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Impfschaden Forum :: Pro & Contra Impfungen |
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Betreff:Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
26-05-2009 17:00:41
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Hallo.
Neueste Studie zum Keuchhusten:
http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/keuchhusten-auf-dem-vormarsch_aid_402615.html
Dort steht, dass... dass ungeimpfte Kinder ein um 23 Prozent höheres Risiko haben, mindestens einmal an der hoch ansteckenden Infektion mit schweren Hustenanfällen zu erkranken.
Wie kann ich das denn jetzt verstehen?
Landläufige Meinung ist doch:
geimpft = Schutz vor der beimpften Krankheit
ungeimpft = kein Schutz vor den zu impfenden Krankheiten.
Habe ich dann nicht ein zu 100% höheres Risiko an der Krankeit (hier: Keuchhusten) zu erkranken? Und nicht zu 23% höher? Impfversager mal nicht berücksichtigt.
Andere Quelle sagt das aus:
Zitat:
Insgesamt sind 56-60 % der Keuchhusten-Erkrankten geimpft(Impfen: Routine oder Individualisation Eine Standortbestimmung aus hausärztlicher Sicht, 2. Auflage 2000, Arbeitsgruppe für differnenzierte Impfungen, S. 21)
Zitat:
Die Impfung bietet keinen 100% Schutz, da auch geimpfte Kinder an Keuchhusten erkranken können. Man empfiehlt die Keuchhustenimpfung schon im frühen Säuglingsalter,mit dem Argument, dass durch die Keuchhustenimpfung vor allem die Todesfälle im Säuglingsalter verhindert werden können. Man sollte jedoch wissen, dass die meisten Todesfälle an Keuchhusten in den ersten 6 Monaten auftreten. Und erst mit 6 Monaten ist aber nach der Applikation der verfügbaren Impfstoffe eine genügende Immunantwort zu erwarten. Jedoch kann ab der 2 Impfdosis mit einem milderen Verlauf gerechnet werden(Impfen, Routine oder Individualisation, Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen2 Aufl. März 2000, S. 20)
Da kommen wir der Sache doch schon näher!
Zitat aus dem Focus-Artikel:
Keuchhusten ist mit seinen Hustenattacken zwar quälend, aber an sich nicht lebensgefährlich. Bei schwachem Immunsystem können aber weitere Atemwegsinfekte dazukommen, etwa Bronchitis oder eine Lungenentzündung. Eine seltene, jedoch gefürchtete Komplikation ist die Keuchhusten-Enzephalopathie. Greift die Infektion auf das Gehirn über, ist sie lebensbedrohlich und kann bleibende Schäden hinterlassen.
Aha! Schwaches Immunsystem. Wo kommt das wohl her?
Gruß
Klaus |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
09-07-2009 23:41:53
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Hallo,
gemeint ist wohl \"23 mal\" und nicht \"23 Prozent\". Da weiß man gleich, was man von solchen schnell geschriebenen Internet-Artikeln zu halten hat.
Hier habe ich ein Video gefunden. Dort berichtet Jason Glanz persönlich von seiner Untersuchung:
http://www.vimeo.com/4855368
Aber vielleicht findet ja jemand noch besseres Info-Material.
Grüße,
Andreas |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
11-07-2009 00:07:56
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| Anne Physio |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 30-03-2009 22:56:58
Beiträge: 54
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Hallo ihr Lieben
Zitat:
Die Impfung bietet keinen 100% Schutz, da auch geimpfte Kinder an Keuchhusten erkranken können. Man empfiehlt die Keuchhustenimpfung schon im frühen Säuglingsalter,mit dem Argument, dass durch die Keuchhustenimpfung vor allem die Todesfälle im Säuglingsalter verhindert werden können. Man sollte jedoch wissen, dass die meisten Todesfälle an Keuchhusten in den ersten 6 Monaten auftreten. Und erst mit 6 Monaten ist aber nach der Applikation der verfügbaren Impfstoffe eine genügende Immunantwort zu erwarten. Jedoch kann ab der 2 Impfdosis mit einem milderen Verlauf gerechnet werden(Impfen, Routine oder Individualisation, Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen2 Aufl. März 2000, S. 20)
Das ist ja der Witz an der ganzen Sache, dass der sogenannte Impfschutz erst ein halbes Jahr später eintritt. Da ist dann das Baby meist so stabil vom Immunsystem, um mit sowas fertig zu werden. Vorausgesetzt es hat ein intaktes, noch nicht geschädigtes Immunsystem. Wenn dies nicht der Fall ist kann man die Sorgen um die Enzephalopathie auch verstehen. Wobei die Grundvoraussetzungen für diese ja in den zu zeitigen Impfungen liegt.
Das Video ist sehr Aufschlußreich. Danke für den Link.
LG und schönes WE an alle |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
11-07-2009 17:00:18
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Das stimmt, Anne.
Im übrigen waren das meine ersten kritischen Überlegungen zum Thema impfen:
Wie? Keuchhusten-Impfung schützt erst nach 6 Monaten? Und dann ist das gröbste Risiko sowieso überstanden?
Und wegen der Keuchhusten-Impfung in der 6-fach-Impfung muss die Hepatitis-B-Komponente 2x mehr verabreicht werden?
Wieso überhaupt Hepatitis B bei einem Säugling?
Und von diesen Überlegungen kommt man ganz schnell zu weiteren unglaublichen Dingen wie Aluminium in den Impfstoffen, tiereische und ...ja... menschliche Krebszellen in den Impfstoffen. In Spuren immer noch Thiomersal in den Impfstoffen. Keine Transparenz bei der Impfstoffherstellung - die können quasi mixen was sie wollen.
usw.usw.usw.usw.
Abgesehen von niedrigen Risiken bei Tetanus oder Polio etc.pp
Ein RIESEN_Sche** ist das ich euch!! |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
11-07-2009 23:02:18
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Hallo nochmal,
medizinisch kenne ich mich nicht aus, habe aber eine Frage, die genau zu diesem Thema passt:
Vor 2 Monaten hat meine 2 jährige Tochter einen kleinen Bruder bekommen. Wenn die Impfung jetzt noch nicht wirkt: Wie kann ich meinen Sohn am besten schützen? Spontan hätte ich gedacht: Wenn alle in seinem Umfeld geimpft sind, ist die Gefahr zu erkranken, am geringsten. Insbesondere dann, wenn die oben genannte Untersuchung stimmt und die Gefahr zu erkranken 23 mal höher ist, wenn man nicht geimpft ist. Was denkt Ihr?
Schöne Grüße aus dem Chaos,
Andreas |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
13-07-2009 10:07:00
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Hallo. Ich denke nicht, dass das mit den 23x höher stimmt. Keuchhusten ist extrem ansteckend.
Wer nicht immun ist, bekommt den Keuchhusten.
1 Prozent der an Keuchhusten erkrankten Kinder unter 6 Monaten stirbt. (geimpft oder nicht geimpft)
Jetzt muss man herausfinden, wie hoch die Erkrankungszahlen sind. Durch die Impfung wird diese Krankheit ins Erwachsenenalter verschoben. Wer länger als 2 Wochen hustet - hat Keuchhusten.
Da die landläufige Meinung aber ist: wer geimpft ist, kann auch nicht erkranken, gehen viele eben sorglos im Umgang mit Säuglingen um.
Zunächst einmal gibt es Imfpversager (trotz Impfung keinen sogenannten Antikörper-Titer) und später lassen die jungen Erwachsenen sich eben nicht mehr impfen. Du musst aufpassen, wer in Deinem Umfeld unter Husten leidet und informieren.
Insgesamt sind 56-60 % der Keuchhusten-Erkrankten geimpft
Das Problem ist, dass die kleinen Säuglinge nicht husten können, sondern an Atemstillstand leiden.
In späterem Kindesalter ist keuchhusten eine Erkrankung, die durchgemacht für lebenslange Immunität sorgt und nicht tödlich verläuft, sondern für Mittelohrentzündungen und Lungenentzündungen sorgt.
Gruß
Klaus |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
13-07-2009 20:52:16
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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EasyLine Schrieb :
Da die landläufige Meinung aber ist: wer geimpft ist, kann auch nicht erkranken, gehen viele eben sorglos im Umgang mit Säuglingen um.
Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man - egal ob man impft oder nicht - immer noch die Verantwortung trägt und Babys und Kleinkinder keinem Risiko aussetzen darf. Ich kann mir aber vorstellen, dass es Eltern gibt, die zu sorglos sind. Manche Autofahrer verfallen auch in Raserei und fühlen sich sicher, weil sie von Airbags umgeben sind.
EasyLine Schrieb :
Insgesamt sind 56-60 % der Keuchhusten-Erkrankten geimpft
Die Frage ist natürlich, wie hoch die Anzahl der Erkrankten in Bezug auf die Impfrate ist, d.h., wie viele der Geimpften und wie viele der Ungeimpften erkranken. |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
13-07-2009 22:10:30
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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\"Die Frage ist natürlich, wie hoch die Anzahl der Erkrankten in Bezug auf die Impfrate ist, d.h., wie viele der Geimpften und wie viele der Ungeimpften erkranken.\" - schreibt Rei.
Wenn etwa die Hälfte der Erkrankten geimpft war, dann ist die Wirkung der Impfung zu schlapp - ganz einfach. Besonders unter dem Aspekt, dass alle Impfungen 2x oder öfter gegeben werden! |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
14-07-2009 00:37:00
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| Anne Physio |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 30-03-2009 22:56:58
Beiträge: 54
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Bei gestillten und ungeimpften Kindern ist die Keuchhustenerkrankung im ersten halben Lebensjahr ungewöhnlich.
Keuchhusten kommt trotz Impfung zu häufig vor. Es gibt Keuchhustenähnliche Erkrankungen durch Viren und andere Bakterien, für die Keuchhustengeimpfte anfälliger sind. Geimpfte Personen müßen ein Leben lang mit dem verspäteten Auftreten der Krankheit rechnen, gegen die geimpft wird. Da Keuchhusten vermehrt im Erwachsenenalter auftritt, werden diese unwissend zur Ansteckungsquelle für ihre Säuglinge. Das läßt sich auch nicht durch noch mehr Impfwiederholungen verhindern, sondern ist eine Schwäche aller Impfungen.
Interessant:
Seit die routinemäßige Tbc Impfung in der ersten Lebenswoche nicht mehr vorgenommen wird (Deutschland seit 1998) schwächt sich der Keuchhusten generell ab und wird zumutbarer.
Ausnahme bleibt das erste halbe Lebensjahr.
LG Anne |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
14-07-2009 23:11:30
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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@Liesa: Ich möchte für meine Kinder die bestmögliche Entscheidung treffen. Aus diesem Grund mache ich es mir nicht einfach, sondern hinterfrage auch mal eine Aussage. Mir ist klar, dass ein Krankheitsfall trotz Impfung ein Krankheitsfall zu viel ist. Doch kann ich allein aus dieser Aussage keine sinnvolle Entscheidung fällen, weil sie nichts über die Wirksamkeit der Impfung aussagt.
@Anne: Danke für die Erläuterung und die nachvollziehbare Theorie. Gibt es Untersuchungen darüber, dass die Ansteckungsrate von Säuglingen nach Einsetzen der Impfung gestiegen ist? Übrigens steht auf [ul]http://de.wikipedia.org/wiki/Keuchhusten[/ul], dass auch eine durchgemachte Krankheit keine 100%ige Immunität bringt. Und die Krankheit selbst scheint auch kein Spaß zu sein. Gut, die Quelle ist natürlich nicht die Beste - auf Wikipedia kann ja schließlich jeder schreiben. Dann müsste man die angegebenen Quellen studieren. |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
10-08-2009 09:20:30
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| nebelchen2002 |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 10-08-2009 08:35:46
Beiträge: 4
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keuchhusten impfung kommt für mich nicht mehr in frage...
mein großer bekam sie damals und hat übel reagiert...
mein kleiner bekam keine keuchhustenimpfung, er war noch zu jung, damals wurde sie erst glaub ich mit 15 monaten gegeben und er bekam keuchhusten mit etwas übern einem jahr.
ich empfand den keuchhusten weniger beängstingend als die damalige impfreaktion.
2 wochen lag mein großer im kh.
der kleiner 3 tage monitor rein vorsorglich.
achja und so hoch ansteckend kann er nicht sein, weder mein mann, meine tochter noch ich haben den bekommen und wir sind nicht geimpft dagegen. |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
10-08-2009 17:53:37
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| Heidemarie |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 09-08-2009 17:31:38
Beiträge: 2
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Meine beiden Enkelkinder, 3 und 6 J. bekamen nach einer vollständigen Durchimpfung Keuchhusten (sehr heftig) die Ärzten waren der Meinung , das ist kein Keuchhusten da die Kinder doch geimpft sind. Sie unterstellten der Mutter hysterisch zu sein. Erst ein Homäopath bestätigte das es eine schwere Keuchhustenerkrankung bei beiden Kindern ist.ER konnte mit Kneipp und Homäopathie helfen.
Übrigens, die Nichte der Beiden, ein ungeimpftes Kind, hatte ständigen Kontakt zu Ihnen und erkrankte nicht. Soviel zur Ansteckung.
Ich bin seit langem Impfkritiker, da mein Mann vor 20 Jahren einen Impfschaden von einer Zeckenimpfung davontrug und bis heute nicht mehr ganz los wurde. |
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
14-08-2009 02:38:27
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Betreff:Aw: Keuchhusten - Impfen - Ja oder nein?..
14-08-2009 10:09:20
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Ja, Gaston, da hast Du wirklich recht.
..zumal ja bekannt ist, daß die Keuchhustenimpfung besonders schlecht schützt...
Meine Kinderärztin bestätigte mir das gerade kürzlich wieder. In ihrer Praxis hat sie inzwischen über 50 KH Fälle gehabt und dabei waren fast alle (außer 6 glaub ich ) komplett durchgeimpft.
Bei meiner Freundin in der Kita ihres Sohnes gab es einige KH Fälle...ging also rum...die Kinder hatten alle angebl. Impfschutz und erkrankten trotzdem!!!
Kann man da noch von einem Impfschutz reden?
Ich weiß nicht was das soll...wozu soll ich da das Risiko eines Impfschadens eingehen? ...wozu soll ich meinen Kindern diese ganzen Gifte einspritzen? ...zum Wohl der Pharma und des Impfarztes???
Also ich habe meine Impfentscheidung mit voller Überzeugung getroffen und fühle mich sehr sicher dabei!
VG
Kat |
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