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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
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| Pandemrix Impfstoff |
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Pandemrix ImpfstoffInhalt : Influenza-Spaltvirus, inaktiviert, das ein Antigen* enthält entsprechend: A/California/7/2009 (H1N1)v like strain (X-179A) 3,75 Mikrogramm** Hilfsstoffe: AS03 als Adjuvans, bestehend aus Squalen (10,69 Milligramm), DL-α-Tocopherol (11,86 Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm) (siehe auch unter Schweinegrippe Impfstoffe) Nach Vermischen der Suspension (Antigen) und der Emulsion (Adjuvans) liegt der Impfstoff in einem Durchstechflasche mit Suspension: Durchstechflasche mit Emulsion:
Für die Musterzulassung wurde noch ein H5N1 Erregerstamm verwendet, der durch den H1N1 Stamm ersetzt wurde. Pandemrix Nebenwirkungen:Die berichteten Nebenwirkungen sind nach folgenden Häufigkeiten aufgelistet:
Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsHäufig: Lymphadenopathie Psychiatrische ErkrankungenGelegentlich: Schlaflosigkeit Erkrankungen des NervensystemsSehr häufig: Kopfschmerzen Gelegentlich: Parästhesie, Benommenheit, Schwindel Erkrankungen des GastrointestinaltraktsGelegentlich: Gastrointestinale Symptome (wie Diarrhoe, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Übelkeit) Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesHäufig: Hautblutungen an der Injektionsstelle, verstärkte Schweißsekretion Gelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und KnochenerkrankungenSehr häufig: Arthralgie, Myalgie Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortSehr häufig: Verhärtung, Schwellung, Schmerzen und Rötung an der Injektionsstelle, Fieber, Mattigkeit Häufig: Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, Reaktionen an der Injektionsstelle (wie Wärme und Juckreiz) Gelegentlich: Unwohlsein
Anwendungserfahrung nach der MarkteinführungEs liegen keine Daten zur breiten Anwendung von Pandemrix vor.
Fazit: Aufgrund der kurzen Studienzeit und der geringen Studiengrösse sind oben genannte Nebenwirkungen mit äusserster Vorsicht anzusehen. Schwere seltenere Nebenwirkungen werden hier nicht erfasst. Auch Nebenwirkungen (v.a. Autoimmunerkrankungen) durch das Squalen, die meist erst Wochen oder Monate nach der Impfung auftreten, fehlen in der oberen Auflistung. Vor allem für Schwangere und Kleinkinder ist das Konservierungsmittel äusserst bedenklich. Thiomersal wirkt stark neurotoxisch und kann das Ungeborene schädigen. In einer Studie des BUND (Quecksilber Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten) ist in der Kurzfassung folgendes zu Quecksilber zu lesen:
Kürzlich warnte die führende wissenschaftliche Institution für die Untersuchung der neurologischen Entwicklung von Kindern davor, Kinder durch eine Belastung schon mit geringen Quecksilbermengen einem „Brain Drain“ auszusetzen. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University und der Universität von Süd-Dänemark zufolge leidet unsere Gesellschaft unter schleichendem Intelligenzverlust: Chemikalien verringern den mittleren Intelligenzquotient unserer Bevölkerung. Der zumeist irreversible Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen, hemmen. Die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppensind Neugeborene, Kleinkinder und Schwangere. Quecksilber ist besonders giftig für das sich entwickelnde Zentralnervensystem; es wird im menschlichen Körper angereichert und während der Schwangerschaft auf den Fötus übertragen. Schwangere Frauen,oder Frauen, die später Kinder haben werden, können daher unwissentlich den Fötus dem Risiko aussetzen, ernsthafte Gehirnschäden zu erlangen. (http://www.env-health.org/IMG/pdf/quecksilber_studie_032007.pdf) Ein weiteres Zitat aus der Studie: „Es gilt bereits als allgemein akzeptiert, dass eine Belastung der Mutter mit Methylquecksilber die Entwicklung des Grenzwerte für die tägliche Aufnahme von Quecksilber werden je nach Institution unterschiedlich erhoben. Das US National Research Council (NRC) hat tiefere Grenzwerte als die WHO. Beim NRC liegt der Grenzwert für Methylquecksilber ( eine andere Quecksilberverbindung) bei 0,1 μg/kg Körpergewicht/Tag, bei der WHO hingegen bei 0,22 μg/kg Körpergewicht/Tag.
siehe auch Packungsbeilage Pandemrix
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