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Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Aufklärung des Schweinegrippe-Fehlalarms gefordert.. 10-10-2011 13:40:17 
ronman
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Mitglied seit: 29-06-2011 12:18:39
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.....wow, Transparency International scheint auf der richtigen Fährte. Gegen Politik + Pharma im Verbund werden sie aber wohl nicht weit kommen....erstaunlich, dass WElt ONline diese Meldung bringt, haben die doch damals versucht die Panik maßgeblich mit zu schüren...glücklicherweise erfolglos, was hoffen läßt :-)


Zum Verlauf der Schweinegrippe wurden falsche Risikoeinschätzungen verbreitet: Die Pharmaindustrie verdiente Milliarden. Transparency International dringt auf Aufklärung.

http://www.welt.de/gesundheit/article13647025/Aufklaerung-des-Schweinegrippe-Fehlalarms-gefordert.html

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International (TI) Deutschland hat die Aufarbeitung des Schweinegrippen-Fehlalarms aus dem Jahr 2009 gefordert. In einem Offenen Brief an den Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz, den hessischen Sozialminister Stefan Grüttner (CDU), bittet sie um Auskunft darüber, welche Kosten Bund, Ländern und Kassen durch den damaligen Fehlalarm entstanden sind.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte 2009 wegen der Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen und damit eine weltweite Impfaktion ausgelöst. Diese wurde für die Pharmaindustrie nach Einschätzung von Kritikern zum Milliardengeschäft. Allerdings erwies sich das H1N1-Virus dann im Vergleich zu üblichen saisonalen Grippeerkrankungen als relativ harmlos.

Transparency will auch wissen, warum bislang kein Gremium eingesetzt wurde, um Lehren aus dem Fehlalarm zu ziehen. Nach den Worten von TI-Deutschland-Vorstandsmitglied Wolfgang Wordarg haben die verantwortlichen Stellen „nicht-haltbare Risikoeinschätzungen zum Verlauf der Schweinegrippe veröffentlicht. Nach zwei Jahren ist es noch immer nicht zu einer Aufarbeitung gekommen. Diese ist überfällig.“

TI Deutschland hat nach eigenen Angaben schon im September 2009 potenzielle Interessenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der Ständigen Impfkommission sowie die Finanzierung der europäisch
en Zulassungsbehörde zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie kritisiert.
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