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Mehr als 11.000 Patienten beschweren sich .... Experte beklagt Zeitdruck
Bei diesen 11.000 Patienten sind mit Sicherheit nicht mitgerechnet die vielen Patienten, welche nach Impfungen zu behandeln sind, weil Impfnebenwirkungen von den Ärzten nicht ernst genommen, sondern meist einfach ausgeschlossen werden - falsche Behandlung/Behandlungsfehler.
In der heutigen Tageszeitung ist dann ein paar Seiten weiter ein Impfaufruf zur Zeckenimpfung gegen FSME. Und der Leiter des Gesundheitsamtes betont ausdrücklich "Angst vor Nebenwirkungen müsse man nicht haben. Der Impfstoff ist gut verträglich. Allenfalls eine Hautrötung an der Impfstelle sei möglich, schwere Nebenwirkungen dagegen seien ihm keine bekannt."
Wenn ein Leiter eines Gesundheitsamtes, also einer Staatlichen Behörde, welche von uns Steuerzahlern finanziert wird dies wirklich glaubt, dann hat er sich noch nie mit der Möglichkeit von Impfnebenwirkungen einer FSME-Impfung befasst oder er informiert die Bürger absichtlich nicht darüber. Ich finde es schade, dass man sich nicht einmal auf die Informationen durch Staatliche Behörden verlassen kann.
Dass die Kosten durch die Krankenkassen in der Regel übernommen werden wird auch noch ausdrücklich erwähnt. Und die anschließend evtl. notwendigen weiteren Behandlungen von Impfnebenwirkungen werden natürlich auch noch von den "kranken"-Kassen bezahlt, nicht jedoch werden von den Kassen die Titerbestimmung, welche mit Sicherheit keine Nebenwirkungen hat, bezahlt.
Bei den Impfungen wird nicht der "Zeitdruck" an dieser Oberflächlichkeit schuld sein, sondern ganz einfach die Gleichgültigkeit, weil ein Impfschaden sowieso kaum nachzuweisen ist und anerkannt wird. |
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