Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

 Impfschaden Forum :: Pro & Contra Impfungen
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 Betreff:Impfungen unserer Haustiere.. 18-10-2011 15:08:57 
JW52399
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Ich weiß nicht, ob dieses Thema schon einmal diskutiert wurde. Es würde mich aber sehr interessieren, ob man seinen tierischen Hausgenossen die regelmäßigen Impfungen gegen z.B. Tollwut, Staupe, Parvovirose, Zwingerhusten etc. zumuten sollte. Bis jetzt habe ich mich immer an den Rat der Tierärzte gehalten, lasse die Tollwutimpfung allerdings nur alle 3 Jahre an meinem Hund vornehmen.
Wie sehen andere Tierbesitzer hier im Forum das?
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Gruß
JW52399
 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 18-10-2011 18:14:24 
BrigitteE
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Wir haben seit Ende Dezember einen Retriever-Mischling und für mich stand von Anfang an fest, dass der Hund so weit möglich ungeimpft bleibt!
Die Konsequenzen daraus sind, dass ich weder in eine Hundeschule noch ins Ausland fahren darf mit unserm Hund. Wir verbringen also unseren Urlaub in Deutschland oder nehmen ihn"illegal" B) mit nach Österreich.

Ich lese in manchen Hundeforen mit und bin total entsetzt wie viele Krankheiten Hunde mittlerweile bekommen können. Auch Epilepsie wird anscheinend immer mehr.
Die Hundehalter lassen ihre Hunde gegen Zwingerhusten impfen und wundern sich nicht mal wenn diese trotzdem daran erkranken. Ist halt ein anderes Virus und gegen alle kann man nicht impfen!:Stirn:

Unser Hund bekommt nur in Ausnahmefällen Trockenfutter, ansonsten soviel "natürliche" Nahrung wie möglich. Auf Neudeutsch: BARF

Wir haben unseren Hund auch nicht chippen lassen, weil ich nicht wollte dass er so einen Fremdkörper unter der Haut trägt. Manchmal sind diese Chips auch nicht mehr zu lesen und damit für die Katz!
Nach mittlerweile 2 schweren Unfällen (Sturz in ein Loch, Knorpel abgebrochen und letzte Woche ein Autounfall!!!) kämpfen wir momentan mit einer kollabierten Lunge, vielen Blutergüssen und Prellungen. Zuhause bekommt er nur homöopathische Mittel und nachdem 1. Unfall fand der behandelnde Arzt dass er erstaunlich schnell wieder fit geworden ist.
Möglicherweise bin ich da etwas extrem eingestellt, aber ich handle auch bei mir und meiner Familie nicht anders und uns gehts gut dabei!
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 18-10-2011 18:15:02 
BrigitteE
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Und herzliche Grüße wollte ich auch noch drunter schreiben :-)
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 19-10-2011 15:24:46 
presonic
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es gibt nur eine einzige tierimpfung, die man in deutschland und auch in österreich bei reisen ins EU-ausland braucht, das ist die tollwut grundimmunisierung.
wenn man nicht verreist, kann man sich die ganz sparen. (der witz ist, dass man auch von österreich nach deutschland und umgekehrt diese impfung braucht, obwohl beide länder tollwutfrei sind.... wieder mal typisch sinnentleert!)

tiere sind teil unserer familie und was wir unseren kindern nicht antun würden, sollten wir auch unseren tieren nicht antun.
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 19-10-2011 19:24:42 
JW52399
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Danke für Eure Antworten! So ähnlich denke ich auch, war mir aber nicht sicher...!!! Vielleicht melden sich ja noch mehrere Forumsmitglieder zu diesem Thema....!!!:Thump_up:

Liebe Grüße
Julia

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 280209c-1.JPG [35 KB] :: Impfen oder nicht ist hier die Frage!
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Gruß
JW52399
 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 22-10-2011 20:32:40 
aneuma
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Ich berichte mal aus eigener Erfahrung:
Unsere Hunde wurden früher geimpft und bekamen Wurmkuren - wie man das halt so macht ...
Jetzt haben wir noch eine alte Hündin, die bis vor ca. 5 Jahren noch das ganze "Programm" erhielt. Resultat: Geschwüre, Verhaltensauffälligkeiten und nach Impfungen oftmals Krankheitserscheinungen - wie beim Menschen auch.
Unsere zwei jüngeren Hunde bekamen - zum Glück - nur beim Züchter eine Impfung + Wurmkuren. Seit sie bei uns sind nichts mehr. Die eine Hündin hatte jedoch nach ihrer Impfung - Mehrfachimpfstoff - eine sogenannte Impfstaupe, die durch alternative Heilmetoden wieder ok ist. Die andere Hündin hat nach ihrer Impfung einen Nervenschaden erlitten - im Verhalten mit dem eines zurückgebliebenen Kindes vergleichbar. Bei ihr ist mittlerweile auch dies wieder weitgehends behoben.
Unsere Hunde bekommen auch keine Wurmkuren. Sie sind gesund. Man sollte jedoch vorsichtig sein, wenn man sich mit anderen Tierhalter über Impfungen und Wurmkuren unterhält sofort seine Einstellung laut zu äußern, da die Tiere dann sehr oft von den anderen Tierbesitzern ausgegrenzt und gemieden werden.
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 26-10-2011 11:15:41 
presonic
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aneuma, es ist wie immer eine intelligenzfrage, ob man wem sein wissen aufbindet oder nicht. ;-)
offene menschen kann man aufklären übers impfen, aber um jeden preis aufklären? nein. die nachteile, die dadurch entstehen können, bringen einen nicht weiter. das gilt für kinder wie für tiere.

geschwüre sind bei hunden total häufig nach impfungen. ich kenn echt viele leute, die haben rundum geimpfte hunde, die total krank sind. leider checken viele nicht, dass das tatsächlich mit dem impfen zusammenhängt.
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 26-10-2011 20:08:43 
BrigitteE
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Ich darf mit meinem ungeimpften Hund auf keinen Hundeplatz, weil ja die Gefahr besteht, dass im Krankheitsfall mein Hund die Geimpften anstecken könnte!:Stirn:

Ist doch logisch, oder?B)
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 29-10-2011 14:02:45 
aneuma
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Ganz klar total logisch ....

Aber was anderes: Fragen die wirklich nach dem Impfausweis? Finde ich anmaßend.

Ich kenne dies nur in einigen Pferdeställen.
Wollte dort mein Pferd hinstellen, hab es dann aber doch nicht getan. Auf die Frage warum ich nicht impfen lasse erklärte ich nur, daß mein Pferd die Impfungen nicht verträgt. Daraufhin wollte der Stallbesitzer ein Gesundheitszeugnis. Ich erklärte ihm noch, daß ich THP bin - da war es ganz vorbei - und verabschiedete mich.
Irgendwie kommt es mir vor, als ob einige Menschen Angst vor anderdenkenden Menschen haben ....
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 31-10-2011 20:00:45 
Irina57
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Hallo aneuma,

wie ist es denn bei Katzen? Sie laufen frei herum. Bei uns steht unter dem Ortsschild: Achtung Tollwut gefährdetes Gebiet, oder so ähnlich. Unsere alte Katze (11 Jahre) haben wir bis jetzt immer gegen alles impfen lassen. Die letzten paar Jahre eher sporadisch. Jetzt haben wir noch zwei kleine dazu bekommen. Diese sind noch ungeimpft. Wenn ich das so hier lese, dann würde ich dabei auch belassen. Aber wir wohnen am Waldrand und Füchse können doch Tollwut übertragen, oder nicht?

Wäre schön, wenn Du noch mal antworten könntest.

LG Irina
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 01-11-2011 07:59:51 
BrigitteE
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Hallo Irina,

bin zwar nicht Aneuma, aber Deutschland ist seit Jahren Tollwutfrei!
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 02-11-2011 19:17:38 
Rica
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hallo Irina,
ich nehme an,Du meinst diese kleinen roten Schilder.
Diese sind uralt und hätten schon längst entfernt werden müssen.
Wir wohnen auch direkt am Wald.Meinen Tieren tue ich keine Impfung mehr an seit vielen Jahren.Die anfänglichen Erfahrungen haben mich in dieser Richtung erst aufgeweckt.
lg
Rica
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 04-11-2011 13:26:35 
Irina57
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Hallo und vielen Dank für die Antworten. Wusste ich wirklich nicht!

Nun stellt sich die Frage, wie ich meinem Tierarzt verklickern soll, dass ich keine Impfungen möchte. Die Kätzchen müssen noch kastriert bzw. sterilisiert werden. Und da werde ich um das Gespräch über Impfungen nicht herum kommen. Ach jetzt fängt es dann schon wieder an. Mit den Kindern habe ich ja gsd eine Ärztin gefunden, was aber auch ein langer weg war.

LG Irina
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 07-11-2011 00:22:39 
John
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Ich würde Tiere grundsätzlich impfen lassen. Zumindest eine Tollwut Impfung und regelmäßige Entwurmung sollte Pflicht sein. Deutland gilt tatsächlich als tollwutfrei, jedoch kommt es immer wieder vor, dass erkrankte Tiere illegal aus nicht tollwutfreien Gebieten (z.B. Russland) eingeführt werden. Ein blöder Zufall genügt und das eigene Tier könnte erkranken. Der Tollwut Virus ist äußerst agressiv und führt nahezu immer zum Tod, die wenigen Ausnahmen, die die Erkrankung überlebt haben trugen schwerste Gehirnschäden davon. Zumal die Fledermaus Tollwutvariante auch in Deutschland noch aktiv ist. Im übrigen wurde Deutschland nur durch eine großangelegte Impfkampagne bei Füchsen Tollwutfrei - darüber sollte man auch als Impfgegner nachdenken. Die Krankheit war in der Vergangenheit so gefürchtet, dass schon bei verdacht einer Verletzung durch ein tollwütiges Tier die Wunden großflächig ausgebrannt wurden.

Auch Wurmkuren sollten durchgeführt werden, besonders gefährlich für den Menschen ist eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm beim Menschen als Fehlzwischenwirt. Die Alveoläre Echinokokkose ähnelt im Verlauf einer bösartigen Tumorerkrankung, die Finnen nisten sich in allen Organen ein und zerstören diese schleichend. Leider wird die Infektion oft erst spät erkannt und eine Heilung ist nicht mehr möglich, so dass die Erkrankung bestenfalls verlangsamt werden kann. Die durch den Hundebandwurm ausgelöste Zystische Echinokokkose ist zwar etwas weniger agressiv, aber zur Behandlung werden dennoch chirurgische Eingriffe, Chemotherapie nötig, ich glaube nicht das man sich das unbedingt antun möchte.

Ich denke, dass die verantwortungsvolle Vermeidung dieser Risiken das Mittel der Wahl sein sollte. Wir haben auch viele Hunde in der Familie, welche alle geimpft und regelmäßig entwurmt werden. Allen ging und geht es sehr gut, daher verwundert mich die Aussage weiter oben etwas, dass es "häufig" zu irgendwelchen Komplikationen kommen soll, ich kann das bei mehr als 20 begleiteten "Hundeleben" ;)nicht bestätigen.

Insbesondere freilaufende Katzen kann man schlecht von der Gefahr ausschließen. Besonders tragisch wäre es wenn durch mangelnde Entwurmung Kinder infiziert werden, da diese logischerweise Hygieneregeln noch nicht in dem Maße beachten wie wir Erwachsene es tun.

Also kurz, die o.g. Impfungen und Entwurmungen halte ich für empfehlenswert. Die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren ist sicher eher gering, bzw. bei Tollwut unwahrscheinlich. Sollte dennoch der unwahrscheinliche Fall eintreten, sind die Folgen umso gravierender.
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 08-11-2011 14:08:35 
Roland
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Ich denke, es gibt überhaupt keine klar differenzierbare, ansteckende Krankheit "Tollwut". Das ist ein alter Aberglaube, der sich mittels Pasteur in die moderne Medizin eingeschlichen hat. Die Labortests sind ein schlechter Witz. Es gibt kein klares Symptombild. Es gibt keine menschlichen Fälle von "Tollwut", die sich nachweislich auf den Biss eines Tieres zurückführen lassen. Die Fälle von tierischer "Tollwut" betreffen immer verwahrloste, misshandelte, verwundete, schlecht ernährte oder sonst wie kranke Tiere, die einfach irgendwann "wahnsinnig" werden.

Und genauso ist es Aberglaube, zu glauben, man könne "Tollwut" durch Impfungen ausrotten. Dieser Aberglaube hat eine lange Tradition. 1806 hat ein Mr. Kraus 1000$ dafür bekommen, dass er mit einer Mischung aus Hundeknochen, Fohlenzunge und Grünspan die Tollwut über 20 Jahre lang von New York ferngehalten hat.

Nachzulesen auf Englisch unter:
http://www.whale.to/vaccine/rabies.html

Wer mir das Gegenteil beweisen kann, bitte gern.

LG,
Roland
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 Betreff:Aw:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 09-11-2011 22:48:09 
John
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Mitglied seit: 18-11-2009 12:05:56
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Hallo Roland,

du wiederlegst also wissenschaftliche Fakten mit einem pseudowissenschaftlichen Artikel und erwartest dann das die dort aufgeführten, völlig aus der Luft gegriffenen Thesen (ohne jegliche Quellenangabe oder ähnliches) wiederlegt werden sollen?

Es gibt von Tollwut sehr wohl ein klares Symptombild.
Zitat:
Es gibt keine menschlichen Fälle von "Tollwut", die sich nachweislich auf den Biss eines Tieres zurückführen lassen.
Ein recht aktueller Fall:
http://www.rki.de/cln_153/nn_504562/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2007/24__07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/24_07.pdf
Zitat:
Die Fälle von tierischer "Tollwut" betreffen immer verwahrloste, misshandelte, verwundete, schlecht ernährte oder sonst wie kranke Tiere, die einfach irgendwann "wahnsinnig" werden.
Ganz im ernst da fällt einem nichts mehr zu ein... :ohmy:

Aber ich mach dir einen Vorschlag... Fahr doch nach Afghanistan und lass dich einfach mal von einem der verwahrlosten, unterernährten Hunden beißen. Nach deiner These kannst du dann nach der Erstversorgung ja völlig beruhigt wieder nach Hause fliegen.

Leute, ich sehe auch Impfungen gerade bei Kleinkinder kritisch, aber was einige hier für Ansichten haben ist unglaublich. Statt einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Impfungen sind einige hier einem Fanatismus und Feindseligkeit gegenüber der Medizin verfallen, die nicht nachvollziehbar ist. Es werden unglaubliche Pauschalisierungen vorgenommen und wissenschaftliche Erkenntnisse mit von medizinischen Laien völlig an den Haaren herbeigezogenen Argumenten versucht zu wiederlegen. Jeder Mensch mit einer gewissen Bildung kann doch den Thesen von z.B. Tolzin auch nur eine Sekunde glauben schenken.
Roland Schrieb am 08-11-2011 14:08:35:
Ich denke, es gibt überhaupt keine klar differenzierbare, ansteckende Krankheit "Tollwut". Das ist ein alter Aberglaube, der sich mittels Pasteur in die moderne Medizin eingeschlichen hat. Die Labortests sind ein schlechter Witz. Es gibt kein klares Symptombild. Es gibt keine menschlichen Fälle von "Tollwut", die sich nachweislich auf den Biss eines Tieres zurückführen lassen. Die Fälle von tierischer "Tollwut" betreffen immer verwahrloste, misshandelte, verwundete, schlecht ernährte oder sonst wie kranke Tiere, die einfach irgendwann "wahnsinnig" werden.

Und genauso ist es Aberglaube, zu glauben, man könne "Tollwut" durch Impfungen ausrotten. Dieser Aberglaube hat eine lange Tradition. 1806 hat ein Mr. Kraus 1000$ dafür bekommen, dass er mit einer Mischung aus Hundeknochen, Fohlenzunge und Grünspan die Tollwut über 20 Jahre lang von New York ferngehalten hat.

Nachzulesen auf Englisch unter:
http://www.whale.to/vaccine/rabies.html

Wer mir das Gegenteil beweisen kann, bitte gern.

LG,
Roland
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 10-11-2011 09:39:10 
Roland
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
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Hallo John,
John Schrieb am 09-11-2011 22:48:09:
du wiederlegst also wissenschaftliche Fakten mit einem pseudowissenschaftlichen Artikel und erwartest dann das die dort aufgeführten, völlig aus der Luft gegriffenen Thesen (ohne jegliche Quellenangabe oder ähnliches) wiederlegt werden sollen?

Der Artikel ist nicht "pseudowissenschaftlich", er zählt einfach Erfahrungen und Meinungen einzelner Wissenschaftler in der Vergangenheit auf. Pseudowissenschaftlich sind nur die von Dir so genannten "wissenschaftlichen Fakten".
John Schrieb:

Danke für den Fall. Er zeigt sehr schön die pseudowissenschaftliche Herangehensweise der offiziellen Virenjäger und stützt meine Behauptung, dass es kein klares Symptombild gibt.

Was war passiert? Ein Mann wurde in Marokko von einem Hund gebissen, die Wunde war oberflächlich verheilt, danach traten aber Schmerzen im Arm auf, der Mann bekam außerdem Fieber und Kopfschmerz und fühlte sich schwach.
Wow! Was für ein typisches Tollwut-Symptombild! Was für ein spektakulärer Fall! Schaum vor dem Mund? Geistige Verwirrung?
Wohlgemerkt, ich sage ja nicht, dass tiefe Wunden, insbesondere wenn sie verunreinigt waren, unproblematisch sind. Natürlich können da auch später noch schwere Entzündungen (mit Fieber usw.) auftreten. Das ist ganz normal und gleichzeitig auch nicht zu unterschätzen.
Aber was machen unsere hochgebildeten Mediziner? Sie spielen erst mal "rate mal mit Rosenthal" und machen dann einen Tollwut-PCR-Test (wäre es ein geimpfter deutscher Hund gewesen, hätten sie den Test vielleicht nie gemacht). Hurra, positiv! Anstatt also sinnvolle Maßnahmen einzuleiten wie z.B. die Wunde nochmals zu operieren, den Heilungsverlauf homöopathisch/naturmedizinisch zu unterstützen o.ä. (ist nicht so einfach, keine Frage) verabreichen sie dem geschwächten Patienten auch noch toxische Impfungen und belasten ihn mit der "tödlichen" Diagnose (der Medizinmann erhebt den Todesknochen)! Als er dann - welch Wunder - noch schwächer wird, machen sie noch weiß Gott was und versetzen ihn dann ins Koma, worauf er schließlich verstirbt.
Anstatt also eine Fehlbehandlung einzugestehen, wird dieser Fall als "Tollwut-Todesfall" erfasst und führt zur Diskussion, ob man nicht flächendeckender gegen Tollwut impfen oder schon beim leisesten Verdacht eine "Prophylaxe" einleiten sollte (ohne den Beweis zu haben, dass die "Prophylaxe" etwas anderes tut als nur zu schaden). Und ich muss mir den Vorwurf der "Pseudowissenschaft" anhören. Unfassbar.
John Schrieb:
Aber ich mach dir einen Vorschlag... Fahr doch nach Afghanistan und lass dich einfach mal von einem der verwahrlosten, unterernährten Hunden beißen. Nach deiner These kannst du dann nach der Erstversorgung ja völlig beruhigt wieder nach Hause fliegen.
Wie gesagt, das hängt immer von der Wunde, vom Grad der Verunreinigung und von der Wundversorgung ab, und natürlich von der eigenen Konstitution. So einen Unsinn würde ich natürlich trotzdem nicht tun, obwohl ich keine Angst vor "Tollwut" hätte.
John Schrieb:
Leute, ich sehe auch Impfungen gerade bei Kleinkinder kritisch, aber was einige hier für Ansichten haben ist unglaublich. Statt einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Impfungen sind einige hier einem Fanatismus und Feindseligkeit gegenüber der Medizin verfallen, die nicht nachvollziehbar ist. Es werden unglaubliche Pauschalisierungen vorgenommen und wissenschaftliche Erkenntnisse mit von medizinischen Laien völlig an den Haaren herbeigezogenen Argumenten versucht zu wiederlegen. Jeder Mensch mit einer gewissen Bildung kann doch den Thesen von z.B. Tolzin auch nur eine Sekunde glauben schenken.

Du kannst Dich nicht wirklich "kritisch" auseinandersetzen, wenn Du nicht an die Wurzel des Übels gehst und die pseudowissenschaftlichen schulmedizinischen Thesen als solche erkennst, also das Nachweisbare von der Fiktion unterscheiden lernst. Natürlich musst du auch nicht allen Thesen von Tolzin, Lanka, Hamer etc. folgen, aber Du kannst Dich zumindest mit deren Recherchen befassen, die teilweise sehr gut fundiert und belegt sind. Dann Gehirn einschalten und selbst denken. Dafür gibt es keinen Ersatz.

LG,
Roland
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 Betreff:Aw:Impfungen unserer Haustiere.. 18-11-2011 12:40:45 
Petra
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Mitglied seit: 16-04-2009 17:19:37
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Ich habe das Buch von Monika Peichl gelesen "Haustiere impfen mit Verstand" - und lese natürlich auch die Beipackzettel der Impfstoffe und finde es zum :zorn: dass viele Tierärzte anders empfehlen, als im Beipackzettel empfohlen, entweder aus Unwissenheit, oder aus Profitgier!
Unsere 6 Kaninchen wurden in den ersten Jahren geimpft und seit 2 Jahren nicht mehr, weil ein Tier eine sehr starke Komplikation auf den Myxomatoseimpfstoff hatte!
Unser Pferd wird gegen Tetanus + Tollwut geimpft, aber nicht jährlich!
Unsere Katze aus schlechter Haltung wurde nie geimpft. Wir haben das einmal machen lassen und das war's - evtl. Tollwut in 2-3 Jahren nochmal!
Unser Labrador wurde im Alter von 8 Wochen bei der Züchterin geimpft und das war leider Pflicht, denn sonst hätte sie von ihrem Verein keine Zuchtabnahme bekommen.
Ich hatte den Welpen im Alter von knapp 14 Wochen gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose impfen lassen, musste leider Parainfluenca mit in Kauf nehmen, da meine Tierärztin keinen anderen Impdstoff hatte. Die Komponente gegen Leptospirose hatte ich abgelehnt, musste mir deswegen vom Tierarzt Horrorszenarien anhören :wand:
Tollwut sollte auch geimpft werden, die lehnte ich aber ab, weil ich damit bis nach dem Zahnwechsel warten möchte!
Leider muss mein Hund geimpft werden, da wir ihn ab und an in eine Hundepension geben.
Lt. Hundeschule sollten die Hunde geimpft sein, es hat jedoch bis jetzt (der Hund ist 23 Wochen alt) noch nie jemand nach dem Impfpass gefragt :whistle:
Ich werde mir einen anderen Tierarzt suchen müssen, da meine Tierärztin leider pro Impfen und kontra Rohfütterung (wir barfen unseren Hund) eingestellt ist.
Außerdem bin ich sauer, dass sie einen Impfstoff verwendet, der eine Gültigkeit von 3 Jahren sichert - steht im Beipackzettel - und sie empfiehlt eine jährliche Auffrischung!
Ebenso macht sie das bei der Tollwutimpfung, obwohl die meisten Tollwutimpfstoffe eine 3-jährige Sicherheit bieten!
Ich kann jedem Tierhalter das o.g. Buch empfehlen, außerdem sind die Bücher "Katzen würde Mäuse kaufen" und "Hunde würde länger leben - Schwarbuch Tierarzt" eigentlich Pflichtlektüre :Thump_up:

LG Petra
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