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Impfschaden Forum :: Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker |
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Betreff:HI Viren..
19-08-2010 13:30:54
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| Roland |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Hallo Friedemann,
Friedemann Schrieb am 18-08-2010 22:10:05:
Warum macht eigentlich niemand mal ein Selbstversuch und läßt sich sich z.B. HI-Viren spritzen. Es kann ja nichts passieren und das würde auch den letzten Zweifler überzeugen
Erstens geht das an der Frage nach Bakterien vorbei.
Und zweitens: Was soll das bitte sein, HI-Viren? Bislang wurde noch kein HI-Virus isoliert. Vermutlich meinst Du "Blut eines Menschen, der mit einem HIV-Test positiv getestet wurde". Oder irgendein Filtrat aus diesem Blut.
OK, nehmen wir mal an, jemand wäre bereit, sein Blut derart verunreinigen zu lassen, mit all den üblichen bekannten Risiken die damit verbunden sind (egal ob HIV+ oder nicht). Was dann? Dann müsste er nach einiger Zeit auch einen HIV-Test machen (natürlich vor dem "Experiment" auch, zum Vergleich). Wenn der Test negativ ausfällt, naja, Glück gehabt, das wird niemand beeindrucken und beweist auch gar nichts. Vielleicht wäre der Test ja ein Jahr später positiv ("die Infektion muss sich erst ausbreiten"). Wenn er positiv ausfällt, naja, Pech gehabt, jetzt hat er den Stempel HIV+ und ist in der Mühle drin, auch wenn er selbst davon überzeugt bist, dass der Test nicht viel bedeutet und dass sich seine Lebenserwartung nicht signifikant verkürzt hat. Das beweist aber noch längst nicht, dass da HI-Viren drin waren und er jetzt "infiziert" ist. Es bedeutet bestenfalls, dass mit dem Fremdblut eine Art "Antikörperreaktion" stattgefunden hat oder dass der Test einfach die schon vorhandenen "Antikörper" aus dem Fremdblut gemessen hat.
Alles in allem würde so ein Experiment niemanden überzeugen, abgesehen davon, dass niemand bereit oder legitimiert wäre, ein solches Experiment an einer Versuchsperson durchzuführen. Die Versuchsperson müsste also selbst nicht nur willens sondern auch in der Lage sein, das Experiment ganz alleine an sich durchzuführen, und das unter notarieller Aufsicht (sonst glaubt es ja niemand). Das ist ziemlich utopisch, finde ich.
Friedemann Schrieb am 18-08-2010 22:10:05:
Das artfremde Eiweiß sehe ich jetzt nicht so problematisch.
Den außer Kannibalen sind eigentlich alle auf artfremdes Eiweiß lebensnotwendig angewiesen 
Aber nur in der Verdauung, nicht per Direkteinspritzung ins Gewebe.
Gruß
Roland |
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Zuletzt geändert am: 27-08-2010 11:27:21 von admin aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädl..
19-08-2010 16:08:19
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| Friedemann |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Erstens geht das an der Frage nach Bakterien vorbei.
Nun ja - Menschen die die Existenz krankheitserregender Bakterien bestreiten tun das gleiche üblicherweise auch für Viren.
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Und zweitens: Was soll das bitte sein, HI-Viren? Bislang wurde noch kein HI-Virus isoliert.
Man kennt inzwischen die vollständige RNA-Sequenz diverser HI-Virenstämme und kann diese umgekehrt per PCR auch im Blut von AIDS-Kranken nachweisen (während sie umgekehrt im Blut von Gesunden nicht vorkommt). Gäbe es keine HI-Viren wäre beides nicht erklärbar.
Bevor die Tests möglich waren haben sind überdurchschnittlich viele Bluter die relativ oft Blutinfusion bekommen an AIDS erkrankt - verglichen mit der Gesamtbevölkerung.
Seit die Blutspenden auf HIV untersucht werden ist die Erkrankungsrate bei Blutern praktisch wieder auf Normalniveau gesunken. Ist natürlich nur Zufall 
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Vermutlich meinst Du "Blut eines Menschen, der mit einem HIV-Test positiv getestet wurde". Oder irgendein Filtrat aus diesem Blut.
OK, nehmen wir mal an, jemand wäre bereit, sein Blut derart verunreinigen zu lassen, mit all den üblichen bekannten Risiken die damit verbunden sind (egal ob HIV+ oder nicht).
Also jeder der eine Blutspende bekommt trägt das gleiche Risiko - denn auch dieses Blut wird ja nur auf bekannte Krankheitserreger untersucht. So groß scheint die Gefahr nicht zu sein.
Und wenn HI-Viren und auch andere Viren und Bakterien sowieso nicht ursächlich für Krankheiten sind sollte doch erst recht keine Gefahr bestehen.
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Was dann? Dann müsste er nach einiger Zeit auch einen HIV-Test machen (natürlich vor dem "Experiment" auch, zum Vergleich). Wenn der Test negativ ausfällt, naja, Glück gehabt, das wird niemand beeindrucken und beweist auch gar nichts. Vielleicht wäre der Test ja ein Jahr später positiv ("die Infektion muss sich erst ausbreiten"). Wenn er positiv ausfällt, naja, Pech gehabt, jetzt hat er den Stempel HIV+ und ist in der Mühle drin, auch wenn er selbst davon überzeugt bist, dass der Test nicht viel bedeutet und dass sich seine Lebenserwartung nicht signifikant verkürzt hat.
Nun ja - die Praxis wird dann zeigen, ob die Lebenserwartung tatsächlich nicht signifikant verkürzt ist.
Und da scheinen sich die HI-Viren-Leugner dann plötzlich nicht mehr so sicher zu sein.
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Das beweist aber noch längst nicht, dass da HI-Viren drin waren und er jetzt "infiziert" ist. Es bedeutet bestenfalls, dass mit dem Fremdblut eine Art "Antikörperreaktion" stattgefunden hat oder dass der Test einfach die schon vorhandenen "Antikörper" aus dem Fremdblut gemessen hat.
Wenn eh nur Antikörper nachgewiesen werden ist es doch noch harmloser, dann wäre es doch ein Grund mehr diese Harmlosigkeit von Blut mit nachgewiesenen HI-Viren mal im Selbstversuch zu demonstrieren.
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Alles in allem würde so ein Experiment niemanden überzeugen, abgesehen davon, dass niemand bereit oder legitimiert wäre, ein solches Experiment an einer Versuchsperson durchzuführen.
Ich rede ja auch nicht von einer anderen Versuchsperson sondern von einem Selbsttest.
Wer die Theorie vertritt, dass HI-Viren nicht der Auslöser von AIDS sind könnte sich doch selbst diese Viren spritzen lassen - das wäre nämlich schon ein recht überzeugendes Experiment.
Roland Schrieb am 19-08-2010 13:30:54:
Die Versuchsperson müsste also selbst nicht nur willens sondern auch in der Lage sein, das Experiment ganz alleine an sich durchzuführen, und das unter notarieller Aufsicht (sonst glaubt es ja niemand). Das ist ziemlich utopisch, finde ich.
Blut der passenden Blutgruppe mit nachgewiesenen HI-Viren gibt es reichlich.
Und sich selbst eine Flüssigkeit mit einer Spritze zu injizieren schafft jeder Junkie.
Wird so etwas rechtzeitig angekündigt dürfte es auch an Zeugen nicht mangeln.
Und für eventuelle Skeptiker Proben aus dem verbliebenen Spritzeninhalt zu erstellen ist ebenfalls kein Problem. Bei vielen Dopingtest oder Blutalkoholtest findet das gleiche Prozedere (nur mit dem Unterschied das Blut abgenommen statt injiziert wird) statt.
Wo soll da ein Problem sein?
Es gibt genügend Beispiele für Ärzte die solche Selbstversuche gewagt haben, weil sie von der Richtigkeit ihrer Theorien überzeugt waren.
Max von Pettenkofer schluckte z.B. eine Kultur von Cholerabakterien.
Edward Jenner infizierte sich selbst mit Kuhpocken um zu zeigen, dass eine überstandene Infektion vor den Menschenpocken schützt.
Barry Marshall nahm Helicobacter pylori Bakterien, um zu belegen das diese eine Magenentzündung verursachen.
Die haben also alle sogar Dinge genommen, von denen sie wußten, dass sie eine schädliche Wirkung haben.
Wer nun überzeugt ist, das HI-Viren keine Krankheitsverursacher sind hätte ja noch nicht einmal einen Schaden zu befürchten.
Und trotzdem wagt keiner den Selbstversuch?
Aber mal davon abgesehen - wenn weder Bakterien noch Viren Infektionskrankheiten verursachen - was ist dann die Ursache?
Das es ansteckende Krankheiten gibt ist ja nun mal offensichtlich...
Und wie sollen eigentlich homöopathische Nosoden vor Krankheiten schützen?
Immerhin werden sie ja genau aus diesen Bakterien und Viren hergestellt und die sind ja angeblich nicht ursächlich für die Krankheit verantwortlich.
Ist das nicht reichlich unlogisch?
Friedemann Schrieb am 18-08-2010 22:10:05:
Das artfremde Eiweiß sehe ich jetzt nicht so problematisch.
Den außer Kannibalen sind eigentlich alle auf artfremdes Eiweiß lebensnotwendig angewiesen 
Aber nur in der Verdauung, nicht per Direkteinspritzung ins Gewebe.
Ob das Eiweiß über die Darmwände in den Blutkreislauf gelangt oder per Infektion macht bei der Frage, ob es vom Immunsystem als körperfremd betrachtet wird keinen Unterschied.
Fragen Sie mal jemanden der an einer Erdnussallergie leidet - der injiziert sich die Erdnüsse schließlich auch nicht und trotzdem reagiert sein Immunsystem heftigst auf das körperfremde Eiweiß. |
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Betreff:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE..
19-08-2010 16:58:06
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| Roland |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Man kennt inzwischen die vollständige RNA-Sequenz diverser HI-Virenstämme und kann diese umgekehrt per PCR auch im Blut von AIDS-Kranken nachweisen (während sie umgekehrt im Blut von Gesunden nicht vorkommt). Gäbe es keine HI-Viren wäre beides nicht erklärbar.
Du meinst vermutlich diese "Viral Load" - Tests, die auf PCR beruhen. Das Problem ist nur: Es stimmt eben nicht, dass diese Tests bei "Gesunden" immer 0 ergeben. Sonst würden diese Tests ja auch zur Diagnose einer HIV-Erkrankung herangezogen. Das ist aber explizit nicht erlaubt. Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen einem hohen Antikörpertest (HIV-Test) und einer hohen "Viral Load", das ist aber nicht weiter verwunderlich.
Auch Antikörpertests sind bei Gesunden nie 0, die Konzentration ist nur deutlich geringer als bei Kranken, aber auch hier gibt es zwischen "positiv" und "negativ" eine Grauzone. Das hindert die HIV-"Experten" aber nicht daran, das ganze so zu behandeln, als wäre es binär.
Solange man die Viren nicht isolieren kann, kann man auch nicht sagen, dass die RNA-Sequenzen zu ganz spezifischen Viren gehören. Man kann dann nur sagen, dass manche Sequenzen im Rahmen bestimmter Erkrankungsprozesse vermehrt auftreten. Das ist etwas völlig anderes. Ich bin überzeugt, dass die Zellen diese Sequenzen selbst produzieren bzw. diese als "Abfall" bei bestimmten Prozessen auftreten. Dazu ist kein von außen kommendes Virus notwendig.
Die ganze Argumention zur Existenz von HIV ist zirkulär, solange man keine echte Isolation hat und nur auf vagen Korrelationen seine Theorien aufbaut.
Alleine schon die ständige Veränderung der RNA, die verschiedenen "Stämme", die dann alle als "HIV" bezeichnet werden, sollten die Forscher doch stutzig machen, dass sie es nicht mit einem ganz spezifischen Virus zu tun haben.
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Bevor die Tests möglich waren haben sind überdurchschnittlich viele Bluter die relativ oft Blutinfusion bekommen an AIDS erkrankt - verglichen mit der Gesamtbevölkerung.
Seit die Blutspenden auf HIV untersucht werden ist die Erkrankungsrate bei Blutern praktisch wieder auf Normalniveau gesunken. Ist natürlich nur Zufall 
Erst wurden sie positiv getestet, dann sind sie erkrankt. Die üblichen Mechanismen: Stress, ARVs, etc.
Ich sage auch nicht, dass es egal ist, ob man Blut von einem "Gesunden" oder einem "Kranken" erhält. Ich sage nur, dass damit nicht belegt ist, dass ganz spezifische Viren im Blut enthalten sind, die krank machen.
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Also jeder der eine Blutspende bekommt trägt das gleiche Risiko - denn auch dieses Blut wird ja nur auf bekannte Krankheitserreger untersucht. So groß scheint die Gefahr nicht zu sein.
Und wenn HI-Viren und auch andere Viren und Bakterien sowieso nicht ursächlich für Krankheiten sind sollte doch erst recht keine Gefahr bestehen.
Das stimmt eben nicht. Fremdblut ist immer zu einem gewissen Grad problematisch. Man geht daher auch oft dazu über, doch lieber Eigenblut, Salzlösung o.ä. zu verwenden, wenn eine Blutspende nicht absolut erforderlich ist. Also ICH möchte kein fremdes Blut implantiert bekommen. Das Blut ist die Essenz des Lebens, fast wie ein Organ. Man bekommt quasi einen Teil eines anderen Menschen einverleibt.
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Nun ja - die Praxis wird dann zeigen, ob die Lebenserwartung tatsächlich nicht signifikant verkürzt ist.
Und da scheinen sich die HI-Viren-Leugner dann plötzlich nicht mehr so sicher zu sein.
Es gibt genügend Beispiele von HIV Positiven, die ohne Medikamente seit 20 Jahren gut und gesund leben. Dennoch kann ein positiver HIV-Test, selbst wenn dem Getesteten der Schock der Diagnose erspart bleiben könnte, ein Indiz auf ein gesundheitliches Problem darstellen, so dass durchaus eine verringerte Lebenserwartung von HIV+ gegenüber HIV- statistisch gegeben ist. Das hat aber nichts mit spezifischen Viren zu tun.
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Blut der passenden Blutgruppe mit nachgewiesenen HI-Viren gibt es reichlich.
Ja, aber wer kommt da ran? Also ich nicht...
Ich bin mir aber auch nicht sicher, dass tatsächlich noch niemand einen solchen Versuch unternommen hat.
Es gibt aber viele Beispiele von Menschen, die ungeschützten Verkehr mit HIV+ hatten und nicht serokonvertiert sind. Reicht das auch?
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Und wie sollen eigentlich homöopathische Nosoden vor Krankheiten schützen?
Immerhin werden sie ja genau aus diesen Bakterien und Viren hergestellt und die sind ja angeblich nicht ursächlich für die Krankheit verantwortlich.
Ist das nicht reichlich unlogisch?
Erst mal stellt sich die Frage, ob die Nosoden wirklich schützen bzw. eine Wirkung haben.
Bei Bakterien ist es ja eh kein Problem, die kann man i.d.R. züchten.
Bei Viren ist das schon schwieriger, da man die nicht isoliert bekommt. Man kann aber Sekrete verwenden von Menschen, von denen man meint, dass sie von einem Virus infiziert sind. Vielleicht tragen diese dann ja eine bestimmte "Schwingung", die sich auf die Nosode überträgt?
Noch mal: Es gibt keine Isolate von Virenkulturen. Das was man als Virenkulturen oder Virenstämme bezeichnet wird mit kruden Methoden mit Hilfe von Zellkulturen hergestellt. Von Isolation ist das weit entfernt. Nachzulesen z.B. bei Janine Roberts:
http://www.fearoftheinvisible.com/how-they-find-the-measles-virus
Friedemann Schrieb am 18-08-2010 22:10:05:
Ob das Eiweiß über die Darmwände in den Blutkreislauf gelangt oder per Infektion macht bei der Frage, ob es vom Immunsystem als körperfremd betrachtet wird keinen Unterschied.
Fragen Sie mal jemanden der an einer Erdnussallergie leidet - der injiziert sich die Erdnüsse schließlich auch nicht und trotzdem reagiert sein Immunsystem heftigst auf das körperfremde Eiweiß.
Allergien sind noch mal eine Sache für sich. Aber man kann nun wirklich nicht behaupten, es mache keinen Unterschied ob etwas direkt ins Blut, ins Gewebe oder in die Verdauung gelangt. Das gilt nur für bestimmte Substanzen. Die Verdauung ist ein komplexer Prozess, bei dem nur bestimmte Stoffe selektiv in den Stoffwechsel aufgenommen werden, oft nach vorheriger Verarbeitung durch diverse Verdauungsapparate. |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich..
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| sophie |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Friedemann Schrieb am 18-08-2010 22:10:05:
Warum macht eigentlich niemand mal ein Selbstversuch und läßt sich sich z.B. HI-Viren spritzen. Es kann ja nichts passieren und das würde auch den letzten Zweifler überzeugen
ich sehe da kein wirkliches problem. mal abgesehen davon, dass man sich schlecht "viren pur" spritzen lassen kann, und du wohl meinst, dass man sich das blut eines hiv-infizierten spritzen lassen soll, trägst ja jeder hinz und kunz die hiv in sich. wäre nur interessant zu wissen wieviel blut sich der probant deiner meinung nach spritzen lassen soll. soviel wie beim geschlechtsakt, der anstecker sein könnte, übertragen würden wäre, also weniger als ein tropfen. oder doch gleich literweise ...?
ich glaube auf literweise hätte ich keinen bock, ganz unabhängig davon ob hiv nun auslöser von aids sein soll oder nicht, hätte ich keine lust literweise fremdes blut in meinem körper zu haben. aber wiegesagt, ich hätte kein problem mit der vorstellung mir weniger als einen tropfen blut eines hiv-infizierten spritzen zu lassen, da es ich damit mit sicherheit nicht den Grenzwert, der das ergebnis "hiv-positiv" bringt, überschreite. |
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Betreff:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HI..
20-08-2010 15:05:19
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| Friedemann |
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Betreff:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
[quote name="Friedemann"
Du meinst vermutlich diese "Viral Load" - Tests, die auf PCR beruhen. Das Problem ist nur: Es stimmt eben nicht, dass diese Tests bei "Gesunden" immer 0 ergeben.
Der RT-PCR Test kann zwar falsch negativ ausfallen. Ein falsch positives Ergebnis ist bisher aber nirgends belegt worden. Bei Gesunden ist der Wert daher 0
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Sonst würden diese Tests ja auch zur Diagnose einer HIV-Erkrankung herangezogen. Das ist aber explizit nicht erlaubt.
Selbstverständlich werden RT-PCR Tests zur Diagnose eingesetzt...
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen einem hohen Antikörpertest (HIV-Test) und einer hohen "Viral Load", das ist aber nicht weiter verwunderlich.
Die "gewisse Korrelation" ist aber verdammt hoch. Warum soll das nicht verwunderlich sein?
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Auch Antikörpertests sind bei Gesunden nie 0, die Konzentration ist nur deutlich geringer als bei Kranken,
Und auch das ist falsch. Richtig ist das die Antikörpertests beim Gesunden nicht immer 0 sind - sehr häufig aber schon
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
aber auch hier gibt es zwischen "positiv" und "negativ" eine Grauzone. Das hindert die HIV-"Experten" aber nicht daran, das ganze so zu behandeln, als wäre es binär.
In der Grauzone nutzt man dann die recht teuren PCR-Test...
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Solange man die Viren nicht isolieren kann, kann man auch nicht sagen, dass die RNA-Sequenzen zu ganz spezifischen Viren gehören.
Man kann aber Viren isolieren - insbesondere beim HI-Virus ist das längst (mehrfach) erfolgt, z.B. hier:
Levy JA, Shimabukuro J, Hollander H, Mills J, Kaminsky L: Isolation of AIDS-associated retroviruses * Levy JA, Cheng-Mayer C, Dina D and Luciw PA: AIDS retrovirus (ARV-2) clone replicates in transfected human and animal fibroblasts. Science, 232, 998-1001, 1986
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Man kann dann nur sagen, dass manche Sequenzen im Rahmen bestimmter Erkrankungsprozesse vermehrt auftreten.
Das ist ungefähr so wie die Behauptung, dass Leute die vom Laster überfahren wurden zeitweise etwas vermehrt an Schmerzen leiden, die aber keineswegs vom Laster verursacht wurden.
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Das ist etwas völlig anderes. Ich bin überzeugt, dass die Zellen diese Sequenzen selbst produzieren bzw. diese als "Abfall" bei bestimmten Prozessen auftreten. Dazu ist kein von außen kommendes Virus notwendig.
Aber eine Erklärung, wo die Information über diese Sequenzen in der Zelle gespeichert sein soll, warum ausgerechnet in bestimmten Risikogruppen die Produktion dieser Sequenzen häufiger stattfindet, warum Kondome wiederum die Gefahr dafür reduzieren usw. wäre schon notwendig. Einfach nur so eine These in den Raum zu werfen ohne irgendeinen Beleg zu haben ist schon arg wenig.
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Die ganze Argumention zur Existenz von HIV ist zirkulär, solange man keine echte Isolation hat und nur auf vagen Korrelationen seine Theorien aufbaut.
Man hat aber eine Isolation - aber natürlich kann man immer behaupten die wäre noch nicht "echt" genug...
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Alleine schon die ständige Veränderung der RNA, die verschiedenen "Stämme", die dann alle als "HIV" bezeichnet werden, sollten die Forscher doch stutzig machen, dass sie es nicht mit einem ganz spezifischen Virus zu tun haben.
Das ist bei Influenzaviren auch nicht anders - was sollte daran stutzig machen?
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Bevor die Tests möglich waren haben sind überdurchschnittlich viele Bluter die relativ oft Blutinfusion bekommen an AIDS erkrankt - verglichen mit der Gesamtbevölkerung.
Seit die Blutspenden auf HIV untersucht werden ist die Erkrankungsrate bei Blutern praktisch wieder auf Normalniveau gesunken. Ist natürlich nur Zufall 
Erst wurden sie positiv getestet, dann sind sie erkrankt. Die üblichen Mechanismen: Stress, ARVs, etc.
Sorry aber das ist ja wohl die fadenscheinigste Begründung aller Zeiten.
Die meisten Hämophilien sind in einem Zeitraum erkrankt, in dem die Tests noch gar nicht möglich waren bzw. nicht routinemäßig durchgeführt wurden.
Die erkrankten also erst und wurden dann anschließend HI-positiv getestet.
Also nix mit "erst positiv getestet" und dann durch aufgrund des Streß an AIDS erkrankt.
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Ich sage auch nicht, dass es egal ist, ob man Blut von einem "Gesunden" oder einem "Kranken" erhält. Ich sage nur, dass damit nicht belegt ist, dass ganz spezifische Viren im Blut enthalten sind, die krank machen.
Wenn es also doch einen Unterschied macht, ob das Blut von einem "Gesunden" oder von einem "Kranken" kommt, dann muß es also irgendetwas im Blut geben, was diesen Unterschied macht - wer nun behauptet dass es Viren und Bakterien nicht sind sollte schon eine bessere Erklärung haben - die vermisse ich aber immer noch 
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Das stimmt eben nicht. Fremdblut ist immer zu einem gewissen Grad problematisch. Man geht daher auch oft dazu über, doch lieber Eigenblut, Salzlösung o.ä. zu verwenden, wenn eine Blutspende nicht absolut erforderlich ist.
Alles ist zu einem gewissen Grad problematisch - Fremdblut ist eher unproblematisch
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Also ICH möchte kein fremdes Blut implantiert bekommen. Das Blut ist die Essenz des Lebens, fast wie ein Organ. Man bekommt quasi einen Teil eines anderen Menschen einverleibt.
Diese Einstellung könnte sich bei einem Unfall ganz schnell verändern...
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Es gibt genügend Beispiele von HIV Positiven, die ohne Medikamente seit 20 Jahren gut und gesund leben.
Wieviele Promille der HIV Positiven leben noch mal nach nach 20 Jahren "gut und gesund"?
Es gibt auch genügend Beispiele das man einen Sturz aus 50 Metern überleben kann.
Daraus zu folgern das 50 Meter Stürze keinen Einfluß auf die Lebenserwartung hätten ist aber doch reichlich naiv....
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Dennoch kann ein positiver HIV-Test, selbst wenn dem Getesteten der Schock der Diagnose erspart bleiben könnte, ein Indiz auf ein gesundheitliches Problem darstellen, so dass durchaus eine verringerte Lebenserwartung von HIV+ gegenüber HIV- statistisch gegeben ist. Das hat aber nichts mit spezifischen Viren zu tun.
Aha - und mit was hat es dann zu tun?
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Blut der passenden Blutgruppe mit nachgewiesenen HI-Viren gibt es reichlich.
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Ja, aber wer kommt da ran? Also ich nicht...
Duesenberg hat z.B. jahrelang selbst an HI-Viren geforscht. Der hatte definitiv Zugriff auf entsprechendes Material und hätte daher problemlos einen entsprechenden Selbstversuch durchführen können. Gleiches gilt für die wenigen anderen Forscher, die bestreiten, dass HI-Viren AIDS verursachen. Wer oder was hätte sie abhalten können?
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Ich bin mir aber auch nicht sicher, dass tatsächlich noch niemand einen solchen Versuch unternommen hat.
Warum sollte derjenige seine Erkenntnis geheimhalten?
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Es gibt aber viele Beispiele von Menschen, die ungeschützten Verkehr mit HIV+ hatten und nicht serokonvertiert sind. Reicht das auch?
Wieso soll das reichen?
Es gibt auch viele Menschen, die noch nie von einem Auto überfahren wurden. Das bedeutet aber schließlich auch nicht, dass es keine angefahreren Fußgänger gibt und noch weniger ist es ein Beweis für die Nichtexistenz von Autos.
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Friedemann Schrieb am 19-08-2010 16:08:19:
Und wie sollen eigentlich homöopathische Nosoden vor Krankheiten schützen?
Immerhin werden sie ja genau aus diesen Bakterien und Viren hergestellt und die sind ja angeblich nicht ursächlich für die Krankheit verantwortlich.
Ist das nicht reichlich unlogisch?
Erst mal stellt sich die Frage, ob die Nosoden wirklich schützen bzw. eine Wirkung haben.
Da habe ich in der Tat auch so meine Zweifel....
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Bei Bakterien ist es ja eh kein Problem, die kann man i.d.R. züchten.
Ja nun, wenn aber Bakterien doch gar nicht die Krankheitsverursacher sind - warum soll ich sie dann überhaupt züchten um daraus Nosoden herzustellen?
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Vielleicht tragen diese dann ja eine bestimmte "Schwingung", die sich auf die Nosode überträgt?
Vielleicht - vielleicht sind Krankheiten aber auch eine Strafe Gottes oder das Werk unsichtbarer Ausserirdische. Solange man ohne Belege argumentiert kann man natürlich herrlich spekulieren...
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Noch mal: Es gibt keine Isolate von Virenkulturen. Das was man als Virenkulturen oder Virenstämme bezeichnet wird mit kruden Methoden mit Hilfe von Zellkulturen hergestellt.
Das Viren sich nicht von alleine vermehren können ist Dir aber schon bekannt.
Und für den Nachweis per PCR braucht man definitiv keine Zellkultur.
Roland Schrieb am 19-08-2010 16:58:06:
Allergien sind noch mal eine Sache für sich. Aber man kann nun wirklich nicht behaupten, es mache keinen Unterschied ob etwas direkt ins Blut, ins Gewebe oder in die Verdauung gelangt. Das gilt nur für bestimmte Substanzen.
Ich rede ja auch nur von Eiweiß - und wo genau besteht nun der Unterschied, ob ich Eiweiß injiziere oder esse - bzgl. einer eventuell schädlichen Wirkung bei einer Eiweißmenge wie sie in manchen Impfstoffen vorkommt (also einige mg)? |
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Betreff:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE..
20-08-2010 16:58:15
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
Beiträge: 107
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Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Der RT-PCR Test kann zwar falsch negativ ausfallen. Ein falsch positives Ergebnis ist bisher aber nirgends belegt worden. Bei Gesunden ist der Wert daher 0
Erstens gibt es überhaupt keinen Gold-Standard (Virusisolation), mit dem man falsch-Positive überprüfen könnte. Was Du meinst, sind vermutlich negative Antikörpertests mit positivem PCR-Test. Mir ist zwar auch kein konkreter Fall bekannt, wo eine HIV-Negativer mit PCR positiv getestet wurde, das liegt aber ganz einfach daran, dass dazu überhaupt keine großangelegten Studien gemacht wurden. Wer HIV- ist hat einfach keinen Grund eine Viral Load bestimmen zu lassen. Ich bin aber überzeugt, dass sich bei dem dubiosen Design der Viral Load Tests solche Fälle finden ließen, wenn man danach suchen würde. Ja, in der Tat wäre es sogar wichtig, so eine Studie mit vielen "Gesunden" und "asymptomatischen HIV+" zu machen, um die Validität des Tests zu überprüfen. Eine solche Studie ist mir aber nicht bekannt.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
.
Selbstverständlich werden RT-PCR Tests zur Diagnose eingesetzt...
Aber nur unterstützend bei HIV+ Antikörpertest. Nie alleine.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
. Die "gewisse Korrelation" ist aber verdammt hoch. Warum soll das nicht verwunderlich sein?
Weil die Tests einfach heuristisch so designt wurden, dass diese Korrelation entsteht.
Übrigens genauso wie auch die Antikörpertests von Gallo heuristisch designt wurden, damit sie bei möglichst vielen AIDS-Patienten positiv sind.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Und auch das ist falsch. Richtig ist das die Antikörpertests beim Gesunden nicht immer 0 sind - sehr häufig aber schon
Richtig ist, dass das Blut für den Test sehr stark verdünnt werden muss, weil sonst fast jeder positiv wäre. Mag aber sein, dass bei der verwendeten Verdünnung bei der Mehrzahl der "Gesunden" keinen Verfärbung sichtbar ist und man es deshalb als "0" bezeichnen könnte.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
In der Grauzone nutzt man dann die recht teuren PCR-Test...
Nicht unbedingt. Man macht erst noch weitere Antikörpertests (Western Blots). Manchmal bleibt der Status einfach auf "unbestimmt". Die PCR-Tests sind, wie gesagt, zu unsicher, sie geben oft 0 als Ergebnis aus, auch bei vielen HIV+. Sie werden meist nur als (fragwürdiges) Indiz dafür hergenommen, wie "krank" ein HIV+ schon ist und wieviele ARVs er daher schlucken sollte.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Man kann aber Viren isolieren - insbesondere beim HI-Virus ist das längst (mehrfach) erfolgt, z.B. hier:
Levy JA, Shimabukuro J, Hollander H, Mills J, Kaminsky L: Isolation of AIDS-associated retroviruses * Levy JA, Cheng-Mayer C, Dina D and Luciw PA: AIDS retrovirus (ARV-2) clone replicates in transfected human and animal fibroblasts. Science, 232, 998-1001, 1986
Was dort und anderswo als Isolation behauptet wird, erfüllt bei weitem nicht die Anforderungen an den Goldstandard der Virusisolation. Allein schon der Titel "AIDS-associated retroviruses" deutet schon darauf hin, dass hier nicht ein spezifisches HIV-Virus isoliert und charakterisiert wurde.
Der Begriff "Isolation" ist mittlerweile so verwässert, dass man z.B. manchmal schon erfolgreiche PCR-Tests als Isolation bezeichnet. Oft werden einfache Dünnschnittmikroskopien schon als Isolation ausgegeben.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Das ist ungefähr so wie die Behauptung, dass Leute die vom Laster überfahren wurden zeitweise etwas vermehrt an Schmerzen leiden, die aber keineswegs vom Laster verursacht wurden.
Nein, das ist so wie die Behauptung, dass Leute, die vermehrt an Schmerzen leiden, ohne je einen Laster gesehen zu haben, nicht vom Laster überfahren worden sein können und die Schmerzen daher andere Ursachen haben müssen.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Aber eine Erklärung, wo die Information über diese Sequenzen in der Zelle gespeichert sein soll, warum ausgerechnet in bestimmten Risikogruppen die Produktion dieser Sequenzen häufiger stattfindet, warum Kondome wiederum die Gefahr dafür reduzieren usw. wäre schon notwendig. Einfach nur so eine These in den Raum zu werfen ohne irgendeinen Beleg zu haben ist schon arg wenig.
Zunächst mal müsste klar und eindeutig bewiesen werden, dass nur genau diese bestimmten Sequenzen in diesen Risikogruppen häufiger auftreten und keine anderen. Sprich, dass nicht allgemein "retrovirale" Sequenzen, von denen das menschliche Genom unzählige enthält, bei bestimmten Krankheiten oder überhaupt bei Krankheiten häufiger zu finden sind als beim gesunden Menschen. Sprich, dass das Vorhandensein von DNA/RNA-Fragmenten nicht ein ganz normaler Nebeneffekt ist, wenn Zellen sterben.
Solange die Datenlage über die Viral-Load PCR Tests so dünn ist und nicht von unabhängiger Seite eingehende Untersuchungen diesbezüglich durchgeführt wurden, können diese Tests nicht als Beweis für irgend etwas hergenommen werden.
Was Kondome betrifft, so ist es sicher vernünftig wegen diverser Geschlechtskrankheiten, diese zu verwenden, vor allem bei Homosexuellen. Das war schon vor der Definition von AIDS so. Das beweist längst kein spezifisches Virus, sondern hat verschiedene Gründe.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Das ist bei Influenzaviren auch nicht anders - was sollte daran stutzig machen?
Dass die Forscher einfach verschiedene Fragmente nehmen und immer noch behaupten können, es handele sich um dasselbe Virus. Das ist bei Influenzaviren so unwissenschaftlich wie bei HIV. Das ist einfach Wunschdenken der Forscher, um ihre absurde Theorie von den exogenen Viren aufrecht halten zu können.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Sorry aber das ist ja wohl die fadenscheinigste Begründung aller Zeiten.
Die meisten Hämophilien sind in einem Zeitraum erkrankt, in dem die Tests noch gar nicht möglich waren bzw. nicht routinemäßig durchgeführt wurden.
Die erkrankten also erst und wurden dann anschließend HI-positiv getestet.
Also nix mit "erst positiv getestet" und dann durch aufgrund des Streß an AIDS erkrankt.
Das habe ich anders in Erinnerung. Es mag zwar Einzelfälle gegeben haben, wo kranke Bluter auf HIV getestet wurden und das dann als AIDS definiert wurde, aber in der Mehrzahl der Fälle kam erst die HIV-Diagnose und dann die AIDS-Erkrankung. Ich weiß zwar nicht mehr genau, wo der Artikel stand, aber ich habe ihn gelesen 
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Wenn es also doch einen Unterschied macht, ob das Blut von einem "Gesunden" oder von einem "Kranken" kommt, dann muß es also irgendetwas im Blut geben, was diesen Unterschied macht - wer nun behauptet dass es Viren und Bakterien nicht sind sollte schon eine bessere Erklärung haben - die vermisse ich aber immer noch 
Nein, wer behauptet, dass es Viren und Bakterien sind, muss es beweisen. So herum wird ein Schuh daraus. Sonst könnte es alles mögliche sein, was erst noch erforscht werden muss.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Alles ist zu einem gewissen Grad problematisch - Fremdblut ist eher unproblematisch
Aber eben nicht so unproblematisch wie gemeinhin bisher angenommen.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Diese Einstellung könnte sich bei einem Unfall ganz schnell verändern...
Wie gesagt, solange es Alternativen gibt...
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Wieviele Promille der HIV Positiven leben noch mal nach nach 20 Jahren "gut und gesund"?
Es gibt auch genügend Beispiele das man einen Sturz aus 50 Metern überleben kann.
Daraus zu folgern das 50 Meter Stürze keinen Einfluß auf die Lebenserwartung hätten ist aber doch reichlich naiv....
Wer als HIV+ konsequent die Risikofaktoren (Drogen, Lebensstil, Angst vor AIDS, ...) abstellt, hat sehr gute Chancen lange und gesund zu leben. Das ist gut dokumentiert, z.B. von Claus Köhnlein. Das Problem ist, dass die Mehrzahl der HIV+ aus einem Lebensumfeld stammt, das es nicht leicht macht, diese Risikofaktoren abzustellen. Und der Rest wird oft von der vorherrschenden Praxis der AIDS-Medizin in die Krankheit getrieben.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Aha - und mit was hat es dann zu tun?
Damit dass der Test einfach einen allgemeinen Erkrankungszustand anzeigen kann, der wiederum auf Risikofaktoren (Drogen, sonstige Gifte, oxidativer Stress) hindeutet. Da gäbe es aber, nebenbei bemerkt, Tests, die das noch besser könnten.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Ja nun, wenn aber Bakterien doch gar nicht die Krankheitsverursacher sind - warum soll ich sie dann überhaupt züchten um daraus Nosoden herzustellen?
Weil die Bakterien evtl. auf einem bestimmten Nährboden wachsen, der wiederum toxische Eigenschaften hat, wie sie auch im Erkrankungsfall auftreten könnten.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Vielleicht - vielleicht sind Krankheiten aber auch eine Strafe Gottes oder das Werk unsichtbarer Ausserirdische. Solange man ohne Belege argumentiert kann man natürlich herrlich spekulieren...
Sicher. Genau wie die herrschende Wissenschaft, z.B. bei der Frage der HIV-Existenz. Aber im Gegensatz zu mir geben die Herren ihre Spekulationen als unwiderrufliche Wahrheit aus und bekommen dann auch noch viel Geld dafür.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Das Viren sich nicht von alleine vermehren können ist Dir aber schon bekannt.
Aber sicher. Ich habe auch gar nichts gegen Zellkulturen. Nur, wenn man meint, dort Viren vermehren zu wollen sollte man diese Viren erst mal isoliert haben und nicht einfach ein undefiniertes Gebräu von Körpersubstanzen und Giften verwenden und dann behaupten, man haben ein Virus kultiviert, nur weil die Zellen sterben.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Ich rede ja auch nur von Eiweiß - und wo genau besteht nun der Unterschied, ob ich Eiweiß injiziere oder esse - bzgl. einer eventuell schädlichen Wirkung bei einer Eiweißmenge wie sie in manchen Impfstoffen vorkommt (also einige mg)?
Nun, bestimmte Eiweiße würde der Körper auch über die Verdauung nicht aufnehmen, sondern ausscheiden. Oder sie würden auch in diesem Fall toxisch wirken. Bei einer sehr kleinen Menge würden sie eventuell aufgenommen, aber vom Organismus gezielt verteilt, so dass die Wirkung möglicherweise weniger tragisch ist. Bei einer Impfung werden die Eiweiße direkt ins Gewebe gespritzt, wo die Flüssigkeit eine Verletzung hervorruft und die Eiweiße nicht geregelt verteilt werden können. Solche Proteine können enzymatisch wirken. So ist es z.B. auch halb so schlimm, wenn man Schlangengift in der entsprechenden Dosis in den Verdauungsapparat bekommt, bei einem Biss kann es aber tödlich wirken.
Das Schlimme an Impfungen ist aber, dass sie zusätzlich - oft anorganische - Gifststoffe (Adjuvantien) enthalten, die dann erst die "Antikörperproduktion" in Gang bringen - nichts weiter als ein fortwährende innere Vergiftung oder Verletzung (z.B. durch extrem spitze Kristalle von Aluminiumhydroxid, die von Makrophagen nicht abgebaut werden können). |
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Betreff:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE..
24-08-2010 11:45:04
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| Roland |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Hier noch ein kleiner Zusatz zur Frage "Viruslast bei HIV Negativen", gefunden bei aliveandwell.org im FAQ:
http://www.aliveandwell.org/html/viral_load_tcell/faq_canviral.html
Klare Antwort: Natürlich können bei HIV-Negativen messbare Ergebnisse in der Viruslast auftreten. Um "komplizierte und schwer zu erklärende Situationen" zu vermeiden, werden daher nur noch HIV-Positive auf Viruslast getestet.
Soviel dazu, dass hier spezifische Viren gemessen werden und dass diese Tests zu 100% korrelieren. |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädl..
25-08-2010 11:31:42
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| MaryJane |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
sophie Schrieb am 20-08-2010 11:44:59:
Friedemann Schrieb am 18-08-2010 22:10:05:
Warum macht eigentlich niemand mal ein Selbstversuch und läßt sich sich z.B. HI-Viren spritzen. Es kann ja nichts passieren und das würde auch den letzten Zweifler überzeugen
ich sehe da kein wirkliches problem. mal abgesehen davon, dass man sich schlecht "viren pur" spritzen lassen kann, und du wohl meinst, dass man sich das blut eines hiv-infizierten spritzen lassen soll, trägst ja jeder hinz und kunz die hiv in sich. wäre nur interessant zu wissen wieviel blut sich der probant deiner meinung nach spritzen lassen soll. soviel wie beim geschlechtsakt, der anstecker sein könnte, übertragen würden wäre, also weniger als ein tropfen. oder doch gleich literweise ...?
ich glaube auf literweise hätte ich keinen bock, ganz unabhängig davon ob hiv nun auslöser von aids sein soll oder nicht, hätte ich keine lust literweise fremdes blut in meinem körper zu haben. aber wiegesagt, ich hätte kein problem mit der vorstellung mir weniger als einen tropfen blut eines hiv-infizierten spritzen zu lassen, da es ich damit mit sicherheit nicht den Grenzwert, der das ergebnis "hiv-positiv" bringt, überschreite.
Vor ein paar Tagen gab es einen Bericht im TV, dass es sehr viele Menschen gibt, die HIV+ werden WOLLEN und sich zum Beispiel in Foren/Chats im Internet passende Partner suchen. Die Gründe sind vielfältig und reichen von "dann muss ich mir keine Gedanken mehr beim Sex machen" bis hin zu "dann wird das Leben in unserer WG leichter, weil die anderen auch positiv sind, nur ich nicht". Wenn unbedingt jemand so einen Versuch starten will, kann er ja mal versuchen, Kontakt zu einer Person aufzunehmen, die dazu bereit ist... |
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Mich kann nichts stressen, ich bin Mama! |
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Betreff:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HI..
25-08-2010 18:04:21
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| Friedemann |
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Betreff:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Mir ist zwar auch kein konkreter Fall bekannt, wo eine HIV-Negativer mit PCR positiv getestet wurde, das liegt aber ganz einfach daran, dass dazu überhaupt keine großangelegten Studien gemacht wurden.
Die Möglichkeit dass es keine falsch positiven Resultate gibt ist natürlich von vorneherein ausgeschlossen...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Wer HIV- ist hat einfach keinen Grund eine Viral Load bestimmen zu lassen. Ich bin aber überzeugt, dass sich bei dem dubiosen Design der Viral Load Tests solche Fälle finden ließen, wenn man danach suchen würde.
Und ich bin überzeugt, dass man das bei der Evaluierung des PCR-Test selbstverständlich gemacht hat. Alles andere wäre ja idiotisch.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Ja, in der Tat wäre es sogar wichtig, so eine Studie mit vielen "Gesunden" und "asymptomatischen HIV+" zu machen, um die Validität des Tests zu überprüfen. Eine solche Studie ist mir aber nicht bekannt.
Eine Minute gegoogelt und schon eine gefunden:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2268375/
Testgruppe zwar nicht überragend gross dafür sogar 100% Korrelation.
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
.
Selbstverständlich werden RT-PCR Tests zur Diagnose eingesetzt...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Aber nur unterstützend bei HIV+ Antikörpertest. Nie alleine.
Das stimmt so pauschal auch nicht - und der Hauptgrund ist die enorme Kostenersparnis wenn man zuerst auf Antikörper testet.
Aber immerhin - vor kurzem waren Sie ja noch folgender Auffassung:
"...Sonst würden diese Tests ja auch zur Diagnose einer HIV-Erkrankung herangezogen. Das ist aber explizit nicht erlaubt. Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen einem hohen Antikörpertest (HIV-Test) und einer hohen "Viral Load", das ist aber nicht weiter verwunderlich..."
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Weil die Tests einfach heuristisch so designt wurden, dass diese Korrelation entsteht.
Übrigens genauso wie auch die Antikörpertests von Gallo heuristisch designt wurden, damit sie bei möglichst vielen AIDS-Patienten positiv sind.
Der Antikörpertest wurde in Wahrheit deswegen so designed, dass er lieber 10x falsch positiv ausfällt als 1 x falsch negativ. Die Gründe dafür sind ja auch sehr vernünftig....
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Richtig ist, dass das Blut für den Test sehr stark verdünnt werden muss, weil sonst fast jeder positiv wäre. Mag aber sein, dass bei der verwendeten Verdünnung bei der Mehrzahl der "Gesunden" keinen Verfärbung sichtbar ist und man es deshalb als "0" bezeichnen könnte.
Nicht nur könnte
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Nicht unbedingt. Man macht erst noch weitere Antikörpertests (Western Blots). Manchmal bleibt der Status einfach auf "unbestimmt". Die PCR-Tests sind, wie gesagt, zu unsicher, sie geben oft 0 als Ergebnis aus, auch bei vielen HIV+.
Richtig - die PCR-Tests fallen je nach Krankheitsstatus auch falsch negativ aus.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Sie werden meist nur als (fragwürdiges) Indiz dafür hergenommen, wie "krank" ein HIV+ schon ist und wieviele ARVs er daher schlucken sollte.
Dank dieser "fragwürdigen" Methode hat sich aber die Überlebensdauer drastisch erhöht...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Der Begriff "Isolation" ist mittlerweile so verwässert, dass man z.B. manchmal schon erfolgreiche PCR-Tests als Isolation bezeichnet. Oft werden einfache Dünnschnittmikroskopien schon als Isolation ausgegeben.
Dann geben Sie doch mal eine unverwässerte aber durchführbare Definition von "isoliert" die Ihren Ansprüchen genügt.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Zunächst mal müsste klar und eindeutig bewiesen werden, dass nur genau diese bestimmten Sequenzen in diesen Risikogruppen häufiger auftreten und keine anderen. Sprich, dass nicht allgemein "retrovirale" Sequenzen, von denen das menschliche Genom unzählige enthält, bei bestimmten Krankheiten oder überhaupt bei Krankheiten häufiger zu finden sind als beim gesunden Menschen.
Siehe Link weiter oben.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Sprich, dass das Vorhandensein von DNA/RNA-Fragmenten nicht ein ganz normaler Nebeneffekt ist, wenn Zellen sterben.
Fragmente mögen ja entstehen, wenn Zellen "sterben" - aber keine neuen Sequenzen.
Wenn die getestete Sequenz aus lediglich 100 Basenpaaren besteht dann ist die Wahrscheinlichkeit das die rein zufällig entsteht 4^100 oder grob 1:10^60
Ein Sechser im Lotto ist nichts dagegen...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Solange die Datenlage über die Viral-Load PCR Tests so dünn ist und nicht von unabhängiger Seite eingehende Untersuchungen diesbezüglich durchgeführt wurden, können diese Tests nicht als Beweis für irgend etwas hergenommen werden.
Die Datenlage ist alles andere als dünn.
http://scholar.google.de/scholar?q=HAART+HIV+PCR&hl=de&as_sdt=0&as_vis=1&oi=scholart
Mehr als dünn die die Datenlage allerdings bei Hypothesen die AIDS ohne HIV erklären wollen um nicht zu sagen, es gibt überhaupt keine Daten...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Was Kondome betrifft, so ist es sicher vernünftig wegen diverser Geschlechtskrankheiten, diese zu verwenden, vor allem bei Homosexuellen. Das war schon vor der Definition von AIDS so. Das beweist längst kein spezifisches Virus, sondern hat verschiedene Gründe.
Die Sie nicht näher erläutern können
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Dass die Forscher einfach verschiedene Fragmente nehmen und immer noch behaupten können, es handele sich um dasselbe Virus. Das ist bei Influenzaviren so unwissenschaftlich wie bei HIV. Das ist einfach Wunschdenken der Forscher, um ihre absurde Theorie von den exogenen Viren aufrecht halten zu können.
Die "absurde Idee exogener Viren" hat sowohl in der UdSSR als auch in den USA zur Entwicklung biologischer Waffen geführt. Die hätten dann wohl im Ernstfall nicht funktioniert - wer es glaubt...
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Sorry aber das ist ja wohl die fadenscheinigste Begründung aller Zeiten.
Die meisten Hämophilien sind in einem Zeitraum erkrankt, in dem die Tests noch gar nicht möglich waren bzw. nicht routinemäßig durchgeführt wurden.
Die erkrankten also erst und wurden dann anschließend HI-positiv getestet.
Also nix mit "erst positiv getestet" und dann durch aufgrund des Streß an AIDS erkrankt.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Das habe ich anders in Erinnerung. Es mag zwar Einzelfälle gegeben haben, wo kranke Bluter auf HIV getestet wurden und das dann als AIDS definiert wurde, aber in der Mehrzahl der Fälle kam erst die HIV-Diagnose und dann die AIDS-Erkrankung. Ich weiß zwar nicht mehr genau, wo der Artikel stand, aber ich habe ihn gelesen 
Vielleicht sollten Sie mal hier lesen:
http://www.bluter-info.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=740&sidebar=0
Zitat:
Dr. Eckart Klaus Roloff erhält den Theodor- Wolff- Preis für seinen am 25.6.1993 im Rheinischen Merkur, Bonn, erschienen Artikel .
Dieser Aufsatz ist Teil einer einsamen, mutigen, beharrlichen Kampagne zur Aufklärung der später als
> Bluter- Skandal> bekannt gewordenen Arzneimittel- Katastrophe um HIV- verseuchte Gerinnungspräparate. Früher als andere deutsche Medien und vier Monate ehe der zuständige Minister das Versagen der Behörden einräumte, bewirkte auch Roloffs beispielloser Einsatz, dass die Vorgänge in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückten und deren Aufklärung auf politischen und juristischen Wegen begann.
„ Heute haben sehr viele Betroffene keine Angst mehr zu klagen. Denn was außer dem Leben haben die Bluter noch zu verlieren? Doch nun müssen wir heraus aus unseren Mauselöchern.“
Ein HIV- infizierter Bluter
Jetzt scheint alle Hoffnung zerstört. Nach deprimierenden Jahren sah es in diesem Frühjahr für ein paar Wochen so aus, als wende die Sache sich doch noch zum Besseren Damit ist es nun wohl vorbei. In der größten deutschen Arzneimittelkatastrophe- bisher waren fast 4000 Tote und mindestens 1500 Verletzte zu beklagen- gibt es weder volle Aufklärung noch eine Spur von Gerechtigkeit. Die Opfer bekommen niemals das, was ihnen zusteht; die Behörden, Pharmahersteller und Versicherungen bleiben unbestraft und siegen mit ihrer Strategie: abstreiten, abwimmeln, sich verschanzen hinter Paragraphen, hie und da einige Zahlungen, die Entschädigungen heißen und die diesen Namen nicht verdienen.
Leider muß ich Ihnen mitteilen, dass die Bemühungen des Bundesministeriums für Gesundheit, bei der Versicherungsgesellschaft und der pharmazeutischen Industrie eine Bereitschaft zu weiteren finanziellen Leistungen der Betroffenen zu erreichen, ohne Erfolg geblieben sind>, heißt es in einem Brief, den das Bundesministerium für Gesundheit ( BMG) am 27.5.1993 an die Deutsche Hämophiliegesellschaft ( Hamburg) , die Deutsche Hämophilieberatung ( Marl) und die Interessengemeinschaft Hämophiler ( Unkel bei Bonn) geschrieben hat....
Finden Sie da Ihre Einstellung nicht reichlich zynisch?
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Nein, wer behauptet, dass es Viren und Bakterien sind, muss es beweisen. So herum wird ein Schuh daraus. Sonst könnte es alles mögliche sein, was erst noch erforscht werden muss.
Nein wer behauptet die aktuell gültige Lehrmeinung wäre grob falsch (und genau das tun Sie) muss schon gute Belege dafür bringen.
Sie behaupten ganz einfach das Millionen von Ärzten und Forschern irren, haben aber selbst nicht den Hauch eines Indiz dafür. Das ist lächerlich...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Wie gesagt, solange es Alternativen gibt...
Bei einem Unfall ist Eigenblut aber keine Alternative. Und künstliche Blutersatzstoffe auch nur sehr eingeschränkt - warum sonst würde man sich noch die Mühe machen Blutspenden zu sammeln, wenn es doch die einfachere Alternative Eigenblut + Kochsalzlösung gäbe...
Friedemann Schrieb am 20-08-2010 15:05:19:
Wieviele Promille der HIV Positiven leben noch mal nach nach 20 Jahren "gut und gesund"?
Es gibt auch genügend Beispiele das man einen Sturz aus 50 Metern überleben kann.
Daraus zu folgern das 50 Meter Stürze keinen Einfluß auf die Lebenserwartung hätten ist aber doch reichlich naiv....
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Wer als HIV+ konsequent die Risikofaktoren (Drogen, Lebensstil, Angst vor AIDS, ...) abstellt, hat sehr gute Chancen lange und gesund zu leben.
Die Frage war:
Wieviele Promille der HIV Positiven leben noch mal nach nach 20 Jahren "gut und gesund"?
Die möchten Sie wohl nicht beantworten.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Das ist gut dokumentiert, z.B. von Claus Köhnlein.
Köhnlein hat ja auch sehr erfolgreich den südafrikanischen Präsidenten Mbeki auf Basis seiner Theorien - nicht ohne Erfolg: Südafrika hat eine der höchsten AIDS-Raten der Welt.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Das Problem ist, dass die Mehrzahl der HIV+ aus einem Lebensumfeld stammt, das es nicht leicht macht, diese Risikofaktoren abzustellen. Und der Rest wird oft von der vorherrschenden Praxis der AIDS-Medizin in die Krankheit getrieben.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Damit dass der Test einfach einen allgemeinen Erkrankungszustand anzeigen kann, der wiederum auf Risikofaktoren (Drogen, sonstige Gifte, oxidativer Stress) hindeutet. Da gäbe es aber, nebenbei bemerkt, Tests, die das noch besser könnten.
Da müßte es gerade unter deutschen Alkoholikern einen weit überdurchschnittliche Anteil an HI-Positiven geben - ist vermutlich noch keinem aufgefallen.
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Weil die Bakterien evtl. auf einem bestimmten Nährboden wachsen, der wiederum toxische Eigenschaften hat, wie sie auch im Erkrankungsfall auftreten könnten.
Eventuell....evtl. ist dass aber eine sehr dünne Annahme, wenn es darum geht sich vor prophylaktisch vor Infektionskrankheiten zu schützen. Aber evtl. hilft ja Ravys Ebola-Nosode tatsächlich vor Ebola - ob er es jemals ausprobiert hat...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Aber im Gegensatz zu mir geben die Herren ihre Spekulationen als unwiderrufliche Wahrheit aus
Unwiderrufliche Wahrheiten gibt es nur in der Homöopathie....
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Aber sicher. Ich habe auch gar nichts gegen Zellkulturen. Nur, wenn man meint, dort Viren vermehren zu wollen sollte man diese Viren erst mal isoliert haben und nicht einfach ein undefiniertes Gebräu von Körpersubstanzen und Giften verwenden und dann behaupten, man haben ein Virus kultiviert, nur weil die Zellen sterben.
Ein undefiniertes Gebräu von Körpersubstanzen und Giften vermehrt sich aber nicht in einer Zellkultur - oder gibt es dafür tatsächlich Belege...
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Bei einer sehr kleinen Menge würden sie eventuell aufgenommen, aber vom Organismus gezielt verteilt, so dass die Wirkung möglicherweise weniger tragisch ist.
Wieviele Mikrogramm Eiweiß ist in manchen Impfstoffen nochmal enthalten?
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Bei einer Impfung werden die Eiweiße direkt ins Gewebe gespritzt, wo die Flüssigkeit eine Verletzung hervorruft und die Eiweiße nicht geregelt verteilt werden können.
?????
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Solche Proteine können enzymatisch wirken. So ist es z.B. auch halb so schlimm, wenn man Schlangengift in der entsprechenden Dosis in den Verdauungsapparat bekommt, bei einem Biss kann es aber tödlich wirken.
Richtig - auf die Dosis kommt es an - und wie schnell der Metabolismus abläuft.
Wie hoch war nochmal die maximale Dosis an körperfremden Eiweiß im "schlimmsten" zugelassenen Impfstoff?
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
Das Schlimme an Impfungen ist aber, dass sie zusätzlich - oft anorganische - Gifststoffe (Adjuvantien) enthalten, die dann erst die "Antikörperproduktion" in Gang bringen -
Wir wechseln unauffällig das Thema
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
nichts weiter als ein fortwährende innere Vergiftung oder Verletzung (z.B. durch extrem spitze Kristalle von Aluminiumhydroxid, die von Makrophagen nicht abgebaut werden können).
Da müßten ja Dialysepatienten in kürzester Zeit an innerer Vergiftung oder Verletzung sterben. Die bekommen teilweise die mehr als tausendfache Menge die in Impfstoffen enthalten ist - und das auch noch über mehrere Wochen...
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Betreff:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich..
27-08-2010 00:20:13
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Betreff:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Friedemann Schrieb am 25-08-2010 18:04:21:
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
nichts weiter als ein fortwährende innere Vergiftung oder Verletzung (z.B. durch extrem spitze Kristalle von Aluminiumhydroxid, die von Makrophagen nicht abgebaut werden können).
Da müßten ja Dialysepatienten in kürzester Zeit an innerer Vergiftung oder Verletzung sterben. Die bekommen teilweise die mehr als tausendfache Menge die in Impfstoffen enthalten ist - und das auch noch über mehrere Wochen...
die Dialysepatienten bekommen die aluminumhaltigen Phosphatbinder, von denen die Rede ist, oral verabreicht, in Tablettenform usw. Es bekommen auch nur wenige Dialysepatienten und zwar wenn überhaupt dann nur diejenigen mit ausgeprägter Hyperphosphatämie...fragt mich aber nicht was das ist. zu viel Phosphat im Blut wahrscheinlich. Einnahmedauer max. vier wochen lang...da würde mich mal interessieren welche Folgen das hat bei den Dialysepatienten.
der Einsatz von diesen alum.haltigen Phosphatbindern ist allerdings mit einer erheblichen Toxizitätsproblematik belastet und da das bekannt ist bemüht man sich um Alternativen. Es gibt mittlerweile auch Phosphatbinder ohne diese Aluminiumsalze.
man sieht also, wenn schon bei oraler Verabreichung Krankheitsgefahr besteht dann sicherlich viel mehr bei intrakorporaler Verabreichung wie bei Impfstoffen! |
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Zuletzt geändert am: 27-08-2010 00:26:51 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich..
27-08-2010 09:20:52
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| Roland |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Betreff:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Erst richtig lesen, dann denken, dann posten.
Der Artikel beschreibt nur, dass es für die PCR-Ergebnisse egal ist, ob 100ml oder 500ml Blut verwendet werden. Wie schön. Von einem Antikörpertest ist da nirgends die Rede.
Es ist leider übliche Praxis von Orthodoxie-Gläubigen (an die medizinische "Wissenschaft"), Kritikern einfach irgendwelche Studien mit vagen Behauptungen vor den Latz zu knallen, nur um den Eindruck zu erwecken, es sei schon längst alles tausendfach geklärt. Und die Kritiker sind immer wieder dumm genug, sich dann die Zeit zu nehmen, diese Studien auch zu lesen und im Detail zu argumentieren, warum diese eben nicht aussagekräftig sind. Ich habe das schon so oft erlebt. Ich appelliere daher an alle "Kritiker", dieses Spiel nicht länger mitzuspielen, sondern von den "Gläubigen" zu verlangen, nicht nur die Studien selbst komplett zu lesen sondern auch eine kurze Zusammenfassung zu schreiben mit der Begründung, warum das im jeweiligen Fall relevant ist.
Ich denke, es macht keinen Sinn hier diese Diskussion (HIV/AIDS) weiterzuführen, zumal es nicht in dieses Impfforum und dieses Topic gehört. Es gibt genügend gute Websites, englisch und deutsch, zum Thema HIV-Kritik, möglicherweise kommt in nächster Zeit noch die eine oder andere dazu. Wer sich informieren und verstehen will, der kann dies tun. Wer nicht verstehen will oder kann, dem ist ohnehin schwer zu helfen.
Vielleicht finde ich auch mal die Zeit, hier einen allgemeineren Beitrag zum Thema Existenz und Pathogenität von Viren und Bakterien sowie zur Methode und Aussagekraft diverser Labortests bzw. Diagnoseverfahren zu verfasssen, da hier offenbar sehr viel Unklarheit herrscht.
LG,
Roland |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädl..
27-08-2010 10:39:31
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| Friedemann |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Gaston Schrieb am 27-08-2010 00:20:13:
Friedemann Schrieb am 25-08-2010 18:04:21:
Roland Schrieb am 20-08-2010 16:58:15:
nichts weiter als ein fortwährende innere Vergiftung oder Verletzung (z.B. durch extrem spitze Kristalle von Aluminiumhydroxid, die von Makrophagen nicht abgebaut werden können).
Da müßten ja Dialysepatienten in kürzester Zeit an innerer Vergiftung oder Verletzung sterben. Die bekommen teilweise die mehr als tausendfache Menge die in Impfstoffen enthalten ist - und das auch noch über mehrere Wochen...
die Dialysepatienten bekommen die aluminumhaltigen Phosphatbinder, von denen die Rede ist, oral verabreicht, in Tablettenform usw. Es bekommen auch nur wenige Dialysepatienten und zwar wenn überhaupt dann nur diejenigen mit ausgeprägter Hyperphosphatämie...fragt mich aber nicht was das ist. zu viel Phosphat im Blut wahrscheinlich. Einnahmedauer max. vier wochen lang...da würde mich mal interessieren welche Folgen das hat bei den Dialysepatienten.
der Einsatz von diesen alum.haltigen Phosphatbindern ist allerdings mit einer erheblichen Toxizitätsproblematik belastet und da das bekannt ist bemüht man sich um Alternativen. Es gibt mittlerweile auch Phosphatbinder ohne diese Aluminiumsalze.
man sieht also, wenn schon bei oraler Verabreichung Krankheitsgefahr besteht dann sicherlich viel mehr bei intrakorporaler Verabreichung wie bei Impfstoffen!
Eine übliche Tagesdosis bei oraler Verabreichung:
(http://www.medvergleich.de/Nebenwirkungen/ALUDROX+Tabl.-50+St.html)
11,2 g Aluminiumhydroxid
Eine übliche Menge von Alumniumhydroxid in Impfstoffen:
(http://www.g-f-v.org/inhalt_de.php?lmnop=1&modul=TEXTE&aktion=DETAILS&rubrik=23&id=421)
500 µg Aluminiumhydroxid
Wenn also jemand obige Tabletten zu sich sich nimmt hat dadurch die 22400-fache Menge an Aluminiumhydroxid (...dir mit den "extrem spitze Kristallen") wie jemand der sich impfen läßt. Wobei sich kaum jemand täglich impfen läßt.
Mag sein (muss aber nicht), dass bei oraler Aufnahme die extrem spitzen Kristalle nicht gar so schädlich sind - aber in Anbetracht der Größenverhältnisse relativiert sich wohl die Gefahr aus der Minidosis die in einer Impfung enthalten ist. |
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Betreff:Aw:HI Viren..
27-08-2010 12:41:52
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| Gaston |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
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11,2 g/Tag...das ist ja schon krass. Ich frage mich aber ob derjenige (egal ob Patient oder Arzt) noch ganz bei Trost ist, der täglich 20 Tabletten schluckt nur um diese hohe Phosphatanreicherung zu vermeiden. 
die bekannten Aluminium-Nebenwirkungen: Blut-/Hirn-/Knochenschädigungen.
bei Hyperphospatämie sinkt der Calcium-Pegel und es kommt zu Muskelkrämpfen, (was harmlos ist) und Herzrhythmusstörungen (was bedenklich ist). bei chronischer Hyperph. kommt es zu Verkalkungen und Durchblutungsstörung, Herzinfarkt, Schlaganfall (sehr bedenklich)
http://www.dialyse.de/news/200511-Aluminium-Phosphatbinder-eine-ueberholte-Therapie.htm
Also was man macht, es ist alles Mist.
Vielleicht sollte es der Dialysepatient mal mit Natronpulver versuchen, das schützt lt. www.melhorn.de auch vor Schlaganfall und Herzinfarkt. Aber sowas sollte natürlich therapeutisch begleitet und nicht in Eigenregie durchgeführt werden. |
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Zuletzt geändert am: 27-08-2010 12:43:15 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädl..
27-08-2010 13:52:06
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| Friedemann |
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Mitglied seit: 18-08-2010 12:48:29
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Betreff:Aw:Aw:Aw:Aw:total verzweifelt, welche impfung ist am wenigsten schädlich?HILFE
Roland Schrieb am 27-08-2010 09:20:52:
Erst richtig lesen, dann denken, dann posten.
Der Artikel beschreibt nur, dass es für die PCR-Ergebnisse egal ist, ob 100ml oder 500ml Blut verwendet werden. Wie schön. Von einem Antikörpertest ist da nirgends die Rede.
Von der angeblichen Grauzone aber auch nicht. Wenn man sich die Tabelle mit den PCR-Ergebnissen mal anschaut wird man selbst als Laie feststellen, dass die getesteten Babies ganz klar in zwei Gruppen fallen - und das war auch noch 100% reproduzierbar.
Da Sie aber auf vorherigen Antikörpertest Wert legen hier eine weitere Untersuchung:
http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6T96-3YXC151-S&_user=10&_coverDate=03%2F31%2F1995&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_searchStrId=1443257820&_rerunOrigin=google&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=7c096bb293378674414f4e8ccbdab8f5
Zitat:
Six hundred and ninety-two specimens, each consisting of a suspension of the residual free cells in samples of clotted blood (but not the clots themselves) from 680 patients at high risk for exposure to human immunodeficiency virus (HIV), were tested by a nested polymerase chain reaction (PCR) procedure which had been optimized to give a sensitivity of detection of one copy of HIV-1 proviral plasmid DNA, and the results were compared to those of testing for antibody to HIV on the same specimens. Fifty-one of the specimens were positive for antibody to HTV and 49 of these were also positive by the PCR; the two samples which gave discordant results were found to be PCR-positive when the test was repeated on DNA extracted from the clots themselves. Two specimens were found to be negative for antibody to HIV but were positive by the PCR (53 positive specimens in all)...
Wenn von knapp 700 Versuchspersonen bei 51 der Antikörpertest positiv ausfällt und von diesen 51 Betroffenen 49 auch ein positives PCR-Ergebnis haben dann können Sie das wohl schwerlich mit Zufall erklären...
Roland Schrieb am 27-08-2010 09:20:52:
Es ist leider übliche Praxis von Orthodoxie-Gläubigen (an die medizinische "Wissenschaft"), Kritikern einfach irgendwelche Studien mit vagen Behauptungen vor den Latz zu knallen, nur um den Eindruck zu erwecken, es sei schon längst alles tausendfach geklärt. Und die Kritiker sind immer wieder dumm genug, sich dann die Zeit zu nehmen, diese Studien auch zu lesen und im Detail zu argumentieren, warum diese eben nicht aussagekräftig sind. Ich habe das schon so oft erlebt. Ich appelliere daher an alle "Kritiker", dieses Spiel nicht länger mitzuspielen, sondern von den "Gläubigen" zu verlangen, nicht nur die Studien selbst komplett zu lesen sondern auch eine kurze Zusammenfassung zu schreiben mit der Begründung, warum das im jeweiligen Fall relevant ist.
Und ich appelliere mal an alle Viren und Bakterienleugner mal zu begründen, wie sich Infektionskrankheiten denn sonst verbreiten, wenn Viren oder Bakterien als Ursache nicht in Frage kommen.
Das wäre doch eigentlich hoch spannend und zumindest eine einigermassen logische Alternativerklärung für die es zumindest einen Hauch von Indizien gibt sollte man von einem kompetenten Kritiker ja auch erwarten dürfen.
Seltsamerweise kommt da aber nie etwas verwertbares...
Und solange eine solche alternative Erklärung fehlt ist es einfach sinnvoll, bei der bisher besten verfügbaren Erklärung zu bleiben - auch wenn die möglicherweise nicht 100% ist.
Oder wäre es sinnvoll dem AIDS-Kranken mitzuteilen, dass es eine Wahrscheinlichkeit von 0,03% gibt das seine Krankheit doch nicht von HI-Viren verursacht wird und er daher besser auf eine Therapie die auf der Virenthese basiert verzichten sollte, auch wenn die seine Lebenserwartung mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% um 5 Jahre steigert?
Ich wäre auf deren Antwort gespannt.
Ebenfalls wäre ich gespannt, wie Bluter reagieren würden, wenn man die Tests von Blutspenden auf HIV wieder abschaffen würde weil der Virus die Krankheit ja angeblich nicht auslöst und damit nutzlos ist.
Roland Schrieb am 27-08-2010 09:20:52:
Vielleicht finde ich auch mal die Zeit, hier einen allgemeineren Beitrag zum Thema Existenz und Pathogenität von Viren und Bakterien sowie zur Methode und Aussagekraft diverser Labortests bzw. Diagnoseverfahren zu verfasssen, da hier offenbar sehr viel Unklarheit herrscht.
Da bin ich schon gespannt! |
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Zuletzt geändert am: 27-08-2010 13:53:17 von Friedemann aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:HI Viren..
27-08-2010 14:56:16
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| Roland |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Friedemann Schrieb am 27-08-2010 13:52:06:
Zitat:
Six hundred and ninety-two specimens, each consisting of a suspension of the residual free cells in samples of clotted blood (but not the clots themselves) from 680 patients at high risk for exposure to human immunodeficiency virus (HIV), were tested by a nested polymerase chain reaction (PCR) procedure which had been optimized to give a sensitivity of detection of one copy of HIV-1 proviral plasmid DNA, and the results were compared to those of testing for antibody to HIV on the same specimens. Fifty-one of the specimens were positive for antibody to HTV and 49 of these were also positive by the PCR; the two samples which gave discordant results were found to be PCR-positive when the test was repeated on DNA extracted from the clots themselves. Two specimens were found to be negative for antibody to HIV but were positive by the PCR (53 positive specimens in all)...
Wenn von knapp 700 Versuchspersonen bei 51 der Antikörpertest positiv ausfällt und von diesen 51 Betroffenen 49 auch ein positives PCR-Ergebnis haben dann können Sie das wohl schwerlich mit Zufall erklären...
Das ist schon verwunderlich, denn aus der Praxis sind eben sehr viele Fälle von HIV-Positiven mit "nicht nachweisbarer" Viruslast bekannt:
http://www.aliveandwell.org/html/viral_load_tcell/faq_perfect.html
Was mich noch mehr wundert sind die nur zwei PCR-Positiven unter den 600 HIV-Negativen (allein im obigen Artikel bei aliveandwell werden 2 solche Fälle genannt, obwohl eine solche Messung in der Praxis nur selten gemacht wird). Aber auch hier gilt: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Oft lassen die Tests ja einen gewissen "Interpretationsspielraum" zu, ab wann man positiv oder negativ ist. Würde mich nicht wundern, wenn der Studie von Herstellerseite "nachgeholfen" worden wäre, um die Korrelation künstlich zu verbessen. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber da die Erfahrungen aus der Praxis eine andere Sprache sprechen, würde es mich wundern, wenn da alles mit rechten Dingen zugegangen wäre. Ist ja leider üblich, dass solche Studien manipuliert werden. Aber, wie schon gesagt, eine gewisse Korrelation wird ja bereits durch das heuristische Testdesign impliziert.
Friedemann Schrieb am 27-08-2010 13:52:06:
Und ich appelliere mal an alle Viren und Bakterienleugner mal zu begründen, wie sich Infektionskrankheiten denn sonst verbreiten, wenn Viren oder Bakterien als Ursache nicht in Frage kommen.
Gerade bei AIDS sind die Ursachen schon mehr als einmal dargelegt worden, sie sind logisch und in sich schlüssig. Ein HIV-Virus ist da als Ursache völlig überflüssig. Ockhams Rasiermesser lässt grüßen.
Auch bei anderen Krankheiten wird immer wieder betont, wie wichtig das "Immunsystem" ist und welche Faktoren auf das "Immunsystem" Einfluß nehmen. Wer ein starkes "Immunsystem" hat, wird gar nicht krank, wer geschwächt ist wird sowieso krank. Nun denke man sich mal die Viren und Bakterien als Auslöser weg (nur Toxine bleiben übrig) und ersetze den Begriff "Immunsystem" durch "Konstitution" und was ändert sich? Gar nichts. Wer eine gute Konstitution hat wird nicht krank, andere schon. Krankheitskeime sind als primäre Ursache also überflüssig.
Die meisten Krankheiten sind schlicht Reaktionen auf die Umwelt im weitesten Sinne und den Zustand des Organismus. Sonderprogramme, die dem Organismus dienen, sich besser an die Umwelt anzupassen, sich von schädlichen Stoffen zu befreien, etc. Wer allerdings eine zu schwache Konstitution hat, der kann an so einem Prozess auch scheitern. Nur weil die Programme biologisch sinnvoll sind, heißt das nicht, dass sie nicht mühsam, unangenehm oder gar lebensbedrohlich sein können.
Man meint vielleicht, es gäbe da noch so etwas wie "Ansteckung" und das ließe sich ohne Viren und Bakterien nicht erklären. Nun, dazu sei gesagt, dass Ansteckung schon immer ein Mysterium war. Sie funktioniert eben nicht immer so wie man meint. Wie erklärt man sich das? Meist mit dem "Immunsystem", siehe oben. Ich halte Ansteckung aber auch ohne Viren und Bakterien für möglich, hauptsächlich auf einer psychischen, unbewussten Ebene (z.B. wenn da ein "Kotzbrocken" in meinem Revier unterwegs ist, dann dreht sich auch mir der Magen um). In den meisten Fällen ist die Ansteckung aber schlicht gar keine, sondern einfach eine kollektive Reaktion auf Umweltfaktoren, stoffliche (Nahrung, Luft, Wasser, ...) und psychische Faktoren eingeschlossen.
Noch mal: Da besteht sicher viel Forschungsbedarf, und durch den blinden Glauben an die Infektionstheorie wird diese Forschung oft verhindert. Um aber die These von den krankmachenden Viren zu beweisen, müsste man diese erst isolieren und dann mit dem Isolat die Krankheit und weitere Viren des exakt selben Typs im Organismus erzeugen können. So etwas ist noch nie gelungen.
Friedemann Schrieb am 27-08-2010 13:52:06:
Oder wäre es sinnvoll dem AIDS-Kranken mitzuteilen, dass es eine Wahrscheinlichkeit von 0,03% gibt das seine Krankheit doch nicht von HI-Viren verursacht wird und er daher besser auf eine Therapie die auf der Virenthese basiert verzichten sollte, auch wenn die seine Lebenserwartung mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% um 5 Jahre steigert?
Das ist eine völlig unbewiesene Behauptung, das Gegenteil ist wahr: Die Therapie ist hochtoxisch und verringert daher in den meisten Fällen die Lebenserwartung, egal ob man an Viren als Ursache glaubt oder nicht. Nur in Fällen, wo bereits starke Symptome vorhanden sind, können diese vorübergehend durch die Therapie zurückgedrängt und daher in seltenen Fällen die Lebenserwartung geringfügig verlängert werden. Das beweist aber noch gar nichts, außer dass man in Prozesse des Organismus mit giftigen Substanzen eingreifen kann. In "Fear of the Invisible" von Janine Roberts sind einige der Wirkmechanismen der AIDS-Medikamente genauer beschrieben.
Alle Langzeit-HIV+ haben gemeinsam, dass sie keine oder nur wenige Medikamente nehmen.
Friedemann Schrieb am 27-08-2010 13:52:06:
Ebenfalls wäre ich gespannt, wie Bluter reagieren würden, wenn man die Tests von Blutspenden auf HIV wieder abschaffen würde weil der Virus die Krankheit ja angeblich nicht auslöst und damit nutzlos ist.
Wie schon gesagt, völlig nutzlos ist der Test nicht, denn er sagt schon etwas über die Qualität des Bluts aus. Das soll man ruhig weiter so machen. |
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Betreff:Aw:HI Viren..
27-08-2010 15:34:59
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| Roland |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Kleiner Nachtrag zu den PCR-Tests:
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es ja durchaus AIDS-Kritiker wie Peter Duesberg gibt, die die Definition von HIV für sinnvoll, dieses Retrovirus aber für harmlos halten. Es müsste allerdings noch erklärt werden, wieso auf ein harmloses Virus so viele "Antikörper" gebildet werden, daher ist diese Theorie für mich nicht ganz schlüssig.
Ich vermute eher folgendes: Bei bestimmten Prozessen auf zellulärer Ebene (z.B. als Reaktionen auf Vergiftungen durch Nitratdrogen) tauschen die Zellen Informationen aus. Die geschieht mit Vesikeln und virusartigen Partikeln, d.h. DNA-Fragmenten, die in Proteine gehüllt sind. Alle diese Partikel werden also von Zellen produziert (mehr dazu vielleicht mal in einem eigenen Artikel zur Virenexistenz). Es ist durchaus plausibel, dass bei ähnlichen Prozessen in verschiedenen Personen dabei ähnliche Informationen ausgetauscht werden und daher ähnliche DNA-Fragmente entstehen, die sich mittels PCR nachweisen lassen. Weiterhin ist es durchaus möglich, dass es hier "regionale" Unterschiede je nach Abstammung der Person gibt (somit könnte man die verschiedenen HIV-"Stämme" erklären).
Ganz allgemein entstehen bei solchen zellulären Prozessen viele DNA-Fragmente, die sich dann nachweisen lassen. Ebenso entstehen viele Eiweiße, die sich dann in einem Antikörpertest nachweisen lassen. Die Wahrscheinlichkeit, das eine zu finden, wenn das andere gegeben ist, ist also von Natur aus hoch, und wenn man dann noch heuristisch mit verschiedenen Primern operiert, ist es durchaus nicht unwahrscheinlich, dass man bei manchen Primern eine noch bessere Korrelation als bei anderen hinbekommt.
Soweit ich weiß hat man für die PCR-Primer schon in dem Band (~1.16gm/ml) nach DNA gesucht, in dem man normalerweise "Retroviren" vermutet, und zwar bei HIV+ Proben. All dies weist auf eine Korrelation mit bestimmten Prozessen hin, nichts davon beweist die Anwesenheit eines ganz bestimmten, von außen eingedrungenen Virus. |
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Betreff:Aw:HI Viren..
27-08-2010 17:03:55
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| Roland |
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Noch ein Nachtrag:
Wie ich gerade noch lernen musste, messen die "viral load" Test (angebliche) RNA und nicht DNA. Die DNA-Ergebnisse sind wohl relativ konstant im Gegensatz zu den RNA-Viruslast-Ergebnissen, die sich im Laufe der Zeit bei einer Person dramatisch ändern können.
Gut, bleiben wir mal bei den DNA-Tests und ihrer Korrelation mit den serologischen Tests. Es gibt tatsächlich noch mehr Studien, die die Korrelation oder "Konkordanz" der DNA-Tests mit Antikörpertests untersucht haben:
Zitat:
Quelle: http://www.theperthgroup.com/EMAILCORR/vftweiss.html
In addition, the specificity of the PCR has never been determined. In the only study in which an attempt was made, using antibody tests as a gold standard (everyone should know that these cannot be used as a gold standard), it was found that in "Seven French laboratories with extensive experience in PCR detection of HIV DNA", the concordance between HIV serology and "HIV DNA" varies between 40-100%
Nun, 40-100% ist schon eine gewisse Bandbreite - wie kommt es, dass manche nur 40% Übereinstimmung finden und andere 100%? Da kann rein statistisch was nicht stimmen.
Bin noch auf eine andere Studie gestoßen, die eine - scheinbare? - 100% Konkordanz der DNA mit den Antikörpern aufweist:
Zitat:
Quelle: http://journals.lww.com/aidsonline/Abstract/1991/02000/Assessment_of_HIV_status_using_the_polymerase.15.aspx
The polymerase chain reaction (PCR) was used to identify the presence of DNA sequences homologous to HIV-1 in the buffy-coat leukocytes of antibody-positive and antibody-negative individuals in a haemophiliac population. The presence of HIV sequences was demonstrated in all of the antibody-positive haemophiliacs with the exception of one patient who was repeatedly negative. None of the seronegative haemophiliacs gave an overall positive result, although there were clear differences between this population and the negative controls who were examined. We conclude that, in our hands, PCR represents a reliable test which represents a useful diagnostic advance in HIV medicine.
Man müsste vielleicht mal den ganzen Artikel lesen (kostet leider was), aber man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird, je nachdem ob der Antikörperstatus positiv oder negativ ist. Ist er positiv und der DNA-Test ist es erst mal nicht, wird der DNA-Test offenbar wiederholt (repeatedly) durchgeführt, erst wenn er partout nicht positiv werden will wird aufgegeben. Bei den Seronegativen dagegen muss der Test "overall" positiv sein, was auch immer das bedeutet, sonst gilt er als negativ. Wie gesagt, ich kann es nicht beweisen, aber für mich sieht das alles nach Manipulation aus, um nahe an die 100% ranzukommen. Wird nicht manipuliert, liegt man dann vielleicht näher an den 40%? |
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