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Impfschäden und Impfreaktionen nach Hepatitis Impfung II

 

Datum

Person, Geb.-Datum

Vorerkrankungen

Impfung

Impfreaktion

14.02.08 S.D., weiblich
 Hepatitis B (Engerix) Ich bekam im Jan. 2008 eine Hepatits B Auffrischimpfung (erstmals vor ca. 20 Jahren geimpft , ohne Nebenwirkungen). Arbeite im medizinischen Beruf, daher vom Arbeitgeber empfohlen. Meine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (Hashimoto) die seit ca. 15 Jahren bekannt ist , wurde von meinem Hausarzt dabei nicht beachtet. Mir ging es am Tag der Impfung körperlich und seelisch supergut, Schilddrüsenhormone sind mit L-Thyroxin seit Jahren gut eingestellt, somit keine Beschwerden.
Nach ca. 1 Stunde der Impfung hatte ich schon beim Autofahren erste Reaktionsveränderungen bemerkt. Nach ca. 4 Std. wurde aus einer schleichenden Müdigkeit eine immer schwerer werdende Zunge. Meine Arme und Beine wurden lahm. Ich lallte nur noch und, mit meinen Händen konnte ich zeitweise nicht mehr zugreifen. Der Hausarzt wollte es nicht als Impfreaktion sehen und hatte keine Erklärung für diesen Zustand. Nach viel Flüssigkeitszufuhr wurde mein Zustand nach ca. 2 Std. besser. Neurologische Untersuchung und MRT am selben Tag auf Eigeninitiative waren zum Glück unauffällig. Fühlte mich tagelang völlig matt. Jetzt habe ich zeitweise müde Beine ansonsten fühle ich mich wieder fit. Hoffe auf keine Spätfolgen! 
3.12.07 E.S., 23.05.1972, weiblich  Hepatitis (Twinrix)
Die Impfung wurde von einer Krankenschwester durchgeführt. Einen Arzt habe ich nie gesehen (deshalb).
Nach der obligatorischen Blutkontrolle bekam ich im April 06 die erste Twinrix. Danach tat mir der Arm weh. Zeitgleich begann eine allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Leistungsminderung, schwere Beine. Mai 06 zweite Twinrix. Alle Symptome verstärkten sich. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, lähmende Schwäche, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, schwitzen....
Im August06 nach der 3. Twinrix konnte ich kaum noch laufen, die Beine waren wie aus Beton. Wegen angeblichen Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben, kam nach 2 Wochen wieder zur Arbeit und hatte mich überhaupt nicht erholt. Ab Ende August 06 ständig krank geschrieben. Symptome verstärkten sich noch mehr, konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen, die Beine schwollen an, Wasser war eingelagert, das Hezr schaffte es nicht mehr, Ruhepuls bei 155, SChlaflosigkeit, totale Erschöpfung. Niemand nahm mich ernst, Rehaanträge wurden reihenweise Abgelehnt, ich war nicht krank genug. Dann der Zusammnebruch und die Erkenntnis, Morbus Basedow, eine Autoimmunerkrankung, bis zur thyreotoxischen Krise, sie hätte das Ende sein können. Ich wollte nciht sterben und lag weiter brav Wochenlang nur im Bett, damit sich das Herz wieder erholen konnte. Nach insgesamt 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit und medikamentöser Behandlung ging ich wieder arbeiten. Die lange Krankheit hat mir nie einer verziehen, seit einigen Tagen bin ich arbeitslos. 
13.10.07 M.K., 16.06.1977, männlich  Hepatitis A/B: Twinrix Die erste Impfung gegen Hepatitis A und B löste innerhalb von 2-3 Tagen bei mir ein Schwellung bzw. Entzündung des rechten Knies, des rechten Ringfingers und des Sternum-Clavicular-Gelenkes. Ein Kur M PREDNIHEXAL 16 mg minderte die Beschwerden. Die zweite Impfung gegen Hepatitis A und B löste wieder nach 2-3 Tagen die gleichen Symtome aus, nur spiegelverkehrt, d.h. linkes Knie und linkes Sternum-Clavicular-Gelenke. Es folgte eine erneute Kur mit M PREDNIHEXAL 16 mg die wieder Linderung brachte. Die zweite Impfung erfolgt im April 2007 heute im Oktober 2007 sind die Entzündungen immer noch vorhanden, aber abgeschwächter. Ich werde von der dritten Impfungen absehen.
Mein Rheumatologe vermutet eine unbekannte Art von entzündlichen Weichteilrheuma.
 6.4.07 M.T., 24.08.68, männlich
  Twinrix Nach einer Hepatitis A und B - Impfung habe ich nach drei Tage Gefühlsstörungen der linken Körperhälfte erhalten, die bis heute - nach 5 Monaten - andauern. Desweiteren leide ich unter Fatigue! Es besteht der Verdacht auf Multiple Sklerose.

 27.1.07 S.H., 22.08.1972, weiblich
  HBVAXPRO    
 Ich habe 3 Monate nach der letzten Impfung durch den Betriebsarzt einen sehr starken MS-Schub bekommen. Dieser äußerte sich durch stärke Sehstörungen und starke Gleichgewichtsprobleme. Die von Mitte Juni 2005 bis Oktober 2005 nicht zum Stillstand kamen. Dadurch Berufsunfähigkeit.

 30.11.06 C.L., 25.11.64, männlich
  Engerix-B (Hep B)
 Hepatit A und B sowie Polio wurdem Ende 1997 durchgeführt.1998 erfogten noch zwei Impfungen mit dem Impfstoff B.Bei der zweiten Spritze,Hepatit B bekam ich plötzliche Muskelzuckungen,worauf ich sofort meinen damaligen Hausarzt besuchte,der ein besorgtes Gesicht machte,weil ich noch mit Antibiotika behandelt wurde ,wegen des Helicobakter.
Meine Leberwerte verschlechterten sich,sowie mein CPK Wert war erhöht.Er überwies mich sofort in eine Uniklinik nach Strassbourg,wo mann mir sagte es könnte MS sein.Mann machte MRT des Kopfes und Rücken,und dementierte die Diagnose.Nach einer Muskelbiopsie erklärte mann mir ich hätte eine benigne Muskelerkrankung,die mann leider nicht behandeln könnte,weil die Werte noch nicht schlecht wären.Wieder in Luxembourg angekommen ging ich von einem Neurologen zum anderen,weil ich immer schwächer wurde.MS und Muskelerkrankung wurden nur belächelt.Chroniches Müdigkeitssydrom,Fibromyalgie,und so weiter.Plötzlich fiel mein Cortisol Wert unter 5.Addison Erkrankung!Ich bekam Tabletten aber nichts besserte sich.Durch meine Muskelschwäche wurde ich 5x am Rücken operiert.Prothesen,Schrauben,Kissen,und so weiter.Vor 3 Jahren bekam ich Halluzinationen,die in Epilepsie ausartete.(Migralepsie)Trotz Medikamenten bekomme ich immer noch Anfälle,sogar mit Atemstillstand.Dies ist eine verkürzte Vers!
 ion meiner Geschichte.Ob sie ein gutes Ende nimmt,ich glaube nicht mehr daran!

 8.10.06 A.W., 08.11.1999, weiblich  Gen H-B-Vax  

mein Tochter hat eine fehlimpfung bekommen die es überhaupt nicht gibt und zwar hat meine tochter HB-b 4viertes Mal bekommen und diese impfung gibt es Überhaubt nicht denn es gibt bei einzelstoffimfungen von HB-b nur drei Einzeldosen danach sind die kinder grundimmunisiert und fertig.
durch die 4 HB.b hat meine Tochter schwere reaktionen mit muskelatrophi und anderen kanheitssymptomen entwickelt, die alle wie eine Myofascitis (schwere nebenwirkungen durch aluminium -Formaldehyd -Queksilber und andere stoffe die dem HB-b impfstoff beigemängt sind.)aufweisst.Mittlerweile ist meine Tochter 7 und trägt immer noch Windeln ,sitzt teilweise im Rollstuhl und geht mit einem Rollator, ist auf ständige Hilfe angewiesen und besucht mittlerweile eine Körperbehindertenschule .Wir werden den Kinderarzt jetzt auf schwere Körperverletzung anzeigen.Anträge auf Impfschaden und anderes laufen bereits
nach der 4. NICHT EMPFOHLENEN IMPFUNG bekam meine tochter fieber symtome, eine dicke rote beule schrie und weinte ein paar tage , danach wurde sie stumm und stand nicht mehr auf.Als ca. 14 tage vergangen waren, versuchte meine Tochter alleine wieder aufzustehen und es gelang ihr nicht, sie stand kurz X beinig und konnte sich nicht mehr auf den beinen halten und sackte zusammen .dies besteht als schaden weiter.

bleibender_Schaden = Muskelatropie -Colitis U-CIDP-Hirnwasser entzündung -verlust der feinmotorick -Schmerzen und Krämpfe Sehstöhrung und so weiter

 7.10.06 A.U., 15.03.1957, männlich  Twinrix Meine Impfungen liegen  7 Jahre zurück (Twinrix 11.08.99 und Twinrix am 25.09.99). Eine dritte Impfung lehnte ich ab, da ich sonst heute vermutlich nicht mehr schreiben könnte.
 Nach beiden Impfungen reagierte mein Körper innerhalb von 10 Tagen mit Verkrampfung und Anschwellen der Zunge. Ich konnte weder Trinken, Essen noch Sprechen. Ich hatte sehr starke Schmerzen beim Schlucken und starke Kopf und Nackenschmerzen. Innerhalb von 5 Tagen nahm ich ca 10 Kg ab. Meine Blutdruckwerte stimmten nicht mehr. Nach dem ich freiwillig ins Krhs. ging, bekam ich Ernährungströpfe. Ich selbst besorgte mir Morphium (i.v.), da normale Mittel vom Krhs. nicht halfen.
 Kein Arzt konnte mir helfen, da keiner wusste, was ich überhaupt hatte. Die Symtome nach der 2. Injektion waren bedeutend häftiger als nach der 1.Injektion. Ich dachte, dass es mit mir aus sei.
 Meine späteren Anrufe/Beschwerden beim Hersteller brachten keine Klärung. Es hieß immer: \"Es handelt sich um `toten´ Impfstoff, da kann nichts passieren\".
 Ich musste zum Muskeltest, zum Neurologen, zum Logopäden, zum Bluttest, zum MRT usw. .
 Seltsam war nur, dass nach dem MRT eine sofortige Besserung eintrat, ich sofort wieder Essen und Trinken konnte, jedoch noch unter Schmerzen.
 Da diese Folgeerscheinungen nie geklärt wurden, hatte ich mir auch nie die 3. Twinrix verabreichen lassen. Seitdem traten diese Symptome nie wieder auf.

 
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