Impfschäden und Impfreaktionen nach Pneumokokken-Impfung
Eigenen Fall melden Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion | | 24.04.08 | K.B., 29.12.07, männlich | | Infanrix hexa, Prevenar | Zunächst Unruhe und erhöhte Temperatur 38,7. Nach zwei Tagen vermehrtes grundloses Kopfschütteln (wirft den Kopf ständig hin und her, unabhängig von der Tageszeit). Ferner bekommt er manchmal schlechter Luft.
| | 23.04.08 | B.M., 13.02.45, männlich | | Pneumovax | die Impfung wurde als besonders geeignet für Menschen über 60 angegeben, die - wenn sie zum Liegen kommen, wie bei mir 1994 geschehen - an Lungenentzündung erkranken. Gleich nach der Impfung am 7.7.07 litt ich an starken Glieder- und dabei Herzschmerzen, so daß ich nach einigen Stunden einen Notarzt kommen lassen wollte, da Verdacht auf Herzanfall o.ä. befürchtet wurde. Es kam aber gleich die SMH und somit natürlich Einlieferung in ein Krankenhaus.Im Krankenhaus wurde ein gesundes Herz festgestellt, bis auf den mir bekannten hohen -unter solchen Streßbed. sehr hohen - Blutdruck.Auf den Schüttelfrost, hohes Fieber, Appetitlosigkeit ging man nicht ein bzw. räumte Impfnebenwirkungen ein. jetzt bin ich aber - und das ist interessant: sind weitere 3 mir bekannte Personen über 60 nach dieser Impfung (auch in zeitlichen Abständen und bei mir schon zum zweiten Male) an folgenden Symtomen erkrankt: Gliederschmerzen, Herzschmerzen, (1Tag) Erbrechen (1 Tag), dann Schüttelfrost, (3....4.Tage) Fieber (4...5 Tage) und länger anhaltende Appetitlosigkeit (bis 3 Wochen).Das Verwunderliche: die Annahme sich erkältet zu haben wird nicht durch Schnupfen oder Husten bestätigt. An ähnlichen Beobachtungen bin ich sehr interessiert, wobei die evtl. betroffene Personengruppe die Krankheit \"wegsteckt\" oder kein Internet besitzt. Dennoch!!!! Über Hilfe wäre ich dankbar und mit meinem Arzt werde ich beim nächsten Termin im Mai die sache erörtern. | | 29.02.08 | J.F.S., 01.10.2007, weiblich | Schnupfen und Halsentzündung akut. 01.01.2008 Norovieren positiv. "Früchen" Diagnosen bei meiner Tochter: FG 29+3 SSW Anpassungsstörung Apnoe-Bradykardie-Syndrom FG-Anämie Muskul. VSD Doppelnierenanlage rechts reletiv weite äußere Liquorräume | Infanrix Hexa + Prevenar am 08.02.2008 | rechte und linker Oberschenkel gerötet und Knötchenbildung. Temperatur über 38 Grad. Schlechter getrunken. ca. 4 STd. Schreianfall,danach natürlich schlapp und müde. Die Augenlieder schwellen seit dieser Impfung immer mal wieder an und unterlaufen rot. Ich weiß nicht ob dies mit der Impfung in zusammenhang steht. Anzumerken wäre noch das meine Tochter am 08.01.2008 und am 11.02.2008 mit dem Impfstoff Synagis geimpft wurde. Mein Kind wurde ohne vorherige Aufklärung geimpft. Wir als Eltern sollen nun im nachhinein eine Einverständniserklärung für diese Impfungen Unterschreiben.
| | 23.01.08 | K.-H.S, 01.01.32, männlich | | Pneumovax | Unmittelbar nach einer Pneumovaximpfung traten schwere Ein- und Durchschlafstörungen auf. Sofort habe ich einen Arzt aufgesucht. Einige Tage später den Hausarzt (war in Urlaub). Auf die Impfung wurde nicht eingegangen. Vielmehr Depression diagnostiziert. Es wurden Medikamente verordnet (Antidepressiva u. Hypnotika), die schwere Folgekrankheiten verursachten. Zwölf Ärzte, die ich später aufsuchte, haben einen Impfschaden festgestellt. Hilfe habe ich bis heute nicht bekommen. Die Schlafstörungen haben sich verstärkt, so dass ich nachts nur noch ca. 3 Std. trotz Medikamente (Zoplicon) schlafen kann. Schlaf ist zerhakt. In einigen Kliniken habe ich sofort auf die Impfung hingewiesen. Sie haben mich vielmehr als eingebildeten Kranken, Simulant und Hypochonder abgestempelt. | | 15.8.07 | K.-H.S., 01.01.32, männlich
| | Pneumovax 23 | Unmittelbar nach der Impfung traten plötzlich schwere Ein- und Durchschlafstörungen auf. Die Hinweise wurden von allen Ärzten, zu denen mich der Hausarzt überwies, nicht beachtet. Artikel steht bereits im Forum des Schutzverbandes für Impfgeschädigte - Phorum 5 - vom 17. ll. 06.
Inzwischen hat ein Gutachter aus Heidelberg eine postvakzinale Enzephalopathie auf Grund er Impfung festgestellt. Wie mich einige Ärzte und Gutachter als Mensch abgestempelt und abgewertet haben, ist verwerflich. Eine Besserung ist nicht eingetreten, vielmehr haben sich schwere Folgekrankheiten auf Grund der Medikamente (Anltidepressiva und Hypnotika) entwickelt. Hinweise wurden nicht beachtet. Der Impfschaden ist beim Landgericht Fulda und dem Sozialgericht anhängig.
| | 15.8.07 | J.G., 18.02.2006, männlich | | Infanrix hexa, dann Prevenar | Die Arztin impfte meinen kleinen Wonneproppen im Alter von 3 Monaten mit Infanrix Hexa, 14 Tage später mit Prevenar. Ich kann nicht genau sagen ab wann genau, aber er entwickelte bald darauf eine schlimmste juckende, nässende atopische Dermatitis (Neurodermitis) zuerst im Gesicht, dann weiter ausbreitend auf Arme, Beine, Bauch. Trotzdem impfte die Ärztin weiter (wieder 14 Tage darauf mit der 2. Wiederholung Infanrix hexa). Wir konsultierten sie ständig wegen der offenen Haut, trotzdem wollte sie ihm nach wiederrum 14 Tagen die nächste Impfung geben. Da ich aber inzwischen selber viel über mögliche Ursachen von Neurodermitis recherchiert hatte und auch gelesen hatte, daß Impfungen bei offenen Ekzemen (im Neurodermitisschub) sowie bei gleichzeitiger Gabe von Primicolismus (Elidel...Salbe, die das Immunsystem unterdrückt ähnlich wie Cortison) nicht gegeben werden dürfen, habe ich diese Impfung nicht zugelassen und mich gegen die Ärztin gestellt. Sie musste das dann akzeptieren. Ich bin dann nicht wieder zu dieser eisernen schulmedizinischen Ärztin gegangen. Ab dem Punkt ging sein gesundheitl. Zustand nur noch bergab. Er nahm ab (mit 3 Monaten (vor der Impfung) wog er über 6kg, mit 8 Monaten nur noch 5kg! Er hob mit 3 Monaten den Kopf und stützte sich hoch auf die Arme, mit 9 Monaten war er dazu zu schwach. Wir dachten, er wird eingehen, er sah schrecklich aus...seine Haut rot und nässend, er selbst wie Haut und Knochen, fast apathisch. Ansonsten schrie er nur noch...er litt entsetzlich und wir als Eltern auch... Die Umwelt gab uns eher die Schuld, das Jugendamt erschien bei uns...wir gingen durch die Hölle, weil wir dem Kleinen nicht helfen konnten. Mittlerweile ist er 1,5 Jahre. Die Haut wurde etwas besser, aber noch nicht gut. Wir waren in einer kortisonfreien Klinik, er bekommt Spezialnahrung (Apotheke). Ansonsten ist er jetzt bei einer homöopathischen Ärztin in Behandlung und seit einigen Wochen entwickelt er sich endlich, er lernte zuerst Stehen, dann an 2 Händen Laufen, dann endlich Sitzen und auch Krabbeln. An einer Hand läuft er nun schon sicher...ich hoffe bald frei. Auch hoffe ich so sehr, daß die Haut noch besser wird und der Juckreiz nicht mehr so quält. Sein Leben war eine einzige Qual, nun kann er auch mal lachen und spielen, obwohl er noch immer sehr unter dem Juckreiz leidet, aber kein Vergleich zu früher. Dies war auf jeden Fall seine letzte Impfung und überhaupt die letzte Impfung, die ich bei meinen Kindern zugelassen habe. Ich bereue sehr, daß ich der Kinderärztin vertraut habe und mich nicht selbst genug über Impfungen informiert habe.
| | 9.8.07 | H.v.H., 05.06.2007, weiblich | | Infanrix und
Prevenar | 1 Minute nach Gabe von Infanrix und Prevenar hat unsere Tochter sehr kläglich geweint (schreien konnte sie nicht mehr) und nach Luft gerungen. Der Sauerstoffgehlt im Blut betrug nur noch 71 (man sagte mir 92 sei normal. Die Kinderärztin sagte sie hätte sich \'nur\' weggeschrien. Aber es wurde dann doch unverzüglich auf Nachdruck meiner Frau Sauerstoff gegeben. Der Notarzt und Rettungswagen wurden gerufen und unsere Tochter in die 40km entfernte Kinderklinik nach Salgitter-Lebenstedt gebracht. Dort bekam sie Cortison und wurde zur Überwachung 48 Stunden dort behalten.
| | 9.5.07 | B.F..männlich | | Pneumovax23, Influvac2006/2007 | Erst bekannte Schmerzen wie bei vorausgegangenen Grippeimpfungen, rund um die Impfstelle, ähnlich einer Prellung. Nach 6 Stunden stark zunehmender Schmerz, den ganzen Oberarm erfassend. Nach 9 Stunden ließ sich der linke Arm nur mit großen Schmerzen heben, ein Anwinkeln des Unterarms war unmöglich (nur bis ca. zum Bauchnabel). Dabei starke und schmerzhafte Schwellung des ganzen Arms bis in die Finger. Unterhalb des Ellenbogens bildete sich im Verlauf der folgenden Tage eine mehr als handtellergroße tiefrote, hängende Beule. Der ganze linke Arm reagierte tagelang sehr empfindlich auf Berührung und Druck. 12 Stunden nach der Impfung traten in den Abendstunden erst Schüttelfrost, dann Schweißausbrüche mit Fieber auf, über Nacht anhaltend. Während Fieber und Schüttelfrost am Tag nach der Impfung abklangen, setzte Heiserkeit ein, 2 Tage anhaltend und dann abklingend. Wegen der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen konnte 3 Tage kein Fahrzeug geführt werden, erst a! m 4. Tag war leichte Hausarbeit möglich, ohne Betätigung des linken Arms. Aktuell ist der 5. Tag nach Impfung, die schmerzhafte Schwellung des linken Unterarms mit abklingender Rötung am ebenfalls noch angeschwollenen Ellenbogen ist noch gut erkennbar und geht, wie auch die Schmerzen, langsam zurück.
| | 29.4.07 | A.K.,21.07.81, weiblich
| | Pneumokokken | Rötung und Schwellung der Einstichstelle, starke Vergrößerung in den folgenden 24 Stunden, Bildung eines Hämatoms o. ä. unter der Einstichstelle, Brennen, Berührungsempfindlichkeit, starke Schmerzen Schüttelfrost, erhöhte Temperatur (38,4 °C), starkes Schwitzen im Wechsel mit Frieren über 3-4 Tage, generelles Unwohlsein, grippeähnliche Syptome Kopfschmerzen Einstichstelle ist bis jetzt (6 Tage später)stark geschwollen und gerötet, Schmerzen bei Armbewegungen bis in die Schulter | | 26.3.07 | A.S., 30.06.01, weiblich | | Infanrix und Pentavac
| Unsere Tochter Arria kahm am 30. Juni 2001 kern gesund auf die Welt. Bis zur ersten 5-fach Impfung die sie am 5. September 2001 bekahm, war sie auch nie krank. Am 30. Oktober 2001 bekahm sie dann die zweite Impfung und dann gings los. Unserer Tochter war nach dieser Impfung regelmässig alle 4 Wochen krank mit über 40 grad fieber, erbrechen und komplizierte Fieberkrämpfe mit einer linkseitigen Lähmung. Wir machten diverse Untersuchungen mit Ihr zuerst im Kantonsspital Winterthur (EEG,MRI und diverse Organuntersuchungen). Man sagte uns immer sie habe nichts und sie sei gesund und wir wussten einfach dass mit Ihr etwas nicht in Ordnung ist. Auf unseren Wunsch liessen wir Ihr im AUgust 2005 die Mandeln entfernen (obwohl die Ärzte immmer sagten dort sei nichts). Und siehe da, alle 3 Mandeln waren übersäht mit Viren. Nach dem entfernen der Mandeln, hatte sie kein hohes Fieber mehr und wir dachten dass die Krämpfe auch verschwunden seien. Doch als dann im Mai 2006 si! e wieder anfing mit schlimmen Krämpfen und das ohne Fieber, wurde sie ins Kinderspital Zürich überwiesen auf unseren Wunsch hin. Dann hat man nochmals ein EEG gemacht und dann stellte sich heraus, dass sie an Epilepsie leidet. Dann suchten sie nach der Art der noch namenlosen Epilebsie. Auf unseren Wunsch hin wurde sie nochmals auf ein MRI unterzogen und dann hat man gesehen, dass sie im hinteren rechten teil des Hirns eine Gefässmissbildung (flüssikeitsansammlung) hat. Wir fragten weiter und wir wurden mit der Diagnose STURGE WEBER SYNDROM entlassen. Seit dem muss unsere Tochter zweimal dasMedikament OSPOLOT 50 mg zu sich nehmen, damit keine weitere Krämpfe entstehen. Jetzt ist unsere Frage: Ist das wirklich dass STURGE WEBER SYNDROM oder könnte dass wie wir vermuten ein Impfschaden sein.Wir sind überzeugt davon, dass das ein Impfschaden ist und nicht das STURGE WEBER SYNDROM sondern ein HIRNÖdem. Können sie uns bitte weiterhelfen, denn es kann nicht sein dass unsere Tochter den rest Ihres Lebens mit diesem Medikament leben muss.
| | 1.3.07 | -.-., männlich
| | Prevenar, Infanrix
| Am 19.02.2007, Lene war 3 Monate alt und wog 5.980 gramm, wurden 12.30 Uhr die Imfpungen durchgeführt. Sie war ein ausgeglichenes, freundliches, ruhiges Baby. Ich stille noch voll. Uns wurde auch die Broschüre von der STIKO mitgegeben, Arzt hat sich Impfdurchführung unterschreiben lassen und auf gerötete Einstichstelle und etwas unruhig sein nach der Impfung, hingewiesen.
Nach der Impfung lange geschlafen. Den Rest des Tages nicht richtig wach geworden, total apathisch, müde, Augen immer zu, selbst beim Trinken. Kein Fieber. Dieser Zustand ging so zwei Tage lang. Viel geweint. Nachts sehr unruhig. Nur auf dem Arm zu beruhigen.
Am Sonntag, 25.02.2007, ging es dann weiter mit Husten. Eine total unruhige Nacht folgte. Stündlich Husten, immer wieder geweint und nicht beruhigen können. Montag total apathisch, 39 Fieber am Abend, Paracetamol 125 verabreicht auch wegen der Schmerzen. Nur im Schlafzustand getrunken. Dienstag wieder besser, da wir homöopathisch behandeln. Durch Impfung vermutlich Einschiessen der Zähne begünstigt. Stuhl grün, übelriechend, wunder Po, Blähungen. Viel geweint. In der Nacht Di zu Mi wieder viel geweint. Gar nicht zu beruhigen.
Mittwoch vormittag noch relativ gut drauf. Nochmal beim Arzt gewesen, abhorchen lassen. War soweit alles i.o.Ab 11.00 Uhr verschlechterte sich ihr Zustand zusehend. Kaum noch getrunken, wieder total apathisch, gar nicht ansprechbar, total verändert, gestöhnt vor Schmerzen. Am Abend 21.00 Uhr lieber ins Krankenhaus gefahren um Hirnhautentzündung auszuschliessen. Temperatur stieg innerhalb kürzester Zeit auf 40 Fieber. Roter entzündeter Rachen, Schleimbildung und linkes Ohr rot. Im Darm Gasbildung, vermehrt Blähungen. Nichts weiter festgestellt. Paracetamol verabreicht. Halbwegs ruhig geschlafen. viel gehustet.
Heute, Donnerstag, Zustand wieder deutlich besser. Sehr agil, ansprechbar, lächelt zurück. Hoffen, dass es so bleibt und das wir nun den Husten in Griff bekommen. Werden Impfung homöopathisch ausleiten. Kein zweites Mal alles impfen, eventuell nur dreifach, aber das überlegen wir uns noch.
| | 18.2.07 | W.S., 10.02.2005 weiblich | | Pneumokokken: Prevenar | zwei Tage nach der 1-ten injektion Erbrechen, schlechtes allg. Befinden, Fieber, leichter Ausschlag.Nach der 2-ten Injektion traten größere allergische Reaktionen. Großflächiger Ausschlag am Rumpf, Kopf und Beinen, kein Rücken. Pusteln ähnlich den von Windpocken. meine Tochter wird nun mit Fenistil Tropfen behandelt. Ich weiss noch nicht wie sich die Körperreaktion weiter entwickelt | | 18.8.06 | C.K., 21.05.2001, weiblich | | Pneumovax 23 /Ch.-B.:NC72160 | Meine Tochter hat am 06.03.2002 die erste Impfung gegen Pneumokokken bekommen. Stoff:Prevenar (11 2002 61413). Keine 24 Stunden später tritt an der Impfstelle eine leichte Rötung mit einer Schwellung auf. Ihre Temperatur betrug 38,1°C, sie war sehr unruhig und auch sehr müde. Zum Glück legte sich das innerhalb von 2 Tagen wider.
Am 17.08.06 wurde meine Tochter ein zweites mal an Pneumokokken geimpft. Diesmal war es ein ander Stoff der sich Pneumovax 23 nennt. Die Reaktionen waren viel heftiger als die von den ersten drei Impfungen. Gleich nach der Impfung war sie sehr weinerlich und sie klagte über Schmerzen im Arm. 3 Stunden später war der Arm sehr heiß und richtig dick geschwollen. Sie war sehr unruhig, müde und ihre Temperatur stieg auf über 38,7°C. Am 18.08.06 heute Morgen war die Temperatur zwar auf 37,7°C gesunken doch ist die Impfstelle immer noch dick und heiß. Sie klagt noch immer über schmerzen im Arm und jetzt auch in Schulterblatt und in den Rücken. | | 22.6.06 | J.G., 15.12.2003, männlich | Lungenhypoblasie | Pneumokokken | mein Sohn ist schon mit eine Hypoplastische Lunge zur Welt gekommen. Wir hatte in nach langer Zeit dann endlich aus dem Krankenhaus mit nach Hause nehmen dürfen (wir hatten Sauerstoff, Monitor alles zu Hause) da er immer noch zum teil zu niedrige Sauerstoff Sättigunggen hatte.... aber mit der Zeit und viel Pflege wurden die Werte immer besser, so das er dann völlig ohne Sauerstoffbrille klar kam und das Leben hat dann erst richtig für uns und unseren Sohn Justin begonnen, wir konnten raus gehen ohne Sauerstoffflasche nur mit Monitor (für uns zur Sicherheit ... und zur Bestätigung, dass alles ok ist u. er fit wird und ist, knapp sieben Monate haben wir gekämpft das der Tag kommt u. er die Gerätschaften nicht mehr brauchte.sogar eine Erkältung hat er gut überstanden bzw bis auf ein leichten Husten den er immernoch hatte und dann kam die Impfung gegen Pneumokokken, man sagte uns die brauchte er, da er ein Frühchen war.. nach ca 5-6 Tage (nach der Impfung) beka! m mein Sohn hohes Fieber, was anfänglich auch durch Zäpfchen runterging. Als das Fieber wieder so hoch ging, sind wir ins Krankenhaus , dort bekam mein Sohn ein etwas höheress Fiebermittel und wir konnten wieder gehen ca 8Std später sind wir wieder in Krankenhaus mit der Feuerwehr, da das Fieber wieder so hoch ging. Dort Versuchte man ihn zu retten doch leider vergebens unser Sohn Starb dann mit 7 Monate an einer Bakteriellen Lungenentzündung die durch eine Impfung v. Pneumokokken entstehen kann wenn das Kind noch ein Leichte Erkältung hat o. bzw einen Husten. Leider Fehlte mir bis jetzt die Kraft für das Recht meines Sohnes Justin zu kämpfen, aber wer mir vielleicht helfen kann, bin ich für jede Hilfe von Herzen Dankbar!!! die Impfreaktion dauerte von ersten Tag des Fiebers bist zum Versterben 3Tage!!! Bitte helft mir, wo kann ich mich hin wenden??
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