Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 09:49:05 
Liesa
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Wenn ich richtig informiert bin, besuchen 0,8 % der deutschen Schüler eine Waldorfschule.
Warum bloß wird diese Minderheit dermaßen als \"Störfaktor\" angesehen?

Wir haben eine Waldorf-Familie in der Bekanntschaft, die ich natürlich immer mal mit Fragen \"löchere\". Eine Bilanz.

Die sind doch alle etwas spinnert.

Mag sein, aber ein Außenseiter ist schließlich nicht per se schlecht. Wenn man Eurythmie tanzt, dann hat das keine negativen Auswirkungen auf irgendjemanden. Und wenn man das zu doof findet, ist man ja nicht in der Schule festgeklebt, sondern kann sofort auf die Regelschule wechseln.

Die haben doch Fernsehverbot.

Ist Quatsch. Aber auch, wenn es so wäre, hätte es eher positive als negative Folgen für die Gesellschaft.

Die leben absolut im Gestern und sind z. B. ganz technikfeindlich.

Die 12-jährige Tochter dieser Familie hat mir *alter Schachtel* gerade bei PC-Problemen auf die Sprünge geholfen. PC-Spiele wollte ich eh nicht haben.

Die wachsen so weltfern auf, dass sie hinterher nicht den Sprung in die Wirklichkeit schaffen.

Mag sein, dass \"die\" weniger prügel- und abzieh-erprobt sind. Das muss man aber echt nicht haben, oder?
Ansonsten steht die Familie mit beiden Füßen im prallen Leben. Arbeitgeber im sozialen Bereich freuen sich mitunter über Bewerber aus der W-Schule.

Rudolf Steiner war Rassist.

Wird ihm vorgeworfen - ich kenne aber nicht den Zusammenhang der öfter mal zitierten Texte. Wichtig finde ich die Frage, ob es irgendwelche Auswirkungen gibt auf heutige W-Schüler, ob dort überdurchschnittlich viel bedenkliche Ansichten vorkommen. Das wird zur Zeit m. W. nicht thematisiert, was aufzeigt, dass sich die Relevanz wohl erübrigt.

W-Schulen sind Nester von Impfgegnern und damit eine Gefahr.

Da dort die Meinung zum Impfen liberal ist - es gibt alles, von Stiko-durchgeimpft + HPV bis ungeimpft, kann man das wohl so nicht sagen. Der letzte Masern-Ausbruch in NRW soll m. W. in einer Duisburger Gesamtschule ausgebrochen sein. Und man nennt des öfteren auch Montessori-Schulen als Sündenbock, die aber mit Anthroposophie so gar nichts am Hut haben.

Die mischen sich ins Privatleben ein. Ich kenne eine Frau, der nahegelegt wurde, sich nicht mit so starken Farben zu kleiden.

Das wird stimmen. Jedem Tierchen sein Pläsierchen, manche Frauen sind leider klamottenfixiert, ob sie nun die anthroposophische Brille auf haben oder nicht. Spricht weder für noch gegen W-Schulen.


Weihnachtliche Grüße!

Euer Lieschen
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 10:35:48 
cherrymuffin
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Ich finde das Waldorfkonzept klasse und würde meinen Sohn auch gerne In einen Waldorfkindergarten schicken. Es wäre ein schöner Kontrast zum Leben zu Hause. Ich bin da nicht so fixiert und unser Sohnemann bekommt auch sein Plastikspielzeug und wird auch Tv sehen dürfen. Jedoch wird in Waldorfkindergärten der Umgang mit der Natur erlernt was in der heuteigen Zeit meißt zu kurz kommt.

Viele die einen Waldorfkindergarten/Schule berichten von einer schönen Zeit, was man von der anderen Seite ja nicht sehr behaupten kann.

Ich habe es bei meinen Nichten und Neffen miterlebt. Schon der Kindergarten übt Druck auf die Kinder aus.

Ín meinem Bekanntenkreis ist ein Waldörfer und der ist alles andere als weltfremd und auch sehr modern und aufgeschlossen. Ein sehr kreativer Kopf und Computerass. Aber auch er mußte nach der Waldorfzeit alle Abschlüsse nachholen, da er wirklich keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hatte.

Ein Problem der Gesellschaft?! Wir haben uns daher auch für den \"normalen\" KIGA entschieden. Ich möchte nicht, dass unserem Sohn schon in der Kindheit die Außenseiterolle angedichtet wird. Es ist zwar traurig, aber wahr.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 10:59:23 
Liesa
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cherrymuffin schrieb
Zitat:
Ein Problem der Gesellschaft?! Wir haben uns daher auch für den \"normalen\" KIGA entschieden. Ich möchte nicht, dass unserem Sohn schon in der Kindheit die Außenseiterolle angedichtet wird. Es ist zwar traurig, aber wahr.

Danke für den Text, cherry! Ich sehe klarer: Diejenigen, die die abschreckenden Gerüchte verbreiten, schüren die allgegenwärtige Angst, Außenseiter zu sein.

Ich behaupte: Die Welt wäre arm an Ideen und bunten Farben, wenn es keine Außenseiter gäbe. Ich kenne beruflich bedingt eine ganze Menge und find\'s prima.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 13:39:04 
cherrymuffin
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Ja da hast du recht. Eigendlich bin ich auch alles andere als ein Mitläufer.

Doch es ist doch traurig, wenn er dann später alle Abschlüsse nachholen müsse und generell in der Gesellschaft nicht zurecht kommen würde, auf Grund der Gesellschaft??!

Man weiß ja auch nicht wie sich sein Kind mal entwickelt, ob es genug Stärke haben wird und für seine Einstellung kämpft. Natürlich möchte man es auf diesen Weg leiten, aber schließlich wird er sich seine eigene Welt und Denkensweise anlegen und man möchte doch keine Steine in den Weg legen....
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 14:12:54 
Liesa
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Nein, cherry, Du warst so direkt nicht gemeint ...

Aber nun doch: Wenn ein Kind im Waldorfkindergarten war, wird es nicht zwangsläufig einen Schulabschluss nachholen müssen - es gibt schon auch Eltern, die entscheiden sich für den W-KiGa und dann für die \"normale\" Grundschule. :)
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 14:18:11 
mama2
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Jeder Walddörfer ksnn extern alle Abschlüsse machen. Und daslassen mit Abitur die W- Schule !

Lg Anya
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 14:21:10 
mama2
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Waldorf..Tippfehler und

es fehlt mein halber Text :(...mhhh es fehlt: Viele sind bis zum Abitur auf der W-Schule! Alle Schul Abschlüsse/Prüfungen kann man extern während der Schule machen .
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 15:48:49 
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Liesa schrieb:
Zitat:

Rudolf Steiner war Rassist.

Wird ihm vorgeworfen - ich kenne aber nicht den Zusammenhang der öfter mal zitierten Texte. Wichtig finde ich die Frage, ob es irgendwelche Auswirkungen gibt auf heutige W-Schüler, ob dort überdurchschnittlich viel bedenkliche Ansichten vorkommen. Das wird zur Zeit m. W. nicht thematisiert, was aufzeigt, dass sich die Relevanz wohl erübrigt.

Ich würde meine Kinder nicht auf eine Schule schicken die sich auf eine Ideologie beruft die von einem Mann stammt der sowas gesagt hat:
Zitat:
\"Sehen Sie, so hat sich die Sache entwickelt, dass diese fünf Rassen entstanden sind. Man möchte sagen, in der Mitte schwarz, gelb, weiss und als ein Seitenhieb des Schwarzen das Kupferrote, und als ein Seitenzweig des Gelben das Braune - das sind immer duie aussterbenden Teile. Die Weissen sind eigentlich diejenigen, die das Menschliche in sich entwickeln.\"

(Rudolf Steiner; GA 354, S. 62f.)
Zitat:
\"Alle Begründungen von bestimmten Rechten, wie sie z.,B, die Naturrechtslehrer versuchen, sind Sophistereien. Alles Recht hat seinen Ursprung in der Macht. Der Stärkere überwindet den Schwächeren und drängt ihm seinen Willen auf. Dieser richtet sich dann nach jenem; was der erstere will gilt als Recht. Nachdenken darüber, ob jemandem ein Recht wirklich zustehe, beruht auf einem Verkennen dieses dieses Charakters des Rechtes. Wie lange ein Recht gilt, kann nur davon abhängen, wie lange derjenige, der sich das Recht erobert hat, es zu verteidigen im Stande ist.\"

(Rudolf Steiner zu Zitaten von Goethe über das Regieren)
Zitat:
\"Zuletzt würden nur mehr Braun- und Schwarzhaarige da sein können; aber wenn nicht abgeholfen wird, so bleiben sie zugleich dumm. Denn je stärker die Körperkräfte sind, desto weniger stark sind die seelischen Kräfte. Und die Erdmenschheit würde vor der Gefahr stehen, wenn die Blonden ausstreben, dass die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde. (...) Die Menschen würden ja, wenn die Blauäugigen und Blondhaarigen aussterben, immer dümmer werden, wenn sie nicht zu einer Art Gescheitheit kommen würde, die unabhängig ist von der Blondheit. Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit Nahrungssäften, geben ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Augen und Haare hinein. Daher werden sie Materialisten, gehen nur auf dasjenige, was man sehen kann, und es muss durch eine geistige Wissenschaft ausgeglichen werden. Man kann also eine Geisteswissenschaft haben in demselben Masse, als die Menschheit mit der Blondheit ihre Gescheitheit verliert. (...) Denn es ist tatsächlich so, dass, je mehr die blonden Rassen ausstreben, desto mehr auch die instinktive Weisheit der Menschen stirbt. Die Menschen werden dümmer.\"

(Rudolf Steiner: Über Gesundheit und Krankheit. Dornach 1983, S. 103)
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 17:22:10 
mama2
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Mag sein das er das war, kann sein das vieles nur so hineininterperetiert wurde, fast eine ganze Gesellschaft war Rassistisch in Deutschland zu einer bestimmten Zeit!!Genügend \"nicht Anthroposphen\" waren Rassistisch und auch heute gibt es immer noch genügende davon--unabhängig von Anthrop.!!!

Geh mal in ne Waldorfschule und frag mal wer den Steiner nachbetet und an welcher Schule seine ganzen Ideologien zu 100% gelehrt werden??? So gut wie nirgends, ausser den kreativen und eurethmitischen Geschichten, die ja nun auch nicht sonderlich schädlich sind ;)!

Hier mal ein ganz interessanter Bericht , der eigentlich aussagt, das Steiners Konzept, Ideologie von Anfang an am scheitern war und sich nie wirklich so ducrhgesetzt hat, wie erhofft! Geschrieben von einem Waldorflehrer!

http://www.info3.de/ycms/printartikel_1753.shtml
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 18:29:03 
Liesa
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Hako, ich kann weder bestätigen noch entkräften, was Du zitierst, ich kenne mich mit Steiner so gut wie gar nicht aus. Und über das Umfeld (damals) müsste ich mich erstmal \"belesen\". Ich weiß nur von ein paar Leuten, die mal auf \'ner W-Schule waren oder noch sind, z. B. habe ich mal Studenten kennen gelernt, die von der W-Schule zu uns in die Hochschule kamen. Da habe ich wirklich nichts Bedenkliches feststellen können - eher das Gegenteil, diese Leute empfand ich als ausgesprochen anregend, vor allem wie charmant und humorvoll sie widersprechen konnten, fand ich absolut prima. (Fänd\' ich cool, wenn ich das Dir gegenüber genauso könnte, was, Hako?)
Nie entdeckte ich irgendwas mit auch nur entferntest rassistischer Tendenz - und ich höre wirklich \"zwischen den Zeilen\" bzw. die Flöhe husten.

Nein, es scheint mir vielmehr so, dass ein Feindbild aufgebaut und gepflegt werden soll und dass diese Äußerungen von Steiner gerade zupass kommen. Auf Waldörfler hat man immer schon rumgehackt, auch wegen Nichtigkeiten - ich kann mich erinnern, dass eine Frau (in meiner Kindheit) mal Nase rümpfend meinte \"die tragen ja nur Wolle und Baumwolle\". Igitt. Ich war dann mal kurz bei \"denen\" - und fand absolut faszinierend, dass sie eine Schaukel in der Wohnung installiert hatten. Das war damals ausgesprochen ungewöhnlich, und mein Kinderherz lachte!

Ich kann an diesen Menschen nichts Gefährliches finden. Habe in meinem Leben wirklich deutlich unangenehmere Leute getroffen.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 19:13:12 
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mama2 schrieb:
Zitat:
Geh mal in ne Waldorfschule und frag mal wer den Steiner nachbetet und an welcher Schule seine ganzen Ideologien zu 100% gelehrt werden??? So gut wie nirgends, ausser den kreativen und eurethmitischen Geschichten, die ja nun auch nicht sonderlich schädlich sind ;)!

Warum berufen sie sich dann auf den?

Quiz: Wer hat das gesagt?

“Das Judentum als solches hat sich aber längst ausgelebt,
hat keine Berechtigung innerhalb des modernen Völkerlebens,
und dass es sich dennoch erhalten hat,
ist ein Fehler der Weltgeschichte,
dessen Folgen nicht ausbleiben konnten.”


Mir ist völlig egal inwiefern eine solche Aussage aus dem historischen Kontext zu sehen ist. Damit kann man vielleicht erklären warum der Typ das damals so gesagt und gedacht hat, aber das ist keine Rechtfertigung dafür den heutzutage als Vorbild zu nehmen.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 19:21:36 
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@ Liesa

Ich sage nicht daß Waldorfschüler zum Rassismus erzogen werden, vermutlich tatsächlich eher im Gegenteil.

Trotzdem würde ich meine Kinder auf eine Schule schicken die ideologisch nach einem Rassisten ausgerichtet ist. Dieser Rassismus ist ja auch nur eine Seite. Um die Gesundheit ins Spiel zu bringen, der sagt doch auch daß nur die starken überleben sollten, und wenn man ihn zuende interpretiert die schwachen ausgemerzt werden müssen zum Wohle der Menschheit. Deshalb wollen Anthroposophen daß die Kinder krank sind. Das soll die starken stärker machen und die schwachen aussortieren. Hirte sagt doch zum Beipsiel selbst daß man den Preis der höheren Zahl an Masernopfer in Kauf nehmen soll damit die anderen an den Wildmasern stärker werden. Das ist nichts anderes.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 21:00:16 
mama2
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Hallo Hako,

aber warum kommst Du immer mit Steiner, keiner hier ist Anhänger von Ihm! Es ging Liesa um die Waldorfschule und ich denke, das man da mehr erfahren kann,als nur über Steiner und seinem oder Deinem Feindbild zu diskutieren!

Ich komme aus einer Jüdisch-deutsch-slawisch vermischten Familie, trotzdem hat mich meine Familie relativ Feinbildfrei erzogen, und dafür bin ich dankbar!!

Wie Liesa schon erwähnte, es sind auch NICHT Antroph. Kinder auf dieser Schule, mehr als Du glauben willst, zudem auch geimpfte Kinder!

Ich denke mir oft, das der Steiner viellicht einfach ziemlich abgedriftet war, vielleicht hat er zu viele Globuli bzw. Mittelbilder ans ich selbst getestet, da kann man schon mal schräg drauf kommen ;).....der Vater vom Ex Kanzler Schröder war auch bei den Nazis und der und der und es gibt noch sooo viele Alte wie Junge, in gehobenen wichtigen Positionen die ähnlich denken , wie die von Steiner zitierten Texte!

---quote Hako:
Trotzdem würde ich meine Kinder auf eine Schule schicken die ideologisch nach einem Rassisten ausgerichtet ist---ein freudscher Versprecher, mhhh??! ;)

Lg Anya
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 18-12-2007 21:22:49 
Liesa
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Du meinst: Du würdest Deine Kinder nicht auf eine solche Schule schicken.

Das musst Du ja auch nicht - oder bist Du je eingeladen oder gar aufdringlich angequatscht worden, dass Du es tun sollst??


Wenn es wirklich so ist (was ja sogar Du annimmst), dass diese 0,8 % der Schülerschaft in Deutschland nicht mit den bedenklichen Phrasen Rudolf Steiners in Berührung kommt, dann frage ich Dich: Warum wird trotzdem immer wieder gesagt, dass diese Schulen gefährlich sind? Warum kochen immer gleich die Emotionen dermaßen hoch?
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 01:42:47 
JimPansen
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Hako schrieb:
Zitat:
Ich würde meine Kinder nicht auf eine Schule schicken die sich auf eine Ideologie beruft die von einem Mann stammt der sowas gesagt hat
Ooh, da kommt mir jetzt eine Assoziation: \"Autobahn geht garnicht!\"

Spaß beiseite: Auch ich bin der Meinung, dass das was man heutzutage als Rassismus bezeichnet zu Lebzeiten Steiners die Normalität war. Was das angeht war er wohl einfach nur Mainstream. Blickt man in die Zukunft, dann ist es vielleicht ganz gut wenn man heute \"alternativ\" drauf ist. Z.B. Impfkritiker oder so...
Könnte ja sein, dass der heutige Mainstream in einigen Jahrzehnten auch nicht mehr so gut ankommt.

Ich befürchte auch fast, dass das Zitat mit dem \"Recht des Stärkeren\" aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
Denn: Selbstverständlich ist \"Recht\" eine menschliche Erfindung. Ich frage mich ernsthaft, wie der heutige Kopfmensch unsere Rechtsauffassung vor der Logik rechtfertigen will!
Ohne so \"metaphysische Spinnereien\" wie eine Seele oder einen Gott hat man doch wirklich keinen Grund sich irgendwie einzuschränken - sofern man mächtig genug ist jede Opposition im Keim zu ersticken.

Warum hält sich überhaupt jemand an Gesetze? Doch nur, weil er sonst eingesperrt wird (die Polizei ist eben ziemlich mächtig). Das ist eine simple Erfolgsmaximierungsstrategie.
Wer mächtiger als die Polizei ist, der neigt viel weniger dazu, sich an Gesetze zu halten. Ich denke da etwa an Verbrechersyndikate und multinationale Konzerne. Wenn die durch das Brechen oder Umgehen von Gesetzen mehr Geld oder Macht bekommen, als sie durch etwaige Sanktionen verlieren, dann gibts da kaum Skrupel.

Man gewichtet einfach den erreichbaren Gewinn mit der Wahrscheinlichkeit, dass man nicht erwischt wird und zieht den möglichen Verlust mal der Wahrscheinlichkeit aufzufliegen davon ab. Wenn das Ergebnis positiv ist sind die Gesetze uninteressant. Passiert tagtäglich überall in Deutschland und auf der ganzen Welt.

Und nur weil Steiner das erkannt hat wird er jetzt abgeurteilt?
Er hat wohl nicht dazu aufgerufen die Schwachen auszumerzen (nehme ich jedenfalls mal an). Das wäre auch blödsinnig, wenn man obige Zusammenhänge verstanden hat. Weil die Menschen sich auch so verhalten, wenn man ihnen das nicht erkärt und sie nicht aufstachelt.

Das bringt mich zu der Frage, warum anscheinend so viele Leute es für gewinnmaximierend halten, Waldorfschulen und Steiner als schlecht anzusehen. Vielleicht ja nur deshalb, weil sie sich damit auf die Seite der Mehrheit stellen, die tendenziell mächtiger ist. D.h. sie wären Mitläufer, ohne eigene Meinung.
Ach ja, unsere Demokratie basiert ja irgendwie auf Mehrheitsentscheidungen. Wir haben das Recht der Stärkeren (d.i. der Mehrheit) zur Verfassung auserkoren! Und da wo die Demokratie nicht ganz korrekt angewandt wird, da ist einfach das Machtgefüge verschoben (kommt vor - natürlich sind nicht alle Menschen gleich, durchschnittlich mächtig).

Nichts anderes steht in diesem Steiner-Zitat.

Noch eine Assoziation:
Auch Asimov hatte das verstanden, wie seine Foundation-Trilogie zweifelsfrei beweist. Anstrengend zu lesen zwar, aber mit brillianten Gedankengängen. Asimov eben. B)

lg
Jim
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 08:09:40 
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JimPansen schrieb:
Zitat:
Und nur weil Steiner das erkannt hat wird er jetzt abgeurteilt?

Du interpretierst so lange daran herum bis es ok ist was er sagt.
Zitat:

Das bringt mich zu der Frage, warum anscheinend so viele Leute es für gewinnmaximierend halten, Waldorfschulen und Steiner als schlecht anzusehen. Vielleicht ja nur deshalb, weil sie sich damit auf die Seite der Mehrheit stellen, die tendenziell mächtiger ist. D.h. sie wären Mitläufer, ohne eigene Meinung.

Das ist mir auch zu billig. Man ist nicht gegen etwas weil man einer Mehrheit angehören will.

Ich denke eher daß es umgekehrt ist. Die Anhänger bestimmter Minderheiten machen das nur um dagegen zu sein, um es besser zu wissen und sich überlegen zu fühlen. Das bemerke ich sogar hier im Forum bei manchen Teilnehmern ganz deutlich.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 08:45:01 
Liesa
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Da vertust Du Dich aber ganz gewaltig. Hier will sich so schnell niemand \"überlegen fühlen\". Diskussionen sind zwar per se ein verbales \"Kräftemessen\" (bei dem Du ja gern + oft + stringent mitmachst), das heißt aber auf keinen Fall, dass wir das Bedürfnis haben, uns aufzublähen und als Nabel der Welt hinzustellen.

Ganz persönlich, Hako: Aus gegebenem Anlass habe ich mir die damalige Reaktion meines Sohnes auf die t-Impfung nochmal deutlich in Erinnerung gerufen. Ich sehe mich noch zitternd das Kind \"einpacken\" und zum Arzt fahren. Das hat nichts, aber auch nichts mit Überlegenheitsgefühlen zu tun. Und wenn Du zum 50. Mal zur Therapie fährst und wieder und wieder runterbeten musst (weil nochmal neue Praxis ...), was Dein Sohn Außergewöhnliches hat, dann fühlste Dich wirklich ganz klein und mickrig.

Aber: Wenn so Leute wie Du ankommen und das alles in Zweifel ziehen bzw. sich mal gerade auf ein Kann-ja-mal-Vorkommen herablassen, dann müssen wir daran wachsen. Sonst geht man kaputt. Kann ja sein, dass Du zusammen mit Deinen Meinungskollegen Leute mit meiner Ansicht/ meinen Erfahrungen verbal \"kaputtkriegen\" willst, aber das lasse ich nicht zu.

Und beim Thema Waldorfschulen fällt mir eben auch auf, dass \"man\" da gehörig was kaputtmachen will und immer schon wollte. Wie gesagt, dieses Stänkern ist mir schon vor vielen, vielen Jahren aufgefallen, als ich selbst noch ein Kind war - das auf eine \"normale\" Schule ging. Sicher lag es an meiner absolut liberalen Erziehung ohne Feindbilder, dass mir das damals schon aufgefallen ist - Anthroposophen, Vegetarier usw. wurden gern mal bewitzelt bis verunglimpft, und leider hat sich das ja bis heute gehalten. Warum? Sie tun einem doch nichts. Natürlich gibts da fanatische Gestalten. Aber dazu muss ich sagen, dass ich um Fanatiker jedweder Couleur einen Bogen mache. Mir ist es völlig wurscht, wer meine Meinung wann wie wohin drängen will. Meine Meinung ändert sich gewiss nicht, wenn jemand reinfunkt. Sondern ich \"sammle\". Und zwar mitunter auch an ungewöhnlichen Orten.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 10:04:05 
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Interessant daß Du dich ständig von mir angesprochen fühlst.


Mir geht es um so was:

\"Die Schulmedizin-Fraktion hier im Forum spukt mal wieder große Töne, immer stänkern aber was können die schon selber vorweisen? Allein in Deutschland jährlich über 200.000 Krebstote! Weltweit jährlich Millionen Krebstote trotz jährzehntelanger intensivster Forschungskosten, die in die hunderte Milliarden Dollar gehen...\"


Ich diskutiere mit diesem Type gar nicht erst. Was hat der sich darüber aufzuregen? Der kann keine Alternative vorweisen und polemisiert ohne Ende herum. Der will es besser wissen und stellt sich arrogant über die ach so dummen und korrupten Mediziner.

200.000 Tote sind ein Erfolg. Ohne Krebstherapien wären mindestens doppelt soviele. Aber das geht ja in den Schädel dieser Leute nicht rein.
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Zuletzt geändert am: 19-12-2007 10:07:57 von aus folgendem Grund
 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 10:23:52 
mama2
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Zitat:
Ich denke eher daß es umgekehrt ist. Die Anhänger bestimmter Minderheiten machen das nur um dagegen zu sein, um es besser zu wissen und sich überlegen zu fühlen. Das bemerke ich sogar hier im Forum bei manchen Teilnehmern ganz deutlich.
Beachten Sie: Obwohl kein Forencode oder Smiley-Button angezeigt wird, so können Sie diese trozdem benutzen.

Hako,

mhh merkt man bei Dir auch ;), im Grunde gehört jeder irgend einer Minderheit an, sei es aus Berufsideologie, Religion, Familie usw. auch Du bist nicht der Nabel der Welt und die Welt besteht nicht nur aus Medizinern.....aber dürfen sich NUR Nediziner um diese Themen Gedanken machen und alles \"besser\" wissen?

NÖ ich denke nicht! Du hinterläßt ständig ganz deutlich den Eindruck und zwar mit \"Nachdruck\", dass Du uns völlig überlegen bist, zumindest bei dieser Thematik ;)

Aber mal ehrlich glaubst Du wirklich eine Mutter mit den Erfahrungen eines impfgeschädigten Kindes, fühlt sich \"überlegen\", macht das nur \"um dagegen zu sein\", ist hier weil sie alles \"besser\" weiß???

Sorry aber Dir fehlts eindeutig an Emphatie und der EQ ist -ja wissenschaftlich mittlerweile bewiesen, nicht \"weniger\" wichtig als der IQ.

Diese Eltern fühlen sich doch eher hilflos, fragend, unsicher, sie sind aufgefordert die Dinge anders zu betrachten, als vorher, als Ihr Kind noch völlig quitschfidel und gesund war. Und dann kommt da so einer daher wie Du, und ist nur auf Widerstand!

Mein Sohn hat auf die Tetanusimpfe auch äusserst heftig reagiert, zu guter letzt mußten wir auch ins KH und da mußte ich meinen Kleinen fest halten während im die Ärztin ca. 30min lang versuchet eine Nadel zu legen, ich mußte das wie am Spieß schreiende Kind festhalten ..ICH...mein EX konnte es nicht, der wäre fast zusammengebrochen, der konnte das nicht ertragen...ABER ich mußte stark sein, auch wnen ich am liebsten mein Kidn genommen hätte und wieder weggefahren wäre! Seine beiden Handgelenke waren über eine Woche blau und grün, abgesehen von dem Schock den er da hatte......ganz zu schweigen von den Nebenwirkungen der Tetanusimpfe........

Man fühlt sich wie ein Haufen Elend, Scheisse, hilflos, macht sich Vorwürfe, stellt sich die Frage ob ich ihm das erspart hätte, wenn ich die Impfe doch nicht gemacht hätte und ich habe mir schon 13 Monate Zeit gelassen damit!!!!!

Mein Sohn hat seit der Impfe NICHTS mehr gesprochen, 6 Monate später fing er wieder an! Keiner versucht Panik zu machen oder Druck, aber seine Sprache- im Verhältniss zu den anderen Kindern in seinem Alter- ist einfach \"anders\", er spricht mitlerweile zwar Sätze wie seine große Schwester, aber völlig chaotisch, grammtikalisch falsch, schwer verständlich für andere. ok Jungs sind später dran, es gibt auch Jungs in dem Alter die nicht so fit sind im reden, ABER er hat ja vorher und schon recht früh zum sprechen angefangen und dann war plötzlich Schicht im Schacht--NACH der Impfreaktion!!!!!!

und da soll man sich keine Gedanken machen, locker bleiben, so tun als sei nix passiert, alles schön reden, verdrängen....hauptsache weiter Impfen und sich Deinem Willen oder den Anderer beugen, keine Rücksicht auf sein \"eigenens\" Kind nehmen, dafür aber Rücksicht auf \"andere\" Kinder nehmen, nur damit man nicht blöd angesprochen wird von Leuten wie Du oder.......:angry: :woohoo:

Ne Danke, da gehöre ich doch lieber zu der Minderheit die \"nicht\" dem Mainstream hörig ist!

Und mein Fall/Kind Reaktion ist ja noch harmlos , im Vergleich zu Anderen!


Servus
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Zuletzt geändert am: 19-12-2007 10:29:53 von mama2 aus folgendem Grund
Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!
 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 10:28:50 
Liesa
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Ja-ha!! Wenn Du ständig schreibst Ihr, dann soll ich mich doch auch angesprochen fühlen, nicht?!

Ich habe selbstverständlich meine Sympathien hier ... und gerade deshalb schreibe ich so wenig wie möglich Ihr (alle). Es gibt schließlich die mehr oder weniger blumigen Namen, die man zwecks Differenzierung benutzen kann ...

Und nun: Obwohl ich mit Gaston nicht gerade meinungskonform gehe - er meinte natürlich auch die Genese (ch könnte da Dönekes (ist plattdeutsch und heißt: anekdotenhafte Stories) erzählen, die selbst Dir die Schuhe ausziehen würden, da ich, was für ein Pech für die ganze Maschinerie, beide Seiten parallel beobachen kann - bis hin zum erhebenden Gefühl, als Kassenpatientin ins Privatpatientenwartezimmerchen auch mal hineinzudürfen, aus bestimmten Gründen. Während in er 2. Klasse der Bär tobt.

Sehr prima finde ich auch, dass die \"Kasse\" die Eltern mit ihrem Kind zu den U\'s drängt, die \"Private\" aber was zurückzahlt, wenn man sie nicht in Anspruch nimmt. Klingt doch logisch?
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 11:09:37 
JimPansen
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Hako schrieb:
Zitat:
Du interpretierst so lange daran herum bis es ok ist was er sagt.
Sorry, aber wenn das was er gesagt hat (in diesem Zitat) nunmal OK ist, dann brauche ich da nicht viel interpretieren.
Ich bin kein Steiner-Fan oder so, aber das genannte Zitat gibt nun mal keinen Grund her um Steiner zu verurteilen.
Vielleicht war das Zitat ja auch nur ungeeignet, aber so isses eben. Es steht jedem frei ein kompromittierenderes zu posten.
Zitat:
Das ist mir auch zu billig. Man ist nicht gegen etwas weil man einer Mehrheit angehören will.
OK, das ist der einzige Satz in meiner Argumentation, der Spekulation enthält. Deshalb steht ja auch ein \"vielleicht\" davor. Äußere Dich doch lieber mal zum Rest!
Zitat:
Ich denke eher daß es umgekehrt ist. Die Anhänger bestimmter Minderheiten machen das nur um dagegen zu sein, um es besser zu wissen und sich überlegen zu fühlen. Das bemerke ich sogar hier im Forum bei manchen Teilnehmern ganz deutlich.
Es steht Dir natürlich frei das zu denken. Ich weiß nicht wie das bei anderen Leuten ist, aber ich fühle mich im Allgemeinen nur dann überlegen, wenn ich wirklich was besser weiß. Und etwas besser wissen tut man nicht, indem man einfach mal gegen etwas ist (das sollte auch den meisten Minderheiten klar sein). Insofern gehe ich davon aus, dass die \"bestimmte Minderheit\" eine ziemlich kleine Minderheit ist.

MfG
Jim
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 11:15:07 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Ja-ha!! Wenn Du ständig schreibst Ihr, dann soll ich mich doch auch angesprochen fühlen, nicht?!

Ich habe geschrieben: \"bei manchen Teilnehmern\".

Zitat:
Und nun: Obwohl ich mit Gaston nicht gerade meinungskonform gehe - er meinte natürlich auch die Genese (ch könnte da Dönekes (ist plattdeutsch und heißt: anekdotenhafte Stories) erzählen, die selbst Dir die Schuhe ausziehen würden, da ich, was für ein Pech für die ganze Maschinerie, beide Seiten parallel beobachen kann - bis hin zum erhebenden Gefühl, als Kassenpatientin ins Privatpatientenwartezimmerchen auch mal hineinzudürfen, aus bestimmten Gründen. Während in er 2. Klasse der Bär tobt.

Sehr prima finde ich auch, dass die \"Kasse\" die Eltern mit ihrem Kind zu den U\'s drängt, die \"Private\" aber was zurückzahlt, wenn man sie nicht in Anspruch nimmt. Klingt doch logisch?

Du kritisierst das Gesundheitssystem. Das ist eine andere Baustelle.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 11:54:18 
JimPansen
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Hako schrieb:
Zitat:
Ich diskutiere mit diesem Type gar nicht erst. Was hat der sich darüber aufzuregen? Der kann keine Alternative vorweisen und polemisiert ohne Ende herum. Der will es besser wissen und stellt sich arrogant über die ach so dummen und korrupten Mediziner.

200.000 Tote sind ein Erfolg. Ohne Krebstherapien wären mindestens doppelt soviele. Aber das geht ja in den Schädel dieser Leute nicht rein.
Zum Krebs habe ich natürlich auch eine Meinung (ihr wisst schon, is wie mit den A...löchern - jeder hat sowas):
Die Krebsmedizin ist wirklich nicht besonders erfolgreich, und ob es ohne Chemotherapie und Bestrahlung wirklich viel mehr Tote gäbe wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Wenn man bedenkt wie lange da schon dran rumgeforscht wird ist das Ergebnis doch sehr ernüchternd. Die Nebenwirkungen einer Chemo sind anscheinend auch so übel, dass viele Patienten lieber den Krebs haben möchten als die Chemo.

Alternativen hat Gaston auch anzubieten (ich übrigens auch). Aber es muss ja jeder selber wissen welche Therapie er wählt.
Ein Beispiel wären organische Blausäureverbindungen (als \"Vitamin B17\" oder Amygdalin in der Schulmedizin in Ungnade gefallen), wie man sie in den Kernen von Steinobst findet. Warum in Ungnade? Weil Blausäure ja giftig ist (bei diesen Verbindungen ist man sich da allerdings nicht so sicher).

Aber wenn man sich mal die Mainstream-Chemos anschaut relativiert sich die mögliche Giftigkeit von Amygdalin doch überraschend stark. Z.B. frage ich mich gerade (eben erst rausgefunden), warum Cyclophosphamid (Senfgasderivat), was als immunsupprimierend und krebserregend eingestuft ist, trotzdem zur Krebstherapie verwendet wird. Diese Nebenwirkungen sind übrigens bei allen Krebsmedikamenten aus der Gruppe der Alkylantien gegeben.

Irgendwie pervers ist das schon. Aber Bittermandeln und Co. sind natürlich viel gefährlicher... die blockieren ja auch nur die Zellatmung (und wenn man den Befürwortern glaubt dann triffts in erster Linie Krebszellen - kann man jetzt bei Senfgas usw. nicht behaupten). Wenn man Blausäure überlebt hat man wenigstens keine bleibenden Schäden an der DNA...

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich behaupte hier nicht dass Amygdalin gegen Krebs wirkt (aber auch nicht, dass es nicht wirkt). Sondern nur, dass es weniger giftig als die üblichen Medikamente ist. Äpfel esse ich übrigens immer mit den Kernen (enthalten Amygdalin) und habe bisher noch nie eine schädliche Wirkungen feststellen können.

Aber was verstehen wir schon davon...

MfG
Jim
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 14:19:42 
Liesa
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Hako schrieb:
Zitat:
Du kritisierst das Gesundheitssystem. Das ist eine andere Baustelle.

... aber am selben Gebäude. Niemand zwingt einen Arzt, die \"Privaten\" mit besonderem Service zu erfreuen (und das \"gemeine Volk\" im Gegenzug mit besonders wenig). Und ich ziehe durchaus Rückschlüsse, die auch das Medizinische tangieren, wenn die zumindest angedachte Pflicht zur Kinder-U (Schlichtpatient) gegen Beitragsrückerstattung (Edelpatient) dasteht.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 14:44:17 
Nessie
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JimPansen schrieb:
Zitat:

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich behaupte hier nicht dass Amygdalin gegen Krebs wirkt (aber auch nicht, dass es nicht wirkt). Sondern nur, dass es weniger giftig als die üblichen Medikamente ist. Äpfel esse ich übrigens immer mit den Kernen (enthalten Amygdalin) und habe bisher noch nie eine schädliche Wirkungen feststellen können.

Aber was verstehen wir schon davon...

MfG
Jim

\"Allein die Dosis macht das Gift.\" - Paracelsus

Ich denke man darf nicht so platt sagen, dass die SM keinen Erfolg bei Krebs vorweisen kann.
Das Themenfeld ist bloss so komplex (so viele Krebsarten), dass es schon viele Erfolge braucht, bis man von Krebs besiegen reden kann.

Ich habe (an der Uni) schon ein Krebsmedikament getestet (damals an Zellkulturen), dass heute sehr erfolgreich eingesetzt wird. Andere sind kläglich gescheitert, weil es eben doch Gifte sind...

Ich finde es schade, wenn die Diskussion jetzt wieder ein ein SM ist gut/schlecht bzw. Homöopathie ist gut/schlecht - Gemetzel abdriftet. Diese beingen niemanden etwas, weil Krebs weder durch den einen noch durch den anderen so besiegbar ist.
Auch hier würde ein Zusammenarbeiten vielleicht am Ehesten den Durchbruch bringen.

LG, Nessie
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 15:02:53 
Liesa
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Nessie schrieb
Zitat:
Auch hier würde ein Zusammenarbeiten vielleicht am ehesten den Durchbruch bringen.

Nessie, Du sagst es!

Und um zur Waldorfschule zurückzukehren: Man guckt denen vieles ab und \"verkauft\" das als ganz ganz neue Erkenntnis (Fremdsprachenunterricht im Grundschulalter, \"Jedem Kind ein Instrument\", \"Die singende Grundschule\", weiter führende Schule nicht schon nach der 4. Klasse, überhaupt das Konzept der Gesamtschule ...). Umso mehr erstaunen (mich jedenfalls) die mitunter hassvollen Worte, die durch die Lande geistern und zur Zeit immerzu in diesen Steiner-Zitaten gipfeln.

Ich würde mir da auch schlichtweg Zusammenarbeit wünschen - u. a. mit ehrlicher Quellenangabe, an welchem Ort diese Neuerungen - s. o. - schon seit -zig Jahren Standard sind.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 19-12-2007 23:56:20 
JimPansen
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OK, ich wollte ja eigentlich gar nicht schon wieder gegen die SM wettern (ist auch nicht Thema des Threads). Ich wollte nur Hako zeigen dass es eben doch Alternativen gibt. Und dass auch in der SM nicht alles Gold ist was glänzt. Homöopathie ist sowieso nicht meine Schiene.

Gegen eine Zusammenarbeit habe ich selbstverständlich nichts. Es gibt nur eine Wahrheit und auch nur eine beste Therapie. Wer sich da künstlich auf ein bestimmtes Krebsparadigma beschränkt handelt unklug. Man muss alles Wissen und alle Erfahrung zusammentragen und das Beste daraus machen. Davon sind wir nur leider weit entfernt.

Nessie schrieb:
Zitat:
Das Themenfeld ist bloss so komplex (so viele Krebsarten), dass es schon viele Erfolge braucht, bis man von Krebs besiegen reden kann.
Das verträgt sich eigentlich nicht mit dem \"Chaosmodell\" der unkontrolliert wuchernden, entarteten Zellen. Da müsste dann nämlich praktisch jeder Krebs anders sein. Und dann hat man sowieso keine Chance, wenn man gegen jeden ein Mittel finden will. Dann muss man schon die Ursache ausschalten.

Zurück zum Thema:
Hinter den Waldorfschulen steht nunmal eine Ideologie, und das sollte man schon kritisch sehen. Da ich selber aber nicht auf einer Waldorfschule war kann ich dazu und zu ihrer Umsetzung in der Lehre wenig sagen. Die zwei Personen von denen ich weiß, dass sie auf einer Waldorfschule waren, sind jedenfalls umgänglich. Ich weiß also nicht was an Waldorfschulen schlimm sein soll. Ist wohl einfach Geschmackssache.

lg
Jim
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 00:10:36 
Liesa
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Ja, und bei einer Geschmackssache wundert mich eben dieses Theater - daher überhaupt meine Anfrage. Es muss irgendwas dahinter stecken, was mit Macht und/ oder Missgunst - oder noch was anderem - zu tun hat. Angst vor irgendwas. Genau dieses Gefüge interessiert mich.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 08:25:23 
cherrymuffin
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Ich denke,wenn etwas anders ist, produziert es immer Angst. Schließlich steht man zu seiner Entscheidung und will immer wieder mit gutem Wissen behaupten können, dass ist der richtige Weg. Kommen auf einmal ein paar Wenige die es \"anders\" machen und damit vielleicht auch noch besser drann sind, fühlt man sich arg am Ego gekratzt.
Das ist doch auch bei uns Impfkritikern so. Erzählt man, dass sein Kind nicht geimpft ist, wird man mit zig Argumenten beschwichtigt. Man geht halt einen anderen Weg der Gesllschaft und oft verstehen das die Leute nicht und wollen auch nicht wahr haben, dass es manchmal eine bessere Entscheidung ist....
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 08:53:28 
Gaston
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Nessie schrieb:
Zitat:
Diese beingen niemanden etwas, weil Krebs weder durch den einen noch durch den anderen so besiegbar ist.
Auch hier würde ein Zusammenarbeiten vielleicht am Ehesten den Durchbruch bringen.

LG, Nessie

Zusammenarbeit angesichts Millionen Krebstoten jährlich? Die Menschen sterben wie die Fliegen aber Roche & Co machen trotzdem jährliche neue Rekord-Millardengewinne. Da würde ich persönlich mich weigern, mit irgendeinem Strahl- und Gift-Onkologen zusammenzuarbeiten (Ausnahme Chirurg) Da würd ich eher Gras und Blätter fressen! :laugh:
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Zuletzt geändert am: 20-12-2007 09:01:29 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 09:01:15 
Nessie
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Gaston schrieb:
Zitat:
Nessie schrieb:
Zitat:
Diese beingen niemanden etwas, weil Krebs weder durch den einen noch durch den anderen so besiegbar ist.
Auch hier würde ein Zusammenarbeiten vielleicht am Ehesten den Durchbruch bringen.

LG, Nessie

Zusammenarbeit angesichts Millionen Krebstoten jährlich? Die Menschen sterben wie die Fliegen aber Roche & Co machen trotzdem jährliche neue Rekord-Millardengewinne. Da würde ich persönlich mich weigern, mit irgendeinem Onkologen zusammenzuarbeiten. Da würd ich eher Gras und Blätter fressen! :laugh:

Ich wünsche Dir bestimmt nicht, dass Du das mußt, aber wenn es denn doch irgendwann so kommen sollte - Laß es Dir schmecken... nicht qualifiziert, aber sonst fällt mir DAZU nix ein.

LG, Nessie
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 09:14:16 
Nessie
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JimPansen schrieb:
Zitat:
Nessie schrieb:
Zitat:
Das Themenfeld ist bloss so komplex (so viele Krebsarten), dass es schon viele Erfolge braucht, bis man von Krebs besiegen reden kann.
Das verträgt sich eigentlich nicht mit dem \"Chaosmodell\" der unkontrolliert wuchernden, entarteten Zellen. Da müsste dann nämlich praktisch jeder Krebs anders sein. Und dann hat man sowieso keine Chance, wenn man gegen jeden ein Mittel finden will. Dann muss man schon die Ursache ausschalten.

lg
Jim

Hallo Jim
leider nochmal off topic...
Jeder Krebs IST anders. Hast Du schon mal unterschiedliche Krebszellen gesehen? Genau wie \"normale\" Körperzellen differenziert sind, sind Krebszellen es bestimmt.

Es gibt durchaus schon gute Chemotherapeutika - eben für MANCHE Krebsarten. Bei anderen können wir leider erst die weiße Fahne ziehen. Deswegen wünsche ich mir die Zusammenarbeit auf mehreren Gebieten.

Leider sehe ich wenig Chancen ALLE Ursachen für Krebs auszuschalten (Cancerogene könnne durch die Lunge, die Haut, i.m. oder i.V. aufgenommen werden. Dann kommen noch die Strahlen (Gamma- und UV) dazu. Vielleicht bei manchen auch einfach eine genetische Komponente ohne externen Auslöser (Apoptosegen(e) defekt)- Vermutlich ist auch diese Liste ellenlang).
Insofern müssen wir wohl eher lernen mit dem Krebs zu leben.

LG, Nessie
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 18:13:31 
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Gaston schrieb:
Zitat:
Zusammenarbeit angesichts Millionen Krebstoten jährlich? Die Menschen sterben wie die Fliegen aber Roche & Co machen trotzdem jährliche neue Rekord-Millardengewinne. Da würde ich persönlich mich weigern, mit irgendeinem Strahl- und Gift-Onkologen zusammenzuarbeiten (Ausnahme Chirurg) Da würd ich eher Gras und Blätter fressen! :laugh:


Ich möchte mich eigentlich gar nicht auf eine Diskussion mit dir einlassen, aber dieses Posting ist so dreist, da kann ich nicht stillsitzen.

Die Heilungschancen bei fast allen Krebsarten haben sich in den letzten zehn, zwanzig Jahren deutlich gesteigert. Leukämie war früher ein Todesurteil für Kinder und ist heutzutage verhältnismäßig gut zu behandeln. Bei anderen Krebsarten ist es ähnlich. Es gibt immer noch welche die kaum zu behandeln sind, aber bei vielen gibt es wirklich gute Fortschritte. Und diese Fortschritte kommen zu genau 0% von irgendwelchen alternativen Verfahren wie Amygdalin oder sowas (was ist daran eigentlich \"alternativ\"? Das ist eine von der Schulmedizin als umwirksam fallengelassene Subnstanz), sondern beruhen auschließlich auf neuen und verbesserten Therapien der Schulmedizin und besserer Früherkennung.

Diese Erfolge einfach so zu ignorieren ist unfair. Kein alternatives Verfahren hat auch nur annähernd o gute Erfolgsraten wie die problematischste Chemotherapie.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 20-12-2007 20:52:33 
Gaston
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 00:57:16 
JimPansen
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Das schöne ist, dass sich jeder aussuchen kann wie er sich behandeln lassen will. Das ist nicht anders als bei der Waldorfschule. Anstatt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen sollen doch einfach alle machen was sie jeweils wollen, und dabei die anderen in Ruhe lassen...

Und was ist dreist an Gastons Aussage? Krebspatienten sterben wirklich in große Zahl und die Pharmas verdienen wirklich gut. Bezahlung nach Heilungserfolg wäre vielleicht echt mal innovationsfördernd. Da gäbe es jedenfalls ganz schnell keine Quacksalber mehr (und zwar weder bei den Schulmedizinern noch bei den Alternativen).

Und Chemo und Bestrahlung abzulehnen ist jedermanns gutes Recht. Siehe Nebenwirkungen und trotz allen \"Erfolgen\" nicht eben prickelnde Erfolgschancen.

Sollten wir vielleicht den Thread \"forken\"? Damit hier weiter die Waldorfschule diskutiert werden kann?
Einen Krebs-Thread wirds früher oder später wohl sowieso geben.

MfG
Jim
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 08:43:57 
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JimPansen schrieb:
Zitat:
Und was ist dreist an Gastons Aussage? Krebspatienten sterben wirklich in große Zahl und die Pharmas verdienen wirklich gut. Bezahlung nach Heilungserfolg wäre vielleicht echt mal innovationsfördernd.

Krebs führt unbehandelt zum Tod. Das gilt für praktisch jeden Krebs. Spontanremissionen sind sehr selten.

Es gibt über 400.000 neue Krebserkrankungen im Jahr. Also müssten auch 400.000 Menschen jährlich an Krebs sterben. Es sind aber aber nur 200.000. Die wird ja dann wohl jemand heilen müssen. Aber vielleicht will man ja auch nur die Toten sehen weil man ohnehin medizinfeindlich eingestellt ist. Die lächerliche und peinliche Reaktion und andere Beiträge von Gaston lassen zumindest darauf schließen daß dieser Mensch mit dem realen Leben abgeschlossen hat und nur noch als Fanatiker gegen die Medizin durch die Welt läuft.
Zitat:
Da gäbe es jedenfalls ganz schnell keine Quacksalber mehr (und zwar weder bei den Schulmedizinern noch bei den Alternativen).

Bei Leukämie beträgt die Heilungschance bei Kindern inzwischen über 70%. Da von Quacksalberei zu sprechen ist unverschämt. Bei anderen Krebsarten ist die Heilungrate geringer, das liegt aber nicht an der ärztlichen behandlung sondern am Krebs. Es gibt nunmal Krebsarten die extrem aggressiv sind, besonders wichtige Organe befallen oder aufgrund ihrer speziellen Lage erst zu spät erkannt werden können (Pankreas). Da ist unter Umständen schon die Verlängerung des Lebens ein Erfolg.
Zitat:
Und Chemo und Bestrahlung abzulehnen ist jedermanns gutes Recht. Siehe Nebenwirkungen und trotz allen \"Erfolgen\" nicht eben prickelnde Erfolgschancen.

Kommt auf den Krebs an. Bei Lungenkrebs würde ich vielleicht auch drauf verzichten. Bei anderen würde ich mir sicher nicht eine 20, 40 oder sogar 70%ige Chance aufs Überleben nehmen lassen.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 12:42:08 
JimPansen
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Hako schrieb:
Zitat:
Es gibt über 400.000 neue Krebserkrankungen im Jahr. Also müssten auch 400.000 Menschen jährlich an Krebs sterben. Es sind aber aber nur 200.000. Die wird ja dann wohl jemand heilen müssen.
Es reicht, wenn man ihnen die Tumore durch Chemo größtenteils wegtherapiert. Es gibt genug Stimmen, wonach Tumore nur lokale Symptome einer systemischen Erkrankung sind. Durch Entfernung der Tumore entfernt man dann nicht den Krebs - ergo keine Heilung, nur Symptombehandlung. Daher gibt es viele Leute, die nach Chemo ö.ä. tumorfrei sind und dann trotzdem, an was auch immer sterben. Entkräftung, Multiorganversagen, oder sonstwas.
Während ein Todesfall durch Lungenentzündung nach Masern als Maserntodesfall gezählt wird, wird - sofern keine Tumore feststellbar - ein Organversagen nach Krebs als Organversagen gezählt. Bei korrekter Interpretation und Zählung hätte man vielleicht 300.000 oder mehr Krebstote. Wenn mann dann noch die Spontanremissionen nach oben korrigiert (vielleicht maskiert die Chemo-/Strahlentherapie ja etliche Spontanremissionen, sprich sie wären auch von alleine aufgetreten), dann bleibt zwischen den Todesfällen und den Spontanremissionen nicht mehr viel übrig, was man der Schulmedizin anrechnen könnte.
Zitat:
Bei Leukämie beträgt die Heilungschance bei Kindern inzwischen über 70%. Da von Quacksalberei zu sprechen ist unverschämt.
OK, und jetzt sag mir mal, wo ich jemanden einen Quacksalber genannt habe? Ich habe nur einen Weg aufgezeigt, wie man Quacksalber in beiden Lagern ausmerzen kann. Wenns bei der Schulmedizin keine gibt kanns denen doch egal sein!
Zitat:
Bei anderen Krebsarten ist die Heilungrate geringer, das liegt aber nicht an der ärztlichen behandlung sondern am Krebs.
Natürlich... wenn der Patient den Krebs überlebt, dann ist es der Verdienst der Medizin. Wenn er stirbt war es aber der Krebs. :lol:

Wieso bist du eigentlich so ein glühender Verfechter der Schulmedizin? Hattest du dahingehend ein Aha-Erlebnis?
Ich hatte jedenfalls eher umgekehrte Aha-Erlebnisse (schlechte Erfahrungen mit der Schulmedizin). Das dürfte meine Ansichten erklären. Aber was erklärt deine Ansichten?

MfG
Jim
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 13:07:57 
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JimPansen schrieb:
Zitat:
Hako schrieb:
Zitat:
Es gibt über 400.000 neue Krebserkrankungen im Jahr. Also müssten auch 400.000 Menschen jährlich an Krebs sterben. Es sind aber aber nur 200.000. Die wird ja dann wohl jemand heilen müssen.
Es reicht, wenn man ihnen die Tumore durch Chemo größtenteils wegtherapiert. Es gibt genug Stimmen, wonach Tumore nur lokale Symptome einer systemischen Erkrankung sind. Durch Entfernung der Tumore entfernt man dann nicht den Krebs - ergo keine Heilung, nur Symptombehandlung. Daher gibt es viele Leute, die nach Chemo ö.ä. tumorfrei sind und dann trotzdem, an was auch immer sterben. Entkräftung, Multiorganversagen, oder sonstwas.
Während ein Todesfall durch Lungenentzündung nach Masern als Maserntodesfall gezählt wird, wird - sofern keine Tumore feststellbar - ein Organversagen nach Krebs als Organversagen gezählt. Bei korrekter Interpretation und Zählung hätte man vielleicht 300.000 oder mehr Krebstote. Wenn mann dann noch die Spontanremissionen nach oben korrigiert (vielleicht maskiert die Chemo-/Strahlentherapie ja etliche Spontanremissionen, sprich sie wären auch von alleine aufgetreten), dann bleibt zwischen den Todesfällen und den Spontanremissionen nicht mehr viel übrig, was man der Schulmedizin anrechnen könnte.

Ja, man kann sicher alles im Sinne einer medizinfeindlichen Geisteshaltung schönrechnen. Ist nur die Frage ob man damit näher in der Realität ist. Ich bin in einem Alter in dem man schon viele Krebskrankengeschichten mitbekommt. Ich kenne mehr Leute die von Krebs geheilt wurden (und zwar dauerhaft) als welche die daran gestorben sind. Eine Heilungschance von über 70% bei Leukämien bei Kinder kannst du nicht wegrechnen.

Zitat:
... wenn der Patient den Krebs überlebt, dann ist es der Verdienst der Medizin. Wenn er stirbt war es aber der Krebs. :lol:

Ja man kann trotz medizinischer Behandlung sterben und ja man kann auch aufgrund medizinischer Behandlung sterben. Beim Krebs ist nur eines gewiß, wenn man gar nichts macht stirbt in jedem Fall auf schnellstmöglichem Weg. Alles eine Frage der Alternative.

Zitat:
Wieso bist du eigentlich so ein glühender Verfechter der Schulmedizin? Hattest du dahingehend ein Aha-Erlebnis?
Ich hatte jedenfalls eher umgekehrte Aha-Erlebnisse (schlechte Erfahrungen mit der Schulmedizin). Das dürfte meine Ansichten erklären. Aber was erklärt deine Ansichten?

Gute Erfahrungen und die Erkenntnis daß die alternativen Methoden viel schlechter sind.

Irgendwo hab ich das gelesen (ich glaube sogar auf dieser Seite).
Wenn die alternativen Methoden funktionieren würden wären Sie Schulmedizin.

Das trifft es ziemlich gut.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 13:31:55 
Liesa
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Hako schrieb.
Zitat:
\"Wenn die alternativen Methoden funktionieren würden wären sie Schulmedizin\".

Das trifft es ziemlich gut.


Oh, oh ...

dann wäre ich jetzt Frührentnerin ...

Mit Krebstherapien kenne ich mich (Gott sei Dank) nicht so aus - in meinem Bekanntenkreis übrigens fifty:fifty Leben/ Tod - aber in anderen Bereichen schaffst Du es bei mir ganz sicher nicht, die \"alternativen\" Maßnahmen totzureden. Ich bin absolut für Kooperation beider Richtungen, muss man mit meinen Erfahrungen einfach sein.

Eure Liesa - hat ihre Kinder dank alternativer Heilung zuvor und dann superfit mit 37, 39, 41 und 44 bekommen, davon eins unterwegs unter einer Brücke ( :vorsicht: nicht zur Nachahmung empfohlen).
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 17:55:41 
Anke
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Liesa schrieb:
Zitat:
Hako schrieb.
Zitat:
\"Wenn die alternativen Methoden funktionieren würden wären sie Schulmedizin\".

Ich glaube, früher oder später (aber wahrscheinlich eher später, die Menschheit ist noch nicht so weit)werden die Alternativen Heilmethoden Schulmedizin werden.
Denn irgendwann wird auch der letzte Hardliner der SM überzeugt sein, dass es mit Sm alleine keine Heilung geben kann.
Die SM ignoriert völlig die geistig-seelische Komponente einer Krankheit und sie versucht immer nur, irgendwelche Symptome zu unterdrücken.
Trotzdem verteufele ich die SM nicht, ich erkenne ihre Erfolge zB. in der Chirurgie oder der Unfallmedizin an, aber bei der Behandlung von chronischen Krankheiten(und dazu zähle ich auch Krebs)versagt sie in zunehmendem Maße.
Es kann einen schon ganz schön wütend machen, wenn Ignoranten wie Hako die SM in den Himmel loben und die andere Seite in keinster Weise kennen-aber generell verteufeln.
Aber wenn man so gute Erfahrungen gemacht hat wie ich oder Liesa,hat man doch grundsätzlich ein gutes Gefühl, das Richtige zu tun.

Mit diesem Gefühl fällt es mir immer leichter,den Ignoranten gegnüber zu treten.

Bei uns grassiert im Moment die Magen-Darm-Grippe, halbe Schulklassen fehlen,viele liegen flach.
Mein ungeimpfter Sohn hat einmal gebrochen, dann war das Thema erledigt, meine ungeimpfte Tochter ist ganz verschont geblieben.
Nur mein Mann und ich(die natürlich sämtliche damaligen Impfungen erhalten haben) haben tagelang auf der Toilette verbracht.
Also, ich sehe da schon einen Zusammenhang.
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 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 21-12-2007 21:55:36 
mama2
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Zitat:
Hako schrieb.
Zitat:
\"Wenn die alternativen Methoden funktionieren würden wären sie Schulmedizin\".

Das trifft es ziemlich gut.


).

Bei mir funktionieren sie GANZ gut, bei anderen auch, aber des is bei Hako vielelicht immer no net angekommen ;)...
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!
 Betreff:Re:Feindbild Waldorfschule??.. 24-12-2007 09:09:13 
Liesa
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ALLEN EIN FROHES FEST UND EIN GUTES, GESUNDES JAHR 2008





Liesa
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Zuletzt geändert am: 14-01-2008 19:13:34 von admin aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 27-01-2008 10:21:23 
Liesa
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Endlich habe ich kapiert, warum über diese Schulen dermaßen viel Hass ausgeschüttet wird und fiese Gerüchte systematisch verbreitet werden. Lest mal das Buch \"Ware Bildung\" von J. Krautz (ersch. 2007)!
Deutlich, aber auch unterhaltsam (für alle, die jetzt vielleicht einen Schreck kriegen) schildert es die Einflussnahme der Wirtschaftsmächtigen aufs allgemeine Bildungssystem. Heimlich, still und leise hat der Formungsprozess des Menschen bereits vom 1. Schuljahr an längst begonnen; wenn die Absolventen von Schule und Hochschule \"Kompetenz\" erlangen sollen, so ist nicht länger nur die fachliche Qualifikation gemeint, sondern auch der Erwerb von Charaktereigenschaften, die ihn im Wirtschaftsbetrieb funktionieren lassen, also brauchbar machen. Das heißt, man arbeitet auf eine mechanistische Widerspruchslosigkeit hin, der natürlich sämtliche Individualität entgegen steht.
Obwohl nicht thematisiert, wird beim Lesen doch sonnenklar, warum Umschreibungen wie \"Individuelle Impfentscheidungen\" ein rotes Tuch für die Mächtigen sein müssen, warum Eltern, die sich als Impfgegner outen, für so viel Wirbel sorgen: Die haben im allgemeinen Kinder, die sie selbst erziehen; und dass das nicht konform geschieht, liegt auf der Hand.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 27-01-2008 23:42:31 
JimPansen
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Aber natürlich, eine eigene Meinung ist unerwünscht!
Ist ja auch viel zu nervig, wenn die Leute nicht einfach das tun, was man von ihnen erwartet. :S

Aber bei uns hat die Konditionierung wohl nicht gewirkt. Blöd gelaufen, sag ich da nur... :laugh:

lg
Jim
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 05-04-2008 21:45:33 
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Mal ein Posting aus einem anderen Forum:


\"Ich bin einst sehr für die Waldorf-Schule eingetreten. Nach wie vor halte ich den Ansatz dieser Schulen für gut und richtig. Ich möchte auch betonen, dass ich viel Gutes über Mauer und Perchtoldsdorf gehrt habe, anscheinend funktioniert dort das System relativ einwandfrei.

Aber:
Die Schule, die meine Kinder besuchen bzw. besucht haben, denn mein Sohn ist ja nicht mehr dort, ist ein anderes Kaliber. Kurze Geschichte: Ich habe meinen Sohn in der 3. Klasse VS dorthin gegeben, weil er damals das Tourette-Syndrom hatte und ich den Stress in seinem Leben verringern wollte (hat nämlich äußerst negative Auswirkungen auf ie Erkrankung). Ich bin fast 4 Jahre lang im Unklaren gehalten worden, was seine Leistungen betrifft, das heißt: Mir wurde am letzten Elternabend vor Schulschluss zum Beispiel gesagt, dass er 1 Jahr lang keine Englisch-Hausübungen gebracht hat oder mir wurde erst nach 4 Jahren mitgeeilt, dass seine Leistungen allgemein fürchterlich sind.

Es gab eigentlich keinen Weg, seine Leistungen zu kontrollieren. Er hatt keine Bücher, die Hefte blieben in der Schule, es gab kein Mitteilungsheft, keine Anrufe von Lehrern, keine Schularbeiten, wenig Tests, die ich aer nie zu Gesicht bekommen habe, da sie sofort wieder von den Lehrern eingesammelt wurden. An den Sprechtagen wurde immer verharmlost, es wurde gesagt, da und dort ist er nicht so gut, da müssen wir mehr dran arbeiten, aber niemals wurde uns gesagt, dass er so richtig grottenschlecht ist und absolut nichts macht.

Letzten Sommer dann der Knall: der Lehrer sagt,er nimmt ihn nicht mit in die 7. Klasse. Ich aus allen Wolken. Gut, wir probieren es nochmal mit Nachhilfe und viel Unterstützung meinerseits. Mein Sohn macht mit, ist motiviert, schafft auch tatsächlich alle Tests. Trotzdem wird uns nahegelegt, ihn rauszunehmen. Immer wieder weisen mich Lehrer darauf hin, dass \"so\" eine Kind nicht richtig an der Schule ist. Ich war verzweifelt, von allen Seiten der Lehrerschaft wurde mir vermittelt, dass mein Sohn ein Idiot ist.

Ich habe ihn daraufhin rausgenommen und in eine KMS Musikschule gegeben, habe umfangreiche Tests machen lassen, gestern das Ergebnis: abgesehen davon, dass er nun 100 % gesund ist, die Krankheit ausgeheilt ist , ist er auch in allen Bereichen überdurchschnittlich intelligent. So weit der Intelligenztest. Die neue Schule: Vom ersten Tag weg macht er mit, blüht auf, schreibt positive Noten, heute hat er den ersten Zweier nach Hause gebracht, seine Klassenlehrerin sieht zwar, dass er fürchterliche Lücken vor allem in Deutsch und Englisch hat, aber wir schaffen das. Er will, er kann und er wird.

Das psychologische Gutachten spricht davon, dass er in der Waldorfschule von den Lehrern als Behinderter bezeichnet wurde, als dumm und unintelligent. Und so hat er sich bis heute auch gesehen. Und vollkommen resigniert - heißt - in der Waldorfschule hat er deshalbkeinen Finger mehr gerührt. \"Ich bin eh blöd und behindert, da ist es schon egal, ob ich was mache oder nicht.\"

Ich bin wütend. Die haben mein Kind seelisch gebrochen. Haben ihm eingeredet, dass er ein \"behinderter Idiot\" ist. Er ist 12 Jahre alt, er konnte mit knapp 4 Jahren lesen, hat in der 3. Klasse der öffentlichen VS gut geschrieben und die VS-üblichen Rechtschreibregeln beherrscht. Nun weiß er nicht mal, was man groß´oder klein schreibt. Englisch ist er auf Stand null.

Ich überlege, die Schule zu verklagen. Das Schulgeld zurück zu fordern, denn ich habe eine Leistung erbracht (Geld) und nichts dafür bekommen Auch Schmerzensgeld für mein Kind ist durchaus eine Überlegung.\"
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 05-04-2008 23:37:31 
Liesa
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... wobei man sich fragen müsste, warum eine Mutter über sechs Schuljahre nicht merkt, was das falsch läuft.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 06-04-2008 10:10:47 
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Liesa schrieb:
Zitat:
... wobei man sich fragen müsste, warum eine Mutter über sechs Schuljahre nicht merkt, was das falsch läuft.

Die war voll auf dem Eso- / Alternativtrip. Staatliche Schulen sind schlecht, Schulmedizin ist Betrug etc...

Wenn einem dann von allen gesagt wird was man hören will und Bestätigung erfährt...
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 06-04-2008 23:43:20 
JimPansen
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Und warum haben die Lehrer erst nach Jahren gemerkt, dass er an der Schule falsch ist?
Das hätten sie auch nach 3 Monaten merken können.

Überhaupt - seit wann \"heilt\" Tourette wieder ab?

MfG
Jim
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 06:41:43 
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JimPansen schrieb:
Zitat:
Und warum haben die Lehrer erst nach Jahren gemerkt, dass er an der Schule falsch ist?
Das hätten sie auch nach 3 Monaten merken können.

Wer sagt dass die das nicht gemerkt haben?
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 12:36:27 
BrigitteE
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Paprika,

willst du uns mit dieser Geschichte verkackeiern oder glaubst du das etwa selber?
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 12:43:57 
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BrigitteE schrieb:
Zitat:
Paprika,

willst du uns mit dieser Geschichte verkackeiern oder glaubst du das etwa selber?

http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=423047&highlight=Waldorf

Musste dich allerdings anmelden...

Die Autorin ist authentisch. Ob sie lügt kann ich nicht sagen. Aber eins ist klar, die war zunächst voll überzeugt und schreibt jetzt sowas.

Die Geschichte passt aber ganz gut, Kinder mit Tourette sind in der Steinerschen Logik \"Dämonen\" und fallen durchs Ausleseraster.

Das wird vll. nicht an allen W-Schulen so streng gehandhabt, aber an einigen offenbar schon...
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 13:16:59 
BrigitteE
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Mir ist das ganz zu ungereimt.

Ich glaube diese Geschichte überhaupt nicht.
Erst ist das Kind so intelligent und kommt in der VS so gut mit
Da frag ich mich wieso dann der Stress in der Schule so plötzlich?

Dann die böse Waldorfschule!
Jahrelang merkt sie nicht wie ihr Kind leistungsmässig in der Schule steht und plötzlich schafft er die 7. Klasse nicht?
Und alle haben ihn ausgelacht weil er das Tourette-Syndrom hat und hat nie was daheim erzählt oder aber die Eltern haben sich nie dafür interessiert?
Wieso sind sie nicht zur Schule gegangen und haben sich beschwert? Wieso nicht das Kind früher aus der Schule genommen?

\"Ich bin wütend. Die haben mein Kind seelisch gebrochen. Haben ihm eingeredet, dass er ein \"behinderter Idiot\" ist. Er ist 12 Jahre alt, er konnte mit knapp 4 Jahren lesen, hat in der 3. Klasse der öffentlichen VS gut geschrieben und die VS-üblichen Rechtschreibregeln beherrscht. Nun weiß er nicht mal, was man groß´oder klein schreibt. Englisch ist er auf Stand null.\"


Mit vier Jahren kann er lesen und dank Waldorfschule weiß er jetzt nicht mehr wie es geht oder wie?
Und die Eltern haben nicht gemerkt dass er überhaupt kein Englisch kann?
War er da im Internat und kam vier Jahre lang nicht mehr raus?

Ich habe gelesen, dass das Tourette Syndrom nicht heilbar ist, aber bei diesem Kind schon?

Seltsam....

Aber es freut mich, dass du zugibst, auch nicht zu wissen ob die Geschichte überhaupt wahr ist!
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 14:53:44 
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BrigitteE schrieb:
Zitat:
Aber es freut mich, dass du zugibst, auch nicht zu wissen ob die Geschichte überhaupt wahr ist!

Ich muss da nichts zugeben. Die Geschichte kann wie jede andere \"wahre Geschichte\" im Netz ein Fake sein. Aber in diesem Fall glaube ich das nicht, diese Userin ist seit Jahren bekannt...
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 21:55:47 
Liesa
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Paprika, das sind die richtigen, verlässlichen Info-Quellen ... wir sollten doch immer wissenschaftlich korrekt vorgehen, oder wie war das?

Übrigens kenne ich einen durchaus vergleichbaren Fall aus der Grundschule, zwei Straßen weiter von uns. Schüler sollte zur Lernbehindertenschule wechseln, weil eine bestimmte Form von Asperger-Autismus von der Lehrerin übersehen und falsch interpretiert wurde. Er schaffte jedoch den Sprung aufs Gymnasium ...

Ein entscheidender Unterschied zu deiner Story, Paprika: Die Mutter wurde aktiv :ja:. Hat sich mit der Lehrerin und mit der Schule regelrecht angelegt. Machte sich schwer unbeliebt bei denen.
Die merkte also rechtzeitig, was im Gange war. Und das halte ich auch für den Normalfall.

Allerdings: Auch in einer \"normalen\" Schule braucht man in solchen Fällen Mut, starke Nerven und Beharrlichkeit.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 07-04-2008 22:25:51 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Paprika, das sind die richtigen, verlässlichen Info-Quellen ... wir sollten doch immer wissenschaftlich korrekt vorgehen, oder wie war das?

Ich hab das lediglich für einen interessanten Beitrag für diese Diskussion gehalten. Ich leite daraus keinerlei allgemeingültige Aussage ab oder sage dass es immer so läuft (ich hab sogar gesagt dass das bestimmt nicht bei allen Waldorfschulen so aussieht).

Setz doch einfach nicht immer die Hasskappe auf wenn du meine Beiträge liest.


Zitat:
Übrigens kenne ich einen durchaus vergleichbaren Fall aus der Grundschule, zwei Straßen weiter von uns. Schüler sollte zur Lernbehindertenschule wechseln, weil eine bestimmte Form von Asperger-Autismus von der Lehrerin übersehen und falsch interpretiert wurde. Er schaffte jedoch den Sprung aufs Gymnasium ...

Du siehst offenbar den Unterschied nicht. Du sagst selbst dass die Lehrerin das übersehen hat (eine Diagnose sollte eh vom Arzt kommen). Die in meinem Beispiel haben das aber gewusst, die Mutter hats denen ja gesagt und das Kind extra deshalb an diese Schule geschickt. Die haben das absichtlich gemacht, vll. weil sie ein Tourette-Kind aufgrund ihrer Ideologie für einen \"Dämon\" und schwer behindert halten.

Zitat:
Ein entscheidender Unterschied zu deiner Story, Paprika: Die Mutter wurde aktiv :ja:. Hat sich mit der Lehrerin und mit der Schule regelrecht angelegt. Machte sich schwer unbeliebt bei denen.

Kannste mir doch nicht vorwerfen :-?
Zitat:
Die merkte also rechtzeitig, was im Gange war. Und das halte ich auch für den Normalfall.

Ich auch. Aber ist eine Waldorfschule normal?
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 08-04-2008 10:52:50 
kat
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Zitat:
Ich hab das lediglich für einen interessanten Beitrag für diese Diskussion gehalten. Ich leite daraus keinerlei allgemeingültige Aussage ab oder sage dass es immer so läuft (ich hab sogar gesagt dass das bestimmt nicht bei allen Waldorfschulen so aussieht).

Setz doch einfach nicht immer die Hasskappe auf wenn du meine Beiträge liest.


...aber von uns verlangst Du doch auch immer gleich Beweise und Zitate von hochstudierten und promovierten Leuten!

Sagt mir mal bitte, Leute, was ist an einer Walddorfschule so anders als an einer \"normalen\" Schule? ...und was hat die mit Impfungen zu tun...anscheinend gibt es dort mehr Impfkritiker?

Naja, wie dem auch sein, ich ging nicht auf so eine Schule, meine Kinder auch nicht (eins geht auf ein Gymnasium und das zweite wird dieses Jahr auch auf das Gym. gehen) ...aber trotzdem sind wir nun impfkritisch (wenn nicht gar -feindlich!) geworden.

VG
Kat
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Zuletzt geändert am: 08-04-2008 10:58:37 von kat aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 08-04-2008 21:00:50 
JimPansen
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Paprika schrieb:
Zitat:
Die in meinem Beispiel haben das aber gewusst, die Mutter hats denen ja gesagt und das Kind extra deshalb an diese Schule geschickt. Die haben das absichtlich gemacht, vll. weil sie ein Tourette-Kind aufgrund ihrer Ideologie für einen \"Dämon\" und schwer behindert halten.
Ist jetzt zwar off-topic, aber das gibts ja hier öfter: :lol:
Halten \"die\" wirklich das Kind für den Dämon?
Nach meinem Dafürhalten müsste das Kind als von einem Dämon besessen angesehen werden - es ist selbst nur Opfer.

Ein kleiner aber feiner Unterschied, der auf den Umgang mit dem Kind nicht unerheblichen Einfluss haben dürfte...

MfG
Jim
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 29-04-2008 15:56:45 
presonic
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gegenfrage: schaust du dir filme mit tom cruise oder jennifer lopez an?
ich nämlich nicht aus genau den gründen, die du erwähnst.
mal nur so kurz eingeworfen....
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 29-04-2008 17:35:34 
Liesa
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Wer war jetzt gemeint??
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 29-04-2008 17:44:52 
presonic
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ich glaub ich hab das mit dem antworten noch nicht so raus. bin neu hier.
hatte den vorgänger gemeint. ;-)
lg
presonic
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 29-04-2008 20:39:35 
JimPansen
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presonic schrieb:
Zitat:
hatte den vorgänger gemeint. ;-)
Wessen Vorgänger? ;)
Am einfachsten ist es, wenn du die betreffende Passage mittels der Zitierfunktion als Zitat übernimmst. Dann ist klar worauf worauf du dich beziehst.

Ohne Zitat siehts so aus, als würdest du dich auf die jeweils neueste Nachricht beziehen.
In der Threadansicht sieht man natürlich von welcher Nachricht du abzweigst - aber... benutzt die jemand? Die ist nämlich noch viel unübersichtlicher.:S *find*
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 09:55:29 
presonic
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@jim

hako meinte ich.... wurscht....
das mit dem zitat ist ein guter tipp. und ich werd jetzt immer dazuschreiben, wen ich meine, JIM! ;-)

schönen tach noch!
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 13:34:34 
kat
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Hallo presonic!

Hako...oh je, den kannst Du in die gleiche Pharma-Anhänger Schublade stecken wie Paprika. Hako war hier auch schon unter verschiedenen anderen Namen angemeldet (wurde gesperrt). Die kommen offensichtlich beide aus der Branche.

Die beiden sagen nicht, aus welchen Gründen sie hier (in einem Impfschadensforum mit einer gewissen Anzahl von Leuten, die unter Impffolgen leiden!) schreiben und sich derart für Impfungen ins Zeug legen. Du erfährst nichts Privates von ihnen.

Paprika hat sich absolut auf die Masernimpfung eingeschossen und wird zum Elch, wenn jemand dagegen ist. Ich schreibe da zu ihm nicht mehr viel dazu, obwohl es mir manchmal in den Fingern juckt.



VG und viel Spaß noch hier im Forum!
Kat
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 14:03:22 
presonic
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danke, kat.
bin noch neu hier, aber paprika ist mir auch schon aufgefallen. ich hab um einen simplen link gebeten und die antwort \"ich bin nicht dein butler\" bekommen. da hats mir sauer aufgestoßen. so was bin ich normalerweise nicht gewöhnt. ich würde ja gerne mit impfbefürwortern diskutieren. immerhin sollte es in deren sinne sein, impfschäden sauber zu dokumentieren - dann könnten sie nämlich mal kontern mit: ja, es gibt diesen impfschaden und den kann man so und so sehr gut behandeln.

ich bin selber total gegen impfen, da das nicht in mein weltbild passt. (für mich sind bakterien und viren helfer und absolut keine angreifer - die thesen zu den bösen viren stammen aus einer zeit vor 150 jahren und können vielfach widerlegt werden. - also: ich bring doch nicht meine helfer um! ;-))
ich möchte aber meine meinung keinem aufdrängen und würde mir einfach nur wünschen, dass menschen mit impfschäden kompetent geholfen wird (und zwar auf kosten der versursacher oder zumindest der krankenkassen), so wie man es als mensch im 21. jh in mitteleuropa gewöhnt ist.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:00:12 
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kat schrieb:
Zitat:
Hallo presonic!

Hako...oh je, den kannst Du in die gleiche Pharma-Anhänger Schublade stecken wie Paprika. Hako war hier auch schon unter verschiedenen anderen Namen angemeldet (wurde gesperrt). Die kommen offensichtlich beide aus der Branche.

Sorry, ich bin Naturwissenschaftler. Hako soweit ich weiß auch.

Zitat:
Die beiden sagen nicht, aus welchen Gründen sie hier (in einem Impfschadensforum mit einer gewissen Anzahl von Leuten, die unter Impffolgen leiden!) schreiben und sich derart für Impfungen ins Zeug legen. Du erfährst nichts Privates von ihnen.

Ich bin unter anderem hier damit irgendwer mal was sagt wenn behauptet wird Typhus wäre gar nicht so schlimm, kann man mit HP behandeln oder Eltern verängstigt indem man Wakefields Lügen weiterverbreitet.
Zitat:
Paprika hat sich absolut auf die Masernimpfung eingeschossen und wird zum Elch, wenn jemand dagegen ist. Ich schreibe da zu ihm nicht mehr viel dazu, obwohl es mir manchmal in den Fingern juckt.

Nee, ohne Argumente macht das auch keinen Sinn.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:08:22 
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presonic schrieb:
Zitat:
danke, kat.
bin noch neu hier, aber paprika ist mir auch schon aufgefallen. ich hab um einen simplen link gebeten und die antwort \"ich bin nicht dein butler\" bekommen. da hats mir sauer aufgestoßen.

Mir stößt es sauer auf wenn Forumuser anderen mit solchen Fragen versuchen die Zeit zu rauben und dann auch noch an der gelieferten Quelle rummeckern.

In der Zeit in der du mich gefragt hast wäre es bei einer solch simplen Info viel leichter gewesen selbst eben zu gucken. Dann hättest du dir auch eine Quelle raussuchen können die dir genehm ist.
Zitat:
so was bin ich normalerweise nicht gewöhnt. ich würde ja gerne mit impfbefürwortern diskutieren. immerhin sollte es in deren sinne sein, impfschäden sauber zu dokumentieren - dann könnten sie nämlich mal kontern mit: ja, es gibt diesen impfschaden und den kann man so und so sehr gut behandeln.

Ich fände es schön wenn Impfgegner mal einen Impfschadensfall sauber dokumentieren würden. Es gibt mehrere Dutzend sauber dokumentierte anerkannte Impfschadensfälle pro Jahr in Deutschland.

Zitat:
ich bin selber total gegen impfen, da das nicht in mein weltbild passt. (für mich sind bakterien und viren helfer und absolut keine angreifer

Kannst du mir erklären warum die plötzlich gleichzeitig bei fast allen ungeimpften Schülern in der Salzburger Schule hilfreich sein wollten?

Zitat:
die thesen zu den bösen viren stammen aus einer zeit vor 150 jahren und können vielfach widerlegt werden. -

Welche Thesen meinst du?

Zitat:
also: ich bring doch nicht meine helfer um! ;-))

Genau. Der Einsatz von Antibiotika ist eigentlich Völkermord, gell?
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:09:35 
presonic
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naturwissenschaftler? interessant. welches fachgebiet?
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:23:14 
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presonic schrieb:
Zitat:
naturwissenschaftler? interessant. welches fachgebiet?

Biochemie
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:29:54 
Nessie
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presonic schrieb:
Zitat:
(für mich sind bakterien und viren helfer und absolut keine angreifer - die thesen zu den bösen viren stammen aus einer zeit vor 150 jahren und können vielfach widerlegt werden. - also: ich bring doch nicht meine helfer um! ;-))...

ich möchte aber meine meinung keinem aufdrängen .
Hallo Presonic,

ich bin nur noch selten hier unterwegs, hab aber eben mal wieder interessiert hier rein gelesen.

Wie bitte begründest Du, dass Viren und Bakterien ALLE unsere Helfer sind?

Hast Du schon mal in einem Leprakrankenhaus gearbeitet? oder gesehen, wie jemand bei einem hämhorrhargischen Fieber ausblutet? oder ein Säugling, der hier in D beinahe an Salmonellen vertrocknet, weil man kaum soviel Flüssigleit hereinbekommt wie es nötig ist?
Ich bezweifle schon die \"Reifungstheorie bei Masern\", ganz zu schweigen von dem Quatsch mit den Helfern...
Das hätten sich schon Millionen Menschen gewünscht, bevor sie Elend verreckt sind oder diverse Körperteile an Infektionen verloren.

Auch meine Prämisse ist leben und leben lassen, aber DAS kann ich so nicht stehen lassen.

LG, Nessie
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:35:23 
presonic
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1. mich hat die unhöflichkeit gestört. und das darf man wohl in einem forum auch laut sagen, nicht?
2. bitte um quellen für \"sauber dokumentierte impfschadensfälle\" (wie schon geschrieben, in österreich bekommt man so gut wie seriösen quellen)
3. sieh mal viren nicht als erkrankung selber sondern als zündholz. kinderkrankheiten sind oft auslöser für einen entwicklungsschub. die kinder haben also darauf gewartet.
4. die thesen des chemikers pasteur und die thesen von robert koch. die beiden haben bakterien als krankheitsauslöser gesehen. max pettenkofer hat das zur damaligen zeit schon widerlegt, indem er eine cholera-kultur ausgetrunken hat (und natürlich nichts passiert ist).
auch die tatsache, dass bei virus- und bakteriellen infektionen nicht automatisch alle menschen krank werden, zeigt, dass das virus oder das bakterium nicht die krankheit sind.
5. antibiotika haben schon viele menschen umgebracht, völkermord wäre wohl übertrieben. ich benütze nicht gerne schlagworte wie \"epidemie\" oder \"völkermord\" - im gegensatz zu den impfbefürwortern (wie eben in den österreichischen medien gesehen).
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:38:56 
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presonic schrieb:
Zitat:
1. mich hat die unhöflichkeit gestört. und das darf man wohl in einem forum auch laut sagen, nicht?
2. bitte um quellen für \"sauber dokumentierte impfschadensfälle\" (wie schon geschrieben, in österreich bekommt man so gut wie seriösen quellen)
3. sieh mal viren nicht als erkrankung selber sondern als zündholz. kinderkrankheiten sind oft auslöser für einen entwicklungsschub. die kinder haben also darauf gewartet.
4. die thesen des chemikers pasteur und die thesen von robert koch. die beiden haben bakterien als krankheitsauslöser gesehen. max pettenkofer hat das zur damaligen zeit schon widerlegt, indem er eine cholera-kultur ausgetrunken hat (und natürlich nichts passiert ist).
auch die tatsache, dass bei virus- und bakteriellen infektionen nicht automatisch alle menschen krank werden, zeigt, dass das virus oder das bakterium nicht die krankheit sind.
5. antibiotika haben schon viele menschen umgebracht, völkermord wäre wohl übertrieben. ich benütze nicht gerne schlagworte wie \"epidemie\" oder \"völkermord\" - im gegensatz zu den impfbefürwortern (wie eben in den österreichischen medien gesehen).

Dann lass dich doch mal mit HBV oder HCV infizieren. Wenn dein Körper nicht auf eine Hepatitis gewartet hat hast du ja nichts zu befürchten. Oder nimm HIV oder versuchs mal mit nem Kartoffelsalat der nen Tag in der Sonne gestanden hat.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:40:00 
kat
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Paprika schrieb:
Zitat:
Sorry, ich bin Naturwissenschaftler. Hako soweit ich weiß auch.
…Paprika, ich habe Dich schon mehrfach gefragt, was genau Du beruflich machst. Ich habe nie eine Antwort bekommen.
Also: was bist Du für ein Naturwissenschaftler und was genau tust Du?

Ich hatte bei Dir manchmal eher den Eindruck, ich wäre auf einer Verkaufsveranstaltung. Alle Achtung Paprika, dazu hast Du wirklich Talent.
Zitat:
Nee, ohne Argumente macht das auch keinen Sinn.

Ich habe meine Argumente und Du kennst sie sehr genau, da ich sie schon im Forum kund getan habe.
...hast mir ja dann gesagt, ich solle meine Fresse halten.

Zitat:
Mir stößt es sauer auf wenn Forumuser anderen mit solchen Fragen versuchen die Zeit zu rauben und dann auch noch an der gelieferten Quelle rummeckern.

Paprika, ich frage mich schon lang, warum Du hier mit penetranter Ausdauer so schreibst. Es glaubt Dir sicher niemand, dass dies aus lauter Nächstenliebe geschieht. Dazu passt auch der Satz von Dir nicht, dass Dir unsere Kinder egal sind.

Also: Du musst das ja nicht tun…wird Dir keiner böse sein, wenn Du nicht auf jeden Kommentar schreibst. ...besonders Dein ewiges Masernthema.
Zitat:
Ich fände es schön wenn Impfgegner mal einen Impfschadensfall sauber dokumentieren würden. Es gibt mehrere Dutzend sauber dokumentierte anerkannte Impfschadensfälle pro Jahr in Deutschland.

Das das mit der Anerkennung u.a. eine Sache des Geldbeutels, eine Zeit- und Nervenfrage ist, die nicht alle Eltern haben, ist Dir anscheinend nicht bewusst. Wer kennt schon spez. Anwälte und Gutachter und überhaupt den Weg dahin. …und wer tut so was schon, wenn man ein schwer behindertes und leidendes Kind zu Haus hat. Ich sehe ja an mir, dass ich erst jetzt Kraft für Aktivitäten habe, nachdem es meinem Kind besser geht.

Schaut mal dazu unter Impfschäden...da ist ein neuer Fall drin von einem 10-jährigen Jungen, der 5-fach geimpft wurde. Die Geschichte ist auch so schlimm und sowas von traurig.
Denn genau so ist das nämlich...einen Scheiß kümmern sich Mediziner und der ganze Staat um die Opfer, die einst gesund waren ...dass durch die Impfung Dein ganzes Leben zerstört ist, Familien und Existenzen kaputt gehen...wen interessiert das denn? ...keinen. Das ist dann deren Problem.
Deshalb, lieber Paprika, denke ich für mich: \"...schiebt Euch Eure Spritzen doch alle selber doppelt und dreifach rein, aber lasst meine Kinder in Ruhe.\" Auf die pass ich jetzt auf und vertrau die nie wieder leichtfertig einem Weißkittel an! Diese bittere Lektion habe ich gelernt aus der Geschichte. Wenn ich nicht irgendwann \"STOP\" gesagt hätte, hätten sie ihn weiter (tot) geimpft und tonnenweise Kortison hätte er auf die Haut bekommen und inhalieren müssen. Nein Danke, Schulmedizin!
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Zuletzt geändert am: 30-04-2008 15:44:47 von kat aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:46:19 
Tuberkulinum
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Paprika schrieb:
Zitat:
Sorry, ich bin Naturwissenschaftler. Hako soweit ich weiß auch.

Darf ich mal lachen? Zur Zeit bist Du Paprika, früher warst Du Hako, noch früher im alten Forum war Dein Name mal Baum und noch viele andere...

Was soll die Verstellung?

Peter
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:48:27 
admin
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Bitte beim Thema bleiben!!!
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Zuletzt geändert am: 01-05-2008 09:52:24 von admin aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 30-04-2008 15:49:19 
presonic
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interessant für einen forumsneuling wie mich. ;-)

danke!
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 01-05-2008 13:03:33 
presonic
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paprika.
hepatitis ist heute heilbar. ich kenne zwei leute (1x hepatitis b und 1x hepatitis c) - beide heute kerngesund.
es geht aber nicht darum, dreck zu essen. denn die grundlagen für einen gesunden körper sind für mich. ein dach über dem kopf, liebe, eine arbeit, de spaß macht, gutes essen und ein gewisses maß an sauberkeit.
wenn du das alles hast, bekommst du viele krankheiten gar nicht, auch wenn die dazupassenden viren und bakterien dazu rund um dich sind.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 01-05-2008 13:09:15 
presonic
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paprika. was isn das für ein doofer artikel, den sie da kopiert haben?
ich mein, wenn eltern 1 jahr lang nicht merken, dass ihr kind keine hausübungen macht, dann liegt der fehler offensichtlich nicht an der schule.
gerade waldorfschulen arbeiten enger mit eltern zusammen als andere schulen. dieser artikel ist offensichtlich frei erfunden von jemandem, der interesse hat, den ruf der waldorfschulen zu schädigen.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 01-05-2008 15:42:22 
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presonic schrieb:
Zitat:
dieser artikel ist offensichtlich frei erfunden von jemandem, der interesse hat, den ruf der waldorfschulen zu schädigen.

Kann sein, glaub ich aber nicht. Es ist bekannt das die ihr Kind da hin geschickt hat, insoweit ist das definitiv nicht erfunden. Wenn der Rest frei erfunden sein sollte um der Waldorfschule zu schaden muss wohl irgendwas vorgefallen sein dass sie dazu veranlasst hat das zu schreiben.
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 Betreff:Aw: Re:Feindbild Waldorfschule??.. 03-05-2008 14:13:18 
presonic
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@paprika:
es ist bekannt??
ich hab jetzt nur ihre kopie des postings gesehen, weiß also nicht, wer das ursprünglich geschrieben hat. daher isses mir auch nicht \"bekannt\". (hätte also annehmen können, dass sogar diese aussage erfunden sein könnte. man weiß ja nie....;-))
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