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Impfschäden und Impfreaktionen 2007 II
Eigenen Fall melden Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion | 5.11.07
| K.H., 09.05.1980, weiblich | | Encepur | 1. Impfung: Schmerzen, Verhärtung der Einstichstelle, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur, Gliederschmerzen 2. Impfung: Schmerzen, Verhärtung der Einstichstelle, depressive Störungen, immer wiederkehrende Schwindel- und Gleichgewichtsprobleme in den Folgemonaten 3. Impfung: Schmerzen der Einstichstelle, Nackenschmerzen auf der Seite der Eistichstelle, Nackenkrämppfe auf der gleichen Seite, Unbeweglichkeit der linken Nackenmuskulatur, Verkrampfung und Schmerzen der umliegenden linken Schultermuskulatur, Verkrampfung und Schmerzen der Oberarmmuskulatur des Impfarms, dumpfe, stechende Schmerzen von Nerven und Sehnen des linken Armes, diese strahlen teilweise bis in die Finger, reuhmatische Schmerzen der Armgelenke des Impfarmes. Die Schmerzen im Arm sind nur bei Entlastung der Schulter durch Hochhalten des Armes erträglich. Immer wieder zeigen sich auch Ohrferäusche auf Seite der Einstichstelle. Mit einer Unterbrechung bzw. Besserung von einigen Tagen treten diese Rücken- und Nackenschmerzen nun 19 Tage nach der letzten Impfung verstärkt auf. Es ist wegen der Schmerzen nicht mehr möglich sich zu konzentrieren oder den Alltag problemlos zu bestreiten, ausserdem ist es schwierig zu schlafen, Schmerztabletten zeigen kaum Wirkung. | | 1.11.07 | A.H., 06.01.63, männlich | | Encepur Erw. | Nachdem in diesem Jahr ein regelrechter Aufruf zur Impfung gegen FSME durch Deutschland rauschte, beschlossen wir, uns alle (mein Mann, mein Sohn 10 Jahre und ich) dem Aufruf zu folgen und uns impfen zu lassen. Die erste Impfung überstanden wir alle gut. Nach der zweiten Impfung bekam mein Mann ca. 2 Tage später starke Gelenkschmerzen. In den kommenden Tagen verschlimmerte sich der Zustand, er suchte den Arzt auf. Der Arzt konnte keinen Zusammenhang zur Impfung erkennen,obwohl mein Mann sofort darauf hin wies. Er hatte niemals zuvor derartige Beschwerden. Es folgten nun Blutuntersuchungen etc.,Keine Borrelien,keine Rheumafaktoren, alles ziemlich normal,lediglich erhöhte Yersinien(die sich auch auf die Gelenke legen können) Er bekam Antibiotika, nichts wurde besser. Es folgt die Überweisung zum Rheumatologen. Mein mann spricht wieder die Impfung an, auch der Rheumatologe glaubt nicht an eine Nebenwirkung bzw. einen Impfschaden.Es folgen weitere Blutuntersuchungen,Knochenszintigraphie usw.Meinem Mann geht es schlecht, er ist teilweise völlig bewegungsunfähig. Die Befunde sagen wenig aus, Entzündungswert ist hoch, sonst alles im Normbereich. Rheumatologe verordnet Diclac, das allein schlägt nicht an, es kommt Prednisolon dazu. Nach einige Tagen dann endlich Besserung, es ist inzwischen August. Nun soll das Prednisolon langsam abgesetzt werden, sofort sind die starken Schmerzen wieder da. Weitere Medikament Opioide werden verabreicht-keine Besserung. Mein Mann ist schon beinah ein Pflegefall. Ich wende mich während einer Fernsehsendung zum Thema \"Rheumatische Erkrankungen\" im Chat an einen Prof.der Rheumatologie und frage, ob eine reaktive Arthritis (das ist die z.Zt. bestehende Diagnose) durch eine FSME Impfung ausgelöst worden sein kann. Er antwortet mit \"Möglich\" (d.h. also JA, ) Inzwischen habe ich noch andere Stimmen von Ärzten eingefangen, die in der Impfung den Auslöser sehen, da durch die Impfung das gesamte Immunsystem zusammengebrochen ist.Davon hatten wir noch nie etwas gehört, dass so etwas passieren kann! Mittlerweile macht mein Mann eine Basistherapie, dazu weiterhin Prednisolon, auch ohne Diclac geht es leider nicht.Es kommen noch Megenmedikamente hinzu und Medikamente gegen Speiseröhrenentzündung (kommt vom Diclac) also, das volle Programm. Ich habe die Krankenkasse informiert und um Aufklärung gebeten(Vorsicht vor Zeckenimpfung) Das jedoch darf die Krankenkasse nicht, man hat sich aber eine Notiz gemacht, denn es kommen ja sehr hohe Behandlungskosten auf die Kasse zu. Heute morgen habe ich nun mit dem Hersteller des Impfstoffes telefoniert (auf meine Mail hatte man nicht geantwortet) und wollte den Impfschaden wenigstens melden.....aber..... Impfschäden dürfen nur Ärzte melden! Was aber, wenn der Arzt nicht daran glaubt? (keine Meldung!) Eine dritte Impfung kommt nun für uns alle nicht mehr in Frage, meine Mann darf noch nichtmal gegen Grippe geimpft werden. Über die Reaktion von Novartis (Hersteller) war ich sehr enttäuscht, man hatte wohl kein Interesse. Wir würden uns freuen, mit ebenfalls "Geschädigten " in Kontakt zu treten, vielleicht haben dann die Medien doch mal offene Ohren.Wir bleiben auf jeden Fall dran. | | 11.11.07 | -.-., 23.03.00, männlich | | Tetanus | 2 Wochen nach der Tetanus/ Tetagam- impfung blühte die Neurodermitis bei meinem damals 5-jährigen Sohn auf. Die bereits bestehende Neurodermitis hatten wir bis dahin gut im Griff dank Homöopatie und Bioresonanz. Ca. 8 Wochen nach der Impfung hatte mein Sohn einen heftigen Asthmaanfall. Er hatte bis dahin noch nie einen Asthmaanfall gehabt. Einen Zusammenhang zur Impfung konnte der behandelnde Kinderarzt nicht feststellen. Ich persönlich glaube an einen Zusammenhang und werde ihn nicht weiter impfen lassen. Solange die Ärzte und die Pharmaindustrie nicht nachweisen kann, dass Impfen nicht schadet, finde ich es demütigend als Privatperson nachweisen zu müssen, dass das Impfen meinem Sohn geschadet hat.Die Angst vor dem nächsten Asthmaanfall wird immer bleiben. | | 1.11.07 | -.-., 01.04.66, weiblich | | Tetanus, Polio | Ca. 14 Tage nach der Impfung war ich sehr müde. Dies zog sich über mehrere Monate hin. Nach ca. 3 Monaten kamen Schluckbeschwerden hinzu und Gewichtsabnahme. Nach einiger Zeit in ärztlicher Behandlung endlich die Diagnose \"Schilddrüsenstzündung\" (Thyreoiditis de quervain). Es handelt sich dabei um eine Autoimmunerkrankung. Meine Schilddrüse ist nur noch halb funktionstüchtig. Ich bin mein Leben lang auf die tägliche Einnahme künstlicher Schilddrüsenhormone angewiesen. Erst viele Jahre später habe ich Informationen über Impfschäden gelesen und meine Erkrankung damit in Verbindung gebracht. Als ich einen Arzt darauf ansprach, winkte der nur ab und meinte, dass ein Zusammenhang nicht nachgewiesen werden kann. | | 29.10.07 | S.H., 14.12.1991, weiblich | | Gardasil | meine tochter (15) wurde das erste mal in juni 2007 geimpft danach folgte die zweite impfung in august. sie hat seit einige monate sehr oft Durchfall, magen und bauchschmerzen, überkeit. apettitlossigkeit. wegen dies beschwerden sind wir auch beim arzt gewesen. blut untersucht, Stuhlgand untersucht, ultraschal am magen,konnte NICHTS festgestellt worden sein !! ichr wurden medikamente verabreicht gegen magen-darm virus und magenschleimhaut epfindlichkeit..auch ohne ergebnis. jezt hab man stark den verdacht dass da doch gardasil impffolgen bzw schaden sind ! | | 27.10.07 | L.K., 29.05.93, weiblich | | Gardasil | Seitdem meine Tochter zwei von drei Impfungen erhalten hat, ist sie von monatlichen Bauchkrämpfen, Kreislaufproblemen und Übelkeit geplagt. Teilweise mußte ich sie aus der Schule holen.Darin (Impfung) sehe ich ein Zusammenhang, da vorher genannte Probleme nie auftraten. Eine andere Erklärung habe ich noch nicht. Die Kinderärzte drängen ein förmlich diese Impfung durchführen zu lassen. Vieles wird schöngeredet, ohne Fakten. | | 26.10.07 | D.S., 01.11.1975, weiblich | | FSME Immun und Encepur | Hallo, im April 2007 wurde ich mit den Impfstoff Immun geimpft, 3 Wochen später mit dem Impfstoff Encepur. 14 Tage später fuhr ich in den wohlverdienten Urlaub. Meinen Mann fiehl am ersten Urlaubstag auf, dass ich dass linke Auge nicht mitschließe, ich selbst habe mir nichts dabei gedacht. Am nächsten Tag merkte ich ein komisches Gefühl in der linken Gesichtshälfte und am dritten Tag war meine komplette linke Gesichtshälfte Gelähmt, ich hatte starke Schmerzen und war auf dieser Seite sehr Geräuschempfindlich. Und komischer Weise schmeckte alles süß. Wegen der Angst, dass es ein Schlagfall ist, ließen wir alles liegen und fuhren schnurstrackst zurück und in die Uni-Klinik. Hier wurde ich \"ausführlich\" auf dem Flur untersucht, auch die Frage nach der FSME-Impfung wurde von mir bejaht, man ist aber nicht darauf eingegangen. Ich durfte wieder gehen, ohne Schmerzmedikation und woher ich das angeordnetet Kortison bekommen sollte, wußte ich Samstags um 2.00 Uhr in der Nacht auch nicht. Mein Mann hat dann für mich am Sonntag den ärztlichen Notdienst aufgesucht. Am folgenden Montag mußte ich noch mal in die Uni.um die Elektroströme der Nerven zu messen und man sagte mir, das ich die stärkste Form der peripheren Fascialsparese habe. Eine Woche später sollte ich nochmal kommen und dann wurde die Ströme nochmal gemessen, da sagte man mir, das ich eventuell noch eine gute Prognose hätte und die Behandlung sei abgeschlossen. Ich nahm fleißig meine Medis, viele Schmerzmedikamente, ließ mir Krankengymnastik und Logopädie verschreiben und ging fleißig zu allem Terminen. Natürlich belass ich mich auch im Internet und habe mich auch intensiver mit dem Beipackzettel der FSME-Impfung beschäftigt, und was stand darin, dass eine FSME-Impfung periphere und zentrale Nervenentzündungen hervorrufen kann. Als ich meinen Hausarzt darauf ansprach, machte er sich sofort kundig und hatte den Verdacht einer Impfschädigung durch einen Spezialisten bestätigen lassen. Mein Erkrankung wurde als Imfschaden eingestuft und ich habe das Glück, dass mich mein Hausarzt in dieser Hinsicht unterstützt. Jetzt nach fast 6 Monaten habe ich nun das Ergebnis einer Defektheilung, ich habe einen dauerhaften atypischen Gesichtsschmerz, einen chronischen steifen Hals, da der Nerv dort entspringt, und nehme hochdosierte Schmerzmedikamente. Einiges hat sich gebessert, doch den Urzustand meines Gesichtes werde ich nicht mehr erreichen. Alle sagen, du siehst doch wieder gut aus, doch die kleinen Dinge erkennt keiner und den Schmerz sieht auch niemand. Doch ich habe dass Glück, dass mich mein Arzt in dieser Sache unterstützt. Ich sage nur, meldet eure Schäden, sucht euch einen Arzt der euch unterstützt, denn von den Firmen werden jegliche Nebenwirkungen abgestritten und man findet immer neue Gründe für den Schaden.
| | 24.10.07 | L.L., 05.12.1940, männlich | | FSME - 2. Impfung 0,5 ml Encepur | Ich erhielt am 14.08.2007 jeweils in die Oberarme links Pneumovax 23 ohne Beschwerden und rechts die 2. FSME Impfung mit ENCEPUR 0,5 ml). Der Einstich rechts (ENCEPUR) war sehr schmerzhaft. Die Schmerzen weiteten sich bis zum Abend vom Schulterbereich bis in den Unterarm aus - insbesondere bei Anheben des Armes.
Da ich die Ursache in einer Muskelverletzung durch die Kanüle beim Einstich (traumatisches Ereignis - sofortiger ungewönhlich starker Schmerz) vermutete, bei der nur Selbstheilung greift, habe ich mich noch nicht dem behandeltem Arzt vorgestellt. Da nun aber zwei Monate nicht die geringste Besserung eingetreten ist, habe ich erst heute einen Arzttermin beantragt. Weitere verstärkt nach diesem Ereignis eingetretene Beschwerden, die möglicherweise impfstoff-abhängig sein könnten, sind eine starke Ermüdbarkeit und Antriebslosigkeit(allg. Krankheitsgefühl). | | 18.10.07 | R.H., 20.10.66, männlich | | FSME-Encepur 0,5ml | Nach meiner zweiten Fsme- Impfung,traten bei mir verstärktes Kribbeln und Juckreiz am gesamten Körper auf,wenn ich mich nun daraufhin am Körper kratze,(Arme,Brustbereich,Rücken,Beine) treten sofort Schwellungen erheblichen Ausmaßes auf,es ist schon beängstigend.Nur die eigene Körperbeherrschung verhindern ein sich blutig kratzen,so extrem ist der Juckreiz. Er kommt täglich auf und schwindet auch wieder,ist aber sehr unangenehm.Auch von einem Taubheitsgefühl der Arme, Beine einzelne Gliedmaßen kann ich berichten.Nun nachdem ich in Ihrem Forum auf weitere impfgeschädigte Leidensgenossen gestoßen bin,werde ich weitere FSME-Impfungen unterlassen,meinen Hausarzt aufsuchen, berichten und mich meinem Betriebsarzt der homöopathisch behandelt,und mir in dieser Sache Hoffnung machte anvertrauen. | | 17.10.07 | C.W., 11.05.2006, weiblich | | 6-fach Impfung | Unsere Tochter wurde im normalen Zeitplan des Impfplanes geimpft mit der gängigen 6-fach Impfung. In diesem Zeitraum häuften sich dann bei ihr die Erkranugnen der oberen Atemwege und wir waren mit ihr 2x im Krankenhaus mit Verdacht auf akute Lungenentzündung. Sie verlor an Gewicht, fing an schlechter zu essen. Nachdem sie im Urlaub in der Türkei wiederrum mit schwerer Bronchtitis und Atemnot ins Krankenhaus kam, gab uns die Kinderärztin dort den Rat, dieses Kind dringend eingehend untersuchen zu lassen. Bei den Ärzten der Schulmedizin kamen wir nicht weiter und sind durch einen Tip zu einer Heilpraktikerin gegangen, die mit Bioresonanz arbeitet. Sie stellte eine Impfbelastung fest und behandelte unsere Tochter dementsprechend. Nach der letzten erforderlichen Impfung wurde dies durch sie ausgeleitet. Unserer Tochter geht es nun wesentlich besser und sie ist nie wieder si schlimm krank geworden. Unser damaliger Kinderarzt hat nur den Kopf geschüttelt und uns nicht geglaubt, dabei steht die Erkrankung der oberen Atemwege als Nebenwirkung sogar im Beipackzettel.
| | 16.10.07 | J.A., 12.06.1992, weiblich | | Encepur | 21 Tage nach der 3. Zeckenimpfung hat unsere Tochter Kopfschmerzen(seitl. Schläfenlappen) bekommen. Die Schmerzen wurden zunehmend schlimmer, waren bewegungsabhängig und ein Meningismus kam hinzu sowie starkes Erbrechen. Der Hausarzt sagte, es könnte eine Hirnhautentzündung sein, aber nicht als Reaktion auf die Impfung. Diese liege schon zu lange zurück und wenn überhaupt Reaktionen auf diese Impfung, dann früher. Nach 5 Tagen mit stärkstem Kopfschmerz brachte ich unsere Tochter ins Spital. Nach einer Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit (Lumbalpunktion) wurde eine Menigitis diagnostiziert. Vorher wurde noch ein MRI gemacht, zum Ausschluss eines Hirntumores!, da den Ärzten die Symptomatik für eine Meningitis zu wenig eindeutig war. Nach allen Untersuchungsergebnissen konnte die Ursache für die virale Meningitis nicht erklärt werden. Für uns ist der Zusammenhang zwischen der 3. Impfung und Krankheitssymptomatik eindeutig. Unsere Tochter ist nach 3 Wochen noc! h nicht voll belastungsfähig, bei Überanstrengung kommen die Kopfschmerzen schnell wieder.
| | 14.10.07 | W.E., 28.04.1957, männlich | | FSME ENCEPUR 0,5ml | 18. 05. 2007 1. Impfung - ausser kurzzeitiger lokaler Schmerzen bei der Einstichstelle keine Reaktion. 18. 06. 2007 2. Impfung - wie bei 1. Impfung beschrieben. 14 Tage später: Starkes Frieren. Immer wieder Erkältungen (Halsschmerzen, Husten). Nach 6 Wochen Blutdruckabfall über zwei Wochen lang. Unregelmäßig starke Kopfschmerzen. Kribbelige und taube Hände beidseitig, rechts stärker ausgeprägt. Muskelkrämpfe in den Oberschenkeln, Unterschenkeln und Zehen öfters unregelmäßg abwechselnd am Tag. Starke Müdigkeit und Schlappheit. Bei den kleinsten körperlichen Tätigkeiten heftige Schweißausbrüche. Starke Muskel- und Knochenschmerzen im Rückenbereich und den Armen und Beinen. Kraftlosigkeit! Das ganze dauert nun drei Monate an und die Reaktionen werden heftiger und schmerzvoller. Mein Gesundheits- und Sportstatus vor der Impfung: Ausdauersportler - Radfahren, Bergwandern, Skilanglauf, Fitness - mehrmals unter der Woche und dann über Stunden hinweg - Kraft und Ausdauer jederzeit vorhanden und abrufbar! Aus diesen Gründen verunsichern mich diese Kraftlosigkeit und die Krämpfe am allermeisten. Deshalb besuche ich nun einen Internisten der Vergleichs-Werte meiner Leistungsfähigkeit von der letzten Check-Up und Krebsvorsorge-Untersuchung hat. Ich hoffe nicht das ich dann in die Psycho-Abteilung abgeschoben werde. Ich hoffe auch das mich mein Internist bei diesem Krankheitsbild unterstützt. Dann gehe ich auf meinen Hausarzt zu und bitte ihn um die Impfschadensmeldung. Ich erhoffe mir auch Unterstützung von meiner Techniker Krankenkasse. Letztendlich kann ich dann nur noch auf die Unterstützung durch meinen Betriebsarzt vertrauen. | | 13.10.07 | M.K., 16.06.1977, männlich | | Hepatitis A/B: Twinrix | Die erste Impfung gegen Hepatitis A und B löste innerhalb von 2-3 Tagen bei mir ein Schwellung bzw. Entzündung des rechten Knies, des rechten Ringfingers und des Sternum-Clavicular-Gelenkes. Ein Kur M PREDNIHEXAL 16 mg minderte die Beschwerden. Die zweite Impfung gegen Hepatitis A und B löste wieder nach 2-3 Tagen die gleichen Symtome aus, nur spiegelverkehrt, d.h. linkes Knie und linkes Sternum-Clavicular-Gelenke. Es folgte eine erneute Kur mit M PREDNIHEXAL 16 mg die wieder Linderung brachte. Die zweite Impfung erfolgt im April 2007 heute im Oktober 2007 sind die Entzündungen immer noch vorhanden, aber abgeschwächter. Ich werde von der dritten Impfungen absehen. Mein Rheumatologe vermutet eine unbekannte Art von entzündlichen Weichteilrheuma. | | 10.10.07 | K.P., 17.12.1967, weiblich | | Tetanus | Einen ¨Tag spaeter Hautausschlag. Seit 3 Monaten bestehend, mittlerweile diagnostiziert als Chronische Urtikaria. Leider glaubt mir keiner das da ein Zusammenhang bestehen kann.
| | 8.10.07 | L.J., 29.03.06, männlich | | MMR | In der Nacht nach der Impfung erwacht der Kleine und schreit während einer halben Stunde panisch, ich konnte ihn nur durch Wecken beruhigen. Seither schläft er nicht mehr durch, kann nicht mehr alleine einschlafen. Er war vorher ein sehr guter Schläfer, den wir abends ins Bett brachten, wo er alleine einschlief. Heute, am 12. Tag nach der Impfung hat er hohes Fieber, schreit viel, will ständig getragen werden. | | 5.10.07 | S.H., 04.04.1973, weiblich | | 0,5 ml Td-pur | Ca. 2 Std. nach der Spritze: Schmerzen am Oberarm.
Ab der 1.Nacht und für ca 24 Std.: Sehr starke Schmerzen am Oberarm. Ich konnte den Oberarm keinen Zentimeter ohne Schmerzen bewegen. Fieber(38 Grad), starke Migräne, Schwindel, Übelkeit, ständiger Puls von knapp 100. Auch hochdosierte Schmerztabletten halfen nicht.
Am 2. Tag ging ich zu meinem Arzt und er meinte, daß die Reaktion evtl daher kommen könnte, weil der Oberarmmuskel gut ausgebildet wäre und dadurch der Impfstoff schwer zu verarbeiten sei. Ich bekam Voltaren-Gel für die Entzüngung am Oberarm verschrieben und wurde 3 Tage krankgeschrieben. Ich hatte an diesem Tag weiterhin Migräne, Schwindel und etwas erhöhte Temperatur. Oberarmschmerzen(konnte den Arm immer noch nicht bewegen) und Appetitlosigkeit.
3. Tag: Der Oberarm ist immer noch geschwollen aber ich kann ihn jetzt etwas bewegen und die Schmerzen lassen nach. Ich habe immernoch Kopfschmerzen.
In 4 Wochen ist die nächste Spritze fällig und mein Arzt meint, wenn sie in den Hintern gespritzt wird, habe ich keine Probleme zu befürchten. Ich weiß noch nicht, ob ich mir das antun soll? | | 5.10.07 | R.J.29.07.1963, weiblich | | FSME IMMUN Erwachsene | Impfung war am 16.04.2007 und am 24.05.2007! Danach hohes Fieber und extremer Haaarausfall, hatte 15 kg abgenommen, natürlich auch durch Sport! Was ich leider nun nicht mehr kann , wieder 5 Kg. zugenommen! Da ich extremer Schwindel habe! Mein Blutdruck spielt verrückt! Muss dafür täglich eine Bisomerk 10 mg, eine Ramipril 10 mg und eine amiodigin 5 mg oder carmen 5 mg einnehmen! Zuerst dachte ich, dass ich die Medikamente nicht ertrage, da ich nie ein Medikament genommen habe! Oder in den Wechseljahren bin ( 44 )! Ich bin kein Mensch mehr, kann nicht mehr Auto fahren, war im Krankenhaus, alle Untersuchungen hinter mir, doch hat man nichts gefunden ! Ich habe plötzlichw Panikanfälle! Meine Ärztin erklärt mich als Verrückt! Ich solle einen Psychologen aufsuchen! Glauben Sie mir ich habe nicht diese Angst, dass ich falsch atme, damit dann mein Blutdruck andauernt wechselt! Es ist etwas in meinem Körper, das da nicht hingehört! Ich habe am Fuß einen Hautauschlag bekommen und an meiner Kopfhaut habe einige Stellen mit Pusteln oder Schuppen! Habe verstärkte Sehstörungen! War schon bei jedem Arzt! Man wollte bei mir noch die MS - Untersuchung ( Lumbalpunktion) machen, doch ich habe abgesagt! Soll ich dies machen!!! Mein Mann und ich sind verzweifelt, rufe fast täglich meinen Mann bei der Arbeit an da ich immerwieder meine schlimmen Symtome habe / bekomme! Schwindel, Erbrechen, wecheslhafter Blutdruck, habe wirklich schon Angst alleine zu sein! Muss jedoch noch meine Mutter mit 78 Jahren pflegen!!! Ich muss entgiften! Doch wie!!! Ich bin so sehr vergifftet!Ich habe meiner Hausärztin gesagt, dass ich die Medikamente nicht vertrage, das glaubt sie nicht! Ich möchte auch wieder Sport machen können! Und ein normales Leben führen können , ohe Angst, dass irgendetwas passiert! Ich fahre kein Auto, weil ich diesen Schwindel nicht los werde, habe Angst, dass ich jemanden umfahre! | | 5.10.07 | J.D., 23.01.1995, weiblich | | Gardasil | Impfung am 04.10.07 ca.3min nach Gabe der 1.Impfng Kollabierte meine Tochter in der Praxis--Blutdruck 2min später 120/70 Puls 65--klagte über leichte Kopfschmerzen --nach weiteren 10 min hgr.Vomitus-ist jetzt unter Beobachtung --hat trockenes Brot drin behalten --in ständigen Kontakt mit Arzt -bei Verschlechterung fahren | | 1.10.07 | Lilli, 21.03.90, weiblich | | Gardasil | Ich habe am 02.05.07 die gardasilimpfung von meinem hausarzt bekommen. Am Anfang hatte ich keinerlei Beschwerden doch 2 Tage nach der Impfung traten plötzlich Angst- un Panikattaken in form von Übelkeit auf! Mir wurde andauernd und überall schlecht! Das ist jetzt schon über 5 monate her doch die übelkeit ist immer noch ab und zu vorhanden! und beeindrächtigt meinen Alltag..... | | 26.09.07 | K.G., 08.10.68, männlich
| | FSME: Immun CC ; TBE vaccine | Ich erhielt die 3. Impfung am 4.April Nach einer Woche fingen die Probleme an. Mir wurde von einer Sekunde auf die andere schwindelig und im Kopf Zog sich "alles zusammen"(kann es nicht anders beschreiben". Sobald ich etwas anschaute bzw. fixierte wurde es immer schlimmer. Ich dachte jedesmal ich kippe um. Kopfweh in Form von Druckgefühl und ständiger Schwindel sind nun meine Begleiter. Vor allem meine Konzentration und Belastbarkeit sind sehr reduziert. Wie auch den anderen im Forum glaubt mir niemand, dass es mit der Impfung zu tun haben kann. Neurologische Untersuchungen,Blutunt., MRI vom Kopf alles ok. Ich bin verzweifelt. Man wird als psychisch krank hingestellt. Für alles gibt es irgend ein Medikament ........und nun dies!!!Ich habe diese Impfung nur geacht, weil wir hier in einer sehr stark befallenen Gegend(Zecken) wohnen. | | 24.9.07 | M.-., 24.12.1969, weiblich | Depressionen, ADS
| Tollwut-Impfung
| Die Impfung wurde durchgeführt, weil ich ein Praktikum in der Tierpathologie absolviert habe. Die erste Impfung war kein besonderes Problem, schlapp, Schmerzen an der Impfstelle. Nach der 2. Impfung war ich völlig groggy und wieder Schmerzen an der Impfstelle. An die dritte Impfung kann ich mich nicht besonders erinnern also war auch nichts Besonderes. Aber kurz (2-4 Wochen) danach ging das Theater los: Trigeminusneuralgie, linke Gesichtshälfte taub, linke Zunge ausser Kontrolle, Sprechen schwierig, alles schmeckt nur noch halb, Kieferklemme. Alles, bis auf die Kieferklemme besserte sich wieder von selbst. Da wurde dann auch das erste MRT gemacht mit multiplen Entzündungsherden im Gehirn. Was dann kam kann ich nicht mehr erinnern, es war immer ein bisschen was. 1-1,5 a später dann Sehnerventzündung, Erblindung des linken Auges, stationärer Aufenthalt, Diagnose: Multiple Sklerose. Diese Diagnose wurde sofort zurückgenommen als sich keine oligoklonale Banden im Liequor nachweisen liessen. Was ich habe hat mir bis heute kein Arzt sagen können. Die meisten nennen es eine atypische MS. Jedenfalls habe ich dauern etwas anderes. Heute will das eine Bein nicht, morgen das andere, zur Abwechslung will dann mal ein Arm nicht oder ich hab Blasenstörungen oder es ist sonstwas. Völlig gehirnbehindert fühle ich mich die meiste Zeit über und das nervt ziemlich. Mein MRT sieht immer aus als ob die Motten Spass gehabt hätten. Ich weis auch nicht ob die ganzen Symptome auf die Tollwutimpfung zurückzuführen sind oder durch Ritalin, das ich zeitgleich bekommen hatte, ausgelöst worden sind. In meiner Jugend war ich Blutspender und auf mir ist der Impfstoff für FSME gezüchtet worden. Das war bestimmt auch kein besonders toller Einfall aber ich war jung und brauchte das Geld. Ich bin kein Impfgegner aber man sollte schon überlegen was man impft und ob man es wirklich braucht. Die Tollwutimpfung war auf alle Fälle meine letzte Impfung. Meine Schübe halte ich homöopathisch unter Kontrolle und hatte seit ca. 2a kein kortisonpflichtigen Schub mehr. | | 21.9.07 | H.M., weiblich | | Diphtherie, Masern, Polio, FSME | Mein Kind wurde 1992 im 5.LM erstmals geimpft, es brüllte unaufhörlich sodass ich keine weitere Impfung mehr beim Kinderarzt durchführen ließ, denn ich dachte er hätte nur etwas gegen den Mediziner. Innerhalb von 14 Monaten erhielt das Kind alle Impfungen, die laut Österr.Impfgesetz vorgeschlagen sind (12 Impftermine), außer Röteln und Pertussi. Pertussi wollte die Amtsärztin nicht verabreichen, dies wäre für Frühchen zu gefährlich, meinte sie. Nach den ersten Impfungen bekam mein Kind Otitis, Neurodermitis, kämpfte ständig mit Durchfällen, Mykosen und im 10LM den 1.Asthmanfall und Lebensmittelallergien. Es läuft nun ein Impfschadensantrag, da mittels Blut- und Lungenprovokationstest Glutar- und Formaldehyd-Allergie festgestellt wurde.
Ich habe jedoch kein positives Gefühl, dass die Sache als Impfschaden anerkannt wird, denn es sind ja keine Pharmakokinetikuntersuchungen für Impfungen vorgesehen, also weiß man offiziell garnicht wo der Impfstoff bzw. die zugesetzten Chemikalien sich im Körper verteilen. Ich habe im Internet den Aufruf eines amerikanischen Vereins gefunden, der jedem Arzt, der die Inhaltstoffe einer Impfung trinkt (hochgerechnet auf sein Körpergewicht) 75.000$ bekommt (siehe www.spontaneouscreation.org). Diesen habe ich an einige Mitglieder der österr. Bundesregierung geschickt mit der Bitte sich endlich dem Thema anzunehmen. Der Kinderarzt behauptet er hätte keine Impfreaktionsmeldung getätigt, da er damals annahm, dass Reaktionen innerhalb von 8 Tagen auftreten, nur den Impfungen zugerechnet werden können. Eine Aufklärung vor der Impfung über mögliche Nebenwirkungen erfolgte nicht. Meinem Kind geht es gut, wenn es rein biologisch ernährt wird und mit Vitaminen, Mineralien und Enzymen der amerik. Firma GNC (General Nutrition Company) einnimmt, österr. Supplemtierungen sind nicht verträglich, da sie anscheinend zu viele Zusätze enthalten, die auch in Impfstoffen zu finden sind. Zurzeit bin ich auf der Suche nach einem Allergietest, der sämtlich Inhaltstoffe der Impfungen abdeckt, wie Aluminium, Quecksilber usw.) Desweiteren strebe ich einen Cytochrom P450-Gentest an, denn die Menschen die ein verändertes Gen tragen, können die Giftstoffe, aber auch Medikamente nicht/oder nur langsam ausscheiden (siehe http://www.labor-duesseldorf.de/?p=6&b=N&i=15).
| | 14.9.07 | L.B., 59 Jahre, weiblich
| | Polio, Tenanus, Hepatitis AB | ich wurde 1996 geimpft auf anraten vom krankenschwester, weil ich im gesundheitsberuf tätig war. .ich habe die nebenwirkungen erst vor 5 jahren damit in verbindubg gebracht ,keiner konnte mir helfen ,alle mögliche untersuchungen . nach der ersten impfung war ich nur müde, nach der zweiten bekam ich viele warzen an den händen,müde,unkonzentriert,,trigeminus Neuralgie ,hormonstörungen.sd-haschimoto wurde dann diag.lähmungen in händen unfbeine,nackensteifheit..meine periode blieb aus und kam mit 36 nicht wieder, frühzetige Wechseljahre .ich war ,kann überhaupt nicht mehr schlafen früher eibn positiver erfolgreiche frau ,heute bin ich ein psychoei..und keiner kann helfen.habe einmal impfneusoden bekommen vom arzt da er impf.schaden vermutete. kann nicht mehr arbeiten bekomme sofort panikataken ,probire alles und hoffe ich bekomme hilfe .für alle impf betrofenen viel glück und heilung. | | 13.09.07 | E.A.B., 21.07.05, weiblich | | Tetanol pur | Am 10.09. wurde meine 25 Monate alte Tochter im Vormittag mit Tetanol pur gegen Tetanus geimpft. Es war die 3. Impfung insgesamt, die letzte zur Grundimmunisierung. Die Abstände wurden peinlich genau eingehalten, die Kinderärztin riet zum Ende des angegebenen Zeitrahmens zu impfen. Im Laufe des Nachmittags klagte sie immer wieder über Schmerzen im Ärmchen -gut, das ist ja oft so, aber in der Nacht bekam sie richtig hohes Fieber. Wie hoch weiß ich nicht, da sie mich nicht messen ließ, aber meine Erfahrungswerte (3. Kind) sagen, es war so um die 39,5-40°C. Sie jammerte über Rückenschmerzen, ein komisches Gefühl im Mund und Übelkeit ("Mama, totzen muss ich!") Ich gab ihr Nurofen-Saft und nach ein paar Stunden waren die Beschwerden weg, aber sie war immer noch sehr blaß und hat dicke Augenringe. Heute, 1 Tag später,ist die Injektionsstelle dick geschwollen und rot. ´Die Kinderärztin riet zur Behandlung mit Apis mellifica D6 udn zur weiteren Beobachtung. In der Tat war sie sehr erschrocken über diese Reaktion und sagte wörtlich: "So schnell werden wir E. nicht mehr impfen!" Inzwischen sind sowohl die Rötung, als auch die Schwellung etwas abgeklungen, aber nun ist es keine scharf abgegrenzte, runde Schwellung mehr, sondern unregelmäßig und quaddelig. Meiner Tochter geht es bis auf Schmerzen im Arm gut. Dennoch werde ich sie der KiÄ morgen wieder vorstellen.
| | 11.09.07 | V.-.,16.08.90, weiblich | | Gardasil | Ich habe die erste der drei HPV-Impfungen sehr gut vertragen. Die zweite habe ich nun in der letzten Woche bekommen, anfangs war alles wie man es nach einer standard Impfung gewohnt ist; Einstichstelle leicht empfindlich, ein wenig müde. Nach 2 Tagen (gestern) stellte ich morgens beim duschen fest, dass sich über Nacht ein Ausschlag an meinen Oberarmen, der hinteren Schulterpartie und dem Dekoltee gebildet hatte. Zahlreiche kleine, leicht gerötete Pickelchen, kein Juckreiz. Heute war ich dann beim Arzt, die Gyn wollte mir nichts falsches sagen und schickte mich zu meiner Hausärztin um eine eventuelle Infektion auszuschließen. Meine Hausärztin konnte nichts feststellen, also überwies sie mich mit Verdacht auf eine noch unbekannte Nebenwirkung oder plötzliche Akne Bildung zum Hautarzt. Der schaute sich den Ausschlag an und erkannte das Krankheitsbild sofort : Gianotti-Crosti-Syndrom nach Impfung , eine ungefährliche Reaktion des Körpers auf den Impfstoff. In Zusammenhang mit Gardasil bis jetzt nicht vorgekommen, bin die erste. Der Ausschlag wird nach ca. 2 Wochen von allein verschwinden. | | 10.09.07 | A.D., 23.09.1954, weiblich | | Pockenimpfung 1956 | Ich bekam noch vor der Nachkontrolle die so weit mir bekannt ist ca. 14 Tage nach der Impfung gemacht wurde, bekam ich Epileptische - Anfälle.Bis zu meinem 12 Lebensjahr kamen nur unregelmäßig Anfälle, und seit dem bin ich in Dauerbehandlung. Zur Zeit kämpfe ich um die Anerkennung eines Impfschaden vor dem Sozialgericht Frankfurt Main, da das Versorgungsamt Niedersachsen wo die IMpfung statt fand mir eine Anerkennung nicht zu sprechen wollte. Leider sind sich auch die Ärzte nicht einig, die einen meine das die Pockenimpfung Epilepsie auslösen kann.Nun kommen viele nachfolge Schäden hinzu, z.B. Wirbelsäulenschäden durch die viele Stürze die ich in den letzten 15 Jahre extrem hatte. Nun Suche ich Hinweise und Berichte wo zu ersehen ist das ein Zusammenhang zwischen der Impfung und der Epilepsie besteht. Für jede Hilfe währe ich Dankbar! | | 07.09.07 | A.E., 01.12.1966, männlich | | 16.8.00 mit VAQTA und Stamaril. 8.5.01 mit Havrix 1440 | Am 16.3.02 trat ein Schub auf. Diagnose: wahrscheinliche Multiple Sklerose. Typische Symptome: Starke Taubheit von den Zehen bis zur Brust, Kräfteverlust in beiden Beinen. Behandlung 2 Wochen nach Schubbeginn mit Kortison (5 mal 1g). Nach 6 Monaten waren alle aufgetretenen Symptome verschwunden (vollkommen beschwerdefrei). Danach jährlich ein Schub wobei wiederum eine vollkommene Genesung erfolgte. Als der erste Schub auftrat war ich 35 Jahre alt.
| | 30.08.07 | Y.K., 16.09.77, weiblich | | FSME Enecpur | Ich wurde am 13.04.2007 gegen FSME das 3. Mal geimpft. In der folgenden Woche kamen Muskelkater-ähnliche Schmerzen auf, die sich bis zum 8. Tag zu linksseitiger Lähmungserscheinung steigerte. Dazu kam Herzrasen, Magen-Darmprobleme und SChweissausbrüche. Wurde am 21.04. mit Verdacht auf Herzinfarkt in KKH geliefert. Dort nach 24-h-Überwachung, Ultraschall, Röntgen, 24-Stunden und Belasungs-EKG NICHTS gefunden werden konnte, bin ich nach 4 Tagen entlassen worden. Vom Hausarzt wurden BETABLOCKER wegen dem Herzen verordnet, vorbeugend! Lähmungserscheingungen wurden psychischen Problemen zugeschieben. Langsam fing ich |
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