Impfschäden,Impfreaktionen und Nebenwirkungen nach FSME Impfung III
Eigenen Fall melden Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion | 08.09.08
| D.H-W., 19.02.1963, weiblich
| | FSME Immun
| 2 Tage nach der Impfung starke Schmerzen im ganzen Körper.Kribbeln Muskelzucken, ein heißes brennendes Gefühl im Wechsel mit Frösteln.Gefühl von Schwellung und Steifigkeit der Gelenke, konnte kaum Laufen oder Greifen.Stechende Kopfschmerzen mit Taubheitsgefühl im Gesicht angeschwollene Lymphknoten, Übelkeit mit Durchfall, Magenbeschwerden, Herzrasen erhöhter Puls und Blutdruck, starker Schwindel mit Ohrgeräuschen. Es geht mal einen Tag besser dann ist es wieder ganz schlimm.An Schlafen ist fast garnicht zu denken.Ein echter Alptraum. Alle Bluttests sind gemacht alles OK.Keine nachweisbaren Neurologischen Ausfälle.Soll zur Spinalpunktion was ich bis jetzt abgelehnt habe. Bin 45 Jahre und fühle mich wie 80.Wenn das so weitergeht und kein Arzt weiter weiß ist ja wohl eine Depression die nicht aufzuhaltende Folge. Verstehe nicht warum so ein Wirkstoff überhaupt zugelassen wird wenn er soviel beleibende Schäden anrichten kann.Übrigens hat mein Arzt auf die Frage nach Nebenwirkungen der Impfung gesagt :Keine vielleicht etwas erhöhte Temperatur leichte Schwellung der Einstichstelle.Da soll man noch Vertrauen haben?! Wenn jemand weitere Erkenntnisse hat oder Medikamente weiß die helfen würde ich mich über eine Nachricht freuen. da.hernswer@arcor.de
| | 23.08.08 | M.S., 30.11.1980, männlich
| | FSME-Immun | Mein Sohn und ich wurden ds 3. Mal gegen FSME geimpft. Mein Sohn ist geistig behindert und Epileptiker. Er war über 10 Jahre anfallsfrei und plötzlich beginnen bei ihm die Symtome wie Benommenheit, spastische Bewegungen, Wahrnehmungserscheinungen und jetzt liegt er im Krankenhaus auf der Intensivstation mit immer wiederkehrenden Krampfanfällen. Er ist kaum ansprechbar und kann sich nicht mehr ohne Hilfe bewegen. Kein Ursache zu finden und sein Zustand wird schlimmer und ich habe angst, dass er zum Pflegefall wird. Auf die Impfung angesprochen, wurde von den Ärzten nur abgewunken. Ich bin so hilflos und muss dem ganzen Treiben zuschauen. Wer kann helfen - wo kann ich Hilfe bekommen? | | 22.08.08 | I.B., 12.06.1968, weiblich
| | FSME-Immun Baxter (VNR1G17B) + Td-Virelon (016021A) | Am Tag der Impfung starke Schmerzen am Arm mit der Einstichstelle. Am 1. Tag nach der Impfung abwechseln Kreislaufschwierigkeiten und Übelkeit. Danach schien alles OK zu sein. 10 Tage nach der Impfung habe ich einen Infekt mit starkem Husten bekommen, der sich dann zu einer Kehlkopfentzündung weiterentwickelt hat. Diese wurde mit Antibiotika behandelt. Die Kehlkopfentzündung wurde langsam besser, aber seitdem habe ich (ohne weiteren HNO-Befund) ein Globusgefühl im Hals sowie folgende Beschwerden, die ich vorher nicht hatte: HÄUFIG: Schwindel, depressive Verstimmung, Angst, Atemprobleme (Untersuchung der Lunge hat kein Ergebnis gebracht), Herzrasen in Ruhe und Rhythmusstörungen (EKG hat kein Ergebnis gebracht), Herzschlag wird im ganzen Körper als Pochen wahrgenommen, Abgeschlagenheit, Rückenschmerzen, innerliches Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten; SELTEN: Kribbeln im Gesicht, Magen-Darmprobleme, Stiche in der Herzgegend. Die Ärztin tippt auf Stress - aber ehrlich gesagt habe ich nicht mehr (eher weniger) Stress als vorher auch. Die 2. Impfung habe ich übrigens nicht mehr durchführen lassen und werde dies tunlichst auch sein lassen. Ich interessiere mich für Kontakt mit Menschen, die solche Symptome, die sie auch mit der FSME-Impfung in Verbindung bringen, HOMÖOPATHISCH behandeln haben lassen (mit oder ohne Erfolg). Kontakt unter xenia013@arcor.de
| | 04.08.08 | S.W., 03.05.1984, weiblich
| | FSME | Ca. 1,5 Monate nach meiner Erstimpfung hatte ich Taubheitsgefühle in der linken Gesichtshälfte. Zuerst dachte ich, dass Verspannungen dafür verantwortlich waren. Nach einem Besuch beim Orthopäde überwies mich dieser zum Neurologen mit Verdacht auf MS. Ich war geschockt! Nach mehreren Untersuchungen wurde dieser Verdacht nicht bestätigt. Doch jetzt kamen noch mehrere Symptome hinzu: starke Kopfschmerzen, Schwindelattacken, Kribbeln hauptsächlich entlang der linken Körperseite (Impfung wurde auch in den linken Arm verabreicht), Muskelschmerzen und auch -zittern, Gelenkschmerzen, Herzrasen, Bluthochdruck, Nackenschmerzen, Taubheit in den Zehen, kurzzeitig verschwommenes Blickfeld hauptsächlich auf dem linken Auge, Stechender Kopfschmerz links und Schmerzen im linken Auge. Nachdem mein Neurologe all das scheinbar nicht großartig interessiert hat und er nur meinte, dass evtl. eine psychische Erkrankung vorläge war ich immer verzweifelter und bekam immer mehr Angst. Nach einem erneuten Besuch beim Hausarzt wegen des Schwindels verschrieb dieser mir Reisetabletten. Als ich ihn auf den MS-Verdacht ansprach meint er nur, man könnte ja zu meiner!!!! Beruhigung eine CT machen (irgendwann). Nachdem die Symptome nicht verschwanden und sogar noch schlimmer wurden, forschte ich im Internet, da die Ärzteschaft anscheinend nicht im Stande ist weiterzuhelfen. Meine Symptome wiesen teilweise auf Borreliose hin. Da ich pivat versichert bin, konnte ich mich selber ins Krankenhaus einweisen, da eine Ärztin sich weigerte!!! Alle Untersuchungen erbrachten kein Ergebnis. Die Symptome sind jetzt (1 Jahr später) immer noch vorhanden. Manchmal stärker manchmal schwächer! Ich fühle mich zur Zeit wieder sehr matt und müde!! Ich werde demnächst eine Heilpraktikerin besuchen und hoffe dort auf Hilfe!
Wer mir Tips geben kann, der soll mich bitte!! per e-Mail kontaktieren:
sassawehrle@web.de
Viel Glück an alle, die ähnlichen Leidensweg hinter sich haben! Nicht aufgeben und immer daran denken: Wie hier ersichtlich ist sind viele Menschen betroffen, die sich aber auch gegenseitig unterstützen können! | | 01.08.08 | K.M., 1960 | | Encepur | Ende Mai 08 hatte ich meine 1. FSME Impfung in den Oberarm. Ich muss dazu sagen, davor hatte ich keinerlei Beschwerden. Am 1. und 2. Tag nach der Impfung hatte ich leichte Nervenschmerzen in den Unterarmen, die am 3. Tag verschwunden waren. Am 4. Tag bekam ich Herpes an der Unterlippe, die ca. 6 Tage anhielt (hatte ich schon 6 Jahre lang nicht mehr). In der darauffolgenden Woche entwickelte sich beim Einschlafen eine Art leichter Wadenkrampf mit anschliessendem Fußzucken, welches sich in den kommenden Wochen so verstärkte, dass ich nächtelang kein Auge zutat und mir im Internet Infos über RLS (Restless Leg Syndrom) holte. Ende Juni kam ein Hautauschlag an Oberarmen, Brust, Hals, oberen Rücken, Gesicht und Lippen dazu. Dieser wurde auf die Einnahme von Cerazette (Verhütungsmittel), die ich seit März nahm, zurückgeführt, woraufhin ich die Einnahme sofort abbrach. Meine Frage, ob obige Beschwerden eine Reaktion auf die Zeckenimpfung sein könne, wurde verneint. Am 09.07. hatte ich meine 2. FSME Impfung in den Oberarm. Davor berichtete ich meinem Hausarzt über die Nervenschmerzen am 1.+2. Tag nach der ersten Impfung und der Herpes (Kommentar: Kann vorkommen) und den nächtlichen Fusszuckungen. Meine Frage, ob obige Beschwerden eine Reaktion auf die Zeckenimpfung sein könne, wurde verneint. Da ich am gleichen Tag die Vorsorgeuntersuchung hatte, wollte dieser die Blutuntersuchung abwarten. Die Einstichstelle schwoll sehr stark an, war gerötet und heiss. 5 Tage später hatte ich einen erneuten Termin um die Blutuntersuchungsergebnisse zu besprechen. Alles in Ordnung! Ich bat den Hausarzt, sich doch den Ausschlag nochmal anzusehen. Er meinte nur, es seien Papeln und es könne dauern, bis diese verheilt sind. An diesem Tag hatte ich wegen der nächtlichen Fusszuckungen kein Auge zugetan und ich teilte ihm dies in T\'ränen aufgelöst mit. Ausserdem war mein gesamter Tagesrytmus aus den Fugen (Stuhlgang nachts um 2 oder 3). Daraufhin vereinbarte er einen Termin bei einem Neurologen, zu welchem ich jedoch erst diese Woche Montag einen Termin bekam. Beim Gespräch mit Neurologen erwähnte ich die beiden Zeckenimpfungen, der jedoch einen Zusammenhang der Beschwerden mit der vorhergegangenen Impfung ebenfalls ausschloss. Dieser stellte eine leichte Polyneuropatie in den Beinen fest (die er auf meine Alkoholkrankeit – bin jedoch seit 2 Jahren trocken – und hatte seitdem diese Fußzuckungen nur sehr selten und so schwach -ohne Leidensdruck- dass es ohne ärztliche Behandlung/Medikamentengabe ging) und gab mir das Medikament Gabapentin AL 300 mg. Am Montag u. Dienstag fing ich mit 100 mg abends an. Mittwoch und Donnerstag 200 mg (immer noch Fusszuckugen beim Einschlafen, aber so ab 3 Uhr morgens fall ich dann ins Koma). Am Mittwoch rötete/vermehrte sich der Ausschlag wieder, woraufhin ich heute/Freitag wieder den Hausarzt aufsuchte. Der wiederum vermutet evtl. eine allergische Reaktion auf das Gabapentin und verschrieb nun Cortison.Dazu muss ich berichten, dass ich ausser einer Nickelallergie, noch nie irgendwelche allergischen Reaktionen hatte. Dazu kommt noch, dass ich seit Dienstag wieder leichte Nervenschmerzen in den Unterarmen bekommen habe. Leider vergass ich, das heute dem Hausarzt mitzuteilen. Sollte es sich nicht bessern, werde ich ihn deswegen nächste Woche nochmals aufsuchen. Fazit: - Hautausschlag seit ca. 5 Wochen - leichte Wadenkrämpfe mit anschließenden Fusszuckungen und daraus resultierendem schwerwiegenden Schlafdefizit - Nervenschmeren in den Unterarmen - Depression
Ob es sich tatsächlich um einen Impfschaden handelt, wurde mir mir noch von keiner Seite bestätigt. Bin verzweifelt! Wer weiss Rat?? tampabay92@yahoo.com
| | 21.07.08 | B.K., 18.05.54, weiblich
| | Encepur Erwachsene | Ich habe mich im Februar impfen lassen und hatte 2 Tage lang Schmerzen im Arm. Nach einigen Tagen bekam ich Gleiderschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit eben grippeähnliche Symptome. Nach einer Woche waren die meisten Symptome weg, jedoch blieb der Schwindel und die Kopfscherzen latent bestehen. Das ging einige Wochen lang und ich war zwischendurch auch beim Arzt, der dies jedoch nicht ernst nahm. Ich sah auch keine Verbindung mehr zur Impfung. Nach einigen Wochen verschlimmerten sich die Kopfschmerzen und der Schwindel wieder, ich fühlte mich schlapp mir wurde Übel und mein Blutdruck schwankte stark. Ich wurde eine Woche krank geschrieben aber nichts änderte sich. Mein Zustand verschlechterte sich und ich bekam ein Gefühl von innerem Zittern, eine Druck im Kopf und war zu nichts mehr in der Lage. Ich konsultierte die verschiedensten Ärzte, HNO, Endogrinologe, Frauenarzt, Psychiater und Neurologe. Ich bekam die Diagnose Burnout. Zwischen durch machte ich immer mal wieder einen Arbeitsversuch, der völlig daneben ging. Ich bin jetzt schon die 9. Woche krank geschrieben. Als ich die Tage darüber nach dachte wie es dazu kam, ist mir die Verbindung zu der Impfung wieder aufgefallen. Ich suche jetzt einen Arzt der mein Anliegen ernst nimmte, was wohl nicht so einfach sein wird. Ich gehe inzwischen zur Akupunktur was mir sehr gut tut. | | 18.07.08 | M.D., 1966, weiblich
| | FSME | Ich wurde morgens gegen FSME geimpft, und schon abends mußte ich einen Geburtstag verlassen, da ich mich total Krank fühlte. Keinen Appetit, starke Gliederschmerzen und Schüttelfrost, der so stark war, daß ich kaum meine Haustüre aufschließen konnte. Ich legte mich mit Paracetamol ins Bett und schwitzte die ganze Nacht. Dazu kam dann am nächsten Tag noch der schlimmste Durchfall meines Lebens, der ca. 5 Tage anhielt. Ich mußte mich 5 Tage krank melden, meine Ärztin sagte auf weiter FSME-Impfungen sollte ich verzichten. Es war wirklich schlimm. Ich hatte wohl fast alle Nebenwirkungen die es gibt. | | 17.07.08 | S.H., 19.05.1974, weiblich | | Encepur | Nach der 1. Impfung trat schon am Abend ein fast unerträglicher Kopfschmerz auf, der 3 Tage anhielt, und dann langsam verschwand. Es war ein starker Druck im Kopf, so als würde er den Kopf sprengen. Ich nahm sogar mehrere von meinen (rezeptpflichtigen) Migränetabletten- Voltaren K Migräne-, jedoch halfen auch die nicht. Zeitgleich zum Auftreten der Kopfschmerzen, kam ein kribbelndes Gefühl in den Händen dazu, das wie als halbtaubes Gefühl der ganzen Handinnenseite incl. Finger zu beschreiben ist, ausstrahlend bis zum Ellenbogen. Mir fiel auf, daß zudem auch die ganzen Hände und Unterarme komplett einschlafen, wenn ich den Arm z.B. auf dem Ellenbogen abstütze und auch nur 2 Minuten in dieser Haltung telefoniere- eben bei dem gerade zum telefonieren eingesetzten Arm. Es ist nun auch soweit schlimmer geworden,daß auch nachts beim Schlafen in Seitlage und leicht angewinkelten Armen, ein \"Einschlafen\" der Arme und der Hände auftritt, sodaß ich davon auch wach werde um die Liegeposition zu ändern. Wenn ich die Hände mit den Fingern viel in Bewegung halte, dann reduziert sich das \"Einschlafen\". Schlimm sind z.B. Autofahrten, wo die Hände immer recht ruhig am Lenkrad liegen.... Ein andauerndes halbtaubes kribbelndes Gefühl ist aber nicht mehr weggegangen, auch bis zum Ellenbogen ausstrahlend nicht. Es wurd nicht weniger, oder nahm deutlich ab. Nichts! Es ist immer da. Auch hab ich das Gefühl, daß meine Kraft in den Armen nachgelassen hat, schnell erschöpft bin und bei jeder Kraftanstrengung in den Armen Muskelschmerzen hab. Hab mit einem Handkraftmeßgerät gemessen und das auch bestätigt bekommen, da ich die Handkraft-Werte nach einer Handgelenksspiegelung vom Dez. 2006 noch hatte- zum Vergleich.... Heute war ich beim Neurologen. Es wurden mit Strom die Nerven durchgemessen, wie man es bei einem Verdacht auf Karpaltunnel-Syndrom tut. Er meinte, er kann aus ärztlicher Sicht keinen Befund feststellen. Ich sollte mir mal Gedanken über eine Psychotherapie machen. oder mich an einen Impfspezialisten wenden. Wer weiß da Rat?? Oder hat solch einen Arzt aufgesucht, der Tipps geben konnte??? Bitte kontaktiert mich unter: hoh-s@web.de Danke!!
| | 04.07.08 | N., 17.12.1989, weiblich | | FSME | Vorgestern war ich beim arzt und habe mich gegen Zecken impfen lassen. Heute in der früh fing mein Arm an weh zu tun und es bildete sich ein roter fleck um die einstichstelle.. ich dachte mir erst das geht wieder weg doch heute abend hat sich der fleck ums 5fache vergrößert und meinen rechten Arm kann ich kaum noch bewegen (wegen starken schmerzen) als ich heute früh beim arzt war, wurde mir gesagt dass es normal sei und ich wurde wieder nach hause geschickt. Morgen werde ich noch einmal hingehen und hoffe das alles in ordnung ist... ich halte euch auf dem Laufenden.
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