Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Späte Einsicht und wie kann man das je wieder gut machen?.. 10-10-2011 21:59:34 
Miss_M
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Mitglied seit: 10-10-2011 11:35:53
Beiträge: 1
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Hallo,

ich stelle mich erstmal kurz vor:

Wir haben einen 3 1/2 jährigen Sohn und eine 3 Monate alte Tochter.

Ich war bei meinem Sohn kritisch gegenüber Impfungen eingestellt, habe mich aber leider zu dieser Zeit nicht genügend informiert und konnte mich nicht gegen die Impfungen durchsetzen. Wir begannen mit 9 Monaten, unseren Sohn 6-fach zu impfen. Mit 17 Monaten dann MMR. Sonst nichts mehr. Währendessen begann bei mir ein Prozess des Umdenkens und mein Vertrauen in die Natur, den Körper, den Geist und deren Selbstheilungskräfte ist stetig gewachsen.

Mit dem Impfthema habe ich mich nun wegen unserem zweiten Kind erneut auseinandergesetzt und bin zu der Entscheidung gekommen, sie gar nicht impfen zu lassen. Die Gründe hier darzustellen, würden den Rahmen des Beitrags sprengen. Alles in allem glaube ich, dass Impfungen den Organismus schädigen. Genau da liegt das Problem: Ich fühle ich mich schlecht, denn mir wird eigentlich erst jetzt bewusst, was ich meinem Kind mit der Impferei angetan habe. Zum Glück ist er gesund und hat (noch) keinerlei Anzeichen irgenwelcher gesundheitlicher Probleme. Trotzdem denke ich, es war falsch, aber es ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Was meint ihr, wart ihr auch schon an dem Punkt, wo ich durch ein größeres Wissen und Umdenken gemerkt habt, dass ihr falsch gehandelt habt und auch ein schlechtes Gewissen hattet?
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 Betreff:Aw:Späte Einsicht und wie kann man das je wieder gut machen?.. 17-10-2011 00:10:11 
Silke38
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 23-05-2011 06:51:34
Beiträge: 4
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Hallo,

bei mir war es genauso. Meine 12-jährige Tochter ist fast komplett geimpft, da ich mich damals überhaupt nicht mit der Kehrseite des Impfens auskannte, geschweige denn auf die Idee gekommen bin, dass es falsch oder schädlich sein könnte. Ich habe meinem KIA blind vertraut und war der festen Überzeugung, dass Impfen schützt :wand:
Da es auch in meinem Umfeld niemandem gab, der impfkritisch war, habe ich leider keinen Denkanstoss bekommen.
Als dann mit 15 Monaten die MMR-Impfung anstand, las ich bei uns im Ort, dass ein Homöopath im Kiga einen Vortrag über Homöopathie+Impfungen hält. Mich interessierte das Thema sehr stark und dort erfuhr ich endlich mal etwas impfkritisches. :Thump_up:
Von dort an informierte ich mich intensiv durch Bücher und Internet und alles wurde immer klarer. Ich bereute sehr, dass ich meiner Tochter überhaupt eine einzige Impfung geben lassen habe. Ich habe auch erfahren, welche Anzeichen/Nebenwirkungen nach der 1. 6-fach Impfung auftreten kann und die Symptome kamen mir sehr bekannt vor: Plötzlich nächtliches Schreien, sehr unruhiges Schlafen (obwohl vorher von 23-6 Uhr durchgeschlafen)... wir hatten es auf frühes Zahnen geschoben, da wir keine andere Erklärung für die plötzliche Veränderung hatten... :(
Als sich dann das 2. Kind ankündigte, war uns sofort klar, dass es keine Impfungen bekommen wird. Sie ist jetzt 9 Jahre und kerngesund :yes:

Inzwischen kenne ich einige ungeimpfte Kinder und es werden immer mehr!
Durch die vielen Informationen, die ich mir jahrelang eingeholt habe, sowie Vorträge (z.B. Impfsymposium in Stuttgart, sehr interessant) fühle ich mich sehr bestärkt in der Entscheidung. Auch intensive Gespräche mit meinem Homöopathen (der sich auch sehr gut in der Medizin auskennt, er hat sich nach dem Medizin-Studium als Homöopath spezialisiert, da sein ältester Sohn einen Impfschaden hatte und schulmedizinisch "nichst zu machen war". Durch einen Bekannten kam er zur Homöopathie und erlebte, dass seinem Sohn mit diesen "Kügelchen" geholfen werden konnte... Da wurde ihm klar, das ist sein Weg.

Wenn ich die Impfungen bei meiner großen Tochter rückgängig machen könnte, würde ich alles dafür geben! Da ich mir nicht sicher bin, ob sie ohne Impfungen auch die Probleme hätte, die sie heute hat...(Zahnfehlstellung, Augenschwäche + re. Auge triftet ab)

Außerdem habe ich gelesen, dass auch viele psychische Erkrankungen eine Spätfolge sein kann. Da die Zusatzstoffe (Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, usw...) in den Impfungen ja auch durch die Blutbahn ins Gehirn gelangen, kann ich mir gut vorstellen, dass es dort zu Schädigungen kommen kann, die sich dann irgendwann in irgendeiner Form äußern (wie auch ADHS, Epilepsie, MS, usw...) Das Gehirn ist so ein komplexes Organ, wer weiß das schon, wie sich diese Stoffe auswirken, grade im Wachstum und während der Entwicklungsphase...

Viele Grüße
Silke
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 Betreff:Aw:Späte Einsicht und wie kann man das je wieder gut machen?.. 19-10-2011 14:45:14 
presonic
Extrem fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hi leute!
macht euch nicht verrückt! es ist nichts grobes passiert, ihr hattet glück! ich denke, über vergossene milch zu jammern bringt nichts. weiterimpfen und euch und eure kinder einiem risiko aussetzen werdet ihr sowieso nicht. macht euch keine sorgen, denn auch zu viele sorgen können krank machen.

alles liebe und weiterhin gute gesundheit!
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