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Impfschäden und Impfreaktionen 2007

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Datum

Person, Geb.-Datum

Vorerkrankungen

Impfung

Impfreaktion

 19.7.07-.-., 16 Jahre, weiblich
 HPV-Impfung: Gardasil Bericht einer Therapeutin: Neulich kam eine jugendliche Patientin von mir (16 Jahre) nach der neuen HPV-Impfung mit starkem Asthma, das direkt in der Nacht nach der 1.
Impfung aufgetreten ist.
Die Pat. ist seit Kindheit bei mir, hatte als Kind Heuschnupfen, wurde unter Sil. Jedes Jahr besser, am Ende nahezu verschwunden.
Nun nach der Impfung ganz plötzlich ganz starkes, medikamentenpflichtiges Asthma, meist nachts, und der Heuschnupfen ist auch wieder aufgetreten.

Nach Sil.-Gabe nach einer starken EV über 1 Woche verschwand das Asthma völlig. Nun war sie gestern wieder da und hat die 2. Impfung (gestern) machen lassen!!
 17.7.07G.K., 7. 7. 58, weiblich
 FSME Impfung: EncepurIch bin Apothekerin und habe mich für eine geplante Urlaubsreise nach Bayern und Österreich im Juni 2006 gegen FSME impfen lassen. Am 4.Tag nach der Impfung kam es zu einer heftigen Impfreaktion mit ca.vier Wochen langer wechselhafter Symptomatik: starke, brennende Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl und Kribbeln im Gesicht, Augenbeschwerden (trockene, brennende Augen), Muskelschmerzen, Steifigkeit im Nacken, Kribbeln am Kopf und an den Gliedmaßen, Schwäche und Benommenheit, schwere Augenlider, Kopfdruck. Danach folgte ein Zeitraum, in dem nur noch Augenbeschwerden und gelegentliches Kribbeln auftraten. Ein Neurologe testete meine Reflexe, und da diese in Ordnung waren, ordnete er meine Beschwerden in die Kategorie:"vermutlich psychosomatische Ursache"! Ich wandte mich auch an den Impfstoffhersteller - dieser meldete meine Impfreaktion und schickte mir nach Wochen ein wenig aussagendes Schreiben, in dem man mir noch nicht einmal von einer weiteren Impfung abgerat!
 en hat. Ich selbst wollte mich ohnehin auf keine weitere Impfung einlassen - diese Nebenwirkungen hatten mir Respekt vor der Impfung vermittelt. In den folgenden Wochen hatte ich nur noch Augenbeschwerden und glaubte an ein gänzliches Abklingen der Nebenwirkungen. Ohne ersichtlichen Grund traten dann muskelkaterähnliche Beschwerden im Oberschenkel auf. Dazu kam starker Kopfdruck - so, wie ich ihn bereits einige Tage nach der Impfung erlebt hatte. In den nächsten Tagen steigerte sich alles extrem: sehr starke Kopfschmerzen, Druckgefühl und Schmerzen in den Augen, ein geschwollenes Augenlid, Missempfindungen in den Gliedmaßen sowie Benommenheit. Diese in viel stärkerer Form zurückgekehrten Beschwerden lösten jetzt auch Angstgefühle bei mir aus, bezüglich der Ungewissheit einer Schädigung oder Erkrankung. Es war unmöglich, kurzfristig einen Termin beim Neurologen zu bekommen (drei Monate Wartezeit!), so meldete ich mich als Notfall im Klinikum: Liquoruntersuchung - CT vom Kopf!- Blutuntersuchung. Es war alles in Ordnung. Man konnte die Ursache für meine Beschwerden nicht feststellen - man war sehr nett und sagte, dass nach einer FSME-Impfung schon mal heftige Reaktionen auftreten können und verwies mich an einen guten Neurologen oder Internisten.
Auch ein Augenarztbesuch mit gründlicher Untersuchung lieferte keinen Befund. Danach ging ich zu dem Arzt, der mich geimpft hatte - dieser schob all meine Beschwerden auf die Psyche! Nach weiteren Wochen mit anhaltenden Beschwerden suchte ich einen Internisten auf. Dieser nahm mich ernst und sagte, dass es sich vermutlich um eine immunologische Reaktion handelt, die nur sehr langsam ausklingt -wie lange das dauert, kann man nicht vorhersagen. Das beruhigte mich zunächst und ich lernte, mich mit meinen Beschwerden zu arrangieren. Doch das Beschwerdebild vervielfältigte sich in den nächsten Monaten weiterhin. Zu den bereits erwähnten Beschwerden kam es noch zu folgenden Symptomen: vereinzelt taube Finger und Zehen, heiße rote kribbelnde Ohren, Nervenschmerzen im Gesicht, verkrampfte Zehen und Waden, juckende Haut, Rückenschmerzen, Muskelzuckungen im ganzen Körper. Weitere gründliche neurologische Untersuchungen haben keinen Befund geliefert. Inzwischen habe ich via Internet zu!
  mehreren frisch FSME-Impfgeschädigten Kontakt aufgenommen -alle haben mehr oder weniger die gleichen Symptome und es lässt sich diagnostisch nichts feststellen. Nur bei einer Geschädigten hat man eine Augenmuskellähmung festgestellt und die ganze Symptomatik auch einer immunologischen Reaktion zugeordnet. Einige meiner Beschwerden sind zwar in der Zwischenzeit besser geworden, andere halten aber unverändert an.
Fazit: Der Impfstoffhersteller gibt sich ahnungslos, Ärzte haben keine Kenntnis von dieser Auswirkung der Impfung (bestenfalls wissen sie von einer immunologischen Reaktion)- oft melden sie diese Reaktionen nicht und ordnen sie einer psychischen Symptomatik zu. Auch meine Berufsgruppe, die Apotheker, haben keine Kenntnis von dieser Auswirkung - wir wissen zwar, dass diese Impfung heftige Nebenwirkungen haben kann, dass diese dann aber über Monate oder Jahre anhalten können, ist nicht bekannt.
Ich bin seit vielen Jahren als Apothekerin tätig und habe immer hinter der Pharmazie gestanden - so habe ich mich Hilfe suchend an den Impfstoffhersteller gewandt und wurde von diesem schwer enttäuscht - trotz der übermittelten Nebenwirkungen hat man mir noch nicht einmal von weiteren Impfungen abgeraten. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass diese langwierigen Nebenwirkungen dem Impfstoffhersteller nicht bekannt sind.
Ich bedanke mich beim Betreiber dieser Seite für die Kontakt-Vermittlung zu einer weiteren geschädigten Person dieser Seite.
 10.7.07S.P., 16.4.96, männlich NeurodermitisFSME
Mein Kind wurde im Alter von 8 Jahren in der Schule gegen Zecken geimpft. 7 Tage später begann er mit komischen Zuckungen. Einige Wochen später begann er umzufallen. 4 Wochen später hatten wir die Diagnose: SSPE.
Vielleicht ist da natürlich nur ein zeitlicher Zusammenhang, aber als er als Baby die 3-fach Impfung bekommen hatte, brach bei ihm ganz kurz darauf eine ganz schlimme Neurodermitis aus, die er bis heute hat.
Die Masern hatte er als ganz kleines Baby, vor der möglichen Masernimpfung.
Heute ist er 11 und er hat sich erstaunlicherweise und Gott sei Dank weitgehend erholt. Am Höhepunkt seiner SSPE war er im Rollstuhl gefesselt und hatte alle paar Sekunden einen Anfall. Jetzt fährt er wieder mit dem Fahrrad und geht in die Schule..

09.07.07
 -.-., 26.02.2007, weiblich
 Infanrix IPV +Hib,
 Drei Tage nach dieser Impfung bekam unsere Tochter schlagartig rasant ansteigendes Fieber und hat vor allem in der Nacht schrill und viel geschrien.Ein Besuch beim Kinderarzt ergab, dass unser Kind keine Infektion oder ähnliches hatte (3-Tage-Fieber etc.). Sie hatten aber ganz offensichtlich starke Schluckbeschwerden, ohne dass ich sie mehr stillen konnte. Die Situation ist nun etwa zwei Wochen her und so langsam bessert sich der Zustand unserer Tochter. Sie war lustlos, quengelig, hat viel und schrill geschrieben und insg. vier Tage lang Fieber/ bzw. erhöhte Temperatur gehabt. Wir haben extra gewartet, bis unser Kind mind. 12 Monate alt ist, umzu impfen. Der Arzt machte etwas Druck, so dass wir uns für die 6-fach Impfung entschieden haben. Ursprünglich wollten wir alternativ impfen, aber das wurde uns aufgrund fehlender Einzelimpfstoffe ausgeredet.Als ich den Arzt dann auf die Impfreaktion ansprach und er unsere Tochter untersuchte,sagte er, na ja das seien halt Reaktionen die \"normal\" und nicht ungewöhnlich sind. Davor meinte er es gäbe in seiner Praxis keine nennenswerten Reaktionen.
06.07.07  M.H., 14.02.1980, männlich
  ENCEPUR11.Juni 2007 1.Teilimpfung 13.Juni 2007 Erste Symptome Schwindel und Kopfschmerzen, dabei dachte ich mir nichts. Kann ja mal vorkommen. 14.Juni 2007 Blutdruck schoss in die Höhe, Kopfschmerz wurde so stark das ich mich entschloss meinen Hausarzt aufzusuchen. Er schrieb mich vorsorglich die Woche krank. 15. Juni 2007 Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit machte sich in mir breit, dazu der ständige Schwindel und die Kopfschmerzen die sich anfühlen als ob mein Kopf ständig unter Druck stünde. 18. Juni 2007 Wieder beim Arzt. Blut wurde abgenommen, es wurden jedoch keine Auffälligkeiten festgestellt. Er schrieb mich eine weitere Woche krank und sagte es würde vorbeigehen. 20. Juni 2007 Es änderte sich nichts, inzwischen kam es immer wieder zu Gänsehaut die ich mir nicht erklären konnte. Wieder zum Arzt der annahm das es sich wohl um einen Infekt handeln könne. Blut wurde wieder abgenommen, auch diesmal keine Auffälligkeit. 21. Juni 2007 Zu den beschriebenen Symptomen kam jetzt auch ein ständiger Herzschmerz, der meinen Arzt veranlasste mich zu einem Cardiologen zu schicken. Dort wurde mein Herz mit Ultraschall untersucht und mir ein Belastungs-EKG abverlangt. Der Cardiologe befand das ich kerngesund bin und bei dem Belastungs-EKG sogar über der Norm war. In den nächsten Tagen verschlechterte sich mein Gesundheitsbild zusehends! Es kamen jetzt noch Schüttelfrost und Hitzewallungen dazu und eine Unwohlsein im ganzen Körper. Lag nur noch im Bett. Mehr als ein paar hundert Meter laufen war die Höhle, es fühlte sich wie ein Muskelkater an der im Oberschenkel sass. Bei weiterer Belastung breitete sich der Schmerz in meine Waden aus bis er letztendlich bis runter in den Spann zog. Diese Schmerzen blieben auch weiter als ich lag für mehrere Stunden. 25. Juni 2007 Zurück beim Arzt. Blutabgenommen. Kein Befund. Meine Freundin machte sich wahnsinnig Sorgen um mich und forschte selbst nach. Sie brachte mich auf die Idee das es wohl Borreliose sein könnte, da das Krankheitsbild ähnlich aussah. Wieder beim Arzt, Borreliose-Test veranlasst obwohl mein letzter Zeckenbiss mehr als 5 Jahre her war. Bis dahin dachte ich noch gar nicht an die Impfung. Der Test kam und war negativ. 27. Juni 2007 Ich verspür seid diesem Tag mal mehr mal weniger ein innerliches Zittern. Ich komme mir inzwischen vor wie ein alter Mann, bin nur noch am Schlafen, weggehen kann ich komplett vergessen, an Arbeit ist nicht zu denken. Auf laute Geräusche und helles Licht reagiere ich sehr empfindlich. Auch kommt es zu ständigen Sehstörungen, kommt mir vor als ob ich ein Fernsehstörbild sehe. Weisse und Schwarze Punkte sind ständiger Begleiter. 28. Juni 2007 Arzt schickt mich zum Torax röntgen. Auch hier kein Befund. Ich könne mit mir zufrieden sein, wird mir gesagt.Immer wieder gab es ein paar Stunden in denen ich mich besser fühlte, und jedesmal war die Hoffnung da das es wohl vorbeiginge. 29. Juni 2007 Arzt. Krankgeschrieben. Grosses Blutbild kein Befund. Freundin forschte weiter und landete hier. Druckte mir einige Seiten aus. Konfrontierte meinen Arzt damit, der mir aber versicherte das das nichts mit der Impfung zu tun haben könne. 02. Juni 2007 Weitere Verschlechterung der Symptome. Arzt wusste anscheinend nichts mehr mit mir anzufangen. Überwies mich ins Krankenhaus. Seltsamerweise wollten die dortigen Ärzte sofort eine Magen-Darm-Spiegelung machen, woraufhin ich meine Symptome beschrieb und Sie davon absahen. Mein Hausarzt hatte auf die Überweisung Abdominale Schmerzen eingetragen. Grosses Blutbild und hier wurde zum ersten Mal ein aussergewöhnlicher Wert festgestellt. Ich wurde gefragt ob ich mich in letzter Zeit extrem viel Sport getrieben hat, da man einen solchen Wert normalerweise nur bei starker körperlicher Belastung vorfindet. Ich verneinte und sagte ob es wohl was mit den Schmerzen in den Oberschenkel zu tun haben könne, die bei geringster körperlicher Belastung auftraten. Mir wurde gesagt das dies nicht sein könne. 03. Juni 2007 Die Ärzte berieten ob ich überhaupt in diesem KH bleiben sollte. Sie entschieden sich dafür. Man fuhr mich täglich in die nahegelegene Uni-Klinik. Dort wurde EEG, MRT etc... durchgeführt alles ohne Befund. Der zuständige Arzt schob es auf Depressionen ab, auch nachdem ich über meine Befürchtung über einen Impfschaden zur Sprache brachte. 05. Juni 2007 Man wollte mich zum Psychologen schicken, doch am selben Tag kam noch ein Arzt zu mir der sich mal den Beipackzettel des Zeckenimpfmittel das mir gespritzt wurde angesehen hatte, der mir bestätigte das es wohl in sehr seltenen Fällen zu Impfnebenwirkungen kommen könnte. Also doch nicht zum Psychologen, aber da bei mir nichts festgestellt werden konnte sollte ich am nächsten Tag entlassen werden. 06. Juni 2007 Heute bin ich entlassen worden, natürlich ging ich ins Ärztezimmer und fragte wie ich mich den nun weiter verhalten solle. Ich wurde mehr oder weniger hingestellt als ob ich mir das nur alles einbilde und ich einfach warten sollte bis die Nebenwirkungen abgeklungen seien. Auf meine Frage wann es denn soweit wäre, konnte er mir keine Antwort geben. Es bestehen alle Symptome weiterhin, ich weiss weder ein noch aus.
20.6.07
 -.-., 22.05.1978, weiblich
  Havrix 1440 (Hepatits A)
Mein Mann und ich haben uns wegen eines Aufenthaltes im Ausland gegen Hepatitis A impfen lassen. Erste Impfung 30.05.06, zweite Impfung 15.12.2006. Mein Mann hatte nach jeder Spritze immer sehr starke Schmerzen im Oberarm, wie Muskelkater, die nach 3-4 Tagen verschwanden. Ich hingegen habe seit 01.01.07 eine taube rechte Körperhälfte. Dachte mir erst nichts dabei, ging dann am 04.01.07 zum Hausarzt. Ich erzählte ihm von meinem Tabheitsgefühl und das ich vermute, dass es eine Reaktion der Impfung sein könnte!? Er wies es jedoch zurück. Ich wurde zu einem Neurologen überwiesen, der mich zur MRT (Wirbelsäule) überwies. Man muss dazu sagen, dass das Taubheitsgefühl unterhalb der rechten Brust beginnt. Der zuständge Arzt teilte mir dann mit, dass ich am 7 BW eine Entzündung (evtl. mit Knochenmark) habe, sonst aber nicht´s weiter auffällig sei. Am 11.01.07 war ich dann wieder beim Hausarzt. Es wurden mir die beiden Berichte der Ärzte vorgelesen. Verdacht auf MS! Sofortige Überweisung in eine Neurologische Klinik. Ich war dann für 3 Tage in der Klinik um div. Untersuchungen über mich ergehen zu lassen. Keine Bestätigung! Man muss dazu sagen, ich habe und hatte keinerlei Kraftverlust etc.. Trotzdem sollte ich eine Kortisontherapie ( 3 Tage Tropfer a 1000ml) machen -ohne Erfolg- !!!! Es hat nur andere Krankheiten mit sich gebracht. Jetzt bin ich in Behandlung bei einem Heilpraktiker, der den Impfschaden gleich festgestellt hat (Leber etc. funktioniert nicht richtig). Bekomme jetzt Globuli (IST-Complex Contra a I, Akupunktur, chin. Kräuter). Leider habe ich noch immer das Taubheitsgefühl, aber ich bin guter Dinge!
 17.6.07 D.N., 30.01.1963, weiblich
 Hepatitis A Impfung: Havrix

Nach zwei Wochen Ausbruch eines sehr starken Heuschnupfens (Hasel und Birke) sowie allergische Kreuzreaktionen (Nüsse, Steinobst, Apfel, Birnen, Sellerie), der bis heute anhält, in der Zwischenzeit mit Asthma (bei Birkenpollen).

Zeitraum_nach_Impfung = 2 Wochen
Dauer_der_Impfreaktion = 5 Jahre

 15.6.07L.K.09.02.2002, männlich
 HexavacUnser Sohn ist zweimal Hexavac-geimpft worden. Bei der ersten Impfung mit 3 Monaten keine bzw. wenig Effekte. Später Mittelohrentzündung, ob mit oder ohne Zusammenhang, keine Ahnung.

Nach der zweiten Impfung schrilles Schreien, gerade nachts. Nach zwei Tagen Krampfanfall, wir sind ins Krankenhaus. Da war der Krampf aber schon weg, das Kind total erschöpft. Man sagte uns im Helios KKH Wuppertal, das vermutlich ein \"Schleimpfropf im Hals für Angst beim Kind nach dessen Aufwachen gesorgt hätte. Das gäbe es schon mal. Wir verwiesen auf die Impfung, ein Zusammenhang wurde belächelt und abgelehnt. Nach weiteren Krämpfen EEG = ohne Befund.

Wir haben dann nicht mehr impfen lassen. Unser zweiter Sohn ist ungeimpft und gesund.

Das Kind sprach mit zwei Jahren fast nicht (machte aber Geräusche und wollte sich mitteilen). Wenn es sprach, dann sehr schlecht verständlich. Mit drei Jahren wurde, gerade im Vergleich mit Gleichaltrigen, dann ganz klar eine starke Entwicklungsverzögerung bei Sprache und Motorik deutlich. Nachdem eine Hörschädigung mehrmals zweifelsfrei ausgeschlossen wurde (Phoniatrie Uniklinik D\'dorf) begann die Behandlung. Unser Sohn ging dann mit 3,5 dann erst nur zum Logopäden, später in einen Sprachheilkindergarten + Logopädie + Ergotherapie. Durch Umzug steht diese Einrichtung nicht mehr zur Verfügung. Heute ist unser Sohn in heiltherapeutischer Behandlung sowie zwei Mal pro Woche beim Logopäden. Auch der Kindergarten übt viel  (Feinmotorik). Trotzdem haben fremde Personen weiterhin starke Probleme, ihn zu verstehen. Gut ist nur, dass er mittlerweile irgendwie seine Gedanken mitteilen kann.

Im heiltherapeutischen Zentrum, wo unser Sohn halbjährlich untersucht wird, wurde bei der Erstellung des psych. Profils festgestellt, das er hier ebenfalls (noch leicht) hinterherhinkt. Außerdem wird mittlerweile von ADHS / ADS ausgegangen. Dies kann aber im Alter von 5 Jahren noch nicht diagnostiziert werden. Des Weiteren ist es möglich, das sich (durch Frustration?) Handlungen des Kindes zeigen, die stark an ADS erinnern, aber nicht hervorgerufen werden.
 
 13.6.07C.Z., 29.03.1990, weiblich
 Gebärmutterhalskrebs-
impfung: Gardasil
Ich habe mich vor knapp 6 Tagen gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen. Die Impfstelle war sofort nach der Impfung sehr empfindlich. Jetzt habe ich noch einen Bluterguss und die Stelle unter dem Einstich ist verhärtet (fühlt sich wie ein Knoten an).  
Heute haben mir meine Finger den ganzen Nachmittag über immer wieder stark gejuckt und sind danach 2x stark angeschwollen. Zudem waren die Stellen sehr gerötet und ich konnt meine Hand nicht mehr schließen.
Beim Arzt war ich deswegen aber noch nicht, da dies  heute ja zum ersten mal aufgetreten ist.

 13.6.07 E.d.C., 14.10.1975, weiblich
  MMR Triplovax
 Zwei Tage nach der Impfung war ich recht matt und schläfrig, fühlte mich schwach und hatte schwere Glieder, 6 Tage nach der Impfung kamen sehr schmerzhaft angeschwollene Lympfknoten hinter dem Ohr hinzu, die es mir nicht ermöglichten, irgendwie zu liegen oder zu schlafen, das dauerte 4 Tage an.
Dann ab dem 11. Tag nach der Impfung ließ die Schmerzhaftigkeit der geschwollenen Lympfknoten etwas nach, aber es entstand im Mundbereich eine offene schmerzende Stelle am Zahnfleisch.,die 3 Tage anhielt.
Hinzu kam am 13. Tag noch eine Bindehautentzündung über 3 Tage und am 14.Tag kleine rote Flecken(ca.2Tage lang) auf dem Bauch mit Fieber von 38,5; am 15.Tag 38,9 Fieber; 16.Tag von 38,5 Grad begleitet von FließDurchfall den ganzen Tag über.
Am 17. Tag nach der Impfung kamen dann abends enorme Gelenkschwellungen hinzu, die besonders in den Fingergelenken und Knochen schmerzten und Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken. Der Fuß links bekam auch krampfartige Schmerzen - ich müßte den ganzen Tag  das Bett hüten - die Schmerzen besserten sich trotz Ruhe und Nichtbelastung nicht. Am nächsten Tag schien sich das ganze zu verstärken und noch auf das Schultergelenk zu ziehen. Die Schultern schmerzten abwechselnd.
Am 19. Tag nach der Impfung schmerzten weiterhin Hände und Schultern, die Füße weniger, waren aber, wie Hand und Schulter immer noch geschwollen. Die Lympfknotenschwellung hinter dem Ohr schmerzte nun nur noch auf Druck.
Über die gesamte nächste Woche blieben die Schmerzen gleichmäßig stark in den Händen, lediglich Voltaren Gel schaffte kurzzeitig Linderung. Auffällig verschlimmerte sich die Schellung der Fußgelenke abends und nachts und die Finger spürte ich nachtsüber, nachdem ich das Gefühl hatte, sie wären eingeschlafen nicht mehr. Sie waren früh extrem geschwollen und unbeweglich, jede Bewegung schmerzte extremst. Besonders im Handgelenk und im Zeigefinger der linken Hand. Nach mehr Bewegung wurde es dann besser.
Ab der nächsten Woche(22. bis 28.Woche) besserten sich die Schulterschmerzen,die Gelenkschmerzen und Schwellung der Finger blieben und die Schwellung der Füße abends ebenso. Das Handgelenk links mehr schmerzte auch. Am 26./27/28.Tag nach der Impfg. hatte ich zusätzlich starke Unterleibschmerzen linksseitig.
Die nächste Woche über waren die Fußschwellung weg, jedoch die Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Fingerschwellung morgens und nachs mit Mißempfindg.der Finger täglich da.
Bis heute (52. Tag nach der Impfung) habe ich abends enorm geschwollene schwere Füße und Tagsüber leicht geschwollene Finger, abends nehmen die Schmerzen zu, nachts sind die Finger sehr schmerzend und dick und morgens steif mitgroßen Schmerzen.
Ich nehme seit 2 Wochen Diclo 25 früh und abends eine.

 1.6.07 L.G., 25.07.06, männlich
  Infanrix Mein Sohn bekam im Februar die 2te Impfung.

Einen Tag später hatte er Fieber und Husten,worauf ich den Hausarzt aufsuchte,der mir hustenstillende Medikamente verschrieb.
Es zeigte sich leider keine deutliche Besserung und ich suchte die Kinderklinik auf,wo mir wieder gesagt wurde,dass es sich um einen leichten Infekt handle.
2 Tage später hatte mein Sohn 40°Fieber und großflächige rote Flecken an Bauch und Hals.
Diagnose:Lungenentzündung-1 Woche KHaufenthalt,Antibiotika....

Vielleicht sollte ich noch erwähnen,dass die Einstichstelle meines Sohnes noch lange nach der Impfung verhärtet war.

Vor 2 Tage bekam mein Sohn die 3te Impfung und er hat nun wieder hohes Fieber und schläft nur.

 31.5.07 A.I.C., 29.06.2004, weiblich
  InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib Ich habe leider meine erste Tochter (geboren am 29.6.2004) impfen lassen, weil es (fast) alle so machen. Mir hat sich immer der Magen \"gedreht\" dabei und heute weiss ich auch warum. Am 7.9.2004 bekam sie die erste Imfpung InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib. Nach 2 - 3 Wochen war sie erkältet und bekam Bronchitis. Nach der 2. Imfpung am 9.10.04 bekam sie wieder Bronchitis (ich hatte keine Ahnung, dass es einen Zusammenhang geben könnte). Bis zur 4. Impfung im Dezember 2005 hatte sie ständig Bronchitis. Nach der letzten Impfung, wo auch PriorixTM MMR/ROR geimpft wurde bekam sie nach 2 Wochen Neurodermitis. Sie war inzwischen 1 1/2 Jahre jung und musste so leiden. Mit einem Kinesiologen fand ich heraus, dass sie plötzlich auf Milchprodukte, tierisches Eiweiss und sogar Waschpulver allergisch ist. Die Neurodermits ist bis auf wenige Stellen am Körper mittels Homöopathie fast verschwunden. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit hat sie leider immer noch. Mit 2 1/2 Jahren bekam!
  sie dann auch noch Mittelohrentzündung. Wir sind gerade dabei mit einem Homöopathischen Mittel die Imfpungen auszuleiten, was natürlich einige Reaktionen auslöst. Jedenfalls bin ich zur absoluten Impfgegnerin geworden und meine zweite Tochter, heute 5 Monate jung, wird niemals geimpft.

 30.5.07A.G., 21.04.2007, weiblich
  FSMEAm 2. Tag nach der Impfung bekam ich Gliederschmerzen und fühlte mich schlapp. Dieser Zustand hält auch jetzt 1 Woche nach der Impfung an. Hinzu kam Herpes labiales.

 9.5.07B.F..männlich Pneumovax23, Influvac2006/2007Erst bekannte Schmerzen wie bei vorausgegangenen Grippeimpfungen, rund um die Impfstelle, ähnlich einer Prellung. Nach 6 Stunden stark zunehmender Schmerz, den ganzen Oberarm erfassend. Nach 9 Stunden ließ sich der linke Arm nur mit großen Schmerzen heben, ein Anwinkeln des Unterarms war unmöglich (nur bis ca. zum Bauchnabel). Dabei starke und schmerzhafte Schwellung des ganzen Arms bis in die Finger. Unterhalb des Ellenbogens bildete sich im Verlauf der folgenden Tage eine mehr als handtellergroße tiefrote, hängende Beule. Der ganze linke Arm reagierte tagelang sehr empfindlich auf Berührung und Druck. 12 Stunden nach der Impfung traten in den Abendstunden erst Schüttelfrost, dann Schweißausbrüche mit Fieber auf, über Nacht anhaltend. Während Fieber und Schüttelfrost am Tag nach der Impfung abklangen, setzte Heiserkeit ein, 2 Tage anhaltend und dann abklingend. Wegen der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen konnte 3 Tage kein Fahrzeug geführt werden, erst a!
 m 4. Tag war leichte Hausarbeit möglich, ohne Betätigung des linken Arms. Aktuell ist der 5. Tag nach Impfung, die schmerzhafte Schwellung des linken Unterarms mit abklingender Rötung am ebenfalls noch angeschwollenen Ellenbogen ist noch gut erkennbar und geht, wie auch die Schmerzen, langsam zurück.

 2.5.07 S.P., 24.10.1998, männlich
 Infanrix-IPV+Hib

Wir fanden unseren Sohn 2 Tage nach der Impfung mit starrem Blick leblos im Bett. Er hatte Schaumblasen am Mund. Wir fuhren sofort in die Klinik, wo er beatmet wurde. Erste Diagnose war Fieberkrampf. In den nächsten Tagen krampte er noch mehrmals (ohne Fieber). Alle Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. Nach Gabe von Phenobarbital hörten die Krämpfe auf. Unser Sohn (7 Monate) hatte alle bis dahin erworbenen motorischen Fähigkeiten wie Kopfkontrolle, Sitzen, Drehen verloren. Nach krankengymnastischer Behandlung kamen diese langsam wieder. Auffällig war aber der fehlende Blickkontakt. Er hatte keine visuelle Wahrnehmung mehr. Erst nach einigen Wochen begann er wieder nach Dingen zu greifen. Unser Sohn hat bis heute psychomotorische Entwicklungsverzögerung und Schulschwierigkeiten. Auf unseren Antrag hin wurde seine Erkrankung als Impfreaktion anerkannt.

 1.05.07K.S., 27.06.1986, weiblich
 FSME Immun Erwachsene von Baxter Bioscience Ich habe mich im Juli 2006 nach dem Abitur impfen lassen, da ich vorhatte sehr oft in der Natur unterwegs zu sein und eventuell mit meinem Freund in Urlaub zu fahren.
Stattdessen lag ich drei Wochen nach der Impfung mit einer viralen Meningitis im Krankenhaus.
Meine Ausbildung musste ich nach nur vier Monaten im Dezember 2006 abbrechen.
Mich quälen ständiger Schwindel, Kopfdruck, Übelkeit im ganzen Körper, Lähmungserscheinungen, Gangunsicherheitn, Müdigkeit und Verwirrtheitszustände.
Ich habe eine Reise von Untersuchungen hinter mir (MRT, Liquor,Blut,eigentlich von A wie Augenarzt bis Z wie Zahnarzt einfach alles!) Auch war ich nach der Meningitis noch zweimal stationär im Krankenhaus und vor drei Wochen auch für zwei Wochen in der psychosomatischen Klinik.
Alles!!ohne Erfolg.
Die Ärzte finden nichts mehr und dann heißt es, dass es allein die Psyche ist.
Ich jedoch habe mit erst 20 Jahren anderes zu tun, als mich jedn Tag so hilflos und verzweifelt zu fühlen.
Alles, was ich noch vor neun Monaten ohne Probleme bewältigen konnte fällt mir jetzt mega schwerIch kann echt überhaupt nicht mehr.
Ich würde mich gerne mit der Frau H.Z.1951 geboren unterhalten, denn sie scheint die gleichen Beschwerden wie ivh zu haben

 29.4.07A.K.,21.07.81,  weiblich
  Pneumokokken Rötung und Schwellung der Einstichstelle, starke Vergrößerung in den folgenden 24 Stunden, Bildung eines Hämatoms o. ä. unter der Einstichstelle, Brennen, Berührungsempfindlichkeit, starke Schmerzen Schüttelfrost, erhöhte Temperatur (38,4 °C), starkes Schwitzen im Wechsel mit Frieren über 3-4 Tage, generelles Unwohlsein, grippeähnliche Syptome Kopfschmerzen Einstichstelle ist bis jetzt (6 Tage später)stark geschwollen und gerötet, Schmerzen bei Armbewegungen bis in die Schulter
 6.4.07 M.T., 24.08.68, männlich
  Twinrix Nach einer Hepatitis A und B - Impfung habe ich nach drei Tage Gefühlsstörungen der linken Körperhälfte erhalten, die bis heute - nach 5 Monaten - andauern. Desweiteren leide ich unter Fatigue! Es besteht der Verdacht auf Multiple Sklerose.

 5.4.07 E.-N.S., 01.04.2006, weiblich
  Priorix Impfung am 19.03.07, am 26.03. Appetitlosigkeit und Schluckbeschwerden, am 27.03. abends leichter Ausschlag am Bauch, Am 28.03. stärkerer Ausschlag am vorderen und hinteren Rumpf und in der rechten Armbeuge, flächige Rötung kommt hinzu. telefonische Info vom Arzt: könnte nicht von der Impfung sein, da Inkubationszeit noch nicht erreicht. Am 29.04. Besuch beim Kinderarzt, da Ausschlag noch stärker wurde und ich das Gefühl habe, dass es das Kind juckt. Kind schläft sehr unruhig und schubbert sich am Boden mit dem Bauch. Aussage vom Kinderarzt: könnte evtl. eine Reaktion des Immunsystems sein, die durch die Impfung hervorgerufen wurde. Das Wort Neurodermitis fällt. Auf Nachfragen, was ich machen kann wurde eine Lotion verschrieben: Prophylenglycol 3,0, Polidocanol 6,0, Basiscreme a.d. 10 p.o., Aqua p... 22,.. Hilft aber nicht wirklich. Die Haut ist in besagten Bereichen weiter sehr rot, trocken, rissig, pickelig. Die flächige Rötung wird stärker. Außerdem immer w!
 ieder Husten. Am 05.04. Besuch beim Hausarzt. Dieser meint es sei evtl. eine allergische Reaktion auf die Nebenstoffe des Impfserums. Aber keine Reaktion auf die Viren. Er verschreibt eine andere Lotio, die 2xtgl. aufgetragen wird.

 3.4.07 S.M., 14.6.06, weiblich
  5-fach Impfung
 sie hatte 1 woche hohes fieber,hat nur geschrien,war apathisch 2 wochen lang,bekam schlimme Neurodermitis.hat seitdem allergien gegen soja,laktose,zitrusfrüchte,apfel.die mit Durchfall und Neurodermitis einher gehen.

 3.4.07 S.S, 27.01.1947, weiblich
  1 ml Tetagam N und 0,5 ml Tetanol pur Am 09.03.2007 wurde ich aufgrund einer Mittelfingerquetschung der rechten Hand mit der Notarzt ins Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen eingewiesen. Nach Röntgen und Nähen des Fingers wurde mir von der Schwester zuerst Tetanol gespritzt. Daraufhin gab man mir jedoch auch Tetagam, da die lettze Impfung länger als 10 Jahre zurücklag.
Am anderen Morgen hatte ich bereits einen roten geschwollenen Oberarm, nicht nur an der Einstichstelle. Da das Wochenende dazwischen war, versuchte ich mit Eisbehandlungen bis zum Montag abzuwarten, da ich zu meinem Hausarzt sollte zum Verbandwechsel. Am Montagmorgen keine Änderung. Mein Hausarzt verabreichte mir Voltaren dispers. Nachdem ich nach 8 Tagen noch keinerlei Besserung bemerkte, versuchten wir es mit Cetirizin Tabletten, jedoch keinerlei Wirkung.Weiterhin starke Schmerzen, strahlen aus bis in die Finger der rechten Hand und Schulter-Hals-bereich. Daraufhin bekam ich decorting 20 mg  (10Tabletten) für eine weitere Woche.
Nach der Einnahme von decortin gingen die Pusteln und Rötungen zurück. Als die Tab- letten aufgebraucht waren, kam die Reaktion am nächsten Tag erneut zurück.
Daraufhin habe ich in der o.g. Klinik angerufen. Der zuständige Herr vereinbarte mit mir einen Termin mit dem ärztlichen Leiter der Klinik. Am Montag, 2.April war ich dann dort, man konnte sich die Symptome nicht erklären. Hilfe habe ich dort nicht erhalten. Man gab mir den Rat einen Allergietest zu machen. Ich war noch nie mit Allergien behaftet, hatte auch das Gefühl man will ablenken. Bis heute 3.04.07 leide ich unter den ziehenden Schmerzen und weiss nicht, ob die Flecken und Knubbeln heute abend oder morgen früh wiederkehren. Vor dieser Impfung hatte ich einen gesunden Oberarmmuskel mit keinerlei Problemen.

 1.4.07 B.S., 06.03.1960, weiblich
  DT-Impfung vor einer woche bin ich im oberarm gegen dt. geimpft worden,am nächsten tag hatte ich sehr starke schmerzen im arm und ein brennendes,juckendes gefühl an der einstichstelle.der oberarm war an dieser stelle verhärtet und gerötet,man sagte mir von freunden und bekannten,dies sei normal,aber nach einer woche habe ich miier noch diese beschwerden und ein schmerzendes gefühl  den ganzen arm runter,aufgrund dessen werde ich morgen meinen arzt aufsuchen.

 26.3.07 A.S., 30.06.01, weiblich  Infanrix  und Pentavac

 Unsere Tochter Arria kahm am 30. Juni 2001 kern gesund auf die Welt. Bis zur ersten 5-fach Impfung die sie am 5. September 2001 bekahm, war sie auch nie krank. Am 30. Oktober 2001 bekahm sie dann die zweite Impfung und dann gings los. Unserer Tochter war nach dieser Impfung regelmässig alle 4 Wochen krank mit über 40 grad fieber, erbrechen und komplizierte Fieberkrämpfe mit einer linkseitigen Lähmung. Wir machten diverse Untersuchungen mit Ihr zuerst im Kantonsspital Winterthur (EEG,MRI und diverse Organuntersuchungen). Man sagte uns immer sie habe nichts und sie sei gesund und wir wussten einfach dass mit Ihr etwas nicht in Ordnung ist. Auf unseren Wunsch liessen wir Ihr im AUgust 2005 die Mandeln entfernen (obwohl die Ärzte immmer sagten dort sei nichts). Und siehe da, alle 3 Mandeln waren übersäht mit Viren. Nach dem entfernen der Mandeln, hatte sie kein hohes Fieber mehr und wir dachten dass die Krämpfe auch verschwunden seien. Doch als dann im Mai 2006 si!
 e wieder anfing mit schlimmen Krämpfen und das ohne Fieber, wurde sie ins Kinderspital Zürich überwiesen auf unseren Wunsch hin. Dann hat man nochmals ein EEG gemacht und dann stellte sich heraus, dass sie an Epilepsie leidet. Dann suchten sie nach der Art der noch namenlosen Epilebsie. Auf unseren Wunsch hin wurde sie nochmals auf ein MRI unterzogen und dann hat man gesehen, dass sie im hinteren rechten teil des Hirns eine Gefässmissbildung (flüssikeitsansammlung) hat. Wir fragten weiter und wir wurden mit der Diagnose STURGE WEBER SYNDROM entlassen. Seit dem muss unsere Tochter zweimal  dasMedikament OSPOLOT 50 mg zu sich nehmen, damit keine weitere Krämpfe entstehen. Jetzt ist unsere Frage: Ist das wirklich dass STURGE WEBER SYNDROM oder könnte dass wie wir vermuten ein Impfschaden sein.Wir sind überzeugt davon, dass das ein Impfschaden ist und nicht das STURGE WEBER SYNDROM sondern ein HIRNÖdem. Können sie uns bitte weiterhelfen, denn es kann nicht sein dass unsere Tochter den rest Ihres Lebens mit diesem Medikament leben muss.

 24.3.07  H.Z., 20.9.1951, weiblich FSME:Encepur Erwachsene  Ich wurde zum 1. Mal im Juli 2006 wegen eines bevorstehenden Sporturlaubes im Allgäu mit Encepur geimpft.Im direkten Anschluss hatte ich keinerlei Symptome. Am 2. Urlaubstage bekam ich einen ersten Schwindelanfall ohne ersichtlichen Grund, dazu kamen Zittern und Gangunsicherheiten, die bei mir auch Ängste auslösten.An die vorausgegangene Impfung dachte ich nicht.
 Mitte September wurde ich ein 2. Mal geimpft und bin durch zunehmende Symptomatik seit dieser Zeit als Lehrerin nicht mehr arbeitsfähig. Meine Vermutung, dass ein Zusammenhang mit er FSME Impfung besteht, wurde vom Arzt sofort negiert.
 Ich habe eine Untersuchungsreihe über Monate hinter mir, aber alles ohne Erfolg. Ich war in mehreren Kliniken (MRT, Liquor, Blut, alles was möglich ist. Dann schob man alles auf die Psyche!!! Nach 5 Wochen Psychoklinik bin ich mit weiter verschlechterter Symptomatik abgereist!!
 Ich habe nun außer starkem Schwindel zunehmend Verkrampfungen in den Beinen, kann kaum laufen bzw. noch schlechter stehen, Zittern, Muskelschmerzen und kann mich alleine nicht mehr versorgen. Aber \"mir fehlt nichts\" nach Aussage der Ärzte, \"die Impfung kann das nicht sein\" höre ich immer wieder. Meine Augen werden gegen Licht immer empfindlicher, Hautjucken tritt immer wieder auf, Schüttelfrost und Schweißausbrüche wechseln sich ab. Meine Konzentration lässt spürbar nach.
 Ich bin vollkommen verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich noch tun soll. Gibt es noch eine Hilfe?
 Bis Juli 06 ging ich mehrmals in der Woche zum Fitnessstudio, zum Tennis oder Golfen -ohne Probleme. Ich fühlte mich entsprechend leistungsfähig Zur Zeit versuche ich auf Naturheilbasis eine Ausleitung zu machen, da die Bioresonanzuntersuchung eine sehr hohe FSME-Belastung -auch das Kleinhirn betreffend- zeigt. !!
 17.3.07  M.+L.T., 19.10.2003, 28.01.2001, weiblich  Neurodermitis, mit homöopathischer Behandlung 2 JahreFSME-Immun 0,25 ml Junior  Bei meiner 3jährigen Tochter, die bis dahin eine gesunde Haut hatte:
 Ekzeme in den Kniekehlen, an den Armen und am Bauch, danach auch im Gesicht; starker Juckreiz, extrem trockene Haut.
 Ekzeme vergingen zum Glück von alleine, trockene und empfindliche Haut ist geblieben.
 
 Bei meiner neurodermitiskranken Tochter: ein richtiger Schub wurde an ihrer symptomfreien Haut ausgelöst.
 Monatelange homöopathische Behandlung war notwendig, um die Krankheit wieder einzudämmen und ein normales Kinderleben zu ermöglichen.
 
 Keine der ÄrztInnen in Österreich hielt es für notwendig, meine Schilderung der Impfreaktion irgendwo zu melden. Bei einer (im Gesundheitsamt) wurde bezweifelt, dass die Impfung mit der Hautreaktion irgendetwas zu tun haben kann.
 13.3.07  N.U., 23.05.05, männlich  Infanrix hexa
  Mein Sohn wurde Anfangs nur mit der 5fach-Impfung geimpft. Ich lies mich aber dummerweise überreden, mit der 6fach-Impfung weiter zu machen und die Hepatits B-Impfung dann noch 2x einzeln aufzufrischen.
 Nach der Impfung sah ich Abends eine dicke, fast wahlnussgroße schmerzende Schwellung an seinem Oberarm. Diese hilt fast 14 Tage an. Danach wurde die Schwellung zwar kleiner, aber es blieb eine bräunliche Verfärbung an der Einstichstelle sowie eine erbsengroße abgekapselte \"Masse\" unter der Haut. Der Impftag selbst verlief sehr ruhig. 2 Tage später allerdings fing mein Sohn an sehr unleidig, quängelig und aggressiv zu werden. Er machte sich nur noch mit sehr unangenehmen Quietschetönen bemerkbar. Vergleichbar mit einem Meerschweinchen, nur lauter. Das Sprechen stellte er fast ganz ein. Ein richtiger Rückschritt! Das Quietschen und die fast täglichen Aggressionsausbrüche sind bis heute geblieben. Momentan ist er in homöopatischer Behandlung. Eine leichte Besserung hat sich schon eingestellt. Ich habe das Nachimpfen des Hepatitis B-Wirkstoffs nicht weiter machen lassen. Ich fand die Reaktion schon schlimm genug. Ich werde weiterhin die 5fach-Impfung auffrischen lassen. Diese hat er, bis auf ein Fieberschub Abends, gut vertragen.
 7.3.07 V.G., 1983, weiblich
  MMR  3 Wochen nach Impfung Schwellungen im Kniebereich, 2 Wochen konnte ich kaum laufen, seitdem immer wiederkehrende Knieschmerzen
 1.3.07 -.-., männlich
  Prevenar, Infanrix
 Am 19.02.2007, Lene war 3 Monate alt und wog 5.980 gramm, wurden 12.30 Uhr die Imfpungen durchgeführt. Sie war ein ausgeglichenes, freundliches, ruhiges Baby.
Ich stille noch voll. Uns wurde auch die Broschüre von der STIKO mitgegeben, Arzt hat sich Impfdurchführung unterschreiben lassen und auf gerötete Einstichstelle und etwas unruhig sein nach der Impfung, hingewiesen.

Nach der Impfung lange geschlafen. Den Rest des Tages nicht richtig wach geworden, total apathisch, müde, Augen immer zu, selbst beim Trinken. Kein Fieber. Dieser Zustand ging so zwei Tage lang. Viel geweint. Nachts sehr unruhig. Nur auf dem Arm zu beruhigen.

Am Sonntag, 25.02.2007, ging es dann weiter mit Husten. Eine total unruhige Nacht folgte. Stündlich Husten, immer wieder geweint und nicht beruhigen können. Montag total apathisch, 39 Fieber am Abend,  Paracetamol 125 verabreicht auch wegen der Schmerzen. Nur im Schlafzustand getrunken. Dienstag wieder besser, da wir homöopathisch behandeln. Durch Impfung vermutlich Einschiessen der Zähne begünstigt. Stuhl grün, übelriechend, wunder Po, Blähungen.
Viel geweint. In der Nacht Di zu Mi wieder viel geweint. Gar nicht zu beruhigen.

Mittwoch vormittag noch relativ gut drauf. Nochmal beim Arzt gewesen, abhorchen lassen. War soweit alles i.o.Ab 11.00 Uhr verschlechterte sich ihr Zustand zusehend. Kaum noch getrunken, wieder total apathisch, gar nicht ansprechbar, total verändert, gestöhnt vor Schmerzen. Am Abend 21.00 Uhr lieber ins Krankenhaus gefahren um Hirnhautentzündung ausz