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Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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Langfristige Auswirkungen einer Informationssuche auf impfkritischen Internetseiten PDF Drucken
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 08:48 Uhr

Langfristige Auswirkungen einer Informationssuche auf impfkritischen Internetseiten

Die Uni Erfurt führte Ihre Untersuchung (wir berichteten) weiter und kam nun zu einem leicht abgewandelten Ergebnis. Während bei der ersten Studie noch geraten wurde, mit abschreckenden Foto-Plakaten und entsprechenden Texten auf die Gefahren des Nicht-Impfens hinzuweisen, macht man nun eine 180 Grad Wendung und rät davon ab, mit solchen emotionalen Bildern zu arbeiten (peinliche Angelegenheit)

 

"Es ist zu betonen, dass alle Effekte trotz ausgiebig erfolgtem Debriefingbei der ursprünglichen Studie aufgetreten sind. Die Probanden wurden über den Hintergrund der Studie aufgeklärt und auf neutrale und WHO zertifizierte Internetseiten verwiesen. Dies könnte die generell geringere Risikowahrnehmung nach 5 Monaten (Abb. 2) erklären. Alle anderen Langzeiteffekte sind in ihrer Ausprägung eher als konservativ zu betrachten. Impfkritische Internetseiten scheinen eine eher indirekte Wirkung auf das Impfverhalten zu haben; sie erhöhen zwar langfristig nicht die Risikowahrnehmung, ein kurzfristig als erhöht wahrgenommenes Risiko führt jedoch zu verändertem Informationssucheverhalten und langfristig zu einer veränderten Wahrnehmung des Impfens und des Impfverhaltens.
Für die Gestaltung medizinischer Informationsangebote im Internet lässt sich ableiten, dass das Risiko des Nichtimpfens kommuniziert werden sollte, da dies auch langfristig das Impfverhalten beförderte. Jedoch sollte dabei nicht auf emotionalisierende Darstellungen zurückgegriffen werden, sondern Sachinformationen im Vordergrund stehen, die helfen, Unsicherheiten zu begegnen. Ebenfalls sollten sich Ärzte für eine (impf-)kritische Diskussion rüsten und die typischen Einwände kennen (www.rki.de/impfeinwaende), da Eltern nach dem Lesen impfkritischer Informationen im Internet laut unseren Ergebnissen auch häufig eine kritische Diskussion mit ihren Kinderärzten suchen."(vollständige Ergebnisse)

 

 

 

 

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Auf Englisch:

Vaccine Free - 111 stories of unvaccinated children 

 

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