Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Meningokokkenimpfung.. 18-01-2008 11:42:15 
Papaya08
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Hallo ich neu hier,und weiß nicht, ob ich richtg bin,aber vielleicht ja doch.
Ich werde zur zeit hart bedrängt, unseren sohn (fast6) gegen Meningo-und Pneumokokken impfen zu lassen. Ich frage mich nur: warum? Laut Aussage der Kasse fällt der nicht mehr in die risikogruppe und ist die Menigitis auch zu selten,als dass die Kasse sie bezahlt. Als das Kind noch klein war, gab es diese Krankheiten doch auch und die Impftoffe, und da hat mich niemand auch nur darauf hingewiesen. Warum also JETZT?
Werverdient da, wer hat da ein Interesse dran, und warum sind die Ärzte so verrückt danach, den Jungen zu impfen? er ist kerngesund ,termingerecht geboren usw...
Oder sollte ich ihn doch impfen, weil die Kasse verheimlicht, daß die Keime doch gefähricher sind ,weil sie dann nichts bezahlen müssen???
Bin sehr verwirrt und unsicher.
Vielleicht hat hier ja jemand eine Idee dazu?

Gruß P.
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 18-01-2008 15:50:13 
Anke
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Hallo Papaya,

hast du dir die Info´s zu Meningo-und Pneumokokken hier auf dieser Seite schon mal durchgelesen?

Im Moment ist glaube ich mal wieder der Impfwahn ausgebrochen, es gibt ja auch noch genug Eltern, die jeden Sch... mitmachen, was der Arzt sagt.
Die Stiko ist in meinen Augen nicht mehr ernst zu nehmen.Ich denke, sie ist Pharmalobbyisten- verseucht und die meisten Ärzte machen einfach mit, ohne weiter darüber nachzudenken.
Impfschäden werden nicht ernst genommen oder wegdiskutiert.
Es wird eine neue Impfe nach der anderen erfunden, die blöden Krankenkassen zahlen ja alles.
Wir müssen uns nicht wundern, dass die KK-Beiträge wieder ansteigen!

Sorry,aber mit meinen Wutausbrüchen ist dir auch nicht geholfen.
Also, ich würde mein Kind natürlich nicht (auch?) noch gegen Meningo-und Pneumokokken impfen lassen.

Eine Freundin von mir macht alle Impfungen mit und ihr Sohn ist ständig krank, meiner weiß schon gar nicht mehr, wie unser Kinderarzt aussieht.

Und lass dich bloß nicht drängen, ihr habt Zeit genug, eine Entscheidung zu treffen.

LG Anke
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 24-01-2008 14:34:47 
kat
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Bei der StIKo sind von 17 Mitarbeitern nur 5 ohne Interessenkonflikten...das sagt doch alles!


Ich kann allen Ratsuchenden nur empfehlen, sich VOR der Impfung entweder hier auf den Seiten oder über Bücher (z.B. von Gerhard Buchwald , Simone Delarue etc.) zu informieren.
Hätte ich das nur getan (hätte mir doch nur jemand etwas von den Gefahren angedeutet!), bevor ich meinen kleinen Sohn impfen lies...ihm, seinen Schwestern und mir wäre endloses Leid erspart geblieben!
Viele Grüße
kat
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 Betreff:Pneumokokken.. 14-05-2008 12:38:49 
Babsi
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Hallo zusammen,

was jemand etwas über die Nebenwirkungen der Pneumokokkenimpfung. Wenn sie aufgetreten sind (Schlafstörung, Appetitlosigkeit, Irritabilität, Fieber die ersten 3 Tage) wie lange sie anhalten können bzw. wie man das Problem in Griff bekommt. Ich würde mich über Informationen freuen.

Herzlichen Dank

Barbara
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 14-05-2008 16:17:29 
stud.rer.nat
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Hallo Barbara,

die Aufgezählten Symptome sind bekannt und sollten im Normalfall innerhalb von 3 Tagen wieder abklingen. Wenn nicht würde ich noch einmal zum Arzt gehen.

mfG
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv
 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 14-05-2008 22:33:31 
presonic
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meningokokken C????
wenn ja, isses ein gelungener pharmastreich der firma baxter, die sich auch in österreich schon ne goldene nase mit der impfung und vermehrter werbung und \"information durch den arzt\" (heißt, der arzt MUSS dich informieren, egal, welche meinung er dazu hat!!) verdienen. (die impfung steht auf platz 10 der haupteinnahmequellen von baxter - an der spitze steht die fsme-impfung.)

zu den pneumokokken hier ein bericht aus österreich. http://derstandard.at/?id=2819209
meine meinung?
wenn er fast 6 ist, ist er aus der risikogruppe völlig draussen. (die ist bis 5)
ich würde nicht impfen.

lg
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 10-06-2008 10:33:00 
Papaya08
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Vielen Dank für die Antworten, sie haben mir bei der Enscheidungn sehr geholfen,!!!
Vom Hausarzt habe ich einen Flyer bekommen, in dem steht, daß die Kasse Menigo. doch bezahlt.
Ich werde es trotzdem nicht tun.
Das wollte ich nur mal kurz Rückmelden.
Vielen Dank noch mal!
P
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 10-06-2008 11:15:35 
stud.rer.nat
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Gemeldete Daten in Deutschland
surfsat_meningo_masern.jpg

»Robert Koch-Institut: SurvStat Datenstand: 04.06.2008«.
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Zuletzt geändert am: 10-06-2008 11:16:43 von stud.rer.nat aus folgendem Grund
http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv
 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 10-06-2008 14:36:48 
presonic
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ja, und????
5-10% aller menschen haben dauernd meningokokken. die tun rein gar nichts. eine feststellung, dass leute meningokokken haben, ist also völlig aussagelos.
zu den masern: ja. es gibt die masern. eine kinderkrankheit, die erst seit es impfungen dagegen gibt, zur horrorkrankheit wurde, davor war sie etwas, wo die kinder im bett bleiben mussten und fieberten.
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 10-06-2008 14:58:34 
stud.rer.nat
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sorry, aber die hier gemeldeten Fälle sind Krankheitsfälle (Pneumonien) und nicht Träger...

Ob jemand heute oder früher an Masern erkrankte macht keinen Unterschied. Nur erkrankten eben früher ohne Impfung mehr Menschen -> mehr Komplikationen -> mehr Tote
Heute achtet man nur mehr darauf...

1987-1992 gab es noch 259 Maserntote in den USA, heute gibt es keine mehr, da es Dank der Impfung keine Masern mehr in den USA gibt.
Dementsprechend verschwinden auch die SSPE Fälle in den USA
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Zuletzt geändert am: 10-06-2008 15:02:56 von stud.rer.nat aus folgendem Grund
http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv
 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 11-06-2008 11:35:26 
presonic
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dafür gibt es masernimpfungstote.
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 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 11-06-2008 17:34:45 
stud.rer.nat
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Es gibt keine Todesfälle, die durch die Impfung verursacht wurden.

Aber es gab weltweit
1999: 875000 Tote und
2000: 777000 Tote aufgrund einer Maserninfektion.
Der Großteil der Todesfälle ereignet sich in Ländern ohne ordentliche Impfung.
(CDC 2003)

Aber hier in den deutschsprachigen Ländern mit einer hohen Durchimpfungsrate und deshalb niedrigen Maserninzidenz hat man leicht reden.


Durchschnittlich 2180 Masernfälle/Jahr in Deutschland in den letzten 7 Jahren ist eine Schande.

Nach Niederländischen Daten sind die Kosten für Masernerkrankungen im Vergleich zu den Kosten für Impfschäden 190 mal höher.
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Zuletzt geändert am: 11-06-2008 17:44:47 von stud.rer.nat aus folgendem Grund
http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv
 Betreff:Aw: Meningokokkenimpfung.. 12-06-2008 13:02:56 
presonic
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
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hallo? wie oft muss man dir noch die daten des PEI ab 2001 posten?
natürlich gibt es todesfälle durch die impfung.

der weltweite vergleich bei infektionskrankheiten ist nicht zulässig, genauso gut könnte ich sagen: weltweit verhungern millionen menschen. die situation in mitteleuropa ist damit nicht vergleichbar.

übrigens: die kosten für masernerkrankungen sind bei uns nur deshalb so groß, weil bei masernverdacht sich die ärzte selbst nichts mehr zutrauen und sofort ins krankenhaus überweisen (was ich prinzipiell recht gut finde).
die menschen werden dort meist 3-4 tage überwacht und unbehandelt wieder heimgeschickt.
weißt du, was alleine die überwachung kostet?

dass die kosten für die impfschäden so niedrig im vergleich dazu sind, liegt daran, dass sich die pharmafirmen mit händen und füßen für die anerkennung selbiger wehren. leute mit impfschäden sind in unseren breiten menschen zweiter klasse.
viele poster hier herinnen sind nur deshalb so gegen das impfen, weil sie das am eigenen leibe erfahren mussten.
würden sich die pharmafirmen nicht so querstellen und die konsequenzen daraus ziehen, gäbe es mit sicherheit weniger impfgegner.
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