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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden
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Focetria Impfstoff
* in Eiern gezüchtet
Im Mehrfachdosisbehältnis (10 Dosen pro Durchstechflasche) befindet sich 0,05 Milligram Thiomersal. Pro Impfdosis sind dies 0,005 Milligramm bzw. 5 μg Thiomersal.
Für die Musterzulassung wurde noch ein H5N1 Erregerstamm verwendet, der jetzt durch den H1N1 Stamm ersetzt wurde. Focetria Nebenwirkungen
Erkrankungen des NervensystemsHäufig (>1/100, <1/10): Kopfschmerzen Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesHäufig (>1/100, <1/10): Schwitzen Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und KnochenerkrankungenHäufig (>1/100, <1/10): Arthralgie und Myalgie Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortHäufig (>1/100, <1/10): Rötungen, Schwellungen,
Gelegentlich (>1/1 000, <1/100): Selten (>1/10 000, <1/1 000):
Sehr selten (<1/10 000):
Fazit: Aufgrund der kurzen Studienzeit und der geringen Studiengrösse sind oben genannte Nebenwirkungen mit äusserster Vorsicht anzusehen. Schwere seltenere Nebenwirkungen werden hier kaum erfasst. Auch Nebenwirkungen (v.a. Autoimmunerkrankungen) durch das Squalen, die meist erst Wochen oder Monate nach der Impfung auftreten, fehlen in der oberen Auflistung. Vor allem für Schwangere und Kleinkinder ist das Konservierungsmittel äusserst bedenklich. Thiomersal wirkt stark neurotoxisch und kann das Ungeborene schädigen. In einer Studie des BUND (Quecksilber Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten) ist in der Kurzfassung folgendes zu Quecksilber zu lesen:
Kürzlich warnte die führende wissenschaftliche Institution für die Untersuchung der neurologischen Entwicklung von Kindern davor, Kinder durch eine Belastung schon mit geringen Quecksilbermengen einem „Brain Drain“ auszusetzen. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University und der Universität von Süd-Dänemark zufolge leidet unsere Gesellschaft unter schleichendem Intelligenzverlust: Chemikalien verringern den mittleren Intelligenzquotient unserer Bevölkerung. Der zumeist irreversible Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen, hemmen. Die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppensind Neugeborene, Kleinkinder und Schwangere. Quecksilber ist besonders giftig für das sich entwickelnde Zentralnervensystem; es wird im menschlichen Körper angereichert und während der Schwangerschaft auf den Fötus übertragen. Schwangere Frauen,oder Frauen, die später Kinder haben werden, können daher unwissentlich den Fötus dem Risiko aussetzen, ernsthafte Gehirnschäden zu erlangen. (http://www.env-health.org/IMG/pdf/quecksilber_studie_032007.pdf) Ein weiteres Zitat aus der Studie: „Es gilt bereits als allgemein akzeptiert, dass eine Belastung der Mutter mit Methylquecksilber die Entwicklung des Grenzwerte für die tägliche Aufnahme von Quecksilber werden je nach Institution unterschiedlich erhoben. Das US National Research Council (NRC) hat tiefere Grenzwerte als die WHO. Beim NRC liegt der Grenzwert für Methylquecksilber ( eine andere Quecksilberverbindung) bei 0,1 μg/kg Körpergewicht/Tag, bei der WHO hingegen bei 0,22 μg/kg Körpergewicht/Tag. siehe auch Packungsbeilage Focetria |
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