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Hallo,
ich wollte mal meine Erfahrungen mit Impfungen und Kinderärzten erzählen.
Als mein ältester Sohn 2002 geboren wurde, war ich noch radikale Impfbefürworterin. Mein damaliger Lebensgefährte war gegen das Impfen, aber ich setzte ihn massiv unter Druck mit Horrorstories über die schlimmen Folgen der Kinderkrankheiten, so dass er mir schließlich nachgab, allerdings nur unter der Bedingung, dass kein 6-fach- sondern nur ein 5-fach-Impfstoff verwendet wird, da das Ansteckungsrisiko mit Hepatitis B bei Säuglingen sehr gering ist. Ich stimmte zu.
Beim Kinderarzt fand auch ein Gespräch darüber statt, allerdings wurde nicht über mögliche Nebenwirkungen geredet (außer etwas Fieber) und den Beipackzettel bekamen wir auch erst nach dem Pieks. Geimpft wurde mit Pentavac.
Als wir wieder zu Hause waren und ich meinen kleinen Schatz wickeln wollte, bekam ich einen Schreck: die Einstichstelle war geschwollen und fast schon der gesamte Popo war gerötet. Von dem Moment an konnte man dabei zusehen, wie die Rötung und die Schwellung sich weiter ausbreiteten, bis schließlich der gesammte Unterleib von der Taille bis zu den Kniekehlen krebsrot und geschwollen war und stellenweise auch nässte. Fieber hatte mein Kleiner Schatz keines, aber ich konnte ihn nur unter fließendem Wasser wickeln, da ihm jede Berührung weh tat. Es war einfach schrecklich und wurde auch nicht besser, obwohl ich viel Luft an seine Haut ließ und ihn eincremte. Erst nach vier Wochen war der Spuk vorbei.
Die zu Rate gezogene Kinderärztin (die Einzige am Ort) meinte erst, unser Kleiner hätte einen Infekt oder einen Pilz, aber Irrtum! Nur an der Impfung konnte es natürlich nicht liegen! Obwohl ich sogar Fotos davon gemacht hatte, wie sich die Rötung von der Einstichstelle ausgehend immer weiter ausbreitete!
Ich laß in Folge der Ereignisse natürlich sehr aufmerksam den Beipackzettel und war entsetzt! Außerdem bekam ich von der Schwester meines damaligen Lebensgefährten ein sehr gutes und verständliches Buch von Dr. Friedrich P. Graf: \"Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen\", welches mich endgültig überzeugte.
Natürlich wurde Sebastian nicht weiter geimpft und erfreut sich seitdem bester Gesundheit.
Bei meinem zweiten Kind war ich vorsichtiger, aber mein jetziger Mann ist eigentlich pro Impfen und die Ärzte bedrängten nich ebenfalls. Aber ich konnte durchsetzen, dass der Kleine erst mit einem Jahr geimpft wird, weil ich dachte, dass die Impfungen dann besser vertragen werden. Er war ein aufgeweckter kleiner Schatz, der schon etwas sprechen konnte, als er gepiekst wurde. Danach sprach er nicht mehr, es tat sich auch lange Zeit nichts. Außer einem gelegentlichen \"Mama\" oder \"Hammhamm\" kam nichts mehr, obwohl er vorher mehr konnte. Für mich war das der letzte Beweis, dass Impfungen auf\'s Gehirn einwirken. Seitdem Impfen wir unsere Zwerge überhaupt nicht mehr, unser Jüngster kennt überhaupt keine Spritzen, alle drei sind kerngesund und auch das Sprechen unseres Zweiten wird immer besser.
Inzwischen unterstützt mein Mann mich auch 
So, das war\'s erstmal,
viele Grüße! |
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Mich kann nichts stressen, ich bin Mama! |