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Impfschaden Forum :: Rund um die Gesundheit |
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Betreff:gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
28-02-2009 21:39:44
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
02-03-2009 10:45:17
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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...Ja, presonic, genauso ist\'s! ...und nicht nur bei Diabetes.
Gerade bei Langzeitfolgen hat man absolut schlechte Karten.
...aber was nützt ne Anerkennung, wenn das Leben im Eimer ist, man schwer geschädigt wurde und kein normales Leben führen kann...die finanzielle Entschädigung ist da ein schwacher Trost.
Das sollte man VOR dem Impfen bedenken.
LG
Kat |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
02-03-2009 10:56:07
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| Babsi |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 21-04-2008 16:39:18
Beiträge: 93
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Hallo,
zu Schade das solche Beiträge nicht in der Tageszeitung stehen, vielleicht würden mehr Menschen auf das Impfen bzw. nicht impfen aufmerksam bzw. die Folgen. |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
02-03-2009 10:56:28
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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wie wahr, liebe kat.
erst wenn man merkt, dass gesundheit nicht käuflich ist, weiß man, wie wenig geld wert ist.
nur: sag das mal unseren schulmedizinern. die meinen, die schulmedizin sei das non plus ultra der gesundheit. (und vergessen, dass es gesundheit auch dort gibt, wo die schulmedizin unbekannt ist und lange vor der erfindung der schulmedizin gab....) |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
02-03-2009 12:05:28
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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babsi: dann würde aber keiner mehr die inserate in den zeitungen zahlen.... weißt eh, wie das ist.....
man beißt die hand nicht, die einen füttert. und pharmakonzerne haben nun mal mehr geld (angehäuft durch angstmache) als impfkritiker.
zum glück gibt es das internet und seiten wie diese!!! |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
02-03-2009 13:53:17
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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Wie viele Menschen (Kinder) sind geimpft?
Wieviele davon bekommen Diabetes TypI?
Warum soll es anerkannt werden, weil EIN Impfkritiker das so sieht? Es wird 100te Gegegutachten geben, die das anders sehen.
Es gibt einige Gründe, warum jemand Diabetes TypI bekommt. Ganz häufig sind genetische Schäden (oder einfach Variationen) zu beobachten...
Aber wahrscheinlich kommen die nur, weil die Mutter sich hat impfen lassen...
Manchen Menschen ist nicht zu helfen.
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
02-03-2009 14:08:37
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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nessie: du kannst unser raunen leicht stoppen: BEWEISE das gegnteil! |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
03-03-2009 13:07:52
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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presonic schrieb:
Zitat:
nessie: du kannst unser raunen leicht stoppen: BEWEISE das gegnteil!
Brauche ich nicht 
Man könnte es statistisch herausrechnen. Aber ICH will ja gar nix. Die Eltern wollen den Impfschaden anerkannt haben, also werden SIE es beweisen müssen, weil die gängige Meinung (und in diesem Fall auch meine) es eben anders sieht.
Vielleicht sollte ich mal versuchen mein ehemaliges extremes Übergewicht auf die Impfungen in meiner Kindheit zu schieben (völlig egal, dass ich auch die passenden Gene von meinen Eltern geerbt habe - und den falschen Umgang mit essen).
Vielleicht liegt auch meine Querköpfigkeit an den vielen Impfungen...
Verstehst Du was ich meine? Wenn ich was konstruieren WILL, werde ich was finden. Wie für die eine, als auch für die andere Seite.
Meiner Meinung nach, ziehen solche Eltern alle anderen mit WIRKLICHEN Impfschäden (in der Glaubwürdigkeit) herunter. Genauso die Pappnasen, die eine ImpfNEBENWIRKUNG mit einem ImpfSCHADEN verwechseln (Oh nein, das Kind hat eine Rötung an der Einstickstelle für 2 Tage - es hat einen ImpfSCHADEN)...
Wenn ich ALLES auf die Impfung schieben will, werde wirkliche Impfschäden noch weniger anerkannt - und das ist traurig.
Mein Vater hatte auch schon Diabetes Typ I (als Kind) und hat (als Kind) so gut wie KEINE Impfungen bekommen. Wer war hier schuld?
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
03-03-2009 15:37:15
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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nessie, ich verstehe was du meinst. ich sehe das nicht anders als du.
das problem dabei ist immer der zeitliche zusammenhang.
bert ehgartner hat dieses problem in seinem blog (http://med.blogger.de/stories/1345775/) schön (und zynisch) dargestellt mit dem satz: \"Bleibt also die Frage, wann ein epileptischer Anfall, eine Bewusstlosigkeit oder ein plötzlicher Todesfall auftreten muss, um von diesen Gutachtern überhaupt als möglicherweise ursächlich anerkannt zu werden. Eventuell am elften Tag, nachmittags zwischen 14 und 16 Uhr?\"
wichig wäre, dass kinder wenn sie geimpft werden, auf jeden fall untersucht werden müssen. (per gesetz!) wenn das kind völlig gesund ist zum impfzeitpunkt, ist ein impfschaden schon mal viel eindeutiger zu diagnostizieren.
außerdem bin ich der meinung, dass nur ein völlig gesunder körper die attacke einer impfung wirklich gut erträgt. (das sehen übrigens sehr viele impfende ärzte genauso wie ich)
und im zweifelsfall würde ich noch immer sagen: es muss eine lösung geben für die geschädigten. wir sind eine soziale gesellschaft und eine soziale gesellschaft ist nur dann gut, wenn sie auch die schwächsten mitträgt. (man darf ja nie vergessen, viele menschen wurden durch impfschäden arbeitsunfähig, konnten sich keine speziellen ärzte und therapeien etc. leisten und landen irgendwann am unteren rande der gesellschaft. völlig unverschuldet.)
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
03-03-2009 16:34:48
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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Hallo Presonic,
ich gebe Dir völlig recht, man sollte nur geimpft werden, wenn man völlig gesund ist - jedenfalls schon mal diagnostisch.
Ich selbst lasse mich auch nur dann impfen, und selbst ein Schnupfen - der laut Arzt \"überhauptkein Problem\" darstellt ist FÜR MICH eine Kontraindikation.
Das Problem ist aber, wenn jemand genetisch disponiert ist Diabetes Typ I zu bekommen steht z.B. in seinem \"Lebenslauf\"... die Inselzellen stellen am 4023. Tag nach der Geburt die Produktion von Insulin ein. Das ist dann am Tag seiner Geburt (eigentlich am Tag der Zeugung) so festgelegt. So, jetzt läßt er sich am 4018. Tag impfen und schon kann man den Diabetes auf die Impfung schieben.
Hätte er sich erst am 4030. Tag impfen lassen (und wäre der Diabetes dann schon diagnostiziert gewesen !) hätte niemand das Ganze mit der Impfung in Verbindung gebracht.
Wo will man da anfangen und wo aufhören?
Und sicher hast Du recht, wenn Du sagst, dass Impfgeschädigte nicht am sozialen Abgrund landen dürfen. Aber provokativ gefragt:
Wenn jemand auf die Impfung mit Symptom XYZ reagiert, wer sagt uns, dass er nicht auf die Infektion mit der Krankheit genauso - oder noch viel schlimmer reagiert hätte?
Ich gehöre nicht zu den Leuten, die glauben, dass Krankheiten alleine aus hygienischen Günden und wegen der besseren Nahrung weniger werden.
Ich sehe es so:
*Achtung: Reines Denkbeispiel!! Ich habe KEINE echten Zahlen und auch keine Lust was herauszusuchen!!*
pro Jahr
* Geburten in D: 600.000
* Impfungen von \"frischen\" Kindern: 2.000.000
* Verhinderte Todesfälle: 1000
* Verhinderte Spätschäden: 10000
* Todesfälle durch Impfungen: 0-1
* bleibende Schäden durch Impfungen: 100
Das Problem ist, dass man feststellen können müßte, wer Impfungen nicht vertragen würde.
Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass mehr Leid verhindert als geschaffen wird.
Auch wenn die Zahlen (meine) Phantasie sind, denke ich, dass die Relationen einigermaßen hinhauen. Mir tut es um jeden Menschen leid, der durch Impfungen Schäden erleidet, aber auch um jeden, der sterben muß oder einen Schaden bekommt, weil ihn die Krankheit \"VOLL\" getroffen hat und er nicht geimpft war.
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
03-03-2009 16:51:32
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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nessie, du zeigst das problem schön auf. man muss zahlen schätzen. es gibt so gut wie keine ordentlich geführte statistik über krankheitsfälle, krankheitsfälle trotz impfung, nebenwirkungen von impfungen etc.
(wobei studien a la framingham oft reichen würden - also man nimmt eine große menge an leuten, die ihre daten freiwillig zur verfügung stellen und wertet diese aus)
die meisten impfkritischen menschen sind deshalb kritisch, weil es diese zahlen nicht gibt. (man müsste sie selbstverständlich bei jeder einzelnen impfung machen und auch pro region)
auch gibt es keine vergleiche zwischen dem gesundheitszustand von geimpften und völlig ungeimpften menschen. das wäre aber wichtig (v.a. langfristig), um wirklich beobachten zu können, was besser ist und was nicht.
könnte eine statistik eindeutig beweisen, dass eine impfung sagen wir zu 90% wirkt und nur 1% nebenwirkungen hat, dann könnte man sich wirklich bewusst entscheiden, ob man sich impfen lassen will oder nicht. (je nach gefährlichkeit der krankheit - das kommt ja auch noch dazu)
leider funktionieren die meisten impfkampagnen völlig unwissenschaftlich und auf emotionaler ebene. (grad erst wieder bei der HPV-impfung gesehen! wie die FSME-kampagnen in österreich ablaufen, ist inzwischen ja eh sogar in deutschland bekannt.)
wenn also etwas dem impfgedanken wirklich schadet, sind das am wenigsten die impfkritiker oder -gegner, sondern vor allem die hersteller, die versuchen, die kunden zu täuschen.
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
03-03-2009 22:00:35
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Nessie schrieb:
Zitat:
Mir tut es um jeden Menschen leid, der durch Impfungen Schäden erleidet, aber auch um jeden, der sterben muß oder einen Schaden bekommt, weil ihn die Krankheit \"VOLL\" getroffen hat und er nicht geimpft war.
LG, Nessie
Ja das ist echt schlimm. Was macht man bloß wenn man krank wird?? Ja was macht man da bloß...ne mal im Ernst, Impfbefürworter erwecken oft den Eindruck wir leben medizinisch gesehen im finsteren Mittelalter und im Falle einer Krankheit bzw. ohne ist man hoffnungslos auf Gedeih und Verderb dem Schicksal ausgeliefert! Aber ich will mal auf folgendes hinweisen: Tatsache ist doch, wir können uns hier in Europa doch wirklich nicht über die Medizinische Versorgung beschweren, hohe Ärztedichte (oder sonstige Therapeuten) viele Krankenhäuser, gut funktionierendes Notrufsystem usw.
Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis, das sind alles Krankheiten die man ganz gut in den Griff kriegt. Natürlich gibts trotzdem Panikmacher (weils auch - sehr selten- Todesfälle gibt) aber deren korrupte Interessen muss man ja wohl ganz nüchtern oder objektiv betrachten. Da kann man sich nur wiederholen |
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Zuletzt geändert am: 03-03-2009 22:05:45 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 09:20:05
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Moin.
Den Beitrag hatte ich auch gelesen.
Den folgenden Absatz fand ich echt interessant!
Zitat:
Es sah auch keine Grundlage für die sogenannte Kann-Versorgung. Nach ihr werden Versorgungsleistungen gewährt, wenn ein ursächlicher Zusammenhang nur deshalb nicht als wahrscheinlich gilt, weil über die Ursache einer Erkrankung in der Wissenschaft Unsicherheit besteht. Man könne aber eine Ursache nicht nur deshalb als relevant ansehen, weil die anderen Ursachen nicht aufklärbar sind. \"Dies würde im Impfschadenrecht zu dem absurden Ergebnis führen, dass all denjenigen Geimpften, die in irgendeinem zeitlichen Anschluss an eine Impfung an einem Leiden erkranken, dessen Ursachen ungeklärt sind, eine Entschädigung im Wege der Kannversorgung zu gewähren wäre.
Der Hammer! Man weiß zwar nicht, was die Ursache ist... aber das die Ursache nicht das impfen ist, das ist klar.
Wie kann man das wissen, wenn man nicht weiß, was die Ursache ist?
Klar, man kann es eben nicht wissen. Aber:
\"Dies würde im Impfschadenrecht zu dem absurden Ergebnis führen, dass all denjenigen Geimpften, die in irgendeinem zeitlichen Anschluss an eine Impfung an einem Leiden erkranken, dessen Ursachen ungeklärt sind, eine Entschädigung im Wege der Kannversorgung zu gewähren wäre.
Geschickt eingefädelt!
Gruß
Klaus |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 13:38:37
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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Hallo Klaus,
wie würdest Du es denn machen?
Nicht impfen und jeder, der Masern-Enzephalitis mit Spätfolgen überlebt, und noch klar denken kann, darf seine Eltern / Ärzte verklagen, denn VIELLEICHT hätte er es mit Impfung ja vielleich nicht bekommen?
Wenn Diabetes ein typischer Impfschaden ist, wie hoch ist dann die Anzahl der TypI-Diabetiker in den neuen Bundesländern, wo doch einiges mehr geimpft wurde?
Ich sage ja gar nicht, dass es nicht MÖGLICH ist, dass dieser Mensch Diabetes TypI infolge der Impfung entwickelt hat (ich glaube es aber auch nicht), aber garantiert nicht ohne vorher genetisch disponiert gewesen zu sein. Dann hätte das Versagen der Inselzellen aber auch durch eine Erkätung oder durch ein bisschen Alkohol ausgelöst werden können (vielleicht in seinem ersten homöopatischen Getränk).
Die Diskussion dreht sich im Kreis...
Ach Gaston,
Dein Privatkrieg gegen mich nervt.
Wenn bei Dir die Arztdichte soooo groß ist, dann versuch doch mal einen Facharzttermin zu ergattern... in einer vernünftigen Zeit.
Und wie Du Tetanus und Hepatitis C gut in den Griff kriegst, dass erzähl mal den Hinterbliebenen...
Genauso den Opfern von Rötelnembryopathien, die hätten sich bestimmt auch gefreut, wenn man das in den Griff gekriegt hätte...
Im Falle von Virusinfektionen leben wir noch im finstern Mittelalter. Es gibt kaum Hilfe, entweder man schafft es oder eben nicht.
Falls Du mich mit korrupt meinst - mein ehemaliger Arbeitgeber zahlt mir leider nix mehr... mit meinem letzten Lohn war alles abgegolten.
Der einzige Zweck hier zu schreiben, ist, dass ich ab und an dummes Geschwafel richtigstellen möchte. Genauso wie es Impfbefürworter gibt, die Impfschäden verneinen springen hier nämlich Pappnasen herum, die Impfungen per se als schlecht bezeichnen. Beides ist unerträglich.
Ab und an kämpfe ich also gegen Windmühlen (Pappnasen) und freue mich über jede(n) mit dem man hier normal diskutieren kann - Glücklicherweise ist das möglich
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 13:53:27
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Liebe Nessi,
in einem kann ich Dir ganz sicher widersprechen, da ich aus der ehemal. DDR komme.
So viele Impfungen wie heute gab es bei weitem nicht...und man konnte das auch umgehen, wenn man gar nicht wollte...z.B. bekam ich nie eine Pockenimpfung wegen Verdacht auf Krampfleiden nach der 3-fach Impfe... obwohl die Pockenimpf. noch auf dem Plan stand 1970 und später.
Es gab die 3-fach Impfung, Polio, Tbc und Masern...und das wars, mehr gab es nicht! ...außerdem war das nicht ganz so früh wie heut (außer Tbc...die gabs leider schon im Krankenhaus).
...nebenbei bemerkt schützte die Tbc Impfe ja nicht (wurde ja sogar offiziell zugegeben, leider erst nach 30 Jahren! ...aber dennoch hatte sie was Gutes...sie verstärkte nicht die Th2 Antwort..sondern ging in Richtung TH1.
...und was wird den Babys und Kleinkindern heute so verimpft? ...da waren wir in der DDR noch gut dran!
Gruß
Kat |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 13:57:36
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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nessie,
bitte dazu die zahlen ansehen aus den ländern, in denen es eine durchimpfung der masern gibt. hier sind die zahlen an langdauernder hirnentzündung seltsamerweise nicht verschwunden (wie man gehofft hätte), sondern gleich geblieben. andere viren (z.b. herpesviren) haben diese \"aufgabe\" übernommen.
zu den zahlen in den neuen bundesländern kann man leider wenig sagen. kontraindikationen wurden dort wesentlich ernster genommen als heutzutage in deutschland (sogar ein schnupfen war dort eine kontrainikation - weiß ich aus erzählungen - vielleicht kann uns ja irgendwer im forum das bestätigen), was man mit dem richtigen parteibuch alles machen konnte, wissen wir auch ansatzweise. außerdem waren die impfstoffe nicht die selben wie die aus der BRD. (hier eine frage an alle: hat jemand vielleicht daten über die impfstoffe, die in der DDR verwendet wurden?)
zur hepatitis c: die ist heute schulmedizinisch heilbar, auch wenn das offenbar noch nicht zu allen durchgedrungen ist. (auch wenn die medikamente viele nebenwirkungen haben!)
zu den viruserkrankungen muss ich für mich behaupten: mit homöopathie ist da vieles in den griff zu bekommen. mittelalter würde ich nicht dazu sagen.
wobei ich auch dazu sagen muss: ich halte den impfgedanken für einen ehrenwerten gedanken und wenn mir jemand beweisen kann, dass er einen impfstoff hat, der KEINE nebenwirkungen (\"primum non nocere\"!) hat und der tatsächlich nachgewiesenermaßen wirkt, bin sogar ich vielleicht bereit, mich impfen zu lassen. 
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 14:08:04
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Zitat:
wie würdest Du es denn machen?
Nicht impfen und jeder, der Masern-Enzephalitis mit Spätfolgen überlebt, und noch klar denken kann, darf seine Eltern / Ärzte verklagen, denn VIELLEICHT hätte er es mit Impfung ja vielleich nicht bekommen?
hei nessie.
Ja, wie macht man es richtig? Das kann ich Dir auch nicht beantworten.
Aber ich weiß, dass es nicht richtig ist, die Möglichkeit a priori auszuschließen, dass es von einer Impfung kommt.
Im übrigen ging es hier nicht darum, wie Du schreibst, Menschen, die ein Masern-Enzephalitis mit Spätfolgen überleben, eine Klagemöglichkeit an die Hand zu geben, weil Sie diese Erkrankung evtl. mit einer Impfung nicht bekommen hätten.
Es geht darum, wenn jemand Diabetes bekommt, der sich HAT impfen lassen.
Gruß
Klaus |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 14:41:44
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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EasyLine schrieb:
Zitat:
Zitat:
wie würdest Du es denn machen?
Nicht impfen und jeder, der Masern-Enzephalitis mit Spätfolgen überlebt, und noch klar denken kann, darf seine Eltern / Ärzte verklagen, denn VIELLEICHT hätte er es mit Impfung ja vielleich nicht bekommen?
hei nessie.
Ja, wie macht man es richtig? Das kann ich Dir auch nicht beantworten.
Aber ich weiß, dass es nicht richtig ist, die Möglichkeit a priori auszuschließen, dass es von einer Impfung kommt.
Im übrigen ging es hier nicht darum, wie Du schreibst, Menschen, die ein Masern-Enzephalitis mit Spätfolgen überleben, eine Klagemöglichkeit an die Hand zu geben, weil Sie diese Erkrankung evtl. mit einer Impfung nicht bekommen hätten.
Es geht darum, wenn jemand Diabetes bekommt, der sich HAT impfen lassen.
Gruß
Klaus
Ja aber wie willst Du beweisen dass er es nicht bekommen hätte, wäre er nicht geimpft worden?
Und mein Masern ist das Gegenbeispiel. Genauso schwer zu beweisen - in die andere Richtung.
Hallo Presonic,
ok, es waren nicht so viele Impfungen (stimmt nur bedingt, Freunde von uns haben Kinder, die so 1985 und 1987 geboren sind, da waren es auch schon mehr), aber die Impfstoffe waren auch noch \"dreckiger\". Heutzutage wird ja immer mehr auf Zusatzstoffe verzichtet - wo es möglich ist.
Und bitte zeige mir, wie HepC heilbar sein soll. 1000de Drogensü+chtige wären froh...
Und natürlich kann man den Verlauf einiger Krankheiten abmildern, aber manches ist und bleibt gewaltig schädlich bis tödlich, schon wegen der kurzen Inkubationszeiten (Meningokokken, z.B.)
LG, NEssie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 15:10:54
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Hei nessie.
Dreh doch nicht einfach alles von rechts nach links.
Es ist doch ganz einfach:
wenn man nicht die Ursache kennt, kann man eine Möglichkeit xy nicht aussschließen.
Das ist doch ganz einfach und schlüssig und für jeden nachzuvollziehen.
Wenn man eine Möglichkeit von vornherein ausschließt, ist es einfach unseriös. Punkt.
Gruß
LKlaus |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 15:18:43
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hi nessie.
ich weiß eben wie gesagt nicht so viel über die impfstoffe der DDR. hast du vielleicht eine quelle? mich würde das sehr interessieren!!
in österreich ist hepatitis c heilbar. drogensüchtige würden die therapie allerdings nicht überleben. aber die haben meist eh andere probleme....
sogar pamela anderson hat sich behandeln lassen: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,206551,00.html
danach wird 5 jahre lang getestet, ob man viren hat (war zumindest vor einigen jahren so). wer 5 jahre virenfrei ist, gilt als geheilt. 80% derjenigen, die die therapie machen, können geheilt werden.
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 15:20:50
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hi kat.
sag, hast du infos über die impfstoffe, die in der DDR verwendet wurden? leider hat nicht mal herr tolzin infos dazu. 
lg und einen wunderschönen tag!
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 15:47:35
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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...direkte Infos habe ich natürlich nicht...ich habe meinen alten Impfausweis mit den einzelnen Eintragungen der Impfungen (Handschrift)...muss mal schaun, ob mehr drin steht außer Datum und die Krankheit, vor die er schützen sollte.
Für mich war nur der Vermerk hinten interessant...daß ich zurückgestellt wurde vor Pocken, Masern.
Außerdem sagten meine Eltern, daß sie sich nach einem Arzt-Gespräch dagegen entschieden haben...also hatten meine Eltern auch in der DDR da ein Wörtchen mit zu reden.
Ein ehrlicher Arzt hatte meinen Eltern direkt ins Gesicht gesagt, daß es einfach hingenommen wird, wenn unter 1000! Babys eins stirbt (den Satz haben meine Eltern bis heut nicht vergessen)....sie sagten, sie wollten nicht, daß gerade ich das bin.
Tja, heute sind Ärzte wohl nicht mehr so ehrlich...?
Also so ein Dogma war das nicht mit dem Impfen. Ich vermute mal, das der Parteiführung andere Sachen wichtiger waren...
Außerdem war sogar in der DDR bekannt, was für fürchterliche Nebenwirkungen die Pockenimpfung hatte...das war ja eh schon sehr lange bekannt:
Hier ein Dokument von 1912:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008070801.htm
Schlimm, schlimm, wie lange es schon so furchtbare Impfschäden gibt...ich finde es besonders schlimm, weil es für mich ein Unterschied ist, ob ich einen sehr kranken Menschen \"behandle\" und er dabei zu Schaden kommt oder ob ich einen Gesunden, ein gesundes Kind, impfe und es dadurch zu Schaden kommt!
Diese Tatsache hatte sogar Dr. Hartmann beim Dresdner Impfsymposium betont. Er war ehemaliger Mitarbeiter beim PEI und ist nun Gutachter, hat ein Büro für Impfstoffsicherheit...und er betonte, wie schlecht die Impfstoffsicherheit sei!!! ...und die wird noch schlechter werden,sagte er, weil es immer mehr Impfstoffe gibt und an Mitarbeitern in Behörden immer mehr gespart wird.
...ich weiß echt nicht, wie man da noch unbesorgt seine Kinder impfen kann...bei noch immer fehlendem Wirkungsnachweis...(nur über Antikörpertiter...den haben auch Menschen, die dennoch erkranken).
Es sind einfach zu viele Fragezeichen, zu wenig Sicherheit...da vertraue ich einem intakten Immunsystem mehr (das ist aber nach Impfungen oftmals gar nicht mehr so intakt)... siehe dazu auch Beiträge von Gaston TH1/TH2...für eine gesunde Abwehr benötige ich eben auch TH1!
VG
Kat |
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Zuletzt geändert am: 04-03-2009 15:51:02 von kat aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
04-03-2009 16:10:14
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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kat. völlig richtig!!
wir leben, was medizinische grundsätze angeht, nicht mal im mittelalter, sondern offenbar noch vor christi geburt, denn schon 50 nach christi galt das grundgesetz \"primum non nocere\" (lat.: zuerst einmal nicht schaden) als wichtigstes grundgesetz für die medizin.
unter diesem grundsatz dürften impfungen nur dann angewendet werden, wenn es KEINE nebenwirkungen gäbe. denn der impfling ist ja völlig gesund, d.h. JEDE nebenwirkung ist in diesem falle ein schaden!
übrigens: es ist kein zufall, dass mit zunehmender bildung die impfhäufigkeit sinkt..... unbesorgt sind meistens die, die nicht um die impfschäden bescheid wissen. wir können nur dazu beitragen, dieses wissen zu verbreiten. wer hören will, der höre.
deine berichte über die DDR sind immer sehr interessant!!
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
05-03-2009 09:06:03
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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Hallihallo,
so ich hab´ gerade mit meiner Freundin telefoniert.
Ihre Beiden sind in den ersten beiden Lebensjahren gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Masern und Keuchhusten geimpft worden... Also schon fast wie hier.
Eine handschriftliche Anmerkung des Arztes ist nicht lesbar.
Klaus, ich drehe nichts von links nach rechts. Aber kein Mensch kann auf einen reinen Verdacht hin Entschädigungen zahlen. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung. Bis das Gegenteil erwiesen ist.
Wenn ich heute auf dem Nachhauseweg einen Unfall baue und hinterher behaupte, das kam nur, weil ich mich so über Gaston aufgeregt habe, meinst Du er zahlt mir den Schaden?
Presonic, der Infogehalt im Spiegel-Artikel ist sehr vage. Ich hab mal gegoogelt und hab folgendes gefunden: http://www.hepatitis-care.de/hcv/heilung.html?sid=ea0c021a9abd07359a72e12899162406
ok, vielleicht gibt es Chancen, aber einen \"einfache\" Geschichte ist es wahrlich nicht.
Ganz zu schweigen, was sollche Kosten bedeuten im Vergleich zu einer Impfung...
Wenn es eine Impfung gäbe, würde ich die sicherlich vorziehen, alleine um die Ansteckung anderer zu verhindern.
@ All:
ich sehe schon, wir werden nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen :o)
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
05-03-2009 09:21:29
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Hi nessie,
siehst Du, deine Freundin bestätig das, was ich schon schrieb...ev. hat sie sogar die Tbc-Impfe vergessen...denn die wurde trotz besseren Wissens noch bis 1997 verimpft!
...und das ist schon weniger als heute...nämlich eine Impfung als 3-fach, die Polio und die Masern einzeln!
...und heute kommt noch viel mehr dazu:
HIB, Hep. B, Rotavieren, Röteln, Mumps, nun auch noch Windpocken, Pneumokokken, Meningokokken, dann auch noch HPV...möglichst noch für manche Gruppen FSME (gibts ja auch für Kinder) und wer weiß, was bald noch...ist ja echt langsam krank, findest Du nicht? |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
05-03-2009 10:22:54
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hi nessie! vielen dank für den link.
genau das meinte ich. (den spiegel-artikel hab ich gepostet, weil die anderson halt ein sehr prominter fall ist )
auf einen gemeinsamen nenner werden wir vielleicht nicht kommen, aber vielleicht auf eine lösung, wie jedem geholfen werden kann, der leiden muss.
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
05-03-2009 10:26:12
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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burschen und mädels!
ich hab einen tollen artikel gefunden!
http://rhein-zeitung.de/on/09/03/05/news/t/rzo541701.html?a
es gibt also doch leute die wie wir fordern, dass der impfhersteller die beweislast bringen muss, dass es sein impfstoff nicht war, der den schaden erzeugt hat und nicht das opfer die bringschuld.
es gibt hoffnung. 
lg
presonic |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
05-03-2009 12:00:48
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
06-03-2009 14:27:46
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Hab das hier bei impfkritik gefunden:
http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,96310
Ich meine den Bericht von Bettina Füreder, die in der Pharmaindustrie gearbeitet hat und zur Impfgegnerin wurde.
Es würde mich interessieren, was nessie dazu sagt. |
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Zuletzt geändert am: 06-03-2009 15:01:25 von Anke aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
09-03-2009 11:03:45
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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Was ich dazu sage?
Sie kann das halten wie ein Dachdecker.
Nur ist sie für mich eben keine ImpfKRITIKERIN sondern eine ImpfGEGNERIN.
Ich sehe ja auch kritisch wieviel´geimpft wird - Ich würde Hepatitis auch nicht im Klein-Kindesalter, sondern eben erst Jugentlichen impfen, aber ich würde dann eben darauf achten, dass es dann auch passiert... Das ist ja das Hauptargument für die frühe Hep-Impfe... später kümmern sich die Eltern ja oft nicht mehr.
Ansonsten steht eben (wie immer) Aussage gegen Aussage... Ich denke sehr wohl, dass wir uns (vollkommene) Impfgegener nur leisten können, weil sie von dem Herdenschutz profitieren. Irgendwie fehlt mir auf BEIDEN Seiten oft der Sinn und der Verstand... sorry.
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
09-03-2009 16:51:19
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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anke: das ist ganz einfach. (und alle studien belegen das!)
je gebildeter, desto weniger impfungen.
ärzte sind gar nur 20% gegen grippe geimpft obwohl sie als hauptüberträger gelten.
leute, die in pharmakonzernen gearbeitet haben, wissen wohl zu viel.
(das würde auch begründen, warum die ärgsten pharmagegner meistens irdendwann in der pharmaindustrie gearbeitet haben....) |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
09-03-2009 21:47:32
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Zitat:
OÖN: Wie sind die Reaktionen auf Ihr Engagement?
Füreder: Oftmals negativ. Zum Beispiel hat es Versuche gegeben, die Veranstaltung am kommenden Donnerstag abzudrehen, was aber nicht gelungen ist, weil die Verträge bereits unterzeichnet waren. Aus der Linzer Veranstaltungsdatenbank wurden wir gelöscht.
hab mal nachgeschaut, die Linzer Veranstaltungsdatenbank ist eine städtische Seite:
http://www.linztermine.at/
Medieninhaberin, Herausgeberin und Koordination der Inhalte
Stadtkommunikation Linz
Magistrat Linz
Hauptplatz 1
A-4041 Linz
Tel.: +43 (0)732/7070-1363
Fax: +43 (0) 732/7070-54-1363
email: linztermine@mag.linz.at
Chefredakteurin: Dr. Karin Frohner, Stadtkommunikation Linz.
Zitat:
Vor einem Jahr wurde die städtische Veranstaltungsdatenbank im Internet in\'s Leben gerufen. Seither ist es gelungen, www.linztermine.at als das Internetportal für Linz zu etablieren. Aus der Zusammenarbeit von Magistrat Linz, AEC und den Kulturveranstaltern im Linzer Raum entstand eine umfangreiche Plattform für Kulturbegeisterte.
und es ging um folgende Veranstaltung:
Veranstaltung: Impfen --- Das Geschäft mit der Unwissenheit, Neues Rathaus Linz, Festsaal, Donnerstag, 22. Jänner, 19 Uhr, Eintritt: 8 Euro.
Wieder so ein Beispiel was für Feiglinge da in den öffentlichen Ämtern sitzen. Anstatt die Bürger vor den Machenschaften der Quacksalber und deren Vasallen zu schützen, lassen die sich einfach korrumpieren und helfen dabei, so eine wichtige Veranstaltung aus dem Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Wenn ich mich recht erinnere soll so ein öffentliches Amt eigentlich den Bürgern dienen und nicht Wirtschaftskriminellen wie den Impfstoffherstellern.
Viele der Besucher sind wohl Betroffene gewesen, darunter sicherlich schwerkranke Leute, warum will man sowas von städtischer Seite aus unterdrücken? Das ist doch menschenverachtend. Es gibt sowieso viel zu wenig solcher Zusammenkünfte von Impfgeschädigten und wenn mal eine stattfindet wird es bekämpft, so wie es aussieht 
PS: A. Hitler bezeichnete Linz als seine Heimatstadt, der ist dort aufgewachsen...fader Beigeschmack irgendwie |
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Zuletzt geändert am: 09-03-2009 22:08:58 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
10-03-2009 07:55:23
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| Nessie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
Beiträge: 168
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presonic schrieb:
Zitat:
anke: das ist ganz einfach. (und alle studien belegen das!)
je gebildeter, desto weniger impfungen.
ärzte sind gar nur 20% gegen grippe geimpft obwohl sie als hauptüberträger gelten.
leute, die in pharmakonzernen gearbeitet haben, wissen wohl zu viel.
(das würde auch begründen, warum die ärgsten pharmagegner meistens irdendwann in der pharmaindustrie gearbeitet haben....)
Hallo Presonic,
vielleicht je gebildeter, aber nicht unbedingt auf dem medizinischen Sektor :o)
Für mich ist es völlig nachvollziehbar, dass ich mit mehr Bildung auch mehr in Frage stelle - ob ich damit immer auf der richtigen Seite bin? Sobald ich mit meiner Meinung in ein Extrem falle sicherlich nicht mehr.
Für meinen Hausarzt ist es jedenfalls selbstverständlich, sich ebenfalls gegen Grippe impfen zu lassen und das, \"obwohl\" er erst Mitte 40 ist.
Für andere Ärzte kann auch gelten: \"der Schuster hat die schlechtesten Schuhe\".
Dass viele Pharmagegner ehemalige Pharmamitarbeiter sind, kann auch einen anderen Grund haben:
In einer solchen Firma weht ein rauher Wind, was Verantwortung und (wie überall) Zielerreichung angeht. Viele sind dem nicht gewachsen. Wenn man es nicht schafft, kann man auch schon mal mit Frust reagieren.
Schließlich ist es nicht schön, seinen gutbezahlten Job in der Industrie wieder gegen einen Platz als Postdoc an der Uni (soweit das möglich ist) oder irgendwo anders einzutauschen. Außerdem kenne ich keinen Bereich, wo der Neid und die Geltungssucht so extrem ist, wie in (allen) Naturwissenschaften, wenn es um Erfolg geht. Wer einmal mitbekommen hat, wie -oft erbittert- über die Rangfolge der Mitarbeiter auf einer Veröffentlichung gestritten wird... weiß was ich meine.
LG, Nessie |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
10-03-2009 09:52:59
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
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gaston, die \"öffentlichkeit\" ist in deutschland wie österreich geschmiert.
du hast ja selber im ZDF/ARD-bericht den seehofer gehört, der gesagt hat, ein politiker kann sich nicht wehren gegen die pharmamafia.
in österreich ist das ähnlich. die linzer sind heuer, wo sie europäische kulturhauptstadt sind, extrem vorsichtig. nur ja keine touristen vergraulen.... und ja. das ist menschenverachtend.
p.s. auch ich hab mal ein paar jahre in linz gelebt. |
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Betreff:Aw: gesetz schützt impfgeschädigte wieder einmal nicht..
10-03-2009 10:01:44
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hi nessie.
naja, grad die ärzte sollten doch gebildeter sein, was den medizinischen sektor betrifft. (v.a. ist die \"bildung\" sogar noch recht pharmaorientiert...) 
die arbeitsbedingungen sind da sicher hart, aber das sind sie woanders auch.... und ich kenne bereiche, wo der persönliche geltungsdrang mit 100%iger gewissheit noch ein bisschen schlimmer ist.... glaubst du wirklich, dass mobbing und frust der grund sind, gegen impfungen aufzutreten? ohne fakten wäre das nicht möglich bzw. wäre es doch sinnvoller, für mehr fairness in der arbeit zu kämpfen als gegen impfungen.
leider sind das alles nur spekulationen, die wir da haben.... aber interessant, so ein wenig den gedanken und gefühlen die man hat, nachzugehen. oft beinhalten die ja mehr wahrheit als manches \"faktum\".
lg
presonic |
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