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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
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Celtura ImpfstoffCeltura® ist ein pandemischer H1N1 Influenza-Impfstoff (Oberflächenantigen, inaktiviert, in Zellkultur hergestellt, mit MF59C.1 Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat einen weiteren Impfstoff gegen die Schweinegrippe A(H1N1) zugelassen. Es handelt sich hierbei um Celtura der Firma Novartis. Im Unterschied zu den bereits im Oktober zugelassenen Impfstoffen Focetria und Pandemrix wird die Antigenkomponente von Celtura nicht auf der Basis von Hühnereiern, sondern auf der Basis einer Zellkultur (Nierenzellen von Hunden, s.u.) hergestellt. Dieses Herstellverfahren ist neuartig und wurde von Swissmedic überprüft. Celtura wurde auf der Basis der vorliegenden klinischen Daten für Kinder ab drei Jahren sowie für Erwachsene aller Altersgruppen zugelassen. Diese Daten zeigen auch, dass für Erwachsene ab 40 Jahren erst durch eine zweimalige Anwendung eine ausreichende Immunisierung erreicht wird. Daher sollen diese Personen zweimal im Abstand von drei Wochen geimpft werden.
Wirkstoff
* Virusvermehrung erfolgt auf Madin Darby Canine Kidney (MDCK) Zellen.
Schwangerschaft, Stillzeit Daten bezüglich der Impfung mit Celtura oder anderen MF59 adjuvantierten Impfstoffen während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Nebenwirkungen von CelturaDie Erfahrungen mit dem auf Hundezellinien (MDCK) produzierten Pandemieimpfstoff in Kombination mit dem Adjuvans MF59 sind noch sehr begrenzt. Mit dem aktuellen Pandemiestamm A/H1N1 werden zur Zeit klinische Studien bei Kindern älter als 6 Monate und Erwachsenen durchgeführt. Das Arzneitelegramm schreibt hierzu: "Bei den MDCK-Zellen handelt es sich um eine tumorigene Zelllinie, das heißt, die Zellen können in einem Wirtsorganismus Tumoren ausbilden. Je weniger Zellen im Tierversuch dafür benötigt werden, desto ausgeprägter ist die Tumorigenität. Von den zur OPTAFLU-Herstellung verwendeten MDCK-Zellen reichen zehn, um in Nacktmäusen Tumoren zu bilden. Sie gelten daher als hoch tumorigen. Tumorigene Zelllinien werden zwar heute schon zur Produktion von Biologika wie monoklonalen Antikörpern verwendet, bislang aber nicht für im Markt befindliche Impfstoffe. Nach Einschätzung der EMEA bestehen keine Sicherheitsbedenken, unter anderem weil im Versuch mit Nagern nur intakte MDCK-Zellen, nicht aber Zelllysate oder DNA tumorigen bzw. onkogen wirken. Intakte Zellen gelten aber als durch den Herstellungsprozess vollständig aus dem Impfstoff eliminiert. Einige Mitglieder des Beraterkomitees der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA haben Ende 2005 jedoch noch Bedenken geäußert, z.B. wegen potenzieller Onkogenität der DNA aus MDCK-Zellen, die in geringen Mengen (< 10 ng/0,5 ml) im Endprodukt verbleibt. In den USA ist der Impfstoff bislang nicht zugelassen".(
Häufigkeiten „häufig“ (≥1/100, <1/10), „gelegentlich“ (≥1/1000, <1/100), „selten“ (≥1/10'000, <1/1000), „sehr selten“(<1/10’000).
Erkrankungen des Nervensystems Häufig bis sehr häufig (≥1/100, ≥1/10): Kopfschmerzen Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Häufig bis sehr häufig (≥1/100, ≥1/10): Schwitzen Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig bis sehr häufig (≥1/100, ≥1/10): Arthralgie und Myalgie Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig bis sehr häufig (≥1/100, ≥1/10): Rötungen, Schwellungen, Verhärtungen, Ekchymose und Schmerzen an der Injektionsstelle,
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