Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Tote nach Impfung gegen Schweinegrippe.. 17-11-2009 14:32:07 
miri
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http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/17/schweinegrippe/schon-sieben-tote-nach-impfung.html#

Schweinegrippe Impf-Tod: Kleiner Junge (1) hatte Herz-Lungen-Fehler
17.11.2009 - 09:49 UHR

Ist der Impfstoff gegen die Schweinegrippe doch riskanter als bislang bekannt?

Nach BILD-Informationen starben in den vergangenen drei Wochen mindestens sieben Menschen in Deutschland nach der Impfung mit „Pandemrix“.

Unter den Toten ist auch ein Kleinkind. Der Junge (21 Monate) litt an einem schweren angeborenen Herzfehler und dadurch an einer stark eingeschränkten Funktion der Lunge. Er war für eine Herz- und Lungentransplantation vorgesehen und entwickelte rund 30 Stunden nach der Impfung leichtes Fieber und Unruhe. Dabei erlitt er einen Lungeninfarkt, starb einen Tag nach der Impfung trotz künstlicher Beatmung.

Dr. Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts: „Wenn nach der Impfung etwas geschieht, heißt es nicht, dass es zwangsläufig durch die Impfung geschieht. Gerade bei schwer kranken Risikopatienten, denen die Impfung empfohlen wird, ist es möglich, dass sie an ihrer Vorerkrankung sterben und die Impfung damit nichts zu tun hat.“

Die Verdachtsfälle

• Eine Frau (65) aus Weimar (Thüringen) erlitt nach der Impfung einen Herzinfarkt. Der Amtsarzt schloss einen Zusammenhang mit der Impfung aus, da die Frau mehrere Vorerkrankungen hatte. Eine Obduktion gab es nicht.


• Ein Mitarbeiter (46) von Bayer wurde tot auf der Toilette gefunden, einen Tag nach der Impfung. Die Obduktion ergab: plötzlicher Herztod.


• Berufsschullehrer Franz K. (55, 2 Kinder) aus Leinefelde (Thüringen) ließ sich nachmittags impfen. Sechs Stunden später starb er zu Hause. Todesursache: ein Herzinfarkt, der schon vor der Impfung begonnen hatte. Die Amtsärztin: „Ein Einfluss der Impfung auf den Tod des Mannes ist nicht abzuleiten.“


• Eine 92-Jährige starb drei Tage nach der Impfung.


• Eine 65-Jährige aus Wuppertal (NRW) starb zwei Tage nach der Impfung. Sie war Diabetikerin.


• Gestern wurde ein Mann (66) tot in seiner Wohnung in Mühlhausen (Thüringen) gefunden. Er litt unter Atemwegserkrankungen, hatte sich am Freitag impfen lassen.


IST DER IMPFSTOFF DOCH GEFÄHRLICH?

Dr. Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut: „Nein, nach derzeitigem Kenntnisstand ist der Nutzen der Impfung höher als das Risiko.“

Und für Kinder? Dr. med. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte: „Nein. Ich habe die Berichte von mehreren Hundert Kinderärzten aus ganz Europa bekommen. Die Impfung wird gut vertragen, es gibt keine Komplikationen. Von dem Fall des Kleinkindes hab ich noch nichts gehört.“

Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD), Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, appelliert gestern erneut an die Bundesbürger, sich impfen zu lassen.
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 Betreff:Aw: Tote nach Impfung gegen Schweinegrippe.. 17-11-2009 15:54:50 
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Ein neuer Fall:

Im Vogtland wurde am Sonntag ein 83-jähriger Mann tot aufgefunden.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10490018.html
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 Betreff:Aw: Tote nach Impfung gegen Schweinegrippe.. 17-11-2009 17:13:08 
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Ein weiterer Fall:

Es geht um den Tod eines 66-jährigen Mannes, der am Montag in Mühlhausen (Thüringen) nach der Impfung gegen Schweinegrippe starb.

http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/17/schweinegrippe-wieder-toter/nach-impfung.html
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 Betreff:Aw: Tote nach Impfung gegen Schweinegrippe.. 23-11-2009 15:24:10 
miri
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http://www.bernerzeitung.ch/wissen/dossier/schweinegrippe/WHO-Todesfaelle-nicht-von-Impfung-ausgeloest/story/12318193

WHO: Todesfälle nicht von Impfung ausgelöst
Aktualisiert am 20.11.2009

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Schweinegrippeimpfung als Ursache für den Tod von 41 Menschen ausgeschlossen.

«Kein Grund zur Sorge», sagt die WHO: Impfung gegen Schweinegrippe.

Bei den 41 Fällen, wo Menschen nach der Impfung gestorben sind, gab die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung.

Zu mehreren weiteren Todesfällen liefen noch Ermittlungen, erklärte die für Impfstoffe zuständige Direktorin Marie-Paule Kieny. Durch Analysen liess sich kein neues Sicherheitsproblem feststellen», sagte die Ärztin. «Wir hoffen, die Zweifel aus dem Weg räumen zu können und unter den Risikogruppen eine Impfquote von gegen 90 Prozent zu erreichen», sagte die Medizinerin. Eine kleine Zahl an Personen sei kurz nach einer Impfung gegen die pandemische Grippe gestorben. «Aber diese Todesfälle stehen nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff», sagte die Direktorin des Impfung-Forschungsprogrammes bei der WHO.

Sprecherin Nyka Alexander ergänzte, die 41 Todesfälle in sechs Ländern seien von den nationalen Behörden untersucht worden. Die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe seien so sicher wie jene gegen die saisonal auftretende übliche Grippe, so die WHO. Nur bei einer von 10\'000 Impfungen trete eine Gegenreaktion auf, und nur in einem von 20 solchen Fällen sei die Reaktion ernst. Bisher seien weltweit 80 Millionen Dosen verteilt worden und 65 Millionen Menschen hätten sich impfen lassen, so die WHO. Die Kampagnen laufen gegenwärtig in 40 Ländern. (se/ap/sda)
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Gibt es eigentlich offizielle Stellungnahmen, die einen Zusammenhang für wahrscheinlich halten?


kopfschüttelnde Grüße Miri
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 Betreff:Aw: Tote nach Impfung gegen Schweinegrippe.. 23-11-2009 15:25:27 
miri
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http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/lud&id=RON_1258612743924

Schweinegrippe: Nach Impfung auf Intensivstation
LUDWIGSHAFEN (jer). Nach einer Schweinegrippe-Impfung wird ein Mann im Ludwigshafener Klinikum auf der Intensivstation behandelt. Der bisher als gesund geltende 48-Jährige hat sich nach RHEINPFALZ-Informationen vor knapp zwei Wochen gegen die Viruserkrankung impfen lassen. Am 9. November war er nachmittags mit Lähmungserscheinungen ins Klinikum eingeliefert worden.

Seither wird der Mann künstlich beatmet. Die behandelnden Ärzte haben dem Gesundheitsamt Ludwigshafen den Fall gemeldet. Das bestätigte Karl-Otto Piplack, der Leiter der Behörde, auf Anfrage. Der Mediziner sprach von einem \"erheblichen Verdachtsfall\". Schwerste Komplikationen - bis hin zur Atemlähmung - könne es allerdings nach jeder Impfung geben. Piplack hat das Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut mit Untersuchungen dazu beauftragt, ob die \"schwere Erkrankung in direktem Zusammenhang mit der Impfung steht\".

Beim Mainzer Gesundheitsministerium ist der Fall bekannt, ebenso wie das Schicksal eines herzkranken Mannes aus Germersheim, der nach der Schweinegrippe-Impfung an Herzversagen verstarb (wir berichteten gestern). Eine Frau aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich erlitt nach der Impfung ein Schmerzsyndrom im Arm.
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