|
|
sophie Schrieb am 03-11-2010 13:10:06:
z.b. bei tetanus ist eine "überdosis" sogar die regel. lieber einmal zuviel als einmal zu wenig geimpft heißt es da. wenn du da vor einigen wochen gegen tetanus geimpft wurdest, und du kommst mit einer fleischwunde ins krankenhaus interessiert die das herzlich wenig und geben dir zur sicherheit noch eine impfung.
tja und ich kenne jemanden dem genau das passiert ist im Alter von 16, harmlose Sportverletzung am Fuß und wurde geimpft mit Tetanol 0,5 obwohl die zehn Jahre noch nicht rum waren, sondern acht. Ca. zwei Wochen später erste Anämie-Symptome, fünf Wochen später Diagnose schwere aplastische Anämie, das ist unbehandelt zu 90% tödlich! Heute 70% schwerbehindert aufgrund Nebenwirkungen der Folgetherapien. Hätte der Arzt sich an die zehn Jahres-Frist gehalten wäre derjenige vielleicht heute noch gesund. Es ist echt haarsträubend wie fahrlässig und leichtfertig die Ärzte Impfungen verabreichen, die sollten mal kapieren dass es Medikamente sind die schwere lebenslange Nebenwirkungen verursachen können und zwar wegen dem gefährlichen Giftzeugs was da drin ist! Wenn offene Wunden wirklich so gefährlich wären würden doch die halbe Menschheit an Tetanus zugrundegehen. Aber die Wahrheit ist doch: gesunde Menschen kriegen kein Tetanus. Wenn überhaupt sind zu 99% Senioren betroffen, vermutlich Diabetiker und im Rest der Welt handelt es sich um Nabelschnurtetanus, verursacht durch fehlende Hygene, Unterernährung bzw. Stoffwechselstörungen oder irgendwelche traditionelle Geburtszerenomien. Aus diesen Gründen gibt es in Deutschland auch kein Tetanus mehr. Denn wie sonst kann man eine derart niedrige Erkankungszahl von ca. 15 auf 80.000.000 erklären, trotz nicht vorhandener hundertprozentigen Durchimpfungsrate? Das bedeutet ein Erkrankungsrisiko von 0,00001875 % und wenn man berücksichtigt daß zu 99% Senioren betroffen sind ist das Risiko für Kinder noch um einige Nullstellen geringer und wenn man dann noch berücksichtig daß nicht jede Wunde gleich gefährlich ist ist das Risiko nochmal um einige Nullen geringer. Demgegenüber steht das Risiko eines schweren Impfschadens, welches ein zigfaches höher anzusiedeln ist wie das Tetanus-Erkankungsrisiko. Und damit haben wir eigentlich eine negative Risiko-Nutzen-Analyse welches ein sofortiges Einstellen der Tetanus-Impfungen zur Folge haben müsste. |
IP-Adresse aufgezeichnet
|
|
Zuletzt geändert am: 03-11-2010 14:22:07 von Gaston aus folgendem Grund |