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die Hersteller sind natürlich im Dilemma, denn ich kann mir gut vorstellen daß es schwierig ist, Eltern zu finden die ihre Zustimmung dafür geben daß ihr Kind sozusagen Versuchskaninchen ist für Impfstudien. Die Mehrheit der (Jung-)Eltern sind zwar Impfbefürworter, aber daß das eigene Kind dann bei sowas mitmachen soll...da ist die Mehrzahl bestimmt Verweigerer oder lassen sich dann kaufen oder die Hersteller tricksen anderweitig, wie man an dem Beispiel sehen kann. Aber wie auch immer, auf Impfstudien gebe ich nicht viel, weil man solche potentiell neuronal-toxische Substanzen wie Aluminiumsalze so gering dosieren kann daß es einen nicht gleich umhaut und die schädliche Wirkung wie z.b. th1/th2 Dysbalance ein schleichender Prozess ist, so daß man dann in den Studien nicht mehr von einem kausalen Zusammenhang sprechen kann und am Ende sind Impfungen logischerweise immer ungefährlich und der Nutzen überwiegt das Risiko und so geht das seit 100 Jahren oder so. Dass Impfungen aber doch nicht so harmlos sind sieht man z.B. auch in den Fachinformationen, die für jedermann zugänglich sind. Speziell die seltenen Einzelfälle sollte man sich anschauen. Nur interessiert das eben keinen. |
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Zuletzt geändert am: 09-01-2012 20:35:08 von Gaston aus folgendem Grund |