Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Insgesamt 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA gemeldet -.. 13-11-2009 10:03:37 
kat
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Betreff:Insgesamt 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA gemeldet - Dunkelziff

An alle Eltern von Babys und Kleinkinder:

aus gegebenen Anlass möchte ich nochmal alle vor dieser Impfung warnen. Diese Impfung ist z.Z. der absolute Spitzenreiter bei Todesfällen und schweren Behinderungen. Die Dunkelziffer ist enorm! Man muss die 78 Fälle mit ungefähr 20 multiplizieren und das sind dann 1560 tote Babys und Kleinkinder in knapp 9 Jahren!!!
Dementsprechend gibt es noch mehr schwerste und schwere bleibende Impfschäden. Bitte überlegt Euch mal dieses hohe Risiko gegenüber dem Auftreten der angeblich zu schützenden Krankheiten...wenn sie denn schützen. Der Beweis dafür fehlt ja auch noch! Das Verschwinden der gefürchteten Krankheiten hat andere Gründe.

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009111301.htm
Zitat:
Insgesamt 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA gemeldet - Dunkelziffer unbekannt
(ht) Eine Leserin des impf-report Newsletters machte mich darauf aufmerksam, dass auf meinen Webseiten sehr wenig zu den an das PEI gemeldete Todesfälle nach der 6fach-Impfung INFANRIX HEXA (Hersteller: GSK) zu lesen sei. Recht hat sie:
Seit 2001 wurden beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, insgesamt 78(!) Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung mit INFANRIX HEXA gemeldet, die meisten im Alter zwischen zwei und vier Monaten. Am häufigsten (59 mal) wurde als Todesursache \"Plötzlicher Kindstod\" (SIDS) angegeben.


Diese Zahlen sind an sich schon erschreckend, werden aber überschattet von der Tatsache, dass das PEI keine Vorstellung darüber hat, wie groß die Dunkelziffer der NICHT gemeldeten Todesfälle ist. Einer eigenen Publikation des PEI zufolge beträgt die Melderate bei Medikamentenwirkungen maximal 5 %...

Ein Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung sei nicht nachgewiesen, so heißt es immer wieder vom PEI. Und die Impfung falle rein zufällig mit dem Zeitpunkt zusammen, an dem es sowieso zu gehäuften unerklärlichen Todesfällen bei Säuglingen komme.


Gleichzeitig wird die Veröffentlichung der sogenannten TOKEN-Studie, die seit 2005 gezielt Todesfälle bis zwei Jahre auswertet, vom der Schwesternbehörde des PEI, dem Robert-Koch-Institut (RKI) verschleppt. Anlass für den Start der Studie waren ursprünglich bis zu 33 Todesfälle nach der Impfung mit HEXAVAC gewesen, einem konkurrierenden 6fach-Impfstoff von Sanofi Pasteur MSD (SPMSD).


Kritische Beobachter argwöhnen, dass man beim RKI noch dabei ist, zu beraten, wie man die Ergebnisse so interpretiert, dass ein Zusammenhang mit Impfungen ausgeschlossen werden kann. Bei den Beratungen mit dabei: Die beiden Hersteller von 6fach-Impfstoffen, GSK und SPMSD. Manche Kritiker vergleichen den Umstand, dass die Hersteller finanziell und in den Gremien der Studien beteiligt sind, mit der Beteiligung von Mordverdächtigen an Polizeiermittlungen gegen sie.


Jede Impfung ist rechtlich gesehen eine Körperverletzung und bedarf deshalb der mündigen Einwilligung des Impflings bzw. seiner Sorgeberechtigten. Deshalb ist auch nicht der Kritiker einer Impfung in der Pflicht, Beweise über die Schädlichkeit einer Impfung zu bringen, sondern Hersteller und Behörden sind in der Pflicht, Beweise für die UNschädlichkeit einer Impfung zu erbringen. Gelingt ihnen das nicht, ist dieser Impfstoff umgehend vom Markt zu nehmen.


Es ist nicht die Frage, welche Beweise es für den Zusammenhang eines unerklärlichen Todesfalls mit einer vorausgegangenen Impfung gibt, sondern die Frage ist, welche Beweise gibt es für jeden einzelnen Fall, dass dieser Zusammenhang ausgeschlossen werden kann. Soweit ich weiß, kann das PEI dies bei keinem einzigen Todesfall.


Im Grunde ist die vom PEI praktizierte und von ihrem Präsidenten Prof. Johannes Löw verantwortete Beweislastumkehr eine Unglaublichkeit. Doch solange Politik, Medien und wir, die Bürger, diese Beweislastumkehr ungeprüft hinnehmen, wird sich wohl nichts ändern.


...und das Zurückhalten der Ergebnisse der Token Studie ärgert mich auch. Natürlich werden die Ergebnisse geschönt und Zusammenhänge vertuscht ...wie das gemacht wird, wissen wir ja nun. Es ist in der Tat ein Skandal, dass man die Pharmaindustrie daran beteiligt (so wie bei fast allen Studien)...das ist doch ein richtiger mafiöser Klan. Wenn man das alles einmal durchschaut hat, kann man doch eigentlich keiner Impfung, keinem Medikament mehr trauen...so geht es mir jedenfalls.

VG
Kat
IP-Adresse aufgezeichnet
Zuletzt geändert am: 13-11-2009 10:09:49 von kat aus folgendem Grund
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