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Hallo,
bei mir war es genauso. Meine 12-jährige Tochter ist fast komplett geimpft, da ich mich damals überhaupt nicht mit der Kehrseite des Impfens auskannte, geschweige denn auf die Idee gekommen bin, dass es falsch oder schädlich sein könnte. Ich habe meinem KIA blind vertraut und war der festen Überzeugung, dass Impfen schützt 
Da es auch in meinem Umfeld niemandem gab, der impfkritisch war, habe ich leider keinen Denkanstoss bekommen.
Als dann mit 15 Monaten die MMR-Impfung anstand, las ich bei uns im Ort, dass ein Homöopath im Kiga einen Vortrag über Homöopathie+Impfungen hält. Mich interessierte das Thema sehr stark und dort erfuhr ich endlich mal etwas impfkritisches. 
Von dort an informierte ich mich intensiv durch Bücher und Internet und alles wurde immer klarer. Ich bereute sehr, dass ich meiner Tochter überhaupt eine einzige Impfung geben lassen habe. Ich habe auch erfahren, welche Anzeichen/Nebenwirkungen nach der 1. 6-fach Impfung auftreten kann und die Symptome kamen mir sehr bekannt vor: Plötzlich nächtliches Schreien, sehr unruhiges Schlafen (obwohl vorher von 23-6 Uhr durchgeschlafen)... wir hatten es auf frühes Zahnen geschoben, da wir keine andere Erklärung für die plötzliche Veränderung hatten... 
Als sich dann das 2. Kind ankündigte, war uns sofort klar, dass es keine Impfungen bekommen wird. Sie ist jetzt 9 Jahre und kerngesund 
Inzwischen kenne ich einige ungeimpfte Kinder und es werden immer mehr!
Durch die vielen Informationen, die ich mir jahrelang eingeholt habe, sowie Vorträge (z.B. Impfsymposium in Stuttgart, sehr interessant) fühle ich mich sehr bestärkt in der Entscheidung. Auch intensive Gespräche mit meinem Homöopathen (der sich auch sehr gut in der Medizin auskennt, er hat sich nach dem Medizin-Studium als Homöopath spezialisiert, da sein ältester Sohn einen Impfschaden hatte und schulmedizinisch "nichst zu machen war". Durch einen Bekannten kam er zur Homöopathie und erlebte, dass seinem Sohn mit diesen "Kügelchen" geholfen werden konnte... Da wurde ihm klar, das ist sein Weg.
Wenn ich die Impfungen bei meiner großen Tochter rückgängig machen könnte, würde ich alles dafür geben! Da ich mir nicht sicher bin, ob sie ohne Impfungen auch die Probleme hätte, die sie heute hat...(Zahnfehlstellung, Augenschwäche + re. Auge triftet ab)
Außerdem habe ich gelesen, dass auch viele psychische Erkrankungen eine Spätfolge sein kann. Da die Zusatzstoffe (Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, usw...) in den Impfungen ja auch durch die Blutbahn ins Gehirn gelangen, kann ich mir gut vorstellen, dass es dort zu Schädigungen kommen kann, die sich dann irgendwann in irgendeiner Form äußern (wie auch ADHS, Epilepsie, MS, usw...) Das Gehirn ist so ein komplexes Organ, wer weiß das schon, wie sich diese Stoffe auswirken, grade im Wachstum und während der Entwicklungsphase...
Viele Grüße
Silke |
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