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Impfschaden Forum :: Rund um die Gesundheit |
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Betreff:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
03-01-2008 12:10:00
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| JimPansen |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 22-06-2007 00:10:40
Beiträge: 120
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Da in diversen Threads immer wieder auch das Thema Krebs diskutiert wird, beginne ich hier einfach mal einen speziell dafür vorgesehenen Thread.
Um die Diskussion zu entfachen zunächst einmal neueste Forschungsergebnisse:
Innerhalb von Krebszellen treten aberwitzige elektrische Spannungen auf, die Feldstärken sind sogar stärker als bei Blitzen (Blitz im Tumor). Dazu muss man sagen, dass Feldstärke in Volt pro Meter gemessen wird - da Zellen viel kürzer sind als Blitze, sind die absoluten Spannungen natürlich sehr klein. Dennoch bemerkenswert!
Das spricht wieder einmal dafür, dass unter Umständen nicht alleine stoffliche Veränderungen (z.B. DNA-Schäden) für die Krebsentstehung verantwortlich sind. Das bestärkt mich auch wieder in meiner Auffassung, dass Zellen auf elektromagnetischem Wege untereinander kommunizieren, und dass gerade Störungen bei dieser Kommunikation Krebs auslösen können. Das stellt natürlich dann die derzeit üblichen (stofflichen!) Behandlungsmethoden in Frage - eben weil es fragwürdig ist, ob die Zellschäden die Ursache oder die Folge der gestörten Kommunikation sind!
Wer lebende Zellen immer noch für \"Säckchen voll Fleischbrühe\" hält, die ausschließlich auf chemischem Wege (chaotische Brownsche Molekularbewegung) funktionieren, sollte vielleicht umdenken.
Zellen schwingen auf mikroskopischer Ebene - die Schwingungen können sogar per Rasterkraftmikroskop verstärkt und damit hörbar gemacht werden. Sehr eindrucksvolle Aufnahmen kann man sich hier anhören. Offensichtlich hören sich Krebszellen schon krank an! (Artikel)
MfG
Jim |
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Zuletzt geändert am: 03-01-2008 12:17:30 von JimPansen aus folgendem Grund |
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Betreff:Re:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
04-01-2008 10:35:13
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| mama2 |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-05-2007 13:22:12
Beiträge: 117
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Wow Jim,
danke für den Link. Deine Überlegung zu dem Thema teile ich im Grunde mit Dir...wobei mich jeder \"normale\" Wissenschaftler wahrscheinlich für verrückt einstufen würde.
Aber ich bin mir ziemlich sicher, das ICH für jede Zelle in mir selbst verantwortlich bin, das der Mensch in seinem Geist fdie oberste Instanz über seinen Körper und seine Zellen ist. Der Körper und sein verfall oder Zustand bzw. Krankheiten, einem im Grunde den inneren Zusatnd wiederspiegeln!
Ein banales Beispiel, ich habe 2 Schwangerschaften hinter mir, und ich habe mir von Anfang an bestimmte Sachen ganz konsequent vorgestellt bzw. wie ich etwas wollte. Alles ist so passiert, von der Schangerschaft bis zur Geburt (jedes mal 1,5 std.), mein Körper hat absolut keine Spuren der Schwangerschaft ..alles hat sich so zurückregeniert wie ich das wollte!
Wobei ich natürlich keine Angst oder Panik hatte, das auch nicht wollte, sondern einfach nur ganz klar und bewußt war WAS WILL ICH----das hinterlässt denke ich eine andere Energie oder Schwingung als WAS will ICH NICHT!
Sicher jeder andere würde sagen, na ja Glück gehabt, Zufall, gute Gene usw......aber ne sorry ich bin mir sicher das ist gedankliche Eigenarbeit der ich das zu verdanken habe, denn die guten Gene hat mal so keiner in meiner Familie 
wie gesagt ein banales Beispiel, das aber sicher auf vielen anderen Ebenen so funktioniert!
Ein Beispiel das ich immer wieder gerne bringe, ist die neurologische Studie über die tibetischen Lamas die in eine Röhre gesteckt wurden!
Tiefe Meditation verändern auf Dauer die Energiewellen im Gehirn, sie können den Körper und Gedanken verändern, somit auch das eigene Leben udn Handlungen usw. es ist wie eine Welle die anders bewegen kann, verändern kann, innerlich wie äusserlich!
Genügend geheilte Krebspatienten können sagen, das sie durch oder mit Ihrere Krankheit Ihre Lebenseinstellung und Ihre Gedanken verändert haben, vielen ist klar geworden, das sich Ihr Leben vorher in einem bestimmten negativen Gedankenkreislauf bewegt hat und sich demenstprechend Ihr Leben und sie sich selbst darauf manifestiert haben.........
Sicher ein sehr interessantes Thema, für viele aber einfach nur irrational , aber wer weiß , vielelicht ist das irrationale genauso wichtig wie das Rationale...ICH denke schon!
Lg anya |
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast! |
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Betreff:Aw: Re:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
10-02-2008 23:51:29
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Du sagst es Jim, es gibt kein Leben ohne elektromagnetische Energie, sehr spannendes Thema. Interessant ist auch folgendes, lt. Zellsymbiose-Konzept (Kremer 2001):
Zitat:
Die Biochemie und die Medizin kann bis heute auch die Funktion der Adenin-Gruppe des ATP (Adenosintriphosphat) nicht erklären, da keine biochemische Reaktion mit diesem Adenin-Ringmolekül nachweisbar ist. Das Verständnis ergibt sich jedoch im Rahmen des Zellsymbiose-Konzeptes aus der biophysikalischen Eigenschaft der Lichtabsorption der Adenin-Gruppe. Die Quelle der elektromagnetischen Energie ist aber nicht das Sonnenlicht. Vielmehr wird durch den ständigen Fluss ungepaarter, paramagnetisch ausgerichteter Elektronen in den Atmungsorganellen (Mitochondrien) ein niederfrequentes pulsierendes elektromagnetisches Feld induziert. Die dabei erzeugte elektromotorische Kraft wird durch die Enzymkomplexe der Atmungsketten katalytisch enorm verstärkt (Beschleunigungsfaktor bis 10 hoch 17).
In diesem Konzept geht es um die Tatsache, daß eine überdauernde Störung des Elekronenflusses zum molekularen Sauerstoff krebserregend ist, da dann eine ATP Fehlmodulation stattfindet, die Mitochondrien verlieren die Kontrolle über das Zellteilunggeschehen und die Zellen können nicht mehr differenzieren, sie werden krebsartig, ein natürlicher Vorgang, eine evolutionsbiologisch programmierte Schutzschaltung.
Zitat:
Ende 2002 hat jedoch eine Krebsforschungsgruppe an der Universität Helsinki nach langjährigen tierexperimentellen und klinischen Studien erstmals elektronenmikroskopisch und massenspektrometrisch exakt dokumentieren können, dass die Transformation zu Krebszellen tatsächlich durch den Verlust der Kontrolle der Mitochondrien über den Zellteilungszyklus verursacht wird. Durch eine bestimmte, experimentell ermittelte bioimmunologische Ausgleichstherapie konnte das klinische Forschungsteam bei verschiedenen menschlichen Krebserkrankungen, bei denen unter konventioneller Tumortherapie eine Überlebenszeit von durchschnittlich weniger als 12 Monaten angenommen wurde, demonstrieren, dass sich die Tumorzellen nach verhältnismäßig kurzer Zeit zu intakten, normal differenzierten Zellen reprogrammiert hatten, wobei kein programmierter Zelltod nachweisbar war.
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Betreff:Aw: Re:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
11-02-2008 00:17:30
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Übrigens erklärt das in meinen Augen auch die spektakulären Krebsheilungen der Franz-Konz-Rohköstler, deren Nahrung hoch-energetisch ist, weil lichtaktiv, und damit pure Energie für den Zellstoffwechsel.
Zitat:
...Es steht ein breites Spektrum an natürlichen lichtaktiven Substanzklassen zur Verfügung, das Potential ist noch keineswegs ausgeschöpft. Dringend erforderlich ist jedoch die umfassende Aufarbeitung des aktuellen Forschungsstandes mit dem Ziel, optimierte therapeutische Rezepturen zu entwickeln und für die klinische und therapeutische Praxis verfügbar zu machen.
Übrigens ganz witzig, bei wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Adenosintriphosphat
wird der Mensch als chemotropher Organismus eingestuft, sicherlich richtig. Aber lt. Zellsymbiosekonzept sind wir auch demnach zu den phototrophen Organismen zu zählen (weil das Adenin-Ringmolekül im ATP Lichtquanten absorbiert) und phototrophe Organismen sind Pflanzen...nur das die halt das bekannte Chlorophyll-System nutzen zur Energiegewinnung, und der Mensch dann wohl teilweise die andere auf Bacteriorhodopsin beruhende Phototrophie. Aber immerhin, fehlt nur noch die Behauptung, der Mensch stammt von den Pflanzen ab, das wär was!
Zitat:
Ca. 60% der Gene im menschlichen Zellkern stammen von den urtümlichen Archaea ab (A-Genom), die übrigen Gene sind bakterieller Herkunft (B-Genom), insbesondere in den Zellkern delegiert von den bakteriellen Fusionspartnern, die bis heute auch in allen menschlichen Zellen als sog. Mitochondrien überlebt haben (durchschnittliche Anzahl pro Zelle 1500). Zwischen dem A-Genom und dem B-Genom besteht eine kontrollierte Arbeitsteilung: Das A-Genom dominiert die späten Zellteilungsphasen, das B-Genom steuert die frühe Zellteilungsphase und die differenzierten Zell-Leistungen des jeweiligen Zelltyps im Gewebeverband.
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Zuletzt geändert am: 11-02-2008 00:36:55 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Re:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
17-02-2008 23:38:20
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| JimPansen |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 22-06-2007 00:10:40
Beiträge: 120
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Ja, das ATP mit seiner \"Antenne\" ist noch lange nicht vollständig von den Wissenschaftlern verstanden.
Auch die phototropen Eigenschaften des Organismus betrachte ich als Tatsache. Nicht umsonst kann der Körper Licht speichern. Nach einer Bestrahlung mit Licht gibt er jedenfalls mehr Strahlung ab als vorher. Und das hat nichts mit der Temperatur zu tun.
In diesem Zusammenhang interessiert dich vielleicht die Forschung von Fritz-Albert Popp (Spiegel-Artikel).
Die Medizin von heute baut auf der Chemie auf, aber die Chemie selbst ist nur ein Modell, das die zugrundliegende Physik vereinfacht darstellt. Chemische Reaktionen kann man damit beschreiben, aber unser Organismus ist mehr als ein Reagenzglas. Deshalb stößt die konventionelle Chemie da auch an Grenzen. Was wir brauchen ist Quantenphysik.
Aber die Quantenphysik ist den Verfechtern eines mechanistischen Weltbilds natürlich ein Dorn im Auge. Weil die Grenzen von Ursache und Wirkung da aufgeweicht werden.
lg
Jim |
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Betreff:Aw: Re:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
04-05-2008 15:47:13
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
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@jim:
interessant, dass ich deinen beitrag in diesem forum hier lese.
habe mich schon einige zeit mit den forschungen von fritz-albert popp (v.a. die biophotonen) beschäftigt. seine theorien machen es möglich, dass man reaktionen wie die \"schrecksekunde\" o.ä. ganz simpel erklären kann.
ich muss jetzt erklären: ich bin tinnitus-patientin (kam von heute auf morgen - die schulmedizin ist in diesem bereich völlig hilflos, ein findiger neurologe hat mich aber zur akupunktur gebracht), war immer medizinisch total interessiert und kam durch meinen chinesischen arzt zu einer lichttherapie, die auf der biophotonen-theorie aufbaut. (und kritisch, wie ich bin, hab ich mich mit dem thema ziemlich beschäftigt)
die meridiane der chinesischen medizin wurden von westlichen medizinern immer belächelt als \"einbildung\". popp konnte die meridiane als erster fotografieren. (das wissen anscheinend aber noch immer nicht viele leute.)
dass akupunktur in kombination mit lichttherapie völlig anders (und viel intensiver) wirkt, brauch ich wahrscheinlich nicht betonen.
übrigens: das menschen biophotonen besitzen, bestreitet heute kein ernstzunehmender physiker mehr. warum popp dafür nicht den nobelpreis bekommen hat, kann nur aufgrund von korruption geschehen sein. |
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Betreff:Krebs-Ursachen,Therapien,Forschung - Interview OTTO WARBURG ! (1883-19..
07-04-2009 15:43:33
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
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Betreff:Krebs-Ursachen,Therapien,Forschung - Interview OTTO WARBURG ! (1883-1970)
Hier ein Original-Audiointerview mit dem Biochemiker Prof. Dr. Otto Warburg!(zweimaliger Medizin-Nobelpreisträger) Vermutlich aus den 60er Jahren. Man kann die mp3-Datei auch auf Festplatte speichern 
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2264455,00.html?maca=de-podcast_zeitreise_nobelpreistraeger-1705-xml-mrss
hab nicht viel Zeit, daher nur kurz einige Stichworte daraus
\"...es gibt einen quantitativen Zusammenhang zwischen Gärung und Malignität...\"
\"...verringert man den Sauerstoffdruck bei embryonalen Mäusestammzellen schlägt das Zellwachstum in Gärungsstoffwechsel um und es entsteht Krebs...\"
\"...irreversibel...\"
Soweit ich weiss, gibts mittlerweile allerdings hoffnungsvolle Therapien die anscheinend Erfolg hatten mit Tumorremission.
Das alles wird im Prinzip bis heut von der etablierten Krebsforschung ignoriert. In der Krebsforschung dominieren leider die Molekulargenetiker und nicht die Biochemiker... |
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Zuletzt geändert am: 07-04-2009 15:49:45 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Krebs-Ursachen,Therapien,Forschung - Interview OTTO WARBURG ! (188..
02-11-2009 23:59:44
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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Betreff:Aw: Krebs-Ursachen,Therapien,Forschung - Interview OTTO WARBURG ! (1883-1970)
Gaston schrieb:
Zitat:
In der Krebsforschung dominieren leider die Molekulargenetiker und nicht die Biochemiker...
...die Molekulargenetiker und die Daniel Düsentriebs:
Zitat:
Mit einem einzigartigen Hightech-Gerät machen Heidelberger Krebsärzte künftig Jagd auf seltene Tumore. Die 119 Millionen Euro teure Ionenstrahl-Beschleunigeranlage beschießt Karzinome punktgenau mit schnellen Teilchen - statt wie gewöhnlich mit Röntgenstrahlung.
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Das-HIT-Eine-neue-Dimension.112983.0.html
na toll. Ich gehe mal davon aus daß die getätigten Investitionen nicht im Zusammenhang stehen mit zu erwartender sinkender Mortalitätsrate, zumindest hab ich beim Überfliegen nichts derartiges gelesen, d.h. immerhin bleiben die bescheiden. Im Grunde genommen nichts neues: Symptom beseitigt, Patient tot.
Da können die noch so viel Kapital reinpumpen - solange nicht die oxidative Belastung und die mikro- u. makronährstoff-Situation beachtet wird seitens der etablierten Krebsmedizin, werden die Leute immer aufs neue an Rezidiven erkranken. |
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Betreff:Aw:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
27-05-2010 01:21:54
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 297
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gestern lief auf arte eine brandaktuelle französische Doku "Tschernobyl - Die Natur kehrt zurück", welche vielleicht auch für die biologische Krebsforschung aufschlussreich sein dürfte!
Gegenstand war die verblüffende Tatsache daß auf diesem Areal die meisten Tiere unbeschadet leben, trotz teilweise 10.000fach erhöhter Strahlung. Speziell am Beispiel der Mäuse wurde gezeigt wie der Organismus sich darauf einstellt. Das Problem der hohen Radioaktivität ist, daß die Strahlen die DNA "aufbricht" und die Zellen damit einer hohen Zahl von freien Radikale ausgesetzt sind und diese sind ja bekanntlich krebserregend. Und davon werden auch die Mäuse und die anderen Tiere nicht verschont, es ist allerdings so daß der jeweilige Organismus Strategien entwickelt hat und wenn ich das richtig verstanden habe läuft es relativ einfach ab: es werden einfach mehr Antioxidantien gebildet, welche die freien Radikalen neutralisieren. Das interessante ist, daß man zwar mikroskopisch gewisse Zellanomalien feststellt, das wurde gezeigt anhand des Beispiels der Nebennierenzellen der Mäuse, es ist aber so daß trotzdem keine Tumore, kein Krebs ensteht. Ausnahme waren die Schwalben, diese bekommen Krebs. Man wusste zuerst nicht warum ausgerechnet die, mittlerweile weiß man aber daß es mit der nicht dauerhaften Anwesenheit dieser Vögel zusammenhängt. Die sind lediglich einige Monate des Jahres dort, d.h. der Organismus kann sich nicht richtig auf die Strahlenbelastung einstellen. Diese Anpassungsfähigkeit hat man auch im Laborversuch nachgewiesen.
Fazit: meiner Meinung nach sind diese Beobachtungen ein wertvoller Hinweis darauf, wie wichtig Antioxidantien bei der Krebsbekämpfung sind. Und das bestätigt vielleicht auch in gewisser Weise alle Therapieformen die diesen Ansatz verfolgen, d.h. die den Hauptaugenmerk auf Antioxidantien haben und natürlich damit verbunden auch gesunde Ernährung. Zuallererst fallen mir da die Franz-Konz-Rohköstler ein die ja im Grunde genommen durch ihre Ernährung die denen der Wildtiere ziemlich ähnelt (bzw. den Schimpansen zum Vorbild nehmen) offenbar auch schon spektakuläre Krebsheilungen vorweisen können. Die Cellsymbiosis-Therapie könnte man auch an dieser Stelle erwähnen, aber man muss vorsichtig sein, denn es gibt da ziemlich wenig Erfahrungsberichte, finde ich. Mittlerweile müsste es zwar Erfahrungen aus der therapeutischen Praxis geben aber auf der Homepage des Cellsymbiosis-Netzwerks ist der Zugriff Laien verwehrt aufgrund der Gesetzeslage in Deutschland. Man könnte auch meinen daß sich wenigstens die erfolgreich behandelten Patienten mal melden irgendwo in Foren, aber dergleichen ist mir noch nicht aufgefallen, ausser in einem Prostata-Forum. Man muss aber darauf hinweisen daß es ziemlich wahrscheinlich ist daß in schulmedizinischen Foren solche Erfahrungsberichte vom jeweiligen Administrator gelöscht werden. |
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Zuletzt geändert am: 27-05-2010 01:45:30 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
27-05-2010 08:50:25
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| wwwvobigde |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 07-12-2009 02:41:47
Beiträge: 116
Ort: Werl |
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Danke Gaston ...werde mir den Film mal ansehen. Diese Vermutung,dass äußere Reize, die kontinuierlich bestehen,in der DNA keinen Schaden sondern Anpassung hervorrufen, wird mehr und mehr zur Gewissheit. Die Epigenetik ist voll mit diesen Beispielen. Arbeiter, die seit Jahren in giftigen Schwefelstätten Schwefel abbauen ... ohne Schutzmaßnahmen ... haben gesunde Lungen, obwohl sie zudem noch rauchen ... ebenfalls seit Jahren. Einzig die Knochen machen etwas schlapp, aufgrund der schweren Last, die diese Männer zu tragen haben. Keine Spur von Krebs.
Kein Wunder, das es in unserem Körper von Bakterien und Viren nur so wimmelt ... seit Jahrtausenden. Aber es gibt Menschen,die versuchen mit allen Mitteln, diese Organismen auszurotten.
Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
http://www.gold-dna.de/polio.html |
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Betreff:Aw:Krebs - Ursachen, Therapie, Forschung..
31-05-2010 21:39:03
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hieße dann auch, dass kettenraucher nicht vom rauchen lungenkrebs kriegen? ein interessanter gedanke, hat mir doch einmal ein lungenfacharzt gesagt, dass er beobachtet hat, dass es mehr lungenkrebsfälle gibt, seit die sprüche auf den packungen sind..... |
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