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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
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| Mumps Erkrankung |
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Mumps ErkrankungErregerParamyxovirus parotitis. Übertragung durch Tröpfcheninfektion. Die Kontagiosität ist sehr hoch. KrankheitsbildDie Inkubationszeit dauert etwa 14-21 Tage. In 50% der Fälle kommt es zu keinerlei Symptomen und die Erkrankung verläuft inapparent. Bei den anderen 50% kommt es zu einer Entzündung der Speicheldrüsen (v.a. Ohrspeicheldrüse). Es kommt zu einer ein- oder beidseitigen Anschwellung mit Fieber , Kopf-und Gliederschmerzen. Häufig kann der Mund nicht mehrrichtig geöffnet werden, so dass nur flüssige Nahrung möglich ist. Therapie
KomplikationenEs kann zu Mittelohr-, Pankreas- und Hodenentzündungen kommen. Problematisch ist die Erkrankung im Erwachsenenalter. Hier verläuft die Erkrankung sehr viel schwerer als im Kindesalter. ImmunitätEine durchgemachte Mumpskrankung hinterlässt eine lebenslange Immunität. Neue Studien scheinen zu belegen, dass eine durchgemachte Mumpserkrankung in der Kindheit, Frauen später vor Ovarialkarzinom schützt. Grund ist die Expression eines spezifischen Antigens in der entzündeten Ohrspeicheldrüse und die nachfolgende Abwehrreaktion des Körpers auf dieses Antigen(MUC1), welches ebenfalls von Ovarialkrebszellen gebildet wird. (Mumps and ovarian cancer: modern interpretation of an historic association, Daniel W. Cramer, Allison F. Vitonis, Simone P. Pinheiro, John R. McKolanis, Raina N. Fichorova, Kevin E. Brown, Todd F. Hatchette, Olivera J. Finn, Cancer Causes Control (2010) 21:1193–1201)
Zur Mumpsimpfung: Mumps Impfung
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