Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Hepatits B in Schwangerschaft - Impfung Neugeborenes.. 28-01-2011 14:11:44 
stoepsel
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Hallo zusammen,

ich bin schwanger und wurde in meinem ganzen Leben nur einmal (soweit ich mich erinnern kann) gegen Hept. B geimpft, das heißt es ist ja sehr wahrscheinlich, dass ich sowieso keine Immunität habe und auch nie hatte. dh theoretisch könnte ich ja eine Hept B haben oder nicht`? ohne es je gemerkt zu haben.
In 3 Wochen steht eine Blutuntersuchung an, bei der untersucht werden soll, ob ich Hept. B habe oder nicht.
Angenommen ich hätte es würde mein Kind bis max 12 Stunden nach der Geburt mit einem passiv und aktiv Impfstoff versehen werden! weil ja eine geringe Gefahr besteht, dass es sich infiziert hat

So mein Problem, ich bin eig gegen Impfungen, vor allem bei Kindern unter einem jahr
aber wie groß ist denn jetzt das Risiko, dass ich mein Kind infizieren könnte und wenn ja, was hilft dann impfen noch???
leider habe ich keine INfos dazu gefunden
wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet
denn wenn sowieso fest steht, dass ich nicht impfen werde, werde ich mich auch nicht testen lassen
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 Betreff:Aw:Hepatits B in Schwangerschaft - Impfung Neugeborenes.. 29-01-2011 23:03:18 
Roland
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stoepsel Schrieb am 28-01-2011 14:11:44:
So mein Problem, ich bin eig gegen Impfungen, vor allem bei Kindern unter einem jahr
aber wie groß ist denn jetzt das Risiko, dass ich mein Kind infizieren könnte und wenn ja, was hilft dann impfen noch???
...denn wenn sowieso fest steht, dass ich nicht impfen werde, werde ich mich auch nicht testen lassen

Hallo Stoepsel,

Du stellst schon genau die richtigen Fragen. Ich finde auch, dass so eine Impfung in dem Fall sinnlos wäre, selbst wenn sie es sonst nicht wäre (wenn Du verstehst was ich meine ;)

Grundsätzlich sollte man, soweit das möglich ist, Tests immer dann vermeiden, wenn man den entsprechenden "medizinischen" Konsequenzen eines "schlechten" Testergebnisses sowieso nicht zustimmen würde. Es ist in aller Regel wesentlich leichter, einem Test aus dem Weg zu gehen, als sich hinterher mit den Ärzten streiten zu müssen, dass man die vorgeschlagene "Therapie", Impfung, etc. nicht will. Da ist es besser, nach dem Motto "was ich nicht weiß macht mich und den Arzt nicht heiß" vorzugehen.
Beispiel: Steptokokken-Schnelltest (Schlägt gerne mal positiv aus, Folge: Antibiotika und Kindergarten/Schulverbot), oder auch diverse Krebs-Screenings (Folge: Bestrahlung, Chemo, etc.).

LG,
Roland
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 Betreff:Aw:Hepatits B in Schwangerschaft - Impfung Neugeborenes.. 30-01-2011 19:37:55 
sophie
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genau so sieht es aus. wenn man die konsequenzen eines testergebnisses nicht tragen will sollte man den test verweigern. es wird von den kassen übernommen, ist aber kein muss!

ich hatte auch das problem, dass ich in meiner 2. sw eigentlich gar nicht wissen wollte ob ich hiv pos. sein könnte, denn abgesehen davon, dass ich mir sicher bin, dass ichs nicht bin, wollte ich die konsequenzen nicht tragen.

ich bin privat versichert. da ist das vielleicht einfacher, denn man kann sagen "will ich nicht haben, und wenn ihr das macht zahl ich das nicht", so dass sich die untersucher daran halten. wenn man aber nach kasse regelleistungen bekommt, kann es sein, dass einfach das standardprozedere durchezogen wird unter dem vorwand "das ist aber immer so und das wollen wir so machen" ...

ist blöd.

aber im dümmsten falle einfach davon ausgehen, wenn alle stricke reissen, dass man keine krankheiten hat und eh alles gut läuft. drücke die daumen.
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 Betreff:Aw:Hepatits B in Schwangerschaft - Impfung Neugeborenes.. 30-01-2011 19:51:09 
stoepsel
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hm ja das Problem ist nicht den Test zu verweigern, ich geh einfach nicht mehr hin, weil ich eh bei meiner Hebamme bin

ich weiß nur noch nicht soo genau ob ich dann eine Impfung machen sollte oder nicht?!
ich habe jetzt rausgefunden, dass es aus einer passiv und aktiv Impfung besteht. die aktive fällt eh raus, aber ich weiß nicht ob die auch so schlimme Nebenwirkungen hat.
So ne Krankheit ist halt auch für ein Neugeborenes sicher nicht ohne. Vor allem finde ich da jedenfalls kaum Infos drüber, nur dass dann das kind standardgemäß eh gemipmft wird blabla, aber da geben sie auch zu, dass so meistens eine Infektion verhindert werden kann

ich bin mir auch ziemlich sicher das nicht zu haben, aber ich habe fast ein Jahr in einem Hept B Risikoland gelebt, da kann man sich dann wohl doch nicht sooo sicher sein.
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 Betreff:Aw:Hepatits B in Schwangerschaft - Impfung Neugeborenes.. 30-01-2011 21:01:02 
Roland
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100% sicher kann man nie sein, ob man nicht eine Leberentzündung hat und ob das Neugeborene das irgendwie auch mitnimmt. Aber einen Beweis dafür, dass eine Impfung das generell und im speziellen Fall verhindern kann, wirst Du wohl nicht finden. Dann schau Dir mal den Beipackzettel mit den Nebenwirkungen an. Dann wirst Du auch verstehen, warum Du die Frage nach der Impfung in diesem Forum gar nicht erst zu stellen brauchst.
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 Betreff:Aw:Hepatits B in Schwangerschaft - Impfung Neugeborenes.. 31-01-2011 00:23:38 
sophie
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naja, hier nach dem sinn einer impfung zu fragen oder nach einem pro zu suchen ist wohl der falsche platz.

allerdings muss ich dir sagen, dass es völlig egal ist ob du nun zu einer hebamme gehst oder zu einem arzt. die hebammen führen sämtliche blutuntersuchungen genauso durch wie ein arzt.

wenn du allerdings eine impfung erwägst, dann scheint dir der "impfgedanke" ja doch zuzusagen. dann sehe ich aber auch keinen grund die untersuchung zu verweigern, denn die ist mit sicherheit genauso "gut" wie der "impfgedanke". alles zum wohle eurer gesundheit.

ironie nicht ausgeschlossen.
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