Home arrow Gelbfieber arrow Impfung Dienstag, 13. Mai 2008 
Home
Suche...
News
Newsletter
Neues Impf-Forum
Altes Impf-Forum
Impfungen allgemein
Impfschäden
Krankheiten und Impfungen
Diphtherie
FSME
Gebärmutterhalskrebs
Haemophilus influenza (Hib)
Hepatitis B
Influenza
Keuchhusten
Masern
Meningokokken
Mumps
Pocken
Polio (Kinderlähmung)
Pneumokokken
Röteln
Rotavirus
Tetanus
Tollwut
Tuberkulose
Windpocken
Reiseimpfungen
Reiseimpfungen
Cholera
Gelbfieber
Hepatitis A
Japanische Encephalitis
Typhus
Allgemeines zur Praxis
Praxis
Kontakt
Shop
Buchempfehlungen
Amazon Empfehlungen
Glossar
Verlinkung
Links
Impressum

 

 

 

 

 

 
Buchempfehlung

Aktuell 21 Gäste und 2 Mitglieder online
PDF Drucken

Gelbfieber-Impfung

Die Gelbfiberimpfung wurde von der WHO für bestimmte Gebiete zur Pflichtimpfung erklärt und unter Kontrolle(International Health Regulations)gestellt. Alle Länder der Erde haben sich verpflichtet, Gelbfieberimpfungen für den internationalen Reiseverkehr nach den Regeln der WHO durchzuführen. Damit soll eine Verschleppung der Erkrankung in gelbfieberfreie Länder verhindert werden.Die Impfung darf nur von spezialisierten und von Der WHO anerkannten Impfstellen  durchgeführt werden.

In Deutschland werden jährlich etwa 100 000 Gelbfieberimpfungen durchgeführt.

Kinder unter einem Jahr sollten nicht geimpft werden(Gefahr der Impfenzephalitis), ausser wenn dies von den Behörden des Reiseziels ausdrücklich verlangt wird (BAG: Infektionskrankheiten, 2000, S.80) Auch Schwangere und stillende Mütter sollten sich nicht gegen Gelbfieber impfen lassen und lieber ein Urlaubsziel ohne Gelbfieber-Impfpflicht aussuchen.

Impfstoff

STAMARIL®
Zusammensetzung.: 1 Impfdosis (0,5 ml) enthält: lebende, abgeschwächte Gelbfieberviren, Stamm 17 D mind. 6,3×103 plaque-bildende Einheiten, vermehrt in leukosefreien Hühnerembryonen.
Weitere Bestandteile: Aminosäuren, Lactose, Sorbitol, Salze, Hühnereiweiß, Lsgm.: Natriumchloridlsg. (4‰) 0,5 ml

Immunität

Die WHO gibt Schutzraten von 95% und eine Dauer von mind. 10 Jahren an. Bei Kindern unter 1 Jahr beträgt dieser Schutz jedoch höchstens 60% (Osinusik., Akinkugbe F.M., AkinwolvereO.A.Fabiyi A: Safety and Efficacy of yellow fever vaccine in children less than one-year-old, West Afr J Med 1990, 9(3): 200-2003)

Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Gelbfieber-Impfung

Nebenwirkungen laut Packungsbeilage: Lokalreaktionen (Rötungen, Schwellungen, Schmerzen).Allgemeinreaktionen (z. B. Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung, Krankheitsgefühl). Allergische Reaktionen (selten).Sehr selten: Arthralgien. Äußerst selten: neurolog. Erscheinungen wie Meningitis, Enzephalitis od. Meningoenzephalitis. Ausnahmefälle: anaphylaktoide Reakt. Vereinzelt schw. gelbfieberartige Erkrank. nach Impf. mit Gelbfieber-Lebendimpfst.

Die Nebenwirkungen der Impfung sind häufig und treten bei bis zu 25% der Geimpften auf. 10% der Geimpften haben Beschwerden an der Einstichstelle. Bei jedem Fünften kommt es wenige Tage nach der Impfung zu Temperaturerhöhung, Kopf- und Gliederschmerzen. Es gibt immer wieder sehr schwer verlaufende Komplikationen oder sogar Todesfälle(Merlo C, Steffen R, Landis T, Tsai T: Possible association of Encephalitis and 17D yellow fever vaccination in a 29-year-old traveller. Vaccine 1993; 11: 691, Drouet A, Chagnon A, Valance J et al.: Meningoencephalitis after immunization with 17D yellow fever virus. Rev Med Interne 1993; 14: 257–259, Vasconcelos PFC, Luna EJ, Galler R et al.: Serious adverse events associated with yellow fever 17DD vaccine in Brazil: a report of two cases. Lancet 2001; 358: 91–97, Chan RC, Penney DJ, Little D et al.: Hepatitis and death following vaccination with 17D-204 yellow fever vaccine. Lancet 2001; 358: 121–122, Martin M, Tsai TF, Cropp B et al.: Fever and multisystem organ failure associated with 17D-204 yellow fever vaccination: a report of four cases. Lancet 2001; 358: 98–104, Fever, jaundice, and multiple organ system failure associated with 17-derived yellow fever vaccination, 1996–2001. Morb Mortal Weekly Rep 2001; 50: 643–645), weswegen die WHO  eine verstärkte Aufmerksamkeit für mögliche Folgen der Impfung für notwendig hält(Adverse events following yellow fever vaccination. Weekly Epid Rec 2001; 76: 217–218)

Bei der Impfung in der Schwangerschaft ist eine Übertragung auf den Fötus möglich und darf deshalb nicht durchgeführt werden.

Durch Bestandteile an Hühnereiwiess besteht die Gefahr von allergischen Reaktionen. Hier kann es zu Hautauschlägen, Asthma  bis hin zum lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock kommen. Auch bei Personen, die gegen Tierhaare, Gelantine oder Bettfedern allergisch reagieren ist die Impfung genau zu überdenken.

 
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icoi.us Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Information
Social Bookmarking

Neue Auflage von
Impfen pro & contra
mit neuem Kapitel
HPV Impfung
von Martin Hirte 

: Home :: Suche... :: News :: Newsletter :: Neues Impf-Forum :: Altes Impf-Forum :: Impfungen allgemein :: Impfschäden :: Diphtherie :: FSME :: Gebärmutterhalskrebs :: Haemophilus influenza (Hib) :: Hepatitis B :: Influenza :: Keuchhusten :: Masern :: Meningokokken :: Mumps :: Pocken :: Polio (Kinderlähmung) :: Pneumokokken :: Röteln :: Rotavirus :: Tetanus :: Tollwut :: Tuberkulose :: Windpocken :: Reiseimpfungen :: Cholera :: Gelbfieber :: Hepatitis A :: Japanische Encephalitis :: Typhus :: Praxis :: Kontakt :: Shop :: Buchempfehlungen :: Amazon Empfehlungen :: Glossar :: Verlinkung :: Links :: Impressum :
powered by mambo open source designed by peekmambo.com

Informationen rund um die Blutgruppen von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Die Behandlung von ADS mit klassischer Homöopathie  von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Informationen rund um die klassische Homöopathie von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz. Hyperaktivität und Homöopathie Pneumokokken Info