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Impfschaden Forum :: Pro & Contra Impfungen |
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Betreff:Impfgegner = Hömeopathiefan?..
15-11-2011 13:22:43
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| odioso |
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Mitglied seit: 22-05-2009 18:46:52
Beiträge: 33
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Ich selber bin ein moderater Impfbefürworter. Was mich beim Lesen der Beiträge immer wieder erwähnt wird, dass man zu einem Hömeopathen oder Heilpraktiker usw. gehen soll, um die Impfschäden usw. zu verhindern /auszuleiten oder weiss ich was immer. Strotzt ihr Impfgegner und eure Familien alle vor Gesundheit? Wenn diese Alternativmediziner so gut wären, könnten doch alle Schulmediziner einpacken, weil es keine Kranke mehr gibt. Was ich ab und zu sehe, dass bei einer Erkältung oder Grippe es grob 3 Gruppen gibt. Die erste macht gar nichts. Die 2te nimmt Hömeopathiezeug, die dritte ist in schulmedizinischer Behandlung. Bei Gruppe 1 dauerte die Grippe 1 Woche, Gruppe 2 7 Tage und Gruppe 3 168 Stunden, also gleichlang. Gruppe 1 behauptet, dass durch ihr starkes Immunsystem sowieso nur selten krank seien (Absensenliste sagt was anderes) Gruppe 2 ihre Kügeli hätte den Krankheitsverlauf beschleunigt. Gruppe 3 durch die Medis seien Komplikationen vermieden worden. |
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Zuletzt geändert am: 15-11-2011 13:36:21 von odioso aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Impfgegner = Hömeopathiefan?..
15-11-2011 14:07:02
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| sophie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 05-09-2008 13:17:55
Beiträge: 191
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Ich habe meine 2 Kinder bisher nicht geimpft. Das erste ist 3,5 Jahre alt, das 2. wird jetzt 6 Monate. Der erste hat noch nie Medikamente bekommen. Er hat aber im Winter, seit er im Kindergarten ist, ständig schnpfen oder husten. 2mal hatte er auch Erbrechen. Trotzdem haben wir bisher nie mehr als Tee, Halstuch usw. gebraucht. Der kleine hat genauso schon Schnupfen gehabt. Der große schleppt das auch ständig nach hause.
Ich möchte meinen Kindern ein möglichst gutes Immunsystem (natürliches Immunsystem) mitgeben können.
Ich selbst wurde als Kind bis in die Teenagerzeit gegen Polio und ich glaube Diphterie oder Tetanus geipft. Ich weiss es gar nicht so genau. Ich weiss nur, dass ich die letzte Auffrischung 2006 hätte bekommen sollen, und die habe ich nicht gemacht und werde es auch nicht mehr machen. Ich bin bei keinem Homöopathen und meine Kinder auch nicht. Das ist ziemlich teuer. Als ich in der Grundschule starkes Neurodermitis bekommen hatte waren wir beim H. Der war ziemlich teuer und ausser Hoffnung hat er nicht so viel gebracht. Das Neurod. ging aber nach einigen Jahren wieder weg. Ich meine aber auch eine Persönlichkeitsentwicklung in dieser Zeit durchgemacht zu haben, die das unterstützt hat. Psychosomatisch sozusagen.
Ich habe auch ziemlich kaputte Zähne und wurde im laufe meines Lebens schon viel betäubt, hatte Amalgamplomben (entfernt) und auch schon Vollnarkosen. Die letzte wegen einer Dammplastik 2009. Das ist ja alles nicht so super.
Ich versuche halt die chemie zu vermeiden, die geht. Impfungen lassen sich vermeiden. Nicht vermeiden ließ sich, dass mein kleiner die Zahnarztbetäubungen über die Muttermilch abbgekommen hat. Aber Abstillen usw. ist auch doof. Oder mein Großer hat noch in der Schwangerschaft dieses doofe Anti-D immunglobulin abbgekommen (ich 2 mal die volle Ladung).
Man muss halt immer abwägen. Sollten meine Kinder irgendwann eine Neurodermitis oder anderes entwickeln, würde ich dann schon zum Homöopathen gehen. Momentan sind meine Kinder bei einem ganz normalen Schulmedizinder, der auch TCM umd Homöoüpathie anbietet. Beim Schnupfen wird dann halt eher Salzwasser als Cortison empfohlen. Röntgen ließ sich aufgrund der Sorge um einen verschluckten Gegenstand auch mal nicht vermeiden.
Es gibt auch Homöopathen die von nix ne Ahnung haben. Ich gehöre dann eher zu der Gruppe: Erstmal nix machen, dann vielleicht Homöopathie ausprobieren und wenn sichs nicht vermeiden lässt halt Schulmedizinisch.
Wiegesagt, was sich vermeiden lässt, wird vermieden, und wenn sich etwas nicht vermeiden lässt, wird abgewogen was das kleinere Übel ist.
Bisher ist bei meinen Kindern alles gut gegangen.
Ich für mich habe zu spät angefangen um Fehler wieder zu korrigieren. Ich z.B. lege jetzt, wenn meine Zähne schon so im Arsch sind, Wert darauf, das ganzheitlich behandeln zu lassen. Tote Zähne raus, kein Metall rein usw. Oder auch mal Fasten um Giftstoffe wieder auszuleiten.
MfG |
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Betreff:Aw:Impfgegner = Hömeopathiefan?..
15-11-2011 14:07:17
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| Roland |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
Beiträge: 107
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Wie sagt man: "Ein Gesunder ist eigentlich auch nur ein Kranker, der noch nicht eingehend genug untersucht wurde". Ich denke, bei den meisten Impfgegnern herrscht einfach eine gewisse Skepsis gegen "Überbehandlung" und ein gewisses Grundvertrauen in natürliche Abläufe vor. Einfach das Bewusstsein, dass Gesundheit nicht etwas ist, das von einem Medikament oder einer Spritze her kommt, sondern ein Idealzustand, der ganzheitlich, d.h. insbesondere auch mental, von der Lebensweise und von der Ernährung her, angestrebt werden muss.
Ob also Impfgegner und Alternativmedizinfans wirklich gesünder sind, oder ob sie nur die Arztpraxen meiden wie der Teufel das Weihwasser, um nicht in irgendwelche "Mühlen" zu geraten, kann ich auch nicht genau sagen. Ich denke aber schon, dass eine solche Einstellung in der Tendenz die Überlebensschance steigert, zumindest, wenn man weiß, ab welchem Punkt man wirklich Hilfe braucht und von wem.
Die Behandlungen bei Alternativmedizinern mögen auch oft kostspielig und nicht immer wirksam sein, aber zumindest stehen die Chancen gut, dass man keinen zusätzlichen Schaden erleidet. Im schlimmsten Fall hat man eben das Geld nur für die persönliche Zuwendung des Therapeutens des persönlichen Vertrauens verpulvert.
Nach meiner Erfahrung wirkt Homöopathie oft bei Kindern, aber kaum bei mir selbst. Wie viele Erwachsene bin ich wahrscheinlich schon so "zementiert", dass ich auf subtile Impulse nicht mehr stark reagieren kann. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, solange man nicht in einem völlig ungesunden Zustand "zementiert" ist |
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Betreff:Aw:Impfgegner = Hömeopathiefan?..
15-11-2011 14:23:37
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| Roland |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 19-08-2010 11:10:55
Beiträge: 107
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Ach so, und Deine Ergänzung mit den drei Gruppen finde ich gut, genauso ist es. Schupfen, Grippe, etc. kann man meiner Meinung nach kaum "beschleunigen", und "unterdrücken" sollte man sie schon gar nicht.
Irgendwann habe ich mal die Zeile gelesen: "Wer oft krank ist, ist besonders gesund". Klingt wie eine im Fiebertraum erlangte Erkenntnis.
Das liegt daran, dass "krank" nicht gleich "krank" ist. Ein Schnupfen ist doch etwas ganz anderes als ein Burnout oder ein Magengeschwür.
Man könnte auch sagen: Nur ein funktionierender Organismus kann auch Infekte entwickeln. D.h. das was wir als "krankhaften Infekt" bezeichnen, ist oft ein ganz normales Programm, das u.a. auch der Weiterentwicklung und Anpassung des Organismus dient. Es ist eher die Art, wie man den Infekt "bewältigt", die Rückschlüsse auf Lebenskraft und damit auf die Gesundheit zulässt. |
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Betreff:Aw:Impfgegner = Hömeopathiefan?..
15-11-2011 19:30:57
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| sophie |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 05-09-2008 13:17:55
Beiträge: 191
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@ Roland
ha, das stellt meine 2mal im Jahr auftretenden Erkältungen (oder wie immer man die eine Woche laufende Nase und verschleimten Lungen auch nennen möchte) in ein ganz anderes Licht. :-p |
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