Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Mal überlegen...?!.. 13-07-2011 09:18:32 
ElenaLouisa
Neues Mitglied
Mitglied seit: 02-07-2011 10:07:46
Beiträge: 8
Ort: Raum München
Hallo an alle,

jetzt gebe ich eine Frage / Hypothese weiter, über die ich vor kurzem mit meiner Freundin gesprochen habe.

"Eine Mutter hat ein Kind (Kindergartenalter). Die Mutter ist selbst nicht geimpft gg. Windpocken, Masern etc. bzw. keine Auffrischung / oder selbst durchgemacht. Sie ist aktuell schwanger. Ihr Kindergartenkind bringt die Windpocken oder Masern mit nach Hause - Mutter wird krank - das ungeborene Baby wird schwer behindert bzw. Abgang."

Mit dieser Story hat der Kinderarzt meiner Freundin versucht, sie zu überreden, dass sie eine Auffrischung machen lässt bzw. ihr Kind weiter durchimpfen lässt (ihr Sohn, 6 J. alt ist schon geimpft - sie bereut es sehr und möchte aufhören).

Jetzt haben wir beide gerätselt, wie denn so ein Fall wirklich aussieht- und kommen zu keinem Ergebnis... Und das Geschäft mit der Angst blüht wieder auf!

Was meint ihr dazu?
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 13-07-2011 11:42:08 
Roland
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
Beiträge: 107
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Hmmm...also ich sehe da zwei Möglichkeiten:

1. Wir reden da von eine ANDEREN Mutter - die sich selbst oder ihr Kind ja impfen lassen könnte, wenn sie glaubt, dass das Schaden von ihrem Ungeborenen abwenden könnte
2. Wir reden von Dir oder Deiner Freundin selbst. Dann müsst Ihr abwägen, ob Ihr das Risiko einer Schädigung eines Embryos durch eine solche Erkrankung wirklich höher schätzt als das Risiko eines Impfschadens UND ob Ihr daran glaubt, dass eine Impfung diese Erkrankung wirklich verhindern kann.

Dabei muss man auch berücksichtigen, dass eine Impfung der Mutter, auch wenn sie schon vor der Schwangerschaft durchgeführt wurde
a) keinen zuverlässigen Schutz bietet
b) die Mutter in einer Weise schädigen kann, die auch spätere Embryonen mit betrifft.

Auch die Impfung des Kindes bietet keinerlei Garantie, dass dies die Wahrscheinlichkeit einer "Ansteckung" der Mutter wirklich reduziert. Da dieser Fall ohnehin sehr selten ist und sich Ansteckung auch nie direkt beweisen lässt, ist es auch äußerst schwierig, dazu aussagekräftige statistische Daten zu erheben.

Mir persönlich ist eigentlich nur bekannt, dass man bei Röteln oder Ringelröteln von einer möglicherweise schädigenden Wirkung auf den Embryo ausgeht, nicht aber bei Masern oder Windpocken. Aber mir ist auch nicht bekannt, wie da die genaue Faktenlage ist, d.h. ob die medikamentöse Behandlung der Röteln und der Gesamtverlauf der Krankheit da nicht evtl. auch eine Rolle spielt. In jedem Fall würde ich davon ausgehen, dass die Konstitution der Mutter entscheidend ist dafür, wie sie eine solche Krankheit bewältigt und ob sich aufgrund der Stresssituation (Mangel etc.) in diesem Moment eine negative Konsequenz auf den Embryo überträgt. In der Praxis sind Schwangere oft schon von Natur aus besser gegen solche Krankheiten gewappnet, weil alles dem Wohl der Schwangerschaft untergeordnet wird.

Also ich persönlich würde eher der Natur vertrauen als irgendwelchen Spritzen, die mit körperfremden Giftstoffen an den Fähigkeiten meines Organismus herumpfuschen.

LG,
Roland
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 13-07-2011 14:25:02 
Babsi
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Im Freundeskreis erkrannte eine Schwangere an Ringelröteln, Kind ist gesund auf die Welt gekommen.
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 Betreff:Aw:Aw:Mal überlegen...?!.. 15-07-2011 17:52:53 
Hiltrud
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Babsi Schrieb am 13-07-2011 14:25:02:
Im Freundeskreis erkrannte eine Schwangere an Ringelröteln, Kind ist gesund auf die Welt gekommen.

Bei Ringelröteln kommt es zwar deutlich seltener zu einer Schädigung des Embryos als bei Röteln aber dennoch hat deine Freundin Glück gehabt...
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Zuletzt geändert am: 15-07-2011 17:53:28 von Hiltrud aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 15-07-2011 20:42:54 
sophie
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es kommt ja darauf an in welchem schwangerschaftsmonat man die ringelröteln bekommt. das ist ja (wenn überhaupt) nur im ersten trimester schädlich. glück ist das weniger.
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 15-07-2011 20:43:43 
sophie
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es kommt ja darauf an in welchem schwangerschaftsmonat man die ringelröteln bekommt. das ist ja (wenn überhaupt) nur im ersten trimester schädlich. glück ist das weniger.
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 15-07-2011 22:46:43 
philadelphia
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http://www.thieme.de/viamedici/medizin/krankheiten_diskussion/impfen2.html
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 Betreff:Aw:Aw:Mal überlegen...?!.. 15-07-2011 23:20:49 
Hiltrud
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sophie Schrieb am 15-07-2011 20:43:43:
es kommt ja darauf an in welchem schwangerschaftsmonat man die ringelröteln bekommt. das ist ja (wenn überhaupt) nur im ersten trimester schädlich. glück ist das weniger.

Ob man Röteln/Ringelröteln nun im ersten, zweiten oder dritten Schwangerschaftstrimester bekommt ist doch reiner Zufall.

Als Glück würde ich es allerdings auch nicht bezeichnen - eher als Unglück...
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 16-07-2011 09:23:35 
sophie
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auf jeden fall sind ringelröteln genauso schädlich wie die "normalen" röteln. und das nur im ersten trimester. der unterschied ist: gegen das eine wird geimpft, beim anderen verlässt sich die schulmedizin aufs "glück". wieso denn bloß ... :-p
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 11-08-2011 21:30:14 
Liesa
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Hallo (seit einigen Monaten bin ich auch mal wieder hier) - Problem Ringelröteln: Findet Ihr nicht, dass man auffallend wenig hört, ob/ dass RR schädlich fürs Ungeborene sind?
Ich wusste lange Zeit selbst nichts davon, hörte es mal "so nebenbei" ... und das fiel mir dann zufällig wieder ein, als ich mit ~43 Jahren die RR selbst hatte.
Entweder die Dinger sind unschädlich, dann bitte deutliche, entlastende Info. Oder sie sind ähnlich schädlich wie die Röteln, dann bitte Tacheles: Hier ist eine Gefahrenquelle, gegen die man nicht impfen kann.
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 11-08-2011 23:52:18 
sophie
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ich hab mich auch gewundert. ich war schwanger, letztes trimester, und bekam einen anruf von der schwägerin, der sohnemann hätte ringelröteln und ist im krankenhaus und es könnte sein, dass wir an der geburtstagsparty angesteckt wurden. die kinder der schwägerin sind komplett durchgeimpft. ja wozu denn nun ... !?? wieso wird gegen die röteln geimpft und die ringelröteln nicht, wenn die doch genau die gleiche gefahr in sich tragen. hab schon überlegt ob die ringelröteln vielleicht so ne art impfröteln sind, oder ein ausweichprogramm der geimpften oder noch besser obs die röteln sind nur darf mans bei geimpften ja nicht so nennen. "können ja keine röteln sein". aber das ist ja nix neues. gegen meningokokken wird ja auch heiter geimpft, aber nur gegen die ungefährlichen sorten, die die lebensgefährlich sind, gegen die kann ja nicht geimpft werden. also selbst wenn man an die impfwirkung glaubt, ist es doch insgesamt noch immer widersinnig.

gute n8
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 12-08-2011 09:37:50 
Liesa
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Impfröteln können es allerdings nicht sein - das heißt, zeitweise hatte ich diesen Gedanken auch schon. Denn in meiner Kindheit müssen sie, wenn überhaupt, so dermaßen selten gewesen sein, dass sie "kein Thema" waren. Irgendwann, später, hörte ich mal davon und fragte mich, was denn das wohl für eine komische Krankheit ist.
Bis ich sie, wie gesagt, mit Anfang 40 selbst bekam. Ich habe die (echten) Röteln (halb-)still durchgemacht (ergaben die Tests während der Schwangerschaft), das muss gewesen sein, als ich in der Schule Fieber bekam und drei Pöckelchen auf der Stirn hatte. Auf keinen Fall bin ich gegen Röteln geimpft - und daher schließe ich Ringelröteln als Impfröteln absolut aus.
Die Ringelröteln sehen ganz anders aus, diese Pöckchen-Girlanden sind schon "interessant".

Meine These ist ja eher, dass die eine Krankheit (mehr oder weniger) verschwindet und die nächste kommt. So kenne ich es auch nicht aus meiner Kindheit, dass es so viele Lungenentzündungen gab wie heute. Damals waren sie ja viel gefährlicher als heute, bedeuteten Lebensgefahr, daher bekam man schon mit, wenn jemand eine Lungenentzündung hatte. Heute ist es schon bald normal, eine oder mehrere durchgemacht zu haben ...

Also: Die Krankheiten selbst scheinen sich zu verändern, aber eben auch ihr Aufkommen.
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 Betreff:Aw:Mal überlegen...?!.. 12-08-2011 13:20:39 
sophie
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 05-09-2008 13:17:55
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ja deshalb ja immer die rede: krankheiten kann man nicht ausrotten, es entstehen nur andere, denn das immunsystem MUSS na irgemdwas tun und impfungen sind relativ widersinnig.
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