Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden

Newsletter

Wollen Sie regelmässig News zum Thema Impfen erhalten, dann tragen Sie bitte hier Ihre Email Adresse und Ihren Namen ein


Name:

Email:


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

Keuchhusten Erkrankung PDF Drucken

Keuchhusten Erkrankung

Erreger


Der Keuchhusten wird durch das Bakterium Bordetella tussis übertragen, wobei die Ansteckung über Tröpfcheninfektion durch Husten erfolgt. Der Erreger bildet das sogenannte Pertussis-Toxin.

Durch die Impfung nimmt möglicherweise die Zahl der asymptomatischen Keimträger zu, was zu einem erhöhten Infektionsrisiko bei Säuglingen führen kann(Impfen, Routine oder Individualisation, Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen2 Aufl. März 2000, S. 22)

Krankheitsbild

Nach einer durchschnittlichen Inkubationszeit von 7-10Tagen beginnt die Erkrankung wie ein ganz normaler Husten, der sich aber in den kommenden Wochen immer mehr steigert und vor allem nachts schlimmer wird. Man unterscheidet hierbei  3 Stadien:
1. Stadium catarrhale: Es handelt sich um einen uncharakteristischen Husten, der etwa 1-2 Wochen andauert
2. Stadium convulsivum: In dieser Phase setzt der typische Husten(Stakatohusten) ein, der mit Erbrechen einhergehen kann. Man hört eine ziehende Einatmung.
3. Stadium decrementi: nach 4-6 Wochen klingen die Beschwerden langsam wieder ab.

Säuglinge zeigen oft ein anderes Krankheitsbild mit geringerem Husten
, aber lebensbedrohlichen Atemstillständen.
Für ältere Kinder ist der Keuchhusten nicht gefährlich, nur bei Säuglingen ist  Vorsicht geboten. Bei Säuglingen kommt es bei den Hustenattacken häufig zu Erbrechen und damit zur Erstickungsgefahr

Therapie


Schulmedizinisch wird  Keuchhusten mit  Antibiotika behandelt. Der Verlauf wird jedoch nur bei sehr frühem Beginn im Stadium catarrhale  beeinflusst. Werden sie später verabreicht, verringern sie nur die Dauer der Ansteckungsfähigkeit. Bei Säuglingen wird auch Cortison verwendet.

Komplikationen

Es kann zu Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen kommen. Vorsicht  bei Säuglingen wegen der Erstickungsgefahr.

Eine rechtzeitige homöopathische Behandlung kann das Risiko von Nebenwirkungen senken.

Immunität

Die Immunität nach einer durchgemachten Erkrankung schwächt sich im Alter anscheinend wieder ab, da man bei Erwachsenen auch Keuchhustenerkrankungen antrifft.

 
Supplementa Katalog

Wenn Sie auf der Seite Werbung sehen, die der Intention von impfschaden.info widerspricht, kontaktieren Sie uns bitte.

Spende

Unterstützen Sie impfkritische Informationen!

Wenn Sie die Arbeit von impfschaden.info unterstützen und weiterhin neutrale Informationen zu Impfungen erhalten möchten, haben Sie hier die Möglichkeit einer Spende.

PayPal Button

Neu auf Facebook

hirte pro und contra
Neue Auflage von
Impfen pro & contra
mit neuem Kapitel
HPV Impfung
von Martin Hirte
impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting modified by Webhosting Andreas Ruttkamp