Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Impfauswirkungen, wissenschaftliche Argumente für Zweifler und Impfau.. 16-01-2012 23:56:44 
Mama LiCo
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Mitglied seit: 15-01-2012 22:17:29
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Betreff:Impfauswirkungen, wissenschaftliche Argumente für Zweifler und Impfausleitung

Hallo liebe Impfkritiker,

ich bin neu hier und habe schon einiges Interessantes hier gelesen. Nun habe ich mich angemeldet, hauptsächlich um auch ein paar Fragen stellen zu können, in der Hoffnung, dass mir jemand weiter helfen kann.

Ich habe eine Tochter, 2 dreiviertel Jahre, die bisher alle anstehenden Impfungen bekommen hat (6fach, MMR+V und Pneumokokken). Wenn ich hier so lese, kann ich mir nicht verzeihen, dass ich das machen lassen habe. Schlimmer noch, ihr kleiner Bruder, 7 Monate, hat auch schon zweimal die 6-fach bekommen. Ich hatte zwar meine Zweifel, aber dachte immer, es ist für einen guten Zweck, es muss sein.

Nun bin ich soweit, dass ich die Kinder nicht mehr impfen lassen will. Allerdings ist es schwierig, mit meinem Mann darüber einig zu werden, da er - generell offen für alles - sehr viel Wert auf wissenschaftliche Beweise legt. Er führt bspw. Wikipedia-Artikel an, in denen gegenüber gestellt wird, wieviele ungeimpfte und erkrankte Menschen verschiedene Symptome einer Krankheit (z.B. Masern) erleiden gegenüber den Geimpften. So gesehen erscheint eine Impfung schon sehr nützlich. Für ihn ist klar, dass die Impfungen zur beinahen Ausrottung verschiedener gefährlicher Krankheiten geführt haben. Dass Impfungen an sich großen Schaden anrichten können, hält er für unwahrscheinlich. Meine Frage: gibt es handfeste Beweise, mit denen ich argumentieren kann? Für mich ist die Sache eher vom Bauchgefühl her klar. Ich meine auch, bei meiner Tochter leichte autistische Züge und zeitweise andere besorgniserregende Verhaltensweisen zu erkennen. Sie kommt mir schon etwas verändert vor in ihrem Wesen (nicht mehr so unbeschwert, was aber auch das Alter oder die Ankunft eines Geschwisterchens mit sich bringen kann), ich kann das allerdings leider nicht an Daten festmachen. Ich weiß nur, dass sie damals bei der 1. MMR+V (da war sie 1 Jahr und 4 Monate) ca. 10 Tage danach diese Impfmasern mit Ausschlag, Fieber und nachts immer wieder Aufwachen hatte. Bei der 2. (ein dreiviertel Jahr später) kann ich mich an keine besondere Reaktion erinnern, hab aber wahrscheinlich auch nur auf dieselben Symptome geachtet, die beim 1. mal auftraten und die hatte sie da nicht. Was sie aber seit einiger Zeit hat (kann das leider nicht zeitlich festmachen, aber es ist schon recht lange, vllt auch seit nach der MMR?!), ist ein Aufwachen nach dem Mittagsschlaf mit viel Weinen, oft auch schrillem Geschrei und kaum Ansprechbarkeit (keine Reaktion oder Wut). Das einzige, was oft hilft, ist von mit herum getragen zu werden. Sie schreit da auch oft, kurz bevor sie ihre Blase entleert (Schmerzen? - sie kann sich gut artikulieren und hat sowas nie erwähnt; aber in dem Zustand ist sie auch einfach nicht richtig da, nicht sie selbst). Hatte dieses Verhalten auch schon als Traumaverarbeitung ihrer nicht so schönen Geburt (Kaiserschnitt) eingestuft, aber vielleicht liegt's auch an den Impfungen, keine Ahnung. Man hört das ja öfters von Kindern in diesem Alter und es erinnert auch etwas an den Nachtschreck. Aber vielleicht haben das auch so viele Kinder in dem Alter eben als Nachwirkung der MMR?!
Generell ist sie ein aufgewecktes, intelligentes, auch motorisch gut entwickeltes Kind, das bis auf diese Phasen nicht den Eindruck eines von Impfschäden geplagten Menschen macht (beim Kleinen habe ich zum Glück noch keine Auswirkungen festgestellt). Ich habe jetzt aber dennoch einigermaßen Angst vor Verstärkung der Symptome bzw. Spätfolgen und würde gerne eine Impfausleitung für alle Impfungen machen lassen. Aber ist es dann wirklich so, dass man wieder in den Zustand von vor der Impfung kommt? Wie zuverlässig funktioniert sowas? Und muss man nicht sehr aufpassen, dass diese giftigen Trägerstoffe sich im Gehirn festsetzen, wenn die Dosis zu hoch ist? Besteht dann trotzdem weiter Impfschutz?

Das erstmal zu meinen Fragen. Würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir hier jemand weiter helfen könnte. Vielen Dank!!!

LG,
Mama LiCo
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 Betreff:Aw:Impfauswirkungen, wissenschaftliche Argumente für Zweifler und Imp.. 17-01-2012 10:57:56 
Roland
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Betreff:Aw:Impfauswirkungen, wissenschaftliche Argumente für Zweifler und Impfausleitung

Hallo Mama LiCo,

ja, wenn es alles so einfach wäre! Dann gäbe es auch diese Seite und dieses Forum nicht.

Zunächst mal gilt: Keine Panik! Ich verstehe ja, dass man, wenn man sich über mögliche Nebenwirkungen informiert, sich ständig Gedanken darüber macht, ob ein bestimmtes Verhalten, Krankheiten etc. evtl. durch Impfungen mitverschuldet wurden und ob sie ohne die Impfungen auch aufgetreten wären. Solche Überlegungen führen meist nirgendwohin, außer dorthin, dass das ein Argument dafür ist, grundsätzlich nicht zu impfen, weil man dann die Impfungen als Faktor schon mal ausschließen kann ;)

Aber es hilft ja auch nichts, über verschüttete Milch zu weinen, und noch weniger hilft es, aus einer diffusen Angst heraus jetzt aktionistisch alle möglichen Maßnahmen wie das Ausleiten mit Impfnosoden zu ergreifen, ohne eine Möglichkeit zu haben, deren Erfolg realistisch zu messen. Will heißen: Solange kein ganz konkretes Problem vorliegt, das man auf die Impfungen zurückführt und mit einer bestimmten Therapie beheben will, würde ich erst mal die Füße still halten und alles dafür tun, die weitere Entwicklung des Kindes einfach möglichst gut zu fördern. Wobei man sich eben auch fragen sollte, ob man weiter impfen will, was Du ja offenbar tust.

Was die Beweislage angeht, ist es natürlich schwierig. Sicherlich gibt es anerkannte, quasi bewiesene Impfschäden, aber die entscheidende Streitfrage ist ja, wieviele nicht anerkannte, wieviele nicht mal ERkannte Impfschäden es tatsächlich gibt. Und da gehen die Meinungen weit auseinander. Viele Impfbefürworter halten das für vernachlässigbar, die Impfgegner gehen aber z.T. von einer Dunkelziffer von 99% oder mehr aus.

Allgemein gilt in Bezug auf das Impfen, dass die Beweislage von allen Seiten sehr, sehr dünn ist. Das gilt auch für die Statistiken, die Dein Mann aus Wikipedia ausgegraben hat. Um das zu verstehen, müsste er sich die Mühe machen, herauszufinden, wie diese Statistiken zustande kommen. Er müsste verstehen, was z.B. zu einer Diagnose "Masern" dazugehört und wie man damit Statistiken - bewusst oder unabsichtlich - beliebig manipulieren kann. Er müsste nachforschen, ob schlimme Verläufe der Masern tatsächlich rein stochastische Ereignisse sind oder ob es vielmehr äußere Faktoren gibt, die dies maßgeblich beeinflussen. Ja, er müsste eigentlich ein Interesse daran entwickeln, zu verstehen, was Masern und andere Krankheiten wirklich sind. Ob wir wirklich von bestimmten, leblosen Mikroben angegriffen werden, die dann sinnloserweise Chaos im Organismus veranstalten, bis sie unsere körpereigene Kriegsmaschinerie in den Griff bekommt. Er müsste verstehen, wie Laborbefunde zustande kommen, was sie aussagen und was nicht.

Wir Menschen neigen nun mal dazu, zu vereinfachen. Wir versuchen, Dinge, die wir nicht verstehen, anhand von anderen Dingen zu erklären, die wir meinen zu verstehen. Und spätestens seit dem 19.Jh hat sich bei uns im "Westen" eine stark mechanistische Weltsicht eingebürgert, die dann auch auf biologische Organismen übertragen wird. D.h. so ein Mensch ist dann nicht viel mehr als ein etwas komplexerer Computer, und wenn er einen "Virus" hat, muss eben ein "Anti-Virus-Programm" laufen, um ihn zu bereinigen. Man fängt dann an zu messen, zu wiegen, zu zählen, Wahrscheinlichkeiten zu berechnen etc. und hat doch rein gar nichts von dem verstanden, was man da untersucht. Vor diesem Hintergrund muss man Krankheiten und auch Impfungen sehen. Der erste Schritt muss daher sein, die "Beweise" der Schulmedizin als das zu enttarnen, was sie sind: Halbwissen, Wunschdenken und statistische Manipulation. Und das gilt eben genauso auch für die alternative Medizin.

LG,
Roland
IP-Adresse aufgezeichnet
 Betreff:Aw:Impfauswirkungen, wissenschaftliche Argumente für Zweifler und Imp.. 17-01-2012 11:44:34 
sophie
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Betreff:Aw:Impfauswirkungen, wissenschaftliche Argumente für Zweifler und Impfausleitung

mein mann hat nur der vortrag von dr. hartmann einigermaßen zum überlegen gebracht. er ist ziemlich objektiv und sachlich und kennt sich aus.

hier ein ausschnitt

http://www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw
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