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Impfschaden Forum :: Sonstiges |
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Betreff:Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
27-03-2009 21:07:06
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| yabadu |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 27-03-2009 20:29:00
Beiträge: 2
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Meine 17-jährige Tocher ging ALLEINE zum Hausarzt und wollte sich gegen Tetanus impfen lassen, da sie den Nachweis für eine Jugendreise benötigt. Meine Tochter ist NICHT grundimunisiert oder gegen das Übliche geimpft. Vor Jahren mal wegen Zecken und Tetanus, aber das ist auch schon Alles.
Nun fragte der Hausarzt zwar nach dem (nicht vorhandenen Impfausweis) ABER NICHT nach meinem Einverständniss für eine Impfung und *beriet* meine Tochter dahingehend, dass sie geimpft werden müssse und setzte auch gleich die erste Spritze REPEVAX (Tetanus, Diphterie, Polio, Keuchhusten) !!!
Meine Tochter wurde auch nicht nach momentan bestehenden oder durchgemachten Krankheiten gefragt - sie hatte als Kind Keuchhusten! (\"Die durch die Impfung erzeugte Immunität ist wesentlich geringer, als eine natürlich erworbene Immunität.\" impfschaden.info)
Der Waschzettel von REPEVAX sagt zur Impfung von NICHT Grundimunisierten folgendes.
\"Personen mit unvollständiger oder fehlender
Grundimmunisierung gegen Diphtherie- und
Tetanus-Toxoide oder Polio sollten nicht mit
REPEVAXy geimpft werden.\"
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/fachinfo/repevax-dtper-aventis-pasteur-msd.pdf
Von mir aus war die Tetanusimpfung ok, aber meine Tochter war mit der Situation völlig überfordert und nun ist sie geimpft!!! Ich wollte diese KOMBI-Impfung nicht und hätte sie nicht erlaubt. Nur, was soll/kann ich nun tun, bzw. sollen wir die Impfung VOLLSTÄNDIG machen?
Ist es noch schädlicher, sie unfertig zu lassen, als sie zu beenden?
Meinungen , Ansichten und Erfahrungen sind ausdrücklich erwünscht!
Danke
yabadu |
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
28-03-2009 17:17:02
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Hallo yabadu,
das ist mal wieder so richtig typisch Schulmedizin.Da wird nicht lange gefackelt und gleich die Impfspritze gezückt. Ich glaube, die meisten Ärzte machen sich da überhaupt keine Gedanken, ob es richtig ist, Hauptsache Impfung.
Ich könnte mich da jetzt stundenlang drüber aufregen, aber das nützt dir nichts.
Ich an deiner Stelle würde erstmal den Arzt anrufen und ihm die Meinung sagen.
Es ist natürlich völlig legitim, dass deine Tochter mit 17 alleine zum Arzt gehen will, aber du siehst ja, in dem Alter lässt man sich schon noch überrumpeln und irgendwas aufschwatzen.
Lotto spielen darf deine Tochter noch nicht, aber ne Impfe verpassen lassen.
ich weiß nicht, wie das rechtlich aussieht, aber ich persönlich finde das unverantwortlich.
Ich kann euch nur raten, bloß keine weitere Impfung machen zu lassen; unvollständig lassen ist bestimmt gesünder als weiter impfen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass Ärzte oft nicht mehr wissen, was sie 2 Wochen vorher gesagt haben.Meine Kinder hatten vor einem Jahr beide Keuchhusten. Unser Hausarzt war erstmal entsetzt, dass sie nicht geimpft sind und hat uns dann gleich dazu geraten, sie nach überstandener Krankheiten gegen Keuchhusten impfen zu lassen (völliger Blödsinn).
Als wir nach ein paar Wochen noch mal da waren, sagte er: \"so, Keuchhusten kriegen die beiden jetzt nie wieder, das ist doch auch schön.\"
Kein Wort mehr von einer Impfung. Wahrscheinlich hatte er keine Ahnung von Keuchhusten und musste sich erstmal schlaumachen.
Ich wünsche euch alles Gute
Anke |
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
29-03-2009 00:16:01
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Aber auch das stimmt nicht, Anke: Keuchhusten kann man mehrmals im Leben bekommen.
Und hat der Euch WIRKLICH direkt nach dem Durchmachen geraten zu impfen??? DIESE Variante kannte ich noch gar nicht ...
Und yabadu: Eine Tetanus-Grundimmunisierung hatte Deine Tochter ja wohl (sollte man denn doch wissen ...), und da reicht EINE \"Auffrischung\"/ Nachimpfung. Die hat Deine Tochter ja jetzt. Wegen dem anderen Kram würde ich GAR nichts machen. Diphterie war immer schon selten, Polio gibts in Europa nicht mehr, Keuchhusten ist eh ungefährlich im Erwachsenenalter.
Mich würde im übrigen mal interessieren, was Deine Tochter so empfunden hat, als der Arzt anfing zu labern. Der muss Euch Eltern ja ziemlich zur Schnecke gemacht haben (und vielleicht sogar auch Deine Tochter). Hattet Ihr denn vorher gar nicht übers Impfen gesprochen? |
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
29-03-2009 16:59:29
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Hallo Liesa,
ja, ich weiß, Keuchhusten kann man nochmal kriegen.Das beste Beispiel ist mein Vater, er hatte mit 78 Jahren nochmal Keuchhusten, obwohl er nicht genau weiß, ob er als Kind Keuchhusten hatte.
Es ist aber sehr selten und eigentlich nur typisch für die ältere Generation (der Keuchhusten der Großeltern). Ich denke, meine Kinder sind auf jeden Fall jahrelang geschützt.
Mein Mann und ich haben uns ja auch nicht angesteckt, wir hatten auch beide Keuchhusten als Kind.
Ja, unser Arzt hat mir tatsächlich zur Impfung geraten, er war aber auch hoffungslos überfordert mit uns.Erstmal wollte er es gar nicht glauben, dass es sich wirklich um Keuchhusten handelt, erst ein Bluttest hat ihn überzeugt. Und er kam nicht damit klar, dass jemand seine Kinder nicht gegen alles impft was geht.
Also hat er erstmal missionarischen Eifer gezeigt. Übrigens ohne Erfolg.
VG
Anke |
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
29-03-2009 17:42:28
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Anke, ich meinte auch das \"Wissen\" des Arztes ... nicht Deins! |
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
29-03-2009 18:04:59
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| yabadu |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 27-03-2009 20:29:00
Beiträge: 2
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Hallo Liesa,
nein,ich hatte in letzter Zeit nicht mehr mit meiner Tochter über das Impfen gesprochen... Da liegt sicher mein Versäumnis, aber es ist eine Sache dem seinem Kind die eigene Strategie bzw. Lebenseinstellung nicht (immer wieder) schlüssig darzustellen und eine total andere, als Arzt eine solche Angelegenheit im Alleingang zu regeln, ohne Rücksprache mit der Mutter und AUSGIEBIGE und RICHTIGE Beratung des Patienten mit Zeit zum darüber Nachdenken.... gerade, wenn dieser ein junger Erwachsener ist.
Mit Grundimunisierung meinte ich das übliche Impfpaket, daß den Kindern verabreicht wird. Davon hatte meine Tochter NICHTS. KEIN Polio,Masern,Mumps,Diphterie etc....
Gegen Tetanus wurde sie im Rahmen eines Unfalls gespritzt - es war KEINE Tetanus-Grundimunisierung!
Die Zeckenimpfung erhielt sie als Kind da wir von einer Gegend, die vollkommen zeckenfrei ist, in ein Hochrisikogebiet umgezogen sind. Damals hatte ich keine Informationen über die Durchseuchungsrate der Zecken mit der Krankheit gegen die man impfen kann. Ich würde das heute auch nicht mehr machen lassen.
Es ist wohl auch so, daß ich mir als Mutter einer fast volljährigen Tochter nicht mehr wirklich Gedanken über das Impfen gemacht habe und nicht auf dem Laufenden war, bis es jetzt möglich wurde, sich gegen den Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen. Da sind meine Tochter und ich uns einig, das sie das nicht machen lassen möchte, da es noch zu wenig ausgereift ist und in den Medien von massiven Nebenwirkungen berichtet wird.
Hallo Anke,
meine Tochter erzählte mir, daß sie sich ziemlich doof vorkam - wohl hat der Arzt ihr die fehlende Impfung als unumgänglich geschildert. Die Freundin war ja auch dabei - mit Impfpass - und meine Tochter hatte das Gefühl, sie müsste es machen lassen, weil \"Alle es haben\". Sie wollte nicht außen vor sein, kam sich eh schon ziemlich als Alien vor - so ohne Impfpass....
Wir haben schon eine Geschichte von *Andersartigkeit* ....Leben als Aussteiger,Hausgeburt, aufgewachsen mit Ziegenmilch und Homöopathie.
Sie hat zu Hause erst mal tüchtig geweint, als ich vollkommen perplex auf den Impfpass reagiert hatte.
Sie würde es am liebsten rückgängig machen und leidet sehr an ihrem schmerzendem *Impfarm*
Aber nun ist es halt passiert und ich hoffe, sie verarbeitet den Impfstoff ohne Nachwirkungen. Sie liest übrigens hier mit.
Wir haben gemeinsam beschlossen den Hausarzt zu wechseln, es war nicht die erste *Verfehlung*...ich möchte zwar kein *Arzt-Nomade* werden, aber Vertrauen und Offenheit sind mir da besonders wichtig.
Mich würde es interessieren, ob es Erfahrungen/Berichte gibt, über die Aus/Wirkungen von NICHT vollständigen Impfpaketen. Ähnlich wie z.B. wenn man Antibiotika nicht zu Ende nimmt....
Grüße und Danke
yabadu |
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
29-03-2009 20:53:21
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Betreff:Aw: Ungewollte Impfung - Was würdet ihr tun?..
02-04-2009 12:57:12
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