Impfschäden, Impfreaktionenund Nebenwirkungen nach MMR (Mumps-Masern-Röteln)-ImpfungEigenen Fall melden Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion | | 5.04.08 | K.B., 26.09.2002, männlich | | Priorix | Kilian wurde am 27.04.2004 morgens geimpft. Am Abend hatte er hohes Fieber, der rechte Oberarm war angsteinflößend stark geschwollen und stark gerötet. Kilian hatte erhebliche Schmerzen. Wir brachten unseren Sohn ins Krankenhaus, wo ihm drei Tage lang intravenös Antibiotika verabreicht wurden. Das war unsere letzte Impfung!
| | 04.03.08 | C.W., 31.10.1992, männlich | | MMR | Ab 5.Tag starker Ausschlag im Gesicht rund um nase/augen/kinn mit starken schmerzen/juckreiz(Hautarzt sah keinen zusammenhang,verschireb kortisonsalbe die keine besserung brachte) 6.tag wie tag 5 (Haussarzt vermutet impfschaden/reaktion ...also allergische reaktion ...verschrieb antiallergikum .....hilft langsam
| | 8.10.07 | L.J., 29.03.06, männlich | | MMR | In der Nacht nach der Impfung erwacht der Kleine und schreit während einer halben Stunde panisch, ich konnte ihn nur durch Wecken beruhigen. Seither schläft er nicht mehr durch, kann nicht mehr alleine einschlafen. Er war vorher ein sehr guter Schläfer, den wir abends ins Bett brachten, wo er alleine einschlief. Heute, am 12. Tag nach der Impfung hat er hohes Fieber, schreit viel, will ständig getragen werden.
| 17.8.07 | F.K., 15.08.94, weiblich | | Masern, Röteln,Mumps | 1Woche hohes Fieber mit starkem Masern Ausschlag im Alter von ca. 15 Monaten, direkt nach der Impfung. Im Alter von 8 Jahren schlimme Konzentrationsstörungen in der Schule. Nur durch Hömopathie ist meine Tochter wieder gesund geworden. Eindeutiger Nachweis für Impfschaden ?! | | 13.6.07 | E.d.C., 14.10.1975, weiblich | | MMR Triplovax | Zwei Tage nach der Impfung war ich recht matt und schläfrig, fühlte mich schwach und hatte schwere Glieder, 6 Tage nach der Impfung kamen sehr schmerzhaft angeschwollene Lympfknoten hinter dem Ohr hinzu, die es mir nicht ermöglichten, irgendwie zu liegen oder zu schlafen, das dauerte 4 Tage an. Dann ab dem 11. Tag nach der Impfung ließ die Schmerzhaftigkeit der geschwollenen Lympfknoten etwas nach, aber es entstand im Mundbereich eine offene schmerzende Stelle am Zahnfleisch.,die 3 Tage anhielt. Hinzu kam am 13. Tag noch eine Bindehautentzündung über 3 Tage und am 14.Tag kleine rote Flecken(ca.2Tage lang) auf dem Bauch mit Fieber von 38,5; am 15.Tag 38,9 Fieber; 16.Tag von 38,5 Grad begleitet von FließDurchfall den ganzen Tag über. Am 17. Tag nach der Impfung kamen dann abends enorme Gelenkschwellungen hinzu, die besonders in den Fingergelenken und Knochen schmerzten und Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken. Der Fuß links bekam auch krampfartige Schmerzen - ich müßte den ganzen Tag das Bett hüten - die Schmerzen besserten sich trotz Ruhe und Nichtbelastung nicht. Am nächsten Tag schien sich das ganze zu verstärken und noch auf das Schultergelenk zu ziehen. Die Schultern schmerzten abwechselnd. Am 19. Tag nach der Impfung schmerzten weiterhin Hände und Schultern, die Füße weniger, waren aber, wie Hand und Schulter immer noch geschwollen. Die Lympfknotenschwellung hinter dem Ohr schmerzte nun nur noch auf Druck. Über die gesamte nächste Woche blieben die Schmerzen gleichmäßig stark in den Händen, lediglich Voltaren Gel schaffte kurzzeitig Linderung. Auffällig verschlimmerte sich die Schellung der Fußgelenke abends und nachts und die Finger spürte ich nachtsüber, nachdem ich das Gefühl hatte, sie wären eingeschlafen nicht mehr. Sie waren früh extrem geschwollen und unbeweglich, jede Bewegung schmerzte extremst. Besonders im Handgelenk und im Zeigefinger der linken Hand. Nach mehr Bewegung wurde es dann besser. Ab der nächsten Woche(22. bis 28.Woche) besserten sich die Schulterschmerzen,die Gelenkschmerzen und Schwellung der Finger blieben und die Schwellung der Füße abends ebenso. Das Handgelenk links mehr schmerzte auch. Am 26./27/28.Tag nach der Impfg. hatte ich zusätzlich starke Unterleibschmerzen linksseitig. Die nächste Woche über waren die Fußschwellung weg, jedoch die Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Fingerschwellung morgens und nachs mit Mißempfindg.der Finger täglich da. Bis heute (52. Tag nach der Impfung) habe ich abends enorm geschwollene schwere Füße und Tagsüber leicht geschwollene Finger, abends nehmen die Schmerzen zu, nachts sind die Finger sehr schmerzend und dick und morgens steif mitgroßen Schmerzen. Ich nehme seit 2 Wochen Diclo 25 früh und abends eine. | | 8.2.07 | C.V., 13.01.90, weiblich | | MMR: rimparix-pluserix | infekt der atemwege märz 91 mmr-impfung 26.04.91 komplikationen in der zweiten postvakzinalen woche caroline weint und schreit anhaltend caroline zuckt und schaut fremd hohes fieber 6.05.91 ruf des hausarztes befund:entzündetes mittelohr nächtliche schlafstörungen des kindes unklares zucken und nicken meningoencephalitis 8.07.91 caroline ist seit 8.07.91 zu 100%schwer behindert und hat heute epileptische anfälle bis heute keine anerkennung des impfschadens. Email vom 30.7.07:Impfschaden wurde ietzt vor dem Sozialgericht anerkannt. Darüber sind wir nach zwölfjährigem Kampf überglücklich. | | 24.1.07 | E.P.H.05.06.04 männlich
| | | Bei der zweiten MMR Ca. 14 Tage nach der Impfung 3-Tage Fieber, Krankenhausaufenthalt über 5 Tage. Bei der Dritten MMR ca. 14 Tage nach Impfung hohes Fieber, stark apathisch und Fieberkrampf,Krankenhausaufenthalt. 21 Infekte, Schnupfen, Husten Fieber im Jahr 2005
| | 6.11.06 | L.S., 20.04.2005, männlich | | MMR | Luca erhielt am 08.06.2006 die MMR-Impfung. Genau 14 Tage später bildeten sich unter der Haut rote Punkte (ähnlich kleiner Blutschwämmchen). Es stellte sich heraus das es Petechien waren. Gleichzeitig bildetet sich an Beinen und Armen bei den kleinsten Stößen Blutergüsse. Auf mein Drängen hin wurde ein Blutbild erstellt und der Thrombozytenwert lag bei 5.000. Nach Einweisung in die Klinik (aufgrund der Thrombozytopenie)stieg der Wert täglich ca. proportional und nach 4 Tagen konnten wir die Klinik mit einem Wert von 50.000 verlassen. Der behandelnte Arzt sieht keine Verbindung zwischen Impfung u. Reaktion. Er ist der Meinung Luca hätte in irgendeiner Form eine Infektion gehabt die keiner bemerkt habe. Allerdings war Luca vor der Impfung Top Fit (Kein Fieber, keine Erkältung oder sonstiges). Für mich lag diese Reaktion eindeutig an der Impfung. | | 2.10.06 | S.B., 25.6.01, männlich | | MMR TRiplovax | 11 Tage nach Impfung hohes Fieber (39.5), wechselnd mit fieberfreien Stunden, sehr schläfrig, anhänglich, euphorisch bis wütend. Starke Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und teilweise Erbrechen. Lymphknoten geschwollen. Nach 2 Tagen Heilpraktikerin hinzugezogen: leichte Kiefernhöhlenentzündung, sich anbahnende Entzündung im rechten Ohr, Lympknotenschwellung in rechter Leiste wurde festgestellt. | | 22.8.06 | M.J., 13.02.00, männlich | | Priorix | ab etwa 1 Woche nach Impfung Muskelkrämpfe in Armen, Beinen und Rumpf, starkes nächtliches Schwitzen, vermehrtes Bettnässen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit Am 18. Tag nach Impfung Übelkeit, Erbrechen, Bewußtlosigkeit (ca. 30 Minuten!) Einlieferung ins Krankenhaus, Neuropädiatrie: Diagnose nach 1wöchigem Aufenthalt: Rolando-Epilepsie! seitdem keine weiteren Vorfälle, keine weiteren Hinweise auf Epilepsie! Zusammenhang zur Impfung wird von ärztlicher Seite natürlich nicht in Betracht gezogen! (warum stehen Krampfanfälle aber 3 mal als mögliche Impfkomplikation in dem Infoblatt, das ich unterschreiben musste?) | | 22.07.06 | J.S., 30.03.2005, männlich | | Priorix | 15 Monate altes Kleinkind, 12 Stunden nach der Impfung heftiges Fieber, trotz Paracetamolgabe (Höchstdosis) bis 39,7 Grad Celsius. Am 4. Tag fieberfrei und wieder lebhaft, dafür am ganzen Körper rote Flecken, ähnlich beginnender Masern/Rötelnausbruch, hinter den Ohren beginnend, sich dann über das Gesicht, Arme und Oberkörper nach unten ausbreitend. Dazu Schnupfen und Husten. Der Kinderarzt vermutete zuerst eine begleitende Herpangina, der Rachen blieb aber symptomlos. Auch ein Schnelltest auf Staphylokokken verlief negativ, so daß er von einer (ihm bislang umbekannten) Impfreaktion ausgeht. | | 6.7.06 | J.R., 20.01.2005, weiblich | | PRIORIX | DIAGNOSE ERWORBENE INNENOHRSCHWERHÖRIGKEIT BEIDSEITS (UNKLARE GENESUNG)
Am 16.01.2006 haben wir an unseren Kind Jana 12 Monate eine MMR-Impfung durchführen lassen, da diese ja unser Kind stärken und vor Infektionen schützen sollte. In Vorsorguntersuchungen und bei ärztlichen Beratungen wird einen die Erforderlichkeit immer wieder vorgehalten. Jetzt im Nachhinein, weis ich, dass einige Impfungen erst Jahre später erforderlich gewesen währen. Des Weiteren haben wir bei unseren anderen Kindern bis jetzt noch keine Auffälligkeiten bezüglich Impfschäden feststellen können. Ab Mitte März wurde uns bewusst, dass Jana unsere Tochter, nicht mehr auf ihren Namen und andere Zurufe reagierte und sich oft erschrocken hat. Zudem hat sie deutlich lauter gesprochen, seit 3 Wochen gibt sie nur noch „ quietschende, kreischende „ Laute von sich. Jana hat vor 2 Monaten angefangen zu sprechen und bereits Mama und Papa sagen können. Ihr Wortschatz betrug schon so um die 10 Wörter, in ihrer bisherigen Entwicklung völlig normal. Wir stellten durch einige Versuche, auch während sie geschlafen hat fest, dass Jana absolut auf keine Zurufe und laute Geräusche mehr reagierte. Beim ersten HNO-Arzt mussten wir feststellen, dass dieser für Kleinkinder nicht die geeigneten Geräte noch eine entsprechende Ausbildung besaß. Da wir sehr beunruhigt waren und mit dem Ergebnis des Arztes nur eine Bestätigung unserer Diagnose bekommen zu haben unzufrieden waren, sind wir am nächsten Tag zu unsern Hausarzt gefahren, in der Hoffnung, dass Dieser uns Erklärungen liefern. Dieser konnte uns unsere Diagnose auch nur bestätigen und hat uns zu einem anderen Hals-Nasen-Ohrenarzt überwiesen. Tags darauf beim HNO-Arzt in Meldorf konnte man bei der Vorgehensweise merken, dass dieser mehr Erfahrungen mit Kleinkindern hatte. Dieser hatte sofort die Dringlichkeit erkannt und uns zur Uniklinik in Hamburg überwiesen. Meine Tochter wurde am 16.05.2006 sofort stationär aufgenommen und auf alle Anzeichen hin auch bezüglich der vorangegangenen Impfung untersucht dabei wurde eine erworbene hochgradige Innenohrschwerhörigkeit mit unklarer Genesung festgestellt, die natürlich durch viele Ursachen aufgetreten sein könnte. Eine ausgedehnte Diagnostik konnte bislang die Ätiologie nicht klären. Als einzigen pathologischen Befund fanden die Mediziner Hinweise auf eine akute CMV-Infektion (IgG 1:7900, IgM schwach pos. Unauff. Antikörperindex, kein Hinweis auf autochthone AK-Produktion. Am Häufigsten werden Mutationen im Conexin26 Gen nachgewiesen, so dass diese Untersuchung veranlasst wurde. Anschließende Behandlung mit Cortison und Antibiotika (probatorische intravenöse Prednisolontherapie) über eine Woche hatten keinen positiven Effekt auf das Hörvermögen meiner Tochter Jana. Da vom Zeitpunkt der Impfung bis zum Erkennen der Krankheit, anschließende Arztbesuche und Behandlungen einig Zeit vergangen! war, konnte im Nachhinein nur noch festgestellt werden, das keine Hinweise auf eine Infektion mit Erregern Z.n. aktiver Immunisierung: Masern, Mumps, Röteln aufgetreten ist. Meine Tochter wird nun ambulant weiter betreut. Sie hat inzwischen beidseitig Hörgeräte, (bei Kleinkindern sehr schwierig und zeitaufwendig) die auf 90 db eingestellt wurden. Ich hoffe die hochgradige Innenohrschwerhörigkeit wird nicht noch schlechter und meine Tochter kann mit den Hörgeräten sprechen lernen. Aus einigen Internetrecherchen habe ich erfahren dass die Mumpserreger immer wieder mit Störungen und Verluste des Hörvermögens in Zusammenhang gebracht werden, dass Ärzte dies jedoch fast nie bestätigen!! Da meine Tochter immer kerngesund war, keine Vorerkrankungen hatte, schon Worte gesprochen hatte, die Schwangerschaft normal verlief, keine Erbkrankheiten in der Familie liegen und erst nach der MMR-IMPFUNG 100% Behindert ist, kommt eigentlich nur ein Impfschaden in betracht, der schwer nachzuweisen ist. Wenn jemand Rat weis, wie man diesen durchgesetzt bekommt, wie man ohne großen Kostenaufwand die Verantwortlichen zu ihren Fehlern heranziehen kann, währe ich sehr dankbar. U.Riess@web.de | | 19.6.06 | J., 4.11.2002, weiblich | | priorix | Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das \"Augenproblem\" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen. Dauer_der_Impfreaktion = 2-3 Wochen | | 23.5.06 | M.K., 1994, weiblich | | MMR | müdigkeit fieber(39,5) auschlag beginnend hinter den ohren gesicht rumpf.jetzt der 5 tag(23.05.06) kind kann aufgrund fieber nicht am schulunterricht teilnehmen. | | 10.4.06 | M.F., 19.06.1991, weiblich | | MMR (Priorix) | Zwei Wochen danach trat Schwindel auf, nach einigen Tagen Dauerschwindel, wieder einige Tage später Sehstörungen. Alle folgenden Untersuchungen konnten nur Gesundheit bestätigen - CT, Kernspin, Lumbalpunktion, Herz, Augen, Ohr, EEG ...
Nach 3 Wochen wurde der Schwindel weniger, die Sehstörungen blieben. Egal bei welcher Belastung, Schule, lernen, TV, gehen (noch nicht einmal Sport), auch noch so klein, verschlimmerten sich die Symptome so, dass sie \"abschalten\" musste. Sie konnte die Augen mühsam scharf einstellen, aber mit jedem Wimpernschlag war es wieder wie vorher. Zudem hatte sie ein Gefühl, sich wie im Traum zu fühlen, also gar nicht realistisch und fragte sich oft, ist das echt oder träume ich.
3 Monate lang hielt dieser Zustand so intensiv an, sie war nicht schulfähig, nahm max. 3 Std. am Unterricht \"teil\", wenn überhaupt - allerdings ohne Leistungsbewertung, ohne Klassenarbeiten.
Erst eine homöopathische Behandlung brachte eine Verbesserung der Augen, so dass sie wieder Schule und Sport absolvieren kann - mit enormem Willen und Energieaufwand. Mit der Behandlung des Traumzustandes haben wir erst begonnen und können noch nichts positives berichten.
Ich hoffe, es geht weiterhin so aufwärts, auch wenn 3 Schritte nach vorne und 2 wieder zurückgehen, aber ich rechne noch mit Monaten bis - h o f f e n t l i c h - alles weg ist. | | 6.4.06 | C.S., 24.05.87, weiblich | | MMR | Meine Tochter hat 2 Mon. vor ihrem 15. Geburtstag einen epileptischen Anfall erlitten. Nach einer Woche Krankenhaus und Einnahme von 300 mg Valproinsäure tägl. war das nächste halbe Jahr wie vorher, ohne Sorgen. Doch Im Juli bekam Sie zwei weitere an einem Tag. Einweisung in die Uni-Kinderklinik Ulm, Dosiserhöhung auf 1.800 mg Valproinsäure. Im August noch einen Anfall wo wir sogar die Feuerwehr brauchten, Im August ambulante Vorstellung Uni Bonn. Im Sept. 02 stationärer Aufenthalt in Bonn. Diagnose Kryptogene Epilepsie. Es waren 2 schlimme Jahre! Durch Zufall kamen wir dann in die Schweiz zu Herrn Chefarzt Dr. Rau /Paracelsus Klinik Lustmühle und nach umfangreichen Umtersuchungen wurde diagnostiziert: Die Epilepsie kommt vom Impfen (Masern, Mumps, Röteln)Mittlerweile ist meine Tochter gesund, nach einer bis jetzt andauernden homöopathischen Behandlung und kuhmilchfreier Nahrung. Auch nach Jahren kann eine Impfreaktion erfolgen die nicht als solche diagnostiziert wird. Ich gebe gerne weitere Informationen an Interessierte weiter | | 13.1.06 | E.W., 21.07.2004, männlich | | MMR Triplovax | Die 1. Reaktion zeigte sich bei meinem 15 Mon. alten Sohn nach wenigen Tagen in Form einer kurzfristigen Hodenschwellung, wenige Tage später Bindehautentzündung mit Fieber ( 39,9° ), das sich aber schon nach einem Zäpfchen Paracetamol wieder legte. Am Schlimmsten war/ist aber die Hautreaktion ( Ausschlag von den Schultern bis zum Po) der jetzt 5 Wochen später immer noch andauert | | 14.12.05 | P M.P., 16.2.2003, weiblich | | MMR (Priorix) | 7.Tag nach der Impfung: Kind (Gerade 2 Jahre) wirkt angeschlagen und müde. Schläft viel und will viel auf dem Arm sein. 9.Tag n.d.I.: Kind hat über Nacht Ausschlag bekommen von den Ohren bis zum Po. Tagsüber bekommt es Fieber, abends sind es 39.9 Grad. Die Augen sind entzündet und aufgequollen. 10.Tag: Ausschlag verbreitet sich bis zu den Füßen (also ganzer Körper). Abends Fieber bis 40,4 Grad. Fahrt zum Kinderkrankenhaus, KA sagt es sei Scharlach. Sie bekommt Penicillin verschrieben. So krank habe ich sie nie zuvor gesehen: geschwollene rote Augen, müde, schwächlich, will nur auf Papas Arm. Vorher war sie immer eins von den Kindern, die selten krank waren. 11.Tag: KÄ, die die Impfung gemacht hat, sagt es seien Impfmasern plus Bindehautentzündung, eventuell mit Scharlach dabei. Die Symptome deuten auf Mischung von Erkrankungen hin. Kind bekommt Antibiotikum für die Augen und juckreizstillendes Medikament (Ausschlag juckt). Immer noch hohes Fieber. 12.Tag: Vormittags scheint es dem Kind besser zu gehen, es spielt wieder. Ab Mittag wieder Verschlechterung. 13.Tag: Kind Vormittags wieder munter, ab Mittag wieder Verschlechterung. Fieber bis 40 Grad. Augenentzündung wird besser, aber es bildet sich trockene faltige Haut um die Augen. 14.Tag: Zu anderem KA. Ist sich auch nicht sicher, ob Impfmasern oder Scharlach. Verdacht auf Kawasaki-Syndrom, daher verschreibt er stärkeres Antibiotikum und will, dass das Kind in eine Klinik kommt, wenn nicht innerhalb von 36 Stunden das Fieber weg ist. 15.Tag: Wir fahren ins Kinderkrankenhaus und lassen uns einweisen, obwohl man uns abwimmeln will. Wir wollen unbedingt Verdacht auf Kawasaki-Syndrom klären lassen, da dieses schwerwiegende Folgen haben kann und schnell behandelt werden müsste. 16.Tag: Kind wird gründlich untersucht (Milz etwas vergrößert), aber keine Maßnahmen eingeleitet. Der Zustand des Kindes bessert sich trotzdem sehr. Fieber geht fast weg, die Augen sind wieder OK, der Ausschlag kaum noch zu sehen. 17.Tag:Untersuchungsergebnisse: kein Hinweis auf Kawasaki-Syndrom, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit war es das nicht. Es sei wohl ein viraler Infekt gewesen, der nun aber vorüber sei. Wir sollten aber zum Kinderkardiologen gehen, um das Herz gründlich untersuchen zu lassen (Herz kann bei KS geschädigt werden). Dem Kind geht es wieder einigermaßen gut, es wirkt aber noch geschwächt. Das Kind ist braucht ca. eine Woche, bis es wieder ganz normal wirkt. 1 Monat nach der Impfung: Thrombozytenzahl im Blut erhöht. Daher weitere Blutabnahme. Die zweiten Blutwerte sind dann OK. Beim Kardiologen hatte sich nichts Besonderes ergeben, d.h. Herz ist OK.
Die zweite Imfung habe wir bis heute nicht machen lassen. Haben diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen. | | 11.12.05 | M.A., 10.09.2001, weiblich | | MMR (Priorix) | anerkannter impfschaden (nicht vom hersteller, sondern vom kanton), impfung mit 1 jahr alt, monatelang nachher schwerst krank, lange im spital, hirnentzündung, nicht ansprechbar, irr vor schmerz trotz schwerer schmerzmittel, tag und nach schrilles schreien, nie länger als eine halbe stunde schlaf, blase nicht mehr funktioniert etc etc war vorher ein kerngesundes friedliches kleinkind, nachher ein kind \"von sinnen vor schmerzen\", das nichts, aber gar nichts mehr konnte. wie ein wunder hat sie alles wieder gelernt, müssen aber dennoch immer noch in die kontrolle ins spital (heute ist sie 4 jährig) | | 25.6.05 | L.L., 16.07.2003, männlich | | MMR Vax | Nachdem mein Sohn bereits nach der 6-fach Impfung Hexavac jedesmal heftig mit Fieber, grippalem Infekt, Unruhezuständen, krampfartigem Zusammenziehen, Gesichtsröte, Humpeln reagiert hat, habe ich mir eigentlich vorgenommen ihn gegen gar nichts mehr impfen zu lassen. Ich habe mich leider doch wieder von mehreren Seiten überzeugen lassen, ihn auch noch gegen Masern, Mums, Röteln impfen zu lassen (auch gerade deshalb, weil er hörgeschädigt ist und eine Erkrankung von Mumps beispielsweise neg. Einfluss auf das Gehör nehmen kann).
Genau sieben Tage nach der Impfung bekam er nachts fast 40 Grad Fieber. Dies konnte ich mit Zäpfchen auf 38,8 Grad senken. Das Fieber hielt einen Tag und noch eine Nacht an. Erste masernähnliche Punkte traten im Gesicht auf. Am neunten Tag war mein Kleiner morgens totel schlapp und musste sich übergeben. Gegessen hatte er in den letzten und in den darauf folgenden Tagen auch so gut wie gar nichts. Der masernähnliche Ausschlag war am zehnten und elften Tag nach der Impfung am schlimmsten und hatte sich mittlerweile über das ganze Gesicht, Arme ,Brust, Bauch und Rücken ausgebreitet. Einige Punkte traten auch auf den Beinen auf. Am zwöften Tag ging der Ausschlag langsam zurück. Mein Sohn ist aber immer noch sehr weinerlich, ausgepowert und müde. Ich habe tierische Angst vor weiteren Impfreaktionen und hoffe von ganzem Herzen, dass dies die einzige Komplikation der MMR Impfung bei meinem Sohn war. Jedenfalls werde ich ihn nun definitiv nicht mehr impfen lassen! | | 22.10.03 | V.W., 22.11.2001, männlich | | MMR | Vor der Impfung war unser Sohn völlig beschwerdefrei. Wenige Tage nach der Impfung zeigte unser Sohn starke Impfreaktionen (Fieber, Hautasschlag) die auch wesentlich länger als \"normal\" angehalten haben. In der folgenden Zeit war er häufig niedergeschlagen und hatte wesentlich weniger Energie. Nach wenigen Monaten wurde, nachdem es drastisch schlechter wurde, Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. | | 15.9.03 | Z.S., 15.08.2002, weiblich | | M-M-RVax | Vor ca. 3 Wochen bekam unsere Tochter die MMRVax Impfkung ( dreifach Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Nach ca. 1 Woche bekam sie dicke Geschwollene Unterlider, die rot unterlaufen waren. Ein Augenarzt machte die Diagnose "milcheiweißAllergie" durch das pure ansehen des Kindes. Wir also zum Hautarzt. Der schloss besagte Allergie aus. Die Augen wurden immer schlimmer. Wir also zu einem anderen Augenarzt...der meinte, ihr Hauttyp sei daran schuld !?????????? Dann bekam sie hinter den Ohren Ausschlag, dann im ganzen Gesicht und eine Faustgroße stelle am Brustkorb. Wir zur Notaufnahme. Allergische Reaktion, wir sollten alle Duftstoffe ( Cremes und Waschmittel etc.) weglassen. Mittlerweile ist der ganze Oberkörper voll mit roten Punkten. Sie ißt kaum mehr. Sie schläft sehr unruhig. und sie kratzt sich viel. Auch auf den Hinweis unsererseits, dass die Impfung erst 3 Wochen zurückliege...geht kein Arzt darauf ein. Unser Kind sieht von Tag zu Tag schlechter aus!, und wir fragen uns langsam was wir noch tun sollen!!!! | | 13.5.03 | T.M., männlich, 17.08.2000 | Milchunverträglichkeit; dadurch über 1 Jahr Durchfall und wiederum dadurch Gedeihstörung (Wachstum verlangsamt, Gewichtsverlust) | MMR | Direkt nach der Impfung keine Beschwerden. Nach ca. 1 Monat Mittelohrentzündung, Antibiotikabehandlung. Nach ca. 2 Wochen auftreten/bemerken des Diabetes. | | 18.4.03 | D., 30.09.1999 | | MMR-Impfung | Mit 15 Monaten wurde er geimpft. 2Tage später bekam er die Windpocken .Während der Windpocken hatte er angefangen zu zucken,schielen und lag eine Woche lang mit 40 grad Fieber.Er hörte auf zu sprechen ,er nahm uns nicht mehr wahr ,er reagierte nicht auf seinen Namen.Er lebte wie in seiner eigenen Welt.Nach 6 Monaten kamm er ins Krankenhaus es stellte sich fest das die zuckungen BNS-Krämpfe sind(EPILEPSI).Seid dem ist er Entwicklungsgestört ,Wahrnehmungsstöhrung ,Motorik fehlt.Er macht sehr langsame fortschritte ,aber es fehlt noch sehr viel.Ob er jemals wieder Sprechen wird kann mir keiner sagen. |
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