Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD .. 19-10-2009 09:18:18 
miri
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Betreff:Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

ARD Heute | 19.10.2009
21.00 - 21.45
ARD Heute | 19.10.2009
21.00 - 21.45

Heilung unerwünscht
Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern - die story

Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Vielen könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu entwickelten Spezial-Salbe behandeln würde, haben Wissenschaftler und Ärzte festgestellt.
Doch die großen Pharmakonzerne weigern sich, die Erfindung auf den Markt zu bringen. Warum? Ist die Salbe \"zu gut\"? Weil das Mittel so wirkungsvoll wie preiswert ist, fürchtet die Pharmaindustrie offenbar die Konkurrenz zu eigenen teureren Mitteln. Einige Konzerne wollen die Patentrechte des Medikaments sogar kaufen, um dessen Vermarktung komplett zu verhindern. Das \"Aspirin für die Haut\" soll auf keinen Fall in den Handel kommen.
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 19-10-2009 12:01:54 
presonic
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

hi miri,
weißt du, ob die sendung wiederholt wird? kann sie leider heute nicht sehen und - wie schon öfter geschildert - ich leide an rosazea, einer hautkrankheit.
wenn jemand weiß, wo man die sendung sonst anschauen kann, bitte melden!!
DANKE!
presonic
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 19-10-2009 12:53:36 
miri
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Hallo,
ich weiß nicht, ob die Sendung wiederholt wird. Vielleicht mal in der Mediathek der ARD oder im WDR, aber wann.....?
Ich nehme die Sendung heute auf DVD auf, wenn Du magst, kannst Du mir über PN Bescheid geben, ob ich Dir die DVD zusenden soll.

Liebe Grüße
Miri
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 19-10-2009 22:09:20 
miri
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

http://www.sueddeutsche.de/kultur/120/491486/text/
TV: Heilung unerwünscht
Recht und billig

Millionen von Neurodermitis-Kranken könnte geholfen werden - doch die Pharmaindustrie blockiert das Medikament. Eine ARD-Dokumentation über Profitgier und ihre Folgen.
Von Katrin Blawat

Augen, Nase, Mund - und viel kaputte Haut: Die Zahl der Kinder, die unter Neurodermitis leiden, wächst stetig. Dabei gibt es offenbar seit Jahren ein Mittel, das wirkt. Doch die Arzneimittelbranche will es nicht produzieren. (Foto: WDR)

Die Schweinegrippe ist für die Pharmaindustrie eine einträgliche Sache, sie verdient Millionen an den neuen Impfstoffen. Doch ungetrübt ist die Freude darüber in den Konzernen wohl nicht mehr, denn in der Öffentlichkeit hat ihr Image in den jüngsten Monaten mächtig gelitten. Die Branche stelle die Profite über die Sicherheit der Menschen, heißt es. Und es wird den Firmen schwerfallen, diesen Vorwurf zu entkräften.

Der Film, den die ARD nun eine Woche vor der Auslieferung der Schweinegrippe-Impfstoffe ausstrahlt, dürfte die Sache nicht einfacher machen. Mehr als ein Jahr lang hat Klaus Martens für seine Dokumentation Heilung unerwünscht. Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern die Geschäftspraktiken der Branche recherchiert. Das Ergebnis ist ein Beitrag, in dem sich die Guten und die Bösen sehr klar voneinander unterscheiden lassen, fast so, dass es einen schon wieder misstrauisch machen könnte. Dass man es am Schluss doch nicht ist, spricht für Martens Recherche und seine Art der Aufarbeitung - und gegen einen Wirtschaftszweig, der zwar wie jeder andere Geld verdienen muss, dabei aber zu oft vergisst, dass er mit einem besonderen Gut handelt: der Hoffnung von Menschen auf Gesundheit.

Acht Millionen Menschen leiden in Deutschland an Schuppenflechte und Neurodermitis. Die Medikamente dagegen haben starke Nebenwirkungen, doch heilen kann die Hautkrankheiten keines. Bis zwei Studenten Ende der 1980er Jahre in ihrer Wohnung in Wuppertal ein kleines Labor mit einfachen Gerätschaften aufbauen. Karsten Klingelhöller und Thomas Hein mischen pulvriges Vitamin B12 mit Avocadoöl und lassen Klingelhöllers Freundin, die an Schuppenflechte leidet, die rosafarbene Creme testen. Ihre Haut sei sofort besser geworden, Nebenwirkungen habe sie keine gespürt, erinnert sich Kerstin Suborg.

Die beiden Studenten überreden den Bochumer Dermatologie-Professor Peter Altmeyer, das Mittel in einer klinischen Studie zu testen. Wieder haben sie Erfolg, auch die Wissenschaftler sind von der einfachen Mixtur überzeugt. Klingelhöller lässt sich die Creme weltweit patentieren. 936 Millionen Dollar seien die Rechte wert, schätzt ein Wirtschaftsprüfunternehmen.

Bis hierhin hat der Autor Klaus Martens die Geschichte sauber und packend erzählt, doch noch lebt sie allein aus der Faszination heraus, dass zwei Studenten zu Hause etwas entwickelt haben sollen, woran eine riesige, hochtechnisierte Branche bisher gescheitert ist. Jetzt geht es um Grundsätzliches: Will die Pharmaindustrie überhaupt ein Medikament auf den Markt bringen, das Neurodermitis und Schuppenflechte heilen kann?

Insgesamt 16 Firmen stellen Klingelhöller und Hein ihre Creme vor - in einer Branche, in der ständige Fusionen die Konzernnamen immer länger werden lassen, haben sich die beiden Entwickler damit an alle wichtigen Gesprächspartner gewandt. Aber erfolglos. Die Pharma-Manager sind von der Wirksamkeit des Mittels überzeugt, produzieren wollen sie die Creme namens Regividerm - geschätzter Preis pro Dose damals: 40 Mark - trotzdem nicht. Sie passe nicht ins \"Konzept\", in die \"strategische Ausrichtung\", sagen die Manager. Begründen könne er das nicht, sagt einer von ihnen verlegen, es sei kompliziert.

Dabei ist die Geschichte eigentlich einfach. Die Pharmaindustrie verdient an Krankheiten, indem sie Medikamente verkauft. Den Preis setzen allein die Firmen fest. Rüdiger Weiss, ein ehemaliger Kollege von Klingelhöller, der ihm die Patentrechte an der Creme inzwischen abgekauft hat und sich selbst an der Vermarktung versucht, sagt: \"Man möchte vermeiden, dass ein Medikament, das deutlich preiswerter ist, das keine Nebenwirkungen hat, auf den Markt kommt, weil man die eigenen, viel teureren Projekte nicht gefährden möchte.\"

Geschickt nutzt der Film die emotionalen Momente. Wenn Mitentwickler Thomas Hein mit brüchiger Stimme sagt, für ihn sei die Welt zu Ende, wenn die Kamera einen kleinen Jungen in die Sprechstunde begleitet, wo seine geschundene Gesichtshaut neu bandagiert wird, nur Augen, Nase und Mund bleiben frei. Doch so stark diese Bilder sind, erkennt man dank der gut dokumentierten Recherche und des sachlichen Tonfalls, dass der Film mehr will als Mitleid wecken für acht Millionen Patienten und zwei gescheiterte Erfinder. Die Sorgfalt des auf Wirtschaftsthemen spezialisierten WDR-Journalisten Klaus Martens zahlt sich aus: Mit jedem Gesprächspartner, jeder weiteren Information wird der Irrsinn, in den die Profitgier der Pharmakonzerne mündet, deutlicher.

Ein Einzelfall ist diese rosafarbene Creme nicht. So ersetzte der Pharmakonzern Novartis vor zwei Jahren ein preisgünstiges und wirksames Mittel, mit dem sich eine häufige Augenerkrankung kurieren lässt, durch ein fast identisches, aber viel teureres Medikament. Aus zulassungsrechtlichen Gründen dürfen Ärzte das alte Mittel zur Therapie nicht mehr verwenden - obwohl es erwiesenermaßen hilft und statt 15 000 Euro pro Patient nur 300 Euro kostet. Und vor zwei Wochen erst veranlasste die Europäische Union Durchsuchungen in Pharmakonzernen wegen des Verdachts, dass diese die Markteinführung billiger Nachahmepräparate durch Absprachen verhindern wollten. Der Arzneiverordnungsreport 2009 kommt zu dem Schluss, dass viele teure Präparate ohne weiteres durch ähnliche, aber günstige Medikamente ersetzt werden könnten: 1,7 Milliarden Euro ließen sich auf diese Weise pro Jahr sparen.

\"Geld verdient man mit chronischem Leid\", sagt Karsten Klingelhöller im Zimmer einer Schweizer Klinik. Der Kampf um die Markteinführung seiner Creme hat ihn nicht nur finanziell ruiniert, sondern auch krank gemacht. Wie es sich der hochverschuldete Mann leisten kann, jahrelang in einer offensichtlich nicht ganz billigen Schweizer Klinik zu leben, ist eine von zwei Fragen, die dieser ansonsten schlüssige Film unbeantwortet lässt. Die andere Frage ist, ob die rosafarbene Creme jemals auf den Markt kommen wird.

Heilung unerwünscht. Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern, ARD, Montag, 21 Uhr.

(SZ vom 19.10.2009/rus)
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 19-10-2009 22:51:42 
Ayouna
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Zur Zeit auch auf mdr das Thema Impfen. Sehr interessant!

lg
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 20-10-2009 09:34:02 
kat
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Heilung unerwünscht - Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern
3:20 - 4:05, 20.10.2009 (Heute) - ARD


So wie es aussieht, wird das also heute nochmal wiederholt. Also, presonic, vielleicht kannst Du es ja da anschauen (ist natürlich ne blöde Uhrzeit) ...oder aufnehmen?


Außerdem schau mal hier:

http://www.heilpraktiker-foren.de/forum/showthread.php?t=13800
Ne Salbe selber mixen ist nicht schwer und macht sogar Spaß. Man benötigt nur ne Waage zu Hause. Für meinen Kleinen mache ich mir die Salben auch selber, weil ich die Paraffine nicht will...und da man harmlose Salben ja eh nicht mehr vom Arzt, also von der Kasse bekommt...lohnt es sich auch finanziell. Ich bestelle das z.B. bei Spinnrad im Internet.
http://www.spinnrad.de/de/kosmetik/kosmetik-zum-selbermachen/index.php
Rezepte gibt es auch genug im Internet.

z.B. hier: http://www.heilkraeuter.de/salben/index.htm
VG
Kat
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Zuletzt geändert am: 20-10-2009 09:45:39 von kat aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 20-10-2009 15:37:52 
kat
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Hier doch noch was gefunden für alle die nicht TV gucken konnten.

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3161202

und das

http://ardmediathek.de/ard/servlet/content/3161624;jsessionid=61E2B1F542B1519B192FFBBA81453E56


...möglichst bald ansehen, da ev. nicht lang verfügbar.
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Zuletzt geändert am: 20-10-2009 15:39:35 von kat aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 20-10-2009 15:40:52 
miri
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Wow, super und Dankeschön.

Liebe Grüße
Miri
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 20-10-2009 17:36:38 
presonic
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

kat, du bist die beste. so tolle salbenseiten und dann auch noch den link! DANKE!!!!
danke auch an miri!
ich hoffe ja noch immer auf heilung. die salben beziehen sich zwar eher auf neurodermitis und schuppenflechte, aber ich denke, probieren kann mans immer!
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 21-10-2009 11:56:15 
Babsi
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

hier findet ihr weitere infos.

http://www.regividerm.de/aktuelles/

20. Oktober 2009

Die Reaktionen der Zuschauer des ARD Filmes “Heilung unerwünscht – Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern” von Klaus Martens sind sehr zahlreich – und zum Teil werden wir mit äußerst erschütternden Schicksalen der Betroffenen konfrontiert!

Anrufer aus der ganzen Welt fragen quasi im Minutentakt via Email, Brief und über unser Regividerm – Telefon an und wollen mehr über das Projekt erfahren. Wir sind kaum in der Lage, alle Anfragen angemessen zu beantworten und bitten auf diesem Weg um Ihr Verständnis, wenn Sie uns nicht direkt erreichen und Ihre Emails und Briefe erst verspätet von uns beantwortet werden können.

Viele Ihrer Fragen werden jedoch hier auf unseren Webseiten in der Rubrik “Antworten auf Fragen” beantwortet, die wir fortlaufend aktualisieren.

Durch die aktuell eingegangene Kooperation mit einem kleinen, unabhängigen Vertriebspartner sind wir zuversichtlich, bald allen Wünschen und Anfragen gerecht zu werden. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kann nun also davon ausgegangen werden, dass Regividerm Vitamin B 12 Salbe im November 2009 in den Apotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich ist.

Bitte beachten Sie: Bestellungen von Regividerm Vitamin B 12 Salbe können wir NICHT annehmen und Proben von Regividerm Vitamin B 12 Salbe sind NICHT verfügbar!

Unter Angabe der so genannten PZN Nummer 5523487 sollten die Apotheken in der Lage sein, Ihre Bestellung von Regividerm Vitamin B 12 Salbe grundsätzlich auch schon heute entgegen zu nehmen. Regividerm Vitamin B 12 Salbe ist dennoch im Moment nicht direkt lieferbar – wir können derzeit auch nur eine sehr kleine Menge Regividerm Vitamin B 12 Salbe produzieren


Was wird Regividerm® Salbe kosten?

Der empfohlene Verkaufspreis für eine 100 g Tube Regividerm® Salbe wird 28.85 Euro betragen. Damit wird der Verbraucherpreis ca. 40% unter dem preisgünstigsten Vergleichspräparat für die Indikation Psoriasis liegen.
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 21-10-2009 12:01:20 
kat
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Das habe ich in einem Neurodermitisforum gefunden (unter Ursachen...wo übrigens auch Impfungen Thema sind ):
http://www.neurodermitis.ch/cgi-bin/neurodermitis/forum/board.cgi


Zitat:
Regividerm Salben-Rezept
Herstellung einer Salbe:
350 ml Avocado-oel,
350 ml dest. Wasser,
70 ml D-Panthenol,
525 mg Cyanocobalamin,
175mg Hydroxycobalamin und
100 g Emulgator, z. B. erhältlich unter den
Handelsnamen Euxyl K, Lamecreme oder Emulsan,
vermischt und anschließend auf 1000 ml aufgefüllt.

Quellen:
http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?WO=1994028907&IA=EP1994001951&DISPLAY=DESC
http://de.wikipedia.org/wiki/Regividerm
http://www.psoriasis-netz.de/themen/produkte-aktuell/regividerm.html
\"Heilung unerwünscht. Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern\"
Video zur Sendung: http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3161202
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 21-10-2009 12:03:10 
Babsi
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

ein Buch dazu:

Klaus Martens
Heilung unerwünscht
erscheint Anfang November
Broschur, ca. Preis
EUR 16,95 [D] / 29,50 sFr.
ISBN 978-3-8321-9531-1
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 21-10-2009 12:10:32 
Babsi
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

danke für die rezeptur der creme, im buch soll das rezept auch stehen.
habe gerade unter der nr. 0700-7344843376 versucht anzurufen, leitung ist überlastet aufgrund der ganzen anfragen. wäre klasse, wenn die creme endlich rauskämme.
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 21-10-2009 16:16:32 
presonic
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

habs grad probiert, bei mir kam ein rosafarbener pudding raus. total ausgeflockt. irgendwas müssen die anders machen als ich. :-(((((
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 21-10-2009 17:49:16 
Babsi
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

:) Zum Glück kommt das Produkt auf den Markt. Werde es ausprobieren.
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 22-10-2009 10:10:02 
kat
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Was hast Du genommen für die Rezeptur? ...die Sachen von der Heilkräuterseite oder das Rezept mit Vit. B12?

Beim Emulgator Tegomuls wird die Creme wirklich vorübergehend puddingartig (sieht richtig köstlich aus)...das ist ok so...beim Abkühlen ändert sich das dann langsam. Aber eins musst Du machen beim Vermischen der Phasen und solange die Creme abkühlt : Rühren, rühren, rühren!!!

Ich habe jetzt ne Salbe, die ich Ende August gemacht hab...ich lagere die dunkel im Schrank, aber nicht mal gekühlt...habe aber etwas Teebaumöl dran, das soll ein wenig konservieren...aber sonst keine Konservierung...die Creme ist heute noch ganz super.
Harnstoff macht die Creme etwas instabil, wenn viel davon dran ist...ich mache nur so 1-3% dran, das geht gut. Den Harnstoff musst Du vorher in der Wasserphase lösen.

...eigentlich brauchen wir die Pharma doch überhaupt nicht :)
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 22-10-2009 12:37:18 
sophie
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

meine fragen: wenn der mann die salbe auf den markt bringen wollte, wieso hat er nicht als alternative in erwägung gezogen die salbe halt NICHT als arznei auf den markt zu bringen. dazu brauchte er weder die anerkennung als arznei, nich braucht er dazu die pharmaindustrie. klar, die pharmaindustrie ist böse, aber beim thema salbe hätte der herr noch alternativen gehabt um diese auch mit anderen investoren aus alternativ-heilkundlicher schiene an den mann zu bringen. ganz zu schweigen von der dramatik, die die worte des arztes an den patienten \"leider können wir ihnen keine weiter salbe geben\" dargestellt hatten. es ist ja kein problem, dem patienten zu sagenjj \"sodale so wird die salbe zusammengemischt, benutzen sie ihre beine, laufen sie in die apotheke und lassen sie sich das zusammenmischen\".

naja ...
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 22-10-2009 12:38:18 
presonic
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

tegomuls ist hier nicht erhältlich. ich hab tween 80 genommen, aber das funktioniert offenbar nicht. :-(
bin zur zeit wirklich verzweifelt, weil es so schlimm ist und mir keiner helfen kann. :-((
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 23-10-2009 08:58:54 
kat
Extrem fleissiges Mitglied
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

Ja, Sophie...manches ist mir dabei auch nicht ganz klar.

Hi Presonic...und Emulsan...kannst Du den bei Euch kaufen?

Kannst Du Dir das nicht aus Deutschland bestellen? Son Tütchen Tegomuls kostet 2,95...auch in jeder dt. Apotheke.

http://www.spinnrad.de/shop/Kosmetik/Kosmetik-zum-Selbermachen/Emulgatoren
http://www.spinnrad.de/de/psn/service/Versandinformationen/index.php

...klingt, als liefern die auch ins Ausland...nur gegen höhere Versandkosten...
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 Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern .. 28-10-2009 17:56:09 
presonic
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Betreff:Aw: Heilung unerwünscht Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern ARD 19.10.09

danke für den link,
nach emulsan werd ich noch einmal fragen. (tegomuls kennt wirklich KEIN apotheker hier. nicht mal die in den richtig tollen apotheken, die vieles selber machen, von der salbe bis zum tee und wo´s wirklich jedes homöopathische mittel, schüsslersalz o.ä. gibt...)
rigividerm ist übrigens ab november erhältlich! *freu*
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