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hirte pro und contra
Neue Auflage von
Impfen pro & contra
mit neuem Kapitel
HPV Impfung
von Martin Hirte
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Datenbank Impfschadensmeldungen ( es gibt 735 Einträge ! )

Impfung: Alter: Geschlecht:
Land: Ausgang: Einweisung:
Volltextsuche: <== Hier kann nach Begriffen gefiltert werden

Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1452 
10-14 Tage nach der Impfung, begann Marie große Mengen an Urin auszuscheiden.Außerdem hatte sie einen Scheidenpilz, war extrem quängelig und schlapp. Beim Arzt habe ich Urin abgegeben und wurde mit der Verdachtsdiagnose Diabetes Typ 1 ins KH überwiesen. Leider hat sich diese Diagnose bestätigt. Ich bin mir zu 100% sicher, daß sie durch die Impfung erkrankt ist. Vorher hatte sie auch keinen Infekt, sie war gesund!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ1 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1447 
starkes unwohlsein.strampeln,fieber,und schreien. ein paar wochen darauf bns anfälle
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
08-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
prevenar 13,infanrix 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
19.05.2010,14.06.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ist noch nicht genau zu sagen.gehirnschädigung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
1443 
Mein Sohn bekam 10 Stunden später sehr hohes Fieber von 41,7 ,halluzinierte sehr stark (sah Totenköpfe ) schrie und weinte die ganze Nacht durch obwohl er Fiebersenkendes Mittel bekam.(Paracetamol)
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
6-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
repevax hs05040+HB vaxPro H 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
23.01.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1441 
. nach meiner tetanus-impfung (merieux) welche am 18.08. gemacht wurde nachdem ich mir in den finger geschnitten habe habe ich sehr fiese nebenwirkungen....ich bin selber krankenschwester und habe nie was gegen impfungen gehabt....aber 3 h nach der impfung ging es mir schlechter...übelkeit und schwäche....sind am 24.08. in den urlaub und es ging mir nur schlecht...bekam schwindel,doppelbilder und muskelschwäche...war schon 2x in der klinik...alles in ordnung...nun war ich gestern bei einer heilpraktikerin die mir globulis,zink mitgegeben hat...ich hoffe es hilft...kein arzt glaubt das es ein impfschaden ist aber ich bin mir sicher..mir ging es bevor die impfung kam sehr gut....deswegen bekomme ich die krise das es auf die psyche geschoben wird....ich bin glücklich in der beziehung,habe ne 8 monate alte tochter,die sehr lieb ist,haben keine finanziellen probleme...alles war bis zur impfung super...und nun komme ich kaum aus dem bett...bin froh wenn der tag um ist....ich bekomme noch die krise
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Merieux 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
18.08.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
immer noch kraftlos 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1440 
Am 2.August 2010 also vor knapp 3 Wochen wurde ich in der Notambulanz Chirurgie wegen einer Nagelbettentzündung an der Grosszehe gegen Tetanus geimpft. Es war ein Kombiimpfstoff, Tetanus/Diphterie von der Firma Merieux. Auf meine Frage nach den Risiken und Nebenwirkungen erhielt ich nur die Antwort, dass es sowas heutzutage nicht mehr gibt bei Impfungen, dass aber 80% der an Tetanus erkrankten menschen sterben und die impfung daher leben retten kann. Der Arzt fragte mich weder nach Vorerkrankungen, noch nach meiner derzeitigen körperlichen Verfassung. Meine letzte Tetanusimpfung war 1996, also schon einige Jahre her. nachdem ich anfänglich zögerte, wurde der Arzt unfreundlich und sagte, dass ich erst wegen einer nichtigkeit in die Ambulanz komme (eitriger, offener Zeh) und mir dann nichtmal helfen lassen wolle. Also setzte der Pfleger die Spritze an und impfte mich. Seitdem ist nichts mehr wie es war. 3 Stunden nach der Impfung bekam ich üble Herzrhythmusstörungen, das Gefühl, totaler körperlicher Schwäche und Kurzatmigkeit. Die ganze Nacht hatte ich Luftnot und beklemmungen im Brustkorb. Am nächsten tag kam ich nicht mehr aus dem Bett, war zu schlapp, mir das Gesicht zu waschen. Ich ließ mich vom Arzt checken, der eine Herzmuskelenzündung im Verdacht hatte, diese jedoch anhand des Blutbildes und des Echos vom Herzen ausschliessen konnte. Das Blut war und ist völlig OK, bis heute, keine Entzündungszeichen etc. In der folgenden Nacht (30Stunden nach der Impfung) kamen Erbrechen und Durchfall hinzu. Am 3.Tag nach der Impfung ( bis dahin konnte ich nichts als im Bett liegen, nicht essen und nicht trinken) fing mein nervensystem an zu spinnen. Missempfindungen in Armen und Beinen, Ameisenlaufen im Genick und im Hinterkopf, tiefe depressive Symptome und Angst, Erinnerungslücken etc. Wieder beim Arzt wurde es auf meine Psyche geschoben und mir Lorazepam verabreicht. Am 6. Tag nach der Impfung (vorhergenannte Symptome hielten weiter an) war ich 24 Stunden am Tag müde, schlief teilweise 18 Stunden lang und wenn ich wach war, war ich zittrig, kaltschweissig und apathisch. Das gipfelte in einem Krampfanfall. Ich kam in die Notaufnahme, Neurologie. Der Neurologe checkte mein Blut und meine Reflexe, machte einige neurologische Tests und meinte, dass alles OK sei mit mir. ... UND WARUM GING ES MIR DANN SO SCHEISSE?? ..na ja. Ich bekam erneut Lorazepam und wurde nach Hause geschickt. Am nächsten Tag steigerten sich die Symptome noch in Sehstörungen (Doppelbilder) und einem gefühl der Starre im Gehirn, ich konnte nicht mehr richtig denken, hatte Entfremdungsgefühle mir gegenüber etc. Nach mehr als 2 Wochen nach der Impfung gingen die Symptome überhaupt nicht mehr weg. Ständiges Ameisenlaufen im Genick und im Kopf, Schwindel, Gangunsicherheit, Konzentrationsstörungen, Lichtempfindlichkeit, Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, nie mehr gesund zu werden, Müdigkeit, Apathie, starke Schmerzen im Genick und in der Brustwirbelsäule, totale Überforderung bei der geringsten Anstrengung. knapp 3 Wochen nach der Impfung, haben sich einige Symptome gebessert wie z.B. der Durchfall und die völlige Apathie.Dafür sind einige der Symptome die ganze Zeit über da, wie z.B. das Schwächegefühl, die Depression, die Ängste und die Ameisen. Aber ich war nach wie vor nicht in der Lage, meine Wohnung zu verlassen, meinen Haushalt zu schmeissen und so weiter. Knapp 4 Wochen nach der Impfung bin ich immer noch stark beeinträchtigt. Symptome sind einige weg, dafür noch einige andere hinzugekommen. Weiterhin starkes Ziehen und Brennen im Genick und im Hinterkopf, Muskelschwäche in Armen und Beinen mit zittern bei Muskelanspannung, massive Schlafstörungen, Teilnahmslosigkeit, Überforderung, Frieren, Steifigkeit,Starre. Die Symptome sind nicht durchgehend immer da. Ich habe sogar Stundenweise übehaupt keine Beschwerden. Aber dann kommen sie plötzlich ganz stark anfallsartig wieder und hauen mich komplett um. 27.Tag Doppelbilder, Frieren, Starre, massiver Spannungskopfschmerz, Genickschmerzen, massive Ängste
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TD Merieux 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
02-08-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
1347 
Nach der Impfung 39°C Fieber. Zwei Tage später bekam ich Scharlach. Ich hatte in der Zeit keinen Kontakt zu Scharlach-Infizierten. Der Arzt meinte, ich solle Kontakt zu anderen Personen meiden, da ich hoch ansteckend bin. Ich war dennoch bei meinen Eltern und Verwandten weil es mir so schlecht ging und es hat sich niemand bei mir angesteckt!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-08-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
REPEVAX 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
12.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1281 
am 24.03.10 normaler dienstbeginn. 3 std später ging es mir sehr schlecht. es fing mit überlkeit und schwindel an. ich wurde auf einmal weis im gesicht und mußte erbrechen. dann kammen die sehstörungen und ein ohrendruck mit einen anhaltenden pipton links dazu. ich wußte auch nicht mehr wo ich war. ein arbeitskollege hatte einen rtw bestehlt der mich ins kh gebracht hatte. ich habe das auch nicht mehr registriert und bin erst im kh wieder zu mir gekommen.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
09-08-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
4 impfung Repevax, fsme-immun baxter 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
18.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1272 
Wie vom KIA empfohlen gab ich ihr nach der Impfung ein Viburcol-Zäpfen und legte sie zum Mittertagschlaf hin, damit sie sich erholen konnte.Einstichstelle war leicht grötet.Nach dem Mittagschlaf war sie sehr unruhig und weinerlig, beim hochnehmen weinte sie als hätte sie Gliederschmerzen.Zum Abend hin(19:00Uhr) stieg das Fieber auf 38 Grad,sie schrie über Stunden bis sie vor Erschöpfung und dem zweiten Zäpfchen (Viburcol)einschlief. In der Nacht um 1:30Unhr hatte sie nun 39,5Grad,wir fuhren in das Krankenhaus und bekamen nach der Untersuchung Paracetamol Zäpfchen für sie. Am nächsten Morgen hatte sie "nur" leichte Temperatur. Wir sind sehr erleichtert als das es ihr besser geht und hoffen das es keine Folgen hat. Wir lernen daraus!!! Und informieren uns vor der Impfung genau, über Notwendigkeit und Nebenwirkung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-08-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
09-07-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1261 
AUSGANGSFALL Am 12.6 stellte ich abends eine eingebohrte Zecke am rechten Fuß zwischen großem und dem nächsten Zeh fest. Die Zecke entfernte ich mit einer Zeckenzange. Im Laufe des Abends schwoll der gesamte rechte Fuß stark an, die Bissstelle zeigte Entzündungszeichen. Am nächsten Morgen suchte ich den ärztlichen Notdienst auf. Die dortige Ärztin impfte mich gegen Tetanus und Diphterie und empfahl am nächsten Morgen einen Bluttest beim Hausarzt um Borreliose festzustellen sowie die dreiwöchige Einnahme eines Antibiotika. Mein FSME Impfschutz war vollständig. Schon kurze Zeit nach der Impfung bekam ich starke Schmerzen im geimpften Arm. Die Schmerzen hielten für mindestens 14 Tage in unverminderter Stärke an , es trat Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Armen auf. Starke Kopfschmerzen die aus dem HWS Bereich hochzogen. Bewegung im Arm und Schultergelenk nur unter großen Beschwerden und nur eingeschränkt möglich. Im Laufe dieser Zeit gingen diese Schmerzen auf den Nackenbereich und den BWS Bereich über. Die Nacken und Schultermuskulatur fühlte sich zeitweise ebenfalls taub an und wurde bretthart. Bewegung ist nur sehr eingeschränkt möglich und schmerzhaft. Gleichzeitig hatte ich Schmerzen in anderen Gelenken, in den Knien, den Hüften was ich in Furcht auf eine evtl. Borreliose schob. Die Schmerzen wanderten von Gelenk zu Gelenk durch und verschwanden wieder, was blieb waren starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Nacken und BWS Bereich mit Schultergelenken. WEITERER VERLAUF: 13.7. Hausarzt : Bluttest Borreliose nach vierwöchiger Antibiotika Einnahme negativ. Weiterhin starke Schmerzen im HWS BWS Bereich, Kribbeln in den Armen, Schmerzen beim Heben und Senken der Arme und bei ruckhaften Bewegungen, bei Bewegung des Kopfes. Schmerzen werden durch Ruhe besser, durch Bewegung schlimmer. Durch Hausarzt eingerenkt. Schmerzen werden danach nicht besser und im Laufe des Tages eher schlimmer 16.7 Termin Orthopäde, HWS BWS geröntgt , keine Erklärung für Schmerzen. Chiropraktik, eingerenkt… gegen Abend starke Zunahme der Schmerzen Nachts sehr starke Schmerzen 17.7. Medikament Dicla eingenommen zweimal täglich. Schmerzen werden besser aber bleiben 19.7. Schmerzen immer noch stark Medikament 2 x tägl. genommen bis 21.7 Schmerzen besser. 22.7. Rad gefahren und Leichtes Schwimmen, Schmerzen ab Abend wieder sehr stark zunehmend. 23.7. Schmerzen wieder stärker 26.7. Hausarzt verordnet Therapie Kombi aus Diclofenac, Kortison Spritzen und Mikrowelle zweitägig 3 Mal vom 26. - 30.7. FAZIT BIS JETZT: Schmerzen werden besser nach den Spritzen aber zum Auslauf der Medikation jeweils wieder schlechter. Bis heute sind die Schmerzen im Nacken und BWS Bereich ständig vorhanden. Bewegungen in diesem Bereich und der Schultergelenke sehr schmerzhaft. Habe heute meinen Hausarzt gebeten eine Impfschadensmeldung beim Gesundheitsamt zu machen! ERBITTE DRINGEND KONTAKTAUFNAHME ANDERER BETROFFENEN ZWECKS ERFAHRUNGSAUSTAUSCH Es gab bei mir bislang nie Impfbeschwerden gleich welcher Art und ich war bis zur Impfung am 12.6. 10 vollständig gesund!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-08-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5ml TD pur Ch Nr. 044161A 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
13.6.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1246 
Nachtrag zu meinem Bericht vom 19.04.2009 auf dieser Seite: Hatte 2009 einen Antrag auf einen Schwerbeschädigtenausweis gestellt. Dieser wurde abgelehnt. Zudem wurde mir bescheinigt, dass ich uneingeschränkt als Fachverkäuferin tätig sein könne & zur Vermittlung mein Arbeitsamt zuständig sei. Ein weiterer Antrag von mir: Antrag auf Feststellung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde ebenso abgelehnt. Mein Augenarzt hatte mir geraten an dem Fall dran zu bleiben, da es sich auf jeden Fall um einen Impfschaden handeln würde. Natürlich habe ich Widerspruch zum Bescheid bei der Behörde eingelegt-kann aber ewig dauern, bis der Fall weiter bearbeitet wird. Fazit: Geimpft ...geschädigt...im Stich gelassen! So sind die *Götter in weiß* von ihrer Verantwortung zur Aufklärung von Nebenwirkungen und dessen Folgen sauber aus der Sache raus. Es zählt eben nur das Geld und nicht der Mensch, der eigentlich im Fordergrund stehen sollte. Mein rechtes Augenlicht werde ich leider nicht mehr wieder erlangen & Geld als Entschädigung hilft mir auch nicht weiter. Bleibt mir also nur mein Optimismus & die traurige Erfahrung, dass es Menschen gibt, die es noch viel schlimmer getroffen hat als mich. Passt gut auf euch auf!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
19.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sehkraftverlust von über 90% des rechten Auges, Sensibilitätsstörungen, Gesichtsfeldausfall rechts. Linkes Auge nachwievor ohne Schädigung... 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1200 
Schrilles Schreien 24 Stunden nach Impfung. Kind konnte nicht beruhigt werden. Auftreten eines Atopischen Ekzems 36 Stunden nach Impfung. Schlimme Bronchitis,chronisch geschwächte Immun Abwehr seither.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-7-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Klaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kind ist sprachverzögert, hat autistische Züge und schreit ohne Grund hysterisch. Wesensveränderung seit Impfung. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
1153 
Unsere Tochter ist Ruderin mit 4x wöchentlichem Training. Nach der Menningokokken-Impfung machte sie 2 Tage Pause und fing danach mit Lauftraining an. Sie kam abends mit Muskel-, Sehnen- und Gelenkschmerzen nach Hause. Zunächst dachten wir an normalen Muskelkater etc. Aber nach 1 Woche wurden die Symptome stärker und auch die Hüfte, die Hände und die Ellenbogen taten ihr plötzlich weh. Sie konnte fast nicht mehr die Treppe hinunterlaufen und auch das Gehen war nur humpelnd möglich. Sie wurde daraufhin im Krankenhaus Rückenmarkspunktiert um Borreleose und anderes auszuschliessen. Danach folgte eine 9-monatige Odyssee durch Schmerzkliniken, Unikliniken, Heilpraktiker und weitere Blutuntersuchungen, MRTs - nichts hat geholfen oder gab eine klare Diagnose. Eine Osteophatin aus Köln (Frau Bargat) hat ihr schliesslich helfen können. Sie hat das gesamte Bindegewebe wieder gelockert und massiert und seitdem geht es ihr besser. Wir sind überglücklich.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
NeisVAc 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
06-10-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1162 
Die genaue Reaktion wurde erst nach einer Rekonstruktion der Vofälld deutlich.... LEIDER!!!! Das trifft wohl viele Eltern... 1. Teilimpfung: nach etwa 2 Wochen entwickelt sich I. zum Schreibaby. Das war davor nicht! - Konnte es aber zu diesem Zeitpunkt nicht in Zusammenhang mit der Impfung erkennen. Anschließend eine eigenartiger Rötung unterhalb des Auges - nicht schmerzhaft. Verging nach ner Weile.... 2. Teilimpfung: nach etwa 3 Monaten eine schwere Reaktion: Augenmuskellähmung am linken Auge über Nacht. Einem Impfschaden wurde nicht stattgegeben, weil die Inkubationszeit 2 Wochen über der durchschnittlichen Reaktionszeit lag!!! Leichte Form der Neurodermitis am ganzen Körper. JEDER Arzt, der damals meine Tochter sah, sagte auf Anhieb: Ist das Kind geimpft worden? Keinerlei schriftliche Bestätigung - der Verdacht schien niemals in einem Dokument auf. Der Impfschaden hatte Auswirkung auf beide Augen. I. wurde inzwischen an beiden Augen operiert... es war vermutlich nicht die letzte OP. Neuodermitis ist täglicher Begleiter seit nunmehr 6 Jahren.... Was einen an - oh ja, ich bezeichne es an dieser Stelle deutlich mit: Frechheiten und Überheblichkeiten über die Jahre begleitet brauche ich an dieser Stelle nicht näher anzuführen.... Inzwischen bin ich bestens informiert... leider macht Schaden manchmal erst hinterher klug....- besser: sicher, seinem Bauchgefühl zu trauen... - anstatt einem manipulierten Beipackzettel...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXAVAC 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis. Ein quasi entstellter Gesichtsausdruck durch eine Schielstellung des linken Auges. Ständige Beobachtung der Augenklinik. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
1126 
Ein anfängliches Kribbeln im rechten Bein, welches sich rasch hinauf bis in den rechten Arm ausbreitete. Taubheitsgefühl und Sensibilitäts- und Gleichgewichtsstörungen. Nach einem Besuch bei der Neurologin und einem MRI wurde eine Entzündung im Rückenmark (Halswirbelsäulenbereich) sichtbar. Folge: Kortisonbehandlung
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemix 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
20.11.2009 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Teils Sensibilitätsstörungen ind der rechten Körperhälfte. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1104 
Angefangen hat es ca. 2 Wochen nach der ersten Impfung. Daher habe ich auch lange Zeit keinen Zusammenhang zwischen Impfung und meiner Beschwerden festellen können.Die Symptome äußerten sich vorwiegend in Durchfällen und attackenartigen Krämpfen im Oberbauch, die teilweise so schlimm waren, dass ich in die Hocke gehen musste. Diese Beschwerden bestimmten meinen Alltag. Nach ärztlicher Untersuchung, konnte keine Ursache festgestellt werden. Die zweite Impfung kam. Es hatte sich immer noch keine Veränderung eingestellt. Eines Tages hatte ich dann den gesamten Tag über Kopfschmerzen, welche sich auf ein unerträgliches Maß hochschaukelten. Und letzendlich hatte ich einen Kreislaufzusammenbruch und kam ins Krankenhaus. Dort wurde ich auf Herz und Nieren geprüft- doch es konnte nichts festgestellt werden. Ich denke, dass ich durch den Flüssigkeitsverlust dehydriert war. Aber meine Beschwerden konnten nicht erklärt werden. Ein paar Wochen später hörten die Symtome plötzlich auf. Als ich die dritte Spritze bekam, hatte ich einen Tag später wieder die gleichen Symptome: Bauchkrämpfe, Durchfall, Schwindel. Ab diesem Zeitpunkt war ich mir sicher, dass die Impfung Schuld ist. Es hielt weitere Wochen an und verschwand dann bis heute (zwei Jahre später). Zu der Zeit als ich geimpf wurde (2008) waren noch wenig Beiträge zu Impfschäden zu finden. Doch heute kann ich mir sicher sein, dass meine Beschwerden, die mir ein dreiviertel Jahr gekostet haben, eindeutig und ohne Zweifel auf die Impfung zurückzuführen sind.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Wer weiß das schon? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
970 
Nach der Abendflaschenmahlzeit musste sich unsere Tochter erbrechen, sie wurde kreidebleich und war nicht mehr ansprechbar bzw. zeigte keine Reaktionen mehr und hatte die Augen geschlossen. Es sah für mich nach einem Kreislaufkollaps aus aber dies nur unter Vorbehalt. Wir mussten den Notarzt rufen und der RTW hat uns dann in die nächste Kinderklinik zur 1-nächtigen Beobachtung eingeliefert. Im RTW bekam sie Sauerstoff und auch wieder mehr Farbe ins Gesicht.Blutwerte und nächtliche Überwachung ergaben keine Erkenntnisse und laut Bericht des KH auch kein Zusammenhang zwischen Impfung und Symptomen, weil die Reaktion erst 7 Stunden später auftrat und atypische Symptome zeigte. Für uns liegt dies jedoch sehr nahe, denn was für ein Zufall sollte das sein: am Tag der Impfung tritt so ein Ereigniss ein ? ... Zusätzlich wurde noch die Rotavirusimpfung Rotarix verabreicht (2.)Sie brauchte allerdings noch ca. 1 Woche bis sie wieder die "alte" war. In dieser einen Woche war sie still und leicht teilnahmslos, bevor sie ihren Humor und ihr sonniges Gemüt wiederfand.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
11-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
infanrix, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
23.06.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
947 
Auslösung von GBS (Guillain-Barre-Syndrom) 3 Tage nach der Impfung
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, eurim-Pharm Arzneimttel GmbH 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
04.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja Gangunsicherheit und Mißempfindungen in den Händen und Füßen nach 3. W Krankenhausaufenthalt und 3M. REHA 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
948 
Nach der Impfung konnte ich tagelang nicht laufen. Die Kinderärztin glaubte, es könne sich um Kinderrheuma handeln, mit der Impfung habe das nichts zu tun. Sie wollte mich ins Kinderkrankenhaus überweisen, meine Mutter ging stattdessen mit mir zur Heilpraktikerin. Diese riet zu einem homöopatischen Mittel, welches die Beschwerden für immer beseitigte.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3-4 Jahre 
Impfdatum:
1983-10-04 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
908 
Ich war Krankenschwester in der Ausbildung, ich vermute heute,dass ich nach der zweiten/dritten Impfung,ca Wochen oder 1-2 Monate später im November 1987, Schmerzen beider Oberschenkel Trochantor major,Januar 1988 Schmerzen im Lenden-Sakralwirbelbereich, konnte mich im Bett keinen mm ohne großen Schmerzen bewegen .Ileosakralgelenksentzündung wie sich später herausstellte Februar1988 Kniegelenkserguß rechts, Kiefergelenk,Ellenbogengelenk rechts, Fußgelenk links, Halswirbelsäule und sämtliche Zehengelenke, die Hände waren immer ohne Befall,alles mit Mrogensteifigkeit und Schwellungen verbunden bis Juni 1988, dann Rheumatologe der leider kurz danach verstarb also keinerlei Unterlagen, erst im Jahr 1990 Reha und die Entdeckung der Antikörper ANA, die Krankheit kam und ging
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
02-07-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Aventis H B VAX das erste Medikament zur Hepatitis B Impfung 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
01.07.1987-31.10.1987 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Immer wieder kehrende Gelenkschmerzen oder dann Erguß im rechten Knie (Manifestation).Behandlung mit Imunsuppressiva und Cortison um die Schübe einzudämmen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
884 
Die ersten Tage hatte ich keinerlei Reaktionen, noch nciht mal eine Rötung. Erst 2 Tage später war ich abgeschlagener als sonst, was ich aufs Wetter und meine Periode schob. Seid dem Wochende (5 Tage nach Impfung), merke ich ein ständiges "ziehen" im Arm, bis in die Brust, Kopfschmerzen und Durchfall.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
21.06.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Narkolepsie 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
738 
Ich bin damals leider immer ziemlich leichtgläubig und vertrauend zum Arzt gegangen und habe das Impfbuch nach notwendigen Impfungen checken lassen. Daraufhin wurde ich gegen Polio, Diphtherie und Tetanus geimpft. Kurze Zeit darauf hatte ich starke Schmerzen im Arm. Dies war allerdings nicht das eigentlich beunruhigende für mich, da ich dies mittlerweile schon als "normal" einstufte (unfassbar eigentlich). Doch hatte ich ca. 3 monatelang immer wieder Ausfallerscheinungen im Arm. Ähnlich dem wenn der Arm eingeschlafen ist. Es hielt nie lange an, doch brachte ich es auch ganz klar mit der Impfung in Zusammenhang. Als ich mich dann ein wenig näher mit Impfungen beschäftigte, sah ich in meinem Impfbuch, dass diese Impfung auch gar nicht "notwendig" gewesen wäre, da ich bereits 2 Jahre vorher gegen Diphtherie & Tetanus geimpft wurde!!! Lediglich Polio wäre an der Reihe gewesen, doch wurde mir einfach gleich die 3-fach-Impfung gegeben. Seit dem steht für mich fest, dass ich mich nie wieder impfen lassen werde! Und nachdem ich nun noch mehr über das Impfen weiß, werde ich auch mein erwartetes Kind niemals impfen lassen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
21-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Keine Information darüber bekommen 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
11.09.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
675 
15.07.08 FSME Impfung, ca. 8 Tage danach Kopfziehen, Angstzustände, Hallostinationen, Schwindlig, Empfindunsstörungen, Bis heute schwummrig, denkschwach, bei geistiger Anstrengung ( PC, lesen usw. ) Magengrummeln, vermindert Leistungsfähig
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
16-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
673 
die vierte Impfspritze war Diphterie/Tetanus/Pertussis, Wenige Tage später flohstichartige blutende Pusteln an beiden Unterschenkeln. Kortisonsalben halfen nicht, diverse ambulante und stationäre Behandlungen in Hautkliniken waren die Folge, alles ohne Erfolg. ERst Diagnostik und Behandlung bei Umweltmedizinern und in Umweltkliniken brachten Erfolge bei Therapie und Behandlung
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
15-06-2010 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetaus-Keuchhusten 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Boostrix, Begrivac 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
August, September, Dezember 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Allergien nach Behandlungen mit Jacutin (Lindan) und Goldgeist (Permethrin) 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Stoffwechselstörungen, Laktoseintoleranz 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
670 
Guten Tag, ich reg mich in letzter Zeit immer mehr darüber auf, daß Eltern die Ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, von allen Seiten ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen. Da hier an der Schweizer Grenze gerade wieder die Masern umgehen, merkt man das wieder enorm. Unser Fall ist so. Unser Sohn Manuel kam ganz gesund auf die Welt, er hat sich immer sehr schnell entwickelt. Ich hatte den Impfungen gegenüber schon ein Vorbehalt, da ich selbst nach der Pockenimpfung an schweren Fieberkrämpfen über 3 Jahre gelitten hatte. Die Ärzte sagten mir, das die Impfungen heute so gut verträglich seien das ich mir keine Sorgen machen muß. Eine richtige Aufklärung über Neben- wirkungen hat mit mir aber keiner gemacht, obwohl in jeder Packungsbeilage auch schwere Folgen einer Impfung beschrieben sind. Nachdem der Arzt mich immer wieder auf die Impfung angesprochen hat, haben wir uns dann entschieden Ihn impfen zu lassen. Das stellte sich sehr bald als großen Fehler heraus. Nach der ersten Impfung hatte mein Sohn dann mit Neurodermits zu kämpfen. Laut Arzt hatte dies natürlich nichts mit der Impfung zu tun. Mit 15 Monaten wurde er dann das 2. mal gegen Hepatitis B geimpft. Es ging keine 2 Wochen da hatte er einen leichten Blaseninfekt mit Fieber und dem 1. Fieberkrampf. Ab da hatten wir bei jedem Infekt mit mehreren Fieberkrämpfen zu kämpfen. Das schlimme war, daß wir Ihm immer die ersten 48 Stunden mit Diazepam zur Vorsorge vollpumpen mußten (mit 15 Monaten). Aber auch dies hatte laut Arzt nichts mit der Impfung zu tun, sondern da ich auch Fieberkrämpfe hatte war es wohl Veranlagung. Danach haben wir die Impfungen nach vielen zwischenzeitlichen Infekten aufgeschoben. Dennoch haben wir unserem Arzt immer noch vertraut. Mit ca. 2 Jahren gings dann wiederlos. Bei jedem Arztbesuch wurden wir zu der Auffrischimpfung geträngt und irgentwann haben wir nachgegeben. Er bekam die 5-fach Impfung im Mai 2000. Ab diesem Tag wurde unser Leben die reinste Hölle. Er hat nicht mehr durch- geschlafen, war sehr oft wach und auch agressiv. Wir dachten uns anfangs nichts dabei. Trotzdem hab ich genau gespürt das was nicht stimmt mit Ihm, er war anders. Nach 2 Wochen bekam er Fieber mit Fieberkrampf. Er wurde dann auf Verdacht mit Antibiotikum behandelt. Darauf bekam er Ausschlag. Nach dem Abklingen des Ausschlags kam der erste Krampfanfall ohne Fieber. Innerhalb 3 Monaten haben sich die Krampfanfälle so verschlechter, das das EEG zeigte schwerstbehindert aufgrund ständiger Anfälle. Der Arzt meinte er bekommen nichts mehr mit. Man begann mit der Medikamentösen Einstellung mit Valproat. Wir hatten zu der Zeit ca. 8 Grand-mal Anfälle tagsüber und nachts auch noch mal 3 oder 4. Dazu kamen Absencen, und Sturzanfälle. Da bedeutete erstmal Helmpflicht. Bis heute konnte seine Epilepsie nicht klassifiziert werden und nach mehreren monatelangen Aufenthalten in der Klinik ist er bis heute nicht eingestellt. Es ist 10 Jahre alt, kann nicht richtig sprechen und ist komlett in der Entwicklung zurückgeblieben. Er hat 3 starke Medikamente und zusätzlich brauchen wir Rivoltrill und Diazepame. Die Anfälle sind zwar überwiegend nur noch nachts, aber davon sind 2-3 Nächte mit ca. 2 - 3 Anfälle pro nacht immer noch da. Er geht kaum in die Schule. Für uns Eltern bedeutet das seit 8 Jahren ständiger Schlafentzug und kommen ständig an die Grenzen der Belastbarkeit. 1 mal wäre er sogar fast gestorben bei einem Anfall der über 80 Minuten ging. Es gab Zeiten da hab ich den Koffer für das Krankenhaus garnicht mehr ausgepackt. Da wir mindestens alle 4 Wochen dahin mußten wegen Statusanfällen. Und wir haben keine Ausicht auf Besserung. Wir können ohne die Medikamente nicht auskommen, daher sind jegliche homöephatische Behandlungen bisher auch nicht erfolgreich gewesen. Wir haben schon bestimmt mehr als EUR 20.000,00 für alternative Behandlungsmethoden ausgegeben. Antrag auf Impfschaden wurde abgelehnt, da es von mir vererbt sei. Ich bin nicht gegen Impfungen. Ich bin nur der Meinung, daß die Entscheidung der Eltern respektiert werden soll. Überall sogar in Schulen und Kindergärten wird man mittlerweile so dazu geträngt. In der Presse liest man gerade daß man auch eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft hat. Kümmert sich aber irgendjemand der Gesellschaft um die Menschen die einen Impfschaden davontragen. Deren Leben zerstört worden ist mit der Begründung "Dies war ein Unfall der Natur". Eine Anerkennung eines Impfschaden bedeutet einen jahrenlangen Kampf mit Anwalt und Gericht. Als Eltern hat man die Beweispflicht und wir haben nie einen Arzt gefunden der uns hier unterstützt. Also keine Change auf finanzielle Unterstützung vom Staat. Interessiert irgentjemand wie es uns geht. Wie wir finanzell durchkommen mit einem zu 100 % schwerbehinderten Kind, das immer auf Hilfe angewiesen ist. Nein. Und darüber bin ich wütend, da einen Impfschaden zu beweisen eigentlich fast unmöglich ist und bei denen, wo der Schaden innerhalb 24 Stunden festgestellt worden ist schon mehr als 10 Jahre bis zur Anerkennung dauert. Ich finde Impfen ja oder nein sollte sollte jeder mit gutem Gewissen selber entscheiden dürfen, ohne schlechtem Gewissen. Und die Ärzte sollte endlich mal mit einer guten Beratung beginnen. Ich werd mir den Rest meines Lebens Vorwürfe machen, daß ich dem Arzt vertraut habe. Weil mein Bauchgefühl hat mir immer was anderes gesagt. Und wenn es Vorerkrankungen in der Familie gibt, kann ich nur jedem raten das Nutzen und Risiko genau abzuwägen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio, HIP, Tetanus, Keuchhusten, Diphterie in 5-facher Kombi 
Alter bei Impfung:
0-1 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schwer therapierbare Epilepsie mit Entwicklungsrückstand 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
669 
Er war ein absolut gesundes Baby, glücklich, ruhig und entwickelte sich eher schnell. Die 3 Impfungen verliefen ohne grössere Fieberattacken, max. 38Grad CAllerdings verlor er ca. 14Tage nach der 3. Impfung seinen Stütz. Seine Bewegungen insegasmt wurden langsamer, er entwickelte einen Nystagmus, Babyreflexe kamen zurück. Man hatte das Gefühl je mehr Zeit verging desto mehr erlerntes verlor er wieder. Es folgten im März 2010 14 Tage Uniklink mit MRT, EEG und Lumbalpunktion, alles ohne Befund, einzige Aussage: Die Myelinisierung ist am unteren Grenzwert. Inzwischen entwickelt er sich sehr langsam weiter, der ewigbleibend prophezeite Nystagmus ist hinfort. Mein Sohn ist 14 Monate und robbt sehr angestrengd durchs Haus, Geistig ist er altersentsprechend hat aber starke Probleme mit der körperlichen Umsetzung. Alleine Sitzen kann er ebenfalls noch nicht, hypoton. Ärzte und Physiotherapeuten ratlos, Ausgang offen...
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
10-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
01.07.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
668 
Ich bin am Montag nach einem kleinen Unfall gegen Tetanus geimpft worden weil meine Ärztin meinte dies wäre besser so.Ich Habe die Spritze in den linken Oberarm bekommen da, wie ich vorher schon wußte, die Stelle schmerzen könnte.Am Dienstag gegen 14 Uhr bekam ich auf einmal Schüttelfrost, Fieber und ein Ziehen in den Armen und Beinen (typische Grippesymptome).Die Arme und Beine taten wahnsinnige weh und mein ganzer Körper war berührungsempfindlich.ein Streichen über den Arm od den Rücken war maehr als unangenehm.Das Fieber stieg innerhalb von 30 Minuten auf über 38°C.Ich lag flach und war unfähig etwas zu tun.Kopfschmerzen kamen auch noch dazu.Die Nacht über hatte ich abwechselnd Fieberschübe un dann wieder Schüttelfrost.Heute morgen bin ich nach wie vor schlapp und mein Kreislauf is auch nicht wirklich in Ordnung.Den linken Arm kann ich, wie gestern, nur halb hoch heben, da die Schmerzen ansonsten unerträglich sind.Abzuwarten wie es mir im Lauf des Tages gehen wird.Gottseidank war ich wegen meiner Beinverletzung karnkgeschrieben.Ich hoffe das ich morgen wieder fähig bin zu arbeiten. Eins ist sicher, dies war meine letzte Tetanusimpfung.Komme was wolle
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
09-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
07.06.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
667 
Mein Sohn bekamim November Pandemrix gespritzt,er war im Rettungsdienst tätig,ein Paar Tage später fing es an das er über Nackenschmerzen klagte,aber wir dachten das er sich einige Wirbel verschoben hatte.dann fing er mit Kopfschmerzen an und bat uns um schmerztabletten wir gaben ihm IBU KD 800 was aber auch nicht viel half.Beim Arzt bekam er auch dieses Medikament verschrieben.Im Dezember fing es auch an das er Fieber bekam und es wurde als grippaler Infekt abgetan,die Nackenschmerzen wurden immer stärker,Silvester war er bei uns zu Besuch und bekam starke Schweissausbrüche und es ging ihm sehr schlecht am 1 Januar war er beim Notdienst und es wurde wieder als Grippe abgetan.Am 4 Januar bekamen wir einen Anruf von seiner Freundin,(da hatt er schon einige Tage hohes Fieber teilweise über 40) ich fuhr sofort hin und er hatte Probleme wie sie sagte mit dem erkennen,ich habe dann sofort den Notdienst angerufen,als dieser kam wies ich ihn darauf hin und habe gefragt ob es eine Hirnhautentzündung sein könnte,bestand auch darauf das er ins Kh kommt,dort wurde ein CT gemacht und nichts gefunden aber auch nicht weiter gesucht,die schmerzen blieben aber .Am 8 Februar kam mein Sohn zu mir nach dem Nachtdienst,war ganz blass und musste sich übergeben,ich bin dann mit ihm wieder zum Arzt,der meinte es wäre eine schlimme Form von Migräne und er sollte zum Orthopäden,er ist mit seiner Freundin dorthin und in der Praxis zusammen gebrochen.Daraufhin wurde er ins Northeimer Kh gebracht,wieder wurde CT gemacht und dann nach Seesen in die Asklepios Klinik mit RTW gebracht.Es war kein Arzt dabei ,keine Infusion ,obwohl er schon Komatös mit Ausfallerscheinungen war.Dort wurde sofort Nervenwasser entzogen,was ergab das er eine Hirnhautentzündung hat,aber keiner konnte sagen welcher Erreger es ist.Als wir zu ihm durften,hatte er Fürchterliche Krampfanfälle,wir fragten die Ärzte ob es mit der Pandemrix Impfung zu tun haben könnte ,schauten diese sich nur erschrocken an und es kam ein entrüstetes NEIN. Es wurde sofort Antibiotika gegeben und wurde zusätzlich in ein Künstliches Koma gelegt,in der Nacht ist die gesunde Gehirnhälfte auch um das doppelte angeschwollen und es war keine Rettung mehr möglich ,am späten Nachmittag wurde der Hirntod Festgestellt.Er kam dann zur Obduktion nach Göttingen als ich nach 2 wochen dort anrief weil keine Nachricht kam habe ich dort angeregt ob es von der Impfung kommen kann wurde mir gesagt als ich bat mit der Ärztin zu sprechen,das geht nur von Arzt zu Arzt ,wenn ich die andren Ärzte frage kommt nur immer Geduld das dauert.Ich hoffe das man vielleicht anderen Menschen helfen kann das man in Zukunft anders reagiert,mit frdl Kerstin Fischer
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-06-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
666 
plötzlich auftretendes,panikartiges schrilles schreien. kind war/ist dann nicht zu beruhigen.schreit sich heiser.unsicherer, törkelnder gang.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
27-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
priorix-tetra 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
16.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nächtliche panik-schreiattacken, die nicht zu beruhigen sind 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
665 
Am Tag nach der Impfung starke, kaum auszuhaltende Kopf- und Gliederschmerzen, starke Schmerzen im "Impf-Arm" (musste drei Paracetamol 500 nehmen, um einigermaßen durch den Tag zu kommen). War zu nichts in der Lage, konnte nur auf der Couch liegen, sogar Lesen war mir zu viel Aktivität. Nachts Schlafstörungen, starkes Schwitzen, weiter heftige Kopfschmerzen und Schmerzen im Arm. Am zweiten Tag leichte Besserung, aber immer noch Kopf-, Arm- und Gliederschmerzen, Unwohlsein, Erschöpfung, Schwindel. Heute (dritter Tag) etwas besser, Schmerzen lassen nach, ich hoffe, dass ich morgen wieder fit bin... Was mich besonders ärgert: Vom Arzt kein Wort über mögliche Nebenwirkungen, und vor allem die Pertussis-Impfung bereue ich, wenn ich das richtig lese im Nachhinein, ist diese Impfung völlig unnötig...
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
24-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
21.05.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
661 
Ich bekam einen Tag nach der Impfung einen grippale Infekt mit wenig Fieber, der 3 Wochen andauerte. Im Laufe dieses Infektes bekam ich starke Schwindelzustände, Gangunsicherheit. Nach einigen Monaten gesellten sich zum Schwindel Angstzustände. In den folgenden zwei Jahren folgten fieberlose Infekte, die etwa 3 Wochen anhalten. Diesen Infekten folgt wiederum Schwindel und Schwäche.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
18-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur Erwachsene 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
2008-03-18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ich war früher sehr sportlich. Im folgenden Jahr quälten mich Schwindel, Gangunsicherheit, Angstzustände, verminderte Leistungsfähigkeit, geschädigtes Immunsystem, verminderte Konzentrations- und Merkfähigkeit, Verwirrtheit, brüllende Kopfschmerzen. Mein Nervenkostüm war stark angegriffen, trotzdem galt ich bei den Ärzten als "kerngesund" und wurde als "Psycho" abgestempelt. 2 Jahre nach der Impfung quälen mich immer noch mein geschädigtes Immunsystem, zeitweise Gangunsicherheit, verringerte Leistungs- und Merkfähigkeit. Ein normaler Alltag ist schwierig und nur mit erheblichem Kraftaufwand zu bestreiten. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
660 
ich hatte mir die Daumenfingerkuppe abgeschnitten und bin so zum Notdienst. Da meine letzte Tetanus Impfung schon länger als 10 Jahre zurücklag, wurde ich gegen Tetanus (und weil es gut passt auch gleich gegen Diptherie geimpft). Am nächsten Tag hatte ich Schmerzen im Arm, ein dicke rote und heisse Beule. Die Nebenwirkungen wurden mir vom Arzt vorher geschildert, so machte ich mir gar keine Gedanken. Eine Woche später hatte ich Nesselsucht an den Beinen. 2 Wochen später bekam ich Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel, extreme Müdigkeit, Gliederschmerzen, brettharte Rückenmuskulatur und Nacken- und Kopfverspannungen. Da es nach 3 Wochen mit diesen Symptomen nicht besser wurde, ging ich zur Osteopathin. Diese fragte mich nach kurzer Untersuchungszeit, ob ich geimpft worden bin. Ich hatte die Symptome gar nicht auf die Impfung zurückgeführt. Jetzt wurde die Impfung letzte Woche mit Akkupunktur ausgeleitet. Es geht mir besser, hab aber immer noch Schwindel.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
14-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
25.03.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
nein 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffe nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
659 
Nach 3 Std. extremer Schüttelfrost, später in der Nacht fast 40 Grad Fiber, dann konstantes Fiber bei 39,4 Grad. Herzrasen, hoher Schädelinnendruck (migräneartig, Schwindel, Taumel, Gleichgewichtsstörung, Koordinationsprobleme) die ganze Zeit, schwere & schmerzende Glieder, später Schüttelfrost & Schwitzen/ Fiber im Wechsel (aller halbe Std. mal 36 Grad dann wieder über 38 Grad). Appetitlosigkeit.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
10.05.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
658 
Donnerstags gegen17.30 h schweinegrippeimpfung-vollkommen gesund. freitags nachmittags speiübel, heftigste grippesymtome, linker arm (Impfstelle) schmerzen bei berührung. muskel- und nervenschmerzen in beiden beinen. montags abklingen der grippesymtome, schmerzen in beiden beinen, links und rechts der schienbeine, oberschenkelmuskulatur und außenbereich der oberschenkel ab hüfte. starke bschmerzenn in der bandscheibe. starke übelkeit - mattigkeit.--ibuprof 400--: woche vor weihnachten: schmerzen in beinen nehmen zu auch nachts. werden schwer, nachts heftiges herzrasen und -stolper, später auch tags- über. linker arm schmerzt ständig bei berührung, fühle mich total krank und schlapp, zu nichts mehr fähig. Arzt: Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, Herz, Lunge, angeblich alles bestens ??? verordnet 1maln täglich --Ibo 600--. bis Mitte Januar: muskel und nerven brennen, werde ständig schwächer, übelkeit nanhaltend. Ab Mitte Januar 5 Tage fieber (gegen 39 Grad ), nachts heftigstestechende schmerzen am hinteren, linken rippenbogen und ca. handbreit unter linker schulter, nach vorne verlaufend in linke brust und brustmuskulatur. dachte an rippenfellentzündung, nehme 3 wochen antibiotika --doxy-m-ratiopharm 100--, keine wirkung. folgende 2 wochen wiederkehrende fieberschübe, bei geringster benaspruchung des kreislaufs, aufstehen unmöglich, schon alleine fix und fertig beim essen. wieder bei hausarzt, blut und urinuntersuchung, angblich alles o.k.??? ibo600 2xtäglich. februar: fieber lässt nach, druckkopfschmerzen im hinterkopf mit heftigem drehschwindel und übelkeit. muskelbrennen und -stechen nun bis in hüfte und im geimpften arm. märz: kompletter brustkorb kribbelt und sticht, oberschenkelmuskeln brennen, heftigster durst ( 7-8 liter täglich ). lippen ausgetrocknet. bei kleinster belastung nun brennen im gesamten körper sowie dreh- schwindel und übelkeit. 3 märzwoche heftigtster kalorienbedarf, haupt- sächlich zucker - ohne geichtszunahme. arzt meint langsam weitermachen wie bisher, tippt auf psysche, schließt impfschaden aus??? ende feburar untersuchung internist. schließt impfschaden nichts aus, untersuchung 10 minuten-erneut blutabnahme,n angeblich allesn o.k??? im märz merfach kollabiert, ständig schmerzen, ständige übelkeit, kann nur liegen, beim aufstehen und leichten tätigkeiten wieder zusammen- bruch. weiterhin bestehende probleme. ende april untersuchung neurologe. sagt aus, dass es sich definitiv um folge der impfung handelt, verordnet isotonische getränke und magnesium und lyrica. dieses vertrage ich absolut nicht, habe allergische reaktionen. 3 tage später neues medikament opipramol100. auch bei diesem allergische reaktionen. setze beide medikamente ab und warte auf heilung. habe mir jetzt einen termin bei homöopathen geholt, hoffe, dass dieser weiterhelfen kann. beschwerden wie brennen und schmerzen in der muskulatur, den nerven, fieberschübe, übelkeit, mattigkeit sind meine ständigen begleiter. seit 1 woche erbrechen und durchfall. bin absolut fertig und leistungsunfähig. vor der impfung war ich gesund -- lasse mich nie wieder impfen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
11-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
657 
Am ersten Tag nach der Impfung Schmerzen in der Einstichstelle, die später so stark wurde, das ich den Arm fast nicht mehr heben konnte. 10 Tage nach der Impfung grippeähnliche Symptome mit starker Abgeschlagenheit. Ängste und Depressionen, Kribbeln in den Fingern und den Beinen. Am gesamten Körper starke Schmerzen. Notaufnahme am 06.04.2010 wg geschwollener rechter Hand. Schwindel, Übelkeit, Rückenschmerzen, Nackensteifheit, Gangunsicherheit, Konzentrationsschwäche, Augenschmerzen und -jucken, Magenschmerzen, Beklemmungen in der Brust. NEurologenkonsulation wg Verdacht auf MS. Ohne Befund. Immer noch Schmerzen an der Einstichstelle (10.05.2010) Auch ich habe bereits mehrere Arztkonsultationen hinter mir. Alle ohne Befund. Menschen in meinem Umfeld sagen, ich sei gestresst und es sei die Psyche. Ich denke aber, dass ich nicht so labil bin. Es gibt Tage, da geht es mir sehr gut, keine Symptome. Die lösen aber wiederum Tage ab, an denen es mir schlagartig ganz schlecht geht, ich all meine Kräfte verliere und es keinerlei Anlass dazu gäbe, so aprubt entkräftet zu sein.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
10-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
10-03-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1353 
ich weiss nicht Impfreaktion = Nach einigen Tagen Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall Nach 3 1/2 Wochen Verdickung unter der Einstichstelle, Arm tat weh, am anderen Arm Hautjucken
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-04-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ält noch an bleibender_Schaden = noch nicht bekannt, waren heute erst beim Hausarzt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
622 
Bis zu der 6 fachen Impfung war mein Sohn in seine Milchbflasche verliebt.........Sogar gierig.........und ein sehr ruhiges kind. 6 Tage nach der Impfung fing er an zu schreien wenn er die flasche gesehen hatte...es war eine Ausnahmesituation....nur im schlaf konnten wir ihm noch ernähren..leichtes fieber war auch vorhanden....Sind fast 1 Jahr beim Heilpraktiker mit ihm gewesen zur Behandlung.Bis heute schreit er wenn er die milchflasche sieht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
20.1.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Essverweigerung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
621 
Am Abend nach der ersten Impfung bekam unser Sohn einen leichten Schnupfen, der in der Nacht schlimmer wurde. Am Folgetag war er starkt verschnupft, aber ansonsten fit. Gegen Abend (ca 28h nach der Impfung) bekam er leichtes Fieber (um die 38,5). Gegen 23h (also ca. 32h nach der Impfung) bekam er einen Krupp Anfall-bellenden Husten, heiserkeit und schwere Atmung. Er war die ganze Nacht sehr nervös, unruhig. Durch homöop. Begleitung konnten wir den Krupp Anfall so abschwächen, daß er nicht in die Klinik musste. Der Kleine war sehr verstört und panisch. Am nächsten Tag (zwei Tage nach der Impfung) hat er noch eine heisere Stimme (Kehlkopf scheint angegriffen zu sein), leichtes Fieber, Schnupfen und eine leichte spastische Bronchitis.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
10.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
620 
Wir haben unsere Tochter bis zum 7. Monat nichts impfen lassen da wir noch unentschlossen waren ob wir sie überhaupt impfen lassen sollen. Bei der MKP Untersuchung erklärte die Ärztin das die 6 fach Impfung so gut verträglich ist und und und . Schließlich wurde sie geimpft. Am nächsten Tag hatte sie 39 Fieber und war teilnahmslos. Sie war vor der Impfung ein total aktives Kind das den ganzen Tag plapperte und herum turnte. Seit der Impfung sitzt sie und schaut. Und sonst nichts. Mir geht das lachen so ab ! Das Fieber ging nach 2 Tagen und ein paar Zäpfchen wieder runter. Sie ist trotzdem total anders als vorher und ich hoffe das ich mit der Homöopathie mein altes lachendes Kind wieder zurück bekomme.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
1. 6 fach Impfung 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 15 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1026 
NAch der Impfung starke Schmerzen mit späteren Kraftverlust bis letztenendes zur Lähmung, die nur langsam wieder rückläufig waren. Eine massive Bewegungseinschränkung blieb darauf zurück und besteht bis heute noch. Eine genaue Beschreibung würde den Rahmen hier sprengen, zumal diese Impfung bereits über ein Jahr her ist. Bin total verärgert und werde nicht mehr impfen gehen - nicht nach dieser Erfahrung.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
18-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun Erwachsene Baxter 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Bewegungseinschränkung mit schmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
619 
Auf Grund einer Verletzung an der Hand, wurde mir die Auffrischung der Tetanus-Impfung in der Chir. Notaufnahme des Krankenhauses Dresden Freidrichstadt nahe gelegt. Ich willigte ein. Nach ca. 2 Stunden begann der Arm zu schmerzen. Als Nebenwirkung wurde mir ein Muskelkater-artiger Schmerz beschrieben. Genau dieses trat auch ein. Am folgenden Tag wurde mein Arm teilweise taub, der 5. und 4. Finger wurden taub und begannen zu kribbeln. Diese Symtome habe ich jetzt seit nunmehr 4 Wochen! Nach einem Besuch bei meinem Hausarzt wurde ich an einen Neurologen überwiesen. Auf den Termin muß ich nun noch einmal 2 Wochen warten! Die Symtome des "eingeschlafenen" Armes und der Finger bis zur völligen Gefühlslosigkeit des 5. und 4. Fingers dauern weiterhin an. Zunehmend sind die Sehnen im Unterarm betroffen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanus 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
18.02.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
616 
Die Reaktionen kurz nach der Imfung hatte ich zuvor schon beschrieben;Kribbeln und auch einschießende Schmerzen entlang der Nervenbahnen. Unbekannte Symptome. Ein paar Wochen lebte ich mit dem Kribbeln (hauptsächlich Schienbeine, Unterarme, aber auch ganze Körperhälfte,oft einseitig. Nach einem grippalen Infekt Anfang Januar kamen brennende Schmerzen distal, synchron dazu, die sich mit dem Kribbeln vereinen, sie sind dauerhaft vorhanden. Ein Besuch beim Neurologen brachte die Verdachtsdiagnose Polyneuropathie, die NLG verlangsamt, EMG auffällig.Leider hatte der Neurologe Probleme mit seinen Gerätschaften oder konnte deren Ergebnis nicht richtig deuten. Bluttests blieben negativ, Standart, Bor. u. B12. Als ich meinen Verdacht mit dem Impfschaden äußerte, fing er an zu googeln. Fazit: Er hat mich nicht ernst genommen und mich anschließend mit einer Angststörung "entlassen". Einen Termin in einer neurologischen Ambulanz habe ich erst Ende Juni, einen zweiten Neurologen darf ich in fünf Wochen konsultieren. Es ist genau das passiert, was ich befürchtet habe: Die Geschichte mit dem Impfschaden wurde kein bisschen ernst genommen, natürlich kann es Zufall sein, dass gerade ab diesem Zeitpunkt die Beschwerden erstmals auftraten. Ich muss jetzt auf die anderen Termine warten, es bleibt mir nichts anderes übrig.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
16.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Tage/Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wahrscheinlich Polyneuropathie (Diagnose wurde nur unvollständig gestellt) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
617 
Ich erhielt im September und November 2007 die ersten beiden Gardasil-Impfungen. Bis auf eine verstärkte Tagesmüdigkeit konnte ich aber keine weiteren Veränderungen feststellen. Auch die Müdigkeit brachte ich nicht mit der Impfung in Zusammenhang, da ich zu diesem Zeitpunkt gerade mein Studium beendet hatte und meine erste Arbeitsstelle angetreten hatte. Am 11. März 2008 folgte dann die dritte Impfung. Mit schwerwiegenden Folgen: 2 Tage nach der Impfung plötzlich auftretender heftiger Durchfall und starke Übelkeit. Danach wieder einige Tage nichts. 12 Tage später Magenkrämpfe, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Atemprobleme. Mein Hausarzt vermutete eine Lebensmittelvergiftung, hielt es aber nicht für notwendig, Erreger anhand einer Blut- oder Stuhluntersuchung nachzuweisen. Seit diesem Tag bestehen meine Beschwerden hauptsächlich aus chronischer Übelkeit, Verdauungsproblemen, Bauchschmerzen, Nahrungsmittelintoleranzen (ich konnte vorher alles essen- ohne Probleme..), einer lähmenden Müdigkeit, Gliederschmerzen und starker Migräne. Eine Bewältigung des Alltags ist mir seither unmöglich, ich musste meinen Beruf als Sprachhheilpädagogin aufgeben. Da ich bis kürzlich noch immer von einer Lebensmittelvergiftung als Auslöser der Beschwerden ausging und da alle Befunde ohne Ergebnis waren (Magenspiegelung, 3fache Stuhlprobe, Ultraschall, Blutbild, Lumbalpunktion, neurologische Untersuchungen), versuchte ich verzweifelt, anhand von Medikamenten (MCP, Omep, Iberogast, ...) wenigstens die Symptome zu bekämpfen- ohne Erfolg. Ich bin sehr verzweifelt und hoffe, dass ich aus diesem Tal irgendwann wieder herauskomme.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
11.3.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage / 12 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja s.o. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
615 
Allgemeines: Auffrischungsimpfung, in der Vergangenheit NIE Impfkomplikationen. Bei der Impfung war ich gesund. Reaktionen: Sofort nach der Injektion starke Schmerzen im Oberarm, die nach drei Tagen an Intensität zugenommen hat. Ein Anheben des Arms ist nur unter Schmerzen möglich, die Beweglichkeit ist dadurch eingeschränkt. Außerdem fühle ich mich müde, abgeschlagen, gereizt und bin unaufmerksam. Ob ich mich in 10 Jahren wieder impfen lasse, weiß ich noch nicht... Sonstiges: Eine Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen habe ich nicht erhalten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
01.03.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10 Minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
610 
Nach Tetanus Kombiimpfung in das Gesäß seitlich: Ausstrahlender Schmerz ins Bein ca 1 Woche, Durchfall, mittelstarkes Kopfweh, Schüttelfrost Nach Gelbfieberimpfung ab 26. während drei Tagen Grippe-erscheinungen Mattigkeit, Gliederschmerzen, starke Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Rachenschmerzen, Appetitlosigkeit während drei Tagen - arbeitsunfähig
2.Impfung:
Gelbfieber 
Meldedatum:
01-03-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX, STAMARIK 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
15.02.10, 19.02.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
im Anschluß, nach 7 Tagen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
609 
Heute wurde unser Sohn (2 Monate) zum ersten mal geimpft. Er hat nach den Spritzen geschrien wie ich Ihn noch nie zuvor hab schreien hören. Um Ihn zu beruhigen habe ich ihn über meiner Schulter an meinem Körper gehalten. Er hörte sofort auf zu Schreien wie ausgeknipst. Ich habe Ihn also auf den Wickeltisch vor mich gelegt und Ihn wieder angezogen. Es sind nur etwa 2 oder 3 Minuten seid der Impfung vergangen. Plötzlich fällt mir auf das mein Sohn Aschpfahl ist. Alle Farbe wich aus seinem kleinem Gesicht. Seine Augen blickten Starr ins Nichts und mir wurde ganz bange. Ich habe also den Arzt aus dem Behandlungszimmer gerufen. Als der Arzt meinen Sohn sah ist er sofort mit uns ins Krankenhaus gerast. Mein Sohn hat Sauerstoff bekommen und Adrenalin wurde zurecht gelegt kam aber glücklicherweise nicht zum Einsatz. Die Farbe kehrte zurück und nach ca. 1 Stunde wurden wir wieder entlassen. Zuhause angekommen ist er kaum zu beruhigen und schreit wie aus Schmerzen. Die nächste Impfung soll sicherheitshalber im Krankenhaus durchgeführt werden. Mir graut es aber jetzt schon davor und ich möchte mich noch weiter informieren bevor ich mich entscheide.
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
24-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotateq und 6 Fach Impfung 
Alter bei Impfung:
2-3 Monate 
Impfdatum:
24.02.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
608 
14 Stunden nach der Impfung habe ich einen Kreislauf-Schock erlitten,mitten in der Nacht konnte ich kaum atmen,Blutdruckabfall,Schmerzen im Brustbereich und im Herz, fast ohnmächtig geworden. Diesen Zustand dauerte ganzen Monat lang, habe mehrmals Blutanalyse aufs Herz gemacht, EKG,schien alles in Ordnung zu sein,aber mir war es nicht besser. Herzrasen, Leistungabfall,konnte keinen Kaffe,Grüntee trinken,nur Beruhigungstee und Baldriantropfen mehrmals pro Tag.Selbstverständlich von der Arbeit oder Sport zu treiben war keine Rede, hatte nur Pannikangst, ob ich den nächsten Tag noch schaffen werde. Hatte nie irgendwelche Probleme mit dem Herz davor gehabt. Die Ärzte natürlich haben jegliche Auswirkung von der Twinrix-Impfung verneit, das sei alles nur Stress gewesen!!! Dann war eine Woche Pause, mein Hezpuls hat sich bisschen beruhigt,anstatt davon habe ich Bauchschmerzen, Durchfälle, Übelkeit und Schweißausbrüche bekommen. Die ganze Qualerei dauert schon 6 Wochen! Habe mehrere Analyse gemacht, Darm und Magenspiegelung, niemand weiß, was ist los mit mir. Ich bete jetzt nur Gott, dass ich wieder gesund bin, wie früher und kann weiter normales leben führen, bin schon völlig verzweifelt! Liebe leute, impfen sie sich nie! Es ist ein Gift, das schon seit längem verboten sein sollte!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix von Glaxo-Smith 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
8.12.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, Bauchschmerzen, Durchfälle, Übelkeit, Druck im Nieren. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
606 
Meine Tochter wurde 2007 mit der vorgeschriebenen Dosis (3x im Abstand von je 4-6 Wochen) mit dem Rotateq Impfstoff gegen Rotaviren geimpft. Bei der ersten Impfung merkten wir kaum etwas, vielleicht eine geringe Unruhe. Bei der 2. hatte sie am Tag der Impfung starke Bauchkrämpfe und Durchfall. Bei der 3. Impfung hatte sie über 2-3 Tage stare Bauchkrämpfe und Koliken, sowie Durchfall. Sie war nur durch tragen zu beruhigen. Bei unserem Sohn, 2009 geimpft, merkte ich bis dato keine Nebenwirkungen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
RotaTeq 
Alter bei Impfung:
5-6 Monate 
Impfdatum:
2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
607 
ca. 2 Monate nach der Impfung Taubheitsgefühl und Kribbeln im linken Bein, daraufhin zum Orthopäden, weil ich eh Rückenprobleme habe, der hat einen Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall, MRT der WS: kein Befund außer eine leichte vorwölbung, die aber von der Stelle her nicht zu den Symptomen passt, die Vorwölbung wird behandelt, nach ca. zwei Wochen bilden sich die Symptome langsam zurück. Ein Jahr später kommt das gleiche nur im Bein und im Arm, außerdem verstärkt, wieder zum Orthopäden, der mach daraufhin ein MRT von der HWS, dort ist ein entzündlicher Herd, daraufhin weiter zum Neurologen, sämtliche neurologische Untersuchungen, Liquoruntersuchung, Borrelientests. Daraufhin verstärkter Verdacht auf MS. Fünftägige Cortisonstoßtherapie und sämtliche Nebenwirkungen u.a. auch von der Liqoruntersuchung, sodass ich fast 4 Wochen bettlägerig war. Nachdem sich die begonnene Basistherapie mit Copaxone eingependelt hat, ging es mir bis anfang Januar recht gut, ein leichtes Kribbeln im Bein ist geblieben. Ab Januar ging es wieder los, Kribbeln und Taubheit in der gesamten linken Körperhälfte zudem Koordinationsprobleme, Unsicherheit beim Laufen, Keine komplette Kontrolle v.a. über den rechten Fuß, Messungen des Neurologen waren verschlechtert, auf Cortison wurde noch verzichtet. Nach einem MRT im Februar mit einem neuen entzümdlichen Herd (nun absolut gesicherte Diagnose!) erneut dreitägige Cortisonstoßtherapie. Das Kribbeln in der linken Körperhälfte ist immernoch verstärkt vorhanden und macht mir das Leben und den Schulalltag(13.Klasse, kurz vorm Abitur!) zur Hölle...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-IMMUN Erwachesene von Baxter 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
26.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2,5 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja, unheilbare Krankheit MS 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
605 
kurz nach der Impfung hatte ich fürchterliche Kopfschmerzen ( ca. 2 Std. später), danach folgten 2 Wochen Schmerzen im re Arm, Anfang Januar hatte ich plötzlich das Gefühl, den Verstand zu verlieren, Angst und Panikattacken folgten, gemischt mit Kribbeln in beiden Armen und Beinen, ich fühle mich ausgebrannt, bin kaum belastbar und ständig kaputt, mein HA típpte auf Burnout, Heilpraktiker sprach sofort von einem Impfschaden, nach nun fast 7 Wochen der Quaalen immer noch keine wesentliche Besserung.... hab Angst um mein Leben..... würde nie wieder der Impfhisterie folgen.......
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
10.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Std, 7 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
604 
Direkt nach der Impfung beklagt sich das Kind über Schmerzen an der Einstichstelle (linkes Beim) und humpelt seit diesem Tag bis heute -> 11 Tage nach der Impfung. Das Gangbild wirkt versteift und ist sehr unsicher. Am 8. Tag nach der MMR-Ipfung stellt sich das zu erwartende Fieber zunächst mit 39,3 Grad ein, ebenso ein Atemwegsinfekt mit Husten und Schnupfen. 10 Tage nach der Impfung - heftige Ohrenschmerzen. Diagnose des Arztes am 11. Tag: Mittelohrentzündung, Bronchitis! Das Fieber ist mit 39,9 Grad immer noch sehr hoch. Antibiotikagabe und fiebersenkende Mittel ab heute. Obwohl eine Mittelohrentzündung im Beipackzettel von Priorix unter den gelegentlichen Nebenwirkungen aufgeführt ist, stellt der Kinderarzt diesen Zusammenhang nicht her.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR: Priorix (GSK) 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
04.01.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
603 
mein sohn tim hat sich bis zum 3 jahr normal entwickelt.ein fröhliches und liebes kind was immer ein lächeln auf den lippen hatte. nach imffung hohes fieber ,nur noch geweint und kaum geschlafen.dann,nach 3 monaten fingen krampfartige zukungen an.dann 5 stunden dauererrektion,verhalten wurde immer merkwürdiger.war in sich gekehrt,hat niemanden mehr wahrgenommen,musten mit essen und trinken hinter ihm herlaufen und ihn füttern.von alleine wurde nicht mehr nach essen und trinken gefragt.schlief vorher durch. war plötzlich mitten in der nacht wach, stand mitten im bett,gab stöhnende laute von sich.zustand verschlimmerte sich immer mehr,lief nur noch apathisch in der wohnung umher,gab diese stöhnenden laute von sich,schlief kaum noch.habe alle möglichen untersuchungen machen lassen. auf anraten einer kundin(bin friseurmeisterin)habe ich einen osteophaten aufgesucht der mich auf impfschäden aufmerksam gemacht hat. bin bei seiner frau,die heilpraktikerin ist,mit tim gewesen. hat ihn auf meningokkoken getestet,haben kügelchen zum ausleiten bekommen.nach 2 tagen fing mein sohn an sich wieder menschlich zu behehmen. nach 4 wochen hatte ich wieder ein fast normales kind. spielt mit anderen kindern,geht alleine in die küche und holt sich was zu essen,lacht und spricht. ich lasse ihn nie wieder impfen und danke gott das diese frau mich da hin gaschickt hat,sonst hätte ich warscheinlich ein gestig behindertes kind gehabt und rate allen eltern eine ausleitung machen zu lassen!!!!!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
meningokkoken neisVac-c baxter 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
18.2.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
sind noch beim ausleiten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
602 
Mein Sohn wurde im Alter von knapp 3 Monaten mit seiner ersten 5-Fach-Impfung plus Pneumokken konfrontiert. Am Abend der Impfung wurde er auffallend blass und er bekam Schweißausbrüche. Da sein Kreislauf kollabierte riefen wir den Notarzt an, dieser brachte ihn ins Krankenhaus. Dort wurde aber nichts festgestellt. Er bekam ein Paracemtamolzäpfchen und wir wurden nach Hause geschickt. Eine Woche später wurde er dann wegen einer Influenza ins Krankenhaus eingeliefert. Dort blieb er 3 Tage stationär, weil sein Fieber kaum zu senken war. Die zweite und dritte Impfung hat er dann problemlos vertragen. Am 04.02.2009 bekam er dann seine vierte 5-Fach-Impfung + Pneumokokken. Am Abend hat er 2 mal heftig erbrochen und er bekam hohes Fieber (39,9°C) nach einen Zäpfchen war er dann bei 37,7°C. Er litt unter heftigen Bauchkrämpfen und zusätzlichem Durchfall. Dazu kam, dass man ihn kaum noch anfassen konnte, was sich selbst nach 5 Tagen der Impfung kaum gebessert hat. Die Einstichstellen waren blau unterlaufen. Er ist launisch und überreizt, an nächtliches Schlafen ist kaum zu denken. Er wacht öfters schreiend auf klammert sich dann mich.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
09-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Prevenar 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
04.02.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 10 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
601 
Allgemein ist ja zu hören, dass bei dieser Impfung eine mögliche Impfreaktion nach ca. 7-8 Tagen eintritt. Der Verlauf bei uns war bisher so: Tag der Impfung: 21.01.2010 1.-9. Tag: Unsere Tochter ist ängstlicher und will häufig auf den Arm was überhaupt nicht zu ihr passt. Außerdem hat sie leicht erhöhte Temperatur. 10.-15. Tag: Zunehmende Appetitlosigkeit, weiterhin ängstlich, ernst und ruhig obwohl sie sonst nur so vor Heiterkeit, Energie und Temperament strotzt. Freitag, 05.02.2010: Wir sind am Nachmittag noch schnell zum Kinderarzt gegangen da unsere Maus plötzlich auch nicht mehr viel trinken will. Der hat uns beruhigt und gemeint, dass wir da jetzt durch müssen. Der Leukozytenwert liegt nach der Blutabnahme bei 6.200 was auf eine Impfreaktion oder einen Virusinfekt hindeutet. Urinprobe war ok. Samstag, 06.02.2010: Melissa wird immer schlapper, müder und isst fast gar nichts mehr. Dazu kommt jetzt noch Durchfall. Außerdem schläft sie sehr unruhig. Wir wissen nicht mehr weiter. Ich suche im Internet nach Informationen über mögliche Impfschäden. Das hilft uns einerseits weiter, andererseits sind wir jetzt noch mehr beunruhigt. Sonntag, 07.02.2010: Weiterhin keine Besserung, sollen wir doch noch ins Kinderkrankenhaus? Entscheiden uns doch dagegen. Montag, 08.02.2010: Melissa isst plötzlich wieder mehr, ist aber immer noch sehr schlapp. Ihr Gang ist unsicher und schwankend. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es wieder besser wird. Wir berichten, wie es sich weiter entwickelt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix (MMR-Impfung) 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
21.01.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-9. Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment noch ungewiss 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
600 
Nach der ersten Impfung war meine Tochter 3 Tage zu Hause (sie wohnt seit April 2008 bei mir, da sie es bei ihrer Mutter nicht mehr ausgehalten hat). Sie hatte Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schwindel. Die Ärztin meinte, dies wäre nicht eine Reaktion auf die Impfung, sondern psychologischer Herkunft, da das Kind die Scheidung der Eltern scheinbar nicht überwunden hätte. Die gleichen Symptome waren auch nach den anderen beiden Impfungen, nur mit dem Unterschied, dass die Symptome sich verstärkt hatten und auch sonst auftraten. Es wurden etliche Tests gemacht (Blutwerte, Stuhl, Schilddrüse etc.), aber nichts gefunden. Ich habe dann die Ärztin gewechselt, aber auch bei der nächsten Kinderärztin waren die Symptome da (starke Kopfschmerzen, Übelkeit, teilweise sehr niederer Blutdruck, Bauchschmerzen, meistens in den Morgenstunden, dazu kam noch eine verstärkte Anfälligkeit für Verletzungen jeglicher Art-verstauchter Fuss, dauerndes Stolpern, als auch eine immer weiter fortschreitende Empfindlichkeit der Haut-inzwischen löst jede Berührung Schmerzen aus), aber der Grund konnte nicht gefunden werden (nochmals etliche Tests). Die Schule machte inzwischen auch Druck, da sehr viele Fehltage zustande gekommen waren (die Klassenlehrerin und der Direktor konnten nicht glauben, dass es eine Krankheit geben könnte, wo man in der Früh total kaputt ist und am Nachmittag sich alles gebessert hat). Im Sommer 2008 wurde im Krankenhaus festgestellt, dass eine Laktoseintoleranz vorlag. Dies erklärte die Bauchschmerzen und Schwindel, aber nicht die Kopfschmerzen. Mein Hinweis zur Auslösung der Symptome durc die HPV wurde mit Unverständnis entgegengenommen und als nicht wahrscheinlich abgetan. Weitere Krankheiten danach waren Nägelverwachsungen und danach Operation im Krankenhaus an beiden großen Zehen, sowie das Auftreten einer Kurzsichtigket, was zur Folge hat, dass meine Tochter jetzt eine Brille tragen muss. Inzwischen sind wir bei der dritten Ärztin (bei der Frauenärztin war sie auch, da sie inzwischen auch Schmerzen im Unterleib hat, aber nichts gefunden wurde) und hier nochmals alle Tests wiederholt, wobei diese Ärztin der Meinung ist, dass die Schilddrüse das Problem ist, da der TPO-AK-Wert 300-mal über dem Normwert liegt, wobei dies aber schon bei zwei vorhergehenden Untersuchungen bei der Ärztin für Endokrinologie der Fall war. Diese Ärztin (Schilddrüsenspezialistin) ist der Meinung, dass dieser Wert allein nichts besagt und da die anderen Werte und Untersuchungen der Schiddrüse in Ordnung sind, liegt das Problem nicht bei der Schilddrüse. Auch mein Hinweis, dass die jetzigen Symptome inzwischen fast alle als Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion einzuordnen sind (inklusive Gedächtnisstörung, dauernde Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Kloß im Hals, Druckgefühl am oder im Hals, Strangulationsgefühl, häufiges Räuspern und Hüsteln, heisere oder belegte Stimme, depressive Verstimmung, Motivationslosigkeit, Antriebslosigkeit, Muskelschwäche, Muskelverhärtungen, trockene, rissige Haut und damit verbundener Juckreiz, trockene Schleimhäute, brüchige Haare und Fingernägel, Haarausfall, schnelle und starke Gewichtszunahme, Übelkeit, Verdauungsstörungen), hat die Endokrinolin nicht überzeugt und eine normale Schilddrüse diagnostiziert. Trotz dieser Diagnose nimmt meine Tochter nun probeweise seit 4 Tagen ein Schilddrüsenhormon (L-Thyroxin Henning 50) und sie war gestern, erstmals seit etlichen Monaten, wieder Beschwerdefrei. Ob dies nun das Allheilmittel ist, wird sich zeigen. Mein Fazit ist: Ohne die HPV-Impfung hätte unsere Tochter dieses Martyrium nicht mitmachen müssen und ich rate jedem, die Finger von dieser Impfung zu lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
10.07.08,15.09.08,09.03.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
Allergie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ist noch unbekannt. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
599 
Wurde vor 2 Tagen gegen 15.00h geimpft. Zwei Stunden später fingen die Schmerzen im Arm an (wurden mir auch von der Helferin vorhergesagt). Konnte kaum schlafen. Gestern Nachmittag (24Std nach der Impfung) Schüttelfrost, allgemeines Unwohlsein, Fiebergefühl (habe nicht gemessen). Heute 2. Tag, nach eigentlich ganz guter Nacht, schmerzt der Arm noch immer sehr und ist rund um die Einstichstelle sehr heiß. Ich hoffe, dass es morgen auch wieder etwas besser wird.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus-Diphterie-Kinderlähmung 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
25.01.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
598 
Ich habe im April und Mai 2008 die ersten teilimpfungen bekommen, danach leichte verschlechterung meiner Haut, dachte nichts dabei, war der meinung ein schub meiner Neurodermitis, letzter schub vor über 10 Jahren. Nach der letzten Impfung im Jänner 2008 begann der Kreislauf sich fortzusetzen und 2 Monate später war mein ganzer Körper voller Ausschlag der bis heute nicht mehr abheilte. Entlose schmerzen, nässende offene Wunden, eitrige und mit Wasser gefüllte Blässchen am ganzen Körper waren die folge. Ein kampf denn ich seit eineinhalb Jahren austrage. Heute weiß ich warum!!!!!! Die Twinrix Impfung war der ausschlaggebende Punkt. Ich bin dabei meinen Körper von dem GIFT auszuleiten und werde es schaffen wieder ein normales und gesundes Leben ohne probleme mit der Haut zuführen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
24.04.2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Monate 
Vorerkrankung:
Neurodermitis 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
597 
In der übernächsten Nacht nach der Impfung mit Tetanol bekam mein bis dahin ungeimpfter 5-jähriger Sohn das erste Mal in seinem Leben einen Pseudo-Krupp-Anfall. Dieser war bedrohlich und erforderte notärztliche Behandlung. Seitdem gibt es eine Manifestation des seit der Impfung aufgetreteten Krupp.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol pur 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
6.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 1/2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wiederholte Pseudo-Krupp-Anfälle 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
596 
Nach der 1. Impfung (Mai 2008)hatte meine Tochter bereits Beschwerden mit Kreislauf,Schwindel und hörte auf einem Ohr nichts mehr. Wir waren schon ausserhalb der Praxis; ich gab ihr Wasser und sie setzte sich kurz nieder. Wir hatten dies dann auch beim Gynäkologen gemel- det, man erklärte kurz, das kann vorkommen, gibt sich wieder. Bei der 2. Impfung haben wir gleich zu Beginn wieder auf die Reaktion nach der 1. Impfung hingewiesen mit den Bedenken, solle weitergemacht werden. Man hat uns Globuli Thuja ... empfohlen zur Einnahme bis 3 Tage nach der Impfung. Nach der 2. Impfung waren wieder diese Kreislaufprobleme. Danach begannen in immer kürzeren Abständen ständig wiederkehrende Infekte. Man hat u.a. auf Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert, was aber beim Blutbild negativ war. DAnn als zwischendurch meine Tochter mal gesund war, stand ja zeitgemäß die 3. Impfung der Gardasil im Dezember 2008 an. Zeitgleich nach dieser 3. Impfung hat sich dann die Situation dramatisch zugespitzt: Meine Tochter war zwischenzeitlich in der 13. Klasse und musste sich dann auch auf das Abitur vorbereiten. Sie hatte massive Probleme plötzlich beim Lernen: Konzentrationsschwäche, starke Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Armen und Beinen, im Blutbild hat man hohe ANA Werte ermittelt.Ausserdem stellte man auch plötzlich eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse fest. Meine Tochter war immer eine super Schülerin und tat sich beim Lernen leicht. Die Vorbereitung zumAbitur waren wegen dieser Probleme Horrorzeiten. Durch Müdigkeit und Abgeschlagenheit und Schmerzen hatte sie auch ständig Fehlzeiten in der Schule. Jeder herbeigezogene Arzt hat nicht wirklich wegen dieser Gardasil Impfung Stellung bezogen. Meine Tocher hat aber trotz dieser Probleme ihr Abi mit 1,2 gemacht und studiert nun immer noch mit gleichen Problemen Wirtschaftswissenschaften. Kann denn hier keiner Stellung beziehen, was man gegen diese Nebenwirkungen letztendlich unternehmen kann? Meine Tochter war vor der Gardasil Impfung immer gesund und fit.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil (HPV)Gebärmutterhalskrebs 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
zeitgleich 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
594 
Unser kleiner Schatz bekam nach dem 3.lebensmonat seine erste 6-fach-Impfung. Wir machten uns keinerlei sorgen da der kleine ein kerngesunder bengel war. Hätten wir mal doch machen sollen(Sorgen).Ca. 2 Tage nach der impfung trat Heißerkeit bis zum fast kompletten stimm-verlust und starke hautentzündung im Gesicht auf.Wir bezogen das damals noch nicht auf die Impfung, leider!!! Als er dann einen guten Monat später, wir mußten den Termin wegen genannter heißerkeit, verschieben, seine zweite Impfung bekam, nachdem die kinderärztin ihn für gesund und impffähig erklärt hat fing das Drama erst richtig an. Einen Tag nach der Impfung ist sein Gesicht mit eitrigen Bläschen nur so überschüttet worden. Jetzt ist, was beim ersten Mal die Heißerkeit war das ganze zu einer sehr schlimmen Bronchitis mutiert, welche bis heute noch nicht ganz in ordnung ist. Die Haut im Gesicht mußten wir unterdessen mit kordison behandeln, sonst hätte sich der kleine zu tote gekratzt. Mit durchschlafen hatte sich das nach der 1. Impfung schon erledigt.Er hatte schon ab dem 2. Monat von 20:00Uhr bis 7:30morgens durchgeschlafen. Das kann er bis heute noch nicht wieder. er wacht mehrmals in der Nacht schreiend auf und ist nur sehr schwer zu beruhigen, was natürlich nicht nur für die Mutter, sondern auch für das Baby eine anstrengende Angelegenheit ist. Heute ist unser kleine 6 Monate und wir haben ihn noch nicht wieder impfen lassen aus Angst nach der 3.vieleicht einen Asthmatiker in der Familie zu haben. die Kinderärztin ist natürlich überzeugt das daß ganze NICHT's mit der impfung zu tun hat. Auch wenn das Kind vorher kerngesund war. Ich habe da so meine, glaube ich jedenfalls, berechtigten Zweifel.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
13-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
6.10.09 20.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tuberkulose 
Case ID:
595 
Rekonstruktion aus den Erzählungen meiner Familie: Trotz bekannter Eisenmangelanämie erfolgt die BCG-Impfung routinemäßig am dritten Tag nach der Geburt. Kurz darauf Schlafstörungen, Verabreichung von Diazepam und anderen "Beruhigungsmitteln", Schnupfen, Grippeerkrankungen, Bronchitiden. Weitere Impfungen (Pocken, Morbilli, etc.) erfolgen routinemäßig, ab 3 Jahren schweres Bronchialasthma, multiple schwere Allergien, Desensibilisierungen folgen erfolglos, häufige Gaben von Antihistaminika, Cortisonpräparaten und Antibiotika (Entwicklung einer Antibiotika-Allergie), Heuschnupfen, Erkältungen, Bronchitiden, Pneumonien wechseln einander ab bis zum Alter von ca. 13 Jahren. Erkrankungen reduzieren sich, leichte Ekzeme kommen zeitweise zum Vorschein, HWS-Syndrom mit regelmäßigen Kopfschmerzen und Migräne. Mittlerweile mit Hilfe von Ernährungsumstellung, Homöopathie und natürlichen Heilverfahren stabile Gesundheit. Die Ärzte haben absolut keine Folgen den Imfpungen zugeschrieben, wie damals eben üblich.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
BCG Lebendimpfung (Behring?) 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
12.05.1970 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
max. 10 Tage 
Vorerkrankung:
Eisenmangelanämie 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
HWS-Syndrom, Kopfschmerzen, vermutlich diverse Hautreaktionen. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
593 
Am 13.12.2009 wurde mein linker Daumen taub. Über den ganzen Tag verteilt zog die Taubheit durch die linke Hand bis in den linken Oberarm hinauf. Als ich am nächsten Tag aufwachte war meine linke Gesichtshälfte taub (sowie der ganze linke Arm). Da ich rechtshänderin bin, wurde ich am linke Arm geimpft. Aber an die Impfung hatte ich gar nicht mehr gedacht, weil die ja schon fast 2 Monate zurück lag. Ich bin am 14.12.2009 zu meinem Hausarzt gegangen und hatte mir eine Überweisung für den Neurologen geben lassen. Am gleichen Tag noch bekam ich einen Termin beim Neurologen. Dieser wies mich dann ins Krankenhaus ein. Im Krankenhaus wurde ein entzündlicher Herd im T2 Bereich (im Balkenknie) im Gehirn festgestellt (durch das MRT). Dieses wurde dann mit Cortison i. v. behandelt (3 Tage lang) danach bekam ich ich dann noch 6 Tage lang Cortison in Tablettenform zum ausschleichen. Insgesamt war ich 1 Woche im Krankenhaus und 3 Wochen zuhause wegen der ganzen Geschichte. Die Taubheit im Arm ist jetzt mittlerweile weg. Im linke Daumen (und ein Stück der linken Hand) sowie ein kleiner Bereich im Gesicht sind immer noch taub. Und machmal ist es so, als ob mir jemand in den Kopf schießt, so ein stechen habe ich dann. Dieses vergeht aber nach wenigen Minuten wieder. Und jetzt leide ich auch noch unter einer Tachykardie. Ich lasse mich wohl nie wieder impfen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
BEGRIVAC 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
fast 2 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht. Die Sache ist ja noch ziemlich frisch. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
592 
Ich weiß leider immer noch nicht , ob die Beschwerden bei meiner Tochter wirklich von dieser Impfung stammen. Fakt ist aber, daß die Beschwerden seit dieser Impfung bestehen und kein Arzt irgendeine Diagnose stellen kann, die diese Vermutung zerschlagen könnte. Nach der 3. Impfung begannen Gelenkschmerzen im linken Knie, mittlerweile sind beide Knie und beide Ellenbogen betroffen. Jegliche ärzltiche Untersuchung (Bluttest, Röntgen, MRT) führte zu keinem Ergebnis. Deshalb ist es einen Vermutung von mir, daß die Impfung dazu geführt hat.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
591 
Ich habe meine Tochter auf anraten meiner Hebamme und meines Heilpraktikers erst mit einem Jahr impfen lassen. Die ersten zwei Impfungen verliefen problemlos, deshalb habe ich bei der dritten Spritze nicht mehr groß nachgedacht und habe sie zwischen Weihnachten und Neujahr impfen lassen, nicht wissend dass mein Heilpraktiker geschlossen hat. Er hätte vielleicht schneller helfen können. Am gleichen Abend bekam sie 39,5 Fieber. Am nächstenTag war ich wieder beim Kinderarzt, er sagte es sei eine Infektion die sie vorher im Körper hatte. Die Ohren seien leicht rot. AM folgenden Wochenende fing sie an zu röcheln und Sonntag abend mussten wir schließlich mit Pseudokrupp für zwei Nächte ins Krankenhaus. Mein Kinderarzt streitet ab dass es etwas mit der Impfung zu tun haben kann. Ich war direkt anschließend bei der Bioresonanztherapie. Dort wurde festgestellt dass sie das Formaldehyd aus der Impfung nicht vertragen hat. Ein Tag nach der Behandlung durch die Bioresonanz war das röcheln weg, eine Woche später ist sie immer noch erkältet, was sich aber vermutlich Zufall ist. Ich war eigentlich gegen Impfen, habe mich aber gebeugt, da von vielen Seiten auf mich eingeredet wurde. Ich denke jetzt drüber nach auf MMR zu verzichten und nur noch in einem Jahr die Auffrischung machen zu lassen. Damit sich die Impfung zumindest gelohnt hat. Und ich werde es auf jeden Fall homöopathisch begleiten lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
29.12.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
590 
Wir haben ein wenige Wochen altes Baby und zwei schulpflichtige Kinder (6, 15) zu Hause. Um dem Baby einen sog. "Kokonschutz" zu geben haben mein Mann, ich und das große Kind sich impfen lassen. Da ich selbst Impfberaterin bin, hatte ich Bedenken das mittlere Kind (6) impfen zu lassen. Mein Mann hatte kurz nach der Impfung leichte grippeähnliche Symptome, die nach kurzer Zeit verschwanden. Unser Sohn hatte keine Nebenwirkungen. Bei mir setzten nach 2 Tage starke Schmerzen, vermutlich entlang der Nervenbahnen ? am linken Arm (Impfarm) ein. Das Ellenbogen- und Handgelenk wie auch das Fingergelenk des kleinen Fingers schmerzten sehr stark. Nach einer einmaligen Einnahme einer Paracetamoltablette verschwanden die Schmerzen jedoch. Inzwischen sind seit der Impfung fast 7 Wochen vergangen. Immer wieder traten in den vergangenen Wochen o.g. Symptome in ähnlicher Ausprägung auf. Einmal kam es mir vor als hätte ich eine Sehnenscheidenentzündung. Arthrithis könnte sich auch so anfühlen. Gegenwärtig habe ich anhaltende stechende Schmerzen die von hinter dem linken Schulterblatt auszugehen scheinen (als wäre ein Nerv eingeklemmt) und wiederum in das linke Ellenbogen- und Handgelenk ausstrahlen. Auch das weiche Gewebe im Oberarm und in der linken Brust schmerzen inzwischen. Paracetamol bringt vorübergehend Linderung. Das kann aber keine Dauerlösung sein. Beim Arzt war ich noch nicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix (Fa.?) 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
19.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
587 
Hallo zusammen, wir (mein mann, meine Tochter 4Jahre und ich) wurden am 5 .november gegen die schweinegrippe geimpft. Mein Arzt sagte, dass die Impfung für jeden sei und wir haben ihm geglaubt. Damals hatte man nicht solche Foren, wo man sich erkunddigen konnte oder auch Berichte im Fernsehen; die durch die Impfung gestorben sind. Meine Tochter hat Neurodermitis, ich habe Kreislaufprobleme.Wie unüberlegt man manchmal handelt!!! Unser Arzt der Herr DR. DEITERS n DÜren hat noch nicht einmal gefragt, ob wir Vorerkrankungen haben. Naja, jetzt sind wir schon geimpft.Ach ja, Mein Mann hat zusätzlich am selben Tag noch die normale Grippe Impfung bekommen, damit er besser geschützt ist. Meine Tochter und ich hatte die normale Grippeimpfung schon einige Wochen eher bekommen. am selbem Tag ging es meinem Mann sehr schlecht. In der Nacht konnte er nicht schlafen, hatte schüttelfrost, leichten Fieber- so zu sagen die milde Variante-. Meine Tochter hatte Untertemperatur 35 grad und hat nicht schlafen können. Bei mir war kein Anzeichen von Nebenwirkungen. Wir hatten alle natürlich Schmerzen an der Einstichstelle. Bei mir haben die Schmerzen erst nach 2 Wochen angefangen. Die Nebenwirkungen. Schüttelfrost-Übelkeit-Rückenschmerzen-Zittern im ganzen Körper-Taubheitsgefühl an Füßen und Armen-Atemnot-aufgeblähten Bauch-Verstopfung. Gegen etwa alle Symtome habe ich Medikamente bekommen. Blut wurde schon abgenommen. Laut Arzt alles OK. Bei meiner Tochter ist ein anderer Fall der NW:Alpträume-Schlapp-Krämpfe. Mein Mann hat jetzt nichts mehr. Die einzige die leidet, das bin ich.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
5. november 2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag - 2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
586 
Ich wurde mit FSME auf eigenen Wunsch geimpft, da ich mehrfach Zecken hatte! Einige Tage nach der Impfung habe ich Ausschläge an den Unterschenkeln gehabt. Dazu kamen noch Schwierigkeiten die Knie zu beugen. Der Arzt, der die 1. Impfung durchgeführt hatte, verzichtete auf die 2. Impfung. Ein halbes Jahr lang hatte ich 3 mal diese Schwierigkeiten über mehrere Tage gehabt, so dass ich die Hautklinik der Uni Erlangen aufgesucht habe. Trotz Blutuntersuchungen und Untersuchungen in diversen Geräten konnte keine Ursache gefunden werden. Ein Vierteljahr später hatte ich wieder mehrtägige Reaktionen, so dass ich in der Medizin 3 eine Klärung meiner Probleme zu erreichen versuchte. Ich wurde in alle Geräte gesteckt, in denen man bis zum Hals liegen konnte. Leider konnte man nach 10 Tagen nichts finden, was meine Probleme verursacht, obwohl meine Beine, mein Darm und weitere innere Organe untersucht wurden. 14 Tage später hatte ich beruflich sehr viel Stress. Als fast fertig mit der Arbeit war, wollte ich noch einige Unterlagen kopieren. Das war das letzte, an das ich mich erinnern kann. 45-50 Minuten später kam ich auf einer Liege sitzend zu mir und ich hatte das Gefühl, dass ich gestorben wäre. Ich habe dann realisiert, dass das nicht der Fall war. Es hat aber etwas gedauert bis ich die Realität festgestellt habe. Ich bin dann über das Klinikum Fürth in die Kopfklinik Erlangen gebracht worden. Dort habe ich mindestens 30 Minuten in einem MRT verbracht. Dann wurde mir mitgeteilt, dass ich sofort im / am Kopf operiert werden muss. Bei mir war der Balken zwischen den Gehirnhälften "verstopft", so dass in der linken Gehirnhälfte zu viel Wasser war. Ich musste sofort operiert werden! Normalerweise wird ein Hydrocephalus mit einer 2. Operation mit einem Shunt geheilt. Leider hatte ich dann alles, was nicht für einen Hydrocephalus typisch ist. Ich hatte Bakterien im Gehirnwasser, eine Trombose, fehlende Hautbildung nach einer Operation und unerwünschte Wassereinlagerung, so dass es nicht bei den 2 Operationen blieb. Leider habe ich das Problem, dass mir kein Professor oder Arzt bestätigt, dass meine Probleme auf die FSME-Impfung zurückgehen. Mündlich wurde es mir mehrfach bestätigt, leider nur nicht schriftlich!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ein Shuntimplantat 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
585 
Anfang November habe ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen, da ich beruflich viel in Kontakt mit Menschen komme. Seitdem habe ich anhaltende gesundheitliche Probleme: Die Gelenke in den Armen und Beinen werden bei Bewegungen plötzlich warm in Form von heißen Stichen (anders kann ich es nicht beschreiben) und schmerzen gelegentlich. Außerdem verspüre ich nicht selten in der linken Körperhälfte und in den Beinen ein Kribbeln, besonders wenn ich im Bett liege, wobei es dabei auch vorkommt, dass der linke Arm und die Beine recht schnell einschlafen. Mein Blutbild ist in Ordnung und eine Behandlung mit einem Antibiotikum aufgrund einer vermuteten Infektion brachte keine Linderung. Untersuchungen auf Rheuma und Borreliose verliefen negativ. Vor der Impfung hatte ich keine vergleichbaren Probleme. Was könnte die Ursache meiner Beschwerden sein?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-01-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
14.11.2009 
Land:
Belgien 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
583 
Arztbesuch am 21.12.2009 wegen Schnittverletzung am linken Zeigefinger. Blutung stillte nicht ab wegen Medikamenteneinnahme zwecks Arteriosklerosebehandlung. 4fach Bypass 2003, Stentsetzung 2008 und 2009, danach Medikament Plavix für ein Jahr zu nehmen. Impfstoff nicht im Impfbuch eingetragen, nur dass geimpft wurde gegen Diphterie, Tetanus, Pertussis, Polio, wurde eingetragen. Impfung selbst schmerzlos in den Ellbogen unterhalb des Knöchels in den Muskel, ca. um 18 Uhr Abends. Am nächsten Tag Oberarm geschwollen, rot und hart. Gleichzeitig grippeartiges Gefühl, nervös gereizt, fiebriges Gefühl ohne Fieber, schwach/malad, Bronchitis fühlbar. Heben des Armes verursacht Schmerzen, besonders bei Belastung, also heben und senken von auch geringen Lasten. Versuche Arm also in Ruhe zu halten. Die Beschwerden wuchsen den gesamten nächsten Tag, also dem 22.12.2009 an. Arztbesuch am Morgen des 23.12.2009. Beschwerden haben sich ausgebreitet, der halbe Unterarm jetzt gerötet und hart geschwollen. Arzt meint es sei eine allergische Reaktion, nichts Schlimmes und verschrieb auf Privatrezept Cetirizin Tabl., soll ich eine pro Tag nehmen ansonsten den Arm kühlen mit Eiswürfeln ect., Auch am 23.12.2009 noch ansteigende Beschwerden, nach Einnahme der Cetirzin Tabletten und Spray zur Behandlung der Bronchitis, Eigenbehandlung mit Wobenzym und Thymustabletten, Magnesiumtabletten, Besserung des Allgemeinzustandes. Arm an der Schwellung weiter rot und heiss. Juckreiz. Ich reibe den Arm und die Stellen mit Fenistil, Reparil und entzündungshemmender Cortisonsalbe ein. 24.12.2009, Allgemeinbefinden gebessert, Arm weiter verschlechtert. Der gesamte Arm bis hinunter zur hand nun geschwollen, aber nciht mehr rot/gerötet und nicht mehr heiss, nur leichte Temperaturerhöhung am Arm. Ellbogenknochen nicht mehr fühlbar, alles fühlt sich an als sei der gesamte Armt mit Wasser gefüllt und fühlt sich gespannt bis zum Platzen an. Nur noch die Einstichstelle und darumherum erhöhte Temperatur fühlbar. Leider am 25.12.2009 zunehmende Armbeschwerden bei ansonsten annehmbarem Allgemeinbefinden. Gesamter Arm bis zur Hand hinunter dick geschwollen wie mit Wasser gefüllt, Einstichstelle erhöhte Temepratur.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
59 Jahre 
Impfdatum:
21.12.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Stunden. 
Vorerkrankung:
HERZ Bypass 2003 4fach, Stent 2008 und Stent 2009. 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht vorhersehbar. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
584 
Schwerwiegende Vorerkrankung vorhanden VSD, Eisenmenger-Syndrom Nach der Impfung den nächsten Tag leichte Schmerzen am Arm, sonst erstmal nichts auffälliges. Zusammenbruch plötzlich am 2.12.2009 nachmittags in der Schule.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
27.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
Tod 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
581 
Eigentlich war ich der Meinung die Impfung gut vertragen zu haben.. Ich hatte nur leichte Kopfschmerzen für 2 Tage. Als MS-Patient zähle ich ja auch zu der Risikogruppe und nachdem überall dringend zur Impfung geraten wurde....dachte ich mal sicher ist sicher... wenn ich geahnt hätte wasauf mich zu kommt... Nach ca 3 Wochen aber hatte ich das Gefühl, irgendwas stimmt mit mir nicht.. was ich aber auf meine Bastelarbeiten schob.. Dann eines Morgens, fühlte ich mich so komisch an...und ich fror entsetzlich.. Taub/ Gefühllos von der Brust abwärts.. Dabei war/ist mein Brustraum wie in einem iel zu engen Korsett...Übelkeit war auch die Folge...genau wie das Gefühl völlig aufgebläht zu sein.. Meine Hände und Finger sind taub, schmerzen und sind teilweise völlig verkrampft. Meinen linken Fuß spüre ich gar nicht, den rechten nur sehr wenig. Meine Innereinen ( Darm und Blase) streikten tagelang.. Jetzt klappt das wenigstens wieder..aber nur nach tagelangen Bauchkrämpfen.. Ich kann kaum laufen, oder sonst wie meinen Haushalt versorgen.. Denken, Reden und Motorik sind auch völlig mies. Nachdem ich dann bei meinem Hausarzt war und der mich untersucht hatte, war klar..ein riesen MS-Schub.. was der Doc auch nur mit der Impfung in Zusammenhang bringen konnte... Am nächsten Tag bei meinem Neurologen ( der völlig entsetzt war mich SO zu sehn), war auch dort klar, kann nur die Impfung gewesen sein.. Er hat auch Meldung bei der Pharma-Firma gemacht.. Bei allen Untersuchungen bin ich glatt durchgefallen, was sonst nicht der Fall war.. also.. für 3 Tage 800mg Cortison, denn ins KH zur Infusion wollte ich auf gar keinem Fall.. Nach dieser Cortisonbehandlung geht es mir immer noch nicht besser.. ..und so muss ich nun abwarten, was mein Neurologe noch an Möglichkeiten zur weiteren Behandlung hat. Ich vermute, es wird alles was jetzt noch an Behandlung auf mich zukommt, äußerst unangenehm und oder schmerzhaft für mich sein.. Bis zu dem Zeitpunkt als dieser MASSIVE Schub aufgetreten ist, ging es mir eigentlich noch recht gut.. aber sowas wie jetzt, hab ich wirklich noch nie erlebt.. wenn meine jetzigen Beschwerden und Behinderungen je wieder verschwinden sollten.. es kann Jahre dauern....ICH lasse mich nie wieder gegen irgendwas impfen.. das ist sicher..
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
H1N1 Pandemrix Lot:A81CA062A 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
10.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 3 Wochen 
Vorerkrankung:
Multiple Sklerose 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
bisher ja.. massive Behinderung ( schwerer MS Schub ) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
578 
Nach einer tiefen Schnittverletzung empfahl ich meiner Tochter die Auffrischung der Tetanusimpfung, da die zehn Jahre schon rum waren. Also sie zum Doc und folgendes Szenario spielte sich nach dem, leider nicht rückgängig zu machenden, Picker ab. Innerhalb von Stunden starke Schmerzen im Arm, der nur unter Selbigen zu heben ging, später im Laufe des Abends: Schüttelfrost, wahnsinnige Schmerzen im Rücken, Beinen, Füßen und Arm. Die Schmerzen waren so schrecklich, dass die Notaufnahme des Krankenhauses aufgesucht werden musste. Nach Blutuntersuchung, einer Infusion gegen die Schmerzen und Rücksprache mit einem Fachmann im Bereich Impfungen die Bestätigung Impfschaden. Ich bete, dass sie ganz schnell wieder auf die Beine kommt und plage mich mit furchtbaren Selbstvorwürfen. Übrigens der Doc hat im Vorfeld keinerlei Aufklärung betrieben, sonst wäre die Spritze nämlich dort geblieben, wo sie hingehört, nämlich unter Verschluss!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
10.12.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
gleich 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
579 
In der Nacht vom 03.11.09 auf den 04.11.09 bekam ich sehr starke Schmerzen an meinem geimpften Arm und ich konnte ihn nicht mehr eigenständig bewegen. Er war wie gelähmt. Am 16.11.09 Lähmungserscheinungen des Armes haben sich zurückgebildet. Die unerträglichen, stechende, reisende Schmerzen sind nach wie vor vorhanden. Heute haben wir den 11.12.09 und habe am 14.12.09 meine Schulter-OP. Die MRT-Röntgenbilder sprachen eindeutig dafür. Wie es danach weiter geht ? Ich hoffe ich bekomme meine Lebensqualität wieder zurück.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Schweinegrippe A/H1N1 Pandemrix Lot: A 81 CA 074 A Fa. GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
03.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
momentan noch nicht abgeschlossen. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
580 
In der folgenden Nacht starke Schmezren im Einsticharm, danach grippeähnliche Symptome, da ich mich leider nicht krank melden konnte und mein Immunsystem wohl total geschwächt wurde habe ich mir eine dicke Erkältung gefangen und anschließend eine Blasenentzündung. Was mir aufgefallen ist, waren stechende Schmerzen entlang der Nervenbahnen in den Armen. So was hatte ich noch nie vorher! Nach zwei Wochen war ich wieder o.k.Allerdings auffällig ist, dass ich an verschiedenen Stellen (Beine, Arm, Rumpf) ein Kribbeln vesrspüre, also bekäme ich eine Gänsehaut.....ich kann es nicht besser beschreiben. Nachts schlafen mir ständig Finger ein oder die Arme und sogar Beine................das hatte ich vorher schon aber nicht in dieser Intensität. Ich war nicht bei einem Arzt aus Angst, mann könnte mich als bekloppt einstufen und was soll man testen? Außerdem schäme ich mich der Dummeheit die ich mit dieser Impfung beging.........
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemix 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
16.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1/2 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
577 
Ca.4 Stunden nach der Impfung Schmetterlingsflügelartiges Ekzem auf beiden Wangen.Monate später entstand eine Jahre andauernde Neurodermitis,Die durch spezielle Diäten im Alter von 5Jahren verschwand.Seit dem 11.Lebensjahr Huschnupfen und ständige Erschöpfung und Mattigkeit.In Abständen nicht erklärbare Schmerzen im Bein oder Fuß.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hepatitis B Impfung 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
20.11.1995 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.3-4Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Asthma,Erschöpfung,s.o. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
576 
Direkt nach der Impfung bekam er Durchfall und Erbrechen, diese Sympthome dauerten 1 Woche, danach bekam er einen steinharten Blähbauch den er bis heute immer noch hat, dazu kamen Wassereinlagerungen in den Beinen und Gesicht. Stundenlanges Nasenbluten, mußte zwischenzeitlich verödet werden. Wir zur Zeit mit Lympdrainage behandelt. Dazu kam noch starker Reizhusten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-12-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Schweinegrippe 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
5.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
574 
Entschluß zur Impfung erfolgte auf Grund der gängigen Empfehlungen für chronisch Kranke,dies besser zu tun.Bereits während der Impfung schwoll die Impfstelle am linken Arm tennisballgroß an.Es folgte ein als siedend heiß wahrgenommenes Gefühl,daß den Arm herunterkroch und desweiteren das Gefühl einer sofortigen Bronchitis(Bronchospasma?).Die vorhandenen vegetativen Angstsymptome(Schwindel,Sehstörung,Panik,Todesangst) schienen sich im selben Moment empfindungsmäßig zu verhundertfachen.Irgendwie nach Hause,dort folgten Schüttelfrost und es gab nur noch bunte Kreise an der Decke zu sehen in einer unecht erscheinenden Welt.In den folgenden Tagen Untertemperatur und das Gefühl schwer erkrankt zu sein,kein Stück Ruhe möglich und starkes körperliches zittern bis zur Hyperventilation.Gedanke war:das ist das Ende!Desweiteren Druckkopfschmerz und bis heute schlimm brennende Augen,Ganzkörpertremore und weiter Untertemperatur(niedrigst 37,4).Vorstellung beim Impfarzt:"Da haben sie woll bissel allergisch auf die Impfung reagiert",beim nochmaligen Besuch Fenistil verordent.Blutuntersuchung beim Hausarzt paar Tage nach Impfung zeigte im Vergleich zu vorher immens erhöhten Kreatininwert an.Da keine wesentliche Besserung nochmals Hausarzt,dieser ging maximal von möglichem Hineinimpfen in einen Infekt aus,verschrieb jedoch Beruhigungsmittel,das wird schon...Habe in ganzen Lebensjahren unzählige Medikamente bekommen und vertragen und auf grund einer gehabten Influenza Typ A seit Jahren die saisonale Grippeimpfung machen lassen,alles ohne Beschwerden.Pandemrix war aber die Hölle!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix,GSK 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
03.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
Chronische Nierenbecken- entzündung bei Nierenagnesie, vegetative Dystonie,depressiv gefärbte Neurose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
???????????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
573 
24 std,nach impfung. paresthesien, schwindel, übelkeit, erbrechen., schock symptomatik, hoher puls, hoher Rr. angstzustände, schüttelfrost ohne temp.Schütttelungen an beiden -armen, ähnlich epileptischer Krämpfe. dann die gesamte woche danch abgeschlagenheit, niedriger rr, krankheitsgefühl. 1 woche danach, kreislaufzusammenbruch, bradykardien bis telweise 40, rr 90760. überwachung am monotor, dann 24 std. ekg, 24 stde, rr und pulsesung mit dem ergebnis. sinius bradykardie bislang noch unbehandelt. dann neurologie mit stationärer überwachung verdacht auf GBS, Autoimmun erkrankung. untersiuchungen laufen 0och.. mon dann cardiologische vorstellung bei facharzt evt. einstellung von -rr und puls in der hoffung auf besserung und keine bleibenden schäden.. Sehr große angst um mein leben, meine kinder brauchen mich...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
13.11.09 pandemrix 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
13.11.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
24 std. 
Vorerkrankung:
Asthma bronchiale, gut eoingestellt, leichte -hypertonie auch gut eingestellt.. 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bislang ja Herz-Kreislaufprobleme, Schwindel, abgeschlagenheit, allg. schwäche, 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
572 
Ich wurde einen Tag vor dem Urlaub geimpft und bekam keine besonderen Verhaltensinfos z.B., daß ich den Arm nach der Impfung ruhig halten solle. Ich packte also nachmittags die Koffer und dabei merkte ich schon, daß der Arm (in den rechten Oberarm hatte ich die Spritze bekommen) an der Einstichstelle und darum herum sehr heiß wurde und zu schmerzen begann. In der Folge konnte ich den Arm dann nur noch unter starken Schmerzen anheben und nicht darauf liegen. Dieser Zustand hielt ganze 4 Tage während des Urlaubs an und machte mich quasi handlungsunfähig. Zudem fühlte ich mich während dieser Zeit auch extrem schlapp. Seit 2008 habe ich auch einen seltsamen Haarausfall, den sich keiner erklären kann (völlig normale Blutwerte, Schilddrüse ok). Möglicher Zusammenhang?? Allergie gegen Td-pur?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td-pur Ch.-B.: 042151A 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
21.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Ca. eine halbe Stunde 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Möglicherweise ein nicht zu erklärender Haarausfall? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
571 
Impfung gegen Hepatitis B wegen Fernreise. Rötungen und Schwellungen der Impfstelle., leichtes Fieber. Rückbildung, danach unklare Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gliederschwere, Schwäche in den Gliedmaßen, Konzentrationsmängel, Geräuschempfindlichkeit. Im Mai 08 plötzlicher Ausfall des Gesichtsfeldes komplett nach Rechts. Schädigung des Sehnervs. Gesamte rechte Körperhälte Lähmungserscheinung, Kribbeln, "eingeschlafen". Nach langen Krankenhausaufenthalten mit Cortisonstoßtherapie, MRT, Liquoruntersuchungen, Plasmapherese etc. Diagnose: MS.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatits B Havrix 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
17.04.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose: Sehbehindert, rechte Körperhälfte beinträchtigt, Lähmung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
569 
Am 2.April 05 ließ ich mich nach meinem Umzug (Bayern-Risikogebiet für FSME) impfen. Am nächsten Morgen wachte ich auf und konnte meinen Kopf nicht mehr nach rechts drehen. Da ich aber noch mitten im Umzugskaos steckte und ständig Kisten schleppte, dachte ich, ich hätte mir einfach nur die Halswirbelsäule zu stark belastet oder verlegen. 4 Wochen später erhielt ich die 2. Impfung, der Kopf war nachwievor nicht drehbar. Die Ärztin meinte nur das seien Verspannungen durch den Stress mit dem Umzug. Ich muss dazu sagen ich habe 3 Kinder und wir sind von einem großen Haus in Rheinlandpfalz nach Bayern gezogen. Es war wirklich stressig. Zu dieser Impfung kam es eigentlich nur weil mein Mann sich verletzt hatte, und wir zum Arzt mußten, dieser uns dann aufklärte wie wichtig hier die FSME Impfung sei. Leider habe ich in diesem Moment nicht lange nachgedacht und wir ließen uns alle impfen. Auch nach der 2. Impfung hatte ich tagelang starke Schmerzen im rechten Arm. Wegen meiner Halswirbelsäulenbeschwerden und Steifigkeit suchte ich einen Osteopathen auf. Dieser meinte nach der 10 Behandlung das hier irgendetwas nicht stimme, er fühlt das die Hirnhäute total verklebt sind, und konnte nicht verstehen dass die Behandlung überhaupt nicht anschlägt. Die Nackenschmerzen wurden immer schlimmer, der Kopf ließ sich nachwievor nicht drehen. Hinzu kamen Verdauungsprobleme und Zahnschmerzen die wanderten. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich leider immer noch keine Verbindung zur FSME Impfung gesehen. Somit bekam am 3.4.07 die 3. FSME Impfung. Wieder starke Schmerzen im rechten Arm. Sonst erst mal keine Reaktion. Hals war ja sowieso schon steif. Im November 07 gingen dann die Probleme richtig los. Sehstörungen rechts, ständiges ziehen in der Schläfenregion rechts. Ohrenschmerzen rechts, Schulterschmerzen rechts. Die Schmerzen und Mißempfindungen wurden immer schlimmer, bis dann mein Gesicht auf der rechten Seite nur noch brannte. Beim Neurologen hieß es nur ich solle Stress abbauen. 2 MRT´s zeigten auch keine Schädigungen. Die Augenschmerzen wurden immer schlimmer, ich konnte kaum mehr lesen, war ständig müde und erschöpft, mit Schwindel und Übelkeit.Ich reagiere inzwischen sehr heftig auf Handys und kabellose Telefone, alles macht Schmerzen im Kopf. Beim 4. Augenarztbesuch hieß es dann eventuell Herpes Infektion des Auges. Aciclovier brachte schnell Erleichterung, jedoch nur solange ich die Tabletten eingenommen habeI. Herpes Titer IGG 18000. Das ist viel zu hoch. Anfang 2008 ging ich zu einer Heilpraktikerin, sie testete kinesiologisch. Als Ursache all meiner Probleme fand sie die FSME Impfung. Nach fast 2 Jahren Behandlung geht es etwas besser. Das Gesicht brennt nicht mehr so stark. Ich nehme einen Vitamin B Complex für die Nerven. Ich hoffe nicht dass ich bis ans Ende meiner Tage nun mit diesen Problemen leben muss. Ich bin nur froh dass meine Kinder und mein Mann die Impfung gut vertragen haben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Encepur 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
.2.06.05 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
Lebensmittelallergien 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sehstörungen , Gesichtsschmerzen, wandernde Zahnschmerzen. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
570 
Vinzent war bis zum Zeitpunkt der esrten Impfung ein wunderbar braves Kind, tagsüber fröhlich, lachend, konnte sich auch gut selbst beschäftigen. Nachts schlief er mindestens 4 Stunden am Stück, und ist nach dem Stillen sofort wieder eingeschlafen. Nach der Impfung habe ich auf Fieber gewartet, aber statt dessen wurde er weinerlich, ließ sich kaum mehr allein irgendwo ablegen lassen, konnte sich extrem schwer beruhigen. Brüllt zeitweise aus Leibeskräften. Hat ständig Blähungen, abwechselend Durchfall und Verstopfung. Trinkt sehr schlecht und hat abgenommen. Die Ärztin hat jeden Kommentar meinerseits überhört, dass ich da einen Zusammenhang mit der Impfung vermute und die zweite Impfung, wieder 6-fach plus Pneumokokken durchgeführt. Sie meinte er hat zuwenig Milchbakterien im Darm und uns Milchzucker-Pulver mitgegeben. Mit dem Pulver wurde alles nur noch schlimmer. Vinzent kann nachts nicht mehr schlfan, wacht dauernd auf, wahrscheinlich wegen der Blähungen, tagsüber schreit er wenn er nicht schläft. Wacht grundsätzlich nur schreiend vor Schmerzen auf, nicht weil er ausgeschlafen hat. Das Pulver habe ich jetzt nicht mehr gegeben und ich denke ich werde auch die Impfungen abbrechen.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix und Prevenar 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
15.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
567 
Ich habe mich am 2.11.09 um 9 Uhr morgens gegen Hepatitis A+B mit Twinrix impfen lassen (erste Impfung). Bereits am selben Abend um genau 18 Uhr habe ich bei mir Halsschmerzen bemerkt. In der kommenden Nacht bekam ich Fieber mit 39,9 Grad. Meine Nase war heiß und ich hatte grünes Nasensekret. Am nächsten Tag ging es mir richtig schlecht, ich hatte starke Kopf und Gliederschmerzen, einen steifen Nacken und war ständig müde. 3 Nächte lang hatte ich hohes Fieber, ich habe dann Fiebersaft aus meiner eigenen Hausapotheke genommen es hat einigermaßen geholfen. Am vierten Tag bin ich dann zu meinem Hausarzt gegangen, der mich auch geimpft hatte und habe ihm meine Symptome geschildert. Er sagte das es überhaupt nichts mit der Impfung zu tun hätte sondern ich hätte vielleicht schon vorher einen Virus in mir gehabt der erst mit der Impfung ausgebrochen sei. Er meinte das kommt so gut wie gar nicht vor das man Impfreaktionen zeigt. Dann hat er mir in den Hals geschaut und gesagt ich hätte eine Seitenstrang-Angina worauf er mir Antibiotika verschrieb. Also ich weiß wie sich das anfühlt wenn man Seitenstrang-Angina hat (Halsschmerzen, schlechtes schlucken etc.) und in diesem Fall muss ich sagen war es nicht so, denn schließlich kennt man seinen Körper! 10 weitere Tage habe ich noch gebraucht um mich vollständig zu erholen. Fakt ist ich werde mir die anderen zwei Impfungen nicht holen. Dafür ist mir das Geld und meine Gesundheit zu Schade.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
568 
Am 23.09.2004 bekam ich meine dritte FSME-Impfung. Wenige Wochen später verschlechterte sich die Situation meiner Kopfhöhlen schubartig, was vorher so noch nie vorgekommen war, obwohl ich in dem Bereich immer schon ein wenig anfällig war. Meine Nasenschleimhäute waren auf einmal dauerhaft zugeschwollen und in meinen Ohrgängen sammelte sich das Wasser. Ich suchte einen HNO auf, der mich in den nächsten Monaten begleitete. Alle Medikamente halfen nichts. Im Dezember machte ich einen Allergietest, der absolut negativ auf alles war, daran konnte es also nicht liegen. Mittlerweile musste ich ein- bis zweimal wöchentlich zum HNO zum Absaugen des Sekrets aus den Höhlen. Anfang des Jahres 2005 verschlechterte sich die Situation so sehr, dass ich nicht mehr alltagstauglich war. Ich noss etwa zweimal pro Minute mit einem imensen Druck, der mir jedesmal fast den Schädel sprengte, bekam überhaupt keine Luft mehr durch die Nase, hatte einen ausgetrockneten Kehlkopf wegen der mangelnden Luftbefeuchtung in den Höhlen, keine Geschmacks- oder Geruchsempfindung mehr und aus meiner Nase lief bei jeder Kopfbewegung dünnflüssiges Sekret, so dass ich in einer Hand immer ein Taschentuch halten musste. Daraufhin wurde ein CT gemacht und die Diagnose war niederschmetternd: "Dramatisch... so etwas noch nie gesehen...": Völlige Aufschmelzung der Siebplatten des Nasenknochens, chronische Sinusitis, immense Nasenmuschelwucherungen (bis in hintere Schädelarreale), komplett mit geschwollener Schleimhaut ausgefüllte Höhlen mit Polypen darin. Im Mai ging es dann zur OP ins Krankenhaus; Nasenmuschel gekappt, Polypen und Schleimhaut ausgeschabt, Nasenscheidewand gleich mitgerichtet. Danach konnte ich zwar wieder leben, aber so normal wie vorher wurde es nie mehr. Polypen kommen nach OP wahrscheinlich immer wieder und müssen dann wieder operiert werden. Wenigstens kann ich wieder ein bisschen riechen und schmecken, das hat mich wirklich fertig gemacht. Mit täglicher Nasenduschenanwendung kann ich meine HNO-Flora einigermaßen in Schuss halten. Trotzdem ist Höhlen- und damit Stimmvolumen gering. Es kann natürlich sein, dass das mit der Impfung gar nichts zu tun hatte, aber der zeitliche Zusammenhang kommt mir doch ziemlich spanisch vor. Damals habe ich übrigens keinen Gedanken an die Impfung verschwendet.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
23.09.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. ein Monat 
Vorerkrankung:
durch viele Mittelohrvereiterungen in der Kindheit anfällig im HNO-Bereich 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
HNO-Bereich dauerhaft stärker belastet als vorher 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
565 
Ich wurde am 02.11 abends geimpft.Kurzer Piks und gut.Die Nacht war dann nur ein bisschen unruhig.Morgens zur Arbeit gefahren und da ging es los.Starken Schwindel und Kreislaufprobleme.Meine Chefin hat mich dann nach Hause geschickt.Dort angekommen Fieber gehabt zittern Schüttelfrost Kopfschmerzen.Konnte kaum aufstehen.Nächsten Tag ging es besser.Die Tage darauf immer wieder Schmerzen in den Muskeln und Gliedern und Kopfschmerzen.Schlecht geschlafen tagelang.Eine Woche später wurde es noch schlimmer hatte immer wieder kribbeln in den Armen und Beinen sowie merkwürdige Stiche(oder sowas ähnliches) entlang der Wirbelsäule.Starke Kreislaufprobleme.Komisches sehen, Angst vor Kollaps.Mein Arzt hat mich krank geschrieben und mir gesagt das die Impfung gefährlich ist und ich soll zum Arzt der mich geimpft hat.Bei dem Arzt der mich impfte wollte man gar nicht erst was mit mir zu tun haben. Das Impfen ist 9 Tage her und damit haben die nichts zu tun sagte der Arzt.Angeblich können nach drei Tagen keine Nebenwirkungen auftreten.Dann weitere zwei Tage mit Angst im Bett geblieben und als es immer noch nicht besser war bin ich zum dritten Arzt.Der Arzt hat mich ernster genommen mein Blut untersucht und wollte den schaden melden.Mittlerweile geht es mir wieder normal.Zum Glück und wer weiß wie lange.Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mich nicht impfen lassen, leider wurden die Schädlichen Nebenwirkungen und der Langzeitwirkungen erst nach dem 02.11. groß diskutiert. Ich war nie empfindlich gegenüber Medikamenten oder Impfungen und bin gerade mal 26 und habe eine noch nicht ausgebrochene chronische Lungenerkrankung (mein Impfgrund).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
pandemix 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
563 
Kurz nach der Impfung fühlte ich mich aussergewöhnlich gut so als ob mir irgend nen Aufputschmittelchen verabreicht wurde, jedoch war mir zu diesem zeitpunkt noch nicht wirklich klar was noch folgen wird. 6 Stunden später traten ab und zu leichte Kopfschmerzen ein die mich bis Heute also 5 Tage später noch begleiten jedoch nicht durchgehend sonder immer nur für kurze Zeit wobei sich jeden Tag die stärke der schmerzen wie auch dauer erhöhen so das ich nun meine zweite Kopfschmerztablette nehmen muss. 9 Stunden nach der Impfung setzte bei mir kalter schweis ein sowie das gefühl Fieber zu haben aber eine Messung hat ergeben das die Temperatur normal war, diese symptome ließen nach ca.2 Stunden nach wobei ich zwischen zeitig Taubheitsgefühl in der Fingern des injezierten arms hatte. Am 2 Tag nach der Impfung setzte Abgeschlagenheit ein so als wäre ich irgendwie erkrankt, nicht zu vergessen Kopfschmerzen hatte ich immer noch. Zusätzlich setzte noch Übelkeit sowie starker Durchfall ein. In der Nacht vom 3 auf dem 4 tag wachte ich nachts vor schmerzen auf, mein Arm in dem die Spritze gesetzt wurde schmerzte derartig das ich erst annahm ich hätte ihn mir in schlaf ausgerenkt aber nein der ganze Arm war total verkrampft und mir tat einfach nur alles weh. Nun am 5 Tag habe ich noch immer Kopfschmerzen die Augen sind am brennen fast alle Gelenke tuen mir abwechselnd weh und ich fühle mich irgendwie vom gesamt befinden als wäre ich in den letzten 5 Tagen um mindestens 10 Jahre gealtert. Ps. Meine Frau hat sich gleichzeitig Impfen lassen aber bei ihr sind lange nicht soviele symtome aufgetreten wie bei mir. Wobei Sie auch unter Kopf und Gliederschmerzen leidet wohl gemerkt auch erst nach der Impfung. Mitlerweile bereuhen wir beide zur Impfung gegangen zu sein heute glaube ich auch daran das es sich wohl eher um einen Massen Test handelt und oder um eine Impfung gegen erreichen des Rentenalters!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht habe jedoch jetzt schon meine Bedenken! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
564 
Würde gerne Kontakt zu Ihrer veröffentlichten Schadensmeldung 08.08.09 I.W., 23.12.48, weiblich, Td pur aufnehmen!!!! Nach Verletzung am Fuß, Td pur Impfung am 05. 08. 2009, danach starke Gelenkschmerzen für nur einen Tag, dann schäumender Urin, Bluthochdruck 260/140, Intensivstation, Nephrotisches Syndrom, Blutdrucksenkende Medikamente Beta Blocker, Diovan, Amlodipin, die nicht wirklich helfen (Blutdruck bleibt oft bei 170/100) Hausarzt hat über Impfung nicht aufgeklärt, hat gesagt dass er gegen Tetanus impft, hat aber stattdessen Kombiimpfstoff Td pur aufgefrischt (Erste Td pur Impfung 2001) Jetzt Ratlosigkeit, denn Proteinurie und Bluthochdruck, Ödeme sind immer noch vorhanden, brauchen dringend Hilfe und Abklärung ob Imfschaden!? Hausarzt blockt ab will sich nicht mit dem Thema eines möglichen Impfschadens auseinandersetzen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td pur 
Alter bei Impfung:
67 Jahre 
Impfdatum:
05.08.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
falls Proteinurie nicht gestoppt wird, kann dies zu Nierenversagen führen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
1023 
Kein Arzt eingeschaltet. Schlaflosigkeit an 3 Tagen,Nervenschmerzen an weiteren 2 Tagen
2.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Meldedatum:
20-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Schweinegrippe/Pandemrix 
Alter bei Impfung:
70-79 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
561 
Meine Tochter Laura war bis zu drei Monaten ein aufgewecktes und lebhaftes Mädchen. Sie konnte sich schon sehr früh selbstständig in Bauch- und wieder in Rückenlage bringen. Nach der Sechsfachimpfung (plus Pneumokokken) fehlten bei ihr auf einmal alle natürlichen Instinkte. Sie drehte sich auf den Bauch und der Instinkt, das Gesicht zur Seite zu drehen damit man Luft bekommt war auf einmal weg. Eine Woche lang haben mein Mann und ich sie nachts aus ihrem Bett geholt bevor sie erstickte, denn sie presste den Kopf fest in die Matratze. Unsere Kinderärztin hatte es mir abgestritten, dass ein Kind so etwas macht, doch als ich ihr meine Tochter in die Praxis brachte und sie es mit eigenen Augen sah hat sie es natürlich nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht sondern meinte so in der Art: "Ein Kind mit so einer schweren Behinderung hab ich noch nie gesehen." Im Inneren wusste ich aber dass das nicht der Fall sein konnte, da sich unsere Laura ja anfangs so gut entwickelt hatte. Wir mussten sie nachts in ihrem Schlafsack anbinden, da ihre Sicherheit sonst nicht gegeben gewesen wäre. Die nächsten Monate entwickelte sie sich langsam bis gar nicht weiter und als ich mit sechs Monaten aufgehört habe zu stille bzw. andere Nahrung zugab brach sofort eine sehr starke Neurothermitis aus und sie hat auch abgenommen. Die Kinderärztin hat Blut genommen und die 10fachen Leberwerte festgestellt. Außerdem hatte sie angeblich Zöliakie ... und im Krankenhaus hat man sie mit dem Blutnehmen jedes mal gequält, aber nur nach einem Virus gesucht. Ich habe dann auf eigene Verantwortung dieses Trauerspiel abgebrochen und mich nach alternativen Methoden umgesehen. Da war es dann sehr schnell klar, dass es sich um einen Impfschaden handelt und dass unsere Laura den Polio-Impfstoff in der Sechsfach-Impfung nicht vertragen hat. Mit einer Liste von Bioresonanz über Osteopathie, Prana bis hin zu Bachblüten, Homöopathie, Öle... haben wir es tatsächlich geschafft, dass sich unser Kind wieder wohl fühlt. Wir hatten zwar mit GLeichgewichtsstörungen, Sprachschwierigkeiten... lange zu kämpfen, doch mit der richtigen "ALTERNATIVMEDIZINISCHEN" Therpie und vielen Einschränkungen haben wir es geschafft, dass wir jetzt ein gesundes Kind haben. Laura ist jetzt vier Jahre alt und soweit man es beurteilen kann, dürfte es keine Behinderung durch diesen neurologischen Impfschaden geben. Aber NIE WIEDER würde ich ein Kind impfen lassen.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
19-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sechsfachimpfung und Pneumokokken 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
Sommer 2005 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
kann ich nicht mehr genau sage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
voraussichtlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
562 
Am Abend des Impftages : Müdigkeit, Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur Eine Woche später (war kaum unter anderen Menschen) : Seit Dienstag, 16. 11. Abends : für meine Verhältnisse Fieber ! (Normaltemperatur 35,3 , zu diesem Zeitpunkt um die 37 Grad, extremes Krankheitsgefühl, Müdigkeit, Kopfweh. Mittwoch : 17.11 : Fieber, Niedergeschlagenheit, Krankheitsgefühl, Kopfweh, Nierenschmerzen !! Donnerstag 18. 11 : erhöhte Temperatur, Kopfweh Bei Anruf der Impfhotline verwies man mich an die Impfstelle. Die Impfstelle meinte, ich solle den Hausarzt fragen, weitere Infos etc. bekam ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass dieser Schaden gemeldet wurde.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Cevalpan- Baxter 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
12.11.2009 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
560 
2001 bin ich von meinem damals behandelnden Hausarzt wegen eines Auslandsurlaubs gegen Hep A und B geimpft worden. Fast zeitgleich wurde mit das Komi-Präparat Twinrix verabreicht. Der "Impfeinstich" war lange Zeit dick und der Arm wie lahm. Ich bekam lange anhaltende Kopfschmerzen und Herzrhytmusstörungen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche und einige andere "Kleinigkeiten". Ende des Jahres 2002 wurde dann eine Hashimoto Thyreoditis / Morbus Baseow festgestellt. Das ist eine Autoimmunstörung, die die Schilddrüse "zerstörrt". Ebenso leide ich seit 2007 an einer Autoimmunstörung, die die Augen betrifft. Bisher konnte ich keinen Arzt davon "überzeugen", sich mal diese Daten genauer anzusehen und vielleicht einen Zusammenhang festzustellen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hep A+B, Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunstörung Hashimoto Thyreoditis / Morbus Basedow 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1024 
Am 21.10.09 bekam ich die 3-fach Impfung.24Stunden später war die Einstichstelle geschwollen ,dunkelrot und tat sehr weh.Bis heute schmerzt der Oberarm und ist immer noch leicht gerötet.2 Tage später setzte\"Unwohlsein\" ein.Bis heute habe ich mit Übelkeit, massiven Durchfällen und unendlicher Abgeschlagenheit(ich möchte nur schlafen)zu kämpfen.Die Ärztin wußte, daß ich unter Hashimoto-Schilddrüsensyndrom leide. Ich habe das Gefühl daß meine Grunderkrankung sich verschlimmert hat. Zeitraum_nach_Impfung = ca.24 Stunden
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
50-59 Jahre 
Impfdatum:
21-10-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
??????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
555 
Ca. 7-10 Tage nach der Impfung erkrankte meine Tochter an einem Infekt der oberen Luftwege. Symptome: die ersten 3-4 Tage leichte Angeschlagenheit, schwache Erkältungssymptome, Halsschmerzen, Anschwellen der Lymphknoten. Ab dem 3. Tag kam Fieber bis 40 Grad hinzu, absolute Verschleimung der Atemwege bis hin zum Gefühl der Erstickungsgefahr. Sie spuckte ab dem 3.-4. Tag permanent Schleim. Die Ärzte diagnostizierten: Infekt der oberen Luftwege und verabreichten Antibiotika. Sehr auffallend war zudem, dass ihr Menstruationszyklus aus dem Rhythmus geriet und sie jedes Mal mit Beginn ihrer Periode "krank" wurde. Zuerst wurde sie im Rhythmus von 2 Wochen krank, dann von 4 Wochen, 6 Wochen und im Moment sind wir bei einem 8-wöchigen Rhythmus. Der Menstruationszyklus verlief gleich (Zwischenblutung, Schmierblutung,Periode) So erhielt sie im Jahre 2007 mindestens 7x Antibiotika. Da die HNO-Ärztin keinen Rat mehr wußte, wurde wir u.a. auch zum Tropeninstitut Düsseldorf verwiesen. Auch hier leider ohne Erfolg - kein krankhafter Befund bzw. keine Tropenerkrankungen feststellbar. Meine Tochter leidet bis zum heutigen Tage an diesen "Symptomen", dieser Erkrankung, die immer mit hohem Fieber. dick geschwollenen Halslymphknoten und einer absoluten Verschleimung der Atemwege einhergeht. Zu dieser Symptomatik gehört auch immer ein Erbrechen von Schleim zwischen dem 3. bis 5. Tag. Zusätzliches Problem: dieser ganze Verlauf hinterläßt bei meiner Tochter psychische Auswirkungen/Ängste, dass sie diese Erkrankung behalten wird, dass sie eines Tages gegen Antibiotika immun sein wird - dass es noch schlimmer werden kann....Diese Ängste sind wesentlich stärker und beeinflussen das Leben einer Heranwachsenden wesentlich mehr, als ich es hier darstellen kann. Letzte Erkrankung in den Herbstferien 2009, wieder mit Antibiotikagabe, bat mich meine Tochter darum, dass sie sich bei der nächsten Erkrankung ins Krankenhaus legen möchte, damit die Ärzte einfach mal sehen, wiiiiee schlecht es ihr wirklich in dieser Zeit, ca 11/2 Wochen, geht - denn man glaubt ihr/uns nicht! Es heisst immer nur: normale Erkältung...... Nun haben wir eine Heilprakterin gefunden, die eine Nosode bzgl. des Impfstoffes hat erstellen lassen können und hoffen auf Besserung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
Dezember 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-10 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
rezidivierende Infekte der oberen Luftwege 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
554 
nach meiner 1. impfung hatte ich starke schmerzen im oberarm was ich kenne da ich durch meine arbeit nachgeimpft werden muss! doch nach 4 wochen werden die schmerzen immer schlimmer und fühlen sich an als ob ich kürzlich den arm ausgekugelt hatte!!! ich hatte 2 wochen nach der impfung für einen tag grippe symptome sind aber wieder abgeklungen!! ich war während dieser zeit noch nicht beim arzt!!ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich meine impfung weiterführen soll denn ich habe am 17.11.09 den 2. termin und hab keinen bock das das so weiter geht!!! ich hoffe hier kann mir jemand weiter helfen!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
twinrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
13.10.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort und andauernd 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
551 
Nach erster Impfung im Dez. 2007: - 4 Wochen danach gehäuft Ohnmachtsanfälle - ca. 3 Monate danach starker Haarausfall - ständige Infekte der Atemwege, der Mundschleimhaut und der Augen Nach der 2. Impfung im August 2008: - Grippeartige Symptome (Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen) - Seit Januar 2009 jeweils mehrwöchig anhaltender Schwindel, auch nachts - gelegentlich Schwellung des Gesichts und der Beine (schmerzhaft) - häufig auftretende Gliederschmerzen - Empfindungsstörungen in den Fingern und Zehen - Muskelschmerzen (fühlt sich wie ein Muskelkater an) - Sehstörungen - Hörgeräusche und andere Wahrnehmungsstörungen - Starke Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und es Bildgedächtnisses
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
21.12.07 + 14.8.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Weiterhin Schwindel, die Glieder- und Muskelschmerzen sowie die Sehstörungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
550 
Impfung 17:00 Uhr Reaktion 2:00 Uhr Nachts: Schüttelfrost, Fieber, Schweiss, 7:00 Uhr kalter Schweiss, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Herzrasen, leichte Schmerzen im Lendenwirbelbereich, gegen 10 Uhr: Schmerzen im Lendenwirbelbereich werden intensiver, Fieber steigt etwas an, 11:00 Uhr : zurück ins Bett ! vorher 2 Paracetamol 500 genommen, durch geschlafen bis 19:00 Uhr; Tee getrunken, etwas gegessen; 2 Paracetamol 500; immer noch leichtes Fieber, leichte Schmerzen Lendenwirbelbereich, nächster Tag: wie neu geboren ;-) zwar noch erhöhte Temperatur und ganz wenig Schmerzen im Lendenwirbelbreich - aber ansonsten gut. übernächster Tag : nichts mehr
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 0,5ml 2009/2010 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
549 
Hallo zusammen! Ich (26,m) leide schon seit einigen Monaten unter folgenden starken Beschwerden: ständiges Schwindelgefühl und ddas Gefühl ständig hinfallen zu können, Benommenheit, Aufmerksamkeits- und Merkproblemen, ziehende Schmerzen in den Oberarmen bzw. Handgelenken , ständig hoher Puls. Die Beschwerden werden immer schlimmer. Ich war deswegen auch schon 6 Wochen in einer Klinik für Psychiatrie weil im Krankenhaus zuvor nichts gefunden wurde und alles auf die Psyche geschoben wurde! Ich weiß aber dass es nicht von der Psyche sein kann weil sich in meinem Leben nichts geändert hat und ich mir die Beschwerden auch nicht einbilde! Ich kann auch ohne Schlaftablette nicht mehr schlafen!!! Ich bin einfach verzweifelt und habe die Angst einen bleibenden Schaden zu haben und mit diesem mein Leben lang leben zu müssen. Ich habe eine große Bitte an Euch: Kann mir bitte irgendjemand einen guten Homöopathen/Spezialisten verraten der einem da helfen kann?? Wäre euch sehr dankbar(vielleicht auch in Österreich)!! topgun83@gmx.at
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME (Encepur) , Diptherie/Tetanus (Revaxis) 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
März 09 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Monat 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
548 
1. Während der Impfung spürte ich ein ganz komisch mulmiges Gefühl, das ich auch der Arzthelferin mitteilte, die mich impfte. Sie meinte darauf hin, dass ich dann wohl meinen Arm nicht locker genug gelassen hätte. Kann ich verneinen, da ich von Spritzen absolut keine Angst habe. 2. Höllische Schmerzen im ganzen Arm. Sogar ein starkes Ziehen Richtung Herz. Diese Schmerzen waren so dermaßen stark, dass ich nachts den ärztlichen Bereitschaftsdienst rief. Die meinten aber nur, dass das ja normal sei. Da dies aber die 3. Impfung war, weiß ich sehr wohl, dass dies nicht normal war. 3. Am nächsten Tag schleppte ich mich zur Arbeit. Ich hatte weiterhin höllische Schmerzen, mir war auch schlecht vor Schmerzen, konnte den Arm kaum bewegen. 4. Extreme Schwindelattacken kamen hinzu, so stark, dass ich dachte, mein Kopf fällt auf die Tischplatte. 5. Am dritten oder vierten Tag nach der Impfung hatte ich in den Füßen Lähmungserscheinungen, kein Gefühl und keine Kraft mehr, der Schwindel kam noch hinzu. Die Lähmungserscheinungen mischten sich mit Krämpfen in der Zehengegend. Diese Symptome spüre ich auch heute noch, über 2 Monate nach der Impfung. Ein Neurologe stellte nichts fest, schloss aber in seinem Bericht einen Impfschaden nicht aus. Mein Bruder, der auch Arzt ist, ist sich ziemlich sicher, dass dies die Nervenschädigung ist, die nach dierser Zeckenimpfung entstehen kann. 6. Auch kurz nach der Impfung hatte ich das Gefühl, dass im Brustbereich irgend etwas ist. Mein Arzt hörte mich ab, stellte natürlich nichts fest. Jetzt ist es so schlimm geworden, dass mich die Angst wieder zum Arzt treibt. Es ist ein trockener Husten da, weil ich das Gefühl habe, keine Luft mehr zu bekommen. Ja, was kann das sein? 7. Seit Freitag habe ich von der Apothekerin das Medikament "Neuro-ratiopharm" empfohlen, das ist speziell für Nervenkrankheiten. Eine B-Vitamin 1 und 6-Zusammenstellung. Seitdem sind meine Lähmungs- und Krampferscheinungen an den Füßen besser. Ich hatte keine Kraft mehr zum Autofahren. 8. Insgesamt hatte ich auch keine Kraft mehr in den Beinen und Oberarmen, ich konnte den Haushalt nicht mehr bewältigen. Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Falls mir jemand erfolgreiche Behandlungen vom Heilpraktiker schildern möchte, würde ich mich freuen. Denn seit der Impfung habe ich das Gefühl, dass man mir mein Leben genommen hat...ba-jungwirth@t-online.de PS. Ich nehme mal an, dass mein Arzt die Verdachtsmeldung unterlassen hat, da ich bis heute noch keine Formulare vom Land Baden Württemberg bekommen habe. Dies ist wohl der Fall, wenn der Arzt die Meldung, zu der er verpflichtet ist macht. Morgen habe ich einen Termin und werde dies ansprechen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FMSE-Impfung 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
26.08.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
546 
Mein Sohn ist 5 Wochen zu früh geboren und war bei der Impfung 19 Wochen alt. (6-fach impfung + Pneumokokken + Rotaviren) Nach der Impfung (14h) ist er auf der Heimfahrt eingeschlafen und hat den Rest des Tages tief geschlafen. Mein Sohn hat vor der Impfung fast nie geweint. Selbst wenn er Hunger hatte hat er nur geschmatzt und die Hände in der Mund genommen. Nachts ist er dann laut weinend aufgewacht und hat den Rest der Nacht viel geweint und nicht mehr geschlafen, er hatte 38 Grad Fieber. Er hatte noch drei Tage lang erhöhte Temperatur und hat tagsüber viel geweint und ist abends schlecht eingeschlafen. Bis dahin fanden wir es noch als normale Impfreaktion in Ordnung. Nach einigen Tagen habe ich bei ihm ein Kopfzucken festgestellt. (ca. 3 Tage danach) Als liefe ihm ein Schauer kaltes Wasser über den Rücken. Es war immer nur für 1-2 Sekunden und er war auch ganz wach und normal dabei. Beim Kinderarzt wurde ein EEG gemacht das unauffällig war. Der Kinderarzt meinte das Babys diese Schaudern (shudding attacks) schon mal haben könnte und hat einen Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen. Das ist jetzt 5 Wochen her und die die Anzahl der Schauer pro Tag nehmen stetig zu. Am Anfang ca. 1 x am Tag zur Zeit ca. 5 mal am Tag. Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass mein Sohn ab der Impfung ernster und stiller geworden ist. Vorher hat er den ganzen Tag gelacht und sich mit bestimmten Lauten richtig unterhalten. Danach hat er bestimmt 4 Wochen kaum noch gelacht und sich mit uns auch nicht mehr unterhalten uns ganz wenig mit sich selbst gebrabbelt. Es kommt jetzt erst langsam wieder, er ist aber immer noch nicht so fröhlich wie vorher. Der Kinderarzt hat uns zur zweiten 6 - Fach-Impfung gedrängt, da das Kind für Ihn gesund ist und es kein Grund für einen Aufschub besteht. Natürlich kann ich nicht beweisen, dass die beschriebenen Reaktionen von der Impfung kommen, aber als Mutter kenne ich mein Kind genau und ich weiß, dass die Impfung der Auslöser war und ich meinem Sohn keinen zweite Impfung zumuten kann. Ich habe mich dazu entschlossen zu einem Homöopathen zu gehen um die Impfung ausleiten zu lassen. Sollte sich sein Verhalten und das Zucken dadurch bessern werden wir über Einzelimpfungen nachdenken, aber das erst wenn er älter ist.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
04-11-2009 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar, Rotarix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
28.09.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Fieber: 10 Std. Zucken:3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
545 
haben mit dem arzt noch nicht darüber gesprochen! am tag der impfung und am tag danach außer quengeln keine reaktionen, auch kein fieber (nach der impfung abends und am nächsten morgen ein mexalen-zäpfchen verabreicht) seit samstag (eineinhalb tage nach der impfung) untröstliches, verzweifeltes und hysterisches schreien, oft auch über 5h durchgehend bis sie vor erschöpfung einschläft. vor den impfungen hat sie nie geschrien, höchstens kurz gejammert wenns wo gezwickt hat. sie hat auch durchgeschlafen, jetzt kommt sie bis zu 6 mal pro nacht. haben heute in der apotheke thuja d12 globuli und schüsslersalze geholt, welche zur entgiftung beitragen sollen.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
04-11-2009 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
1. Infanrix hexa, 1. Prevenar, 2. RotaTeq 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
29.10.2009 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1,5 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
544 
Mein Sohn bekam nach einer Woche (Sa) das von der Kinderärztin vorhergesagte Fieber und mit dem Fieber plötzlich Schwäche in den Beinen, das er nicht mehr Stehen konnte, Nystagmus und Schwindel. Diese Beschwerden kamen Anfallsartig. Beim 1. mal rief ich den Notarzt: er konnt nicht auf mein Kind eingehen, dachte nur einen einen epileptischen Anfall der es definitiv nicht war (bin erfahrene Krankenschwester). Von der Impfung vor einer Woche wollte er nix wissen. allgemein Katastrophe von Notarzt (den will ich nie wieder sehen). Am übernächsten Tag (Mo) führ ich mit meinem Sohn zum Kinderarzt, unterwgs im Auto wieder ein Anfall wie oben beschrieben. Dabei war mein Sohn wieder panisch, angstlich und außersich. Ich hielt sofort an. Rief wieder den Notarzt. (Beschwerte mich dabei auch über seinen Kollegen vom Sa.) Wir wurden sofort in die Kinderklinik gebracht. Diagnostik lief mit MRT und CT. Gott sei Dank: alles unauffällig. Wie schon am Sa. vermutete ich eine Impfreaktion. Sie wurde von mehreren Kinderärzten verneint und abgewiegelt. Die Anfälle kamen unregelmäßig immer wieder. Ich suchte eine Homöopathin auf und schilderte unser Anliegen. Sorort bestätigte sie die Impfreaktion und verordnete verschiedene homöopathische Mittel. Es kam nach 1 Woche zur typischen Erstverschlimmerung. Das war für uns beide und unsere Familie nochmal hart. Aber danach war es vorbei. Unsere Homöopathin riet uns den Impfschaden zu melden. DAs tat ich und setzte Himmel und Erde in Bewegung. Die Kinderärtzte sträupten sich mir den Bogen für das Gesundheitsamt auszufüllen. Ich blieb dran und rief den Chefarzt wöchentlich an. Nach 4 Wochen endlöich konnte ich das Formular zum Gesundheitsamt geben. Ich füllte aber zuvor ein 2. aus, das das Vom Chefarzt nicht vollständig war. Beide Formulare gab ich beim Gesundheitsamt ab. Und mein Sohn mit seiner Problematik ist beim Paul - Ehrlich- Institut registriert. Allerdings glaube ich nicht das der Arzt es an die Arzeneimittelkommission gemeldet hat. Das tue ich nun auch noch selbst. Ich bin froh das es meinem Sohn nun wieder gut geht und er ein richtig pfiffiges Kerlchen ist. Ich mache mir heute trotzdem noch Vorwürfe das ich nicht kritischer war und ihn mit der unzureichenden Aufklärung (wie ich heute weiß) impfen ließ. FEST STEHT: MEIN SOHN UND AUCH ICH WERDEN GEGEN GAR NICHTS MEHR GEIMPFT!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix Tetra 
Alter bei Impfung:
21 Monate 
Impfdatum:
05.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht ausgeschlossen, noch unklar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
543 
3 Tage nach der Impfung traten Flecken im Gesicht auf, die schmerzten. Hinzu kamen Schmerzen einseitig im Kieferbereich. erst sah es nach einem Herpes aus, was der Hausarzt auch bestätigte. Die Flecken wurden zu Bläschen und breiteten sich auf dem Trigeminusast Richtung Auge und Ohr aus, so dass der Arzt meine Tochter in Krankenhaus überwies zur Infusionsthrapie mit Aciclovir und sie musste die Bläschen mit einer violetten Tinktur bestreichen. Nach 4 Tagen konnte sie die Klinik verlassen. Ich habe die HPV Impfungen nicht weiter durchführen lassen. Ich denke ein regelmäßiger Frauenarztbesuch bietet mehr Sicherheit, da es viel mehr Virentypen gibt, als die, gegen die geimpft wird
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
07.02.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1022 
Unruhe,Schreien,und dass fast 2 Monate,keine nächtliche Ruhe.Und jetzt nach 10 Jahren wurde Astma Bronchiale und sämtl.Allergien festgestellt.Ich selber habe keine Allergien und gar nicht geimpft worden als Kind.Sascha habe ich über 2,5 jahre lang gestillt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-11-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Astma Bronchiale,Allergien 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
540 
Schwinde, Übelkeit, Blaue Flecken an den Beinen sowie Atemnot, Sehvermögen eingeschränkt. Wahrnehmungsstörungen der Umwelt. Kloß im Hals, Angstzustände bis zu Angstattacken. Tag und Nacht umkehr. Glaubt das sie Sterben muss. Kann nicht mehr mit Straßenbahn fahren. Zustand wurde soweit schlechter bis sie drei Monate nicht mehr das Haus verlassen konnte. Nasennebenhöhlen Entzündung. Hörte Geräuchte. Dachte es wäre jemand in ihrem Zimmer. Wesen Veränderung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
17.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Kurze Zeit danach. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das wüsste ich auch gern 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
539 
Warum sind diese Impfungen nicht verboten? Man sieht doch hier, was sie anrichten! Auch mich hat sie erwischt. Bleibende neurologischen Schäden, die nie wieder verschwinden werden, sind doch wahrlich Grund genug für ein Verbot! Nebenwirkungen hatte ich keine Befürchtet, sonst wäre ich nicht freiwillig zum Arzt gegangen, aber... Während ich das hier schreibe, dröhnt mein Hinter-Schädel, als hätte man mich mit einem Hammer erschlagen. Na ja, gut beschreiben kann man das Gefühl nicht, aber fangen wir mal von vorne an: - die ersten 2-3 Tage hatte ich ganz andere Beschwerden als heute. Der linke Arm (Spritze dort bekommen) fühlte sich taub und steif an. Dazu gesellten sich starke Schmerzen bei: dem Darm, wo ich seit Jahren an so etwas wie Reizdarm leide. dem rechten Bein, wo ich mal als Kind operiert wurde. Ich konnte kaum noch gehen! - nach 3 Tagen war der Spuck vorbei, aber dann nach einigen Tagen kamen zum ersten mal diese sonderbaren Kopfschmerzen. Ich habe nur selten an Kopfschmerzen gelitten und mir war klar, wovon das kam: von der Spritze. Ich würde es so beschreiben: Kribbeln, brennen, drücken oder so. Vielleicht so als ob mein Kopf in einem Schraubstock steckt. Diese Beschwerden konzentrieren sich auf den hinteren linken Schädel. Die Augen schmerzen auch so, als ob sie herausgequetscht werden. Das linke Ohr summt. Der Nacken ist steif und solche Scherze. Zuerst kamen diese Symptome nur sporadisch, aber dann immer öfter. Heute leide ich jeden Tag darunter. Es wird nicht besser. Im Gegenteil! Am schlimmsten ist es, wenn man geschwächt und krank ist. Ich denke, diese teuflische Spritze schädigt jeden, nur merkt es nicht jeder sofort. Erst wenn derjenige krank wird, wird er etwas merken und sich dann fragen, woher die sonderbaren Beschwerden kommen. Mein Tipp deshalb: Finger weg von diesem Teufelszeug!!! Nach 4 Wochen sollte ich zur 2. Spritze gehen. Ich habe dem Arzt ein paar Symptome beschrieben und der meinte: es wäre unverantwortlich von mir, ihnen noch so einen Spritze zu impfen. Mehr konnte er nicht tun. So habe ich es bei einer von dreien gelassen...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-IMMUN Erwachsene Baxter 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
27.8.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
Ab und zu mal so was wie Reizdarm... 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, Kopf, Ohren und Augen sind betroffen. Kopf-Kribbeln... Kopf-Druck... 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
538 
Ich wurde vom Hausarzt eine Polio-Auffrischungsimpfung gesprizt. Bereits abends war ich sehr müde. Am nächsten Morgen hatte ich starke Durchfälle und im laufe des Tages kam Schüttelfrost und Fieber 38.3° dazu. ich fühlte mich sehr krank, mein Arm war doppelt so dick an der Einstichstelle und die Schwellung war so groß wie ein Kuchenteller. Mit Eispads und Schmerzmittel habe ich das Fieber und den schmerzenden Arm behandelt. Heute, 5 Tage nach der Impfung, geht es mir besser, nur der Arm ist noch sehr rot und juckt nun fürchterlich. Fenistil und Eispads verschaffen mir Linderung. Bereits am Tag nach der Impfung hatte ich den Arzt angerufen und gefragt, ob diese Reaktion normal sei. Er glaubte, es sei evt. bereits ein Grippaler Infekt in mir gewesen. Das glaube ich aber nicht! Ich war kerngesund, fühlte mich sehr gut sonst hätte ich mich auf keinen Fall impfen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
14.10.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
andere 
Case ID:
537 
Nach meinen Impfungen war ich immer etwas geschwollen, das dauerte ca 1 Woche, später bildeten sich kl. Knoten an den Impfstellen. nach ca. 2 Jähriger Impfung hat sich keine 100% Besserung eingestellt. Die Knoten an den Impfstellen wurden grösser und fingen sehr zum jucken an, ich kratzte so lange bis ich blutete. Kortisonsalben und andere halfen nichts. Ich kontaktierte Lungenfacharzt u. Hautarzt. Ich bekam eine Ambulante ÜW. ins LKH Salzburg. Es wurde das Blut auf alles mögliche untersucht, nichts gefunden. Es wurde an einem Knoten eine Probe herausgestanzt, auch kein Erfolg. Fakt war: Es wurde mir gesagt ich habe eine Hisataminintolleranz und vertage den Impfstoff nicht. Die Impfung wurde eingestellt. Obwol noch 1 Jahr sensibilisierung vorgesehen wäre. Eine Ernährungsberaterin vom Krankenhaus klärte mich auf und ich machte ca 6 Eochen eine strenge Diät, leider ohne Erfolg.Bis heute 1Jahr nach der Impfung leide ich an ständigen unerträglichen Juckreiz mit Knotenbildung und Anschwellung der Impfstellen. ca 2-3 Tage während der monatlichen Periode lässt der Juckreiz nach. Ich weis nicht mehr was ich machen soll!!!! Ich würde mich nie mehr wieder HSTM impfen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Alutarad SQ HSTM für 3 Jahre 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
ab Sept. 2006-2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 1-2. Jahr nach Impfung 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
glaube schon 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
536 
Am Abend nach der 1. Impfung folgende Symptome: Übelkeit, Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen vor allem in den Beinen und starke Kopfschmerzen. Am zweiten Tag gegen Abend wurden die Schmerzen in den Knien so schlimm, dass ich nicht mehr gehen konnte und wie ein häuflein Elend heulend auf der Couch gelegen hab. Zwei Tage lang konnte ich nur unter sehr starken Schmerzen gehen und mich bewegen. Das Fieber, die Übelkeit und die Kopfschmerzen sind am 4. Tag wieder völlig verschwunden. Zum Arzt bin ich damals leider nicht gegangen um die Nebenwirkungen zu melden, da ich Freitags die Impfung bekommen habe und Montags bis auf die Gelenkschmerzen alles wieder i.O. war. Von einer weiteren Impfung habe ich nach diesen Problemen abgesehen. Heute -6 Jahre später- habe ich immer noch Probleme mit den Beinen. Längere Strecken zu gehen ist überhaupt kein Problem (teilweise 36km am Stück). Nur sobald Belastung jeglicher Art dazu kommt, z.B. wenn ich etwas vor mir her schiebe, etwas schweres trage, schnell gehen soll oder gar renne, werden die Gelenke schwer wie Blei, schmerzen ganz furchtbar und werden (gefühlt) sehr heiß. Ich kann zwar nicht beweisen, dass dies ein Folgeschaden ist, aber ich bin mir sehr sicher da ich vorher nie Probleme mit den Gelenken hatte.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
<10 Std, 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
starke Muskel-, Gelenkschmerzen unter Belastung in den Beinen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
535 
Meine Tochter Kristina bekam ca. 4 Wochen nach der letzten Impfung mit Gardasil Epilepsieartige Anfälle, Panikattacken (in Menschansammlungen und geschlossenen Räumen, Angstzustände.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV mit Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
6.11.2007/3.1.2008/6.5.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Zur Zeit Ja, da sie dauerhaft Medikamente einnehmen muss. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
andere 
Case ID:
534 
Erst Erkältungssymptome dann eine Neurodermitis, Schwindel, Kopfschmerzen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Anti-D-Immunglobulin Rhophylac 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
12.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2,5 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe es bessert sich weiterhin 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
533 
am ersten Tag nach der Impfung,nach dem Frühstück(haferfl.)heftige Magenschmerzen die im laufe des Tages stärker worden,bin Abend zum Hausarzt.Konnte nur gekrümmt sein,meine Beine nicht ausstrecken,dass fühlte sich an wie ein zerreißen des ganzen Bauches.Morgens kreislaufzusammenbruch,wurde zum H-arzt gefahren ,der nur mit stetoskop abhörte und mir novaminsulfon verschrieb und blut abnahm.Abends Herzrasen,klopfen auf den bronchien und schwitzen in der nacht.......angst hab ich und fühle mich allein gelassen nach der impfung!,habe Angst vor weiteren Schäden!!!!Kann morgen erst nach den Werten fragen,wegen Feiertag...was kann ich tun um keinen schaden davonzutragen und hat der mpfstoff wenigstens nutzen gebracht? habe immer noch Schmerzen im magen darm trakt,wie lange noch???????
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
revaxis CH-B -D 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
30.09.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
20 std 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe hoffe nicht!!!! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
532 
Anfang des Jahres habe ich meine dritte HPV-Impfung bekommen. Die ersten beiden Impfungen hatte ich ohne Probleme vertragen, doch nach der dritten Impfung ging es mir abends auf einmal sehr schlecht. Die Tage vor der Impfung ging es mir noch super. Aber abends hatte ich starken Schüttelfrost und unglaubliche Gelenkschmerzen, es fühlte sich an wie bei einer schlimmen Grippe, da ich in dieser Nacht auch sehr starke Magenprobleme bekam, außerdem hatte ich leicht erhöhte Temperatur. Am nächsten Tag rief ich meine Frauenärztin an, die sehr besorgt war und mir für mittags sofort einen Termin gab. Nachdem sie mich untersucht hatte, meinte sie, dass sie soweit nichts auffälliges feststellen konnte, ich aber, wenn es schlimmer wird, sofort wieder anrufen soll. Im Laufe des nächsten Tages ging es mir dann auch besser und zwei Tage später war alles wieder in Ordnung. Es war also fast wie eine sehr starke Grippeerkrankung, aber da die Beschwerden so plötzlich und kurz nach der Impfung auftraten, denke ich, dass sie wahrscheinlich eher Nebenwirkungen der Impfung waren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil (HPV-Impfung) 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
Anfang 2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein paar Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1297 
Nach der Impfung meines 9 Wochen alten Sohnes, schlief dieser direkt 4 Stunden (länger als sonst) und wachte dann schreiend auf. Diese Aufwachen beobachteten wir noch öfter. Zusätzlich bekam er Fieber, wurde quengelig und schrie, sobald man ihn hinlegen wollte. Nur durch das Stillen ließ er sich beruhigen. 3 Tage später begann er ca. 30 min nach den Mahlzeiten, diese wieder schwallartig auszubrechen und nachts erlebten wir einen Atemaussetzer, bei dem wir ihn blau angelaufen in seinem Bett vorfanden, nachdem er einmal schrill gequietscht hatte. Nach mehrmaligen Klopfen auf den Rücken brach er und bekam dann wieder Luft.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
29-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
531 
Mir wurde am 09.09.09 meine dritte Tetanus/Polio/xy in den linken Oberarm verabbreicht. Am dritten Tag nach der Impfung bekam ich starke Schmerzen im Schulterbereich über den Oberarm bis zum Handgelenk ausstrahlend. Die Schmerzen verstehen sich vom Gefühl wie eiine Mischung aus starker Muskelkater und Verspannung. Nach einer Woche änderte sich nichts. Ich kühlte und cremte mit Voltaren. Paracetamol linderte die Schmerzen nicht. In der zweiten Woche kam ein Schmerz wie eine Verkrampfung des Arms hinzu. Es beginnt wie ein einschlafendes Kribbeln von Schulter bis Fingerspitzen und dann verkrampft der Arm. Die Verkrampfung hält ca. 15 Sekunden an. Angeblich soll es nur eine typische Nebenwirkung sein, die bei mir länger andauert - laut Arzt soll alles nach 14 Tagen abklingen. DAvon merke ich wenig. Sobald ich den Arm nur zum Ankleiden anwikeln möchte, schmerzt er in darauffolgender Ruheposition wie beschrieben. Heutre habe ich mich in der Apotheke beraten lassen und Ibuprofen besorgt. Mir würde es einfach nur reichen, dass die Schmerzen wirklich abklingen. Ich bin dadurch im Alltag ziemlich eingeschränkt und habe Angst, Kunden zu verlieren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
09.09.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
527 
Ich bin freitags um 9.00h morgens gegen Tetanus geimpft worden, weil im Rahmen des U35-Checks auch mein Impfpass kontrolliert wurde. Die letzte Tetanus-Impfung war demnach mehr als 10 Jahre her. Lt. Untersuchung war ich kerngesund, und ich fühlte mich den Tag auch gut. Am Abend nach der Impfung änderte sich dies jedoch. Ich hatte Schüttelfrost, fühlte mich schlapp und der Arm schmerzte so, dass ich ihn kaum bewegen konnte. Ich hielt dies für eine normale Impfreaktion. Am nächsten Morgen hatte ich jedoch 39,1°C Fieber. Mit Paracatamol ließ es sich auf 37,5°C senken, aber heute ist schon Montag, und das Fieber ging heut wieder hoch bis 38,5°C. Auf telefonische Nachfrage bei der Arztpraxis sagte man mir, das käme vor, und ich solle diese "Nebenwirkungen" mit Bleistift in meinem Impfpass vermerken...für das nächste Mal. Ich weiß jedoch nicht, ob es ein nächstes Mal geben wird. Mein Bedarf ist gedeckt. Im Vergleich zu gestern ist es eher schlimmer geworden als besser, und jetzt habe ich etwas Sorge, dass ich da länger mit zu tun habe. Wenigstens haben die Schmerzen im Arm heute etwas nachgelassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td pur 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
18.09.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
weiß ich noch nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
525 
Meine Tochter hat die Impfung an dem Tag morgens bekommen. Ca eine Stunde danach war sie etwas schläfrig! Von Geburt an ist meine Tochter immer absolut Kern gesund gewesen. Ich habe sie bis zum 9 Monat voll Gestillt und stille sie Heute mit 15 Monaten immer noch ergänzend. ca eine bis 2 Wochen nach der Impfung bekam meine Tochter leichte trockene rötliche Flecken im Nacken und auf dem Rücken. Wir dachten erst das ginge wieder weg. Im laufe der nächsten Wochen verteilten sich diese Flecken über den ganzen Oberkörper und die Arme. Ich habe Waschmittel und Nahrungsmittel weg gelassen, aber es gab keine Besserung. Der Kinderarzt stellte dann die Diagnose Neurodermitis! Aber woher hatt sie die Neurodermitis als absolut Gesundes Kind. Laut Kia habe sie das vom Stillen. Eine Reaktion auf die Impfung wies er zurück. Wir haben uns damit abgefunden, weil wir es nicht besser wussten. Sie leidet seit dem am ganzen Körper immer wieder an Neurodermitisschüben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
06.05.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
524 
Gespritzt in den linken Oberarm. Spritzstelle innerhalb der nächsten 36 Stunden allmählich stark angeschwollen, sehr heiß, hart, Schwellung mit einem Durchmesser von ca. 12 cm, leicht schmerzhaft, nicht juckend. Schwellung innerhalb von 14 Tagen abgeklungen, allerdings auch nach 9 Wochen immer noch ein "mulmiges" Gefühl in dem Oberarm, wie nach einem Schlag. Am Abend am Tag der Impfung starke Kopfschmerzen und Übelkeit, an den beiden nachfolgenden Tagen Grippe ähnliche Symptome: sehr starke Übelkeit, Bauchschmerzen, Kraftlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen. Nach drei Tagen sind diese Symptome verschwunden. Ich habe mich am Freitag impfen lassen, so dass ich übers Wochenende diese starke Impfreaktion hatte, und am Montag wieder arbeiten konnte. Der Arzt hat mich über die möglichen Reaktionen nicht informiert, ich musste im Vorfeld auch nichts unterschreiben. Auf die Impfreaktion angesprochen, meinte der Arzt, das wäre eine häufige Reaktion auf die Tetanusimpfung, möglicherweise liegt es an einer Aluminiumhydroxid-Unverträglichkeit. Wenn das eine so häufige Reaktion ist, warum hat mich der Arzt dann davor nicht informiert? Meine letzte Kombi-Impfung gegen Polio/Diph/Tetanus war 2000 ins Gesäß, ohne irgendwelche Komplikationen. Ich lasse mich auch jedes Jahr gegen Grippe impfen, ohne Komplikationen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX KombiImpfung gegen Polio/Diphtherie/Tetanus/Pertussis 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
10.07.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6h 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
519 
Einen Tag nach meiner Tetanus-Diphterie/Keuchhusten Imfpung war mir nach dem aufstehen ganz Flau im Magen. Dann wurde mir leicht schwarz vor den Augen und etwas Übel. Langsam legte ich mich (noch bewusst) auf den Boden. Meine Großmutter und meine Tante haben das gesehen und sind sofort zu mir gekommen. Das hab ich dann nicht mehr realisiert. Während ich ca. 15 sekunden Bewusstlos war drehte sich alles und ich sah Gesichter und hörte Stimmen während meiner Bewusstlosigkeit. Meine Tante sagte mir, dass ich für kurze Zeit ganz verkrampft dalag. Ich hab mich ganz langsam aufgetürmt und hab Hände und Füße total verkrampft nach oben bewegt (die Bewegungen waren langsam) Dabei verdrehte ich die Finger und Füße. Ich war laut Zitat meiner Oma wie ein "steifes Brett". Dann hab ich mich laut Beobachtungen auf die rechte Seite gelegt (immer noch steif wie ein Brett) Und schließlich hab ich mich gelockert (war aber noch nicht bei Bewusstsein) Meine Großmutter und meine Tante haben mich an den Reflexzonen massiert und meinen Namen genannt. Dann kam ich wieder zu mir und hatte zuerst ein grießeliges Bild vor mir (verleichbar mit einem grießeligen Fernsehbild). Ich hab meine Tante gesehen und vorher gehört, wie sie meinen Namen gerufen hat. Somit kam ich wieder zu mir und realisierte zuerst, dass mir meine Zunge ziemlich schmerzte. Während ich mich auf die Seite gedreht habe, musste ich mir während des "Krampfanfalls" auf die rechte Seite der Zunge gebissen haben. Weil meine Zunge ganz zerflettert war und leicht blutete. Danach fühlte ich mich Schwach, übergab mich und hatte auch Durchfall. Und jetzt stigmatisiert mich ein Neurologe auch noch zur Epileptikerin. Saudumm von dem. Denn ich hab im Internet gelesen, dass es eben nicht untypisch ist, dass man Krampfanfälle nach Impfungen hat. Besonders wenn es Kombinationsimpfungen sind. Solche unfairen Leute, die Ärzte. Nun denn ich werd mich bestimmt auch nie wieder IMPFEN lassen. NIE MEHR. Jetzt will mich der Neurologe nach dem heutigen Gehirnströme messen auch noch zur Kernspinthomographie schicken. So ein schmarrn. Dann fragt er mich doch auch noch frecherweise, ob ich mir Drogen gespritzt hab...ICH. wo so gesund leb, nur Homöophatische Medikamente nehme und NICHTRAUCHER bin. Außerdem hab ich nachgelesen, dass im Diphterieimpfstoff ein TOXID enthalten ist...also blöd bin ich noch lang nicht und ich finde, wir sollten den Ärzten nicht so sehr vertrauen..., da diese Leute nur von unserer ANGST leben. Bitte tut mir einen Gefallen...lasst es nicht zu, das die ÄRZTE von UNSERER ANGST leben. Lasst euch keine Angst machen. ;-) Servus.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus/Diphterie/Pertusis 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
12.08.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Gleich am nächsten Tag Ohnmacht 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt noch nicht....aber die wollen mich zur Epileptikerin stigmatisieren. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
517 
Am 17.8.09 Impfung gegen MMRV und Miningokokken,laut unseres KA kein Problem 5 Impfungen auf einmal zu geben trotz leichten Husten.An diesem Tag keine Reaktion. Am 18.8.09 Leichtes Fieber bis 38,5 Husten Schnupfen und Durchfall. Am 19.8.09 Wie am Tag zuvor.Jonah ist sehr weinerlich und anhänglich. Am 20.8.09 Wie am Tag zuvor, aber jetzt hat er rote Punkte an Armen und Beinen.Laut KA Mückenstiche (Ha,Ha). Am 21.8.09 Immer noch Husten ,Schnupfen, Durchfall, rote Punkte und schlimme Halsschmerzen.Jonah kann kaum seine eigene Spucke schlucken und hat Fieber bis 39,0.Er weint und schreit sehr viel. 22.8.09 Das Fieber steigt bis auf 41,0 und lässt sich mit Paracetamol kaum senken.Jonah wirkt Apatisch und wimmert viel.Ich habe Angst das hier irgendwas völlig aus dem Ruder läuft. 23.8.09 Untersuchung beim Kinderarzt ergibt das Jonah wohl einen Virus hat aber das Ganze auf keinen fall von der Impfung kommt.Er wurde ins Krankenhaus eingewiesen mit fieberhaften Atemwegsinfekt.Im Krankenhaus wurde das Fieber mit Nurofen gesenkt,eine andere Behandlung gab es nicht.Auch dort sagten mir mehrer Ärzte das es sich nicht um eine Impfreaktion handelt sondern um einen agressiven Virus(Unglaublich).Erschreckend wie Pharmahörig unsere Ärzte sind.Abens war sein Gesicht angeschwollen,was die Ärzte aber kaum registriert haben. Am 25.8.09 das Kr.auf eigenen Wunsch verlassen.Jonah wirkte etwas lebhafter,dank Nurofensaft.Er hat immer noch Husten und Durchfall. Abens leichter rötlicher Ausschlag auf Bauch und Rücken. Am 26.8.09 Heftiger Masernauschlag am ganzen Körper.Fieber bis 38,5 immer noch Durchfall Husten usw.Stelle Gangunsicherheiten fest er fällt ständig hin obwohl er schon sehr sicher laufen kann.Er kann nicht mehr aus der Hocke aufstehen.Er spielt nicht mehr und weint viel.KA ist jetzt selber erschrocken und räumt ein das es wohl doch Impfnebenwirkungen sind. Selber gesehen hat er so heftige Impfmasern noch nie. Jonah hat die ganze Nacht geschrien,er muss schlimme Schmerzen haben. Am 27.8.09 Jonah bekommt wieder Nurofensaft damit er mal schlafen kann. Am 28.8.09 Der Masernausschlag bessert sich etwas,Fieber bis 38,0.Durchfall und Husten bessern sich etwas. Am29.8.09 Jonah macht einen etwas besseren Eindruck und läuft nicht mehr so wacklig. Am 30.8.09 Endlich kein Fieber mehr und der Ausschlag ist fast weg.Habe festgestellt das Jonah Soor im Mund hat. Inzwischen sind wir in Homöopatischer Behandlung und hoffen das wir das alles ohne Spätfolgen überstehen.Selber bin ich völlig entsetzt wie mit den wirklich gefährlichen Impfungen umgegangen wird und wie wissentlich in kauf genommen wird das das ein oder andere Kind schwer zuleiden hat ,manchmal auch lebenslang.Lasst euch vor einer Impfung die Beipackzettel aushändigen und lest sie aufmerksam,danach wisst ihr dann warum man sie nie zu sehen bekommt.Unser Kinderarzt hat die Impfkomplikation unseres Sohnes beim PEI gemeldet und wir hoffen das es eine Impfkomplikation bleibt und kein Schaden wird. Impfungen wird es in unserer Familie nicht mehr geben.
2.Impfung:
Meningokokken 
Meldedatum:
03-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra und NeisVac C 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
17.8.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
Leichter Husten 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
516 
Fürchterliches Kreischen des Babys, sie war damals, 4 Monate und Kerngesund!! Auch die Mutter hatte nie geraucht, keinen Alkohl, mittleres Alter (25 Jahre). Das Baby schrie und beugte sich mehrmals in einigen Minuten.. ich sagte gleich, dsas das Krämpfe sind. Leider sind wir nicht zum Notarzt, da Frau Doktor in Alsfeld als Kinderärztin sagte, dass Krämpfe durchaus sein könnten und verschrieb sogar Parazetahmol als Zäpfchen für solch einen Fall!!! ? Die Krämpfe gingen weiter, wieter und weiter... 3 mal wurde der Kinderarzt besucht und es hieß, das Kind sei Gesund... wir filmten alles und zeigten einen Anfall aber es wurde gesagt, das sei kein Anfall!! Der Doktor wurde 3 mal darauf hin gewiesen, 3 mal besucht/ aufgesucht und nichts passierte... Die Mutter telefonierte mit Hebammen, Ärzten , Naturheilpraktikern.., und dann in einer Klinik... Nach einem Monat Irrfahrt packten wir abends die Sachen und fuhren ins Krankenhaus .. wenige Stunden später wurde die Hypsarratomie festgestellt also BNS Krämpfe! Ursache unbekannt, das Bany hatte sämtliche Untersuchungen durch machen müssen, alles Okay und in der Familie bis auf die Ururgroßeltern noch niemals vorgekommen!!! Reaktion seit der Impfung, unmittelbar danach!
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
03-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
Juni 09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
(BNS) West Syndrom 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
515 
Ich habe mich 1995 impfen lassen, weil wir einen Urlaub in Beyern gebucht hatten und Bayern als Risikogebiet gemelddet war. Sofort nach der Impfung hatte ich Atemnot, war ständig müde und schlapp. Dann begannen unerträgliche Rückenschmerzen, die nach vorn ausstrahlten. Meine Lympfknoten waren über Monate angeschwollen und ich fühlte mich immer schlechter. Ich bekam Herzrasen, sogar wenn ich ganz ruhig im Sessel saß. Meine damalige Hausärztin meinte, das so etwas schon mal vorkommen könnte. Nun bekam ich Schwellungen an beiden Handgelenken. Immer, wenn ich etwas angehoben habe, musste ich es sofort wieder absetzen, weil die Schmerzen unerträglich wurden. Nach und nach kamen dann mehrere Beschwerden dazu. Starke Scchmerzen im Oberbauch, Ohnmachtsanfälle, Sehnenscheidenentzündung im rechten Vorfuß, Schmerzen in den Füßen, in den Beinen, in den Knien, in den Oberschenkeln, in den Armen, in den Fingern. Meine Hände sind morgens, wenn ich wach werde steif, ich muß sie dann längere Zeit an der Bettdecke reiben, damit sie wieder durchblutet werden. Ich habe immer noch die Atemnot, manchmal sitze ich nachts im Bett, weil ich keine Luft bekomme. Ich bin ständig müde. Ich arbeite 6 Stunden, danach muss ich mich hinlegen, weil mein Körper total geschwächt ist. Die Rückenbeschwerden, die in den Oberbauch ziehen sind so stark, wenn ich kleinste Hausarbeiten durchführe, dass ich denke, ich breche durch. Zu allen Schmerzen bekam ich dann Depressionen, die mich weiter nicht wundern, nach Allem was ich durchgemacht habe und was ich noch durchmache. Meine Glieder schmerzen unerträglich, besonders schlimm bei Wetteränderung. Ich nehme jetzt täglich 11 Tabletten ein. Ich wurde und werde von Arzt zu Arzt geschickt, aber kein Mediziner hat etwas schwerwiegendes feststellen können. Ich habe dann vor Jahren eine Sendung über Fibromyalgie gesehen und meinen Ärzten davon erzählt. Nun hatten sie eine Diagnose, die ihnen plausibel erschien, und ich wurde behandelt. Mein Orthopäde und eine Ärztin, deren Name mir nicht einfällt, die ich in Frankenhausen, als ich dort zur Kur war kennen lernte, sind der Meinung, dass ich nicht an Fibromyalgie leide. Bei meiner Recherche, vergangene Woche, habe ich einen Artikel über Impfschaden gelesen und mir fiehl es wie Schuppen von den Augen. Alle Beschwerden, die dort geschildert wurden, habe ich auch - was nun?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
1995 und 1996 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe oben 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
514 
Ein Tag danach schmerzhafter und schwerer Arm. Zwei Tage später Gliederschmerzen und Halsentzündung (der Hals war rot und zugeschwollen) zwei Tage später war der Spuck vorbei. 12 Tage später kamen in den Beinen und Armen Muskelkaterartige Schmerzen, die immer schlimmer wurden. Das linke Sprunggelenk schwoll rot an und alle Beingelenke taten weh. Ohne Schmerzmittel ging gar nichts mehr, ich konnte vom Sitzen kaum mehr aufstehen. Der Heilpraktiker hat herausgefunden, dass der Impfstoff auf ein Grippevirus draufgespritz wurde und beide nicht richtig verarbeitet wurden. Dann begann der zweiwöchige Aufenthalt im Krankenhaus. Im Blut wurde ein erhöter Entzündungswert festgestellt. Das MRT zeigte auch zwei kleine Entzündungen im Gehirn. EKG, EEG, rötgen der Lunge und des Sprunggelenkes, Sonografie der Bauchorgane, Untersuchungen der Artherien zum Gehirn, Kontrolle der Nervenleitung durch den Körper, Kontrolle der Sehnerven, und punktion des Nervenwassers, kein Reuhma, kein Ms haben keine auffälligen Befunde ergeben. Durch das rumliegen im Krankenhaus ist die Schwellung am Sprunggelenk fast weggewesen. Ein Tag zu Hause und 5 Kilo abgenommen und die Muskulatur im Eimer, sind jezt beide Sprunggelenke angeschwollen, jeder Schritt ist mit Mühe verbunden. Ich fühle mich müde und schlapp und kann mich zu nichts aufraffen. Wenn ich ein bisschen was anstrengerendes mache habe ich sofort wieder Muskelkater. Die schwellung geht zwar Nachts etwas zurück, baut sich den Tag über trotz Füsse hochlegen wieder auf. Morgens fühlen sich alle Gelenke ganz steif und hölzern an. Den ganzen Tag fühlt sich der Mund trocken an und wenn ich nicht vier Liter am Tag drinke, denke ich ich verdurste. Kann mir hier jemand weiterhelfen ?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur von Novartis 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
28.07.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage und 12 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Muss man noch abwarten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
513 
Ich bin vor zwei Tagen geimpft worden und war eigentlich vorher gesund und ich habe auch noch so ein Infoblatt über eventuelle Nebenwirkungen bekommen und mußte dann unterschreiben,daß ich ausreichend informiert bin. Naja,da dies nicht meine erste Impfung war und ich noch nie irgendein Problem damit hatte,habe ich das Ganze dann gar nicht so ernst genommen. Die Impfung war dann unangenehm und wurde wohl durch Druck nach dem Spirtzen im Arm verteilt.Sollte sie wohl zumindest.Aber schon wenige Stunden später war mein Arm an der Stelle hart und schmerzte und es hat sich dann bis zum Abend auch eine runde Stelle gebildet,die ungefähr so groß wie ein Ei ist und der Arm tut weh und schmerzt.Am zweiten Tag,aber erst abends ab sechs bekam ich dann auch noch Schüttelfrost und Fieber.Naja,gegen das Fieber hab ich Tabletten genommen,aber mein Arm ist heute,also am dritten Tag immer noch dick an der Stelle und schmerzt so,das ich ihn kaum bewegen mag.Beim Arzt war ich noch nicht wieder,weil ich hoffe,daß die Nebenwirkungen bald verschwinden und weil ich auch nicht weiß,ob man mit sowas in eine Notfall Praxis gehen kann.Aber spätestens am Montag werde ich meinen Arzt aufsuchen,wenn es bis dahin nicht besser ist.Und dann hoffe ich,daß er mir helfen kann,ich habe drei Kinder,da brauche ich eigentlich immer vollen körpereinsatz. Statt dessen fühl ich mich nur müde und schlapp.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus /Diptherie 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
27.08.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein paar Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
512 
Erste Impfung: hohes Fieber <40C°; mußte mit Fieberzäpfchen gestillt werden. Anteilnahmelosigkeit, Erbrechen und Durchfall... Zweite Impfung: identisch wie die erste Impfung. Dritte Impfung: hohes Fieber, Krampfanfälle in der Nacht (schreiend und zitterte am gesamten Körper) keine Beruhigung möglich, Essensverweigerung (anfängliches "noch Essen" wurde nach jeder Mahlzeit wieder erbrochen), viel getrunken, ständige Arztbesuche, wurde nicht ernstgenommen! Vierte Impfung nach einem halben Jahr: plötzlich auftretende Bronchitis und ab diesem Tag Trinken Verweigerung, anschließender Arztbesuch war mit leichter "Erkältung" betitelt worden. Am selben Abend Notarzt und Einlieferung ins Krankenhaus mit Lungenentzündung! Kind lag apathisch im Krankenhaus und musste an den Tropf gelegt werden, wegen Austrocknungsgefahr, Erbrechen ging stetig weiter ohne von einem Arzt berücksichtigt zu werden. Die letzten Jahre nach der Impfung:Von der ersten Impfung ca. 3Monate bis etwa 3,5 Jahren stark untergewichtig! Somatogramm II unter der Leichtkurve-Ärzte reagieren nicht! Sprache blieb bis fast 4Jahren aus!, Laufen begann verzögert, Anteilnahelosigkeit ständig vorhanden, Wach EEG+Schlaf EEG mit leichtem Befund einer geringen Reizschwelle, neigte zu Halluzinationen, schlechtes Schlafen und tägliches Erbrechen (stabil nur durch stark kalorienhaltige Getränke, wie z.B. Bananensaft/nektar, sonst wäre er mir verhungert!) Karies trotz Zähneputzens und Flourtabletten gabe, nicht erklärbar! Während der gesamten Zeit starke Bauchschmerzen und "unnormales" Schreien, gestörtes Empfinden, manchmal nicht ansprechbar! Mit etwa 4Jahren war ich bei einer alternativ Ärztin, die mir die schiefgegangene Impfung bestätigte und mir medikamente aus Belgien beschaffte, weil ich schon am Rande eines Nervenzusammenbruchs war. Nach etwa 6Monaten (nach Ausschwemmtherapie) trat Besserung ein. Er fing an zu sprechen und aß wieder normal! Heute ist er fast 8Jahre und leidet immer noch an Konzentrationsschwäche und hat eine geringe Reizschwelle, damit kann ich leben. Ergotherapie und Hilfestellung helfen ihm durchs Leben! Ich wünsche niemandem solche Erfahrungen und hoffe einfach, dass Eltern endlich aufgeklärt werden, was bei mir damals auch nicht geschah.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 21H0018,21H0024,21H0025,21H0087 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
11.01,12.2001,01.2002,05.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Konzentrationschwierigkeiten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
511 
Ich bekam die FSME Impfungen Encepur im März, April und November 2008 (in etwa parallel dazu liefen noch 3-fach Twinrix - Hep A/B). Nach den Impfungen im März und April bekam ich jeweils starke Erkältungen/allergische Reaktionen/extreme Schlappheit/Müdigkeit/Unerklärliche Schmerzen in der Nieren-/Rückengegend. Meine behandelnden Ärtze schlossen den Zusammenhang mit den Impfungen aus und behandelten die genannten Krankheiten ohne weitere Tests mit Antibiotika. Nach der dritten Impfung im November bekam ich sofort starke Schmerzen im Rücken/Hals/Lendenwirbelbereich und fühlte mich völlig schlapp. Parallel dazu bekam ich wie kleine kurze Lähmungserscheinungen in Fingern, Unterarmen und Füßen. Ebenso heftige, nicht zu lindernde Kopfschmerzen welche bis Mai 2009 anhielten. Im Januar 2009 begannen starke Muskelzuckungen, welche sich bis heute auf den ganzen Körper verteilt haben und immer mehr an Intensität zunehmen. Ebenso bekam ich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Im März kamen Krämpfe in den Beinen, Armen und Fingern dazu, ebenso Nackensteifheit und ich kann meinen rechten Arm vor Schmerzen im Schulterbereich kaum heben. Seit Juni habe ich zunehmend starke Schmerzen in meinen Armen und das Gefühl, zudem an Muskelkraft zu verlieren. In meinem Gesicht habe ich Lähmungserscheinungen an der linken Wange. Ich war zwischenzeitlich bei diversen Ärzten: Hausarzt, Orthopäde, Neurolge, Psychiater, welche den Zusammenhang mit der Impfung völlig abstreiten und alles auf die psychische Schiene schieben. Bluttests ergaben keine Auffälligkeiten. Beim EMG stellte sich eine peripher-neurogene Störung der Fußmuskulatur heraus. Mit den Diagnosen werde ich jetzt allein gelassen. Versuche jetzt mein Glück bei einer Heilpraktikerin. Mal sehen...
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
25-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME - Encepur/Twinrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
03/04/11 - 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Wochen 
Vorerkrankung:
Schmerzen in der linken Brustgegend, BOS 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Muskelzucken, Muskelschmerzen, Muskelzittern, Kurze Lähmungserscheinungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
510 
Nach ca, 5 Stunden starke Schmerzen im Oberarm - ein Anhaben des Armes war nich mehr möglich - starke Schwellung des Armes - in den ersten drei Nächten leichter Schüttelfrost, Kreislaufstörungen und Krankheitsgefühl - schlapp und matt - Dauer der Beschwerden ca. 5 Tage - der Schmerz ließ dann langsam nach. Nach ca. 1 Woche war eine lagsam zunehmende Urticaria am entsptechenden Oberarm zu erkennen. Nach ca, 1o Tagen bildeten die Beschwerden sich zurück.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 5 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
509 
Die Beschwerden fingen am 07.04.07 nach dem Aufstehen im Rückenbereich an. Mein Freund und ich gingen daraufhin zum Joggen, in der Annahme die Verspannung und die Schmerzen zu lösen. Nach dem Duschen, wurde der Schmerz unerträglich und mein Partner fuhr mich ins Krankenhaus. Auf dem Weg ins Krankenhaus ließ die Kraft nach und die Lähmungen setzten ein. Im Krankenhaus wurden verschiedene Untersuchungen gemacht, woraufhin noch keine Diagnose gestellt werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt war ich vom Kopf ab komplett gelähmt. Es wurde eine Autoimmunsystem-Erkrankung vermutet und dementsprechend behandelt, zur Überwachung lag ich 3 Tage auf der Intensivstation. Am 10.04.07 wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt. Bei den Untersuchungen stellten sie fest, dass eine Entzündung des Rückenmarks vorlag, welche der Auslöser der Autoimmunsystemerkrankung ist. Diesbezüglich wurde auch behandelt, wobei ich 4 Tage auf der Intensivstation verbrachte. Wir standen vor einem Rätsel, wie die Erkrankung zustande kommen konnte, nachdem ich weder Krank war und auch keinen Unfall hatte. Die Ärzte vermuten dass die FSME-Impfung der Auslöser ist. Die Diagnose: eine sensomotorisch inkomplette Tetraparese unterhalb C5- bereich mit Blasen- und Mastdarmlähmung bei Z.n. Myelitis (Rückenmarkentzündung). Acht Wochen davor hatte ich die erste von drei Zeckenimpfungen bekommen. Die erste Impfung erfolgte am 01.02.07, die zweite am 06.03.07. Mein Hausrarzt hat mich nicht über die möglichen schweren Nebenwirkungen der FSME- Impfung informiert, da er mich "nicht damit beunruhigen wollte". Da ich mich Wochenlang nicht bewegen konnte, bildeten sich meine Muskeln zurück, so dass ich alle Bewegugen neu erlernen musste. Ich saß mehrere Monate im Rollstuhl. Seit über 2 Jahren kämpfe ich nun gegen diesen Zustand. Bis jetzt habe ich noch immer Brandgefühle, Sehnen-, Nerven- und Muskelnschmerzen, Kraftlosigkeit, Blasenstörung und Mastdarmlähmung, Gelenkschmerzen, Taubheitgefühle und Mißempfindungen. Meine Feinmothotorik eingeschränkt. Das Gehen fällt mir noch sehr schwer. Mein Körper ist nicht Belastungsfähig. Es ist nicht abschätzbar bis wann ich wieder vollständig rehabilitiert bin. Der Impfschaden wurde an dem PEI-Institut vom Krankenhaus weitergemeldet. Der Antrag auf die Anerkennung eines Impfschadens wurde gestellt, bis heute ohne Erfolg. Laut Rechtsawältin kann sich dies noch über Jahre hinziehen. Falls jemand Erfahrung in diesen Dingen hat oder was erfahren möchte kann er mich gerne kontaktieren: carla.dossantos@gmx.de Ich hoffe dass ich eines Tages wieder am normalen Leben teilnehmen kann, ich werde auf jeden Fall nicht aufgeben ;)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
februar 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Brandgefühle, nerven- und muskelnschmerzen, kraftlosigkeit, Blasenstörung, ... 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
508 
ca. 8 Stunden nach der Impfung bekam mein Kind 40 Grad Fieber (ca. 36 Stunden lang), meine Tochter hatte sichlich irgendwelche Schmerzen und jammerte, wollte nur getragen werden, dann erbrach sie 2x
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
10.8.2009 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
507 
Bereits bei der Impfung klagte Julia über Schmerzen an der Injektionsstelle. Nach 2 Stunden bekam sie Schüttelfrost, Kopfschmerzen und zunehmende Schmerzen in den Beinen. Diese Schmerzen wurden so stark, dass Julia ein Schmerzmittel benötigte. Am nächsten Morgen konnte Julia nicht mehr selbständig Laufen und wurde nach Vorstellung beim Kinderarzt mit dem Rettungswagen in das Universitäts-Kinderspital nach Basel gebracht. Ein Anheben ihrer Beine war Julia auch dort nicht möglich. Sie hatte starke Schmerzen in den Beinen und im linken Thoraxbereich. Außerdem hatte sie einen erhöhten Puls und bekam schlecht Luft. Am darauffolgen Tag war es ihr nicht möglich sich selbständig aufzurichten (hinzusetzen) und die Beine anzuheben. Am 24.06. konnte sie 15 Minuten im Rollstuhl sitzen und 3 m schlürfend gehen. Am 25.06. kann sie die Beine wieder anheben und 10 m gehen. Der Zustand verbessert sich bis zu ihrem Austritt aus dem Krankenhaus am 02.07.2009. Heute hat Julia immer noch täglich Schmerzen in den Beinen, die spontan kommen und nach kurzer Zeit wieder weggehen. Gelegentlich kommen auch noch Schmerzen in den Armen hinzu.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Cervarix Glaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
22.06.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
zur Zeit noch Schmerzen in den Beinen und Armen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
504 
Wenige Wochen nach der Impfung bekam meine Tochter Gedächtnislücken und ab und an Krämpfe im Kopf. Da wir das nicht mit der Impfungen verbanden. " Es hieß ja es gäbe bis auf leichte Rötungen und Brennen an der Impfstelle KEINE Nebenwirkungen" schlossen wir das auf den Streß da sie vor der Abiturprüfung stand. Erst Monate Später bekam sie, wie wir heute wissen, einen Schub, mit eingeschlafenen Fingern, Beinen,Armen und Bauch, sie war über 2 Wochen im Krankenhaus und dort bekamen wir die Diagnose "MS".
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
siehe oben 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
503 
Impfung als Auffrischung gedacht, gespritzt wurde in den linken Oberarm. Schmerzen an Einstichstelle, Rötung, Schwellung, lokal heiss und berührungs-empfindlich. Schmerzen bis in Schulter und Handgelenk. 2-3 Std. nach der Impfung grosse Müdigkeit. Bewegungseinschränkung des Armes. Habe Arzt bisher nicht informiert, da ich dachte, es ist ein "normale" Reaktion auf die Imfpung-Imfpung ist erst 2 Tage "alt"
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-08-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
30.07.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2-3 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
502 
Vor einem Jahr wurde ich gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft, worauf ich einige Wochen starke Kopfschmerzen hatte, die aber schon bald nachließen. Vor drei Monaten war ich zum ersten mal nach der Impfung wieder bei der Krebsvorsorgeuntersuchung, worauf sie eine Zellveränderung diagnostiziert haben. Vor 2 Tagen musste ich zum Kontrollabstrich kommen und es wurden Krebszellen gefunden. Ich habe die Ärztin gefragt, ob es von der Impfung kommen kann, da ich zwei Wochen vor der ersten Impfung eine Krebsvorsorge machen ließ und alle noch in Ordnung war, jedoch bekam ich auf diese Frage keine richtige Antwort, nur das die Impfung sich auch mal negativ auswirken kann. Ich hingegen bin mir ziemlich sicher, dass es Auswirkungen der Impfung sind, da ich davor immer kerngesund war und ich seit ich 16 bin Krebsvorsorgeuntersuchungen machen lasse. Natürlich stehen noch weitere Untersuchungen an und man wird die Ursache finden, über die ich mir eigentlich schon jetzt ziemlich sicher bin.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
januar 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Jahr 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
501 
Die:Impfung war schmerzhaft, li. Oberarm Mittw:Folgetag: Schmerzen am gesamten OA, leichte lokale Schwellung, Schweregefühl -Do: starke Schmerzen, ringförmige Schwellung und Rötung um den gesamten Oberarm, Juckreiz, pupurefarbene Färbung der Adern im Oberarm, Schwellung , Gelenkschmerzen in Schulter und Ellenbogen ,Vorstellung im Ärztezentrum="... es kann schon mal so aussehen und ein Arzt ist nicht mehr da,..." Freitag: akute Schwäche, Schlafstörungen, Schwellung des gesamten Körpers, Lidödem, dicke Füsse und alle Symptome wie am Vortag nur schlimmer, Blasenbildung an der Impfstelle am Oberarm und der vormals ringförmigen Rötung ( Arztbesuch = Kühlung und Umschläge empfohlen mit Rivanol, bei Verschlechterung Nachschau am Samstag) Sa und So: Schwellung klingt ab, Blasen öffnen sich und schorfen zu, Beeinträchtigung nach wievor, Schwere , Schwellung, Schmerzen und Ödeme
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
21.07.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wenigstens Narben, sonst noch nicht absehbare Folgen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
500 
Direkt einen Tag nach der 2. HPV Impfung traten folgende Beschwerden auf: *unerträgliche Kopfschmerzen * Halsschmerzen * Nackensteifheit - Ich konnte meinen Kof fast nicht mehr bewegen. * Übelkeit Zuerst dachten wir an eine schwere Erkältung, aber mir war ziemlich schnell klar das das von der HPV Impfung kommen muss, da ich noch nie solche Kopf- und Halsschmerzen hatte und ich am Tag zuvor topfit war und mich auf Grund der Impfung extra geschont habe um mir keinen Infekt einzufangen. Ich habe in der Woche, in der ich nur im Bett gelegen habe, die doppelte Dosis von starken Halsschmerztabletten genommen, die jedoch nicht halfen.. Wir haben den Arzt darauf angesprochen,er meinte, das k ö n n t e eine Nebenwirkung der Impfung sein, aber wenn man im Internet Berichte von Betroffenen liest kommen immer wieder die gleichen Symptome.. Ich habe gestern meine 3. und zum Glück auch letzte Impfung bekommen und bis auf leichte Müdigkeit gestern Abend geht es mir gut!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
499 
Geimpft wurde meine Mutter. Die erste und zweite FSME-Impfung wurden im Frühjahr 2008 im vierwöchigen Abstand verabreicht und gut vertragen. Dritte Impfung gab es am 18.05.09; zwei Wochen später traten folgende Symptome nacheinander auf: rasende Kopfschmerzen, wie wenn einem die Kopfhaut abgezogen würde; in weiteren Verlauf: Schwindelanfälle, Schwankschwindel, Druck im Kopf, Sehstörungen, extremer Bluthochdruck, Tinnitus, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Panikattacken; Lähmungserscheinungen in rechtem Arm und in den Fingern der rechten Hand; Symptome kommen schubweise und klingen auch wieder ab! Untersuchungsergebnisse: CT, EKG, EEG alles okay! Gefäße okay! Internist (=impfender Arzt) bestreitet Zusammenhang mit FSME-Impfung; HNO- und Augenarzt räumen Impfschaden als möglich ein! Heute, am 27.07.09 halten die Beschwerden immer noch an; Kopfschmerzen werden inzwischen erträglicher! Termin beim Neurologen steht nächste Woche an. Rat: Bloß nicht gegen FSME impfen lassen. Was noch alles kommt bleibt abzuwarten...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
65 Jahre 
Impfdatum:
18.05.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht absehbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
498 
Baby war nach der 1. Impfung total Müde (Okay), hat lange geschlafen . Nach der 2. Impfung im Juni war sie nicht so müde aber etwa 8 Stunden später fing sie plötlich aus heiterem Himmel an ins extremste zu schreien, so dass ich dachte sie stirbt!! Ich hatte schon die (Parazetamol-Zepfchen halb auf gemacht.., dachte aber die wirken ja auch heftig und) Auf jeden Fall war es dann nach einigen Anfällen wieder gut und sie schlief dann sehr sehr lange. Seit da an dreht sie ihren Kopf auch viel von rechts nach links und ist ungewöhnlich unruhig und das seit jetzt einem Monat! Sie kreischt wauch plötzlich extrem schmerzhaft los!!! Die Abstämde werden immer kürzer und ein Schreien und zusammen krampfen dauert etwa 4 Minuten und dabei wiederholt sich alles sogar 10 Male, etwa! Der Kinderarzt sagt sie hat nichts!?? Er kann nichts feststellen. Aber sie ist auch nur etwa 3 Stunden täglich normal, fitt und sieht gesund aus aber der restliche Tag ist plötzlich so, dass sie müde ist, teilahmelos und wie weggetreten, sie träumt mit offenen Augen, hört auch nicht...reagiert nicht gleich. Das war früher alle s ander!!! Sie ist jetzt 5 Monater und bekam die 2. Impfung mit 7 Wirkstoffen!!
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevener 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
Juni 09 u. Juli 09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
extremes Schreien Kräpfe bis jetzt, 1Monat danach! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
497 
Da ich viel sportlich in der freien Natur unterwegs bin, habe ich schon seit Jahren ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht zeckengeimpft bin. Das hab ich heuer nachgeholt (1. Impfung Anfang Mai, 2. Anfang Juni 09). Einen Monat nach der zweiten Impfung sind mir zeitweise die Zehen eingeschlafen. Irgendwann waren die Zehen beider Füße dauereingeschlafen - die Finger kamen zeitweise hinzu. Ich habe alle möglichen Dinge im Verdacht gehabt (Durchblutungsstörungen - obwohl sehr sportliche und gesunde Lebensweise? Wirbelsäulenprobleme - obwohl ich nie auch nur leichte Verkrampfungen oder Schmerzen in diesem Bereich hatte?) Zwei Wochen später fiel mir beim Duschen auf, dass sich meine Unterschenkel verändert anfühlen (wie durch Watte), einige Tage später auch die Oberschenkel, zuletzt sogar der Allerwerteste. Zudem fühle ich mich nervöser als sonst, so, als ob ich stets zuviel Kaffee intus hätte. Durchblutungsstörungen und Wirbelsäule kamen mir als Erklärung immer unpassender vor (die würden vielleicht noch die dauereingeschlafenen Zehen und Finger erklären - aber die sich zunehmend ausdehnenden Gefühlsstörungen an der Hautoberfläche?) Erst gestern kam ich auf die Idee, dass diese Erscheinungen mit der Zeckenimpfung zu tun haben könnten - und fing an im Internet nach Erfahrungsberichten zu stöbern. Und siehe da, diverse Berichte ähneln meinem Erleben. Am Montag geh ich zum Arzt und werde eine Meldung in die Wege leiten. Ich hoffe dass es das jetzt war mit den Erscheinungen und dass mir nicht noch mehr Teile meiner Person "einschlafen"...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Baxter 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
Anfang Mai, Anfang Juni 09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hilfäää, das will ich doch nicht hoffen! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
496 
Im Juli 2008 begab ich mich zu meinem Hausarzt wegen einer verschleppten Bronchitis. Beiläufig teilte ich Ihm mit, dass ich eine Reise nach Bayern plane und bat diesbezüglich um Aufklärung nach Zweckmäßigkeit einer Zeckenimpfung (FSME). Nicht zuletzt geblendet von der Werbung im Warteraum diesbezüglich. Ohne Aufklärung über evt. Risiken und Nebenwirkungen setzte er trotz Erkältung sofort die erste Spritze. Üblich werden insgesamt 3 Spritzen in bestimmten Abständen verabreicht. Die zweite Impfung sollte dann kurz vor der Abreise erfolgen. Nachdem ich schließlich die erste Spritze bekommen habe beklagte ich nach ca. 10 Tagen folgende Beschwerden : - 2 - Schwindel, Kopfziehen, Kopfdruck, Empfindungsstörungen, Orientierungslosigkeit, Sehstörungen, allgem. Denkschwäche, Hhallostinationen, Konzentrationsstörungen, Magengrummeln, Als ich mich dann schließlich beim hausarzt über diese Beschwerden beklagte, verzichtete er auf die Verabreichung der zweiten Spritze. Offensichtlich vermutete er eine Unverträglichkeit und erkannte sofort die Ursache. Anfang September wurde es noch schlimmer, so kolobrierte ich und wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gefahren. Dort wurde ich einen Tag neurologisch untersucht und dann wieder entlassen. Eine unzählige Anzahl an Facharztbesuchen folgte. Alle meinten, wie ich mir als gestresster Mensch so eine berüchtigte Impfung verpassen lassen könne. Hier sehe ich die Aufklärungspflicht des Herrn Vogel verletzt und gleichzeitig den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt. Da die Beschwerden bis heute anhalten, habe ich mich zwischenzeitlich beim Gesundheitsamt informiert, ob derartige Meldungen bzw. Komplikationen mit dem FSME Impfstoff bekannt sind. Daraufhin teilte mir Frau Veith mit, dass ihr bereits mehrere Fälle auf Unverträglichkeit gemeldet wurden. Diese Erfahrungen führten mich unweigerlich zu der Frage, ob eine FSME Impfung wirklich der Volksgesundheit dienlich ist und in wie weit diese zur weiteren gesundheitlichen Degeneration der Menschheit beiträgt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME Erwachsener Immun/Baxter 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
15.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 10 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wird sich rausstellen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
494 
Zehn Tage nach einer beufsbedingten ersten HBV-Impfung litt ich an generalisierten Muskel- und Gelenkschmerzen, wanderenden Hautrötungen und einer starken Überempfindlichkeit der Haut. Ein am 21. Tag nach der Impfung abgenommener ANA-Titer betrug 1: 320, er stieg im folgenden noch bis auf 1: 1280 an, wo er auch bei der letzten Messung vor drei Jahren - sieben Tage nach der Impfung - noch war. Diagnose: V.a. auf undifferenzierte Kollagenose! Wenige Wochen zuvor war der ANA-Titer mit 1: 80 noch im Normalbereich gewesen. Da der ANA-Titer am 21. Tag nach der Impfung offensichtlich "im Anstieg" war, die HBV-Infektion eine bestimmte Kollagenose nachweislich verursachen kann, etwa 30% aller Patienten mit HBV-Infektionen ANA-Titer haben und schon damals einige vergleichbare Fallberichte publiziert waren, war der Falle eigentlich hervorragend dokumentiert. Eine Impfschädigung schien damit - zumindest für mich - von Anfang an als sehr wahrscheinlich. Dennoch erfolgte die Anerkennung der Impfschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz erst 2005, als Arbeitsunfall (gemäß SGB VII) erst 2009. Durch den sofortigen Stopp der Impfserie - und einer anfänglichen Kortisontherapie - habe ich mich so gut erholt, dass ich nicht erwerbsgemindert bin, weshalb ich auch keine Rente erhalte und brauche. Mit einer Folgeimpfung hätte das wohl anders ausgesehen. Jedenfalls kenn ich mehrere Personen, die nach der esten Impfung vergleichbare Symtome hatten und mti jeder Folgeimpfung schwerer erkrankten - bis zum Vollbild schwerer Kollagnosen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
GenHB-VAX 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
12.10.1998 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
undifferenzierte Kollagenose ( ohen Organbeteiligung), positiver ANA-Titer 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
493 
Hallo zusammen, bei mir fing es zwei Tagen nach der Spritze an mit Juckreitz, brennenden Augen, Mundgeruch ,Nachtschweiss, Fieber, Mattigkeit,Aggresivität,Hautausschlag, Müdigkeit, Schmerzen in den Gliedern(Arme und Beine),Kribbeln in den Händen und Füssen(extrem stark) Nach 4 Tagen Bettruhe, ging es mir dann schon wieder etwas besser, so das ich mir keine weiteren Gedanken, um die Impfung gemacht habe und dachte die Nebenwirkungen lassen nach. Naja ich dachte es !!! Nach einer Woche mit diesem (KRIBBELN) in den Armen und Beinen,und einer zunehmeneden Sehschwäche auf dem rechten Auge, konsultierte ich den Arzt der mir die Spritze verabreichte, und erklärte ihm meine Probleme.Dieser konnte mir nicht helfen und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen das würde nachlassen, und er wüsste auch nicht was ich hätte ??? Nach 4 Wochen und schon etwas mehr Angst, wechselte ich dann den Arzt der meine Sorgen ernst nahm, und mich zum Neurologen schickte. Der Neurologe wird in 2 Wochen einen Test des Nervenwasser durchführen, da eine MS hoffentlich ausgeschlossen werden kann. Ich nehme momentan noch keine Medikamente ausser Magnesium, aber ich bitte alle Betroffenen mir ihre Erfahrungen via Email mitzuteilen. mstaw@web.de
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
15.6.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
492 
ca. 3 Minuten nach der impfung fiel meine tochter ohnmächtig hin. als sie aufwachte, (ca. 15 sek. weggetreten) schrie sie vor kopfschmerzen. es wurde ein eeg geschrieben, das auffälligkeiten aufwies! der herzschlag war herabgestetzt. ca. 45 minuten nach der ohnmacht, hatte sie immer noch unerträgliche kopfschmerzen, herz hatte sich beruhigt und ihr war total übel.ca. 1,5 sdt. nach dem vorfall fuhren wir nach hause, der arzt verkauft uns das ganze als eine schmerzsynkope!? zu hause schlief sie sofort tief und fest für 2 stunden ein. dann erstmal nur blässe etwas übelkeit und schwäche aber ich dachte sie erholt sich. in der nacht wieder starke kopfschmerzen und leichtes fieber. 2 tage lang war sie jetzt sehr geschwächt, superempfindlich und heute fing schon wieder die übelkeit und müdigkeit an, ich mache mir große sorgen und der arzt erzählt mir, alles kein problem, wahrscheinlich hatte sie gerade einen infekt!!! ha ha
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
tetanus diphterie keuchhusten 
Alter bei Impfung:
7 Jahre 
Impfdatum:
07.07.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bisher immer noch kopfschmerz, übelkeit, schlafen, unkonzentriert 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
491 
Da meine letzte FSME Impfauffrischung schon zu weit zurücklag hab ich diese Woche mit einer neuen Impfung begonnen. Am Abend nach der Impfung hab ich ein seltsames Schwindelgefühl beim Aufstehen oder wenn ich nach oben geschaut hab festgestellt. Ebenfalls hatte ich Schmerzen über der Einstichstelle (Oberarm) die sich bis in die Schulter und den Nacken hinauf gezogen haben. Nachts kamen dann noch Schmerzen in der Wade hinzu, so was hab ich zuvor noch nie gehabt. Zu all dem kamen dann noch migräneartige Kopfschmerzen dazu die 4 Tage angehalten haben, ebenso wie meine Dauermüdigkeit, die Konzentrationsschwierigkeiten, heiße Stirn und heißer Nacken. Heute ist der 5. Tag nach der Impfung und ich habe noch immer Schmerzen im Nacken und Schmerzen beim Rollen des linken Auges und leichtes Fieber. Weil mein Arzt heute keinen Dienst hat war ich in der Apotheke und hab nachgefragt ob das alles von der Impfung kommen kann und man hat sofort empört verneint und gemeint, dass ich wahrscheinlich eine Nebenhöhlenentzündung habe und ich zum HNO gehen soll.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Baxter 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
6.Juli 2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
490 
Ca. 4 Stunden nach der Impfung (Pneumovax 23 Durchstechflasche Charge Nr. NH 53670) begann der geimpfte Arm anzuschwellen. Mit der Schwellung begannen auch die Schmerzen. Die Schmerzhöhe betrug 7 (Schmerzskala 0-10). Die Schwellung betrug +5 cm gegenüber dem nicht geimpften Armumfang. Fieber trat nicht auf. Der Arm ließ sich nur bis Brusthöhe anheben. Autofahren war am ersten und zweiten Tag nicht möglich. Der Arzt behandelte mit ASS 500mg, Ciprofloxacin AL 500mg, Rivanol-Lösung. An den Folgetagen wanderte die Schwellung vom Oberarm, Ellbogengelenk bis zum Handrücken. Die Schwellung nahm jedoch von Tag zu Tag ab und am 8. Folgetag war die Schwellung nahezu vorüber.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pneumokokken PNEUMOVAX 23 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
29.06.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
489 
starke Rückenschmerzen, brettharte Muskulatur des Rückens
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-07-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
2.07.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Stunden später 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch offen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
488 
Meine Tochter bekam im September 2008, kurz vor ihrem 14. Geburtstag, die erste HPV-Impfung. Außer etwas Schwindel hatte sie keine Nebenwirkungen gezeigt. Genauso verlief auch die 2. Impfung im Dezember 2008. Doch dann bemerkte sie im März 2009 eine Entzündung in ihrer rechten Brust und wurde sofort ins Krankenhaus eingewiesen, wo man ihr eine bereits stark vereiterte Zyste notoperativ entfernen musste. Gleichzeitig wurde eine weitere Zyste in der linken Brust festgestellt, die mit hoch dosierten Medikamenten behandelt wurde. Nach dieser Erfahrung wurden wir aufmerksamer und stellten im Mai 2009 - kurz nach der 3. Impfung - einen neuen Knoten in der linken Brust fest. Dieses Mal sind wir sofort zum Arzt und meiner Tochter wurden wieder starke Medikamente verabreicht sowie die Brust punktiert. Ich habe insgesamt 6 Ärzte befragt, woher plötzlich diese vielen Knoten und Zysten entstanden konnten, doch die Ärzte waren ratlos. Eine einzige Ärztin gab mir den Rat, unsere Erfahrungen zu melden, da sie es nicht ausschließen könne, dass es sich um Nebenwirkungen der HPV-Impfung handeln könne. Es ist nämlich sehr ungewöhnlich, dass ein 14-jähriges Mädchen so kurz hintereinander Brustentzündungen mit Zysten bekomme. Wir haben große Angst, dass sie zukünftig weiterhin damit Probleme haben wird.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
HPV Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
29.09.08/01.12.08/20.04.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Monate u. ca. 1 Monat später 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
OP-Narbe 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
487 
Meine Tochter bekam nach der ersten Impfung Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, die wir jedoch nicht auf die Impfung zurückführten. Nach der zweiten Impfung zeigte sich das gleiche Krankheitsbild. Wir gingen wegen der Kopfschmerzen zum Augenarzt. Dieser konnte aber nichts feststellen. Zu den Kopfschmerzen und dem Schwindel kamen jetzt noch Rückenschmerzen und Übelkeit hinzu. Wir gingen zum Orthopäden, der Verhärtungen feststellte und Krankengymnastik verschrieb. Nach der 3. Impfung verstärkte sich alles noch mehr. Meine Tochter ist völlig schlapp und war schon oft nicht in der Schule weil die Kopfschmerzen, die Übelkeit, die Schwäche und der Schwindel zu massiv sind. Wir haben alles aus medizinischer Seite abklären lassen. EEG war in Ordnung. Langzeitblutdruckmessgerät zeigte keine Auffälligkeiten. Blutuntersuchung wegen Borreliose, Diabetis, Pfeiffersches Drüsenfieber und Schilddrüse waren ok. Ein MRT wurde gemacht. Kein Tumor, keine Hirnhautentzündung, keine Blutung. Das Gleichgewichtsorgan zeigte keine Auffälligkeiten. Besuche bei zwei verschiedenen Heilpraktikern ergaben die Diagnose Impfschaden. Jetzt wird eine Ausleitung der Vergiftung vorgenommen und ich hoffe und bete, dass es meiner Tochter dann endlich besser geht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
08/08,11/08,03/09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
innerhalb einer Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
486 
Nach ca. einer Woche schwerer Schwächeanfall mit Angstatacke (musste Autofahrt unterbrechen und habe mich nachts neben das Auto gesetzt). Seit dem generelle Schwäche. Nicht belastbar, schwindelgefühl, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schwierigkeiten klar zu denken) Ausser der permanenten Schwäche treten die Symptome in Wellen auf. Inzwischen sind 6 Wochen vergangen und ich habe das Gefühl die Beschwerden weiten sich immer weiter aus. Sämtliche Untersuchungen (MRN, Blut, Urin, CT, EKG und Nervenflüssigkeit verliefen ohne Befund). Bin jetzt seit 2 Tagen Hospitalisiert. Die Ärzte diagnostisieren ein Psychische Problem. Wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und eventuell erfolgreich behandelt wurde wäre ich über eine Kontaktaufnahme sehr dankbar. (juhinze@freenet.de)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur N 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
11.05.2009 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
485 
Meine mittlere Tochter schlief vor der ersten impfung immer durch.Ab da wos mit der Impferei los ging schlief sie nie mehr nachts normal war 10 mal im Jahr krank(fast immer Antibiotika).Ich kam nie auf die Idee das es an der Impferei legen konnte. Nun kam meine dritte Tochter am 29 Mai 2008 zur Welt.Sie schlief Nachts sehr gut .Wir waren sogar 4 Wochen imSommer in der Turkei(sie war 7 wochen alt). Am 23 .09.2008 bekam sie die 6 fach impfung:war immer weinerlich bekam eine Bronchitis(musste Inhalieren)schlief nachts sehr schlecht. Am12.11 08 bekam sie die 2.6 fach Impfung:nochmal Bronchitis,Fieber etc.schlief Nachts kaum noch.Trotzdem dachte Ich nicht an Impffolgen. Am 13.05.09 bekam sie Priorix -Tetra,nach 5 Tagen ging das Albtraum los.Symptome die Ich an ihr sehen konnte weinte sehr viel als ob sie uerträgliche schmerzen hätte,Fieber 38 C°,Husten ,Bronchitis mit schweren Atem Problemen,Durchfall,Apetitlosigkeit,konnte sie nicht mehr alleine im Bett lassen sonst schrie sie voller Panik das ganze ging 5 Tage.Hört sich kurz an aber wenn man dieses häufchen Elend sieht dann könnte mann alle verfluchen die mit diesem Impfstoff zu tun haben Nach fünf Tagen fing es an besser zu werden aber vorbei war es nicht ganz.Ausschlag am ganzen Körper kam noch hinterher,weinerlich war sie immer noch etwas und das essen besserte sich sehr langsam.Die Geistige und Körperliche Entwicklung blieb für eine paar wochen zum stehen.Mich plagen Schuldgefühle.Warum habe ich mich ohne bessere Information ihr das antun lassen. Naja jetzt wärw es an der Zeit für die Meningokokken Impfung und die wäre ganz ohne Nebenwirkungen habe ich mir von der Helferin sagen lassen.Die wäre so sehr wichtig?Was mache ich nun?Ich bin am Überlegen und sammle viel Information darüber die nicht sehr berauschend ist.Ich werde sie erstmals vor ihrem 3 Lebensjahr nicht impfen lassen ,gegen gar nichts. P.S meine älteste Tochter ist 2000 geboren sie hatt nicht solche Probleme gehabt.Sind jetzt die Impfsoffe anders zusammen gesetzt?
2.Impfung:
Mumps, Masern, Röteln 
Meldedatum:
22-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar,priorix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
23.09.08/13.05.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schlafstörungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
484 
Im Juni 2000 bekam ich die erste Twinrix Hepatitis A und B Impfung. Ich bekam 2 Tage Fieber, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und einen ganz steifen Nacken. Die Einstichstelle war 1 Woche rot und total geschwollen. Kurz danach begann meine allgemeine Schwäche, Müdigkeit und Leistungsminderung. Bei der zweiten Twinrix ging es mir auch nicht viel besser. Mit der Geburt meines Sohnes verstärkten sich die Symptome und ich habe seitdem ständig Blähungen, Bauchschmerzen und reagiere auf zahlreiche Lebensmittel allergisch. Im Sep. 08 verstärkten sich alle Symptome nochmals. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, Erschöpfung nach geringer Anstrengung, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme ( 10 Kg), Herzrhythmusstörungen....hinzu. Selbst meinen früher so geliebten Sport kann ich seitdem nicht mehr machen. Wegen angeblichem Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben. Zahlreiche Ärzte und Kliniken habe ich bereits aufgesucht - jedoch wußte keiner weiter. Seit April 09 bin ich nicht mehr arbeitsfähig. Aufgrund der ständigen Schwindelanfälle und Schwächegefühle kann ich nicht mehr autofahren ( meine Arbeitsstelle liegt eine 1/2 Stunde Autofahrt entfernt) und musste diese aufgeben . Durch das viele Ruhen wird alles ein bißchen besser, jedoch von Heilung keine Spur.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Hepatitis A + B 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe Text 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
483 
Ich habe einige Beschwerden seit der Impfung mit Gardasil. Vor der Impfung war ich ein kerngesundes Kind. Ich war so gut wie nie krank. Seit 11 Monaten fühle mich jeden Tag schlecht. Ich bin immer sehr müde,abgeschlagen und habe häufig sehr starke Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Eine zeit lange hatte ich das Gefühl das eine Kopfhälfte ein bisschen gefühlslos war.Ich habe Sehbeschwerden ( sehe sehr unscharf) und mir schlafen meine Beine und meine Arme sehr häufig ein. Es fällt mir unglaublich schwer mich zu konzentrieren,was früher überhaupt kein Problem war. Einen Monat nach der letzten Gardasil Impfung fingen auch meine Bauchschmerzen an und der Durchfall.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil HPV-Impfung 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
9.1.08,28.2.08,14.7.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 woche danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Beschwerden anhaltend 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
482 
Einen Tag nach der 6-fach Impfung + Pneumokokkenimpfung bekam unsere Tochter starken grünen Durchfall ca. 6-8 mal täglich, dazu Bauchkrämpfe. Der Durchfall hielt 6 Wochen an. Gleichzeitig war sie nachts alle 2 Stunden wach (zuvor schlief sie seit 6. Woche jede Nacht 10 Stunden durch!). Gleichzeitig änderte sich ihr Verhalten. Von einem Tag auf den anderen war sie plötzlich "stumm". D.H. vor der Impfung hatte sie sehr oft mit uns geblappelt und div. Laute von sich gegeben und super auf Rasseln und anderes Spielzeug reagiert. Direkt nach der Geburt wurde ihr Gehörvermögen noch mit 99 % getestet.Einen Tag nach der Impfung schien es so, als könne sie nicht mehr hören. Wir waren sehr besorgt. Der Zustand des "Taubseins" hielt ca. 3 Wochen an. Vor der Impfung hatte die Kleine täglich oft laut gelacht und sich an allem und jedem erfreut. Mit Impfung war das erloschen!!! Vor der Impfung hatte sie eine leichte Dermatitis im Gesicht. Im laufe der nächsten Wochen nach der Impfung bekam sie sehr sehr stark trockene Haut am ganzen Körper, besonders an den Beinen. An den Beinen begann sich eine Schuppenflechte zu bilden. Lt. Kinderarzt gibt es keinen Zusammenhang mit der Impfung und den Beschwerden direkt danach und in den Wochen danach. Lt. Kinderarzt sind einzige mögliche Impfreaktionen Fieber und Anschwellung an der Impfstelle. Ich habe vor der Impfung keinen Aufklärungsbogen erhalten und habe mir nie ernsthaft Gedanken übers Impfen gemacht, da ich selbst alle Impfungen gut vertragen habe. Wir sind mit unserer Tochter zu einer Heilpraktikerin, da unser Kinderarzt jegliche Nachfragen ignorierte und seit Behandlungsbeginn vor 2 Wochen macht sie wesentliche Fortschritte, d.h. sie erzählt wieder und lacht vor allem wieder. Wir sind jetzt dabei die Impfung auszuleiten. Ich mache mir jetzt große Vorwürfe, dass wir unsere Tochter mit so vielen Impfstoffen impfen ließen und das vor allem so früh (sie war 14 Wochen bei ihrer 1. Impfung). Auch wenn der Kinderarzt eine Impfreaktion abstreitet ist für mich und meine Familie eindeutig klar, dass die Impfung ihr Verhalten veränderte und Beschwerden auslöste. Ich hoffe, dass wir wieder alles hinkriegen. Es wird keine weitere Impfung bei ihr geben! Auch wenn ich jetzt schon Ärger mit Kinderarzt habe. Ich schätze die Gefahr einer Erkrankung bei unserer Tochter geringer ein, als einen möglichen Impfschaden, der meiner Meinung schon bei der 1. Impfung eingetreten war. Und falls doch eine Krankheit auf uns zukommt, dann mit Sicherheit nicht alle 7 geimpften Krankheiten! Das Risiko einer weiteren Schädigung durch die Impfung ist mir nach den Reaktionen meiner Tochte zu hoch geworden.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
21-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix (hexa) / Prevenar 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
30.04.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein Tag 
Vorerkrankung:
leichte Dermatitis Gesicht 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
z. Zt. noch nicht abzusehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
481 
Zwei Stunden nach der FSME Impfung (1. Impfung): Kopfschmerzen. Am nächsten Tag leichte Schmerzen im Arm (erträglich), seit dem aber Kopfschmerzen, Energielos, Lichtempfindlichkeit, Nackensteifigkeit, Reizempfindlichkeit, Diagnose: Hirnhausreizung. Bisher keine wesentliche Besserung. Ruhe hilft.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME Immun Baxter 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
16.06.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bisher nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
480 
Meine beiden Töchter Meike20J Tanja18J haben sich gegen den Gebärmutterhalskrebs Impfen lassen Meike klagte seid der ersten Impfung immer wieder über starke Rückenschmerzen.Tanja dagegen über starke Kopfschmerzen. Da dachten wir nicht an die Impfung. Aber Tanja ging am3.6.09 mit starken Beinschmerzen zum Arzt. die Diagnose war eine Beinventhrombose . Da waren wir alle geschockt.... Am 12.06.09 hatte Meike kein Gefühl mehr in ihrem lienken Arm. Sie liegt noch in der Uni Klinik Homburg Saar. Verdacht auf Schlaganfall....... Wir sind vollkommen am ende Was können wir machen? Wer hilft uns weiter? Das muß ein Impfschaden sein Obwohl das kein Arzt hören will. Warum erkranken sonst meine zwei vollkommen gesunde Kinder genau ein Jahr später an so schweren Krankheiten? Mit freundlichen Grüßen Barbara Rieth
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
12.06.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Jahr 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
479 
Ich hatte schonmal hier in diesem Forum gepostet. Als ich meine dritte Impfung bekam, hatte ich einige Zeit später eine Mandelentzündung mit hohem Fieber bis 39.8 und starken Halsschmerzen und Schüttelfrost! Ich konnte nicht schlucken und auch das Lutschen von Halsbonbons wirkte nicht grad positiv! Ich war schon fast dabei mein Praktikum zu känzeln, weil es mir miserabel ging und mich die Kräfte verliesen! Eine ganze Woche hielten die Schmerzen an! Doch jetzt habe ich immer wiederkehrende Hals- und Schluckbeschwerden! Vor 2 Monaten hatte ich nach meiner Abschlussfahrt einen Kreislaufkollaps und eine fieberhafte Pharyngitis die mit Antibiotika behandelt werden musste!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
19.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schluckbeschwerden und Halsschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
478 
Bis zu dem Tag war ich gesund. Als ich die Tetanus Impfung bekam hatte ich zeitgleich eine borreliose wovon aber niemand wußte erst später erfuhr man davon. Ich hatte kurz nach der Impfung einen so geschwollenen Arm, als wenn 2 Tennisbälle drin wären. Tage später fingen dann die Schmerzen an zuerst im Arm dann im Rücken und Beine, ich nahm 10 Kilo ab und sah aus wie eine wandelnde Leiche. Der Arzt meinte das könne nicht von der Impfung komme,n hätte warscheinlich andere ursachen , ja klar..... als ich mich dann schlau machte sah ich das unter anderem ein antibiotikum in der tetanusimpfung ist wogegen ich eine allergie habe. Das hätte der arzt wissen müssen . Bis heute plagen mich Chronische Kopfschmerzen,Muskelschmerzen und Allergien.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
13.07.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Allgemeine Schwäche,Muskelschmerzen,Rückenprobleme,Chronische Kopfschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
477 
- Rötung am Oberarm - nach ein paar Stunden starke Schmerzen (Arm nicht benutzbar). Schmerzen, die bis in die Schulter ziehen, dauernden 5 Tage an - Abgeschlagenheit, Müdigkeit - nach 5-6 Tagen: Fieberschübe und Schüttelfrost (Höhepunkt an Tag 6). Diese Beschwerden sind dann nach 7 Tagen abgeklungen - nun 9 Monate später: sehr oft müde, abgeschlagen, Gliederschmerzen, tlwse. Fieberschübe (nicht stark, aber bemerkbar), antriebslos (Diese Symptome hatte ich erst nach der Tetanus /Dipht. Impfung) Suma Sumarum: Ich werde mich nie wieder gegen Tetanus/Dipth impfen lassen. Verstehe eh nicht, dass man so ein Kombi Präparat gespritzt bekommt, wenn man zum Arzt geht wegen Tetanus-Schutz-Auffrischung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
TD-PUR 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
15.08.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja: Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gliederschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
476 
täglich starker Schwindel mit starken Kopfschmerzen, Sehstörungen (schwarze punkte in den Augen und Blitze, Lichtempfindlichkeit), schmerzen in Nacken- und Rückenbereich, einschlafen von Armen und Beinen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, das Gefühl nicht genügend Luft durch die Nase zu bekommen, ständige Entzündungen der Ohren, Übelkeit manchmal erbrechen, ab und an starke Bauchschmerzen....
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil (HPV-Impfung) 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
31.01./18.04./17.12.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4Wochen n. d. letzten Impfung 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
von Ärzten wurden darüber keine Angaben gemacht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
475 
2 Tage nach der 1. Impfung trat extremer Juckreiz in der Region des Haaransatzes im rechten Nackenbereich auf. Mein eigener Verdacht auf Läuseinfektion wurde von der Hautärztin nicht bestätigt. Alle paar Tage zeigten sich bis zu 10cm lange brennende Kratzspuren im Nacken, die ich mir offenbar nachts zugefügt hatte. Zusätzlich hatte ich in den ersten Wochen starke Nachtschweissbildung. Die Hautärztin tippte auf Lebensmittelallergie und schickte mich nach Hause. Antihistamintabletten zeigten keine Wirkung. Beim 2. Impftermin 6 Wochen später nahm die behandelnde Ärztin (Allgemeinmedizin) die Symptome ernst, konnte sich den Zusammenhang zur Impfung jedoch nicht erklären, obwohl sie den Pruritis (Juckreiz) unter den Twinrex-Nebenwirkungen fand. Sie nahm vorsichtshalber von der Impfung Abstand machte einen Bluttest (alle Werte ok) und überwies mich an einen Allergologen der Charité Berlin. Der Allergietest zeigte diverse Allergien auf Bäume, Nager und Gräser. Der Allergologe schlussfolgerte, dass Twinrex möglicherweise der Auslöser war, dies aber im Kontext mit meiner Vernanlagung zur Nesselsucht und Allergien stünde. Ca. 4 Monate nach der Impfung konsultierte ich eine weitere Hautärztin, die entzündete Haarbalge im Nacken (aufgrund des Kratzens) feststellte. Sie verschrieb eine 2 wöchige Therapie mit hochdosierten Cortisonsalben. Für die Dauer der Therapie zeigte dies Wirkung. Nach Absetzen der Präparate war der Juckreiz wieder da. Akutspray von Eucerin gegen juckende Haut linderte kurzzeitig die Symptome. Hinzu kam nun ein Gefühl des Reissens unter der Kopfhaut (als würde jemand stark an den Haaren ziehen). Dies bestand über mehrere Wochen im Bereich des Musculus occipitalis. Durch die Kratzläsionen ist der Lymphknoten in diesem Bereich seit mindestens 6 Monaten geschwollen. Mittlerweile (nach 10 Monaten des Juckens) bin ich bei einer Allgemeinmedizinerin mit homöopatischer Zusatzausbildung, die meine Erzählungen ernst nahm, den Impfschaden nicht für unwahrscheinlich hält und mir Thuja Globuli verschrieben hat. Ergebnis offen...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bleibt abzuwarten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
474 
Unsere Tochter war bei der ersten Impfung drei Monate alt. Sie hatte am ersten Tag leicht erhöhte temperatur und apettitlosigkeit. Danach dachten wir hätten die erste impfung gut überstanden. Unsere Tochter nahm dann nach ein par tagen ohne grund ab. Obwohl sie Ihre normale trinkmenge bekam. Und sie lief innerhalb von 2 1/2 wochen 3 mal blau an. Nach dem dritten mal sind wir sind wir zum Kinderarzt, und der überwies sie gleichins krankenhaus ein. Dort schob man die schuld des abnehmens auf uns und für das blau werden fand man keine erklärung. Sie meinten an der Impfung könnte es auf keinen fall liegen. Ca. 4 wochen später wurde sie wieder geimpft und nach ein par tagen hatte sie obwohl sie einen überschuss an ihrer Täglichen Trinkmenge hatte wieder abgenommen, daraufhin wurde sie wieder ins Krankenhaus eingewiesen und da gab man wieder uns die schuld das wir unser Kind nicht versorgen könnten und an der Impfung liegt es auf keinen, daraufhin wurde sie uns weggenommen vom Jugendamt. Mit der begründung auf verdacht von vernachlässigung und überforderung. Und jetzt wurde der Impftermin auf den 22 Juni verschoben vom Kinderarzt und am 16 juni ist gerichtsverhandlung. Der Kinderarzt und das Jugendamt will bestimmt was vertuschen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
die erste impfung wo ein baby bekomt 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
Im Februar 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
cirka eine woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein, aber unsere Tochter wurde uns deshalb weggenommen vom Jugendamt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
473 
die erste zeit wurde mir immer schwindelig und ich konnte nicht richtig ein atmen.das hat sich dann immer mehr verschlimmert und es sind mehrere symthome aufgetreten wie zum beispiel kopfscmerzen,gliederscmerzen,muskelzucken,herzschmerzen ect. im der ganzen zeit die ich schon krank bin ist es so weit gekommen das ich nicht mehr raus gehen kann und die meiste zeit im bett liege.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hpv impfung gardasil 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
juni 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
schwindel,herzschmerzen,kopfschmerzen,atemnot und gliederschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
472 
Etwa 2 Monate nach der 2. Imfpung traten folgende Beschwerden auf: Magenkrämpfe, Übelkeit ohne Erbrechen, Herzrasen, Schüttelfrost. Nach Hausarztbesuch bekam ich MCP-Tropfen und magensäurehemmende Medikamente verschrieben. Eine leichte Besserung trat ein, bis im April die Beschwerden wieder massiv auftraten. Eine Magenspiegelung war ohne Befund. Nach Rücksprache mit Frauenärztin wurde ein Zusammenhang mit der Imfpung ausgeschlossen. Daraufhin suchte ich eine Heilpraktikerin auf, nachdem sich die Beschwerden gebessert hatten und mir die Frauenärztin ja versichert hat, dass kein Zusammenhang mit der Imfpung bestand, ließ ich mich im Juli 2008 das 3. Mal impfen. Ca. 6 Wochen nach der Impfung traten starker Schwankschwindel, Kribbeln im Gesicht und Armen, Schwächegefühl in den Beinen, Gelenkschmerzen und Angstzustände (Angst über Kreuzungen zu gehn) auf. Der Hausarzt verordnete Krankengymnastik wegen Verspannungen im Nackenbereich, jedoch ohne Erfolg. Es folgten Termine beim Augenarzt, HNO-Arzt, Ortophäde und schließlich Neurologe (MRT). Alle jedoch ohne Befund. Mir wurde sogar geraten, einen Psychologen aufzusuchen. Die Pharmafirma erklärte bei einem Anruf, das wegen des zeitlichen Abstands zur Imfpung ein Impfschaden ausgeschlossen wird. Ich war vor der Impfung weder physisch noch psychisch krank noch irgendeinem Stress ausgesetzt. Seit nunmehr über 1 1/2 Jahren ist meine Lebensqualität stark eingeschränkt. Ich fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen und im Stich gelassen und würde keinem Mädchen mehr diese Imfpung empfehlen. Ich bin davon überzeugt, dass die Imfpung der Auslöser meines gesundheitlichen Zustandes ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
2. 04.10.07, 3. 29.07.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6-14 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht!! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
471 
Hallo, habe im Oktober 2007 (Case ID 43) schon einmal meine Situation erläutert und möchte hiermit mal den jetztigen Stand erläutern. Mein Hausarzt steht mir immer noch zu Seite und auch von meinem Anwalt werde ich 100 % unterstüzt. Mein Impfschaden wurde bis heute noch nicht anerkannt. Jeder Widerspruch meinerseits wurde vom Sozialgericht mit einer immer wieder neuen Erkrankung, warum ich eine Gesichtslähmung habe, niedergeschlagen. Im März wurde ich dann wiedermal zu einem Gutachter geschickt... dieser sagte, lieber das was ich habe, als an FSME zu erkranken und schließlich könne ich mich doch jetzt auch ein drittes mal impfen lassen, eine zweite Gesichtslähmung bekomme ich bestimmt nicht davon... Man muß dazu sagen, dass ich bei einen extremen Impfbefürter war, der an der FSME-Forschung beteiligt ist. Komischer Weise, vor zwei Jahren hat er meinen Hausarzt versichtert, meine Facialisparese kann durchauch eine Nebenwirkung der Impfung sein.... Jedensfalls machen jetzt die Medien auch endlich mal etwas gegen den Impfwahn, das finde ich auch gut so!!!!! Mal sehen wie lange ich mir dass Verfahren noch antue, ehrlich gesagt, Deutschland ist für solche Vorkommnisse überfordert, alles soll seinen geregelten Gang gehen und Reaktionen auf Impfungen, dass kann doch mit der heutigen Forschung gar nicht sein. Was ich zusätzlich noch zum Ausdruck bringen möchte, meldet Eure Impfrektionen, das ist wichtig, die Dunkelziffer ist hoch und nur wer meldet, kann was erreichen. Und wenn Euch eurer Arzt nicht glaub, dann fragt ihn doch, warum er nicht aufgeklärt hat und ob er weiß was im Beipackzettel steht...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Fsme immun und encepur 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
April/Mai 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Facialisparese und Dauergesichtsschmerz 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
470 
Nach der ersten Impfung hatte ich verhältnismäßig lang Schmerzen in dem Oberarm, in den der Impfstoff injiziert wurde, ansonsten gab es keine Auffälligkeiten. Nach der zweiten Impfung (zwei Wochen später) waren die Schmerzen stärker und hielten gut eine Woche an. Seit der Impfung habe ich konstant stärker werdende Erkältungssymptome: Hals-, Kopf- und Gliederscherzen sowie ein allgemeines Gefühl der Schwachheit. Sport ist grade nicht möglich (ich mache sonst 3-4 Mal in der Woche Sport!). Ich fühle mich sehr erschöpft. Nach zwei Wochen wurden die Symptome am stärksten, ich habe mich nicht arbeitsfähig gefühlt und bin zu meiner Ärztin gegangen, bei der ich mich auch habe impfen lassen. Ich sagte, dass die Symptome mit der Impfung eingesetzt haben, woraufhin mir erklärt wurde, dass mein Körper im Moment wohl eifrig mit der Immunabwehr beschäftigt sei und Antikörper entwickle. Ich habe Ruhe und ein homöopathisches Mittel (Nux vomica) verodnet bekommen - falls keine Linderung eintritt, soll ich nach dem Wochenende wieder aufkreuzen... Gebessert hat sich bislang noch nicht viel, immerhin ist es auch nicht schlechter geworden. Mir waren die möglichen Nebenwirkungen nicht bewusst. Wären mir diese bekannt gewesen, hätte ich mich nicht impfen lassen. Ich ärgere mich sehr über meine Ärztin, dass sie mich nicht darüber aufgeklärt hat und ärgere mich noch mehr darüber, dass ich mich im Vorfeld nicht selbst mal schlau gemacht habe!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Encepur 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
18.05.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
469 
hatte anfang mai einen schweren rennradunfall bei dem ich von einem PKW überfahren wurde, da ich aber nicht mehr genau wusste wie lange die letzt tetanos-impfung zurück lag, meinte der behandelnde arzt ich sollte eine auffrischung vornehmen. 1 spritze sofort die 2te in einem monat ( gestern) die nächste theoretisch in 12 monaten. ich muss ehrlich sagen dass ich die erste spritze vor 4 wochen sehr gut vertragen habe ohne nennenswert nebenfolgen, ganz ganz anders gestern abend. verspüre heute grosse schmerzen an der einstichstelle am oberarm obwohl sie nicht gerötet ist. starke schmerzen im nacken-und kopfbereich vor allem an den schläfen, totale übermüdigkeit könnte sogar auf dem boden schlafen, kältegefühl ( ähnlich schüttelfrost aber nicht so ausgepràgt) obwohl im büro tätig, dann wieder grosses hitzegefühl im gesicht aber das schlimmste sind die magenkrämpfe die mir ein normales atmen oder aufrecht gehen unterbinden, krämpfe beidseitig ziehen sich mittig unter den brustkorb hin, sehr schmerzhaft! für mich ist es die erste negative erfahrung in diesem bereich es wurden auch noch nie allergien diagnostiziert, muss aber feststellen dass hier in Luxemburg die ärzte gena so schlecht über mögliche nebenwirkungen informieren wie in deutschland
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
tetanos-diphterie-polio 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
4.6.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12-14 stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
468 
Mein Sohn war am 08.05.2007 zu Impfung, ein Bemerkung der Arzthelferin das nur noch dieser Impfstoff da war, tat die Ärtzin mit einer Handbewegung ab. 4 Std. später hatte er eine komplette Lähmung der linken Seite. Sind am nächsten Tag wieder zum Kinderärztin gegangen, es wurde Blut abgenommen. Die Lähmung hatte aufgehört nach 2 Tagen. Die Blutabnahme hat hat Werte ergeben als hätte er ein Herzinfarkt erlitten. Nach 3-4 Tagen war alles wieder halbwegs in Ordnung. Im Laufe der nächsten 4 Monate wurde er schwächer, hatte keine Kraft mehr für Sport, mußte sich immer wieder hinlegen. Hatte Kopf und Gliederschmerzen, Krämpfe, konnte das Wasser nachts nicht halten, mußte am Tag 4-6 Liter Wasser trinken um sein Durst zu löschen und am Ende ist er im Krankenhaus gelandet mit Diabetis Typ 1. Wir können es leider nicht beweisen, das die Diabetis durch die Impfung ausgelöst wurde. Allerdings ist es für uns ganz klar das er zu diesen Zeitpunkt krank geworden ist. Wo er jetzt ein ganzen Leben mit zurechtkommen muß.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-IMMUN BAXTER VNR1FO5E 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
08.05.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2-3 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ 1 , können wir leider nicht beweisen, spricht aber alles dafür. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
467 
Wir sind sehr kritisch zu Impfungen eingestellt und darum wurden unsere Kinder bisher nicht geimpft. Einzig die Tetanus und Diphterieimpfungen wurden uns ans Herz gelegt, weil die Kinder eben immer häufiger mal mit Verletzungen nach Hause kommen und sich auch mit zunehmendem Alter durch Klassenfahrten und Zeltlager etc. unserer ständigen Aufsicht entziehen. Also entschieden wir uns für eine Grundimmunisierung gegen Tetanus und Diphterie. Bei unserer 9 jährigen Tochter konnten wir gleich nach der 3. Impfung beobachten, wie der Arm immer dicker, roter und schmerzempfindlicher wurde. Sie entwickelte kurzzeitig eine erhöhte Temperatur von 37,9° und war müde und sehr gereizt. Heute sind 3 Tage vergangen und trotz Kühlen und Soventolgel ist der geimpfte Oberarm doppelt so dick, wie der andere. Er ist heiß und hart und gerötet, außerdem sehr berühungsempfindlich. Der Arzt hat jetzt Soventol H mit Cortison empfohlen und eine Neuvorstellung morgen. Er vermutet eine allergische Reaktion. Unsere Kinder sind ohne Impfungen bisher kerngesund gewesen und völlig allergiefrei.....ich muss sagen, ich bereue inzwischen diese Entscheidung. Von vielen Ärzten wird man, wenn man informiert ist und darum nicht impft als "verantwortungslos" hingestellt, aber bisher habe ich mich da auf keine Disskusionen eingelassen und dazu gestanden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
td-pur 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
22.05.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1021 
Ich bekam 3. FSME Impfung. Am Abend an selbem Tag spürte ich an rechtem Fuß eine unangenehme Nervenzuckungen, aber bin so eingeschlafen. In der Nacht wurde ich durch Schmerzen in Gesäßknochen an rechtem Po wach und konnte mein Bein ohne Schmerzen nicht beugen. Nächsten Tag mußte ich stark hinken, so dass ich auf der Stufe gestolpert und hingefallen bin, da meine Beinmuskulatur nicht mitmachte. Zufällig hatte ich ein Gespräch bei einer Allgemeinärztin und fragte, ob solche Gelenk-/Knochenschmerzen durch Impfung verursacht werden könnte. Sie verneinte mit Gewissheit, aber mein Verdacht auf Impfung wurde nicht kleiner, weil ich vor der Impfung nichts aussergewöhnliches hatte, ausser dass ich mich angeschlagen und müde durch eine psychische Belastung fühlte, die aber auf dem Weg zur Besserung war. 2 Tage sind vergangen, und zum Glück lassen meine Beschwerde langsam nach. Ich hoffe, dass es so völlig verschwinden wird. Ich werde nie wieder mich impfen lassen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
21-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
VNR 1H05E 
Alter bei Impfung:
50-59 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
466 
Meine Grippeschutzimpfung liegt mittlerweile 5 Jahre zurück und erst jetzt wird mir durch einen Homöopathen geholfen. Ein Tag nach der Impfung fühlte ich mich schlecht, unwohl und grippig. Von Tag zu Tag wurde der Zustand schlimmer. So schleppte ich mich ein halbes Jahr von Arzt zu Arzt. Meine Hausärztin, welche mir die Impfung verabreichte, wollte diese Reaktionen natürlich nicht mit der Impfung in Zusammenhang bringen. Es ist ganz normal, dass man mal einen Winter lang krank ist. Ich wurde immer schwächer, hatte Husten bis zum Erbrechen, konnte kaum etwas Essen und absolut nichts machen. Nur liegen, so schwach war ich. Ein befreundeter Homöopath baute mich mit Medikamenten wieder auf. Es ging mir etwas besser. Doch die Nervenschmerzen, krampfartige Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen blieben. Jeden Winter bekam ich Erkältungen von denen ich mich nicht mehr erholte und wandernde Entzündungen im ganzen Körper. Inzwischen bekam ich ein Kind und danach war der Zustand wieder unerträglich. Vor Schmerzen kann ich manchmal nicht aufstehen. Alles wird zur Qual. Die Allgemeinen Ärzte ließen mich mit meinen Problemen allein und konnten mir nicht helfen. Vor ca. 8 Wochen fing ich eine Behandlung bei einem Heilpraktiker an. Nachdem ich ihm meine Geschichte erzählte habe, war für ihn klar, dass dies alles mit der Impfung zusammen hängt. Er stellte chronische Entzündungen im ganzen Körper fest. Nun leitet er die Impfung aus und entgiftet mich. Schon jetzt nach ca. 6 Wochen der Behandlung kann ich sagen, dass ich mich so gut fühle wie schon lange nicht mehr. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass von Seiten der Ärzte über Impfungen und deren Nebenwirkungen besser aufgeklärt wird. Und das wir, als Patienten mehr Mut haben unsere eigenen Ansichten auch bei den "Göttern in weiss" zu vertreten. Eigentlich sollte doch der Patient der "König" sein. So ist es aber leider nicht. Wehe dem, der gegen einen Arzt etwas sagt und seinen eigenen Verstand gebraucht. Letztendlich liegt die Entscheidung bei uns Patienten, dass sollten wir uns mehr bewusst machen. Fragen wir uns einmal welche Rolle die Pharma Industrie eigentlich spielt. Die Konzerne geben jedes Jahr enorm viel Geld für die Herstellung eines Grippeimpfstoffes aus, von dem noch nicht einmal sicher ist, dass dieser auch genau die kommende Grippe trifft. Der Impfstoff muss aber auf jeden Fall an den "Mann " gebracht werden. So spielt sich jedes Jahr das gleiche Szenario ab. Ende des Jahres ab ca. November bis Januar wird in den Medien von der kommenden Grippewelle gesprochen. Diese wird als die schlimmste Grippewelle seit Jahren angepriesen. Aber man kann sich ja noch Impfen lassen. Und schon rennen alle los. Komischerweise hört man auf einem Mal nichts mehr davon, weder das die Grippewelle angekommen ist, noch sonst irgend etwas. Vor jeder Impfung sollten sich Patienten gründlich über den Nutzen und etwaigen Schaden informieren. So kann jeder ganz persönlich entscheiden, welche Impfung er durch führen lassen möchte und welche nicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Grippeschutzimpfung 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
21.11.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Höchstwahrscheinlich nicht. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
465 
Mein Vater hat sich vor einem Bayern-Urlaub im Frühjahr 2008 gegen FSME impfen lassen. Während des Urlaubes fühlte er sich immer mehr schlapp und müde, brachte dies allerdings noch nicht in Zusammenhang mit der Impfung. Die Schlappheit wurde immer akuter, und er bekam extreme Schwierigkeiten beim Gehen, hatte immer weniger Kraft in den Beinen. Zunächst führte er dies auf seine Bandscheiben zurück, woraufhin der Arzt ihn zum Orthopäden und schließlich ins Krankenhaus schickte zur Generaluntersuchung. Dort hat man alle möglichen Tests gemacht, ohne Befund. Sogar Gehirnwasser gezogen. Ohne Befund. Das Befinden wurde immer schlechter. Schließlich ging er auf mein Anraten hin zur Heilpraktikerin. Diese hat als erstes gefragt, ob und wann er denn einmal in letzter Zeit geimpft worden ist und brachte erstmals die Impfung mit der Lähmung in den Beinen in Zusammenhang. Das war kurz vor Weihnachten. Die Globuli waren schnell aufgebraucht, aber immernoch keine Besserung. Es wurde immer schlimmer. Schließlich fuhr er zu einem Hypnosearzt, welcher auch irgendwelche Infusionen zum Zellaufbau verabreichte, aber immernoch keine Besserung. Der Arzt setzte sich auch mit der Firma Novartis in Verbindung, welche einen möglichen Impfschaden natürlich von sich wiesen, obwohl die Symptome eindeutig darauf hinwiesen. Ein erneuter Besuch bei der Heilpraktikerin ergab, dass diese wohl schon so einen Fall hatte, welcher auch geheilt werden konnte. Morgen kann er sich die in der Apotheke zusammengestellte Tinktur abholen und hofft natürlich, dass er irgendwann einmal wieder richtig gehen kann oder dass zumindest der derzeitig miserable Zustand nicht noch schlechter wird. Es ist sehr traurig, dass es keinen Gegenimpfstoff gibt und dass die Pharmakonzerne nicht auf die doch schon erheblich auftretenden Fälle von Impfschäden reagieren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Impfstoff der Firma Novartis 
Alter bei Impfung:
66 Jahre 
Impfdatum:
Frühjahr 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja, starke Lähmung der Beine 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
464 
Impfung vormittags, ab frühem Abend Fieber bis 39°C, Muskelschmerzen am ganzen Körper, hauptsächlich Extremitäten, starke Kopfschmerzen, der Arm, an dem geimpft wurde war angeschwollen und sehr schmerzhaft, allgemein starkes Krankheitsgefühl; andauernd über 3 Tage, danach bis zu einer Woche andauerndes Schwächegefühl Ich bin nicht zum Arzt gegangen, sondern habe mich selbst mit Paracetamol "behandelt".
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Covaxis Ch-B. C2695AB 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
1.04.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 7 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
463 
Ich habe Anfang Feb.2008 die Impfreaktion von meiner Tochter angegeben. Da ich von Zeit zur Zeit immer noch hier im Impfschadeninfo lese und das Thema der HPV-Impfung wieder in der Presse und in den Medien war, möchte ich noch mal berichten,wie es meiner Tochter heute geht. Da die verschiedensten Symptome (im Bericht von Anf. Feb. 08 nachzulesen, z.B. starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufbeschwerden,....) bei den unterschiedlichsten Fachärzten untersucht wurden, haben wir folgendes Ergebnis erhalten: nachzuweisen war auf jeden Fall eine Sehnerventzündung, weshalb wir 5x beim Neurologen waren und eine VEP-Unters. gemacht wurde. Erst im Jan 09 war der Befund wieder in Ordnung. Wegen dem Durchfall und der Übelkeit wurde eine Laktose-Intoleranz festgestellt (März 09), welche evtl. durch die Impf. ausgelöst wurde, weil der Verdauungstrakt über einen langen Zeitraum angegriffen war. Nach der Rückenmarkspunktion gab der beh. Neurolge zu, dass die HPV-Impf. Auslöser der Nebenwirkungen sein könne, was man allerdings nicht nachweisen kann. Er meinte, dass die Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen,..... auch eine depressive Verstimmung sein könnten. Aber die anderen Symptome passten halt nicht dazu. Wir hatten dann noch drei Termine in der Jugendpsychiatrie. Die behand. Ärztin meinte aber, das unsere Tochter keineswegs eine psychische Erkrankung hat. Sie hat dann über ein paar Monate eine Behandlung beim Homöopathen gemacht, worauf sich die Beschwerden langsam besserten. Die Impf. (hat Gott sei Dank nur eine bekommen) ist jetzt im Sommer 2 Jahre her und der Gesundheitszustand unsere Tochter hat sich auf jeden Fall stark gebessert. Sie ist sehr anfällig für Krankheiten, was sie bis dahin nie war, von Zeit zu Zeit treten noch Kreiskaufbeschwerden und Herzrhythmusstörungen auf und Übelkeit u. Durchfall hat sie im Griff. Muss wg. der Laktoseintoleranz halt auf die Ernährung achten. Wenn wir daran denken, was unsere Tochter und die ganze Fam. in den letzten fast 2 Jahren durchgemacht hat, ist das unglaublich!!! Man sollte sich also auf jeden Fall ganz genau überlegen, ob diese Impfung überhaupt sinnvoll ist. Es ist ja kein Zufall, dass es so viele Ereignisse im Zusammenhang mit der HPV-Impfung gibt!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
31.07.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann man noch nicht genau sagen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
462 
Hatte die erwarteten Symptome wie Fieber und Schwellungen/Schmerzen am Arm, dennoch tat es mir 5 Tage danach immer noch weh. Am 6 Tag dann fing kriegte ich einen den ganzen Oberarm ausfüllenden Ausschlag, was nicht gepunktet sondern die ganze Oberfläche rot ließ. Was zuerst die Größe einer Hand hatte, entwickelte sich schnell und mit bloßen Augen zu sehen jede Stunden weiter. Mein Arzt verschreibte mir ein Antibiotikum was ich für 6 Tagen 2x nehmen musste, und eine Creme. Es dauerte eine Woche bis die Rötung komplett weg war.. Seitdem hat sich auch mein Körperbefinden geändert - das ist natürlich eine subjektive Empfindung, aber ich kenne mein Körper sehr gut, und weiß genau wie es auf z. Bsp. Erkältung reagiert. Ich werde jetzt viel häufiger krank und mein Nervengebilde ist angeschlagen (Sensibilität/komisches Gefühl in den Beinen) was direkt nach der Impfung angefangen hat.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
03.04.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sensibilität / komisches Gefühl in den Beinen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Röteln 
Case ID:
461 
Zu Beginn dachte ich nicht das es sich um eine Impfreaktion handeln könnte, hatte auch vollkommen vergessen, daß ich 1 Tag nach der Geburt meiner 2 Tochter Röteln geimpft wurde - noch dazu nach einen Kaiserschnitt, also man kann nicht wirklich sagen, daß es die besten Voraussetzungen waren, ebeno hatte ich in der 1 Schwangerschaft eine Bein. - und Beckenenentrobose mir eingefangen und diese machte auch in der 2 Schwangerschaft Probleme - ich musste ab der 14 SSW wieder Heperin spritzen bis einschließlich 6 Wochen nach der Geburt.2 Wochen nach der Impfung begann meine kleine Tochter die gestillt wurde mit dem Schreinen und zu Beginn dachten wir es sind die 3 Monatskoliken, wir versuchten alles, klammerten uns an jeden Strohhalm, klärte medizinisch alles ab, nicht wurde gefunden, alle sagten das legt sich wieder. Als unsere kleine Tochter dann 7 Monate alt war - wurde es langsam besser - am Schluss schrie sie fast 8 Stunden am Tag und erbrach schwallartig die Muttermilch, auch war sie sehr wetterfühlig und wir konnten schon 2 Stunden vorhersagen was kommt - Regen, Hgel, Schnee, Sonne, Wind - wirklich. Bis zum 10 Lebensmonat wurde es allmählich besser und ihr schrilles, schmerhaftes Schreien verschwand zur Gänze, ebenso ihr Erbrechen - was mich beängstigt ist, das meine kleine Tochter nicht einmal geimpft wurde, es nur über die Muttermilch aufnahm und dies solche Reaktionen hervorruft, falls sie sich denken sollten, das war die 6 fach Impfung täuschen sie sich - meine Tochter ist bis jetzt noch nicht geimpft. Nun zu mir: ca 14 Tage nach der Impfung trat bei mir die erste Grippe von 16 Grippen im Zeitraum von März 2008 bis Februar 2009 auf, immer die gleichen Symthome : höllisch brennende Rachenentzündung, Schluckbeschwerden, Mandelentzündung, die dann in die Nebenhöhle wanderte und dort einen Schnuppen hervorrief, daß ich nicht einmal mehr trinken konnte, das heißt ich war so zu in der Nase, das ich keine Luft hatte um das Wasser zu schlucken - musste ganz kleine Schlucke nehmen um überhaupt etwas runter zu bekommen. Von den Nebenhöhlen wanderte die Entzündung dann noch in die Ohren- es war die Hölle - ebenso merkte ich einen Wesensveränderung zu Beginn dachte ich es sind die Hormone, das Wochenbett und was man sich so einbildet, jedoch meine Umfeld und ich kannten mich so nicht - wegen jeder Kleinigkeit war ich aus dem Häuschen, war argressiv und innerlich so zerrisssen und wutentbrannt, das ich mir ernsthaft Sorgen um mich machte - zum Glück habe ich ein gutes Familiensystem. Ebenso ist mein Nesselausschlag wieder zurück gekommen - wobei ich nicht weiß ob das von dem vielen Heperinspritzen ist oder von der Rötelimpfung, dieser zeigt sich so das ich auf den Fingern und am Fußballen diesesmal auch unter der Haut Wasserbläschen auftauchen, diese an die Oberfläche kommen, aufplatzen und dann zu tiefen Rissen werden, sehr schmerzhaft, zum Teil nur mit Kortison behanderlbar. Heute wo ich das schreibe, geht es mir wieder sehr viel besser, zum Glück ist ausser der Nesselauschlag nichts mehr da und mein Wesen ist wieder sanft.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rötelimpfung 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
05.03.2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
Bein.- und Beckenvenentrobose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nesselausschlag 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
459 
Impfschaden Nr. 1: Rotavirus wurde 2 mal (Frühjahr und Sommer 2007) gegeben (Schluckimpfung). Februar 2008 - trotz Impfung - akute Rotaviruserkrankung mit 5-tägigem Krankenhausaufenthalt. Impfschaden Nr. 2: Wegen Unwissenheit und Unsicherheit meinerseits lies ich mich überreden, bei meinem Kind das "komplette Impfprogramm" durchzuführen... man will ja nur das Beste für's Kind! Nach der 3. 6fach Impfung zeigte sich eine kleine trockene Stelle auf dem rechten Arm. Ärztin: "Nicht schlimm, geht wieder weg!" Der Ausschlag wuchs immer weiter, hat nun beide Arme an Ober- und Unterseite, den Rücken und das Kinn befallen. Stark "blühende" NEURODERMITS, NÄCHTLICHES JUCKEN, SCHLAFLOSIGKEIT, STARKE BRONCHITIS, STÄNDIGER DURCHFALL. Behandlung durch den Arzt: Inhalator für Bronchitis, Creme für die Neurodermits. Mehr nicht!!! Nun, nach über 1 Jahr lang Quälerei und Falschbehandlung durch den Arzt wurde vom Heilpraktiker eine WEIZENALLERGIE, ausgelöst durch die Impfungen, und ein Darmpilz als Folge dessen, festgestellt. Totale Ernährungsumstellung läßt die Neurodermits langsam verschwinden (juchhu!) auch ohne Creme! Weiterführende homöopathische Behandlung lassen eine langsame Besserung sehen! Meine Tochter (7 Wochen) erhält ganz bestimmt KEINE einzige Impfung!
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
30-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rotavirus / 6-fach Impfung 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
Frühjahr + Somm. 07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht absehbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
458 
Nach der 3. Impfung (März 2008) traten bei meiner Tochter in einem Zeitraum von etwa 11 Monaten folgende Beschwerden auf: nach dem Essen häufige und sehr schmerzhafte Magen- und Darmkrämpfe, Durchfall /// Juckreiz am ganzen Körper, Ekzeme > Untersuchung beim Hautarzt, Ursache nicht feststellbar > Kortisonbehandlung /// Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, massive Konzentrationsprobleme, einfachste Aufgaben in der Schule nicht mehr lösbar /// Wesensänderung (ständig schlechte Laune, Aggressivität, Lustlosigkeit, nicht mehr belastbar) /// Gelenk- und Kopfschmerzen, Schmerzen und Taubheitsgefühl im linken Arm /// Schlafstörungen, nachts sehr stark schmerzende Beine /// häufige Schwindel- und Ohnmachtsanfälle, Schwächegefühl > Blutdruck völlig normal /// Halsschmerzen, starke Lymphdrüsenschwellung, Ohrenschmerzen und eingeschränktes Hörvermögen > Untersuchung beim HNO-Arzt, Ursache nicht feststellbar /// häufige Atemnot und ganz ungewöhnlicher Husten > Untersuchung beim Pneumologen > allergisches Asthma (Stufe 3) > Kortisonbehandlung /// weiter sehr starke, anhaltende Bauchkrämpfe > mehrmals Untersuchung im Krankenhaus > Ursache nicht genau feststellbar, vermutlich Infekt /// . Weil alle Arztbesuche keine wirkliche Klarheit über die Ursache der Beschwerden brachte, suchte meine Tochter in ihrer Verzweiflung eine Heilpraktikerin auf und begann dort eine ganzheitliche Therapie (u.a. Entgiftung, Stärkung des Immunsystems, Akupunktur). Die Asthmasymptome verschwanden nach und nach und alle anderen Beschwerden ebenfalls. Die Impfreaktionen wurden von der impfenden Frauenärztin später an die Herstellerfirma gemeldet, deren Vertreter schlossen aber jeglichen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Beschwerden aus und rieten meiner Tochter stattdessen einen Psychiater aufzusuchen, da die von ihr beschriebenen Symptome nach ihrer Auffassung ganz klar auf eine Depression hindeuteten. Meine Tochter ist diesem Rat nicht gefolgt, stärkt weiterhin permanent ihr Immunsystem und ist seit einigen Monaten glücklicherweise beschwerdefrei.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil (Sanofi Pasteur MSD) 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
21.09.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
457 
Die erste Gebärmutterhalsimpfung habe ich am 25.06.07 erhalten, danach war alles noch in Ordnung. Nach der 2. Impfung am 17.09.07 hatte ich ein Tag danach Schmerzen im Oberarm und 2 Wochen später, trag Übelkeit auf, dazu sind Oberbauschmerzen gekommen, Blähungen und Durchfall. Ich war fast jeden 2. Tag beim Arzt weil es mir nicht gut ging, immer wieder von der Schule geholt werden musste. Es wurden Ultraschalluntersuchungen gemacht, Blutuntersungen, Magenspiegelung, Damspiegelung, Allergietests bezüglich Fructose, Lactose, Glutamat und Gluten. Zu dem wurden bei mir verscheidene Diätformen durchgeführt. Alles hat nichts zur Besserung der Übelkeit beigetragen. Habe alle Möglichen Medikamente bekommen, die Übelkeit linden sollten, haben alle nicht gebracht. Ich hab meine Pille gewechselt, weil es hätte sein können, dass ich meine nicht vertrage. Aber die Übekeit hielt an. In diesem Schulejahr 07/08 war ich in der 10. Klasse und dabei meine Mittlere Reife zu machen, aber soweit ist es nicht gekommen. Ich bin von September bis Ende Oktober noch in die Schule gegangen. Immer wieder musste ich von der Schule abgeholt werden. Ab Ende Oktober, Anfang November konnte ich die Schule nicht mehr besuchen. So war die einzie Möglichkeit die Klasse zu wiederholen und zurück in die 9. Klasse zu gehen. Insgesammt ging diese anhaltende Übelkeit, ohne dass einen Tag besser war von September 2007 bis März 2008. Meine Mutter hat sich Sorgen um mich gemacht, niemand wusste mehr weiter. Der Hohepunkt war, als ich von meinem eigenen Hausarzt zu einem Pyschologen überwiesen worden bin. Ich soll mir diese Bauchschmerzen nur einbilden, es soll alles von dem Stress in der Schule kommen. Ohne darüber nachzudenken, ob diese Beschwerden von diese Impfung kommen könnte wurde ich am 06.03.08 mit der letzten Impfung geimpft. Niemals hätten wir diese Übelkeit, mit den anderen Magen-Darm Beschwerden mit der Gebärmutterhalsimpfung gebracht. Als ich das erste Mal im Fernsehn über Beschwerden und Nebenwirkungen erfahren habe, dass Übelkeit sehr häufig auftritt, habe ich darüber nachgedacht, dass es davon kommen könnte. Heute bin ich mir ganz sicher, dass diese Beschwerden von dieser Impfung gekommen sind und passen zeitlich genau auf die Impfung. Meine kleine Schwester, die jetzt auch im Alter wäre zu impfen wird nicht geimpft.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
17.09.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein Tag später 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
gestörte Magen-Darm Funktion 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
456 
Nach der heutigen 1. HPV Impfung ist meine Tochter ,in der Praxis, nur wenige Minuten nach der Injektion ohnmächtig umgefallen und mit dem Kopf aufgeschlagen ! Folge : Per Rettungswagen musste sie ins Krankenhaus gebacht werden. Dort liegt sie nun zur Beobachtung! Was ich hier lesen musste erschüttert mich zu tiefst!!!! Hoffendlich bleibt es " nur " bei der Ohnmacht ! Für uns steht jetzt schon fest , daß es die 2. Impfung nicht geben wird !!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
23.4.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
max. 5 min. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
????????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
454 
Am 19.11.2008 ließ ich mich bei meinem Frauenarzt gegen "Influenza" impfen. Aufklärungen von Nebenwirkungen in Zusammenhang einer Grippeschutzimpfung hatte es leider nicht gegeben. Muß jedoch sagen, dass ich einen wunderbaren Frauenarzt habe und er bestimmt nicht wollte, dass ich solch einen Schaden davon trage, wie ich ihn jetzt schildere: 2-3 Tage nach der Impfung hatte ich sehr unangenehme Kopfschmerzen mit einem dumpfen Taubheitsgefühl in der Stirn, Nasenrückenbereich und in der rechten Gesichtshälfte. Meine Augen waren plötzlich sehr Lichtempfindlich und ich sah Doppelbilder. Nachts kam ich nicht mehr zur Ruhe, hatte Schlafstörungen und war regelmäßig in der Nacht auf Wanderschaft durchs Haus. Herzrasen, hoher Pulsschlag, Peitschen in den Ohren mit Taubheit im rechten Ohr sowie eine furchtbare Brustenge mit starkem Dehnungsgefühl und Druckschmerz. Am 25.11.2008 war dann der Höhepunkt erreicht- mein rechtes Auge erblindete plötzlich und ich sah nur noch ein schwarzes Loch. Das war 9:00 Uhr morgens. Ich rief sofort einen Augenarzt an und fragte nach einem Termin. Um 11:00 Uhr am gleichen Tag stellte ich mich dem Augenarzt vor. Nach kurzer Untersuchung meiner Augen meinte dieser zu mir: "Sie müssen sofort nach Homburg als Notfall ins Krankenhaus- mit dem Verdacht auf MS oder Hirntumor"! Mutterseelenallein ging ich aus der Praxis des Augenarztes und lief weinend durch die Straßen. 12:30 Uhr war ich bereits in Homburg- als Notfall! Stationärer Aufenthalt vom 26.11.08 bis 02.12.2008. Diagnose: Augeninfarkt mit Papillenödem. Weitere Notfalleinweisung in ein anderes Krankenhaus (Augenklinik) am 12.12.2008 - 23.12.2008 wegen gleicher Symptome, jedoch diesmal einhergehend mit starken Lähmungserscheinungen im linken Bein, Hand und Kopf. Massive Gang- u. Sprachstörungen, Schriftbildveränderungen (Kraxelschrift) sowie Denkausfälle und Nackensteifigkeit. Diagnose: Verdacht auf AION- atypische entzündliche Opticusneuropathie. Weiter Kliniksaufenthalt in einer Neurologie vom 06.01.2009 bis 09.01.2009. Unveränderte Diagnose: Opticusneuropathie mit Erblindung des rechten Auges ein Lebenlang und den begleitenden Symptomen von Taubheit und Druckschmerz im Kopf sowie Gesichtsfeldausfall rechts. Ich werde mich niemals mehr Grippeschutzimpfen lassen!!! Birgit
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza, Ch.-B: 184021C 0,5ml BEGRIVAC 2008/2009 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
19.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Erblindung des rechten Auges, Gesichtsfeldausfall,Seelische Folgen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
453 
Im Februar 2007 bekam ich eine Grippeimpfung.Ich bin 37 Jahre alt und arbeite mit jungen Leuten, deshalb dachte ich eine Imfung kann nicht schaden. Nach ca. einer Woche bekam ich extreme Schmwerzen im linken (geimpften) Arm, welche am nächsten Tag noch schlimmer wurden, ausserdem Fieber und Erkältungssymptome.Der Arzt meinte, es sei halt eine erkältung- ich habe mich aber gefühlt als ob ich jeden Moment umkippe... Am 3. Tag waren die Schmerzen so schlimm und meine Beine ganz schwach, dass mich der dann gerufene Notarzt sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort konnte keiner feststellen was ich eigentlich habe, als ich am nächsten tag aufwachte und kein gefühl mehr in den Beinen hatte wurde ein CT gemacht- auch dabei kam nichts heraus und keiner wusste woher die Lähmungen in den Beinen kamen- ich wurde dann mit dem Sanka in eine andere Klinik gefahren-dort wurde eine Rückenmarkpunktion gemacht-awieder kein Ergebnis. Als Nierenversagen dazukam wurde ich mit dem Sanka in die nächste Klinik-Uniklinik Ulm gefahren. Dort lag ich einige TAge auf der Intensivstation und es war nicht sicher ob ich jemals dort wieder herauskomme. Als dann meine Werte einigermaßen stabil waren wurde ich auf die Infektionsstation verlegt- da sie dort dachten ich hätte mich irgendwo infiziert mit einem seltsamen Virus.Ich war aber seit Jahren nicht mehr im Urlaub daher war dies unwahrscheinlich. Bei den untersuchungen kam auch nichts heraus. Ersta als ich erzählte ich wurde gegen Grippe geimpft wurden die Ärzte etwas hellhörig- allerdings beharrten sie darauf es nkönne nicht davon kommen.Da letztlich aber nichts anderes festgestellt wurde, übernahmen sie diese vermutung. Ich lag noch 3 Wochen ind er Infektionsstation und hatte Dauerfieber, abartige Schmwerzen im linken Arm bzw. unter der Achsel und extreme Schwellung dort- leider nahm das keiner so ersnst und ich konnte deshalb nicht schlafen da mich die Schmerzen trotz Hämmermittel wahnsinnig machten. Die gelähmten Beine hatte noch ca 2 Wochen- ein Krankengymnast kam täglich zu mir und zeigte mir Übungen die ich im Liegen machen konnte (ich konnte ja nur liegen) es wurde langsam besser und als ich das erste Mal nach 2 Wochen hinstehen wollte sackte ich aber zusammen. Meine große Sorge war, dass ich nie wieder laufen kann. NAch 3 Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen obwohl ich noch nicht mal selbständig laufen konnte und total schwach war, ausserdem waren die Lymphozyten Werte noch extrem hoch. Ich wollte auf Reha das bekam ich aber nicht. Also war ich zuhause im 2. Stock völlig allein auf mich gestellt. Es musste immer jemand komme um mich zu holen, damit ich jeden Tag zur Krankengymnastik konnte. Ich hatte nicht mal die Kraft eine Wasserflasche zu öffnen. Mit eiserner Disziplin ging ich dann ins Fitnessstudio und ließ mir dort helfen mit einem Programm an Übungen wieder zu Kräften zu kommen. Nach insgesamt 7 Wochen ging ich wieder zur Arbeit- stundenweise. Dies war sehr hart aber ich war so froh wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Seither kann ich wieder laufen, habe aber immer noch Koordinationsprobleme-d.h. renne öfter mal aus Versehen an eine Wand... Fast 2 Jahre hatte ich immer wiederkehrende Fieberschübe und die Blutwerte waren immer gleich schlecht. Ich wechselte von einem Arzt zum anderen..bis ich vor einem halben Jahr zu einem Arzt kam, der Ohrakupunktur macht. Nach 5 Behandlungen waren meine Fieberschübe weg und meine Blutwerte besser. Leider musste ich die Behandlungen selber bezahlen- sowie alle davor auch. Der Akupunktur arzt stellte fest, dass die Nieren schlecht arbeiten. Leider ist meine Müdigkeit seit 2 JAhren imme r noch so extrem, das ich nicht viel machen kann, dh nach der Arbeit lege ich mich hin (ich bin in der Jugendbildung tätig). Ausserdem bin ich dauernd erkältet und liege dann immer gleich total flach was ziemlich nervig ist. Bis vor der Impfung war ich bei freunden als Party Queen verschrien..davon ist leider nicht mehr viel übrig. Nun habe ich einen neuen Hausarzt der mir empfohlen hat eine Imfnossode als quasi gegenmittel zu geben um die Restgifte der Impfung auszuleiten. Das werde ich nun machen und hoffe das nach über 2 einhalb Jahren mein Leiden ein ende hat. Aber ich muss sagen ich bin so froh dass ich wieder laufen kann und freue mich über jeden Tag. Im Krankenhaus habe ich mir viorgenommen wenn ich wieder laufen kann, werde ich viel Sport machen und mich viel bewegen- das tue ich nun auch! Und wenn ich mal einen guten Tag habe, dann gehe ich auch weg und feier bis in die Puppen (kommt aber nur alle Monate vor)-denn man weiß ja nie was morgen passiert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Grippeimpfung Februar 2007 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
Februar 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
extreme Müdigkeit, Koordinationsstörungen, chronische Nebenhöhlenentzündung, Nie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
452 
Nach der 2. Impfung hatte ich eine harte stelle bei der einstichsstelle und starke shcmerzen. nach einiger zeit bekam ich grosse probleme mit dem rechten Auge, sah fast nichts mehr. Ging zum Augenarzt, welcher mir dann anriet ins spital zu gehen. Im spital war ich im MRI, man hat enzündungsherden im Gehirn gesehen, welche auf den Sehnerv drückten. Sie haben eine Lombalpunktion dorchgeführt. Ich war dann für 6 Tage im SPital, wurde dort mit Kortison behandelt, welche ich dann zu Hause noch Oral zu mir nahm. Jetzt haben die Ärzte bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert, wobei ich persönlich noch nicht 100pro überzeut bin. Die 3 Impfung hätte ich im Juni, aber die mache ich ganz bestimmt nicht mehr! Ich rate auch von dieser Impfung ab!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
02.09 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Vielleicht MS 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
451 
Da es nun schon eine weile her ist das ich diese Impfung erhalten habe habe ich mich doch mal auf verschiedenen Seiten belesen. Ich habe seit ca. dieser Impfung immer wieder plötzlich auftretendes Bauchweh gefolgt von sehr wässrigen Durchfall, Übelkeit und Schwindelanfällen. Es ist seit dem auch nie besser geworden. Das es eine Folge von Gardasil sein könnte daran habe ich nie gedacht. Werde nun auch meinen Arzt nochmal aufsuchen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
keine Ahnung 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
plötzliche Bauchkrämpfe mit Durchfall 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
449 
Wir haben beide unsere Töchter zum ersten Mal impfen lassen. Die Jüngere wurde ca 3 Minuten nach der Impfung für 5 Sekunden ohnmächtig. Sie hatte danach für ca 3 Stunden krampfartige "Lach"-Anfälle (ohne Emotionen) und hatte nach ca 1 Stunde Schwierigkeiten richtig zu atmen. Sie wurde hospitalisiert. Die Symptome verschwanden aber bereits im Krankenhaus. Sie hat seither Kopfschmerzen und Schwindel. Es scheint auch ihr rechter Arm schwächer und sie klagt über die grössere Anstrengung, Treppen zu steigen. Auch hatte sie über Schmerzen in der Milzgegend geklagt. Wir werden eine neurologische Untersuchung beim Spezialisten veranlassen und hoffentlich ein MRI. Ansonsten beten wir, dass sie wieder gesund wird.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
24.3.09 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das wissen wir noch nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
448 
Meine Tochter veränderte ihr wesen auch in der Schule. Klagte erst über Kopfschmerzen und Bauchschmerzen sowie Übelkeit. Ihr war alles zu viel. Auch der Schulweg belastete sie. Später nach Weihnachten wurde es schlimmer. Sie war in der Schule auffällig auch vom verhalten. Unruhig, konnte sich nicht konzentrieren. Im Januar fing es mit Atemnot langsam an. Da meine Tochter auf Pollen reagiert hatten wir et das vermutet. Es wurde schlimmer. Ich musste sie mehrmals von der Schule abholen. Der Blutdruck stieg an und der Puls raste. Herz Klopfen bis zum Hals, Atemnot Angst zu stände. Erste Notarzt meinte zu hoher Blutdruck muss behandelt werden. Also zum Hausarzt mit ihr. Tabletten halfen nicht. Der weilen zweiter Notarzt, der meine alles Einbildung Kind gesund. Soll Psychologen suchen. Es wurde immer schlimmer. Sie kann nicht zur Schule gehen. In der Straßenbahn Panik Attacken. Geschlossenen Räume geht gar nicht mehr. Sie ist seit einen Monat zu Hause. Beim HNO wurde eine Nasen Nebenhöhlen Entzündung festgestellt. Der weilen waren wir morgens um 2.00 ins Virchow Weding gefahren, doch da schickte man uns wieder nach Hause. Alles Einbildung. Ein Zettel bekamen wir zum SBZ wo Akut drauf steht. Wir haben aber erst nach Ostern einen Termin bekommen. Sie ist weiterhin zu Hause ohne Krankschreibung da ja nicht fest zu stellen ist und ich als Mutter die Nase voll Habe mich ständig rechtfertigen zu müssen warum ich zum Arzt gehe mit meiner Tochter. Abends und Nachs ist es am schlimmsten. Jetziger stand sie kann immer noch nicht in geschlossenen Räume gehen. Nur zu Hause fühlt sie sich sicher. Selbst das Haus zu verlassen fällt ihr schwer. Danach wenn ich es mal schaffe sie aus dem Haus zu locken gehen wir höchsten 10 Minuten und dann kommt die Panik und wir gehen wieder zurück. Danach ist sie sehr erschöpft. In der Zwischenzeit hatte ich noch meine Hausarzt gebeten Linda Einzuweisen ins Krankenhaus aber er lachte nur und sagte das gehe nicht so einfach. Und zu den Kinderarzt der die Impfung gemacht hat möchte ich nicht gehen. Ich habe den Kinder Arzt per Mail informiert über ihre Seite und ob er ein Fit Back bekommen hat da es Linda nicht gut geht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-04-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
09.10.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einen Monat danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
447 
Nach der ersten Impfung wurde ich extrem müde, bekam Nackensteife, Kopfschmerzen und eine Erkältung, die nicht mehr endete . Bis zur dritten Impfung im März des kommenden Jahres war ich am Stück erkältet, für mich ganz ungewöhnlich. Auch die Müdigkeit und die Nackensteife blieben, die Kofpschmerzen wurden aber weniger. Nach der dritten Impfung legten sich all diese Symptome, bis zum Sommer des kommenden Jahres war alles verschwunden. Im Fachdienst für Arbeitsschutz in Bremen, wo ich geimpft wurde, wurde ich ernst genommen und bei jedem Termin konnte ich über dieses Problem reden, das nicht geleugnet wurde. Dadurch fühlte ich mich angenommen und war viel entspannter als zu Zeiten einer Tetanol-Impfung in den 80ern, wo ich mit erheblichen spastischen Krämpfen/Zuckungen reagierte und jeder Zusammenhang abgestritten wurde, so dass ich die Impfung abgebrochen habe (keine weiteren Beschwerden). Obwohl dies bei mir alles zeitlich auf ein Jahr begrenzt war und ich keine weiteren Nachwirkungen habe, werde ich mich auf keinen Fall noch mal impfen lassen. Es ist vielleicht nicht besonders spektakulär, aber auch ganz und gar nicht lustig, ein Jahr mit Blei in den Gliedern herumzulaufen und sich nur immer eins zu wünschen: schlafen, schlafen, schlafen!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
11.07.03 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
Bandscheibenvorfall 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
446 
bereits nach der ersten impfung stellten sich bei meiner tochter nach ca. 26 tagen starke kopfschmerzen ein , weiterhin kamen hinzu durchfälle über einen längeren zeitraum , übelkeit und schwindel und muskelschmerzen. nach der 2. Impfung kam dann noch hinzu gleichgewichtsstörungen , Empfindungsstörungen , verspannungen im berreich der HWS , sowie starke muskelschmerzen und panikattacken. eines tages bekam sie über nacht plötzlich große rotbraune flecken auf den oberschenkeln. am 13. märz ungeklärte synkope, seitdem schwindel, sehr schlechter allgemeinzustand bis hin zu muskelkrämpfen in den beinen. keine besserung in sicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
26 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
444 
Nach der ersten Impfung fühlte sich unsere Tochter etwas schwindelig, benommen. Die Beschwerden hielten einige Tage an. Ferner Bauchschmerzen und leichte Kopfschmerzen. Nach ca. 2-4 Wochen liesen die Beschwerden nach. Es folgte 3 Monate (im Januar 2009) später die 2.Impfung. Schon einige Stunden nach der Impfung setzte starker Schwindel und Benommenheit ein. Sie fühlte sich schlapp, müde, hatte Kopfschmerzen und die Einstichstelle wurde etwas dick und druckempfindlich. 2 Tage nach dieser Impfung mußte ich sie von der Schule abholen weil sie fast ohnmächtig wurde. Sie bekam schlecht Luft, ihre Beine krampften (ähnlich wie ein Wadenkrampf, nur viel stärker und in beiden Beinen). Sie konnte nicht mehr laufen. Ich brachte sie sofort zum Arzt und erwähnte dort auch die 2.Impfung. Der Arzt verneinte einen Zusammenhang mit der Impfung und "tippte" auf Muskelzerrung. Er verordnete Ruhe und Schonung der Beine. Nach einigen Tagen ließen die Krämpfe/Schmerzen in den Beinen nach. Doch bis heute leidet sie immer wieder unter starken Schwindelanfällen und Bauchkrämpfen. In unserer Familie ist Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nervenentzündungen weit vertreten. Auch ich hatte bereits mit 30 Jahren einen Schlaganfall und eine Nervenentzündung in beiden Beinen. Ich fühle mich bezügl. der Nebenwirkungen nicht gut beraten. Erst durch Eigenrecherche weiß ich heute, daß mit solch einer familieären Vorgeschichte von einer Impfung abzuraten ist. Die 3. Impfung wird meine Tochter nicht erhalten. Hoffentlich verschwindet der Schwindel wieder und es bleiben keine Schäden zurück.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil Gebärmutterhalskrebs 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
Januar 2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Einige Stunden danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe Bericht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
443 
Es ist ja schon einige Zeit vergangen, jedoch sind meine Beschwerden bis heute 21 Jahre nach der Impfung wahrscheinlich immer noch vor-handen. Begonnen haben die Beschwerden 3 Tage nach der FSME Impfung mit Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen. Schwindel in immer ganz kurzen Abständen ca 1 - 2 Min und dies andauernd , Tag u. Nacht. Schlafen fast unmöglich denn auch im Bett schwindlig. Es gab andauernde Übelkeit und an den Beinen Schwächegefühl immer intervallartig. Mein Arzt hatte keine Erklärung! (Hypochondrie ) Dann hatte ich viele Untersuchungen jedoch ohne Befund. Das dauerte ca. 5 Jahre mit immerwährenden Beschwerden, mal leichter mal schwerer. Durch Zufall hörte ich von einem Homöopathen (in dieser Zeit mir noch nicht bekannter Arzt ) der mich durch einen Vortrag von ihm über das Thema Impfschäden so begeisterte, daß ich am nächsten Tag einen Termin bei ihm bekam. Er half mir wirklich sehr und ca. 1/2 Std. nach der Behandlung ging es mir so ,als fiel der Grauschleier von mir ab. Es ging mir täglich besser und ich hatte mich so gebessert, daß ich bis auf ein paar kleine Beschwerden fast gesund war. Jedoch seit einiger Zeit --ca. 5-6 Jahre fangen meine Füße an zu versagen, Muskelschmerzen! Ich hoffe, daß es keine Spätfolgen sind. Ich beschäftigte mich seit dieser Zeit viel mit Alternativmedizin und habe mir immer bis jetzt nur selber helfen können.Jetzt werde ich wahrscheinlich wieder einen Termin beim Homöopathen wahrnehmen. Ich wäre für Information Gleich- Betroffener sehr dankbar.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME ??? 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
27.4.1988 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
? weiß nicht genau- Muskelschwäche , Beinschwäche 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
442 
Nach der ersten Impfung (Juni 2007) hatte ich nachts pötzlich eine Art "Kloßgefühl" im Hals. Konnte dann am nächsten Tag nichts essen. Hatte Schmerzen/Krämpfe in der Speiseröhre. Selbst die Aufnahme von Flüssigkeit war nur schwer möglich. Musste dann in die Universitätsklinik nach Heidelberg. Die Diagnose lautete nach mehreren Untersuchungen (Gastroskopie, Manometrie): unklare Dysphagie und Relaxationsstörung in der Speieröhre. Der Vorfall wurde im Paul-Erich-Institut als Impfschaden gemeldet! Ich kann heute noch nicht schmerzfrei essen aber schaffe es ohne Infussionen nicht weiter abzunehmen. Bin froh, dass die Speiseröhre und nicht die Luftröhre betroffen ist!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV/Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
Juli 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
vier bis sechs Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schmerzfreie Nahrungsaufnahme ist immer noch nicht möglich! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
440 
Nach der ersten Impfung (zusammen mit Tetanus-Diphterie zur Auffrischung) hatte ich genau 14 Tage nach der Impfung einen epileptischen Krampfanfall aus dem Schlaf heraus. Leider passierte dies auf einem Rückflug aus Indien. Da ich in Indien sehr wenig geschlafen hatte, wurde im Krankenhaus ein Gelegenheitsanfall aufgrund von Schlafdefizit diagnostiziert. CT und MRT vom Kopf sowie Provokations-EEG waren ohne Befund. Ca. 4 Wochen nach der ersten Impfung bekam ich die zweite. Ein epileptische Anfall wurde von meinem Arzt auch auf das Schlafdefizit zurückgeführt. In der Beilage stehen Krampfanfälle zwar als Nebenwirkung drin, sollen aber nicht häufiger sein als in der Kontrollgruppe... Genau 14 Tage nach der zweiten Impfung bekam ich meinen zweiten Anfall, wieder aus dem Schlaf heraus, wieder Grand-Mal mit Zungenbiss. Erneut wurde die Impfung ausgeschlossen: das ist eigentlich sehr unüblich und man konnte sich nicht vorstellen, dass es damit zusammenhängt. Genau weiß das aber keiner... (eher eine Glaubensfrage, da anscheinend niemand die genauen Vorgänge kennt). 2xEEG befundlos Wieder Fahrverbot und Vorschlag mit einem Antiepileptikum für 1 Jahr zu beginnen. Habe auf das Antiepileptikum verzichtet und nach 5 Monaten wurde entschieden, das es wohl doch mit der Impfung zusammenhängt. 7 Monate später, mal wieder auf den Tag genau, hatte ich meinen bisher dritten Anfall, ohne Impfung oder erkennbaren Provokationsfaktor (Schlaf, Alkohol, Medikamente). MRT und EEG befundlos. Nehme nun Lamotrigin und darf auch wieder Auto fahren. Ich kann nur hoffen, dass ich keine weiteren Anfälle mehr habe und das Medikament wieder absetzen kann, das ist nämlich fast bei niemandem nebenwirkungsfrei. EEG immer noch befundlos, keine Abnahme der Sauerstoffsättigung im Schlaf;
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
27-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix AB 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
Februar & März 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
mögliche Epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
439 
Unsere Tochter bekam im juni 2007 die erste Gardasil Impf.Seitdem blieb die Regel aus. Führten wir aber zunächst nicht darauf zurück.Nach der 2. Impf begann ein permanenter Gewichtsverlust .Bis März 08 verlor sie insgesamt 14 Kilo.Durch Berichte anderer Betroffener kamen wir auf den Zusammenhang mit der HPV Impf.Leider hatten wir zu diesem Zeitpunkt auch die dritte Spritze bereits geben lassen.Meine Tochter ist von Kopf bis Fuß untersucht worden.Alles ohne Ergebnis.Mei n Verdacht,dass die Beschwerden mit der Impf zusammmenhängen, wurde von zwei Gynäkologen abgelehnt.Lediglich ein Internist bestärkte mich.Seltsam nur,dass einer der Gynäkologen bei aktuellen Anfragen erst mal nicht zur Impfung rät!!! Warum nur!!!Die Regel meiner Tochter blieb nach wievor aus. Das Gewichtsverlust blieb ,veränderte sich aber seit 03.08 nicht mehr nach unten.Hinzu kamen noch vermehrte Magenbeschwerden sowie Schwäche und warzenähnliche Knötchenbildung auf den Fingergelenken.Seit Oktober 08 bekommt meine Tochter Hormone (Pille) damit die Regel wieder einsetzt. Das tat sie dann auch und auch das Gewicht steigt seitdem wieder.Wir hoffen ,dass sich auch nach baldigem Absetzen dieses Mittels alles natürlich reguliert.Unsere Tochter hat durch die HPV Impf ein Jahr Unbeschwertheit verloren und es macht wütend, dass die Nebenwirkungen nicht weitergeleitet werden.Es geht sicher erst mal Vielen so,dass die Beschwerden erst mal nicht mit der Impf in Verbindung gebracht werden, weil sie häufig erst nach Wochen schleichend beginnen.Wir hoffen,dass nicht noch Spätfolgen auftreten,von denen heute vielleicht noch niemand etwas weiß!Ich bereue es zutiefst, dass ich meiner Tochter zu dieser Impfung geraten habe!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
Juni07-Dez07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 4 wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis jetzt nicht erkennbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
437 
Ich wurde am 6.3.09 geimpft... Erst tat mir 2wochen der ganze Arm weh... dann hab ich noch starken Halsschmerzen, Kopfschmerzen öfters Sehstörungen bekommen & bekomme auch seid dem sehr schlecht luft & mir tut der ganze brustkorb weh. War auch schon beim Arzt der haben mehrer sachen versucht aber bis jetzt nichts gebracht... Luft beschwerden & schmerzen im Brustkorb hab ich bis heute noch. Es ist nur schrecklich zu lesen das manche Menschen davon sterben & voher aus so Symtome gehabt haben wie ich sie habe da hat man wirklich Angst einzuschlafen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
6.3.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2tage nach der Impfung 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Is noch unklar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
436 
Meine Tochter bekam 1 Woche nach der dritten Impfung starke Beinschmerzen, die nach 8 Wochen verschwanden, wieder auftauchten für einige Wochen und nach einer Ernährungsumstellung (Gluten, Kasein ...) und starken Vitaminzufuhr verschwanden. Sie leidet bis heute an chronischer Müdigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwindel. Sie kann nur sehr selten zur Schule gehen und kommt meist nach 2 Stunden völlig erschöpft wieder zurück. Eine klare Diagnose gibt es immer noch nicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
Mai 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 - 10 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
434 
Am 3.04.08 die erste Impfung mit Gardasil. 5 Tage danach ersten anzeichen in der rechten Schulter ein paar Tage danach die ganze rechte Seite. An der rechten Hand bekam sie dann Krämpfe,Müdigkeit,Schwindel und Atemnot. Bis heute hat sie immer noch Krampferscheinungen und mit Lähmung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gebärrmutterimpfung---GARDASIL 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
03.04.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja,sie hat einen Verdacht auf segmentale Dystonie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
433 
Meine tochter war da 14 jahre alt und ich hatte vorher mit Frauenarzt,Kinderarzt,und einer Allgemeinmedizinerin gesprochen.Sie hat nach der ersten spritze schmerzen an der einstich stelle und ein schlaffes gefühl im arm nach der zweiten auch und sie bekam aufeinmal,immer ganz schnell blaue flecke wenn sie sich nur leicht gestoßen hatte. das haben wir aber nicht mit der impfung in verbindung gebracht,und so bekam sie die 3 spritze. die blauen flecke wurden immer schlimmer und so waren wir beim kinderarzt der meinte sie wäre halt empfindlich,und ich in meinem vertrauen hab auch nicht auf ein blutbild bestanden. Und so verging noch mehr zeit und das kind kam dann auch mit nasenbluten nachhause,und hatte nach dem zähneputzen starkes zahnfleischbluten . So sind wir dann zu einer Allgemeinmedizinerin gegangen die machte dann ein blutbild und rief uns an das jennifer sofort nach eppendorf in die uniklinik müßte ihre blutwerte wären so schlecht der Thrombozytenwert wäre nur bei 10.000. bei gesunden menschen liegt der wert bei 150.000 bis 350.000 und sie hat damit die akute gefahr einer blutung . wir sind dann in die uni-klinik gefahren und nach 5stunden wartezeit wurde uns erklärt jenni hätte gott sei dank keine leukemie was auch die ganze zeit im raum schwebte,sondern eine itp ein immunthrombozypenische purpura. das bedeutet das ihre eigene körperabwehr ihre thrombozyten kaputt macht.In der uni klinik hab ich sofort erzählt das sie mit gardasil geimpft worden ist aber es wurden mir erklärt das es nichts damit zu tun hat,es könnte genau so gut auch von einem infekt ausgelöst worden sein ,sie gaben ihr dann cortison was die werte erstmal hoch brachte aber meiner tochter ging es immer schlechter mit cortison und wir mußten es nach 4 wochen wieder absetzten. Dann bekam sie immunglobuline als infusion jedesmal 5stunden im krankenhaus die werte stegen zwar an,aber nach 10 tagen waren sie wieder im keller und ist es bis heute über ein jahr nach der impfung die ärtze wollten ihr schon die milz entfernen was wir aber erstmal ablehnten jenni hat immer noch schlechte werte manchmal sogar nur 4.000 wir lassen jenni paralell von einer heilpraktikerin behandeln die auch schon kleine erfolge erzielt hat und die auch davon überzeugt ist das jenni diese krankheit ohne diese impfung nicht bekommen hätte . Jetzt ist meine tochter 16 und sucht eine lehrstelle als Bürokauffrau ,aber wenn sie die erkrankung erwähnt will sie keiner. Auch wenn die ärtze es nicht bestätigt haben in der Uni-Klinik ich weiß das ich vor der HPV impfung ein ganz gesundes Mädchen hatte!!! LG Petra
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
letzte spritze am 5.9.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ITP (immunthrombozypenische purpura) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
432 
Ich bekam ebenfalls Gardasil als Mittel verabreicht und hatte außer einem roten Fleck an der Einstichstelle und ein gewisses Müdigkeitsgefühl keine weiteren Nebenwirkung. Kurz nachdem ich die zweite Spritze bekommen habe, bekam ich einen Anruf von meiner FÄ, es wären auffällige Zellen bei mir gefunden worden und ich müsste noch einmal näher untersucht werden. Zwei Wochen später bekam ich dann meine Diagnose: HPV positiv high risk! Das war erstmal ein Schock, denn genau einer dieser HPV-Viren, gegen den ich ja geimpft worden bin, wurde nun bei mir diagnostiziert inklusive schon vorhandener Zellveränderung! Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte, denn ich konnte es mir einfach nicht erklären. Ich bin aufgeklärt und achte auch auf Ansteckungsgefahr und ich konnte eigentlich absolut ausschließen mir diesen Virus selbst "eingebrockt" zu haben, denn weder wechselnde Geschlechtspartner noch Unvorsichtigkeit konnten der Grund gewesen sein. Also bis heute keine Ahnung, aber mit 19 jahren so eine Diagnose zu bekommen ist echt hart1
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
01.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
high risk - Kategorie für Gebärmutterhalskrebs 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
430 
Die Ärztin konnte den Impfschaden nicht melden, da Sie keine Kenntnis davon hat. Nach einem Hundebiss bin ich im Sommer 2008 zur Erstversorgung zu einer Ärtzin am Urlaubsort gegangen. Ich habe die Ärtzin darauf hingewiesen, dass die letzte Tetanus Impfung 1996 durchgeführt wurde, ebenso wie Diphterie und Polio. Weiterhin habe ich Sie darauf hingewiesen, dass ich aber nur Tetanus aufgefrischt haben möchte. Ein zwei Tage nach der Impfung, die subkutan in den linken Oberarm erfolgte, habe ich eine große, schmerzhafte Beule unter der Haut bemerkt. Ich vermutete eine Reaktion auf die Impfung, bin jedoch nicht erneut zu der Ärztin gegangen sondern haben meinen Heilpraktiker angerufen, der mir die Einnahme von Ledum C30 empfohlen hat. Dieses Mittel habe ich dann dann in der empfohlenen Dosierung eingenommen und konnte täglich eine Besserung feststellen. Nach ca. 1-2 Wochen war diese Beule komplett verschwunden. Erst nach dem Urlaub habe ich bei meiner Hausärztin erfahren, dass mir nicht nur Tetanol sondern auch der Diptherie Impfstoff verabreicht wurde. Auf Ihrer Internetseite habe ich heute erst gelesen, dass man mir den Diphterie Wirkstoff nicht hätte subkutan spritzen dürfen. Durch die dort genannten Folgen ist mir erst bewusst geworden, dass es sich bei der "Beule" vermutlich um einen Impfschaden gehandelt hat, der glücklicherweise durch die Homöopathie zurück gegangen ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
06.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
429 
Die ersten 2 Impfungen hat unsere Tochter gut vertragen. nach der Dritten schmerzte der geimpfte Arm. Ca. 2 Wochen später fingen die ersten Beschwerden an. Magen-Darmkrämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen, erhöhte Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Wir haben mit Buscopan, Kopfschmerztabletten behandelt und Wärmekissen. Bis Juni 2008 ging es ihr so schlecht, dass ein Schulbesuch nicht mehr möglich war. Sie bekam zusätzlich blutige Durchfälle und wurde stationär aufgenommen. Magen-Darmspiegelung, Biopsien, Haemocult - alles ohne Befund. Es wurd ein hoher Eisenmangel festgestellt und niedrige Retikulozyten im Blut. Eiseninfusionen brachten dann Linderung. Aber alle Beschwerden blieben. 6 Wochen später die gleiche Prozzedur von vorne. Sie schlief den ganzen Tag, Kopfschmerzen, starker Schwindel etc.Konzentrtionsmangel, Muskelschmerzen sowie eine Pilzinfektionen. Wieder 6 Eiseninfusionen, die Darmkrämpfe werden besser, der Rest bleibt. So leidet unsere Tochter seit über einem Jahr, besucht eher schlecht als recht regelmäßig die Schule und wartet auf Besserung. Sie war vor der Impfung, bis auf Windpocken und Erkältungen ein qicklebendiger, gesunder Teenager. Alle Untersuchungen (EKG, Ulraschall, Kipptisch-Untersuchung, Labor, Gyn.,Magen-Darmspiegelung, Sprue, u.s.w.) waren in Ordung Wir sind uns sicher, dieser Zustand wurde durch die Impfung hervorgerufen. Uns scheint, ihr Immunsystem bricht zusammen. Wir hoffen der Heilpraktiker hilft uns weiter.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
14.06.-13.12.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
428 
Ich habe mich erschrocken, als ich in den Veröffentlichungen von Ihnen die Nebenwirkungen der HPV-Impfung gelesen habe. Auch ich habe meine Tochter auf Anraten der Frauenärztin impfen lassen. Sie war vorher ein gesundes Mädchen, was jetzt 7Wochen später nicht so ist. Auch sie hat Symptome die mit Kopfschmerzen angefangen haben, so ca. 2-4mal die Woche.Diese wurden immer heftiger und mittlerweile hat sie auch Übelkeit, Schwindelgefühl, schwarz werden vor den Augen, ab und zu doppfelt sehen, kraftlos, Müdigkeit. Sie wurde ins Krankenhaus eingewiesen, wo unter anderem ein MRT, ein EEG, ein EKG und ein Blutdrucktest durchgeführt worden sind. EEG und EKG waren unauffällig, beim Blutdrucktest hatte sie leicht erhöhten im Sitzen und Liegen und einen niedrigen im Stehen. Im MRT zeigten sich eine Zyste im Gehirn, welche mit Wasser gefüllt sein soll und eine leichte weißliche Abzeichnung, welche noch nicht näher erläutert werden kann, da eine Kontrolle in 8 Wochen erfolgen soll. Ich habe mit ihr einen Augenarzt, einen Hals-Nasen-Ohrenarzt schon aufgesucht und keiner hat Gründe für ihre Symptomatik gefunden.Auch der Kinderarzt hat uns jetzt Physiotherapie verschrieben, weil er vermutet, dass es sich lediglich um eine Versteifung der Muskeln handelt. Seiner Meinung bin ich nicht, da Medikamente für Kopfschmerzen garnicht bzw. etwas anschlagen. Von einer Impfreaktion bin ich überzeugt und ich möchte jedem raten sich genau über die Risiken dieser Impfung zu informieren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
letzte Impf. 02.02.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
im Moment keiner 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
427 
Ging zur 2.Impfung zum Arzt ( nach den 4 Wochen nach der 1.FSME-Impfung ). DAnach waren erst die Bewegungen einfach unangenehm. Gegen Abend zeigten sich ´mehr und mehr Lähmungserscheinungen -ich konnte meinen Arm ( links, in den geimpft wurde ) kaum noch bewegen - die Hand war wie taub und kraftlos - hatte das Gefühl keine Kontrolle mehr darüber zu haben. Ich dachte erst - ok - ich reagiere diesmal mehr als letztes mal auf die Impfung ( 1. FSME-Impfung war ohne Probleme ). Jeden TAg konnte ich mich nicht mehr selbst waschen oder an- und ausziehen - mein ganzer arm war wie gelähmt. Nach wenigen Tagen lies die Lähmungssymptomatik etwas nach, doch dann zeigten sich immer die starken Schmerzen in der Schulter und im Arm. Eine Berührung im Oberarm/Schulterbereich an der Impfstelle waren hällische Schmerzen - jede Bewegung tat weh - hatte das Gefühl, als ob die Impfung im Gelenk wäre und jegliche Bewegung blockiert - die Schmerzen liesen auch nach Tagen nicht nach - im Gegenteil - meine Schultershcmerzen wurden nun auch och begleitet von Kopf- und NAckenschmerzen. Ein Schlafen nachts war und ist immer noch unmöglich - das Liegen auf dem geimpften linken Arm ist sehr schmerzahft und ich fühle mich wie gerädert und meine Konzentration lässt imme rmehr nach. Die Beweglichkeit meiner Schulter ist massiv eingeschränkt und schmerzhaft. Nun nehme ich Schmerzmittel ein, die mir leider trotzdem nicht zum Schlafen verhelfen. Stattdessen begleitet meine Bewegungseinschränkung und shcluterschmerzen und Kopfschmerzen .- nun auch noch NAckenschmerzn, Übelkeit , müdigkeit und Unwohlsein. Nachdem es nach 2 Wochen immer noch nicht gut war und ich mir langsam Sorgen machte, ging ich zum impfenden Arzt, der mich zum Orthopäde überwies, um Folgen auszuschließen,.... nun nehme ich Schmerzmittel und spüre noch immer keine Besserung, außer mehr Übelkeit und Unwohlsein. Eine Krankenhausbehandlung durch den Orthopäden war niht möglich, da meine Kinder nicht versorgt werden konnten ( alleine zu Hause?! ) Des weiteren war mir nciht bewusst, warum man diese Maßnahme der Schmerzmittelgabe und Kortison nicht ambulant hätte machen können?! Nun habe ich eine dauern anhaltende Schultersteife der geimpften linken seite mit schmerzender Bewegungseinschränkung und Berührungsempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein und benötige dauernde Hilfe meines Partners und meiner kinder
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
02.03.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schmerzende Schultersteife der geimpften li. Seite mit Bewegungseinschränkung, 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
425 
Der Arzt sprach mich anlässlich eines Besuches in seiner Praxis an, ob ich schon gegen Grippe geimpft sei und dass ich es unbedingt machen lassen solle. Kein Wort von irgendwelchen Nebenwirkungen. Er hat mich richtiggehend überredet, mich impfen zu lassen. Was ich dann leider auch getan habe. Drei Stunden nach der Impfung traten heftige brennende Schmerzen im Impfarm auf. Ich hatte grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Nach drei Tagen ging ich zum Hausarzt, weil der Impfarm sehr brannte und schmerzte. "Das geht wieder weg". Nach einer Woche wieder beim Impfarzt gewesen, auch er sagte, man könne ja nichts sehen, das ginge wieder weg. Dann breitete sich der brennende Schmerz immer weiter im Körper aus. Zunächst im ganzen Impfarm, dann über den Schultern in den rechten Arm, in die Beine, in den Rücken, überall im Körper habe ich nun brennende Schmerzen. Nach Untersuchung MRT, Lumbalpunktion konnte nichts festgestellt werden, aber jeder Arzt behauptet, es käme nicht von der Imfpung, aber niemand kann mir sagen, was es ist. Die Impfung ist nun 5 Monate her, ich werde homöopathisch behandelt, aber eine Besserung ist nicht zu verzeichnen. Der Arzt hatte sich zunächst geweigert, den Impfschaden zu melden, er behauptete, dass es kein Imfpschaden sein könne. Mein Arzt, der mich seit 3 Monaten homöopatisch behandelt, sagte mir, dass Impfschäden gar nicht so selten auftreten würden und das Ausleiten auch Jahre dauern könne. Wer hat auch solche oder ähnlicher Erfahrungen mit Grippeschutzimpfungen gemacht?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza Mutagrip 2008/2009 Ch.-B: D0716-1 6244-J 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
11.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis jetzt noch (5 Monate nach Impfung) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
424 
zwei Wochen nach der Impfung entzündetes linkes Kniegelenk mit starken Schmerzen und Fieberschüben (bis 39 Grad), sie klingen nach vier Tagen ab anschließend grippeähnliche Symptome, ab 21. / 22. Februar starke Schmerzen in den linken Halslymphknoten mit Schwellung und beginnender Gesichtslähmung Einweisung in Neurologie der Uniklinik ("untypische Facialisparese", Verdacht auf "Meningitis ungeklärten Ursprungs", da extrem hohe Leukozytenzahl im Liquor), es kann kein Nachweis irgendeiner Infektion (bakteriellen oder viralen Ursprungs) geführt werden, dennoch intravenöse Behandlung mit antiviralen und antibakteriellen Medikamenten sowie Cortison, nach 10 Tagen Entlassung, da gesunkene Leukozytenzahl
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
fsme-impfung / baxter 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
29.01.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
zwei Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Facialisparese links, linkes Ohr fast taub, linkes Auge nur verschwommenes Sehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
422 
Meine 16jährige Tochter leidet seit der Impfung mit Gardasil fast täglich unter Kopfschmerzen sowie Schwindel. Im August 08 bekam Sie dann noch eine Entzündung der Halsmandeln die trotz Behandlung mit Antibiotika nicht in den Griff zu bekommen ist. Ihr Immunsystem ist stark geschwächt- 2009 hat sie bereits an 5 Tagen in der Schule gefehlt (keine zusammenhängende Tage)-weil sie wieder solche Halsschmerzen verbunden mit Kopfweh hatte. Wir sind nun in Behandlung bei einer Heilpraktikerin um diese, für mich eindeutigen, Impfschäden zu mildern und ihr Immunsystem zu stärken. Meine Tochter hatte vor der Impfung so gut wie nie Kopfschmerzen-jetzt gehört diese zu ihrem Leben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
März-Oktober08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Monate od.auch weniger 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Beeinträchtigung der Lebensqualität eines ansonsten lebensfrohen Mädchens 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
421 
Die Tochter meines Lebenspartners erhielt auf anraten des Hausarztes die erste Impfung. Einen Tag danach hatte sie Fieber, die Tage darauf fühlte sie sich ziemlich schwach und war deshalb nicht in der Schule. Genau eine Woche später, also der 05.02.2009 kam sie mit einem schweren Krampfanfall in die Klinik. Ihr linkes Bein war taub. Nach einem einwöchigen Krankenhaus wurde sie entlassen mit dem Hinweis, dass alles psychisch bedingt sei. Am Abend des Entlasstages wurde sie wieder ins Krankenhaus mit dem gleichen Anfall (wirkt wir Epilepsie, mit schweren Atemproblemen und Muskelzuckungen). Es folgte ein weiterer ein-wöchiger Krankenhausaufenthalt in der speziellen neurologischen Abteilung eines anderen Klinikums. Sämtliche Test (EEG, Nervenbahnen, Lungenfacharzt) waren ergebnislos. Zwischendurch erfolgten immer wieder Schwindelanfälle und Dauerkopfschmerzen. Auch das Bein funktionierte nur sehr schleppend (nach ca. 1 Woche voll funktionisfähig). Das ganze ist jetzt ca. 3 Wochen her und mittlerweile haben wir nochmals drei kleinere Anfälle registriert. Der letzte vor ca. 5 Stunden. Zuerst wird ihr extrem schwindelig, schwarz vor Augen und dann fällt sie in einen Status, in dem sie nicht mehr weiß, was geschieht. Sie fängt an zu krampfen während des Atmens und bekommt sehr schwer Luft. Nach diesen Anfällen (ca. 15 Minuten) geht es ihr so gut wie vorher.... Wir haben die Ärzte mehrmals auf die Impfung hingewiesen, leider haben diese keinen Zusammenhang gefunden, sondern auf eine "emotionale Belastung" getippt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
29.01.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohnmachtsanfälle, Krampfanfälle 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
420 
Nach der ersten Impfung hatte ich starke Schmerzen und eine Schwellung an der Einstichstelle. Die Schwellung ging nach ein paar Tagen wieder zurück, doch die Schmerzen im Oberarm sind geblieben. Dazu kamen noch leichte Kopfschmerzen, die allerdings permanent vorhanden waren. Vor der zweiten Impfung wies ich den Arzt darauf hin, dass ich immer noch starke Schmerzen im Arm hatte, so dass das seitliche Anheben kaum möglich war. Nach seiner Aussage würde das wohl hin und wieder vorkommen, sei aber nicht weiter schlimm und würde schon mit der Zeit wieder weggehen. Nach der zweiten Impfung bekam ich abends heftigen Schüttelfrost, Fieber, Gliederschmerzen und unerträgliche Kopfschmerzen. Zuerst dachte ich an eine Grippe, was aber sehr unwahrscheinlich war, da ich sonst keinerlei Erkältungssymptome hatte. Am nächsten morgen war ich kaum in der Lage mich zu bewegen, weil die Glieder- und Kopfschmerzen so stark waren. Im Laufe des Tages ging dann auch das Fieber zurück und die Glieder- und Kopfschmerzen ließen etwas nach. Auch heute, einen Monat nach der zweiten Impfung habe ich immer noch ständig starke Kopfschmerzen, die nur mit Schmerzmitteln zu ertragen sind, Gliederschmerzen am ganzen Körper und einen bewegungseingeschränkten Arm. Des weiteren leide ich unter ständiger Müdigkeit und zeitweisen Schwindelsymptomen. Mein Arzt sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung!!! Die dritte Impfung werde ich mit Sicherheit nicht mehr machen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis A+B Twinrix 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
Dez.08, Feb.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Bewegungseinschränkung im Arm, Schwindel 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
419 
Unsere Tochter, 3 Monate, erhielt die zweite sechsfach Impfung gegen 9.30 Uhr. Gegen 18 Uhr bekam sie Fieber, 38,6 °, zucke am linken Arm, verkrampfte die linke Hand und drohte ohnmächtig zu werden. Dauer ca. 5 min. Im KH war ihr Status normal. Ein MRT und die folgenden EEGs zeigten keinen Befund. Danach zwei Krankenhausaufenthalte nach weiteren Anfällen, die fokal waren und die Seiten wechselten. Nach Lumbalpunktion im KH bekam sie 39,6 ° Fieber. Jetzt zwei schwere Anfälle mit Beteiligung des ganzen Körpers, Zucken der Arme und Beine, Augenflimern, Zunge heraus hängen. Nur durch gabe von insgesamt drei medikamenten, Diazepan rektl 5 mg, Rivotril und dann Valporin zu unterbrechen. Diagnose Epilepsie. Genaue Art nicht bekannt. Alle weiteren Untersuchungen bisher ohne befud. Einstellung auf Toparimat und Frisium, welches wieder abgesetzt werden soll, wenn Einstellung auf Toparimat erfolgt ist. Heute bei Infekt wieder Krampfen der rechten Hand, mit Zucken des rechten Armes. Unterbrochen mit Diazepam. Die Krämpfe treten immer auf bei Fieber oder Infekten, bei diesen auch ohne Fieber. Ansonsten keine Auffälligkeiten, auch keine Bewußtlosigkeit. Weiteres bleibt abzuwarten. Bisher normale Entwicklung. Der Neurologe geht davon aus, das sich die Epilepsie bessern wird.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
11-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa und Prevenar 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
31.12.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13 h 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
noch nicht absehbar, Epilepsieerkrankung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
418 
am 29.9.08 bekam unsere Tochter am linken Auge starke Augenbeschwerden, Schmerzen, Rötung. anschwellen der Lider und Doppelsehen. Augenärzte vermuteten eine starke Allergie,bekam auch Medikamente dafür die nicht halfen.Dann in die Augenklinik Greifswald wo eine stationäre Aufnahme erfolgte. Das MRT brachte die Diagnose: Pseudotumor unklarer Herkunft.Es erfolgte eine 7tägige intravernöse Behandlung mit hochhdosierten Cortison und Antibiotika. Zu Hause bekam sie weiter oral diese Medikamente und als sie nur noch bei 5mg war und wir die Ärztin bzw. die Schwester darüber informierten bekam sie die 2 Impfung am 23.10 08. Am 1.11.08 traten die gleichen Symptome auf wie vor 4 Wochen. Es erfolgte wieder eine stationäre Aufnahme in Greifswald und die gleiche 10 tägige Behandlung.Eine weiteres MRT ergab wieder eine Geschwulst am Auge am äußeren Augenmuskel, während die 1 Geschwulst hinterm Augapfel war. Es wurden alle Untersuchungen auf Infektionen, Viren Bakterien und Immunkrankheiten durchgeführt, doch alle Werte waren negertiv. Seitdem steht unsere Tochter unter Cortison inzwischen wierder auf 5mg. Sie leidet seit der 1 Impfung unter Magen- und Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen sowie Müdigkeit und depressiven Verstimmungen.sowie unter starker Gewichtszunahme wegen dem Cortison. Am 27.2.09 trat erneut eine starke Rötung und Schmerzen am linken Auge auf. MRT ergab diesmal keine innere Geschwulst sondern Verdacht auf eine Episkleritis seitdem schon eine Woche Augentropfen mit Cortison und weitergeben oral 5mg Cortison. Keiner der Ärzte weiß weiter. Aber einige Mediziner meinten es könnte einen kausalen Zusammenhang geben. Vielleicht könnten Sie uns eine Information geben was wir für unsere Tochter für die Zukunft tun könnten wenn sie durch solche Schäden nicht eine Berufsausbildung machen kann und bleibende Schäden zurückbleiben? Wir fühlen uns so hilflos und würden am liebsten gegen den Impfstoffhersteller klagen aber nicht gegen unsere gute Hausärztin die es nur gut gemeint hatte. Wir bekamen auch 1 einfache Aufklärungsbroschüre wo aber über mögliche Nebenwirkungen nicht berichtet wurde. Vielleicht könnten Sie uns einen Rat geben. Mit freundlichen Grüßen Fam. Reimer
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV-Impfung Cervarix v.Glaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
25.9 u.23.10.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4Tage und das 2x 7Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Entzündungen im linken Auge 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
417 
Ich bekam im Janaur 2008 die erste HPV-Impfung. Sekunden nach der Impfung wurde mir schwarz vor Augen und ich musste mich bei der Ärztin hinlegen. Die Ärztin meinte, das wäre psychosomatisch und ich hätte Angst vor Spritzen. Das kann aber definitiv nicht sein, denn ich habe eine chronische Erkrankung und bekomme seit Jahren mehrmals die Woche Spritzen verabreicht, ohne dass mir dabei schwindlig wird oder ich Angst habe! Mir ist noch nie in meinem Leben nach einer Spritze schwindlig geworden - warum sollte ich jetzt auf einmal Angst vor einer Spritze haben und psychosomatische Reaktionen zeigen?! Nach zwanzig Minuten konnte ich wieder aufstehen und ging nach Hause. Eineinhalb Stunden später wurde ich in der Küche ohnmächtig und fiel mit dem Kopf auf den Fließenfußboden. Ich werde sonst nur sehr sehr selten richtig bewusstlos! Ab diesem Tag hatte ich für ungefähr zwei Monate psychische Symptome, die ich vor der Impfung nicht hatte! Ich war innerlich extrem unruhig, völlig unausgeglichen, gereitzt, habe bei jeder Kleinigkeit angefangen zu weinen, hatte Angstzustände und habe gezittert. Keines dieser Symptome hatte ich vor der Impfung und es gab keinerlei äußeren Anlass für diese Symptome, sodass ich nur einen Zusammenhang zu der Impfung sehen kann! Nach zwei Monaten verschwanden diese Symptome. Ich habe keinen Arzt mehr gefunden, der bereit war, mir die zweite Impfung zu verabreichen. Melden wollte allerdings auch niemand meine Beschwerden. Erst wird überall für diese Impfung geworben wie verrückt, jeder Arzt möchte alle seine Patientinnen impfen - doch kaum tritt ein Problem auf, ist kein Arzt mehr bereit, die Verantwortung für die nächste Impfung zu übernehmen. Dass aber kein Arzt, bei dem ich war (3 verschiedene...) die Probleme gemeldet hat, finde ich nicht richtig.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
Januar 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Sekunden 
Vorerkrankung:
Chronic Fatigue Immune Deficiency Syndrome 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
416 
Meine erste Impfung bekam ich am 30.04.07. Die zwei anderen folgten am 17.07.07, und am 07.02.08. Ungefähr die Woche nach dem 26.10.07 fing es an, ich bekam Depressionen. Eine Woche zuvor noch war ich ein sehr glücklicher Mensch. Praktisch von einem Tag auf den anderen fiel ich in ein tiefes schwarzes Loch in dem ich ungefähr ein halbes Jahr sitzen blieb. Ich wusste am Anfang überhaupt nicht was mit mir los ist. Ich war nur verzweifelt, es ging mir sehr schlecht, und das war nur der Anfang. Ich wusste nicht wohin damit und fing an mich zu schneiden. Die Narben trage ich immer noch, und ich glaube dass die so schnell auch nicht weggehen. Es wurde immer schlimmer. Ich dachte öfters daran mir das Leben zu nehmen, doch ein ganz dünner Faden hielt mich noch. Irgendwann bekam ich Angst vor mir selbst als ich im Badezimmer stand und mir die Pulsadern aufschneiden wollte. So ganz traute ich mich damals immer noch nicht, stattdessen beschloss ich, mich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Da ich auf eigenen Wunsch dort war konnte ich gehen wann ich wollte, und das tat ich nach zwei Wochen. Ich war verzweifelt, ich wusste nicht wie ich aus dem Loch wieder raus kommen sollte. Was ich meiner Familie damit antat kann man sich ja denken. Meine Eltern waren Krank vor Sorge, sie wussten nicht wie sie mir helfen sollten, das wusste niemand, nicht mal ich selbst. Die Schule hatte ich auch abgebrochen. Ich wollte Abitur machen, habe jetzt den Realschulabschluss. Normalerweise hätte ich das Abi aber geschafft. Nachdem ich aus der Klinik gekommen war ging alles noch weiter nach unten. Ich war nun völlig fertig, und ich sah keinen Sinn mehr im Leben. Man kann die innerlichen Schmerzen die ich hatte nicht in Worte fassen, auch wenn ich das sehr gern würde. Ungefähr im April wurde alles ganz langsam wieder besser, ich brauchte allerdings noch Monate bis ich wieder von mir sagen konnte :“mir geht’s gut!“ Ich weiß bis jetzt nicht wie ich da rausgekommen bin, aber eigentlich zählt für mich nur dass ich noch lebe. Im Moment bin ich sogar sehr glücklich, wie vorher. Innerliche Narben bleiben natürlich, aber auch die werden irgendwann verschwinden. Natürlich kann ich nicht beweisen, dass meine Depressionen eine Nebenwirkung der HPV Impfung war, doch es liegt sehr nahe. Ich hab das auch erst vor ein paar Monaten erfahren. Meine Mutter fand heraus dass es mehreren jungen Mädchen nach der Impfung so ging wie mir. Da wurde mir so einiges plötzlich klar. Ich wünschte ich hätte mich nie impfen lassen. Johanna
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-03-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narben 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
410 
Nach der dritten Impfung (18.09.2007) hat unser Sohn hohes Fieber bekommen und anschließend eine Lungenentzündung und musste auf die Intensivstation eines Krankenhauses. Der Chefarzt hat damals keine Untersuchung durchgeführt ob die Lungenentzündung evtl. die "Folge" der Impfung war obwohl wir den "Verdacht" hatten. Verlauf: Im Anschluss an eine Mehrfachimpfung (Prevenar und Infranrix), die drei Tage zuvor erfolgte hat unser Sohn hohes Fieber bekommen. Da das Fieber anhielt und wir immer wieder zum Arzt gelaufen sind hat man dann eine schwere Lungenentzündung festgestellt. Dies kann kein Zufall sein. Jetzt hat er wieder eine Reaktion gezeigt. Siehe nachfolgenden Eintrag. Ist es ein Impfschaden?
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
28-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar und Infranrix 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
18.09.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann nicht bisher nicht beantwortet werden. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
409 
Hallo! Ich war bei der ersten Impfung 24 Jahre alt, man hatte mir gesagt, dass es bis 26. Jahre sinnvoll sei. Sogar die Krankenkasse zahlte mir die Hälfte obwohl ich sie mir eigendlich komplett selbst bezahlen müsste. Die ersten beiden Impfungen sind normal verlaufen ohne große Beschwerden. So habe ich mich am 13.01.2009 das letzte mal Impfen lassen (beim Hausarzt), die letzte Spritze von der HPV Impfung. Nach dieser Impfung bin ich sehr schlimm krank geworden, eitrige Nebenhöhlen, Halsweh, Übelkeit, Ohrensausen, Kopfweh und ich hatte fast denn ganzen Tag geschlafen, weil ich so kaputt und sehr Licht empfindlich war. (Hatte mich aber gesund Impfen lassen, ich war Beschwerden frei.) Der Hausarzt hatte gemeind es würde nicht von der Impfung kommen, sondern es sei ein Virus oder ein Infekt. Und ich nahm Antibiotika Clindamycin 600mg ein. Nur langsam ging es mir besser, als es mir wieder besser ging, macht ich meinen Alltag wie immer. Doch dann drei Wochen, nach der Impfung. Tauchte plötzlich an der Impfstelle ein großer Binkel auf ( trotz Antibiotika, das ich ja vor kurzen eingenommen hatte) und schreckliche Schmerzen an der Schulter, so dass ich mich nicht mehr ohne Schmerzen bewegen konnte, so ging ich wieder zum Hausarzt. Der Hausarzt überwies mich an einen Orthopäden, dieser Arzt machte eine Ultraschall. Ich konnte mich kaum ausziehen vor Schmerzen. Es waren zwei dunkle Kreise zu sehen, er vermutete ein Spritzenabszess. Er hatte mich zwei Tage krank geschrieben und ich sollte die Schulter kühlen und wenn es nicht besser wird nochmal kommen. Er hatte mir nichts verschrieben! Ich kühlte denn ganzen Tag und machte Quarkwickel. Da es nach einer Woche nicht besser wurde ging ich zu einen anderen Orthopäden. Der verschrieb mir sofort Antibiothika ich nahm Ciprobeta 500mg ein, schrieb mich einen Woche krank und erstellte auch die Diagnose verdacht auf Spritzenabszess, machte ein Röntgenbild und Ultraschall. Außerdem bekam ich eine Schulterbandage. Dieser Arzt nahm sich richtig Zeit für mich, ein Arzt mit Herz. ( Er bendete sogar seine Mittagspause, da ich nochmal seine Hilfe brauchte und half mir sogar beim anziehen.) Er gab mir wieder einen Lichtblick in meiner von Schmerzen geprägten(Diclo reichen) grauen Zeit. Doch es wurde leider nicht besser im Gegenteil tat mir nach drei Tagen jetzt der komplette linke Arm weh jede Bewegung schmerzte. Obwohl ich in dieser Woche alles befolgt hatte, ich kühlte und war denn ganzen Tag im Bett, fühlte ich mich richtig schlapp und total verwirrt, kleine Dinge z.b Duschen wurden zu einer riesen großen Aufgabe für mich. Ich schliff fast denn ganzen Tag. Dann rief ich ende der Woche noch mal denn Orthopäden an und denn Hausarzt , da die Schmerzen immer schlimmer wurden. Beide waren gleicher Meinung und schickten mich zum Chirurgen für Orthopädie. Ich bekam dort noch an denn selben Tag einen Termin. Der Chirurg schrieb mich drei Tage krank und ich sollte wieder kommen. Da er nichts machen könnte, da er mir nicht denn ganzen Arm aufschneiden kann und es nicht so nach einen Spritzenabszess aussieht. Er verschrieb mir noch Schmerzmittel. Ich kam nach ein paar Tagen wieder in die Praxis, zum ersten mal wurden die Schmerzen ein bißchen erträglich und ich kam auf zwei Diclo pro Tag runter und konnte mir wieder einen Pulli Anziehen. Er schrieb mich bis Ende der Woche noch krank. Ich hoffte das die Schmerzen jetzt von alleine weg gingen und ging nach dieser Woche wieder in die Arbeit mit Bandage und stellte denn Arm weiterhin immer noch rühig. Doch die Schmerzen sind jetzt wieder so schlimm wie am Anfang, nur anders es sticht als würde mir jemand mit der Stricknadel in die Schulter reinstechen egal ob ich ihn Bewege oder ruhig habe. Die Schulter ist geschwollen und sie ist jetzt schappelig und Pelzig, es fühlt sich an als würde sie innerlich brennen und sich auflösen. Außerdem habe ich seit der Imfung Ohrensausen das sich anfühlt ,als währe ich kurzzeitig Geistig weg ,das ganz plötzlich kommt und dann wieder weg geht. Ich wechsel pro Tag dreimal meine Kleidung da ich total durchgeschwitzt bin. Kleine Dinge, die mir sonst von der Hand gehen sind immer noch eine große Aufgabe für mich. Ich fühle mich total verplant als würde jeden Tag ein Zug über mich rollen, es fällt mir sehr schwer Ordnung zu halten und mir auch nur kurz etwas zu merken. Das total untüpisch für mich ist, da ich sonst eine sehr durchorganisierte, freuliche und zuverlässige Person bin. Das alles macht mir sehr große Angst und ich hoffe dass es ein gutes Ende hat. Und mir jemand helfen kann das diese schlimmen Schmerzen endlich aufhören und mir jemand ehrliche klare Antwortet gibt was da gerade mit meinen Körper passsiert!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
13.1.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14.1.2009 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
muss noch raus gefunden werden 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
404 
Ich weiss es noch genau als ob es gestern war, als ich in der 4. Klasse gegen Tetanus geimpft wurde. ich hatte ja schon allgemein vor Impungen angst, aber diesen Schmerz im Oberarm, als sich das mMittel verteillte werde ich nie vergessen. mein Kinderarzt meinte es wäre ganz normal und ich hätte mich auch völlig verkrampft. die weiteren zwei oder drei Tage tat mir mein Arm bis in die Finger höllisch weh. es war ein krampfhafter schmerz und ich konnte mit diesen Arm kaum etwas machen, weil es mir nur noch mehr weh tat. Ich sagte es meiner Mutter, doch auch sie meinte das könnte es schon mal geben und es würde bestimmt bald vorbei sein. ausserdem meinte sie, es wäre ja mein linker arm, also kann ich ja ganz normal schreiben und so. Am Tag nach der Impfung in der Schule haten wir Singen und mussten uns in der Klasse aufstellen um ein Lied zu üben. Plötzlich stieg mir der Schmerz aus dem Oberarm in den Kopf und mir wurde schwindlig. kurz darauf wurde es mir schwarz vor Augen und ich wachte am Bodenliegend wieder auf. Ich musste mich übergeben und mir war noch lange Zeit schwindlig. doch meine Mutter hat mir nicht geglaubt, das dies von der Impfung kam. ich war aber davor und danach nie onmächtig. als ich in der 8. Klasse wieder geimpft werden sollte hatte ich panische angst davor. irgendwie kam ich drum herum, aber jetzt soll ich in diesem Jahr neu geimft werden. ich will das aber gar nicht! alle um mich herum meinen aber es sei sehr wichtig, besonders weil ich mit Pferden arbeite.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus (hersteller weiss ich nicht) 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
Herbst 99 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
trat soffort auf 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
401 
Am selben Tag der Impfung verspürte ich nur noch Müdigkeit. Einen Tag später kamen schlimme Schmerzen in den Knien hinzu. Jetzt habe ich noch Fußschmerzen, Kopfschmerzen und geschwollene Hände. Ich hoffe diese Nebenwirkungen verschwinden wieder. Es war eine Auffrischungs-impfung von Baxter. Vorher wurde ich mit Encepur geimpft und habe diese viel besser vertragen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun Baxter 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
20.02.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
398 
Vor einer Auslandsreise ließ ich mich über Impfungen durch meinen Hausarzt beraten. Er riet mir, präventiv Impfungen gegen Hepatits A+B vorzunehmen. Da ich ihm vertraute, ließ ich mich impfen und zwar nicht nur gegen Hep. A+B, sondern er befürwortete in diesem Zusammenhang auch die Impfungen gegen Diphterie und Tetanus sowie Polio. Das sei unbedingt anzurate er meinte. Leider hinterfragte ich zu diesem Zeitpunkt noch zu wenig. Die Impfungen selbst wurden nicht vom Arzt sondern von seiner Sprechstundenhilfe durchgeführt. Das war im Aug. und Sept. 2003. Noch im Monat der Impfungen verstärkten sich meine Rückenschmerzen, unter denen ich schon öfter litt, so sehr, so dass Facetten-Infiltrationen (Cortison-Spritzen) nötig wurden. 3 Wochen nach der letzten Impfung (also ca. Mitte Sept . 2003) bekam ich eine stark gerötete, sehr schmerzhafte, dick angeschwollene Gelenkentzündung im rechten Mittelfinger, auch der rechte Zeigefinger war betroffen, allerdings nicht ganz so stark wie der Mittelfinger. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits im Ausland befand, dachte ich nicht im Geringsten an eine eventuelle Folge durch die Impfung. Ich suchte auch keinen Arzt auf und wartete ab. Die Symptome ließen nach. Im August 2005, also 2 Jahre nach den Impfungen, begannen die Beschwerden in der rechten Schulter (Schulter-Arm-Syndrom), ich quälte mich ein Jahr lang durch die Behandlungen. Auch traten zeitweilig immer wieder Schmerzen im linken Bauchraum auf, die ich schließlich mit einer Untersuchung und Darmspiegelung (Sept 2006) abklären ließ: alles in Ordnung, hieß es. Die Schmerzen halten aber bis heute unerklärlicherweise an. Knapp dreieinhalb Jahre später traten Taubheit und diffuse Kribbelparästhesien an beiden Bein-Innenseiten aufsteigend bis zum Bauchnabel und unter den Fußsohlen sowie an allen Fingerspitzen beider Hände auf. Zeitgleich bekam ich wieder starke Schulterschmerzen, diesmal auf der linken Seite. Ein dreiwöchiger Klinikaufenthalt mit Cortison-Behandlung folgte. Die Beschwerden in den Beinen besserten (oder verlagerten!) sich, dafür verschlimmerten sich langsam schleichend die Beschwerden in meinen Fingern, denn mittlerweile sind beide Hände und Unterarme bis über die Ellenbogen betroffen (Schmerzen, Missempfinden, Brennen und Pricken, Taubheit, Kribbeln, Gefühllosigkeit, Tolpatschigkeit). Da man seine Hände zu Allem benötigt, kann sich jedermann sicherlich vorstellen, wie höchst unangenehm und beschwerlich und letztendlich deprimierend alles ist. Außerdem bin ich seit dem Auftreten dieser Beschwerden hitzeempfindlich, was für mich bedeutet, dass ich mich nicht mehr unter die warme Dusche stellen oder ein warmes Wannenbad nehmen kann, sondern ich kann mich nur noch mit kaltem Wasser waschen. Die Sonne vertrage ich nicht mehr auf meiner Haut, ich empfinde sie wie tausend kleine Nadelstiche. Schon wenige Schritte in der Sonne sind für mich höchst unangenehm. In den MRT-Aufnahmen des Kopfes zeigten sich kleine Läsionen, die ursächlich medizinisch nicht erklärt werden konnten. Weitere Beschwerden seit diesen Impfungen: Schwindel, Juckreiz am ganzen Körper, z. T. stark juckende Quaddeln, Kopfschmerzen (nie zuvor jemals welche gehabt!), Leistungsabfall und allgemeine Energie- und Kraftlosigkeit, dauernde Müdigkeit und trotzdem Schlafstörungen (ich war zuvor immer ein sehr agiler Mensch, der nachts ausgezeichnet schlafen konnte), Schmerzen im linken Oberarm und das Gefühl eines ausbetonnierten Armes und immer wieder Anschwellen der Impf-Einstichstelle mit lästigem Juckreiz und Rötung, sowie Bewegungseinschränkung des linken Armes. Abschließend sei noch erwähnt, dass ich bisher nie irgendwelche Allergien hatte.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
19-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Td-pur, Polio 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
11/18/25. Aug.+23. Sept. 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wahrscheinlich, schleichende Verschlimmerung setzt sich bis heute fort !! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
397 
Mein Sohn hat am 17.02.09 seine Ersten zwei Impfungen bekommen und hat nach ca 4 stunden über 39,1 grad Fieber bekommen ,er hat tierisch geweint und war sehr müde. Beim Wickeln hat er immer wieder gezuckt und angefangen zu weinen. Habe auch festgestellt das die oberschenkel sehr dick waren. Habe dann im Krankenhaus angerufen und dies gemeldet sie hatten mir gesagt wenn es noch höher steigt dann sollen wir sofort hin kommen. Denn Tag danach war er immer noch sehr schlapp und müde.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
18-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix , Prevenar 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
17.02.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das weiß noch keiner 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
395 
Bereits fünf Stunden nach Impfung heftige Schmerzen im Oberarm, dann im LWS-Bereich aufsteigend bis zum Nacken. Schmerzen in den Oberarmen und Bauchmuskeln, später kribbeln in den Fingern (komplette Verspannung des Rumpfes). Nach vier Tagen Schmerzen und Schwäche in den Beinen. Am fünften Tag stationäre Aufnahme in der Neurologie. Keine Entzündung im ZNS; Behandlung mit Schmerzmitteln und Muskelrelaxantien - ohne Besserung. Nach einer Woche Behandlung mit Cortison, kurzzeitige Besserung, jedoch kamen beim Ausschleichen alle Symptome zurück. Heute - nach drei Wochen - noch immer Muskelschmerzen entlang der Wirbelsäule und in den Oberarmen, Kribbeln in den Fingern, Steifigkeit in der HWS, und wieder Schwäche in den Beinen. Die Neurologen meinten, es sähe klinisch aus wie eine Polymyalgia, jedoch ist mein Blutbil wieder völlig in Ordnung. Meine Hausärztin und ich sind ratlos. Seit dem Tag nach der Impfung bin ich arbeitsunfähig.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td-pur 0,5 ml Ch.-B:044101A 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
22.01.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Fünf Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch unklar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
394 
Ich bekam letztes Jahr am 07.01.2008 die 3 Spritze gegen HPV. 2-3 Wochen später merkte ich die ersten Symptome wie Schwäche, Übelkeit, Panikattacken und Angstzustände. Ich zog mich zunehmend aus meinem Leben zurück und wurde stark Depressiv obwohl diese Krankheit nicht in unserer Familie liegt und es für mich keinen Grund gab Depressiv zu werden. Außerdem bekam ich meine Regel nur alle 3 Monate, wenn überhaupt. Ärtze konnten mir nicht helfen und ich wurde als depressiver Teenager abgestempelt. Ich bekam Angstzustände und Kopfschmerzen die über Wochen anhielten, mal mehr mal weniger schlimm. Es wurden meine Blutwerte mehr als 1 mal überprüft, EKG und EEG wurden gemacht alles ohne Befund. Trotzdem fühlte ich mich immer schlechter und war nicht in der Lage in die Schule zu gehen. Erst als wir Heilpraktiker hinzubezogen wurde uns geholfen.(Das war nach 6 Monaten tortut). Es wurde von 2 Heilpraktikern festgestellt das ich die Impfung nicht vertragen hab. Meine Hirnanhangsdrüse hat nicht mehr genügend Hormone produziert so dass ich Depressiv wurde und in die Wechseljahre kam. Mit 16!!! Mit Homöopathischen Mitteln wurde die Impfung aus meinem Körper ausgeleitet. Trotzdem gings mir nur sehr langsam besser. Erst nach einem halben Jahr konnte ich wieder in die Schule da mein Immunsystem zerstört war, meine Leber mit dem Entgiften nicht hinterherkam. Heute geht es mir besser aber es wird noch einige Woche dauern bis ich wieder Fit genug bin um am Leben teilzunehmen. Es war die schlimmste Zeit in meinem Leben und niemand hat so eine qual verdient. Man sollte es sich vorerst gut überlegen ob die Impfung wirklich Not tut, schließlich hällt sie nur 3-5 Jahre an und schützt nur vor 70% der HPV Viren(was ich auch erst beim Heilpraktiker erfahren hab).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
07.01.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2-3Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Weiss nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1373 
Als Baby bekam ich die ersten Tetanus-Impfungen in meinen Oberschnenkel. Bei mir war es dann so, dass das ganze Fettgewebe rund um die Impfstelle abgestorben ist und Narben hinterlassen hat. Das Verheilen dauerte seine Zeit! Diese Narbe ist mit dem Aelterwerden mitgewachsen. Heute als erwachsene Frau habe ich nun eine grosse Vertiefung mit dem Durchmesser von einem 5.- Franken - Stück in meinem Oberschenkel. Dazu kommen noch 2 \"kleinere\" Vertiefungen. In der 5.Klasse bekam ich eine Nachimpfung - extra tief in den Oberschenkelmuskel hinein, um ein weiteres Absterben von Fettgewebe zu verhindern. Ich bin am Tag darauf mit grossen Schmerzen im Bein in die Schule gegangen und dort einfach eingeschlafen. Die Schmerzen hatte ich noch ein paar Tage und ich fühlte mich ganz schwach. Seit dann habe ich mich nie wieder impfen lassen und muss mich jedes Mal beim Hausarzt durchsetzen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
grosse Narben, keine Fettzellen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
392 
Die erste Impfung erfolgte 10/07. Nach der zweiten Impfung 1/08 trat folgende Reaktion auf. Schwellung am Arm. Catherine war bis dahin eine talentierte Mittel- bis Langstrecklerin in der Leichtathletik. Ihre Leistungsfähigkeit nahm stark ab. Die Symtome gingen von Atembeschwerden bis hin zu starken Krämpfen während des Laufens. Ihre Eisenwerte (Ferritin) waren so stark gesunken das sie Infusionen gekam. Kaum Besserung. Catherine ist jetzt bei einer Heilpraktikerin die Elektroakupunktur nach Voll durchführt. Die Niere, Herz und Leber sind mit Quecksilber stark belastet. Ferner hat Catherine starken Befall mit Candidapilzen. Sie wird in 2 Wochen mit Bioresonanz behandelt und wir hoffen auf Erfolg, dass die Toxine ausgeleitet werden können.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
2. Impfung 1/08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
391 
Impfung morgens 10 Uhr - nach 10 Stunden Schweregefühl und leichte Schmerzen im Oberarm Im weiteren Verlauf des Abends und der Nacht verstärken sich die Schmerzen massiv, sodaß ich nicht mehr duschen kann. In der Nacht konnte ich wegen starker Schmerzen nicht eine Minute schlafen. - Tag 1 nach der Impfung (nach 24 Stunden) schwerste Schmerzen, kann mir nicht einmal die Zähne putzen, Butterbrot schmieren oder waschen. Die Schwellung sieht besorgniserregend aus. Sie hat etwa die Größe eines Hühnereies und ist etwas gerötet. Daneben habe ich Schüttelfrost, Übelkeit und Schwindelgefühl. Beginne mit Kühlen und nehme rund um die Uhr Schmerzmittel. Bleibe im Bett. - Tag 2 nach der Impfung. Schmerzen unverändert, nur höchstens 2 Stunden geschlafen. Versuche Paracetamol, nachdem ASS nur wenige Stunden die Schmerzen etwas gemildert hat. - Tag 3 nach der Impfung. Schmerzen verlagern sich vom Oberarm ins Schultergelenk und werden noch stärker. Versuche heute Ibuprofen, da Paracetamol ebenfalls nur wenig gewirkt hat. Der Arm ist nicht zu gebrauchen. Bleibe weiter im Bett. Habe nicht geschlafen. Nachts wahnsinnige Schmerzen, wußte nicht, wie ich liegen sollte. - Tag 4 nach der Impfung. Wieder keine Nachtruhe bekommen, Schmerzen unverändert. Versuche heute Diclofenac. (1x 100mg) - Tag 5 nach der Impfung. Deutliche Verringerung der Schmerzen und der Schwellung. Nehme weiter Diclofenac. Kann erstmals wieder aufstehen und mich waschen. Arbeitsfähig voraussichtlich ab morgen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-02-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
4-fach-Impfung Repevax 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
27.01.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht absehbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
389 
Hallo. Guten Tag! Ich wurde am 25.11.08 gegen Grippe von meinem Hausarzt geimpft. Was ich gleich vorweg angreifen muss, ist das Ich als Patient vor einer Impfung Nicht ausreichend informiert wurde über die Risiken einer Grippeimpfung. Für jedes gekaufte medikamend wird in der Apotheke ein Beipackzettel zu den Risiken und Nebenwirkungen angeordnet. Auch bei Nahrungsergänzungsmittel ist das nachdrücklich festgelegt. Aber wenn ich zu meinen Hausarzt des Vertrauens gehe,darf dieser mich einfach Impfen ohne Das dieser mich vorher über den Impfstoff informiert,oder mir einen Beipackzettel einige Tage vorher zum durchlesen gibt,so das ich mich Informieren kann ob ich das überhaupt möchte. Das wird aber wissentlich verschwiegen, weil dann der Arzt damit rechnen, muss das der Patient diese Grippeimpfung nicht mehr will. Und eine große Einnahmequelle an Geld, die dieser Arzt daran verdient nicht bekommt, den er muss, ja seinen Vorrat bei der Pharmaindustrie ja vorher Kalkulieren und bestellen. Soviel dazu! Nun ich bin am 25 11.08 geimpft worden gegen Grippe, der Impfstoff war Influsplit SSW 2008/2009. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich gesund!! Nach 23 Tagen fingen Schlafstörungen an, diese wurden von Tag zu Tag immer schlimmer, am 24 Dezember 2008 konnte ich dann nicht mehr Durchschlafen, wenn ich um 23:00 Uhr in mein Bett zum Schlafen ging, wurde ich jede Nacht zur gleichen Zeit wach unf zwar immer um 2:00 Uhr,und ein Einschlafen war dann nicht mehr möglich. Ich hatte vor dieser Impfung niemals einschlaf oder durchschlaf Schwierigkeiten. Wenn ich in meinem Bett lag, war ich nach 5 Minuten eingeschlafen und schlief meine 7 Stunden am Stück durch. Vom 31.12.08 bis zum 4.1.2008 hatte ich dann Tag und Nacht keinen Schlaf, ich war nur im Wachzustand. Ich war zweimal in der Notaufnahme in verschiedenen Krankenhäusern, einmal kam der Notarzt. Mein Hausarzt schaute mich nur unglaubwürdig an, und ebenfalls der Notarzt, sowie ein Arzt im Krankenhaus, jeder von diesen Ärzten sagte, dass das nicht sein kann von dieser Impfung. Nur eine Ärztin im Humboldtkrankenhaus nahm das in ihrem Protokoll der Untersuchung auf. Bis heute kann ich nicht durchschlafen, ich habe beschlossen mich von einen Neurologen Untersuchen zu lassen,der dafür zuständig ist.Und seitdem kann ich ohne Schlaftabletten überhaupt nicht mehr schlafen. Nach schlaflosen Nächten habe ich an meinen Pc gesessen und Nachgeforcht, was für Inhaltstoffe in einigen Impfstoffen enthalten sind, die mir als Patient wissentlich verschwiegen wurden, und diese man nicht als leihe auf dem Beipackzettel zu erkennen sind. Denn nach der Impfung wusste ich ja was dass für ein Impfstoff war der mir dann gespritzt wurde. Den Beipackzettel kann man im Internet abrufen, wo aber für mich als Patient nicht zu erkennen war, aber als ich dann auf die Seite für Arzte, nämlich für Fachinfos für Ärzte ging. Kamm das heraus!! Gebrauchsinformation und Fachinformation Influsplit SSW_ 2008/2009 HERSTELLER GlaxoSmithKline Biologicals NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Zirkusstr. 40 01069 Dresden QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG Arzneilich wirksame Bestandteile Influsplit SSW 2008/2009 ist ein durch Formaldehyd Und Natriumdesoxycholat inaktivierter Influenza-Spaltimpfstoff Formaldehyd ist Gift!! Sonstige Bestandteile Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat _12H2O, Polysorbat 80/Octoxinol 10 (Tween 80/Triton X-100), Saccharose, Kaliumdihydrogenphosphat, RRR-α-Tocopherolhydrogensuccinat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid _6H2O, Formaldehyd, NatriumdesoxycholatSpuren von Gentamicinsulfatsowie Wasser für Injektionszwecke. Produkt Pneumovax 23 enthält übrigens Phenol!! Und ist Übrigens….. Phenol [Das; griechisch] Karbolsäure, Monohydroxybenzol chemische Formel: C6H5-OH; bildet in reinem Zustand farblose, charakteristisch riechende Kristalle. In wässriger Lösung reagiert Phenol sauer, und mit Alkalien bildet es Salze (Phenolate). Phenol wird zur Herstellung von Kunststoffen, Farbstoffen, Arzneimitteln u. a. verwendet. Dagegen hat Phenol seine frühere Bedeutung als Desinfektionsmittel verloren. - Phenol ist ein starkes Zellgift. Es wirkt auf der Haut stark ätzend und wird leicht resorbiert. Einnahme oder Einatmen der Dämpfe führt zur Atemlähmumg bis hin zum Herzstillstand (MAK-Wert 19 mg/m3). Chronische Vergiftungen führen zu Nierenschädigungen. – Ich werde mich nie wieder schutzimpfen lassen, und werde damit, wenn es mir besser geht, an die Medien gehen. Impfstoffe als künstlichen Gift-Cocktail Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein “Cocktail’ aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen. Lassen Sie sich vom Arzt immer den Beipackzettel zu jeder Impfung aushändigen! Lesen Sie und sie werden erstaunt sein. Toxische Impfstoffzusätze. Beipackzettel werden nicht ausgehändigt in den Beipackzetteln, den der geimpften Person aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxid, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden. In Möbel verboten, in der Impfung erlaubt. Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, (die inzwischen viele Namen hat) die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe, etc. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: “Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt.” Versuchskaninchen Kind
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influsplit SSW 2008/2009 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
25.11.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Nach 24 Tagen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich zum jetzigen Zeitp. nicht sagen!Wende mich an ein Neurologen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
388 
Meine Tochter fing 3 Wochen vor der Impfung mit ihren ersten Schritten an.Sie war ein fröhliches, ausgeglichenes und neugieriges kleines Mädchen. Tag der Impfung (am selben Abend) : sehr weinerlich / anhänglich, allgemeine Unruhe, war nur zu beruhigen wenn sie getragen wurde. Sie sah kränklich und schwach aus. Auch ihr Laufen entwickelte sich schlagartig zurück. Sie fiel mit fast jedem Schritt um. Dieser Zustand hielt mehrere Wochen an, eigentlich bis heute. 7 Tage nach der Impfung sehr hohes Fieber (40 Grad) und blieb konstant 3 Tage, trotz Fiebersenkender Mittel keine Besserung. Seitdem leidet sie an einer Konzentrationsschwäche, hat ständige Erkrankungungen der Atemwege (Bronchitis bis hin zur angehenden Lungenentzündung), oft weinerlich, Schlafprobleme ( die bis vor der Impfung kein Problem waren),gelegentlich aggressives Verhalten was sich durch Schläge ( insbesondere mir gegenüber) oder andere Wutausbrüche äussert. Dies war ihre letzte Impfung, es wird KEINE weitere geben!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix ( MMR) 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
18.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6-8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe Text 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
387 
Schon direkt nach der Impfung hatte meine Tochter starke Übelkeit und ein Gefühl, gleich in Ohnmacht zu fallen über mehrere Stunden. Dazu etwa 4 Tage einen hart geschwollenen, schmerzenden Arm, an dem der Einstich erfolgt war. Nach der zweiten Impfung waren es die gleichen Symptome aber verstärkt, dazu kam mehrere Stunden Konzentrationsunfähigkeit und Mühe, einen Text zu verstehen. Später Gelenkschmerzen. Wir werden die dritte Impfung keinesfalls mehr machen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil, HPV Impfung 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
Nov. 08/Jan.09 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
innert Minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1372 
mpfung nach tiefer Schnittverletzung an der linken Hand in der abends aufgesuchten Ambulanz, letzte Impfung gegen Tetanus auch 10 Jahre alt. Ca. 36h nach Impfung (linker Oberarm) Schmerzen in dieser Schulter/Oberarm, Bewegung nur noch in wenige Richtingen und sehr eingeschränkt möglich, Schmerzgefühl auch in Ruhe. Einstichstelle nicht geschwollen oder gerötet. nach 14 Zagen leichte Besserung nach Bioresonanzbehandlung (Test auf Aluminiumhydroxid und Formaldehyd war positiv, Ausleitung begonnen). Hausarzt redet nach wie vor von \"zeitlich und lokal zufällig dort aufgetretener Schulterentzündung\", empfahl Orthopäden und verschrieb Diclofenac.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Merieux 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
belibt abzuwarten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
386 
zuerst schmerzen an der einstichstelle und kopfschmerzen, lange schmerzen an der einstichstelle und schmerzen im gesamten arm. ca. ab dem 1. monat nach der 1. impfung bis heute(über ein jahr nach der kompletten impfung), starke kopfschmerzen, übelkeit(fast bis zum erbrechen), bauchschmerzen, schlapp und kraftlos, ko, zittern und wie schüttelfrost, schwindel, lähmungserscheinungen im gesicht an den armen und in den fingern am halsbereich, aber auch kribbeln im arm(in den der impfstoff kam)und hals, gefühl als würde das blut nicht mehr richtig fliessen, druck im brustkorb, gefühl, dass der hals zugeht und man keine luft mehr bekmmt. häufigste symtome im wochenrhytmus immer wiederkehrend sind aber übelkeit und schindel sowie taubheit.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
17.9.07, 29.11.07, 18.3.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1monat ca.oder früher 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja keine ahnung, bisher habe ich die symtome 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
385 
Unsere Kleine war 14 Wochen jung, als sie ihre erste 6-Fach-Impfung bekam. Sie schrie wie am Spiess das es mir die Kehle zuschnührte- doch danach beruhigte ich sie durch direktes "anlegen" und alles war gut. Die Nacht schlief sie enorm lang...von 22h bis um 10h. Danach dauerte es 2 Tage, dass ich sie wieder selbstständig in ihrem Bettchen schlafen lassen konnte. Sie war sehr anhänglich und wollte per tout nicht alleine in ihrem Bett liegen und schrie ständig auf. Sie schrie auch aus heiterem Himmel im Schlaf auf, - das hatte sie vorher auch nie gemacht. Dann verabreichte ich ihr Globuli von Dr. Bach- die Bachblütenmixtur: Notfall Tropfen. Das half einwenig und langsam aber sicher bekam sie wieder ihren alten Rythmus hin- doch schlief sie nicht mehr durch sondern wachte nicht wie sonst um 6:30/7h am sondern immer schon um 4:00h. Doch war ich dankbar, dass sie nun selber wieder in ihrem Bett schlafen konnte/wollte und nicht mehr nur bäuchlings liegend auf meiner Brust mit mir im Bett. Genau eine Woche später wurde sie dann krank. Sie bekam so ein röcheln und fiepen, wenn sie atmete. Allerdings bis heute kein Fieber! Ich kann mich noch gut erinnern die Ärztin gefragt zu haben, ob sie denn geimpft werden kann, da sie einen leichten Schnupfen hätte. Das wäre doch gar kein Problem, hiess es dann. Nun bin ich direkt mit ihr zum Arzt und da hiess es dann: Obstruktive Bronchitis- und das jedes 2te Baby das im Moment hätte und mit dieser Krankheit in die Praxis käme. Wir inhalieren nun 0.9%-haltige Lösung NaCl einmal täglich verdünnt mit 2ml Wasser ein (was sie gar nicht mag) und sie bekommt dazu noch einen Hustensaft (Hedelix Hustensaft). Bis jetzt hat sich der Zustand allerdings nicht verschlechtert oder verbessert. Das röcheln und fiepen ist ganz schlimm und sie schreit auch viel und schläft erschlöpft nach so Attaken ein. Das Trinkverhalten ist zurückgegangen und ich muss sie richtig "nerven", zu trinken. Mit dem Husten kommt oft auch zähflüssiger Schleim hoch und erbrochene Milch (ich stille sie). Ausserdem denke ich, dass sie Schmerzen hat, wenn sie mit ihrem Oberkörper beim Bäuerchen auf mir lehnt- dann fängt sie an zu protestieren und weinen. Auch wenn sie hustet weint sie oft danach- da es sie wohl schmerzt. Des abends wird sie quengeliger und gibt mir wahre Schreikonzerte :( Am Montag werde ich direkt wieder zum Arzt gehen, da es sich nicht verbessert und sie wirklich darunter leidet. Ich bin nun so sauer auf mich, sie trotz ihres Schnupfens geimpft zu haben! Ich hätte es nicht tun sollen,....nach dem, was ich hier auch noch bei ähnlichen Fällen gelesen habe.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
12.01.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
genau 1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
384 
1. Impfung, ca. 1 Woche danach starke Bronchitis, Fieber, angeschwollene Lymphknoten; ca. 3 Wochen später während der Menstruation Hautausschlag an Brust und Bauch; 2. Impfung einige Tage später starke Mandelentzündung u angeschwollene Lymphknoten u Fieber; Bei der 2. Impfung hatte ich auch eine normale Untersuchung beim Frauenarzt mit Labor. Ein paar Tage nach der 2.Impfung rief mich der Frauenarzt an, ich hätte einen Staphyloccus aureus, daraufhin Antibiotika. Ich erzählte ihm von meinen Symptomen.Der Hautausschlag war das beginnende Anzeichen eines toxischen Schocksyndroms von Tampons ausgelöst (durch Staph aureus). Dies wurde wohl ausgelöst durch die große Immunschwäche nach der Impfung. Seitdem darf ich keine Tampons mehr benutzen. Ich hab mich noch Monate nach den Impfungen total schlapp gefühlt. Die 3.Impfung haben mir sowohl der Haus- als auch Frauenarzt verboten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil- HPV 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
381 
am 17.1.08 dritte fsme-impfung im li. oberarm. heftige, brennende schmerzen beim einstich. danach wochenlang schmerzen im li. vorderen oberarm (da wo die beuge- u. strecksehne spürbar verläuft), die sich immer mehr in die linke schulter, schulterblatt und hals ausbreiteten. überweisung zum mrt und sportmediziner. MRT ergab partialruptur der supraspinatussehne. ich hatte aber keinerlei unfall oder schulterbelastungen in der zeit , einen zusammenhang mit impfung schloss der arzt aus, gab mir 4 cortisonhaltige spritzen, die den schmerz vorübergehend linderten, verschrieb massagen, kg und fango, die den schmerz verstärkten und riet zur arthroskopie. laserbestrahlung jetzt vor 14 tagen verschlimmerten den schmerz so, daß ich nachts wieder mal kaum schlafen konnte. ein blick ins internet u.a. unter schulterinfektion ergab, daß sie u.a. durch bakterielle injektionen verursacht wird. die beschriebenen symptome sind die gleichen wie bei mir. ein kürzlich aufgesuchter neurologe (ich käme zu spät für eine neurologische Behandlung) erklärte mir, die supraspinatussehne verlaufe ganz woanders. jetzt versuche ich es mit homöpathie, nachdem ich die erfahrungen der zahlreichen fsme-impfgeschädigten las. auch einen termin für eine arthroskopie habe ich ausgemacht. die dauernden schmerzen zermürben mich total. und das seit einem jahr!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-IMMun Erwachsene 
Alter bei Impfung:
72 Jahre 
Impfdatum:
17.01.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort, aber sich ausbreitend 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
379 
Impfung 1990 in Oesterreich. Nervenetzuendung: Schmerzen an der linken Seite von Slaefern ueber die Schulter die Arm runter. HNO und Neurologe aufgesucht - alles OK. Zum damaligen Zeitpunkt viel mir nicht ein ein Zusammenhang mit der Impfung zu suchen. Erst Jahre spaeter weigerte sich ein Arzt eine Auffrishung zu verabreichen nit dem Grund: die Imfung haette mehr moegliche Nebenwirkungen als Nutzen! 19 Jahre spaeter, habe ich nach wie vor sehr empfindlichen Nackennerwen un muss sehr heufig eine Kaputze tragen. Generell fuehle ich mich sehr muede und brauche viel Erholung und Schlaf.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
1990 
Land:
Kanada 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einen Monat 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Empfindlichkeit der Nackennerven 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Typhus 
Case ID:
1371 
4 Tage Symptome wie bei einer starken Grippe, sprich starke Gelenkschmerzen, Fieber etc.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Typhim Aventis Pasteur 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
377 
1 Tag nach der Impfung bekam ich Kopfschmerzen,Halsschmerzen,leichtes Fieber und mir war insgesamt nicht wohl,d.h. wie benebelt.Bis heute ist mein Allgemeinzustand noch nicht wieder wie vorher. Mein Hausarzt,der mich auch überhaupt nicht über evtl. Nebenwirkungen informiert hat,meinte dazu , das hätte er überhaupt noch nicht gehört.Bei einem Hinwewis von mir,dass diese Nebenwirkungen nach der Revaxisbeschreibung (Infoblatt der Herstellerfirma) nicht selten,sondern häufig vorkommen und ich eigentlich einen Aufklärung erwartet hätte,bekam ich zur Antwort "da hätte er ja viel zu tun wenn er das auch noch alles lesen sollte "!Als Empfehlung gegen die Schmerzen soll ich Ibuprofen nehmen .Ich nehme sie und sie helfen mir zeitweise, aber mit Nebenwirkungen wie Verdauungsstörungen. Eigentlich wollte ich nur eine Tetanus-Auffrischung und Revaxis hat mir erst mein H- Arzt angedreht.Ich hoffe nun täglich ,dass es mir bald besser geht.Ich bin nun gegenüber Impfungen sehr sensibilisiert und habe auch im Freundeskreis zur Weihnachtszeit überall nach Problemen im Zusammenhang mit Revaxis - Impfungen gefragt und siehe da , von bisher fünf Befragten hat nur Einer nicht gewußt ob er Nebenwirkungen hatte und alle Anderen haben auch z.T. ähnliche Nebenwirkungen gehabt wie ich. Allen Betroffenen ebenfalls gute Besserung : hajü
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
66 Jahre 
Impfdatum:
5.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 24 Stunden 
Vorerkrankung:
Chronische Sinusitis 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzuschätzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
376 
Erste Impfung Juni 07, zweite Impfung Juli 07 - danach starke Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Angstzustände, starkes Muskelzucken, Drüsenschmerzen. Nach Arztbesuch und Blutuntersuchungen kein Befund, der Arzt meinte, das müsse wohl ein Infekt sein - von der Impfung kann es auf keinen Fall kommen... Es folgte ein Brustkrebs-Untersuch, da auch dort starke Schmerzen auftauchten und ich mich ständig müde fühlte. Nach der 3. Impfung (Januar 08) dann Herz-Rasen, phasenweise sehr starke Gelenkschmerzen und Sehstörungen am linken Auge. Ein TIERARZT sagte mir dann, das dies sehr wohl von der Impfung kommen kann (Trägerstoffe des Impfstoffs), der Hausarzt wollte davon aber nichts wissen! Ein weiterer Arztbesucht folgte, Hormonuntersuchungen - alles war aber ok, niemand konnte mir helfen, das ging fast ein Jahr so! Ich war am Ende und ging dann zu einer Heilpraktikerin, diese tippte auch auf die Impfung und sie empfahl mir zu entgiften und den Stoffwechsel neu einzustellen. (3x pro Woche Sauna sowie ein strenges Metabolic-Programm) Nach ca. 5 Wochen gings mir dann VIEL besser, die Gelenkschmerzen waren weg, sowie auch das Herzrasen. Geblieben ist nun die Sehstörung, sowie ab und zu das Muskelzucken. Es geht mir nun seit fast einem halben Jahr soweit wieder prima - würde mich aber NIE wieder impfen lassen! Die Entgiftung kann ich nur empfehlen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Encepur 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2007 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sehstörungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
375 
Alter: 2 Jahre bei Impfung, keinerlei Reaktion direkt nach der Impfung (keine Rötung, Schwellung etc.), Gabe von Tuja C30 direkt zur Impfung; nach 8 Tagen hohes Fieber (knapp 40°C), blutunterlaufenes, stark geschwollenes Zahnfleisch, Weigerung zu essen, z.T. auch zu trinken, wollte nur getragen werden (nur Mama!), ununterbrochenes Jammern, völlige Erschöpfung, Erbrechen, faulig riechender, heller Stuhl; Nachlassen der Symptome nach 4 Tagen, Abklingen nach 8 Tagen; event. bleibende Folgen: Kind stolpert oft, ist ungeschickt und verletzt sich viel
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
2008-11-28 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
event., Kind stolpert, ist ungeschickt und verletzt sich viel 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1370 
Alle 10 Jahre bin ich zur Tetanusimpfe gegangen. Nie gab es Probleme. Und dann passierte das, weswegen ich mich wohl nie mehr impfen lassen werde. Geimpft wurde ich am Vormittag. Es ist jetzt 8 Jahre her. Mein Heimweg beträgt ca. 15 Minuten. Um in meine Wohnung zu kommen, muß ich 60 Stufen überwinden. Also eine mittlere Kraftanstrengung, nichts Besonderes. Zu Hause angekommen, mußte ich mich am Küchentisch festhalten. Ein schneidender Schmerz durchfuhr mich. Er begann am Steißbein und ging ganz langsam die Wirbelsäule entlang in Richtung Brustwirbel. Es tat höllisch weh und war einfach ganz furchtbar. Nach etwa 10 Minuten war der Spuk vorbei. Am ersten Brustwirbel erstarb der Schmerz und trat auch bis dato nicht wieder auf. Allerdings bin ich schon seit Jahren Allergiker. Besonders schlimm war meine Allergie vor Jahren. Jetzt, im Nachhinein würde ich behaupten, daß um den Zeitpunkt der Tetanusimpfe die Allergie am schlimmsten war. Heute habe ich fast keine Probleme mehr mit Heuschnupfen, allerdings ist mir die Nahrungsmittelallergie, die ich entwickelt habe, treu geblieben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein, zum Glück 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
372 
Wir haben jetzt eine 5 1/2 Jahre lange Suche hinter uns, was mein Sohn hat. Das Gefühl, dass es sich um einen Impfschaden handelt war immer da, konnte bis letzte Woche aber nicht bestätigt werden. Mein Sohn hat neben großen Wesensauffälligkeiten, wie übermäßige Trauer, Wut, Lustlosigkeit und keinen Körperkontakt haben zu wollen, die "Angewohnheit" immer auf Zehenspitzen zu laufen. Wenn mein Sohn rückwärts umfällt (seit dem er sitzen kann - 9 Monate) knallt er immer auf den Kopf. Er hat keinen Reflex den Kopf nach vorne zu ziehen und sich abzurollen. Kein Schulmediziner, kein Chiropraktiker, kein Orthopäde, kein Heilpraktiker, einfach Niemand hat uns bis jetzt helfen können. Bis wir letzte Woche auf einen genialen HP gestoßen sind, der die Symptome richtig gedeutet hat, und uns so endlich eine Diagnose geben konnte. Diese Symptome sprechen für eine Hirnhautentzündung, die vor allem durch Mumpsimpfungen hervorgerufen wird, da das Gehirn zu diesem Zeitpunkt noch nicht voll ausgebildet ist, bleiben viele typischen Symptome in diesem Moment aus, und die Entzündung läuft unbemerkt ab. Leider wird sie daher oft Chronisch und die Viren bleiben im Körper. Es kommt daher nicht zu einer Verbesserung im Laufe der Zeit. Ganz im Gegenteil unbehandelt kann dieses zu weitern Nerven und Hirnschäden führen, auch die Wahrscheinlichkeit an einer Hirnhautentzündung zu erkranken durch z.B. einer Nasennebenhölen-Entzündung ist hoch. Wir haben gerade begonnen die Vieren aus dem Körper zu leiten, und können daher noch keine Angaben machen, ob sich die Nerven wieder erholen und diese Auffälligkeiten zurückgehen. Gerne stehen wir aber für weitere Fragen und Antworten zur Verfügung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
5 fach Impfung 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
Oktober 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
bis jetzt 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht absehbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
371 
Ein paar Tage nach der Impfung, fühlte ich mich schwach, musste mich nach kurzem laufen etc. immer wieder ausruhen, hinsetzen, Kurzatmigkeit, in keinerweise Belastbar. Dann Lungenentzündung, Termin Neurologe, Verdacht GBS, Krankenhaus Gelnhausen 8 Tage mit 5x 1000 ml Kortisonbehandlung, Infusion, Samstags entlassen, Montag darauf Zusammenbruch, konnte nicht mehr laufen, wieder Neurologe, Schlüchtern, Kortison in Tablettenform täglich 100mg, kann wieder stehen, etwas gehen. Dann Uniklinik Frankfurt weitere Tests auf CIDP, bestätigt!!! Nach einer Woche wieder zu Hause. Taupheitsgefühle in Händen, Fingern, Beinen, Zehen, machmal Unterschenkeln.
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
22-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanus/Diphtherie TD-pur und FSME ENCEPUR 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
07.08.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 7 - 14 Tage 
Vorerkrankung:
Asthma 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
GBS - CIDP 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
370 
drei Tage nach der Impfung hatte ich am ganzen Körper ein papulöses Exanthem und einen fürchterlichen Juckreiz. Momentan hält das schon eine Woche an. Der Dermatologe konnte mich auch nur mit Antihistaminika versorgen und Prednisolon-Salbe. Bis jetzt noch keine Besserung. Eher das Gegenteil. Mir tun alle Gelenke weh.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
10.12.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
369 
Am 09.12.08 , spätnachmittag geimpft wegen eines Hundebisses; Nachts könnte nicht schlafen; Am 10.12.08 Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, sehr starke Halsschmerzen, wie ich noch nie im Leben hatte. Am 11.12.08 das gleiche. Am 12.12.08 das gleiche, war wieder beim Artz, der meinte , es besteht kein Zusammenhang mit der Impfung. Am 13.12.08 noch sehr starke Halsschmerzen, atmen nur durch den Mund Seit 5 Tage kein Stuhlgang ... Kann nachts schlecht schlafen, muss die Nase mehrmals pro Minute putzen
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanus 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
9.12.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Keuchhusten 
Case ID:
368 
Meine Tochter wurde gegen ihren ausdrücklichen Willen und gegen den ausdrücklichen Elternwillen am 12.4.1995 nachweislich in einen Infekt hinein einer Pertussis Nachimpfung unterzogen. Eineinhalb Stunden später traten schrilles Schreien, Pupillenstarre und Nicht-Ansprechbarkeit auf. Nachts verschlimmerte sich der Zustand. Seit diesem Zeitpunkt leidet meine nun 16jährige Tochter unter ständigen starken Dauerkopfschmerzen. Im August 2007 machte uns der Chefarzt einer kinderneurologischen Klinik den Tatbestand deutlich, den wir seit über 12 Jahren ahnen: es liegt ein Impfschaden vor.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pac Merieux 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
12.4.1995 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
eineinhalb Stunden 
Vorerkrankung:
Infekt 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Dauernder starker Kopfschmerz 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1369 
Pupillenstarre, schrilles Schreien und Nicht-Ansprechbarkeit verbunden mit Kopfschmerzen, seither starke ständige Dauerkopfschmerzen. Erbitte Informationen Ihrerseits.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pac Merieux von Aventis Pasteur MSD 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Infekt 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
dauernder starker Kopfschmerz 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
367 
Die Tetanusimpfung erfolgte aufgrund einer Verletzung am linken Mittelfinger (Datum Verletzung 04.12.4008) Der Einstich zur Impfung am 09.12.08 war nicht schmerzhaft, jedoch als sich das Serum verteilte, begannen Schmerzen. Ich teilte es Hausärztin mit aber sie sah sich den Oberarm nicht an. Die Schmerzen wurden mehr am 10.12.2008 um 15.00 Uhr. Um 17.00 Uhr wurde ich sehr müde und hatte Schüttelfrost. Um 19.00 Uhr wachte ich auf (der Oberarm war dick und schmerzte noch mehr). Die Fiebertemperatur war ca. 19.00 Uhr 38,1. Ich ließ mich in Krankenhausambulanz fahren ca. 20.00 u. hatte dort gleiche Temperatur. Ich sollte die doppelte Dosis von Ibuprofen-CT 400 mg nehmen; der Arzt versorgte den Einstich u. sagte, wenn am nächsten Tag die Beschwerden nicht nachlassen würden, solle ich nochmals kommen u. Antibiothika nehmen u. schrieb Überweisung für Hausärztin. Heute am 11.12. gegen 10.30 Uhr war ich bei der Hausärztin, berichtete alles sie empfahl wie der Arzt kühlen und Ibuprofen. Um 18.00 Uhr heute bekam ich wieder Schüttelfrost und die Fiebertemperatur war ca. um 18.30 Uhr 37,7. Der Oberarm schmerzt noch sehr (viel mehr als meine am 05.12.2008 operierte Hand . Gottseidank habe ich Ihr Forum im Internet gefunden. Mache mir natürlich Sorgen, daß noch irgend eine unerwartete Reaktion auftreten könnte. 11.12.2008 Martina Funnah
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur Ch-B: 037091A 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
09.12.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Impfung 09.12., Symptome 10.12 
Vorerkrankung:
Herzschrittmacher AV III, OP an der Wade, OP an der Hand, Verletzung Finger 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
366 
mein sohn bekam ende 2003 diabetes typ1 1.1.2004 wurde es festgestellt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
masern mumps röteln 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
ende 2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 1 jahr 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
insulinpflicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
1368 
Weitergemeldet wurde der Impfaschen noch nicht da die Reaktion bei meiner Tochter erst später aufgetreten ist und die Schulmediziner behaupten Sie hätte nie und nimmer einen Impfschaden erst dirket mit Herrn Dr. Demmer 1070 Wien wurde es als Impfschaden bekannt! Habe auser Fotos und Ihre Reakton keine Beweise daher! Sie ist als gesundes Baby auf die Welt gekommen und erst mit ca. 1 1/2 Jahren wurde die Mimik schlechter erst mit 2 Jahren wurde bei Ihr eine hochgradige Schwerhörigkeit festgestellt. Nach der Geburt wurde der Höhrtest durchgeführt welcher OK war. Weiters wurden wir dan ins Preyersches Kinderspital verwiesen wo die Ärzte meinten Sie hätte einen Verdacht auf Mitochondriale Erkrankung welche jedoch nie richtig bewiesen wurde. Hatten bereits eine Muskelbiopsie eine MRT sowie etliche Blutabnahmen jedoch waren fast alle Befunde normal laut Muselbiopsie Befund müßte Sie schwerst Behindert sein, ist sie jedoch nicht kann normal laufen ist Motorisch 1A nur das mit dem Hören und dem Sprechen klappt noch nicht so ganz. Hörversorgung klappt gut (Hörgeräte). Hatte jedoch bei keiner Impfung Fieber oder sonstige Beschwerden das einzige was bei war der Fuß bei der Einstichstelle war verhärtet und rot waren immer gesund bei den Impfungen.
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
01-12-2008 
3.Impfung:
FSME 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
iNFANRIX HEXA für 6-.fach Impfung, Priorix für MMR, FSME Baxter 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Höhrgeschädigt, Mimik geschädigt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
365 
nach der 2. impfung am 17.11.08 bekam ich sofort kopfschmerzen, die sich im laufe des abends verschlimmerten.zusätzlich bekam ich schwindelgefühle, kreislaufprobleme und mir wurde ständig übel (musste auch zweimal brechen),..nachdem 2 tage vergangen waren wurde die sympthome nicht weniger,ich konnte durch den schwindel nicht einmal mehr alleine duschen ,..oder essen.mittlerweile bekam ich auch druckgefühle im kopf und gelegentliches verschwimmen des linken auges.als meine mutter meinen FA anrief sagte dieser das dies nicht auf die impfung zurück zu führen sei!!als es mir dann 1 1/2 wochen später nicht besser ging, ging ich ins krankenhaus, die stellten dann fest das mein blut anzeichen für das eppstein-bar virus (pfeiferisches drüsenfieber) zeigte , die virus-infektion wurde aber nach weiteren untersuchungen nicht bestätigt.,..nun habe ich immer noch schwindelgefühle im kopf, mir wird sehr schnell übel und ich kann kaum den alltag bewältigen,(mal nebenbei der frauenarzt hat sich nicht einmal dazu verpflichtet gefühlt ,mich von gelegentlichen nebenwirkungen in kentniss zu setzen,.und auch nachdem ´sich an der einstichstelle nach der 1,2 impfung knoten bildeten die juckten und schmerzten wollte mein arzt die behandlung weiterführen mit der begründung das die knotenbildung (jucken,schmerzen) normal seien.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV-Impfung 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
13.11.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 min 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1367 
schnell auftretende Rötung um die Einstichstelle, beginnender Schüttelfrost nach 6 Stunden erst in längeren Abständen, dann in kürzeren nach 12 Stunden. hohes Fieber über 38,5, Zunahme der Rötung,Schwellung und starke Überhitzung am gesamten Oberarm nach 18 Stunden. Trotz Antibiotika keine Fiebersenkung und Rückgang der Rötung und Schwellung. Schüttelfrost nach 3 Tagen weg, aber Schwellung,Rötung und Überhitzung breiten sich aus über den Ellenbogen. Infusion mit Medumstellung, Ruhigstellung des gesamten Armes. Jetzt heißt es abwarten, was der vierte Tag bringt. Ärztliches Urteil Erysipel!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td-pur 0,5 ml Ch.-B 042151A 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffe ich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
364 
Meine Tochter hat im Alter von 3 Monaten, am 05.09.2008 ihre erste 6-fach Impfung plus Pneumokokken bekommen. Am Tag der Impfung war sie sehr erschöpft, hatte erhöhte Temperatur und konnte nicht einschlafen. Ich habe ihr abends ein Paracetamol Zäpfchen gegeben und sie hat die Nacht hindurch wie gewohnt durch geschlafen. Etwa 36 Stunden nach der Impfung fing sie an furchtbar zu jammern und zu wimmern. Sie war wie ausgewechselt. Sie hat von jetzt auf gleich ihre Milch verweigert, sie hat sich schwallartig übergeben, die Augen verdreht, komische Zitteranfälle mit dem Kopf bekommen, sie konnte ihren Kopf plötzlich nicht mehr halten und ist abgeknickt, sie hat sich immer wieder gekrümmt, wie bei starken Blähungen (aber sie hatte keine Blähungen!) und eine Einstichstelle war extrem rot und geschwollen. Ich wurde total ängstlich und bin mit ihr sofort in die Kinderklink gefahren. Ich äußerte sofort meine Bedenken, ob es von der Impfung kommen könnte, doch dies wurde bereits vor der Untersuchung verneint. Es ging ihr immer schlechter... sie hat sich immer wieder übergeben und wurde immer unruhiger und erschöpfter. Nach unzähligen Untersuchungen, in denen nichts konkretes festgestellt werden konnte, wurde sie stationär aufgenommen. Mein sonst völlig gesundes Baby lag plötzlich von jetzt auf gleich in der Kinderklinik... das war für mich unbegreiflich. Sie hat Infusionen bekommen, eine Magensonde und wurde Tag und Nacht überwacht. Insgesamt musste sie 3 Tage in der Kinderklinik bleiben. Eine Diagnose gibt es bis heute nicht. Und genau das macht mich so stutzig! Das alles kann doch nicht von GAR NICHTS kommen? Die Ärzte tendierten letztendlich zu einem Virus. Aber ein Virus ohne Fieber, ohne Durchfall? Ich bin kein Arzt, aber das erscheint mir unlogisch. Am 12.11.2008 stand dann die zweite 6-fach Impfung an. Ich habe mit meinem Kinderarzt (den ich eigentlich sehr gut finde) nochmal darüber gesprochen und meine Bedenken der zweiten Impfung gegenüber geäußert. Er hat mir einen riesen Vortrag über das Impfen, über die Unbedenklichkeit des Impfens, über die Wichtigkeit des Impfens und über die Harmlosigkeit des Impfens gehalten. Kurz gesagt, er hats geschafft mich zu überzeugen wie gut und wichtig die Impfung für meine Tochter wäre. Mit einem schlechten Gefühl habe ich sie also zum zweiten Mal impfen lassen. Nach dieser Impfung traten keine heftigen Symphtome auf und ich war sehr beruhigt. Allerdings wurde sie etwa 36 Stunden nach der Impfung krank... mit Fieber, Husten und Schnupfen. Und das, obwohl sie wie gesagt NIE (bis auf den Schaden nach der ersten Impfung) krank war. Also schon wieder krank nach einer Impfung. Langsam bekam ich also meine Zweifel und hab versucht im Internet und in Büchern zu recherchieren. Geht es nur mir so? Ich habe dann in einem Forum diese Seite empfohlen bekommen und war geschockt, dass es tatsächlich noch mehr Eltern gibt, die diese Sympthome bei ihren Babys beobachtet haben. Deshalb habe ich mich entschlossen meinen Fall hier auch auf zu schreiben. Die dritte Impfung steht uns noch bevor... ich werde allerdings noch weiter recherchieren und mir genau überlegen, ob ich sie wirklich noch einmal impfen lassen...
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
28-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 6-fach Impfung und Prevenar gegen Pneumokokken 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
05.09.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
36 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ist mir bisher nicht bekannt. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
363 
Unsere Tochter hatte im Mai 08 die letzte der 3 Impfungen bekommen.Mitte Juni 08 fing es mit Muskelschmerzen an ,immer verschiedenen Muskeln der Skelettmuskulatur.Sie kam im September nicht mehr ohne Schmerzmittel aus und konnte sich kaum noch bewegen.Ihre Muskeln bauten ab da sie nur noch Schonhaltungen einnahm.Konnte kein Rad mehr fahren. Sind zum anderen Arzt gewechselt.Blutuntersuchung ergab erhöte ANA Werte.Hohe Entzündungswerte. Nach 4 wöchigem Aufenthalt in Kinderrheumaklinik in Sendenhorst bekamen wir das Ergebnis.Autoimmunkrankheit .Undifferenzierte Polymyositis. (Weichteilrheuma).Sie war bis zur Impfung fast nie krank, noch nichteinmal Magen Darm Infekte. Und dann so etwas. Die Ärzte machten allerdings keine Untersuchung ob es evtl von Gardasil kommt.Haben dies auch nicht gemeldet.Aber ich hatte die Vermutung mehrmals geäussert.Die Ärzte gingen aber nicht darauf ein.Deshalb melde ich es nun hier.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil und Cervarix 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
Mai 08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-1,5 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
evtl Lebenslang Medikamente. Autoimmunkrankheit 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
362 
Nach der ersten Impfung hatte ich zwei tage später schlimme Bauchschmerzen und begann stark zu schwitzen zudem Durchfall bis zu 5 Stuhlgänge pro Tag. Das ganze hielt ein Monat an . Ich hatte aber auch intervallartig über den Tag verteilt Schwindelanfälle sowie Gleichgewichtsstörungen schmerzen in den Schultern und beine und allgemeine Kraftlosigkeit, müdigkeit. Nach der zweiten Impfung fingen die Symptome erneut an aber diesmalk etwas milder aber meine Augen scheinen irgendwie immer trocken zu sein und brennen leicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix - Hepatitis 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
16.10. und 14.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
361 
Im April 2007 wurde mir wegen eines aufgebrochenen Milzabszesses die Milz entfernt. Während dieses Krankenhausaufenthaltes erhielt ich die Immunisierung durch Pneumovax. Vom meinem Hausarzt sollte dann noch die Immunisierung gegen die Haemophilis Influenza-Erreger durchgeführt werden. Laut Aussage mehrer Apotheker war dieser Impfstoff aber als Einzelimpfstoff nicht mehr auf dem Markt. Als ich dann im November 2007 wegen eines massiven Narbenbruchs nochmals in diesem Krankenhaus operiert werden musste, habe ich den zuständigen Arzt auf die noch ausstehende Impfung (Immunisierung gegen die Haemophilus Influenza- Erreger) hingewiesen. Leider hatte ich meinen Impfausweis nicht im Krankenhaus dabei. Und so kam es, dass ich während dieses Krankenhausaufenthaltes (vom 20.11. bis 04.12.2007), innerhalb von acht Monaten ein zweites Mal mit Pneumovax geimpft wurde. Zwei bis drei Tage nach der Impfung trat ein sehr starker Juckreiz mit Quaddelbildung am ganzen Körper auf. Am Entlassungstag riet mir der Arzt Calciumtabletten einzunehmen. Diese Überempfindlichkeit der Haut hält bis zum heutigen Tag an. Gegen diesen Juckreiz hat man mirCetirizin 10 mg verordnet, aber das Ganze ist doch sehr unangenehm. Noch heute reagiert meine Haut bei Kontakt oder auch nur leichtemDruck mit Quaddelbildung. Kann mir irgendwer helfen?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pneumovax 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
April 07 u. Dez. 07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 bis 3 Tage 
Vorerkrankung:
milzruptur, hypertonie, 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Juckreiz, Quaddelbildung, Überemfindlichkeit gegenüber Medikamenten und Nahrungs 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
360 
Nach der ersten Impfung DREHSCHWINDEL, der phasenweise schwach oder stark ist, z.T. ist kein Schulbesuch möglich. Ungefähr an 2-3 Tagen pro Woche ist ihr so schwindelig, dass sie sich nicht konzentrieren und nur mit Mühe oder gar nicht für die Schule arbeiten kann. Kreislauftropfen (Effortil ect) helfen nicht. Ebenfalls nach der 1. Impfung begannen MAGENBESCHWERDEN. Eine Art Übelkeit, zuerst immer nach dem Essen, später - nach der 2. Impfung - dann auch unabhängig vom Essen. Zum Teil wacht sie nachts auf weil ihr schlecht ist. Nach einigen Untersuchungen wurde leichte Magenschleimhautentzündung diagnostiziert und behandelt. Keine Helios. Am Tag nach der 3. Impfung dann starkes Erbrechen und Durchfall ("angesteckt mit Magen-Darm-Virus") Zog sich lange hin, wieder viele Fehltage in der Schule. Seither TÄGLICH ÜBELKEIT, kein Tag ohne, Jo kann viele Lebensmittel nicht mehr essen weil ihr sonst noch übler wird. Alle Tests (Fructose usw.) waren negativ. Sie nimmt seit 2 Monaten wieder Medis gegen Magenschleimhautentzündung ein, sonst könnte sie nicht zur Schule gehen. Lebensqualtät ist stark herabgesetzt, viele Ereignsse, Einladungen usw. muss sie absagen weil ihr übel ist. Auch hier gibt es schlechte und bessere Tage, aber keine guten Tage. Jo war ein fröhliches, kreatives Energiebündel mit vielen Freunden. Seit dieser Übelkeit ist es traurig geworden in ihrem Leben. Es hat lange gedauert, bis ich entdeckt habe, dass dieser Schwindel und die Übelkeit genau mit den Impfungen begonnen haben. Leider.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
5/2007 7/2007 2/2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige Stunden bis ein Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Möglicherweise. Andauernde Übelekeit. Muss Medikamente einnehmen deshalb. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
359 
Arthalgien und Sensibilitätsstörungen am ganzen Körper
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
4/07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Arthalgien und Sensibilitätsstörungen am ganzen Körper 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
357 
ich habe starke atemnot,schwindelanfäle,kopfschmerzen,panik und angstattacken ich liege seit drei monaten im bett
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
27.7.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
etwa drei wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
atemnot angst und panikattacken 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
356 
1 Jahr nach der Impfung Bein inkl. Fuß bis zur Brust komplett taub. Bein war wie weg. konnte kaum laufen. Nach 5 Tagen Kranenhaus und vielen untersuchungen (MRT, CT, Nervenwasser und Nervenleitgeschwindigkeitsmessung) und 5 Tagen Kortison keine Besserung und keine Eindeutigen Ergebnisse nun MS Verdacht.Und das mit damals 22!!! Habe zum Glück nicht aufgegeben. Laut Heilpraktiker 100% sicher Impfschaden. Wurde darauf behandelt nun(3 Monate später) fast gesund. Hab endlich nen Neurologen gefunden der mir glaubt, will nun nochmal CT machen und Nervenwasser untersuchen, weil man, wenn ich Glück habe, den Impfschaden nachweisen kann. Würde mich freuen wenn ihr mir schreibt. jasminkoerber@gmx.de
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
ca. juli 07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 1 Jahr 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
354 
Aufgrund chronischem Asthmas hat mein Arzt mir diese Spritze empfohlen und mir zusammen mit der normalen Grippe-Impfe verarbreicht. (Also beide in den gleichen Arm - Abstand zwischen den beiden Impfungen circa 10 min.) 2 Stunden nach der Verabreichung fing der linke Oberarm an, bei Bewegungen und Berührungen leicht zu schmerzen. Die Einstichstellen waren richtig heiß und geschwollen. Circa 6 Std. nach der Verabreichung ließ sich der Arm nur noch schwer heben und anwinkeln sodass mir geholfen werden musste, mich für das Bett fertig zu machen. An schlafen war in dieser Nacht nicht zu denken. Müdigkeit war vorhanden aber es war unmöglich sich hinzulegen da der komplette Oberarm bis unter die Achseln schmerzte. Ebenso stieg die Temperatur auf 39,7° C, gefolgt von Schüttelfrost und Schweißausbrüchen. Der gesamte Körper war unruhig, die Füße konnte ich nicht stillhalten. Am Morgen ließ sich der Arm immer noch nicht bewegen und das Führen eines Kraftfahrzeuges war nicht möglich. (Somit musste ich zur Arbeit gebracht werden, wo ich aber gleich wieder nach Hause geschickt wurde) Die Temperatur war immer noch im erhöhten Bereich zwischen 38,5° C und 39,0°C. Die nächste Nacht verlief nicht anders. Heute (6.11.08) lässt sich der Arm wieder langsam bewegen und leichtes Arbeiten am Computer war wieder möglich. (Autofahren immer noch nicht) Gegen Mittag wurde ich wieder nach Hause entlassen, wo ich mich ausruhte und das erste Mal wieder länger als 3 Stunden durchgeschlafen habe. Langsam gehen die Schmerzen zurück und das Fieber sinkt auch wieder. Zum Glück muss man diese Spritze nur alle 5-6 Jahre auffrischen. Die Schmerzen im Arm sind wirklich mehr als unangenehm und lassen sich nur mit Schmerzmitteln ertragen. Mir tun vor allem die Kinder und die Älteren Menschen leid die sich mit diesem Schmerzen und Nebenwirkungen rumquälen müssen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar® 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
4.11.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1366 
Am Tag nach der Impfung Fieber bis 38,5°C, dann starke Schwellung des Oberarms um die Stichstelle, gerötet und verhärtet. Nach einer Behandlung am Abend in der Kinderklinik mittels cortisonhältiger Salbe und Aerius (was auch immer) breitete sich die Schwellung weiter aus, am 2. Tag nach der Impfung leichte Besserung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
23 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1365 
Ich habe mich schon im Sanego eingetragen, des öfteren, da noch keine Besserung bei meiner Tochter eingetreten ist. Sie wurde am exakt 19.02.2008 mit der ersten Impfung nach zwei Tagen verändert. Die Wirkungen im Einzelnen: Abgeschlagenheit, lustlos, extreme Blässe, sehr still, Lungenentzündung, ständige Infekte mit Fieber dabei und seitdem Menstruation ohne Ende. Ich habe einen Frauenarzt aufgesucht, der alles abwiegelt und ihr nun schon zum vierten Mal \"Cyclokapron\" gegen Blutgerinnung verschrieben hat, was bisher nicht half und sie weiter starke Regeln hat und absolut kraftlos und interessenlos ist. Ihr Lehrer hat sie aus der vergangenen Klasse aus Leblos bezeichnet, weil meine Tochter trotz ihrer Behinderung immer ein fröhlisches Mädchen war. Dazu kamen noch ewiger Schwindel, Übelkeit, Durchfälle etc. Ich bin mit dem Latein am Ende. Der Gyn. meint, Gedukt, Gedult, die ich leider nicht mehr habe und so sauer bin. Jetzt habe ich eine neue Gyn., wo wir erst am 28.11. einen Termin bekommen haben. Auch im Krankenhaus nahm man mich nicht für voll als sie mit einer Lungenentzündung da fast 14 Tage lag mit brechen und Durchfall. Alle wollten davon nichts wissen. Eine Allergologin musste sie auf Allergien testen und prombt hatte sie angeblich eine Hausstauballergie. Inzwischen hatte sie wieder ein haufen Infekte und in der besagten Zeit im Krankenhaus und danach wurde sie mit Antibiotikum aller Art vom Feinsten zugepumpt.Meine Tochter wird jetzt 14 und sie muss seither in der Schule aufs Schwimmen verzichten und klagt ständig noch über Halsschmerzen ausserdem. Ich habe das Gefühl, alles was Sandra gelernt hatte, müssen wir neu beginnen. Ich habe die Impfung geben lassen, auf anraten der Schule durch eine Impfausweiskontrolle.Jetzt weiss ich nicht mehr weiter und mache mir grosse Vorwürfe, vorallem, als ich dann als es zu spät war, den Beipackzettel im Net gelesen habe, ua.Anwendungsbeschränkungen: Genetischer Gendeffekt, Leider wurde ich vorher nicht beraten,hin und geimpft und nun wird man als hysterische Mutter hingestellt. Auch hatte ich schon Kontakt zur Gesunheitsministerin, was die geantwortet haben, brauche ich wohl hier nicht erklären.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil von Merck 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
19.02.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Morbus Down-Syndrom (Trisomie21) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Keine Ahnung, ich hoffe es nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
353 
Nach der ersten Spritze begannen bereits erste Durchfälle (Sonst nie Probleme derart gehabt) Diese bekam ich anfangs noch mit Durchfallmedis in den Griff, nach der zweiten Spritze klappte das mit den Medis schon nicht mehr. Es waren kleine Pausen zwischen den Durchfällen, aber die meißte Zeit war es heftig. Dann folgte die dritte Spritze, da war alles vorbei. Durchgehend ohne Pause... mein Arzt redete das Ganze schön und machte nicht viel. Dann war mein Körper am Ende föllig abgemagert und ausgetrocknet, schwer kollabiert kam ich dann ins Krankenhaus, nach zwei Wochen Aufenthalt dann die Diagnose Morbus crohn... Na vielen Dank auch, ich bin mir sicher die Impfung war es. nur jetzt ist keiner verantwortlich...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis A und B Twinrix 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
04.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca eine Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Morbus crohn 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
350 
Ich wurde vor drei Tagen in der Notfall-Ambulanz eines Krankenhauses wegen einer Schnittverletzung behandelt. Dort empfahl mir die Ärztin, vorsorglich den Tetanus-Impfschutz aufzufrischen. Da ich Impfungen gegenüber mittlerweile etwas kritisch eingestellt bin, war ich zunächst unschlüssig und fragte nach möglichen Impfreaktionen. Daraufhin bekam ich nur gesagt, ich würde möglicherweise merken "dass da an der Einstichstelle etwas war", mehr als ein leichter Druck wäre aber nicht zu erwarten. Ich habe mich dann für die Impfung entschieden. Abends tat mir plötzlich das Handgelenk weh, was ich auf die verkrampfte Handhaltung nach der Schnittverletzung zurückführte. Auch bei Schmerzen im Knie wunderte ich mich noch nicht. In der Nacht begannen mir alle möglichen Gelenke weh zu tun und ich schlief schlecht. Seitdem (also seit mehr als zwei Tagen) "wandert" der Schmerz durch sämtliche Gelenke - vorgestern Ellbogen und Schultern, gestern zusätzlich Hüftgelenk und Knie und jetzt fällt mir das Schreiben am Computer unheimlich schwer, weil ich meine Hände nur schlecht bewegen kann. Ich bin außerdem so müde, dass ich im Stehen einschlafen könnte und fühle mich traurig und gereizt. Insgesamt eine absolute Katastrophe, wenn man zwei kleine Kinder hat!!! Ich kann es nicht verstehen, dass man zu jedem Vitamin-Präparat einen ellenlangen Beipackzettel bekommt, bei einer Impfung aber gar nicht, bzw. auf eigene Nachfrage hin völlig unzureichend informiert wird. Wirklich schlimm, dass man auf eine Seite wie diese erst aufmerksam wird, wenn es schon zu spät ist. Aber wer "widersetzt" sich schon erst einmal dem "dringenden Rat" eines Arztes und informiert sich zu Hause erstmal im Internet???
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus-Impfstoff Merieux 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
22.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1364 
Nach ca.3-4 Wochen zuckte mein Sohn mit dem Kopf, es wurde immer schlimmer, der impfende Arzt meinte es sei ein Tick er verschwinde wieder.Die nächste 6-fach Impfung und noch eine. Nach 6 Monaten mit dem Tick ließ ich nicht locker und es wurde ein EEG gemacht .Resultat Epilepsie.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
349 
Unsere Tochter bekam ca 12 Std. nach der dritten Impfung plötzlich über 39,0 Grad Fieber. Sie klagte über Gliederschmerzen besonders in der Hüfte, Übelkeit, Ohrenschmerzen, (Lymphknoten) und Schwindelgefühl, Schüttelfrost, Muskelschwäche und Appetitlosigkeit.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
21.10.08 3. Impfung 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
348 
Unser Sohn Kevin wurde im Mai 1996 geboren.Am 16September bekam er die erste 5fach Impfung ,nach 3 Wochen er war gerade 4einhalb Monat alt wurde unser Sohn sehr krank.Zunächst mit leichten Fieber ,Schnupfen und Husten später mit kontinuierlichenFieber bis über 40°c jeweils am 4.10 und am 5.10 Vorstellung beim KiArzt bzw.Notdienst.Am 6.10 bemerkten wir zunehmente Schlaffheit unseres Sohnes Kevin bis hin zur völligen Bewegungslosigkeit.Das Trinkverhalten war dabei noch gut .Am7.10 Frühmorgens suchte unser Hausarzt uns auf da das fortbestehte Fieber ,deutlich reduzierten Allgemeinzustand mit Bewegundslosigkeit und neu aufgetretenerKirsch großer rötlicher Schwellungen rechts mit sehr hohen Speicheln .Es erfolgte die sofortige Einweißung in die Kinderklinik.Kevin wurde sofort in der Notaufnahme behandelt er bekam einen Tropf die Beine ,Arme,Füße,Kopf konnte er nicht mehr bewegen ein Hematome auf dem Kopf 2,5*3,5cm groß die Augen flatterten und waren teilweise verdreht sehr hohen Speichen .Die Muskeleigenen Reflexe sind aktiv nicht beweglich Kevin hatte auch sehr starke SchmerzenDas Gewicht Kopfumfang und die Größe waren altersgerecht.Die ganzen Untersuchungen ergaben erst nicht viel doch nach drei Wochen bekamen wir den Befund Kevin hat impfassozierte Poliomyelitis vom spinalen Typ.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
5fach Impfung 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
16.9.1996 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Er kann nicht laufen,krappeln ausziehen robben,anziehen waschen alleine aufstehn. impfassozierte Poliomyelitis vom spinalen Typ. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
347 
Hallo, bin auch ziemlich verzweifelt, als ich mich auf eurer Seite über die Impfreaktionen, bzw. Schäden nach einer HBV-Impfung informiert habe.Meine Tochter Sophia ist jetzt gerade 18 Jahre alte geworden und es sie hat die dreifach-Impfung anfangs gut vertragen, jetzt geht es ihr seit ca. 2 Wochen sehr schlecht, Schwindel, Übelkeit, Durchfall und Nackenschmerzen, Taubheitsgefühle und Kopfschmerzen. Sie ist total matt und renne gerade zum Arzt mit ihr, der heute ein Blutbild von ihr machen will, wo wir morgen drüber sprechen werden. Meine Tochter ist der letzte Mensch meiner Familie, die mir geblieben ist, meine Eltern sind beide Krebs gestorben, der Vater meiner Tochter vor zwei Jahren an Lungenentzündung und Nierenversagen. Ich bete zu Gott, dass man ihr helfen kann, und sie wieder gesund wird, aber so langsam treten Zweifel auf und ich muß dann überlegen, wo man sie am besten in welches Spezialklinikum hinbringen kann. Ich werde alles tun, um ihr zu helfen, egal was da für Kosten auf mich zukommen, alles... Bin total verzweifelt, könnt ihr mir vielleicht einen Tip für ein Top-Krankenhaus geben, bin in Berlin, würde aber auch nach Süddeutschland sie bringen, wenns sein muß. Muß jetzt los zu meiner Tochter mal sehen wie es ihr geht und dann zum Arzt mfg Carola
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
mai 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4-5 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ist noch unklar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
346 
Unser Sohn hat ca. 1 Woche nach der Impfung hohes Fieber und Hautauschlag (wahrscheinlich Masern) hauptsächlich am Rumpf bekommen. Sein allgemeiner Zustand war sehr schlecht, er hat viel geweint und hysterisch geschrien, was er vorher nicht gemacht hat und glücklicherweise auch jetzt nicht mehr macht. Der Zustand hat ca. 5 Tage angedauert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Masern Mumps Röteln 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
27.08.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht ersichtlich 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
345 
Diabetes mellitus Typ I
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Junior 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
10.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Diabetes mellitus Typ I 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
344 
Anfang April bekam ich meine erste FSME-Impfung, da ich mit meinem FÖJ-Jahrgang ins Baltikum gereist bin. Dieses Gebiet ist ja sehr stark mit Zecken besiedelt. Also bin ich auf Nummer sicher gegangen und habe mich zur Sicherheit impfen lassen. Doch dies war wohl ein schlimmer Fehler. 2 Wochen nach der ersten Spritze bekam ich während dem Autofahren schlimme Übelkeit, Schwindel, Herzrasen und begann stark an zu zittern am ganzen Körper. Ich habe daraufhin so gut wie es ging das Auto an den Straßenrand gefahren und eine Weile abgewartet. Ich dachte es sei der Kreislauf und nahm ein paar Tropfen. Nach einer Weile ging es wieder einigermaßen und ich machte mich weiter auf den Weg. Als ich dann doch wieder auf der Autobahn unterwegs war, fing dieses Zittern und all das wieder an. Als ich zu Hause ankam, war ich schweiß gebadet und hatte muskelkaterartige Schmerzen in den Oberschenkeln. Ich hatte mich sofort hingelegt, weil ich immer noch dachte, dass es der Kreislauf sei. Doch das Herzrasen und Zittern wurde immer stärker. Dazu kam dann auch noch, dass es im Gesichtsbereich und Fingern anfing zu kribbeln. Also ging es ab zum Notärztlichen Dienst im Krankenhaus. Dort wurde Blutdruck gecheckt und EKG geschrieben. Dort hat man mir dann eine Tavor 0,5 gegeben, da laut Arzt eine Panikattacke bestand. Doch diese Tablette habe ich nicht eingenommen, da ich wusste, dass es nicht der Fall war. Also bin ich wieder nach Hause. Am nächsten Morgen war ich wie erschlagen und wollte nur schlafen, so erschöpft war ich. Als ich dann den Besuch beim Hausarzt antrat und berichtete, hatte ihn diesen Verdacht nicht interessiert. Er hat genau wie der Arzt es auf die Psyche geschoben. Alles Quatsch sagte er. "Das kommt auf keinen Fall von der FSME-Impfung" Anordnung vom Hausarzt war dann: großes Blutbild, Langzeit EKG und Langzeit Blutdruck. Doch alles ohne Befund. Top Werte um genau zu sagen. Ich beruhigt nach Hause. Doch es dauerte keine 5 Tage, da fingen diese Beschwerden wieder an. Dazu kamen dann noch Gleichgewichtsstörungen, Kieferschmerzen, Ohrenschmerzen.... Zumindest das Gefühl. Doch auch dies wurde kontrolliert. Ebenfalls ohne Befund. Es war dann ein paar Wochen gut mit den Beschwerden. Doch dann plötzlich bekam ich auf der Arbeit unkontrolliertes Muskelzucken und wieder dieses auch unkontrollierte Zittern. Ich fühlte mich wie Wackelpudding auf den Beinen. Als dies vorbei war, kamen wieder diese Muskelkaterähnlichen Beschwerden. Immer wieder solche kleinen "Schübe" bekam ich. Doch der große Knall kam Anfang dieser Woche wieder. Wieder während dem Fahren mit dem Auto mit den gleichen Beschwerden wie beim ersten mal. Ich traue mich nicht mehr alleine Auto zu fahren. Ich wurde auf diesen "Schub" hin ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde dann das übliche wieder untersucht. Blut, EKG und es wurde auch noch eine Neurologin hinzugezogen. Auch ihr erzählte ich von der FSME-Impfung. Aber auch sie nahm mich nicht für voll und es wurde wieder nur auf die Psyche geschoben und wollte mich eine Nacht zur Kontrolle auf die Psychiatrie stecken. Daraufhin habe ich meine Entlassungspapiere angefordert. Zur Nachuntersuchung ging ich dann heute wieder zum Hausarzt. Doch auch er lachte nur wieder und sagte, dass es nicht von der Impfung kommen kann. So langsam bin ich verzweifelt und weiß nicht mehr was ich noch tun soll, damit dieses Thema ernst genommen wird.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun Erwachsene 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
03.04.08 und 08.05.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
1363 
Am ersten Tag ganz normale Allergische Rote Punkte am Oberarm, Fieber, und Leichte Schmerzen im Arm. Der Auschlag ging dann erstmal weg, Kommt allerdings regelmässig seid 2 Wochen mehrmals am Tag wieder und breitet sich immer weiter aus. Mittlerweile ist mein ganzer Körper mehrmals tgl mit kleinen roten juckenden Punkten bedeckt, die bis unter die Fusssohle reichen, und sich nur mit mehrmaliger einnahme von bis zu 2-3x Xusall tableten /tgl aushalten lässt. Am anfang dachte ich noch dass es alleine wieder zurück geht aber so wie es den anschein macht wird es eher von Tag zu Tag schlimmer.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Alergisches Asthma, ColD, 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
343 
bei jeder der drei Impfungen hatte ich 2-3 Tage starke Schmerzen im ganzen Arm. Seit Dezember (also nach der 2. Impfung) trat eine starke vaginale Entzündung auf, die trotz Antibiotika erst nach 3-4 Monaten wegging. Ebenfalls seit der 2. Impfung blieb die monatliche Periode für ein dreiviertel Jahr(!!!! ) In den vorangegangenen 6 JAhren hatte ich IMMER regelmäßig meine Periode! Die impfende Ärztin hat mich vorher weder über mögl. Risiken etc aufgeklärt, noch einen Zusammenhang zwischen Impfung, Entzündung und Ausbleiben der Periose gesehen, war ratlos, sodass ich eine andere Ärtzin zur weiteren Behandlung aufgeducht habe. Auch diese konnte mir nicht weiterhelfen, trotz verschriebener Medikamente.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
3.8.+11.10.07,21.2.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
342 
Meine beiden Töchter ( geb. 27.6.1988 und 24.10.1990) erhielten beide die 1. und 2. Impfung im Herbst 2007, während die älteste seit Herbst 2007 über starke Magenschmerzen, Übelkeit und schwere Durchfälle klagte und Gewichtsverlust hatte, blieb die jüngste davon verschont. Nach mehreren Arztbesuchen, u.a. auch beim impfenden Gynäkologen, wurde meine Tochter im Januar 2008 an einen Gastroenterologen überwiesen. Die Magenspiegelung im Februar 2008 ergab eine bakterielle Magenschleimhautentzündung. Nach der Einnahme von Penicilin ließen die Symptome deutlich nach. Ein Zusammenhang zwischen den Beschwerden und der Impfung wurde von keinem Arzt bestätigt. Beide Töchter ließen die dritte Impfung nicht vornehmen, weil wir durch den traurigen Todesfall in Österreich im Jahr 2007 erst auf mögliche tödliche Impfreaktionen aufmerksam gemacht wurden. Vor der Veröffentlichung diese Falles überwog die Angst vor einer möglichen Krebserkrankung. An dieser Stelle möchte ich der Familie der verstorbenen Jasmin Soriat mein herzliches Beileid und Mitgefühl und meinen Dank für die Publikation der Impfreaktion aussprechen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
27.9.u.20.11.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen nach der 1. Impfung 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unbekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
340 
Hallo! Ich erzähle was mir so passiert ist habe am 24.09 eine Grippevorsorgeimpfung mir machen lassen. 1.Tag verlief so das mir schwindelig und Kreislaufprobleme mit sehr starken Kopfschmerzen. 2.Tag Schlafe seit gestern und komm nicht hoch kaum bin ich auf denn Beinen fange ich an zu Kotzen. Habe sehr Starke schmerzen im Kopf im Bein und mir ist immer noch schwindelig (Mattigkeit bis benommenheit) 3.Tag Symptome verschwinden immer noch nicht. Ich rate jeden ab von einer Impfung hatte sowas letztes Jahr mir machen lassen mit 0,5 m Td - Virelon diphtere und Tetanus plus der Grippeimpfung lag 7 Tage k.o die gleichen Symptome nur schlimmer
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5ml BEGRIVAC 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
24.06.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
1362 
Leon bekam direkt nach der 2 Pneumokokken Impfung hohes Fieber das mehrere Tage anhielt am 3 Tag konnte leon keine Milchnahrung und auch keine Flüssigkeit mehr in sich behalten Leon war nur noch am schreinen der impfende Arzt schickte uns mit der Diagnose 3 tages fieber nachhause als wir abends noch ins Krankenhaus fuhren wurde uns mitgeteilt das Leon schon an einer eitrigen Pneumokokken Impfung mit sepsis leidet anhand einer laboruntersuchung wurde bekannt das Leon genau dieselben Erreger aufweist die auch in der Impfung zu finden waren!( Leon war zu diesem Zeitpunkt 9 Wochen alt)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa A21CA217B 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwer Mehrfachbehindert 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
339 
Übelkeit, Schwindel, hände zittern, die beine sind schwach
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
22.09.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
36 stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wir werden morgen früh zum arzt gehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
338 
Nach den ersten 2 Impfungen (9.08.07 und am 7.11.07) habe ich eigentlich keine Reaktionen verspührt außer beim spritzen ein brennen anfangs leicht dann stärker, am selben tag verspührte ich jedoch einen schweren arm. Nach der 3 Impfung traten jedoch Probleme auf. Mir ist ständig schlecht. Angefangen hat es das es mir wärend dem Unterricht schlecht wurde und mir ganz heiß wurde und ein kalter schauer über den rücken lief. Dieser Fall trat nach Tagen immer öfters auf. Morgen als ich in die Schule furh, wurde mir immer so schlecht das ich ausstieg und zum arzt ging, dass erste mal beim arzt wurde mir Iberogast Tropfen verschrieben, mein Arzt sagt wenn sie an dem Tag nicht helfen sollten,solle ich am nächsten Tag wieder kommen. Am nächsten tag ging es mir auch nicht besser und ging dann wieder zum Arzt, da meinte er es sei was am Magen ich solle einfach MCP-Tropfen nehmen. Die mir dann auch halfen, jedoch 1 woche nach einnahme wurde es wieder schlimmer, so holte ich mir wieder diese Tropfen. Dieses mal brachten sie aber nichts. Es war sogar schlimmer. Meint freund riet mir sie abzusetzten wenn es eh nichts bringe, so setzte ich sie ab. 3 Tage ging es mir dann prima, dachte also ok vll wirklich nur eine kleine Infektionen. Am 3 tag in der Nacht spührte ich plötzlich wie mein Herz nicht mehr schlug (eine Moment lang nur..) Panik machte sich dann in mit breit.. Bin im Zimmer auf und ab gelaufen, habe wieder versucht schu schlafen aber es ging nicht weil ich solche Angst hatte zu sterben. Aus Angst habe ich dann sogar wie ein kleines Kind bei meinen Eltern geschlafen!! Am nächsten Tag klagte ich dann auch noch über Atemnot ( ein Gefühl eines kloses, drück am Hals, Gefühl jeden moment keine Luft mehr zu bekommen) Und Nervosität, ich war/bin die ganze Zeit total unruhig. So ging ich zum Arzt der mir Homeopatische Tabletten verschrieben ( Neurexan - Schlafstörungen und nervöse Unruhzustände von Heel) Mit diesen beruhige ich mich Heute noch. Wieder beim Arzt weil es mir keine Ruhe gelassen hat, sagte dieser zu mir ich hätte vielleicht zu viel Streß und daher komme die Übelkeit ( zu dem Zeitpunkt hatte ich Schulische Prüfung und bald Fahrprüfung, ich jedoch sah in keinen beiden Fällen ein problem das mir Streß gab) Er meinte ich solle jetzt einfach nach den Pürfungen abwarten dann wird aufjedenfall alles wieder besser. Die Pürfungen waren vorbei und ich hatte immer noch Probleme wir haben meine Schilddrüse Untersucht und meine Blutwerte, jedoch war alles in Ordnung. Mein Arzt meinte ich würde mir die Übelkeit einreden es wäre alles Psychisch und er schickte mich somit zu einer Psychologin (Die mir im Übrigen nicht helfen kann sie meinte ich hätte Klaustrophobie, weil mir ja überall schlecht wird im Zug, Bus, zu hause, beim Einkaufen etc.. überall) Sie wollte sogar das ich in eine Klinik gehe, weil ich in den Sommerferien einen Ferienjob hatte den ich nach 2 tagen wieder abbrechen musste weil es nicht ging, mir war es so schlecht ich dachte ich müsste gleich vor die Maschinen "....." !! Da ich fest daran glaiube das es von der Impfung kommt bin ich zu meinem hausarzt und habe ihn darauf angesproch er meinte das er davon noch nichts mitbekommen hatte aber er es weiter gibt wenn er nocheinmal so einen Fall mitbekäme. Hat es sich also nur Vermerkt mehr nicht. Ich konnte es nicht auf dieser Aussage bruhen lassen und bin ein paar Wochen später zu meinem Frauenarzt gegangen der mich ja geimpft hat. Dieser hat mich so zur schnecke gemacht das ich mich echt klein Gefühlt habe. Er meinte die Impfung sei schon genug erfoscht worden und das es keine schlimmen bzw bleiben schäden gebe und das eine Zecken Impfung viel schlimmer sei und das ich lieber mal meinen Magen untersuchen lassen sollte bevor ich so eine behauptung ausstelle das DIESE Impfung daran schuld sei, somit war das Gespräch auch beendet! (Ich muss dazu sagen, das mein Frauenarzt ein netter kerl ist(war), ich fand ihn immer cool weil er einfach so freundlich war, bis zu diesem Tag!!! Neben bei war ich auch schon bei einer Heilpraktikerin die mir auch nicht helfen kann es ist nur eine totale Geld ausgabe. Ich leide jetzt schon 5 MONATE (seit dem 21.04.08) unter diesen Umständen und ich habe langsam diese Nase voll. Seit ich 11 bin Fahr ich (normalerweiße) jeden tag mit dem Bus oder mit dem Zug! Ich war immer fröhlich habe viel gelacht, war immer Gesund, war unter Menschen und hatte NIE probleme. Selbst in Discos hatte ich das nie. Nun kann ich al diese sachen nicht mehr machen. Ich kann nicht einmal ins Kino gehen. Und wie ich ja oben geschrieben habe kann ich nicht einmal eine Ausbildung machen da ich ja nicht arbeiten kann. Ich habe schon versucht das ich mich ablenke aber das geht nun mal leider nicht. Ich wüßte nicht was ich noch tun könnte das man herausfindet was ich habe.. Mein Wunsch ist es eigentlich nur noch, das niemand auf der Welt mehr mit diesem Impfstoff in verbindung kommt, dass niemand mehr darunter leiden muss das er seine Jugend nicht mehr ausleben kann. Ich werde alles darum geben das dieser Impfstoff verboten wird!!!! Mit freundlichen Grüßen INES GEBAUER!!!!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
9.8.07, 7.11.07, 22.04.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 1woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
nervositöt, extreme übelkeit, manchmal Atembeschwerden 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
336 
Seit Mai füllte ich mich schlapp, müde, unkonzentiert, kraftlos, steif. Schmerzen in den Muskeln wie Muskelkater im ganzen Körper. Kam kaum die Treppe runter. Den ganzen Tag Genickschmerzen mit Bewegungseinschränkung, dadruch kribbelnd in den Armen und Händen von der verhärteten Muskulatur, konnte manchmal kaum was anfassen. Zudem hatte ich am 22.April einen Bandscheibenvorfall ( bin seit dem krankgeschrieben) und schob alle Schmerzen darauf. War froh nicht arbeiten gehen zu müssen, denn ich fühlte mich total krank und hätte meine Arbeit als Kinderkrankenschwester gar nicht ausüben können. Auch die Ärzte nahmen es nicht ernst. Bekam dann Mitte Juli leichten Husten, dachte nach 10 Tagen wird er schon vergehen. Der Hausarzt verschrieb mir ein Antibiotiker (Anfang August) da der Husten stärker wurde, aber der Husten ging nicht weg, sondern wurde noch stärker. Er überwies mich an den HNO-Arzt. Der hatte den Verdacht auf Pertussis (Keuchhusten).War auch wegen meinem Bandscheibenvorfall immer noch krankgeschrieben, gott sei dank, denn an arbeiten war nicht zu denken. Der HNO-Arzt überwies mich an den Lungenarzt, der nahm Blut ab und was kam raus, es war Keuchhusten der TITA war hoch. Der schrieb mich weiterhin krank. Ich hustete mir 6 wochen die Lunge aus dem Hals, auch meine Krankheitsgefühle waren immer noch da. Eigentlich hätte ich Keuchhusten gar nicht bekommen dürfen, war ja dagegen geimpft. Kontakt mit Keuchhustenkranken hatte ich auch nicht. Mein Mann und meine nächsten Bekannten, haben sich nicht an mir angesteckt. Es ist mittlerweile der 20.Sept., meine Muskelschmerzen und das Krankheitsgefühl sind immer noch vorhanden, Schmerzmittel hilft nur kruzfristig. Die ganzen Anwendungen ( KG, Massage, Fango, Stangerbad, Strecken, Manuelle Therapie, Strom, 15 x Akupunktur, Schmerzinfusionen) halfen kein Stück. Ich bin am Ende, wann vergehen die Nebenwirkungen endlich. Ich lass mich nicht mehr so schnell impfen, denn auch nach der Grippeimpfung 2005 war ich Monate krank und mein Hausarzt hat es mir nicht geglaubt. Seit dem 2. September mache ich Wiedereeingliederung ins Arbeitsleben, lasse mir meine Schmerzen nicht anmerken, leide still. Muß am 30.09.08 in Reha, vielleicht wird es danach besser. Bin nicht depressiv oder psychisch krank, nein habe wirklich Schmerzen, würde sie gerne an Ärzte abgeben, damit sie es glauben. Bin keine Simulantin.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax (Tetanus,Diphterie,Polio,Keuchhusten) 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
28.04.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Krankheitsgefühl, Muskelschmerzen am ganzen Körper, 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1008 
Ich habe auch schon die Impfung (alle 3.) machen lassen.. Bei den ersten 2 Impfungen hatte ich garkeine Probleme, außer das ich einen schweren Arm danach hatte, was ja nicht weiter schlimm war. Meine erste Impfung und die anderen 2 mit 18. Die letzte Impfung war am 22.04.2008... Danach veränderte sich mein Leben total. Am tag davor jedoch, hatte ich einen kl Migräne Anfall miterbrechen. Ich habe es meinem FA natürlich erzählt, da mir risiken bekannt sind bei Impfung wenn man krank ist. Er stellte es als kein Problem dar es war ja keine erkrankung. Paar tage später wurde mir im Unterricht total schlecht, ein kalter schauer lief mir über den rücken, war total nervös und wußte garnicht was los sei.. hab mich dann irgendwie wieder beruhigt. Nun war es so das mir das öfters passierte ob im Bus, Zug, zu hause egal wo und es wurde immer schlimmer. Bin dann zu meinem Hausarzt der meinte es wäre eine Magen erkrankung oder reizung habe Ibergast Tropfen bekommen. Die überhaupt nichts brachten. Einen tag danach musste ich aus dem Bus in die Schule aussteigen weil ich dachte ich müsste im Bus gleich erbrechen. Von der Bushaltestelle habe ich mch auf den weg zum arzt gemacht, habe mich nicht getraut nocheinmal in Bus einzusteigen.. Dachte Frische Luft und Bewegung tut gut. Beim Arzt gab dieser mir MCP-Tropfen. Mit denen es mir auch sehr gut ging. Konnte wieder in die Schule etc. 1 Woche nach dem ich die Tropfen genommen hatte wurde es aber wieder schlimmer so dachte ich ok wieder die Tropfen. Jedoch brachten diese nichts mehr, garnichts. So meinte mein Freund ich solle sie weglassen, dass tat ich darauf dann auch! 3 tage ging es mir super ich dachte gut war doch nur irgend ein kleiner infekt. In der 3 Nacht, lag ich im bett und spührte plötzlich mein herz kurz nicht mehr schlagen. Panik machte sich in mir breit.. ich könnte nicht mehr ruhig daliegen. Bin im Zimmer auf und ab gelaufen. Irgendwan hab ich dann bei meinen eltern geschlafen und das mehrere Nächte weil ich solche Angst hatte. Nach diesem abend traffen auch weiter beschwerden zu der Übelkeit ein, Nervosität, Herzrasen, Atembeschwerden ich konnte nur weite klamotten tragen da ich sonst angst hatte zu ersticken, also konnte nichts enges tragen. Mein Arzt sagte darauf hin es wäre etwas Psyhische und schickte mich somit zu einer Psychologin die mir NICHT helfen kann. Sie meinte ich hätte Klaustrophobie. Ich bin mein ganzes Leben lang in bus gefahren oder zug, war in engen räumen wie dicos bin gerne in Menschen mengen gegangen hate NIE probleme bis dahin.. Ich war schon bei einer Heilpraktikerin und habe viel Geld ausgegeben aber alles bringt nichts. Ich kann nichts mehr unternehmen. Mein Frauenarzt ist total ausgerastet als ich ihm sagte das ich glaube das alles komme von der Impfung. Er hat mich richtig zu Schnecke gemacht. Ich war früher ein fröhlicher und glücklicher Mensch. Mittlerweile ist das Leben für mich sinnlos. Ich glaube fest das es von dieser Impfung kommt, eine andere erklärung gibt es für mich nicht weil schilddrüse und blutwerte alles ist ok. Ich hoffe mein Bericht hilft etwas gegen diese Impfung zu tun! Ich möchte nicht das noch mehr Jugendliche ihr Leben ncht mehr richtig genießen können.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
19-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
22.04.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
335 
Meine Tochter bekam letzte Woche ihre 3. HPV-Impfung. Zuvor ging es ihr gut, alles war in Ordnung. Nach der Impfung kam sie sehr blass nach Hause und klagte über Schwindel, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Sie legte sich erst einmal eine Stunde hin. Danach kam sie zu mir, weil die Kopfscherzen und Übelkeit und auch der Schwindel immer schlimmer wurden. Der Arm tat ihr so weh, dass sie diesen kaum bewegen konnte. Sie klagte auch plötzlich über ein Gefühl als würden die Hände eingeschlafen sein. Und hatte sie ein komisches Gefühl in den Beinen, als ob diese ganz weich wären. Als Mutter wurde mir das zu heikel, im Gesicht war meine Tochter auch ganz weiß, so entschloss ich mich, in einem Krankenhaus anzurufen. In Hedwigshöhe rief ich in der Rettungsstelle an und fragte nach Rat. Die Schwester dort sagte, so etwas habe sie noch nie gehört. Sie könne mir da nicht helfen, ich solle es in einem anderen Krankenhaus versuchen. So rief ich in Königs Wusterhausen an. Die Schwester in der Notaufnahme war ebenfalls überfordert und stellte mich zur Gynäkologie durch. Die dortige Schwester sagte mir, dass sie so etwas nicht kenne und sich nicht vorstellen kann. Wenn es noch schlimmer wird, soll ich in eine Rettungsstelle fahren. Also schnappte ich mir später meine Tochter und fuhr dann in die Vivantis Klinik nach Neukölln. Diese schickten mich gleich wieder weg, da sie meinten, ich wäre falsch und müsste in die nebenstehende Kinderklinik. Dort nahm man den Fall auf. (auch dort hatte man noch nie etwas davon gehört, dass es bei der Impfung derartige Nebenwirkungen geben kann) und telefonierte mit der Gynäkologie. Danach entschied man sich meine Tochter für eine Nacht zur Beobachtung in die Kinderklinik aufzunehmen. Dort kam sie an ein EKG und wurde regelmäßig die ersten Stunden nach Reflexen abgecheckt. Am nächsten Tag sprach ich mit dem Oberarzt, der der Meinung war, das könne alles nicht von der Impfung kommen. Er hat extra im Beipackzettel gelesen, und so etwas steht nicht drin. (In der Rettungsstelle hatte man ihr aber Blut abgenommen, was völlig ob war. Also konnte ich einen Infekt ausschließen.) Das Wochenende ließ man meine Tochter auf Station ohne weitere Untersuchungen liegen. Heute endlich (ich habe schon gedrängt) kam eine Neurologin dazu. Heute ist sie fast eine Woche in der Klinik. Immernoch wissen wir nichts genaues. Die Ärzte "arbeiten" sehr langsam. Heute bekam sie ihre erste Untersucheung ( ENG- Elektro-Neurographie). Auf das Auswerten warten wir. Meine Tochter ist immer noch sehr schlapp, möchte oft liegen und schlafen, hat immernoch Kopfschmerzen und Überlkeit und ist mittlerweile auch psychsich etwas angeschlagen. Ich habe mich mittlerweile im Internet belesen. Ich mache mir große Sorgen um meine Tochter die sehr schlapp ist, sich nicht mehr richtig konzentrieren kann und nach 5 Minuten gehen sich immer wieder hinlegen will. So kenne ich meine Tochter nicht. Nach den Recherchen im Internet stieß ich auf den Namen Dr. Hartmann. Diesen rief ich an. Er gab mir einige Tipps, hörte gut zu und bestätigte, dass meine Schilderungen mit dem überein stimmen, was er auch immer von anderen gehört hat. Also kommen die Symptome doch von der Impfung als Reaktion. Wenn die Impfung bei vielen Mädchen und jungen Frauen mit so vielen Nebenwirkungen behaftet ist, wieso reagiert die Regierung nicht darauf. Ich bin als Mutter verzweifelt und weiß nicht was ich machen kann. Ich brauche Hilfe. Wieso läuft die Werbung immer noch, wenn ohne Hinweis aus derartigen Risiken?? Bitte helfen sie uns!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - HPV Impfung 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
11.09.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
direkt danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann noch nciht abgesehen werden 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
334 
Meine Tochter bekam gestern die 3. HPV Impfung. Ihr ging es vorher gut, also kein Anzeichen von einem Infekt.. Die beiden anderen Impfungen waren bei ihr schon nicht so gut von den nebenwirkungen. Sie klagte immer über Kopfschmerzen und Schwindel und Armbeschwerden in dem Arm, wo sie die Spritze bekam. Ich machte mir bisher noch nicht so Sorgen, da mir bewußt ist, dass eine Impfung immer leichte Nebenwirkungen haben kann. Doch gestern war alles anders. Meine Tochter kam ganz bleich nach Hause, klagte über enormen Schwindel, Kopfschmerzen und starke Übelkeit. Ihr Arm tat so doll weh, dass sie diesen nicht mehr bewegen wollte. Sie war blass, hatte ganz glänzende Augen und sah wirklich nicht gut aus.. Sie hat sich dann erst einmal hingelegt. Es wurde aber immer schlimmer. Zu den Beschwerden kamen dann Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen ( sie sagte, es wäre als wenn alles eingeschlafen ist) und auch Beschwerden im Knie. Das hat mir dann keine Ruhe mehr gelassen. 2. Kliniken habe ich angerufen, die mir mitteilten, so etwas haben sie noch nie gehört. Da wir in einer Großstadt wohnen, habe ich also die Auswahl genutzt und bin in eine 3. Klinik mit ihr, einfach ab zur 1. Hilfe.. Sie wurde untersucht und auch gleich eingewiesen ( erst einmal zur Beobachtung). Ich brachte sie noch mit auf ihr Zimmer, so sie an ein Überwachungs-EKG Gerät angeschlossen wurde. Man konnte in der Klinik dann auch gut sehen, die ganze Schulter warm rot und warm und etwas Geschwollen. Ich muß werwähnen, dass mir bis gestern abend nicht klar war, dass diese Impfung solche starke Kritik bekommen hat. Wäre mir das bekannt gewesen und hätte ich doch mehr auf meine Tochter gehört, die regelrecht Angst vor der 3. Impfung hatte ( sonst ist sie wirklich nicht empfindlich), hätte ich ihr das ersparen können.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
11.09.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
erste Symptome unmittelbar dan 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann ich noch nicht beurteilen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1361 
Am 31.08.2007 bekam ich meine 1. FSME-Impfung (Wirkstoff: FSME-Immun). Diese habe ich auch ohne weitere Probleme überstanden. Nur die ganz normalen Nebenwirkungen um die Einstichstelle herum. Am 16.10.2008 folgte die 2. Impfung mit dem selben Impfstoff. Auch hier hatte ich keinerlei Beschwerden. Zunächst! Wenn ich aber nun zurück blicke waren die Dinge die dann passiert waren nahe an den Erfahrungen die auch andere Impfgeschädigte gemacht haben. Ich bekam Schmerzen um die Einstichstelle (Oberschenkel), das laufen fiel mir manchmal schwer. Ein Taubheitsgefühl machte sich um die Einstichstelle breit und verschwand erst ca. 4-6 Wochen später. Ich hatte auch viele Probleme mit dem Magen, Lymphdrüsen in der linken Achselhöhle sind angeschwollen. Mitte November dann fiel mir auf, dass mein Puls immer schneller wurde und ich sogar nachts mit fast über 100 Puls aufgewacht bin. Auch Schmerzen in der Herzgegend taten sich auf. Vor Jahren hatte ich eine Herzmuskelentzündung auf die ich es wieder einmal geschoben habe und bin zum Kardiologen gegangen. Mit dem Herz ist alles OK gewesen und für den Puls habe ich Betablocker bekommen, die ich noch heute nehme. Dazu muß ich sagen, dass ich keine Betablocker mehr brauchte seit meine Tochter 2003 geboren wurde. Weitere Tests wurden gemacht. Die Lunge wurde untersucht, zur Mammographie mußte ich. Alles ohne Ergebnis. Meine Hausärtzin meinte es könne auch von der Psyche her kommen oder vom Rücken. Am 14.07.2008 dann bekam ich meine 3. FSME-Impfung (Wirkstoff: Encepur). Gut 3 Wochen später ging nun der Alptraum los. Am 04. August hatte ich am Abend ein Taubheitsgefühl auf der linken Gesichtshälfte und war wie erschlagen. Bin also früh ins Bett. Am nächsten Tag kamen Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit hinzu. Am 06. August folgte dann ein etwas seltsamer Kopfschmerz. Eher ein Kopfdruck auf der linken Seite. Man könnte es sich so vorstellen als ob jemand permanent mit der Hand großen Druck auf den Schädel auswirkt. Zu dem Druck kam ein seltsames Gefühl der Kopfhaut hinzu wo der Druck saß...dies war eher pelzig. Am 08. August bin ich dann zu meiner Hausärztin um der Sache auf den Grund zu gehen. Ihre Untersuchungen ergaben aber nichts. Ich soll nur nochmal wieder kommen wenn ich Ausfälle beim Sehen oder Hören bekäme. Die Symptome blieben, nichts kam hinzu. Ich zog am Montag dann einen weiteren Arzt zurate. Auch er hat nichts gefunden was bedrohlich erschien. Auf meine Frage hin, ob es von der Impfung her kommen könnte antwortete er mit „Möglich wäre es, jedoch hätte er noch nie einen solchen Fall mit einer Impfung gehabt!“ Mit einer Überweisung zum Neurologen ging ich nach Hause. Nun kam in den nächsten Tagen auch noch eine Geräuschempfindlichkeit auf dem linken Ohr hinzu. Ca. 1 Woche nach meinen letzten Artzbesuch kam noch ein kribbeln im linken Bein hinzu, welches immer wieder abklingt und wieder kommt. Eine weitere Woche später Zahnschmerzen auf der linken Seite im oberen Kiefer ganz hinten. Dann endlich der Termin beim Neurologen. Alle Tests (Reflexe, EEG) normal. Überweisung zur Kernspin! Eines Nachts Fahrt in die Notaufnahme wegen Magenkrämpfen. Resultat: akute Gastritis (Magenschleimhautentzündung). Tropf, Tabletten, Zäpfchen und wieder ab nach Hause. Zahnschmerzen wollten auch nicht verschwinden also zum Zahnarzt. Geröntgt aber ohne Befund. Weisheitszahn zu tief im Kiefer als das er der Störenfried sein könnte. Überweisung zum HNO mit Verdacht auf Kieferhöhlenentzündung. Termin bekommen. Geröntgt und weitere Untersuchungen gemacht. Keine Ergebnisse! Evtl. mal nach weiteren Untersuchungen und der Kernspin den letzten Backenzahn (Füllung) kontrollieren lassen. Kernspin steht nun noch aus. Warte gespannt was dort raus kommen wird. Bin auch im Forum (Altes-Forum) im FSME-Thread zu finden als kitties. Würde mich über Gleichgesinnte \"freuen\".
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun (2x) & Encepur (1x) 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
31.08.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
332 
Am 03.01.2005, gegen 9.00 Uhr, erhielt ich in einer internistischen Praxis in Norddeutschland eine Doppelimpfung mit „Revaxis“ gegen Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis sowie „Twinrix“ gegen Hepatitis A und Hepatitis B. Bereits wenige Stunden später - gegen Mittag – setzten heftige Schmerzen im rechten Arm (mit der Twinrix-Injektion) ein. Später dann folgten migräneartige Kopfschmerzen. Am selben Tag - gegen Abend – überfiel mich ein heftiger Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus) setzten ein. An Berufsausübung war in den folgenden Wochen nicht mehr zu denken. Dabei war ich bis zu diesem Zeitpunkt völlig gesund: Die Freizeit gehörte dem Sport, ich habe Normalgewicht, Herz- und Kreislauf waren fit, noch nie in meinem Leben – in 30 Berufsjahren - war ich krank geschrieben. Der Arzt, den ich tags darauf wegen der schwerwiegenden Symptomatik erneut aufsuchte, verneinte einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW), veranlasste aber eine weitergehende Behandlung durch einen HNO-Mediziner. Der HNO-Mediziner ging nach eingehender, diagnostischer Untersuchung und Rücksprache mit dem hiesigen Landesgesundheitsamt von einem Impfschaden aus, veranlasste aber zur Abklärung weitere Untersuchungen, denn es hätten schließlich noch andere organische Leiden die oben beschriebenen Symptome auslösen können. Jedoch: Eine Kernspintomographie des Schädels blieb ohne Befund. Es gab keine Tumoren oder andere Gehirnerkrankungen. Auch die wenige Tage später erfolgte Untersuchung beim Neurologen blieb ohne Befund. Um eine Erkrankung des Skeletts, insbesondere im Bereich der Halswirbel, auszuschließen (auch so etwas kann Tinnitus und Schwindel auslösen), wurde ich zudem bei einer Fachärztin für Orthopädie vorstellig. Auch hier: Kein auffälliger Befund. Die negativen Ergebnisse mehrerer Fachärzte unterstrichen noch einmal den Verdacht des HNO-Mediziners, dass die Symptome Schwindel und Tinnitus (und infolge davon Erschöpfung, Depression) durch die Twinrix-Impfung ausgelöst worden sein könnten. Der internistische Arzt (Impfarzt) wurde daraufhin vom HNO-Mediziner im „Arztbericht“ schriftlich aufgefordert, den Vorfall als „Impfschaden“ nach dem Impfschutzgesetz zu melden. Dieser Aufforderung ist der Internist nicht nachgekommen, obwohl er dazu nach dem Impfschutzgesetz verpflichtet gewesen wäre. Erst im Zuge meiner Recherchen bemerkte ich, dass mein „Fall“ – jedenfalls statistisch gesehen – völlig normal war. Denn nur zehn Prozent der impfenden Ärzte, die Kenntnis von einem Impfschaden haben, melden den Vorfall dem zuständigen Gesundheitsamt. 90 Prozent der Ärzte – darunter auch mein Internist – melden Impfschäden nicht, selbst wenn sie dazu von Kollegen aufgefordert werden. Die Gründe sind banal: Sie wollen keine Scherereien bekommen. Für die Arzneimittelsicherheit in Deutschland und für die betroffenen Patienten hier zu Lande ist diese Haltung der Mediziner fatal: So können Überwachungsbehörden wie Gesundheitsämter, Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut guten Gewissens suggerieren, Impfen sei sicher, weil das Risiko für Komplikationen praktisch null sei. Doch nicht nur die Ärzte spielen in diesem Zusammenhang eine unrühmliche Rolle. Auch die Behörden sind nach meiner Erfahrung ausgesprochen zurückhaltend. Behörden haben nämlich überhaupt kein Interesse daran, dass Impfungen in Verruf geraten. Zum einen, weil der Staat (in Gestalt des Versorgungsamtes) zahlen muss, wenn im Zuge einer empfohlenen Impfung wie z.B. gegen Grippe, Tetanus oder Hepatitis unerwünschte, Patienten schädigende Nebenwirkungen auftreten. Zum anderen, weil nur eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung vor bedrohlichen „Seuchenzügen“ schützen kann. Deshalb dürfen Schutzimpfungen unter keinen Umständen in die Schlagzeilen geraten. Noch funktioniert die Desinformationspolitik des Staates: Statistiken über Impfschäden können künstlich klein gehalten werden, und die große Mehrheit der Bevölkerungen glaubt tatsächlich, dass Impfungen keinerlei Risiken bergen. Für die betroffenen Patienten, die massive Impfschäden erleiden, ist diese Art der (mafiösen) Gesundheitspolitik fatal: Sie werden verleugnet, hingehalten, und wenn alles nicht hilft, in eine „radikale Ecke“ (Impfgegner) gestellt. Tinnitus und Schwindel sind mir geblieben. Die hässlichen Ohrgeräusche erinnern mich jeden Tag an die folgenschwere Impfung vom Januar 2005.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
09-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
03.01.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Tinnitus, Schwindel, schnelle Erschöpfung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
330 
2 Tage nach der Impfung starke Schmerzen im ganzen Körper.Kribbeln Muskelzucken, ein heißes brennendes Gefühl im Wechsel mit Frösteln.Gefühl von Schwellung und Steifigkeit der Gelenke, konnte kaum Laufen oder Greifen.Stechende Kopfschmerzen mit Taubheitsgefühl im Gesicht angeschwollene Lymphknoten, Übelkeit mit Durchfall, Magenbeschwerden, Herzrasen erhöhter Puls und Blutdruck, starker Schwindel mit Ohrgeräuschen. Es geht mal einen Tag besser dann ist es wieder ganz schlimm.An Schlafen ist fast garnicht zu denken.Ein echter Alptraum. Alle Bluttests sind gemacht alles OK.Keine nachweisbaren Neurologischen Ausfälle.Soll zur Spinalpunktion was ich bis jetzt abgelehnt habe. Bin 45 Jahre und fühle mich wie 80.Wenn das so weitergeht und kein Arzt weiter weiß ist ja wohl eine Depression die nicht aufzuhaltende Folge. Verstehe nicht warum so ein Wirkstoff überhaupt zugelassen wird wenn er soviel beleibende Schäden anrichten kann.Übrigens hat mein Arzt auf die Frage nach Nebenwirkungen der Impfung gesagt :Keine vielleicht etwas erhöhte Temperatur leichte Schwellung der Einstichstelle.Da soll man noch Vertrauen haben?! Wenn jemand weitere Erkenntnisse hat oder Medikamente weiß die helfen würde ich mich über eine Nachricht freuen. da.hernswer@arcor.de
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME IMMUN 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
05.08.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Neurologische Störungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
329 
Ich hatte Ihnen bereits Ende Juli von der Erkrankung meiner Tochter berichtet, konnte jedoch keine Veröffentlichung auf Ihrer Seite finden. Vielleicht ist bei der Übermittlung etwas schief gegangen. Ich versuche es noch einmal: Etwa 3 Monate nach der zweiten Gardasil-Impfung wurde bei meiner Tochter, die zuvor immer gesund war und keinerlei Probleme hatte, sowohl Zöliakie als auch Colitis Ulcerosa diagnostiziert. Es sind beides chronische Erkrankungen des Darmes. Colitis Ulcerosa ist eine Auto-Immunerkrankung. Die dritte Impfung haben wir nicht mehr durchführen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
06.07 und 08.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
2 chronische Erkrankungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
328 
unsere tochter mia hatte am 19.08.08 die 2te 6fach impfung bekommen. an diesem tag ging es ihr soweit ganz gut und sie war wohlauf. dann am mittwoch den 3.09.08 war ich mit meiner freundin kaffee trinken und die kleine saß auf meinem schoß als sie auf einmal anfing zu zittern so etwa 5 sekunden ich dachte es wäre ein schauer oder so. dann kam es wieder und wieder ich rief sofort meinem mann an und wir sind zum kinderarzt gefahren in praxis hatte sie es wieder gemacht aber der doktor selber hatte es nicht gesehen daraufhin wurde sie in die kinderklinik eingewiesen. dort wurde ihr dann blut abgenommen und eine ärztin hatte es auch gesehen nur da hatte mia die hand im mund und es wurde als anstrenung ausgelegt. jedesmal wenn sie es gemacht hat musste ich jemand rufen und es haben auch einige schwestern gesehen. am nächsten tag wurde ihr im schlafzustand eeg gemacht der ist aber ohne befund. dieses zittern macht sie auch nur im wachzustand und auch ohne hand im mund. es ist total unregelmäßig und die mia macht ansonsten einen normalen eindruck. der befund von den blutwerten war auch völlig in ordnung. es kamen die wildesten theorien wie z.b das kommt weil sie zahnt oder die bewegung macht ihr spaß.aber sie lacht nicht dabei und von dem her finde ich diese theorien schwachsinnig.ekg wurde auch gemacht und die werte waren auch völlig in ordnung.während so einer zitterepisode zittert der ganze körper und sie hält kurz inne und streckt die beine dabei durch. auf jeden fall wurden wir nach 2 tagen wieder entlassen mit der aussage es wäre ein tick oder eine marotte die sie sich angeeignet hat. aber damit geben wir uns nicht zufrieden wir werden auf jeden fall einen neurologen aufsuchen. und ich wollte wissen kann es sein das dieses zittern (was uns angst macht) von dieser impfung kommt??
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
19.08.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
327 
Aufgrund einer Armverletzung bekam ich notfallmäßig zur Auffrischung im Krankenhaus eine Impfung mit dem Tetanus-Impfstoff Merieux. Eine Nacht später bekam ich extremen Schwindel, alles drehte sich, Todesangst und mein ganzes Nervensystem brannte wie Feuer. Es war eine sehr extreme Reaktion. Seitdem kamen jede 2. Nacht diese Anfälle, am nächsten Tag war ich durch den Schlafmangel völlig erschöpft und apathisch, einen Tag später drehte das Nervensystem so extrem hoch, dass ich unter Hochspannung stand und gar nicht mehr schlafen konnte, ich konnte zeitweise nicht mehr schlucken. Ein Gefühl wie unter Dauerschock. Benommenheit im Kopf, Nacken , Kiefer extrem berührungsempfindlich, Wunde am Arm tut extrem weh. Brennender Geschmack auf der Zunge, Tränenfluß brennt. Wir haben versucht es mit homöpathischen Mitteln zu behandeln (Thuja, Ledum, Belladonna, Aconitum) und ich bekomme zur Zeit eine entgiftende Ausleitungsbehandlung mit Akupunktmassage und Akupunktur. Bisher noch keine Verbesserung spürbar.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus-Impfstoff Merieux 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
03.08.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
Myotone Muskeldystrophie/ Hashimoto 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nervensystem ist noch immer nicht ok 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
326 
Meine Tochter wurde im Jan 08 das 1. mal geimpft. Da bemerkten wir noch nichts. Dann bekam sie anfang apr 08 die 2. Impfung. Auch da bemerkten wir noch nichts. Etwa 6 Wochen nach der Impfung bekam sie eine akute Mandelentzuendung. Wir gingen zum Arzt. Dieser diagnostizierte, nach Blutabnahme und Labor, Pfeiffersches Druesenfieber, da keine Antikoerper verhanden waehren. Sie bekam Antibiotika. Half aber nichts. Von der Zeit an fuehlt sich meine Tochter schlecht (Kopfschmerzen, Uebelkeit, Konzetrationsschwaeche, und sie ist physisch sehr labil geworden). Sie kann die Schule eben gerade noch bewaeltigen, kommt sie nach hause, legt sie sich gleich ins Bett und schlaeft. Sport wurde ihr verboten, alles was ihr Spass gemacht hat ist zu anstrengend. Meine Tochter war vorher nie ernsthaft krank. Wir doktern jetzt schon seit Mai jede Woche rum. Nichts hilft. Das Blutbild ist zwar wieder normal, aber das wars dann auch. Das schlimme ist, dass die Lehrer kein Verstaendnis zeigen. Es ist ja nichts erwiesen. Aber wie soll man denn nachweisen, dass es an der Impfung liegt? Der Arzt gibt immer weiter Mittelchen, die doch nichts helfen. Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben, wie ich meiner Tochter helfen kann. Gebe ihr schon jeden Tag natuerliche Mittel zur Steigerung des Immunsystems. zB Esberitox.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
jan 08, apr 08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 6 wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
325 
kurze zeit nach dem impfen mit hexavc bekam meine tochter neurodermitis,mittlerweile ist sie 4,5jahre alt und die neurodermitis wird immer schlimmer!! ich hatte mir nie gedanken gemacht das die ndm.vom impfen sein kann,aber ich habe jetzt so viel gelesen im internet ect... das ich nun wirklich glaube das diese krankheit durch das impfen austrat!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-09-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXAVAC 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
07.05.04 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
weiß ich nicht mehr genau 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
neurodermitis die immer schlimmer wird 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
324 
Unser Sohn wurde am 10.10.07 dreieinhalb Wochen vor errechnetem Geburtstermin geboren - er wog 2720g und war 49 cm.Also ein wenig zu früh.Das erste Impfen war am 11.12.07 gegen Rotaviren (als Schluckimpfung) und gleichzeitig Prevenar.Danach bekam er Fieber, Durchfall und ein paar Tage später starke Erkältung.Er trank schlecht. Zweite Impfung am 08.01.08 nur gegen Rotaviren - wieder Durchfall und schlecht getrunken.Vor der ersten Impfung hat er pro Woche zw. 200 -250g zugenommen - nach der ersten Impfung nur noch 80-100g pro Woche.Ich habe die Ärztin drauf angesprochen und wurde nur müde belächelt, ob es nicht an meiner Muttermilch liegen könnte. Mein innerstes Gefühl hat mir bei diesem Kind von Anfang an gesagt, ich solle es nicht impfen und trotzdem habe ich nicht darauf gehört. Wir schoben den Impftermin der ersten 6-fach -Impfung lange heraus und am 13.02.08 hat die Ärztin dann geimpft.Es war wie ein Stich in mein Herz - mir gings selbst sehr schlecht dabei - und die Reaktion kam. Abends schrilles Schreien, Fieber 39.6 eine Woche lang - ich war nicht beim Arzt, weil ich Angst hatte- diese Angst hat mich gelähmt- Vorwürfe nicht auf mein Gefühl gehört zu haben, er konnte vorher schon greifen, dann nicht mehr - er lag apathisch da, schlief viel, schlechter Muskeltonus....er hat seine Händchen nicht mehr gefaltet...nach 3 Wochen wurde er sehr krank, grippaler Infekt, obwohl wir alle gesund waren und er voll gestillt wurde. Ich war wieder bei der Ärztin, habe ihr auch von der Impfung berichtet, sie wurde nachdenklich, hat mit uns ein Gespräch geführt und es nicht für gut geheißen, wenn wir nicht mehr impfen, aber sie akzeptiert es.. - hab nächtelang im Internet gelesen, Bücher gewälzt und mit meiner Hebamme gesprochen.Ich lasse dieses Kind nie wieder impfen. Er hat sich erholt, nachdem ich bei einer Heilpraktikerin war, sie hat alles ausgeleitet, sie hat ausgetestet, das er keine Impfungen verträgt - ich hatte also das richtige Gefühl - eine Mutter sollte immer auf ihr innerstes Gefühl hören, das ist eine Verbindung zu dem Kind die niemals gelöscht wird. Er ist jetzt altersgemäß entwickelt, zieht sich hoch, krabbelt wie wild, nur manchmal wirft er verdächtig sein Köpfchen hin und her und dann krieg ich wieder das ungute Gefühl... aber er blabbert vor sich hin und spielt...ich hoffe er behält nichts zurück....Nachdem die Heilpraktikerin ausgeleitet hatte, hat er gleich wieder ordentlich zugenommen, wiegt trotzdem mit 10 Monaten nur 7.500g.Aber wir Eltern auch klein und schlank... Die Familie macht Streß, von wegen Impfmuffel, Freunde ziehen sich sogar zurück, und wir wären dran schuld, wenn andere krank werden. Motto: ein Ungeimpfter schadet nie einem Geimpften, wenn die Impfung beim Geimpften denn hält, was sie verspricht....
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
01-09-2008 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa und Prevenar, Rotarix 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
11.12.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wir hoffen nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
322 
Nach der ersten Impfung waren gar keine Reaktionen zu Bemerken, mir tat noch nicht einmal der Arm weh. Doch kurz nach der zweiten Impfung im April 08 setzte starke Übelkeit ein. Verdacht auf Noro-Virus, der jedoch nicht nachgewiesen wurde. Während der Zeit war ich licht- bzw UV-empfindlich und hatte immer mal wieder Durchfall und Magenschmerzen. Nach einigen Wochen konnte ich wieder zur Schule gehen und die Übelkeit war nicht mehr so dauerhaft wie zuvor, doch ich hatte gar kein Hungergefühl mehr und keinen Appetit. Jetzt, vier Monaten nach der zweiten Impfung ist mir immer noch mehrmals täglich übel, doch ich kann wieder mit mehr Appetit essen und auch sonst bin ich dadurch nicht mehr sehr eingschränkt, doch weg ist es immer noch nicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
Februar 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
321 
Etwa 3 Wochen nach der Impfung bekam ich auf den Wangen und auf der Stirn leichte rote Flecken, die ich nicht weiter beachtete, da ich Neurodermtitis habe. Dachte ist ein neuer Schub, der letzte war vor mehr als 10 Jahre... Dachte ich... Innerhalb von 2 Wochen war ploetzlich mein ganzer Koerper und das Gesicht voll mit roten Flecken, die schrecklich juckten und naessten... In der Uniklinik/Dermatologie wurde dann festgestellt das es wegen den kreisrunden Hauterscheinungen keine Neurodermitis sein kann... Nach mehreren Untersuchungen und 4 Wochen in der Klinik wurde festgestellt das es ein Medikamenten indizierter Lupus ist, ausgeloest durch die Hep A&B Impfung... Und meine ND-Schub vor ca. 10 Jahren war genau nach meiner 1. Impfung, die ich zu Beginn meiner Lehrzeit als Zahnarzthelferin bekommen habe. Musste fast 3 Monate Kortison-Tabletten und Kortisoncremes nehmen bis die Ekzeme halbwegs abgeheilt waren... Ausserdem hatte ich als 2 jaehrige einen Krampfanfall, 2 Wochen nach der 3fach Impfung... Vermutlich auch eine allergische Reaktion... Habe ich allerdings erst jetzt erfahren, vorher war nicht bekannt weshalb ich damals gekrampft hatte... Lasse mich jetzt nur noch gegen das allernoetigste Impfen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis A&B, Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
28.3.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2-3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
eventuell Narben am ganzen Koerper 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
318 
Mein Sohn und ich wurden ds 3. Mal gegen FSME geimpft. Mein Sohn ist geistig behindert und Epileptiker. Er war über 10 Jahre anfallsfrei und plötzlich beginnen bei ihm die Symtome wie Benommenheit, spastische Bewegungen, Wahrnehmungserscheinungen und jetzt liegt er im Krankenhaus auf der Intensivstation mit immer wiederkehrenden Krampfanfällen. Er ist kaum ansprechbar und kann sich nicht mehr ohne Hilfe bewegen. Kein Ursache zu finden und sein Zustand wird schlimmer und ich habe angst, dass er zum Pflegefall wird. Auf die Impfung angesprochen, wurde von den Ärzten nur abgewunken. Ich bin so hilflos und muss dem ganzen Treiben zuschauen. Wer kann helfen - wo kann ich Hilfe bekommen?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
27.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Monat 
Vorerkrankung:
Epilepsi 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Krampfanfälle,aphatisch,keine koordinierte Bewegung mehr möglich 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
317 
unser Sohn erhielt 1Woche vor seinem 1.Geburtstag seine erste MMR-Impfung. Nach dieser bekam er zunächst hohes Fieber und schrie, wie noch nie zuvor, vor dem Einschlafen, so dass er nicht in den Schlaf kam! So ging es die nächsten Abende und Nächte weiter.. Er veränderte sich in seinem Wesenszeug- hatte ängstliche, aufgerissene augen, ließ sich kaum beruhigen und wirkte plötzlich von seinem Charakter her, seit dieser Impfung ängstlich, weinerlich, anhänglich, unruhiger und "aufgedrehter"- das bekamen sogar die engsten Freunde und Vewandten mit und sprachen uns an! Die nächsten Wochen verbrachten wir mit Erkältungen, die er vorher noch nicht einmal hatte und ab der 8 woche nach der Impfung stellte sich ein akuter, verschleimter Husten ein. Trotz Vorstellung beim Arzt und einmaliger Antibiotikagabe kam es zu keiner Besserung! Ich hörte auf mein Bauchgefühl und wir behandelten von da ab beim Kinesiologen und Heilpraktiker. Auch hier verbrachten wir Monate (fast 6Monate)damit, den schlimmen Husten in den Griff zu bekommen... Jetzt, nach 10 Monaten akuter Bronchitis, wechselten wir den Kinderarzt, der Gott sei Dank von alleine auf die Idee kam, es könne von der MMR-Impfung kommen und empfahl mir über die BIO-RESONANZTHERAPIE mit meinem Sohn (jetzt knapp über 2 Jahre alt) eine Impfausleitung zu machen. Diese dauerte keine 15 Minuten und nach , wir können es noch immer nicht fassen!!!, ungefähr 2Tagen, nach der Impfausleitung, ließ der Husten nach!!! Mitterlerweile hat er kein Trachealrasseln mehr, der Schleim ist weg, er ist HUSTEN- und damit BESCHWERDEFREI!!!!! Auch von seinem Charakter bzw. Auftreten ist er irgendwie zentrierter, stabiler, freundlicher, offener und gestandener/sicherer( auch im Gangbild!!): Ich kann nur jedem Empfehlen, die Ausleitung zu machen!!!! Eine zweite MMR-Impfung bleibt bei uns definitiv aus!!!!!!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR-prioxix-tetra 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
15.06.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10Std- bis 8 Wochen danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein!!! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
316 
Am Tag der Impfung starke Schmerzen am Arm mit der Einstichstelle. Am 1. Tag nach der Impfung abwechseln Kreislaufschwierigkeiten und Übelkeit. Danach schien alles OK zu sein. 10 Tage nach der Impfung habe ich einen Infekt mit starkem Husten bekommen, der sich dann zu einer Kehlkopfentzündung weiterentwickelt hat. Diese wurde mit Antibiotika behandelt. Die Kehlkopfentzündung wurde langsam besser, aber seitdem habe ich (ohne weiteren HNO-Befund) ein Globusgefühl im Hals sowie folgende Beschwerden, die ich vorher nicht hatte: HÄUFIG: Schwindel, depressive Verstimmung, Angst, Atemprobleme (Untersuchung der Lunge hat kein Ergebnis gebracht), Herzrasen in Ruhe und Rhythmusstörungen (EKG hat kein Ergebnis gebracht), Herzschlag wird im ganzen Körper als Pochen wahrgenommen, Abgeschlagenheit, Rückenschmerzen, innerliches Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten; SELTEN: Kribbeln im Gesicht, Magen-Darmprobleme, Stiche in der Herzgegend. Die Ärztin tippt auf Stress - aber ehrlich gesagt habe ich nicht mehr (eher weniger) Stress als vorher auch. Die 2. Impfung habe ich übrigens nicht mehr durchführen lassen und werde dies tunlichst auch sein lassen. Ich interessiere mich für Kontakt mit Menschen, die solche Symptome, die sie auch mit der FSME-Impfung in Verbindung bringen, HOMÖOPATHISCH behandeln haben lassen (mit oder ohne Erfolg). Kontakt unter xenia013@arcor.de
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
22-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
FSME-Immun Baxter (VNR1G17B) + Td-Virelon (016021A) 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
19.6.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
314 
Krampfanfall 1/2 Minute nach der Impfung, Atemnot bis 2 Tage nach der Impfung, 1 Woche später: Entwicklung einer Hautallergie die mittels Antiallergiearznei (Aerus) alle 3 Tage behoben wird. Allergie hällt an.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
februar 2008 
Land:
Luxemburg 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1/2 Minute nach der Impfung 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja: hautallergie: Nesselsucht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
313 
Die 3. und daher letzte der 3-fach Impfungen fand um 11.00 Uhr morgens statt und ich fühlte mich zu diesem Zeitpunkt noch putzmunter.Etwa 1Stunde nach der Impung überkam mich eine seltsame Müdigkeit und die ersten Schmerzen an der Einstichstelle, die ich als Reaktion auf die Impfung zurückführte. Nun gut, das Immunsystem reagiert, davon war ich ausgegangen.Im Laufe des Tages verschlechterte sich meine Gemütsverfassung zunehmend und ich wurde schlecht gelaunt und regelrecht aggressiv, meine Gefühle waren kaum kontrollierbar. Außerdem hatte sich etwa 1 1/2 Stunden nach der Impfung ein Druckgefühl auf meinen Ohren eingestellt sowie Schmerzen im Kiefergelenk. Zunächst nahm ich an ich hätte mir durch das übermäßige Gähnen kurz nach der Impfung etwas verrenkt. Im Verlauf des Abends nahm die Empfindlichkeit im Kieferbereich zu und ich hatte den Eindruck meine hinteren Backenzähne würden sich entzünden. In der darauffolgenenden Nacht habe ich nur wenig geschlafen, da ich immer wieder von Weinen und starker Traurigkeit gepackt wurde. Leider nahm diese starke Empfindlichkeit im Mund- und Kieferbereich und Übersensibilität auch am nächsten Tag nicht ab, sondern eher zu und ich fühlte mich über den gesamten Tag ganz schrecklich labil. Gegen Nachmittag, die Schmerzen im Mundbereich hatten zugenommen, konnte ich kaum noch kauen, weil mein gesamter Unterkiefer und sämtliche Backenzahnwurzeln schmerzten.Außerden war ich kreidebleich meine Augen und meine Gesichtshaut brannten. Mit Paractamol 500 habe ich dann den Abend und die Nacht einigermaßen überstanden und seltsamerweise hat sich das Gefühl der Nervenschmerzen im Kiefer und Zahnwurzelbereich wieder gebessert und auch der Druck von den Ohren hat abgenommen.Zuerst dachte ich, ich hätte jetzt was an den Zähnen, aber nach dem Lesen ihrer Seite habe ich so eine Ahnung, dass die Schmerzen wohl eher deutliche Anzeichen auf eine Tetanus - Diphterieimpfreaktion zurückzuführen sind. Rückblickend wird mir klar, dass es mir auch nach den ersten beiden Impfungen auch jedesmal schlecht ging, wobei dieser dritte Durchgang ein Alptraum war.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
15.08.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Stunde 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
311 
Während meiner Ausbildung zur Kinderkrankenschwester wurde ich vom Betriebsarzt ohne Aufklärung gegen Hepatitis B im April 1997, April und Mai 1998 geimpft. Im November 1999 trat bei mir eine Facialisparese links zusammen mit Sprachstörungen auf. Damals wurde ein Verdacht auf MS geäußert. Im April 2000 erlitt ich eine Lähmung der rechten Körperhälfte mit starkem Schwindel, von welcher ich mich bis heute nicht komplett erholt habe. Sporadisch treten bei mir andere Komplikationen auf in Form von Körpergefühls- und Gleichgewichtsstörungen. 2007 habe ich durch Zufall von AEGIS-Schweiz erfahren, dass tatsächlich eine Hepatitis-B-Impfung MS-ähnliche Erkrankungen zufolge haben kann. Nun bin ich auf der Suche nach Menschen, die nach dieser Impfung ebenfalls neurologische Schäden erleiden. Bitte melden unter: katrinvida@gmx.net
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
15-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis B - Revaxis 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
April 97 und Mai 98 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
17 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Zustand nach Halbseitenlähmung rechts 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1360 
4 Stunden nach Impfung leichte Rötung und leichtes Fieber, nochmals 3 Stunden später hohes Fieber (40.1 Grad C) und starke Rötung bei Einstichstelle ( 6x20xm) sowie ein geschwollener Arm. leichter Bewegungsverlust des Arms und beider Beine. 12 Stunden später starkes Kopfweh, schmerzen im Nacken, Mühe mit Kopfbewegungen. 48 Stunden nach Impfung leichtes Fieber, leichtes Kopfweh, Muskelkatergefühl in Arm und beiden Beinen, Rötung am Arm 5x20cm gross, leicht blasser geworden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis dT-IPV 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis jetzt nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
310 
meine tochter (damals 3jahre alt) hatte nach der impfung ständig starke bauchschmerzen. einige wochen später kam dann extreme schlappheit und viel durst dazu. dann fing sie plötzlich an einzunässen und war sehr oft aggressiv. am 19.09.06 hat der arzt dann auf mein drängen hin ein urintest gemacht und diabetes typ 1 festgestellt. wir mussten dann zwei wochen ins krankenhaus um das spritzen und messen zu lernen. meine tochter muss jetzt 4mal am tag insulin gespritzt bekommen was für uns alle sehr schwer ist. der hausarzt würde natürlich niemals zugeben, das die diabetes durch die impfung gekommen ist aber ich bin mir 100% sicher und bereue es sehr, dass ich geimpft habe.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix masern,mumps,röteln 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
12.05.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein paar tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja, diabetes typ1 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
309 
Meine Tochter war vor der Impfung immer vollkommen gesund. Im November 2007 bekam sie sie dann heftige Durchfälle, im weiteren Verlauf mit Blutbeimischung. Sie wurde ins Krankenhaus eingewiesen und es wurde bei ihr einerseits Colitis ulcerosa (chronische Auroimmunerkrankung des Dickdarmes) sowie außerdem Zöliakie diagnostiziert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
14.08.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
306 
Auswirkung auf das ZNS. 17 Monate nach der Impfung Auftreten von Facialis Paräse rechts und später sechs Monate danach Komplettlähmung rechter Körperhälfte mit bleibenden Schäden bei Bewegung und Gefühlsempfindung. Bis heute wiederkehrende Gefühlsstörungen anderer Körperbereiche welche unterschiedlich lange andauern und unterschiedlich gut abheilen.
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
05-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis B / REVAXIS 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
April 1997 / Mai 1998 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
17 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Zustand nach Lähmung rechter Hemisphäre / Sporadische Parästhesien 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1359 
Ganz normal entwickeltes Baby, völlig normale Sprachentwicklung.... Als mein Sohn 15 Monate alt war bekam er die 1. MMR-Imfpung. Ob er danach Fieber o.ä. bekam ist mir nicht mehr bewußt (von Impfreaktionen wußte ich damals gar nichts-->keine Aufklärung). Mein Sohn bekam später die 2. MMR Impfung. Er entwickelte Sprachstörungen, er wollte sprechen, konnte aber nicht (nur stammeln). Mir fiel auf zwischen 1. und 2. Lj. fingen die Störungen an, er sprach nicht wie andere Kinder. Dasselbe bestätigt mir meine Familie. Im 20. Lebensmonat hatte er einen sehr komplizierten Fieberkrampf über 40min. Eine Logopädische Behandlung lehnte derselbe Arzt ab (erst ab 3. Lj. sinnvoll). Ein anderer Kinderarzt sagte als er 4 Jahre alt war und ich auf massive Sprachstörungen aufmerksam machte, nicht bevor er 5 Jahre alt ist.... Die Logopädie brachte ihm sehr viel. Erst im 10. Lj. stellte man nun Autismus fest!!! Frühkindlicher Autismus, high functional Autismus. Unterlagen darüber sind in meinem Besitz. Eine Heilpraktikerin stellte jetzt im 12. Lj. fest Impfschäden MMR-Impfung !!! Für mich der Beweis das hier ein Zusammenhang zum Autismus besteht. Auch aktive Masern wurden festgestellt. Sowie auch HIB Impfbelastung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR-VAX und Priorix 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
JA! Autismus, ADS, Sprachstörungen, Entwicklungsstörungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
304 
Ca. 1,5 Monate nach meiner Erstimpfung hatte ich Taubheitsgefühle in der linken Gesichtshälfte. Zuerst dachte ich, dass Verspannungen dafür verantwortlich waren. Nach einem Besuch beim Orthopäde überwies mich dieser zum Neurologen mit Verdacht auf MS. Ich war geschockt! Nach mehreren Untersuchungen wurde dieser Verdacht nicht bestätigt. Doch jetzt kamen noch mehrere Symptome hinzu: starke Kopfschmerzen, Schwindelattacken, Kribbeln hauptsächlich entlang der linken Körperseite (Impfung wurde auch in den linken Arm verabreicht), Muskelschmerzen und auch -zittern, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Bluthochdruck, Nackenschmerzen, Taubheit in den Zehen, kurzzeitig verschwommenes Blickfeld hauptsächlich auf dem linken Auge, Stechender Kopfschmerz links und Schmerzen im linken Auge. Nachdem mein Neurologe all das scheinbar nicht großartig interessiert hat und er nur meinte, dass evtl. eine psychische Erkrankung vorläge war ich immer verzweifelter und bekam immer mehr Angst. Nach einem erneuten Besuch beim Hausarzt wegen des Schwindels verschrieb dieser mir Reisetabletten. Als ich ihn auf den MS-Verdacht ansprach meint er nur, man könnte ja zu meiner!!!! Beruhigung eine CT machen (irgendwann). Nachdem die Symptome nicht verschwanden und sogar noch schlimmer wurden, forschte ich im Internet, da die Ärzteschaft anscheinend nicht im Stande ist weiterzuhelfen. Meine Symptome wiesen teilweise auf Borreliose hin. Da ich pivat versichert bin, konnte ich mich selber ins Krankenhaus einweisen, da eine Ärztin sich weigerte!!! Alle Untersuchungen erbrachten kein Ergebnis. Die Symptome sind jetzt (1 Jahr später) immer noch vorhanden. Manchmal stärker manchmal schwächer! Ich fühle mich zur Zeit wieder sehr matt und müde!! Ich werde demnächst eine Heilpraktikerin besuchen und hoffe dort auf Hilfe! Wer mir Tips geben kann, der soll mich bitte!! per e-Mail kontaktieren: sassawehrle@web.de Viel Glück an alle, die ähnlichen Leidensweg hinter sich haben! Nicht aufgeben und immer daran denken: Wie hier ersichtlich ist sind viele Menschen betroffen, die sich aber auch gegenseitig unterstützen können!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
Ende April 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1,5 - 2 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kribbel, Gelenk- und Muskelschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
303 
Ende Mai 08 hatte ich meine 1. FSME Impfung in den Oberarm. Ich muss dazu sagen, davor hatte ich keinerlei Beschwerden. Am 1. und 2. Tag nach der Impfung hatte ich leichte Nervenschmerzen in den Unterarmen, die am 3. Tag verschwunden waren. Am 4. Tag bekam ich Herpes an der Unterlippe, die ca. 6 Tage anhielt (hatte ich schon 6 Jahre lang nicht mehr). In der darauffolgenden Woche entwickelte sich beim Einschlafen eine Art leichter Wadenkrampf mit anschliessendem Fußzucken, welches sich in den kommenden Wochen so verstärkte, dass ich nächtelang kein Auge zutat und mir im Internet Infos über RLS (Restless Leg Syndrom) holte. Ende Juni kam ein Hautauschlag an Oberarmen, Brust, Hals, oberen Rücken, Gesicht und Lippen dazu. Dieser wurde auf die Einnahme von Cerazette (Verhütungsmittel), die ich seit März nahm, zurückgeführt, woraufhin ich die Einnahme sofort abbrach. Meine Frage, ob obige Beschwerden eine Reaktion auf die Zeckenimpfung sein könne, wurde verneint. Am 09.07. hatte ich meine 2. FSME Impfung in den Oberarm. Davor berichtete ich meinem Hausarzt über die Nervenschmerzen am 1.+2. Tag nach der ersten Impfung und der Herpes (Kommentar: Kann vorkommen) und den nächtlichen Fusszuckungen. Meine Frage, ob obige Beschwerden eine Reaktion auf die Zeckenimpfung sein könne, wurde verneint. Da ich am gleichen Tag die Vorsorgeuntersuchung hatte, wollte dieser die Blutuntersuchung abwarten. Die Einstichstelle schwoll sehr stark an, war gerötet und heiss. 5 Tage später hatte ich einen erneuten Termin um die Blutuntersuchungsergebnisse zu besprechen. Alles in Ordnung! Ich bat den Hausarzt, sich doch den Ausschlag nochmal anzusehen. Er meinte nur, es seien Papeln und es könne dauern, bis diese verheilt sind. An diesem Tag hatte ich wegen der nächtlichen Fusszuckungen kein Auge zugetan und ich teilte ihm dies in T'ränen aufgelöst mit. Ausserdem war mein gesamter Tagesrytmus aus den Fugen (Stuhlgang nachts um 2 oder 3). Daraufhin vereinbarte er einen Termin bei einem Neurologen, zu welchem ich jedoch erst diese Woche Montag einen Termin bekam. Beim Gespräch mit Neurologen erwähnte ich die beiden Zeckenimpfungen, der jedoch einen Zusammenhang der Beschwerden mit der vorhergegangenen Impfung ebenfalls ausschloss. Dieser stellte eine leichte Polyneuropatie in den Beinen fest (die er auf meine Alkoholkrankeit – bin jedoch seit 2 Jahren trocken – und hatte seitdem diese Fußzuckungen nur sehr selten und so schwach -ohne Leidensdruck- dass es ohne ärztliche Behandlung/Medikamentengabe ging) und gab mir das Medikament Gabapentin AL 300 mg. Am Montag u. Dienstag fing ich mit 100 mg abends an. Mittwoch und Donnerstag 200 mg (immer noch Fusszuckugen beim Einschlafen, aber so ab 3 Uhr morgens fall ich dann ins Koma). Am Mittwoch rötete/vermehrte sich der Ausschlag wieder, woraufhin ich heute/Freitag wieder den Hausarzt aufsuchte. Der wiederum vermutet evtl. eine allergische Reaktion auf das Gabapentin und verschrieb nun Cortison.Dazu muss ich berichten, dass ich ausser einer Nickelallergie, noch nie irgendwelche allergischen Reaktionen hatte. Dazu kommt noch, dass ich seit Dienstag wieder leichte Nervenschmerzen in den Unterarmen bekommen habe. Leider vergass ich, das heute dem Hausarzt mitzuteilen. Sollte es sich nicht bessern, werde ich ihn deswegen nächste Woche nochmals aufsuchen. Fazit: - Hautausschlag seit ca. 5 Wochen - leichte Wadenkrämpfe mit anschließenden Fusszuckungen und daraus resultierendem schwerwiegenden Schlafdefizit - Nervenschmeren in den Unterarmen - Depression Ob es sich tatsächlich um einen Impfschaden handelt, wurde mir mir noch von keiner Seite bestätigt. Bin verzweifelt! Wer weiss Rat?? tampabay92@yahoo.com
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur Erwachsene 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
29.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
302 
Unsere zweite Tochter bekam mit 3 1/2 Monaten die erste 6-fach Impfung. Wir fuhren anschließend nach Hause und nach dem Stillen schlief sie dann auch - bisher war alles wie immer. Nachdem sie ungewöhnlich lange geschlafen hatte, schoß sie regelrecht aus dem Schlaf heraus und schrie sehr schrill/gellend, wie ich es noch nie zuvor bei ihr (und auch nicht bei der älteren) gehört hatte. Sie ließ sich ca. 1 Stunde lang durch nichts beruhigen. I.d.R. konnte ich sie immer mit Stillen beruhigen (egal ob sie Hunger hatte oder nicht; dafür nahm sie ja aber auch keinen Schnuller). Sie überstreckte sich auf meinem Arm und war so angespannt, daß ich sie kaum halten konnte. Meine große Tochter war durch die Situation sehr verstört (sie war damals 3 Jahre alt) und wir waren alle drei nach einer Stunde sehr erschöpft - die kleine schlief dann ein und schrie später auch nicht mehr. Einen Monat später die 2. Hexavac und das ganze Spiel noch mal ! Die kleine schlief erst ungewöhnlich lange, dann schrie sie 1 Stunde wieder sehr gellend, überstreckte sich und fiel danach in einen erschöpften Schlaf. Ein paar Tage später waren wir wieder bei der KiÄ, da meine große Tochter sehr stark erkältet war. Ich berichtete der KiÄ von meinen Beobachtungen nach der Impfung der kleinen und sie reagierte aber nicht weiter; horchte sie jedoch ab und stellte eine Bronchtis fest. Die große hatte trotz Dauerschnupfens nichts weiter. 6 Wochen später brachen bei der kleinen die Windpocken aus - sie hatte sich zuvor bei ihrer Schwester angesteckt. 4 Wochen nach den Windpocken wurde dann die letzte Hexavac geimpft - wie zuvor schrie sie eine Stunde lang. Die KiÄ fand das auch nach dem dritten Mal nicht notierungswürdig. Bis heute beobachten wir bei ihr ungewöhnliche Wutanfälle, sehr häufig auftretendes Nasenbluten, ständige Halsentzündungen (eine Mandelentzündung verlief so schwer, daß sie 1 Woche stationär behandelt werden mußte). Sozusagen ist sie unser Sorgenkind. Erst unsere Homöopathin brachte mich darauf, daß das schrille Schreien nach der Impfung keine "normale" Reaktion sei, sondern daß hier vermtl. eine Hirnschwellung vorgelegen hat. Ich ärgere mich noch immer über die KiÄ, die nicht reagiert hat und mich jedesmal wenn sie mich sieht versucht zu überreden, daß ich die Kinder dringend weiter impfen lassen soll (MMR/4. Hexavac, bzw. Auffrischungen).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
13.11.03/18.12.03/4.3.04 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bisher nichts nachgewiesenes 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
297 
Im Juli 2007 wurde ich zum ersten Mal gegen HPV geimpft. Nach wenigen Tagen konnte ich eine veränderung meine Hautbildes beobachten. Ich hatte zuvor eine sehr reine, schöne Gesichtshaut. Plötzlich bekam ich Akne, diese hielt bis etwa Februar diesen Jahres an. Narben sind noch immer sichtbar! Zusätzlich zu dieser, für mich wirklich traumatisierenden Nebenwirkungen, blieb 3 Monate meine Regel aus (es lag KEINE Schwangerschaft vor)! Zu guter Letzt verändert sich mein Körper fortwährend. Vom Tag der Impfung bis heute habe ich 7 kg zugenommen! Ich bin Sportlerin, ernähre mich gesund und kann mir die Gewichtszunahme absolut nicht erklären. Die zuständigen Ärzte im Krankenhaus wollten sich nicht mit mir in Verbindung setzen und sind meinen Anrufen bis heute aus dem Weg gegangen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Impfung 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
Juli 2007 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unerklärliche Gewichtszunahme 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
296 
Ich habe eine Ausbildung zur Arzthelferin gemacht und bin somit durchimpft worden.Nach der Impfung am 2. Tag Schwellung der Impfstelle mit Schmerzen und Kraftlosigkeit im Arm. Diese Beschwerden bei allen 3 Impfungen immer stärker werdend. Danach begannen Durchfälle und arthritische Beschwerden in den Großgelenken ( Knie, Hüfte und Arme). Hoher Anstieg der BKS , der zweite Wert war immer unmessbar. Ich litt immer stärker und Abgeschlagenheit und großer Müdigkeit. Gewichtsverlust ca. -10kg auf ca 55g. Bei allen Fachärzten durchgeschleust worden, keine Diagnose zu finden. Die Beschwerden verliefen in Schüben. 1993 Vorstellung beim Rheuatologen, wegen immer noch entzündlichen Blutwerten. Danach Einweisung in die Uniklinik Regensburg::::: Diagnose Morbus crohn. In unserem Haus waren 3 Arztpraxen in Miete, darin 4 Arzthelferinnen an Morbus crohn oder colitis erkrankten. Das ist eine ziemlich hohe Rate, wie wir alle fanden. 2001 wollten wir einen Auslandurlaub starten, wobei ich wieder durchimpft wurde (Hep A+B, Gelbfieber,Typhus,Malaria). Ich konnte die Reise nicht antreten, bekam Fieber Depression auf Lariam( die wurde vom Arzt als Nebenwirkung bestätigt) und dananch einen fistelden Crohn-Schub im Enddarm mit letztendlich angelegtem künstlichen Ausgang und zehn Operationen. Hier begann ich erstmals einen Zusammenhang mit den Impfungen herzustellen. Aber leider fand meine Meinung bei Medizinern keinen großen Anklang. Nur mein Homöopath stellte diesen sofort her. Ich werde mich auf jeden Fall nicht mehr impfen lassen und auch meine Kinder werden nie geimpft werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Engerix B 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
06.11.86 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
nach 2 Tagen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja Dauerdiagnose Morbus crohn 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
295 
ich hoffe mir kann jemand helfen ich bekam am 21.05.2008 meine dritte gardasil impfung, wenige stunden später bekam ich heftige grippeartige symtome. schüttelfrost, fieber(39,8) enorme gelenkschmerzen und starke migräne. bin dann ein tag später zum arzt uun dort bekam ich gegen meine schmerzen diclofenac und dexamethason, anlagin und magnesium gespritzt. wenige stunden später bekam ich eine komplette benommenheit, die sich äußert als sei ich unter trance. musste dann ins krankenhaus, verdacht auf meningitis, konnte aber augeschlossen werden. es wurde eine sinusitis maxill. gefunden. die am monat operiert wurde(zyste). habe schon etliche untersuchung hinter mir(eeg, liqor, ekg, mrt, ct, röntgen) doch keiner konnte was finden. aber es trat alles ein tag nach der spritze auf. leide bis heute an dieser benommenheit und wünsche mir nix sehnlicher als das es endlich wieder verschwindet. wenn jemand änliche erfahrung gemacht hat oder mir vllt helfen kann .. bitte melden unter email ulli86@web.de wäre euch echt dankbar, vermute das es eine vergiftung ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
21.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
24 std.- 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht ausgeschlossen. perman. benommenheit 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
294 
13.-17.05.08 stationär: Sinusitis frontalis, ethmoidalis et maxillaris bds. Unklare Entzündung im Bereich des linken Unterschenkels Pollinosis, Harnwegsinfekt 19.05.-04.06. stationiär hochfieberhafter Infekt bei akuter Sinusitis u. akutem Harnwegsinfekt mit Nachweis von E.Faecium im Nasenabstrich und Urin Postreaktive Arthritis Low T3-Syndrom Perikarditische Beteiligung (Schüttelfrost, Hals- u. Kopfschmerzen, Fieber bis 40°, Gliederschmerzen 12.-21.06.08 stationär: hochfieberhafter re. Infekt bei Borrelien, Klebsiellen (Urin/Rachen) klin. Besserung u. Entfieberung unter Doxycyclin 22.07.08 Blasenentzündung und Müdigkeit Gerne werde ich die Arztbriefe faxen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV-Impfung Gardasil 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
02.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
02.05. war die 2. Impfung 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
293 
Ich habe mich im Februar impfen lassen und hatte 2 Tage lang Schmerzen im Arm. Nach einigen Tagen bekam ich Gleiderschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit eben grippeähnliche Symptome. Nach einer Woche waren die meisten Symptome weg, jedoch blieb der Schwindel und die Kopfscherzen latent bestehen. Das ging einige Wochen lang und ich war zwischendurch auch beim Arzt, der dies jedoch nicht ernst nahm. Ich sah auch keine Verbindung mehr zur Impfung. Nach einigen Wochen verschlimmerten sich die Kopfschmerzen und der Schwindel wieder, ich fühlte mich schlapp mir wurde Übel und mein Blutdruck schwankte stark. Ich wurde eine Woche krank geschrieben aber nichts änderte sich. Mein Zustand verschlechterte sich und ich bekam ein Gefühl von innerem Zittern, eine Druck im Kopf und war zu nichts mehr in der Lage. Ich konsultierte die verschiedensten Ärzte, HNO, Endogrinologe, Frauenarzt, Psychiater und Neurologe. Ich bekam die Diagnose Burnout. Zwischen durch machte ich immer mal wieder einen Arbeitsversuch, der völlig daneben ging. Ich bin jetzt schon die 9. Woche krank geschrieben. Als ich die Tage darüber nach dachte wie es dazu kam, ist mir die Verbindung zu der Impfung wieder aufgefallen. Ich suche jetzt einen Arzt der mein Anliegen ernst nimmte, was wohl nicht so einfach sein wird. Ich gehe inzwischen zur Akupunktur was mir sehr gut tut.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ENCEPUR Erwachsene 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
19.02.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
291 
Bei den ersten beiden Imfungen kam es zu Müdigkeit,Schlapheit,Übelkeit,Kopfschmerzen Symtome wie bei Grippe. Die dritte bekam sie Ende Januar 2008 und hatte die gleichen Symtome wie bei den anderen Impfungen.Dann machte sie eine Woche später ein Praktikum und es wurde immer schlimmer beim Arzt wurde sie auf Grippe behandelt es deutete alles daurauf hin Kopfschmerzen,Halsschmerzen,Gliederschmerzen,Rückenschmerzen,Übelkeit,Erbrechen Sie ging zur Schule und wieder nicht und schlief sehr viel was sie aß hat sie gebrochen und sie war sehr blaß. Der Arzt nahm ihr Blut und eine Stunde später rief er an sie hat so schlechte Blutwerte und soll sofort ins Krankenhaus dort wurde sie einige Stunden später wegen der schlechten Nierenwerte in die Kinderklinik verlegt dort lag sie 2Tage auf der Intensivstation ihr Zustand verschlechterte sich und sie war kaum noch ansprechbar.Verdacht auf Hämolitisch-urämisches-syndrom sie hatte akutes Nierenversagen.Sie wurde in eine Spezialklinik geflogen.Es ging um leben und Tod .Unzählige Untersuchungen,Blutkonserven, Dialyse und 5Wochenl 2mal täglich Plasmaaustausch. Es wurde eine Nierenpunktion gemacht da wurde festgestellt das die Nieren geschädigt sind .Das hus hämolitisch-urämisches-syndrom hat sich bestätigt,aber nicht woher es kommt ,aber bis heute ist die Gardasil Impfung nicht ausgeschlossen weil sonnst keine Ursache bekannt ist .Es geht ihr besser,aber wie weit sie wieder gesund wird weis keiner.Seit vorsichtig mit der Impfung .
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
Die 3 Ende Januar 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Nierenschaden und weitere wird man sehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
290 
Hallo, ich bin 16 und wurde am 27.9.07, am 12.11.07 und am 19.6.08 geimpft. Die Spritzen taten verdammt weh. Mein Arm war einige Tage geschwollen. Außerdem war ich letztes Jahr ziemlich anfällig: ich schnappte fast jeden Infekt auf! 3 Monate - drei Erkältungen! Am 20.12.07, (Donnerstag) in der 2. Stunde, wir hatten gerade Englisch traten von einer Minute zur nächsten die ersten scheinbaren Symptome auf. Mir war unnatürlich kalt, das merkte ich daran, dass niemand außer mir so fror. Mir wurde jede Minute kälter. Das ich in einen beheizten Raum friere und mir hundekalt ist, ist was ganz seltenes. Mich durchflutete eine richtige Kältewelle. Kurze Zeit später zitterte ich am ganzen Körper!! Meine Zähne klapperten und ich fühlte mich um 9.00 Uhr hundsmiserabel! Mir war klar: Ich hatte heftigen Schüttelfrost! Ich fluchte mitten in der Stunde: Mensch ich wär bleede hier!! Ich halt zwar vieles aus, aber auch bei mir sind Grenzen. Und so sagte ich 9.05 Uhr in der Pause meiner Englischlehrerin bescheid. Ich sagte zu ihr: Mich hats die Stunde durchgeschüttelt, ich hab richtig gezittert! Sie sagte: Du zuckst auch so im Gesicht! Dann fragte sie ob mir schwindlich sei! Ich musste dies leider bejaen! Auf die Frage ob ich die Grippe bekomme antwortete ich geschwächt: weis ich nicht! Sie gab mir einen Tip: Lisa wenns nicht besser wird sagste noch mal en Lehrer bescheid. Ich schwankte wie besoffen zum Ma- Zimmer! Mit mir war nichts anzufangen! In der Pause wurde mir schlecht. Der Versuch etwas zu essen scheiterte. Kriminell wurde es als ein Mitschüler vor mir ein Brötchen aß! Mein Magen drehte sich schon!!! Es klingelte vor: Hey meine Lehrerin hat mit ihr geredet, denn meine Mathelehrerin sprach mich sofort vorsichtig an: Lisa dir gehts nicht gut??? Nee! Was isn los? Ich sagte: Ich hab auf einmal mitten in der Arbeit plötzlich Schüttelfrost gekriegt! Sie: Oh! Du siehst auch aus als hättest du Fieber! Pack mal deine Sachen zusammen, ich schaff dich hoch ins Sanizimmer! Oben beim Sanizimmer kam meine Engl.-Lehrerin noch mal kucken! Sie sagte: Lisa sieht auch ziemlich blass aus. Als ich lag legte die Mathelehrerin ihre Hand auf meine Stirn: Na, da wär ma deine Temperatur messen müssen! Die Lehrerin kam mit einem Thermometer zurück: Ergebnis 39.7°C. Sie sagte: Lisa, du musst nach Hause! Du hast hohes Fieber! Beim rausgehen sagte meine Englischlehrerin: Lisa können wir ne alleine lassn! Ich wurde nach der 3.St. von meiner Klassenlehrerin mit Schüttelfrost und hohem Fieber aus der Schule entlassen!! Knapp 3 Wochen nach der dritten Impfe: ich war zu einem Praktikum im Kloster bekam ich Halsschmerzen,die durch trinken besser wurden. Am 30.6.08 Hatte ich massive Schluckbeschwerden, Gliederschmerzen auf Arbeit, Kopfschmerzen wo ich heimgefahren bin! Am Tag darauf fuhr ich mit 38.5°C Körpertemperatur auf Arbeit! Wo ich so gegen halb 6 noch mal Fieber gemessen hab der Schock: 39.8°C. Mist, hohes Fieber! Das Fieber hielt die nächsten zwei Tage an, die Schluckbeschwerden 6 Tage!!! Das essen wurde zur Qual, Getränke mit Kohlensäure waren Gift für mich!! Ich lutschte wie ein Weltmeister Hustenbonbons! Es wurde nicht besser! Ich hab im Internet gestöbert: Die Halsschmerzen, das hohe Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sprechen für eine Sommergrippe oder eien Mandelentzündung. Sind das eigentlich Impfreaktionen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
27.9 07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 3 - 4 Wochen 
Vorerkrankung:
Mich plagte vor der Impfung ein grippaler Infekt mit Fieber. 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
289 
Ein Tag nach Impfung erhöhte Temp. 38,2° am zweiten Tag steigt Fieber auf 39,3°. Vorsorglich Talvosilen-Zäpfchen (Wirkstoff Paracetamol) verabreicht. Ißt nicht, trinkt nicht. Werden morgen (am 3. Tag) nach Impfung einen Arzt aufsuchen, sofern keine Besserung eintritt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
16.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
24 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
288 
Ich wurde morgens gegen FSME geimpft, und schon abends mußte ich einen Geburtstag verlassen, da ich mich total Krank fühlte. Keinen Appetit, starke Gliederschmerzen und Schüttelfrost, der so stark war, daß ich kaum meine Haustüre aufschließen konnte. Ich legte mich mit Paracetamol ins Bett und schwitzte die ganze Nacht. Dazu kam dann am nächsten Tag noch der schlimmste Durchfall meines Lebens, der ca. 5 Tage anhielt. Ich mußte mich 5 Tage krank melden, meine Ärztin sagte auf weiter FSME-Impfungen sollte ich verzichten. Es war wirklich schlimm. Ich hatte wohl fast alle Nebenwirkungen die es gibt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
19.04.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
287 
Nach der 1. Impfung trat schon am Abend ein fast unerträglicher Kopfschmerz auf, der 3 Tage anhielt, und dann langsam verschwand. Es war ein starker Druck im Kopf, so als würde er den Kopf sprengen. Ich nahm sogar mehrere von meinen (rezeptpflichtigen) Migränetabletten- Voltaren K Migräne-, jedoch halfen auch die nicht. Zeitgleich zum Auftreten der Kopfschmerzen, kam ein kribbelndes Gefühl in den Händen dazu, das wie als halbtaubes Gefühl der ganzen Handinnenseite incl. Finger zu beschreiben ist, ausstrahlend bis zum Ellenbogen. Mir fiel auf, daß zudem auch die ganzen Hände und Unterarme komplett einschlafen, wenn ich den Arm z.B. auf dem Ellenbogen abstütze und auch nur 2 Minuten in dieser Haltung telefoniere- eben bei dem gerade zum telefonieren eingesetzten Arm. Es ist nun auch soweit schlimmer geworden,daß auch nachts beim Schlafen in Seitlage und leicht angewinkelten Armen, ein "Einschlafen" der Arme und der Hände auftritt, sodaß ich davon auch wach werde um die Liegeposition zu ändern. Wenn ich die Hände mit den Fingern viel in Bewegung halte, dann reduziert sich das "Einschlafen". Schlimm sind z.B. Autofahrten, wo die Hände immer recht ruhig am Lenkrad liegen.... Ein andauerndes halbtaubes kribbelndes Gefühl ist aber nicht mehr weggegangen, auch bis zum Ellenbogen ausstrahlend nicht. Es wurd nicht weniger, oder nahm deutlich ab. Nichts! Es ist immer da. Auch hab ich das Gefühl, daß meine Kraft in den Armen nachgelassen hat, schnell erschöpft bin und bei jeder Kraftanstrengung in den Armen Muskelschmerzen hab. Hab mit einem Handkraftmeßgerät gemessen und das auch bestätigt bekommen, da ich die Handkraft-Werte nach einer Handgelenksspiegelung vom Dez. 2006 noch hatte- zum Vergleich.... Heute war ich beim Neurologen. Es wurden mit Strom die Nerven durchgemessen, wie man es bei einem Verdacht auf Karpaltunnel-Syndrom tut. Er meinte, er kann aus ärztlicher Sicht keinen Befund feststellen. Ich sollte mir mal Gedanken über eine Psychotherapie machen. oder mich an einen Impfspezialisten wenden. Wer weiß da Rat?? Oder hat solch einen Arzt aufgesucht, der Tipps geben konnte??? Bitte kontaktiert mich unter: hoh-s@web.de Danke!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
30.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4-5 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung, der Neurologe hat ja nichts festgestellt.... 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
286 
Nach der 4. und letzten Impfung abends 17.30 war mir am morgen danach schwindlig, Beine fühlten sich an wie mit Beton gefüllt. Arm tat sowieso weh - das kannte ich aber schon von den vorherigen Impfungen. Hinzu kam Übelkeit und Appetitlosigkeit. Bin erst noch arbeiten, war aber nicht bei der Sache. Nachmittags wusste ich warum: FIEBER 39,3 Grad. Habe den Arzt nicht nochmal konsultiert, da ich mir dachte, daß das entweder eine Impfreaktion oder Sommergrippe wird. Am Tag danach "nur" noch 38 Grad Fieber. Nachdem ich hier die Berichte gelesen habe, hoffe ich, daß es dabei bleibt !
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus / Diphterie 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
15.07.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein - hoffentlich 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
285 
schmerzen bei der impfung. in der folgenden nacht sehr starker schüttelfrost mit fieber. schüttelfrost hörte ein paar stunden später auf, fieber blieb 2 tage. jetzt kreislaufprobleme, ständige müdigkeit und "schweißige" hände. wenn bis morgen keine besserung, wird sie zum hausarzt gehen. gynäkologe haben wir telefonisch verständigt und bescheid gegeben, dass wir uns melden werden, wenn weitere beschwerden auftreten óder keine besserung eintritt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
11.7.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 12 stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
284 
Am 03.07.2008 wurde unser Sohn, damals knapp 14 MOnate alt, gegen mmrv (mumps, masern, röteln, windpocken) geimpft. Da er nach der 6fach-Impfung heftig gelitten hat, war ich bereits impfkritisch (nicht gegen Impfen!). Doch er war wohl auf und das Immunsystem zuvor durch homöopatische Tropfen gestärkt. Am 8. Tag nach der Imfpung trat plötzlich sehr hohes Fieber auf (fast 40 Grad). Abends Gabe von Paracethamol-Zäpchen. Er war sehr weinerlich. Am 9. Tag war morgend das Fieber auf 39 Grad gesunken, erneute Gabe von Zäpfchen. Er fühlte sich gut und war wohl auf. Abends hatte er 38 Grad Temperatur, keine Gabe von Zäpfchen. Am 10. Tag morgens plötzlicher Ausschlag an Rücken und Bauch (viele rote Punkte), welche sich im Tagesverlauf leicht ausgebreitet haben (bishin zu Genitalien, leichte Punkte). Nach Anruf im KH (es war Sonntag) wurdemitgeteilt, dass ich am Folgetag (MOntag) zum Arzt gehen solle, dies wäre ausreichend da sich das Kind wohl fühlt. Ab Mittagsruhe (welche erheblich kürzer war als sonst) sehr unzufrieden, viel geweint, Essen verweigert. Morgen gehen wir nun zum Arzt, Bericht werde ich wieder in dieses Forum stellen. Hoffentlich verläuft alles ohne bleibende Schäden! Eine Zweitimpfung werde ich nur machen, wenn der Titer negativ ist. Diesen kann man gegen eine Gebühr ihV ca 25Euro bestimmen lassen, so dass eine Zweitimpfung evl nicht mehr nötig ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
mmrv-impfung Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
03.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unbekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
283 
H. erhielt mit 1 Jahr die 4. Sechfachimpfung. Bisher waren die Impfungen gut vertragen, es trat lediglich Fieber auf, welches sich mit wenigen Zäpfchen senken ließ. Nach der 4. (letzten) Impfung traten jedoch heftige Reaktionen auf. Die 6fach-Impfung wurde zusammen mit Pneumokokken verabreicht. Am Tag der Imfpung sowie die 3 darauffolgenden Tage heftige Schreianfälle, die sich schlecht stillen ließen. Auch "Herumtragen" half wenig. Nachts kein Durchschlafen mehr, ca. 5 mal wach mit Schreianfällen. Ab 2. Tag nach der Impfung Fieber (39Grad), durch Zäpfchen ab 4. Tag gesenkt. Folgende Tage wirkte das Kind oft teilnahmslos, durcheinander. Während des Krabbelns knickten oft die Arme grundlos weg, er fiel oft hin, als ob er "Aussetzer" hatte. Ca. 2 Wochen andauernd fielen uns Kopfschütteln auf (während des Krabbelns hielt er an, nickte den Kopf zur Seite wie Ticks, das ganze wiederholte sich bis zu 5 mal am Tag). Wir hatten das Gefühl, dass die Impfung sich auf das Nervensystem gelegt hat und ihn für 1 Monat in der Entwicklung zurückgeworfen hat. Die Symptome ließen nach ca. 6 Wochen wieder nach. Danach wirkte er wieder lebensfroh und wollte sich weiter entwickeln (fing wieder an mit Laufversuchen). Wir haben ihn homöopatische Tropfen gegeben zur Stärkung der Immunabwehr. Fazit: Bin kein Impfgegener, aber Impfkritiker. Impfen empfinde ich weiterhin als wichtig, jedoch sollte man sich über Alternativen kundig machen!!! Nie wieder eine 6fach-Impfung, nur noch 3fach!!! Es soll nach 6fach-Impfung von Infanrix-hexa ungeklärte Todesfälle gegeben haben. Weitere Reaktionen siehe MMRV-Impfung Priorix-Tetra
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
6fach-Impfung Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
13.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
282 
6 Tage nach der Impfung beginn von leichtem Fieber.2 tage später sehr hohes Fieber über 40 grad.Das Fieber hielt sich 3 Tage lang,trotz Zäpfchen kaum Besserung. Vorher war meine Tochter ein ausgeglichenes und braves Kind.Desweiteren schlief sie immer gut ein und auch durch. Seit der Impfung erkenne ich mein Kind kaum wieder.Sie ist sehr weinerlich und anhänglich.Möchte nur auf meinen Arm.Keine Nacht schlief sie bisher durch und das Einschlafen wird zur echten Bewährungsprobe.Sie weint sich regelmäßig in den Schlaf und das über Stunden. Vorher konnte sie sich gut auf den Beinen halten,jetzt fällt sie immer öfter hin. Jetzt 14 Tage nach der Impfung ist das Fieber weg aber unausgeglichen und weinerlich ist sie dennoch. Höchst wahrscheinlich werde ich die 2.Impfung meiner Tochter nicht mehr zumuten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR Priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
01.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
277 
Nach unmittelbar der 2. Spritze hatte ich schlaflose Nächte mit innerlicher Aufregung. Dazu kamen Angstzustände und Panikattacken. Ich zitterte und war nervös. Weiterhin bekam ich Grübelgedanken, Depressionen. Ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit.Der Hals war wie als schnürt es ihn zu. Morgens hatte ich das Gefühl ich übersteh den Tag nicht. Hatte das Gefühl ohnmächtig zu werden. Kam nie und nimmer auf den Gedanken, dass die HPV Impfung Schuld sei. Schob es auf andere Dinge in meinem Leben und machte mich dadurch nervlich völlig fertig. Dachte ich muss in psychatrische Behandlung. Ich setzte im April meine Pille (Yasmin) ab, weil ich der Annahme bin, dass es auch mit ihr zu tun haben kann. ( Erfahrungsberichte im Internet) Leider geht es mir noch immer nicht gut. Vor meiner Menstruation mache ich immer die o.g. Symptome durch. Ich glaube die Spritze ist voll gefährlich und kann sich mit Pille o.ä. zu etwas noch schlimmeren entwickeln. Ich hoffe ganz sehr, wenn meinen Bericht jemand liest, dass mir derjenige helfen kann.Ich habe Angst, dass noch schlimmeres kommt. Z.B. ich bin 25 Jahre und möchte gerne Kinder haben.Wenn ich daran denke, dass ich wegen dieser Spritze keine bekommen kann oder diese behindert werden.... oder das ich nie wieder so sein kann wie früher, sondern psychisch und nervlich am Ende.Wie kann man denn nur so einen Impfstoff zulassen, der noch gar nicht langjährig erforscht ist?!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
04.09.07,08.11.07,10.03.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
September 2007 bis März 2008 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
psychisch und nervliche Probleme, Kreislaufstörung, Depressionen,... 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
275 
Ich habe jetzt die zweite Gebärmutterhalskrebsspritze hinter mir. Seid kurzer Zeit verspüre ich immer öfter Übelkeit, Schwindel und Kreislaufprobleme und das mehrmals in der Woche. Außerdem habe ich seid dem Magenbeschwerden. Mein Hausarzt wies mich auf diese Spritze hin. Dann bin cih zu meinem Frauenarzt welcher mir dann Termine gab für die spritzen. Die Ärzte meinten die Spritze sei ganz harmlos und ungefährlich. Niemand hatte mich über die vielen Nebenwirkungen aufgeklärt.. Ich habe es richtig bereuht, dass ich mir nicht davor diese Seite durchgelesen habe von allen Betroffenen, denn jetzt leide ich selbst unter nebenwirkungen. Denn hätte ich früher gewusst wie viele diese Spritze nicht vertragen hätte ich mich nie darauf eingelassen. Ich finde es von manchen Ärzten eine Frechheit, dass sie einen nicht über diese Nebenwirkungen aufklären. Ich habe jetzt Angst, dass diese ständige Übelkeit und Kreislaufbeschwerden nicht vergehen. Die 3. SPritze werde ich nicht mehr machen. lg..
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gebärmutterhalskrebs 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
dezember 07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoff nicht, dass diese Beschwerden anhalten werden. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
274 
Vorgestern war ich beim arzt und habe mich gegen Zecken impfen lassen. Heute in der früh fing mein Arm an weh zu tun und es bildete sich ein roter fleck um die einstichstelle.. ich dachte mir erst das geht wieder weg doch heute abend hat sich der fleck ums 5fache vergrößert und meinen rechten Arm kann ich kaum noch bewegen (wegen starken schmerzen) als ich heute früh beim arzt war, wurde mir gesagt dass es normal sei und ich wurde wieder nach hause geschickt. Morgen werde ich noch einmal hingehen und hoffe das alles in ordnung ist... ich halte euch auf dem Laufenden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
02.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Ein paar stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
272 
Ich habe meine reaktionen nur schleichend bemerkt. mir wurde öfters übel,was ich auf meinen empfundlichen magen schob. nach der zweiten hpv impfung wurde bei mir endometriose festgestell,was ich aber nicht in verbindung mit der impfung bringe. ein paar monate später fingen erhebliche reaktionen auf: herzrasen, kreislauf und schwindel, atemnot und panik. habe nie eine verbindung zur impfung gesehen,bis ich einen fernsehbericht sah, habe nicht mit meinem frauenarzt darüber gesprochen. wegen herzrasen und atemnot war ich bei verschiedenen fachärzten ,die mir sagten dass ich kerngesund bin, nur zu wenig sport treiben und meine lungen schnell und auffällig reagieren. habe mhr sport getrieben, die beschwerden halten immer noch an. ich habe schmerzen in der linken brust und in den arm ausstrahlend, habe mich aber damit abgefunden, auch damit dass mir ab und zu die luft knapp wird
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
04.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pocken 
Case ID:
266 
ich bin heute 69 Jahre alt. Meine Erinnerung geht bis in die juengsten Kindertage zurueck. Der erste, stark empfundene Schmerz, war im Leber-Gallenbereich. Diese Sympthome traten in gewissen Zeitabstaenden immer wieder auf, in Foerm von, so wuerde ich sagen, grippeaehnlichen, starken Reaktionen. Ich litt seit Kindertagen an Angstzustaenden, Herzbeklemmungen, Fieberschueben,und ich fuehlte, das etwas mit mir nicht in Ordnung war. Ich lief von einem Arzt zu anderen und jeder sagte mir, ich sei eine gesunde Patientin. Ich habe auch immer wieder auf die Impfungen angesprochen aber es kam keine Reaktion. Meine Psyche war oder ist nicht in Ordnung, trotzdem erkannte ich genau, was um mich herum passiert, ich habe es nicht genau kommunizieren koennen, weil die Reaktionen der jeweiligen Personen meine Psyche beeinflusst haben. Eine heilpraktische Aerztin sagte mir einmal, dass ich einen Lymphstau habe. Ich konnte nicht fragen und ich wusste auch nicht an wen ich mich wenden sollte, es hat mir auch niemand gesagt. Ein Arzt in Luebeck, er hatte Bereitschaftsdienst, sagte mir, ich muesste anders behandelt werden aber mir wurde nicht gesagt wo und wie. Ich habe mir meine ganzen Zaehne ziehen lassen, weil ich zeitweise unertraegliche Schmerzen hatte, mein Blinddarm wurde mir entfernt, zwischen 1948 und 1951 und ich hatte grosse Lernschwierigkeiten. Ein Verwandter, er war Optiker sagte mir, als ich Kind war, ich schreibe mit der Nase, ich bin staendig hingefallen und habe mich stark verletzt. Bei der Blinddarm-Operation sagte man, das dei Bauchdruesen auch entfernt wurden, meine Wahrnehmung war immer indirekt, nie direkt und die Schmerzen waren koerperlich und im Kopf, sie waren ganzheitlich. Aus der Erinnerung habe ich das Gefuehl, dass ich fremdgesteuert wurde, ich konnte mich nicht dagegen wehren, obwohl ich es immer wollte, es ging nicht. Mir wurde ca. 1952 - 1954 ein Fersensporn entfernt, die Schmerzen waren unertraeglich. Ich wurde am Steissbein behandelt ca. zwischen 1952-1954, die Diagnose kenne ich nicht. Ich musste mich an einem Metallklotz festhalten und dann wurde ein opperativer Eingriff vorgenommen. Eine Gastroskopie musste Ende der 70ger Jahre gemacht werden, angeblich hatte ich ein Magengeschwuer, um die gleiche Zeit bekam ich Herpes an der Oberlippe. Bei der Betaeubungsspritze fuer die Gastroskopie bekam ich eine Huehnerei grosse Schwellung am Oberarm. Ich lief von einem Arzt zum anderen, niemand konnte mir helfen, es war wie eine Kette ohne Ende, eine Erkrankung resultierte aus der anderen, es nahm kein Ende. Zunaechst schicke ich diese Mail jetzt erst einmal ab, wobei ich noch verschiedene Bereiche auf Ihrer Webside sehe, zu denen ich Stellung nehmen koennte und nach denen ich schon immer gesucht habe. Zu einem Arzt habe ich kein Vertrauen mehr, er konnte mir eh nicht helfen, im Gegenteil wurde alles noch viel schlimmer.
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
29-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pockenschutz-Impfung rechter + linker Arm / Polio-Schluckimpfung 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
zwischen 1947 - 1950 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
umgehend oder kurz danach 
Vorerkrankung:
bis auf einige Kinderkrankheiten 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich bin ein Leben lang krank und werde von staendigen Schmerzen begleitet 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
264 
Bisher war ich noch nicht wieder zum Arzt. Ich hoffe, daß es mir morgen besser geht. Meine Probleme sind im Vergleich zu den anderen Einträgen auf dieser Webseite deutlich geringer. Probleme mit Deltamuskel (Impfstelle) und Lymphknoten in der Achselhöhle spürbar. Auch heute noch, jedoch schon besser geworden. Heute allerdings noch sehr müde und kraftlos. Da ich Sporlter bin, ärgert mich das besonders, denn ich muss Trainingspause machen. Ich hoffe, daß es jetzt jeden Tag besser wird. Dann wäre es sicher noch als normale Impfreaktion zu bezeichnen. Ansonsten gehe ich nochmal zum Arzt und melde es.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
gegen Tetanus, Polio und Diphterie 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
24.6.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wahrscheinlich nicht. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
263 
Nachdem ich mir bei meiner prakt. Ärztin die 1. von 2 Zeckenschutzimpfungen in den unteren Rücken verabreichen ließ, wurde mir ca. 15 Minuten später sehr übel mit Schwindel. Am darauf folgenden Tag gesellte sich ein erhöhter Muskeltonus und schmerzhafte Schwellung der seitlichen Nacken-Lymphknoten dazu. Eine sehr starke Erkältung entwickelte sich. O.g. Symptome ließen nach und seit nunmehr 2 Tagen habe ich ein sehr ungewöhliches Gefühl in den Fingern meiner linken Hand. Die Finger fühlen sich dick und steif an, sie sehen aber normal aus und sind auch beweglich. Ich weiß nicht wie sich Rheuma bemerkbar machen würde, da ich als Pianistin meine Brötchen verdiene, mache ich mir aber nun große Sorgen. Was sollte ich tun? Abwarten und hoffen das auch diese Escheinung vorbei gehen oder mich auf zahlreiche Spezialistenbesuche in der Zukunft einstellen? Die 2. Impfung werde ich auf keinen Fall wahrnehmen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
?????????? 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
13.6.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15 Minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
262 
im juni wurde mein Mann und ich das zweite mal geimpft.nach ca. 2 wochen heftige kopfschmerzen.etwas ruhe.danach kribbeln auf der kopfhaut und ziehen im Hinterkopf. es kam mir vor wie ein Sonnenbrand.mitte august fing es dann bei meinem Mann auch an mit diesen Symtomen.Dazu kam heftiger schwindel ,druck auf den Augen und ziehen auf die Zähne.Hausarzt sagte das kommt nicht vom Impfen.Augenartz alles OK,ZahnarztOk. Blutwerte OK man kann es aber an den Blutwerten nicht erkennen.Es waren wie Schübe.September Klinikaufenthalt mit Lumbalfunktion verdacht auf Borreliose aber Ok.zu diesem Zeitpunkte dachten wir noch nicht an diese Nebenwirkung FSME Impfung.Symtome wurden schlimmer vor allem der schwindel.Dann ging ich zum Heilpraktiker,da der Hausarzt davon nichts wissen wollte und immer wieder sagte es gibt keine Nebenwirkungen.Mein Heilpraktiker bestätigte mir das es von der Impfung kommt.Es hat das ganze Nervensystem im Gesichtsbereich angegriffen was sehr schwierig ist wieder aus dem körper zubekommen.mal schauen wie es weiter geht ich hoffe auf baldige besserung.ein tipp lasst euch nicht impfen.für mich war es eine schlechte erfahrung die nicht rückgäng zumachen ist.wenn ihr euch mit mir in verbindung setzen wollt hier meine Email petrawetzel@freenet.de
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
fsme VNR1F13C 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
22.06.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.2wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
260 
Nach der ersten Twinrix-Impfung am 21.1.08 bekam ich vier Tage später Nasenbluten und danach eine Sinusitis, die vier Wochen andauerte, was sonst nicht der Fall bei mir ist. Bei meiner 2.Impfung am 7.3.08 berichtete ich der Impfärztin (Hafengesundheitsamt Bremen) davon. Es hieß lapidar: Das kommt nicht von der Impfung, war ein Virus. Mitte März, also zwei Wochen nach der zweiten Impfung stellte ich einen geschwollenen Lymphknoten am Hals links fest. Mein ersteer Gang war zu einem Homöopathen, der die Lymphknotenschwellung nicht als Impfschaden ansah, kann angeblich nicht sein. Dann Untersuchung beim HNO: Biopsie und Blutbild i.O. Auf meine Bemerkung Impfschaden keine Reaktion. Nach einem Monat nochmals Ultraschall. Größe geblieben. Entfernung angeraten. Mitte Mai stellte ich einen weiteren geschwollenen Lymphknoten unter der rechten Achselhöhle fest. Es folgte eine reine Odyssee. Frauenarzt, Hämatologe (Ultraschall der inneren Organe), Lunge röntgen, Mammografie - alles i.O. Wieder wurde ein Impfschaden ignoriert. Frauanärztin riet zur Entfernung des Lymphknotens. Nun habe ich also zwei Lymphknotenschwellungen durch die Twinrix-Impfung bekommen, den Schulmedizinern will es nicht in den Kopf, dass das eine Folge der Twinrix-Impfung ist. Man will mir Brust- bzw. Blutkrebs einreden, obwohl es mir gut geht. Selbst eine homöopathische Ärztin, die ich konsultierte, rät inzwischen zur Entfernung eines Lymphknotens. Es hieß, damit ich ganz sicher bin. Dabei glaubt sie eigentlich an den Impfschaden. Entfernen lasse ich diese Lymphknoten momentan nicht. Ich werde noch einen anderen homöopath. Arzt aufsuchen, der mich hoffentlich richtig homöopath.behandelt. Es gibt genug homöopath.Ärzte in Bremen, aber auch dort glauben viele nicht an Impfschäden. EInen entsprechenden Brief schreibe ich an die Impfärzte des Hafengesundheitsamtes Bremen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
63 Jahre 
Impfdatum:
21.01.08 und 07.07.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen bzw. 2 1/2 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
zwei Lymphknotenschwellungen (am Hals links, unter der rechten Achsel) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
258 
Seit der letzten Impfung klagt sie zunehmend über starke,anhaltende Kopfschmerzen,Übelkeit,Antribslosigkeit,chronische Müdigkeit,Schwindel. Seit ein paar Tagen kamen noch undefinbare Kreuzschmerzen und immer feuchte Hände. Am 22.3 fiel sie in einer Diskothek zusammen und wurde auf die Intensivstation abgeliefert-Herz-Kreislaufprobleme,Ohnmacht,vor 10 tagen ist sie beim leichter Gimnastik im Sportstudio ohnmächtig geworden. Sie ist bereits seit 3 Wochen krank geschrieben. Sie bekam eine Überweisung von einem Neurologen für MRTdes Schädels,"Kephalgie(R51+G),Sensibilitätsstörung,Ausslchuss von Sinusvenenthrombose Ausschluss von (Encephalomyelitis disseminata). Heute wurde Blutprobe genommen-wir müssen auf die Ergäbnise warten. Sie ist Licht und -geräuschemfindlich,ihre reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt. Wir wurden vor der Impfung überhaupt nicht aufgeklärt,meine Tochter wurde auch nicht untersucht. Es kam von der Ginekologin nur die Frage,ob sie gesund ist!!!! Ich habe meine TKK angerufen und um Hilfe gebeten,dass sie mir eine Anlaufstelle für Impfschädenspezialisten durchgeben-sie konnten mir aber nicht helfen. und was nun????Wer kann uns in dieser Sache weiterhelfen? Idakona
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
18.12.07,3.4.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2-3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
256 
Meine Tochter(12 Jahre) klagte gleich am ersten Tag nach der 1.Impfung über starke Schmerzen im geimpften Arm, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und eine Nacht und einen ganzen Tag über Nackensteife. Im allgemeinen klagt sie immer noch über Übelkeit und Kopfschmerzen. Impfung liegt nun 9 Tage zurück. Heute hatte sie auch erhöhte Temperatur und war wieder besonders lichtscheu. Was ich von ihr gar nicht kenne. Auch über Atembeschwerden klagte meine Tochter. Sie trank Wasser, was total untypisch für sie ist. Eine nochmalige Untersuchung bei unserer Impfärztin ergab, das sie keinen Infekt hatte und hat. Sie wollte es protokollieren. Ich, als Mutter bin sehr besorgt. Übrigens kennt meine Tochter keine Nebenwirkungen des Impfens, hab ich ihr verheimlicht, da sie sonst alle Impfungen auch gut vertragen hat. Und ich bin kein Impfgegner, aber hier kommen mir starke Bedenken.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
10.juni 2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort bis heute 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
255 
Ich hab im letzten Jahr die ersten beiden FSME -Impfungen bekommen und danach ging es mir auch nicht so besonders gut. Mein Arzt schob die Gelenkbeschwerden auf eine Erkältung. Jetzt hab ich im April die letzte Impfung bekommen und mir geht es seit dem wirklich mies. Angefangen hat es mit Gelenkbeschwerden in den Knien, danach folgten alle anderen Gelenke. Oft fühle ich mich morgens nach dem Aufstehen schon wie erschlagen und habe totale Muskelschmerzen. Seit 4 Wochen hab ich nun auch noch Augenschmerzen , fühle mich oft wie benommen und bin stark lichtempfindlich. Mein großer Zeh am rechten Fuß ist ein bischen taub und............... Bin ständig müde und antriebslos. Hab mich vorher noch nie so gefühlt und bin auch sonst absolut selten krank. Hoffe, das geht bald vorbei!!!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur immun 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
254 
Nach der 1. Impfung war erstmal garnichts. Ich hatte keine Beschwerden. Den nächsten Tagheftigste Kreislaufbprobleme, Schwindel, Orientierungslosigkeit. Auf meine telefonische Nachfrage bei meiner Gyn-Ärztin, ob das eine evtl Nebenwirkung sein könnte wurde mir dieses VERNEINT! Spätere Wochen danach hatte ich einen heftigen Anfall früh morgens, Samstag: Plötzliche Bauch-Unterleibskrämpfe, Übelkeit, Muskelzucken, Ohren- und Augendruck, Orientierungslosigkeit, Erbrechen, Durchfall, Atembeschwerden, Verengung im Brustkopf, entsetzliches Hautjucken am ganzen Körper, großflächige Hautrötungen am ganzen Körper. Kurz gesagt, nachdem ich wieder "klar" gekommen bin (Dauer 1h) sah ich aus wie eine Kuh, nur rot/weiß. Aufenthalt Notaufnahme, keine Ergebnisse, Verdacht auf CS1Mangel. Habe mich gegen einen Krankenaufenthalt entschieden (schön doof), spätere ambulante Untersuchungen wegen Verdacht CSI MAngel ohne Bestätigung. Das ganze hatte ich mehrere Male, aber nicht immer mit diesen extremen Hautreaktion. Auffallend besonders nach der Einnahme von Eiweiß durch Nahrung. Ebenso hatte ich Tage o. Wochen später nach der 2. Impfung einen sehr heftigen "Anfall" w.o. Dazu kam Quaddelbildung an Hand, Armen. Hatte vorher Kortisontropfen vom Hauswarzt bekommen zur Einnahme bei Bedarf. Habe dann Buch über die "Anfälle" geführt. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass es im Zusammenhang mit den Impfzeiten besonders war. Hatte vorher im Netzt schon einmal geschaut wegen Nebenwirkungen, aber nicht annähernd das gefunden, was ich hier las. Kein Arzt konnte mir helfen. Abklärung wegen Allergien/Urtikaria, kein Ergebnis. Bei meiner Bekanntgabe, dass ich vermute, dass es die Impfugn ist, sagte man mir: Dann müsste ich damit leben, ist ja bald vorbei (stehe jetzt vor der 3. Impfung). Sage lieber nicht, welches Institut das war. Danke!!! Meine Gyn impfte mich bisher nicht das 3. Mal (diese steht seit 04/08 an), weil Verdacht auf Eiweißallergie dann ausgesprochen wurde (Hausarzt). Diese wurde nachweislich nicht bestätigt. Kann mich jetzt wieder impfen lassen. Habe aber jetzt diese Seite gefunden und war schockiert über die Beiträge. Ich überlege, ob ich mir diese überhaupt noch geben lasse, gerade auch wegen dem Beitrag wegen anaphylaktischen Schock!!! Da ich diese Viren schon mehrmals hatte (3 Konisationen), war ich schon anfangs bedenklich über die Wirkung der Impfung bei mir.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
09/07, 11/07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag bis Wochen danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1358 
Ca. 4-5 Stunden nach der Impfung wurde unser Sohn extrem schläfrig und schlief zweimal 1,5 Stunden am Stück, was für ihn völlig ungewöhnlich ist. Gegen späten Nachmittag drehte er völlig auf, rollte sich ununterbrochen umher und lachte dabei hysterisch. Plötzlich schlug seine Stimmung wieder um und er schrie untröstlich, was bis in die Nacht hinein dauerte. Seit der Imfpung wacht er aus jedem kurzen und langen Schlaf schreiend auf, schläft sehr schlecht ein und hat einen Ausschlag, der im Gesicht begann und sich nun schon bis auf die Brust ausbreitet.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix®-IPV + Hib 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
k. a. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
252 
Habe meine Kinder und mich Impfen lassen. Bei meinen Kindern gab es keine Probleme.Acht Wochen nach meiner 3. Impfung ging es los mit Schmerzen in der linken Brust.(Herzgegend).Dann kribbeln in Armen und Beinen. Ca. 2 Wochen lang, dann wars wieder besser. Anfang Mai Panikattacken , heisser Nacken,Müdigkeit, Zucken des linken Augenlids,(zuckt heute noch) ständige Übelkeit, Sodbrennen. Ärzte konnten mir nicht weiterhelfen (Haben mir Psychopharmaka verschrieben, die ich aber nicht genommen hab.) Bin jetzt bei einem Homöopaten gelandet . Durch die Kügelchen ist es jetzt schon viel besser geworden. Hoffentlich wars das.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-IMMUN 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
22.02.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
251 
Meine 15jährige Tochter ist/war ein sehr gesundheitsbewußtes Mädchen, das regelmäßig 3-4 mal wöchentlich Sport trieb und auch auf die Ernährung achtete. Ab dem Moment der Imfpung klagte sie oft über Müdigkeit, Schwindelanfälle (konnte das 5-stöckige Treppenhaus der Schule nicht mehr am Stück hochlaufen wegen Atemnot) und starken Kopfschmerzen. Ich mußte sie deswegen von der Schule abholen. Am 08. Februar bekam sie Fieber, daß durch kein Medikament zu senken war. Am 11. Februar wurde bei ihr LEUKÄMIE (ALL) festgestellt. Sie befindet sich derzeit mitten in der Chemotherapie, weshalb ich erst jetzt auf diese Diskussionen über die Impfung aufmerksam wurde. Ich habe auch bei den Ärzten diese Thematik angesprochen, wobei sofort abgewehrt wurde, daß da ein Zusammenhang bestehen könnte. Besonders auffällig ist für mich, daß meine Tochter - wie sehr viele Mädchen - zu allem Überfluß im April noch eine Blinddarmentzündung hatte, der dann am 23. April operativ entfernt wurde. Weshalb werden nicht alle Informationen veröffentlich, die notwendig sind um eine so wichtige Entscheidung RICHTIG zu treffen?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
habe die Info nicht vorliegen 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
13.01.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 1 Monat 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
??? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
249 
Hepatitis A FSME 2 Tage nach der Doppelimpfung setzte Schwankschwindel ein, dieser akute Zustand dauerte einen Tag, danach empfundener Kopfdruck, bewusste Wahrnehmung des Pulsschlages im Kopf, gestörte Wahrnehmung, ebenso Pulsieren an den Impfstellen an den Armen, Zustand intensivierte sich, begann am 10. Tag nach der Impfung nachzulassen (war arbeitsunfähig), jetzt 5 Wochen vorbei, starke Verbesserung des Zustands, nur noch leicht schwach auf den Beinen, leicht verminderte Leistungsfähigkeit insgesamt, Ärzte (Allgemeinmediziner) halten Zusammenhang mit Impfung für unwahrscheinlich (Schwachsinn), HNO-Arzt fand auch nichts, in der Zeit vor der Impfung habe ich für einen Marathon trainiert, war durch Sport in dieser Woche erschöpft und daher wohl anfällig für den Impfstoff, hoffe, dass die restlichen Symptome auch noch verschwinden
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
16-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hepatitis A, FSME 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
8.5.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
247 
Ich wurde am Morgen um 7.45 Uhr geimpft, am Nachmittag gegen 16 Uhr erste Temperatur (38 Grad), Schmerzen im Bein der Impfstelle, gegen 19.30 Uhr starker Schüttelfrost mit folgendem Fieber bis 40 Grad, gegen Mitternacht starke Kreislaufbeschwerden, Fieber mit Paracetamol nicht beeinflußbar, nur mit kaltem Unterarmwasserbad zu beherrschen. Nächster Tag, Vormittag 38,5 Grad Fieber, dann Mittag Schüttelfrost, 40 Grad Fieber. Abends nochmals Schüttelfrost, bis Mitternacht Fieber. Nach Ibuprofen 800mg Fieber weg, starkes Schwitzen bis zum Morgen. Folgender Tag 38,5 Grad Fieber, kein Schüttelfrost mehr. Am Abend Fieber weg. Keine lokale Reaktion an der Impfstelle, jedoch starke Schmerzen im Bein. Schwindel und starke Erschöpfung bis eine Woche danach, heute (15.06.08) immer noch körperliche Erschöpfung und unregelmäßig Übelkeit. Der Arzt sagt, es könnte eine zufällige Infektion gewesen sein, allerdings fand er dafür keine Anhaltspunkte.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
tetanol pur 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
28.05.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1357 
pfung am 30.05.08. Schläft unruhig ab 6.Tag danach, vorher einschlafen und durchschlafen völlig problemlos. Am 8.Tag nach der Impfung schlapp und nachmittags Fieber (39,6°) nächster Tag 39,7°C total müde und schlapp, will nur gehalten werden.Mittags kommen rote Punkte auf Bauch, Rücken und Gesicht dazu.Ist mit allem unzufrieden , ißt ganz wenig, fällt oft hin. 10. Tag noch mehr Ausschlag, Stuhlgang ganz komisch, übel riechend, dünn, quält sich mit Krämpfen.Schläft nur noch bei uns im Bett ein. Kinderarzt meint es wäre eine sehr seltene, heftige Impfreaktion. War vorher ausgeglichen und fit, jetzt nur noch knatschig und sehr zornig wenn etwas nicht gleich klappt. Bin zu unserer Homöopatin, sie gibt mir Globuli und die Kleine ist etwas besser gelaunt.Dann kommt Schnupfen und Husten dazu der sie nicht gut schlafen läßt. Sie wacht seit mehreren Tagen fast stdündlich auf und braucht ihren Schnuller. Am 15.Tag kommt Bindehautenzündung, alles Begleiterscheinungen einer Masernerkrankung lt. Büchern. Heute 17.Tag nach der Impfung immer noch sehr unzufrieden,fällt oft hin (Schwindel?) und weinerlich. Sie war zeitweise ein anderes Kind in ihrem Wesen, wir erkannten sie nicht wieder. Werde wohl die Auffrischimpfung nicht machen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
30-05-08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis jetzt 3 Wochen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
246 
Nach Pferdebiss aktiv und passiv gegen Tetanus geimpft worden. Damals 9 Jahre alt. Bekam vielleicht einen Tag danach Lähmungserscheinungen an meinem linken Arm; (Impfung wurde am Gesäß durchgeführt). Diese Lähmung, bei der ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte und diesen auch kaum spürte, ging ca. nach einer Woche zurück. Alles in Ordnung. Auf Grund dessen wurden weitere Impfungen durch den Arzt unterlassen. Drei Monate später, im Jänner 1989 bemerkte meine Mutter das erste Mal, dass ich einfach während des Tages stehen blieb und wie gelähmt anhielt. Im März wurde Epilepsie diagnostiziert. Petit Mal. Durch Medikamente, mit leider vielen Nebenwirkungen, die auch noch nach Medikamentenwechsel und Absetzten der Medikamente andauerten (Jahre!), wurden eine Zeitlang die Symptome unterdrück, später Grand Mal Anfälle mit klassischen epileptischen Muster, jedoch ohne jegliche Erklärung! Keine Erberkrankung, keine klinischen Erklärungen durch EEG und CT, allgemeines Bild unauffällig. Auch wenn ich nicht behaupten kann, dass ich Epilepsie auf Grund der Impfung habe, kann ich ganz klar behaupten, dass diese meine Krankheit ausgelöst hat. Ich hatte seit damals nie mehr eine Impfung, seit 20 Jahren, und kann weiter nicht über andere Krankheiten klagen. (auch keine Allergien) Die Epilepsie ist mir leider geblieben!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus, aktiver und passiver Schutz 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
Oktober 1988 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1356 
Seit der 1. Impfung hohe Infektionsanfälligkeit der oberen Atemwege, leichter Rö-Befund der re Lunge. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Leistungseinschränkung. Nach den beiden weiteren Impfungen manifestierte sich dieser Zustand jeweils für 2-6 Wochen. Jetzt, nach der dritten Impfung beginnt eine Phase der Wiederherstellung der Ursprungszustands. Hat lange gedauert, bis zwischen Impfung und Erkrankungen ein Zusammenhang gesehen werden konnte. Haben mehrere Fachärzte aufgesucht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis zu 6 Wochen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
243 
Unsere Tochter bekam beide Impfungen (Sechsfach- und Pneumokokkenimpfung) jeweils am selben Tag.die eine ins linke,die andere ins rechte Bein. Etwas matt hing die in den Seilen,die Einstichstellen waren leicht gerötet,mit leichter Erhebung. In der Nacht nach der ersten Spritze wurde unsere Tochter recht unruhig,schmiss sich hin und her,knallte ab und an auch gegen die Gitterstangen. Da wir überhaupt nicht,aufgeklärt wurden über die Pneumokokkenimpfung,warum ,wieso weshalb,welchen Nutzen sie bringen würde oder auch nicht und ich so schnell nicht schlaten konnte,wie die Spritze im Bein war,nahm ich mir vor,bei der zweiten Impfung mir den Sinn erklären zu lassen. Wir bekamen nicht viel außer irgend ein Geschwätz wegen Blutvergiftung etc und es seien in der Praxis wohl im Vorjahr zwei Kinder an Pneumokokken gestorben. Mit diesem Druck im Nacken impften wir weiter und die folgen kamen in der Nacht.Unsere Tochter wurde extremst unruhig,schwitzte stark und ihr kleines Herz rate,als wollte es aus der Brust springen - sie hyperventilierte. Dies brachte ich bei der dritten Impfung mit ein,erzählte davon und mir wurde nur gesagt,wenn das wieder passiert solle ich mich melden. So ließ ich sie die dritte Spritztortour auch noch durchleben,es ging gut,ich lies sie bei uns schlafen gab ihr vorbeugend ein Paracetamolzäpfchen und so hielt sie sich mit starke Unruhe in der Nacht und am Nachmittag auf. Der jeweilige folgende Tag gestaltwete sich so,das sie wenig Appetit hatte und sehr schlapp war. Heute noch bekommt meine Tochter anschwellende Augenlieder und ist ein recht lautes,tönendes kind.Ihre Entwicklung hingegen ist einfach nur toll! Für uns waren es definitiv die letzten Impfungen und auch meine große Tochter lasse ich nicht Folge impfen.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
10-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa und Prevenar 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
06.02.07, 17.04.07, 29.05.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 - 8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sie ist sehr laut,Augenlider schwellen häufig an,letzthin Eiterbildung Unterlid 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
241 
Meine Tochter erhielt ihre HPV-Impfungen im September und Oktober 2007 sowie im April 2008 (Gardasil). Ab der zweiten Januarhälfte 2008, also 4 Monate nach der 1. Impfung, traten bei ihr ständige Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Brechreiz, Aufstoßen, Gliederzittern, Müdigkeit, Schwächegefühl, ständige leichte oder stärkere Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Sehstörungen, Hitzewallungen aber auch ein inneres Kältegefühl und ein bislang völlig ungewohntes depressives Verhalten auf, Symptome, die wegen des zeitlichen Abstandes leider nicht in Verbindung mit der HPV-Impfung gebracht wurden. Die verschiedensten Untersuchungen bei ihrem Haus- und Kinderarzt, ihrer Frauenärztin ergaben keinen auffälligen Befund. Im März und April 2008 verstärkten sich die Symptome derart, dass meine Tochter manchmal nicht zur Schule gehen konnte und häufig von der Schule abgeholt werden musste, da ihr wegen starker Übelkeit eine Teilnahme am Unterricht nicht möglich war. Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im April 2008 mit umfassenden Untersuchungen vom EKG, Schellong-Test bis zur Magenspiegelung etc erbrachte ebenfalls keinen Befund. Die Empfehlung der Klinik lautete: psychologische Diagnostik, also Psychotherapie bei einer Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin. Nach der dritten Impfung Ende April 2008 wurden die Symptome so stark, dass meiner Tochter ein Schulbesuch nur noch sporadisch möglich ist. Zur Zeit macht sie die empfohlene Psychotherapie, die ihr hoffentlich helfen wird, mit den Symptomen besser umzugehen. Ich hoffe sehr darauf, dass diese mit der Zeit abklingen werden. Ich bin – nachdem ich auf die SAT1-Akte 08-Sendung „Gefährliche Teenagerimpfung ...“ (27.5.2008, 22:20 Uhr) aufmerksam gemacht wurde, die Krankengeschichten schildert, die der meiner Tochter fatal gleichen -, vollkommen entsetzt, dass mich kein einziger Arzt auf den möglichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung aufmerksam gemacht hat und vor evtl. Nebenwirkungen gewarnt hat. Aus heutiger Sicht ist ein solcher Zusammenhang mehr als naheliegend und ich hätte mit dem jetzigen Wissen diese Impfung niemals vornehmen lassen. Ich kann nur hoffen, dass meine Tochter mit der Zeit wieder gesund wird und ihre frühere Fröhlichkeit und Unbeschwertheit zurückkehren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
Sep + Okt. 07, April 08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
240 
Ich wurde am 21.02.2008 mit Gardasil geimpft. Exakt 7 Tage nach der Impfung, also am 28.02.2008 war mein Schultergelenk des geimpften Arms steif und tat schrecklich weh. Ich konnte meinen Arm ca. 4 Wochen fast gar nicht mehr bewegen. An- und ausziehen wurde zur Qual und ging nur noch unter Tränen. Ich war dann in der ersten Woche sofort beim Orthopäden, um abklären zu lassen, ob es an der Impfung liegen könnte, weil die Reaktion erst eine Woche später einsetzte und ungewöhnlich schien. Dieser bestätigte jedoch meinen Verdacht, weil er sonst keinerlei andere Anzeichen für diesen Entzündungsherd ausmachen konnte. Ich habe diesen Vorfall sowohl meiner Ärztin als auch Sanofi Pasteur gemeldet und mich gegen eine Fortsetzung der Impfung entschieden, obwohl weder meine Ärztin, noch der Hersteller der Ansicht sind, dass die Impfung die Reaktion ausgelöst hätte. Ich kann meinen Arm mittlerweile wieder vollständig bewegen, die Schmerzen sind allerdings geblieben, mal mehr, mal weniger. Drückt man auf die Einstichstelle, zieht sich der Schmerz von der Schulter bis in den Ellenbogen. Mittlerweile findet man unzählige Beiträge über Gelenksentzündungen nach der Impfung mit Gardasil und der Hersteller streitet es immer noch ab. Ich kann jedem nur von der Impfung abraten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil von Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
21.02.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
u.U. bleibende Bewegungseinschränkung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
239 
direkt nach der 1. impfung- Trockenheit des Mundes und Polydypsie, nach der 2. impfung eine scharlachinfektion, die trockenheit des Mundes blieb! Nach der 3. impfung wurde das kind mit schwerer diabethis Typ 1 ins krankenhaus eingeliefert, der glucosewert lag bei 600mmg!in der famielienanamnese gibt es keinen anhalspunkt für diabethes
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hpv 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 10 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
diabetes typ 1 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
238 
Ich habe beim Frauenartz diese Impfung machen lassen. Ich bekam ein Überweisungsschein zum Hausartzt, wo ich prompt den nächsten Tag gelandet bin, weil meine Ohrenendzündung drückte und ich glaubte verrückt zu werden im Kopf. Diese Ärtzin nahm mir Blut ab und hat mir ibuhexal 800mg und das antibiotikum cec 500mg verschrieben. Heute wahr ich geladen zur Nachuntersuchung und ich wurde gefragt ob ich ein Alkoholproblem hätte, weil meine Leberwerte ferner Liefen sind, das ich in der Zeit daheim im Bett lag und ich in der Nacht geschriehen habe vor lauter Nervenschmerzen, das interessierte nicht, ich die Jahre lang arbeiten gehen und noch nie ein Alkoholproblem hatte, werde abgestempelt als Sozi. Fakt ist, das dieses Mittel bei mir eine neurologischen Schock ausgelöst hat, wo ich links total gelähmt wahr, mein Auge ist bis jetzt noch nicht abgeschwollen und mein linkes krankes Ohr behandle ich mit Quark und erwarte am Mittwoch einen HIV-Test, den mir meine Artztin aufgedrückt hat, weil es bekommen ja auch 60jährige Frauen diesen Test. Wo befinde ich mich hier in Deutschland?????????? Die Ärtzin hat ein Fax von mir bekommen, so das die gesamte Praxismanschaft es lesen konnte, weil anders kann man sich nicht mehr wehren. Mit freundlichen Grüßen Heike Gebhardt
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
04.06.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 Stunden 
Vorerkrankung:
Mittelohrentzündung, danach festgestellt 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung, mir gehts noch nicht so gut 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
236 
Stark abgenommen mit Kopfschmerzen Blutdruck 87/50 Puls 79 Schwindelgefühle Übelkeit Lustlosigkeit Kein Appetit
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gebärmutterhalskrebs/Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
13.03.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
psyschicher Schaden und gefahr auf Magersucht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
234 
3 Tage nach der MMR Impfung trat bei meiner Tochter erhöhte Temperatur auf was ich nicht als schlimm empfand.(38.2) Was ich jedoch als schlimmer empfand das Sie seit diesem Tag nicht mehr alleine einschlafen kann und jede nacht aufwacht. Sie möchte dann gegen 5 uhr früh aufstehen da Sie nicht mehr schlafen kann. Meine Tochter schlief vor der Impfung von 20 Uhr bis 8 Uhr morgend durch. Sie ist auch sehr weinerlich.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
07.05.2008. 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
232 
Wurde im Juni 2006 gegen Hepatitis und Tetanus geimpft da ich in Thailand und Dubai geurlaubt habe und diese Impfungen empfohlen bekam. War immer kerngesund und habe dann im Dezember 2006 plötzlich Lähmungserscheinungen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, ein Kribbeln, Gefühlsstörungen "erlitten" und Doppelbilder gesehen. Konnte nach einigen Tagen nicht einmal mehr richtig gehen. Dann die Diagnose: Verdacht auf MS. Hatte 1 Entzündungsherd im Gehirn und 2 im Rückenmark. Natürlich dann Verabreichung von Cortison :( (habe deshalb 25 kg (!) an Gewicht zugenommen) Danach hat sich alles so ziemlich wieder zurückgebildet und dann im Mai 2007 ein erneuter "Schub" wo mein rechtes Auge betroffen war, ich sah alles nur noch verschwommen. Kam in ein anderes Krankenhaus, natürlich wieder Verabreichung von Cortison und wieder keine Eindeutige (aber doch) Diagnose: Verdacht auf MS!!! Ich bin GESCHOCKT und doch haben sich meine Vermutungen bestätigt, es gibt so viele Betroffene mit einem so ähnlichen Verlauf. Für mich sind eindeutig letztendlich Impfungen der Auslöser und würde mich nie wieder impfen lassen, was ich auch immer wieder jedem empfehle (nicht zu tun). Natürlich streiten die Ärzte einen Zusammenhang ab, das wäre ja ein Widerspruch in sich für die Schulmedizin!
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
01-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix (Hepatitis) 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
MS? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
229 
Meine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage. Ich habe all diese Dinge in keiner Art und Weise mit der Impfung in Verbindung gebracht.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche. Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte.Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain Barre Syndrom.Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen(strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund.Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wider das Krankenhaus.Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen. Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten ihre Töchter um Gottes Willen nicht impfen zu lassen!!!!!! Denn niemand kann uns sagen was noch alles kommt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
Dezember 07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Lähmungen im Gesicht, eingeschränkte Feinmotorik, hohe Leberwerte 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
227 
Meine Tochter Samira wurde im August 2007 das 1. Mal mit Gardasil geimpft. Noch nie tat ihr eine Impfung so weh, sie konnte ihren Arm tagelang vor Schmerzen kaum bewegen. Es ging stetig gesundheitlich bergab, ständige Müdigkeit, Konzentationsschwäche und totale Schlappheit. 4 Wochen nach der 1. Impfung fiel sie in Ohnmacht. Oft war ihr schwindlig.Im Oktober folgte die 2. Impfung und im März 2008 die 3. Impfung. Ich erkenne mein Kind nicht wieder: nur müde, kraftlos und kann sich auf nichts mehr konzenrieren. Immer häufiger muß Samira von der Schule abgeholt werden, weil ihr extrem schwindlig ist und sie immer wieder in Ohnmacht fällt. Kein Arzt hat ein offenes Ohr für meine Vermutung, dass ihr Zustad mit der Impfung zusammenhängen kann. Samira wurde tagelang im Krankenhaus auf den Kopf gestellt, ALLES sei in bester Ordnung, VON WEGEN! Ganz abgesehen von den Kleinigkeiten wie zunehmende Infektanfälligkeit, Gliederchmerzen, Bauchschmerzen und starke Kopfschmerzen. Nichts macht ihr mehr Spaß. Wenn jemand mir schreiben möchte oder vielleicht Erfahrungen hat, wie ein Homöopath ihr helfen kann : samiundsandra@aol.com und BITTE meldet eure Fälle, sonst geht die Werbung mit Gardasil fröhlich weiter.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil sanofi 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
08 und 10.2007 und 10.03.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
225 
2 Wochen nach der Impfung rechtsseitige Kraftlosigkeit Bein und Arm(Hand) gleich zum Hausarzt,Weiterleitung zum Neuro,Weiterleitung mit Verdacht auf Schlaganfall/MS ins Klinikum MM ;MRT, Liquoruntersuchung,ergab 4 Läsionen im Gehirn,sofortiger Beginn mit Kortisontheraphie 10 Tage lang,Symptome gingen leicht zurrück,danach medikamentenfrei zur Reha nach Enzensberg 3 Wochen,Symptome nur leicht besser jetzt Zuhause Ergo und P´hysiotherapie weiter und hoffen. P.S.Mein Sohn war kerngesund und hatte nie welche Vorzeichen
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
29-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
1.Hep.B(NE 38160) +FSME (Encepur) 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
03.04.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wir hoffen nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
224 
bin mir nicht genau sicher ob die Beschwerden von dieser Impfung noch sein können. Anna ist am 05.05.08 während des Fußballtrainings bewußtlos zusammengebrochen. Sie war 25 Min. bewußtlos, ist dann ins Krankenhaus eingliefert worden und komplett durchgecheckt ( CT,MRT,EEG EKG Ultraschall usw.) alles ohne Befund auch das Blutbild weißt keine Auffälligkeiten auf. Sind dann nach 6 Tagen entlassen worden. Sie war über Pfingsten zu Haus, wobei uns auffiel sas sie nicht mehr die Alte ist; sie leidet unter Wortfindungsstörungen, Schwindel,Übelkeit starke Kofpschmerzen,Sehstörungen, Atemnot, Schwitzen. Über Kopfschmerzen klagte sie des öfteren seit Feb.08 auch über Bauchschmerzen, aber halt nur ab und zu. Körperlich ist sie bis dahin sehr fit gewesen und sonst waren auch keine gesundheitlichen Schäden bekannt. Sie ist dann am 16.05.08 wieder ins Krankenahus eingliefert worden ( Neuropädiatrie Oldenburg ) auch dort wurden sämtliche Untersuchungen wiederholt oder ergänzt. Wieder ohne Befunde. Wir sind mit unserem Latein am Ende. Für mich machen ihre Symtome den Eindruck als ob sie etwas mit dem Herzen hat, kardiologisch waren aber auch keine Auffälligkeiten außer einem niedrigen Blutdruck) Kann das alles mit der Impfung zusammenhängen?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
letzte 03.11.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 10-12 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wortfindungsstörungen, Schwindel,Übelkeit starke Kopfschmerzen,Sehstörungen, Atemnot, Schwitzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Case ID:
1354 
Hallo Ich weis nicht genau mehr welche impfung meine tochter bekommen hat. Meine tochter ist am 31.05.2000 geboren und am 12.07.2000 at sie Ihre erste impung bekommen .Es wahren keine auffälligkeiten zubemeren .Nur das sie in der Nacht von 12 auf den 13.07.2000 nicht mehr aufgewacht ist .Mache mir vorwürfe weil ich nicht weiß was genau pasiert ist .Ich vermute das die impfung schuld an Ihr tot ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
12.07.2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
220 
Am 26.1.2007 wurde bei mir nach Empfehlung des Gynäkologen die erste HPV-Impfung durchgeführt. Am selben Tag (Abends gegen 24 Uhr) bekam ich einen Kreislaufkollaps (extremer Schwindel/Ohrenrauschen/starke Übelkeit), der nach ca 10 Minuten vorrüberging. Anfangs tat ich diesen Vorfall als "normale" Kreislaufstörung ab und lies die zweite Impfung am 23.3.07 durchführen. Diesmal traten die Nebenwirkungen schon 2 Stunden nach der Impfung auf, während ich bei meinem Schülerjob arbeitete. Ich hatte starke Übelkeitsanfälle und starken Schwindel. Ich ging sofort nach Hause. Dort konnte ich mich nicht mehr von der Couch aufraffen, da mir permanent schlecht war und gegen 17 Uhr musste ich das erste Mal schwallartig erbrechen, was sich im 10-Minutentakt widerholte. Dies ging solange, bis meine Mutter gegen 21 Uhr den Notarzt verständigte und wir sofort ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Dort wurden meine Vitalwerte überprüft, die laut Aussage des Notarztes sehr besorgniserregend waren. Ich bekam sofort einen Infusions-"Mix" aus mehreren Inhaltsstoffen gegen Schwindel/Erbrechen. Nach ca einer halben Stunde ging es mir wieder etwas besser und wir konnten nach Hause fahren. Zum Abschied legte uns der Arzt noch wärmstens ans Herz die 3. Impfung auf keinen Fall durchführen zu lassen, da seiner Meinung nach ein Impfschock mit tödlicher Folge nicht auszuschließen wäre. Den 3. Impftermin ließ ich dann auch ohne zu zögern ausfallen! Seitdem plagen mich öfters tagelange Durchfälle, mein Immunsystem ist im Allgemeinen sehr angeschlagen, was einige starke grippale Infekte und mehrere Blasenentzündungen nach sich zog, die ich mittlerweile jedoch dank guter homöopathischer Behandlung in den Griff bekommen habe. Meine Mutter und ich waren von Anfang an davon überzeugt, dass diese Vorfälle nicht zufällig waren, sondern etwas mit der Impfung mit Gardasil zu tun hatten. Mein Gynäkologe streitet dies jedoch wehement ab, nachdem wir ihm unsere Vermutungen mitgeteilt hatten. Die Abgeschlagenheit und Müdigkeit ist seit der Impfung permanent vorhanden (bis auf einige "Ausnahmen"). Zudem plagen mich seitdem SEHR oft starke langanhaltende Kopfschmerzen, die auch durch Aspirin etc kaum zu unterbinden sind. Teilweise (seit ca 4 Wochen verstärkt) plagen mich auch anhaltende Nackenschmerzen. Seit einigen Tagen (über ein Jahr nach der Impfung!) plagen mich nun permanente Kopfschmerzen, die keine Sekunde des Tages verschwinden. Seit gestern habe ich ebenfalls anhaltende Beinschmerzen, die sich jedoch auch phasenweise auf alle Gliedmaßen auswirken. Dieses Gefühl ist in etwa mit Wachstumsschüben im Kindesalter zu vergleichen, teilweise fühlt es sich auch so an, als würden die Gliedmaßen mit einem Band "abgeschnürt"... Ich bin mittlerweile sehr beunruhigt und werde in den nächsten Tagen einen Arzt aufsuchen. Meiner Meinung nach besteht kein Zweifel, dass diese Erscheinungen ebenfalls etwas mit der Impfung zu tun haben und ich bin SEHR froh, dass ich auf den Notarzt und meine Mutter gehört und die 3. Impfung nicht habe durchführen lassen! Außerdem bitte ich wirklich alle Mädchen und Frauen die diese Einträge lesen und selbet unter solchen oder anderen! Symptomen leiden, dies zu melden! Dies kann man beispielsweise auf der Seite nebenwirkungen.de tun.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Impfung Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
26.01.2007/23.03.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwächung des Immunsystems/Muskel- und Kopfschmerzen/Durchfall/Schwindel 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
218 
Morgens wurde ich geimpft (in beide Arme), im Laufe des Tages konnte ich immer weniger meine Arme nach oben heben, am Abend ging gar nichts mehr. Man hatte das Gefühl als hätte ich schlimmen Muskelkater, hinzu kamen Rücken- und Nackenschmerzen. Schlafen konnte ich nur in ruhiger Rückenlage und mithilfe einer Wärmflasche da ich auch noch zeitweise Schüttelfrost bekam. Zum Arzt ging ich deswegen nicht, weil ich mir schon dachte das es die Nebenwirkungen sind. Die nächsten Tage habe ich sehr oft geschlafen, war abgeschlagen und nicht ganz bei der Sache. Ich hatte oft diesen Tunnelblick und Unwohlsein im Magen. Nun sind heute 4 Tage vergangen und die Nebenwirkungen lassen langsam nach.
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
24-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME, Hepatitis 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
20.05.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein paar Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
212 
Meine Tochter hat die ersten beiden Impfungen gut überstanden. Am vergangen Dienstag hat sie ihre dritte bekommen. Seit Samstag (4 Tage später) hat sie rote Punkte an Händen und Füßen, Spannungsgefühl in den Händen, teilweise mit Juckreiz. Heute (6 Tage später) haben sich die roten Punkte den ganzen Körper verteilt. Teilweise schwillt die Haut auch an, besonders an Händen und Füßen. Bin dann auch sofort zum Kinderarzt gefahren. Er tippt auf eine Kontaktallergie bzw. könnte es auch eine Mund- Hand- und Fußkrankheit sein. könnte von der Symthomatik auch stimmen. Auf meine Frage ob es eine Reaktion auf die Impfung sein könnte, meinte er , daß hätte dann sofort nach der Impfung sein müssen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so ist. Habe im Internet nachgelesen und habe einige Berichte von Mädchen gelesen, die auch über Ausschläge berichtet haben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Impf. gegen Gebährmutterhalskebs 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
13.05.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
208 
Meine Tochter könnte nach der 5- fachen Impfung( damals war sie 6 Monate alt) Dinge wie Anheben des Kopfes und Drehen in Bauchlage, plötzlich nicht mehr. Bis zum 11 Monate könnte sie sich nicht drehen, setzen, krabbeln. Unsere Ärztin hat uns zum Neurologen überwiesen, weil die kleine angeblich neurologisches Problem hatte. Ich bin mit ihr zum einem Naturpraktiker gegangen. Er hat bei meiner Tochter Impfschaden festgestellt. Die Impfungen würden ausgeleitet und schon noch zwei Wochen nach der ersten Behandlung konnte sie sich setzen. Nach der zweiten Behandlung hat sie angefangen zu krabbeln und 3 Monate später ist sie gelaufen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
5-fach Impfung 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
207 
Am 07.04.08, 6 -Jahres Kontrolle Die I. Zeckenimpfung FSME N 0.25 , kombieniert mit Tetanus gehabt. Am folgetag Bauchschmerzen, Fieber bis 39 Grad, apatisch, ganzer Tag geschlafen, nicht spielen..etc.etc.. Am 2. Tag nach der Impfung, waren alle Symptome wieder weg. Nun , frage ich mich , soll mein Sohn die 2. Impfung haben ? Bitte um feedbacks !!!
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
13-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanus und FSME Encepur N 0.25 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
07.04.08 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
205 
Am 28.04.08 FSME Imfpung + Ameisensäure(gegen Heuschnupfen-kann ich sehr empfehlen!!) Am selben Tag alles normal. 1ter Tag nach Impfung: (die erste FSME in meinem Leben), 1x Stich im Kopf mit Schwindelgefühl und "Kribbeln" von Kopf bis Fuß-beidseitig, nach ca. 5 min.alles vorbei. 2ter Tag: abends, in immer kürzeren Abständen- zuerst alle 10min, dann alle 5min, dann fast schon dauerzustand, Stich im Kopf (meist rechte Seite, Impfung war jedoch im linken Arm), Schwindelgefühl, Kribbeln (vergleichbar mit "Fuß-einschlafen") im ganzen Körper. Notaufnahme nach diesen "Attacken", da keiner wusste, was mit mir geschah. Total benommen, Kreislaufschwierigkeiten. 2 Infusionen + 3 Spritzen mit Allergieblocker, da ich erklärt habe, das ich eine FSME-Imfpung und am selben Tag die Ameisensäure gespritzt bekam. Keinerlei Untersuchungen, keinerlei Blutabnahme -nichts.... Automatisch Allergieblocker und Infosiun - ..."müsste durch dies wieder besser werden..." 3ter Tag: nichts wurde besser, nach Notaufnahme am Tag davor kam alles wieder. Stich im Kopf, Kribbeln, Schwindelgefühl und dann hatte ich auch noch Kopfschmerzen, vergleichbar mit Migräne. Wieder Notaufnahme, Blutabnahme-alle Werte waren OK, Ärzte nach 4 Std. ratlos. Empfehlung-ich solle zu einem Neurologen gehen. 4ter Tag: unauffällig... bis auf 2 mal "Attacke" die jedoch sehr schnell verging, meist 5min, dann war alles weg. 6ter Tag: bis Abends unauffällig. Dann wieder in sehr kurzen Abständen diese "Attacken" jedoch diesmal mit zusätzlicher Übelkeit. Andauernde Benommenheit und Unwohlsein, da dieses Gefühl (Stich, Kribbeln, Schwindel) nicht einzuordnen war. Erneute fahrt in die Notaufnahme. Verdacht auf Migräne ohne Kopfschmerzen... (gibts sowas??), wurde hierzu gespritzt, jedoch keine Besserung. Spritze auch für das Taubheitsgefühl (jedoch hatte ich Kribbeln und kein Taubheitsgefühl), auch das half nichts. Einweisung und stationäre Aufnahme. 7ter+8ter Tag: nur gelegen und an einem Monitor zur Überwachung angeschlossen... auch im KH wieder diese "Attacken", nur ohne Stich im Kopf. Mehr und mehr kam auf der rechten Seite - Arm+Bein - ein Gefühl der Lähmung. Zehen fühlten sich an, als würden sie gespreizt sein, jedoch alles normal... rechter Mittelfinger, Gefühl der "Lähmung", jedoch konnte er ganz normal bewegt werden. 9ter Tag: Vorstellung beim Neurologen. DIE ABSOLUTE KRÖNUNG!!!!!!!!! erklären der "Attacken", hinweis auch auf das "gelähmte"-Gefühl. Neurologe führte in meinen Augen typische Gleichgewichtstests durch, hier jeweils unauffällig. Fragen nach Stress, Problemen, Belastungen konnten von mir mit guten Wissen und Gewissen immer positiv Beantwortet werden (Stress-nein, Probleme-nein....) keinerlei organischen Auffälligkeiten - somit wurde mir unterbreitet, ich hätte eine PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEIT und solle zum Psychater!!!! Nach diesem Hammer, verlangen aller Papiere und sofortige Entlassung aus KH, was auch geschah. 10ter Tag: Termin beim Allgemeinarzt (Hausarzt) Verlauf und Vorfälle der letzten Tage beschrieben und erklärt. Sofortiger Verdacht auf FSME-Impfschaden. Mit dem "Austesten" der Kinesiologie konnte dies auch bestätigt werden, da dies leider in DE nicht anerkannt wird, kann es auch nicht belegt werden. (jedoch habe ich persönlich schon gute Erfahrung damit gemacht) Habe nun ein Homöopatisches Mittel erhalten, dass mir helfen solle... Bis jetzt noch keine Besserung. Derzeit: linke Seite -Arm+Bein- "Lähmungsgefühl". Oft denke ich, ich falle über meinen eigenen Fuss. Linker Arm sehr schwer. Jedoch normaler Gang und nichts auffälliges von außen... sollte jemand fragen haben oder er kann mir etwas empfehlen was ich machen könnte, bitte melden unter curlysue85@online.de danke!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
28.04.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit noch nicht erkennbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
200 
Nachtrag zum 11.02.08 Die 1.Impfung unserer Tochter ist jetzt 7 1/2 !!! Monate her und wir können leider noch nicht von einer Genesung sprechen. Es geht ihr zwar inzwischen zeitweilig besser und sie konnte zuletzt immerhin 2 Wochen ohne Ausfall zur Schule gehen, doch für ein normales Nachmittagsprogramm (Reiten,Shoppen, Freunde treffen) reicht die Energie dann nicht mehr. Kopfschmerzen,Halsschmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen, schwere Beine - alles Symptome, die sie inzwischen hinnimmt ohne sie groß zu erwähnen. Doch die Psyche leidet, da sie sich nie fit und leistungsfähig fühlt und man nichts planen kann. Gebessert haben sich dank Homöopathie die Schwindelanfälle und die Übelkeit - Essen bringt jedoch auch keinen Spaß mehr! Jedenfalls haben wir inzwischen eine Gynäkologin gefunden, die von sich aus sofort bereit war, den Fall an Sanofi zu melden - bisher jedoch noch keine Reaktion. Wir sind ziemlich ratlos und hoffen weiter, dass die Zeit es regeln wird und keine bleibenden Schäden auftauchen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
??? das wüßten wir auch gerne 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
199 
Grippeänhliche Symptome nach Impfung, Reizdarmsyndrom, Neuropathien, Opticus Neuritis, V. auf Mastozytose, multiple Nahrungsmittelunverträglichkeiten, basilaris Migräne.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME immun Inject (passivimpfung) 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Mastozytose 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
198 
Die ersten beiden Impfungen hatte sie gut vertragen. 3. Impfung erfolgte gegen 10.30 h morgens. Ca. 1,5 h nach der Impfung wurde es meiner Tochter schwarz vor Augen, trat im Laufe des Tages immer wieder auf. Ca. 7 h später hatte sie starken Schüttelfrost, starke Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, fühlte sich richtig krank. Sie sah aus, als wenn sie schon seit längerem richtig krank wäre, sehr schlechter Allgemeinzustand. Beginnende Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich beidseitig. Am anderen Tag wachte sie mit sehr starken Rückenschmerzen auf, die Schmerzen waren für sie fast nicht auszuhalten. Starker Schwindel, starke Kopfschmerzen. Sie schlief tagsüber fast ununterbrochen, konnte die Augen nicht offen lassen. Ihr war schlecht, sie konnte nichts essen, nur trinken. Abends und in der darauffolgenden Nacht Fieber. Am 2. Tag nach der Impfung Nackensteifigkeit, Krämpfe in der Schulter und in der Wade. Ihr war weiterhin übel, Kopfschmerzen hielten an, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Herzrasen beim Treppensteigen. Gegen Abend wurden die Nackenschmerzen (beidseitig) unerträglich, dadurch wurden die Kopfschmerzen verstärkt. Sie konnte fast nur liegen. Am 3. Tag nach der Impfung leichte Besserung. Ihr war weiterhin sehr schwindelig, fühlt sich sehr erschöpft und schwach, Nackenschmerzen sind besser, aber halten immer noch an. Besuch beim Arzt: Deutet nichts auf eine Viruserkrankung hin, mit ziemlicher Sicherheit Folgen der 3. Impfung. Unsere Tochter ist am 4. Tag nach der Impfung immer noch krank zu Hause. Fazit: Unsere Tochter war noch nie so krank wie nach dieser Impfung, jeden Tag kamen neue, undefinierbare, für uns sehr erschreckende Symptome hinzu. Wir wollten auch zu keinem Notdienst gehen, da wir nicht wussten, was verabreicht wird bzw. wie die möglichen Wirkungen mit dieser noch völlig neuen Impfung sein könnten. Auch unser Hausarzt war ratlos. Aus diesem Grund würde ich diese Impfung momentan niemandem empfehlen, da die Auswirkungen gar nicht abzusehen sind. Im Beipackzettel von Gardasil steht nach Auskunft unseres Arztes nur an Nebenwirkungen mögliches Fieber und Gliederschmerzen drin. Der Zustand unserer Tochter war so alarmierend, dass ich diese Impfung niemals mehr machen lassen würde.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-05-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 1,5 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
???? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
186 
Unsere Tochter wurde in der 10. Woche gegen Rotaviren geimpft. (Diese Impfung wurde von unserer Krankenkasse übernommen.) Seit Geburt an brauchte sie wenig Schlaf und schrie so gut wie nie. Auffällig war auch ihr großes Interesse an der Umgebung. Am zweiten Tag nach der Impfung begann sie aus für uns unerfindlichen Gründen furchtbar zu schreien. Insgesamt 10 Tage nach der Impfung war sie regelrecht apathisch oder hatte regelrechte Schreianfälle. Ihr Temperatur war etwas erhöht. Ich habe mein Kind nicht wieder erkannt. Jetzt bessert sich ihr Zustand langsam wieder, wobei sie immer noch den ganzen Tag schläft und wenig Interesse an ihrer Umgebung zeigt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotaviren, Hersteller unbekannt 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1310 
5 Tage nach der 1.Impfung: Schwindel, dann folgten: berstende Kopfschmerzen mit Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit nach jedem Essen, Schmerzen in den Beinen (Muskeln und Gelenke), außerdem bekam meine Tochter Halsschmerzen und es wurde alles auf eine eitrige Angina geschoben. Symptome verschwanden aber nach knapp 2 Wochen immer noch nicht, obwohl die Angina ausgestanden war. Ein großes Blutbild ergab keine Borreliose, kein pfeif. Drüsenfieber und auch sonst nichts auffälliges. Seit einer Woche wird sie in der Kinderklinik auf den Kopf gestellt, wobei bis jetzt keine Erkrankung festgestellt wurde (MRT, Hirndruck, Atemtest, alles unauffällig). Mein Verdacht auf Impfschaden wurde von den Ärzten als mütterliches Hirngespinst abgetan. Ab morgen werden wir die Sache hömöopathisch angehen und hoffen, dass es dann endlich besser wird. Ich werde meine Tochter jedenfalls nicht weiter impfen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil von Merck 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1309 
Zunächst Unruhe und erhöhte Temperatur 38,7. Nach zwei Tagen vermehrtes grundloses Kopfschütteln (wirft den Kopf ständig hin und her, unabhängig von der Tageszeit). Ferner bekommt er manchmal schlechter Luft.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
häufiges grundloses Kopfschütteln 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
180 
die Impfung wurde als besonders geeignet für Menschen über 60 angegeben, die - wenn sie zum Liegen kommen, wie bei mir 1994 geschehen - an Lungenentzündung erkranken. Gleich nach der Impfung am 7.7.07 litt ich an starken Glieder- und dabei Herzschmerzen, so daß ich nach einigen Stunden einen Notarzt kommen lassen wollte, da Verdacht auf Herzanfall o.ä. befürchtet wurde. Es kam aber gleich die SMH und somit natürlich Einlieferung in ein Krankenhaus.Im Krankenhaus wurde ein gesundes Herz festgestellt, bis auf den mir bekannten hohen -unter solchen Streßbed. sehr hohen - Blutdruck.Auf den Schüttelfrost, hohes Fieber, Appetitlosigkeit ging man nicht ein bzw. räumte Impfnebenwirkungen ein. jetzt bin ich aber - und das ist interessant: sind weitere 3 mir bekannte Personen über 60 nach dieser Impfung (auch in zeitlichen Abständen und bei mir schon zum zweiten Male) an folgenden Symtomen erkrankt: Gliederschmerzen, Herzschmerzen, (1Tag) Erbrechen (1 Tag), dann Schüttelfrost, (3....4.Tage) Fieber (4...5 Tage) und länger anhaltende Appetitlosigkeit (bis 3 Wochen).Das Verwunderliche: die Annahme sich erkältet zu haben wird nicht durch Schnupfen oder Husten bestätigt. An ähnlichen Beobachtungen bin ich sehr interessiert, wobei die evtl. betroffene Personengruppe die Krankheit "wegsteckt" oder kein Internet besitzt. Dennoch!!!! Über Hilfe wäre ich dankbar und mit meinem Arzt werde ich beim nächsten Termin im Mai die sache erörtern.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
62 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage, dann wieder nach 6 Mon 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unklar, wenn das so weitergeht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
179 
letzte Woche wurde ich gegen FSME und gegen Hepatitis a+b geimpft. Am Tag drauf hatte ich erhöhte Temperatur zwischen 37,5 und 38, Gelenkschmerzen, Verspannungen im Genick, Abgschlagenheit, Übelkeit, eine Schmerzhafte Schwellung der Impfstelle gegen FSME. Noch am selben Tag bin ich zum Arzt das hätte nichts mit der Impfung zu tun ich habe einen Infekt. Die Stelle sei nicht dramatisch wurde mit einer Salbe eingerieben. Gestern war ich dann noch einmal beim Arzt. Die Impfstelle ist immer noch geschwollen. Der Arzt meinte es sei eine Allegie gegen den Impfstoff FSME und die Schwellung könnte bis zu vier Wochen lang anhalten. Seit gestern Abend kribbelt mein Arm in den FSME geimpft wurde bis in die Fingerspitzen und fühlt sich taub an. Der Arzt meinte am Telefon eben dies hätte nichts mit der Impfung zu tun es wäre ein neurologisches Problem. Ja klar! Ich weiß nicht ob das von der Impfung kommt aber ich vermute es. Von einem Impfschaden würde ich nicht sprechen, ich hoffe die Symthome verschwinden wieder. Bisher hatte ich von keiner Impfung irgendwas gespürt und ich bin grundsätzlich ein Impfbefürworter. Die nächste Impfung gehe ich nicht mehr so leichtfertig an. Ich bin jetzt wirklich verunsichert. Wenn ihr nach der FSME-Impfung ähnliches erlebt habt dürft ihr euch gerne bei mir melden: tanzmaus25@gmail.com
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur FSME 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
175 
Meine Tochter Ronja ist im Dezember 2007 mit dem Impfstoff Gardasil Fer.0,5 ml geimpft worden im Januar hat Sie die zweite Impfung bekommen. Seid der ersten hat meine Tochter sehr größe Probleme mit dem Kreislauf Ihr Blutdruck steigt innerhalb von minuten aus unerklärlichen gründen sehr stark an.Sie haben jetzt schon sehr viele Untersuchungen hinter sich: Schilddrüse, Kardiologe, Ohrenartz, Augenartz,Zahnartz und Neurologe, es ist in dieser richtung nichts festgestellt worden. DA ich weis das das Medikament in einem schnell verfahren frei gegeben worden ist besteht vieleicht die möglichkeit das es sich um diese erkarankung um eine Nebenwirkung hadelt die leider im vorfeld nicht bekannt war. Ich finde es schon sehr auffällig das die Beschwerden kurz nach der ersten Impfung aufgetretten sind. Ich bitte Sie mich auf dem schnellsten wege zu Kontaktieren da mir die Gesundheit meiner Tochter doch sehr am Herzen liegt und wir und die Ärzte leider nicht mehr weiter wissen und es meinner Tochter sehr schlecht geht so das Sie auch wenn Sie diese Anfälle bekommt nicht die Schule besuchen kann und auch sonst in Ihrem Lebensraum sehr eingeschränkt ist. Auch hat meine Tochter nach der Impfung über sehr starke schmerzen an der Impfstelle geklagt, der Einstich wurde rot und dick auch nach der zweiten Impfung das gleiche. Die zweit Impfung ist jetzt 4 Wochen her und Die einstichstelle ist immer noch dick und Sie klagt auch noch üner berührungsschmerzen an dieser stelle. Heute am 20.04.2008 geht es meiner Tochter immer noch nicht viel besser, schlimmer noch die Polyneuritis in den Beinen hat sich noch verschlechter. G.Burkhardt
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Impfung mit Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
????????????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
174 
Ich wurde am 14.04.08 gegen FSME geimpft. An diesem Abend hat mir nur der Arm weh getan. Am nächsten Morgen hat der Arm immernoch weh getan und ich konnte ihn nicht heben - da dachte ich noch, das wäre normal. Am selben Abend habe ich sehr starke Gliederschmerzen an den Fußknöcheln, dem Steißbein und den Armen bekommen. Weiterhin sind gleichzeitig auf Magenkrämpfe aufgetreten. Am nächsten Morgen waren die Schmerzen jedoch weg - nur der Arm hat noch weh getan. Über den Tag ist mir dann jedoch immer wieder mal übel geworden. Heute mitten am Tag hat sich mein Impfarm zum Teil wie taub angefühlt, aber gleichzeitig haben die Fingerspitzen gekribbelt. Mit der Zeit kam dann auch wieder Übelkeit, Kopfschmerzen sowie stechen über der Brust dazu. Bin natürlich gleich zum Arzt, dieser sagte, das wären Nebenwirkungen bzw. Reaktionen auf die Impfung, die selten vorkommen. Er hat mich gleich an einen Neurologen verwiesen, wo ich auch gleich hin bin. Dieser hat ein paar Tests gemacht und gesagt, das es nicht akut ist, sondern lediglich eine Reaktion auf die Impfungen, soll aber morgen zu einer Nachuntersuchung nochmal hin. Ich hoffe, dass es damit dann auch war und nicht schlimmer wird - siehe andere Fallbeispiele.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FMSE - Encepur 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
172 
ich bin gesund georen habe dann ca. mit einem jahr die Polio-Impfung bekommen. nach der Impfung beschreibt meine mutter das ich hohes fieber bekommen habe und an meinem bein ein großer roter fleck entstanden ist und die stelle ganz warm war. ich konnte nach der impfung garnichts mehr nicht sitzen nicht krabbeln einfach nichts mehr, ich habe mein bein immer hinter mir her gezogen. ich bin mitlerweise 18 jahre alt und möchte jetz dagegen kämpfen denn meiner meinung nach bin ich für mein rest des lebens entstellt. ich wurde damals in einer spezial klinik opperiert die haben mir aus meinem unterschenkel ein muskel entnommen und mir den in die Hüfte eingesetz. Da meine mutter damals auch noch jung und unerfahren war hat sie nicht geklagt, doch einmal aber sie wusste nicht wie und hat verloren weil keiner der ärtze das einsehen wollte bis auf einen aber den hat meine mutter aus den augen verloren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio Impfung 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
noch am gleichen tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja mein rechtes bein ist jetz dünner und sieht anders aus als mein linkes 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
169 
Hallo ich bin 23 Jahre und bekam am 27.09.2007 meine erste Impfung, diese Impfung tat nicht weh. am 28.09.07 konnte ich meinen Arm nicht mehr bewegen, es tat massiv weh, am 2.10.2007 war ich auf meinem Auseneinsatz in Krankenhaus tätig gegen 7.00 Uhr bekam ich einen heftigen Asthma anfall ich hatte panik und mir war stark schwindelig, ich wurde nach hause entlassen!!! Die nächsten Wochen waren nur mit arztbesuche verbunden, ich war morgens massiv verschleimt hatte grünen auswurf und konnte nicht laufen ich hatte massive schmerzen in den Füßen diese waren dick und grötet, lauter Arztbesuche, im Dezember 2007 der Arzt diagnostizierte Asthma hmm ich und asthma das kann nicht sein ich kann sport machen und habe keine athemnot ok ich bekam Antibiotika eine Woche dieses eine Woche das so im Januar immer noch diese Beschwerden alle gelenke entzündet und verschleimt ok wieder antibiotika und cortison nun bekam ich schlieslich 5 verschiedene Antibiotika innerhalb von 2 Monaten ich bekam zusätzlich noch schleimlösende Medikamente, eine Bronchoskopie wurde durchgeführt die negativ war ich bekam weiter antibiotika weil sich diese beschwerden nicht lösten, 2. Impfung am 6.12.2007 beschwerden wurden schlimmer nun schicke mich mein Hausarzt zum rheumatologe weil meine gelenke geschwollen waren und alles weh tat. der arzt diagnostiziere Rheuma das ist eine Autoimmunerkranken (die eigenen zellen in meinem Körper kämpfen gegen die eigenen Zellen weil sie diese nicht mehr unterscheiden können) nun bekomme ich seit januar Sulfasalazin und cortison die beschwerden sind alle komplett weg mir geht es gut endlich wíeder prima kann laufen und wieder lachen bin nicht verschleimt und alles ist gut bis das ich mein Leben lang medis nehmen muss weil wegen dieser Spritze Gardasil kämpfen meine zellen gegen die andere Dieser Impfstoff hat mein Leben verändert die 3. Spritze lasse ich nicht mehr machen ich will nicht sterben und ich hoffe das sich niemand mehr impfen lässt die gefahr ist einfach zu groß, Personen die auch solche beschwerden haben oder hatten können sich gerne bei mir melden bin froh darüber weil einfach ist das nicht Carmen1984@gmx.net
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Rheuma 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
168 
Am 21. Januar wurde meine Tochter (14 J.) gegen HPV geimpft. Am nächsten morgen hatte sie extreme Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Seh- und Gleichgewichtsprobleme. Die Symptome sind so stark, das meine Tochter 3 Wochen nicht am Unterricht teilnehmen konnte. Beim Arzt waren wir mehrmals. Er meint, sie hätte sich zufällig einen Virus zur gleichen Zeit eingefangen. Ich meine, ein Virus zeigt sich mit anderen Symptomen. Im Februar wurde Blut abgenommen: Diagnose Borreliose neuinfektion (Im Januar!! sie wurde noch nie von einer Zecke angefallen)! Ich habe nun den Arzt gewechselt. Seit 27. März wird meine Tochter Naturheilkundlich ( Medikamente: Thuja C12, Staphisagria D12, Derivatio H )behandelt. Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme halten immer noch an sind aber nicht mehr ganz so stark. Ich strebe nun eine Klage wegen der Impfung an. Von meiner Versicherung wurde die Übernahme der Kosten abgesegnet. Wenn jemand Informationen oder Krankheitsberichte hat, bitte an mich senden. email: Sigridwillkomm@web.de
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
einige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
andere 
Case ID:
167 
Ca. 4 Stunden später Netzhautblutung im linken Auge mit anhaltender Sehverschlechterung (0-10 %).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rhesogam - Aventis Behring 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sehverschlechterung seit über 4 Jahren, schulmedizinisch "austherapiert" 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
166 
Meine Tochter hat am 21.06.07 die 1., am 16.08.07 die 2. und am 20.12.07 die 3. HPV-Impfung mit Gardasil erhalten. Nach den ersten beiden Impfungen hatte sie Beschwerden im Arm und immer wieder auftretende Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen usw., was wir aber leider nicht in unmittelbaren Zusammenhang zur Impfung brachten - zumal wir über Nebenwirkungen überhaupt nicht aufgeklärt wurden. Seit der dritten Impfung geht es Julia sehr schlecht. Die Symtome sind mittlerweile sehr starkes Zittern, Kreislaufprobleme, Abgeschlagenheit und immer wieder Übelkeit usw. Zudem hat sie das Gefühl durch die Nase nicht genügend Luft zu bekommen (dies wurde durch einen HNO-Arzt im Zuge einer Behandlung eines grippalen Infekts im Februar als Hausstaubmilbenallergie diagnostiziert). Seitdem ist meine Tochter in ärztlicher Dauerbehandlung mit: kreisrundem Haarausfall, starker Akne an der Stirn bis hin zur evtl. Kontaktallergie (die im Moment durch eine Testung gerade festgestellt werden soll). Sportliche Aktivitäten, wie Reiten, sind sehr eingeschränkt, weil meiner Tochter bei starker Anstregung sofort schwarz vor Augen wird. Anhand einer Laboruntersuchung, die letzte Woche eingeleitet wurde, sollte nun festgestellt werden, was mit ihr los ist (Vermutung: Schilddrüse - obwohl durch mich auf die vorherige Impfung aufmerksam gemacht wurde). Leider habe ich erst jetzt begonnen Informationen über das Internet zu erhalten und bin sehr betroffen über ähnliche Berichte bis hin zur Schilderung des Todesfalls in Österreich. Seither schlafe ich keine Nacht mehr ruhig, in der Sorge, meiner Tochter könnte es ähnlich ergehen, zumal es keine Information dahingehend gibt, ob nach einiger Zeit Besserung eintreten wird, welche Behandlung helfen könnte oder ob im schlimmsten Fall meine Tochter womöglich morgens nicht mehr aufwacht. An alle Eltern der dringende Rat, sich unbedingt sehr eingehend mit diesem Thema zu beschäftigen. Mit der entsprechenden Information wäre die Entscheidung mit Sicherheit gegen diese Impfung gefallen. Nun hoffe ich darauf, daß es mutige Ärzte geben wird, die zugunsten ihrer Patienten handeln und nicht für eine Pharma-Lobby ihren Berufseid vergessen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV (Gardasil) 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht absehbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
165 
Meine Tochter erhielt am 29.02.2008 die erste FSME Impfung mit dem Wirkstoff vom Hersteller ENCEPUR 0,25 ml für Kinder, - gut vertragen - kein Fieber oder Abgeschlagenheit danach zu bemerken. Zweite Imfung am 04.04.2008 mit FSME-Immun 0,25 ml Junior von Baxter - ca. 24 Std. nach der Impfung - beobachtete ich einen leicht schleichenden Gang mit den geimpfem Bein, Fieber von 38,6° trotz Zäpfchen auf 38,9 ° bis am abend gestiegen, stark weinerlich und abgeschlagen! Weitere Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen - unter elterlicher Beobachtung! Hoffen aufs beste!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun 0,25 ml Junior, Baxter 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 24 Std. danach 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann man noch nicht sagen, da wir noch keine Meldung bei unserer Kinderärztin 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1308 
Kilian wurde am 27.04.2004 morgens geimpft. Am Abend hatte er hohes Fieber, der rechte Oberarm war angsteinflößend stark geschwollen und stark gerötet. Kilian hatte erhebliche Schmerzen. Wir brachten unseren Sohn ins Krankenhaus, wo ihm drei Tage lang intravenös Antibiotika verabreicht wurden. Das war unsere letzte Impfung!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
27-04-2004 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kein sichtbarer 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1307 
Nach der 3. Sechsfach Impfung hat unser Sohn nichts mehr gemacht. Er hat wohl bei der ersten Impfung leichtes Fieber bekommen, doch weiter war nichts. Einmal hatte er einen leichten Krupp Anfall. Hatte oft Bronchitis und Mittelohrentzündung. Viel Antibiotika. Jetzt mit 5 Jahren große Probleme mit der Verdauung. Schlafstörungen, schreit viel und laut, Gabe von Melatinoin. Die Entwicklung hat stagniert. Er ist erst mit 2 Jahren gelaufen und spricht bis heute nur einzelne Wörter. Es wurde zwar eine infantile cerbralparese festgestellt, doch wir sehen einen engen Zusammenhang zur Impfung. Auch unsere Homöopathin spricht von einem Impfschaden. Der erste Kinderarzt hat uns belächelt und auch der jetzige nimmt uns nicht ernst. Auch unseren zweiten Sohn will er durchimpfen und macht uns ein schlechtes Gewissen. Doch wir sind vorsichtig geworden. Wir sind von den Ärzten sehr enttäuscht.
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
04-04-2008 
3.Impfung:
FSME 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac, InfanrixHexa, Priorix, FSME Immun Junior 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, geistige Behinderung. Wird aber auf ICP zurückgeführt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
164 
Unsere Tochter bekam im Dezember die 3. Teilimpfung. Noch in der Praxis wurde ihr zum ersten Mal schwindelig, 2 Stunden später wurde sie dann das erste Mal ohnmächtig. In den folgenden Tagen wiederholte sich das täglich. Sie war 5 Wochen nicht in der Schule. Seit Ende Januar ist sie wieder im Unterricht, musste aber bereits mehrfach abgeholt werden. Wenn sie aus der Ohnmacht aufwacht, hat sie anfangs Schwierigkeiten mit dem Sprechen. Lt. Arzt kann es nicht sein, dass die Nebenwirkungen so lange anhalten, deshalb wurde uns zur Psychotherapie geraten. Dies macht sie jetzt seit einigen Wochen und lernt mit der Situation umzugehen aber die Ohnmachtsanfälle kommen immer noch. Sie ist nervlich sehr angespannt und übererregbar und traut sich überhaupt nichts mehr zu. Vor der Impfung war sie übrigens kerngesund, hat viel Sport gemacht und war noch nie ohnmächtig gewesen!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
163 
Nach der doch fast "verpflichtenden" Impfung bekam meine Tochter Magen-, Darm- und psychische Probleme, die 2. Impfung wurde noch durchgeführt, die Beschwerden wurden schlimmer, teilweise war ein Schulbesuch nicht mehr möglich. Ca. 4 Wochen nach der 2. Impfung setzten dazu noch massive Herzprobleme ein, die einen Schulbesuch nichtmehr möglich machten. Sie war so geschwächt, dass sie meist den ganzen Tag im Bett blieb. Die Herzprobleme wurden durch eine Katheteruntersuchung geklärt . Auf den empfohlenen Herzschrittmacher haben wir verzichtet. Statt dessen haben wir mit Aufbaupräparaten versucht, das Immunsystem zu stärken. Kopfschmerzen, Durchfall und Nervosität sind bisher geblieben, scheinen aber langsam abzuklingen. Wir haben sehr lange gebraucht, um diese Beschwerden in den Zusammenhang mit dieser Impfung zu bringen. Hausarzt und Gynäkologin haben uns beide nach den zahlreichen Besuchen schon als Hypochoner angesehen. Bei all den Besuchen, haben wir im übrigen immer auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung hingewiesen. Nach einem kürzlichen Besuch beim Heilpraktiker hat sich eine deutliche Besserung ergeben. Ich hoffe, dass meine Tochter wieder so gesund wie zuvor wird. Die Impfungsreihe haben wir selbstversändlich abgebrochen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Liechtenstein 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2-3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
162 
Meine Tochter wurde Anfang Januar 2008 geimpft. Bis auf Schmerzen an der Einstichstelle war zuerst nichts zu bemerken. Ca. 2-3 Wochen später traten die ersten Schwindelanfälle, Übelkeit und Kopfschmerzen auf. Bis heute ca. 3 Monate nach der Impfung leidet sie noch immer unter Schwindelanfällen, die aber sporadisch auftreten, also nicht jeden Tag; oder es ist ihr übel, ohne dass sie krank ist. Ihr Menstruation ist seitdem ausgeblieben. Sie ist nicht schwanger, organisch gesund, hat keine Schilddrüsenbeschwerden. Auf meine Frage hin (meine Tochter stellte ihrer Frauenärtztin die Frage, ob denn das Ausbleiben der Regel etwas mit der Impfung zu tun haben könnte), wurde dies verneint und auch als ich mich weigerte meiner Tochter die 2. Impfung zu geben, wollte die Ärztin wissen warum. Meine Bedenken und meine Informationen aus dem Internet wurden nicht ernst genommen. Hätte ich mich schon früher so ausführlich mit dieser Impfung befasst, hätte ich nicht einmal die 1. Impfung machen lassen!!!!!!!!!!!!!111
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2-3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
weiß ich noch nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
161 
Verhalten nach der dritten Impfung gegen Tetanus Impfstoff „Tetanol Pur“ Mädchen, zwei Jahre alt, die erste und zweite Impfung wurden um den ersten Geburtstag herum gegeben 13.03.Am Tag der Impfung, nachmittags eine Zeit lang unruhig, verwirrt, kaum ansprechbar, möchte gehalten und getragen werden. 17.03. morgens um 5:30 wach, zunächst alles normal, möchte nicht in den Kindersitz des Fahrrads, schreit auf dem ganzen Weg zur Krabbelstube 18.03.morgens normal, in der Krabbelstube Fieber 37,2, müde, kein Mittag gegessen, ruhiger Schlaf in Krabbelstube, Nase aussen mit Rotz verklebt. Ist aber kein richtiger Schnupfen. Im Buggy abgeholt, wirkte apathisch, liegt zuhause fast eine Stunde auf dem Bauch, sagt nichts, schläft aber auch nicht ein. Dann kurze Aktivität, und wieder sehr ruhig. Abends Fieber bis 39 Grad, krampft an den Händen, schreit nach Mama, lässt sich von Ihr beruhigen 22.03 Fieber 37,7, nach nassen Füssen 24.03 schreit morgens um 6:00, durch Tragen beruhigt, schlief dann noch drei Stunden abends 37,5 Fieber Gesamteindruck bis 29. 03 Anouk war die Tage seit der Impfung deutlich ruhiger als früher, sinniert oft vor sich hin, ist oft nicht ansprechbar, leicht weinerlich, redet wenig, undeutlich und leise, es ist zeitweise kaum direkter Kontakt möglich. Und das bei einem fröhlichen Mädchen, das vorher ständig versuchte, alles nach zu sprechen, ständig neugierig die Welt erkundete und uns auch ständig ansprach. Jetzt nach über zwei Wochen kehrt langsam die Lebendigkeit zurück.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol PUR 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit nicht ab zu sehen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
160 
Nach FSME Impfung mit Encepur f. Erwachsene trat nach ca. 6 Tagen ein Taubheitsgefühl im rechten Bein auf. Nach weiteren 6 Tagen (also am 12. Tag) konnte ich vor Schmerzen im Bein nicht mehr laufen. Der Hauptnerv (der für das Heben des Beines zuständig ist - Femoralis) versagte komplett. Ein Laufen ist nicht mehr möglich. Das Aufsteigen des Taubheitsgefühls ist in Höhe des Bauchnabels beendet. Es stagniert und steigt nicht weiter. Der Arzt sagt, ich wäre psychisch instabil und hätte eine Gangstörung, die ich vortäuschen würde. Einfach absurd und ignorant.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur FSME 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
lähmung des rechten beines 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
158 
1. Impfung 25.10.07 2. Impfung 13.12.07 Wann die Beschwerden genau angefangen haben, kann ich nicht mehr sagen, da wir erst seit diesen Jahres im März auf den Verdacht gekommen sind. Meine Tochter leidet oder litt unter Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Bauchkrämpfen, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwindel, Übelkeit ohne Erbrechen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten usw. Mit Sicherheit war auch der ein oder andere Infekt dabei, was man nicht auseinander halten kann. Auch eine Angina erst im Febr. Sie hat wochenlang zusammengefasst in der Schule gefehlt. Im Moment leidet sie unter starken Kopfschmerzen - Tabletten helfen kaum. Auch gelegentlich Bauchschmerzen noch. Bei einer Blutuntersuchung im März kam jetzt eine Schilddrüsenunterfunktion heraus. Was jedoch nur einen Bruchteil Ihrer Beschwerden abdeckt. Ich hoffe, der Impfstoff wird vom Markt genommen und verboten und es bleiben keine bleibenden Schäden zurück.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
kann nur schätzen - 1-2 wo. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1306 
Ich wurde am 12.07.2000 nachmittags geimpft.In der Nacht bekam ich hohes Fieber 39,9 C, Schüttelfrost das mir die Zähne aufeinanderschlugen. Extreme Schmerzen der Muskeln-und Gelenke der unteren Extremitäten, Rückenschmerzen,Berührungsschmerz der Haut und das Gefühl des Absterbens der unteren Extremitäten (Kälte).Zusätzlich hatte ich Kopfschmerzen, Schwindel,Kreislaufkollaps. Das Fieber senkte sich erst in den Morgenstunden.Die Schmerzen in Muskeln und Gelenken wurden besser, aber blieben noch Wochen bestehen. Noch bis zum 31.7. hatte ich einen druck im Kopf. Ich informierte am 13.07. telefonisch den Arzt, der die Impfung durchgeführt hatte. Er tat wenig beeindruckt und äußerte nur arrogant, das er schon mehrmals Nachts rausgerufen worden ist, wegen solcher Nebenwirkungen. obwohl ich nach Nebenwirkungen gefragt habe, wurde mir der Impfstoff als gut verträglich verkauft, obwohl es schon Warnungen vom Paul-Ehrlich-Institut gegeben hat. Selbst meine Apothekerin war schon zu diesem Zeitpunkt über die Toxiität und der Nebenwirkungen von Ticovac informiert. Ich habe diesen Arzt nicht mehr aufgesucht und mich selbst mit der Fa. Baxter in Verbindung gesetzt und eine Meldung über den Impfzwischenfall gemacht (Bearbeitungs-Nr. 00V-20-2741 vom 09.08.2000) gemeldet telefonisch der Fa. Baxter am 24.07.2000. Auch von der Firma Baxter habe ich außer einer Meldebestätigung nichts gehört. Ich habe mich Wochen noch schlecht gefühlt, aber immer weiter auftretende Beschwerden auch nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht. Inzwischen bin ich wegen einer Anzahl von Erkrankungen Erwerbsunfähig.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Ticovac Nr. 370100AB 0,5 ml Baxter 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
12.07.2000 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
lt. Verdacht einiger Ärzte eine Autoimmunreaktion mit Rheuma, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen,WS,Schwindel,Neuropathie, Reaktivierung von Infektionskrankheiten, Lymphknotwenschwellungen u.s.w. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1305 
unser sohn leon, wurde am 1.8.2001, gesund durch kaiserschnitt geboren. nach 6 wochen erhält er die erste 6fach impfung hexavac. schreit anschließend wie am spieß, anruf bei der kinderärztin-das kann vorkommen ich soll ein zapferl geben. von da an schläft leon nicht mehr nachts, schrei schreit. seine linke hand krampft, der kopf fällt ihm immer nach vorne ruckartig. mit 5 monaten wird eine halbseitige hämiplegie festgestellt, es beginnt eine harte zeit des wartens wie er sich entwickelt, lernt spät laufen und ist allgemein motorisch einfach zurück. mit 4 bekommt er epilepische anfälle, nimmt derzeit medikamente und wir bekommen es nicht auf die reihe, das er stabil ist. näßt ein, schläft schlecht, ist sehr dominant und macht das familienleben uns und seinem bruder,ein jahr älter, und uns, sehr schwer. wir haben beim bundessozialamt geklagt, wegen impfschaden, sind jetzt in der 2. instanzund glauben das wir wenig chancen haben. wer kann uns helfen. bitte Berta.W@utanet.at
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
hämiplegie, epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1380 
unser sohn leon, wurde am 1.8.2001, gesund durch kaiserschnitt geboren. nach 6 wochen erhält er die erste 6fach impfung hexavac. schreit anschließend wie am spieß, anruf bei der kinderärztin-das kann vorkommen ich soll ein zapferl geben. von da an schläft leon nicht mehr nachts, schrei schreit. seine linke hand krampft, der kopf fällt ihm immer nach vorne ruckartig. mit 5 monaten wird eine halbseitige hämiplegie festgestellt, es beginnt eine harte zeit des wartens wie er sich entwickelt, lernt spät laufen und ist allgemein motorisch einfach zurück. mit 4 bekommt er epilepische anfälle, nimmt derzeit medikamente und wir bekommen es nicht auf die reihe, das er stabil ist. näßt ein, schläft schlecht, ist sehr dominant und macht das familienleben uns und seinem bruder,ein jahr älter, und uns, sehr schwer. wir haben beim bundessozialamt geklagt, wegen impfschaden, sind jetzt in der 2. instanzund glauben das wir wenig chancen haben. wer kann uns helfen. bitte Berta.W@utanet.at
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
hämiplegie, epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
157 
Kurzform- leon ist am 1.8.2001 gesund geboren mit kaiserschnitt. nach 6 wochen hat er die laut mutterkinpaß vorgeschriebene hexavac-impfung erhalten. hat anschließend gleich wie am spieß geschrien, lange, habe die ärztin angerufen was ich machen soll, sie gab mir die auskunft ein zapferl zu geben, das kann vorkommen. leon hat von da an nicht mehr geschlafen viel geschrien, nächtelang getragen, die linke faust hat gekrampft, mit 5 monaten ist an der gehirnrinde ein schaden festgestellt worden. die ärzte streiten die impfung ab. mit 4 jahren hat er epilepsie bekommen, und er ist ein sehr schwieriges kind. mit hilfe eines homeoöpaten schafen wir es so halbwegs, klagen jetzt in zweiter instanz beim bundessozialamt, glaub nicht das wir eine chance haben. kann uns jemand helfen???
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hexavac 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-10 min. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
links seitige hemiplegie --- epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
156 
Nach der Impfung hatte ich eine blau verfärbte Einstichstichstelle und es traten Schmerzen auf. Am anderen Morgen wachte ich mit ziehenden Schmerzen in den Arm, den Nacken und den Rücken auf. Es stellte sich ein sehr starker Kopfschmerz ein. Der Oberarm ist nun schon den 3. Tag stark angeschwollen und schmerzt bei jeder Bewegung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
Tetanus, Diphterie, Polio 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich hoffe nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
155 
Mein Sohn hatte vergangenes Jahr 23.08.2007 ebenfalls die 1.Impfung mit Pneumovax 23, da war fast nix, jedoch heute am 20.März 2008 bei der 2.Impfung, wurde der Oberarm rund um die Impfung zunehmends dicker, geschwollener + röter. Sehr Druck + Schmerzempfindlich, konnte den Arm kaum bewegen, hielt dadurch zur Erleichterung auch die Schulter runter. Trotz mehrfachen kühlen ging es nicht zurück, leichte Temperaturen, Unwohlsein.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 Ch.-B.:ND60030 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Std 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
154 
Änderung und Ergänzung: Am 21. Januar wurde meine Tochter (14 J.) gegen HPV geimpft. Am nächsten morgen hatte sie extreme Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Seh- und Gleichgewichtsprobleme. Die Symptome sind so stark, das meine Tochter seit 24. Januar nicht mehr am Unterricht teilnehmen kann. Beim Arzt waren wir bisher 2 mal. Er meint, sie hätte sich zufällig einen Virus zur gleichen Zeit eingefangen. Ich meine, ein Virus zeigt sich mit anderen Symptomen. Am 4. Februar soll nun beim Arzt nach der Ursache geforscht werden. Meine Tochter ist heute, nach 11 Tagen, immer noch so schwach, das sie pro Tag nur ca. 5 Stunden aufbleiben kann. Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme halten immer noch an. Bis heute (19. März 08) halten die Beschwerden immer noch an. Nach mehreren Arztgesprächen wurde nun endlich eine Blutuntersuchung gemacht. Das vorläufige Ergebnis: Borreliose.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
153 
Unsere Tochter wurde am 15.06.07 und am 10.08.07 mit Gardasil geimpft. Während Sie die erste Impfung noch gut vertrug (relativ geringe Nebenwirkungen), setzten unmittelbar nach der zweiten Impfung massive Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen in teils unerträglicher Intensität, Übelkeit, Schwindel, Atembeschwerden, Lähmungserscheinungen (insbesondere im Armbereich), Händezittern, Gesichtsmuskelschmerzen u.v.a.m. ein. Ein Klinikaufenthalt erbrachte in der Diagnostik keinerlei Hinweise auf physische, virale oder sonstige klinische Befunde. Zwischenzeitlich weiten sich die Schmerzen hinsichtlich Ihrer Intensität und des Umfanges (bzgl. d. betroffenen Körperregionen) massiv aus. Die Atemnöte werden so intensiv, dass sie von unserer Tochter als lebensbedrohlich empfunden werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - Merck & Co 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
151 
ständige Übelkeit, gelegentlich auch Bauchschmerzen mit der Folge einer Gewichtsabnahme von 5 kg vom Zeitpunkt der ersten bis zur 2. Impfung, weitere 2,5 kg nach der 2. Impfung (auf 40,5 kg bei einer Körpergröße von 1,60 m). Die 3. Impfung wurde nicht durchgeführt. Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit Müdigkeit; Stress- und Überforderungsgefühl, Stimmungseinbrüche starkes inneres Kältegefühl, Appetitmangel, extrem veränderte Speisevorlieben: starke Bevorzugung von Kohlehydraten, insbesondere Nudeln, Pfannkuchen, Brot, teilweise auch Schokolade, Abneigung gegen Fleisch, Gemüse und überhaupt Salziges, auch weniger Appetit auf Obst; Alle Symptome begannen schleichend und wir haben Sie nicht sofort mit der Impfung in Verbindung gebracht. Alle erhobenen Laborwerte (teilweise am Tag der zweiten Impfung, umfassender etwa 6 Wochen nach der 2. Imfung) waren unauffällig; Alle Symptome wurden etwa 10 Wochen nach der zweiten Impfung allmählich besser und sind jetzt, 4 Monate später, nur noch in geringem Ausmaß vorhanden. Das Gewicht steigt wieder. Unsere Tochter hat nie zuvor Probleme mit einer Impfung gehabt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
GARDASIL 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
schleichend, s.o. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch keine vollständige Fittness wie vor der Impfung vor 5 Monaten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
150 
Christoph wurde erstmalig im Alter von 4 Monaten 6-fach geimpft. 8 Stunden nach der Impfung zeigte er ohne Fieber einzelne Myokloni (Zuckungen) über einen Zeitraum von 3-4 Stunden, zunächst im minütlichen Abstand, dann im 10-Minutentakt. Nach der zweiten 6-fach-Impfung im Alter von 5 Monaten hatte unser Sohn wiederum ohne Fieber einen generalisierten Krampfanfall mit einer Dauer von 5-10 Minuten. Seitdem hatte Christoph (innerhalb von 2 Jahren) in unregelmäßigen Abständen über 60 weitere epileptische Anfälle (mit und ohne Fieber) und weist auch Entwicklungsverzögerungen sowie eine leichte Ataxie auf. Die Dauer der Epilepsie ist nicht abzusehen. Das Verfahren auf Anerkennung eines Impfschadens läuft.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
jeweils ca. 8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie mit Entwicklungsverzögerungen und leichter Ataxie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
149 
Am 11.03.08 erste Impfung erhalten. Am Tag nach der Impfung nach dem Aufstehen Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen. leichte Temperaturerhöhung. Bis zum Abend Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen, Temperatur 39,5°C. Heute morgen noch abgeschlagen, Kopfschmerzen, momentan kein Fieber. Hoffe, es geht so vorüber.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
20 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
147 
Am selben Abend, 2-3 Tage andauern: sehr heftige Schmerzen, bis zur Bewegungsunfähigkeit des betroffenen Armes. Anschließend Schmerzen in den Muskeln der Arme und Beine, des Rücken und Nacken extrem häufige Herpes"plage" Muskel- u. Gliederschmerzen Nervenschmerzen amr rechten Arm extreme Mattigkeit ausgeprägte Wetterfühligkeit, ohne Schmerzmittel geht dann nichts mehr Sport und Bewegung, früher mir auf den Leib geschneidert, kosten mich heute sehr große Anstrengung und Überwindung Borreliose-Test negativ, Rheuma-Test negativ, Hab jetzt nach der Lektüre der Zuschriften wieder Mut gefaßt und werde mir einen geeigneten Arzt suchen, der meine Vermutung, daß sich mein sehr schlechter körperlicher Zustand aus einer Impfunverträglichkeit heraus entwickelt hat, ernst nimmt und mich "hoffentlich" richtiig behandeln wird.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Hersteller? 
Alter bei Impfung:
50-59 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
146 
1 und 2 Impfung wurden gut vertragen, am 11.03.08 hat meine Tochter die 3 Impfung erhalten.Jetzt liegt Sie mit Kopfschmerzen,Schwindel,Fieber,Übelkeit und Müde im Bett.Der Arzt hat ihr Penicillin verschrieben,ich hoffe dass das ein guter Weg ist und meine Tochter keine schlimmeren Nebenwirkungen bekommt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Eine Nacht 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine ahnung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
145 
Da wir uns vor dem Impfen gut informiert haben wurde unsere Tochter erst im April 07 geimpft .Da unsere Tochter auch 3 Mon. zu früh geboren wurde war sie zum Impfzeitpunkt zwar 13 Mon. alt ,wäre aber erst 10 Mon. alt gewesen. Sie bekam die 5 fach Impfung (Tetanus,Polio;Diph,Hib,Keuchhusten). Name: Infanrix Hib ES GIBT KEINE IMPFUNG NUR FÜR TETANUS;POLIO;DIPHT: Nach jeder Impfung bildeten sich Knoten an der Impfstelle. Die Temperatur stieg leicht an . 3 Wochen nach 2.Impfung bekam sie eine Lungenentzündung. (wir vermuten das es von der Impfung kam ????!!!!) Jetzt hat sie auch nur 3 Impfungen bekommen - die 4.Impfung geben wir nicht mehr - Ich habe gelesen das nach der 3.Impfung ein ausreichender Schutz besteht -für 10-15 Jahre Erst wenn der Titer im Blut sinkt werden wir nur gegen Tetanus,Polio eine Auffrischimpfung geben Wichtig war uns auch nur der Impfschutz für Tetanus,Diph,Polio !!!!! Unser Kinderarzt wollte unsere Tochter mit 4.Mon schon impfen - obwohl unsere Tochter laut errechnetem Geburtstermin erst 1.Mon alt gewesen wäre - Wir haben sofort den Kinderarzt gewechselt - nachdem ich ihm ausdrücklich gesagt hatte das er mein Kind nicht anzufassen (impfen) hat. Nun bekommt sie gar keine Impfung mehr -auch keine Impfungen gegen Kinderkrankheiten- Falls wir weitere Kinder bekommen sollten impfen wir wahrscheinlich in den ersten 1-2 Jahren gar nicht -und dann nur Tetanus ,Polio Einzelimpfung !!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix-IPV Hib (5fach Impfung) 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
144 
Im August 2007 wurde meine Tochter zum 1. Mal mit Gardasil geimpft. Die hieraus resultierenden Folgebeschwerden wie Übelkeit Magenschmerzen und verstärkte Kopfschmerzen führten wir natürlich nicht sofort auf die Impfung zurück. In der darauf folgenden Zeit jagten wir nun von einem Arzt zum Anderen um den Auslöser zu lokalisieren bzw. eine Ursache diagnostizieren zu lassen. Die Behandlung einer leichten Magenschleimhautentzündung blieb erfolglos. Nun folgte die 2. Imfpung im November 2007. Sofort traten sämtliche Beschwerden verstärkt auf. Uns war dann natürlich sofort klar was der Auslöser sämtlicher Ursachen sein muss. Diverse Besuche bei Fachärzte, Homöopathen, Heilpraktiker und sogar ein Krankenhausaufenthalt blieben ergebnislos. Die Blutwerte meiner Tochter sowie die Organe sind alle völlig in Ordnung. Ein Medikament um die Symptome wenigsten zu lindern, konnte bislang niemand der oben angeführten Spezialisten verabreichen. Die Einnahme sämtlicher Medikamente, die bislang verschrieben wurden blieb ergebnislos.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
141 
Mein Mann, meine zwei Kinder und ich haben uns am 08.05.2007 mit FSME Impfen lassen. Warum? Die Medien haben eine Rolle gespielt, zudem haben wir einen Hund mit dem wir durch die Wälder streifen und unser Urlaub fand in einem Zeckenrisiko Gebiet statt. Nach der 1. Impfung war alles in Ordnung. Am 17.07.2007 bekamen wir alle die 2. Impfung. Bei meinem Mann und unseren Kindern verlief alles glatt. Bei mir auch, bis ich nach einer Woche einen Schnupfen mit Halsschmerzen und Atembeschwerden bekam. Bin mit Atemnot in der Praxis meiner Hausärztin behandelt worden, da dachte ich noch ich habe eine dicke Erkältung, das kann schon mal vorkommen. Im Laufe der nächsten Wochen ging es mir nicht viel besser zudem bekam ich im Gesicht ein Kribbeln und ein Taubheitsgefühl von der Nase über die Wangen und die Lippen, die Schneidezähne taten weh. Dazu gesellten sich Schwindel, Druck im Kopf/ Kopfschmerzen, eigentlich hatte ich im ganzen Gesicht ein Druck und die Atembeschwerden wurden auch nicht besser, ich war sowas von Abgeschlagen und litt unter Appetitlosigkeit sowie starkes Sodbrennen obwohl ich kaum etwas aß. Das es von der Impfung kommen könnte darauf kam ich nicht. Ich ging zum Zahnarzt, da ich annahm ich hätte etwas mit den Zähnen eine Entzündung oder so- aber alles okay- weiter zum HNO Arzt - dort auch alles okay- aber ich erwähnte nun zum 1. Mal die Zeckenimpfung, die Ärztin schloss nicht aus das man davon vielleicht solche Nebenwirkungen haben könnte, und verschrieb mir erstmal Nasonex und Vitamin B. Wg. der Atembeschwerden bekam ich ein Asthmaspray vom Lungenfacharzt. Nach 4 Wochen wurden die Symptome etwas besser. Ich dachte schon das wärs aber es wurde nun alles schlimmer, der Schwindel, der Druck im Kopf, hier und da zwickte es und ich bekam ein Herpes nach dem anderen sowie Magenschleimhautentzündungen, nun offenbarte ich mich auch meiner Hausärztin und sie meldete die Impfung als Impfschaden und meinte ich hätte eine Immunsschwäche durch die Impfung, nun nahm ich zu den Vitamin B Tabletten noch Zinktabletten. Vorsichtshalber schickte Sie mich aber auch noch zum Neurologen und zum MRT vom Kopf -dort war alles in Ordnung. Nun ist die Impfung ca. 6 Monate her und bei mir wurde nun auch noch ein Verdacht auf eine Histamin-Intoleranz von einer Ärztin ausgesprochen, nun habe ich mich Informiert und lasse seitdem eine Menge Lebensmittel weg. Ich nehme weiterhin Vitamin B Tbl. ,etwas Homöophatisches wg. der Histamin Intoleranz sowie Tbl. zum Aufbau der Darmflora damit mein Immunsystem gestärkt wird und ich muss sagen es geht mir von Tag zu Tag besser. In mir wächst ganz langsam die Hoffnung das es tatsächlich mit den schrecklichen Kribbeln, Druck, Schmerz, Schwindel ganz vorbei sein könnte und merke das ich wieder fast die alte Kraft bekomme z. B. beim Fahrradfahren, was ich ein halbes Jahr nicht mehr gemacht habe aufgrund des Schwindels. Ob die Histamin Intoleranz durch die Impfung hervorgerufen wurde weiß ich nicht, aber mein Gefühl sagt Ja. Aufgrund meiner Nebenwirkungen hat sich natürlich der Rest meiner Familie nicht mehr Impfen lassen wir benutzen jetzt lieber Autan.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME IMMUN ERW. 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
140 
am 07.04.2005 haben mein Mann, meine Kinder und ich uns gegen FSME impfen lassen. Wir wollten Urlaub in Bayern machen. Die Kinderärztin riet uns dazu. Wann genau die erste Reaktion bei mir auftrat, kann ich leider nicht mehr genau sagen, da es schon so lange her ist. Jedenfalls ist mir die zweite oder dritte Impfung gar nicht mehr verabreicht worden, da ich über heftigen Schwindel und Herzrasen klagte. Die Kinderärztin konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob es an der Impfung läge. Jedenfalls riet sie mir von einer Folgeimpfung ab. Seitdem leide ich unter ständiger Benommenheit, Schwindel, Gliederschmerzen (besonders im Nacken), Missempfindungen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen. War nun die letzten drei Jahre bei den verschiedensten Ärzten. Alles ohne Befund. Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass es von der Impfung kommt. Zeitweise ist es so schlimm, dass ich sämtlichen Lebensmut veroren habe. Dann gibt es wieder Phasen, in denen ich Hoffnung habe und mir sage: es wird schon weitergehen. Alleine meiner Familie zuliebe. Das schlimmste ist, dass auch ich von den Ärzten immer dasselbe höre. Es ist wahrscheinlich psychosomatisch bedingt. Habe auch schon eine Therapie gemacht. Die Therapheutin hat die Behandlung abgeschlossen, da sie der Meinung war, dass bei mir alles o.k. ist. Teilweise spielt mittlerweile bestimmt auch die Psyche eine Rolle. Denn es ist wirklich schlimm, wenn man so an sich selbst zweifelt. Die ständige Arztrennerei, und keiner hilft einem weiter. Das alles nimmt mich so mit, dass ich nun unter kreisförmigen Haarausfall leide. Als ich auf diese Seite gestoßen bin, war mir klar, dass soviele gleiche Fälle, kein Zufall sein können. Gebt nicht auf!!! Ich tu es auch nicht. Vielleicht baut sich der Impfstoff ja auch wieder einen Tages ab, und vielleicht geht es dann wieder bergauf. Werde jetzt noch zum Heilpraktiker gehen. Vielleicht eine neue Hoffnung?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur/Erwachsene 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 2-3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlch nicht..... 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
139 
Ab 5.Tag starker Ausschlag im Gesicht rund um nase/augen/kinn mit starken schmerzen/juckreiz(Hautarzt sah keinen zusammenhang,verschireb kortisonsalbe die keine besserung brachte) 6.tag wie tag 5 (Haussarzt vermutet impfschaden/reaktion ...also allergische reaktion ...verschrieb antiallergikum .....hilft langsam
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Möglichkeit der bleibenden Allergischen Reaktion gegen einen der Inhaltsstoffe 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
137 
Die Reaktionen meiner Tochter fügen sich erst jetzt so langsam wie ein Puzzel zusammen. Erste Impfung mit Gardasil Ende September 2007 außer Schmerzen an der Einstichstelle und im Arm über mehrere Tage keine Auffälligkeiten. Dann klagte sie hin und wieder über Übelkeit, Schlappheit, Müdigkeit, was auf die neu begonnene Schule (Abi) zurückgeführt wurde (Stress). Zweite Impfung Ende November 2007 wieder Schmerzen an der Einstichstellund und im Arm ab Anfang Dezember 2007 Vermehrt Erkältungskrankheiten bis heute insgesamt 5 mal. Zudem immer wieder Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schwindel. Der Hausarzt meinte das könne nicht mit der Impfung zusammenhängen. Seit Anfang Januar ist bei ihr ein enormer Eisenmangel bekannt. Der Eisenspeicher /Ferritin) betrug bei der ersten Laborkontrolle nur noch 1 (NOrm ab 20 ) Seit dieser Zeit nimmt Sie ein Eisenpräparat ein. Bei der Laborkontrolle Ende Februar scheint sich der Einsenspeicher langsam zu füllen (4) der Eisenwert liegt bei über 200. Allerdings ist ihr immer noch hin und wieder Übel so dass sie aus der Schule geholt werden mus u.s.w. Sie muss sie jedoch nie übergeben. Der Hausarzt meint sie sei halt labil und bei dem Eisenmangel sei das normal. - Ich werde ihr die 3. Impfung auf keinen Fall geben lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 1. und 2. Impfung 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
evtl. 2-3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
135 
Einen Tag nach der Impfung hatte ich starke Atembeschwerden, die sich nach 3 Tagen derart gesteigert haben, dass ich Atemnot besonders nachts und auch tags hatte. Über mögliche Schäden nach der Impfung wurde ich vom Arzt nicht aufgeklärt. Als ich mit der Atemnot den Arzt aufsuchte wurde es abgelehnt, dass diese Atemnot von der Impfung kommt. Bei einem Arztwechsel wurde die Atemnot auf den starken Pollenflug in 2007 hingewiesen. Seither besteht eine Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit. Seit 1999 wurde allergisches Asthma bei mir festgestellt. Ich war jedoch sehr gut eingestellt, so dass ich keinerlei Beschwerden hatte. Ich wusste vorher garnicht wie schlimm ein Asthma-Anfall sein kann und konnte daher mit den schlimmen Anfällen auch nicht umgehen. Die starken Asthma-Anfälle bestehen immer noch. Der Lungenfacharzt konnte eine optimale Einstellung noch nicht erreichen. Meine Lebensqualität ist sehr eingeschränkt, da ich auch schon bei Anstrengung Atemnot bekomme. Ich habe dann der Krankenkasse davon berichtet, die mir dann mitteilte, dass ich das Versorgungsamt in Kenntnis setzen soll, was ich auch tat. Ein Impfschaden wurde jetzt vom Versorgungsamt abgelehnt. Ich habe Widerspruch eingelegt. Ich bin gespannt, was weiterhin passiert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influenza/Influsplit SSW 2006/2007 Ch.8 AFLUA235AA 
Alter bei Impfung:
62 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
am nächsten Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Verschlimmerung des Asthmas, Atemnot bei Anstrengung, Aufregung, Pollenflug 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
134 
Ich hatte mich im Herbst vergangenen Jahres nach einer Blasen-u. Nierenentzündung erstmalig gegen Grippe impfen lassen und in einem Aufwasch wurde auch gleich die sogenannte 6fach-Impfung aufgefrischt. Unmittelbar danach bekam ich eine starke Erkältung mit hohem Fieber, Bronchitis und leichter Lungenentzündung, das wurde mit Antibiotika erfolgreich behandelt, aber fast zeitgleich bekam ich Ohrensausen und starke Muskelschmerzen besonders im linken Arm und im Nackenbereich links, ausserdem starken Schwindel und zwar so extrem, dass ich weder laufen noch stehen konnte ohne zu schwanken. Diese Symptome haben sich etwas gebessert, halten aber bis heute an. Ich war beim Neurologen, beim Hals-Nasen-Ohrenarzt und in den Städtischen Kliniken, wo man eine Computertomographie, eine Kernspindtomografie, Röntgenaufnahmen, einen sogenannten Dopplertest und eine Rückenmarkpuntion vorgenommen hat. Alles ohne grösseren Befund. Der Neurologe im Krankenhaus meinte, die Symptome seien wohl psychosomatisch, nur ist das wohl immer die Diagnose, wenn es nichts anderes sichtbares als Ursache gibt und hilft nicht weiter. Den Schwindel habe ich insofern im Griff, als ich ihn ignoriere und alles etwas langsamer angehe als ich das gewohnt bin. So bin ich wenigsten fähig meiner Arbeit nachzugehen. Allerdings kann ich meiner Freizeit weder einer sportlichen Tätigkeit noch irgendwelchen Vergnügungen nachgehen. Selbst das Gassigehen mit unserem Hund ist eine Tortur, weil der Boden unter mir schwankt. Ich habe gar nicht an die Möglichkeit eines Impfschadens gedacht, sondern an irgendwelchen Virenbefall ( was der Neurologe ausgeschlossen hat ) oder an ein Burned Out Syndrom ( obwohl ich eigentlich nicht burned outer bin als früher ) und erst als mir vergangene Woche mein Hausarzt den schönen neuen Impfpass in die Hand gedrückt hat, ist es mir wieder eingefallen, dass die Symptome fast unmittelbar danach angefangen haben.
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
29-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Grippeimpfung u. Auffrischen der Tetanus/Diphterie/Keuchhusten/Hepatitis Impfung 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3- 10 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das hoffe ich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1304 
rechte und linker Oberschenkel gerötet und Knötchenbildung. Temperatur über 38 Grad. Schlechter getrunken. ca. 4 STd. Schreianfall,danach natürlich schlapp und müde. Die Augenlieder schwellen seit dieser Impfung immer mal wieder an und unterlaufen rot. Ich weiß nicht ob dies mit der Impfung in zusammenhang steht. Anzumerken wäre noch das meine Tochter am 08.01.2008 und am 11.02.2008 mit dem Impfstoff Synagis geimpft wurde. Diagnosen bei meiner Tochter: FG 29+3 SSW Anpassungsstörung Apnoe-Bradykardie-Syndrom FG-Anämie Muskul. VSD Doppelnierenanlage rechts reletiv weite äußere Liquorräume Mein Kind wurde ohne vorherige Aufklärung geimpft. Wir als Eltern sollen nun im nachhinein eine Einverständniserklärung für diese Impfungen Unterschreiben.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
29-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa + Prevenar 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
08.02.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Schnupfen und Halsentzündung akut. 01.01.2008 Norovieren positiv. \"Früchen\" 29+3 SSW Epelepsie und Fieberkrämpfe (Opa) Celebralen Krampfanfall (Kindesmutter) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
133 
Mein Sohn hatte bis zum 12.06.2001 eine normale Entwicklung, konnte sich umdrehen, nahm Spielsachen in die Hand und spielte mit seinen Füssen. Da wir vor der Impfung uns mit kritischer Lektüre befasst haben,wollten wir die Impfung verweigern. Die Kinderärztin hat uns große Vorwürfe gemacht und meinte wir wären schlechte Elten. Das Kind würde uns Zeit seines Lebens Vorwürfe machen. Leider willigten wir ein. 4 Stunden nach der Impfung schrie er wie nie zuvor. Das schreien war unstillbar und der Kleine krümmte sich wie unter Schmerzen zusammen. Ab dem nächsten Tag lag er wie ein Brett da: Er hob seine Beine nicht mehr, und drehte sich nicht mehr um. Auch konnte er keine Gegenstände mehr in die Hand nehmen. Bis zum Alter von 1 1/2 Jahren drehte er sich nicht selber um. Laufen lernte er erst mit 2 Jahren Heute ist er 7 Jahre und hat den Entwicklungsstand eines 4 jährigen und muß eine Sonderschule besuchen. Ich kann nicht eindringlich genug alle Eltern warnen, den Ärzten nicht blindlings zu vertrauen.In unserer Familie gibt es keine Impfungen mehr!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
6 fach Impfung Hexavac 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
132 
Im Sommer 2003 ließ ich mich vor einem Urlaub in Kärnten auf Empfehlung meines Arztes gegen FSME impfen. Wenige Wochen nach der Impfung bekam ich Schmerzen im linken Oberarm. Diese waren zunächst nicht sehr stark und verschwanden phasenweise auch wieder. Im Spätsommer 2004 wurden sie so stark, dass ich mich in ärztliche Behandlung begab. Der Arzt meinte, dass die Beschwerden von der Schulter kämen und verordnete mir Krankengymnastik. Während dieser Behandlung verschlechterten sich meine Beschwerden. Ich hatte unerträgliche Nervenschmerzen im linken Arm von der Schulter bis zum Handgelenk, schließlich sogar Lähmungserscheinungen. In dieser Zeit wurde mir der zeitliche Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Beginn meiner Beschwerden klar. Gleichzeitig erinnerte ich mich daran, dass ich mal einen Bericht über Nosoden als Gegenmittel von Impf- schäden gelesen hatte. Ich sprach eine homöopathisch arbeitende Ärztin darauf an und sie verordnete mir sogenannte FSME-Nosoden, ein homöopatisches Mittel in Form von Globuli (Streukügelchen). Wenige Stunden nachdem ich 5 Kügelchen genommen hatte, trat eine erhebliche Besserung ein, nach wenigen Tagen war ich beschwerdefrei. Nach einigen Monaten bekam ich wieder leichte Schmerzen, die nach Einnahme der Nosoden wieder verschwanden. Im Herbst 2007 traten die Schmerzen plötzlich im rechten Arm auf, wieder halfen die Nosoden. Zur Zeit habe ich wieder leichte Beschwerden und werde also erneut meine Kügelchen nehmen. Fazit: die Impfschädigung scheint immer noch nicht geheilt zu sein, läßt sich aber mit Hilfe der Homöopathie gut behandeln.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME / Encepur 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
gelegentliche Nervenschmerzen im Arm 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
131 
Nach der 2. Impfung traten Rückenschmerzen, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Asthma und allgemeine Abgeschlagenheit auf. Mein Kind hatte schon früher Asthma, was aber seit 4 Jahren nicht mehr aufgetreten ist. Die Symptome traten nicht alle gleichzeitig auf, so dass wir erst nach einiger Zeit die Ursache ausmachten. Das Asthma ist wieder geblieben. Die 3. Impfung bekommt meine Tochter nicht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wieder Asthma, war seit 4 Jahren beschwerdefrei 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
130 
Unsere Tochter (13 Jahre) ist am 13.09.07 zum erstenmal geimpft worden. Am 21.09.07 wurde es ihr in der Schule übel. Sie klagte über Schwindel, Schmerzen an den Beinen, im Rückenbereich und am Kopf. Am 28.09. wurde sie in einem großen Krankenhaus mit spezialisierter Pediatrieabteilung hospitalisiert. Sie hat 11 Tage im Krankenhaus gelegen. Es sind sehr viele Untersuchungen in allen Bereichen gemacht worden und die Ärzte haben uns mit Verdacht eines Virus entlassen, den sie ganz am Anfang ausschlossen, aber plötzlich entdeckten. Es ging ihr aber nicht besser, eher schlechter. Nach einigen Wochen zu Hause hatte sie Kreislaufprobleme, so dass sie sehr oft wie ein Kartenhaus in sich zusammenfiel. Daraufhin sind wir wieder zum Krankenhaus mit ihr gefahren (diesesmal mit einem Krankenhausaufenthalt von 8 Tagen), wo alle möglichen Untersuchungen gemacht wurden, aber keinerlei Diagnose erstellt werden konnte und der "angebliche" Virus ebenfalls nicht bestätigt werden konnte. Durch Informationen im Internet (u.a. auf Impfkritik.de) wurden wir auf Nebenwirkungen dieser Impfung, wie meine Tochter sie hatte (Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schmerzen im Rückenbereich) aufmerksam. Wir wiesen die Ärzte auf die möglichen Nebenwirkungen dieser Impfung hin. Sehr erstaunt, woher wir mit solchen Informationen kamen, verneinten sie immer und immer wieder diese Möglichkeit, selbst nach mehrfachem Hinweisen unsererseits. Wir hatten den Eindruck, daß die Ärzte sogar etwas verärgert waren, weil wir ihnen einen Grund angaben, wieso meine Tochter so krank war. Die Ärzte konnten selber allerdings auch keine Diagnose für ihren Zustand erstellen und auch keine Ursache für ihr Krankheitsbild finden. Unser Kind war vor der Impfung ein sehr lebhaftes Mädchen, hatte viele Hobbys und konnte nach Ausbruch der "Krankheit" (für uns auf jedenfall Nebenwirkungen der Impfung) fast nichts mehr machen. Sie lag fast den ganzen Tag auf dem Sofa und wenn sie aufstand wurde ihr immer schwindelig. Sie klagte über schreckliche Kopf- und Rückenschmerzen. Sie konnte etwa 6 Wochen nicht zur Schule gehen. In den schlimmsten Augenblicken konnte unser Kind nicht mehr einige Meter alleine gehen, obwohl sie einige Wochen vorher noch sehr viel, manchmal bis zu zehn Kilometern wanderte. Wir konsultierten nach dem Krankenhausaufenthalt einen Osteopathen und einen Homöopathen. Beide waren der gleichen Meinung, daß es fast nichts anderes sein könnte als diese Impfung. Heute, nach langer schrecklicher Tortur für unser Kind und allergrößter Sorge können wir sagen, daß es ihr wieder zu 80% gut geht und hoffen, daß ihr Zustand sich noch verbessert. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn sie die 2. Impfung bekommen hätte. PS : siehe Monitor Bericht (WDR.de) vom 22.02.08 (HPV-Impfung : Voreilige Entwarung ?)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Belgien 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
129 
Ich habe die erste Impfung bekommen und habe danach extremen Ausschlag bekommen mit Eiter und mein Asthma das ich als Kind hatte und so gut wie weg war hatte ich plötzlich wieder und musste mein Asthmaspray wieder benutzen.Eines morgens hatte ich dann heftige Schmerzen im unteren rechten Bauchbereich sodass ich nicht gehen,niessen und husten konnte.Ich dachte es könnte der Blinddarm sein doch der Arzt meinte es wären Verdauungsstörunegn das hätte jeder einmal.Ich bin aber nicht auf die Idee gekommen das dies alles von der Impfung ist ,ich dachte an eine Erkältung oder sonstiges.Dann beim Arzt hat er mir eine Creme gegen den Ausschlag verschrieben.Dann habe ich vor einer Woche die 2. Impfung bekommen und mein Asthma wurde immer schlimmer und habe täglich seitdem Bauchkrämpfe und immernoch schlimmerwerdenden Ausschlag.Dazu habe ich noch Schwindel,Übelkeit,Lichtempflindlichkeit,Hitzewallungen,Schlafstörungen und ich bin total schlapp und müde. Als ich dann in der Presse von den Nebenwirkungen der Impfung gehört habe wurde mir und meiner Mutter sofort klar das es mir seit der Impfung so schlecht geht und dies die Ursache ist.Die dritte Impfung lasse ich aufgarkeinenfall machen.Und ich hoffe das es mir bald wieder besser geht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
c.a 1/2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
128 
Meine Reaktion war jetzt zugegebenermaßen nicht so schlimm, aber ich denke, auch Kleinigkeiten sollten vermerkt werden. Ich ragiere normalerweise nicht empfindlich auf spritzen, aber nach dieser Impfung tat mit tagelang der Oberarm weh und noch am gleichen tag hatte ich starke, fast Migräneartige Kopfschmerzen. Ich werde, vor allem nachdem ich diese vielen Berichte gelesen habe, keine weiteren Impfungen vornehmen lassen! Ich hätte mich vor der Impfung besser erkundigen sollen, das ist mir jetzt klar, aber der Arzt hat das so eindeutig und notwendig rüber gebracht, dass ich nicht lange nachgedacht hatte!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Minuten 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
127 
Erstimpfung 28.2.07 in den rechten Arm. Starke Reaktion, die ich aber nicht weiter beachtet habe. Zweitimpfung 9.3.07 in den Po, was die Schmerzen im Arm, die immer noch da waren, wieder verstärkte. Über Monate Schmerzen im rechten Oberarm, in der Schulter, Nackensteife. Überweisung zum Neurologen- alles ok und normal- keinerlei Zusamenhang mit einer Impfung, ich wurde als dumm hingestellt. Der Neurologe meinte, es käme von einer Schonhaltung nach der Impfung, die HWS wäre wohl nicht in Ordnung. Anschließend Manuelle Therapie, ohne Erfolg. Im Dezember 07 verschlimmerten sich die Schmerzen massiv, dazu kam ein seltsames Brennen des linken Oberarms. Herzrasen, ab und zu Angstzstände, Panik in der Nacht. Im Februar Termin zur Kernspin der HWS- Befund unauffällig. Der Hausarzt ist hilflos, verordnet mal Schmerzmittel, mal was zur Muskellockerung und Krankengymnastik. Einen Impfschaden hält er für ausgeschlossen. Bin jetzt im Gespräch mit einer Heilpraktikerin und hoffe auf Hilfe. Vor dieser Impfung hatte ich niemals Probleme mit meinen Gelenken oder sonstwas, ging 2x die Woche zum Sport- inzwischen komme ich mir vor wie eine alte Frau, total ausgebremst,mit Schmerzen und wenig Lebensfreude. Soll das so bleiben?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
50-59 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
nach ein paar Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
126 
Ca. 2 Wochen nach der 2ten Impfung3ten Gardasil Impfung wurde ich "unbrauchbar". Extreme Muedigkeit, kein Antrieb, kraftlos. Der Zustand dauerte 3 Monate an. Obwohl ich lange ueberlegte, habe ich mir doch die 3te Gardasil Impfung geben lassen. Seither (Anfang Jaenner) bekomme ich rote Puenktchen auf den Haenden (aehnlich kleinen Pickelchen). Zuerst nur vereinzelt, sind es in der Zwischenzeit ganze "Herde" davon. Sie sind schmerzhaft und treten nun auch vereinzelt an den Beinen auf.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
125 
Erste Impfung 11.10.07 keine Reaktion, zweite Impfung am 10.12.07 genau einen Monat später am 11.01.08 kann meine Tochter nicht mehr laufen taubtheitgefühl, schmerzen in den Beinen, und Hüfte. Ich habe Sie ins Klinikum Mannheim gebracht. Kurze Zusammenfassung: Kernspinuntersuchung,Blut abnahme,Augenuntersuchnung, alles ohne Befund. Sie hat schmerzmittel bekommen, und konnte nach zwei Tage wieder ganz normal laufen. nach 8Tage wurde Sie wieder entlassen. Am 30.01.08 Sie kann wieder nicht laufen, ich habe Sie wieder ins Klinikum gebracht wieder gefühlsstörungen, starke schmerzen in denn beinen, und mit einem plötzlich-einschiessenden schmerzen, Ihr war auch sehr Kalt, was vorher nicht war. Kurze Zusammenfassung: Wieder Kernspinnuntersuchungen Kopf und Beinen, Nervenwasser? aus dem Rucken wurde entnommen alles ohne Befund. Am 06.02.08 wurde Sie entlassen. Am am 10.02. kann Sie wieder nicht laufen wieder sehr strarke schmerzen diesesmal bin ich mit ihr nach Heidelberg gefahren dort kam Sie auf eine Neurologische Station die aber auch nichts fanden Diagnose: Beinschmerzen, Psychische Belastung. war dort von 12.02. bis 15.02. Sie soll in Psychotherapie. Jetzt geht Sie mit schmerzen in denn Beinen und Armen in die schulen und ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll ? Bin davon überzeugt das es von der Impfung sein muss, las Sie ein drittes Mal nicht mehr Impfen
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil NF56480 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Einen Monat 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Weis ich noch nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
124 
Obwohl die erste HPV-Impfung meiner Tochter nun schon über 4 Monate her ist, beschäftigt uns ihr Gesundheitszustand immer noch permanent. Die 1.Impfung fand am 28.9.07 statt mit einer leichten örtlichen Reaktion an der Einstichstelle und leichten Kopfschmerzen. Als nach ca.3 Wochen starke Oberarm- und Schulterschmerzen,sowie eine allgemeine Schlappheit auftrat, habe ich mich beim Arzt noch mal nach den Impferfahrungen mit Gardasil erkundigt, doch er wurde mir versichert,dass die Reaktion bei diesem Zeitabstand nicht mehr auf die Impfung zurückzuführen sei.Eine Blutuntersuchung verleif ergebnislos. Anfang Dezember häuften sich die Tage mit Bauchschmerzen mit Blähungen,Schwäche,Schwindel und permanenter Übelkeit, hinzu kam eine erstmalig auftretende Pilzinfektion im Genitalbereich. Beim Besuch des Gynäkologen aus diesem Anlass wurde die 2.HPV-Impfung am 4.12.07 vorgenommen. Impfung trotz leichtem Infektionsverdacht sei kein Problem ,wurde mir versichert. Bis Ende 2007 klagte meine Tochter weiterhin über o.g.Beschwerden, hinzu kamen Kreislaufschwäche,sowie ständig wandernde Gelenkschmerzen(Handgelenke,Schultern,Knie). Sehr häufig musste ich sie aus der Schule abholen. Wir erklärten die Beschwerden mit winetrlich bedingten Infekten, Schulstress und allgemeiner Erschöpfung vor Weihnachten, doch auch in den bewußt ruhig gehaltenen Weihnachtsferien, verbesserte sich der Zustand nicht. Eine orthopädische Untersuchung ergab keinen Befund. Im Januar machte die Ärztin auf Grund der weiterhin anhaltenden Bauchschmerzen eine gründliche Ultraschalluntersuchung,auch ohne Befund. Eine weitere Blutuntersuchung ergab jetzt erhöhten Eisenmangel, der seitdem medikamentös behandelt wird. Diese Diagnose erklärte zunächst zumindest einen Teil der Symptome, doch inzwischen aufgeschreckt durch Pressemeldungen über HPV Impffolgen, informierten wir uns ausführlich und entdeckten erstaunliche Parallen zu anderen "Impfopfern". Die behandelnde Internistin nahm unsere Sorgen sehr ernst, veranlasste weitere gründliche Blutuntersuchungen (zum Glück alle ohne Befund), hält aber einen Zusammenhang mit der Impfung für unwahrscheinlich.(Verweißt aber auch nur auf das Epidemiologische Bulletin des Robert-Koch-Instituts). Fakt ist jedoch, dass meine Tochter trotz tadelloser Blutwerte (auch die Eisenwerte haben sich schon erheblich gebessert) weiterhin permanent unter Übelkeit , Bauchschmerzen und Schwindel leidet. Pflanzliche Mittel wie Iberogast und Veratum Album, helfen die Symptome zu reduzieren, doch gesund und fit fühlt sie sich nun schon seit 4 Monaten nicht mehr. Als Eltern stehen wir im Moment ratlos daneben und sind sehr verunsichert, auch in Bezug auf die 3.Impfung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das wüssten wir auch gerne 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1303 
Anamnese nach der Grippeschutzimpfung 20.10.2006 Grippeschutzimpfung (Freitag) Am 21.10. (Sonnabend) mittags, Gefühl von Abgeschlagenheit und leichtes Schwitzen, gemessen wurde dann 37,9 oC (unter der Zunge), gegen 17.00 Uhr ins Bett. Die Impfstelle, rechter Oberarm ist sehr rot angelaufen (ca. 6 cm Durchmesser). Am 22.10. (Sonntag) ist das Fieber weg und ich fühle mich wohl. Rötung hält an. Eine Woche später, am 30.10., treten plötzlich Schmerzen hinten Rechts in der Nierengegend auf, wenn eine bestimmte Bewegung beim Beugen des Rumpfes gemacht wird. Diese Schmerzen werden schwächer und sind nach 4 Tagen verschwunden. Am 05.11., nachdem in der Woche zuvor auf dem Handrücken beider Hände Adern (Venen) leicht anschwellen, tritt ein sehr deutliches Mattheits- und Abgeschlagenheitsgefühl mit leichtem Fieber auf. Dieses Krankheitsbild ist auch am 06.11. früh vorhanden und das Brustbein schmerzt – Es erfolgt der Arztbesuch. – Mit Verdacht auf grippalem Infekt (trotz Impfung) erfolgt die Krankschreibung. In den ersten drei Tagen erfolgt strenge Bettruhe und es tritt eine Besserung ein. Danach ein Wechsel von Bettruhe und Hausarbeit. Eine weitere vollständige Besserung tritt nicht ein. Das Gefühl der Mattheit bleibt bestehen und nach leichter Anstrengung ist die „Leistungsfähigkeit“ aufgebracht, ich beginne zu schwitzen. Husten, Schnupfen und Fieber treten nicht auf. Dafür wird ein Symptom immer schlimmer: Die Adern (Venen) der Hände und der Füße schwellen immer stärker an, sobald ich diese Waagerecht oder normal nach unten halte. Sind die Adern angeschwollen, beginnt die Hand an verschiedenen Stellen deutlich spürbar zu spannen, kribbeln und schmerzen. Abends besonders intensiv und schmerzlich. Das ist mehr als unangenehm, ja es deprimiert enorm und ich bekomme starke Angstgefühle. Was ist das ??? Zeitweise schmerzen die Gelenke des rechten Armes und des rechten Beines. In den Händen habe ich manchmal ein Wärmegefühl. Ich kann doch nicht ständig die Hände hoch halten. Ich habe Angst, die Adern könnten platzen oder nicht mehr reparable Schädigungen davontragen. Venenschwäche in den Beinen und Füßen und jetzt auch in den Händen ? War Gleiches oder Selbiges auch die Ursache für den Schlaganfall – Platzen einer Ader oder Vene im Gehirn ? Die Gereiztheit des Halses, welche sich seit ca. März manifestierte und erst im September geheilt zu sein schien, ist wieder da, jedoch nicht so intensiv. Die Stimmbänder sind bisher nicht kurzzeitig ausgefallen. Was ist die tatsächliche Ursache ? (Blutdruckmittel?, …) Blutbild notwendig ! … 14.11.2006 8:00 Uhr zum Arzt: Genesung soll bis 4 Wochen dauern, Auslöser unbekannt Blutentnahme für Blutbild und Kulturen, --- warten L. Weiterleben mit Händen in Hochhaltung, damit die Adern nicht überdehnt werden (ob das was nützt oder bereits Schäden entstanden sind?). Am Dienstag, 14.11.2006, treten die Adern der Hand nicht so sehr hervor. Meine Hoffnung auf Besserung zerschlägt sich aber an den Folgetagen. Die Adern treten wieder mehr hervor und bereiten am Nachmittag Schmerzen. Schmerzen am Handrücken, Spannungs- und Wärmegefühl an verschiedenen Stellen der Hände, besonders Handrücken. Kurzzeitige Juckreize und Kribbelgefühle an diversen Stellen der Hände und Fingerspitzen. Der Blutdruck ist seit Tagen gesunken und bewegt sich bei ca. 121 SYS und 66 DIA und das trotz Reduzierung der Dosis auf 20 mg Lisinopril und 12,5 mg Hydrochlorothiaazid (vorher 25 mg Hydrochlorothiaazid). 18.11.2006: 122 zu 67 mmHg um 7:38 Uhr ! Das gab es noch nie. Dafür treten die Adern der Hände bereits morgens extrem hervor. Die Hände spannen, kribbeln usw. bereits jetzt. Der Wochenendeinkauf ist krass. Obwohl die Hände am Einkaufskorb etwas hoch gelagert sind, schwellen die Adern an und schmerzen. Ich bin gezwungen, öfters die Hände ganz hoch zu halten. Die Leute schauen mich eigenartig an. Viel schlimmer aber ist die Depression und Angst, die mich quält. Statt Besserung, scheinen sich die Symptome zu verschlimmern L. Hört das nie mehr auf ? 20.11.2006: Blutdruck ist weiterhin sehr niedrig, habe Dosis halbiert (10 mg + 6,25 mg). Adern treten wie gehabt an Händen und Füßen hervor. Diverse Missempfindungen in den Händen. Zeitweise leichte Schmerzen im Bereich Daumen-Handwurzel. Ab und zu spüre ich die Adern der Handrücken. – Wann hört das endlich auf ?! Bei leichter Anstrengung (Elektro-Handbesen) bin ich schnell geschafft. Ich halte die Hände ständig nach oben L. Es ist sehr anstrengend und deprimierend, untätig sein zu müssen und die Behinderungen der rechten Extremitäten, aufgrund ungenauer und klemmender Motorik und fehlender Feinmotorik (bleibender Schaden des Schlaganfalls), die zusätzlich einschränken … 21.11.2006 8:00 Uhr Arztbesuch: Blutwerte o.k. bis auf Zucker (Ursache – Virus !?) Noch kein Ergebnis von den angelegten Kulturen. Weitere Krankschreibung. Der Arzt scheint völlig hilflos zu sein – kein Medikament, kein Schmerzmittel – Die Krankheit kann mit mir machen, was sie will. Meine Angst vor bleibenden Schäden, vor allem der Venen der Hände und Füße ist sehr groß. Es treten Rückenschmerzen auf (unterm rechten Schulterblatt), die mich gegen 10:00 Uhr nur noch schwer aufstehen lassen. Gegen 14:30 Uhr sind die Rückenschmerzen relativ abgeklungen. Dafür schmerzt wieder das Brustbein und Umgebung (Rippen). Blutdruck etwas angestiegen à erhöhe die Dosis auf 20 mg Lisinopril und 12,5 mg Hydrochlorothiaazid. 22.11.2006: Nachdem gestern Abend die Rückenschmerzen abklingen, sind sie heute früh wieder voll da, und zwar so stark, dass es mir erst nach mehreren Versuchen gelingt, die Kompressionsstrümpfe anzuziehen. Rückenschmerzen, Schmerzen der hervortretenden Adern der Hände, Hände ständig hochhalten … - Warum hört das nicht endlich auf ? Der Blutdruck steigt wieder an. 23.11.2006: Blutdruck ist gegen 7:00 Uhr wieder sehr niedrig. Die Rückenschmerzen sind fast weg, leichte Schmerzen am Brustbein beim stärkeren Einatmen und Räuspern. Heute früh ist der Hals sehr verschleim à Ständiges Räuspern. Mattheitsgefühl. Mittags: Ständiges Hochhalten der Hände notwendig, anderenfalls treten die blauen Venen schmerzend hervor, seit gestern auch die Venen des Unterarms. Arterielles Blut im Stuhl. Ich erinnere mich, dass ca. 10 Tage nach der Impfung und vor der Erkrankung bereits schon einmal Blut im Stuhl war. Die Hämorriden bluteten das letzte Mal vor ca. 10 Jahren. Seitdem sind keine Beschwerden mehr aufgetreten. Der Blutdruck um 13:05 beträgt 118 zu 66. 24.11.2006: Die Hände schmerzen, kneifen und beißen auch im hochgehaltenen Zustand. Die blauen Venen sind jetzt nicht nur in den Unterarmen, sondern auch in den Oberarmen zu sehen (angeschwollen). In den betroffenen Bereichen der Hände und Arme ist zeitweise auch ein Wärmegefühl zu spüren (13:00 Uhr). Um die Schmerzen etwas zu mildern, nehme ich 500 mg ASS. Das Medikament ist zwar nur bis Januar 2006 zu verwenden, aber ich habe nichts anderes L. Gegen 15:30 kurzer Einkauf im Aldi. Ich bin danach völlig geschafft und verschwitzt. 25.11.2006: 8:00 Einkauf im REAL – obwohl es eigentlich keine Anstrengung ist, bin ich danach völlig geschafft und verschwitzt. Die linke Hand schmerzt, obwohl ich diese mit einem Druckverband versehen hatte. Die Adern (Venen) scheinen immer labiler zu werden. Das Treten auf dem Stubenfahrrad (Hometrainer) lasse ich schnell sein, denn der Puls geht rasch nach oben und ich fühle mich matt und schlecht. 26.11.2006: 6:30: Der Rücken schmerzt wieder leicht. Beim Aufstehen kommt der „Hammer“, ich breche fast zusammen: Es ist nicht möglich, den linken Fuß zu belasten, und er schmerzt. Es sind nur winzige Schritte möglich L. Bandagierung der Hände und Fortbewegung mit Gehstock vom Schlaganfall à Ich bin ein Krüppel ! Die schmerzende Stelle am linken Fuß ist Hitzewallungen unterworfen. Wärmewellen treten auch bei der linken Hand auf. Leichtes Ziehen und Kribbeln jetzt erstmalig auch im linken Unterarm. 16:00 Uhr – Nach 2 Stunden Bettruhe und einem Bad ist die Gehbehinderung links verschwunden. Ab ca. 19:30 Uhr schmerzt der linke Fuß aber erneut L. 27.11.2006 – 8:00 Uhr: Arztbesuch – Nach einer fast schlaflosen Nacht verlange ich vom Arzt endlich die Abklärung der schmerzenden Hände (enorm vergrößerte Venen). 12:00 – Kurzfristiger Termin beim Internisten. Endlich jemand, der der Ursache auf den Grund gehen will. 28.11.2006 – Thoraxaufahme in der Ihlenfelder Straße. Ich habe erstmals wieder sehr gut geschlafen und ich stelle fest, die Handvenen schwellen zwar immer noch an und erzeugen ein Wärmegefühl, doch nicht mehr ganz so stark und verursachen keine Schmerzen mehr ! Der Zenit der Erkrankung scheint überschritten zu sein – hoffentlich. 29.11.2006: Habe wieder sehr gut und sogar länger geschlafen J. Ich fühle mich wesentlich besser. Erst jetzt bemerke ich, dass eine Art Umklammerung und Bedrückung langsam von mir geht – Nerven und Psyche waren wohl stark beteiligt. Jetzt hoffe ich, ab kommenden Mittwoch wieder arbeitsfähig zu sein. Jedenfalls ist das jetzt mein hoffnungsvolles Ziel. Die Schmerzen im linken Fuß sind nicht mehr aufgetreten. Am Abend schmerzen die Hände doch wieder, aber nicht ganz so stark wie vorher. Die Adern treten weiterhin hervor, jedoch nicht ganz so extrem. 30.11.2006: Der Blutdruck hat sich mit 123 zu 72 etwas normalisiert. Die Adern der Hände treten weiterhin hervor, jedoch nicht mehr so schmerzhaft. Nervliche Reizungen äußern sich als kribbeln in den Händen. Die linke Hand ist mehr betroffen als die rechte Hand. 01.12.2006: Die Venen der Hände und Unterarme schwellen wieder stärker an, die linke Hand schmerzt. Der Höhepunkt der Erkrankung ist wohl doch nicht überwunden. Was lässt die Venen nur so anschwellen ? Wann hört das endlich auf ?!! L 02.12.2006: Morgens schwitze ich, ohne etwas zu tun. Ich bin gezwungen, die Hände ständig nach oben zu halten. Anderenfalls treten die Adern hervor und es beginnt ein sehr unangenehmes und deprimierendes Kribbeln, Ziehen und Beißen. Ich spüre jede Ader. Das betrifft auch immer mehr die Adern des Unterarms. Es scheint so, dass diese nach 5 Wochen die Elastizität verlieren. Der Blutdruck ist schon um 7:30 Uhr mit 116 zu 67 sehr niedrig (vor Tabletteneinnahme, normal ist sonst 130 zu 80). Die Handinnenflächen schwitzen oft. 03.12.2006: Jetzt treten auch die Adern des rechten Unterarms hervor und kribbeln und ziehen. Linke und rechte Hand und Unterarme sind immer mehr betroffen. Ich bandagiere beide Hände, um wenigstens das Notwendigste tun zu können (Toilette, Zähne putzen usw.). Damit die Adern abschwellen, muss ich die Hände ganz nach oben halten. Vor ein paar Tagen genügte noch das Hochhalten der Unterarme. Ich bin völlig verzweifelt ! Die Hände sind fühlbar warm und schwitzen. 06.12.2006: An den letzten beiden Tagen hatte ich den Eindruck, dass sich eine leichte Besserung des Aderleidens einstellt. Heute scheint eine neue Welle durch den Körper zu gehen. Gestern abend konnte ich kaum mehr sitzen. Die Muskeln des Hinterns schmerzten. Heute sind es wieder, vor allem ab 15:00 Uhr, Schmerzen in der linken Hand. An verschiedenen Stellen der Hand beißt, zieht, zwickt es (Daumen, Handrücken …), ein Wärmegefühl tritt an verschiedenen Stellen der Hand auf. Ähnliche Symptome treten auch im linken Fuß auf. 07.12.2006: Am frühen Vormittag schmerzt die rechte Hand zwischen Daumen und Zeigefinger. Nachmittag geht dieser Schmerz etwas weg, um dann gegen 16:00 Uhr wieder voll da zu sein. Was ist das ? Der linke Fuß schmerzt auch ganz leicht, ab und zu tritt ein Wärmegefühl auf. Die Hände muß ich ständig oben halten oder bandagieren. Anderenfalls quellen die Venen hervor und schmerzen. Das dauert schon 5 Wochen an und heilt nicht !!! 16.12.2006: Die Krankheit nach der Impfung ist fast unverändert. Ich bandagiere die Hände nun täglich. In den vergangenen Tagen im Ärztehaus eine Ultraschalluntersuchung der Arme. Das Ergebnis war negativ, Arterien und Venen sind völlig in Ordnung. Die gleiche Untersuchung hatte Herr Dr. Bibergeil bereits durchgeführt, nur diesmal war das Blut in den Arterien und Venen entsprechen rot und blau auf dem Bildschirm zu sehen. Drei Ärzte behandeln mich und keiner kann mir helfen. Herr Dr. Bibergeil verschreibt mir Veno SL 300, Herr Böhm hatte mir davon abgeraten. Dr. Eschenburg diagnostiziert Lymphödem in beiden Armen, Herr Böhm und Herr Dr. Bibergeil hatten eine Entzündung völlig ausgeschlossen. Herr Dr. Bibergeil spricht von einer venösen Stauung. Ich bin nun völlig verwirrt, was habe ich nun wirklich ??? Meine Hände schmerzen weiter, dessen Zentren sich zwischen Daumen und Zeigefinger befinden, und die sich als ca. 1,5 cm langer fester Streifen manifestieren. Je mehr Schmerzen ich habe, umso ausgeprägter sind diese Streifen-„Knoten“. 18.12.2006: Die Schmerzen in den Händen haben etwas nachgelassen, aber es zieht und kribbelt oft. Drei Tage hatte ich wieder Rückenschmerzen, es zog vom Gesäß hoch zu den Schulterblättern. Heute sind die Rückenschmerzen fast weg. Am Abend kann ich kaum mehr sitzen. Kribbeln in beiden Händen, leichte Schmerzen links und am Kopf. 19.12.2006: Heute Morgen habe ich Pickel am Kopf in der Haarzone. Nachmittags ist es mir nicht mehr möglich, zu sitzen, der Hintern schmerzt und ich habe Schmerzen im linken hinteren Rippenbereich. Gleichzeitig fühle ich mich dort eingeklemmt. 20.12.2006: Die Schmerzen im linken hinteren Rückenbereich sind verstärkt da. Ich habe schlecht geschlafen und das Liegen ist unangenehm, es drückt. Ich bandagiere die Hände und nehme 500 mg ASS. Ich fühle mich insgesamt sehr schlecht, lustlos und bedrückt. ....
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influsplit SSW 2006/2007, AFLUA225AA 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
20.10.2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Anschwellen der Venen und Schmerzen in Händen und Füßen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1301 
1.Tag: Ziemlich hohes Fieber, anhaltendes Weinen (Brüllen) die ganze Nacht 2. Tag: unerträgliche Kopfschmerzen: anhaltendes Weinen (Brüllen) und Jammern !
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein (hoffe nicht) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1302 
Habe meine Tochter mit 2 Jahren zum 1. Mal impfen lassen (6-fach), bei der 2 Impfung klagte sie schon auf dem Heimweg über Armschmerzen! Sie war denn ganzen Tag über sehr weinerlich u. jammerte ständig! In der Nacht bekam sie hohes Fieber mit hochrotem Kopf. Sie weinte jämmerlich und ließ sich nicht beruhigen, berühren durfte ich sie auch nicht. In der 2 Nacht hatte sie schreckliche Kopfschmerzen, sie hielt sich nur ihren Kopf und jammerte ständig: \"aua mein Kopf\" ! Sie weinte und weinte. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie starke Gliederschmerzen hat, weil ich sie nicht berühren durfte. Gott sei Dank hab ich mit einem guten Homöopathen die Beschwerden in den Griff bekommen ! Ich habe mich aber entschieden, dass das ihre letzte Impfung war !!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffe nicht ! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
118 
Nachtrag vom 1.2.08 Nach ein paar Tagen mußte ich als Notfall ins Krankenhaus. Ganz schlimmes Kribbeln in Händen und Füßen, akute Atemnot, Herzrasen, Übelkeit, Schwindel, höllische Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Druck in den Ohren etc. Es wurde Cortison verabreicht und ich mußte zur Überwachung ein paar Tage dort bleiben.Bin mit 4 verschiedenen Befunden entlassen worden. Mittlerweile ist der Stand so, ich nehme immer noch Cortison. Der Druck im Ohr ist nicht eindeutig feststellbar, mein Immunsystem spielt total verrückt und mal sehen , was die nächsten Untersuchungen anzeigen. Nachforschungen im Internet haben ergeben, das als Nebenwirkstoff in diesem Impfstoff "Formaldehyd" enthalten ist. Ich denke, dazu muß man nicht viel sagen. Mich interressiert nur, ob Hersteller und Entwickler sich das auch injeziieren würden. Als Nachtrag möchte ich noch bemerken, das vielleicht die Ärzte, die diesen Impfstoff spritzen, vom Hersteller genauer informiert werden um bei Notfällen gezielter und schneller handeln zu können.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Stunde 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
117 
Ich bekam im Jan. 2008 eine Hepatits B Auffrischimpfung (erstmals vor ca. 20 Jahren geimpft , ohne Nebenwirkungen). Arbeite im medizinischen Beruf, daher vom Arbeitgeber empfohlen. Meine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (Hashimoto) die seit ca. 15 Jahren bekannt ist , wurde von meinem Hausarzt dabei nicht beachtet. Mir ging es am Tag der Impfung körperlich und seelisch supergut, Schilddrüsenhormone sind mit L-Thyroxin seit Jahren gut eingestellt, somit keine Beschwerden. Nach ca. 1 Stunde der Impfung hatte ich schon beim Autofahren erste Reaktionsveränderungen bemerkt. Nach ca. 4 Std. wurde aus einer schleichenden Müdigkeit eine immer schwerer werdende Zunge. Meine Arme und Beine wurden lahm. Ich lallte nur noch und, mit meinen Händen konnte ich zeitweise nicht mehr zugreifen. Der Hausarzt wollte es nicht als Impfreaktion sehen und hatte keine Erklärung für diesen Zustand. Nach viel Flüssigkeitszufuhr wurde mein Zustand nach ca. 2 Std. besser. Neurologische Untersuchung und MRT am selben Tag auf Eigeninitiative waren zum Glück unauffällig. Fühlte mich tagelang völlig matt. Jetzt habe ich zeitweise müde Beine ansonsten fühle ich mich wieder fit. Hoffe auf keine Spätfolgen!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis B (Engerix) 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Stunde 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Keuchhusten 
Case ID:
116 
Unsere Tochter wurde gegen ihren und unseren ausdrücklichen Willen von der Ärztin am 12.4.1995 einer Pertussis Nachimpfung unterzogen. Patricia war zu dieser Zeit an einem Infekt erkrankt und daher der Ärztin vorgestellt. Diese drängte auf die Pertussis Nachimpfung des dreieinhalbjährigen Kindes. Meine Tochter bettelte: "Bitte nicht impfen, fühl mich so schlecht, bin so krank, bitte später impfen". Die Ärztin lehnte ab. Der Impfstoff verfalle sonst. Im Beipackzettel stände, man dürfe in einen Infekt hinein impfen. Ich rief: "Nein, nicht impfen." Die Ärztin hatte den Impfstoff aufgezogen und stach zu. Mein Mann saß daneben. 2 Stunden später klagte meine Tochter erstmals über starke Kopfschmerzen, die Pupillen wurden starr auch bei Lichteinfall. Meine Tochter war nicht mehr ansprechbar. Sie schrie laut und hell, weinte im Schlaf, wachte auf und schrie erneut. Dieser Zustand blieb ca. 2 Wochern lang. Zahlreiche Ärzte und Kliniken haben meine Tochter seither behandelt. Die starken Dauerkopfschmerzen sind seit dem 12.4.1995 eingetreten und geblieben, das heißt meine Tochter leidet ständig an starken Kopfschmerzen. Einen Impfschaden leugnete die Ärztin bis 2007. Erst 2007 wurde von dem Chefarzt einer Klinik in Berlin ermals das Vorliegen eines Impfschadens angesprochen. Die unter Mühen erhaltenen Unterlagen der damals behandelnden Ärztin bezeugen dies.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pertussis 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis heute 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
112 
Unsere Tochter war zum Zeitpunkt der Impfung 1,5 Jahre alt. Ca 3 Monate später viel uns auf,dass sie tagsüber wieder einnässte obwohl sie bereits trocken war. Auch wurde sie Wund im Gesicht. Wir stellten dann fest, dass sie eine Milcheiweißallergie hat. Diese ist so stark ausgeprägt,dass schon die kleinsten Mengen Milchprodukte zu psychischen Reaktionen führen (geringe Frustrationstoleranz, Wutanfälle, schlechte Konzentration,schlechte Sprache usw.). Sie ist dann ein ganz anderes Kind, ansonsten ruht sie vollkommen in sich und ist mit sich und der Welt zufrieden. Ein Arzt ( der leider nur privat Behandelt) bestätigte unseren Verdacht der Impfreakton. Jetzt sind wir mit viel Geld dabei, denn Impfschaden homöopathisch wider in den Griff zu bekommen. Eine weitere Impfung wird unser Kind nicht mehr bekommen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
DT-Impfstoff Merieux für Kinder 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Milcheiweißallergie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
111 
Meine Mutter wurde von meinem bzw. unserem Frauenarzt auf die Schutzimpfung Gradasil (Gebärmutterhalskrebs) angesprochen. Dieser hat ihr empfolen (ohne Angaben von Nebenwirkungen) das ich mich (23j.) Impfen lassen sollte. Hab das mit meiner Krankenkasse abgeklärt und nach der Bestätigung das die, die Kosten übernehmen mich dazu entschlossen Impfen zu lassen! Mein Frauenarzt hat mich leider über keine möglichen Nebenwirkungen bzw. Reaktionen imformiert. Ich habe mich im November 07 das erste mal Impfen lassen, reaktion: leichte bis mittelstarke schmerzen im Arm ging dann nach ca. 2-3Wochen vorbei. Hatte dann im Dezember 07 die zweite Impfung und leider seither schmerzen im Arm!!!! Es ist nicht unerträglich aber trotzdem sehr unangenehm, kann man vergleichen wie wenn man gerade frisch Geimpft worden ist, dieses komische Gefühl (fast wie ein blauer Fleck) eben einfach unangehnem. Auch beim schlafen, besonders wenn ich auf dem Arm liege schmerzt dieser!!! Bin jetzt total unsicher ob ich mich zur letzten Impfung begehen soll (Juni 08). Hab auch noch nicht mit meinem Arzt darüber gesprochen, dachte das geht hoffentlich bald vorbei!? Werde ihn aber nun kontaktieren!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Impfstoff Gradasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
gleich 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keine Ahnung, mein Arm schmerzt nach wie vor! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1300 
erste Impfung am 06.12.07 einstichstelle dick und gerötet, leichte schwindelanfälle, starkes schwitzen, unlust, schäche gefühl. zweite impfung am 03.01.08 nach zwei tagen mehrmals am tag schwindelanfälle, hitzewallungen, schweisnasse hände und füße,erhöhter blutdruck.die einstichstelle weist auch immer noch einen knoten auf und schmerzt. unserer tochter ging, geht es sehr schlecht wir haben viele untersuchungen bei fachärzten machen lassen. da wir und die ärzte keinen rat mehr wusten haben wir sie am 01.02.08 in die klinik gebracht, dort wurde sie auf der neurologie stationär aufgenommen und nach sehr vielen unangenehmen untersuchungen zb. lumbalpunktion, nervenmessungen hat man bei ihr eine entzündung der nerven festgestellt eine Polyneuritis. durften sie am 07.02.08 wieser mit nach hause holen. es geht ihr aber leider immer noch nicht sehr gut!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil Fer 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
03.01.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das kann man uns leider noch nicht sagen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
105 
Nachtrag vom 29.01.: Da uns die Ärztin nicht weiterhelfen konnte, sind wir mit unserer Tochter ins Krankhaus gefahren. Der behandelnde dort Arzt berichtete uns, dass er schon mehrere Patientinnen mit Nebenwirkungen nach der Impfung behandelt hätte. Sehr tröstlich! Warum wird man vor der Impfung nicht auf diese Nebenwirkungen hingewiesen? Uns wurde nur gesagt, der Arm könnte anschwellen. Sonst nichts. Meiner Tochter wurde nun ein Antiallergikum verschrieben. In den letzten Tagen ging es ihr dadurch etwas besser. Wie es aussieht, wenn sie dieses Medikament absetzt, weiß ich noch nicht. Unterdessen haben wir vier weitere Fälle im Bekanntenkreis ausgemacht, wo ähnliche Symptome aufgetreten sind. Und das Paul-Ehrlich-Institut stellt sich immer noch hin und behauptet, dass bundesweit nur knapp 200 Fälle mit Nebenwirkungen gemeldet wurden! Woran liegt das? Entweder die Ärzte melden nicht, wozu sie aber verpflichtet sind oder es werden Informationen zurückgehalten, weil man auf den Goldesel HPV-Impfung noch nicht verzichten will.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
weiß nich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1299 
Meine Tochter hat seit der 1. Impfung im April 2007 Bauchkrämpfe, Übelkeit und Durchfälle. Zunächst dauerten die Bauchkrämpfe nur wenige Minuten, dafür traten sie häufig auf. Im Oktober/November 2007 dauerten die Krampfzustände bis zu 15 min. Anfang Dezember wurde sie mit Verdacht auf Bilddarm in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde jedoch nichts festgestellt. Mittlerweile wurden mehrfach Blutuntersuchungen durchgeführt, Urin- und Stuhlproben abgegeben, ebenfalls wurde ein Fruktosetest durchgeführt, alles jeweils ohne Befund. Zeitweise war der Leukozythenwert erhöht, pendelte sich dann jedoch wieder im Normalbereich ein. Jetzt sind die Bauchkrämpfe wieder seltener, dafür regelmäßig Durchfälle nach dem Essen. Durch mehrere Zeitungsartikel bin ich dann auf die Nebenwirkungen von Gardasil aufmerksam geworden. Bei der Rückfrage bei der Gyn wurde mir versichert, dass das auf GAR EINEN FALL mit der Impfung zu tun haben kann.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
meine Tochter ist nicht Beschwerdefrei 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
102 
Hallo! Ich habe mich am 28.Januar 2008 mit Gardasil impfen lassen. Folgender Impfschaden trat bei mir auf: - starker, stechender Schmerz im Oberarm während der Impfstoff injiziert wurde - Ausbreiten des Schmerzes hin zum Ellbogen - gleichzeitiges Gefühl im Arm, als würde sich der Impfstoff im Arm abwärts (von der Schulter bis hin zur Handfläche) ausbreiten - bis ca. 3-4 Stunden später: leichte bis mittelstarke Schmerzen im Oberarm - gegen Abend hin (ab ca. 18/19 Uhr): leichtes Taubheitsgefühl im kompletten Armbereich: von der Schulter hin bis zur Handfläche - mittelstarke bis starke Schmerzen beim Schlafen im kompletten Armbereich - unruhiger Schlaf; ständiges Aufwachen, da sich der Schmerz bei jedem Bewegen unangenehm bemerkbar machte - ich konnte nur mit komplett gestrecktem Arm und auf dem Rücken liegend einschlafen 1. Tag nach der Impfung (Donnerstag): - (Aufstehen um ca. 6 Uhr): sehr starke Schmerzen im kompletten Arm, starkes Taubheitsgefühl, der Arm kann nicht mehr bewegt werden, Probleme beim An- und Ausziehen, keine Kraft im Arm UND in der Hand (Anziehen oder gar Autofahren war unmöglich!) - diese Symptome erstreckten sich über den ganzen Tag - ich konnte den Arm auch im Laufe des Tages weder anheben noch beschwerdefrei am PC arbeiten - der Unterarm konnte angewinkelt werden (es fühlte sich angenehmer an, als ihn nur „hängen“ zu lassen) - starke, nächtliche Beschwerden wie am Vortag Die Symptome verbesserten sich die Tage und sind bis heute (Samstag den 2.2.2008) fast weg. Allerdings spüre ich noch einen leichten Druck im kompletten Arm... Nachdem ich die Berichten zu den Todenfällen im Internet gelesen habe, werde ich die 2. bzw. 3. Impfung auf KEINEN Fall mehr vornehmen und rate auch persönlich stark von der Impfung ab...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
direkt 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Druck im kompletten Armbereich 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1298 
Unsere Tochter bekam Ende Juli 2007 die 1. Impfung gegen Gebärmutterhals- krebs. Ca. 2 Wochen später traten Kreislaufbeschwerden mit Kollapsneigung, Hitze-und Kältegefühl, Schüttelfrost und ständige Übelkeit auf. Dazu kamen Bauchkrämpfe und starke Kopfschmerzen, die auch nur wenig auf Schmerz- mittel ansprachen. Ein paar Tage später traten auch Sehstörungen mit Doppelbildern und verschwommen Sehen auf. Sie war ständig müde und schlapp, lag oft den ganzen Tag auf dem Sofa. Dann beschwerte sie sich auch über Muskel- und Gelenkschmerzen. Sie beschrieb einen \"schweren Kopf\" und \"schwere Beine\", konnte oft sogar keine Faust machen. Durch diese vielen, ständig wechselnden Beschwerden wurde unsere Tochter sehr unsicher. Es wurden zahlreiche Untersuchungen bei versch. Ärzten durchgeführt ( Internist, HNO-Arzt, Neurologe, Augenarzt, Orthopäde). Als die Beschwerden sich nicht besserten, wurde noch ein CT u. MRT vom Kopf und eine Liquor-Punktion durchgeführt. Auch da ließ sich nichts nach- weisen. Dann blieb ihre Periode aus und sie entdeckte im Genitalbereich eine Warze. Bei der Frauenärztin fragte ich, ob da ein Zusammenhang mit der Im- pfung sein könnte, was sie verneinte. Auch die anderen Ärzte waren sich in dieser Beziehung unsicher, da es die Impfung noch nicht so lange gab. Mittlerweile ist ein halbes Jahr voll Unsicherheit für uns und unsere Tochter vergangen. Die Sehstörungen und die Übelkeit sind weg. Sie beschwert sich aber noch fast täglich über Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Ca. 1-2 mal die Woche treten noch Muskel-u. Gelenkbeschwerden auf. Ansonsten hat sich der Allgemeinzustand auf jeden Fall gebessert. Im März muss sie noch mal zum Neurologen, um die Sehnerven, die bei den letzten Untersuchungen grenzwertig waren, noch einmal zu untersuchen. Die 2. u. 3. Impfung hat sie auf jeden Fall nicht mehr bekommen!!!!!!!!! und hätten wir uns vorher ausreichender informiert, wäre sie auch das 1. mal nicht geimpft worden!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil von Merck 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
Ende Juli 2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
????????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
97 
Unsere Tochter wurde Ende Juli 2007 gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Ca. 2 Wo. später traten niedriger Blutdruck, Kollapsneigung, Hitze- u. Kältegefühl bis zu Schüttelfrost auf. Kurz danach bekam sie Magenkrämpfe und ihr war ständig übel. Sie war müde, schlapp, beklagte sich über einen "schweren Kopf" und "schwere Beine". Dazu kamen dann sehr starke Kopfschmerzen, die auch kaum auf Schmerzmittel reagierten und Sehstörungen. Diese beschrieb sie als Doppelbilder und vernebeltes Sehen. Auch beklagte sie sich über Muskel- u. Gelenkschmerzen. Nach einigen Wochen kamen dann noch Herzbeschwerden dazu, die sie als Druckgefühl beschrieb. Dann blieb auch ihre Periode aus und sie bemerkte eine Genitalwarze, weshalb wir eine Gynäkologin aufsuchten. Es wurden in dieser Zeit die verschiedensten Untersuchungen durchgeführt. (EKG, Bel.EKG, Herzultraschall, Bauchultraschall, Blutuntersuchungen auf Eisenmangel, Borreliose, Schilddrüsenerkrankung, usw.), alles ohne Befund. Auch unsere Besuche bei Fachärzten ( Neurologe, Augenarzt, Orthopäde, HNO-Arzt ) brachten kein Ergebnis. Es wurde auch ein CT u. MRT vom Kopf und sogar eine Liquor-Punktion durchgeführt. Wieder kein Befund. Das ganze ist jetzt ein halbes Jahr her. Seit ca. 2 Monaten treten die Sehstörungen nicht mehr auf und unsere Tochter fühlt sich wieder etwas wohler. Bauchschmerzen u. Übelkeit , Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sind seltener geworden, aber über Kopfschmerzen, Herzdruck u. Kreislaufbeschwerden klagt sie noch häufig. Die 2. und 3. Impfung hat sie nicht mehr bekommen. Leider haben wir uns zu spät richtig über diese Impfung informiert, z.B. im Internet, sonst hätte sie auch die 1. nicht bekommen!!!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil von Merck 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Manche Beschw. sind weg, andere seltener geworden. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
96 
Am 21. Januar wurde meine Tochter (14 J.) gegen HPV geimpft. Am nächsten morgen hatte sie extreme Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Seh- und Gleichgewichtsprobleme. Die Symptome sind so stark, das meine Tochter seit 24. Januar nicht mehr am Unterricht teilnehmen kann. Beim Arzt waren wir bisher 2 mal. Er meint, sie hätte sich zufällig einen Virus zur gleichen Zeit eingefangen. Ich meine, ein Virus zeigt sich mit anderen Symptomen. Am 4. Februar soll nun beim Arzt nach der Ursache geforscht werden. Meine Tochter ist heute, nach 11 Tagen, immer noch so schwach, das sie pro Tag nur ca. 5 Stunden aufbleiben kann. Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme halten immer noch an.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-02-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Cervarix® 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
95 
Meine Tochter hat vor drei Wochen die 3. HPV-Impfung erhalten. Seitdem leidet sie verstärkt unter starker Übelkeit, Magen- und Kopfschmerzen und allgemeinem Unwohlsein. Wir konnten uns diese Symptome über einen Zeitraum von mehreren Wochen nicht erklären. Erst heute bin ich durch einen Fernsehbericht auf 3Sat auf die Nebenwirkungen der HPV-Impfung aufmerksam gemacht worden. Die angesprochenen Symptome decken sich mit denen meiner Tochter. Wir haben heute sofort eine Ärztin aufgesucht, die eine Blutuntersuchung vorgenommen hat, deren Ergebnisse noch ausstehen. Ansonsten wirkte sie eher ratlos und diesbezüglich uninformiert. Ich mache mir nun große Sorgen um mein Kind.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV-Impfung mit Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige TAge 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
weiß ich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
94 
Hepatitis 16.04.07/FSME I 16.04.07/ FSME II 24.05.07. War sportlich sehr aktiv, täglich gelaufen oder Rad gefahren, tat mir sehr gut! Am 25.05.07 ging es mir sehr schlecht ( Schlaganfallanzeichen krippeln im linken Bein und Fingern sowie schmerzen am linken Arm und im Schulterbereich , pelziger Mund, große panische Augen, Angstzustände hoher Blutdruck ) Mein Mann hat dann den Hausarzt angerufen, der kam und gab mir eine Spritze und hat mich zur Radiologie KA Überwiesen, da hat man dann mein Gehirn untersucht, war alles in Ordung! Mir ging es jedoch nicht mehr gut, konnte nicht alleine sein, Hitzewallungen, kalte Schweißausbrüche,Kopfschmerzen, Brechreiz, Herzrasen hatte Angst vorm einschlafen, dachte immer ich hätte Atemausfälle, erhöte Temperatur, starker Haarausfall, lies mir dafür Zink verschreiben! Durch meine Schwindelgefühle mußte ich meine sportliche aktivitäten unterbrechen! Hatte ein Gefühl als hätte ich Drogen genommen, traue mir heute noch nicht allein mit dem PKW zu fahren, da der Schwindel noch nicht verschwunden ist.Meine Hausärztin sagte andauernt zu mir ich würde es mir einreden ich solle zu einem Psychologen gehen und mit ihm über meine Ängste sprechen!! Ich habe Sie andauernt auf die Impfung aufmerksam gemacht, doch das wollte man nicht akzeptieren!!!! Ich habe jedoch erklärt, dass ich meinen Körper besser kenne und auch nie Medikamente genommen habe! Dies hatte dem Arzt natürlich nicht gefallen! Mein Gesundheitszustand hatte sich nicht verbessert, so daß ich mich komplett von verschiedenen Ärzten untersuchen habe lassen! Bei der Ultraschalluntersuchung hatte mein Arzt eine Zyste an der linken Niere festgestellt! Schilddrüsen und ander Organe waren OK!!! ( Augenarzt, Ohrenarzt, Mammografie, Frauenarzt, Nevrologen,) Zahnarzt) Keiner konnte etwas feststellen! Am 17.09.2007 ging es mir wieder sehr, sehr schlecht, dass ich von mir aus sagte, jetzt muss ich in eine Klinik, ich möchte wissen was mit meinem Körper los ist! Wir sind zum Hausarzt gefahren und wünschten einen Einweisung für die Klinik! Die Ärztin war nicht sehr nett und meinte immernoch dass ich mir dies einbilde ich sollte zu einem Psychologen gehen ! In der Klinik hat man mich nochmals komplett untersucht und auch nichts gefunden, bis dass ich überhaupt keine Zyste an der linken Niere habe!!!! Das war natürlich erfreulich für mich! Ich habe ab 2008 den Arzt gewechselt und mich auch auf Pflanzliche Arzneimittel umgestellt! Versuche täglich wieder spazieren zu gehen, jedoch geht dies noch nicht alleine! PKW fahren auch nur mit meinem Mann! Impfen lassen wir uns nicht mehr!!!! Und scheuen uns auch nicht den Arzt zu wechseln! Es ist traurig, wenn man auch Opfer einer Falschdiagnose wird!!! So weit sind wir schon!!!
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis 16.04,07/FSME I 16.04.07/ FSME II 24.05.07 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwindel, Kopfschmerzen, Unsicherheit beim spazieren gehen und PKW fahren 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
91 
Ich wurde Mitte Juni 2007 zum ersten mal gegen FSME geimpft. Ich dachte, es wäre eine gute Idee, da ich schließlich in einem Risokogebiet lebe und die Werbung dafür in diesem Jahr besonders stark war. Vor der Impfung hatte ich lediglich leichte Kreislauf-Probleme, war aber generell top fit und sportlich. 3 Tage nach der Impfung ging es los mit folgenden Beschwerden: Nervenschmerzen im Gesicht (besonders auf der linken Seite (Impfarm) und im Kiefer- und Ohrbereich), im Nackenbereich, seltsamer Kopfdruck, Parästhesien, Übelkeit, Magenstechen, Schmerzen im Oberbauch, Schwankschwindel, Muskelkrämpfe/schmerzen/zuckungen, starke Müdigkeit, seltsame Optik, Geräusch-und Lichtempfindlichkeit, Tinnitus im linken Ohr, Halsschmerzen mit Rötung, geschwollene Kieferwinkel, geschwollene Lymphknoten, hoher Puls und hoher Blutdruck, Atembeschwerden, schwere Beine. Hausärztliche Untersuchungen (großes Blutbild) brachten keinen Befund. 2-3 Wochen später ließen die akktuten Beschwerden etwas nach, aber vor allem der Schwindel, der Kopfdruck und die Schmerzen blieben. 10 Wochen nach der Impfung starker Rückfall mit starkem Schwindel, Übelkeit, starke Unruhe, Herzrasen, elektrische Gefühle vor allem im Kopf (etwa so,als würde etwas durch den Kopf schiessen), starke Muskelzuckungen beim Einschlafen, Schlaflosigkkeit, Panik,leichte Blasenschwäche, Kloßgefühl im Hals, leichte Probleme beim Schlucken und Kauen etc.(außerdem die oben schon genannten Probleme). Weiter Blutuntersuchung und die Vorstellung bei einem Neurologen (dieser meinte die Symptome wären untypisch für die FSME Impfung), der lediglich die Reflexe getestet hat, ergab keinen Befund. Auf Anraten meines HNO-Arztes und Kieferorthopäden ließ ich ein CT machen. Auch dieses war ohne Befund. Nach 2-3 Wochen starke Besserung meines Zustandes.Es ging innerhalb von 6-8 Wochen immer mehr bergauf. Nur noch selten leichte Schmerzen, leichter Schwindelund Tinnitus und noch nicht so belastbar (Msukeln noch schwach..vor allem bei Anstrengung bemerkt)Ich dachte, es ist langsam überstanden. Dann aber plötzlich Problememit dem Magen. Arzt gab mir Medikamente gegen eine Magenschleimhautentzündung.Magenbeschwerden werden besser, aber die alten Symptome nehmen immer mehr zu und innerhalb von mehrern Wochen kommen auch neue Symptome hinzu: Starke Schmerzen in den Fingern und in verschiedenen Sehnen, Kribbelgefühle an Armen, Beinen, Rumpf, seltsames Temperaturempfinden (plötzlich einsetzendes Frösteln mit Schaudergefühl, dann auch malwieder Hitzegefühl), Brennen an bestimmten Körperstellen, schnelles Einschlafen von Gliedmaßen,die schon oben genannten Beschwerden haben sich nun auch auf die rechte Seite ausgeweitet, Augenbeschwerden (extrem müde Augen, oftmals Schmerzen, hin und wieder Zuckungen im rechten Augenlid, Sehschärfe scheint mir vermindert zu sein, leichte Sehstörung in Form von schwarzen Punkten), Verstärkungmeiner zuvor nur leichten Nesselsucht. Ich bekam Panik und hatte die Befürchtung an MS erkrankt zu sein. Ich bekamein MRT vom Kopf und dann auch von der HWS. Diese waren jedoch unauffällig. Ein anderer Neurologe testet nochmalmeine Reflexe und machte einige Tests und ein EEG. Auch hier kam nicht viel heraus und der Neurologe war sich zu 99,9% sicher, dass es psychosomatisch ist und riet mir von einer Liquoruntersuchung ab. Mein Zustand besserte sich leicht, schwankte jedoch auch. Weitere Facharztbesuche brachten kein Ergebnis.Zustand besserte sich ab Weihnachten (vorallem besseres Allgemeinbefinden, nicht mehr so starkes Krankheitsgefühl),wurde jedoch 2 Wochen später wieder schlechter, was jedoch auf eine starke Erkältung zurück zu führen sein könnte. Nun geht es mir einigermassen okay, aber ich bin noch weit von meinem früheren Zustand entfernt (vor allem hin und wieder noch Schmerzen (Nacken, Kopf und Augen), leichter Schwindel, schneller Puls) Ich gehe zu einem Heilpraktiker, der traditionelle chinesische Medizin macht (chinesische Teemischungen zur Stärkung des Immunsystems, Akkupunktur, energetische Massage) und zur Physiotherapie (manuelle Therapie). Dies kann ich nur weiter empfehlen, daman von der Schulmedizin in diesem Fall keine Hilfe erwarten kann, denn entweder wird man als psychisch krank hingestellt oder der Arzt glaubt auch, dass es eine Impfreaktion ist, aber kennt keine Lösung. Ich werde nun abwarten und hoffen, dass es besser und nicht wieder schlimmer wird. Ich bin im Forum unter Lola83 zu finden und würde mich über Nachrichten freuen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1293 
unklare Entzündungsaktivität im Darm, Juckreiz am Afterausgang, der Arzt hatte bei der Stuhluntersuchung Wurmbefall ausgeschlossen, aber nicth weiter nach den Ursachen geschaut. Ausserdem rasante Verschlechterung der Sehstärke, neue Brille wurde ab April 2003 erforderlich.
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
Influenza 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1295 
Nach einem Hundebiss in das Geicht meines damals drei jährigen Sohnes gingen wir umgehend zu einem Arzt. Dieser impfte meinen bis dahin nicht geimpftes Kind gegen Tetanus. Am nächsten morgen konnte mein Sohn nicht merh laufen, er war von der Hüfte an gelähmt. Er robbte sich an den Händen ziehend aus dem Kinderzimmer zu mir. Ich habe nach dem ersten enormen Schrecken sofort mit homöopatischen Mittel ausgeleitet. So dass mein Kind nach 2 TAgen wieder laufen konnte. Die Ärzte behaupteteten alle es gäbe keinen Zusammnehang und ich ließ im guten Glauben nach 6 Monaten die notwenidige NAchimpfungen durch führen. Mein Sohn war erneut gelähmt. Zum Glück halfen die Homöopathika erneut. Hilfe habe ich keine bekommen. Mein Sohn hat heute noch Probleme in Hüfte und Beinen. ABER ER SITZT NICHT IM ROLLSTUHL. ER KANN wieder LAUFEN. Von uns ist niemand mehr geimpft, denn auch die mir vor 10 JAhren angedrohte Diphterie Welle aus dem OSten ist bis jetzt nicht hier angekommen. Ich frage mich in was für einer Welt wir leben?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bewegungseinschränkungen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
88 
2. Teilimpfung FSME von Encepur Juni 2007. Nach etwa 3 Wochen Schmerzen am gesamten Körper, wie kleine Stromschläge (von den Nerven kommend). Zahlreiche Arztbesuche verschiedenster Fachrichtungen. Etwa weitere 4 Wochen später Lähmundserscheinungen und Schmerzen im Bein, das jedes Treppensteigen zur Qual wurde. Fast gleichzeitig Nackenbeschwerden, besonders morgens nach dem Aufstehen, sowie starke Schmerzen im linken Arm. Nach einem Rundumcheck im Krankenhaus mit Blutuntersuchung, Ganzkörperröntgen, Urin-Stuhlcheck, Magen und Darmspiegelung, Ultrachall, usw....weiteren Untersuchungen bei verschiedenen Ärzten mit dem Hinweis ich würde dies alles mir einbilden wurde ich langsam auf die Psyschoschiene geschoben. Der Witz bei der Sache ist, bisher hatte ich an die Impfung noch nicht gedacht, weil bei mir eine Impfung erstens noch nie Schmerzen ausgelöst hatte und ich garnicht auf die Idee kam eine Impfung könne sowas bewirken. Da alle klassischen Mediziner nichts fanden ging ich dann zu einer Heilpraktikerin, die mich auf Impfungen befragte. Nach einer Weile wurde es immer klarer. Der erste Arzt, dem ich meine Zuckungen und Nervenleiden berichtete, verabreichte mir ein Anabiotikum, da er annahm, ich hätte eine Blasenentzündung. Dies hat mein Immunsystem allerdings so geschwächt, dass die Schmerzen dadurch nur schlimmer wurden. Ausserdem bekam ich ein Herpes (was alle 5 Jahre mal passiert), was ein weiterer Beweis des geschwächten Immunsystems ist. Die Heilpraktikerin verschrieb mir Rephalysin C, was mein Immunsystem stetig verbesserte. Heute geht es mir wieder besser, nur leichte Schmerzen manchmal im linken Arm. Ich habe jedoch die letzten Monate sehr viel über Impfungen gelesen und gesehen und muss leider sagen, dass hier viel Lobbyarbeit der Industrie betrieben wird, die klassischen Ärzte oft blind auf diesem Auge sind und einem garnicht mehr richtig ernst nehmen. Ich habe auch von 2 weiteren Fällen gehört, mit denen ich Kontakt aufgenommen habe, bei diesen 2 war es ähnlich. Jetzt will ich nicht behaupten, dass jede Impfung schädich ist, aber wenn man mal so etwas durchgemacht hat und einem niemand richtig glaubt, das ist schon ziemlich deprimierend. Also impfen nur, wenn es nicht anders geht und nur mit starkem Immunsystem, also nicht in einer durch zB Krankheit geschwächten Phase..... Ich hoffe dies hilft jemandem...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME/Encepur 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
manschmal Schmerzen im linken Arm 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
81 
Hallo!! Ich wurde Ende Okt. gegen HPV-Viren - mit Gardasil -geimpft u. hatte gleich einen sehr geschwollenen roten runden Fleck bei der Einstichstelle welcher extrem juckte u. 2 Tage blieb! Dann verhärtete sich das Gewebe in der Hand, was 3-4 (!) Wochen so blieb u. auch z.T. extrem juckte!! Ebenso blieb meine Regel aus von Anf. November bis mitte Dezember noch kein Zeichen!!! Also ging ich noch mal zum FA, der mir sagte, dass das bei mehreren Frauen vorkommt, dass sie öfter die Regel mal nicht kriegen u. das das an der Einstichstelle jucken kann usw..... - da wir schon ca. 1 Jahr versuchen ein Kind zu bekommen, sagte ich Ihn, dass ich die Regel einleiten möchte, was ich dann auch getan habe!! Mittlerweile habe ich Anfang Jänner die 2. Impfung bekommen u. warte darauf ob ich meine Tage in den nächsten Tagen bekomme.....!! Ich schreibe hierhin, weil ich nicht weiß, ob ich mir die 3. Spritze auch noch geben lassen soll (is ja nicht billig - u. dann wärs abgeschlossen...) aber nach den neuesten Nachrichten bin ich echt skeptisch (will nicht schon wieder so viele Hormone nehmen, damit ich die Regel bekomme)!! Meine jüngere Schwester hatte auch die selben Impfungen (auch Gardasil) zur selben Zeit u. sie hatte aber keine Nebenwirkungen außer roter Fleck u. jucken ca. 2 Tage!! Naja, ich hoffe ich helfe anderen damit!! Liebe Grüße
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV Impfung Gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10 min 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ev. keine Regelblutungen - kein Eisprung????? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1289 
Ich wurde 1985 gegen FSME geimpft, da ich viel im Wald unterwegs war, dachte ich es sei sinnvoll. Nach der 2. Teilimpfung hatte ich ein halbes Jahr lang durchgehend 38,5 Fieber. Nach diesem halben Jahr traten immer wieder und immer mehr Schwindelanfälle auf. Bei diversen Untersuchungen - kein Ergebnis gefunden. War sogar auf der Psychiatrie zur Untersuchung wg Depressionen usw. Im Laufe der folgenden Monate entwickelten sich div. Allergien (auf fast alles), Gedächtnisstörungen, und das schlimmste: linksseitige Lähmungen, die eigentlich bis heute nicht vollständig verschwunden sind. Kann bis heute nicht wirklich problemlos mit der linken Hand (Messer + Gabel) essen, da der Ringfinger und der kleine Finger nicht gut funktionieren. Meine rechte Hand tut seitdem durchgehend weh, ohne daß Rheuma oder Gicht oder dergl. vorliegen würde. Desgleichen fühlt sich die linke Körperhälfte anders an als die rechte, als ob mein Körper in zwei verschiedene Hälften geteilt wäre. Schmerzmittel zB beim Zahnarzt wirken auf der linken Körperseite kaum oder nur sehr schwach. Als ich den Impfschaden melden wollte, wurde ich sogar von einer namhaften Persönlichkeit in der Medizin abgewimmelt, der mir erklärt hatte, daß ein Impfschaden wg der FSME-Impfung nicht möglich sei. Wie auch immer, mein Leben war durch die oben geschilderten Zustände und nicht erklärbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Jahre eine Qual.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
1985 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja, gestörtes Körperempfinden, (Teil-)Unwirksamkeit von Schmerzmitteln, Schmerzen in den Händen und Gelenken 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1291 
Ziemlich genau 3 Wochen nach der ersten DTP-Impfung bekam mein damals 9 Monate alter Sohn offenbar keine Luft mehr, er wurde ohnmächtig und war nicht mehr wachzubekommen. Die Gott sei Dank innerhalb von wenigen Minuten herbeigeeilte Ärztin gab ihm Kortison, worauf er sofort wieder wach wurde. Danach entwickelte sich Pseudo-Krupp, das aber von der Kinderärztin nicht erkannt wurde und mit Asthma-Mitteln bekämpft werden sollte. Völlig falsch, wie mir später ein Arzt erklärte... Wir sind dann zu einer Homöpathin gegangen, die uns ein paar Mittel gab, mit denen wir die häufigen Anfälle (bis ca. zum 6. Lebensjahr !!!) in Schach hielten. jahrelang durchwachte Nächte in Angst, das Kind könnte ersticken oder wieder ohnmächtig werden... Im Kühlschrank hatte ich für Notfälle Kortisonzäpfchen, die wir aber glücklicherweise niemals einsetzen mußten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
80 
Ich war am Do mit meiner 6,5Mo alten Tochter bei der 2.Teilimpfung der 6-fach Impfung. Ich wollte noch warten, habe mir aber dann vom KA einreden lassen, dass es mit Zäpfchen eh nicht so schlimm sein kann. Etwas Fieber 1-2 Tage. Gab ihr am selben Tag noch vorm Schlafengehen ein Zäpfchen. Sie hatte am 1.-2.Tag etwas Durchfall mit ganz dunklen festen Knötchen zwischendurch.Am 3.Tag hatte sie schon einen ganz roten Po (warsch. vom Zäpfchen und Durchfall) Sie hatte 3 Std. nach der Impfung eine laufende Nase und Augenrinnen. Sie hatte richtige Anfälle, ich nehme an das sie Schmerzen hatte. Da halfen auch keine Zäpfchen (zumal ich ja auch nur alle 6 Std eins geben darf). Sie schrie oft im Schlaf oder kurz vorm Schlafengehen auf und konnte nicht mehr aufhören, sie zitterte richtig und hatte Schweißausbrüche. Dauerte immer ca 0,5 Std bis sie wieder ruhiger wurde. Am Montag wars dann wieder besser. Am Dienstag war auch der Schnupfen wieder weg.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
6-fach Impfung lt Impfpass !? 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Std. 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nichts erkennbar 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
79 
Unmittelbar nach einer Pneumovaximpfung traten schwere Ein- und Durchschlafstörungen auf. Sofort habe ich einen Arzt aufgesucht. Einige Tage später den Hausarzt (war in Urlaub). Auf die Impfung wurde nicht eingegangen. Vielmehr Depression diagnostiziert. Es wurden Medikamente verordnet (Antidepressiva u. Hypnotika), die schwere Folgekrankheiten verursachten. Zwölf Ärzte, die ich später aufsuchte, haben einen Impfschaden festgestellt. Hilfe habe ich bis heute nicht bekommen. Die Schlafstörungen haben sich verstärkt, so dass ich nachts nur noch ca. 3 Std. trotz Medikamente (Zoplicon) schlafen kann. Schlaf ist zerhakt. In einigen Kliniken habe ich sofort auf die Impfung hingewiesen. Sie haben mich vielmehr als eingebildeten Kranken, Simulant und Hypochonder abgestempeltsd.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
70-79 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
zwei tTage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
schwere Ein- und Durchschlafstörungen u. totale Erschöpfung am Tage 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
78 
3 wochen nach der impfung erfolgte eine erblindung auf dem rechten auge. nach einer kortisontherapie wurde eine multiple sklerose diagnostiziert (4 sichtbare entzündungsherde im gehirn).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
nein. augenlicht ist wieder vollständig hergestellt. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
77 
Direkt nach der ersten Impfung trat massiver Schwindel auf. Noch nie hat mein kind nach einer Impfung so reagiert, auch nicht nach der alten FSME Impfung. Das war Gott sei Dank alles, die 2. Impfung lief reibungslos. Die dritte Impfung lasse ich nicht mehr durchführen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
7-12 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
73 
nach der dritten HPV-Impfung trat Schmerz an der Einstichstelle ein. 7h nach der Impfung: Atemnot, Bauchschmerzen im Oberbauch, Schüttelfrost und Krämpfe
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HPV, 3. Impfung 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 h 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch unbekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
683 
Wir sind trauernde Eltern, deren Verlust und Schmerz durch nichts mehr gelindert werden kann. Wir spüren aber auch Verantwortung gegenüber den Mädchen, die sich noch impfen lassen wollen. Eine Verantwortung, die wir nicht tragen können, weshalb wir bereit sind, in der Öffentlichkeit zur Aufklärung der Risiken der HPV-Impfung beizutragen. Unsere Tochter Jasmin Soriat, geb. am 14. April 1988, ist am 12. Oktober dieses Jahres plötzlich und als völlig gesunder Mensch an einer Atemlähmung im Schlaf verstorben. Nachdem sie gerade 14 Tage zuvor ihre Studentenwohnung in Wien bezogen hatte, wurde sie fatalerweise von uns tot im Bett aufgefunden, da wir uns extra diesen Freitag, 12. Oktober frei genommen hatten, um Jasmin noch weitere Utensilien - von der Nagelschere bis zum Mountainbike - nach Wien nachzuliefern und gemeinsam mit ihr ein verlängertes Wochenende in Wien zu verbringen. Es ist jedenfalls das Schlimmste, was Eltern passieren kann und für uns - gerade jetzt zur Weihnachtszeit - noch immer unfassbar. Nachdem ich massiv den Eindruck habe, dass - bis auf uns Angehörige - sehr viele Personen, Institutio-nen und Firmen in unserem Land erleichtert wären, wenn die am Gerichtsmedizinischen Institut in Wien noch ausstehenden Analysen keinen Zusammenhang zwischen dem Tod unserer Tochter und der kurz zuvor durchgeführten HPV-Impfung ergeben, möchten wir auf eine Gesamtbetrachtung des Falles hin-weisen, an der bisher noch niemand Interesse gezeigt hat. Aus meiner Sicht wird nur noch zugewartet, ob die ausstehenden Analysen einen Zusammenhang nachweisen können oder nicht. Falls dies nicht der Fall ist, wird Jasmin zu den ungeklärten Todesfällen eingereiht werden, auch wenn eine Gesamtbetrachtung eindeutig zu dem Schluss führt, dass die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein muss! Wer war Jasmin und was war in der zeitlichen Abfolge geschehen? Faktum ist, dass Jasmin ... ein gesundheitlich topfites, stets fröhliches und lebenslustiges 19-jähriges Mädchen war. Sie hatte nie irgendwelche schweren Krankheiten, schon gar nicht eine Lungenkrankheit und sie hat auch nie geraucht. Es gab auch nie Probleme mit Impfungen (inkl. der FSME-Impfung von klein auf). Nach der Sporthauptschule in Mondsee und der Matura am Sport-BORG in Salzburg hat Jasmin bis Juni 2007 zehn Monate EU-Freiwilligendienst in einer Mittelschule in Norwegen absolviert, wo sie auch mit Menschen mit Behinderungzusammengearbeitet hat und ihr Talent und Freude dafür entdeckt hat. Daraufhin hat sie im September noch drei Wochen freiwillig und unentgeltlich in der Tagesheimstätte der Lebenshilfe in Mondsee engagiert mitgeholfen und sich für eine Ausbildung in Ergotherapie interessiert. Am 16. September 2007 haben wir unsere letzte gemeinsame Wanderung auf den Hochlecken (1.691m) zu Hause am Attersee unternommen. Jasmin war im Sommer sehr viel sportlich unterwegs, sie hat regelmäßig gejoggt oder war mit dem Mountainbike oder zu Fuß bei uns zu Hause auf den Bergen unterwegs. Am 19. September 2007 hat sie - aufgrund der massiven Werbung in Österreich darauf aufmerksam geworden - auf eigenen Wunsch die erste Teilimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs bei ihrer Frauenärztin in Mondsee vornehmen lassen. Kurz danach haben verschiedene Beschwerden begonnen, die für sich genommen harmlos sind und von Jasmin wahrscheinlich auch nicht auf die vorher stattgefundene Impfung zurückgeführt wurden. Angefangen von Kopfweh und Lichtempfindlichkeit beim Lesen unter künstlichem Licht bis zu einem hartnäckigen Magenziehen und Durchfall, was sie die letzten 7 bis 10 Tage plagte. Jasmin ist in den Morgenstunden des 12. Oktober 2007 an einer Atemlähmung im Schlaf verstorben. Zuerst bei der sanitätspolizeilichen Obduktion und danach bei der gerichtlichen Obduktion konnte kein Grund für ihren Tod gefunden werden. Wie erwartet war sie organisch völlig gesund und auch toxikologisch waren alle Analysen auf jedwede Vergiftungen negativ. Sie hatte keinen Herzinfarkt, keine Embolie, keine Entzündungen, keine viralen Infekte. Ein gewaltsamer Tod wurde von vornherein ausgeschlossen und dies wurde auch vom Gerichtsmediziner bestätigt, dass sie keinerlei Verletzungen oder Einstiche hatte. Der Alkoholgehalt lag bei 0,004 Promille, sie hatte am Abend zuvor lediglich ein kleines Bier und sonst nur Tee getrunken. Der Gerichtsmediziner konnte aber eindeutig als Todesursache eine Atemlähmung feststellen, wobei dafür aber die organische Ursache fehlt, keine Embolie, kein Infarkt, keine Entzündung. Eine festgestellte leichte Bronchitis führt bekanntermaßen auch nicht zum Tod und auch ihrer Freundin war am Vorabend nicht einmal ein Husten aufgefallen, Jasmin wäre damit zu den 1-3 % der ungeklärten Todesfällen eingereiht worden, wenn wir beim Durchgehen aller möglicher Ursachen mit dem Gerichtsmediziner nicht auf die einzig noch mögliche Ursache der HPV-Impfung drei Wochen vor ihrem Tod gestoßen wären. Der Gerichtsmediziner hat danach Ende November die vermutete Nebenwirkung der HPV-Impfung nach dem Arzneimittelgesetz beim Gesundheitsministerium gemeldet, und es wurde vom Generaldirektor für Öffentliche Gesundheit eineInformation an die Landessanitätsbehörden hinaus gegeben, was auch der Auslöser für die ersten medialen Berichterstattungen war. Weiters wurden noch eine immunologische Untersuchung der Blutprobe und ergänzende histologische Untersuchungen vom Gerichtsmediziner beauftragt, die aber voraussichtlich erst im Laufe des Jänner vorliegen werden. Ein impfkritischer Frauenarzt, der sich bei mir gemeldet hat, nannte mir gegenüber den Verdacht, dass bekanntermaßen die Aluminiumverbindungen in diesem Impfstoff teilweise zu Nervenentzündungen führen und einen neurologischen Prozess ausgelöst haben könnten, der zu dieser fatalen Komplikation geführt hat. Ich habe keine Information, ob auch in diese Richtung noch untersucht wird bzw. dies überhaupt nachweisbar ist. Was deutet auf den Zusammenhang mit der HPV-Impfung hin? Faktum ist, dass ... .... die beschriebenen Beschwerden unserer Tochter die Tage vor ihrem Tod auch bekannte Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) sind. In Impfschaden-Foren im Internet sind genau diese Beschwerden von Betroffenen zu lesen, dass die Mädchen nach der HPV-Impfung vereinzelt wochenlang Magen-, Darmbeschwerden haben, ohne dass eine Ursache dafür gefunden werden kann. Jasmin hatte diese Beschwerden, obwohl bei der Obduktion kein Virus gefunden werden konnte und die Darmflora völlig in Ordnung war. Am letzten Tag vor ihrem Tod hat sie sich in der Apotheke Carbo-Tabletten (von denen sie einmal 4 Stk. zu sich genommen hat) und Hylak forte-Tropfen geholt, die sie wahrscheinlich kurz vor dem Schlafengehen eingenommen hat. Beide Arzneimittel befinden sich noch in meiner Verwahrung, sind für sich unbedenklich, es hat sich aber auch noch niemand dafür interessiert. * Im Beipackzettel zur HPV-Impfung ist als seltene Nebenwirkung (1 von 10.000 Geimpften) angeführt, dass über Atembeschwerden ( Bronchospasmus) berichtet wird. * Wenn man im Internet nach Nebenwirkungen der HPV-Impfung sucht und im speziellen bzgl. einer Kombination mit einer Atemlähmung, dann liest sich das schon etwas drastischer, dass sofort eine Akutmedizin erforderlich ist und dass es in Amerika auch schon 11 Todesfälle und in Deutschland drei Todesfälle im Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegeben hat. * Eine Recherche-Anfrage bei der Privatmedizinischen Universität von einem befreundeten Arzt hat neben den Todesfällen unter anderem ergeben, dass es im Zusammenhang mit den Impfstudien auch zu 68 lebensbedrohlichen Ereignissen gekommen ist, deren Ursachen und Auswirkungen aber nichtzugängig sind. Ich will nicht noch weiter auflisten, was alles an kritischen und warnenden Berichten über die HPV-Impfung bereits in Umlauf ist, sei es von der impfkritischen Vereinigung AEGIS aus der Schweiz, dem Frauengesundheitszentrum in Graz oder einzelnen impfkritischen Frauenfachärzten in Österreich. Ich möchte nur rechtzeitig darauf hinweisen, dass für uns der Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem Tod unserer geliebten Jasmin hundertprozentig gegeben ist und wir vor dieser Impfung die Öffentlichkeit warnen wollen. An was soll unsere Tochter sonst gestorben sein? Es wurde keine Ursache für die tödliche Atemlähmung gefunden, die Impfung darf es aber laut den österreichischen Impfexperten auch nicht gewesen sein. Jeder der Jasmin kannte oder sich mit dem Fall näher beschäftigt und den normalen Hausverstand einschaltet, kommt zu dem Schluss, dass nichts anderes als die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein kann. Nicht umsonst hat auch der Gerichtsmediziner den Verdacht der Arzneimittelnebenwirkung beim Gesundheitsministerium gemeldet. Ich habe aber wenig Hoffnung, dass der Zusammenhang mit der HPV-Impfung bei den letzten noch ausstehenden Analysen eindeutig bestätigt werden kann, auch wenn der Gerichtsmediziner seine Mittel bestmöglich ausschöpft. Andererseits besteht ein großes Interesse der Pharmaindustrie und der Politik daran, dass dies nicht der Fall ist. Die viel beworbene Impfung, mit der es jetzt viel Geld zu verdienen gilt (eine Serie von drei Impfungen kostet knapp 500 Euro), darf einfach keinen Schaden nehmen. Kritische und kompetente Mediziner unseres Landes werden ja jetzt schon mundtot gemacht. Ein Mail eines impfkritischen Primars einer gynäkologischen Abteilung in Österreich hat mich vergangene Woche erreicht, das ausschnittsweise folgenden Inhalt hat: ".....Ich bin seit Anfang an sehr kritisch, impfe nicht in meiner Ordination, habe auch schon Vorträge kritischer Art dagegen gehalten, bin aber - da es sich um eine politische Aktion handelt - extrem unter Druck von meinem Arbeitgeber. Ich würde Sie auch gerne unterstützen, habe aber einen "Maulkorb" für öffentliche Auftritte. Ich finde die Situation diesbezüglich grotesk und schlimm, dass man wirklich als "kritischer Mensch" sofort kriminalisiert wird! Abschließend möchte ich Ihnen nur sagen, dass ich Ihre Situation sehr bedauere und mich für den Zustand der in Österreich herrscht schäme!!!" Ich dachte wir leben im Sozial- und Gesundheitsstaat Österreich, dem ist wohl nicht mehr so. Die Dominanz der Pharmalobbyisten und der Politik ist im Gesundheitswesen anscheinend schon so eklatant, dass die ärztliche Elite unseres Landes nicht mehr dagegen auftreten darf. Ich bin zutiefst erschüttert, welche E-Mail-Schreiben mich von mir bisher unbekannten Ärzten und Personen erreichen, die schon länger gegen diesen Impfwahnsinn ankämpfen. Und unsere Tochter Jasmin ist leider bei ihrer ersten selbst gewählten Impfung ein Opfer dieser Kampagne geworden - morgen ist es ein anderes junges Mädchen. Die Impfbefürworter werden froh sein, wenn kein Zusammenhang mit der Impfung bewiesen werden kann. Dann kann die nächste Werbekampagne mit noch mehr Mitteln gestartet werden und es kann wieder munter weiter drauflos geimpft werden, am liebsten vom Baby bis zur 90-jährigen Oma! Denn im Informationsblatt der Österr. Fachgruppe Gynäkologie und Geburtshilfe, das unsere Tochter von ihrer Frauenärztin erhalten hat, stehen weder eine Zielgruppe noch irgendwelche möglichen Nebenwirkungen drinnen. In Wirklichkeit gehörte unsere Tochter eigentlich schon gar nicht mehr zurHauptzielgruppe der jungen Mädchen bis 15 Jahre vor dem erstenSexualkontakt, nachdem die gleiche Frauenärztin ihr vier Jahre zuvor die Pille verschrieben hatte und aus den Studien bekanntermaßen die Wirkung der Impfung im Bereich der Vermeidung von HPV-Viren von 70 % auf 10-12 % mit zunehmenden Alter zurückgeht. Warum soll die Impfung dann derzeit überhaupt auf die Altersschicht bis 45 Jahre ausgedehnt werden, wie es diePharmaindustrie wünscht und wie mir Impfexperte Elmar Joura und Katharina Stemberger, die Schirmherrin der Impfaktion, auch schon berichtet haben. Was wurde von den Impfbefürwortern (z.B. von Dr. Elmar Joura) zu unserem Fall bisher öffentlich argumentiert: "Beim Tod drei Wochen nach der Impfung kann nicht einmal mehr von einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gesprochen werden." Die Nebenwirkungen haben allerdings bereits kurz nach der Impfung begonnen und sind eindeutig auf die Impfung zurückzuführen und auch die Todesursache Atemlähmung ist sogar im Beipackzettel als seltene Nebenwirkung angeführt. * Zur Ablenkung wird der völlig unsachliche, unnötige und in dieserForm unkorrekte Hinweis eingestreut, dass unsere Tochter "bis drei in der Früh unterwegs gewesen sei und erst abgeklärt werden muss, was die Todesursache war". Erstens ist die Todesursache bereits abgeklärt. Es istauch abgeklärt, dass sie keine Vergiftung und keine Verletzung hatte und ihr Tod nichts damit zu tun hat, wie sie den Abend verbracht hat. Sie war am Abend bei einem Konzert einer spanischen Band im Klub Ost, war nachMitternacht noch bei Mc Donalds am Schwarzenbergplatz etwas essen und ist gemeinsam mit ihrer Freundin und Wohnungskollegin mit dem Bus noch bis zur Nußdorferstraße gekommen und wartete dort auf die Nightline. Nachdem diese am Donnerstag nicht fuhr, haben sie nach ca. einer dreiviertel Stunde einTaxi nach Hause in die Sollingergasse im 19. Bezirk genommen und haben nach zwei Uhr in der Wohnung noch einen Tee getrunken sowie einen Toast gegessen und sind fröhlich und unbeschwert gegen drei Uhr schlafen gegangen. Ihre Freundin ist am nächsten Tag wohlbehalten aufgestanden und Jasmin muss nach wenigen Stunden im Schlaf verstorben sein. Warum starb Jasmin aus heiteremHimmel, wenn ihrer Freundin keinerlei Anzeichen von Beschwerden aufgefallen sind und Jasmin nichts dergleichen geäußert hat? * Weiters wird argumentiert, dass "nun einmal abzuwarten ist, was bei der Analyse der Todesursache herauskommt". Es wird wohl - wie ich befürchte - nichts herauskommen, aber auch keine andere Todesursache wird herausgefunden werden. Es kann uns niemand das Gegenteil beweisen, aber die Pharmaindustrie ist dann aus dem Schneider, auch wenn alle Indizien dafür sprechen und es auch keine andere Todesursache gibt. Abschließend nochmals meine Frage, warum soll ein 19-jähriges topfites Mädchen an einer Atemlähmung versterben, wenn es nicht eine fatale Komplikation aufgrund dieser Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs war? Jasmin war ein junges Mädchen mit so viel Energie und so viel Liebe für die schönen Augenblicke des Lebens. Sie hätte gerade im Bereich der Betreuung von schwererziehbaren und behinderten jungen Menschen (Ergotherapie war ihr Ausbildungsziel zuletzt) noch viel Positives für das Gemeinwohl beitragen können oder nach ihrem Studium "Internationale Entwicklung" gleich wie unsere zweite, zwei Jahre ältere Tochter, im Bereich der NGOs einen Beruf im Bereich des sozialen Ausgleichs angenommen. Wir sind noch immer zutiefst betroffen vom Schicksal unserer Tochter Jasmin und die vielfach unfaire mediale Berichterstattung in der Woche vor Weihnachten belastete uns zusätzlich schwer. Schlimmeres können wir uns gerade heuer am Weihnachtsfest einfach nicht vorstellen. Mit traurigen Grüßen Stefan Soriat mit Gattin Barbara und Tochter Julia Weihnachten 2007
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
15-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
19-09-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1288 
Nach ein zwei tagen starke Schmerzen ,rötung verhärtung danach knötchen bildung dann kamen zwei operationen viele untersuchungen betreuung durch Schmerzklinik erstmit starken schmerzmittel dann mit leichten schmerzmittel eine dritte op. traut sich keiner . Schmerzen nach wie vor im Oberarm bei belastung Antrag beim Versorgungsamt ruht, da die Berufsgenossenschaft zuständig ist .es wurde am 07082007 ein gutachten erstellt ,dann sollte ein Schmerzgutachten erstellt werden dies geschah nicht Wir fragten bei der bgw nach die fragten im BergmannsheilBochum nach. dort kann man kein gutachten erstellen BWG hat ein neues gutachten in Auftrag gegeben (gutachten termin steht noch nicht fest) da meine Tochter in der Ausbildung (Krankenschwester) hat sie auf diesen Schaden kaum krankgefeiert hat wir glauben das dieBWG und der Arzt der Schmerzkinik denken nicht zu schlimm oder psysomatisch oder eineKrähe sticht der anderen kein Auge aus. wir hoffen das derImpfschaden anerkannt wird . mit freundlichen gruß ein besorgter Vater
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja. schmerzen bei und nach belastung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
72 
Bekam am Di 08.01 die Impfung vom Arzt gegen Spätnachmittag verabreicht. Verspürte abends nur Müdigkeit. Am nächsten Tag Mi kam extreme Müdikeit und Schlappheit hinzu, gegen Abend auch sehr Konzentrationsstörungen. Bin aus diesem Grunde früher ins Bett. Nachts traten plötzlich grippeähnliche Symtome (Schnupfengefühl, Kopfschmerzen, Schwere in Beinen) auf. Konnte am nächsten Tag Do nicht zur Arbeit. Temperaturanstieg, totale Schlappheit und auch Überregbarkeit der Nerven. Unruhe und Schlappheit wechselten sich ab. Heute Freitag sehr viel besser wieder, allerdings noch Perioden von Schlappheit und Nervenüberreizung. An der Einstichstelle am Arm entzündete sich die gesamte Muskelgegend. Schmerzen ganzer rechter Arm (kaum was tragen können) Schmerzen haben sich nun in Oberschulter und Hals ausgedeht. Die anderen Symptome lassen nun etwas nach und ich hoffe dass nach einer weiteren Nacht schlafen mein Körper sich beruhigt. Ich werde nie mehr eine Impfung machen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
70 
habe probleme seit juli 2007. habe leider genau an dem tag der ersten spritze eine Pilzinfektion im zusammenhang mit blasenbeschwerden bekommen. das hatte ich ab und zu mal, zuletzt vor zwei jahren, dann hat sich das über fünf wochen zu einer sehr schweren und unangenehmen pilzinfektion hingezogen. hatte einen ohnmachtsanfall, müdigkeit, schlaflosigkeit. das war alles noch kurzfristig, anfang september, nachdem sich das so einigermaßen beruhigt hatte, bekam ich wieder pilze und zwei tage später schmerzen im unterleib, die bis heute ungeklärt sind. anfangs waren sie noch so schlimm dass ich mich hinlegen musste. schwindelgefühl, totale abgeschlagenheit, zwei wochen durchgehend. pochende schmerzen auf rechter und linker seite. dann die diagnose HPV, flache kondylome!!!! über biopsie festgestellt, niederschmetternd, etliche blasenentzündungsbehandlungen und pilzbehandlung mit schärfsten mitteln, sieben ärtze konsultiert, alle wussten von Gardasil. dann drei mal kreislaufzusammen gebrochen, mit gürtelartigen bauchschmerzen, als ob einem etwas wegätzt innerlich. die eher hintergründigen o.g. schmerzen sind besser geworden, kommen aber ab und an wieder. pilz seit fast zwei monaten, absolut resistent
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
GARDASIL 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
England 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
Vorerkrankung:
Pilzinfektion mit Blaseninfektion 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht sicher 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
69 
Unser Sohn (6 Monte) fiel am 2.3.2007 sieben Tage nach der 6fach Impfung aus einem kniehohen Bett, erbrach sich danach. Er wurde vom Notarzt und der Flugrettung in die Kinderintesivstation in Graz geflogen. Dort wurden Einblutungen ins Ventrikelsystem seines Gehirns festgestellt. Es wurde eine Drainage gelegt und wirbekamen die Information, dass sich unser Kind schnell erholen würde. Statt dessen stieg der Hirndruck nach einer weiteren Notoperation (Einklemmungssymtomatik des Hirnstammes) tagelag weiter an. Nach 5 Tagen wurde unser Sohn für hirntod erklärt und die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet. Die Obduktion, die wegen Verdacht auf Schütteltrauma durchgeführt wurde ergab, dass unser Kind eines natürlichen Todes ("schicksalshaft") gestorben wäre. Wir haben uns mit Befunden an Hämatologen, Pathologen, Kinderärzte gewandt und haben immer wieder die Information erhalten, dass weder der Sturz, noch eine leichte Gerinnungsstörung den Tod verursacht haben könnten. EInige Ärzte sind der Meinung, dass die Hepatitis B Komponente des 6fach Impfstoffes für eine Gewebsbrüchigkeit im Gehirn verantwortlich zu machen sind. Da keine Gewebeproben aufgehoben wurden, werden wir niemals eine formale Bestätigung eines IMpfschadens erhalten. Ich bin nun wieder schwanger und für mich steht bereits fest: keine Mehrfachimpfung und kein frühes Impfen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
Tod 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
66 
Am 27.12.07 wurde ich mit Tetanol pur geimpft.Es war 1 imfung.Tag spaeter mein arm war stark geschwollen i tut mir hollisch weh.Tag danach habe ich 39,8 fieber und Notarzt angerufen.Ich solte eis anlegen i abkülen lassen.Heute nach 5 tagen mein arm ist immer noch rot und morgen gehe ich zum Arzt.Das ist ende mit meine impfung.Schade das Ich diese seite erst heute gelesen und nicht vor Arzt termin.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-01-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanus 
Alter bei Impfung:
60 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
weiss noch nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
64 
Ich habe mir im Oktober die erste Impfung in den Po geben lassen. ca.4Tage später habe ich einen großen Ausschlag bekommen. Im Dezember habe ich die 2. Spritze in den Arm bekommen. An der Einstichstelle hatte ich noch Tage danch eine Verhärtung und immer ein Kribbeln im Arm. Jetzt ist es knapp 3Wochen her und eine kleine Verhärtung am Arm ist immer noch zu spüren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-12-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
63 
Habe mich im Rahmen einer Ausbildung gegen Hepatitis A Impfen lassen. Dies war eine Empfehlung des Arbeitgebers. Hepatitis B Impfung und Immuniät bestand bereits seit 3 Jahren nach Impfung, ohne Nebenwirkungen. Ich bekam die Impfung, ohne Aufklärungsgespräch wie Nebenwirkungen etc verabreicht. Ich war zu dem Zeitpunkt (November 04)kerngesund und guter Dinge mit der Ausbildung beginnen zu dürfen. Kurz nach der Injektion in den linken Oberarm hatte ich innerlich das Gefühl, dass irgendetwas mit mir nicht stimme. Konnte dies aber nicht deuten. Habe denn den Rest des Tages in der Ausbildung/Unterricht verbracht und bin nach Hause gefahren. Dort angekommen sass ich am Schreibtisch über einem Lehrbuch und bemerkte, wie ziemlich viele Haare einfach auf das aufgeschlagene Buch fielen ohne das ich etwas tat. Ich habe daraufhin in den Spiegel geschaut, aber direkt nichts erkennen können. Da ich mittelblond war, war direkt auch nichts erkennbar. Am nächsten morgen stylte ich meine Frisur, und wunderte mich, dass ich auf der rechten Seite irgendwie weniger Haare zur Verfügung hatte. Machte mir aber keine Sorgen und ging dann ca 3 Tage meinem normalen Alltag nach. Als ich wieder morgens im Bad stand, und zufällig das Deckhaar der rechten Seite hochhob, hat mich fast der Schlag getroffen, dass Handgroß (incl Finger gemesssen) über dem rechten Ohr gar keine Haare mehr vorhanden waren, nur noch das Deckhaar übrig war. Ganz glatt. Es folgten zahlreiche Besuche beim Hautarzt, der mit mit Cortisontinkturen und Zink weiterhelfen wollte. Selbst in der Uniklinik stellte ich mich vor, und bekam eine Cortison-Stoßtherapie und einen UV Kamm. Alles ohne den geringsten Erfolg. Man konnte zusehen wie die Haare ausfielen, beim Haarewaschen mehr als 2 Hände voller Haare in den Händen, nachts das Kopfkissen voller Haare. Dann bekam ich kreisrunde Löcher auf dem Scheitel und im Nacken. Dann zog sich das Ganze wie ein Band von der rechten Kopfhälfte über den Nacken bis zur linken Kopfhälfte. Alles in allem Dauerte es ca 1 Jahr bis mir alle Haare ausfielen. Dh alle Haare, incl Körperbehaarung, Wimpern und Augenbrauen. Ich bekam zudem noch Tüpfelnägel, dh so kleine runde Einkerbungen auf allen Fingernägeln.Zudem war ich ca 3-4 Monate städnig krank, hatte viele Erkältungen, fühle mich sehr schlapp und müde und hatte ein enormes Schlafbedürfnis, welches ich aber Aufgrund der Arbeitszeiten in der Ausbildung nicht in meinem benötigten Maße erfüllen konnte. Dieser Zustand änderte sich ca 2 Jahre nicht. Seit ca 2 Wochen habe ich einen Ansatz einer Augenbraue links und meine Wimpern sind vollständig und in ihrer alten Farbe nachgewachsen und seit ca 1/2 Jahr nicht wieder ausgegangen. Auf dem gesamten Kopf habe ich feine durchsichtige 1mm lange Häärchen. Dieser Zustand ist seit Beginn der Ausfalls geblieben. Die Körperbehaarung ist teilweise wieder vorhanden, seit ca 3/4 Jahr. Jedoch stark lückenhaft.Die Fingernägel haben sich etwas gebessert, dh nicht mehr auf allen Nägeln sind diese Tüpfel erkennbar. Der durch einen Zufall und einen Besuch bei einem anderen Arbeitsmediziner brachte hervor, dass der andere Arzt den Impfschaden bzw die Reaktion nicht gemeldet hatte. Der Hersteller des Impfstoffes wusste auch von nichts... Zur Zeit wird der Papierkrieg weitergeführt und hoffentlich bald ein für mich zufriedenstellendes Ende haben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-12-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Havrix 1440 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
lückenhafte Körperbehaarung, keine Augenbrauen, keine Kopfbehaarung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
62 
hab vor einen jahr die erste impfung genommen paste alles dan die 2 hate ich lauter punkte auf meinen finger handfläche dachte macht nichts dan nach der 3 hat sich das ausgebreitet auf alle finger riss auf und blutete dan war ich beim hautarzt habe kontakt ekzeme es wird alles wieder gut sagt sie gut nach 1 woche die creme wirkt nicht mehr also allergie test machen gut gemacht bin aufeimal erlägisch auf duftstoffe shampo nickel cobald peromonbalsam eigentlich auf das schlimmste und keine creme wirkt bin ein invalide durch das kan nichts angreifen und alles tut weh und jetzt hab ich pilz infektion in genitalbereich und geht nicht weg mit medikamente und eine fusspilz erkrankung noch dazu weis nicht mehr was ich machen soll keiner kann mir helfen und keiner kann mir sagen ob das von der impfung ist wenn ich das gewust hätte, hätte ich mich niemals impfen lassen meine tochter las ich auf keinen fall impfen kan mir jemand sagen ob das von der impfung kommt
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-12-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hpv gardasil 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
paar wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
das kann ich nicht sagen weis nicht ob ich das je wider weg kriege 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
60 
Die Impfung wurde von einer Krankenschwester durchgeführt. Einen Arzt habe ich nie gesehen (deshalb). Nach der obligatorischen Blutkontrolle bekam ich im April 06 die erste Twinrix. Danach tat mir der Arm weh. Zeitgleich begann eine allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Leistungsminderung, schwere Beine. Mai 06 zweite Twinrix. Alle Symptome verstärkten sich. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, lähmende Schwäche, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, schwitzen.... Im August06 nach der 3. Twinrix konnte ich kaum noch laufen, die Beine waren wie aus Beton. Wegen angeblichen Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben, kam nach 2 Wochen wieder zur Arbeit und hatte mich überhaupt nicht erholt. Ab Ende August 06 ständig krank geschrieben. Symptome verstärkten sich noch mehr, konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen, die Beine schwollen an, Wasser war eingelagert, das Hezr schaffte es nicht mehr, Ruhepuls bei 155, SChlaflosigkeit, totale Erschöpfung. Niemand nahm mich ernst, Rehaanträge wurden reihenweise Abgelehnt, ich war nicht krank genug. Dann der Zusammnebruch und die Erkenntnis, Morbus Basedow, eine Autoimmunerkrankung, bis zur thyreotoxischen Krise, sie hätte das Ende sein können. Ich wollte nciht sterben und lag weiter brav Wochenlang nur im Bett, damit sich das Herz wieder erholen konnte. Nach insgesamt 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit und medikamentöser Behandlung ging ich wieder arbeiten. Die lange Krankheit hat mir nie einer verziehen, seit einigen Tagen bin ich arbeitslos.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-12-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hepatitis (Twinrix) 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Morbus Basedow 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
59 
Die erste Impfung hat mein Sohn mit 7 Monaten bekommen. Ich habe mich für die 3-fachimpfung Diphterie, Tetanus, Keuchhusten entschieden, da es keinen zugelassenen DT-Impfstoff gibt. (Selbst diesen Impfstoff beim Arzt "durchzubekommen" hat mich jede Menge Anstrengung und viele Disskussionen gekostet, er impft nicht außerhalb der STIKO-Empfehlung!). Die Impfung an sich hat er recht gut vertragen. In der Nacht habe ich ihn an einen Atmungsmonitor angeschlossen und diesen so eingestellt, dass er Alarm gibt, wenn der Kleine Mann länger als 20sek. nicht atmet. Der Monitor hat in dieser Nacht ca. 4 mal Alarm gegeben. Sonst keine Auffälligkeiten. Die zweite Infanrix Impfung hat er ca. 6 Wochen später in den Oberschenkel bekommen (Ende 8. Monat). Keine Auffälligkeiten, lediglich ein wenig erhöhte Temperatur. Tage später, als ich ihn auf dem Arm hatte, fiel mir eine Verhärtung im Oberschenkel auf (ca. 2 cm, im Durchmesser). Es hat weit über 4 Wochen gadauert, bis dich diese innere Verhärtung gelöst hatte. Also habe ich erstmal zeitlichen Abstand vom Impfen genommen. Die dritte Infanrix Impfung erhielt er dann im Juni 2007 in den Oberarm(mit 13 Monaten). Ca. 12 Stunden nach der Impfung war die Einstichstelle extrem geschwollen, rot und glühend heiß. Ich bekam Panik und habe die Stelle sofort gekühlt. Später habe ich nachgelesen, dass jede weitere Impfung mit der Keuchhusten Komponente diese Impfreaktionen hervorrufen kann. Der Arzt, ein absoluter Schulmediziner und Impfbefürworter sieht die Reaktion selbstverständlich als harmlos an.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, 3-fachimpfung, DTP 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
57 
Ca. 8 Std. nach der Impfung bekam ich Schmerzen im rechten Oberarm an der Einstichstelle (Rechts Pneumokokken-Impfung/Links Grippeschutz) ähnlich wie bei Muskelkater. Dazu kam Unwohlsein und Schüttelfrost. Am nächsten Morgen war der rechte Oberarm stark eingeschwollen und fast Bewegungsunfähig. Konnte den Arm weder zur Seite noch nach oben bewegen. Da ich Rechtshänderin bin war dies im Haushalt mit 3 Kindern ein echtes Problem. Gegen Abend wieder Schüttelfrost und starke Müdigkeit. Grippeähnliche Symptome kamen dazu. Am 3. Tag noch mehr Schmerzen im rechten Oberarm, nur mit Schmerzmitteln auszuhalten dazu Gliederschmerzen, starke Müdigkeit und Unwohlsein. Abends wieder Schüttelfrost. Erst ab heute 4.Tag nach Impfung wurde der Arm wieder beweglich, Unwohlsein und Abgeschlagenheit ist aber noch vorhanden.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
23-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac 2007/2008 und Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Stunden 
Vorerkrankung:
Erkältung 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
56 
Ein paar Tage nach meiner ersten Impfung bin ich mit unerträglichen Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Erbrechen, Fieber, Licht-und Lärmscheu ins Krankenhaus gefahren. Die Diagnose war zunächst eine virale Meningitis (Hirnhautentzündung). Nach 2 Wochen Krankenhausaufenthalt wurde ich entlassen und war nun bei der Nachuntersuchung, bei der allerdings keine Antikörper in meinem Nervenwasser zu finden waren, d.h. es kann kein Virus gewesen sein. Als ich dem Neurologen erzählte, dass ich kurz davor die Impfung bekommen habe, war für ihn klar, dass es eine Impfreaktion war. Ich werde mich nicht weiter impfen lassen, da Gardasil höchst wahrscheinlich bei mir wieder die gleiche Reaktion auslösen würde.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
55 
Nach der ersten Impfung zeigte sich um die Einstichstelle eine größere Rötung. Unmittelbar nach der zweiten Impfung zeigte sich Fieber von 39,5 Grad und danach folgte ein roter Hautausschlag am ganzen Körper. Das war die erste und letzte Impfung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol pur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keiner 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
54 
meine tochter hatte nach der gardasil impfung , ca eine woche schmerzen im arm und der arm war angeschwollen. 2 wochen nach der impfung bemerkte sie an der scheide kleine knoten. der frauenarzt diagnostizierte condylome ( feigwarzen). er war sehr verwundert darüber, denn gerade gegen sie, sollte die impfung wirken. er riet die 2.te impfung abzuwarten. nach der zweiten impfung verschlimmerten sich die feigwarzen....der arzt nannte meine tochter , sin versuchskaninchen .. heute dann wurde sie doch gegen die warzen behandelt....meine frage.. soll ich meiner tochter die 3.te impfung zumuten ??...stehen warzen und impfung im zusammenhang ?...wo kann ich rat bekommen ?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
condylome 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
53 
Ich bekam im Sommer eine Tetanusimpfung nach einem Zeckenbiss/Borreliose-Verdacht im Krankenhaus. Nun wollte der Hausarzt mit der Grundimmunisierung anfangen. Also bekam ich Montag eine TD-Merieux-Impfung. Ca. 5 - 6 Stunden nach der Impfung Schüttelfrost und erhöhte Temperatur, leichter Muskelkater an der Einstichstelle. Am nächsten Abend starke wellenförmige Schmerzen (schlaflose Nacht), die bis heute (3. Tag) anhalten und mit Ibuprofen ein wenig gelindert werden können. Der Arm ist sehr heiß (auch durch die Kleidung zu fühlen) und geschwollen/angespannt und schmerzt bis ins Handgelenk
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TD-Merieux 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
52 
Mein Sohn wurde am 15.06.2005 9fach-gemimpft. Einmal mit der 6fach-Impfung Hexavac in einen Arm und mit der 3fach-Impfung Priorix in den anderen Arm. Leider war mein Mann mit Ihm zum Impfen, ich hätte es nicht zugelassen. Der Arzt kannte mich und wußte eigentlich, dass ich zwei Mehrfachimpfungen an einem Tag nicht gewollt hätte. Jedenfalls hat mein Sohn ein paar Tage nach der Impfung nachts schnell geatmet und war unruhig, als hätte er Fieber. Er hatte aber kein Fieber, war aber kaltschweißig. Das ist nun 2 1/4 Jahre her und seither wird er bei Anstrengung immer kaltschweißig. Er schwitzt nicht sondern wird kaltschweißig. Er hatte seither auch kein Fieber. Wir haben uns nichts dabei gedacht. Momentan ist er krank, hat alle Anzeichen von einem fieberhaften Infekt, hatte Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Bauchschmerzen, atmet auch schnell und schläft unruhig und phantasiert im Schlaf, fühlt sich schlapp und schwindelig, hat aber kein Fieber. Seine Hände und Gesicht sind ungewöhnlich kalt. Kurzzeitig kann ich mal 38°C messen, kurz danach aber wieder unter 37°C. Lt Arzt ist es ein Magen-Darm Infekt. Ein bakterieller Infekt wurde ausgeschlossen. Wir haben 4 Kinder, unsere älteste Tochter hat nach Impfungen immer hoch gefiebert. Diese Kaltschweißigkeit ist meiner Meinung nach ein Impfschaden. Aber wer kennt sich damit aus? Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, das wurde uns bei dem momentanen Infekt klar. Der Arzt schloss natürlich einen Zusammenhang aus.
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
13-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac und Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kaltschweißigkeit bei Anstrengung, Körper reagiert bei Infekt nicht mit Fieber 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
50 
Nach der Impfung: Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Schwindel, Durchfall, Appetitlosigkeit, Atemlosigkeit, Schlaflosigkeit, Schwitzen, Sehstörungen, Muskelschmerzen. Mehrere Arztbesuche wobei diese Beschwerden auf "Burn Out" und Grippe diagnostiziert wurden. Nachimpfung durchgeführt und mit Beschwerden weitergearbeitet (ich brauche das Geld). 6 Monate später Totalausfall.
2.Impfung:
Hepatitis A 
Meldedatum:
07-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis, Havrix 1440, Typhim 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose mit Schwindel, Sehstörungen, Irritationen, Tinnitus. 50% GdB. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
49 
Meine Tochter hat die erste Impfung gut vertragen ohne Nebenwirkungen.Sie hatte zwar in den letzten Wochen, nach der Impfung Kopfweh und klagte über Übelkeit, aber das haben wir nicht an der Impfung festgemacht. Bevor dann die Zweit Impfung stattfand, erkundigten wir uns ob Übelkeit und Kopfweh typisch wären als Folgereaktion Das wurde verneint. Die zweite Impfung vertrug meine Tochter ebenfalls gut, jedenfalls bis zum nächsten Tag. Sie bekam Quadeln am Oberarm, Oberschenkel und Rücken. Die Quadeln sahen aus wie überdimensionale Mückenstiche.Puls und Blutdruck gingen in die Höhe.Und es war Freitag Abend-kein Arzt da. In der Apotheke traf ich auf eine kompetente Person die mir sofort Beipackzettel holte und bestätigte das genau diese Nebenwirkungen beschrieben wurden.Sie empfahl mir Calcium zu verabreichen, klar wegen dem Hautbild..hm aber das war ja nicht alles. ok aber ich war erst mal beruhigt zu wissen woher kommt es.Der Gynäkologe ,dem ich auf die Mailbox gesprochen hatte, meldete sich erstaunlicherweise, obwohl Wochenende und er auf einer Tagung in Berlin war. Gab mir sofort die Bestätigung, ja genau so verläuft die Typische Reaktion.Er sagte sobald es zu schwerem atemen kommen sollte bitte nicht zögern und in die Klinik, dann muß sofort eine Corticoid Spritze verabreicht werden.Dazu ist es zum Glück nicht gekommen,aber auch jetzt nach 5 Tagen geht es meiner Tochter schlecht. Sie klagt über Übelkeit und kann nichts bei sich behalten.Angeblich hat sie jetzt zusätzlich einen Virus...Ich hoffe nur es geht ihr bald wieder gut. Ach und die dritte Impfung darf sie auf keinen Fall bekommen da es einen Anaphylaktischen Schock auslösen kann, nach der Erstreaktion.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca30 Std 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
47 
1. Impfung: Schmerzen, Verhärtung der Einstichstelle, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur, Gliederschmerzen 2. Impfung: Schmerzen, Verhärtung der Einstichstelle, depressive Störungen, immer wiederkehrende Schwindel- und Gleichgewichtsprobleme in den Folgemonaten 3. Impfung: Schmerzen der Einstichstelle, Nackenschmerzen auf der Seite der Eistichstelle, Nackenkrämppfe auf der gleichen Seite, Unbeweglichkeit der linken Nackenmuskulatur, Verkrampfung und Schmerzen der umliegenden linken Schultermuskulatur, Verkrampfung und Schmerzen der Oberarmmuskulatur des Impfarms, dumpfe, stechende Schmerzen von Nerven und Sehnen des linken Armes, diese strahlen teilweise bis in die Finger, reuhmatische Schmerzen der Armgelenke des Impfarmes. Die Schmerzen im Arm sind nur bei Entlastung der Schulter durch Hochhalten des Armes erträglich. Immer wieder zeigen sich auch Ohrferäusche auf Seite der Einstichstelle. Mit einer Unterbrechung bzw. Besserung von einigen Tagen treten diese Rücken- und Nackenschmerzen nun 19 Tage nach der letzten Impfung verstärkt auf. Es ist wegen der Schmerzen nicht mehr möglich sich zu konzentrieren oder den Alltag problemlos zu bestreiten, ausserdem ist es schwierig zu schlafen, Schmerztabletten zeigen kaum Wirkung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
am 2. Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unbekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
46 
Nachdem in diesem Jahr ein regelrechter Aufruf zur Impfung gegen FSME durch Deutschland rauschte, beschlossen wir, uns alle (mein Mann, mein Sohn 10 Jahre und ich) dem Aufruf zu folgen und uns impfen zu lassen. Die erste Impfung überstanden wir alle gut. Nach der zweiten Impfung bekam mein Mann ca. 2 Tage später starke Gelenkschmerzen. In den kommenden Tagen verschlimmerte sich der Zustand, er suchte den Arzt auf. Der Arzt konnte keinen Zusammenhang zur Impfung erkennen,obwohl mein Mann sofort darauf hin wies. Er hatte niemals zuvor derartige Beschwerden. Es folgten nun Blutuntersuchungen etc.,Keine Borrelien,keine Rheumafaktoren, alles ziemlich normal,lediglich erhöhte Yersinien(die sich auch auf die Gelenke legen können) Er bekam Antibiotika, nichts wurde besser. Es folgt die Überweisung zum Rheumatologen. Mein mann spricht wieder die Impfung an, auch der Rheumatologe glaubt nicht an eine Nebenwirkung bzw. einen Impfschaden.Es folgen weitere Blutuntersuchungen,Knochenszintigraphie usw.Meinem Mann geht es schlecht, er ist teilweise völlig bewegungsunfähig. Die Befunde sagen wenig aus, Entzündungswert ist hoch, sonst alles im Normbereich. Rheumatologe verordnet Diclac, das allein schlägt nicht an, es kommt Prednisolon dazu. Nach einige Tagen dann endlich Besserung, es ist inzwischen August. Nun soll das Prednisolon langsam abgesetzt werden, sofort sind die starken Schmerzen wieder da. Weitere Medikament Opioide werden verabreicht-keine Besserung. Mein Mann ist schon beinah ein Pflegefall. Ich wende mich während einer Fernsehsendung zum Thema "Rheumatische Erkrankungen" im Chat an einen Prof.der Rheumatologie und frage, ob eine reaktive Arthritis (das ist die z.Zt. bestehende Diagnose) durch eine FSME Impfung ausgelöst worden sein kann. Er antwortet mit "Möglich" (d.h. also JA, ) Inzwischen habe ich noch andere Stimmen von Ärzten eingefangen, die in der Impfung den Auslöser sehen, da durch die Impfung das gesamte Immunsystem zusammengebrochen ist.Davon hatten wir noch nie etwas gehört, dass so etwas passieren kann! Mittlerweile macht mein Mann eine Basistherapie, dazu weiterhin Prednisolon, auch ohne Diclac geht es leider nicht.Es kommen noch Megenmedikamente hinzu und Medikamente gegen Speiseröhrenentzündung (kommt vom Diclac) also, das volle Programm. Ich habe die Krankenkasse informiert und um Aufklärung gebeten(Vorsicht vor Zeckenimpfung) Das jedoch darf die Krankenkasse nicht, man hat sich aber eine Notiz gemacht, denn es kommen ja sehr hohe Behandlungskosten auf die Kasse zu. Heute morgen habe ich nun mit dem Hersteller des Impfstoffes telefoniert (auf meine Mail hatte man nicht geantwortet) und wollte den Impfschaden wenigstens melden.....aber..... Impfschäden dürfen nur Ärzte melden! Was aber, wenn der Arzt nicht daran glaubt? (keine Meldung!) Eine dritte Impfung kommt nun für uns alle nicht mehr in Frage, meine Mann darf noch nichtmal gegen Grippe geimpft werden. Über die Reaktion von Novartis (Hersteller) war ich sehr enttäuscht, man hatte wohl kein Interesse. Wir würden uns freuen, mit ebenfalls "Geschädigten " in Kontakt zu treten, vielleicht haben dann die Medien doch mal offene Ohren.Wir bleiben auf jeden Fall dran.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur Erw. 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 2 Tage später 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sicher. Reaktiver Arthritis nach FSME Injektion 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
45 
meine tochter (15) wurde das erste mal in juni 2007 geimpft danach folgte die zweite impfung in august. sie hat seit einige monate sehr oft durchfall, magen und bauchschmerzen, überkeit. apettitlossigkeit. wegen dies beschwerden sind wir auch beim arzt gewesen. blut untersucht, szuhlgand untersucht, ultraschal am magen,konnte NICHTS festgestellt worden sein !! ichr wurden medikamente verabreicht gegen magen-darm virus und magenschleimhaut epfindlichkeit..auch ohne ergebnis. jezt hab man stark den verdacht dass da doch gardasil impffolgen bzw schaden sind ! lg lamm-heel
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
von anfang an 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
44 
Seitdem meine Tochter zwei von drei Impfungen erhalten hat, ist sie von monatlichen Bauchkrämpfen, Kreislaufproblemen und Übelkeit geplagt. Teilweise mußte ich sie aus der Schule holen.Darin (Impfung) sehe ich ein Zusammenhang, da vorher genannte Probleme nie auftraten. Eine andere Erklärung habe ich noch nicht. Die Kinderärzte drängen ein förmlich diese Impfung durchführen zu lassen. Vieles wird schöngeredet, ohne Fakten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil, Ch.B. NE 63200 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4-5 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
??? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
43 
Hallo, im April 2007 wurde ich mit den Impfstoff Immun geimpft, 3 Wochen später mit dem Impfstoff Encepur. 14 Tage später fuhr ich in den wohlverdienten Urlaub. Meinen Mann fiehl am ersten Urlaubstag auf, dass ich dass linke Auge nicht mitschließe, ich selbst habe mir nichts dabei gedacht. Am nächsten Tag merkte ich ein komisches Gefühl in der linken Gesichtshälfte und am dritten Tag war meine komplette linke Gesichtshälfte Gelähmt, ich hatte starke Schmerzen und war auf dieser Seite sehr Geräuschempfindlich. Und komischer Weise schmeckte alles süß. Wegen der Angst, dass es ein Schlagfall ist, ließen wir alles liegen und fuhren schnurstrackst zurück und in die Uni-Klinik. Hier wurde ich "ausführlich" auf dem Flur untersucht, auch die Frage nach der FSME-Impfung wurde von mir bejaht, man ist aber nicht darauf eingegangen. Ich durfte wieder gehen, ohne Schmerzmedikation und woher ich das angeordnetet Kortison bekommen sollte, wußte ich Samstags um 2.00 Uhr in der Nacht auch nicht. Mein Mann hat dann für mich am Sonntag den ärztlichen Notdienst aufgesucht. Am folgenden Montag mußte ich noch mal in die Uni.um die Elektroströme der Nerven zu messen und man sagte mir, das ich die stärkste Form der peripheren Fascialsparese habe. Eine Woche später sollte ich nochmal kommen und dann wurde die Ströme nochmal gemessen, da sagte man mir, das ich eventuell noch eine gute Prognose hätte und die Behandlung sei abgeschlossen. Ich nahm fleißig meine Medis, viele Schmerzmedikamente, ließ mir Krankengymnastik und Logopädie verschreiben und ging fleißig zu allem Terminen. Natürlich belass ich mich auch im Internet und habe mich auch intensiver mit dem Beipackzettel der FSME-Impfung beschäftigt, und was stand darin, dass eine FSME-Impfung periphere und zentrale Nervenentzündungen hervorrufen kann. Als ich meinen Hausarzt darauf ansprach, machte er sich sofort kundig und hatte den Verdacht einer Impfschädigung durch einen Spezialisten bestätigen lassen. Mein Erkrankung wurde als Imfschaden eingestuft und ich habe das Glück, dass mich mein Hausarzt in dieser Hinsicht unterstützt. Jetzt nach fast 6 Monaten habe ich nun das Ergebnis einer Defektheilung, ich habe einen dauerhaften atypischen Gesichtsschmerz, einen chronischen steifen Hals, da der Nerv dort entspringt, und nehme hochdosierte Schmerzmedikamente. Einiges hat sich gebessert, doch den Urzustand meines Gesichtes werde ich nicht mehr erreichen. Alle sagen, du siehst doch wieder gut aus, doch die kleinen Dinge erkennt keiner und den Schmerz sieht auch niemand. Doch ich habe dass Glück, dass mich mein Arzt in dieser Sache unterstützt. Ich sage nur, meldet eure Schäden, sucht euch einen Arzt der euch unterstützt, denn von den Firmen werden jegliche Nebenwirkungen abgestritten und man findet immer neue Gründe für den Schaden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun und Encepur 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
bleibender SChaden 
Bleibender Schaden:
Gesichtslähmung links 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
42 
Ich erhielt am 14.08.2007 jeweils in die Oberarme links Pneumovax 23 ohne Beschwerden und rechts die 2. FSME Impfung mit ENCEPUR 0,5 ml). Der Einstich rechts (ENCEPUR) war sehr schmerzhaft. Die Schmerzen weiteten sich bis zum Abend vom Schulterbereich bis in den Unterarm aus - insbesondere bei Anheben des Armes. Da ich die Ursache in einer Muskelverletzung durch die Kanüle beim Einstich (traumatisches Ereignis - sofortiger ungewöhlich starker Schmerz) vermutete, bei der nur Selbstheilung greift, habe ich mich noch nicht dem behandeltem Arzt vorgestellt. Da nun über zwei Monate nicht die geringste Besserung eingetreten ist, habe ich erst heute einen Arzttermin beantragt. Weitere verstärkt nach diesem Ereignis eingetretene Beschwerden, die möglicherweise impfstoff-abhängig sein könnten, sind eine starke Ermüdbarkeit und Antriebslosigkeit(allg. Krankheitsgefühl).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME - 2. Impfung 0,5 ml Encepur 
Alter bei Impfung:
66 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schmerzen vom rechten Unterarm bis in die Schulter bei Bewegung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
41 
Ca. 1 Woche nach der Impfung tauchten folgende Beschwerden auf: Massiver Schwindel, plötzliches Herzrasen, Schweißausbrüche, Übelkeit nach dem Essen, extreme Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Gerüchen, Schwächeanfälle bzw. Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen. Zahlreiche Untersuchungen, inclusive Einweisung in die Notfallbehandlung eines Krankenhauses erbrachten die Diagnose "Gehirnhautreizung". Der Arzt, der die Impfung ausgeführt hat, weigert sich, einen Impfschaden zu melden...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gelbfieberschutzimpfung 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unbekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
40 
Nach meiner zweiten Fsme- Impfung,traten bei mir verstärktes Kribbeln und Juckreiz am gesamten Körper auf,wenn ich mich nun daraufhin am Körper kratze,(Arme,Brustbereich,Rücken,Beine) treten sofort Schwellungen erheblichen Ausmaßes auf,es ist schon beängstigend.Nur die eigene Körperbeherrschung verhindern ein sich blutig kratzen,so extrem ist der Juckreiz. Er kommt täglich auf und schwindet auch wieder,ist aber sehr unangenehm.Auch von einem Taubheitsgefühl der Arme, Beine einzelne Gliedmaßen kann ich berichten.Nun nachdem ich in Ihrem Forum auf weitere impfgeschädigte Leidensgenossen gestoßen bin,werde ich weitere FSME-Impfungen unterlassen,meinen Hausarzt aufsuchen, berichten und mich meinem Betriebsarzt der homöopathisch behandelt,und mir in dieser Sache Hoffnung machte anvertrauen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Encepur 0,5ml 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.2 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
39 
Unsere Tochter wurde im normalen Zeitplan des Impfplanes geimpft mit der gängigen 6-fach Impfung. In diesem Zeitraum häuften sich dann bei ihr die Erkranugnen der oberen Atemwege und wir waren mit ihr 2x im Krankenhaus mit Verdacht auf akute Lungenentzündung. Sie verlor an Gewicht, fing an schlechter zu essen. Nachdem sie im Urlaub in der Türkei wiederrum mit schwerer Bronchtitis und Atemnot ins Krankenhaus kam, gab uns die Kinderärztin dort den Rat, dieses Kind dringend eingehend untersuchen zu lassen. Bei den Ärzten der Schulmedizin kamen wir nicht weiter und sind durch einen Tip zu einer Heilpraktikerin gegangen, die mit Bioresonanz arbeitet. Sie stellte eine Impfbelastung fest und behandelte unsere Tochter dementsprechend. Nach der letzten erforderlichen Impfung wurde dies durch sie ausgeleitet. Unserer Tochter geht es nun wesentlich besser und sie ist nie wieder si schlimm krank geworden. Unser damaliger Kinderarzt hat nur den Kopf geschüttelt und uns nicht geglaubt, dabei steht die Erkrankung der oberen Atemwege als Nebenwirkung sogar im Beipackzettel.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sechsfach Imofung 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
wenige Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wir gehen derzeit nicht davon aus 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
38 
18. 05. 2007 1. Impfung - ausser kurzzeitiger lokaler Schmerzen bei der Einstichstelle keine Reaktion. 18. 06. 2007 2. Impfung - wie bei 1. Impfung beschrieben. 14 Tage später: Starkes Frieren. Immer wieder Erkältungen (Halsschmerzen, Husten). Nach 6 Wochen Blutdruckabfall über zwei Wochen lang. Unregelmäßig starke Kopfschmerzen. Kribbelige und taube Hände beidseitig, rechts stärker ausgeprägt. Muskelkrämpfe in den Oberschenkeln, Unterschenkeln und Zehen öfters unregelmäßg abwechselnd am Tag. Starke Müdigkeit und Schlappheit. Bei den kleinsten körperlichen Tätigkeiten heftige Schweißausbrüche. Starke Muskel- und Knochenschmerzen im Rückenbereich und den Armen und Beinen. Kraftlosigkeit! Das ganze dauert nun drei Monate an und die Reaktionen werden heftiger und schmerzvoller. Mein Gesundheits- und Sportstatus vor der Impfung: Ausdauersportler - Radfahren, Bergwandern, Skilanglauf, Fitness - mehrmals unter der Woche und dann über Stunden hinweg - Kraft und Ausdauer jederzeit vorhanden und abrufbar! Aus diesen Gründen verunsichern mich diese Kraftlosigkeit und die Krämpfe am allermeisten. Deshalb besuche ich nun einen Internisten der Vergleichs-Werte meiner Leistungsfähigkeit von der letzten Check-Up und Krebsvorsorge-Untersuchung hat. Ich hoffe nicht das ich dann in die Psycho-Abteilung abgeschoben werde. Ich hoffe auch das mich mein Internist bei diesem Krankheitsbild unterstützt. Dann gehe ich auf meinen Hausarzt zu und bitte ihn um die Impfschadensmeldung. Ich erhoffe mir auch Unterstützung von meiner Techniker Krankenkasse. Letztendlich kann ich dann nur noch auf die Unterstützung durch meinen Betriebsarzt vertrauen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME ENCEPUR 0,5ml 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
augenblicklich starke Sporteinschränkung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
37 
Impfung am 04.10.07 ca.3min nach Gabe der 1.Impfng Kollabierte meine Tochter in der Praxis--Blutdruck 2min später 120/70 Puls 65--klagte über leichte Kopfschmerzen --nach weiteren 10 min hgr.Vomitus-ist jetzt unter Beobachtung --hat trockenes Brot drin behalten --in ständigen Kontakt mit Arzt -bei Verschlechterung fahren wir sofort in die Klinik
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil Merck 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca.3 min 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
35 
Ich habe am 02.05.07 die gardasilimpfung von meinem hausarzt bekommen. Am Anfang hatte ich keinerlei Beschwerden doch 2 Tage nach der Impfung traten plötzlich Angst- un Panikattaken in form von Übelkeit auf! Mir wurde andauernd und überall schlecht! Das ist jetzt schon über 5 monate her doch die übelkeit ist immer noch ab und zu vorhanden! und beeindrächtigt meinen alltag.....
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasilimpfung 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
34 
Ich erhielt die 3. Impfung am 4.April Nach einer Woche fingen die Probleme an. Mir wurde von einer Sekunde auf die andere schwindelig und im Kopf Zog sich "alles zusammen"(kann es nicht anders beschreiben". Sobald ich etwas anschaute bzw. fixierte wurde es immer schlimmer. Ich dachte jedesmal ich kippe um. Kopfweh in Form von Druckgefühl und ständiger Schwindel sind nun meine Begleiter. Vor allem meine Konzentration und Belastbarkeit sind sehr reduziert. Wie auch den anderen im Forum glaubt mir niemand, dass es mit der Impfung zu tun haben kann. Neurologische Untersuchungen,Blutunt., MRI vom Kopf alles ok. Ich bin verzweifelt. Man wird als psychisch krank hingestellt. Für alles gibt es irgend ein Medikament ........und nun dies!!!Ich habe diese Impfung nur geacht, weil wir hier in einer sehr stark befallenen Gegend(Zecken) wohnen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Immun CC ; TBE vaccine 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwindel, Konzentrationsschwäche auf grund von Kopfdruck, Druckgefühl auf den O 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tollwut 
Case ID:
33 
Die Impfung wurde durchgeführt, weil ich ein Praktikum in der Tierpathologie absolviert habe. Die erste Impfung war kein besonderes Problem, schlapp, Schmerzen an der Impfstelle. Nach der 2. Impfung war ich völlig groggy und wieder Schmerzen an der Impfstelle. An die dritte Impfung kann ich mich nicht besonders erinnern also war auch nichts Besonderes. Aber kurz (2-4 Wochen) danach ging das Theater los: Trigeminusneuralgie, linke Gesichtshälfte taub, linke Zunge ausser Kontrolle, Sprechen schwierig, alles schmeckt nur noch halb, Kieferklemme. Alles, bis auf die Kieferklemme besserte sich wieder von selbst. Da wurde dann auch das erste MRT gemacht mit multiplen Entzündungsherden im Gehirn. Was dann kam kann ich nicht mehr erinnern, es war immer ein bisschen was. 1-1,5 a später dann Sehnerventzündung, Erblindung des linken Auges, stationärer Aufenthalt, Diagnose: Multiple Sklerose. Diese Diagnose wurde sofort zurückgenommen als sich keine oligoklonale Banden im Liequor nachweisen liessen. Was ich habe hat mir bis heute kein Arzt sagen können. Die meisten nennen es eine atypische MS. Jedenfalls habe ich dauern etwas anderes. Heute will das eine Bein nicht, morgen das andere, zur Abwechslung will dann mal ein Arm nicht oder ich hab Blasenstörungen oder es ist sonstwas. Völlig gehirnbehindert fühle ich mich die meiste Zeit über und das nervt ziemlich. Mein MRT sieht immer aus als ob die Motten Spass gehabt hätten. Ich weis auch nicht ob die ganzen Symptome auf die Tollwutimpfung zurückzuführen sind oder durch Ritalin, das ich zeitgleich bekommen hatte, ausgelöst worden sind. In meiner Jugend war ich Blutspender und auf mir ist der Impfstoff für FSME gezüchtet worden. Das war bestimmt auch kein besonders toller Einfall aber ich war jung und brauchte das Geld. Ich bin kein Impfgegner aber man sollte schon überlegen was man impft und ob man es wirklich braucht. Die Tollwutimpfung war auf alle Fälle meine letzte Impfung. Meine Schübe halte ich homöopathisch unter Kontrolle und hatte seit ca. 2a kein kortisonpflichtigen Schub mehr. Liebe Leute, nicht aufgeben, man kann auch humpelnd noch Spass haben. Viele Grüsse Tina
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-09-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rabesin?? 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2-4 Wochen 
Vorerkrankung:
Depressionen, ADS 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
sklerotische Hirnbezirke 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
32 
Ich habe die erste der drei HPV-Impfungen sehr gut vertragen. Die zweite habe ich nun in der letzten Woche bekommen, anfangs war alles wie man es nach einer standard Impfung gewohnt ist; Einstichstelle leicht empfindlich, ein wenig müde. Nach 2 Tagen (gestern) stellte ich morgens beim duschen fest, dass sich über Nacht ein Ausschlag an meinen Oberarmen, der hinteren Schulterpartie und dem Dekoltee gebildet hatte. Zahlreiche kleine, leicht gerötete Pickelchen, kein Juckreiz. Heute war ich dann beim Arzt, die Gyn wollte mir nichts falsches sagen und schickte mich zu meiner Hausärztin um eine eventuelle Infektion auszuschließen. Meine Hausärztin konnte nichts feststellen, also überwies sie mich mit Verdacht auf eine noch unbekannte Nebenwirkung oder plötzliche Akne Bildung zum Hautarzt. Der schaute sich den Ausschlag an und erkannte das Krankheitsbild sofort : Gianotti-Crosti-Syndrom nach Impfung , eine ungefährliche Reaktion des Körpers auf den Impfstoff. In Zusammenhang mit Gardasil bis jetzt nicht vorgekommen, bin die erste. Der Ausschlag wird nach ca. 2 Wochen von allein verschwinden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-09-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kein bleibender Schaden 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
31 
Am 16.3.02 trat ein Schub auf. Diagnose: wahrscheinliche Multiple Sklerose. Typische Symptome: Starke Taubheit von den Zehen bis zur Brust, Kräfteverlust in beiden Beinen. Behandlung 2 Wochen nach Schubbeginn mit Kortison (5 mal 1g). Nach 6 Monaten waren alle aufgetretenen Symptome verschwunden (vollkommen beschwerdefrei). Danach jährlich ein Schub wobei wiederum eine vollkommene Genesung erfolgte. Als der erste Schub auftrat war ich 35 Jahre alt.
2.Impfung:
Gelbfieber 
Meldedatum:
07-09-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
16.8.00 mit VAQTA und Stamaril. 8.5.01 mit Havrix 1440 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
jährlicher Schub mit MS-typischen Symptomen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
30 
Ich wurde am 13.04.2007 gegen FSME das 3. Mal geimpft. In der folgenden Woche kamen Muskelkater-ähnliche Schmerzen auf, die sich bis zum 8. Tag zu linksseitiger Lähmungserscheinung steigerte. Dazu kam Herzrasen, Magen-Darmprobleme und SChweissausbrüche. Wurde am 21.04. mit Verdacht auf Herzinfarkt in KKH geliefert. Dort nach 24-h-Überwachung, Ultraschall, Röntgen, 24-Stunden und Belasungs-EKG NICHTS gefunden werden konnte, bin ich nach 4 Tagen entlassen worden. Vom Hausarzt wurden BETABLOCKER wegen dem Herzen verordnet, vorbeugend! Lähmungserscheingungen wurden psychischen Problemen zugeschieben. Langsam fing ich an zu glauben, wirklich ein psychisches Problem zu haben. Habe die Kinder 2 Wochen später ein WE zur Oma gegeben und bin mit meinem Mann mal für 3 Tage an die See - mal raus, abschalten, Kraft tanken! ES WURDE NICHT BESSER!!! Als ich wieder zu Hause war, habe ich derartige Angst vor mir selbst und meinen angeblichen psychischen Problemen gehabt, dass ich meinen Mann gebeten habe, mich noch am gleichen Abend in eine Psychatrie zu bringen. Dort wurde ich 3 TAge in Richtung Angstneurose etc untersucht - bis auf die Überlastung mit 2 kleinen Kindern - eigentlich völlig normal, 3 Tage später wieder entlassen worden. Dann bin ich zum Orthopäden, ein Tipp des Psychologen - die Halswirbel könnten derartige BEschwerden verursachen. So, nochmal Röntgen - HWS Blockade, Einrenkungen, manuelle Therapie .... mir geht´s immer noch nicht besser. Dann nochmals zum Cardiologen, Belastungs-EKG, 72 STunden-EKG. Nichts! Ich kann bald nicht mehr! ICH KOMME MIR VOR WIE EIN SIMULANT!!!!!!!!!!!!!!!! Jetzt haben wir in 4 Wochen eine Mutter-Kind-Kur bekommen. Ich freue mich, aber glaube nicht wirklich, das es besser wird.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Enecpur 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
28 
Zur Erläuterung: Da ich seit über zehn Jahren keinerlei Schutzimpfungen erhalten hatte, beschloss meine Hausärztin bei mir Auffrischungsimpfungen (Diphterie und Tetanus) sowie eine FSME-Impfung vorzunehmen. Seit Juni des Jahres 2006 habe ich dann im Abstand von jeweils 6-8 Wochen zuerst die drei FSME-Imfumgen erhalten. Eine für Dezember 2006 geplante Grippe- Impfung habe ich abgelehnt. Anfang 2007 erfolgte die erste Diphterie-Impfung. Etwa 8 Wochen später folgte die zweite Diphterie- Impfung. Kurz darauf erhielt ich auch die erste Tetanus-Impfung. Am 17.5.2007 schließlich erhielt ich die dritte Diphterie- Imfpung. Die FSME-Impfung habe ich recht gut vertragen. Für kurze Zeit (und auch schnell vorrübergehend) hatte ich leichte Nebenwirkungen (Abgeschlagenheit, Schwindel verbunden mit verlangsamter Wahrnehmung und leichte grippeähnliche Symptome wie Halsschmerzen/geschwollene Mandeln und leichtes Druckgefühl im Kopf). Bei den darauffolgenden zwei Diphterie-Impfungen und der Tetanus-Impfung traten keinerlei Beschwerden auf. Etwa 4-5 Tage nach der dritten Diphterie-Impfung litt ich an Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und schubweise auftretendem stechenden Kopfschmerz. Ziemlich genau neun Tage nach der dritten Diphterie-Impfung bekam ich dann das erste Mal einen ca. 45 Minuten dauernden Anfall, der mit Übelkeit, erhöhtem Blutdruck, Herzrasen, Kaltschweiß an Händen und Füßen, Kribbeln im Kopf und an den Hände,verlangsamter Wahrnehmung/Unwirklichkeitsgefühl/Lichtempfindlichkeit/Sehen eines weißen Schimmers, Hitzewallungen, dann Frösteln und schließlich einer Zitterattacke einherging. Hinzu kam ein regelrechter Angst-/Panikzustand. Vor den Imfpungen hatte ich noch nie mit derartigen Beschwerden zu kämpfen, im Gegenteil ich war immer bester Gesundheit. Ich hatte auch noch nie Angstzustände oder Ähnliches. Dies alles war/ist völlig neu für mich. Ziemlich genau zwei Wochen nach diesem ersten Anfall bekam ich dann weitere unmittelbar aufeinanderfolgende Anfälle, die in ihrer Art dem ersten gleichten, in ihrer Intensität aber weitaus stärker waren. Mein Weg führte mich zuerst zum Bereitschaftsarzt, der v.a. die Zitterattacken als Unterzuckersymptome wertete. Schließlich musste ich dann noch am selben Tag in die Notaufnahme. Bei Einlieferung hatte ich einen Blutdruck von 170/100 und einen erniedrigten Kaliumwert. Meine Blutzuckerwerte waren im Grenzbereich. Diabetes und eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung konnten aber ausgeschlossen werden. Im Übrigen waren die Werte normal. Auch alle weiteren Untersuchungen blieben ohne Befund. Mit dem Rat, meine Nahrung besser auf den Tag zu verteilen, wurde ich entlassen. Seit meinem Krankenhausaufenthalt sind erneut Anfälle aufgetreten. Eine Blutuntersuchung auf Boreliose war negativ. Als ich meine Hausärztin, die mich geimpft hatte, auf eine eventuelle Impfnebenwirkung ansprach, wiegelte diese sofort ab. In ihren 16 Berufsjahren habe es noch nie Probleme mit Impfungen gegeben. Es müsse eine andere Ursache sein. Sie veranlasste daraufhin eine weitere Blutuntersuchung zur Bestimmung meiner Schilddrüsenwerte- alles ohne Befund. Meine Ärztin teilte mir mit, dass vermutlich die Hitze für meine Kreislaufbeschwerden verantwortlich sei und erinnerte mich sogleich, dass meine zweite Tetanus-Impfung noch aussteht. Nur mit Mühe konnte ich sie davon überzeugen, dass wir mit der nächsten Impfung angesichts meiner Beschwerden erst einmal warten sollten.
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
22-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
zuletzt Diphterie (vermutlich Encepur/Chiron Behring);Tetanus 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
9 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
die beschriebenen Anfälle; z.T. Appetitlosigkeit/Ekel vor Nahrung; Hautjucken 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
26 
ich hatte insgesamt 3 FSME Impfungen. Während die ersten beiden keine Probleme verursachten, kam es nach der dritten Impfung zu massiven Krampfanfällen. Im Laufe der nächsten Jahre sind immer wieder neue Beschwerden unterschiedlichster Art aufgetreten. Jetzt nach 20 Jahren hat sich vieles wieder gebessert, aber gänzlich beschwerdefrei bin ich auch heute noch nicht. Ich habe damals viele Ärzte aufgesucht doch die meisten hatten angeblich noch nie von Impfschäden gehört, auch ich war, was die FSME Impfungen als mögliche Ursache betraf, völlig ahnungslos. Erst nach ca. 3 Jahren las ich durch Zufall in einer Zeitschrift dass durch Zeckenimpfungen schwerste Probleme verursacht werden können und heute bin ich überzeugt dass es hier um ein riesiges kriminelles Vertuschungskomplott aus Politik, Pharmaindustrie etc. handelt.Ich habe versucht die Medien auf diese Problematik hinzuweisen, doch weder Fernsehen und auch nicht die Presse waren interessiert darüber zu berichten. Angesichts der massiven Reklame mit der z.b.dieses Jahr für die FSME Impfung geworben wurde kann ich die Passivität von Impfvereinen nicht verstehen die sogar den Versuch ablehnen Verantwortliche vor Gericht zu bringen. Es gäbe die Möglichkeit Sammelklagen einzureichen oder auch mit Strafanzeigen gegen diese Mafia vorzugehen. Auch die fatale Rolle von Sozialgerichten und Gutachtern müsste einmal ausführlich beleuchtet werden. Windige Gut- achter müssten namentlich genannt werden und vor bestimmten Richtern müsste gewarnt werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME immun der Fa. Immuno 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
27 
Am selben Tag Fieber und Nackstensteife. Nach einer Woche schwehre Kopfschmerzen und Nervenschmerzen im Gersicht, Beine und Arme. Bis heute keine Besserung
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
 
Impfstoff:
ENCEPUR FSME 0,5 Erwachsende 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
sofort 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Polyneuropatie, Kopfschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
25 
1Woche hohes Fieber mit starkem Masern Ausschlag im Alter von ca. 15Monaten, direkt nach der Impfung. Im ALter von 8Jahren schlimme Konzentrationsstörungen in der Schule. Nur durch Hömopathie ist meine Tochter wieder gesund geworden. Eindeutiger Nachweis für Impfschaden ?!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Masern, Röteln,Mumps 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4Std 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schaden behoben! 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
23 
Innerhalb 12 Stunden, Temperatur bis 41,2°C, Fieberkrampf, danach Notaufnahme Im Uniklinikum Aachen Innerhalb 24 Stunden, Rötungen am ganzen Körper und Bildung von Petachien, weiterhin Fieber im Schnitt 39,3°C trotz Fieberzäpfchen und Fiebersaft. Innerhalb 30 Stunden zusätzlich Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit. Innerhalb 36 Stunden, mit Hilfe von Fieber senkenden Mitteln Fieberfrei, aber weiterhin erhöhte Temperatur. innerhalb 48 Stunden, Appetit wieder da, Kind schläft auch wieder längere Perioden, weiterhin Rötungen und Petechien vorhanden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
PENTAVAC 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
12 Stunden 
Vorerkrankung:
leichte Temperatur 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22 
1 Minute nach Gabe von Infanrix und Prenevar hat unsere Tochter sehr kläglich geweint (schreien konnte sie nicht mehr) und nach Luft gerungen. Der Sauerstoffgehlt im Blut betrug nur noch 71 (man sagte mir 92 sei normal. Die Kinderärztin sagte sie hätte sich 'nur' weggeschrien. Aber es wurde dann doch unverzüglich auf Nachdruck meiner Frau Sauerstoff gegeben. Der Notarzt und Rettungswagen wurden gerufen und unsere Tochter in die 40km entfernte Kinderklinik nach Salgitter-Lebenstedt gebracht. Dort bekam sie Cortison und wurde zur Überwachung 48 Stunden dort behalten.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
09-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix und Prenevar 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Minute 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
15 
Ich erlitt im Jahr 2001 nach der dritten Teilimpfung eine Nervenentzündung die bei mir 3 Jahre lang folgende Beschwerden verursachte: Kribbeln und Brennen an diversen Körperstellen, besonders im Gesicht und am Kopf, Muskelzuckungen und Muskelschmerzen, extreme Nackenschmerzen. In der Nacht nach der Impung spürte ich ein Kribbeln und Brennen am Kopf, diese sehr schmerzhaften Parästhesien breiteten sich mit der Zeit auf den ganzen Körper aus, und über die Monate kamen immer mehr Beschwerden dazu. Ein Neurologe bestätigte daß dies eine small fiber Neuropathie sei die von der Impfung verursach wurde, aber man könne dies nicht nachweisen und es gebe auch keine Therapie und keine Gewissheit ob die Beschwerden wieder vergehen. Ich erhielt keinerlei Entschädigung von Staat, meine Beschwerden wurden von der Behörde als Einbildung bezeichnet.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-07-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME, Immun Inject, Baxter (2001) 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
am gleichen Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
hoffentlich nicht,derzeit schon länger keine Beschwerden mehr. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
1161 
Mein Kind wurde im Alter von 8 Jahren in der Schule gegen Zecken geimpft. 7 Tage später begann er mit komischen Zuckungen. Einige Wochen später begann er umzufallen. 4 Wochen später hatten wir die Diagnose: SSPE. Vielleicht ist da natürlich nur ein zeitlicher Zusammenhang, aber als er als Baby die 3-fach Impfung bekommen hatte, brach bei ihm ganz kurz darauf eine ganz schlimme Neurodermitis aus, die er bis heute hat. Die Masern hatte er als ganz kleines Baby, vor der möglichen Masernimpfung. Heute ist er 11 und er hat sich erstaunlicherweise und Gott sei Dank weitgehend erholt. Am Höhepunkt seiner SSPE war er im Rollstuhl gefesselt und hatte alle paar Sekunden einen Anfall. Jetzt fährt er wieder mit dem Fahrrad und geht in die Schule..
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-07-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis dato ?? 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
Drei Tage nach dieser Impfung bekam unsere Tochter schlagartig rasant ansteigendes Fieber und hat vor allem in der Nacht schrill und viel geschrien.Ein Besuch beim Kinderarzt ergab, dass unser Kind keine Infektion oder ähnliches hatte (3-Tage-Fieber etc.). Sie hatten aber ganz offensichtlich starke Schluckbeschwerden, ohne dass ich sie mehr stillen konnte. Die Situation ist nun etwa zwei Wochen her und so langsam bessert sich der Zustand unserer Tochter. Sie war lustlos, quengelig, hat viel und schrill geschrieben und insg. vier Tage lang Fieber/ bzw. erhöhte Temperatur gehabt. Wir haben extra gewartet, bis unser Kind mind. 12 Monate alt ist, umzu impfen. Der Arzt machte etwas Druck, so dass wir uns für die 6-fach Impfung entschieden haben. Ursprünglich wollten wir alternativ impfen, aber das wurde uns aufgrund fehlender Einzelimpfstoffe ausgeredet.Als ich den Arzt dann auf die Impfreaktion ansprach und er unsere Tochter untersuchte,sagte er, na ja das seien halt Reaktionen die "normal" und nicht ungewöhnlich sind. Davor meinte er es gäbe in seiner Praxis keine nennenswerten Reaktionen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-07-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix IPV +Hib, Ch.B: 39441 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Körperlich/Organisch ist bisher nichts sichtbar. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11.Juni 2007 1.Teilimpfung 13.Juni 2007 Erste Symptome Schwindel und Kopfschmerzen, dabei dachte ich mir nichts. Kann ja mal vorkommen. 14.Juni 2007 Blutdruck schoss in die Höhe, Kopfschmerz wurde so stark das ich mich entschloss meinen Hausarzt aufzusuchen. Er schrieb mich vorsorglich die Woche krank. 15. Juni 2007 Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit machte sich in mir breit, dazu der ständige Schwindel und die Kopfschmerzen die sich anfühlen als ob mein Kopf ständig unter Druck stünde. 18. Juni 2007 Wieder beim Arzt. Blut wurde abgenommen, es wurden jedoch keine Auffälligkeiten festgestellt. Er schrieb mich eine weitere Woche krank und sagte es würde vorbeigehen. 20. Juni 2007 Es änderte sich nichts, inzwischen kam es immer wieder zu Gänsehaut die ich mir nicht erklären konnte. Wieder zum Arzt der annahm das es sich wohl um einen Infekt handeln könne. Blut wurde wieder abgenommen, auch diesmal keine Auffälligkeit. 21. Juni 2007 Zu den beschriebenen Symptomen kam jetzt auch ein ständiger Herzschmerz, der meinen Arzt veranlasste mich zu einem Cardiologen zu schicken. Dort wurde mein Herz mit Ultraschall untersucht und mir ein Belastungs-EKG abverlangt. Der Cardiologe befand das ich kerngesund bin und bei dem Belastungs-EKG sogar über der Norm war. In den nächsten Tagen verschlechterte sich mein Gesundheitsbild zusehends! Es kamen jetzt noch Schüttelfrost und Hitzewallungen dazu und eine Unwohlsein im ganzen Körper. Lag nur noch im Bett. Mehr als ein paar hundert Meter laufen war die Höhle, es fühlte sich wie ein Muskelkater an der im Oberschenkel sass. Bei weiterer Belastung breitete sich der Schmerz in meine Waden aus bis er letztendlich bis runter in den Spann zog. Diese Schmerzen blieben auch weiter als ich lag für mehrere Stunden. 25. Juni 2007 Zurück beim Arzt. Blutabgenommen. Kein Befund. Meine Freundin machte sich wahnsinnig Sorgen um mich und forschte selbst nach. Sie brachte mich auf die Idee das es wohl Borreliose sein könnte, da das Krankheitsbild ähnlich aussah. Wieder beim Arzt, Borreliose-Test veranlasst obwohl mein letzter Zeckenbiss mehr als 5 Jahre her war. Bis dahin dachte ich noch gar nicht an die Impfung. Der Test kam und war negativ. 27. Juni 2007 Ich verspür seid diesem Tag mal mehr mal weniger ein innerliches Zittern. Ich komme mir inzwischen vor wie ein alter Mann, bin nur noch am Schlafen, weggehen kann ich komplett vergessen, an Arbeit ist nicht zu denken. Auf laute Geräusche und helles Licht reagiere ich sehr empfindlich. Auch kommt es zu ständigen Sehstörungen, kommt mir vor als ob ich ein Fernsehstörbild sehe. Weisse und Schwarze Punkte sind ständiger Begleiter. 28. Juni 2007 Arzt schickt mich zum Torax röntgen. Auch hier kein Befund. Ich könne mit mir zufrieden sein, wird mir gesagt.Immer wieder gab es ein paar Stunden in denen ich mich besser fühlte, und jedesmal war die Hoffnung da das es wohl vorbeiginge. 29. Juni 2007 Arzt. Krankgeschrieben. Grosses Blutbild kein Befund. Freundin forschte weiter und landete hier. Druckte mir einige Seiten aus. Konfrontierte meinen Arzt damit, der mir aber versicherte das das nichts mit der Impfung zu tun haben könne. 02. Juni 2007 Weitere Verschlechterung der Symptome. Arzt wusste anscheinend nichts mehr mit mir anzufangen. Überwies mich ins Krankenhaus. Seltsamerweise wollten die dortigen Ärzte sofort eine Magen-Darm-Spiegelung machen, woraufhin ich meine Symptome beschrieb und Sie davon absahen. Mein Hausarzt hatte auf die Überweisung Abdominale Schmerzen eingetragen. Grosses Blutbild und hier wurde zum ersten Mal ein aussergewöhnlicher Wert festgestellt. Ich wurde gefragt ob ich mich in letzter Zeit extrem viel Sport getrieben hat, da man einen solchen Wert normalerweise nur bei starker körperlicher Belastung vorfindet. Ich verneinte und sagte ob es wohl was mit den Schmerzen in den Oberschenkel zu tun haben könne, die bei geringster körperlicher Belastung auftraten. Mir wurde gesagt das dies nicht sein könne. 03. Juni 2007 Die Ärzte berieten ob ich überhaupt in diesem KH bleiben sollte. Sie entschieden sich dafür. Man fuhr mich täglich in die nahegelegene Uni-Klinik. Dort wurde EEG, MRT etc... durchgeführt alles ohne Befund. Der zuständige Arzt schob es auf Depressionen ab, auch nachdem ich über meine Befürchtung über einen Impfschaden zur Sprache brachte. 05. Juni 2007 Man wollte mich zum Psychologen schicken, doch am selben Tag kam noch ein Arzt zu mir der sich mal den Beipackzettel des Zeckenimpfmittel das mir gespritzt wurde angesehen hatte, der mir bestätigte das es wohl in sehr seltenen Fällen zu Impfnebenwirkungen kommen könnte. Also doch nicht zum Psychologen, aber da bei mir nichts festgestellt werden konnte sollte ich am nächsten Tag entlassen werden. 06. Juni 2007 Heute bin ich entlassen worden, natürlich ging ich ins Ärztezimmer und fragte wie ich mich den nun weiter verhalten solle. Ich wurde mehr oder weniger hingestellt als ob ich mir das nur alles einbilde und ich einfach warten sollte bis die Nebenwirkungen abgeklungen seien. Auf meine Frage wann es denn soweit wäre, konnte er mir keine Antwort geben. Es bestehen alle Symptome weiterhin, ich weiss weder ein noch aus.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-07-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
ENCEPUR 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
2 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ständiger Schwindel, Kopfschmerzen, innerliches Zittern, Gelenkschmerzen etc. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
Mein Mann und ich haben uns wegen eines Aufenthaltes im Ausland gegen Hepatitis A impfen lassen. Erste Impfung 30.05.06, zweite Impfung 15.12.2006. Mein Mann hatte nach jeder Spritze immer sehr starke Schmerzen im Oberarm, wie Muskelkater, die nach 3-4 Tagen verschwanden. Ich hingegen habe seit 01.01.07 eine taube rechte Körperhälfte. Dachte mir erst nichts dabei, ging dann am 04.01.07 zum Hausarzt. Ich erzählte ihm von meinem Tabheitsgefühl und das ich vermute, dass es eine Reaktion der Impfung sein könnte!? Er wies es jedoch zurück. Ich wurde zu einem Neurologen überwiesen, der mich zur MRT (Wirbelsäule) überwies. Man muss dazu sagen, dass das Taubheitsgefühl unterhalb der rechten Brust beginnt. Der zuständge Arzt teilte mir dann mit, dass ich am 7 BW eine Entzündung (evtl. mit Knochenmark) habe, sonst aber nicht´s weiter auffällig sei. Am 11.01.07 war ich dann wieder beim Hausarzt. Es wurden mir die beiden Berichte der Ärzte vorgelesen. Verdacht auf MS! Sofortige Überweisung in eine Neurologische Klinik. Ich war dann für 3 Tage in der Klinik um div. Untersuchungen über mich ergehen zu lassen. Keine Bestätigung! Man muss dazu sagen, ich habe und hatte keinerlei Kraftverlust etc.. Trotzdem sollte ich eine Kortisontherapie ( 3 Tage Tropfer a 1000ml) machen -ohne Erfolg- !!!! Es hat nur andere Krankheiten mit sich gebracht. Jetzt bin ich in Behandlung bei einem Heilpraktiker, der den Impfschaden gleich festgestellt hat (Leber etc. funktioniert nicht richtig). Bekomme jetzt Globuli (IST-Complex Contra a I, Akupunktur, chin. Kräuter). Leider habe ich noch immer das Taubheitsgefühl, aber ich bin guter Dinge!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Havrx 1440 (Hepatitis A) 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
1160 
Nach zwei Wochen Ausbruch eines sehr starken Heuschnupfens (Hasel und Birke) sowie allergische Kreuzreaktionen (Nüsse, Steinobst, Apfel, Birnen, Sellerie), der bis heute anhält, in der Zwischenzeit mit Asthma (bei Birkenpollen).
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Havrix 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Allergie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1158 
Schnupfen,Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Lymphknotenschwellung, Halsschmerzen
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1159 
Unser Sohn ist zweimal Hexavac-geimpft worden. Bei der ersten Impfung mit 3 Monaten keine bzw. wenig Effekte. Später Mittelohrentzündung, ob mit oder ohne Zusammenhang, keine Ahnung. Nach der zweiten Impfung schrilles Schreien, gerade nachts. Nach zwei Tagen Krampfanfall, wir sind ins Krankenhaus. Da war der Krampf aber schon weg, das Kind total erschöpft. Man sagte uns im Helios KKH Wuppertal, das vermutlich ein \"Schleimpfropf im Hals für Angst beim Kind nach dessen Aufwachen gesorgt hätte. Das gäbe es schon mal. Wir verwiesen auf die Impfung, ein Zusammenhang wurde belächelt und abgelehnt. Nach weiteren Krämpfen EEG = ohne Befund. Wir haben dann nicht mehr impfen lassen. Unser zweiter Sohn ist ungeimpft und gesund. Das Kind sprach mit zwei Jahren fast nicht (machte aber Geräusche und wollte sich mitteilen). Wenn es sprach, dann sehr schlecht verständlich. Mit drei Jahren wurde, gerade im Vergleich mit Gleichaltrigen, dann ganz klar eine starke Entwicklungsverzögerung bei Sprache und Motorik deutlich. Nachdem eine Hörschädigung mehrmals zweifelsfrei ausgeschlossen wurde (Phoniatrie Uniklinik D\'dorf) begann die Behandlung. Unser Sohn ging dann mit 3,5 dann erst nur zum Logopäden, später in einen Sprachheilkindergarten + Logopädie + Ergotherapie. Durch Umzug steht diese Einrichtung nicht mehr zur Verfügung. Heute ist unser Sohn in heiltherapeutischer Behandlung sowie zwei Mal pro Woche beim Logopäden. Auch der Kindergarten übt viel (Feinmotorik). Trotzdem haben fremde Personen weiterhin starke Probleme, ihn zu verstehen. Gut ist nur, dass er mittlerweile irgendwie seine Gedanken mitteilen kann. Im heiltherapeutischen Zentrum, wo unser Sohn halbjährlich untersucht wird, wurde bei der Erstellung des psych. Profils festgestellt, das er hier ebenfalls (noch leicht) hinterherhinkt. Außerdem wird mittlerweile von ADHS / ADS ausgegangen. Dies kann aber im Alter von 5 Jahren noch nicht diagnostiziert werden. Des Weiteren ist es möglich, das sich (durch Frustration?) Handlungen des Kindes zeigen, die stark an ADS erinnern, aber nicht hervorgerufen werden. Wir sind seit der Äußerung ADS beim Homöopathen, derzeit läuft ein Versuch, mit Quarz D30 (Gluboli) zu behandeln. Wir hoffen, das er bald \"seine Mitte\" findet, das er sich konzentrieren kann, etc.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, Sprachentwicklungsverzögerung, Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe, Feinmotorik gestört, ggf. ADHS bzw. Symptome, die ähnlich erscheinen. A 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1156 
Zwei Tage nach der Impfung war ich recht matt und schläfrig, fühlte mich schwach und hatte schwere Glieder, 6 Tage nach der Impfung kamen sehr schmerzhaft angeschwollene Lympfknoten hinter dem Ohr hinzu, die es mir nicht ermöglichten, irgendwie zu liegen oder zu schlafen, das dauerte 4 Tage an. Dann ab dem 11. Tag nach der Impfung ließ die Schmerzhaftigkeit der geschwollenen Lympfknoten etwas nach, aber es entstand im Mundbereich eine offene schmerzende Stelle am Zahnfleisch.,die 3 Tage anhielt. Hinzu kam am 13. Tag noch eine Bindehautentzündung über 3 Tage und am 14.Tag kleine rote Flecken(ca.2Tage lang) auf dem Bauch mit Fieber von 38,5; am 15.Tag 38,9 Fieber; 16.Tag von 38,5 Grad begleitet von Fließdurchfall den ganzen Tag über. Am 17. Tag nach der Impfung kamen dann abends enorme Gelenkschwellungen hinzu, die besonders in den Fingergelenken und Knochen schmerzten und Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken. Der Fuß links bekam auch krampfartige Schmerzen - ich müßte den ganzen Tag das Bett hüten - die Schmerzen besserten sich trotz Ruhe und Nichtbelastung nicht. Am nächsten Tag schien sich das ganze zu verstärken und noch auf das Schultergelenk zu ziehen. Die Schultern schmerzten abwechselnd. Am 19. Tag nach der Impfung schmerzten weiterhin Hände und Schultern, die Füße weniger, waren aber, wie Hand und Schulter immer noch geschwollen. Die Lympfknotenschwellung hinter dem Ohr schmerzte nun nur noch auf Druck. Über die gesamte nächste Woche blieben die Schmerzen gleichmäßig stark in den Händen, lediglich Voltaren Gel schaffte kurzzeitig Linderung. Auffällig verschlimmerte sich die Schellung der Fußgelenke abends und nachts und die Finger spürte ich nachtsüber, nachdem ich das Gefühl hatte, sie wären eingeschlafen nicht mehr. Sie waren früh extrem geschwollen und unbeweglich, jede Bewegung schmerzte extremst. Besonders im Handgelenk und im Zeigefinger der linken Hand. Nach mehr Bewegung wurde es dann besser. Ab der nächsten Woche(22. bis 28.Woche) besserten sich die Schulterschmerzen,die Gelenkschmerzen und Schwellung der Finger blieben und die Schwellung der Füße abends ebenso. Das Handgelenk links mehr schmerzte auch. Am 26./27/28.Tag nach der Impfg. hatte ich zusätzlich starke Unterleibschmerzen linksseitig. Die nächste Woche über waren die Fußschwellung weg, jedoch die Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Fingerschwellung morgens und nachs mit Mißempfindg.der Finger täglich da. Bis heute (52. Tag nach der Impfung) habe ich abends enorm geschwollene schwere Füße und Tagsüber leicht geschwollene Finger, abends nehmen die Schmerzen zu, nachts sind die Finger sehr schmerzend und dick und morgens steif mitgroßen Schmerzen. Ich nehme seit 2 Wochen Diclo 25 früh und abends eine.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
chwere Gelenkschwellungen und Schmerzen, gesonders der Finger, Schwellunf der Füße 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
1157 
Ich habe mich vor knapp 6 Tagen gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen. Die Impfstelle war sofort nach der Impfung sehr empfindlich. Jetzt habe ich noch einen Bluterguss und die Stelle unter dem Einstich ist verhärtet (fühlt sich wie ein Knoten an). Heute haben mir meine Finger den ganzen Nachmittag über immer wieder stark gejuckt und sind danach 2x stark angeschwollen. Zudem waren die Stellen sehr gerötet und ich konnt meine Hand nicht mehr schließen. Beim Arzt war ich deswegen aber noch nicht, da dies heute ja zum ersten mal aufgetreten ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1155 
Nervenschädigung, Hör und Sehstörungen
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Enerix B 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nerven und Hirnschaden 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1154 
Mein Sohn bekam im Februar die 2te Impfung. Einen Tag später hatte er Fieber und Husten,worauf ich den Hausarzt aufsuchte,der mir hustenstillende Medikamente verschrieb. Es zeigte sich leider keine deutliche Besserung und ich suchte die Kinderklinik auf,wo mir wieder gesagt wurde,dass es sich um einen leichten Infekt handle. 2 Tage später hatte mein Sohn 40°Fieber und großflächige rote Flecken an Bauch und Hals. Diagnose:Lungenentzündung-1 Woche KHaufenthalt,Antibiotika.... Vielleicht sollte ich noch erwähnen,dass die Einstichstelle meines Sohnes noch lange nach der Impfung verhärtet war. Vor 2 Tage bekam mein Sohn die 3te Impfung und er hat nun wieder hohes Fieber und schläft nur. Voraussichtlich werden wir unseren Sohn nicht mehr impfen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1040 
Ich habe leider meine erste Tochter (geboren am 29.6.2004) impfen lassen, weil es (fast) alle so machen. Mir hat sich immer der Magen \"gedreht\" dabei und heute weiss ich auch warum. Am 7.9.2004 bekam sie die erste Imfpung InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib. Nach 2 - 3 Wochen war sie erkältet und bekam Bronchitis. Nach der 2. Imfpung am 9.10.04 bekam sie wieder Bronchitis (ich hatte keine Ahnung, dass es einen Zusammenhang geben könnte). Bis zur 4. Impfung im Dezember 2005 hatte sie ständig Bronchitis. Nach der letzten Impfung, wo auch PriorixTM MMR/ROR geimpft wurde bekam sie nach 2 Wochen Neurodermitis. Sie war inzwischen 1 1/2 Jahre jung und musste so leiden. Mit einem Kinesiologen fand ich heraus, dass sie plötzlich auf Milchprodukte, tierisches Eiweiss und sogar Waschpulver allergisch ist. Die Neurodermits ist bis auf wenige Stellen am Körper mittels Homöopathie fast verschwunden. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit hat sie leider immer noch. Mit 2 1/2 Jahren bekam! sie dann auch noch Mittelohrentzündung. Wir sind gerade dabei mit einem Homöopathischen Mittel die Imfpungen auszuleiten, was natürlich einige Reaktionen auslöst. Jedenfalls bin ich zur absoluten Impfgegnerin geworden und meine zweite Tochter, heute 5 Monate jung, wird niemals geimpft.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
31-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2-3 Monate 
Impfdatum:
29-06-2004 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis (atopisches Ekzem) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1036 
Am 2. Tag nach der Impfung bekam ich Gliederschmerzen und fühlte mich schlapp. Dieser Zustand hält auch jetzt 1 Woche nach der Impfung an. Hinzu kam Herpes labiales.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1034 
Erst bekannte Schmerzen wie bei vorausgegangenen Grippeimpfungen, rund um die Impfstelle, ähnlich einer Prellung. Nach 6 Stunden stark zunehmender Schmerz, den ganzen Oberarm erfassend. Nach 9 Stunden ließ sich der linke Arm nur mit großen Schmerzen heben, ein Anwinkeln des Unterarms war unmöglich (nur bis ca. zum Bauchnabel). Dabei starke und schmerzhafte Schwellung des ganzen Arms bis in die Finger. Unterhalb des Ellenbogens bildete sich im Verlauf der folgenden Tage eine mehr als handtellergroße tiefrote, hängende Beule. Der ganze linke Arm reagierte tagelang sehr empfindlich auf Berührung und Druck. 12 Stunden nach der Impfung traten in den Abendstunden erst Schüttelfrost, dann Schweißausbrüche mit Fieber auf, über Nacht anhaltend. Während Fieber und Schüttelfrost am Tag nach der Impfung abklangen, setzte Heiserkeit ein, 2 Tage anhaltend und dann abklingend. Wegen der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen konnte 3 Tage kein Fahrzeug geführt werden, erst a! m 4. Tag war leichte Hausarbeit möglich, ohne Betätigung des linken Arms. Aktuell ist der 5. Tag nach Impfung, die schmerzhafte Schwellung des linken Unterarms mit abklingender Rötung am ebenfalls noch angeschwollenen Ellenbogen ist noch gut erkennbar und geht, wie auch die Schmerzen, langsam zurück.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
27-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac2006/2007 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1027 
Neurodermitis: Ekzeme auf den Wangen. Reaktion erst nach der Impfung. Von der Ärztin als Nahrungsmittelallergie eingestuft. Hätte nichts mit Imfpung zu tun.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
02-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein, durch Homöopathie vollständig geheilt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1031 
Wir fanden unseren Sohn 2 Tage nach der Impfung mit starrem Blick leblos im Bett. Er hatte Schaumblasen am Mund. Wir fuhren sofort in die Klinik, wo er beatmet wurde. Erste Diagnose war Fieberkrampf. In den nächsten Tagen krampte er noch mehrmals (ohne Fieber). Alle Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. Nach Gabe von Phenobarbital hörten die Krämpfe auf. Unser Sohn (7 Monate) hatte alle bis dahin erworbenen motorischen Fähigkeiten wie Kopfkontrolle, Sitzen, Drehen verloren. Nach krankengymnastischer Behandlung kamen diese langsam wieder. Auffällig war aber der fehlende Blickkontakt. Er hatte keine visuelle Wahrnehmung mehr. Erst nach einigen Wochen begann er wieder nach Dingen zu greifen. Unser Sohn hat bis heute psychomotorische Entwicklungsverzögerung und Schulschwierigkeiten. Auf unseren Antrag hin wurde seine Erkrankung als Impfreaktion anerkannt.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
02-05-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, pathologisches EEG 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
1177 
Ich bekam am 18.08.1984 eine Polio Schluckimpfung. Aufgrund der Impfung ist ca. nach 5 Minuten eine 30-minütige Lähmung am ganzen Körper aufgetreten. Daraufhin erteilte der behandelnde Arzt ein Impfverbot für mich. Heute muß ich mit ADHS und Schlafumkehr zurechtkommen. Ich habe dann unerlaubter Weise in der Schule am 11.03.1991 vom Gesundheitsamt eine Rötelschutzimpfung erhalten, obwohl ich 2 Monate zuvor schon Röteln hatte, daher Immunität hatte. Daraufhin bekam ich am nächsten Tag wieder Röteln.
2.Impfung:
Röteln 
Meldedatum:
19-12-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio Typ I - III Schluckimpfung, Rötelschutzimpfung 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
18-08-1984 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ADHS und Schlafumkehr 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1176 
Es wurde am 21.06.95 bei mir eine FsmE Impfung durchgeführt danach hatte ich starke Akne und Rötungen in beiden Ellenbogen innenseite und in beiden Oberschenkel innenseite unregelmäßige starke Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Am 23.07.98 wurde Diphtherie und eine weitere FsmE Impfung durchgeführt und am 11.08.98 die 2 FsmE Impfung danach wurde bekannt das Ich Schwanger war mit Zwillinge. Die Frage ist in mir,ist ein Impfschaden wärend einer Schwangerschaft übertragbar? Einige Wochen nach der Entbindung der Kinder traten Starke Kopfschmerzen,Müdigkeit, Bauchkrämpfe,Schwindel, Wesensveränderung,Rötungen wie oben beschrieben und starke Akne auf. 2003 Sehschwäche Nackenschmerzen,Schüttelfrost,brennen im rechten Bein Diagnose v.d MS(Liquor negativ),Übelkeit 2004 Lähmungen im rechten Bereich,druck in den Oberarme,Zuckende Beine,koordinations Störungen,Müdigkeit,Kopfschmerzen,Schüttelfrost, Wesensveräderung(Aggresiv, Wütend), Korsettgefühl im oberen Brusbereich,Übelkeit. 2005 Koordinationsstörungen in beiden Beinen starkes Korsettgefühl,anhaltende krämfe in den Füßen.
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
17-12-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
11-08-1998 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
1174 
Total kolabiert Schwindel Schwarz vor Augen Übelkeit Druck auf dem Oberkörper Bewusstlosigkeit Hitzewallungen
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
14-12-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
NOch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1173 
Hepatit A und B sowie Polio wurdem Ende 1997 durchgeführt.1998 erfogten noch zwei Impfungen mit dem Impfstoff B.Bei der zweiten Spritze,Hepatit B bekam ich plötzliche Muskelzuckungen,worauf ich sofort meinen damaligen Hausarzt besuchte,der ein besorgtes Gesicht machte,weil ich noch mit Antibiotika behandelt wurde ,wegen des Helicobakter. Meine Leberwerte verschlechterten sich,sowie mein CPK Wert war erhöht.Er überwies mich sofort in eine Uniklinik nach Strassbourg,wo mann mir sagte es könnte MS sein.Mann machte MRT des Kopfes und Rücken,und dementierte die Diagnose.Nach einer Muskelbiopsie erklärte mann mir ich hätte eine benigne Muskelerkrankung,die mann leider nicht behandeln könnte,weil die Werte noch nicht schlecht wären.Wieder in Luxembourg angekommen ging ich von einem Neurologen zum anderen,weil ich immer schwächer wurde.MS und Muskelerkrankung wurden nur belächelt.Chroniches Müdigkeitssydrom,Fibromyalgie,und so weiter.Plötzlich fiel mein Cortisol Wert unter 5.Addison Erkrankung!Ich bekam Tabletten aber nichts besserte sich.Durch meine Muskelschwäche wurde ich 5x am Rücken operiert.Prothesen,Schrauben,Kissen,und so weiter.Vor 3 Jahren bekam ich Halluzinationen,die in Epilepsie ausartete.(Migralepsie)Trotz Medikamenten bekomme ich immer noch Anfälle,sogar mit Atemstillstand.Dies ist eine verkürzte Vers! ion meiner Geschichte.Ob sie ein gutes Ende nimmt,ich glaube nicht mehr daran!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Engerix-B SmithKline Beecham Biologicals 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Luxemburg 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie,Muskelschwäche,Rückenschmerzen,Zuckungen u. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1170 
Direkt im Anschlus an die Impfung wurde das damals knapp 4 Monate alte Kind sehr müde und schlief ein. Für uns schien er ungewöhnlich lange zu schlafen, verpasste sogar eine Mahlzeit. Ca. 3 Stunden nach der Injektion begann das Kind (ohne Fieber) im Schlaf stark zu krampfen, hörte sogar auf zu atmen und wurde blau. Nach erste Hilfe-massnahmen und nachdem das Kind wieder mehr oder minder atmete, fuhren wir sofort zurück zum Kinderarzt. Das kind hatte nach schier endlosen Minuten aufgehört zu krampfen, atmete jedoch sehr schwach und unregelmässig, die Lippen, Finger,Zehen blau und die gesammte Haut marmoriert. Das kind war die ganze Zeit über ab dem Krampf bis zum eintreffen beim Kinderarzt weder wach noch ansprechbar noch überhaupt erweckbar. Zu dem sehr starker, starrer Muskeltonus. Beim Kinderarzt angekommen verabreichte dieser erst eine Injektion (vermutlich Diazepam)und rief dann den Notarzt mit Rettungswagen. Kurz vor deren Eintreffen erwachte das kind mit! lautem Geschrei und liess sich auch lange Zeit nicht mehr beruhigen. Es folgte ein einwöchiger Aufenthalt in der Kinderklinik auf einer Neurologischen Station mit unmengen an Untersuchungen und Konsultaten, Blutabnahmen, Infusionen, ect. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde dort zwar nicht ausgeschlossen, aber auch nicht bestätigt! Dies war der Anfang von unzähligen Krampfanfällen, schweren und leichten, mit Fieber und auch ohne Fieber, gefolgt von unzähligen Krankenhausaufenthalten und ambulanten Terminen bei verschiedenen Kinderärtzen, Spezialisten und auch Heilpraktikern, wobei jedoch niemand die genaue Ursache fand und lediglich Symptomatisch behandelt wurde. Die grosse Besserung fand sich erst ein, nachdem dem Jungen im Alter von erst knapp 2 Jahren die Mandeln und Polypen entfernt wurden, da die Blutwerte mitunter schlecht waren und diese angeblich für einige der Krampfanfälle verantwortlich sein könnten. Zum guten Schluss lässt sich noch sagen, dass wir sehr grosses Glück mit unserer Kinderärtzin haben, die uns von weiteren Impfungen sehr abriet und das Kind erst jetzt im Alter von weit über 3 Jahren die nötigsten Impfungen erhalten hat, diese jedoch einzeln und in zeitlichen Abständen und dazu noch mit Fiebersenkenden Mitteln und Krampfmindernden Mitteln verabreicht wurden. Einige der Spezialisten, bei denen wir in Behandlung sind vertreten zu dem die Ansicht, dass es doch und auf jeden Fall eine Impfreaktion war, die die Leber so angegriffen hat, dass das Kind so krank wurde. Wir können dem Können unseres Kinderarztes und dem Lieben Gott danken, dass das Kind sich normal entwickelt hat und keine bleibenden Hirnschäden von Sauerstoffmangel behalten hat!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Persistierendes Foramen ovale, jedoch war das damals noch nicht erkannt 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
hohe Krampfbereitschaft und wiederholte, zerebrale Krampfanfälle 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1172 
nach ca. 14 tagen bin ich um 3:30 uhr aufgewacht und meine hand war eingeschlafen. nach 20 min. kam der arm hinzu. um ca. 5:00 uhr war ich im krankenhaus. ich merkte das dass bein immer schwächen wurde. nach einer weile war die ganze rechte seite gelähmt.die ärzte meinten die krankheit heißt \"adem\". die sytome sind die von einem schlaganfall.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
lähmung rechts, sprachstörung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
1169 
Am Tage der Impfung,diese erfolgte gegen Mittag traten gegen Abend die normalen Schmerzen im Oberarm auf,diese waren drei Tage lang erträglich,nach einer Woche ging es,jetzt habe ich seit der Impfung,vor 4 Wochen dauerhafte Schmerzen im Arm,kann weder darauf liegen,noch ihn schmerzfrei anheben,die Einstichstelle schmerzt auch,ist aber nicht geschwollen oder entzündet,der Arm an sich ist auch nicht geschwollen,war inzwischen zweimal beim impfenden Artz,dieser hat mir nur ein Opiat gegen die Schmerzen gegeben
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac Solvay 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
habe es noch nicht gemeldet 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1171 
*Am 5.10.2006 17:45 bekam ich eine Zweitimpfung gegen Zecken und auf Anraten einer Arzthelferin zusätzlich eine Impfung gegen Grippe. Meine Frage ob durch die Mischimpfung Komplikationen auftreten können wurde verneint. Ferner wurde ich nicht über mögliche Folgen der Impfungen weder schriftlich noch mündlich aufgeklärt. Am nächsten Morgen füllte sich der linke Arm an als würde er unter hohen Druck aufgeblasen worden sein, im Laufe des Tages bemerkte ich ein taubes Gefühl/Kribbeln in der Hand als wäre sie erfroren bzw. eingeschlafen. Der Arm läßt zeitweise schwer über den Kopf heben ist manchmal kraftlos, zeitweise treten Gleichgewichtsstörungen auf. Nach 4-5 Tagen traten auch noch Nacken bzw. Rückenschmerzen auf. Ein Woche später habe ich mich persönlich beim Arzt beschwert, der Arzt wusste nicht in welchen Arm welche Impfung kam, er wird jedoch keine Impfreaktion melden da die Impfstellen nicht entzündet sind. Das Kribbeln im Arm hat er auf einen Bandscheinvorfall zurückgeführt und ohne jegliche Untersuchung binnen Sekunden eine Überweisung zum Orthopäden ausgestellt. (Sollte man da nicht zuvor starke Rückenschmerzen haben, die so stark sind das man nicht mal mehr Laufen kann). Der Besuch beim Orthopäden brachte natürlich keine Abhilfe. Diese Symptome dauern bis heute an, weis nicht an wennn ich wenden muss um als Impfschaden anerkannt zu werden. Meine Arbeitsleistung leidet darunter erheblich.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
05-10-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schmerzen im linken Arm, läßt sich schwer heben, Kribbeln in der Hand 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1167 
Mit 3 Monaten bekam unsere Tochter die Sechsfachimfung. Aufgeklärt wurden wir über folgende Nebenwirkungen: Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, Fieber und quengelig sein. Das erschien mir nicht weiter schlimm. Da der Arzt darüber hinaus zu keiner Meinungsäußerung hinsichtlich des Impfens zu bewegen war (\"das müssen die Eltern allein entscheiden\", beim letzten Termin hatten wir die Faltblättchen der STIKO mitbekomen, nach heutiger Sichtweise würde ich sie Propaganda-Blätter nennen) , willigten wir in die Impfung ein und mußten die Einwilligung schriftlich bestätigen. Der Stich war nicht weiter wild. Wir freuten uns und gingen danach mit dem Kinderwagen spazieren. Unsere Tochter war bis zu dem Tage der pure Sonnenschein gewesen. Sie schlief ab der 8.Woche durch, schrie nie und war ein gesundes, normal entwickeltes Kind. Nach der Impfung war sie extrem schläfrig und schlief 2-3 Stunden. Wir freuten uns immer noch und dachten, das würde ihr gut tun und danach wäre alles vorbei. Als sie aufwachte, waren wir zu Hause. Sie fing an wie am Spieß zu schreien. Wir waren extrem erschrocken und versuchten, sie zu beruhigen, aber ohne Erfolg. Sie schrie auch auf meinem Arm weiter. Es dauerte ca. 2 Stunden und hörte eigentlich nur wegen der Erschöpfung auf. Weiterhin wirkte sie apathisch und der Kopf war warm. Ich legte sie fast dauerhaft an die Brust. Da schien es ihr besser zu gehen. Der nächste Morgen begann wieder ruhig, doch gegen Mittag setzte schlagartig wieder dieses Schreien ein, das 2 Stunden dauerte. Dieses schrille Schreien hörte danach au! f, doch seitdem schläft sie nicht mehr durch und schreit abends manchmal jämmerlich. Leider habe ich auch noch bemerkt, dass sie seitdem nicht mehr \"redet\". Mein Mann hat ein Tonstudio und wir haben die ersten stolzen Tonaufnahmen mit 10 Wochen gemacht. Mittlerweile ist sie 17 Wochen alt, die Impfung ist 4 Wochen her und hat bis jetzt nicht wieder diese Laute gemacht, die sie alle schon konnte. Seit 2-3 Wochen quietscht sie aber und ich hoffe, es wird wieder besser. Desweiteren habe ich in den Tagen nach der Impfung an den Beinen ein Ekzem entdeckt, das aber nicht zu jucken schien und mittlerweile wieder erschwunden ist. Ich habe mich erst nach diesem \"Zwischenfall\" belesen, weil ich mich gewundert hatte und mache mir seitdem große Vorwürfe. Nächste Woche ist der 2.Impftermin und wir werden unsere Ansicht, nicht weiter impfen zu lassen, dem Arzt mitteilen. Ob und wie wir später weiter impfen, ist noch unklar.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wesensveränderung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1168 
Am 02.06.02 kam unser kleiner Sonnenschein - ein absolutes Wunschkind - knapp 4 Wochen zu früh auf die Welt. Die gesamte Schwangerschaft war absolut problemlos, es wurden sogar verschiedene prenatale Untersuchungen vorgenommen - alles wunderbar - und ebenso die normale Geburt mit einer APGAR Bewertung unseres Töchterleins von 10 Punkten machten unser kleines Glück perfekt. Caitlin wog zarte 2.540g, war aber ein gesundheitlich sehr starkes, widerstandsfähiges Baby und trotzte sogar der Gelbsucht. Ich habe sie von Anfang an gestillt und sie entwickelte sich prächtig, bis zu dem Tag der unser Leben auf schleichende Art und Weise veränderte : Als verantwortungsbewußte reifere Mama (32 Jahre bei geburt)habe ich meinen kleinen Sonnenschein - auf Anraten meines Kinderarztes, dem ich blindlings vertraute - mit 3 Monaten und einem Gewicht von 4 kg zum Impfen (6-fach Impfung) freigegeben . Das Impfen selbst und auch die Tage danach waren problemlos, erste eigenartige Verhaltensweisen habe ich bei Caitlin erst ab dem 7. Monat festgestellt. Sie konnte sich nicht drehen, auf dem Bauch gelegen das Köpfchen heben. Je älter sie wurde um so mehr fiel mir auf, dasss sie sehr steif war- ihre Beine einfach nicht anwinkeln konnte und bei jeder Aufregung ihrerseits reagierte sie mit fast spastischen Abwehr-Reaktionen, welche ich bis dato noch bei keinem anderen Menschen beobachten konnte. Sie konnte nie krabbeln, sich an Tischbeinen hochziehen o.ä. Freies Sitzen konnte sie erst ab 16 Monate und frei gelaufen ist sie frühestens ab 2 Jahre und konnte bis zu ihrem 3. Lebensjahr nicht einmal einen Bürgersteig o.ä. Hindernisse (Treppen! etc.)überwinden. Heute ist Caitlin 5 Jahre und auf dem Stand einer 2-3 Jährigen, Sprache und Motorik (Fein&Grob) stark entwicklungsverzögert. Natürlich hatte ich zu Anfang bei unserem Kinderarzt verschiedene medizinische Test an Caitlin durchführen lassen, um abzuklären warum mein Kind so \"anders\" ist als Gleichaltrige. Genetische Tests (fragiles X-Chromosom Test), Blutuntersuchungen, Kopf-Ultraschall und Hirnstrom-Messungen haben alle keine Auffälligkeiten ergeben und mein Kind ist medizinisch gesund, allerdings mit der schulmedizinischen Diagnose \"entwicklungsverzögert\" . Auch meine häufigen Besuche beim Kinderarzt wegen einiger Befürchtungen wurden mit Krankengymnastik und anderen Therapien viel zu leichtfertig abgehandelt. Ich habe aber nie aufgehört nach dem Grund dieser Entwicklungsverzögerung zu fragen und bin glücklicherweise auf eine gute Homöopathin gestoßen, die mir Anfang dieses Jahres die Diagnose \"Impfschaden\" stellte(verursacht durch 6-fach Impfung, ha! uptsächl.Tetanusimpfung). Meine liebe gesamte Familie die hint! er uns s teht, meine Homöopathin und ich versuchen nun diese verhängnisvollen Impfstoffe mittels homöopathischer Arzneien wieder auszuleiten, damit sich mein kleiner Sonnenschein endlich altersgemäß entwickeln kann. Wir alle hoffen auf eine Heilung, zumindest eine Besserung. >>> Allen werdenden Mamis sei gesagt, bitte informiert Euch über die Nebenwirkungen, das Für und Wider einer Impfung. Ich selbst habe nur meinem Kinderarzt vertraut, der hiermit und ebenso die gesamte Pharmaindustrie verflucht sei.....
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
starke Entwicklungsverzögerung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1166 
*Mein Mann erhielt Ende 2004 eine Impfung (Hepatitis A + B mit Twinrix sowie Diphterie-,Tetanus- und Polio-Impfung mit Revaxis). Kurze Zeit später bekam er Fieber mit unsystematischem Schwindel und kurzzeitige Halluzinationen, so wurde er von der Arbeit ins Klinikum gebracht. Dort hatte er zwei generalisierte, tonisch-klonische Anfälle. Einen Tag später wurde er ins Klinikum der neurologischen Abteilung in unserer Nähe verlegt, da wurde dann nach mehreren Untersuchungen eine Enzephalitis diagnostiziert. Mehrmals habe ich auf die Impfung hingewiesen, aber man hat nicht an einen Impfschaden geglaubt, so wurde mein Mann in eine Reha für epilepsie Kranke überwiesen. Dort bekam er einen Darmstau, Schluckstörungen und hat innerhalb einer Woche 8 kg zugenommen, aufgrund dessen wurde er am 23.11.04 wieder ins Klinikum verlegt, wo er sich bis zum 8.12.04 in stationärer Behandlung befand. Am 10.12.04 erfolgte eine ambulante Untersuchung in einer Uni-Klinik und dort gab man mir für einen späteren Zeitpunkt einen Termin für eine stationäre Behandlung. In den darauf folgenden Wochen bekam mein Mann zunehmende Verwirrtheit, Gedächnisstörungen, Angstzustände und wahnhafte Vorstellungen, sodas ich am 6.1.05 eine Notaufnahme in die Uni-Klinik veranlassen musste, dann folgte eine stationäre Behandlung bis zum 15.3.05. Dort wurde eine limbische Enzephalitis ungeklärter Ätiologie, an ehesten postvakzinöser oder paraneoplastischer Genese diagnostiziert, aufgrund der Schluckstörungen musste bei ihm ein Luftröhrenschnitt gemacht werden. Da sich sein Zustand immer mehr verslechterte musste er beatmet werden. Es wurde eine Hirnbiopsie durchgeführt, die zwar eine Entzündung zeigte aber keinen Hinweis auf einen Tumor ergab. Aufgrund des klinischen Bildes sowie weitere Untersuchungsbefunde wurde eine postvakzinöse Genese der Enzephalitis als hochwahrscheinlich angenommen. Danach erfolgte ein weiterer Aufenthalt in einer Rehaklinik. Jedoch musste mein Mann wegen Atemstillstand in die Uni-Klinik rückverlegt werden, wo er vom 22.4.05 bis 4.5.05 erneut stationär behandelt wurde. Klinisch lagen subakute Verwirrtheitszustände, symptomatische Epilepsie, eine unvollständige Lämung rechts, eine Sprechstörung, eine schwere Schluckstörung, ein Nystagmus (Augenzittern), ein Diabetes insipidus (Störung des Wasserstoffwechsels) und eine krankhaft gesteigerte Speichelabsonderung vor. Außerdem lagen ausgeprägte Störungen der Merkfähigkeit und des Kurz- und Langzeitgedächnisses vor. Nach einer Besserung wurde er wieder in eine Rehaklinik verlegt, wo er sich von 4.5.05 in stationärer Behandlung befand. Da verschlechterte sich sein Zustand zunehmend, sodas er am 22.5.05 auf Verdacht auf eine Aspirationspneumonie und auf eine Sepsis auf die Intensivstation eines Kreiskrankenhauses verlegt werden musste, wo er bis zum 4.6.05 stationär behandelt wurde. Wegen einen Hämatothorax (Ansammlung aus den Gefäßen ausgetretenen Blutes im Brustraum) musste er wiederum in eine Uni-Kinik verlegt werden. Es folgte eine operative Entfernung einer – krankhaft veränderten – Organhülle und die Einlage zweier Thoraxdrainagen. In der Nacht zum 7.6.05 trat plötzlich ein Kammerflimmern auf, weswegen er reanimiert werden musste. Am 12.6.05 kam es plötzlich zu einem Bronchospasmus (Krampfzustand der Bronchialmuskulatur), sodas er weiter beatmet werden musste. Am 16.6.05 wurde er zur neurogogischen Frührehabilitationsbehandlung verlegt. Der Zustand verschlechterte sich. Am 19.6.05 kam es zu einem septischen Schock, es folgten Beatmung und Antibeotika - Therapie. Am 20.6.05 wurde ein CT des Thorax durchgeführt und es zeigte sich ein Pleuraempyem links (abgekapselte Eiteransammlung im Pleuraraum). Am 21.6.05 erfolgte eine Rückverlegung in die Uni-Klinik. Am 25.6.05 wurde der linke Lungenunterlappen operativ entfernt. Ab dem 3.7.05 verschlechterte sich die Situation meines Mannes , sadas aufgrund eines Hb-Abfalls eine Computertomographie des Thoraxes gemacht werden musste, die am 4.7.05 eine Milzruptur (Milzriss durch gegen den Bauch gerichtete stumpfe Gewalteinwirkung), eine Pankreatitis(Bauchspeicheldrüsenentzündung), sowie einen linksseitigen Hämatothorax, der am 5.7.05 entlastet wurde. Da sich der Zustand meines Mannes verschlechterte, wurde die Milz und die Pankreasanteile am 7.7.05 operativ entfernt. Am 9.7.05 verstarb mein Mann an Multiorganversagen. (Dies ist eine verkürzte Version, denn wenn ich alles ausführlich schreiben würde über was und wie ich mit den Ärzten diskutiert habe, und was ich alles unternommen habe um meinem Mann zu helfen, währen die Zeilen unendlich lang geworden.)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
Am 9.7.05 verstarb mein Mann an Multiorganversagen. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1165 
Fieber, furchtbare Rheumaschmerzen im Oberkoerper, Sweet syndrom, Laehmungen in Arm links und Bein rechts, Eosinophile 75 %, ....... innerhalb von Tagen. Dann wurde eine churg strauss vaskulitis diagnostiziert. 30 % der leute sterben innerhalb von 6 Jahren. Meist an Herzinfarkt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
60-69 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
asthma, sinusitis, probleme mit den ohren. 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
churg strauss vaskulitis 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1164 
Luca erhielt am 08.06.2006 die MMR-Impfung. Genau 14 Tage später bildeten sich unter der Haut rote Punkte (ähnlich kleiner Blutschwämmchen). Es stellte sich heraus das es Petechien waren. Gleichzeitig bildetet sich an Beinen und Armen bei den kleinsten Stößen Blutergüsse. Auf mein Drängen hin wurde ein Blutbild erstellt und der Thrombozytenwert lag bei 5.000. Nach Einweisung in die Klinik (aufgrund der Thrombozytopenie)stieg der Wert täglich ca. proportional und nach 4 Tagen konnten wir die Klinik mit einem Wert von 50.000 verlassen. Der behandelnte Arzt sieht keine Verbindung zwischen Impfung u. Reaktion. Er ist der Meinung Luca hätte in irgendeiner Form eine Infektion gehabt die keiner bemerkt habe. Allerdings war Luca vor der Impfung Top Fit (Kein Fieber, keine Erkältung oder sonstiges). Für mich lag diese Reaktion eindeutig an der Impfung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
08-06-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
laut Arzt keiner 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1434 
Die Impfung habe vor 4,5 Monaten erhalten. Nach knapp 2 Stunden fingen die Kopfschmerzen an, nach weiteren 12 Stunden Nackenstarre, nach weiteren 36 Stunden konnte ich mich vor Schmerzen (Nackenmuskeln) nicht mehr ohne Hilfe hinlegen! Zwei Tage später konnte ich noch knapp zur Toilette gehen. Vertrug kaum Licht, Lärm oder Berührungen. Ich habe mich mit Schmerzmitteln durch die nächsten paar Wochen geschleppt. Alle Blutuntersuchungen fielen positiv aus. Mein Zustand hat sich zwar gebessert, ich habe wieder mehr Energie, kann herum laufen und an guten Tagen ein paar Stunden arbeiten, aber ich bin noch weit von meinem vorherigen gesunden Zustand entfernt. Ich habe immer noch (die meisste Zeit) grässliche Kopf- und Nackenschmerzen, kann den Kopf nur langsam bewegen und bin noch immer Berührungsempfindlich. Am morgen brauche ich mindestens eine Stunde bis sich mein Kopf beruhigt hat, ich komme mir dann immer vor als wäre mein Hirn auf einer 8er-Bahn. An schlechten ! Tagen muss ich das Bett hüten und die Schmerzen sind nur mit Schmerzmitteln auszuhalten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Baxter, FSME 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1433 
08.09.1983 erfolgte Gabe der 3. DPT Impfung vormittags während der normalen Sprechstunde. Am Nachmittag erster Krampfanfall Dauer ca. 20 min. sofortige Einweisung in die Kinderklinik ( Unterbrechung des Krampfanfalls nur unter Faustan und Lepinal i.v.)8tägiger Aufenthalt in der Kinderklinik ohne wesentlichen Befund. Am 10.ten Tag zur selben Zeit erfolgte Nachmittags ein erneuter sehr heftiger Krampanfall ca. 30min. Danach stationärer Aufenthalt in Berlin Buch. Erstmalige Erwähnung einer Impfkomplikation. Befund: Erweiterung und Verplumbung 3.Ventrikel Zusammenhang zwischen Impfung und Reaktion wurde als Impfschädigung weitergeleitet. 1984 war bei der damaligen zuständigen Impfkommision nichts über eine Impfkomplikation bekannt. Mit 10 Monaten Status epilepticus ca. 40 min Krampfanfall dabei Schädigung des Gehirns Von den dortigen Ärzten was zur damaligen Zeit eine sensation war, das Fehler zugegeben wurden.Erste Versuche meinen Sohn mit Medikamenten einzustellen, was bis zum heutigen Tag nicht gelang. Anerkennung als Impfschädigung erfolgte 1985
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
08.09.1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
frühkindlicher Hirnschaden nach erfolgter 3. DPT - Impfung schwerer geistiger Behinderung chronisch organisches Psychosyndrom therapieresistentes Anfallsleiden sowie ab 01.01.1994 erheblich motorische Einschränkungen des Gangbildes ausgeprägte Störung der Gleichgewichtsregulation sowie erhebliche Ataxie 01.05.1999 Verlust des Zahnes 12 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1432 
Meine Impfungen liegen jedoch 7 Jahre zurück (Twinrix 11.08.99 und Twinrix am 25.09.99). Eine dritte Impfung lehnte ich ab, da ich sonst heute vermutlich nicht mehr schreiben könnte. Nach beiden Impfungen reagierte mein Körper innerhalb von 10 Tagen mit Verkrampfung und Anschwellen der Zunge. Ich konnte weder Trinken, Essen noch Sprechen. Ich hatte sehr starke Schmerzen beim Schlucken und starke Kopf und Nackenschmerzen. Innerhalb von 5 Tagen nahm ich ca 10 Kg ab. Meine Blutdruckwerte stimmten nicht mehr. Nach dem ich freiwillig ins Krhs. ging, bekam ich Ernährungströpfe. Ich selbst besorgte mir Morphium (i.v.), da normale Mittel vom Krhs. nicht halfen. Kein Arzt konnte mir helfen, da keiner wusste, was ich überhaupt hatte. Die Symtome nach der 2. Injektion waren bedeutend häftiger als nach der 1.Injektion. Ich dachte, dass es mit mir aus sei. Meine späteren Anrufe/Beschwerden beim Hersteller brachten keine Klärung. Es hieß immer: \"Es handelt sich um `toten´ Impfstoff, da kann nichts passieren\". Ich musste zum Muskeltest, zum Neurologen, zum Logopäden, zum Bluttest, zum MRT usw. . Seltsam war nur, dass nach dem MRT eine sofortige Besserung eintrat, ich sofort wieder Essen und Trinken konnte, jedoch noch unter Schmerzen. Da diese Folgeerscheinungen nie geklärt wurden, hatte ich mir auch nie die 3. Twinrix verabreichen lassen. Seitdem traten diese Symptome nie wieder auf.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1431 
3. Wiederholungsimpfung wurde in sehr kurzer Folge verabreicht (innerhalb von 6 Wochen nach der 2.) Sofortreaktion: allergische Reaktion mit Hitze, Atemnot, Kribbeln, starken Kreislaufschwankungen. (Dauer ca. 3 Std, dann Medikamente durch Arzt) Folgereaktion: nach 3 Tagen erneut starke Kreislaufbeschwerden, dauerndes Kribbeln und Vibrieren im ganzen Körper, Atemnot, Druck auf Brustkorb, ständige Schwäche, Allergische Reaktionen auf alles (Essen, Gerüche, Düfte wie Parfüm, Natur(Pollen)) Abklingen nach ca. 4 Wochen. Weiterbestehen von undefinierbaren Reaktionen auf Essen. Ärztlicher Befund: Alle Organe i.O., Blutwerte i.O.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1430 
11 Tage nach Impfung hohes Fieber (39.5), wechselnd mit fieberfreien Stunden, sehr schläfrig, anhänglich, euphorisch bis wütend. Starke Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und teilweise Erbrechen. Lymphknoten geschwollen. Nach 2 Tagen Heilpraktikerin hinzugezogen: leichte Kiefernhöhlenentzündung, sich anbahnende Entzündung im rechten Ohr, Lympknotenschwellung in rechter Leiste wurde festgestellt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1429 
-Zwei jahre nach der Impfung Neuritis Nervi Optici rechtes Auge -2 Jahre später (1998) links( die Sehstärke ist nach der Cortisonbehandlung links wieder da, aber nicht rechts -seit Juni 2006 Sensibilitätsstörung von der Taille bis zur Fußspitze rechts. Nach der letzten Untersuchung ist eine \" leichte\" Form von MS diagnostiziert worden
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Verlust der Sehkraft im linken Auge, Sensibilitätsstörung dr rechten Körperseite ab der Taille bis zur Fußspitze 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1428 
Im Alter von 4 Monaten bekam meine Tochter morgens die 6-fach Impfung; tagsüber war sie quengelig, kam nicht in den Schlaf, weinte viel;ich kannte sie so garnicht, denn sie war vorher ein äußerst genügsames und zufriedenes Baby, machte mir aber keine Sorgen, da ich das als normale Impfreaktion einstufte. Legte sie um halb neun ohne Fieber schlafen. Sie erwachte um halb zwölf mit einem gellenden Schrei, schrie ca. 1 Minute ganz schrill. Dann hatte sie einen Krampfanfall mit Bewußtlosigkeit von ca. 30 Minuten (inzwischen über 39Grad Fieber), der nur vom Notarzt mit einem Medikament (intravenös) unterbrochen werden konnte. Gleich in Kinderklinik, 5 Tage stationär; Untersuchungen ergaben keine Ursache. Am Ende sagte man uns, dass der Krampfanfall durch das durch die Impfung entstandene Fieber ausgelöst wurde, aber bestimmt keine direkte Impfreaktion war. Ich als Mutter denke aber nicht, dass sie diesen komplizierten Fieberkrampf auch bei einer fiebrigen Grippe o.ä! . bekommen hätte, sondern denke, dass er durch die Impfung ausgelöst wurde. Nach dem Krankenhausaufenthalt war sie noch ca. 4 Wochen total von der Rolle, schrie, sobald ich sie ablegen wollte, wenn ich aus dem Zimmer ging, lächelte kaum. Seit einer Woche kommt ihr Lächeln wieder, ich hoffe, sie wird wieder \"die Alte\". Wir können nur hoffen, dass so ein Krampfanfall nicht noch einmal auftritt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1427 
Meine tochter hat eine für das alter nicht empohlende Impfung bekommen normal währe bei einer einzelstoff Impfung mit HB und im alter von 1,5 Jahren sind ursprünglich nur 3 Einzel dosen empfohlen die 4.wird normalerweise erst im Schuleingangs alter empfohlen. Meine Tochter war am 29.05.2001 gerade 1,5 jahre alt sie war kerngesund konte laufen und sprechen doch als sie die Impfung bekam traten nach kurzer zeit eraktionen auf .Es bildete sich eine dicke rote beule auf ihrem oberschenkel an der einstichstelle sie war extrem unruhig und Weinerrisch dis hilt sich einige tage in der zeit Lief sie fast garnicht und sbrach auch kaum mann sagte mir beim K.Arzt das wäre normal. Ca. 14 Tage nach der impfung Konte meine Tochter nicht mehr gerade Stehen sie stand nur noch X Beinig hilt sich überall fest und braucht biss heute noch Windeln ist Bereits ein Pflegefall und brauch rund um die uhr beteuung.Und es wird nicht besser sondern schlechter. Mann sagte mir das keiner weiss ob ich meine Tochter überlebe oder sie mich das könte zu folge haben das meine tochter frühzeitig Versterben könne.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gen H-B-Vax / K Ch B.:T0070-1 6227a 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
29.05.2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
CIDP-- die ist nicht klärbare Muskelatrophie es gibt nur Verdacht auf eine herededere version Keine klare bestimmung --so wie sich eine nicht aufklär bare Colitis U. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1426 
Nach Impfung Muskelschmerzen, dann nach 1 Tag Schwellung und Rötung um die Impfstelle. Am 2. Tag nach der Impfung vergrößerte sich diese Stelle und breitete sich auf den gesamten Oberarm aus. Am 3. Tag Gelenkschmerzen (bei schon bestehender rheumatoider Arthritis, aber im Moment beschwerdefrei gewesen). Intervallartige Übelkeit und migräneartige Kopfschmerzen. 4.Tag wie 3. Tag Anruf beim Betriebsarzt, der mich zum Hausarzt schickt. Beim Hausarzt kann gegen die Beschwerden nichts getan werden. Abends um halb 10 dann Ausschlag am ganzen Körper einhergehend mit Wassereinlagerungen (Haut dabei krebsrot und total verhärtet). Beim Arzt schwankender RR von 180/120 bis 100/65 (nach Mehrfachmessung). I.V. Spritze mit 250mg Solo-Decortin bekommen. Heute am 5. Tag Durchfall, Magenbeschwerden, Lähmungserscheinungen im geimpften Arm, Kribbeln in der linken Schulter und dem Wirbelsäulenbereich, Schüttelfrost, kalte Extremitäten. Bin wieder beim Arzt gewesen, der mich nunmehr krank geschrieben hat.Er hat Leberwerte abgenommen, Ergebnis kommt morgen oder übermorgen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1425 
Schmerzen im ganzen Arm, Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schwäche im Körper, Folge: Schädigung des Nervensystems. Später war mein Immunsystem geschwächt, sodass ein Herpes-Virus (\"Lippenherpes\", Typ 1) das bereits durch die Impfung geschädigte Nervensystem und somit im Rückenmark (in Höhe C4/C5) einen Entzündungsherd hervorrief. Diese in 2003 festgestellte \"Myelitis\" schädigte mein Nervenwasser, sodass eine weitere Folgeerkrankung, eine MS, nicht auszuschließen ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schädigung des Nervenwassers (oligonale Banden) und Folgeerscheinung Myelitis 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
1424 
Nach ca. einem halben Jahr habe ich herausgefunden, das ich hochgradig auf Tiomersal allergisch reagiere. Nach jetzt fast 3 Jahren bekam ich Muskelzuckungen und SChmerzen in den Beinen. Ich vermute, das es mit Tiomersal in Verbindung steht.
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
05-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Spanien 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1423 
Unser Sohn wurde Montags am 17.07.2006 geimpft.Nachmittags bekam er Fieber und er bekam ein Fieberzäpfchen.Die Temperatur war am Dienstag wieder normal. Dienstagabend wieder fieber und haben Fiberzäpfchen gegeben. Auffällige Temp. Mont.38-39C./Dienst.38-39C.Stark verschwitzt und relativ unruhig beim Aufwachen aber lange Schlafphasen.Zweite Impfung die bis hier wie die erste verlief. Am Freitagmorgen und bis 11.30 war unser 5Monate alter Sohn putz munter. Um 11.30 legte meine Frau Ihn zum schlafen ins Bettchen. Um ca.11.45-12.00 hörte meine Frau ein röcheln und lief ins Kinderzimmer. Unser Sohn verdrehte die Augen die Arme und Beine hingen leblos herunter. Meine Frau nahm Ihn mit nach unten und Alarmierte den Rettungsdienst. Inzwischen wurde er wacher und fing an zu kramfen ca.38.5C. Der RTW war nach 2-5Minuten eingetroffen.Nach der Erstversorgung wurde Er in die Kinderklinik gebracht. RTW :schmerzstillende Mittel,entkampfende Mittel Ich kam von der Arbeit holte meine Frau ab und fuhren zur Klink. Wir sahen unseren Sohn auf dem Untersuchungstisch.Er bewegte seine Arme,Beine und schrie,wehrte sich wieder.Er wurde dann auf die Intensiv verlegt. Die Arzte sagten sie müssen noch weiter untersuchen.Aber Er wäre jetzt stabil. Gehirnwasserentnahme,Rückenmarkwasserentnahme,Blutentnahme,Ultraschall Kopf. Veracht auf herpes Virus,Gehirnhautenzündung,mögliche Blutvergiftung obwohl noch kein eindeutiger !!Befund!!vorlag wurde mit2Antibiotikern behandelt.Harter Stuhlgang würde auf eine Entzündung hinweisen. Wir wiesen auf die Impfung hin und einen möglichen Blutaustausch zur Entgiftung. Der Arzt: Die Impfung wäre zu lange her.Da kann man nicht von ausgehen und einen Zusammenhang festestellen. Er bekam Infusionen,beruhigende Mittel. Ulraschall Kopf normal. Zeitge reaktionen mit den Augen.sonstpassiv. Am Samstag um 15.00 setzte die Eigenatmung aus.Hektik pur!!! Meine Frau sah alles mit an bevor sie rausgebacht wurde. Nach 45-60 minuten war er wieder Stabil. Erste Ergebnisse: Gehirn-Rückenmarkwasser unauffällig Kopfultaschall 2mal unauffällig Blut Erreger gefunden jetzt Weiterbehandlung 1 Antibiotika Gruppe Erreger muß noch ermittelt werden. Schwester gibt ein mittel auf pflanzliche Basis zur Unterstützung. Unser Sohn wurde stärker ruhig gestellt,damit er sich nicht drehen kann und Kabel abreißen kann.Er hatte sich bei der Inkubation stark gewährt. Dann ist es auch unverständlich das Körpergewicht über den Flur zuzurufen. um die Dosierung zu verabreichen. 5.700g-oder 6.700g. Arzt teilte uns mit das die Lage ernst ist,er aber relativ stabil sei. Das Kind zeige kein artypisches Kranheitsbild.Sie wüßten auch nicht geanu was los ist.Man muß die Blutergebnisse abwarten. Am Samstagabend 23.30 Anschwellung des Gehirns,keine Augenreaktion,lebloser Eindruck.Erst jetzt Verlegung in die UNI-Klinik. Der Artz sagte das Übersteigt unsere möglichkeiten und ER muß verlegt werden. Unser Sohn starb am 24.07.2006 in der UNI-Klinik.(eigentlich Samstagabend) 7.08.06 Bluterreger-Normale Hautbakterien Alle anderen Untersuchungen unauffällig(Stoffwechsel,Aminosäuren,Molekular) Gerichtliche Obducktion Todesursache Hirnödem. In der UNI-Klinik hat man alles noch mögliche versucht,die hatten keine Chance mehr da in der Kinderklinik zu viel Zeit verplemmert wurde. In der UNI-Klink geht man nicht unbedingt vom Impfen aus.Es wurde aus dem Kausalen Zusammenhang auch nicht ausgeschlossen.ES wurde uns mitgeteilt das die Zeit von7Tagen nach der Impfung nicht überschritten wurde. Einige abschließende Hautuntersuchungen laufen noch.Aufnahme in die Impfstudie RKI. Aufgrund der Sachlage und zur Überprüfung haben wir einen Rechtanwaltskanzlei beauftragt. Für uns steht fest, dass die Impfung der Auslöser war!!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
17.07.2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1422 
Meine Tochter was bis zur impfung ein sehr ruhies Kind. Und eigentlich ist die Reaktion auch nicht \"so\" schlimm. Hoffe es passiert nicht mehr! Ungefähr 2 Stunden nach der Impfung, ich hatte sie auf der Heimfahrt im Tuch wo sie geschlafen hat, wachte sie auf und schrie schrill, wirkte desorientiert, panisch. Das ging den Restlichen Tag so. Mein Kind das von geburt an sehr gut in der Nacht geschlafen hat, hatte plötlich ein Problem mit dem einschlafen. Mein Kind das immer sehr viel gelächelt hat, so gut wie nie geweint, weinte 3 Tage PANISCH, nichts half....so \"plötzlich\" wie es gekommen war ist es auch weg gewesen. Sie hat nach der Impfung leichtes Fieber gekriegt 37,9, unbd hat seitdem Verdauungsprobleme, und Blähungen. 4 Tage nach der Impfung hat sie nicht \"groß\" machen können... Die Einstichstelle war gerötet. Sie hatte Atemgeräusche. War viel unruhiger als sonst. Habe dann von einer guten Freundin die Empfehlung gekriegt thuja C30 zu verabreichen. Jetzt 13 Tage nach der Impfung scheint es sich gebessert zu haben. Obwohl sie noch immer Verdauungsprobleme hat, ab und zu Atemgeräusche, ausserdem weint sie noch immer mehr als vorher. Obwohl das alles laut Arzt nicht schlimm ist, ist es für mich als Mutter schlimm genug, und es wird sichedlich ihre letzte Impfung bleiben.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1421 
Verabreichung der Impfung um ca. 18:00 Uhr. Am folgenden Tag ca. 9:00 Uhr starker Schüttelfrost und Fieber, zum abend hin verschlechterung der Situation sowie starke kopfschmerzen und Erbrechen. Tag 3 Bettruhe allerdings am mittags wieder schüttelfrost und Fieber sowie Kopfschmerzen. Arztkonsultation: normale reaktion wird sich in 2 Tagen normalisieren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol pur (Chiron Behring) 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Yersinien und/oder EBV induzierte reaktive Athritis(vor 2 Jahre),(seitdem) chronischer HSV2 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1420 
2 1/2 Stunden nach der Impfung traten plötzlich Augenflattern,Schwindel,Ohnmachtsgefühl,Kopfschmerzen, die zum Abend hin unerträglich wurden. Einen Tag später traten Kopf-und Gliederschmerzen auf.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td-Pur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1419 
Durchfall, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Hitzewallungen, Herzrasen, Magenkrämpfe haben bis zu 5 Tage angehalten, und ich fühle mich immer noch krank
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur erwachsener 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-HiB 
Case ID:
1417 
Unruhig, nur getragen werden, schrilles schreinen, auch mit Paracetamol-Zäpfen keine Besserung, schlaflos und schreien von 21.30 bis 3.30 Uhr morgens mehrere Nächte in Folge.
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
27-08-2006 
3.Impfung:
5-fach Impfung 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1418 
- 1h nach der Impfung Übelkeit und Kopfschmerzen, Schmerzen im Arm - nach ca. 18h Fieber 39.3 Grad, starke Übelkeit - nach 24h (haben den Arm erst dann angeschaut) sahen wir,dass der Oberarm auf einer Fläche von 10x6 cm sehr gerötet (scharf abgegerenzt) und stark geschwollen war -3 Tage nach der Impfung sieht der Arm immer noch gleich rot und geschwollen aus und schmerzt sehr
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
27-08-2006 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix MMR und 4-fache Impfung DPT+ Polio 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1416 
ein viertel Jahr nach der Impfung begannen die Haare auszufallen. Neun Monate später war an meiner Tochter die komplette Körperbehaarung ausgefallen. Durch einen Immunologen wurde ein gestörtes immunologisches Gleichgewicht festgestellt sowie eine Typ-I-Allergie auf Td pur.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td pur von Chiron Behring 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
N. hatte vorher eine leichte Neurodermitis 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1415 
ab etwa 1 Woche nach Impfung Muskelkrämpfe in Armen, Beinen und Rumpf, starkes nächtliches Schwitzen, vermehrtes Bettnässen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit Am 18. Tag nach Impfung Übelkeit, Erbrechen, Bewußtlosigkeit (ca. 30 Minuten!) Einlieferung ins Krankenhaus, Neuropädiatrie: Diagnose nach 1wöchigem Aufenthalt: Rolando-Epilepsie! seitdem keine weiteren Vorfälle, keine weiteren Hinweise auf Epilepsie! Zusammenhang zur Impfung wird von ärztlicher Seite natürlich nicht in Betracht gezogen! (warum stehen Krampfanfälle aber 3 mal als mögliche Impfkomplikation in dem Infoblatt, das ich unterschreiben musste?)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
1414 
Meine Tochter hat am 06.03.2002 die erste Impfung gegen Pneumokokken bekommen. Stoff:Prevenar (11 2002 61413). Keine 24 Stunden später tritt an der Impfstelle eine leichte Rötung mit einer Schwellung auf. Ihre Temperatur betrug 38,1°C, sie war sehr unruhig und auch sehr müde. Zum Glück legte sich das innerhalb von 2 Tagen wider.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 /Ch.-B.:NC72160 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
06.03.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1413 
ca 14 tage nach der 4 einzeldose mit HB-b bekahm meine tochter Lähmungen in den Beinen sie war gerade 1,5 jahre alt ich wies meinen Artzt vor der Impfung darauf hin das sie schonn alle HB-b Impfungen habe und er meinte das wäre richtig so das sie jetzt die 4 Impfung bekommt als dan probleme auftraten versuchte er mich ab zu wimmeln jetzt sins sich alle einig die mein kinder Impfbuch gesehen haben das diese Impung Falsch ist den eigendlich hätte diese erst ca 3 -4 jahre später bekommen müssen
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
14-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gen H -B-Vax K -Ch.-B.:t0070-1 / 6227a und Inf -IPV+HB 200103 VH 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Cipd -Muskelatopie-Colitis ulcerosa-Hirnwasser entzündung usw. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1412 
1. Impfung (vor ca. 6 wochen) gut vertragen (nur leichte Schmerzen am Oberarm der Einstichstelle) 2. Impfung Mittwoch abends. Bereits Donnerstag früh Schmerzen, aber erwartet (wie 1. Impfung). Nach wenigen Stunden werden Schmerzen unerträglich, ziehen sich bis zum Ellbogen, kann Arm nicht überkopf heben, etc. Seither (3 Tage) immer wieder starke Schmerzen, die nur durch Hinlegen und eine bestimmte Position der Hand (kein Gewicht auf Schultergelenk) zu ertragen sind.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1410 
Im 3. Lebensmonat schlief mein Sohn bereits durch, dann kam die erste 6-fach Impfung Hexavac und seit diesem Zeitpunkt hatte er sehr große Probleme mit dem Schlafen. Nachdem wir eine turbulente Zeit (ca. 7 bis 8-mal aufwachen pro Nacht) durchmachten, wendete ich mich an eine Alternativmedizinerin (da war mein Sohn ca. 16 Monate alt). Diese hat uns dann mit Globuli Chammomila Recutita D30 geholfen, sodaß der Kleine mittlerweile nur mehr 1 bis 2-mal pro Nacht munter wird. Nach diversen Diskussionsrunden mit anderen betroffenen Eltern kann ich mir nun sehr gut vorstellen, die Impfstoffe durch einen Homöopathen ausleiten zu lassen.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
08-08-2006 
3.Impfung:
Influenza 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schlafprobleme 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1411 
Nach der Impfung (gestern 7.8.06)war ich total matt, bin ins Bett und habe bis früh durchgeschlafen. Heute habe ich Fieber und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, verstopfte Nase. Ausserdem war ich völlig kraftlos und konnte kaum arbeiten (am Schreibtisch!). Ich habe insgesamt eine Prophylaxe für Indien Rajastan in Höhe von 500,00 € empfohlen bekommen. Obwohl ich nur 19 Tage in rajasthan bin, mit Hotelunterkünften und busshuttle wurde mir Cholera, Tollwut, Hepatitis B und Typhus verordnet: ich habe das gefühl das es einfach Abzocke auf kosten meiner gesundheit ist. Vor allem was ich hier in diesem Forum gelesen habe über Nebenwirkungen und dauerhafte Schäden..da macht es mich ärgerlich das gespritzt wird was das zeug hält ohne Risiko und Nutzen abzuwägen. Hauptsache die Kasse klingelt. Ich überlege jetzt wirklich ob ich die 2. und 3. Impfung noch machen lasse und Polio, Diphterie und Tetanus auffrischen lasse.
2.Impfung:
Tollwut 
Meldedatum:
08-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Tollwut Rabipur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
07.08.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1409 
Heftige Schmerzen im rechten Oberarm ( Impfstelle)über 4 Tage: Einen Tag nach der Impfung starke Gleichgewichtsstörungen mit starken Schweißausbrüchen. Seit 14Tagen immer wieder auftretende Schwindelgefühle.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME Immun Erwachsene FER 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Windpocken 
Case ID:
1408 
Einige Tage nach der Imfpung(18.07.2006) bekam unsere Tochter Windpocken an einem Bein, Ferse und einer Pohälfte, die in offene große Hautstellen ausarteten. Die Kinderärztin machte einen Abstrich und das Ergebnis: eine bakterielle Infektion der Haut: Staphylokokken.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Varivax MSD 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1407 
Hannes bekam insgesamt 3 Sechsfach-Impfungen. Nach der ersten8 gegeben am 12.02.2004) war noch keine Reaktion zu erkennen. Lediglich das Verdrehen der Augen ( was wir damals nicht als Impfreaktion erkannt haben).Die zweite Impfung ( 13.03.2004)veränderte dann für uns alles. 1-2 Tage nach der 2. Sechsfachimpfung begann Hannes damit, sich zu krümmen. Wir dachten an Magenkrämpfe bzw. Blähungen. Da er am 16.03.2004 zur Frühgeborenennachsorge und zum Schlaflabor in die Kinderklinik sollte, hofften wir, dass ihm auch gleichzeitig wegen der Krämpfe geholfen werden könne. Dort wurde dann innerhalb kurzer Zeit eine für uns schockierende Diagnose gestellt. BNS- Anfallsleiden mit schwerer zentraler Koordinationsstörung. Am schlimmsten war für uns, dass unser Kind verschiedene Dinge, die es schon einmal könnte, wie Greifen, fixieren mit den Augen, Kopfkontrolle, Anheben des Kopfes in Bauchlage, plötzlich nicht mehr konnte und auch bis heute noch nicht wieder kann. Trotz allem haben wir damals noch nicht an eine Impfreaktion gedacht. Diese Erkenntnis kam dann mit der 3. Sechsfachimpfung (am 11.11.2004). Nach medikamentöser Einstellung mit Topamax und erfolgter Synactenbehandlung war Hannes erfolgreich ein halbes Jahr Anfallsfrei und es gab von Seiten der Ärzte keine Bedenken, Hannes nun weiter zu Impfen. Hannes begann noch am selben Abend zu krampfen und das zwei Tage lang. Wir benachrichtigten natürlich sofort die Ärztin, bekamen aber erst eine Woche nach diesem Vorfall einen Termin für ein EEG. Nach diesen zwei Tagen waren dann die krämpfe wieder weg und seit diesem Vorfall wurden in regelmäßigen Abständen EEG`s geschrieben, die keine Anfallsbereitschaft mehr zeigen. Wir haben inzwischen den Vorfall dem zuständigen Versorgungsamt gemeldet, der diesen Schaden ablehnt mit der Begründung, hier läge kein zeitlicher Zusammenhang vor!? Auch unsere Kinderärztin ist der Meinung, dass es mit der Impfung keinen Zusammenhang gäbe, hat aber erstmal alle weiteren Impfungen ausgesetzt. Im Helios-Klinikum wurden mehrere Untersuchungen gemacht,um die Ursache für die Behinderung zu finden. Bei den Stoffwechseldiagnosen gab es keinen Befund und bei dem MRT stellte sich heraus, dass Hannes eine Balkenagenesie habe und seine Furchen zu groß sind. Als Ursache dafür wurde uns gesagt, dass es wohl eine laune der Natur war, dass Hannes mit dieser Behinderung lebt. Nur wir können uns damit nicht zufrieden geben. Denn es kann uns niemand eine Begründung dafür geben, warum sich unser Kind anfangs ganz normal entwickelt hat und dann plötzlich wieder um Schritte zurückgeschlagen wurde.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infantrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
12.02.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schwere zentrale Koordinationsstötung/ Entwicklungsstand liegt bei ca. 4-5 Monaten( Hannes ist 2,9 Jahre) 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1406 
etwa nach 3-4 tagen bekam ich quaddeln mit juckreiz .es fing am kopf an und ging dann eine woche lang über die ganze haut. selbst medikamente von verschiedenen ärzten haben die haut reaktion bis jetzt nicht ganz stoppen können. ich war bis jetzt bei zwei hautärzten und beide meinen das es nicht von der tetanus impfung sein könnte.ich habe eine allergie gegen pollen und schimmelpilzen .jetzt werne ich auf eine histaminarme kost gesetzt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1404 
Bereits nach der Tetagam-Gabe (16.05.06) traten am Tag nach der Impfung starke Gelenk- und Muskelbeschwerden auf. Die Gelenkbeschwerden waren besonders stark im Kiefergelenk und in Armen und Beinen ausgeprägt. Die Muskelbeschwerden setzten auch vor allen Dingen in den Armen und Beinen ein. Nach ca. 7 Wochen (07.07.2006) war dann eine Auffrischung mit Tetanol, nach der die Beschwerden wieder deutlich stärker wurden. Seit dieser Zeit kommt es auch ab und an zu Muskelkrämpfen. Die Beschwerden halten nach wie vor an. In den Knien sind keine Reflexe festzustellen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-07-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetagma 1ml 6 Wochen später Tetanol 0,5ml /Behring 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
16.05.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1405 
Meine Tochter bekam 2 Wochen nach der ersten DT-mmunisierung ( August 2003 ) Fieber, extreme Heiserkeit, bellenden Husten, pfeifende Atmung mit akuter Luftnot, die stationär mit Kortison behandelt werden musste ( 1 Nacht sogar auf der Intensivstation ). Der Chefarzt der Kinderklinik diagnostizierte Krupp, lehnte aber jeden Zusammenhang mit der erfolgten DT-Impfung ab. Meine Tochter hatte jedoch bis dahin noch nie unter Pseudukrupp, Asthma, Allergien o.ä. gelitten. Die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen mit pfeifender Atmung und bellendem Husten blieb fast 2 Jahre lang bestehen. Wir gaben ihr bei Bedarf \"Spongia\"-Globuli und sind gut damit gefahren. Die 2. und 3. Immunisierung gegen Tetanus erfolgte mit einem Einzelwirkstoff, den sie gut vetragen hat. Ansonsten haben sie und auch mein Sohn keine weiteren Impfungen mehr erhalten, da ich der Ansicht bin, dass dies eindeutig eine Impfschaden infolge der Diphterie-Komponente war (Krupp ist ursprünglich eine Erscheinung im Rahmen der Diphterieerkrankung)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-07-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1403 
Unser 3 Monate alter Sohn war ein sehr liebes Kind, daß niemals ohne erkennbaren Grund schrie. Auch schlief er sehr gut für sein Alter. AIn der Nacht vor seiner ersten Impfung schlief er zum ersten mal durch. Als ihm dann seine erste Impfung verabreicht wurde begann er über mehrere Stunden anhaltend zu schreien, bis er erschöpft einschlief. Auch die nächsten Wochen schrie er noch sehr viel, ohne dass es einen erkennbaren Grund gab. Seitdem schläft er auch sehr schlecht. Bisher ist es ihm nicht gelungen, auch nur annähernd durchzuschlafen. Wir hatten große Angst, daß unser Sohn dauerhaft ein anderer sein würde. Doch nach einigen Wochen war er wieder \"der Alte\". Die zweite Impfung verlief problemlos, nicht einmal beim Einstich weinte er. Als wir zur dritten Impfung mussten, hatte mein Sohn leichten Schnupfen, jedoch keinen Husten, keine Atemgeräuche, o.ä. Ich wollte die Impfung trotzdem gerne verlegen, aber der Arzt überrollte mich mit einem Wortschwall, daß dies vollkommen ungefährlich sei u.ä. Wenige Tage nach der Impfung entwickelte mein Sohn eine schwere asthmatische Bronchitis, die ihn wochenlang in Schach hielt. Bis dato, und ansonsten auch bis heute, hatte er stets die selben Krankheiten wie seine stillende Mutter, die sie dann auch gemeinsam bekämpften. Dies war die einzige Krankheit, die er allein hatte, und es scheint nicht anders vorstellbar, als daß dies von der Impfung herrührt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-07-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1402 
15 Monate altes Kleinkind, 12 Stunden nach der Impfung heftiges Fieber, trotz Paracetamolgabe (Höchstdosis) bis 39,7 Grad Celsius. Am 4. Tag fieberfrei und wieder lebhaft, dafür am ganzen Körper rote Flecken, ähnlich beginnender Masern/Rötelnausbruch, hinter den Ohren beginnend, sich dann über das Gesicht, Arme und Oberkörper nach unten ausbreitend. Dazu Schnupfen und Husten. Der Kinderarzt vermutete zuerst eine begleitende Herpangina, der Rachen blieb aber symptomlos. Auch ein Schnelltest auf Staphylokokken verlief negativ, so daß er von einer (ihm bislang umbekannten) Impfreaktion ausgeht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix, Glaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1401 
Wenige Stunden nach der Impfung: Sehr heftige Nerven- bzw. Muskelschmerzen in Hals- und Gesichtsbereich. Drehen des Kopfes nach rechts und links nur noch wenige Zentimeter möglich. Ich suchte dann wenige Tage später einen anderen Arzt auf. Seine Meinung: es gibt k e i n e n Zusammenhang zur Impfung. Muss eine Blockierung in der Halswirbelsäule sein. Meinung einer Osteopathin und Heilpraktikerin, die ich noch am Nachmittag danach aufsuchte: Doch Zusammenhang! K e i n e Blockierung! Mein Immunsystem ist nicht mit dem Eiweiß des Impfstoffes zurechtgekommen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-07-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol Pur FER 1Xo.5MLN1 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Vor 2 1/2 Jahren eine schwere Tumor-OP (gutartiger Tumor) im Schädel (Hinterhaupt, rechts). Ich gelte als vollkommen geheilt! 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1400 
Mein Sohn bekam mit 4 Monaten die erste 6-fach Impfung. In der gleichen Nacht bekam er Fieber und die Einstichstelle war gerötet, laut Arzt eine \"normale\" Reaktion. Genau eine Woche nach der Impfung wurde er teilnamslos und hatte keinen Hunger mehr, als er plötzlich erbrach fuhr ich zum Notarzt, dieser wiess uns sofort in eine Klinik ein, dort wurde eine vergrösserung der Organe festgestellt und am nächsten Tag bekamen wir die Diagnose: Leukämie!! Wir wurden in eine spezielle Kinderkrebsklinik gebracht, nach vielen Chemotherapien und geplanter Stammzellentransplantation starb unser Sohn mit 22 Monaten!!! Kein Arzt (und wir haben sehr viele Ärzte in der Zeit kennengelernt und gefragt) wollte sich jemals auf einen Zusammenhang zwischen Impfung und dem Krankheitsausbruch einlassen. Es wurde eher abgestritten, es könnte kein Zusammenhang geben sondern wäre reiner Zufall!!! Wir haben jetzt wieder eine kleine Tochter, sie ist 6 Monate alt und sie wird so bald nicht geimpft, obwohl mich der Kinderarzt ständig dazu drängt!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-06-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
995 
Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das \"Augenproblem\" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
19-06-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
3-4 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die 2. Augenkontrolle steht noch aus. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1399 
Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das \"Augenproblem\" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-06-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
1175 
extrem starke Schwellung des linken Armes (Ober- und Unterarm) auf ungefähr den dreifachen Umfang sowie purpurrote bis lilafarbene Verfärbung des kompletten Oberarms. Der Arm war zudem sehr heiß und verursachte Schmerzen, die kaum auszuhalten waren. Selbst 60 Stunden nach Verarbreichung der Injektion ist der Arm immer noch deutlich geschwollen und heiß. Ferner stellte die Kinderärztin Schwellungen mehrerer Lymphknoten fest. Darüber hinaus litt unser Sohn unter Mattigkeit. Die Symptome waren so massiv, dass unser Sohn sofort mit Kortison, Fenistil und Antibiotika behandelt werden musste. Ferner wird sein Arm viertelstündlich abwechselnd mit Rivanol und Retterspitz Umschlägen gewickelt. Der Arm muss zudem hoch gelagert werden. Interessant ist hierbei, dass unser Erstgeborener, der zwei Monate zuvor mit Pneumovax 23 geimpft wurde, unter den gleichen Symptomen litt, die jedoch nicht so stark ausgeprägt waren wie bei unserem jüngeren Sohn. Unser Erstgeborener nimmt als Allergiker allerdings auch regelmäßig Aerius ein. Seine Symptome verschwanden nachdem er zwei Tage lang mit Retterspitz- und Rivanolumschlägen behandelt wurde.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Allergiker 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
996 
Verstärkte Krampfbereitschaft der Rücken und Schultermuskulatur mit starken Zuckungen,die ich allerdings ein Jahr vor der Imfpung in ganz leichter ´ Form auch kurz mal hatte,vermutlich von den Borrelien? Verstärkt Kopf und Nervenschmerzen,die ich vorher in dieser Weise nicht kannte,die letzte FSME Impfung war am 4.5.06 es war die zweite. Ich wurde einen Tag mit Schüttelfrost und starken Schmerzen ,rhalten habe?
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
jal 
Alter bei Impfung:
50-59 Jahre 
Impfdatum:
04-05-06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Borreliose,Fibromyalgie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann ich noch nicht sagen habe immer noch = Schleiersehen und Kopfschmerzen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
997 
Oberarmschmerzen,Enzündung des Rachenraumes,Darmprobleme(Unterbauchschmerzen,breiige häufige Stuhlgänge bis 8 mal),Gelenkschmerzen stark ausgeprägt im Hüftbereich
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
25-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Colitis Ulcerosa 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
998 
Bin Dez.96 und Dez.97geimpft worden.Habe ca.im Okt.97 eine Knochenentzündung am rechten Ellenbogen.Ärzte Rehaklinik waren machtlos.Nach 2jahren ging die entzündung zurück.2001 bekam ich gleichgewichtsstörungen und mein rechtes Bein lahmte ich.Hände wurden taub.2005wurde MS,primär-chronischer Verlauf.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
24-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gen H-B Ch.-B521011 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
Dez.96 und Dez.97 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
MS 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
999 
müdigkeit fieber(39,5) auschlag beginnend hinter den ohren gesicht rumpf.jetzt der 5 tag(23.05.06) kind kann aufgrund fieber nicht am schulunterricht teilnehmen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
23-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1000 
Mein Sohn wurde wegen eine Verletzung geimpft. Die vorherige Impfung war 11 Jahre früher. Die Stelle schwoll sehr rasch an bis 3 cm durchmesser. Die Stelle war heiss und rot. Nur mit hilfe von schmerzmittel konnte mein Sohn schlafen. Nach 2 Tage fieber, und Überkeit. Auch litt er unter Gleichgewichtstörung und konnte nicht selbständig auf die Toilette gehen. Die Stelle schwoll weiter an bis die Stellen Handteller gross war. Umschläge hielfen nur kurzfristig und die Stelle began auch starck zu jucken. Weiter Umschläge mit Retterspitz und Fenistil hielfen nur bedingt. Nach eine Woche Besserung. Geblieben ist eine verhärtete Stellen von 2 cm grösse an der Einstichstelle. Ich hoffe, dass diese bald auch verschwindet. Mein sohn konnte eine Woche nicht in die Schule gehen. Ich wurde selbst 2 wochen später auch Tetanus geimpf (Auffrischung) diesmal mit Tetanus-Impfstoff von Merieux. Auch ich hatte eine heftige Reaktion. Starke Schwellung auf 4 cm grösse, heiss und rot. Einige Male pro nacht aufgewacht, 3 Tage lang, wegen Schmerzen. War 4 Tage lang nicht arbeitsfähig. Auch bei mir ist noch eine verhärtete Stelle anwesend. Ich bin froh, dass jetzt für uns beide die nächste 10 Jahre keine Impfung nötig ist.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
23-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1001 
Donnerstag erste Impfung, Freitag Abend schwerer Schüttelfrost, Samstag starkes Fieber und Gelenkschmerzen, Sonntag leichte Besserung.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
14-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1002 
Impfung am 20.04.06. Ich bekam am 05.05.06 bzw. 06.05.06 starke Schmerzen im unteren Rückenbereich zusätzlich leichte Halsschmerzen und Schnupfen. Gefühl der Abgeschlagenheit. Hab wegen der Schmerzen Paracetamol ziemlich bald eingenommen. Die Schmerzen sind auch heute noch nicht ganz weg, aber ich hab das letzte mal heute Mittag Schmerzmittel genommen. War deshalb noch nicht beim Hausarzt. Habe die erste Twinriximpfung am 17.11.04 bekommen, die zweite am 17.12.04. Am 19.12. nachts bekam unerträgliche Schmerzen im unteren Rückenbereich und Halsschmerzen. Fühlte mich abgeschlagen und matt, dass ich mein Kind (fast 1 Jahr alt) nicht mehr richtig hochnehmen konnte. Hab dann mittags Parcetamol eingenommen und es wurde besser, da die Schmerzen bald erträglich bis kaum spürbar wurden. Seit dieser Zeit hatte ich desöfteren diese Grippeähnlichen Symtome ohne eine Grippe zu haben. !Diesen unmittelbaren Zusammenhang hab ich erst gestern im Impfpass nachgeschaut und mit dem aufgeschriebenen Termin des Kauf von Schmerzmittel verglichen. So klar war mir dass vorher nicht!! Der Hausarzt hat nach der Impfung auf eigenen Wunsch (da ich ihm von den Schmerzen berichtet hatte) 5 mal je 3 Globuli mitgegeben, die die Impfung ausleiten sollen, die nehme ich seit der Impfung schluckweise dreimal am Tag in Wasser aufgelöst über mind. 3 Wochen. Die Meldung möchte ich mit meinem Hausarzt in den nächsten zwei Wochen noch besprechen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
20-04-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
immer wiederkehrende grippeähnliche Symptome = seit der zweiten Impfung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1003 
Krämpfanfall am abend der Impfung mit Status epilepticus von über 20 Minuten; Einlieferung in die Uniklinik in Mainz, neuropädiatrisches Zentrum; Nach 3 Monaten erneut Anfall mit Status; Medikation Oxcarbamazepin; Danach Keppra, da die Krampfanfälle persistieren; Dann Valproat und Phenobarbital Da ich nicht die Mutter bin, sondern es sich um meinen Enkel handelt kenne ich das verabreichte Impfpräparat nicht Nach 3 Monaten erneut Anfall mit Status; Medikation Oxcarbamazepin; = Danach Keppra, da die Krampfanf=E4lle persistieren; Dann Valproat und = Phenobarbital Da ich nicht die Mutter bin, sondern es sich um meinen Enkel handelt = kenne ich das verabreichte Impfpr=E4parat nicht
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
23-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie, die schwer einstellbar ist, zur Zeit Valproat und Phenobarbital 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1005 
Zwei Wochen danach trat Schwindel auf, nach einigen Tagen Dauerschwindel, wieder einige Tage später Sehstörungen. Alle folgenden Untersuchungen konnten nur Gesundheit bestätigen - CT, Kernspin, Lumbalpunktion, Herz, Augen, Ohr, EEG ... Nach 3 Wochen wurde der Schwindel weniger, die Sehstörungen blieben. Egal bei welcher Belastung, Schule, lernen, TV, gehen (noch nicht einmal Sport), auch noch so klein, verschlimmerten sich die Symptome so, dass sie "abschalten" musste. Sie konnte die Augen mühsam scharf einstellen, aber mit jedem Wimpernschlag war es wieder wie vorher. Zudem hatte sie ein Gefühl, sich wie im Traum zu fühlen, also gar nicht realistisch und fragte sich oft, ist das echt oder träume ich. 3 Monate lang hielt dieser Zustand so intensiv an, sie war nicht schulfähig, nahm max. 3 Std. am Unterricht "teil", wenn überhaupt - allerdings ohne Leistungsbewertung, ohne Klassenarbeiten. Erst eine homöopathische Behandlung brachte eine Verbesserung der Augen, so dass sie wieder Schule und Sport absolvieren kann - mit enormem Willen und Energieaufwand. Mit der Behandlung des Traumzustandes haben wir erst begonnen und können noch nichts positives berichten. Ich hoffe, es geht weiterhin so aufwärts, auch wenn 3 Schritte nach vorne und 2 wieder zurückgehen, aber ich rechne noch mit Monaten bis - h o f f e n t l i c h - alles weg ist.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
10-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht klar, noch reagiert sie auf die Homöopathie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1398 
Ich wurde im März 1999 gegen Hepatitis A + B (Twinrix) geimpft. Diese Impfung wurde mir wegen eines anstehenden Jamaica-Urlaubs vom Arzt empfohlen. Ein halbes Jahr später wurde bei mir ein erhöhter Bilirubinwert festgestellt, der im Laufe der Jahre bis heute auf das 3-fache angestiegen ist. Alle anderen Blutwerte sind normal. Ein Bekannter von mir, dessen Frau sowie sein Vater wurden ebenfalls gegen Hepatitis A+B geimpft und weisen seitdem erhöhte Bilirubinwerte auf. Alle anderen Werte sind ebenfalls normal.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
erhöhter Bilirubinwert 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1397 
wenige Stunden nach der Impfung zunächst weinerlich, will nicht selbst laufen; weint immer häufiger (\"aua\"); schreit schließlich auf dem Arm; hingelegt beginnt er, den Rücken durchzubiegen und immer wieder zu schreien; wehrt sich heftig gegen Änderung der Lage; leichte Berührungen an Händen oder Gesicht angenehm, an Körper und Beinen nicht; kann sich - hingestellt - nicht mehr halten und schreit dabei heftig. Kein Fieber, keine Schwellung oder Rötung der Einstichstelle. Nach ca. 2 Stunden Verbesserung des Zustands bis hin wieder zum eigenständigen, wenn auch zunächst noch unbeholfenen, leicht steifen Laufen. Am Folgetag unauffällig, leichte Schwellung des geimpften Oberschenkels.
2.Impfung:
Hib 
Meldedatum:
08-04-2006 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1396 
Meine Tochter hat 2 Mon. vor ihrem 15. Geburtstag einen epileptischen Anfall erlitten. Nach einer Woche Krankenhaus und Einnahme von 300 mg Valproinsäure tägl. war das nächste halbe Jahr wie vorher, ohne Sorgen. Doch Im Juli bekam Sie zwei weitere an einem Tag. Einweisung in die Uni-Kinderklinik Ulm, Dosiserhöhung auf 1.800 mg Valproinsäure. Im August noch einen Anfall wo wir sogar die Feuerwehr brauchten, Im August ambulante Vorstellung Uni Bonn. Im Sept. 02 stationärer Aufenthalt in Bonn. Diagnose Kryptogene Epilepsie. Es waren 2 schlimme Jahre! Durch Zufall kamen wir dann in die Schweiz zu Herrn Chefarzt Dr. Rau /Paracelsus Klinik Lustmühle und nach umfangreichen Umtersuchungen wurde diagnostiziert: Die Epilepsie kommt vom Impfen (Masern, Mumps, Röteln)Mittlerweile ist meine Tochter gesund, nach einer bis jetzt andauernden homöopathischen Behandlung und kuhmilchfreier Nahrung. Auch nach Jahren kann eine Impfreaktion erfolgen die nicht als solche diagnostizi! ert wird. Ich gebe gerne weitere Informationen an Interessierte weiter.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1395 
einige Tage nach der Impfung bekam unser Sohn eine obstruktive Bronchitis , die mehrere Wochen anhielt und mit Inhalation bekämft wurde. Danach hatte man zusätzlich den Eindruck, daß sich die Entwicklung unseres Sohnes praktisch verzögerte. Er hat auch spät, mit ca. 3 Jahren, erst richtig mit dem Sprechen angefangen. Seit er im Kindergarten ist, hat er eine Atemwegserkrankung nach dem anderen, welche aufgrund der Schwere auch bisher nur mit Antibiotika behandelt werden konnte
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Kind hat einen kleinen VSD, der aber nicht behandelt werden muß 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schwaches immunsystem 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1393 
Mein Kind bekam mit einem halben Jahr die Tetanusimpfung, war bis dato gesund und reagierte 1 - 2 Tage nach der i.m. Injektion mit massiven cerebralen Fieber und Krampfanfällen. Der impfende Hausarzt ignorierte die Symptomenbeschreinung (es kann nicht sein, es darf nicht sein), es wurde mir eine Aufklärung erschwert. Ich versuchte wenigstens über die KAsse oder Impfstofffirmen einem \"Allergietest\" zu erreichen. Es verlief alles im Sande. In der Akutphase war ich erst mal froh, die Situation für mein Kind in die Reihe zu bringen. Die Anfälle waren am Anfang alle 10 - 15 Minuten. Er lief dunkalrot an, hatte einen Fieberschub und hörte auf zu atmen. Ich bekam derzeit nicht einmal die Bescheinigung, um arbeitsbefreit zu sein. Eine bekannte Ärztin stellte mir netterweise die Bescheinigung aus. Es blieb via Schulmedizin nur der Krankenhausaufenthalt unter Beobachtung und Beruhigungsmed. Da lehnte ich derzeit ab, weil ich zu dem Zeitpunkt wieder schwanger war, npch! 5 kleine Kinder zu versorgen hatte und den Weg der Schulmedizin sehr kritisch sehe. Wir bekamen die Sache innerhalb 3 Wochen gut selbst in den Griff. Die Häufigkeit und die Heftigkeit der Anfälle nahm stetig ab. Das Kind entwickelte sich meines Erachtens normal, vielleicht etwas hyperaktiv. Ich hab halt 3 weiter Kinder überhaupt nicht mehr impfen lassen und ich weiß, daß im Fall einer Verletzung mein Kind in jeder Ambulanz ohne große Fragen routinemäßig geimpft werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tuberkulose 
Case ID:
1394 
Das Kind ist nach gesunder Schwangerschaft ohne irgendwelcher Komplikationen gebohren als 4 kg Kind. Nach ca 4 - 5 Wochen Krämpfe schwerste Gehirnentzündung Seit dem schwerbehindert mit Pflegestufe III Angeblich ein Herpesvirus der diesen Schaden verursacht hat. Jetzt wissen wir nach 16,5 jahren wie es wirklich passiert ist. Nur an die Unterlagen konnte man nicht mehr kommen. Würden uns über Hilfe sehr freuen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schwerbehindert , Pflegestufe III 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1392 
Unerträgliche Schmerzen im linken Arm, dan im gesamten knöchernen Oberkörper inklusive Kopf. Selbst das Essen tat unglaublich weh. Pickel am Oberkörper, dann trat ein Sweet Syndrom auf und in der Uniklinik Mainz (Hautklinik) wurde dann eine lebensgefährliche Churg-Strauss-Vaskulitis diagnostiziet. Hinzu kamen Lähmungen am rechten Bein und dem linken Arm. Die multiplex Neuritis ist bis heute nicht völlig verschwunden, obwohl ich seither hochdosiert Kortison einnehme. Zudem schwimmen kleine Fäden vor dem rechten Auge (das bemerke ich nur beim Lesen). Meine Konzentration hat gelitten, ich bin heute noch Infektanfälliger und habe auch depressive Phasen, weil Churg Strauss ja bei jedem Schub zum Tode führen kann und sehr aggressive Medikamente bedarf. Der Krankheitsverlauf ist bestens durch die Uniklinik und mich niedergeschrieben. Ich möchte das aber hier nicht so detailliert beschreiben. Ich war seither fast nur in Kliniken, kann seit ca. 5 Monaten nicht mehr arbeiten und werde jetzt noch einmal in eine Spezialklinik nach Bad Bramstedt gehen. Bei einigen Studien ist beschrieben, dass Churg Strauss Vasculitis bei 1/3 der Patienten nach Impfungen oder Desensibilisierungen aufgetreten ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac (AFLUA 168 AC) Hersteller: SOLVAY 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
NNH-und Ohr-Probleme,allergisches Asthma Bronchiektasen 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Churg Strauss Vasculitis, Kortison oder Chemotherapiepflichtigkeit 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1391 
Mein Sohn wurde im September 2004 zum zweiten mal gegen MMR geimpft. Daraufhin hatte er hohes Fieber hat sich erbrochen, einen geröteten Hals und einen geschwollenen Hoden. Alles hat sich trotz Gabe von Antibiotika nicht gebessert.Er hatte ein schlechtes Blutbild und verschlechterte Urinwerte. Alles dies lies den Kinderarzt kalt er reagierte nicht im geringsten.Die Blut und Urinwerte stellte im übrigen mein Hausarzt fest der Kinderarzt sah keinerlei Veranlassung dem Kind mal Blut abzu nehmen. Starker Eisenmangel stellte sich ein und ein Wasserbruch, der operiert werden sollte.Mein Kind war da gerade 2 1/2 Jahre alt. Die Folgen die er bis heute noch hat sind ein total kaputtes Immunsystem,Asthma/Bronchiale und immer noch die Hodenbeschwerden. Es ist kriminell, was mit Impfungen heute am Menschen für ein Schaden angerichtet wird. Ich bin dafür, das so etwas für jeden Arzt der dieses in so einer Form sprich 6 Fach, 3 Fach, oder noch höheren Kombiimpfungen durchführt als Körperverletzung der schlimmsten Art geahndet werden sollte.Aber hier verdienen die Pharmaunternehmen halt jede Menge dran, und dieses Geschäft sollte Bestraft werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Triplovax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Kaputtes Immunsystem,Asthma/Bronchiale,Wasserbruch 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1390 
Kurz nach der Impfung traten erste Kribbelgefühle am ganzen Körper auf. Ich wurde mehrfach untersucht beim HA und in unserer UniKlinik. Dann wurde behauptet die Beschwerden seien psychosomatisch bedingt. Ich wusste damals noch nichts von Impfschäden. In den folgenden Jahren verschlechterte sich mein Gesundheitszustand stetig. Ich bekam immer häufiger Gliederschmerzen, Krämpfe am ganzen Körper überwiegend im Gesicht und am Rücken, Robotergehen und immer wieder Lähmungserscheinungen. Die Infektanfälligkeit stieg immer weiter an. Ich konnte seitdem keine Nacht mehr durchschlafen - nicht eine. Ich fühlte mich immer schwächer. Bei einem weiteren heftigen Lähmungschub sagte man mir dann ich hätte MS. Mein Gesundheitszustand veränderte sich weiterhin negativ. 2004 fing ich an mich mit der Homöopathie zu befassen (speziell Miasmenlehre), welche dann zu meinem Hobby wurde. Im Februar 2005 fing ich an mich selbst zu behandeln. ! Zunächst noch nicht auf Impfschaden. Das gut gewähle Mittel sprach nur kurz an um dann wieder retour zu gehen. Daraufhin behandelte ich mich erstmal so wie man einen Impfschaden ausleitet um die Blockade zu lösen. Danach erst wirkte mein Mittel sehr gut und anhaltend. Die Schwäche verflog im Nu, ich muss nachts kaum noch raus, die zurückgebliebenen Taubheitsgefühle sind bereits zu ca. 50 % weg, die Krämpfe ebenfalls. Die Schlaftiefe hat sich enorm gebessert und so erlebe ich nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder Lebensqualität.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pocken 
Case ID:
1389 
Pockenimpfung Schwere Menigoenzephalitis
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-02-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
immer wieder auftretendes Taubheitsgefühl in der rechten Hand und in der gesamten rechten Gesichtshälfte 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1388 
1/2 Std. nach der Impfe, war ich bewegungsunfähig. Lähmungserscheinungen in den Oberarmen und Oberschenkeln. Dieses hielt ca. 4-5 Std. an, die ich im Bett verbrachte.Ca. 48 Std. später bekam ich stechende Schmerzen im re Bein, so das ich kaum - nur unter Schmerzen- mich fortbewegen konnte. Montagabend zum Arzt. Starke Schmerzmittel und Bettruhe. Die Schmerzen verlagerten sich in Richtung Rücken und Bein weiterhin. Blutuntersuchung angeordnet. Ob ich die Folge-Impfungen durchführen lasse, werde ich mit dem Arzt und Arbeitgeber (weil von dem vorgeschrieben) noch besprechen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-02-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1387 
ich wurde am 11.1.06 das zweite mal tetanus geimpft. die dritte impfung erfolgt am 11.6.06. der arm war ca. 6 tage absolut geschwollen und schmerzte. nun 4 wochen später (15.2.06) habe ich ab- und zu juckbeschwerden und der arm schmerzt in unregemäßigen abstände. muskelkater/ krampf ähnlich. ich habe auch das geühl, dass der oberarm etwas erwärmt ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-02-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
tetanol 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
11.6.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1386 
Erhielt mit dem 6. LM (20.11.03) die erste 6fach-Impfung. Reagierte am gleichen Tag mit Schreien und Fieber. Ließ sich nicht beruhigen. 2-3 Tage nach der Impfung trat eine heftige Mittelohrentzündung auf. Am 19.01.04 die zweite 6fach-Impfung, reagierte wiederum mit heftigem Schreien und hohem Fieber. Wiederum trat innerhalb der nächsten 2, 3 Tage nach der Impfung eine schlimme Mittelohrentzündung auf. Desweiteren entwickelte sich im Laufe der nächsten Monate ein hartnäckiger obstruktiver Husten, der sich nicht behandeln ließ sowie die Mittelohrentzündungen kehrten immer wieder. Weiteres Impfen lehnten wir daraufhin ab. Der KiA bestand aufgrund des hartnäckigen Hustens auf einem Tuberculin-Test (GT10), der negativ ausfiel. Mein Sohn reagierte auf diesen Test jedoch mit starker Schleimbildung der Atemwege, hustete sehr schlimm und erbrach mehrere Tage immer wieder den gebildeten Schleim. Der Arzt stritt ab, dass die Reaktion meines Sohnes mit dem TB-Test zu tun habe. Desweiteren stellten wir im Laufe der nächsten Monate fest, dass nach der ersten Impfung aufhörte, säuglingstypisch zu lallen und zu brabbeln. Er ist heute (2,9 Jahre alt) sprachentwicklungsverzögert, auf dem Stand eines ca. 1-1,5jährigen Kindes.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-02-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.03 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sprachentwicklungsverzögerung, ständig wiederkehrende Atemwegsinfekte, hartnäckiger obstruktiver Husten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1385 
Nach der Impfung schlief mein Sohn 4 Std. lang (normalerweise 1 1/2 bis 2 Std. am Tage)und wachte dann fürchterlich schreiend auf. Er liess sich durch nichts beruhigen. Als ich ihm die Windel abmachen wollte sah ich, dass sein Oberschenkel bis zum Knie stark geschwollen, rot (wie verbrüht) und sehr heiss war. Mein Mann rief sofort bei unserem KiArzt an. Die Sprechstundenhilfe sagte meinem Mann, dass sie zwar nicht glaube, dass die Symptome auf die Impfung zurückzuführen seien, aber wenn wir meinten, kommen zu müssen, könnten wir das natürlich. Da mein Sohn mit dem Schreien (es war schon mehr ein Kreischen) nicht aufhören wollte, fuhren wir sofort hin. Als die Sprechstundenhilfe unser noch immer schreiendes Kind sah (er hatte nur mal zwischendurch für ein paar Sekunden mit dem Schreien aufgehört und wirkte da sehr apathisch), war ihr wohl auch nicht ganz wohl bei der Sache und schickte uns gleich zum Arzt durch. Der sagte, dass er wohl allergisch auf die Impfun! g reagiert hätte, das hätte er in der Form noch nicht gehabt (sinngemäss wiedergegeben). Er gab unserem Sohn ein Paracetamol-Zäpfchen und eine Rivanol-Lösung auf den Oberschenkel und sagte uns, dass er innerhalb der nächsten Stunde mit dem Schreien aufhören müsse, ansonsten sollten wir in die Kinderklinik fahren. Etwa 20 Minuten später hörte unser Sohn mit dem Schreien auf. Noch am gleichen Abend verschwand die Rötung, jedoch war der Oberschenkel noch sehr schmerzempfindlich. Am nächsten Morgen war auch die Schwellung verschwunden und der OS nur noch etwas empfindlich.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1384 
am 18.01. erhielt ich eine Impfung in den linken Oberarm. Am 20.01. bekam ich über Nacht Halsschmerzen, am Tag darauf kamen sehr starke Kopf- und Gliederschmerzen hinzu, ebenfalls eine allgemeine starke Schlappheit. Die Kopf und Gliederschmerzen gingen nach zwei Tagen zurück, hinzu kamen Schnupfen und Husten, die Schwäche und Müdigkeit blieb. Nach ca. 8 Tagen ging es mir wieder gut. Dies könnte mit der Impfung zusammenhängen, oder mich hat einfach so eine Erkältung erwischt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
18-01-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1178 
Meine Tochter schlief nach der Impfung einige Tage sehr viel - sie wachte nur manchesmal auf zum Stillen! (sie wurde mit 3 Monaten geimpft!) Nach ca. fünf Tagen war dies vorbei - seitdem (nun seit bereits 2 monaten) sind unsere Nächte schlaflos - sie hat sehr starke Bauchschmerzen! Wir sind jetzt in homöopathischer Behandlung, es bessert sich leider nur sehr langsam!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
seit bereits 2 Monaten 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1383 
Meine Tochter schlief 4 Tage nach der Impfung ungewöhnlich viel, aß fast nichts mehr und hatte unglaublichen durst. Sie trank über 2 liter am tag, manchmal auch mehr. 2 Tage später nahm sie weder nahrung noch flüssigkeit zu sich und schrie wie verrückt. sie hatte 39grad Fieber. Ich habe sie gezwungen zu trinken aber nach jedem bisschen Flüssigkeit erbrach sie sich oder hatte flüssigen durchfall. Bin mit ihr ins Kinder-Krankenhaus gefahren. Der Kinderarzt stellte eine \"Brudererkrankung von Masern\" bei ihr fest, wollte sich aber nicht dazu äußern ob es eine Impfreaktion wäre. Sie hatte einen offenen Ausschlag im Rachenraum, Gaumen, und Zunge der sich nach Angabe des Arzte anfühlen würde als hätte man !Rasierklingen! im Mund.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix HEXA 21H0098 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1382 
Die 1. Reaktion zeigte sich bei meinem 15 Mon. alten Sohn nach wenigen Tagen in Form einer kurzfristigen Hodenschwellung, wenige Tage später Bindehautentzündung mit Fieber ( 39,9° ), das sich aber schon nach einem Zäpfchen Paracetamol wieder legte. Am Schlimmsten war/ist aber die Hautreaktion ( Ausschlag von den Schultern bis zum Po) der jetzt 5 Wochen später immer noch andauert
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Hib 
Case ID:
1379 
Es ist jetzt schon sehr lange her und ich kann mich dran erinnern,daß mein Sohn sehr hohes Fieber bekam und es Ihm sehr schlecht ging.Er entwickelte starken Husten,der sich zu einer Bronchitis entwickelte.Er bekam drei verschiedene Antibiotika,aber es half keines der dreien.Die Aussage von mir,daß es eine Reaktion auf die Impfung ist,wurde überhört.Er brauchte Wochen,bis es Ihm einigermaßen wieder gut ging und er essen und trinken konnte und er war ja erst 3 Monate alt.Er war vorher ein kerngesundes Kind.Heute ist er schwerkrank.Er leidet unter einem schweren chronischen Immundefekt und hat einen Herzfehler.Ich habe es lange nicht glauben wollen,daß es Impfschäden gibt,denn es hieß immer,daß er eine angeborene Erkrankung hat.Er war aber die ersten drei Monate seines Lebens gesund.Seine Erkrankung ist unheilbar und daß wegen einer Impfung?????Ich würde gerne wissen,ob das stimmt.
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
10-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix u.Hib DTPa ? Oral-virelon 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schwere chronische Neutropenie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1377 
Nach der 2. Impfe Tetanol-Diphtherie trat von einem Tag auf den anderen Elektrosensibilität am Computer auf in Form von Kopfdruck, Druck auf Ohren und Augen, Druck auf Speicheldrüsen. Der Druck wird weniger sowie der Bildschirm verlassen wird. Aber auch andere magnetische und elektromagnetische Felder verursachen seitdem Beschwerden, u. a. auch Luftnot im Falle starker Felder, wie sie von Mobilfunksendern ( auch Schnurlostelefonen ) ausgehen. Ebenso plötzlich begannen massive Schlafstörungen und ständige Unruhe und Durchfall nach der 2. Impfe sowie Kurzzeit-Gedächtnisstörungen. Auch Sensibilität gegenüber Röntgen mit anschließender Verstärkung der Elektrosensibilität ist seitdem vorhanden. Da mir zunächst der Zusammenhang meiner Beschwerden mit den Impfen nicht klar war kam nach Monaten die 3. Diphtherie-Impfe dazu. Danach begann ein Ziehen in allen Zähnen. Auch dies mit deutlicher Verschlechterung in Gegenwart elektromagnetischer Felder. Inzwischen sind zwei und ein halbes Jahr seit der 3. Impfe vergangen. In diesem Zeitraum hat eine sehr vorsichtige Schwermetallausleitung und eine Diät Besserung gebracht aber keine Heilung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol+Diphtherie von Behring 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Leukopenie seit 1984, Anlage zu Gicht, (Amalgambelastung) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Elektrosensibilität, Sensibilität gegenüber Rö-Strahlen, unruhiger Darm, Schlafstörungen. Druck auf Ohren, Kopf und Augen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1376 
Ich habe bei der Verabreichung (23.12) nach einer Schnittverletzung ein starkes Brennen verspürt. Nach einiger Zeit starke Schwellung (ca. 8cm im Durchmesser) am Oberarm. Sieht aus wie ein Hornissenstich und ist stark gerötet und geschwollen. Schmerzen bis in den Ellbogen. Unmöglich auf der Seite zu liegen. Heute (26.12)lässt der Schmerz endlich nach und die Schwellung geht langsam zurück. Was mich sehr verärgert hat, dass die Ärztin im KH mir nicht gesagt hat, dass es eine kombinierte Impfung ist. Ich bräuchte im Januar eine Polioauffrischung. Die Frage ist ob das jetzt möglich ist, denn soweit ich informiert bin, gibt es Polio nur noch in Kombination mit DT.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Aventis Pasteur dT-reduct \"Merieux\" 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
23.12.2005 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1375 
erste 6fach-Impfung im September. ca. 8 Stunden später bekam Kimberly rythmische Zuckungen, ausgehend vom Gesicht welche auf den ganzen Körper übergingen. Sie verlor nach einigen Minuten das Bewusstsein, Atmung wurde immer schlechter. RTW kam nach 10 bis 15 Minuten und musste 20 mg Diazepam verabreichen um den Anfall zu lösen. Untersuchungen im KKH ohne Befund. Es hiess es war ein schwerer Fieberkrampf. 6 Wochen später zweite 6fach Impfung, diesmal darauf bedacht das erst gar nicht erst Fieber kommt, welches auch ausblieb. Trotzdem nach ca. 7 Stunden wieder das gleiche wie beim ersten mal. Diesmal war Diazepam zum Glück vorhanden und der Anfall hörte nach Gabe von 10 mg wieder auf. Dann mit ihr ins KKH wo ein weiterer Anfall auftrat. EEG, neurologische Untersuchungen, Lumbalpunktion, alles ohne Befund. Nun sprachen die Ärzte von Epileptischen Anfällen. 1 Woche später Routineuntersuchung beim Kinderarzt. Plötzlich ging mehrmals innerhalb von 5 minuten ein Zucken duch Kim ihren ganzen Körper, danach zuckte das linke Auge ca. 5 Minuten lang. einweisung ins KKH mit Verdacht auf beginnende BNS. Verdacht bestätigte sich nicht. Aber plötzlich waren 2 EEGs im Abstand von 4 Tagen auffällig und zeigten fokale Epilespie an. Meine Tochter wurde da auf Luminaletten eingestellt. Seitdem keine weiteren Anfälle. MRT wurde gemacht - ohne Befund. Letzte Woche beim EEG wieder Spike und Waves, also Krampfbereitschaft zu sehen. Ich werde nun versuchen das Ganze als anerkannten Impfschaden durchzuboxen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix@Hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
fokale Epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1374 
Am 15.11.05 erhielt ich die Impfung. In der Nacht vom 16.11. auf den 17.11.05 hatte ich Herzklopfen, Kopfschmerzen, Übelkeit und- was am schlimmsten war- starke Missempfindungen in den Armen und Beinen. Die Beschwerden blieben auch in den nächsten Tagen bestehen, ich fühlte mich krank, bin zu meinem Hausarzt, der ewtas ratlos schien, habe mir eine Überweisung zum Neurologen geholt, die Untersuchungen zeigten keine Ausfallerscheinungen. Auf Rat des Arztes war ich ein paar Tage stationär in der Klinik. Einen \"richtigen\" Befund gab es nicht, aber es wurde eingeräumt, dass \"so etwas \"mal vorkommen könne. Die nächsten Wochen verbrachte ich weitestgehend auf dem Sofa, es war mir alles zuviel, vor allem traute ich meinen Beinen nicht, der Schwindel tat sein übriges, die Müdigkeit war grenzenlos. Nun haben wir den 16.12.05 - es geht mir etwas besser - dank meines Heilpraktikers und seiner Medikation. Ich hoffe, der Horror hat ein Ende - das war meine letzte Impfung!!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
15.11.05 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1352 
Retrobulbärneuritis mit anschließender MS und vermehrten Schüben! Gedächtnisverlust Sensibilitätsstörungen Kraftverluste in Arm und Bein Konzentrationsstörungen
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix (GlaxoSmithKline) 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
15.01.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1351 
7.Tag nach der Impfung: Kind (Gerade 2 Jahre) wirkt angeschlagen und müde. Schläft viel und will viel auf dem Arm sein. 9.Tag n.d.I.: Kind hat über Nacht Ausschlag bekommen von den Ohren bis zum Po. Tagsüber bekommt es Fieber, abends sind es 39.9 Grad. Die Augen sind entzündet und aufgequollen. 10.Tag: Ausschlag verbreitet sich bis zu den Füßen (also ganzer Körper). Abends Fieber bis 40,4 Grad. Fahrt zum Kinderkrankenhaus, KA sagt es sei Scharlach. Sie bekommt Penicillin verschrieben. So krank habe ich sie nie zuvor gesehen: geschwollene rote Augen, müde, schwächlich, will nur auf Papas Arm. Vorher war sie immer eins von den Kindern, die selten krank waren. 11.Tag: KÄ, die die Impfung gemacht hat, sagt es seien Impfmasern plus Bindehautentzündung, eventuell mit Scharlach dabei. Die Symptome deuten auf Mischung von Erkrankungen hin. Kind bekommt Antibiotikum für die Augen und juckreizstillendes Medikament (Ausschlag juckt). Immer noch hohes Fieber. 12.Tag: Vormittags scheint es dem Kind besser zu gehen, es spielt wieder. Ab Mittag wieder Verschlechterung. 13.Tag: Kind Vormittags wieder munter, ab Mittag wieder Verschlechterung. Fieber bis 40 Grad. Agenentzündung wird besser, aber es bildet sich trockene faltige Haut um die Augen. 14.Tag: Zu anderem KA. Ist sich auch nicht sicher, ob Impfmasern oder Scharlach. Verdacht auf Kawasaki-Syndrom, daher verschreibt er stärkeres Antibiotikum und will, dass das Kind in eine Klinik kommt, wenn nicht innerhalb von 36 Stunden das Fieber weg ist. 15.Tag: Wir fahren ins Kinderkrankenhaus und lassen uns einweisen, obwohl man uns abwimmeln will. Wir wollen unbedingt Verdacht auf Kawasaki-Syndrom klären lassen, da dieses schweriegende Folgen haben kann und schnell behandelt werden müsste. 16.Tag: Kind wird gründlich untersucht (Milz etwas vergrößert), aber keine Maßnahmen eingeleitet. Der Zustand des Kindes bessert sich trotzdem sehr. Fieber geht fast weg, die Augen sind wieder OK, der Ausschlag kaum noch zu sehen. 17.Tag:Untersuchungsergebnisse: kein Hinweis auf Kawasaki-Syndrom, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit war es das nicht. Es sei wohl ein viraler Infekt gewesen, der nun aber vorüber sei. Wir sollten aber zum Kinderkardiologen gehen, um das Herz gründlich untersuchen zu lassen (Herz kann bei KS geschädigt werden). Dem Kind geht es wieder einigermaßen gut, es wirkt aber noch geschwächt. Das Kind ist braucht ca. eine Woche, bis es wieder ganz normal wirkt. 1 Monat nach der Impfung: Thrombozytenzahl im Blut erhöht. Daher weitere Blutabnahme. Die zweiten Blutwerte sind dann OK. Beim Kardiologen hatte sich nichts Besonderes ergeben, d.h. Herz ist OK.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1350 
anerkannter impfschaden (nicht vom hersteller, sondern vom kanton), impfung mit 1 jahr alt, monatelang nachher schwerst krank, lange im spital, hirnentzündung, nicht ansprechbar, irr vor schmerz trotz schwerer schmerzmittel, tag und nach schrilles schreien, nie länger als eine halbe stunde schlaf, blase nicht mehr funktioniert etc etc war vorher ein kerngesundes friedliches kleinkind, nachher ein kind \"von sinnen vor schmerzen\", das nichts, aber gar nichts mehr konnte. wie ein wunder hat sie alles wieder gelernt, müssen aber dennoch immer noch in die kontrolle ins spital (heute ist sie 4 jährig)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1349 
Joe wurde mit 14 Monaten zum ersten mal nur gegen Tetanus geimpft, direkt nach Impfung wurde er nachts wach über Stunden, vorher normal 12 Std Schlaf. 3 Tage später bekam er über 3 Tage hohes Fieber zwischen 39,5 - 40,5.Fieber sank auch nicht nach Paracetamol u. Ibuprofen. Am 3. Tag KH, Fiebr sank auch nicht obwohl man ihm in kurzen Abständen Parac.-Ibupro-Novalin gab. KH Ärzte sagten kommt nicht vom Impfen, meine Haussärztin sagte das ist Impfreaktion.Er hatte 5 Tage keinen Stuhlgang nach Impfung. Nach dem wir das KH wieder verlassen haben, da keine Besserung, ging Nachts wieder zu Hause schlagartig das Fieber runter. 2 Tage später Auschlag am ganzen Körper und 3 Tage sehr übel riechender Stuhl, den er sonst so noch nie hatte (grüngrau). Seit der Impfung hat er aufgehört die wenigen Worte zu sprechen die er bis dahin sprach!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetagam Einzelimpfstoff 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1348 
Müde, Kopfschmerzen, Hautreaktionen z. B. starke Rötungen und Schwellungen, erhitzte \"Beulen\" mit Juckreiz (häufig an den selben Stellen des Körpers - Schulter, Hüfte, Rücken, Oberschenkel, Lenden und zwischen den Pobacken), die ein paar Tage bleiben, verschwinden und wieder auftauchen. Grösse bis zu 10 cm Durchmesser und Nesselsucht. Starke Grippe mit Fieber, Dauert ca. 8 Tage (ca. am 20. November). Nach einer Schnittverletzung am rechten Mittelfinger am 28.09.05 bekam ich eine Tetanus-Impfung (Mérieux) und war danach sehr müde und erschöpft. Am nächsten Tag hatte ich bereits Hautausschläge (Nesselsucht) und Lymphschwellungen, die täglich mehrmals auftreten. Nach meinem Besuch beim Hausarzt (prakt. Arzt) wurde ich an einen Dermatologen überwiesen. Dieser führte einen Blut- und Allergietest durch, ohne jegliches Ergebnis. Am 28.10.05 erhielt ich eine weitere Impfung (Revaxis Ch.B. Y0536-2 und Influenzae), mich plagen immer noch die o. g. Symptome. Um den 20.11.05 bekam ich eine starke, fieberhafte Grippe und wieterhin ausgeprägte Hautreizungen. Alle drei konsultierten Ärzte schliessen aus, dass die Ursache dafür die Impfungen seien obwohl ich ihnen sogar Fotos von den Auswirkungen zeigte. Vor diesen Impfungen war ich ein gesunder und leistungsfähiger Mensch ohne jeglicher Allergien.
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
27-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
28,09,2005 Tetanus Mérieux W1544-1, 28,10,05 Revaxis Y0536-2, 10,05 Influenza 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1345 
Am 29.August 05 wurde bei M.M. eine Schnittwunde am rechten Arm im Krankenhaus genäht. Bevor der Arzt erschien gab die Schwester eine Tetagam N- (1 ml) und eine Tetanol Pur-Spritze (0,5 ml) jeweils in beide Gesässseiten (Dies sei \"Standardbehandlung\"). Am 30. August wurde der linke Arm stark beansprucht (Wohnungsumbau), am Abend eine Schwellung an Hals/Schulter links entdeckt.- Da die Schwellung auch nach 3 Wochen nicht kleiner wurde, wurde der Hausarzt aufgesucht. Nach der Blutuntersuchung, die keine Anomalien ausser einem erhöhten Epstein-Barr Wert ergab, erfolgte Überweisung an eine Internistin, die einen geschwollenen Lymphknoten links am Hals und einen im Bauchraum mittels Sonographie entdeckte. Daraufhin wurde eine CT durchgeführt. Diagnose:Verdacht auf malignes Lymphom wegen mehrerer geschwollener Lymphknoten. Daraufhin Überweisung an einen Onkologen, der eine Biopsie des Halslymphknotens veranlasste. Bei dem Eingriff fand der Chirurg, dass der Lymphknoten nicht anomal geschwollen und die Schwellung atypisch für Lymphknotenkrebs sei und entnahm daher keine Probe. Wegen der unklaren Lage wurde ein zweiter Onkologe aufgesucht, der wiederum eine genaue Ultraschalluntersuchung und mehrere Blutanalysen durchführte. Seine Diagnose: höchstwahrscheinlich eine Reaktion auf die Tetanus-Impfungen. Da die Schwellung immer noch vorhanden ist, sollen die Lymphknoten weiter beobachtet werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol Pur/?, Tetagam N/? 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
29.08.05 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1343 
2 Tage starker Ausschlag am ganzen Körper außer Arme und Beine, bei Abklingen Juckreiz. Die Ärztin meint, das könne nicht von der Impfung kommen, fand aber auch keine andere Erklärung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis Chi-B:Y0536-2 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie 
Case ID:
1344 
Nach ca. 30 Stunden -nach der Impfung- schwollen die Beine um die Impfeinstiche an wie Wespenstiche. Welche Impfung genau in welchem Bein gemacht wurde, weiss ich nicht. Wenn ich mich recht erinnere-wo welche Impfung gemacht wurde- ist die Reaktion auf Tetanus am stärksten und auf Polio -im Arm- gar nicht. Wie es weitergeht, weiss ich nicht, da das Krankenhaus mich abgewiesen hat, obwohl der Giftnotruf dringlich empfahl einen Arzt aufzusuchen.
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
15-11-2005 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
IPV Merieux, Diphterie Absobat Behring f.Kinder, Tetanol Pur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1342 
Da ich von Impfungen nicht wirklich überzeugt bin, ließ ich meinen Sohn erst im Alter von fünf Jahren impfen.Warum ein Baby eine Tetanus Impfung bekommen soll, ist mir unbegreiflich.... Vor zwei Tagen bekam er also seine erste DT-Impfung. Soweit war erstmal nichts auffällig. Außer daß er über Schmerzen im linken Arm klagte. Am nächsten Tag war der Arm um die Einstichstelle stark gerötet, sehr heiß und etwa Kinderhandteller groß. Also machten wir Quarkumschläge um die Schwellung zu lindern. Heute ist es eher Schlimmer als Besser.Seine Lyphknoten am Hals sind geschwollen. Er ist zwar soweit \"gesund\", doch mit Adleraugen wird er von mir beobachtet. Laut Schulmediziner ist dies (NATÜRLICH!) eine vollkommen normale Impfreaktion...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Merieux 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1341 
Sechs Tage nach der vierten sechsfach Impfung mit Infanrix Hexa bekam mein Sohn Durchfall und wurde weinerlich und unruhig. Nach weiteren fünf Tagen hat er sich nachts übergeben, bekam Husten, meist unaufhörlich, Schnupfen und hat nachts eigenartige Schreie von sich gegeben. Er war sehr gereizt, hat die Nahrung verweigert und ließ außer mir niemanden mehr an sich ran. Zusätzlich bekam er dann noch einen Ausschlag am ganzen Körper. Nach nun fast drei Wochen bessert sich sein Zustand langsam. Von allen aufgesuchten Ärzten wurden wir nicht ernst genommen und ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nicht festgestellt. Ich bin aber davon überzeugt, dass es eine Reaktion auf diese Impfung ist. Bei den ersten drei Impfungen wurde der Impfstoff Hexavac gespritzt. Hier hatten wir keine Beschwerden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1340 
hatte bis zum Tag der Impfung weder trockene Haut noch Ausschlag. Am Morgen nach den Impfungen bekam er einen juckenden roten Ausschlag auf der Stirn, der sich nach kurzer Zeit über das ganze Gesicht ausbreitete. Diagnose: seborroes atop. Ekzem. lt sämtlichen Ärzten ein Zufall. konnte allerdings beobachten, daß Ausschlag nach Impfung immer stärker wurde. Schreibe deswegen, weil Auffrischungsimpf. bevorsteht u. ich Angst vor Unverträglichkeit habe. Kind hat auch Milch u. Eiallergie.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-11-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hexavac(aventis past.,u.prevenar(pneumok.) 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
im 2.monat brustschwellung(hormone), gegen die augmentin verordnet wurde 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tollwut 
Case ID:
1339 
Nach der ersten Tollwutimpfung gab es zunächst keine Reaktion, nach der zweiten Spritze habe ich 6 Tage später einen sich schnell ausbreitenden juckenden roten Ausschlag bekommen, der sich über den ganzen Körper ausgebreitet hat mit Quaddelbildungen und Hautrötungen. Ich bin keine Allergikerin und habe bisher noch nie in meinem Leben auf irgendetwas allergisch reagiert. Auch habe ich in der Woche der Impfungen keine besonderen Lebensmittel in größerer Anzahl zu mir genommen, so dass die Wahrscheinlichkeit sehr nahe lag, dass es an dieser Impfung gelegen hat. Leider hat das Tropeninstitut Berlin jeglichen Zusammenhang von sich gewiesen und geäußert dass es solch eine Reaktion noch nie gesehen hätte und auch gar nicht vorstellbar wäre. Erst ein Wochenendeinsatzarzt und ein Allergologe haben mich in meiner Vermutung bestätigt. Auch wenn der unmittelbare Zusammenhang nicht nachzuweisen ist, bin ich vor allem von der abwehrenden Reaktion des Tropeninstitutes erschüttert, so dass ich dort keine weiteren Impfungen vornehmen werde. Nach Einnahme eines Medikamentes verschwand die allergische Reaktion.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-10-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1338 
Nach 24 Stunden tratum die Einstichstelle eine Rötung erwärmung und Schwellung von ca. 12cm im Durchmesser auf. Nach weiteren 24 Stunden eine erkältung mit nächtlichen Fieberschüben, die nach 1 1/2 Wochen noch nicht ganz vom Immunsystem vernichtet werden konnte Husten und Schnupfen dauern an, was bei Ihr sonst nicht üblich ist. Dort wo die Rötung war ist jetzt eine Pigmentveränderung: die haut erscheint dort deutlich dunkler, gräulich. Meine Tochter ist seit der Impfung extrem eigensinnig und bequem.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-10-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Tetanol pur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1337 
Meine Tochter wurde am 13.06.95 gegen Tetanus und Diphterie geimpft. Sie reagierte mit erhöhter Temperatur und Ausschlag am Körper darauf. Der Ausschlag wurde mit der Zeit ca. 2-3. Monate weniger geblieben ist eine Neurodermitis mit den typischen Stellen \"Arme und Beine\". Der arzt hat dies nie als Impfreaktion anerkannt, obwohl sie vorher kerngesund war. Wir haben eine NAhrungsumstellung gemacht und sie mit Allergenenstoffen sowenig wie möglich belastet. Es hat lange gedauert doch seit ca 2 JAhren ist sie beschwerdefrei. Sie wurde nie wieder geimpft und weiß dies und hat inzwischen das nötige Selbstbewußtsein dies ihrer Umwelt gegenüber zu vertreten. Ich habe noch 2 Kinder die darauf nie geimpft wurden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-10-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
DT.0.5 Chargennr. 052031 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
13.06.95 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1336 
allgemeines Krankheitsgefühl,nach 5 Tagen beginnende Parästhesien am Bauch und Rücken,dann beide Beine,sehr starke Berührungsschmerzen ohne Rötung usw. stationärer Aufenthalt mit vielen Untersuchungen,nach 14 Tagen rückläufige Beschwerden
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-10-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
influvac2005/2006 Ch.-B.:H-06 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1335 
Nach 20 Minuten leichte schmerzen im Oberram, nach einer Stunde schmerzen bei der Bewegung, als ob einer fest draufgeschlagen hätte und alles blau ist. Dies hielt ca eine Woche so an. Des weiteren war am dem Tag der Impfung schmerzen im Brustbereich höhe des Herzens zu verspürren. Auch Schweissanfälle begleiteten den ersten Tag.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1334 
Meine Tochter verlor ca. 7 Wochen nach der zweiten Impfung innerhalb weniger Tage alle Körperfunktionen. Vorher ein kerngesundes Kind und nun nicht mehr laufen, sehen, sprechen etc. Diagnose: Miller-Fisher-Syndrom (GBS) mit Bickerstaff-Enzephalitis. Sie hat dies alles bei vollem Verstand mitbekommen und kämpft sich nun allmählich ins Leben zurück. Es ist gute 2 Jahre her und ganz ganz langsam sind Fortschritte zu sehen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Miller-Fisher-Syndrom (GBS) mit Bickerstaff-Enzephalitis 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1333 
Vor der ersten Impfung kerngesundes Kind. NAch der Impfung weinerlich, nach ca. 3 Stunden heftiges Schreien und leichte Ausschläge am geimpften Bein. Besserte sich alles nach ca. 3 Tagen. Nach 2. Impfung wieder leichte Ausschläge, nach ca. 3-4 Stunden heftiges, schrilles Schreien. Am nächsten Tag heftige Ausschläge, die mit Cortison behandelt werden mussten. Haben stark gejuckt und genässt. Nach ca. einer Woche Fieber, starker Ausschlag und starke Schwellung des Beines. Trotzdem, da Arzt erklärte, das dies nichts mit der Impfung zu tun habe, 3. Impfung. Danach wieder Ausschläge, die nun seit über 1,5 Jahren anhalten. Ausserdem sehr infektanfällig und mortorisch nicht altersgemäss. Vor der ersten Impfung Entwicklung ideal. Nach allen Impfungen wurde Ernährung zum Problem. Kind wurde voll gestillt, nach den Impfungen musste Kind gezwungen werden. Allergische Reaktionen unmöglich, wegen Stillen, daher nur durch Impfung möglich. Weitere Impfungen haben wir unterlassen, sind beim Homöopathen in Behandlung.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1332 
Ca. 4 Tage nach der 3.Teilimpfung bekam ich Schwindelanfälle, die von morgens bis abends andauern, jedoch scheinbar intervallartig auftreten. Der Schwindel ist zu beschreiben wie das Gefühl, das man manchmal bekommt, wenn man nach einer Aufzugfahrt wieder festen Boden unter den Füßen hat - eine Art Auf- und Abschwingen. Der Schwindel hält bisher (9 Tage nach der Impfung) an. Ich bin mit dem Problem schon zum Betriebsarzt gegangen, der mich geimpft hat, und der hat mich an den Hausarzt verwiesen, zu dem ich im Laufe der nächsten Woche gehen werde. Außerdem hat mein Betriebsarzt versprochen, die Herstellerfirma darüber zu informieren. Außerdem verspüre ich von Zeit zu Zeit neben dem linken Schulterblatt ein Kribbeln (in Richtung Wirbelsäule)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1331 
die Impfung erfolgte an einem Dienstag Morgen und am folgenden Freitag Morgen hatte ich plötzlich starke Schmerzen in der linken Leiste sowie eine sichtbare Schwellung. Die Lymhknoten waren stark geschwollen, aber der Arzt vermutete anfangs sogar einen Leistenbruch (da die geschwollenen Stellen nicht verschiebbar waren, wie er sagte). Er überwies mich ans Krankenhaus, um eine Ultraschalluntersuchung vorzunehmen, bei der sich dann zeigte, dass es sich nicht um einen Leistenbruch handelte. Die Schmerzen (die auftragen, wenn die Leiste irgendwie \"eingeklemmt\" wurde) und die Schwellung blieben noch einige Tage (ca. 1 Woche insgesamt), waren danach aber wieder verschwunden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Tetanol pur, Fa. Chiron-Bering (Charge 009021A) 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1330 
Die ersten beiden 6-fach-Impfungen verliefen recht normal - leichtes Fieber, Unruhe, etc. Die dritte Impfung hatte es in sich. Nach kurzer Zeit bereits hohes Fieber (40°C), in der Nacht ständiges, ruckartiges und schreckhaftes Erwachen (wie bei einem Alptraum) in kurzen Zeitabständen. Diese waren begleitet von lautem, schrillem Schreien. Unser Sohn schlief bis zu dieser Impfung durch (8 Stunden am Stück!!) und schlief auch tagsüber regelmäßig. Nach der Impfung gab es diesen Schlafrhythmus nicht mehr (Trotz extremer Müdigkeit schlief er sehr schlecht ein und nicht länger als eine Stunde am Stück!!!). Hinzu kamen auch tagsüber Unruhezustände - schlicht, wir hatten ein total verändertes Kind. Nach dieser Impfung traten auch vermehrt Infektionen (Magen-Darm, Mittelohrentzündung) auf. Wir gingen mit unserem Kind zu mehreren Ärzten, beschrieben die Symptome und Verhaltensweisen und fragten, ob dies denn mit der Impfung zusammenhinge. Alle Ärzte verneinten dies - im ! Gegenteil - sie belächelten uns. Vermutlich dachten sie, dass wir übersensible Eltern mit einem ausgeprägten Hang zur Dramatisierung seien. Kurz: uns wurde nicht geglaubt!!! Fünf Monate nach der 3. Impfung erkrankte unser Sohn so stark an einer Magen-Darm-Infektion, dass wir wegen Dehydrierung (Austrocknung) des Körpers ins Krankenhaus mussten. Nachdem er gut zwei Tage eine Infusion hatte, waren die Beschwerden weg. Wir vermuten, dass der \"Dreck\" durch die Infusion ausgeschwemmt wurde. Aussagen von Krankenschwestern wie \"so einen übelriechenden Stuhlgang hatten wir noch nie\", die deutliche Verhaltensänderung und eine schlagartige Änderung seines Schlafverhaltens (10 Stunden in der Nacht, 2 bis 3 Stunden tagsüber) ließen uns zu diesem Schluss kommen. Wir stehen nun vor der nächsten 6-fach-Impfung und haben Angst, dass alles wieder von vorne losgeht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1328 
Ließ mir am Sonntag, 07.08.2005, vormittags, vom Notdienst habenden Arzt (nach ungünstiger Verletzung durch Spreißel unter dem Fingernagel während Gartenarbeit) eine Tetagam-Impfung in den linken Oberarm geben. Nach ca. zwei Stunden setzten im linken Oberarm Schmerzen ein, die zunächst verleichbar mit starkem Muskelkater waren. Gleichzeitig starkes Hitzegefühl bis in den Schulter-Nackenbereich mit Fiebergefühl, obwohl die gemessene Temperatur knapp unter 37,5 °C lag. Die Schmerzen nahmen in der Nacht und am nächsten Tag derart zu, dass ich den linken Arm nur noch stark eingeschränkt bewegen konnte. Es war mir nicht mehr möglich, alleine ein T-shirt auszuziehen, die linke Hand konnte ich nicht mehr zum rechten Arm führen. Die Schmerzen waren mittlerweile in Ruhestellung fast so stark wie bei Bewegung des Armes. In der zweiten Nacht nach der Impfung waren die Schmerzen so stark, dass Schlafen unmöglich war. Die Schmerzen strahlten derart, dass die gesamte linke ! Körperhälfte betroffen war und ich leichte Probleme beim Laufen hatte. Dazu kamen in der Nacht heftige Kopfschmerzen mit leichter Übelkeit. Am Dienstag suchte ich den Arzt noch einmal auf, der meine Beschwerden sehr ernst nahm und sowohl eine heftige Impfreaktion als auch das Treffen eines Nervs beim Injizieren nicht ausschloss. Er wollte mich gerne zum Neurologen überweisen, ich beschloss aber, noch einen Tag abzuwarten, da ich bereits im Internet gelesen hatte, dass die Schmerzen oft nach drei bis vier Tagen besser würden. Am Dienstag Abend waren die Schmerzen dann nur noch bei Bewegung des Arms sehr heftig, hielt ich den Arm ruhig, waren die Schmerzen nur noch minimal. Heute, am dritten Tag nach der Impfung, kann ich den Arm wieder recht gut bewegen. Die Schmerzen erinnern jetzt wieder an starken Muskelkater, sind aber gut auszuhalten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07.08.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1329 
Ließ mir am Sonntag, 07.08.2005, vormittags, vom Notdienst habenden Arzt (nach ungünstiger Verletzung durch Spreißel unter dem Fingernagel während Gartenarbeit) eine Tetagam-Impfung in den linken Oberarm geben. Nach ca. zwei Stunden setzten im linken Oberarm Schmerzen ein, die zunächst verleichbar mit starkem Muskelkater waren. Gleichzeitig starkes Hitzegefühl bis in den Schulter-Nackenbereich mit Fiebergefühl, obwohl die gemessene Temperatur knapp unter 37,5 °C lag. Die Schmerzen nahmen in der Nacht und am nächsten Tag derart zu, dass ich den linken Arm nur noch stark eingeschränkt bewegen konnte. Es war mir nicht mehr möglich, alleine ein T-shirt auszuziehen, die linke Hand konnte ich nicht mehr zum rechten Arm führen. Die Schmerzen waren mittlerweile in Ruhestellung fast so stark wie bei Bewegung des Armes. In der zweiten Nacht nach der Impfung waren die Schmerzen so stark, dass Schlafen unmöglich war. Die Schmerzen strahlten derart, dass die gesamte linke ! Körperhälfte betroffen war und ich leichte Probleme beim Laufen hatte. Dazu kamen in der Nacht heftige Kopfschmerzen mit leichter Übelkeit. Am Dienstag suchte ich den Arzt noch einmal auf, der meine Beschwerden sehr ernst nahm und sowohl eine heftige Impfreaktion als auch das Treffen eines Nervs beim Injizieren nicht ausschloss. Er wollte mich gerne zum Neurologen überweisen, ich beschloss aber, noch einen Tag abzuwarten, da ich bereits im Internet gelesen hatte, dass die Schmerzen oft nach drei bis vier Tagen besser würden. Am Dienstag Abend waren die Schmerzen dann nur noch bei Bewegung des Arms sehr heftig, hielt ich den Arm ruhig, waren die Schmerzen nur noch minimal. Heute, am dritten Tag nach der Impfung, kann ich den Arm wieder recht gut bewegen. Die Schmerzen erinnern jetzt wieder an starken Muskelkater, sind aber gut auszuhalten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07.08.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
1327 
Meine Tochter hatte im neutem Lebensmonat Masern. Sie hat sich in jeder Hinsicht normal entwickelt. Ein liebes aufgewecktes Mädchen. Hatte mit zweieinhalb Jahren eine MMR Impfung auf der deutliche Reaktionen folgten. Fünf Tage danach. Bei Jasmin wurde eine SSPE diagnostiziert, eine spätfolge der Masern und nicht der Impfung wie die Ärzte meinen. Wir haben einen Antrag auf Impfschadensanerkennung gestellt, wurde abgelehnt. Unsere Tochter verstarb im Jahr 2001. Ca. ein Jahr nach der Impfung. Wir haben Klage eingereicht und bis zu diesem Tag ist absulute Stille.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1326 
Es geschah schon 1985. Nach einer tiefen Verletzung durch rostigen Nagel, bekam ich sowohl die passive ,als auch die aktive Immunisierung mit Tetanus. Ich bekam Fieber , eine Gesäßhälfte war stark gerötet, geschwollen und schmerzhaft. Ich wurde vom Arzt, der die Impfungen durchgeführt hat mit Verdacht auf Spritzenabszeß zur OP eingewiesen. Bei der OP stellte sich eine Fettgewebsnekrose heraus. Die Sekundärheilung , mit täglichen sehr schmerzhaften Verbandswechseln dauerte ca. 8 Wochen. Es blieb eine sehr große Narbe. Damals war die Meinung der Ärzte, das Serum sei nicht tief genug gespritzt worden, worauf die Fettgewebsnekrose hindeutete. Außerdem war nicht mehr zu erruieren, welche der beiden Spritzen die Ursache war. Man vermutete, wegen der \"Eiweiße\". es sei die Passive Immunisierung gewesen. Als ich die 2. aktive Immunisierung , diesmal korrekt intramuskulär in den Oberschenkel bekam, hatte ich kurz darauf sehr hohes Fieber , Schmerzen ,Schwellung und Rötung. Die 3. Impfung ließ ich mir nicht mehr geben. Jahre später hatte ich ein Erisypel nach Insektenstich. Ich bekam die passive Immunisierung ,ohne Nebenwirkungen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-08-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Formaldehydallergie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1325 
innerhalb eines Tages starke Schwellung, Rötung und Verhärtung des Oberarms im Umkreis von 15cm. Schüttelfrost, Fieber bis 39,5°, starke Schmerzen im Arm, Kopf- und Gliederschmerzen. Heute ist der 2. Tag und es ist nur unwesentlich besser geworden, obwohl ich die Schwellung gekühlt habe! Immer noch Kopf- und Gliederschmerzen, brennende und juckende Schmerzen im Oberarm, leichte Temperatur um 38,5°.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TD-Rix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1323 
Ich unterzog mich im Jahr 1988 einer FSME Impfung. Die allererste in meinem Leben. Einige Minuten nach der Impfung bekam ich starkes Fieber, die Leber schmerzte, mein Gesicht wurde GELB !!!! und Schüttelfrost kam noch dazu. Das ganze zog sich Tage dahin. Dazwischen verlor ich die Hälfte meiner Haare. Das war schlimm! Das ganze geschah innerhalb weniger Tage. Ich war bis zu diesem Zeitpunkt gesund und hatte keinerlei Probleme. Von der Impfung erholte ich mich lange nicht. Es dauerte sehr lange,und diese Zeit war wirklich nicht angenehm. Es mag verrückt klingen, nur möchte ich darauf hinweisen, dass ich von der Impfung auch eine Schilddrüsen Überfunktion davongetragen habe. Nachdem ich viel Gewicht verlor, und mich seit der Impfung die Schilddrüse (links und rechts) schmerzte, wurde besagte Diagnose gestellt. Diese Krankheit wurde geheilt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schilddrüsen Überfunktion 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1322 
Bei der Erstimpfung hatten wir keine Probleme. Meine Tochter war nur 2-3 Tage ein wenig knatschig und anhänglich. Nach der 2-t Impfung kam es jedoch anders. Ein paar Std nach der Impfung schrie meine kleine Tochter wie am Spieß! Wir konnten sie nicht beruhigen! Nach ca. 45? Minuten (oder mehr) entschieden wir ihr ein Zäpfchen zu geben - was wir nur unter größter Mühe schafften. ca. 30-45 Minuten hatte sie sich beruhigt und schlief ein. In dieser Nacht war sie ungewöhnlich warm - aber erst um ca. 6 Uhr hatte sie eine Temperatur von 38° erreicht - vorsichtshalber gab ich ihr noch ein Zäpfchen. Seither ist sie knatschiger und anhänglicher als sonst. Sie will nicht mehr alleine einschlafen und ich muß sie jeden Abend in den Schlaf tragen. Abends will sie nicht einschlafen - um 18 Uhr ca. fängt sie an knatschig zu werden, zu weinen - man kann sie nur beruhigen, wenn man sie herum trägt. Sie schläft erst zwischen 21:30/22:00 Uhr ein - vor der Impfung war es zwischen 19:00/20:30 Uhr. Das Problem besteht jetzt 4 Wochen danach immer noch - ihre Laune hat sich aber nach ca. 1 oder 2 Wochen wieder gebessert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1320 
Gegen 11Uhr bekam ich die Impfung ohne vom Arzt auf die Nebenwirkungen aufmerksam gemacht zu werden.Es ging hauptsächlich um eine Tetanus Auffrischung.Nach dem Mittagessen wurde ich sehr müde,was bei mir nicht üblich ist.Dann begannen starke Kopfschmerzen.AmTelefon sagte mir mein Arzt,ich soll bis zu 4 Mal 2 tabl.Paracetamol nehmen.Eine Tabl.habe ich genommen um meinen magen nicht zu belasten.Ich ging vorzeitig ins Bett,weil ich mich total erschöpft fühlte.Geschlafen hab ich gut,da ich mich total übermüdet fühlte. Am nächsten Morgen als ich aufstehen wollt fühlte ich weiter total kaputt,als wenn ich eine Grippe bekäme.Muskeln und Glieder schmerzten.Ich katte weiter starke Kopfschmerzen.Dieser Zustand hielt bis heute Abend an.Die Einstichstelle war rot entzündet und heiß.Wir haben dann die Stelle mit einem Gel gekühlt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
81 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1321 
Genau sieben Tage nach der Impfung bekam er nachts fast 40 Grad Fieber. Dies konnte ich mit Zäpfchen auf 38,8 Grad senken. Das Fieber hielt einen Tag und noch eine Nacht an. Erste masernähnliche Punkte traten im Gesicht auf. Am neunten Tag war mein Kleiner morgens totel schlapp und musste sich übergeben. Gegessen hatte er in den letzten und in den darauf folgenden Tagen auch so gut wie gar nichts. Der masernähnliche Ausschlag war am zehnten und elften Tag nach der Impfung am schlimmsten und hatte sich mittlerweile über das ganze Gesicht, Arme ,Brust, Bauch und Rücken ausgebreitet. Einige Punkte traten auch auf den Beinen auf. Am zwöften Tag ging der Ausschlag langsam zurück. Mein Sohn ist aber immer noch sehr weinerlich, ausgepowert und müde. Ich habe tierische Angst vor weiteren Impfreaktionen und hoffe von ganzem Herzen, dass dies die einzige Komplikation der MMR Impfung bei meinem Sohn war.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Vax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1319 
Vor 4 Jahren habe ich ein Praktikum in einem Spital gemacht. Da ich danach mit der Lehre zur Krankenschwester beginnen konnte, musste ich mich gegen Hepatits A und B impfen lassen. 1-2 Wochen nach der Impfung hatte ich starke Kreislaufprobleme. Mein Blutdruck schwankte stark und ich konnte mich teilweise nicht mehr auf den Beinen halten. Mein Körper fing stark zu zittern an. Ich war beim Hausarzt und liess mich durchchecken (EEG, MRI, EKG, Blut- und Urinuntersuch,.... Er fand aber nichts. Während der Lehrzeit verspürte ich keine dieser Symptome. Nun bin ich am Ende meiner Lehre und habe seit 3/4 Jahren erneut diese Symptome. Ich verspüre tagtäglich Schwindel, habe extreme Blutdruckschwankungen, kann mich z.T. nicht mehr auf den Beinen halten, habe eine Fallneigung, eine Seheintrübung, beginne unkontrolliert zu zittern und bekomme es mit der Angst zu tun. Seit kurzem verspüre ich auch Übelkeit und habe in diesen Situationen Mühe zu artikulieren. Vor kurzem geschah dies auf der Autobahn, ich musste danach in den Spital und man fand zum 5. Mal nichts. Hier muss ich erwähnen, ich werde dabei nie bewusstlos. Vorgestern musste ich von der Schule mit der Ambulanz in den Spital gebracht werden und man fand wieder nichts. Ich habe die Ärzte auf meine Hepatitis Impfung angesprochen, sie denken aber nicht dass hier ein Zusammenhang besteht. Sie meinen ich habe eine orthostatische Dysregulation und bin gestresst. Aus den oben genannten Gründen lasse ich mich seit 1/2 Jahr homöopathisch behandeln und gehe seit kurzem in die Fuss! refelxzonenmassage. In der Fussreflexzonenmassage habe ich das Massieren am Punkt der Leber fast nicht ausgehalten. Diese Vorfälle nehmen leider zu und ich weiss nicht was ich noch tun soll.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
stark allergischer Typ 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1318 
Habe gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Ein paar Tage später bekam meine Tochter einen geschwollenen Fuß (Ödem) welches stark juckte. Sie konnte keinen Schuh mehr anziehen. Außerdem einen sehr starken Reitzhusten, sie hustete ohne Unterbrechung. Der Kinderarzt sagte es käme nicht von der Impfung. \"Wenn es nicht besser wird muß sie Cortison nehmen\". Ich ging zu unserem Hausarzt, der homöopatisch behandelt, er gab ihr Thuja. Nach der Einnahme gingen alle Symptome zurück. Das war 2001. Habe seither nicht mehr impfen lassen und werde es auch nicht tun.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
1317 
c.a. 3Wochen nach Impfung Taubheitsgefühle an allen Gliedmaßen,Muskelschwäche und Muskelschmerzen,starke Gelenkschmerzen an Fingern und Knie,Steifheit an Fingern und Knie,Nackensteifheit und Schmerzen.Bis heute 6Monate danach hat sich mein Zustand nicht verbessert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
W1398.2 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
vermutlich chronische Nervenschädigung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1316 
Massivste Übelkeit mit Erbrechen ca. 1-2 Stunden nach der Impfung begonnen, Dauer ca. 2 Wochen, ziemlich zeitgleich mit der Impfung hatte ich eine nicht erkannte EBV-Infektion, die chronisch verläuft (wobei ich natürlich nicht weiss, ob diese auch ohne die Impfung chronisch verlaufen wäre), Beschwerden die phasenweise auftreten: Müdigkeit, Schwindel, leicht erhöhte Temperatur, Lymphknotenschwellungen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen. Bin leider nach wie vor auf der Suche nach einem kompetenten Arzt der sich mit der Thematik chronische Mononukleose beschäftigt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gen-H-B-Vax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
chronische Mononukleose 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1315 
7 Tage nach der Impfung bekam Fabio hohes Fieber mit Husten. Und nach weiteren 7 Tagen kam der erste Anfall. Danach erfolgte ein längerer Spitalaufenthalt (6 Wochen)mit etlichen Untersuchungen (MRI\'s, Hirnwasserpunktionen, EEG\'s und Blutentnahmen). Zum Schluss die Diagnose eine virale Meningoenzephalitis.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur N 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Epilepsie mit fokalen und partiell komplexen Anfällen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1355 
mpftag war der 13.3.08 morgens um 10h,abends gegen 18h hat er nur noch bitterlich geweint,er war total berührungsempfindlich Temp. lag bei 38,6Grad.Daraufhin habe ich ihm ein Paracetamol supp verabreicht. Gegen 18h wurde alles nur noch schlimmer,er konnte seinen Kopf nicht mehr drehen und ich durfte seinen Hals kaum berühren.Also sind wir in´s KKH gefahren,dort wurde Blut abgenommen und Verdacht auf Meningitis gestellt,was sich aber gottseidank nicht bestätigt hat.Er hat bis 22h durchgeschrieen und ist dann eingeschlafen.Er wurde gegen 01:30h in der Nacht nochmals untersucht,da hat er schon wieder gelächelt. Die Ärzte im KKH haben dies als Impfreaktion eingestuft,zumindest wurde es mir so gesagt.Das war die 6fach Impfung. Aber es kam noch schlimmer,nämlich bei der 2. Impfung,diesmal eine 5fach Impfung. Impftag war der 19.5.08 morgens um 11:00h. Lukas wurde in den linken Oberschenkel geimpft,er hatte ca. 1h nach der Impfung furchtbare Schmerzen im Bein.Habe ihm Schmerzmedikamente gegeben.Am nächsten Tag sind wir zum Arzt.Die Einstichstelle sah recht unauffällig aus.Diagnose:leichte Schonhaltung,berührungsempfindlich;nichts besonderes. Am 21.5.08 bekam er Fieber,dies hielt 4 Tage an.Temperaturen bis 40,8Grad. In den 4 Tagen waren wir 3mal beim Kinderarzt.ir sollten ihm abwechselnd Nurofen und Paracetamol geben,haben wir getan. Nach 5 Tagen war das Fieber weg,es wurde als 3 Tage Fieber abgetan.Ausschlag hatte er einen Tag am ganzen Körper. Bis zum heutigen Tage(29.5.08) kann er sein Bein nicht richtig anwinkeln.Jedoch findet das seine Kinderärztin als nicht bedenklich. Wir haben den Kinderarzt gewechselt,sie hat sofort Blut abgenommen,auf die Werte warten wir noch.Warum er sein Bein nicht anwinkelt,konnte oder wollte sie mir nicht sagen,sie will erst auf Nummer sicher gehen.Sie hat sich auch sofort telefonisch mit der vorigen Kinderärztin in Verbindung gesetzt.8was dort besprochen wurde weiß ich nicht) Wir haben total Angst um unser Baby,aber keiner will uns genau sagen,was mit seinem Bein los ist.Zur Not wechsle ich wieder den Arzt.
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
29-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
13.3.08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis heute 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1314 
Nach der ersten Impfung keine Reaktion. Am 4. Tag nach der 2. Impfung zuerst 2 rote Flecken am Rücken, dann rassante Zunahme auf den ganzen Körper. Am 5. Tag nach der Impfung schwillt Hand und Finger an, abends auch Füße und Gesicht. Ausweitung des Ausschlags auf Beine, Lieder, Stirn. Fieber tritt auf 38 - 38,5°. Ich habe Angst und würde die Impfung am liebsten rückgängig machen. Auf keinen Fall werde ich die 3. Impfung durchführen. Mein Sohn hat auch eine Penecilin-Allergie. Ich wurde über Risiken nicht aufgeklärt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME junior Baxter 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1312 
Seit der Impfung Gliederschmerzen, Anlaufschmerz, Besuche beim Neurologen, Kardiologen ohne Befund.
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
17-05-2005 
3.Impfung:
Tetanus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1311 
am Tag bis 4 Tage nach der Impfung starke Schmerzen im Oberarm.Seit dem 5 Tag Müdigkeit und Gliederschmerzen. Grippeähnliche Erscheinungen.Fühle mich total schlapp.Wobei es nun schon 12 Tage her ist.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Hormonstörungen 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1296 
1 Tag leichte Rötung um Einstichstelle 2 Tag Rötung wurde größer der Arm um die Einstichstelle schwoll an 3 Tag Rötung betrug 12 x 7 cm Oberarmumfang 4 cm mehr wie rechts Arm ganz heiß laut Arzt eine ganz normele Reaktion. ab dem 2 Tag leichte Fieber die Nacht vom 3 zum 4 Tag sehr starke Schmerzen. Rötung wurde weniger ab dem 8 Tag war sie weg. Mein Sohn ist aber immer noch relativ schnell erschöpft. Dieses war die dritte Impfung nach der ersten Impfung 4 Tage später ein Fieberkrampf. Nach der 2 Impfung mehrere Tage hohes Fieber (aussage der Ärzte dies wäre normal) und der Krampf könnte nicht durchs impfen sein.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Fragiles X Syndrom autistische Störung 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1294 
Seit dem Impftag (alter 3 Monate) hatte Tochter 5 Jahre schweres Astma, das jetzt endlich abklinkt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1290 
In den ersten zwei Tagen nach der Impfung am 11.4.05 war meine Tochter tagsüber quengelig, verweigerte plötzlich den Mittagsschlaf und war abends sehr müde (müder als sonst), wachte aber nachts öfter auf. Ab dem dritten Tag ließ sie sich nicht mehr hinlegen, weder zum Schlafen, noch zum Wickeln. Sie wollte nur noch in ihrem Bett sitzen und kippte dann irgendwann schlafend um. Sobald man sie hinlegen wollte, fing sie an schrill zu schreien. Nachts wachte sie meist nach 1,5-2 Stunden Schlaf auf, schrie wie am Spieß und ließ sich nicht beruhigen. Am fünften Tag rief ich meine Homöopathin an, welche sofort reagierte und mich auf die Möglichkeit einer Hirnhautschwellung hinwies. Mit Helleborum und Zincum gingen die Symptome dann auch zurück. Mein Kinderarzt, den ich direkt nach der Homöopathin anrief, hatte keine Zeit mit mir zu sprechen und rief auch nicht zurück. Seine Sprechstundenhilfe ließ mich wissen, dass er meiner Tochter aber ein Rezept für Pädisub ausgestellt habe.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
09-04-05 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis heute (2.5.05) schläft mein Kind nicht in seinem Bett ein und sie schreit, wenn wir sie dort hinlegen wollen. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1292 
Schon bei der Injektion brennender Schmerz, nach zwei Tagen vor schmerzen wach geworden. Schmerzen im Oberarm. Dann nach 3.u 4. Tag starke Schmerzen beim Bewegen in den Unterschenkeln, Kopfschmerzen, Schwäche.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1287 
4 Stunden nach der Impfung starke Schmerzen mit leichter Rötung.Nach 24 Stunden ist der Oberarm doppelt so dick und es besteht eine rote,heisse Fläche(Ca.10cm) rund um die Einstichstelle.Telefon mit Arzt:Kühlen,Kühlen ,Kühlen,wenn keine Besserung,ins Spital,um eine Antibiotikainfusion zu legen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1285 
Schon nach der zweiten 6fach Impfung wachte meine Tochter nachts schreiend auf und war wie weggetreten. Nicht mehr ansprechbar und nicht zu beruhigen. Das ganze dauerte ca. zwei Stunden und dann schlief sie völlig erschöpft wieder ein. Nach der dritten 6fach impfung das gleiche. Nächtliches aufwachen mit hysterischem schreien und Fieber bis 39 Grad. Das ganze dauerte drei Tage in denen es ihr wirklich schlecht ging.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-04-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1284 
Unsere Tochter bekam am Abend der Impfung Fieber - 38,8° und Durchfall. Sie bekam aber kein fiebersenkendes Mittel. Am nächsten Tag war keine Temperatur mehr festzustellen. Allerdings bekam sie am darauffolgenden Tag -Abend - einen erneuten Fieberschub - 40°, welches wir mit einer einmaligen Gabe von Belladonna C30 senken konnten. Appetitlosigkeit konnten wir außerdem noch feststellen.
2.Impfung:
Hib 
Meldedatum:
09-04-2005 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
InfanrixHepB, Pedvax, Sabin 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Australien 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
HiB + Hepatitis B 
Case ID:
1276 
er wurde mit 3 monaten geimpft.rötung , geschwollener arm,schreien,ungeregeltes schlaf (jetzt 4 jahre) in seiner entwicklung zurück geblieben,spricht nicht (diagnose autismus)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-04-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
PROCOMVAX nach 1 monat-quadtro virelan 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
warscheinlich für sein lebenlang auf fremde hilfe angewiesen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1275 
Am 3.1.05 erhielt ich die 1. Impfung. Kurz darauf bemerkte ich, daß mir die Haare in größeren Mengen als bisher ausgingen. Am 16.2.05 erhielt ich die 2. Impfung, die mir diesesmal Scherzen im Oberarm bereitete. Kurz darauf bekam ich solch starken Haarausfall, daß bei jedem Waschen ca.200 ausgehen, beim Durchkämmen ca. 50 Haare in der Bürste hängen und ständig Haare um mich herum fliegen. Es ist so bedenklich, daß wenn es mit dieser Menge des Haarverlustes weitergeht, ich bis in 1 Jahr keine Haare mehr auf dem Kopf habe. Die Ärzte glauben mir nicht, da ich gleichzeitig noch am Anfang der Wechseljahre stehe.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-03-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
03.01.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1274 
Mein Sohn bekam die Impfung am 11.10.2004,und 9 tage später sah er auf beide Augen sehr sehr schlecht.Das ganze Gesichtsfeld ist entstellt.Jetzt noch immer.Er mußte verschiedene neurologiesche untersuchungen durchmachen.Und Augenuntersuchungen. Aber sie fanden keine Ursache woher das kommen kann. Diagnose:Optikusatrophie BA (H47.2)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
11.10.2004 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Opticusatrophie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1260 
Meine Impfung fand am 2ten November 2002 statt. Seit dem habe ich dauernte Schmerzen an der Einstichstelle, die bis zum Schulterblatt reichen. Es wurden bereits verschiedene Untersuchungen durchgeführt, auch Handrongten, an den sich am Schulterblatt leichte Verkalkung zeigt(Betrifft aber nur die rechte Hand). Die weiteren Untersuchungen haben ergeben das ich an \"Anolt Ciari Malformation Typ 1\", \"Syringomyelie\" und einer \"Rückenzertümmerung\" leide. Die Syrings stellt die Ursache der Handschmerzen dar. Ich wurde am 3.Dezember.04 in AMC operiert. Die Schmerzen wurden aber trotzdem immer mehr. Ich war am 2.März.05 bei einem Unfallchiruagen, wegen der Erwerbsunfähigkeit röngten und dort wurde eine extreme Verkalkung im rechten Oberarm festgestellt. In meiner linken Lungespitze befindet sich ein 1cm großer Herdschatten, der einem kleinen Tuberkolom entspricht.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
05-03-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
53 Jahre 
Impfdatum:
02-11-2002 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
1259 
ein oder zwei tage danch setzte eine durchfallreaktion ein , die sich wie follgt darstellte : nach dem aufstehen setzte relativ schnell eine entleerung statt, die explosionsartigen verlauf hatte , und in 2 bis 3 etappen erfolgte , dannach war den ganzen tag ruhe ! am 20.1. konumierte ich am abend -- eine flasche wein ! am 21.1 wachte ich auf , hatte gelenksbeschwerden an beiden knien , die ich aber vorerst dem ??? Wetter !!! zuordnete , und diese mit sportsalbe behandelte . am nachmittag dann etwas unwohlsein , nahm ein heises bad , und ging am am abend zum SQUASH-Spielen ! am 22.1. ich wachte in der früh auf ....war bewegungsunfähig , was schulter und rücken anbelangte , genau diese beeiche , die beim sport beansprucht wurden ! in folge war ich 3 tage , vom 22 bis 25 , arbeitsunfähig !!! danch fand morgendlich das gleich Wc - spiel statt , der stuhl wurde nie fest , es befanden sich auch so weise fäden im und am stuhl , und gelegentlich war sogar -- helles -- blut dabei ! auf anraten eines arztes versuchte ich bis zur abreise nach Kenja + tansania / 10.2 die sache mit Milch und diversen hausmitteln in den griff zu kriegen , was nur teilweise gelang ! 10.2 beginn der reise , die de Mt. Kenya + den KILLI als ziel , über münchen -dubai- nairobi - ging ! bereits im flugzeu war die sache wieder akut , diesmal löste sich nur ein schleim-gelblich --zäh - sowie einiges an blut ! am in nairobi konnte ich die sache etwas unter konntrolle bringen , aber am berg war dann alles , wie gehabt ! nun kam noch übelkeit und apettitlosigkeit dazu , was über einige tage anhielt , und in folge zu einem reiseabruch führte , da ich so entkräftet nich nochmals in große höhe aufsteigen konnte ! die ereichte --und schlaf-höhe am Mt. Kenya war ...4790 meter -austria hütte !am 7.2 brach ich in die reise ab , am 9.2 begab ich mich in statinäre behandlung ins bezirkskrankenhaus reutte / in Tirol ! am 11.2 wurde eine darmspiegelung durchgeführt , die ergebnisse stehen noch aus , wobei eine schleimhautentzündung des darmes als ursache angenommen werden muss , die entnommenen gewebeproben wurden nach innsbruck- zur untersuchung übersandt --die egebnisse sind noch offen ! die dagnose ist schwammig und nichtsausagend , der zussammenhang mit der impfung , der wird weder verneint , noch bestättigt ? NUR.... für mich liegt der fall so , davor war nichts , und danch war. hoffe das ich mit meinen schilderungen an der richtigen stelle gelandet bin , und das irgendwie was bewirkt werden kann ? zwei anfragen an Troppeninstitute wurden so beantwortet , 1.9 sei nichts ! 2.) ich solle keine so launischen mails versenden ??? des weiteren kann ich nur sagen , die impfende ärztin hat mir weder was von ...kein alkohol , und keinen leistungssport , gesagt .... sollte ich somit unwissend in die falle getappt sein , so ist das wirklich nicht lustig .... denn aufklärung sollte alle bereiche umfassen !
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-03-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Stamaril 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
17-1-2005 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1258 
- schwere Krampfanfälle (im Schlaf innerhalb 48h) - anhaltende Müdigkeit (immernoch) - Unruhezustände (5Tage) - nach Luft ringen (paar mal am Tag innerhalb 48h) - Schlafstörungen (5Tage) - Trinkprobleme (erheblicher geworden)
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-02-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
22-02-2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1257 
Nach der 4. 5fach-Impfung (im Alter von 19 Monaten) bildete sich in der folgenden Nacht eine Schwellung im Bereich der Einstichstelle. Meine Tochter bekam über 39°C Fieber, atmete schwer, schwitzte stark. Ausserdem stundenlanges starkes Herzklopfen. Am nächsten Morgen waren die Symptome verschwunden aber meine Tochter machte 2 Tage lang einen deutlich geschwächten Eindruck.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-02-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
19 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1256 
Meine Tochter ist mit 4,5 Monaten Geimpft worden. Leider habe ich euere Seite nicht vorher gelesen sonst hätte Ich Sie nicht impfen lassen. Sie hat zwei Wochen drau gekrampft. Man hat dann bei Ihr Westsyndrom diagnostiziert. Alle Untersuchungen waren Unauffälig also Ursache unklar. Ich habe den Arzt auf einen Impfschaden angesprochen was ich vermutet hatte. Er hat gelächelt und mir gesagt das man das nicht nachweisen kann ob es davon kommt , aber Er glaube es nicht. Ich finde es sehr schlimm das man vorher nicht genau über die Folgen aufgeklärt wird. Wir haben nur mit eventuellem Fieber gerechnet.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-02-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Westsyndrom, Epilepsie 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1255 
2 Tage nach der Impfung mit Hexavac traten am ganzen Körper rote Flecken auf. Im Krankenhaus sagte man uns das es eine allergische Reaktion sei. Da unser Sohn H.A. ernährt wird, gehen wir davon aus das es an dem Impfstoff liegt.Wir hoffen das unser KA uns näheres dazu sagen kann. Eine 2te Impfung mit Hexavac werde ich wahrscheinlich nicht machen lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-02-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1254 
Mittags um 1Uhr bekam ich die Impfung schon am Abend konnte ich den Arm nicht mehr bewegen(Lähmungsgefühl).Am nächsten Tag hatte ich keine Kraft zu arbeiten was icvh dann aber doch tat.Zwei Tage später bekam ich eine heftige Erkältung mit Übelkeit Schwindel und sehr stearken Gelenkschmerzen in Beinen ARmen und die Hände.Ich hatte Angst und rief meinen Hausarzt an der sagte mir ich solle es dem Arzt mitteilen.Als nach 14 Tagen alles wieder ivn Ordnung war außer den Gelenkschmerzen und starker Juckreiz an der Einstich Stelle hatte ich mich einiger maßen beruhigt.Dann mußte ich zur 2 Impfung da erzählte ich dem Arzt was ich hatte er sagte bloß das geht wieder vorbei damit muß man rechnen.Die zweite Impfung war die ersten 14 Tage fast ohne Probleme ausser der Juckreiz! Dann fingen auch die Gelenkschmerzen wieder an bis in die Fingerspitzen .Jetzt seit dem 05.01.05 hat es sich endlich wieder beruhigt .An den beiden Einstich Stellen entsteht immer Kruste und die Haut juckt was seh! r lästig ist. Ich habe auch Angst wieder diese Gelenkschmerzen zu bekommen das ist ein Auf und Ab .Warum heilen die Einstichstellen nicht? Denn wenn sie richtig verheilt sind und die kruste weg ist geht es immer wieder von Neuem los.Die dritte Impfung lasse ich mir nicht mehr geben ich möchte mich endlich wieder wohl fühlen!!! Dauer_der_Impfreaktion = 3 Monate
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-01-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HBVAXPRO 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1253 
ca. 3 Tage nach der 2. Teilimpfung beginnende Gelenkschmerzen. Nach 7 Tagen grippeartige Reaktionen - Fieber, starke Kopfschmerzen, starke Gelenkschmerzen und totale Abgeschlagenheit. Eine Mitarbeiterin, welche gleichzeitig geimpft wurde war bereits nach dem 5. Tag arbeitsunfähig!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-12-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1252 
Die erste Impfung unseres Sohnes erfolgte mit ca. 4 Monaten. Er verhielt sich danach zunächst normal, plötzlich nach ca. 4 Stunden fing er aber an, schrill zu schreien. Wie fuhren zum Kinderarzt und stellten dort fest, daß das geimpfte Bein krebsrot angeschwollen war. Der Arzt gab abklingende Zäpfchen, die auch halfen. Der Arzt vermutete, versehentlich ein Gefäß mit der Impfnadel getroffen zu haben. Die zweite Impfung wurde in den anderen Oberschenkel injiziert. Wieder begann mein Sohn nach ca. 4 Stunden zu schreien und hatte wiederum ein stark geschwollenes, krebsrotes Beinchen. Wir mußten wieder notfallmäßig zum Kinderarzt, der nun auch weitere Impfungen im 1. Lebensjahr ablehnte. Nun ist unser Sohn 14 Monate als, glücklicherweise normal entwickelt, aber die nächsten Impfungen stehen an und machen uns natürlich Sorgen ...
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-12-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1251 
1. Impfung mit 3 Monaten.Ca. 8 Stunden später Ausschlag auf Stirn, einen Tag später im ganzen Gesicht u. am Kopf. Diagnose atopisches Ekzem. Nach jeder Auffrischungsimpfung wurde der stark juckende Ausschlag schlimmer. Die 3. Pneumokokkenimpfung haben wir dann ausgelassen. Die letzte Impfung war Mitte April. Momentan nur mehr hinter Ohren und auf Wangen rote Stellen.Da unser Sohn auch eine Milch u. Hühnereiweißallergie(wurde im Labor getestet) u. eine Kontaktallergie gegen Nickel hat,haben wir Bedenken, daß er gegen einen Bestandteil der Impfung allergisch sein könnte.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
06-12-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hexavac(A.Paster)u. prevenar gleichzeitig 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
1239 
direkt einen tag nach der impfung schmerzen in der rechten schulter nach drei wochen lähmungserscheinung in der rechter körperhälfte schwindelgefühl erbrechen keine kraft in der rechter körperhälfte grosse einschränkung
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-12-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
kann ich leider nicht genau angebeben 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1250 
Im Winter 2000/2001 wurde ich - auf eigenen Wunsch - für einen Ägyptenurlaub gegen Hepatitis A + B geimpft. Im Januar 2003 wurde bei mir im Krankenhaus, in das ich wegen eines Doppelblickes auf dem rechten Auge eingeliefert wurde, MS festgestellt. Ich habe 6-7 Entzündungs- herde im Gehirn, bis heute aber keine weiteren MS-Schübe gehabt. Erst kürzlich habe ich über die Medien erfahren, dass es eventuell Zusammenhänge zwischen der Impfung und der MS-Erkrankung geben kann. Deshalb bin ich an weiteren Ergebnissen und einem Erfahrungsaustausch sehr interessiert.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
MS 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1240 
Ich habe mich vor ca. 6 Jahren gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Die 2 Impfung war unheimlich schmerzhaft, Oberarmknochen tat noch ca. 7-9 Monate weh. Nun habe ich seit 3-4 Jahren wieder starke Schmerzen am Oberarm, Schulter, Nacken, Hand und Kopfbereich, die Ärzte sagen es sei Psychosomatisch. Jetzt zeig das Röntgenbild ein ca. Pfennig großer fleck - am Oberarmknochen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
1998 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1241 
Tag der Impfung (24.9.2004): Schwäche,Müdigkeit, erhöhte Temperatur Tag 2 nach der Impfung: Herzrasen, Kopfschmerzen, geschwollene und verhärtete Lymphe in der Leiste Folgetage: plötzlicher Haarausfall (Kopfhaar >200 Stk pro Tag) Mundtrockenheit, Lippenbrennen Speichel hat einen säuerlichen Geschmack rapider Zahnfleischrückgang (ohne Entzündungszeichen) ständige Kopfschmerzen Müdigkeit Libido-Verlust Die oben genannten Symptome dauern seit mittlerweile 8 Wochen an und bestehen permanent, vor der Impfung war keines diese Symptome (Ausnahme: Müdigkeit) jemals beobachtet worden!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-11-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
24-09-2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Postvirales Ermüdungssyndrom EBV 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1235 
Die Reaktion würde vom Arzt nicht in Zusammenhang gebracht werden. Mein Kind ist sehr gesund. Hatte bis dato auch keine Impfung erhalten. Aufgrund einer aktuen Stichverletzung (April 2003, also mit 4 J.)im Gesicht im Wald habe ich mich kurzfristig zu einer Tetanusimpfung (aktiv + passiv) entschlossen. Die zweite Auffrischung habe ich auch noch machen lassen. Seit dieser Zeit hatte mein Kind immer chronischen Schnupfen mit Begleithusten. 2 Wochen Schnupfen, 1 Woche Pause. Desweiteren hatte sie zum erstenmal eine Otitis bekommen, ebenso haben sich danach am re. und li. Fussrücken Ganglien gebildet. Glücklicherweise haben wir diese chron. Erkältung und letzendlich grösstenteils auch die Ganglien durch klassisch homöop. Behandlung in den Griff bekommen. Die Kinderärztin hatte dazu geraten, die Ganglien operativ zu entfernen. Von jeder weiteren Impfung habe ich bisher abgesehen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetagam 1 ml, Tetanol 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
2003-04 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1236 
Mit 4 Monaten erhielt unsere Tochter die 6fach Impfung. Die darauffolgende Nacht schrie und weinte sie das erste Mal in ihrem Leben 2 Stunden am Stueck bis zum erbrechen und liess sich nicht beruhigen. 4 Tage spaeter bekam sie heftige allergische Reaktionen in Form von starken Ausschlaegen am gesamten Koerper, insbesondere im Gesicht. An ihrem Koerper war keine Stelle mehr, die nicht von dem Auschlag befallen war. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch voll gestillt wurde und auch ich keine anderen Nahrungsmittel zu mir genommen habe, die evt. durch die Milch in ihren Koerper haette gelangen koenen kann es nur von der Impfung gekommen sein! Der Auschalg dauerte sehr lange bis er vollstaendig abgeheilt war und seit dem hat meien Tochter Probleme mit sensibler Haut.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-10-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04-2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1237 
Nach der 1. Impfung schon rote, trockene Stellen. Bekam aber nur Mandelölsalbe gegen trockene Haut, wurde nach 2. Impfung schlimmer und dann Neurodermitis festgestellt. Trotzdem erfolgte die 3. Impfung !!! Sehr schlimmer Ausschlag mit wahnsinnigem Juckreiz an Armen, Händen, Beinen und Gesicht. Sehr viel Schorf. Hat auch seit der 1.Impfung nicht mehr durchgeschlafen. Tut sie bis heute (Jetzt 1 Jahr alt) nicht. Sind in Behandlung bei einem Homöopathen, da man in diesem Alter noch keine Cremes gegen ND (Protopic, Elidel...) geben kann und auch nicht Fenistil gegen den Juckreiz. Einfach rein gar nichts ! In der Familie hat keiner eine Allergie und auch keine ND. Würde nie mehr so früh impfen lassen und erst recht nicht 6-fach ! Wurde nicht aufgeklärt über negative Seiten einer Impfung, nur daß Fieber auftreten kann. Super !
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-10-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
1238 
Nach 6 bis acht Stunden schwillt der linke Oberarm extrem an,wird sehr heiß schmerzt sehr,kein Gefühl mehr in den Fingern der linken Hand.Nächster Tag Arztbesuch.Therapie:Rivanol-Umschläge,Tabletten:Thuja D 12(homöopathisches Mittel).Zwei Nächte waren sehr qualvoll durch sehr starke Schmerzen im linken Schultergelenk,Oberarm,Ellenbogen und jetzt auch Unterarm.60 Stunden nach der Impfung wandert die starke Rötung und Schwellung in Richtung linkes Handgelenk.Linker Arm schmerzt 60 Stunden nach Impfung nicht mehr so stark,der ganze Arm ist wenig beweglich.Weitere Symptome:Abgeschlagenheit, grippeähnliche Gliederschmerzen,Schmerzen in allen Gelenken.Ich war vor der Impfung vollkommen gesund.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-10-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
50-59 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Typhus 
Case ID:
1249 
Die Impfung mit den sechs Impfstoffen/-kombinationen (drei Spritzen) wurden im Großen und Ganzen von mir und meiner Lebenspartnerin recht gut vertragen. Einzige Nebenreaktionen waren leichtes Schwindelgefühl und Übelkeit für ca. 6 Stunden nach der Impfung. Die Spritze mit Polio/Tetanus/Diphterie im Gesäß hatte bei mir außerdem noch für 2 Tage die Nachwirkung in Form eines leichten Muskelkatergefühls im Bein unterhalb der Spritzstelle.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
14-09-2004 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revarix, Typherix und Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1231 
Am selben Tag, gleich nach der Impfung habe ich Kopfschmerzen und Schmerzen im Arm und Nacken bekommen. Abends dann Schüttelfrost, Übelkeit und habe mich schlapp und geschwächt gefühlt. Das hat dann so 2 Tage angehalten. 6 Tage später habe ich dann ein Stechen im linken Arm gehabt, das sich bis zur Brust ausgebreitet hat. Seit dem habe ich ein Gefühl in der ganzen linken Körperhälfte (inkl. Kopf) als ob ich lauter kleine Stromschläge bekommen würde. Öfter sind die Stiche schlimmer, wie Nadelstiche, manchmal nur ein Kribbeln. Das kommt an verschiedenen Stellen, z.B. am Arm, am Fuß oder im Kopf. Die Ärzte haben haben mein Nervenwasser untersucht, MRT und EEG gemacht und haben nichts gefunden. Dass es von der Spritze kommt finden sie unwahrscheinlich. Allerdings weiss ich jetzt nicht, wie ich diese unangenehmen Stiche wieder loswerden soll, wobei ich glaube, dass es doch von der Spritze ist, da es kurz danach aufgetreten ist und ich vorher so etwas nie hatte.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-09-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1232 
Unsere Tochter bekam mit 3 Monaten die Impfung ( 6 fach) und war bis dahin völlig gesund. Einen Tag später fing sie mit Schreikrämpfen an, die mehrer Stunden dauern konnten. Sie war allgemein sehr quängelig, was für sie sehr untypisch war. 4 Tage später traten Krämpfe auf, am nächsten Morgen waren wir in der nächsten Kinderklinik. Dort wurde die Diagnose BNS-Krämpfe ( West-Syndrom ) gestellt. Wir ein Versuchskaninchen wurden an ihr verschiedene medikamente ausprobiert. ERst 4 Monate später konnten wir nach Hause. Sie ist erst seit Ostern 2002 krampffrei und das EEG ist besser. Die Prognose sieht nicht besonders gut aus, sie ist mehr als 1 Jahr zurück, mit Verdacht auf geistiger Behinderung. Ich werde sie nie wieder impfen lassen!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-08-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Verdacht geistige Behinderung 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1248 
heute morgen Impfung ca. 10 Uhr 45(nach 10 Jahren); Blutwerte von letztem Montag gut; außer Cholesterin 251 leicht zu hoch. Gegen Abend ca. 19 Uhr 45: plötzlich Schmerz in Impfgegend. Scmerz wird stärker und ist mehr oberhalb der Einstichstelle. Schwellung, wie ein Pfirsich rundlich, aber nicht ganz so groß ausgebeult. Schmerzen beim Armheben Stelle schmerzt auch im Ruhezustand leicht und bereits bei leichtester Berührung schmerzt sie sehr.Stelle wird heiß. Später war mir übel und schwindelig, so als ob ich als Autobeifahrer nach unten geguckt und gelesen und dann plötzlich rausgeguckt hätte. Ich habe aber nur gelesen und dann aufgesehen. Schmerzen im linken Oberschenkel und am recht Fußgelenk vorne (obendrauf) sind noch aufgetreten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-08-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur; Ch.-B.: 027022A 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1233 
Keine Reaktion nach der 1. Impfung (13.6.2002), 4 Tage nach der 2. Impfung (9.7.2002)bekam ich an der Stirn eine sehr unreine Haut, hatte dann für über ein halbes Jahr starke Akne im ganzen Gesicht, der Impfwirkstoff konnte homöopathisch ausgeleitet werden.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
09-07-2002 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1234 
Mein Sohn,3 Jahre, und ich haben uns vom Kinderarzt vor 4 Wochen gegen FSME impfen lassen.Mein Sohn hat diese Impfung gut vertragen. Ich habe aber noch 3 Tage nach der Impfung mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen gehabt. Nach der Aussage des Arztes sei diese Reaktion bei Erwachsenen normal. Vor einer Woche aber (genau 3 Wochen nach der Impfung) hatte ich morgens starke Bauchkrämpfe, Schwindel, Übelkeit, kalter Schweiß und Schüttelfrost. Nachdem ich mich ins Bett gerettet habe, schlief ich nun ca 1 Stunde. Danach ging ich zur Hausärztin, mit Nackensteifheit, Übelkeit, Schwindel,Lichtempfindlichkeit der Augen Schmerzen im Rücken und ein Gefühl, als ob ich neben mir stehen würde, ich wollte nur noch schlafen.... Blutdruck 80/60 sofortige Einweisung ins Krankenhaus mit Verdacht auf Meningitis. Nachdem eine CCT vom Kopf und eine Lumbalpunktion gemacht wurde- nach 6 Stunden Entwarnung, nichts auffälliges, der Befund Negativ. Zellengröße, Blutbild alles ok. Befund: eine Spätreaktion der Impfung vor 3 Wochen.... Heute eine Woche später kämpfe ich immer noch mit starken Nackenschmerzen und irren Kopfschmerzen, nur mit starken Schmerzmitteln kann ich meinen normalen Tagesrythmus überstehen. Kopfschmerz kannte ich vorher nur sehr selten, aber diese Kopfschmerzen sind so, die würde ich meinen ärgsten Feinden nicht wünschen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME IMMun Erwachsene von Baxter 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1227 
Unsere Tochter hat mit 4 Monaten die erste Impfung erhalten, die beiden darauffolgenden mit jeweils 1 Monat Abstand. Sie reagierte darauf mit erhöhter Unruhe, Schlaflosigkeit und schlechter Laune. Die Reaktion nahm in Dauer und Intensität von Impfung zu Impfung zu. Nach der ersten Impfung dauerte die Reaktion 2-3 Tage an, bei der letzten waren es 1 1/2 Wochen. Nach der letzten Impfung war sie permanent wie ein überdrehtes Kleinkind, hat sehr unruhig geschlafen und hatte trotz größter Müdigkeit erhebliche Probleme mit dem Einschlafen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac Fa. Aventis 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1220 
starker Schmerz im Arm nach ca. 4 Stunden, konnte den linken Arm nicht bewegen, starkes anschwellen des Oberarms, roter Ausschlag,sehr schmerzempfindlich,Juckreiz ähnlich einer allergischen Reaktion und das dauert jetzt seit 6 Tagen an un wird nicht besser, zwischen durch hatte ich noch stechenden Schmerz im Brustbeinbereich, der immer wieder mal auftaucht und mir echt den Atem nimmt
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Erkältung mit Halsschmerzen, was der Ärtin erzählt wurde, aber ohne Belange sei 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1226 
nach ca. 4 Stunden taubes Gefühl in der gesamten linken Körperhälfte, mit starken Schmerzen verbunden, Übelkeit, beeinträchtigung des Denkens, Schwindel, fühlte mich schlapp und antriebslos. Das dauerte ca. 10 Tage, war auch arbeitsunfähig und ging dann langsam zurück, die weiteren zwei Folgeimpfungen ließ ich dann
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-07-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1219 
sofort im Anschluss an die erste Impfung (März 2003) stetige und rapide Gewichtabnahme, Hautinfektionen, unerträglicher Durst, ständiges Wasserlassen, Wadenkrämpfe, am Schluss Hörprobleme (kurz vor dem Koma) schließlich wurde ein Bluttest durchgeführt und Diabetes mellitus vom Typus I diagnostiziert, seitdem Insulinabhängigkeit
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
01-07-2004 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetaus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Triplovax , Encepur ,FSME immun, Td pur 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
März 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes mellitus 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
1218 
Die Impfung erfolgte um ca. 18.00 h. Linker Oberarm. Einen Tag nach der Impfung schwoll am darauffolgenden Vormittag ein kleines bisschen (wie ein Mückenstich) die Einstichstelle an. Innerhalb der nächsten Stunden wurde die Haut um die Einstichstelle heiß und rot und schwoll an. Unter der Haut bildete sich ein Knödel, der die Größe von einer Aprikose annahm; was sichtbar wurde. Im Laufe des Nachmittags wuchs innen der Knödel zu einer Orangengröße an; ebenfalls sichtbar nach außen. Haut sehr heiß, stark gerötet, zeitweise Schwierigkeiten den Arm heben zu können; Innen ohne Schmerzen aber ein Gefühl wie Taubheit und als ob der \"Knödel\" im jeden Moment aufplatzen bzw. explodieren könnte. Arm kann nicht richtig nach rechts geschwenkt werden; Gefühl so als ob der Oberarmmuskel gleich reißen würde. Außen: Haut bei Berührung sehr Schmerzempfindlich; selbst der Pullover auf der Haut schmerzt. In der daruffolgenden Nacht wurde ich öfters vor Schmerz wach, wenn ich! mich etwas gedreht habe. 2 Tage nach Impfung Haut extrem Heiß, noch stärker angeschwollen. Gefühl: Als ob ich einen Ball in meinem Oberarm eingenäht bekommen habe. Hautempfindlichkeit auf Berührung schlimmer geworden; ein dauerndes Brennen vauf der Haut. Wie ein sehr starker Sonnenbrand vergleichbar. Hatte lt. Impfpass keinen Impfschutz mehr und habe mich aus diesem Grund wieder imunisieren lassen wollen. Werde die nächste Auffrichimpfung nicht mehr machen lassen.
2.Impfung:
Typhus 
Meldedatum:
24-06-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TD-Impfstoff Merieux Tetanus-Diphtherie Adsorbat Impfstoff 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
1217 
Kurz nach der Impfung bekam Alexaander Atembeschwerden, diese äußerten sich in einer verkürzten und stoßweisen Atmung. Darauf folgte eine anhaltende Bronchitis, die mit diversen Antibiotika behandelt wurde, aber nicht besser wurde. Meine damalige Kinderärztin gab dem Kind immer neue Antibiotika,obwohl sich sein Zustand stetig verschlechterte. Daraufhin wechselte ich die Ärztin.Man stellte eine spastische Bronchitis fest,die mit Penizillinspritzen und Spasmomucosolvan- Hustensaft behandelt wurde.Seit dem ist Alexander hochgradig allergen belastet und bekam zudem jedes Jahr mehrere Lungenentzündungen. Trotz dieser Problematik drängt die Ärztin jedes Jahr aufs neue die fälligen Impfungen vornehmen zu lassen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1216 
am 09.09 2003 die erste impfung,da war er relativ ruhig,bekam nach 3 tagen roten ausschlag,die kinderärztin meinte,das wäre normal,er hätte eben trockene haut, am 10.10. die zweite impfung,er bekam fast 40 fieber,schrie nur noch,der ausschlag wurde schlimmer,zwar \'nur\' an bestimmten stellen(bauch,rücken,arme),er hat vorher durchgeschlafen,das tut er bis heut nicht wieder,er hörte auf zu essen,heute isst er sehr schlecht,obwohl er gut gegessen hatte, die roten flecken sind neurodermitis und keiner in der familie hatte jemals sowas, er ist jetzt 1 jahr und schläft kaum,höchstens 1 stunde am stück und das seid 8 monaten.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-06-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
09-09-2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1215 
Unser Sohn wurde im ersten Lebensjahr insgesamt 4 mal mit Hexavac geimpft, das erste Mal mit 9 Wochen. Zu unserem Zeitpunkt(97 und 98 ) war Hexavac noch nicht zugelassen, sondern noch eine Studie in der letzten Erprobungsphase. Zugelassen wurde es erst Ende 2000 . Nach jeder Impfung war unser Sohn sehr unruhig, hatte schrille Schrei-Attacken und ließ sich nur sehr schlecht beruhigen. Evtl. waren das schon erste Krampfanfälle,aber zu dem Zeitpunkt wußten wir noch nichts darüber. Es gab in den ersten 8 Lebenswochen, sowie von Schwangerschaft und Geburt her überhaupt keine Auffälligkeiten. Aber schon nach der 1. Injektion hatten wir das Gefühl, dass die Entwicklung gebremst wurde und nicht normal weiter verlief. Da wir schon einen größeren Sohn haben, sind uns die Unterschiede sehr bald auf gefallen. Wir haben den Kinderarzt mehrmals im 1. Lebensjahr und vor allem bei jeder Vorsorgeuntersuchung aufmerksam gemacht, dass mit unserem Sohn etwas nicht stimmt. Es wurde leichtfertig als Spätentwickler,Entwicklungsrückstand abgetan und nicht weiter beachtet. Auch die Impfungen wurden weiter fort gesetzt und die unruhigen Reaktionen danach als Drei-Monats-Koliken gedeutet.Im Alter von ca. 12 Monaten waren wir in einer Uni-Klinik zur Nachkontrolle eines Harnwegsinfektes im Säuglingsalter, dass war die 1.Stelle die auf den großen Entwicklungsrückstand aufmerksam wurde und erste Diagnoseuntersuchungen eingeleitet hat-ohne Befund. Parallel mit einem reichlichen Jahr bekam unser Sohn die letzte Hexavac-Injektion und nur wenige Wochen danach folgten frühkindliche Grand-Mal-Anfälle,was nach unserem Anwalt mit der letzten Injektion zusammen hängt. Es folgten mehrere stat. Aufenthalte wo nach einer Ursache für die Krampfanfälle und den großen Entwicklungsrückstand gesucht wurde, alles ohne Befund.Da wir zu dem Zeitpunkt leider noch nichts über Impf-Schäden wußten , wurde unser Sohn mit ca. 18 Monaten nochmals gegen Masern-Mumps-Röteln geimpft, dabei gab es keine Auffälligkeiten. Mit ca. 18-20 Monaten bekamen wir dann im SPZ die Diagnose : schwere geistige Behinderung, vorher hieß es in allen Kliniken nur Entwicklungsverzögerung/Rückstand. Niemand traute sich das Wort "Behinderung" in den Mund zu nehmen und hätten wir nicht so deutlich danach gefragt, wäre es wohl noch später aufgetaucht. Unser Sohn ist heute reichlich 7 J. und auf dem geistigen Stand von 4-8 Monaten und wird sein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen sein. Trotz zahlreicher genetischer sowie Stoffwechseluntersuchungen konnte bisher keine andere Ursache gefunden werden. Da die Meldepflicht bei Impfreaktionen erst 2001 eingeführt wurde, haben wie es selbst an das Versorgungsamt/Gesundheitsamt/ Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Die Anhörung mit dem Versorgungsamt fand im November 03 statt, Entschädigung wurde aber erstmal abgelehnt, da Hexavac zu unserem Zeitpunkt noch nicht zugelassen war. Unser Anwalt ging in Berufung und es wird irgendwann da weit! er gehen. Auch der frühere Kinderarzt wurde von unserem Anwalt verklagt, dieser hat es an seine Versicherung gemeldet und die Aussichten von der Seite eine Entschädigung zu bekommen sind sehr schlecht. An die Pharma-Firma selbst brauchen wir uns nicht zu wenden, da unsere Rechtsschutzversicherung keine weiteren Kosten mehr übernimmt. Wir haben uns in den letzten Jahren sehr viel mit Impfungen und ihren Nebenwirkungen auseinander gesetzt und würden heute nicht mehr so leichtgläubig an einer Studie teil nehmen, für die es angeblich keine Nebenwirkungen geben soll. Es fand viel zuwenig Aufklärung darüber statt. Mittlerweile läuft schon eine Studie für einen 7-fach-Impfstoff, wo soll dieser Wahnsinn der Pharma-Industrie noch hinführen?
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-06-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn ist heute 7 Jahre und geistig bei 4-8 Monaten entwickelt. 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
1214 
unser sohn wurde mit ca 13 jahren in der schule gegen hepatitis B geimpft.er hatte dann in der folge fieber mit bauchschmerzen und durchfall .auch andere schüler hatten diese auswirkungen ,teils sogar mit spitalsaufenthalt. nach ca 2 monaten besser und wieder schlechter werden dieser bauchschmerzen ,kam dann noch ein schleimiger stuhlgang hinzu.sehr starke kolikartige schmerzen kamen hinzu----- sofort ins spital : diagnose :invagination--muss sofort operiert werden nach der 3 stündigen operation :ca 16cm dünndarm mit geschwüren entfernt nach gewebsuntersuchungen lymphdrüsenkrebs (B- Zellen )festgestellt. behandlung : chemo theraphie ---- und bis heute gesund (2 jahre seit der chemotherapie)
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
17-05-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1213 
Fing mit Schwindel an, taubes Gefühl vom Arm bis zum Bein, kurze Zeit konnte sie nicht auf das linke Bein stehen, später kam Übelkeit und Bauchschmerzen hinzu, am Abend wurde ihr schwarz vor den augen und ist vom Stuhl gefallen. Ihr wurde immer mal wieder heiß und kalt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-05-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
REVAXIS Ch-B: W6523-1 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1212 
Bei meiner Tochter traten im Rahmen der normalen Neugeborenen Grundimmunisierungen jedesmal,d.h. nach jeder! 5-fach Spritze grosse Abszess-ähnliche \"Gebilde\" in den betreffenden Injektionsstellen, das heisst tief im betreffenden Muskel!,auf welche ihr sehr wehtaten und dann jedesmal Kinderchirurgisch mit Einreibungen und Dauerverbänden usw. behandelt wurden. Das ganze ging zum teil mit hohem fieber und bei den Oberschenkel-Impfungen mit einer zeiweiligen Unbeweglichkeit des betroffenen Beines einher. Die Spritzen gaben verschiedene Ärzte und das Resultat war jedesmal das gleiche.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-05-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix-IPV+Hib 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
IG-A Mangel chron. besteht auch jetzt noch 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1211 
Durch die familiäre Neigung zu Neurodermitis war ich sowieso skeptisch eine Impfung durchführen zu lassen. Habe mich aber durch mehrere Gespräche mit Ärzten doch zur 6 fach Impfung überreden lassen. Da diese kombinierte Impfung, genau wie die 5-fach Imfpung angeblich die am besten verträglichen sein. Einzelimpfstoffe enthielten Konservierungsmittel, die ebenfalls problematisch seien.Die erste Impfung erfolgte mit 9 Monaten. Ich habe mich gefreut, daß nach der Impfung weder Fieber, Rötung, Unwohlsein, etc. auftraten. Doch nach ein paar Tagen bekam meine Tochter Mundfäule und gleich darauf einen extremen Neurodermtitsschub. Die Impfung ist nun 6 Monate her. Meine Tochter hat Exzem am ganzen Körper, sogar unter den Haaren. Es gibt keine Stelle am Körper, wo die Haut normal ist und nicht juckt. Sie leidet sehr unter dieser Situation,kann nicht schlafen und kratzt sich ständig blutig.Das ganze Familienleben ist beinträchtigt durch diese Situation. Ich mache mir selbst Vorwürfe, denn ich hätte meinem Gefühl vertrauen sollen und nicht impfen sollen. Wozu braucht ein Säugling einen Hep B -Schutz, der keinen Kontakt zu infizierten Personen oder Risikogruppen hat? Verwerflich finde ich, daß trotz Bekanntsein der Anlage zur Neurodermitis mir diese Impfung so nahegelegt wurde und man mit mir keine induvidielle Lösung finden wollte.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-05-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
9 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Neurodermitis seit der Geburt, ganz leichter Verlauf, durch Umstellung der Ernährung (Stillen und keine Kuhmilchprodukte)symptomfrei 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Keuchhusten 
Case ID:
1210 
Am Tag nach der Impfung Fieber bis 39,0 Grad, am folgenden Tag bis 37,9 Grad. Schwellung und Rötung des Oberarmmuskels, in den geimpft wurde, drei Tage lang zunehmend (bis auf etwa 10 cm Ausdehnung), am 2. und 3. Tag Dauerschmerz, vorher und nachher Berührungsschmerz. Während des Fiebers große Mattigkeit, Schwindel, begleitet von dem Gefühl, das Gehirn arbeitet verlangsamt, vor allem die optische Wahrnehmung. Am 5. Tag nach der Impfung nur noch kleine Schwellung und Rötung, ansonsten normales Lebensgefühl.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pac merieux 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1206 
Mein Sohn war am selben Abend sehr unruhig, ging zu seiner gewohnten Zeit um 19.30 h ins Bett. Eine Stunde später wachte er schreiend auf und war kaum zu beruhigen, als er dann bei uns war, beruhigte eer sich und ging dann gegen 23.00 h mit uns ins Bett. Er schlief sehr sehr unruhig, und war von 2.00-5.00h Früh wach im Bett! Am nächsten Tag war er total Quengelig, unzufrieden... E. wollte dann Vormittags, vor seinen Mittagsschlaf in den Garten, was ich ihn verneinte, da bekam er einen Ausraster vom feinsten. Er Schrie, steigerte sich so rein, das er Blau im Gesicht wurde und bekam einen Krampfanfall, Ich gab ihm einen harten klaps auf den Hintern, dass er zu sich kam, da ruhig bleiben, ins Gesicht pusten nichts half. Daraufhin holte E. endlich wieder Luft, dann weinte er ganz kurz und war dann ruhig, wie Ohnmächtig... GRAUS!!!! Daraufhin war E. dann total Schwach, konnte kaum stehen. Ich lag mich dann mit ihm ins Bett, wo er dann eine Stunde schlief!!! Ich konnte ihn nicht allein lassen, das ging dann 8 Tage so, wenn ich ihm was Verbot. Seit zwei Tagen hatte er keinen Anfall mehr, Gott sei Dank. Ich denk das hatte sehr wohl was mit der Impfung zu tun, was aber mein Arzt abstreitet. Wenn E. wieder einen Anfall bekommt, werd ich daraufhin sofort ins KH fahren... Bis jetzt geht es ihm wieder einigermasen gut!! Ich hoffe, dabei bleibt es auch!!!
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-04-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
1205 
Kind hatte am 30.4., mit 8 1/2 Jahren, Zeckenbiss, die vom Notarzt entfernt wurde, 1 Woche später erneut Zeckenstich, wurde von Mutter entfernt. 1 Woche später( 2 Wochen nach erstem Biss) Krankheitssymptomatik mit Fieber + Magen-Darm-Beschwerden. Vater ging zu Arzt (der Kind nicht kannte), dieser impfte mit Encepur. Nach einer weiteren Woche (drei Wochen nach ersten Biss)starke Kopfschmerzen vom Nacken ausgehend mit Schwellung der Nackenlymphknoten. Dann bis Oktober alle 2-3 Tage bei körperlicher Belastung sofort starke Nackenkopfschmerzen mit Übelkeit. Kinderärztin behandelte homöopathisch mit Thuja, danach Besserung der verminderten Belastbarkeit. Zweimal Blutuntersuchung auf Burellose - negativ. Seit November 03 verstärkte Infektanfälligkeit und \"Zipperleins\", Tochter kann alle vierzehntägig für ca. 2 Tage die Schule nicht besuchen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-04-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur Kinder (0,25ml) 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1203 
Reaktion bei der 1. Impfung im Alter von 3 Monaten. 2. Impfung mit 6 Monaten. Ca. 30 min. nach der Impfung fing für das Kind ein ungewöhnlich schrilles und lautes schreien an. Er ließ sich nicht beruhigen. Dieses Schreien dauerte über eine Stunde an. Danach war er müde - er hat die erste Nacht in seinem Leben durchgeschlafen. 3 Wochen später fing Husten an. Im Alter von 8 Monaten eine Lungenentzündung. Sehr langsame motorische Entwicklung. Drehen: 9 Monate, Robben: 12 Monate, Krabbeln: 13 Monate, Laufen: 17 Monate Er wird jetzt 5 Jahre alt und ist von seiner motorischen Entwicklung immer noch zurück. Er kann noch nicht auf einem Bein hüpfen und noch nicht Fahrad fahren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
andere 
Case ID:
1202 
Extreme Verschlechterung der Erkältung (mit Halsschmerzen, Zahnfleischwunden, Fieber, Husten, Atembeschwerden, Schwindel, Schnupfen). Injektionsstelle: Schwellung, sehr starke Schmerzen (Brust bis Knie, selbst im Ruhezustand), Rötung (ca. 15cm Durchmesser), Jucken und Brennen, Hitzegefühl
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gynatren 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
leichte Erkältung 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1125 
Geimpft worden gegen: Influenza; Hepatitis B;Polio; Masern; Tetanus; Tuberkulose; Fsme; Hepatitis A; Thyphus Im August 1999 wurde ich gegen Hepatitis B geimpft auffrischungsimpfung; AM 16.August 2001 bekam ich die erste Hepatitis A; zweite 13.Sept. 2001 und dritte 21.01.2002. Am 06.September 2001 bekam ich TYPHIM Vi ; die Impfungen führte ich durch da ich einen Urlaub in Tunesien gebucht hatte und ich diese Impfempfählung bekam. Soweit ging es mir sehr gut, bis im Oktober 2002 schwindelanfälle auftraten; Oberbauchbeschwerden und Gleichgewichtsstörungen. Im November 2002 kam ein Sehausfall beidseitig dazu. Nach längeren Untersuchungen stand im September 2003 die Diagnose MS fest. Mir war anfangs nicht klar was eine Impfung anrichten kann doch jetzt würde ich jede zweimal überlegen.
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
27-02-2004 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis-Aventis Pasteur MSD;Havrix TM1440; Engerix Hepatitis BTYPHIM Vi; influvac2001/2002; 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
MS 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
1124 
Die Impfung erfolgte im August/September 2003. Im Dezember begann ich, Juckreiz an verschiedenen Stellen der Haut zu bekommen. Nach Besuchen bei Haus-/ u. Hautarzt bekam ich Medikamente gg. Allergie und Salben, welche überhaupt nichts brachten. In der Hautklinik wurde Urtikaria (Nesselsucht) diagnostiziert, welche als Infekt bis 6 Wo. ginge. Nach Ablauf der 6 Wo. solle ich wiederkommen, dann wäre es chronisch. So war es dann auch. Die Nächte sind die Hölle und der Juckreiz macht mich fertig ! Nach den 6 Wo. wurden dann Blut-u. Stuhlproben untersucht. Die Ergebnisse waren alle negativ, die Werte völlig normal. Man sagte mir, zu 40 % sei die Ursache der Urtikaria nicht feststellbar. Zum Glück bin ich auch zu einem Heilpraktiker, welcher feststellte, dass meine Leber und Galle aufgrund der Impfung nicht mehr 100% i.O. sind. Ich nehme nun seit 1 Woche 5erlei Tropfen zur Entgiftung des Körpers und spüre ganz langsam eine Besserung. Ich hoffe jeden Tag, dass ich endlich wieder mal eine Nacht ruhig und lange schlafen kann und warte.....
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TWINRIX 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
1123 
Im März 2001 wurde ich gegen Hepatitis B geimpft. Bereits drei Monate später spürte ich meine Hände nicht mehr. Wochen verbrachte ich im Spital. Doch die Ursache wurde nicht erkannt. Es wurde nichts mer dagegen unternommen. Immer wieder tauchten solche Gefühlslosigkeiten auf. Im September 2003 schwollen meine Muskeln an, Schwindel hatte ich. Oft litt ich unter Migräne. Ich war müde, ausgelaugt, konnte meiner Arbeit nicht mehr nachgehen. Von einem Spezialisten zum anderen wurde ich geschickt. Im Dezember 2003 wurde dann die Krankheit Fibromyalgie diagnostiziert. Doch diese \"Krankheit\" gibt es noch nicht sehr lange, sie ist sehr schwirig zum nachweisen. Man kann es weder im Blut noch auf dem Röntgenbild erkennen. Man erkannte dan anhand der Muskelschwellungen und meinen Symptomen das es sich um diese Krankheit handle. Jedoch gibt es kein Medikament gegen das.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
1121 
linker Arm kraftlos u.bewegungsunfähig, Schwindel, unsicherer schwankender Gang, plötzliches Hinfallen nach vorne, kann nicht mehr allein außer Haus gehen
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Magen-Darm-Infekt, Osteoporose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1122 
am montag brachte ich ein kerngesundes kind zum arzt um es impfen zu lassen. auf die frage nach nebenwirkungen sagte man mir es könnten grippeähnlich symptome nach 10-14 tagen auftreten.von meningitis etc. erfuhr ich erst als ich später selbst in einer apotheke den beipackzettel lesen konnte! dienstag bekam meine tochter heftigst husten,schnupfen,ausschlag auf den wangen und wurde sehr heiser.wir haben schon einige erkältungen durchgemacht,aber dieser plötzliche gleichzeitige beginn von sovielen krankheitszeichen war mir neu.für mich war da schon klar dass es etwas mit der impfung zu tun haben musste. die kleine war zuvor wirklich absolut gesund-was in diesem alten ja eher selten ist- dienstag nacht schlief sie schlecht weinte immer wieder und bekam kaum luft,also ging ich mittwoch früh wieder zum kinderarzt. das erste was mir seltsam erschien war dass mir schon am telefon,also vor jeglicher untersuchung,gesagt wurde,die symptome können keinesfalls mit der impfung zusammen hängen!das gäbe es erst nach 10 tagen.ich frage mich ob es allergische reaktionen darauf nicht doch früher geben kann... die untersuchung selbst war schlampig bis sogar grob gegenüber meiner tochter.jeder tierarzt geht mehr auf seine patienten ein.schließlich schickte man mich mit einem rezept für hustensaft heim!ach ja und sie erwähnte noch,dass wir in der wohnung nicht rauchen sollen-tun wir sowieso nicht,aber dafür habe ich meiner tochter schon 4 mal gift und viren spritzen lassen!!!auf dem heimweg dämmerte sie im kinderwagen immer wieder weg und kippte zur seite! daheim rief ich dann bei einer heilpraktikerin an,die uns nach meiner schilderung sofort in die praxis bestellte ob wohl sie gar keine sprechstunde hatte.als wir ankamen war das kind eigeschlafen und wirkte apathisch da es trotz der untersuchung(zum beispiel in die augen leuchten) keinerlei reaktion zeigte!es war wie in einem horrorfilm!und ich war selbst schuld. wir versuchten nun sie mit allen tricks zu wecken,da klar war dass sonst sofort ins krankenhaus gemusst hätte. gott sei dank wachte sie auch auf.wir wurden homöopathisch versorgt und ganz lieb und einfühlsam beraten.die hp sagte uns sie wäre 24 stunden erreichbar falls was sein sollte. das muss man sich schon mal vorstellen,der arzt der schuld ist lehnt die verantwortung ab und jemand den wir vorher gar nicht kannten rettet die lage und nimmt uns ernst. jetzt hat sie den ganzen nachmittag geschlafen.ich hoffe sie erholt sich vollständig.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
02.02.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1204 
Die Impfung MMR erhielt T. im März 1993,im Sommer bekam er eine Beule unter dem rechten Fuß.Im September wurde er dann operiert.Man stellte eine Plantarfibromatose fest,die 1994 erneut operiert wurde. T. wurde 1995 wiederholt operiert,wo ihm ein Zeh und ein Teil vom Mittelfußknochen amputiert wurden.Um seinen Fuß zu erhalten, wurde von 11/1995-10/1996 mit einer systemischen Chemotherapie begonnen.Aufgrund eines Rezidivs bekam er 1997/98 erneut 14 tägig für ein Jahr eine systemische Chemotherapie.Im Juli 1999 erhielt T. wiederholt die Schutzimpfung MMR. Kuze Zeit später bildete sich am Sprunggelenk eine Schwellung und da er beim Sport umknickte, dachten wir es sei daher. In Berlin vertröstete man uns immer wieder und machte im Oktober 2000 ein MRT,was uns bestätigte,daß eine aus zwei Anteilen bestehende Weichteilstruktur neu aufgetreten ist. Ab Oktober 2000 wurde die Therapie erneut auf ein Jahr 14 tägig angesetzt. Trotz Chemo wurde der Tumor immer gößer,so daß die Therapie im Deember 2000 auf 1x wöchendlich festgelegt wurde. T. sein Immunsystem wurde sehr schwach,er erkrankte an dem Ebsein-Barr-Virus,der Gürtelrose,bekam eine Sonnenallergie u.s.w. Wie jede Mutter suchte ich nach einer anderen Alternative um meinem Kind zu helfen.Ich brach die Chemotherapie ab und mit Hilfe einer Heilpraktikerin aus Hamburg wurde sein Immunsystem wieder gestärkt und sein Körper wurde entgiftet,so daß es ihm sehr gut geht.Durch sie erfuhren wir von einer regionalen Chemotherapie,die in Bayern durchgeführt wird,wo wir mit Erfolg in Behandlung sind. Es ist kein Zufall,daß trotz Chemotherapie der Tumor nach der Impfung MMR aus zwei Anteilen bestand.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-01-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix / GlaxoSmithkline 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1061 
Als mein Sohn geimpft wurde,brach er 8Tage später in Schreikrämpfe aus.2Tage später kamen Krampfanfälle hinzu.(1.Impfung mit 3.Monaten)Krampfanfälle sahen so aus:Arme und Beine waren verkramft und steif blieb über Minuten steif liegen.1x war ein Anfall zu sehen der von Tag zu Tag mehr wurde. Sind bis heute nicht unter kontrolle gebracht.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-01-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
2-3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
1007 
Hühnerei große ,schmerzhafte schwellung an der Impfstelle mit Jucken und Brennen - nach Einnahme von telfast 120 mg langsame Besseung Besserung -noche heute 6 Wochen nach der Impfung kirschkerngroße Verhärtung an der Impfstelle. 3 Wochen nach der Impfung starke Verspannungen im Rückenbereich die die ganze Bauchmuskulatur betreffen von der LWS ausgehend immer nur nachts etwa 3-4 Stunden nach zu Bettgehen, die sich bis in die Morgenstunden steigern ,das selbst das Atmen schmerzhaft ist und sich nur durch Bewegung bessert. Etwa 1 Stunde nach aufstehen wieder beschwerdefrei. Sämtliche Therapien wie Tabletteneinnhame, Spritzen, Akupunktur , Massage, Wärme- theraphie und homöpath. Behandlung hatte bis jetzt keinen Erfolg.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-12-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie 
Case ID:
1006 
nach ca 10 Monaten sichtbare harte Schwellungen an den Impfstellen, die (innerlich) jucken, also eigentlich juckt nicht die Haut. Diese ist auch unverändert.
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
15-12-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, Virelon,Tetanol 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1004 
1.05.1991 schreiatacken,gangunsicherheit, u.erbrechen 6.05.1991 mittelohrentzündung u.fieber 27.06.1991 bronchitis,geröteter hals, fieber 5.07.1991 meningoencephalitis 7.12.2003 körperliche u. geistige behinderung seit 1994 nervenaufreibender kampf um die anerkennung eines impfschadens
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-12-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
rimparix-pluserix 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
26.04.1991 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
907 
Polyradikulitis nach Guillane Barre
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Häufige Infektionen der Atemwege 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
906 
Meine zweitgeborene nun 5 jährige Tochter kam gesund zur Welt. Nach der dritten DTP,Hib,HepB,Polio Mehrfachimpfung fiel uns auf,dass sie die Hände ständig zu Fäusten zusammenhielt.Außerdem verrenkte sie diese merkwürdig. Ihre Beine waren stets in einer krampfartigen überkreuzung, so dass ich beim Wickeln starke Kraft zum Lösen dieser einsetzen musste. Mein damaliger Kinderarzt maß dem wenig Bedeutung zu mit den Worten: 6 mal Krankengymnastik und dann hat sich die Sache erledigt.(Vorweg: Sie brauchte 1 1/2 Jahre Krankengymnastik mit anschließender Ergotherapie, welche noch immer stattfindet.)Genauso wenig Bedeutung gab er folgenden Ausführungen meinerseits: Unsere (7 Monate alte)Tochter schreit nachts grundlos,lässt sich nicht beruhigen, mit fast autistischen Zügen wehrt sie sich gegen meine körperliche Nähe, wenn ich sie beruhigen möchte. Niemand schafft es sie zu beruhigen. Mehrmals (bis zu 10 mal)wird sie nachts wach. Tagsüber schläft sie kurz(10-15min!),in unregelmäßigen Abständen. Manchmal schreit sie auch tagsüber grundlos auf. Ihre Augen haben einen anteilslosen, leeren Blick. Manchmal verdreht sie die Augen nach unten. Sie reagiert nichtmal wenn ein Hund neben ihr bellt. Sie verschluckt sich ständig beim Flasche trinken, hat den Kopf stark überstreckt und Schluckbeschwerden. Auch nachts schläft sie so überstreckt, dass wir Angst haben, dass sie einen Wirbelsäulenschaden bekommt. Der Kinderarzt gab uns daraufhin eine überweisung zum Augen- und zum HNO-Arzt.(Die Ergebnisse waren wie zu erwarten ohne Befund.)Ihr ganzes Wesen hatte sich verändert. Sie war nicht mehr das zufriedene, ruhige (sie hatte schon mit zwei Monaten einen angenehmen Schlaf-/Wachrhythmus) aber sehr aufgeweckte und neugierige Mädchen, um das mich alle beneideteten. Auch heut noch ist sie sehr unzufrieden, teils aggressiv, mit starken Stimmungswechseln unter denen meine fast 8 jährige Tochter und auch ich sehr leiden. Mit 1 Jahr hat sie robben gelernt, mit 1 1/2 Jahren sitzen und krabbeln. Mit fast 3 Jahren konnte sie endlich laufen. Sprechen kann sie bis heut noch nicht. Sie muss noch immer gewickelt werden, schläft im Gitterbett und hat den Stand eines viell. 2 jährigen Kindes was ihre geistige Reife betrifft. Alle möglichen Untersuchungen haben wir über uns ergehen lassen: Chromosomenanlyse, Stoffwechselerkrankung, EEG, Kernspintomographie. Alles ohne Befund. Niemand weiß woher ihre Entwicklungs-, Verhaltens- und Sprachstörungen herkommen. Außer mir natürlich. Ich weiß, Yolanda ist das Opfer angsteinflösender Impfaufklärung unseres Kinderarztes. Aber das will natürlich niemand hören, am wenigsten die Ärzte selbst.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
23-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
898 
Ich reagiere sehr sensibel auf jegliche chemische Veränderung, hervorgerufen durch Nahrungsmittel oder vor allem durch Medikamente. Ungefähr 6 Stunden nach der Spritze, die ich gegen 20:00 Uhr erhielt, traten Depressionen auf, die so stark waren, dass ich aus dem Schlaf gerissen wurde. Für die nächsten 2 Wochen war der Zustand die Schlafsituation und die Stimmungslage unverändert und besserte sich danach nur schleichend. Nur wenige Ärzte akzeptieren ein Feedback der Wirkungen ihrer verordneten Medikamente, wenn sie es doch tun, dann mit dem Effekt, die Symptomatik grundlegend zu verzerren, zugunsten ihres Wissens oder meistens zugunsten ihres Unwissens. Ich habe daher beschlossen, jegliche Behandlung selbst in die Hand zu nehmen. Impfungen kommen für mich sowieso nicht mehr in Frage.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
21-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Schlafstörungen, Akute Entzündung am Fuß 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
897 
keine Krankheit/ Schaden davongetragen. Nur Reaktion : Abgeschlafftheit, Müdigkeit Gefühl wie bei Fieber, nur ohne Temperatur!
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
pneumopur 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
896 
Colin bekam ca. ein Monat nach seiner MMR-Impfung (zur gleichen Zeit verabreichte die Aerztin am anderen Bein die Infantrix DTPa Hib) Eine Maserninfektion. Sein ganzer Körper juckte erbärmlich und die Masern hielten beinahe sechs Wochen lange an. Die Ärzte die wir aufsuchten, meinten es sei eine Allergische reaktion auf ein nahrungsmittel, der Zufall wollte es aber, das der Zwillingsbruder von Colin ca. zwei Wochen später unter den selben Syntomen zu leiden begann. Kaum waren diese mutierte Masern ausgestanden, (im Blut wurde es schliesslich nachgewiessen, das es sich um einen Masernstamm hielt) brach Mumps aus. Dabei erlitt Colin eine Enzephalitis. Hirnstammentzündung. Colin war nicht mehr zu erkennen. Seine Augen schwollen zu. Es verlor sein Gleichgewichtssinn und schliesslich ertaubte er daran. Colin trägt nun ein BAHA Hörgerät. Ein Knochenverankertes Teilimplantat. Dabei können wir noch von Glück sprechen, dass unser Sohn überlebt hat. In diesem Alter sei das Gehirn im normalfall noch nicht soweit so etwas auszustehen und die Kinder sterbern in der Regel. Vor nun einem Monat wurde uns inder Uniklinik Bern INSEL mittgeteilt, dass es mehrere solche Fälle gegeben hatt. Wir haben es auf Video. Der behandelnde Arzt hat nicht realisiert, dass mein Mann für Colin die Videokamera angeschaltet hat.
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
06-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
triviraten Berna 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
895 
Am 4.7.1975 wurde ich bei der Bundeswehr gegen Tetanus geimpft, die Typhus-Impfung erfolgete am 11.7.1975. In der Folgezeit litt ich unter anderem unter Schwindelanfällen und Gleichgewichtsstörungen. Von den Ärzten damals vermutete Kreislauferkrankungen wurden bei nachfolgenden Untersuchungen nicht bestätigt. Anfang Oktober 1975 wurde ich dann nach Hannover-Langenhagen versetzt. Zu keiner Zeit wurden meine Beschwerden mit Impfungen in Verbindung gebracht! Auch in Hannover wurde an der Kreislauftheorie festgehalten. In den folgenden Wochen - genaue Zeitangaben kann ich leider nicht machen - kamen Empfindungsstörungen in Form von Taubheit und Kribbeln im Bauch- und Taillenbereich dazu, was vom damaligen Truppenarzt fälschlicherweise als Gürtelrose diagnostiziert wurde. Als in den darauf folgenden Wochen Lähmungen der rechten Hand auftraten, überwies mich der Truppenarzt in das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Dort wurde nach einigen Wochen Beobachtung im Januar 1976 eine Lumbalpunktion durchgeführt. Danach erfuhr ich von den Ärzten garnichts mehr und bekam, ohne es zu wissen, Kortison verabreicht. Ich habe das später zufällig erfahren. Ich bekam dann die "freudige" Mitteilung, dass ich meinen Wehrdienst beenden und nach Hause fahren könne. Ich sollte dort aber einen Neurologen aufsuchen, was ich dann auch tat. In den dort auf dem Schreibtisch liegenden Unterlagen sah ich dann zufällig meine Diagnose: Multiple Sklerose!
2.Impfung:
Typhus 
Meldedatum:
01-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Typhus:Tab-oral ; Tetanus:Tetanol 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
4.7.1975 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
894 
Vor der Impfung war unser Sohn völlig beschwerdefrei. Wenige Tage nach der Impfung zeigte unser Sohn starke Impfreaktionen (Fieber, Hautasschlag) die auch wesentlich länger als normal angehalten haben. In der folgenden Zeit war er häufig niedergeschlagen und hatte wesentlich weniger Energie. Nach wenigen Monaten wurde, nachdem es drastisch schlechter wurde, Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
22-10-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
893 
Meine Töchter(Zwillinge) wurden am 30. August 2001 7 Wochen zu früh geboren. Am 01.03.2002 wurden meine Töchter im Alter von 7 Monaten mit Hexavac geimpft. Leider bin ich zu diesem Zeitpunkt noch völlig desinformiert mit dem Thema umgegangen. Ich hatte zwar den impfenden Kinderarzt zu eventuellen Risiken oder Komplikationen befragt, es wurden mir aber lediglich die Rötung der Einstichstelle und Unruhe evtl. mit Fieber als mögliche Komplikation genannt. Ich fragte extra nochmal nach den Nebenwirkungen des Pertussis-Impfstoffes, da mir 1987 der Kinderarzt meines inzwischen 15 jährigen Sohnes abriet, diesen nebenwirkunksreichen Impfstoff zu verwenden. Dieser Kinderarzt war auch zum Thema Fluor kritisch eingestellt. Leider habe ich mich nun 15 Jahre später vom neuen Kinderarzt meiner Töchter (durch Umzug war ein Wechsel nötig) von genau dem Gegenteil überzeugen lassen. Beide Töchter schrieen in dieser Nacht unauförlich und waren kaum zu beruhigen. Die Einstichstelle war geschwollen und das Bein sehr heiß. Nach 4 Wochen wurde eine meine Töchter plötzlich für ein paar Minuten ohnmächtig. Untersuchungen im Krankenhaus (EEG; EKG; Ultraschall, Blutuntersuchung) blieben ohne auffällige Ergebnisse und die Ärzte vermuteten eine unklare Synkope*. Einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung wurde von mir vermutet, aber die Ärzte schlossen das völlig aus. Am 22.05.2002 (nachdem der Gesundheitszustand ohne weitere Auffälligkeiten war) wurde die 2. Impfung mit Hexavac sowie die 1. Impfung mit Prevenar gegen Pneumokokken durchgeführt. Diese Nacht wurde für beide Kinder und auch für uns wieder ein nicht enden wollender Albtraum. Fieber und unendliches Schreien ließen uns nicht zur Ruhe kommen. Am nächsten Vormittag verkrampfte sich meine Tochter (bei der vorher die Ohnmacht vorkam) sehr merkwürdig. Sie saß auf meinem Schoß und fiel plötzlich nach vorne. Ich wollte sie aufrichten und bemerkte, dass sie extrem schlaff war und sich nicht aufrichten ließ. Ihr Kopf war sehr nach rechts verkrampft und für einen Moment reagierte sie nicht, wie gewohnt. Wieder wurden die Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus ohne auffällige Ergebnisse durchgeführt. 5 Tage später verdrehte meine Tochter plötzlich die Augen und war minutenlang nicht ansprechbar. Es folgten wieder die Untersuchungen im Krankenhaus. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Untersuchungen, wurde auch ein MRT und ein Schlaf-EEG ohne auffällige Befunde durchgeführt. Diesmal lautete die Diagnose Amorphes S=E4uglings-Grand mal. Ein Zusammenhang zur Impfung wurde natürlich wieder geleugnet. Das war unser letzter Krankenhausaufenthalt, denn nachdem ich mich dort mehr als verschaukelt gefühlt habe und meiner Tochter dort nicht geholfen werden konnte, habe ich mich bei den noch nachfolgenden, gottseidank immer nur kurzen Krampfanfällen gar nicht mehr in's Krankenhaus begeben. Seit dem hat mein Tochter in unregelmäßigen Abständen diese Anfälle. Im April 2003 haben wir bei einer Heilpraktikerin die Konstitutionstherapie begonnen und seit dem 10.04.2003 hat sie keinen Anfall mehr gehabt. Wir hoffen natürlich, dass es so bleibt. Unser Kinderarzt und die Ärzte im Krankenhaus haben natürlich keine Meldung gemacht. Diese Meldung wurde jetzt von unserer Heilpraktikerin veranlasst. Durch das Forum vom Impfschutzverband www.impfschutzverband.de habe ich mit einigen Eltern Kontakt bekommen, deren Kinder ebenfalls Krampfanfälle nach der 6-fach Impfung bekommen haben. Ich würde gerne noch hinzufügen, dass meine Töchter eine Woche vor der Impfung angefangen haben, durchzuschlafen. Das ist leider bis heute nie wieder vorgekommen. Die Kinder werden im Wechsel fast stündlich wach, schreien auf und müssen von mir wieder beruhigt werden bevor sie dann weiterschlafen. Meret (die Tochter mit den Krampfanfällen) hatte nach der Impfung auch eine totale Veränderung ihres Wesens durchgemacht. Sie war vorher ziemlich ausgeglichen und eher der ruhige Typ. Nach der Impfung war sie zuerst apathisch und teilnahmslos und anschließnd nur noch quengelig und unzufrieden. Seit der homöopathischen Behandlung hat sie wenigstens einen großen Teil ihres ausgeglichenen Wesens zurückerlangt. Aber zusammenfassend kann ich berichten, dass seit dem Tag der Impfung bei uns nichts mehr so wie vorher war. Ich finde das auch erwähnenswert, weil ich solche Schilderungen von vielen Eltern gehört habe, die aber den Bezug zur Impfung nicht herstellen wollen.
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
09-10-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac, Prevenar 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
andere 
Case ID:
892 
Im folgenden über Jahre hinweg ca. 6-8 mal im Jahr Mittelohrentzündung, begleitet von starker Bronchitis. Anm. - ich hatte bis zum damaligen Zeitpunkt noch niemals eine Mittelohrentzündung, auch nicht im Kindesalter gehabt. Erst ein Heilpraktiker hat mir helfen können. Zuvor hatte ich immer Antibiotika bekommen, jedoch die Wirkung war gleich 0. Deshalb habe ich dann nur noch Schmerzmittel genommen und Antibiotika weggelassen. Auf meine Meldung zum Impfschaden wurde gesagt, das könnte nicht sein. Im folgenden wurde jedoch von manchem Arzt doch ein Impfschaden in Erwägung gezogen. Heute habe "nur" noch einmal im Jahr Mittelohrentzündung ohne Bronchitis.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
03-10-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Ich hatte ein schwaches Immunsystem aufgrund einer Krebserkrankung 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
891 
empfindungsstörungen an beiden armen und beiden beinen im wechsel oder auch geichzeitig;schweregefühl, muskelschmerzen und ziehende schmerzen in armen und beinen
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
20-09-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
890 
Vor ca. 3 Wochen bekam unsere Tochter die MMRVax Impfung (dreifach Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln. nach ca. 1 Woche bekam sie dicke Geschwollene Unterlider, die rot unterlaufen waren. Ein AUgenarzt machte die Diagnose Milcheiweißallergie durch das pure ansehen des Kindes. Wir also zum Hautarzt. Der schloss besagte Allergie aus. Die augen wurden immer schlimmer. WIr also zu einem anderen Augenarzt...der meinte ihr Hauttyp sei daran schuld !? Dann bekam sie hinter den Ohren ausschlag, dann im ganzen Gesicht und eine Faustgroße stelle am Brustkorb. Wir zur Notaufnahme. Allergische Reaktion, wir sollten alle Duftstoffe (cremes und Waschmittel etc.) weglassen. Mittlerweile ist der ganze Oberkörper voll mit roten Punkten. Sie isst kaum mehr. Sie schläft sehr unruhig. und sie kratzt sich viel. Auch auf den Hinweis unsererseits, dass die Impfung erst 3 Wochen zurückliege...geht kein Arzt darauf ein. Unser Kind sieht von Tag zu Tag schlechter aus!
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
14-09-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-RVax 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1435 
Unser Sohn hat mit 12 Wochen eine 6-fach-Impfung bekommen und hatte ca. 6 Stunden später einen Kreislaufkollabs. Er wurde plötzlich blau und hat sich in Anschluss übergeben. Er wurde schlaff und war nicht mehr ansprechbar. Wie haben ihn sofort in das Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Sein Zustand normalisierte sich allmählich wieder. Er wurde über NAcht an ein Überwachungsgerät angeschlossen. Sein Zustand war aber unauffällig. Wir wurden am nächsten Tag wieder entlassen. Die behandelnden Ärzte hielten einen Zusammenhang mit der Impfung für ausgeschlossen und meinten, er hätte aufgrund seines Übergebens keine Luft bekommen. Aber- und darauf habe ich mehrmals hingewiesen - er wurde erst blau und schlaff und hat sich DANN übergeben. Die Ärzte vot Ort wiegelten aber ab. Im Gegensatz zu unserem Kinderarzt. Seiner Meinung nach -nach eigenen Recherchen waren wir unabhängig von ihm zum gleichen Ergebnis gekommen - hat unser Sohn eine Hypotone-hyporesponsive Ep! isode (HHE) durchlaufen. Diese Impfkomplikation ist - wie wir zwischenzeitlich erfahren haben - bereits in den klinischen Studien zu den 6-fach-Imfungen aufgetreten und wird im Beiback- zettel eines anderen 6-fach-Impfstoffes auch unter den Nebenwirkungen aufgeführt. Unser Kinderarzt hatte jedenfalls keinen Zweifel an einem Zusammenhang Impfung - HHE und hat diesem Vorfall gemeldet. Wir hatten noch Wochen nach dem Zwischenfall Angst vor einem Atemstillstund unseres Sohnens und die Normalität kehrte erst langsam zurück. Was die weiteren Impfungen angeht: wir werden nun nach dem alternativen Impfplan vorgehen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-08-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1436 
Direkt nach der Impfung bekam unser Sohn leichtes Fieber 39,5 Grad, ich rief in der Kinderarztpraxis an und fragte, was ich machen soll, eine Arzthelferin antwortete mir, ich solle ihm ein Fieberzäpfchen geben, und abwarten, was passiert. Das tat ich, und das Fieber sank daraufhin, so daß ich meinen Sohn in sein Bettchen zum Schlafen legte. Ca. einen Monat nach der ersten Impfung (die im Alter von ca. 6 Monaten gemacht wurde), wurden bei ihm Bewegungsstörungen mit häufigem Fäusteln, Streckstellung der Beine mit Überkreuzen, sowie eine Entwicklungsretardierung festgestellt. Heiko schrie sehr oft, machte sich steif (hatte irgendwie Krämpfe), wir brachten das damals mit Blähungen in Verbindung. Kamen aber nicht auf die Idee, daß die Anfälle wg. der Impfung sein könnten. außerdem wurde er in den Monaten drauf teilnahmslos, fast apathisch, schlief sehr viel und oft. Seine Schwangerschaft verlief normal, die Geburt verlief per Kaiserschnitt (wg. auskultatorisch schl! echten Herztönen beim Wehenbelastungstest) Ende der 37ten Woche, die Apgar Werte waren 9/9/10, seine Nabelschnurarterie hatte einen PH von 7,35. Bis zur U4 wurde ihm eine gute Entwicklung attestiert, einen Monat nach der Impfung nicht mehr, wir habe sämtliche Untersuchungen an ihm durchführen lassen, alle ohne Befund, selbst die humangenetische lieferte uns keine Ursache. Wir haben zwei größere Kinder, die zwar auch geimpft wurden, aber mit je 3 getrennten Spritzen, bzw. Schluckimpfung.Sie sind beide gesund, und gut entwickelt konnten schon im Alter von 12-13 Monaten laufen, und all das tun, was sie laut Vorsorgeheft leisten müssen. Unser drittes Kind, ist nun 2 Jahre alt, alle Impfungen sind bei ihm auch weitergeführt wurden, weil niemand auch nur daran gedacht hat, daß es eventuell von einer Impfung kommen kann. Er ist motorisch auf dem Stand eines 8-10 Monate alten Kindes, kann nicht krabbeln oder gar stehen/laufen, hat immer noch Bewegunsstörungen, und ist auch geistig n! icht so weit wie meine anderen beiden Kinder waren.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-08-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
-Er ist mit 2jahren motorisch auf dem Stand eines 8-10 Monate alten Kindes, kann nicht krabbeln oder gar stehen/laufen, hat immer noch Bewegunsstörungen, und ist auch geistig nicht so weit wie meine anderen beiden Kinder waren 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1437 
nach der 2. 6-fach impfung im alter von ca. 7 monaten hatte mein sohn zuerst eine impfreaktion mit fieber und schlappheit, das besserte sich dann nach 2 tagen, doch etwa zwei monate danach begann er verschiedene indifferente symptome zu zeigen, er verlor immer mehr an gewicht und wurde zusehends schlapper und kränker. es wurde alles mögliche vermutet und diagnostiziert, bis die situation so akut wurde, daß er ins krankenhaus eingeliefert werden musste, dort wurde dann sehr schnell die diabetes typ 1 diagnostiziert. seit der einstellung auf insulin geht es ihm jetzt wieder deutlich besser. von schulmedizinischer seite wird ein zusammenhang mit der impfung bestritten, doch der kontakt zu anderen betroffenen eltern und zu etwas ganzheitlicher denkenden ärzten haben mich in meinem verdacht bestätigt.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-08-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
down syndrom 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
diabetes typ 1 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1438 
Am achten Tag nach der Impfung (sie fand am 13.01.03 statt) bekam Hannah einen Fieberkrampf oder Grand-mal-Epilepsieanfall, es ließ sich nicht genau herausfinden. Es traten keine EEG-Veränderungen auf. Zwei Wochen später hatte Hannah einen Tonus-Verlust, bei dem sie einfach zusammenklappte und anschließend sehr erschöpft war. Das darauf folgende EEG (schlafend) war wieder ohne Befund. Beim dritten Krampfanfall war Hannah zunächst für einige Minuten nicht ansprechbar,sie hielt sich nur furchtsam an ihrer Mutter fest und konnte nicht antworten. Anschließend erlitt sie wieder einen Grand-mal-Anfall. Hannah wurde gründlich untersucht, sogar eine Lumbalpunktion und eine Kernspintunersuchung fanden statt. Auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung haben wir immer wieder hingewiesen, erhielten aber von allen Ärzten abschlägige Antworten. Eine Woche später kam der vierte Krampfanfall, eine stiller, leiser und unauffälliger kurz nach dem Einschlafen. Bis auf den ! o.b. Tonusverlust waren alle Krampfanfälle von Fieber begleitet, waren aber keine eindeutigen Fieberkrämpfe. Es waren nie EEG-Veränderungen festellbar, auch nicht im Schlafentzugs-EEG. Die Neurologische Kinderklinik ging aufgrund der Häufigkeit und Intensität der Anfälle inzwischen von einer nicht näher bestimmbaren Form der Epilepsie aus. Nach Rücksprache mit dem Kinderarzt fand am 22.April die Entfernung der Gaumenmandeln statt in Kombination mit einer Eröffnung des Trommelfells. Nach der OP fühlte sich Hannah offensichtlich wohler in ihrer Haut. Sowohl Neurologe als auch Kinderarzt empfahlen die Einstellung mit Valproat, falls Hannah noch einen Krampfanfall haben würde. Wir Eltern suchten nach einem Weg, unserem Kind diese Medikation zu ersparen. Wir suchten eine Heilpraktikerin auf, die unsere Befürchtungen hinsichtlich des Impfschadens ernster nahm. Sie gab Hannah ein Mittel, das die Nebenwirkungen der Impfung neutralisieren sollte. Wir Eltern hoffen, dass die OP und die heilpraktische Behandlung Hannahs Zustand so stabilisieren wird, dass wir auf das Valproat verzichten können.Inzwischen sind zwei Monate ohne weitere Krampfanfälle vergangen. Allerdings ist Hannah in den letzten vier Tagen zweimal von ihrem Stuhl gefallen ohne ersichtlichen Grund. Wir hoffen, dass das nicht im Zusammenhang mit den Krampfanfällen steht.
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
07-07-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac, Priorix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
13.01.03 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
H. hat häufig rezidivierende Mittelohrentzündungen und ist oft erkältet. 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie 
Case ID:
870 
Einige Stunden nach der Impfung kreisförmige Verhärtung und starkes Brennen der Einstichstelle. Am nächsten Tag wurde die Verhärtung etwas größer und der Arm war angeschwollen. In der Nacht sehr große Schmerzen. Der ganze Arm war um das doppelte angeschwollen, schmerzte wahnsinnig. Die Achselhöhle, der Schulterknochen und die oberen Rippen schmerzten. Die Finger waren taub. Ich konnte den ganzen Arm nicht mehr bewegen und selbst im Ruhezustand schmerzte er.Die Farbe veränderte sich auf rot, dann violett. Der Arm war siedend heiß. War dann beim Arzt. Bekam ein Mittel gegen die Schwellung, eines gegen Allergien und eine Creme gegen den Juckreiz. Das war gestern. Heute schmerzt der Arm nicht mehr ganz so toll, ist aber immer noch dick. In zehn Jahren will der Arzt eine Messung machen wieviel Impfstoff noch im Blut ist um zu messen ob ich erst in 15-20Jahren wieder hin muß. Er sagte bei 500 Impfungen kommt dies einmal vor und er hatte Patienten mit noch dickeren S!
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
27-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
869 
Bei der ersten Impfung direkt nach einem Unfall hatte ich keinerlei Reaktion, allerdings zeigte sich bei der Impfung nach vier Wochen eine sehr starke Reaktion: Ich verspürte ein Bitzeln und leichtes Brennen auf der Haut, beginnend an den Beinen. Dann bildeten sich kleine , rote Bläschen , die sich innerhalb kürzester Zeit über den ganzen Körper verteilten. Die Bläschen wurden größer, z.T. Handtellergroß. Nach zwei Stunden war der Körper mit diesen Blasen übersät. Kortisonspritzen brachten jeweils eine kurzfristige abschwellung, allerdings dauerte es ca. 14 Tage bis die Haut sich wieder beruhigt hatte.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
25-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
868 
Das Kind hat seit der Impfung grippeähnliche Symtome. Die Impfung erfolgte Anfang März. Seit diesem Zeitpunkt sind die Symtome unverändert. Teilweise leichter Schnupfen, Husten (regelrechte Hustenanfälle bis zum Würgen), Verschleimte Bronchien, das Kind hat wie einen schleimigen Kloß im Hals und bringt bei starkem Husten gelblichen Schleim heraus. Im Blutbild befanden sich Bakterien. Angaben der Ärztin und es würde sich um einen Mischinfekt handeln. Bis her wurde Hustensaft (Prospan, Mucosolvan, Spasmo Mucosolvan) der nicht anschlägt. Es wurde ein Antibiotika (Cefuhexal) verschrieben (reichte ca. 5 Tage), welches nicht anschlug und das Kind muß täglich 6 bis 8 mal mit einem Verneblergerät inhalieren (Salbutamol/AtroventLS/Lui-DNCG). Heute waren wir röntgen. Die Ärztin ist der Meinung das unser Kind Asthma hätte und behandelt auch in diese Richtung. Auch eine Allergie zog sie in Erwägung. Tatsächlich gibt es in unserer Familie weder jemanden mit Allergien noch hat jemand Asthma. Ich bin nun am zweifeln, ob unser Kind nicht doch einen Impfschaden davongetragen hat und überlege auch ob es sinnvoll ist die Impfung weiterführen zu lassen oder ob ich nicht aus Sicherheitsgründen die weiter Impfung mit dem Impfstoff abbreche.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
23-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
867 
1. Exanthem unklarer Genese (Typ III-Reaktion), V. a. Serumkrankheit bei Z.N. Encepur-Kdr-FSME-Vaccine. 2. allergische Rhinokonjunktivitis Verlauf: bekannte allergische Rhinokonjunktivits, zehn Tage vor stationärer Aufnahme erste FSME-Impfung, am 04.06. beginnendes exanthem, zunächst asthmatische Beschwerden nach Zyrtec Besserung, abends initiale kleine Pusteln, anschließend rasch progredient, stammbetont. Bei Aufnahme flächige Erytheme, z.T. mit urtikariellem Aspekt. Zudem krampfartige Bauchschmerzen ohne Änderung der Stuhlgewohnheiten. Nachts häufiges Erbrechen. Am 05.06. mittags Fieber, keine Gelenkschmerzen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
11-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
866 
Ich schreibe hier nicht für mich, sondern für meinen Ehemann. Mein Mann litt unter starkem Heuschnupfen und Asthma. Nachdem wir uns kennenlernten, kam er erstmals in Kontakt mit kleinen Kindern und auch mit deren Krankheiten. Das erste Jahr war er ständig krank. Doch danach wurden seine Allergien immer weniger. Die Krönung war dann die Kur mit Aloe-Vera, danach waren sämtliche Allergien verschwunden.... bis zu der vom Bund durchgeführten Mehrfachimpfung gegen Hepatitis MMR und FSME. Jetzt ist es wieder so schlimm, dass er ohne seinen Asthma-Spray nicht mehr auskommt, ständig tränende und gerötete Augen hat und(auch Nachts) ständig niesen muss.
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
10-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Starker Heuschnupfen und Asthma 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
865 
Erst nach Booster Impfung war ihr schwindlig geworden und wir haben uns nichts weiter gedacht. Aber es ist wie bei den anderen Impfungen passiert.Sie hat es in Feb2001 gehabt und ende Mai 2001 ist sie an Diabetes 1 erkrannkt. Wir haben kein Diabetes in unsere Familie.Sie hat in dem zwischenraum (Feb bis Mai)immer von Bauchshmerzen gesprochen ,ohne einen bestimmte Grund oder Krankheit zu haben. Meine andere Tochter hat auch Allergien/ Heuschnupfen aber nur seit Frühling 2001 ,auch sie wurde gegen Hepatitis b geimpft worden. Mein Sohn,im Alter von 5 Monaten, ist nach eine Impfung gestorben. Damals in 1989 haben die uns gesagt das er ein SIDS oder near miss weil er wiederbelebt war und dann später nochmal gestorben war) und dass es nichts mit der Impfung zu tun hatte.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
07-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
863 
Nach Impfung am Dienstag hatte mein Sohn 2 Tage lang Schmerzen am geimpften Arm. Am Samstag hat er Kopfschmerzen. Am Sonntag fühlt er sich morgens schlapp, bekommt gegen Nachmittag leichtes Fieber, das langsam aber stetig ansteigt, abends liegt er glühend heiss im Bett.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
25-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Spanien 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
ADS mit Hyperaktivität 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
862 
Nach der Impfung im Oktober 2002 trat eine ungeheure Müdigkeit auf, die sich über mehrere Monate erstreckt hat. Das Lymphsystem ist total geschwächt, sie wurde sehr anfällig, was vorher nicht der Fall war. Gravierende Folge die Periode bleibt seit über 3 Monaten völlig aus! Vor allem hat sie plötzlich Depressionen, ist völlig unausgeglichen und am Boden zerstört. Wir hatten schon 1981, sie ist im Februar geboren und mit 10 Monaten gegen Kinderlähmung geimpft worden u. Diphterie. Danach hatte sie keinen Stuhlgang mehr nur über Babylax. Es wurde eine Enddarmlähnung von 2 Ärzten attestiert. Als wir sagten, daß hat sie erst seit der Impfung, sind wir als Eltern ausgelacht worden. Nur mit klassischer Homöophatie haben wir diese Geschichte in den Griff bekommen. Die Hepatitis B-Impfung hat sie sich geben lassen, weil sie ein Praktikum im Krankenhaus gemacht hat, ohne Impfung geht nichts, Vorschrift! Nun für uns ist das Thema Impfung entgültig erledigt. Auf jeden fall ist sie seit Oktober nur noch krank mit Lymphschwellungen, depressiven Verstimmungen, sehr niedrigem Blutdruck, auffallend viel Kopfschmerzen und Müdigkeit, keine Periode!
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
21-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
-10-2002 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
861 
Unser Kind hat jetzt - idiopathisches BNS Anfallsleiden- (auch West-Syndrom genannt). Die Ärzte lehen aber einen Impfschaden ab. Die Homöopathen sehen sich aber wieder bestärkt !! 5 Wochen nach der 2. Impfung liegt unsere Tochter mit schweren Anfällen im Krankenhaus. Eine Unterschuchung hat nichts ergenben. Wir haben ein gesundes Mädchen mit einer SCHWEREN Erkrankung !
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
19-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
860 
-sie bekam zwei Tage nach der Impfung eine starke Erkältung (eventuell aufgrund neuer Backenzähnen???) -starke Anschwellung der Lymphknoten im rechten Leistenbereich am 12.05. festgestellt und immer noch vorhanden (Einstichstelle: rechts). -ebenfalls Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen -hohes Fieber mit anhaltender Erkältung (14.05.2003) -einige rötliche Flecke auf Kopfhaut (evtl. kein Zusammenhang mit MMR?)
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
16-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
05.05.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
844 
Direkt nach der Impfung keine Beschwerden. Nach ca. 1 Monat Mittelohrentzündung, Antibiotikabehandlung. Nach ca. 2 Wochen auftreten/bemerken des Diabetes.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Milchunverträglichkeit; dadurch über 1 Jahr Durchfall und wiederum dadurch Gedeihstörung (Wachstumverlangsamt, Gewichtsverlust) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
845 
Schmerzen im Arm und hohes Fieber bis 18 Stunden nach Impfung.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
843 
ca. 1 Woche nach der ersten 6-fach Impfung bekam meine tochter starkes Athma, das bis heute andauert. Trotz ausschließlichem Stillen bis 7 Monaten. Heute haben wir auf Ziegenmilch umgestell und es wird leicht besser mit dem Asthma. Ein Heilpraktiker hat uns den Impfschaden bestätigt.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
09-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Immunschwäche, Asthma seit Impfung 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
842 
Allergische Reaktion um die Impfstellen, zuerst klein, juckend und rot, danach auslaufend, über 5x5 cm groß, in der mitte dann hellere/bläulichere Färbung. Über Tage verlaufend. Kind hatte bis zur Masern-/Mumps-Impfung keine Allergien (Impfung \'02), danach erstmals Reaktion auf Lebensmittel und nun auf anderen Impfstoff.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
01-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
841 
Bei der Zweitimpfung der Diphterie-Tetanus-Impfung hat sich die Einstichstelle stark gerötet, der linke Oberschenkel des Beines war sehr geschwollen. Trotz Kühlung und Salbenauftrags dauerte diese Schwellung fast eine Woche lang an. Das Bein zog unser Sohn ca. drei Monate lang beim Laufen nach (die Impfung erfolgte mit 11 Monaten als er zu Laufen begann). Darüber hinaus war eine starke Schwellung der Lymphknoten im Kopfbereich festzustellen. Eine Woche nach der Impfung bekam er eine starke "Sommerangina" mit hohem Fieber(zuvor war er noch nie krank gewesen).
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
29-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
 
Case ID:
840 
Mit 15 Monaten wurde er geimpft. Tage später bekam er die Windpocken .Während der Windpocken hatte er angefangen zu zucken,schielen und lag eine Woche lang mit 40 grad Fieber.Er hörte auf zu sprechen ,er nahm uns nicht mehr wahr ,er reagierte nicht auf seinen Namen.Er lebte wie in seiner eigenen Welt.Nach 6 Monaten kamm er ins Krankenhaus es stellte sich fest das die Zuckungen BNS-Krämpfe sind(EPILEPSI).Seid dem ist er Entwicklungsgestört ,Wahrnehmungsstöhrung ,Motorik fehlt.Er macht sehr langsame fortschritte ,aber es fehlt noch sehr viel.Ob er jemals wieder Sprechen wird kann mir keiner sagen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
18-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
839 
nach der ersten 5 fach impfung hatte mein sohn fieber und unruhiges weinen. nach der zweiten 5 fach impfung war es ein stundenanhaltendes schreien. nach der 5fach impfung zusammen mit der mmr war er sehr merkwürdig. er hatte lachkrämpfe und war sehr aktiv. sogar zu aktiv. sein verhalten änderte sich mit der zeit sehr. nach der 2. mmr impfung hatte er sehr lange durchfall und im anschluß eher zu harten stuhlgang. seine entwicklung machte einen stop und ca. 4 bis 5 wochen nach der 2. mmr war seine sprache völlig weg.
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
15-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
837 
Fieber (39C), auffällige Blässe und Übelkeit, Halsschmerzen; Lokalreaktion: an einer der Einstichstellen (ist es eigentlich ülich, dass o.a. Impfungen gleichzeitig durchgeführt werden?), und zwar ca. 10x8 cm Schwellung, Rötung, Hitze. Es handelt sich um eine Wiederholungsimpfung. Bei der ersten Impfung wurde ich nicht über die zusätzliche MMR-Impfung unterrichtet. Ich wäre vehement dagegen gewesen. Nach einem halben Jahr wurde ich von der Arztpraxis auf die Notwendigkeit der Wiederholung aufmerksam gemacht und war erstaunt über die erfolgte MMR-Impfung. Natürlich ist dieser Umstand nicht zu beweisen.
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
09-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
838 
Drei Wochen nach einer Hepatitiv A Impfung brach bei mir letztes Jahr eine Allergie auf Pollen (Hasel, Birke + Kreuzreaktion auf Apfel, Birne, Nüsse, Kirschen) aus, die sich dieses Jahr noch krass verschlimmert hat.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
09-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
836 
Mein Sohn wurde mit 9 Monaten geimpft. Ich wollte es eigentlich nicht aber wurde von meiner Kinderärztin einfach plattgeredet. Man hat mir so ein schlechtes Gewissen gemacht daß ich dann doch zustimmte (großer Fehler!). Mein Kind bekam noch am gleichen Abend 39,2 Grad Fieber (für das ich natürlich von der Kinderärztin gleich ein Zäpfchen mitbekam ihm aber nicht gab). Und er bekam ganz heftige Krampfanfälle die mit heftigem Schreien einhergingen. Dies alles spielte sich 3 Tage lang so ab. Ich erkannte mein Kind nicht wieder und hatte große Angst. Ich rief am nächsten Tag gleich die Kinderärztin an, die aber meinte das könne alles nichts mit der Impfung zu tun haben. Meinem Sohn würden wohl eher die Zähne einschießen oder er hätte 3 Monatskoliken, was bei Jungs oft vorkäme. Sie hat ihn sich nicht mal angeschaut. Daraufhin habe ich sofort eine Homöopathin aufgesucht und bin heilfroh daß ich dies getan habe. Sie gab ihn Thuja C 200 und schon nach einem Tag wurden die Krampfartigen Anfälle besser. Die Behandlung wurde fortgeführt bis zur Besserung. Desweiteren besuchte ich einen Osteopathen der feststellte, das mein Sohn an einer starken Hirnhautreizung litt. Einigen Wochen nach der Impfung bekam mein Kind eine heftige Bronchitis und auch Neurodermitis-Schübe. Wir sind seit dem nur noch in homöopatischer Behandlung und haben jetzt nach 3 Jahren endlich das Gröbste überstanden. Die Neurodermitis ist fast ganz verschwunden und auch die Hirnhautreizung welche durch die Impfung ausgelöst wurde haben wir im Griff.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
30-03-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
835 
Donnerstags wurde bei mir eine DT-Auffrisch-Impfung durchgeführt. Freitags bekam ich einen hämathom-ähnlichen Schmerz im Oberarm. Samstags eine ca. 3 cm große (heisse) Rötung der Haut unterhalb der Einstichstelle. Im laufe des Tages schwoll die Einstichstelle an und der Schmerz im Arm nahm zu.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
22-03-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
834 
Mein Sohn wurde im April 02 das erste und im Mai das 2. Mal geimpft. Die erste Impfung verlief ruhig, er hatte ein wenig Fieber und hat sehr viel geschlafen. Die 2. Impfung verlief folgendermaßen. Am Tag nach der Impfung hat mein Sohn einen Schreianfall von einer Stunde bekommen. Ich habe ihn noch nie so erlebt, mein Sohn hat 1 Stunde ununterbrochen schreiend, kreichend geweint. Er hat im Gesicht lauter rote Flecken vom Schreien bekommen. Als wir beim Arzt waren, hat dieser ihn untersucht und uns wieder nach Hause geschickt. Heute ist mein Sohn 14 monate und kann noch nicht krabbeln, geschweige denn laufen. Er zieht sich mit dem rechten Arm vorwärts. Wir haben jetzt von unserer Ärztin eine Überweisung zur Universität bekommen, wo er unterucht werden soll.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
07-03-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
-04-2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Pocken 
Case ID:
833 
Nachdem Erhalt der Pockenimpfung 1969 erkrankte ich an einer Encephalitis und lag im Spital. Abgeblich habe ich noch einen Kalkherd im Tentorium, der im Röntgenbild zu sehen sein soll.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
24-02-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
5-6 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Erkältungen 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
832 
Ich wurde in St. Gallen geimpft, mein Freund in Zürich. Nach 5 Tagen bekam er Fieber(ich nicht), das immer höher wurde. Nach 2.5 Wochen wurde er aufgrund der Resultate einer Lumbalpunktion ins Unispital Zürich eingeliefert, wo er 3 Tage lang eine Antibiotikakur verpasst bekam. Weil seine Hirnhautentzündung!) weder viralen noch bakteriellen Ursprungs war, wurde er am Freitag nach fast 3 Wochen Fieber) wieder nach Hause geschickt. Es gibt nur wenige Fälle, wo ein Patient mit Hirnhautentzündung auf die Gelbfieberimpfung reagiert. Die Ärzte sind ziemlich ratlos, ein Professor für tropische Medizin des Unispitals Zürich fand die Sache aber ziemlich interessant, er würde sie gerne als Case Study weiter verfolgen. Seine Blut- und Rückenmarkproben wurden ins Europäische Tropeninstitut nach Hamburg geschickt, um auszuschliessen, dass es sich um Gelbfieber handelt (das wäre aber ein RIESENZUFALL). Die Resultate stehen noch aus. Wenigstens ist das Fieber jetzt vorbei (endlich), mein Freund leidet jetzt noch unter sehr sehr starken Kopfschmerzen.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
10-02-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
826 
3 Tage danach Beginn mit Brech-Durchfall und hohem Fieber, dann Besserung, nach 1 Woche Apathie, Lähmungserscheinungen, Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Absenzen, nach ca. 3 Monaten war sie wieder gesund, Polio-Impfung haben wir aber (noch) nicht wiederholt
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
02-02-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hib 
Case ID:
706 
schreikrämpfe, desorientierung, schwindel, fieber, gleichgewichtsstörungen, krämpfe in den beinen, graue haare, erhöhte temperatur an der schädeldecke
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
29-01-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
703 
- zunehmende und dauernde Muskelschmerzen im ganzen Körper - andauerndes Kribbeln im ganzen Körper, Schweregefühl - durchgehende Schwäche, Müdigkeit und Erschöpfung - an- und abschwellende Schmerzen an Gelenken - Bewegungsstörungen der Finger - keine sportlichen oder sonstigen Freizeitaktivitäten mehr möglich - Arbeit kann kaum noch bewältigt werden - Krankschreibung oder gezielte Untersuchung und Behandlung erfolgt nicht, nachdem ausführliche Bluttests nichts ergeben haben. angefangen nach (wenige Tage danach) der 2. hep.-B-Injektion, Nachlassen der Symptome nach Einnahme von Thuja (homöop. Mittel), erneutes Ausbrechen nach ca. 5 Monaten, seitdem ununterbrochen, wird nicht weiter untersucht und nicht therapiert, sondern als psychosomatische Störung diagnotiziert!
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
20-01-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
701 
11.00h Schmerz an der Einstichstelle mit Rötung, der bis zum Tagesende blieb 12.00h bleierne Müdigkeit mit Zufallen der Augen 15.00h Spannungskopfschmerz bis zum Tagesende und in die Nacht hinein 10 Stunden am Stück geschlafen, sonst 7-8 normal nächster Tag: rote Flecken und Pickel im Gesicht, klingt bis zum Abend ab starke, brennende Halsschmerzen der Oberarm gerötet, heiß, vertikal eliptisch um den Einstich geschwollen und schmerzend leichte Kopf- und Gliederschmerzen Konzentrationsschwierigkeiten gegen Abend Appetitlosigkeit 10 Stunden geschlafen Folgetag: anhaltende Appetitlosigkeit Mattheit mit dem Gefühl, krank zu werden gegen Abend Übelkeit mit Müdigkeit verbunden Arm an der Stelle weiter geschwollen und hart 10 Stunden geschlafen letzter Tag: bis zum Mittag weitere Abgeschlagenheit dann von jetzt nach gleich Gefühl der Stärke und Kraft Arm schmerzt noch, klingt aber ab Der Arm tat noch 3 weitere Tage mit abnehmender Tendenz weh; seither aber ständig laufende Nase (wässrig).
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
18-01-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
09-01-03 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
700 
Hat nach Impfung 1 Monat fast nur geschlafen, danach 1 Monat total unruhig und sehr wenig geschlafen. Hat vor Impfung schon überdurchschnittlich viel gebabbelt, nach Impfung ca 4 Monate nichts mehr, die einzigen Laute waren helles, lautes Kreischen und normales Weinen. Lautbildung erfolgt seit einem Monat langsam. Hat seit Impfung sehr wenig gestrampelt, krabbelt mit 9 Monaten noch nicht richtig. V.a. bewegt er die Beine und Arme nicht abwechselnd und koordiniert. Macht sehr wenig mit den Beinen, spielt nicht mit den Füssen. Hat eine Blokade (wie ein Widerstand) im linken Bein, wenn ich mit den Beinen am Wickeltisch strampele. Vorher war er eher früh in seinen motorischen Fähigkeiten und hat viel gestrampelt. Wurde im November homöopathisch mit Sulfur behandelt. 6-fach Impfung war am 1.7.02. Geb-Dat 1.4.02, 3,5 Wochen zu früh.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-01-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Röteln 
Case ID:
699 
Nach 2-3 Tagen: unwohlsein, Appetitlosigkeit. Nach ca. 8-10 Tagen: Linke untere Rippe tat etwas weh (Schmerz dauerte 1 Woche: Durchfall: gleichzeitig: 1 Woche lang. Um den 31.12.02 bis zum 03.01.02: Lymphdrüsenschwellung im Kopf/ Halsbereich. Seit 03.01.02: arthritische Erscheinung an der rechten Hand, Schwellung am Handrücken etwas - am linken Zeigefinger stark sichtbar. Linker Zeigefinger nicht krümmbar) - seit heute auch an der linken Hand: ganzer Handrücken tut weh beim Krümmen der Finger. Ich war vor einer Woche mit den Halslymphdrüsenschwellungen beim Arzt, um einen evtl. bleibenden Impfschaden für alle Fälle festhalten zu lassen. Die Finger zeige ich heute.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
04-01-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rubellovac, Monoimpfstoff 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
20.12.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
698 
Seit 32 jahre arbeite ich non-stop als Krankenplegerin. Im jahre 1999 und 2000 habe ich gegen die hepatitis B Impfungen (vaccinations) gehabt.(Engerix -–B beide mahlen) Die bekam ich weil mein das im meinen beruf notwendig war. In 1999 war ich einen totalen non-responder, deshalb bekam ich in 2000 ein Booster (3 impfungen in drei monaten) Wiederum war und bin ich jetzt noch immer ein non-responder. Nach dem ersten injectionen bekam ich schmerzen in meine knöchern, am meisten in de händen und knieen.. Auch war ich schrecklich müde, ich hätte das Gefühl das ich den ganzen tag ein muskelkater hätte. Betrachtend mein alter damals (48 jahre) dachte ich das ich in die menopause war und ich negierte das alles weil die Menopause für mich keine krankheit ist. Nach dem zweiten serien injectionen (in 2000) wurde ich wirklich totmüde und gleicherzeit bekam ich grosze prellungen (schwellungen?) hinter in meine knieen, so schlimm das ich mit große mühe die treppen hinauf stieg, auch waren meine knöcher an die handen sehr schmerzvoll, so schlimm das ich morgens nicht schreiben kann. Ich bekam kopfschmerzen, war totmüde, hatte viele schmerzen in meine muskeln, knöchern, und meine beinen waren so schwer wie blei. In diesem augenblick, september 2002 bin ich seit 11 Monaten nicht mehr an die arbeit, einfach weil es absolut nicht mehr geht. Ich habe 2/3 von meine lebensenergie eingelieferd, bin immer chronisch müde, habe viel schmerzen in meinen körper, mein rechter fuß klappt manchmal dobbel ohne Anleitung, ich sehe manchmal schlecht, mein gehör ist wechselend, habe kopfschmerzen und ab und zu musste ich brechen. (Ich denke von der mühigkeit) Weiterhin kan ich kein fisch mehr essen und so sind noch sachen die ich jetzt nicht alle hin schreiben will.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
18-12-2002 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Niederlande 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
682 
Nach 2 Tagen mit 40-41 °C bekam er einen Fieberkrampf, der ca. 5 Minuten dauerte und in Bewusstlosigkeit endete. Im Krankenhaus wurde das Fieber symptomatisch behandelt und nach 5 Tagen war er wieder fieberfrei. Seitdem ist er sehr infektanfällig und hat schon 10 mal ein Antibiotikum bekommen(Zeitraum von 3 Jahren). Im Juni diesen Jahres habe ich ihn einer Homöopathin vorgestellt und seither brauchten wir kein Antibiotikum mehr, da die Infekte dank der homöopathischen Behandlung ohne Komplikationen verliefen. Meine inzwischen 1 jährige Tochter wird nicht geimpft!!! Auch auf die Auffrischungsimpfung bei Lennard werden wir verzichten.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
15-12-2002 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
681 
Nach der 1. Impfung bekam meine Tochter ihre 1. Mittelohrentzündung und spastische Bronchitis. Die Beschwerden traten ca. 3 Wochen nach der Impfung auf. Bis heute ist der Infekt noch nicht geheilt und das Wasser hinter dem Ohr noch nicht abgeflossen. Die Impfung liegt jetzt ca. 8 Wochen hinter uns. Die gleichen Probleme hatte mein Sohn Luca nach der 1. Impfung.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
18-11-2002 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
5-6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
680 
Nach der kombinierten Twinrix Kinder Impfung (= 3. Impfung gegen Hepatitis B gleichzeitig 2. gegen Hepatitis A ) klagte mein Sohn über leichte Schmerzen an der Einstichstelle im linken Oberarm. (Die gleichzeitig erfolgte Polio TPV Impfung im rechten Oberarm hatte keinerlei Nebenwirkungen.) Nach einer Woche klagt mein Sohn über Schmerzen in der linken Achselhöhle und hat seit jetzt 4 Tagen einen etwa 2 cm groß geschwollenen Lympfknoten in dieser Achsel. In einer Nachuntersuchung hieß es jetzt, so etwas sei noch nicht vorgekommen.
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
15-11-2002 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
679 
ich war früher sportlich sehr aktiv (4-5 Tage / Woche). Mit 28 (vor 3 1/2 Jahren) bekam ich die FSME-Impfung (Chiron-Behring \"Encepur\"). Seitdem ist an Sport nicht mehr zu denken. Folgende Probleme sind aufgetreten: Rückenbeschwerden, Nackenkopfschmerzen (Meningismus), Muskel- und Gelenkbeschwerden bereits nach geringer Anstrengung. Die Beschwerden sind zwar (dank alternativer Heilmethoden) im Laufe der Jahre weniger geworden, dauern aber bis heute an.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
11-11-2002 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
677 
Einen Tag nach der zweiten 6-Fachimpfung, fing Julian an zu schreien, bekam Fieber und man durfte ihn nicht anlangen sonst schrie er noch mehr. Seitdem hat Julian sehr starke Schlafstörungen. Er wacht bis zu 30 mal nachts auf und fängt zu schreien an. Im schlimmsten Falle, schlägt er dann um sich und läßt sich, bis dieser Anfall der bis zu einer halben Stunde dauert nicht anfassen. Tagsüber hat er keine Ruhe und fiebert (krampft) mit seinen Händen wenn er aufgeregt ist. (Hatte er vorher nicht) Desweiteren kann er nicht mit anderen Kindern spielen, denn er kann die Nähe (Hektik) von Kindern nicht ertragen. Er ist maßiv überempfendlich auf Schreien und schnelle, hektische Bewegungen und er ist überängstlich. Wir sind seit ca. 9 Monaten in Behandlung in der Homöopathie. Langsam glaube ich aber, dass es nicht mehr anders wird. Da ich alleinerziehend bin, bin ich mit meinen Nerven und Kräften am Ende. Ich weiß auch nicht mehr an wem ich mich wenden soll, der uns (Julian) helfen kann.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
678 
Ständiges schrillen Schreien.Keine Kopfhaltung mehr keine Greifvermögen.Nach ca. 2 jahren kamen Krampfanfälle hinzu.
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
766 
Impfung erfolgte vor 3 Monaten mit Twinrix wegen einer geplanten Indonesien Reise. Seit der 2. Impfung nach 4 Wochen erhöhte Temperatur , nun vor allem immer nach Bewegung und Anstregung. Ich fühle mich erschöpft , kraftlos, wie im dauerhaften Vorstadium einer Grippe, das allerdings seit 3 Monaten. Impfschaden wurde gemeldet. Blutwerte alle ok. Akupunktur und Thuja D6 brachten nur leichte Besserung. Bin um Hilfe, Tips sehr dankbar!! Benjo1963@gmx.de
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dauerhafte subfebrile Temperaturen 


Impfungen Angaben zur Person Impfreaktion
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
1346 
1-2 Wochen nach der Impfung bekam meine Tochter eine Gürtelrose. Nachdem diese abgeheilt war, erkrankte sie an einem Husten. Dieser ist auch nach 2 Monaten noch nicht vorbei. Ausserdem zeigen sich allergische Reaktionen.
2.Impfung:
 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetagam und Teteanol 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:


 
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