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Impfschaden Forum :: Pro & Contra Impfungen |
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Betreff:Was ist ein Impfkritiker?..
12-07-2009 14:26:04
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Hallo,
vielleicht wirkt die Frage auf dem ersten Blick etwas simpel. Ich stelle sie deswegen, weil ich unter einem Impfkritiker offensichtlich etwas anderes verstehe, als hier auf den Seiten oder im Forum.
Nach meinem Verständnis ist ein Impfkritiker jemand, der sich neutral mit dem Thema \"Impfen\" auseinander setzt, alle vorliegenden Informationen kritisch durchleuchtet, um dann schließlich zu einem logischen Schluß zu kommen, dass entweder Impfen oder Nicht-Impfen besser ist.
Mein Eindruck ist, dass hier Impfkritiker vor allem Impfgegner sind - aus welchen Gründen auch immer. Was denkt Ihr?
Gruß
Andreas |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
13-07-2009 10:09:49
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Ich verstehe mich als Impfkritiker und sehe die Definition so wie Du.
jedoch gebe ich gern zu, dass es nur ein kleiner Schritt vom Impfkritiker zum Impfgegner ist. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
14-07-2009 00:07:32
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| Anne Physio |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 30-03-2009 22:56:58
Beiträge: 54
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Ich stehe auf der Impfkritischen Seite.
Vielleicht hast du einen falschen Eindruck bekommen, weil wir uns hier untereinander austauschen. Unsere Erfahrungen mit Ärzten usw erzählen. Das kann man leider auf Impfbefürwortenden Seiten nicht tun, weil man dort sofort persönlich angegriffen wird (warscheinlich mangels plausibler Argumente)....und schon ist der Sprung zum Impfgegner nicht mehr weit:cheer:
Das wichtigste ist doch sich selber treu zu bleiben und nicht alles zu glauben was einem erzählt wird sondern selber aktiv zu werden. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
14-07-2009 22:50:08
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Die Schwierigkeit besteht darin, dass man selbst nicht alles bis ins Detail prüfen kann. Ich habe Familie und einen Beruf - da bleibt nicht viel Zeit, um mich beim Thema Impfen ausreichend fortzubilden. Dann muss ich mich als Laie für eine Ansicht entscheiden, die mir glaubhaft erscheint.
Die Glaubhaftigkeit kann sich u.a. durch den Umgang mit Informationen ausdrücken. Auch ein Laie kann erkennen, wie jemand mit Informationen umgeht, also ob z.B. nur einseitig in eine Richtung gesucht wird und Belege für die andere Meinung unter den Tisch fallen. Man kann als Laie auch erkennen, wie mit Andersdenkenden umgegangen wird (nach dem Motto \"wer schreit hat Unrecht\" ).
Ich finde, ein (Impf-)Kritiker sollte vor allem überzeugbar bleiben. Natürlich nimmt man irgendwann Stellung zu der einen oder anderen Meinung. Trotzdem darf diese Zugehörigkeit nicht dogmatisch werden und man muss neutral bleiben. Das erkennt man übrigens auch recht schnell am Umgang mit Informationen und Andersdenkenden. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
15-07-2009 00:06:49
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| Anne Physio |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 30-03-2009 22:56:58
Beiträge: 54
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@ Rei
Wenn dir die Entscheidung so schwer fällt, dann mach es doch einfach wie ich. Als das Thema Impfen aufkam bestellte ich mir 2 Bücher. Eins von einem Arzt der alle Impfungen beschrieben und befürwortet und eins von einem Arzt (Buchwald), der dem Impfen kritisch gegenübersteht. Ich fand ziemlich schnell heraus, dass das Buch des Impfbefürwortenden Arztes auf seltsamen Quellen basierte und die Zahlen, die er angab, sehr schwammig waren (Bsp. nach Schätzungen der WHO sterben trotzdem weltweit jährlich über eine Million Menschen an Tetanus). Wir leben nicht in einem Land mit Hungersnot und schlechten hygienischen Bedingungen, sondern im wohlgenährten Deutschland, wo die wenigen Tetanustodesfälle sich auf ein Alter ab ca. 65 beschränken. Das wird dann aber in diesem Buch verschwiegen. Nach ner Weile steht man dann sehr skeptisch der ganzen Sache gegenüber.
Dann landete ich auf diversen Internetseiten und nur die Anfrage ob jemand Erfahrungen mit ungeimpften Kindern hat, machte mich dort zur Zielscheibe. Die Argumentationen dort waren ebenfalls sehr schwammig, ohne großes Hintergrundwissen, ignoranz gegenüber anderen Meinungen und zum Schluß, warscheinlich aus Verzweiflung, kamen die persönlichen Beleidigungen.
Und ab da treten dann deine beiden letzten Abschnitte, deines letzten Beitrages in Kraft.
lg
Anne |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
21-07-2009 22:37:57
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Wieso muss ein \"Kritiker neutral bleiben\"??? Das verstehe ich nicht.
Und natürlich gibt es hier nicht nur \"Gegner\". Es gibt auch Teilnehmer, die einfach nur moderat impfen, d. h. sich sehr genau überlegen, welche Impfung sie befürworten und welche nicht. Ich würde auch zu dieser Gruppe gehören, hätte ich nicht die Impfschädigung bei meinem 2. Kind erlebt. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
26-07-2009 20:53:17
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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@Anne: Danke für Deinen guten Rat. In Büchern sind die Informationen auch konzentrierter und die Autoren nicht quer gemischt, wie im Internet.
@Liesa: Ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Im Umgang mit Informationen sollte man neutral im Sinne von objektiv bleiben. Und: Ich schrieb ja nicht, dass hier Impfkritiker ausschließlich, sondern vor allem Impfgegner zu sein scheinen. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 10:05:30
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Wenn Impfschädigungen durch ein enges zeitliches \"Korsett\" wegdefiniert werden - was ist daran objektiv? |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 10:18:52
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
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Ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 10:25:53
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Och, ich glaube, damit stehst du ziemlich allein da ... |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 10:30:53
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Denn warum sollten Privatpersonen, die über ihre Erfahrungen mit dem Impfen berichten, streng-objektiv sein müssen, aber allgemeine Maßgaben wie die Definition eines Impfschadens nur objektiv scheinen?
Ich wollte fast schreiben, dass ich das nicht verstehe ... aber ich sehe ein, dass solch ein Vorgehen ganz praktisch ist. Viele Menschen wissen ja gar nicht, was per definitionem kein Impfschaden sein \"kann\" ... und schließen daraus, dass es so gut wie keine Impfschäden gibt. Gute Strategie. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 10:32:44
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Zitat_von_Mir_bevor_ich_den_Beitrag_von_Liesa_las Schrieb :
Ist das ein Rätselforum? Vielleicht findet sich ja jemand, der mir diese Aussage erklärt.
//Edit: Da haben sich die Beiträge überschnitten... |
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Zuletzt geändert am: 27-07-2009 10:38:09 von Rei aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 10:40:25
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Nochmal zurück zur Ausgangsfrage:
die \"durchschnittlichen\" Impfkritiker hier haben nach Anweisung der Ärzte geimpft - und schlechte Erfahrungen gemacht, entweder selbst oder bei ihren Kindern.
Nach meinem Dafürhalten lassen Impfgegner von vornherein nicht impfen ...
Und wer von diesen Erfahrungen berichtet, ist objektiv, indem er eine sachliche Berichterstattung wählt - die Erfahrungen selbst sind natürlich subjektiv. Hat das irgendjemand in Zweifel gezogen? Nee.
Gut, dass wir keine Hochrechnungen anstellen ... |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 11:58:31
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Danke, dass Du da noch etwas dazu geschrieben hast, Liesa.
Erfahrungsberichte sind natürlich immer subjektiv. Das ist auch in Ordnung so. Ich fände es noch nicht mal schlimm, wenn die Berichterstattung subjektiv ist. Klar, dass jemand in einer unglücklichen Situation den möglichen Verursacher der Situation nicht objektiv behandelt.
Aber: Alle anderen, die den Erfahrungsbericht nur lesen, müssen mit dem Erfahrungsbericht objektiv umgehen, wenn man glaubhaft bleiben möchte. Hier mal ein aktuelles Beispiel dazu:
Thread: Schwerstbehindert durch Sechsfach-Impfung
Laut Bericht hat das Gericht keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung erkannt. Und aus dem Bericht selbst sehe ich den Zusammenhang auch nicht. Hier im Forum scheint aber auf einmal alles eindeutig auf einen Impfschaden hinzuweisen. Das ist nicht sehr objektiv. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 12:20:37
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Hallo rei.
Ich denke nicht, dass es dem Fall noch um Objektivität gehen kann.
Das ist eindeutig. Nur darf dem Impfdogma nicht geschadet werden und ganz sicher gehen Gerichte auch diesen Weg mit.
Wer das Simpsonwood-Protokoll gelesen hat, weiß doch wie die Beamten der Regierungen (hier: CDC), die Bosse der Phramakonzerne und die anhängigen Politiker und die dazugehörige Lobby arbeiten.
Das ich hier keine Objektivität ansetzen kann, liegt daran, dass von der anderen Seite ja keine Objektivität kommt.
Man weiß nicht, wo Alzheimer herkommt - aber das es durch Impfungen nicht kommt, das weiß man!
Na denn!
Nach zig Aktenbergen und Anwaltsschreiben weiß diese Familie nun, dass es sich um eine therapie-resistente Epilepsie handelt. Und das Gericht erkennt keinen kausalen Zusammenhang! Nach jeder Impfung (besodners Tetanus) können Hirnkrämpfe vorkommen.
Weil das Gericht keinen kausalen Zusammenhang erkennen darf! Es gab letztens ein ähnliches Urteil, mit der Begründung, dass dann der Klagewelle Tür und Tor geöffnet wäre. 
Gruß
Klaus |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 12:45:10
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Zu dem Fall \"Schwerstbehindert nach Sechsfachimpfung\" --- es sieht so aus, dass die Epilepsie durch die Impfung ausgelöst wurde. Das kann natürlich so ausgelegt werden, dass es kein Impfschaden ist, da die genetische Disposition so ist wie sie ist. (Ja, ja ...)
Wobei ich mich allerdings frage: Warum gibt es keine Maßgaben, mit dem Impfen erstmal auszusetzen, wenn ein epileptischer Anfall - im übrigen der erste - durch eine Impfung ausgelöst wird? Warum nach Motto \"Immer drauf\", wenn es Probleme gegeben hat? Diese Familie glaubte ihrem Arzt - und wird mit hohlen Worten abgespeist.
Die meisten Eltern sind ja leider - erzwungenermaßen durch eine entsprechende Informationspolitik - so naiv zu denken, dass man in einem Impfschadensfall 100% abgesichert ist. Vater Staat wird\'s schon richten. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 13:39:45
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| EasyLine |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 13-11-2008 10:33:58
Beiträge: 234
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Zitat:
Vater Staat wird\'s schon richten.
Das tut er ja auch hin und wieder. Aber...warum eigentlich der Staat?
Warum bitte schön nicht der Verursacher?
Wenn die STIKO eine Impfung empfiehlt und es kommt zu einem Schaden, zahlt der Staat.
Warum wird nicht der Impfstoffhersteller mit ins Boot gesetzt? - Unglaublich.
Warum zahlen die nicht für den Dreck, den sie produzieren? Eine Produktion, die sie nicht noch nicht einmal Preis geben müssen, sondern sich hinter \"Betriebsgeheimnis\" vestecken können!
noch mal: Unglaublich! Das ist doch alles unfassbar!
Gruß
Klaus |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 21:30:39
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Hallo,
ich weiß nicht, ob man alle genannten Aspekte in diese Diskussion mit einbinden kann. Ich beschränke mich mal auf ein paar Punkte.
[ul]
- Die Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie hören sich für mich wie eine Verschwörungstheorie an. Möglich, dass die Pharma keine weiße Weste hat. Aber Gerichte manipulieren? Dazu gehört schon Einiges. Und was ist mit dem Satz in dubio pro reo? Gilt das für Pharmaunternehmen nicht?
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Zitat_von_EasyLine Schrieb :
Man weiß nicht, wo Alzheimer herkommt - aber das es durch Impfungen nicht kommt, das weiß man!
Das ist kein Widerspruch. Man muss nur ermitteln, ob Geimpfte öfter als Ungeimpfte an Alzheimer erkranken. Ist das nicht der Fall und ist die Studie nach wissenschaftlichen Methoden erstellt, kann man Impfung als Verursacher mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ausschließen.
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Zitat_von_Liesa Schrieb :
Die meisten Eltern sind ja leider - erzwungenermaßen durch eine entsprechende Informationspolitik - so naiv zu denken, dass man in einem Impfschadensfall 100% abgesichert ist. Vater Staat wird\'s schon richten.
Ich kenne keine Eltern, die so herzlos wären, so zu denken. Wenn man eine Gefahr für seine Kinder sieht, versucht man, sie abzuwenden und beruhigt sich nicht mit finanziellen Sicherheiten. Ich gehe mal davon aus, dass Du das anders gemeint hast.
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Zitat_von_EasyLine Schrieb :
Wenn die STIKO eine Impfung empfiehlt und es kommt zu einem Schaden, zahlt der Staat.
Das ist vollkommen logisch. Ein Beispiel dazu: Die Regierung gibt die Empfehlung, mit Sicherheitsgurt zu fahren. Jetzt gibt es aber Fälle, in denen erwiesenermassen die Benutzung des Gurtes schädlicher war, als den Gurt mal nicht zu benutzen. Soll jetzt der Gurthersteller dafür haften, wenn so ein Ausnahmefall auftritt?
[/ul]
Schöne Grüße,
Andreas
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 21:37:39
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| Mono |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 16-07-2008 20:36:19
Beiträge: 19
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Rei schrieb:
Zitat:
Das ist kein Widerspruch. Man muss nur ermitteln, ob Geimpfte öfter als Ungeimpfte an Alzheimer erkranken. Ist das nicht der Fall und ist die Studie nach wissenschaftlichen Methoden erstellt, kann man Impfung als Verursacher mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ausschließen.
Kannst du denn entsprechende Studien nennen? |
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Zuletzt geändert am: 27-07-2009 21:39:32 von Mono aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 21:45:58
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| Rei |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 09-07-2009 23:25:14
Beiträge: 16
Ort: Frankfurt |
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Nein. Mir fehlt auch die medizinische Vorbildung, solch eine Studie auf ihren Inhalt zu überprüfen, so dass ich vorsichtig mit der Nennung solcher Quellen bin. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
27-07-2009 22:41:53
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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\"Ich kenne keine Eltern, die so herzlos wären, so zu denken. Wenn man eine Gefahr für seine Kinder sieht, versucht man, sie abzuwenden und beruhigt sich nicht mit finanziellen Sicherheiten.\"
Sehr richtig, lieber Rei. Genau deshalb sind die meisten Eltern, die schlechte Erfahrungen mit dem Impfen gemacht haben, verdammt vorsichtig mit weiteren Impfungen.
Und wie ich \"das\" gemeint habe, weißt du ganz genau: Nämlich dass die Eltern, die frisch und fröhlich nach Empfehlung (StIKo/ Arzt) geimpft haben und dann eine Schädigung miterleben, sehr erstaunt sind, wie schwierig bis unmöglich und vor allem langwierig es ist, einen Impfschaden anerkannt zu bekommen. |
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Betreff:Aw: Was ist ein Impfkritiker?..
28-07-2009 10:13:47
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| naknak |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 24-07-2009 10:36:36
Beiträge: 7
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Rei schrieb:
Zitat:
Hallo,
vielleicht wirkt die Frage auf dem ersten Blick etwas simpel. Ich stelle sie deswegen, weil ich unter einem Impfkritiker offensichtlich etwas anderes verstehe, als hier auf den Seiten oder im Forum.
Nach meinem Verständnis ist ein Impfkritiker jemand, der sich neutral mit dem Thema \"Impfen\" auseinander setzt, alle vorliegenden Informationen kritisch durchleuchtet, um dann schließlich zu einem logischen Schluß zu kommen, dass entweder Impfen oder Nicht-Impfen besser ist.
Mein Eindruck ist, dass hier Impfkritiker vor allem Impfgegner sind - aus welchen Gründen auch immer. Was denkt Ihr?
Gruß
Andreas
Hallo Andreas,
der Begriff \"Impfkritiker\" suggeriert dass jeder der kein Impfkritiker ist der Sache automatisch unkritisch gegenüber stehen muss. Es ist eine Schublade die in entweder/oder einteilt. M.E. werden solche Begriffe benutzt um kritische Menschen auszugrenzen. Bestimmte Interessengruppen haben eben kein Interesse an Kritik.
Jeder Mensch sollte generell eine gesunde Skepsis mitbringen. Gerade bei unverrückbaren Dogmen sollte man genauer hinschauen. Überall wo Interessenlagen und vor allem Geld im Spiel ist wird manipuliert und gelogen dass sich die Balken biegen. Wer total unkritisch ist wird daher manipuliert, verplant und finanziell über den Tisch gezogen. Das wird ja heutzutage bereits systematisch getan. Zum Kritiker wird man wenn man die Sache durchschaut und anklagt.
Natürlich muss man alles differenziert sehen. Wenn man erkennt, dass bestimmte einzelne Dinge falsch sind, kritisiert man diese. Wenn man aber schließlich erkennt, dass die ganze Sache falsch ist, dann lehnt man eben alles ab und ist gegen die ganze Sache und wird zum Gegner.
Sicherlich, oftmals ist es einfacher prinzipiell gegen eine Sache zu sein, als sich mit ihr detailliert auseinander zu setzen. Und es gibt bestimmte Menschengruppen die ihr ganzes Leben der Anti-Tour verschreiben. Irgendwo gibt es immer etwas gegen das man sein kann ... Gegen etwas zu sein ist ja im Grunde viel einfacher als selbst Alternativen zu schaffen. Man darf aber nicht alle in einen Topf werfen und Kritik ist wichtig.
Gruß |
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