Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:wirkverstärker, nebenwirkungen und die wissenschaft... 11-02-2010 16:21:27 
presonic
Extrem fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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liebe leute,

hier ist ein super artikel über wirkverstärker, nebenwirkungen und impf-schnellschüsse.

http://ehgartner.blogspot.com/2010/02/schnellschuss-mit-risiko.html

der blog ist übrigens immer sehr lesenswert.

:yes::yes::yes::yes::yes:

alles liebe
eure presonic
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 Betreff:Aw: wirkverstärker, nebenwirkungen und die wissenschaft... 11-02-2010 21:16:18 
Gaston
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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danke presonic. Bert Ehgartner ist immer lesenswert.
Zitat:
Im direkten Vergleich mit Gardasil zeigte sich, dass AS04 tatsächlich eine explosive Kombination ist und einen um das zwei- bis sechsfach höheren Antikörper-Titer bei den Geimpften erzeugt. Das seien exzellente Ergebnisse freute sich Hugues Bogaerts, der für Cervarix zuständige Produktmanager des belgischen Konzerns GSK. Ich fragte ihn nach den Sicherheits-Studien für sein neuartiges Adjuvans, das bisher noch in keinem Massen-Impfstoff eingesetzt worden ist. Seine Antwort lautete: Eigene Sicherheitsstudien am Menschen sind bei einem neuen Adjuvans nicht vorgesehen. Das wird in den großen klinischen Studien gleich in der fertigen Impfstoff-Kombination getestet.
Wenn man sich diese Studien ansieht, so ist das Erstaunen groß. Denn in den großen placebokontrollierten Zulassungsstudien von Gardasil und Cervarix mit ihren insgesamt mehr als 40.000 Teilnehmerinnen wurden die Impfstoffe nicht gegen wirkliche Placebos – das wäre im Normalfall eine physiologisch neutrale Salzwasser-Lösung – getestet, sondern gegen Pseudo-Placebos, also entweder gegen andere Aluminium-haltige Impfungen (bei Cervarix) oder gleich gegen eine pure Wasser-Aluminium-Lösung (bei Gardasil). Kritiker, wie der Aluminium-Experte Christopher Exley von der britischen Keele University finden dies fahrlässig, weil Aluminium-Verbindungen bei zahlreichen Autoimmun-Prozessen beteiligt sind.

Ich kapier das nicht ganz. Was wird da getestet, der Impfstoff oder der neue (Aluminium-)Adjuvans?
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Zuletzt geändert am: 11-02-2010 21:23:27 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: wirkverstärker, nebenwirkungen und die wissenschaft... 18-02-2010 06:23:05 
malamud
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Mitglied seit: 20-05-2008 18:28:34
Beiträge: 3
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Die Wirkverstärker werden nicht eigens getestet, so neu und ungewöhnlich sie auch sein mögen.
Diese kommen gleich aus den Labor- und Tierversuchen - ohne eigenständige Sicherheitstests am Menschen in die Impfstoffe - und werden dann gleich als Komplett-Impfstoffe in den Zulassungsstudien eingesetzt.

In diesen Zulassungsstudien wurde dann - so wie z.B. bei Gardasil - in der Kontrollgruppe ebenfalls der neuartige Wirkverstärker eingesetzt. Durch die Wahl dieses eigenartigen Placebo-Impfstoffes (Alu-Adjuvans + Wasser) werden sämtliche durch die Wirkverstärker verursachten Nebenwirkungen natürlich vollständig vertuscht.

Bei Gardasil war dann das Ergebnis, dass unter den Studien-Teilnehmerinnen bei jeder 41. Person neue Krankheiten mit potenziell autoimmunem Hintergrund aufgetreten sind.

Diese Teilnehmer waren zuvor aber laut Eingangstests ganz gesund.

Für die Behörden war dies jedoch kein Alarmzeichen, weil - so die Begründung - ja auch in der \"Placebogruppe\" exakt derselbe Prozentsatz an Autoimmunkrankheiten aufgetreten ist.

Bei so einer Logik kann man tatsächlich nur staunen.

lg, Bert Ehgartner
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 Betreff:Aw: wirkverstärker, nebenwirkungen und die wissenschaft... 18-02-2010 18:51:04 
Gaston
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Danke für die Aufklärung, Bert!
Das würde bedeuten, 2,5 % Autoimmunerkrankung aufgrund Impfung! Das entspricht ungefähr den Zahlen für die industrialisierten Länder, wonach 5% der Bevölkerung an Autoimmunerkrankungen leidet.
Das ist purer Wahnsinn. Das könnte im Umkehrschluss mehrere Millionen schwer Impfgeschädigte bedeuten! Das würde niemals im Verhältnis stehen zu den Krankheiten gegen die geimpft wird, die allermeisten sind ja entweder harmlos oder relativ gut therapier.
Der normal informierte Bürger glaubt ja daß schwere Impfschäden nur im Verhältnis 1:100.000 auftritt, manche sprechen sogar von 1:1.000.000.
Aber 2,5%?? Das würde bedeuten 1:40!
Für eine verantwortlich handelnde Medizinwissenschaft u. -behörden wäre das eigentlich ein dringender Anlass für den sofortigen Stopp von aluminiumhaltigen Impfstoffen! :zorn:
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 Betreff:Aw: wirkverstärker, nebenwirkungen und die wissenschaft... 18-02-2010 19:51:57 
malamud
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 20-05-2008 18:28:34
Beiträge: 3
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Zum einen ist es schlimmer, weil diese Krankheiten ja binnen ein bis zwei Jahren aufgetreten sind. Und das bei bis dahin gesunden Mädchen und jungen Frauen.

Zum anderen heißt das nicht, dass diese Krankheiten sofort chronische lebenslange Autoimmunkrankheiten im Sinne einer MS oder Lupus e. bedeuten.
Es heißt laut Protokoll \"nur\", dass \"Krankheiten mit möglichem autoimmunem Hintergrund\" im Studienzeitraum erstmals beobachtet wurden.
Und solche Phänomene gibt es ja durchaus auch ohne vorangegangene Impfung.

Um dieses Phänomen wissenschaftlich korrekt einordnen zu können, wäre eben eine \"gute Placebogruppe\" dringend nötig gewesen: Also eine Kontroll-Impfung mit einer physiologisch neutralen Salzwasserlösung.

Wenn das bei den insgesamt rund 40.000 TeilnehmerInnen der HPV-Studien gemacht worden wäre, so hätten wir mit Sicherheit gewusst, wie viele der Autoimmunkrankheiten und vorübergehenden Störungen auf das Konto der Impfungen gehen - und wie viele - auch ohne Impfungen - aus anderen Gründen aufgetreten wären.

Mir persönlich erscheint dieser Prozentsatz - so wie Dir auch - extrem hoch. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass dies \"dem natürlichen Hintergrundrauschen\" entspricht, so wie das gleich von Impfexperten behauptet wurde.
Claire-Anne Siegrist, die einflussreiche Schweizer Impfexpertin (die bereits für alle möglichen Hersteller gearbeitet hat) präsentierte auch gleich eine derartige Arbeit, mit der dieses Argument \"abgefangen\" werden sollte: Sie untersuchte Autoimmunkrankheiten bei jüngeren Frauen - abseits der HPV-Impfstoff-Studien - und rechnete diese, aus diversen Registern zusammengefischten Daten, gegen jene auf, die nach den Impfungen aufgetreten sind.

Ich finde diese Vorgangsweise entlarvend.

Denn es zeigt, dass es den HPV-Experten durchaus bewusst war, dass nach den Impfungen vermehrt Autoimmunkrankheiten auftreten können.
Und anstatt dieses Risiko konkret und wissenschaftlich objektiv zu messen, machten sie zweierlei:

Ein manipulierte Zulassungsstudie mit einem Schein-Placebo, wo auf Grund des Designs nichts Nachteiliges für die Impfstoff-Hersteller rauskommen KONNTE.

Und auf der anderen Seite eine gekaufte Pseudo-Studie mit irgendwelchen nicht vergleichbaren Zahlen, die bestenfalls aussagen, dass es auch ohne HPV-Impfungen Autoimmunkrankheiten gibt. Das wurde dann aber massiv als eine Art \"Kontrollgruppe\" in den Medien präsentiert - und als Nebelwerfer verwendet, sobald jemand den HPV-Impfungen ein mögliches höheres Krankheitsrisiko unterstellte.

Diese Taktik war ziemlich clever und sie wurde von den Medien brav gefressen und wiedergekäut.

Für mich ist das allerdings ein starker Hinweis, dass hier bewusst und mit Absicht etwas vertuscht werden sollte.
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