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Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 13-03-2009 23:08:22 
Fipse
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Mitglied seit: 21-05-2008 15:33:12
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Hallo,

mich würde mal interessieren wie ihr durch die Betriebsuntertsuchungen kommt ohne gegen Hepatitis B geimpft zuwerden? gerade wenn der Arbeitgeber den Titer bestimmt, kommt es ja raus.

Über den ein oder anderen Tipp würde ich mich freuen. Welche Chancen hat man als NoResponder durchzukommen.

Gruß
Fipse
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 15-03-2009 15:07:29 
presonic
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hi fipse,
es wurde im forum schon mehrmals besprochen. lass dir doch den gesetzestext vorliegen, der zeigt, dass ein arzt einen bestimmten titer gegen hepatitis B haben muss, um arbeiten zu dürfen. (kannst ja ganz auf wohlwollend und gesetzestreu tun... und sagen, du würdest alles tun wollen, was das gesetz von dir verlangt)
den wird niemand finden. es gibt nämlich kein gesetz, dass irgendeine impfung beim menschen vorschreibt.

lg
presonic
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 15-03-2009 19:46:28 
Fipse
Neues Mitglied
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Hallo,

danke für deine Antwort. ich habe über die Suchfunktion nichts gefunden. Ich wäre auch nicht als Arzt angestellt sondern in einem Bereich wo das Risiko noch geringer ist.

Tja nur was macht man bei einer Einstellungsuntersuchung wenn der Betriebsarzt meint dann könnte er eine Einstellung Gesundheitlich nicht befürworten.

Gruß
Fipse
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 16-03-2009 10:37:07 
kat
Extrem fleissiges Mitglied
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Hallo,

ich habe auch mal gesucht und das hier gefunden:

http://aufbruch.foren-city.de/topic,659,-gibt-es-eine-impfplicht-bei-der-bundeswehr.html


http://www.impfkritik.de/faq/05.htm


Viele Grüße
Kat
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 16-03-2009 11:20:07 
presonic
Extrem fleissiges Mitglied
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hi fipse, vielleicht hilft dir das, was kat geschickt hat, eh schon weiter.
ich an deiner stelle würde den betriebsarzt dann um eine schriftliche stellungnahme bitten. (ich würd ihm dann schon sagen, dass das nur für deinen anwalt ist...)

ich glaub aber, der link von kat (impfkritik.de) empfiehlt eine sehr gute vorgehensweise.

lg
presonic
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 16-03-2009 14:31:43 
Nessie
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Hallo Ihr Lieben,

hier wird dass so gehandelt:

Man KANN trotz fehlender HepB-Impfung eingestellt werden (liegt dann im Ermessen des zukünftigen Chefs und des Betriebsrates), ABER:
man unterschreibt, dass man bei einem Infekt mit einer impfpräventablen Krankheit, die Firma keine Lohnfortzahlung leistet. D.h., dass erst die Krankenkasse nach 6 Wochen zahlt und man so lange ohne Kohle da steht.
Sollte sich dadurch ein Produktionsausfall ergeben leistet man Schadenserssatz.

Heftig, aber aus meiner Sicht nachvollziehbar.

Der Werksarzt ist in diesem Punkt dem Arbeitgeber auskunftspflichtig, weil es hier um die persönliche Sicherheit des Arbeitnehmers geht.


Ich habe letztlich mitbekommen, dass ein solcher Impfverweigerer dann vom Chef abgelehnt wurde... weil vermutlich ein \"Querulant\". Das hat mir zu Denken gegeben.

Von anderen Firmen (auch Uni) kenne ich es, dass man erst in bestimmten Bereichen arbeitet darf, wenn der Impfschutz nachweislich (Titerbestimmung) vorhanden ist. Solange gibts eine theoretischen Einarbeitung (*g* ich hab´ mal ein viertel Jahr \"Wassertests\" (zu Üben) gemacht, weil ich nicht an Serum durfte).

LG, Nessie
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 16-03-2009 17:43:56 
presonic
Extrem fleissiges Mitglied
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nessie.
wer so etwas selbstzerstörerisches aber unterschreibt, ist meiner meinung nach selber schuld.
man muss nicht jeden vertrag unterschreiben, der einem vorgelegt wird. eine rücksprache mit einem anwalt bei so einer unverschämtheit ist da sicher von nutzen. da es keine impfpflicht für menschen im medizinischen bereich gibt, wäre das ein fall für das arbeitsgericht.

die frage ist außerdem: wie weit geht man für seinen beruf? riskiert man die eigene gesundheit, nur um anderer leute krankheiten zu behandeln? für mich wäre die entscheidung einfach.

lg
presonic
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 17-03-2009 07:59:58 
Nessie
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 16-10-2007 16:25:29
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presonic schrieb:
Zitat:
nessie.
wer so etwas selbstzerstörerisches aber unterschreibt, ist meiner meinung nach selber schuld.
man muss nicht jeden vertrag unterschreiben, der einem vorgelegt wird. eine rücksprache mit einem anwalt bei so einer unverschämtheit ist da sicher von nutzen. da es keine impfpflicht für menschen im medizinischen bereich gibt, wäre das ein fall für das arbeitsgericht.

die frage ist außerdem: wie weit geht man für seinen beruf? riskiert man die eigene gesundheit, nur um anderer leute krankheiten zu behandeln? für mich wäre die entscheidung einfach.

lg
presonic

Hallo Presonic,

man muß ja gar nicht in einem solchen Betrieb arbeiten wollen. Man kann ja auch irgendwo anders arbeiten.

Für mich war die Entscheidung schon in meiner Ausbildung denkbar einfach...
Ich wußte, dass ich Kontakt haben werde mit Körperflüssigkeiten von kranken Menschen. Darunter etliche HepB-Infizierte.

Für mich war es sonnenklar, dass ich mich gegen HepB impfen lasse.
Ich habe diese Impfung (5 \"Erstimpfungen\", da hier Slow-Responder) hervorragend vertragen und mittlerweile noch 2 Nachimpfungen bekommen. Mein Titer ist ok und ich bin noch weiterhin geschützt (obwohl der Kontakt zu Patientenmaterial selten geworden ist).
Gäbe es schon eine Impfung gegen HIV und HepC würde ich sie selbstverständlich durchführen lassen.

Ich habe einmal mitbekommen, was ein Kollege für Ängste durchgestanden hat, als ihm beim Öffnen eines Reagenzgefäßes ein Tropfen Serum an die Lippen gesprungen ist... Da hilft weder Kittel noch Handschuhe noch Schutzbrille... Die Probe kam aus einer Justizvollzugsanstalt, ein Drogensüchtiger.

Selbstverständlich wurde sofort die ganze Serologie beim Patienten in die Wege geleitet. Ist er Hepatitis (A,B oder C) oder HIV infiziert? Lues? etc.
Die Ängste des Kollegen in den paar Tagen möchte ich niemals durchstehen müssen. Und es dauerte ja noch weitere 6 Monate, bis er SICHER sein konnte, dass er sich nicht selbst infiziert hat.

Ich denke, wenn man keinen Kontakt zu Risikomaterial hat, kann man leichtfertig über eine solche Impfung urteilen.

LG, Nessie
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 17-03-2009 09:06:04 
kat
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...ich hätte mit einer Impfung trotzdem Bedenken...wer sagt Dir, daß Du nicht trotzdem erkrankst, also daß die Impfe überhaupt schützt? ...Antikörpertiter ist ja nun keine Garantie für einen Schutz...dies wird ja auch offiziell bestätigt. Es erkranken auch Menschen mit ausreichendem Titer.

Meines Erachtens ist der einzige verlässlige Schutz für diese Leute die Schutzkleidung...in diesem Fall ist ein kompl. Gesichtsschutz notwendig...neben Kittel, Handschuhe...besser noch wäre ein Vollschutzanzug...da gibt es ja auch leichtere, Vollschutzkleidung, die angenehm zu tragen ist...muss ja nicht gleich so ein schwerer sein, den z.B. auch Feuerwehrleute haben.


VG
Kat
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 17-03-2009 09:31:36 
Nessie
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kat schrieb:
Zitat:
...ich hätte mit einer Impfung trotzdem Bedenken...wer sagt Dir, daß Du nicht trotzdem erkrankst, also daß die Impfe überhaupt schützt? ...Antikörpertiter ist ja nun keine Garantie für einen Schutz...dies wird ja auch offiziell bestätigt. Es erkranken auch Menschen mit ausreichendem Titer.

Meines Erachtens ist der einzige verlässlige Schutz für diese Leute die Schutzkleidung...in diesem Fall ist ein kompl. Gesichtsschutz notwendig...neben Kittel, Handschuhe...besser noch wäre ein Vollschutzanzug...da gibt es ja auch leichtere, Vollschutzkleidung, die angenehm zu tragen ist...muss ja nicht gleich so ein schwerer sein, den z.B. auch Feuerwehrleute haben.


VG
Kat

Hallo Kat,

also, es mag Ausnahmen geben, wo ein geeigneter Titer nicht schützt (ist mir nicht bekannt, jedenfalls nicht aus seriösen Quellen), aber wenn ein solcher Titer nicht schützen würde, gäbe es WESENTLICH mehr Berufsunfälle bzw. -Krankheiten... angefangen bei Krankenschwestern und Ärzten bis hin zum Laborpersonal.
Die Idee mit Schutzkleidung scheitert an der Umsetzbarkeit.
Niemand kann im Labor den ganzen Tag mit Vollschutz laufen.
Wenn man es wirklich muß (S3, L4-Labors) ist der zeitliche Aufenthalt dort beschränkt.

Auch Ärzte und Schwestern möchte ich so sehen. Und erst die Kiddies denen Blut abgenommen werden soll...

Wie gesagt, man hat Kittel, Handschuhe und oft auch Schutzbrille (jedenfalls im Labor).
Was noch darüber hinausgeht, ist vermutlich Risiko.

Es erkranken immer wieder Laborarbeiter an Krankheiten, die sie sich an der Arbeit holen.
Mir ist ein Fall von Tbc bekannt und zweimal Q-Fieber, einmal CMV mit ungeklärter Herkunft, aber möglicherweise ebenfalls aus dem Labor.

Außerdem ist die Erkrankungsrate an Darmkrebs bei Laborarbeitern DEUTLICH erhöht (Umgang mit Methanol).

Auch wenn die Sicherheitsmaßnahmen besser geworden sind (Pipettierhilfen, Abzüge), wir wissen, dass unser Job nicht ungefährlich ist. Und so wie \"die meisten\" Bauarbeiter einen Helm tragen, lassen \"die meisten\" von uns sich eben gegen das impfen, was möglich ist - in vollem Bewußtsein, dass es trotzdem noch viele Gefahren gibt... Siehe \"Marburg-Virus\" und was damals passiert ist.

LG, Nessie
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 18-03-2009 09:27:41 
kat
Extrem fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Hallo Fipse,

das hier habe ich noch zu Deiner Frage gefunden:
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Kurzgefasst/Impfungen/Hepatitis/hepatitis.html

Viel Glück!
LG
Kat
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 Betreff:Aw: Hepatitis B Impfung bei Arbeit im Krankenhaus.. 20-03-2009 00:04:24 
Penthesilea
Neues Mitglied
Mitglied seit: 09-12-2007 19:06:32
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Hallo,

ich werde bald auch mit diesem Thema konfrontiert werden,da ich in meine Praktikas komme. Aber wenn ich mir so die Fallzahlen laut RKI ( http://www.rki.de/cln_091/nn_196322/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/11__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/11_09.pdf ) anschaue, dann schockt mich das nicht. Hier in Hamburg hatten wir bis in die 8. Woche ganze 3 gemeldete Fälle, es gab 5 X mehr heb c Fälle, und HIV ist auch viel viel häufiger, und der Übertragungsweg ist ja auch etwas aufwändiger. Die Leute muss man ja erst mal finden, und da GV ja eher unwarscheinlich ist, muss ja noch ein Unglück dazukommen. Ich lerne ja nu Physiotherapie... also ich möchte mich eigentlich nicht impfen lassen.

Gruß Penthesilea
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