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Impfschaden Forum :: Rund um die Gesundheit |
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Betreff:Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. Inform..
21-11-2008 22:08:15
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| Babsi |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 21-04-2008 16:39:18
Beiträge: 93
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Betreff:Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. Informationstag
Habe heute einen Artikel in einer Tagesnzeitung gelesen (Überschrift: Impfen als Kita- Spiel)
Zitat \"Viele Eltern ist gar nicht bewußt, dass die Erreger von Krankheiten wie Mups, Masern oder Keuchhusten bei uns noch weitverbreitet sind\", sagt Ulla Schmidt
... Als normale Immunreaktion treten allerdings häufig nach Impfungen vorübergehende Beschwerden wie schmerznde Einstichstelle, Erschöpfung und Fieber auf. .... Nach RKI Umfragen sind 3 bis 5 % der Eltern sogar erklärte Impfgegner- oft aud weltanschaulichen Gründen..... Sehr schwere Nebendwirkungen sind, so besagen zahlreiche Studien, sehr selten oder nicht nachweisbar.
Masern sollten bis 2010 ausgerotten werden. Laut WHO müssen 95 Prozent geimpft sein, um die Krankheit wie geplant bis 2010 auszurotten.
Ich frage mich, was kommt auf uns Elten zu, die sich mit dem Thema einbißchen mehr auseinandersetzen als Ulla Schmidt bzw. die Politik. Bekommt die Politik auch einmal ein Vortrag von Impfkritischen Ärzten oder wird sie nur von der Pharmaindustrie zugmüllt.
Die Aussage, dass schwere Nebenwirkungen selten sind, macht mich wütend. Masern bis 2010 ausrotten, zum wievielten mal nimmt sich die WHO das vor???
Ich finde es schlimm, dass kleine Kinder versucht werden inform von Spielen beinflußt zu werden. Es müßte in gleichen Atemzug eine Kampagne geben, welche Folgen Impfungen auch haben können.
Barbara |
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. In..
22-11-2008 23:25:16
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. Informationstag
Hallo Babsi,
auch die Politik wird zunehmend von der Pharmaindustrie beeinflusst. Die haben ihre Finger überall, damit auch ja nicht am heiligen Impfgedanken gekratzt wird.
Ulla Schmidt hat wahrscheinlich eh keine Lust und Zeit, sich intensiver mit dem Thema Impfen zu beschäftigen.
Man muss sich schon darüber im Klaren sein, dass man nicht Mainstream ist, wenn man seine Kinder nicht impfen lässt. Unsere Kids werden von vielen Seiten mit dem Thema konfrontiert.Fängt beim Kinderarzt an, im Wartezimmer hängen ja schon die Impfkalender. In Bilderbüchern wird das Thema behandelt, später auch in Schulbüchern. Und neuerdings wird auch im Fernsehen dafür geworben (Gardasil und jetzt die Pamperswerbung mit Tetanusimpfung).
Gestern musste ich mit meiner Tochter ausnahmsweise mal zum Kinderarzt, weil ich eine Überweisung zum Neurologen brauchte. Als erstes wurde ich nach dem Blick auf den Impfausweis auf den \"katastrophalen Impfstatus\" hingewiesen!!
Auf meine Erklärung, dass wir keine Impfung mehr wollen, sagte der Arzt:Ah, sie verlassen sich also auf die anderen, die impfen und wollen davon profitieren.
Ich habe versucht, zu erklären, dass es mir um etwas ganz anderes geht, aber es war natürlich zwecklos.
Aber ich denke, meine Tochter lernt daraus, dass man auch anderer Meinung sein kann und einem Arzt widersprechen darf. Dafür lohnen sich solche Auseinandersetzungen allemal.
LG
Anke |
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. In..
23-11-2008 16:27:10
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| Babsi |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 21-04-2008 16:39:18
Beiträge: 93
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. Informationstag
Hallo,
ich und mein Mann werden versuchen unseren Sohn Selbstbewußt zu erziehen, ihn rechtzeitig über das Thema Impfen aufklären.
Was die Politik kann, können wir doch genau so gut:-)
Ich denke, dass ist wichitg, wenn ich mir z.B. vorstelle, dass 18 Kinder geimpft sind und einer nicht, dann kann sich ein kleines Wesen schlecht fühlen und das erreicht doch die Pharma mit ihren Konzepten im Kindergarten. Deswegen müssen, die Eltern die eine andere Einstellung zu dem Thema haben ihren Kinder versuchen Ihre Einstellung zu erläutern.
Was erzählst Du Deinen Kindern, Fragen sie nach warum sie nicht geimpft sind?
Unser Kinderarzt hat zum Glück eine Praxis wo keine Werbung zu finden ist und das ist gut so, den es gibt nichts schlimmeres als eine zugemüllte Praxis.
Bis bald
Barbara |
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. In..
24-11-2008 09:37:42
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. Informationstag
Guten Morgen!
sehe ich auch so.Mit solchen Kampagnen macht man Kinder zu Außenseitern. Da kann man nur hoffen, dass wir sie zu genügend Selbstbewußtsein erzogen haben.
Im Moment ist das bei uns noch kein Thema.Meine Kinder sind noch in einem Alter, wo sie unsere Entscheidungen für richtig halten. Meine Tochter ist 12 und liest hier auch manchmal mit, ich erkläre ihr natürlich, warum wir Impfungen ablehnen.Es kann natürlich sein, dass sie das später anders sieht, aber daran kann ich dann nichts ändern.Das Grundgerüst ist da, ist wohl so ähnlich wie mit Alkohol und Rauchen.
Man kann nur gutes Vorbild sein, den Rest hat man nicht in der Hand.
Wobei die Impferei natürlich vom Großteil der Bevölkerung positiv bewertet wird, im Gegensatz zum Rauchen. Da ziehen natürlich alle Eltern an einem Strang.
Aber meine Kinder werden ja auch weitestgehend homöopathisch behandelt, da nehmen sie auch schon eine Sonderstellung ein. Für sie ist es völlig normal, dass sie Arnica-Globuli bekommen, wenn sie sich verletzt haben, während andere Kinder zum Arzt geschleppt werden, um sich eine Tetanusspritze abzuholen.
LG
Anke |
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. In..
24-11-2008 13:51:56
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| Babsi |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 21-04-2008 16:39:18
Beiträge: 93
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Betreff:Aw: Impfkampagne Ärzte und Ministerin Schmidt werben für bundesw. Informationstag
Hallo,
unser Kleiner kennt auch nichts anderes (bis jetzt keine Antibiotika usw.), wir besuchen regelmäßig Osteopathen, Homöopathen und natürlich gehe ich zum Kinderarzt um sich zu vergewissen, dass alles in Ordnung ist. Dort werde ich allerdings gefragt ob mein Sohn Homöopathisch unterstützt wird. Es ist ein schönes zusammenarbeiten zwischen der Schulmedzin und der alternativen Heilmethoden, wie ich es mir wünsche.
Schönen Tag
Barbara |
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