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Impfschäden, Impfreaktionen und Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) III

Impfreaktionen bis Februar 2008 / Februar-April /

Eigenen Fall melden

Datum
Person,
Geb.-Datum
Vorerkrankungen

Impfung

Impfreaktion

20.06.08 S.I.K., 28.11.1990, weiblich  Gardasil Seit der letzten Impfung klagt sie zunehmend über starke,anhaltende Kopfschmerzen,Übelkeit,Antribslosigkeit,chronische Müdigkeit,Schwindel.
Seit ein paar Tagen kamen noch undefinbare Kreuzschmerzen und immer feuchte Hände.
Am 22.3 fiel sie in einer Diskothek zusammen und wurde auf die Intensivstation abgeliefert-Herz-Kreislaufprobleme,Ohnmacht,vor 10 tagen ist sie beim leichter Gimnastik im Sportstudio ohnmächtig geworden.
Sie ist bereits seit 3 Wochen krank geschrieben.
Sie bekam eine Überweisung von einem Neurologen für MRTdes Schädels,\"Kephalgie(R51+G),Sensibilitätsstörung,Ausslchuss von Sinusvenenthrombose Ausschluss von (Encephalomyelitis disseminata).
Heute wurde Blutprobe genommen-wir müssen  auf die Ergäbnise warten.
Sie ist  Licht und -geräuschemfindlich,ihre reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt.
Wir wurden vor der Impfung überhaupt nicht aufgeklärt,meine Tochter wurde auch nicht untersucht.
Es kam von der Ginekologin nur die Frage,ob sie gesund ist!!!!
Ich habe meine TKK angerufen und um Hilfe gebeten,dass sie mir eine Anlaufstelle für Impfschädenspezialisten durchgeben-sie konnten mir aber nicht helfen.
und was nun????
19.06.08 M.P., 15.03.1996, weiblich
 Gardasil Meine Tochter(12 Jahre) klagte gleich am ersten Tag nach der 1.Impfung über starke Schmerzen im geimpften Arm, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und eine Nacht und einen ganzen Tag über Nackensteife. Im allgemeinen klagt sie immer noch über Übelkeit und Kopfschmerzen. Impfung liegt nun 9 Tage zurück. Heute hatte sie auch erhöhte Temperatur und war wieder besonders lichtscheu. Was ich von ihr gar nicht kenne.
Auch über Atembeschwerden klagte meine Tochter. Sie trank Wasser, was total untypisch für sie ist.
Eine nochmalige Untersuchung bei unserer Impfärztin ergab, das sie keinen Infekt hatte und hat. Sie wollte es protokollieren.

Ich, als Mutter bin sehr besorgt.

Übrigens kennt meine Tochter keine Nebenwirkungen des Impfens, hab ich ihr verheimlicht, da sie sonst alle Impfungen auch gut vertragen hat. Und ich bin kein Impfgegner, aber hier kommen mir starke Bedenken.
 
18.06.08 S.K., 17.07.1981, weiblich   GardasilNach der 1. Impfung war erstmal garnichts. Ich hatte keine Beschwerden. Den nächsten Tagheftigste Kreislaufbprobleme, Schwindel, Orientierungslosigkeit.

Auf meine telefonische Nachfrage bei meiner Gyn-Ärztin, ob das eine evtl Nebenwirkung sein könnte wurde mir dieses VERNEINT!

Spätere Wochen danach hatte ich einen heftigen Anfall früh morgens, Samstag:
Plötzliche Bauch-Unterleibskrämpfe, Übelkeit, Muskelzucken, Ohren- und Augendruck, Orientierungslosigkeit, Erbrechen, Durchfall, Atembeschwerden, Verengung im Brustkopf, entsetzliches Hautjucken am ganzen Körper, großflächige Hautrötungen am ganzen Körper. Kurz gesagt, nachdem ich wieder \"klar\" gekommen bin (Dauer 1h) sah ich aus wie eine Kuh, nur rot/weiß.
Aufenthalt Notaufnahme, keine Ergebnisse, Verdacht auf CS1Mangel. Habe mich gegen einen Krankenaufenthalt entschieden (schön doof), spätere ambulante Untersuchungen wegen Verdacht CSI MAngel ohne Bestätigung.

Das ganze hatte ich mehrere Male, aber nicht immer mit diesen extremen Hautreaktion. Auffallend besonders nach der Einnahme von Eiweiß durch Nahrung.
Ebenso hatte ich Tage o. Wochen später nach der 2. Impfung einen sehr heftigen \"Anfall\" w.o. Dazu kam Quaddelbildung an Hand, Armen. Hatte vorher Kortisontropfen vom Hauswarzt bekommen zur Einnahme bei Bedarf.

Habe dann Buch über die \"Anfälle\" geführt. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass es im Zusammenhang mit den Impfzeiten besonders war. Hatte vorher im Netzt schon einmal geschaut wegen Nebenwirkungen, aber nicht annähernd das gefunden, was ich hier las.

Kein Arzt konnte mir helfen. Abklärung wegen Allergien/Urtikaria, kein Ergebnis. Bei meiner Bekanntgabe, dass ich vermute, dass es die Impfugn ist, sagte man mir: Dann müsste ich damit leben, ist ja bald vorbei (stehe jetzt vor der 3. Impfung). Sage lieber nicht, welches Institut das war.
Danke!!!
Meine Gyn impfte mich bisher nicht das 3. Mal (diese steht seit 04/08 an), weil Verdacht auf EiweißAllergie dann ausgesprochen wurde (Hausarzt). Diese wurde nachweislich nicht bestätigt. Kann mich jetzt wieder impfen lassen.

Habe aber jetzt diese Seite gefunden und war schockiert über die Beiträge.

Ich überlege, ob ich mir diese überhaupt noch geben lasse, gerade auch wegen dem Beitrag wegen anaphylaktischen Schock!!! Da ich diese Viren schon mehrmals hatte (3 Konisationen), war ich schon anfangs bedenklich über die Wirkung der Impfung bei mir.
 
10.06.08 L.H., 1993, weiblich  Gardasil Meine Tochter erhielt ihre HPV-Impfungen im September und Oktober 2007 sowie im April 2008 (Gardasil).

Ab der zweiten Januarhälfte 2008, also 4 Monate nach der 1. Impfung, traten bei ihr ständige Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Brechreiz, Aufstoßen, Gliederzittern, Müdigkeit, Schwächegefühl, ständige leichte oder stärkere Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Sehstörungen, Hitzewallungen aber auch ein inneres Kältegefühl und ein bislang völlig ungewohntes depressives Verhalten auf, Symptome, die wegen des zeitlichen Abstandes leider nicht in Verbindung mit der HPV-Impfung gebracht wurden.

Die verschiedensten Untersuchungen bei ihrem Haus- und Kinderarzt, ihrer Frauenärztin ergaben keinen auffälligen Befund.

Im März und April 2008 verstärkten sich die Symptome derart, dass meine Tochter manchmal nicht zur Schule gehen konnte und häufig von der Schule abgeholt werden musste, da ihr wegen starker Übelkeit eine Teilnahme am Unterricht nicht möglich war.

Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im April 2008 mit umfassenden Untersuchungen vom EKG, Schellong-Test bis zur Magenspiegelung etc erbrachte ebenfalls keinen Befund. Die Empfehlung der Klinik lautete: psychologische Diagnostik, also Psychotherapie bei einer Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin.

Nach der dritten Impfung Ende April 2008 wurden die Symptome so stark, dass meiner Tochter ein Schulbesuch nur noch sporadisch möglich ist.

Zur Zeit macht sie die empfohlene Psychotherapie, die ihr hoffentlich helfen wird, mit den Symptomen besser umzugehen. Ich hoffe sehr darauf, dass diese mit der Zeit abklingen werden.

Ich bin – nachdem ich auf die SAT1-Akte 08-Sendung „Gefährliche Teenagerimpfung ...“ (27.5.2008, 22:20 Uhr) aufmerksam gemacht wurde, die Krankengeschichten schildert, die der meiner Tochter fatal gleichen -, vollkommen entsetzt, dass mich kein einziger Arzt auf den möglichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung aufmerksam gemacht hat und vor evtl. Nebenwirkungen gewarnt hat.

Aus heutiger Sicht ist ein solcher Zusammenhang mehr als naheliegend und ich hätte mit dem jetzigen Wissen diese Impfung niemals vornehmen lassen.

Ich kann nur hoffen, dass meine Tochter mit der Zeit wieder gesund wird und ihre frühere Fröhlichkeit und Unbeschwertheit zurückkehren.
 
09.06.08 V.N.S., 14.08.1982, weiblich  Gardasil Ich wurde am 21.02.2008 mit Gardasil geimpft. Exakt 7 Tage nach der Impfung, also am 28.02.2008 war mein Schultergelenk des geimpften Arms steif und tat schrecklich weh. Ich konnte meinen Arm ca. 4 Wochen fast gar nicht mehr bewegen. An- und ausziehen wurde zur Qual und ging nur noch unter Tränen. Ich war dann in der ersten Woche sofort beim Orthopäden, um abklären zu lassen, ob es an der Impfung liegen könnte, weil die Reaktion erst eine Woche später einsetzte und ungewöhnlich schien. Dieser bestätigte jedoch meinen Verdacht, weil er sonst keinerlei andere Anzeichen für diesen Entzündungsherd ausmachen konnte. Ich habe diesen Vorfall sowohl meiner Ärztin als auch Sanofi Pasteur gemeldet und mich gegen eine Fortsetzung der Impfung entschieden, obwohl weder meine Ärztin, noch der Hersteller der Ansicht sind, dass die Impfung die Reaktion ausgelöst hätte. Ich kann meinen Arm mittlerweile wieder vollständig bewegen, die Schmerzen sind allerdings geblieben, mal mehr, mal weniger. Drückt man auf die Einstichstelle, zieht sich der Schmerz von der Schulter bis in den Ellenbogen. Mittlerweile findet man unzählige Beiträge über Gelenksentzündungen nach der Impfung mit Gardasil und der Hersteller streitet es immer noch ab. Ich kann jedem nur von der Impfung abraten.
 
08.06.08 S.B., 14.06.1980, weiblich  Gardasil direkt nach der 1. impfung- Trockenheit des Mundes und Polydypsie, nach der 2. impfung eine scharlachinfektion, die trockenheit des Mundes blieb! Nach der 3. impfung wurde das kind mit schwerer diabetes Typ 1 ins krankenhaus eingeliefert, der glucosewert lag bei 600mmg!in der famielienanamnese gibt es keinen anhalspunkt für diabetes
07.06.08 H.G., 09.05.1974, weiblich MittelohrentzündungGardasil Ich habe beim Frauenartz diese Impfung machen lassen. Ich bekam ein Überweisungsschein zum Hausartzt, wo ich prompt den nächsten Tag gelandet bin, weil meine Ohrenendzündung drückte und ich glaubte verrückt zu werden im Kopf.
Diese Ärtzin nahm mir Blut ab und hat mir ibuhexal 800mg und das antibiotikum cec 500mg verschrieben.
Heute wahr ich geladen zur Nachuntersuchung und ich wurde gefragt ob ich ein Alkoholproblem hätte, weil meine Leberwerte ferner Liefen sind, das ich in der Zeit daheim im Bett lag und ich in der Nacht geschriehen habe vor lauter Nervenschmerzen, das interessierte nicht, ich die Jahre lang arbeiten gehen und noch nie ein Alkoholproblem hatte, werde abgestempelt als Sozi.

Fakt ist, das dieses Mittel bei mir eine neurologischen Schock ausgelöst hat, wo ich links total gelähmt wahr, mein Auge ist bis jetzt noch nicht abgeschwollen und mein linkes krankes Ohr behandle ich mit Quark und erwarte am Mittwoch einen HIV-Test, den mir meine Artztin aufgedrückt hat, weil es bekommen ja auch 60jährige Frauen diesen Test.

Wo befinde ich mich hier in Deutschland??????????

Die Ärtzin hat ein Fax von mir bekommen, so das die gesamte Praxismanschaft es lesen konnte, weil anders kann man sich nicht mehr wehren.
 
30.05.08 S.S.,03.03.1995, weiblich  Gardasil
Meine Tochter Samira wurde im August 2007 das 1. Mal mit Gardasil geimpft. Noch nie tat ihr eine Impfung so weh, sie konnte ihren Arm tagelang vor Schmerzen kaum bewegen. Es ging stetig gesundheitlich bergab, ständige Müdigkeit, Konzentationsschwäche und totale Schlappheit. 4 Wochen nach der 1. Impfung fiel sie in Ohnmacht. Oft war ihr schwindlig.Im Oktober folgte die 2. Impfung und im März 2008 die 3. Impfung. Ich erkenne mein Kind nicht wieder: nur müde, kraftlos und kann sich auf nichts mehr konzenrieren. Immer häufiger muß Samira von der Schule abgeholt werden, weil ihr extrem schwindlig ist und sie immer wieder in Ohnmacht fällt. Kein Arzt hat ein offenes Ohr für meine Vermutung, dass ihr Zustad mit der Impfung zusammenhängen kann. Samira wurde tagelang im Krankenhaus auf den Kopf gestellt, ALLES sei in bester Ordnung, VON WEGEN! Ganz abgesehen von den Kleinigkeiten wie zunehmende Infektanfälligkeit, Gliederchmerzen, Bauchschmerzen und starke Kopfschmerzen. Nichts macht ihr mehr Spaß.
Wenn jemand mir schreiben möchte oder vielleicht Erfahrungen hat, wie ein Homöopath ihr helfen kann :
samiundsandra@aol.com
und BITTE meldet eure Fälle, sonst geht die Werbung mit Gardasil fröhlich weiter.
 
 30.05.08 S.H., 08.11.1990, weiblich   GardasilMeine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage. Ich habe all diese Dinge in keiner Art und Weise mit der Impfung in Verbindung gebracht.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche. Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte.Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain Barre Syndrom.Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen(strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund.Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wider das Krankenhaus.Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen.
Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten ihre Töchter um Gottes Willen nicht impfen zu lassen!!!!!! Denn niemand kann uns sagen was noch alles kommt.
 28.05.08A.G., 18.06.1993, weiblich  Gardasil bin mir nicht genau sicher ob die Beschwerden von dieser Impfung noch sein können. Anna ist am 05.05.08 während des Fußballtrainings bewußtlos zusammengebrochen. Sie war 25 Min. bewußtlos, ist dann ins Krankenhaus eingliefert worden und komplett durchgecheckt ( CT,MRT,EEG EKG Ultraschall usw.) alles ohne Befund auch das Blutbild weißt keine Auffälligkeiten auf. Sind dann nach 6 Tagen entlassen worden. Sie war über Pfingsten zu Haus, wobei uns auffiel sas sie nicht mehr die Alte ist; sie leidet unter Wortfindungsstörungen, Schwindel,Übelkeit starke Kofpschmerzen,Sehstörungen, Atemnot, Schwitzen. Über Kopfschmerzen klagte sie des öfteren seit Feb.08 auch über Bauchschmerzen, aber halt nur ab und zu. Körperlich ist sie bis dahin sehr fit gewesen und sonst waren auch keine gesundheitlichen Schäden bekannt. Sie ist dann am 16.05.08 wieder ins Krankenahus eingliefert worden ( Neuropädiatrie Oldenburg ) auch dort wurden sämtliche Untersuchungen wiederholt oder ergänzt. Wieder ohne Befunde. Wir sind mit unserem Latein am Ende. Für mich machen ihre Symtome den Eindruck als ob sie etwas mit dem Herzen hat, kardiologisch waren aber auch keine Auffälligkeiten außer einem niedrigen Blutdruck) Kann das alles mit der Impfung zusammenhängen?
 
26.05.08 A.S., 07.10.1990, weiblich  Gardasil Am 26.1.2007 wurde bei mir nach Empfehlung des Gynäkologen die erste HPV-Impfung durchgeführt. Am selben Tag (Abends gegen 24 Uhr) bekam ich einen Kreislaufkollaps (extremer Schwindel/Ohrenrauschen/starke Übelkeit), der nach ca 10 Minuten vorrüberging. Anfangs tat ich diesen Vorfall als \"normale\" Kreislaufstörung ab und lies die zweite Impfung am 23.3.07 durchführen. Diesmal traten die Nebenwirkungen schon 2 Stunden nach der Impfung auf, während ich bei meinem Schülerjob arbeitete. Ich hatte starke Übelkeitsanfälle und starken Schwindel. Ich ging sofort nach Hause. Dort konnte ich mich nicht mehr von der Couch aufraffen, da mir permanent schlecht war und gegen 17 Uhr musste ich das erste Mal schwallartig erbrechen, was sich im 10-Minutentakt widerholte. Dies ging solange, bis meine Mutter gegen 21 Uhr den Notarzt verständigte und wir sofort ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Dort wurden meine Vitalwerte überprüft, die laut Aussage des Notarztes sehr besorgniserregend waren. Ich bekam sofort einen Infusions-\"Mix\" aus mehreren Inhaltsstoffen gegen Schwindel/Erbrechen. Nach ca einer halben Stunde ging es mir wieder etwas besser und wir konnten nach Hause fahren. Zum Abschied legte uns der Arzt noch wärmstens ans Herz die 3. Impfung auf keinen Fall durchführen zu lassen, da seiner Meinung nach ein Impfschock mit tödlicher Folge nicht auszuschließen wäre.
Den 3. Impftermin ließ ich dann auch ohne zu zögern ausfallen!

Seitdem plagen mich öfters tagelange Durchfälle, mein Immunsystem ist im Allgemeinen sehr angeschlagen, was einige starke grippale Infekte und mehrere Blasenentzündungen nach sich zog, die ich mittlerweile jedoch dank guter homöopathischer Behandlung in den Griff bekommen habe. Meine Mutter und ich waren von Anfang an davon überzeugt, dass diese Vorfälle nicht zufällig waren, sondern etwas mit der Impfung mit Gardasil zu tun hatten. Mein Gynäkologe streitet dies jedoch wehement ab, nachdem wir ihm unsere Vermutungen mitgeteilt hatten.
Die Abgeschlagenheit und Müdigkeit ist seit der Impfung permanent vorhanden (bis auf einige \"Ausnahmen\"). Zudem plagen mich seitdem SEHR oft starke langanhaltende Kopfschmerzen, die auch durch Aspirin etc kaum zu unterbinden sind. Teilweise (seit ca 4 Wochen verstärkt) plagen mich auch anhaltende Nackenschmerzen. Seit einigen Tagen (über ein Jahr nach der Impfung!) plagen mich nun permanente Kopfschmerzen, die keine Sekunde des Tages verschwinden. Seit gestern habe ich ebenfalls anhaltende Beinschmerzen, die sich jedoch auch phasenweise auf alle Gliedmaßen auswirken. Dieses Gefühl ist in etwa mit Wachstumsschüben im Kindesalter zu vergleichen, teilweise fühlt es sich auch so an, als würden die Gliedmaßen mit einem Band \"abgeschnürt\"...
Ich bin mittlerweile sehr beunruhigt und werde in den nächsten Tagen einen Arzt aufsuchen. Meiner Meinung nach besteht kein Zweifel, dass diese Erscheinungen ebenfalls etwas mit der Impfung zu tun haben und ich bin SEHR froh, dass ich auf den Notarzt und meine Mutter gehört und die 3. Impfung nicht habe durchführen lassen!

Außerdem bitte ich wirklich alle Mädchen und Frauen die diese Einträge lesen und selbet unter solchen oder anderen! Symptomen leiden, dies zu melden! 
19.05.08 P.H., 21.08.93, weiblich  Gardasil Meine Tochter hat die ersten beiden Impfungen gut überstanden. Am vergangen Dienstag hat sie ihre dritte bekommen. Seit Samstag (4 Tage später) hat sie rote Punkte an Händen und Füßen, Spannungsgefühl in den Händen, teilweise mit Juckreiz. Heute (6 Tage später) haben sich die roten Punkte den ganzen Körper verteilt. Teilweise schwillt die Haut auch an, besonders an Händen und Füßen. Bin dann auch sofort zum Kinderarzt gefahren. Er tippt auf eine Kontaktallergie bzw. könnte es auch eine Mund- Hand- und Fußkrankheit sein. könnte von der Symthomatik auch stimmen. Auf meine Frage ob es eine Reaktion auf die Impfung sein könnte, meinte er , daß hätte dann sofort nach der Impfung sein müssen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so ist. Habe im Internet nachgelesen und habe einige Berichte von Mädchen gelesen, die auch über Ausschläge berichtet haben.
 
07.05.08 S.B., 11.09.1993, weiblich  Gardasil Die 1.Impfung unserer Tochter ist jetzt 7 1/2 !!! Monate her und wir können leider noch nicht von einer Genesung sprechen.
Es geht ihr zwar inzwischen zeitweilig besser und sie konnte zuletzt immerhin 2 Wochen ohne Ausfall zur Schule gehen, doch für ein normales Nachmittagsprogramm (Reiten,Shoppen, Freunde treffen) reicht die Energie dann nicht mehr.
Kopfschmerzen,Halsschmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen, schwere Beine - alles Symptome, die sie inzwischen hinnimmt ohne sie groß zu erwähnen. Doch die Psyche leidet, da sie sich nie fit und leistungsfähig fühlt und man nichts planen kann. Gebessert haben sich dank Homöopathie die Schwindelanfälle und die Übelkeit - Essen bringt jedoch auch keinen Spaß mehr!
Jedenfalls haben wir inzwischen eine Gynäkologin gefunden, die von sich aus sofort bereit war, den Fall an Sanofi zu melden - bisher jedoch noch keine Reaktion.
Wir sind ziemlich ratlos und hoffen weiter, dass die Zeit es regeln wird und keine bleibenden Schäden auftauchen.
 
6.5.08 N.H.,  04.08.1991, weiblich Gardasil Die ersten beiden Impfungen hatte sie gut vertragen. 3. Impfung erfolgte gegen 10.30 h morgens. Ca. 1,5 h nach der Impfung wurde es meiner Tochter schwarz vor Augen, trat im Laufe des Tages immer wieder auf. Ca. 7 h später hatte sie starken Schüttelfrost, starke Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, fühlte sich richtig krank. Sie sah aus, als wenn sie schon seit längerem richtig krank wäre, sehr schlechter Allgemeinzustand. Beginnende Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich beidseitig.
Am anderen Tag wachte sie mit sehr starken Rückenschmerzen auf, die Schmerzen waren für sie fast nicht auszuhalten. Starker Schwindel, starke Kopfschmerzen. Sie schlief tagsüber fast ununterbrochen, konnte die Augen nicht offen lassen. Ihr war schlecht, sie konnte nichts essen, nur trinken. Abends und in der darauffolgenden Nacht Fieber.
Am 2. Tag nach der Impfung Nackensteifigkeit, Krämpfe in der Schulter und in der Wade. Ihr war weiterhin übel, Kopfschmerzen hielten an, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Herzrasen beim Treppensteigen. Gegen Abend wurden die Nackenschmerzen (beidseitig) unerträglich, dadurch wurden die Kopfschmerzen verstärkt. Sie konnte fast nur liegen.
Am 3. Tag nach der Impfung leichte Besserung. Ihr war weiterhin sehr schwindelig, fühlt sich sehr erschöpft und schwach, Nackenschmerzen sind besser, aber halten immer noch an.
Besuch beim Arzt: Deutet nichts auf eine Viruserkrankung hin, mit ziemlicher Sicherheit Folgen der 3. Impfung.
Unsere Tochter ist am 4. Tag nach der Impfung immer noch krank zu Hause.
Fazit: Unsere Tochter war noch nie so krank wie nach dieser Impfung, jeden Tag kamen neue, undefinierbare, für uns sehr erschreckende Symptome hinzu. Wir wollten auch zu keinem Notdienst gehen, da wir nicht wussten, was verabreicht wird bzw. wie die möglichen Wirkungen mit dieser noch völlig neuen Impfung sein könnten. Auch unser Hausarzt war ratlos. Aus diesem Grund würde ich diese Impfung momentan niemandem empfehlen, da die Auswirkungen gar nicht abzusehen sind. Im Beipackzettel von Gardasil steht nach Auskunft unseres Arztes nur an Nebenwirkungen mögliches Fieber und Gliederschmerzen drin. Der Zustand unserer Tochter war so alarmierend, dass ich diese Impfung niemals mehr machen lassen würde.
28.04.08 J.H., 26.10.1992, weiblich
 Gardasil 5 Tage nach der 1.Impfung: Schwindel, dann folgten: berstende Kopfschmerzen mit Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit nach jedem Essen, Schmerzen in den Beinen (Muskeln und Gelenke), außerdem bekam meine Tochter Halsschmerzen und es wurde alles auf eine eitrige Angina geschoben. Symptome verschwanden aber nach knapp 2 Wochen immer noch nicht, obwohl die Angina ausgestanden war. Ein großes Blutbild ergab keine Borreliose, kein pfeif. Drüsenfieber und auch sonst nichts auffälliges. Seit einer Woche wird sie in der Kinderklinik auf den Kopf gestellt, wobei bis jetzt keine Erkrankung festgestellt wurde (MRT, Hirndruck, Atemtest, alles unauffällig). Mein Verdacht auf Impfschaden wurde von den Ärzten als mütterliches Hirngespinst abgetan. Ab morgen werden wir die Sache hömöopathisch angehen und hoffen, dass es dann endlich besser wird. Ich werde meine Tochter jedenfalls nicht weiter impfen lassen.
20.04.08 G.B., 03.04.1964, weiblich  Gardasil Meine Tochter Ronja ist im Dezember 2007 mit dem Impfstoff Gardasil Fer.0,5 ml geimpft worden im Januar hat Sie die zweite Impfung bekommen.
Seid der ersten hat meine Tochter sehr größe Probleme mit dem Kreislauf Ihr Blutdruck steigt innerhalb von minuten aus unerklärlichen gründen sehr stark an.Sie haben jetzt schon sehr viele Untersuchungen hinter sich: Schilddrüse, Kardiologe, Ohrenartz, Augenartz,Zahnartz und Neurologe, es ist in dieser richtung nichts festgestellt worden.
DA ich weis das das Medikament in einem schnell verfahren frei gegeben worden ist besteht vieleicht die möglichkeit das es sich um diese erkarankung um eine Nebenwirkung hadelt die leider im vorfeld nicht bekannt war.
Ich finde es schon sehr auffällig das die Beschwerden kurz nach der ersten Impfung aufgetretten sind.
Ich bitte Sie mich auf dem schnellsten wege zu Kontaktieren da mir die Gesundheit meiner Tochter doch sehr am Herzen liegt und wir und die Ärzte leider nicht mehr weiter wissen und es meinner Tochter sehr schlecht geht so das Sie auch wenn Sie diese Anfälle bekommt nicht die Schule besuchen kann und auch sonst in Ihrem Lebensraum sehr eingeschränkt ist.

Auch hat meine Tochter nach der Impfung über sehr starke schmerzen an der Impfstelle geklagt, der Einstich wurde rot und dick auch nach der zweiten Impfung das gleiche. Die zweit Impfung ist jetzt 4 Wochen her und Die einstichstelle ist immer noch dick und Sie klagt auch noch üner berührungsschmerzen an dieser stelle.

Heute am 20.04.2008 geht es meiner Tochter  immer noch nicht viel besser, schlimmer noch die Polyneuritis in den Beinen hat sich noch verschlechter.
 
08.04.08 C.H., 16.06.1984, weiblich  Gardasil Hallo ich bin 23 Jahre und bekam am 27.09.2007 meine erste Impfung, diese Impfung tat nicht weh. am 28.09.07 konnte ich meinen Arm nicht mehr bewegen, es tat massiv weh, am 2.10.2007 war ich auf meinem Auseneinsatz in Krankenhaus tätig gegen 7.00 Uhr bekam ich einen heftigen Asthma anfall ich hatte panik und mir war stark schwindelig, ich wurde nach hause entlassen!!! Die nächsten Wochen waren nur mit arztbesuche verbunden, ich war morgens massiv verschleimt hatte grünen auswurf und konnte nicht laufen ich hatte massive schmerzen in den Füßen diese waren dick und grötet, lauter Arztbesuche, im Dezember 2007 der Arzt diagnostizierte Asthma hmm ich und Asthma das kann nicht sein ich kann sport machen und habe keine athemnot ok ich bekam Antibiotika eine Woche dieses eine Woche das so im Januar immer noch diese Beschwerden alle gelenke entzündet und verschleimt ok wieder antibiotika und cortison nun bekam ich schlieslich 5 verschiedene Antibiotika innerhalb von 2 Monaten ich bekam zusätzlich noch schleimlösende Medikamente, eine Bronchoskopie wurde durchgeführt die negativ war ich bekam weiter antibiotika weil sich diese beschwerden nicht lösten, 2. Impfung am 6.12.2007 beschwerden wurden schlimmer nun schicke mich mein Hausarzt zum rheumatologe weil meine gelenke geschwollen waren und alles weh tat. der arzt diagnostiziere Rheuma das ist eine Autoimmunerkranken (die eigenen zellen in meinem Körper kämpfen gegen die eigenen Zellen weil sie diese nicht mehr unterscheiden können) nun bekomme ich seit januar Sulfasalazin und cortison die beschwerden sind alle komplett weg mir geht es gut endlich wíeder prima kann laufen und wieder lachen bin nicht verschleimt und alles ist gut bis das ich mein Leben lang medis nehmen muss weil wegen dieser Spritze Gardasil kämpfen meine zellen gegen die andere Dieser Impfstoff hat mein Leben verändert die 3. Spritze lasse ich nicht mehr machen ich will nicht sterben und ich hoffe das sich niemand mehr impfen lässt die gefahr ist einfach zu groß, Personen die auch solche beschwerden haben oder hatten können sich gerne bei mir melden bin froh darüber weil einfach ist das nicht  Carmen1984@gmx.net  

 

 

 

Dem Paul Ehrlich Institut wurden bis Ende August 2007 insgesamt 60 Fälle gemeldet. Eine Zusammenstellung dieser Impfreaktionen finden Sie hier .

 

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