Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 03-04-2011 17:11:10 
Christine
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Hallo an alle!

Nachdem ich schon oft in diesem Forum gelesen habe, habe ich mich nun entschieden, mich auch zu registrieren und hier kommt meine Frage:

Unser Sohn, 9 Monate alt, wurde bisher noch nicht geimpft. Ich weiß nicht wie oft ich aufgrund dessen als fahrlässig, verantwortungslos, schlechte Mutter usw. bezeichnet wurde und ganz ehrlich, mir stinkt es echt!! Wie haltet ihr ( Eltern ungeimpfter Kinder) diesen Gegendruck aus? Wir haben nun schon 4 mal den Kinderarzt gewechselt und sind immernoch nicht zufrieden.Im Forum habe ich noch keinen Eintrag zu einem empfehlenswerten KiA gefunden.Kann mir jemand helfen?

Thema Tetanus:
Unser Junior klemmte sich vor einiger Zeit den Finger.Folge : Nagelbettvereiterung.Auf Nachfrage meinerseits, ob es jetzt etwas zu beachten gäbe, da er nicht gegen Tetanus geimpft ist, sagte der Arzt mir, ich müsse mir keine Gedanken machen.Sollte er sich infiziert haben, stirbt er jetzt eh. :ohmy: Tja, da fing ich wieder an zu zweifeln....
Ich habe grundsätzlich verstanden, warum die Impfung hier als unwirksam erachtet wird.Meine Frage nun ( als Lais gefragt!! bevor ich eins auf den Deckel bekomme), werden bei dieser Impfung keine Bakteienbruchstücke injiziert, die bei einer Infektion dann dazu führen, dass der Körper, die Bakterien so schnell vernichtet, dass diese dann nicht mehr zur Ausschüttung des Giftes kommen??

Ich bin übrigens sehr froh dieses Forum hier gefunden zu haben!

Viele Grüße
Chrissi
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 03-04-2011 20:44:48 
sophie
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nur weil man den tetanus-erreger oder das gift in sich trägt, stirbt man doch noch lange nicht ... !? es gibt doch unterschiedliche intensitäten der erkrankung. genauso wie bei dem sog. polio, oder hab ich was verpasst. gerade zur tetanus-impfung gibt es sehr viel infos zu finden. es gibt vorträge von einem arzt, der sich genau auf das thema spezialisiert hat, der name fällt mir gerade nicht ein. und auch tolzin hat ein buch dazu herausgebracht (oder die 4 impfreports dazu eben).

zur arztsuche gibt es hier einen gesonderten bereich. ich habe auch 4 kinderärzte abgeklappert, bis ich zur u6 oder so dann endlich den gefunden habe, bei dem wir geblieben sind. soweit ich mich erinnern kann, hab ich den auch über einen tipp hier im forum aufgesucht. ansonsten bleibt einem nicht viel übrig als zu suchen und zu suchen. selbst manche als naturheikundlich oder homöopatisch orientiert entpuppen sich dann als impfbefürworter, die einen mit frechen aussagen angst einjagen wollen. viel glück!
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 03-04-2011 21:13:28 
Roland
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Christine Schrieb am 03-04-2011 17:11:10:
Meine Frage nun ( als Lais gefragt!! bevor ich eins auf den Deckel bekomme), werden bei dieser Impfung keine Bakteienbruchstücke injiziert, die bei einer Infektion dann dazu führen, dass der Körper, die Bakterien so schnell vernichtet, dass diese dann nicht mehr zur Ausschüttung des Giftes kommen??

Hallo Chrissie,

nein, es werden keine Bakterienbruchstücke injiziert, sondern Gift, das von diesen Bakterien produziert wird, und zwar in einer irgendwie "abgeschwächten" Form. Dies soll den Organismus an das Gift gewöhnen und ihn daran hindern, später heftig darauf zu reagieren, wenn er mal damit konfrontiert wird. So ähnlich, wie ein Alkie sich auch fpnf Flaschen Bier gönnen kann, ohne dass man ihm eine Veränderung anmerkt.

Ob das natürlich wirklich funktionieren kann und tatsächlich funktioniert, ist fraglich. Ich würde meinen Kindern ja auch nicht vorsorglich Schnaps geben, damit sie später bei ihrem ersten Trinkgelage besser durchhalten. Besser ist es in jedem Fall die Ursache zu vermeiden, d.h. Wunden und Verletzungen so zu versorgen, wie es nötig ist und dem Organismus Ruhe zur Heilung zu gönnen.

Und wirklich, selbst wenn man heute an Tetanus erkrankt (die Unwägbarkeiten bei der Diagnose jetzt mal außen vor gelassen), ist das noch längst kein Todesurteil. Ein wirklich makaberer Scherz von Eurem Arzt, so was zu sagen.

LG,
Roland
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 05-04-2011 20:40:39 
Gaston
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Hallo Sophie, der Arzt der Vorträge hält, meinst du Dr. Loibner? Ich teile total seine Ansichten bezüglich Tetanus und die Ausführungen auf den früheren Berliner Toxikologen Louis Lewin.

tjaa die Tetanusbekämpfung in der dritten Welt ist ja derzeit ein vorrangiges Ziel der WHO und Unicef, Pampers macht auch mit, siehe Werbekampagnen. Aber die Schlaumeier wissen genau, solange den Buschbewohnern nicht Hygene beigebracht wird speziell beim Geburtsvorgang, solange wird jede Impfung nutzlos sein. Vielleicht wissen die auch von vornherein, daß die Tetanusimpfung nutzlos ist...das wäre dann mein heutiger Beitrag zu Verschwörungstheorien :o) nee, vermutlich hat es damit nichts zutun und dagegen spricht auch denen ihr Engagement, die betroffenen Gesichter allseits, z.b. in der Werbung usw....aber dennoch, ich kanns nicht lassen...die große Masse der Beteiligten glaubt halt an die Wirkung der Impfung, aber ich bin mir sicher, ein kleiner Kreis der Eingeweihten in der WHO und den Pharmakonzernen weiss wie es läuft, nämlich das man Tetanus (und viele andere Krankheiten) hauptsächlich über die Hygene und Lebensbedingungen bekämpfen kann. Man schätzt derzeit jährlich 200.000 Säuglingstodesfälle in der dritten Welt!

Interessant in diesem Zusammenhang dieser kurze Spot

http://www.clipfish.de/video/2803885/gemeinsam-helfen-neugeborenen-tetanus-zu-eliminieren/

ein überzeugender, engagierter und betroffener Arzt, gutaussehend, der natürlich die ganze Zeit kein Wort verliert über die problematischen unhygenischen Geburtsvorgänge in den Dörfern der dritten Welt, sondern nur über die Impfung faselt. In den Einspielungen sieht man aber kurz, wie ein WHO-Mitarbeiter (oder irgendein Beamter) den Leuten zeigt wie man Hände schrubbt mit einer Bürste und dann sieht man noch wie er mit einem Faden hantiert! Eindeutig geht es da um Hygene und das Erlernen der korrekten Nabelschnurabtrennung.

Also Leute, den Verdacht hatte ich ja eh schon lange, aber genauso läuft es vermutlich ab, so wie immer halt:
Es werden mit Riesenaufwand Impfungen beworben, aber still und heimlich werden parallel noch andere Maßnahmen ergriffen, nämlich HYGENE! in ein paar Jahren werden dann die ganzen Erfolge, die zweifellos zu verbuchen sein werden, nämlich drastische Rückgänge an neonatalen Tetanus, einzig und allein den Impfstoffen zugeschrieben werden!

so läuft das immer, auch nach dem 2. Weltkrieg usw., das wissen wir hier schon längst seit Dr. Gerhard Buchwald. Manchmal werden medizinische Erfolge auch dadurch erzielt, indem man die Definitionen ein wenig ändert, siehe Polio oder Masern.
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Zuletzt geändert am: 05-04-2011 20:59:33 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 05-04-2011 22:04:41 
sophie
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ich denke da genauso. ich kenne auch ein kleineres projekt eines vereins, der ein gebiet in afrika unterstützt. dort werden neben medikamenten und impfstoffen auch schulungen zur hygiene und ernährung durchgeführt. wenn dann aber was positives im gesundheitsbereich passiert, wird das den pharmazeutika zugeschrieben.
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 06-04-2011 10:36:20 
Christine
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Erstmal vielen Dank für die Antworten!

@ sophie :
Ich habe mich seit meiner Schwangerschaft mit dem Thema impfen auseinandergesetzt und die Tetanusimpfung erschien mir, neben der Masernimpfung anfangs immer als die Sinnvollste und Wichtigste. Nachdem ich einiges dazu gelesen habe, Beratungsgespräche mit "alternativen" Ärzten geführt habe ( u.a. ein Arzt aus meiner Nähe, der auch Vorträge zum Thema Impfen hält), war ich mir ganz sicher nicht zu impfen. Ich glaube ich habe meine Frage einfach blöd gestellt. Im Grunde genommen ist es so, dass ich bis heute nicht verstehen kann, warum mein Umfeld wild losimpft und sich 0 informiert und ich zudem nur mit Ärzten zu tun habe (reguläre KiÄ), die auch einfach mal so impfen, weil die StiKo das eben so vorgibt.Ich frage mich einfach wo da das Gewissen der Mediziner ist. Bevor du mir jetzt sagst, ich solle darüber mal nachdenken.Das habe ich und kann es trotzdem nicht verstehen oder besser gesagt, nicht nachvollziehen.
KiÄ die anders denken gibt es natürlich in meinem Unfeld. Problem: Zu 95% Aufnahmestopp oder die Kinder müssen privat versichert sein (oder eben Selbstzahler).In der entsprechenden Forumsrubrik habe ich als Erstes nachgesehen und leider keinen Hinweis auf einen entsprechenden Arzt in meiner Nähe gefunden. Unser Sohn ist bei einem Heilpraktiker.Ich werde also wohl oder übel weitersuchen müssen und bis dahin die U Untersuchungen artig durchführen lassen und mir vorher am Besten Oropax in die Ohren stopfen um nicht wieder in Diskussionen verwickelt zu werden.
So, jetzt habe ich dich genug vollgequatscht!
Eine Frage noch an dich als Mama: Wie hältst du dem Druck stand? Streitest du dich, ignorierst du dumme Kommentare oder tust du so als ob du impfst, damit du deine Ruhe hast?

@ Roland

Auch dir vielen Dank für deine Antwort! Mmmhh... also dann verstehe ich den "Sinn" dieser Impfung echt nicht. Warum werden dann nicht alle Mexikaner mit dem abgeschwächten Gift der Klapperschlange geimpft, damit sie sich im Laufe ihres Lebens konsequenzlos beißen lassen können?! Letztere Frage an sophie stelle ich auch an Dich: Gibt es eine Taktikt als Nichtimpfer diesen Diskussionen aus dem Weg zu gehen?
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 06-04-2011 10:55:22 
Roland
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Generell gilt natürlich, dass man niemandem seine Meinung aufdrängt, wenn er sie nicht hören will. Man merkt in einem Gespräch ja meist ganz schnell, wie die anderen ticken, ob sie wirklich offen sind, dazulernen wollen, oder ob sie von einer festen eigenen Meinung ausgehen. Wenn in einer Runde das Thema Impfen aufkommt und da keinerlei kritische Zwischentöne zu hören sind, würde ich mich mit meiner impfkritischen Meinung sehr zurückhalten, vielleicht sogar so tun als interessiere mich das Thema gar nicht. Wenn Du von Bekannten gestichelt oder bedrängt wirst, weil sie schon wissen, dass Du nicht impfst, kannst Du gerne mit gleichen Waffen, aber auch mit guten Argumenten zurückschlagen. Verlange einfach von ihnen, dass sie Dir einen Nutzen der Impfungen beweisen sollen, bevor sie Dich weiter damit behelligen.
Diskussionen mit dem Arzt würde ich ebenso vermeiden, wenn dieser schon seine vorgefasste Meinung hat bzw. sich nur vor rechtlichen Konsequenzen schützen will. Notfalls eben sogar die Impfablehnung schriftlich geben, wenn es das ist, was er will.

LG,
Roland
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 06-04-2011 22:21:44 
sonnenschein
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Hallo Christine,

ich bin auch Mutter einer zweijährigen ungeimpften Tochter. Morgen gehen wir zu U7 bei einem schulmedizinischen Kinderarzt. Er hatte es damals anstandslos akzeptiert, dass wir die Kleine die ersten 6 Monate impffrei lassen wollten. Einer Verlängerung auf ein Jahr hat er auch nicht widersprochen. Als wir dann als sie 1 Jahr alt war immernoch nicht impfen wollten, meinte er, uns auf ein paar gefährliche Krankheiten (Tetanus) hinweisen zu müssen. Das war bei der U6. Er ließ uns in Ruhe. Ich habe immer meinen Mann dabei gehabt, weil wir uns da einig sind und er mir dann den Rücken stärken kann. Ich weiß, dass er als Zeuge nicht nützt, aber mir ging es immer darum, jemanden an meiner Seite zu wissen, der genauso tickt wie ich. Also kurzgemacht: unser Arzt ließ uns bisher gewähren. Ich musste auch noch nix unterschreiben. Naja, er behauptete auch, dass wir die einzigen Eltern seien, die nciht impfen und dass ihm selbst noch kein Impfschaden untergekommen sei!! Haha, das ist wirklich nicht glaubwürdig! Ich gehe eher davon aus, dass er einen evt. Impfschaden nur nicht als solchen erkennen will oder kann (mangels Ausbildung im Studium).

Ich bin Gott sei Dank von niemandem bisher beschimpft worden! Meine Familie hat mir lediglich Stress gemacht. Es gab ein bissl Impfmobbing auch von Seiten meiner Schwiegermutter und eigenen Eltern. Dann gab ich denen das Buch von Friedrich P. Graf "Die Impfentscheidung" zum Lesen. Danach war erstmal Ruhe, die bis heute anhält. Im Freundeskreis wissen es nur die engsten und die sind dann auch impfkritisch. Am schlimmsten fand ich damals das Verhalten meiner eigenen Familie mit Sprüchen wie z. B. "wenn Eure Tochter an einer schlimmen Krankheit erkrankt und Du schuld daran bist, weil Du sie nicht impfen ließest, dann wirst Du Deines Lebens nicht mehr froh..." Das hat mir ganz schön zugesetzt. Meine Meinung habe ich aber nicht geändert! Ich erfreue mich heute an einer ausgesprochen gesunden und fröhlichen Tochter, die motorisch sehr sehr weit ist im Vergleich zu Gleichaltrigen, die keinerlei Schlafprobleme hat, die sehr viel spricht, Lieder singt und einfach gut drauf ist! Wir waren das letzte Mal zur U6 bei dem o.g. Arzt. Der wird Augen machen und wenn er morgen mit Impfungen bzw. deren Notwendigkeit daher kommt, werde ich ihn auf unsere toll entwickelte und gesunde Tochter aufmerksam machen. Er braucht mir dann nicht zu erzählen, dass sie mit Impfungen noch gesünder wäre!!! Sie hat bisher kein schulmedizinisches Medikament erhalten. Nur homöopathische Globuli und 3-4 antroprosophische Sachen. Das war es in 2 Jahren. Und das ist schon sehr positiv wie ich finde!!

Ich hoffe, ich konnte Dir Mut machen!
Bleibe stark! Es lohnt sich! :o)

LG sonnenschein
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Zuletzt geändert am: 06-04-2011 22:43:54 von sonnenschein aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 06-04-2011 22:32:50 
sonnenschein
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Hallo Christine,

Du fragtest nach einer Strategie im Verhalten: meine lautet einfach Klappe halten! :o) Ich höre echt nur zu, wenn andere Mütter das Thema Impfungen ansprechen. Du hörst ja schon heraus, wie die so ticken. Das sind dann oft auch die Mütter, die alles glauben, was der KiA einem erzählt!!!! Ich denke, dass es wirklich am Einfachsten ist, es nicht an die große Glocke zu hängen, dass wir unsere Kinder nicht impfen lassen. Ich tausche mich wirklich nur mit anderen Impfgegnern aus und glücklichwerweise habe ich da immerhin eine Handvoll in meiner Nähe!!! Das ist echt goldwert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mir geht es übrigens wie Dir: ich kann auch überhaupt nicht verstehen, wie Ärzte einfach drauf losimpfen (offensichtlich ohne sich Gedanken zu machen oder ein Gewissen zu haben) und Mütter ihre Kinder einfach impfen lassen, ohne sich mit der Materie auseinanderzusetzen! Ich kapiere es einfach nicht! Ich komme mir oft auch wie eine Exotin vor, weil ich so anders bin als die meisten anderen Mütter! :o) Hier im Forum gibt es glücklicherweise noch Gleichgesinnte!

Wenn unsere Tochter dann mal in den KiGa gehen soll, dann werden wir wohl andere Geschütze auffahren müssen, um unser Kind ungeimpft lassen zu können! :-/ Bisher verlief die ganze Debatte noch recht harmlos, aber wenn dann Behörden ins Spiel kommen...Davor graut es mir, aber ich habe glücklicherweise einen Mann, der aufgrund langjähriger Erfahrung im Aufsetzen von Schriftstücken (Familienrecht) und dem damit verbundenen Studium unserer Gesetze schon ein kleiner Anwalt ist und auf seine Rechte besteht. Diese werden notfalls mit rechtlichen Mitteln durchgesetzt! Darauf kann ich mich verlassen! :o))

LG sonnenschein
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Zuletzt geändert am: 06-04-2011 22:53:19 von sonnenschein aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 07-04-2011 09:46:17 
sophie
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 05-09-2008 13:17:55
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ich rede nur davon wenn andere mich fragen würden oder wenn ich hören muss wie jemand blödsinn verzapft, wie meine (ex)physiotherapeutin vor einigen wochen "ich habe ja keinerlei verständnis für eltern, die ihr kind nicht impfen lassen", dann sag ich schon "also ich schon, denn viele impfungen sind eh total blödsinnig wie z.b. keuchhusten, deren wirkung erst nach auffrischung einsetzt wenn das kind zu alt ist oder bei meningokokken, wo gegen den gefährlichen erreger gar nicht geimpft wird oder oder oder ... ausserdem sind in den impfstoffen so und so .... " und dann sag ich schonmal meine meinung, weil es mir gegen den strich geht, dass einer so halbwissen in den raum schmeisst, damit über andere urteilt und in wahrheit NULL ahnung hat.

meine familie weiss, dass ich ein sturer mensch bin, der sich nicht reinreden lässt und gehen da auf gar keine diskussion ein, mein partner war irgendwann so genervt von all den informationen dass er gesagt hat "o.k., es ist wohl richtig nicht zu impfen aber ich will das thema jetzt von tisch haben" und der arzt ist einer, der mich damit absolut in ruhe lässt ...


unser kindergarten ist ein "nicht staatlicher" elterninitiativ-kita und dort wird einem auch relativ wenig vorgeschrieben. die geben bio-vegetarisches essen, sind sehr jung und hinterfragen solche dinge auch eher. als ich beim 1. gespräch dann fragte ob es voraussetzungen für die aufnahme meines kindes wie z.b. impfen gibt, wurde das verneint, dass man sich da nicht einmischt.

also ich hab keine probleme. aber ich habs auch aufgegeben leute aktiv darauf anzusprechen. wenn ich z.b. mitbekomme "mein kind hat morgen einen impftermin" dann verschlucke ich mir jegliches kommentar denn ich habe gelernt, dass man da auf taube ohren stößt.
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 Betreff:Aw:Frage zur Tetanusimpfung / KiA in Wiesbaden.. 11-04-2011 17:45:07 
Christine
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 03-04-2011 14:47:48
Beiträge: 3
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Tja, die Taktik "Klappe halten" ist genau die, die ich auch wähle bzw. es versuche.Normalerweise muss ich doofe Aussagen zu dem Thema
kommentieren :spinnstDu:
Wie ihr jedoch selbst wißt, bringt es gar nichts, über das Für und Wider von Impfungen zu diskutieren. Ich fühle mich mit meiner Entscheidung gut, mein Umfeld sieht das jedoch anders.Ich kann verstehen, dass Eltern das Beste für ihr Kind wollen,aber ich verstehe nicht, warum dann nicht mal selbst nachgedacht wird oder sich informiert wird....
Ich denke dass die Kinderarztantwort " Alle Eltern impfen und Impfschäden gibt es nicht!" total typisch ist. Wie oft wir das schon gehört haben.......
Impfstoffe sollen die sichersten Stoffe überhaupt sein, schließlich sind diese ja für Babies gemacht. Andererseits gibt es KiÄ die erst mit 3 Monaten impfen, weil die Kinder dann robuster sind.:dry: Ich fragte dann warum robuster?Impfstoffe sind doch so sicher. Die Antwort blieb aus...
Manchmal würde ich mich am Liebsten eingraben, um diese Thematik zu meiden.
In unserem Umfeld gibt es leider niemanden der unserer Ansicht ist. Wir sind sozusagen die Paradiesvögel, die zu lange in der Sonne waren :wand:
Tja, ich weiß nicht was ich noch sagen soll. Ich danke euch vielmals für eure Antworten und wünsche euch und eueren Familien alles erdenklich Gute!!
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