Immunsystem\", so Dr. Peter Kaatsch.

Das ist doch Bullshit. Dasselbe würd ich auch behaupten, wenn ich Kinder mit Sondermüllgiften krankspritzen würde.
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Zuletzt geändert am: 17-02-2009 09:04:11 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 17-02-2009 15:33:07 
presonic
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kinder, deren immunsystem zu wenig stimuliert wird?
tja, gerade die kinderärzte versuchen ja, alle krankheiten (eben auch kinderkrankheiten) auszurotten.
dass dies vielleicht verheerende folgen hat, wird nicht gesehen.
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 18-02-2009 11:52:42 
Gaston
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Ein weiteres Beispiel dafür wie unwissentschaftlich die Impferei eigentlich ist:
Zitat:
Die Verwendung von Aluminiumsalzen als Hilfsstoff oder Adjuvans in Impfstoffen hat eine lange Tradition. Bereits 1931 publizierte Alexander Thomas Glenny seine Entdeckung eines an Aluminium gebundenen Diphtherie-Impfstoffes. Trotz dieser enormen Anwendungserfahrung ist das Verständnis der Wirkmechanismen der Aluminiumsalze bis heute noch weitgehend ungeklärt.

Erst 2006 erschien beispielsweise eine Übersichtsarbeit des schottischen Immunologen James M. Brewer mit dem programmatischen Titel: Wie Funktionieren Aluminium-Adjuvantien? Darin drückt er seine Verwunderung darüber aus, dass trotz einer mehr als 70-jährigen Anwendungsgeschichte so wenig Wissen über die physikalisch-chemischen Interaktionen zwischen Aluminium-Adjuvans und dem Impfstoff-Antigen besteht und auch die genaue biologische Wirkungsweise der Aluminiumsalze im Organismus bislang kaum studiert wurde.
Praktisch der gleiche Skandal wie bei Krebs wo zur gleichen Zeit Otto Warburg durch seine Forschungen den Schlüssel zur Krebsheilung geliefert hat, was aber die etablierte Medizin niemals interessiert hat.---
Zitat:
Eine der wichtigsten Anforderungen an einen Hilfsstoff ist, das es die Immunantwort auf die Wirkstoffe in der Impfung fördert, aber gleichzeitig keine eigene Immunreaktion gegen sich selbst hervorruft. Adjuvantien sollen sich dann nach getaner Arbeit im Organismus wieder abbauen und ohne negative Folgen ausscheiden lassen. Soweit die Theorie.
Tja, soweit die Theorie, die Praxis sieht wohl anders aus, wie Millionen Allergien, Asthma und und sonstige Autoimmunerkrankungen beweisen, denn:
Zitat:
Mit Ausnahme der alten Tuberkulose-Impfung forcieren die meisten Impfungen, die wir derzeit anwenden eine Th2-Reaktion des Immunsystems, erklärt das beispielsweise der Immunologe Graham Rook vom University College in London. Impfungen verschieben das immunologische Gleichgewicht also in die allergische Richtung. Aluminium, der meistverwendete Hilfsstoff in Impfungen ist ebenfalls ein Th2-Förderer, genau wie die Keuchhustenkomponente in den Mehrfachimpfungen für Babys.
Zitat:
Aluminium gilt aufgrund seiner Wirkweise als potenzieller Auslöser sowohl von Allergien als auch von Autoimmunkrankheiten
http://www.scienceblogs.de/lob-der-krankheit/2008/12/aluminium-die-evidenz.php
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 18-02-2009 13:48:02 
kat
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Genau...sowas habe ich auch mehrfach gelesen. Die BCG Impfe schützte zwar niemals vor Tuberkulose...aber sie verlagerte in Richtung TH1...im Gegenteil zu der üblichen 3-fach Impfe...kennst Du die traurige Studie in Westafrika...wo in der Gruppe der Babys, die 3-fach geimpft wurden, beim nächsten Kontrollversuch nur noch die Hälfte lebte...?


Zitat:
„TH2-Switch“ –
Gemeinsame Ursache vieler
„Zivilisationskrankheiten“
Bei Krebserkrankungen, „AIDS“, Allergien, Immunund
vielen Autoimmun-, liegt, wie die immunologische
Grundlagenforschung seit ungefähr 10
Jahren weiß, eine Disbalance zwischen den zwei
bestehenden Immunstrategien unseres Körpers vor.
Genauer gesagt, eine Überproduktion von
Antikörpern im Blut (TH2-Strategie) bei
gleichzeitigem Mangel an Killerzellen (TH1-
Strategie), die in unseren Körperzellen aktiv sind.
TH1 und TH2 sind beides T-Helferzellen (CD4+), die
durch „AIDS“ in den 80ern erstmals in die
Schlagzeilen kamen. Leider wird bei
Blutuntersuchungen von Schulmedizinern fast
immer nur die absolute Anzahl von CD4+
gemessen, ohne sie in TH1 und TH2 zu
differenzieren. Dabei ist es für das Verstehen von
Krankheitsprozessen sehr wichtig, dass man schaut,
welcher „Arm“ des Immunsystems Defizite hat.
Wie oben angedeutet, haben die zwei Arten CD4+
-Zellen völlig verschiedene Arbeitsweisen: TH2
Antikörper schließen Eindringlinge ein, TH1
Killerzellen bekämpfen intrazelluläre Schädlinge mit
giftigem Stickoxid (NO). Beide Zelltypen haben
ihren Ursprung in undifferenzierten T0-Zellen, die
im Knochenmark gebildet werden. Sowohl TH1, als
auch TH2-Zellen haben also den gleichen Ursprung.
Der Körper entscheidet selbst, welche Zellart gerade
gebildet werden soll, um eine optimale
Immunantwort zu gewährleisten.

TH2-Switch: Disbalance der
immunologischen Doppelstrategie
Die zwei Immunstrategien (TH1 und TH2) des
Organismus reagieren flexibel auf alle
Anforderungen. Ist ein Organismus aber zu intensiv
oder über eine zu lange Zeit mit Faktoren
konfrontiert, die die TH1-Strategie überfordern, so
wird die zelluläre TH1-Strategie reduziert und TH2
verstärkt, um den Körper nicht durch zu viel NO zu
schädigen. Durch die Reduktion von TH1 aber
stoßen alle Keime, die durch NO-abgewehrt werden
(Pilze, Viren) auf günstigere Lebensbedingungen;
Krebszellen können sich besser vermehren, da sie
im gesunden Organismus über TH1-Zellen mit NO
abgetötet werden. Aber die überhöhte Produktion
von TH2-Zellen kann auch selbst Erkrankungen
auslösen.
Menschen mit einem TH2-Switch haben in der Regel
also bsw mit bakteriellen Infekten zunächst wenig
Probleme, da diese von ihrer überbetonten TH2-
Produktion aufgefangen werden. Dafür sind sie
durch das „Amoklaufen“ der TH2-Strategie u.a.
durch die in Grafik 3 erwähnten Krankheiten
gefährdet. Die TH2-Abwehr greift körpereigenes
Gewebe an, schwächt dadurch den Organismus.
Dadurch wird einerseits die Immunität als Ganzes
gefährdert, anderseits ist der Organismus jetzt
durch intrazelluläre Schädlinge wie Mikropilzinfektionen
(PCP) oder Herpes- und Cytomegalieviren
stark gefährdet. Letztere kommen in geringer
Anzahl fast in jedem Menschen vor und vermehren
sich nur bei stark verminderter TH1-Kapazität.

TH2-Switch und einige mögliche
Folgeerkrankungen
TH2
Systemischer
Lupus
Erythematodes
Allergie
Atopische
Dermatitis
Systhemische
Sklerose
Asthma
Heuschnupfen
Graft versus
Host
Überschießende TH2-Reaktion
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Zuletzt geändert am: 18-02-2009 13:52:27 von kat aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 18-02-2009 14:05:40 
presonic
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hi gaston. (schön dass du mal wieder da bist übrigens!!)
kannst du mir eventuell mehr zu otto warburg schreiben? finde ich sehr interessant

nur zu info: diesen blog gibt es auf scienceblogs nicht mehr, denn so viele fragen waren den pseudowissenschaftlern auf dieser plattform wohl zu viel. den blog findest du nun hier: http://www.med.blogger.de/ (mit allen alten beiträgen!)

übrigens für alle, die das thema interessiert, ein sehr interessanter blog!!

lg
presonic
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 18-02-2009 15:28:15 
kat
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Ja, otto warburg...würde mich auch interessieren, was Gaston meint. Habe nur nicht getraut zu fragen...wollte dann mal bei Gelegenheit danach googeln...aber vielleicht hat Gaston ja was Bessres gefunden?
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 18-02-2009 16:06:28 
Gaston
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Otto Warburg ist aktueller denn je! Man kommt nicht dran vorbei (wenn man sich für Alternativen neben der herkömmlichen Krebstherapie interessiert)
Zitat:
Vor mehr als 70 Jahren analysierte der Biochemiker Prof. Otto Warburg die Zellatmung, die außer in den roten Blutkörperchen rund 90% der molekularen Energieträger in den menschlichen Zellen produziert. Die Atmungskette nutzt den molekularen Sauerstoff, um die durch Photonenenergie angeregten, energiereichen Elektronen durch den Abbau der Makronährstoffe (Zucker, Fette, Eiweiße) auf die universelle Energiewährung der Zelle, das Molekül Adenosintriphosphat (ATP), zu übertragen.

Für die Analyse der Komplexe der Atmungskette, welche für die geregelten Elektronenflüsse und Wasserstoffionengefälle in Form hintereinandergeschalteter sog. Redox-Systeme verantwortlich sind, erhielt Prof. Warburg Anfang der 30er Jahre den ersten Nobelpreis, dem die zweite Nobelpreisverleihung in den 40er Jahren folgte. Warburg hatte als weitere herausragende Leistung erkannt, daß die Energieproduktion der Krebszelle von der intakten Atmungskette abgekoppelt ist und durch Gärungsabbau der Glukose außerhalb der Atmungskette gewährleistet wird. Prof. Warburg entwickelte in der Folgezeit Ideen, mit welchen Mikronährstoffen der Entstehung und Fortentwicklung der Krebszelle vorgebeugt werden könne.
http://www.naturmednet.de/biblio/vn/1000_krebs.html

Aber ein leichten Hoffnungsschimmer gibt es, daß die Schulmedizin auf den Zug aufspringt, Studienergebnisse v. 2005/2006:
Zitat:
Das Wissenschaftlerteam von den Universitäten Jena und Potsdam sowie dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke bewies am Beispiel von Dickdarmkrebs das Oxidationsproblem von Tumorzellen. Die Forscher zwangen die Krebszellen mehr zu atmen, also oxidativen Stoffwechsel zu betreiben. Sie nutzen dazu als \"Werkzeug\" das Protein Frataxin, welches sie mittels molekularbiologischer Techniken in die Mitochondrien einsetzten. Mit Hilfe dieses Werkzeugs konnten die Stoffwechselaktivitäten in den Krebszellen erhöht werden. Im Ergebnis verloren die Zellen die Fähigkeit, bösartige Geschwulste in Versuchstieren zu bilden. \"Der Tumor hört im Prinzip auf zu wachsen, weil er gegen seinen Willen vermehrt Sauerstoff verbraucht\", fasst Projektleiter Prof. Dr. Michael Ristow von der Universität Jena das Ergebnis zusammen. Damit bewiesen die Forscher, dass die Geschwindigkeit des Tumorwachstums von den Stoffwechselprozessen abhängig ist und dass dies erfolgreich beeinflusst werden kann.

http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/111347/
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 18-02-2009 16:18:34 
kat
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Danke Gaston.

Zu Krebs habe ich bei Rolf Kron gerade so nebenbei die Literatur-Tips gefunden:

http://www.kron-rolf.de/rolfrootCSS/pdf_s/Literatur_Krebs.pdf#top
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 14-08-2009 21:24:00 
Juna
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Wenn so ein kleiner armer Mensch sterben muss, ist es am Ende zwar müßig, erhitzt über die Ursachen zu diskutieren, weil das niemandem mehr helfen kann, am wenigsten dem Kind.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle in die Waagschale werfen, dass ich die Impfung in diesem Fall nicht als Auslöser, sondern eher als Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat, sehe. Eine Leukämie von jetzt auf gleich erscheint mir unwahrscheinlich. Teilweise kann eine Leukämie viele Jahre bestehen, bis sie mit den Akutsymptomen ausbricht. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass die Impfung die Erkrankung \"lediglich\" enttarnt hat. Geborgenheit versus Schicksal, um auf den Anfangsbeitrag zurückzukommen: \"Impfhass\" ist auch keine Lösung, insbesondere in diesem Fall, wie ich glaube. Meiner Meinung nach besteht ein Hauptproblem darin, dass vor einer Impfung besser kontrolliert werden müsste, wie der Gesundheitszustand eines Patienten ist. Erst wenn das abgeklärt ist und keine Bedenken bestehen, sollte zur Nadel gegriffen werden, natürlich zum Beispiel bei Leukämie oder bestehenden Autoimmunerkrankungen. So ließe sich ein guter Prozentsatz an Folgeschäden effektiv vermeiden.
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 31-08-2009 22:10:29 
Gaston
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Das ist interessant. Wieso erscheint dir das unwahrscheinlich daß ein derartiger Giftcocktail wie es ein üblicher Impfstoff ist, keine Akutsymptome verursachen kann innerhalb einiger Tage? In dem o.g. Fall war die Impfung eine Woche vorher. Dein Statement entspricht doch genau der gewünschten Sichtweise der Gesundheitsämter und medizinischen Institutionen die bei Impfschäden die zeitliche Kausalität in Frage stellen (falls mehr als zwei Wochen dazwischen sind) und aufgrund dieser haarsträubenden Logik den Großteil der Impfschädenanträge vom Tisch fegen. Haarsträubend deshalb, weil man es hier mit Depotnervengiften zu tun hat und das sind keine Substanzen wo man sagen kann, ein bisschen Fieber die nächsten Tage und das wars dann.

Natürlich gibt es unterschiedliche Verträglichkeiten bei den Menschen, aber ich gehe halt, wie du @Juna, davon aus dass dieses Kind keine gute Verträglichkeit hatte. Es gibt unter den zigtausenden Medikamenten heutzutage einige die als UnerwünschteArzneimittelWirkung Knochenmarkschäden verursachen können und dazu gehören z.B. manche Schmerzmittel, Antibiotika, aber halt auch Impfstoffe, z.B. i.F.v. Thrombozytopenie oder Anämie. Es ist in der mediz. Literatur zweifelsfrei beschrieben daß Impfstoffe Thrombozytopenien verursachen können, dies steht auch in den Beipackzetteln, und das bedeutet nichts anderes als dass die Impfsubstanzen Knochenmarkschäden verursachen können und eine Leukämie ist eine der Varianten davon.
In dem Moment wo die Wissenschaftler bei allen möglichkeiten Krankheiten, bei denen evtl. eine Impfung beteiligt ist, mit \"Ursache unbekannt\" Ratlosigkeit bekunden halte ich entgegen daß der biologische Organismus keine Mathematik ist der sich an bestimmte Regeln hält nach dem Motto diese Substanz = jene Krankheit. Natürlich ist es möglich daß eine latente Schwäche vorhanden ist welche gerade durch die Impfung ausgelöst wird, es wird auch oft von \"triggern\" gesprochen, aber wer sagt das dieses Kind trotz dieser eventuellen Anfälligkeit nicht ein normales Leben geführt hätte wenn es nicht geimpft worden wäre?
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Zuletzt geändert am: 31-08-2009 23:23:48 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 03-09-2009 12:14:20 
Juna
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Was wäre gewesen, wenn...?
Es wäre wirklich interessant und zugleich hilfreich, das zu wissen. Aber leider ist das nicht möglich.

Es gibt die unglaublichsten Geschichten, die das Leben und der Körper eines Menschen schreiben können. Und ich will an dieser Stelle ja auch gar nicht ausschließen, dass die Impfung an irgendeinem Punkt in dieser Geschichte mitgewirkt hat, im Gegenteil: Ich halte die Impfung für das Zünglein an der Waage, welches die bisherigen Kompensationsversuche des Immunsystems zum Kippen und die Akutsymptome einer Leukämie zum Vorschein gebracht haben. Daran, dass die Impfung innerhalb einer Woche eine akute Leukämie verursacht - und zwar Lymphozytose mit Thrombozytopenie (das entnehme ich deinen Aussagen, korrigiere mich, wenn ich falsch liege), was bereits Stadium 4 (!) darstellt, - daran glaube ich nicht. Thrombozytopenie passt für mich auch nicht unbedingt primär in die Sparte \"Knochenmarksschädigung\", sondern eher wieder zum Immun- bzw. Autoimmungeschehen. Jemand, der auf Grund von Medikamenteneinnahme eine Thrombozytopenie bekommt, kann später trotzdem wieder auf eine angemessene Zahl und Funktionsfähigkeit der Thrombos hoffen. Fehlerhafter \"Bau\" (nicht zwangsläufig durch Stammzellschäden), Angriff durch das eigene Immunsystem und allgemein erhöhter Abbau in der Milz kommen für mich eher als Auslöser für diese Zytopenie in Betracht. Abgesehen davon habe ich Thrombozytopenie bislang für eine (späte?) Begleiterscheinung der Leukämie gehalten, wie oben bereits beschrieben.
Bei Kindern ist zwar viel anders als beim Erwachsenen, aber wenn du oder ich heute zum Arzt gehen und die Diagnose \"Krebs\" gestellt bekämen, würdest du dann wirklich als Erstes darüber nachdenken, dass die Ursache in den letzten 14 Tagen liegt? Krebs \"versteckt\" sich ziemlich lange ziemlich gut. Wenn dann tatsächlich Akutsymptome auftreten, ist es schon recht spät. Weißt du zufällig, wann vorher bei dem kleinen Patienten das letzte Mal Blut abgenommen und ein reguläres Blutbild nachgewiesen werden konnte? Das wäre dann möglicherweise schon aufschlussreich und könnte mich von meiner These abbringen, wenn zwei Wochen zuvor noch alles okay war, was aber auch noch nicht gleichbedeutend mit \"gesund\" sein muss.
Wie gesagt: Es ist schwierig, darüber zu urteilen, was gewesen wäre, wenn die Impfung nicht verabreicht worden wäre, für den Arzt und das Gesundheitsamt ebenso wie für uns und - natürlich am schlimmsten - die Eltern. Ich kann nur dazu beitragen, dass ich die Impfung vielleicht für den plötzlichen und so massiven Ausbruch der Krankheit verantwortlich machen würde, nicht jedoch die Tatsache, dass die Erkrankung ursprünglich dadurch entstanden ist. Falls diese These zutreffen sollte, müsste für mich - entgegen jeder gesundheitsamtlichen Praxis - ein längerer Zeitraum zwischen den beiden Ereignissen gelegen haben.

Ich selbst studiere übrigens Medizin (hoffentlich gibt es jetzt keine Drohmails nach meinem Geständnis xD) und versuche, das Ganze immer von beiden Seiten zu sehen. Ich bin weder ein Verfechter noch ein Gegner des Impfens. Wie ich bereits in meinem Beitrag weiter oben geschrieben habe, sollte ein Mensch zum Zeitpunkt einer Impfung möglichst fit sein - durch entsprechende Untersuchungen belegt - und auch nur ein geschränkt oder überhaupt nicht andere Medizin zu sich nehmen. Bei Säuglingen und älteren Menschen wäre ich daher generell wesentlich vorsichtiger. Kann sich das Immunsystem auf eine Sache \"konzentrieren\", neigt es auch weniger dazu, unerwünschte Nebenwirkungen hervorzubringen, weil es anfängt zu \"spinnen\". Teilweise spielen auch genetisch bedingte Risikofaktoren eine Rolle, die sich sonst im Alltag nicht bemerkbar machen, was in Zukunft ebenfalls in der Praxis mehr Aufmerksamkeit auf sich lenken dürfte.
Lange Rede, kurzer Sinn: mein Ja zu einigen ausgewählten, langjährig erprobten Impfungen, nach Möglichkeit nicht kombiniert, sondern einzeln, und mein eindeutiges Nein zum Munter-darauf-los-Impfen mit allem, was gerade verfügbar und \"in\" ist (da spiele ich jetztnaber eher im Voraus schon einmal auf die Schweinegrippe-Impfung an, diesen pharmazeutischen Schnellschuss will ich nämlich nicht).
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 03-09-2009 21:49:10 
Gaston
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Zitat:
Fehlerhafter \"Bau\" (nicht zwangsläufig durch Stammzellschäden), Angriff durch das eigene Immunsystem und allgemein erhöhter Abbau in der Milz kommen für mich eher als Auslöser für diese Zytopenie in Betracht.

vielleicht hab ich das jetzt falsch verstanden, aber mein Kommentar dazu:
falls du hiermit versuchst Impfungen als Auslöser für Thrombozytopenie aus der Schusslinie zu nehmen, erntest du hiermit allseits großes Unverständnis. Denn einerseits ist dieser Punkt längst keine Frage mehr über die es zu diskutieren gilt, da es eh bei einigen Impfstoffbeschreibungen aufgeführt wird als seltene Nebenwirkung. Und andererseits nimmst du zusätzlich durch diese Aussage die Hersteller in Schutz, was noch unverständlicher ist.
Zitat:
Falls diese These zutreffen sollte, müsste für mich - entgegen jeder gesundheitsamtlichen Praxis - ein längerer Zeitraum zwischen den beiden Ereignissen gelegen haben.

kann man das verallgemeinern?

immmerhin schreibst du kurz danach:
Zitat:
und auch nur ein geschränkt oder überhaupt nicht andere Medizin zu sich nehmen. Bei Säuglingen und älteren Menschen wäre ich daher generell wesentlich vorsichtiger.

sehr richtig, da sollte man wirklich vorsichtiger sein mit den Säuglingen.

Grundsätzlich ist Leukämie nicht unbedingt etwas \"schicksalhaftes\", sondern eine Erkrankung die man labormässig erzeugen kann, also im Tierversuch. Eine Leukämie kann man sozusagen künstlich erzeugen. Dafür steht den Laborforschern das eine oder andere Mittelchen zur Verfügung. Ansonsten kann auch Kontamination mit Gift Ursache sein, hier vor allem mit Benzol, aber auch Formaldehyd:

Ich erinnere daran daß in einer Vielzahl von Impfstoffen Formaldehyd als Konservierungsmittel enthalten ist. Dann erfährt man über folgende Studie:
http://krebsgesellschaft.de/news_detail,4063,,124474,detail.html
Zitat:
Die Ergebnisse, so die Studienautoren, machten eine Verbindung zwischen Formaldehyd und Krebserkrankungen des lymph- und blutbildenden Systems wahrscheinlich.
Die Betroffenen waren Arbeiter die über Jahre damit kontaminiert waren, vermutlich inhalativ.
d.h. wenn erwachsene gesunde Menschen trotz anfänglich vorhandenem organischem Entgiftungsmechanismus (Lunge, Haut, Leber, Niere) Formaldehyd-verursachte Leukämie bekommen, wie riskant ist es dann erst für Säuglinge die viel direkter und unter Umgehung der organischen Entgiftungsmechanismen damit kontaminiert werden, nämlich intrakorporal, per Injektion unter die Haut?
Zitat:
langjährig erprobten Impfungen,

nunja, ich würde sagen langjährig erprobte Verdunkelungs-/Verschleierungstaktik mitsamt weit-und-breit nicht-existenter wissenschaftlich-epidemiologisch gesicherter Risiko-Nutzen-Anaylse eines einzigen Impfstoffs. Vielmehr muss man feststellen daß \"ernstzunehmendere\" Sicherheitsprüfungen eher in Form von Feldversuchen stattfinden, d.h. an der impfwilligen Bevölkerung ausprobiert werden und erst bei auffälligen Anhäufungen von Todesfällen die \"Sicherheitsprüfung\" nicht bestehen und dann vom Markt genommen werden.
Mal provokant gesagt, derartiges gabs in anderer Form schon im Nationalsozialismus.

Einzel- oder Kombi-Impfung ist doch relativ wurscht. Entscheidend sind die verheerenden Adjuvantien und wenn die auch in Einzelimpfstoffen vorhanden sind...:S
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Zuletzt geändert am: 03-09-2009 22:17:31 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 04-09-2009 08:45:40 
Gaston
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Juna schrieb:
Zitat:
Thrombozytopenie passt für mich auch nicht unbedingt primär in die Sparte \"Knochenmarksschädigung\", sondern eher wieder zum Immun- bzw. Autoimmungeschehen.


Was sind Thrombozyten?
Thrombozyten sind kernlose, scheibenförmige Blutkörperchen mit einem Durchmesser von drei Mikrometern. Sie überleben im Blut etwa zehn Tage. Ungefähr ein Drittel der Blutplättchen befindet sich in der Milz. Gebildet werden die Thrombozyten im Knochenmark.


http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Blutplaettchen-Thrombozyten-1071.html

ich bin daher schon der Meinung daß es ein Knochenmarkschaden ist
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 04-09-2009 15:50:44 
Juna
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B) Keep cool... Ich wusste doch, dass ich Haue kriege, sobald ich sage, dass ich Medizin studiere. ;)
Dann werde ich jetzt einmal versuchen, Einiges aufzuklären:

Danke für die Erklärung, was Thrombozyten definitionsgemäß sind, aber dessen war ich mir schon bewusst, als ich meinen Betrag geschrieben habe. Das, worauf ich abheben will, ist die Tatsache, dass der Impfstoff durchaus eine Thrombozytopenie hervorrufen kann, aber eben nicht zwangsläufig auf Stammzellebene! Wie bereits beschrieben, kann es zu quantitativ eingeschränktem oder teils fehlerhaftem \"Bau\" trotz korrekter Erbinformation kommen, so dass die Thrombos z. B. instabiler sind und/oder vermehrt von der Milz abgebaut werden, u. a. möglicherweise durch ein (impf-?)überreiztes und daher autoimmun-aktives Abwehrsystem des Körpers. Du kannst Zahl und Funktionsfähigkeit an Thrombos mannigfaltigen Angriffspunkten manipulieren und benötigst dazu keine Knochenmarksschädigung - zum Glück für die meisten vorübergehend auftretenden Blutbildveränderungen nach Medikamenteneinnahme wie einer langen Antibiose. Da du mir leider auf meine Frage nicht geantwortet hast, gehe ich weiter davon aus, dass die Thrombozytopenie eine Begleiterscheinung einer fortgeschrittenen lymphatischen Leukämie darstellt, der durch die Impfung quasi noch \"Rückenwind\" verschafft wurde.
Ich nehme niemanden hier in Schutz, weder Ärzte, Impffans noch Hersteller - aber auch keine Impfkritiker, wenn ich anderer Meinung bin. Schließlich habe ich weder einen Grund, Impfungen zu verteidigen (siehe meinen Thread über aktive nach passiver Tetanus-Spritze) noch schlecht über sie zu reden, da sie mich wohl vielleicht schon vor einigen Erkrankungen bewahrt haben mögen und ich nie Probleme hatte.

Verallgemeinerungen sind generell doof... Ich weiß. ;)
Eine Krebserkrankung braucht Vorlaufzeit, eine gewisse Latenzzeit, um mit Symptomen schließlich ausbrechen zu können. Für strahlungsinduzierte Leukämie bei Kindern in der Umgebung von Kraftwerken entwickelt sich die Krankheit trotz der im Vergleich zu einer einzelnen Impfung ungleich höheren und langfristigen Belastung (ich hoffe, darüber sind wir uns einig) zum Großteil über Jahre unbemerkt. Binnen einer Woche Krebs, der normalerweise von einer einzelnen Zelle ausgeht, wenn nicht schon vorher massive Schäden am Erbgut vorliegen, bis zum Vollausbruch? Um ehrlich zu sein: nein, wirklich nicht, rasche Verschlechterung durch die Impfung: mit Sicherheit ja. Der Zeitraum zwischen auslösendem Ereignis und offensichtlichem Auftreten von Symptomen sollte immer von der Krankheit selbst abhängig gemacht werden. In vielen Fällen ist es töricht, einen Zusammenhang zu verneinen, weil mehr als eine Woche zwischen Impfung und Symptomen vergangen ist. Umgekehrt kann das aber ebenso wenig zutreffend sein. Krebs entwickelt sich langsamer als eine Erkältung. Wenn ich dich jetzt anniese und du heute Abend über Fieber und Halsschmerzen klagst: Lag das dann an mir?
Bei Kindern, Kranken und alten Menschen bleibe ich bei meiner Generalisierung. Eine Impfung bedeutet für den Körper definitiv eine kleinere oder größere Herausforderung, die man niemandem aufbrummen sollte, der ohnehin geschwächt ist.

Formaldehyd ist also Schuld an der Krebserkrankung? Und die verabreichte Einmaldosis \"Impfgift\" hat binnen einer Woche ein todkrankes Kind erzeugt?
Wie du selbst sagst, handelt es sich bei der Studie um Arbeiter, die langjährig inhalativ (beachte die enorme Austauschfläche der Lungen!) Formaldehyd aufgenommen haben. Insbesondere die lang anhaltende Exposition macht die Schädlichkeit geringerer Giftdosis aus. Bei uns wird an dem Thema geforscht und man sollte es wirklich nicht vernachlässigen, nicht nur Formaldehyd, sondern auch viele Kunststoffe, Lösungsmittel etc. Aber die Darstellung, dass dem Säugling ein purer \"Giftcocktail\" von einem fast sofort tödlichen Temisch verabreicht wurde, dreht mir ein bisschen zu sehr ab in Richtung Impfhass statt objektiver Impfkritik. Altes Stichwort: Latenzzeit bei Krebs.
Wenn du dadurch Wut abbauen kannst und es dich glücklich macht, dann schiebe der Impfung den Krebs an sich weiter kompromisslos (!) in die Schuhe. Meiner Meinung nach liegt der Fehler darin, einen Säugling mit Leukämie zu impfen. Dass das nicht gut sein kann, leuchtet dann wohl schon ein.

Oh, oh, du wagst dich auf dünnes Eis. An dieser Stelle mit den Menschenversuchen des Nationalsozialismus aufzuwarten (von denen wir trotz ihrer Grausamkeit noch heute nicht wenig profitieren, so unrühmlich es auch ist), halte ich für ein bisschen geschmacklos. Solche Argumente sollte hier keiner nötig haben, hoffe ich, oder?
Was sich in (insbesondere börsenabhängigen) Pharmakonzernen wie auch sonst in der freien Wirtschaft so alles in irgendwelchen Kämmerchen abspielt, will ich gar nicht im Detail wissen, das ist ein Sumpf. Man bedenke nur die gegenwärtige Diskussion um Lantus (Insulin), das mit aller Macht gehalten wird.
Allerdings ist es in der Tat schwierig, auch bei langjährigen völlig sauberen Studien und einigen Tausend Teilnehmern eine statistische Signifikanz für eine so schwer wiegende Nebenwirkung wie Krebs zu finden. Wer sagt, dass genau diese Impfung Schuld ist und nichts Anderes? Was sich allerdings Jahrzehnte über auf dem Markt hält, erscheint mir möglicherweise zwar veralteter, aber auch vertrauenswürdiger.
Ein Medikament zu entwickeln, welches jedem Patienten die gewünschte Wirkung ohne jede Nebenwirkung beschert, erscheint mir zum momentanen Zeitpunkt relativ utopisch, dazu ist vor allem die Genetik noch nicht weit genug erforscht, auch unerkannte virale Infektionen, medikamentöse Wechselwirkungen und so weiter sind ebenfalls noch zu wenig aufgeklärt. Traurig, aber wahr. Vieles in der Branche läuft zwar schief, aber nicht alles ist pure Profitgier. Um ein Medikament bis zur Zulassung zu bringen, dazu gehört schon gute wissenschaftliche Arbeit.

Und worüber ich da jetzt eigentlich recht verdutzt bin: Kombi-Impfung oder einzeln ist \"wurscht\"? Wo nimmst du das denn her? Warum werden Wirkstoffe nicht einfach nur in H2O gelöst, wenn lediglich die bösen Adjuvantien Schuld sind? Mehrfachimpfungen sind keine Mehrfachbelastung? Wenn dich im Herbst 20 Leute mit 30 verschiedenen Keimen anniesen, wirst du nicht eher krank, als wenn ich dich heute einzeln mit einem einzigen Keim anschnupfe?
Gibt es da Quellen?
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 04-09-2009 21:14:40 
Gaston
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ich weiss nicht ob das Kind nach einer Woche schon totkrank war, Erstymptome waren Erschöpfung und Appetitlosigkeit. Die Diagnose stand aber offenbar schnell fest nach einer Woche. Gestorben ist es erst nach 1,5 Jahren, nach vielen Chemotherapien.

was deine Frage angeht: niemand hat von Lymphozytose mit anschliessender Thrombozytopenie gesprochen - das kam von dir.

Ich behaupte folgendes, daß Impfungen Thrombozytopenien auslösen können oder eben auch Leukämien. Bei der einen Krankheit vermindern sich Blutbestandteile, bei der anderen vermehren sie sich. Ursache ist eine funktionelle Störung im blutbildenden Knochenmark ausgelöst durch den Impfstoff, von dem man z.B. weiss daß dieser einen Switch von Th1- zu Th2 Lymphozyten auslösen kann, was zu erhöhter Antikörperreaktivität führt und im weiteren Verlauf auch zu Autoimmunreaktionen. Eine Leukämie ist jetzt nicht unbedingt eine Autoimmunreaktion, aber dennoch liegt eine funktionelle Störung vor welche dann den genetischen Bauplan umprogrammiert was sich wiederum in diversen Krankheitsmanifestationen auswirken kann, wie z.B. Leukämie, wo genau wie bei Krebs eine unaufhörliche Zellteilung stattfindet. Ich bin überzeugt davon daß zuerst eine funktionelle Störung zu weiteren strukturellen Schäden führt, also genau umgekehrt wie die etablierte Medizin, die zuerst einen strukturellen Schaden annehmen (Mutation).

Dies weicht eigentlich gar nicht ab von der etablierten Medizin, z.B. Uni Düsseldorf:
Zitat:
Die Ursache einer Leukämie bleibt im Einzelfall oft ungeklärt. Manche Formen werden durch Chemikalien, z.B. Benzol oder organische Lösungsmittel, Zigarettenrauchen oder radioaktive Strahlung begünstigt. Die genannten chemischen und physikalischen Einflüsse können das Erbgut einer blutbildenden Zelle so verändern, daß aus einer normalen Zelle eine Leukämiezelle wird.
http://www.uni-due.de/haematologie/medikrankheit.html

Ich verstehs jetzt nicht daß auch du wieder, genau wie alle anderen Mediziner, nicht wahrhaben wollt daß überall Studien die krankheits-/und krebserregenden Risiken von Formaldehyd, Aluminiumsalze oder Phenole bestätigen, aber ausgerechnet in Impfstoffen sollen diese Gefahren ausser Kraft gesetzt sein?
Zitat juna:
Zitat:
Formaldehyd ist also Schuld an der Krebserkrankung?
Ausgerechnet bei der Form der Kontamination, die aus evolutionsbiologischer Sicht überhaupt nicht vorgesehen ist. Und Mediziner wollen auch nicht wahrhaben, daß es ein Unterschied ist ob Formaldehyd im menschlichen Stoffwechselprozess seiner natürlichen Funktion nachkommt oder ob es von aussen in den Körper eingeführt wird.

Vermutlich scheiden sich an diesem einen Punkt unsere Standpunkte, da du als Medizinstudentin das lernen musst was dir vorgegeben wird und dort Dinge wie die revolutionären Erkenntnisse des Cellsymbiose-Konzept nach Dr. Heinrich Kremer nicht wahrgenommen werden.

Krebs braucht Vorlaufzeit, bei Tumoren einverstanden. Aber wenn ich lese daß Thrombos sich alle zehn Tage erneuern ist es doch denkbar daß ab dem Zeitpunkt wo der Defekt im genetischen Bauplan auftritt (ausgelöst durch Impfung) keine Thrombos mehr gebildet werden und somit innerhalb einiger Tage akute Symptome zutage treten dank des Totalausfalls neubildender Thrombos. Bei Leukämie sind Lymphozyten betroffen, deren Lebensdauer geht von einigen Stunden bis einigen Wochen, also ist auch hier eine schnelle Manifestation nicht ausgeschlossen. Genauer gesagt handelt es sich um lymphatische Blasten, und bei der Suche nach deren Teilungsrate bin ich auf die schnelle nicht fündig geworden.
Zitat:
Warum werden Wirkstoffe nicht einfach nur in H2O gelöst, wenn lediglich die bösen Adjuvantien Schuld sind?
ist das dein Ernst? Adjuvantien haben verschiedene Funktionen, Formaldehyd und Thiomersal/Quecksilber dient der Konservierung. Aluminiumshydroxid etc. dient der Antikörperreaktion/Immunantwort (oder auch Trägersubstanz?) desweiteren die diversen Antibiotika, Phenolrot etc. ...

Eine Impfung, lediglich bestehend aus H20 und Antigen, verursacht wahrscheinlich keine meßbare Wirkung. Man könnte auch sagen, nutzlos...

Ohne Aluminiumhydroxid lassen sich keine Antikörper nachweisen. Von diesen Antikörper wird dann behauptet sie seien spezifisch. Aber meines Wissens ist da die Beweisfrage fraglich. Und schon landen wir bei der Frage nach dem Nutzen der Impfung im Generellen, das wäre dann aber zu \"offtopic\" hier.
Zitat:
Wenn dich im Herbst 20 Leute mit 30 verschiedenen Keimen anniesen, wirst du nicht eher krank, als wenn ich dich heute einzeln mit einem einzigen Keim anschnupfe?
Gibt es da Quellen?
Ich hätte auch gern Quellen wo bewiesen wird dass nach einem Anniessen im Herbst eine Erkrankung folgt. Gibts überhaupt ein Beweis dafür dass Schnupfen infektiös ist? :)
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Zuletzt geändert am: 04-09-2009 21:18:35 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 05-09-2009 00:37:32 
Juna
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Ich sehe schon, du bist ein Hardcore-Impfgegner, eine Spezies, die ich, ganz offen gestanden, ebenso wenig mag wie das andere Extrem. Auch wenn das viele Dinge verkompliziert, gibt es nun einmal nicht nur Schwarz und Weiß. Wenn du das Impfen komplett in Frage stellst, geht das für mich, wie gesagt, in eine viel zu einseitig negative Richtung. Dass das Impfen durchaus große medizinische Erfolge trotz möglicher Nebenwirkungen für sich verbuchen kann, sollte bei aller Kritik an der Impfpraxis nicht der Endpunkt der Diskussion sein.
Und die Schulmediziner als einen Haufen von anachronistischen Fachidioten darzustellen, die wie Roboter unreflektiert irgendwelche Binsenweisheiten ohne Hirn und Verstand nachplappern, im Gegensatz zu den wahrhaft Erleuchteten der postmodernen medizinischen Revolution, halte ich ebenfalls für einen Schuss unter die Gürtellinie, der vielleicht deiner flammenden Überzeugung, aber eher weniger Geist und sozialer Kompetenz entsprechen, wenn ich das in dieser Deutlichkeit einmal aussprechen darf.

Natürlich kam die fortgeschrittene Lymphozytose mit darauf folgender unter Umständen impfungsgetriggerten Thrombozytopenie von mir - ein plausibler Ansatz, entsprechend der raren krankheitsrelevanten Angaben durch dich. Du behauptest hier zwar vollmundig und mit Ausrufezeichen, \"Impfung verursacht Leukämie!\" in einem Fall, bei dem du die These mittlerweile selbst in Frage stellst, kannst aber leider nicht mit konkreten weiteren Informationen aufwarten, als dass eine Leukämie eine Woche nach der Impfung diagnostiziert wurde. Das ist auch eher Volksverhetzung denn sinnvolle Kritik.

Ich weiß ja nicht, ob du mich nicht verstehen willst, weil ich Medizin studiere, oder verstehen kannst:
Thrombozytopenie erwiesenermaßen und eventuell auch Leukämie können Impffolgen darstellen oder sich zumindest im Zusammenhang mit anderen Faktoren fördernd auswirken - gekauft. Formaldehyd wirkt cancerogen - gekauft.
Kind erhält Impfung und hat dadurch eine Woche später (durch beigemengtes Formaldehyd?) akute Leukämie - liegt im Regal wie Blei.

Da nützt auch kein Formaldehyd, wie gesagt: Latenzzeit. So, wie du mutmaßt, hätte die Impfung schlagartig sämtliche Stammzellen irreversibel außer Gefecht gesetzt (ob durch eine Stoffwechselveränderung und dann eine Mutation und dadurch weitere Stoffwechselveränderungen, wie logisch erscheint, oder ohne vorherige Stoffwechselveränderung, denn wie im wahren Leben ist auch kein zellulärer Reparaturmechanismus komplett fehlerfrei, erscheint mir dabei bedeutungslos). Wenn das tatsächlich so wäre, wäre es zu der Thrombozytopenie gar nicht erst gekommen, weil der Patient bereits zuvor schon wegen ganz anderer Probleme verstorben wäre.
Krebs geht für gewöhnlich von einer einzigen Zelle oder bei genetischer Vorbelastung von einigen wenigen aus, genügend, den Körper dennoch lebensunfähig zu machen. Damit und auch durch das körpereigene Immunsystem, das durchaus entartete Zellen detektieren und eliminieren kann, wird die Vermehrungsrate der leukämierelevanten Blutbestandteile doch erheblich zurückgefahren, wohlgemerkt im Anfangsstadium (analog zu \"Tellerwäscher wird Millionär\").
Daher gehe ich auch davon aus, dass die Thrombozytopenie kaum durch eine weitere Mutation zustande kam oder im Knochenmark begründet sein muss. Warum bist du so vehement gegen periphere Auswirkungen und packst bei der Impfung sofort und ohne Kompromisse die \"ganz große Keule\" aus?

Selbstverständlich war das mein Ernst... Gut, um dich zu beruhigen: Es war Ironie.
Warum nimmst gerade du die Impfstoffe selbst gänzlich aus der \"Schusslinie\", wie du es nennst, obwohl ich hier eigentlich nichtsund niemanden be- oder erschießen wollte? Die wilde Kombination verschiedener Impfstoffe halte ich durchaus für mindestens genauso problematisch wie manch verwendete Adjuvantien. Addieren (oder sogar multiplizieren) sich die Risiken da nicht? Ein Impfstoff für alle, alle für einen?
Und da du meinen an dem Punkt eingefügten simplen Vergleich mit Anzahl herbstlicher Keime und Erkältungsrisiko auch nicht so recht annehmen mochtest und leicht zynisch Quellen forderst: Von meinem nächsten sterilen Schnupfen schicke ich dir gern ein paar triefende Tempo-Taschentücher zu. B)
;)
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 05-09-2009 17:25:58 
EasyLine
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[OFF TOPIC ON]
Zitat:
Und die Schulmediziner als einen Haufen von anachronistischen Fachidioten darzustellen, die wie Roboter unreflektiert irgendwelche Binsenweisheiten ohne Hirn und Verstand nachplappern,

Hallo Juna.

Das hast Du sehr schön formuliert. Es geht tatsächlich in diese Richtung. Nicht alle Schulmediziner arbeiten so, aber ganz sicher der Großteil. Intensivmedizin und Reparaturmedizin mal ausgenommen. Nur trauen darf man denen dann noch lange nicht. Siehe aktuelle Skandale. Im Krankenhaus werden dann Medikamente verschrieben, die der Lobbyist gerade platziert hat - aber nicht die, die dem Patienten gerade am besten helfen würden.

Ob die nicht anders wollen - oder irgendwann nicht mehr anders können - wer weiß.

Wer das nicht erkennt, ist entweder nicht sensibilisiert oder verschließt die Augen.
Es ist schlicht und ergreifend ein Sumpf.

Und, Juna, das Thema Impfungen ist der allergrößte Sumpf!

[OFF TOPIC OFF]
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 08-09-2009 10:08:02 
kat
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..ja, ein riesengroßer Sumpf ist das!


...und welche großen Erfolge sollen durch Impfungen erreicht worden sein?
Sie wirken nicht, sie schaden. ... und gar keine Krankheit ist durch Impfungen verschwunden.
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 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 08-09-2009 11:17:50 
kat
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...hier etwas zu den \"Erfolgen\" der Impfungen (falls Du ev. auf die Pocken anspieltest).


http://books.google.de/books?id=ThAF10rfapsC&pg=PA25&lpg=PA25&dq=Dr.+Gerhard+Buchwald+tot&source=bl&ots=1C4zsoDTI_&sig=R1fwzomMucQl0N_ZBRylAlBhfW8&hl=de&ei=ViCmSouWPMnDsgaq05jTBA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3#v=onepage&q=&f=false

Noch was Geschichtliches zum Leid, was Impfungen Menschen antaten.
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008070801.htm
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Zuletzt geändert am: 08-09-2009 11:20:49 von kat aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Impfung verursacht Leukämie!.. 10-09-2009 17:38:06 
presonic
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hi kat,
wem die schriften nicht reichen:
http://www.impfkritik.de/zeitdokumente/index.htm
unter \"segen der impfungen\" gibts zahlreiche bilder. da wird einem echt ganz anders. :-(
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 Betreff:Aw:Impfung verursacht Leukämie!.. 07-10-2010 18:08:53 
Gaston
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es gibt ein neuen Fall von Leukämie kurz nach Impfung, es handelt sich um ein 9 Monate altes Baby aus Niedersachsen welches vier Wochen vor den Erstsymptomen geimpft wurde. Erkrankt ist es wohl im 4./5. Monat. Die Info habe ich vor ein paar Tagen direkt von den Eltern bekommen. Es wurden mittlerweile Typisierungsaktionen gestartet um einen geeigneten Stammzellenspender zu finden.
Die Geschichte kam auch auf Sat1, RTL, ARD oder Bild-Zeitung die vermutlich allesamt den Impfzusammenhang ignorierten.
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Zuletzt geändert am: 07-10-2010 18:13:18 von Gaston aus folgendem Grund
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