Autor Thema: Was überträgt Krankheiten?  (Gelesen 79066 mal)

Offline Liesa

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Was überträgt Krankheiten?
« am: 07. Oktober 2007, 11:51:22 »
Ich beziehe mich auf die Frage von Mentix im alten Forum und will die Diskussion ins neue Forum bringen (wie von Andreas gewünscht).
Dass sich nicht jeder ansteckt während einer Epidemie, ist seit langem bekannt, spricht aber nicht gegen Viren und Bakterien als ansteckende Agenzien. Natürlich spielen psychische Situation, Stress oder nicht, Allgemeinbefinden, gesundheitlicher Status bei der Ansteckungsfrage mit eine Rolle. Dennoch ist mir nicht klar, wie Lanka und sein Umfeld ernsthaft bezweifeln können, dass Viren überhaupt existieren.
Wer einmal eine kleine \"Epidemie\" um sich herum erlebt hat (bei uns waren es vor einiger Zeit die Ringelröteln, die Kinder und Erwachsene befielen), kann das nur als \"Märchenerzählerei\" empfinden.
Bisher habe ich vergeblich versucht, eine Antwort zu erhalten, wie es kommt, dass Menschen nacheinander (gleichartig) erkranken - wenn doch angeblich das \"Ansteckungsmodell\" nicht stimmt.


B)    Liesa


Offline Tuberkulinum

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #1 am: 08. Oktober 2007, 10:32:24 »
Lanka kann ich hier auch nicht ganz nachvollziehen. Die Homöopathie spricht ja davon, dass man eine Krankheit nur bekommt, wenn man dafür empfänglich ist. Da ist es nur mit Einschränkung nachvollziehbar, dass plötzlich eine ganze Schulklasse für Masern empfänglich wird. Lanka bezweifelt Viren deshalb, weil man sie angeblich bei Kranken noch nicht hat nachweisen konnte, aber genau kann ich es auch nicht sagen.

Ich persönlich glaube schon , dass es Viren gibt.

Peter

Offline Liesa

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #2 am: 09. Oktober 2007, 08:22:30 »
Eigentlich dürfte es doch keine \"Glaubenssache\" sein, dass es krank machende Viren gibt (die man dann entsprechenden Krankheiten eindeutig zuordnen kann)??

Ich vermute aber mal, dass einige Details noch nicht restlos geklärt sind. Ganz sicher gehört dazu, warum genau sich der eine Mensch ansteckt und der andere nicht.
Vor einiger Zeit habe ich erlebt, dass meine Tochter unwissend mit einem masernkranken Kind zusammen kam - einen Tag vor Ausbruch der Krankheit, nicht dass wir hier bezichtigt werden, Masernparties zu \"feiern\"!!! - und sich nicht ansteckte, obwohl sie nicht geimpft ist. Eine gewisse \"Eigendynamik\" scheint es da also zu geben. Aber offensichtlich ist noch nicht viel darüber bekannt??

Offline Gaston

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #3 am: 11. Oktober 2007, 21:30:39 »
Liesa schrieb:
Zitat

Dennoch ist mir nicht klar, wie Lanka und sein Umfeld ernsthaft bezweifeln können, dass Viren überhaupt existieren.


Auch Lanka & Co haben früher an Viren geglaubt. Solange, bis die Beweisfrage gestellt wurde....

Zitat
Wer einmal eine kleine \"Epidemie\" um sich herum erlebt hat (bei uns waren es vor einiger Zeit die Ringelröteln, die Kinder und Erwachsene befielen), kann das nur als \"Märchenerzählerei\" empfinden.
Bisher habe ich vergeblich versucht, eine Antwort zu erhalten, wie es kommt, dass Menschen nacheinander (gleichartig) erkranken - wenn doch angeblich das \"Ansteckungsmodell\" nicht stimmt.


B)    Liesa


Wie wärs mit dem Erklärungsmodell \"Massen-Impfungen\"?? Schon mal daran gedacht?

Vielleicht liest ja hier jemand mit, der bestätigen kann, daß in seiner Schule/Kindergarten eine Impfaktion stattfand. Wobei ich allerdings sagen muss, daß ich es in meinen 30 Lebensjahren noch nie mit irgendeiner Epidemie zu tun hatte bzw. irgendeine Ansteckungs-serie beobachten konnte, im  Gegenteil, vielmehr wundert man sich, daß man NICHT \"angesteckt\" wird, wenn der Partner-in/Freund/Kollege angeblich mit irgendeinem Virus infiziert ist. Ausnahme vor einem halben Jahr, da erkrankte fast die ganze Familie während der Osterfeiertage (mit reichlichen Mahlzeiten usw.) an Durchfall/Erbrechen, aber ich muss ehrlich sagen, daß mir da irgendwelche Keime als Krankheitserreger lieber sind als irgendwelche Pseudo-MagenDarmviren, die noch keiner gesehen hat, und auch nirgendwo direkt nachgewiesen werden geschweige denn empirisch-wissenschaftliche Publikationen/Beweise vorliegen. Mittlerweile spricht man ja sogar von Viren in hermeneutisch-wissenschaftlichem Zusammenhang! Dann bleiben wir lieber bei den Keimen oder Salmonellen etc.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »


Offline Liesa

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #4 am: 11. Oktober 2007, 21:57:19 »
Ja, meinetwegen auch eine Magen-/Darminfektion. Oder Windpocken, 3 meiner 4 Kinder hatten sie gleichzeitig bzw. kurz hintereinander. Ich denke mal jeder kennt irgendso was.

Gegen Ringelröteln wird und wurde nie geimpft, und da kann man wohl kaum eine Impfung dafür verantwortlich machen, wenn sich diese (harmlose) Krankheit ausbreitet.

Ich wünsche mir nach wie vor ein Erklärungsmodell für Epidemien, wenn man Viren und Bakterien als \"Transporteure\" ausschließt. Ich finde diesen Denkansatz einfach nur abstrus + meine auch, dass es um Lanka & Co. etwas stiller geworden ist!? Habe schwer den Eindruck, die haben sich etwas verrannt, auch wenn sie vielleicht tatsächlich ein paar Unzulänglichkeiten \"entdeckt\" haben - die sie aber eben auch nicht klären konnten.

Wer sich besser auskennt als ich, möge mich informieren. Bis dahin


Eure Liesa  :vorsicht:

Offline Gaston

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #5 am: 11. Oktober 2007, 22:36:35 »
Ok, dagegen gibts keine Impfung, mein Fehler. Die Haut ist jedenfalls das grösste Organ des Körpers, und übernimmt auch Entgiftungsfunktionen und bei näherer Betrachtung erscheinen einige Kinderkrankheiten wie Masern, Ringelröteln, Röteln, Windpocken usw. als Entgiftungsmechanismus des Organismus, den man eher unterstützen sollte als unterdrücken! Gerade durch die allopathischen Unterdrückungsprozeduren können erst ernsthafte Probleme entstehen, das zeigen doch immer wieder die Erfahrungen der betroffenen Eltern. Welche Ursache das allerdings hat, das ist stochern im Nebel,  allerdings kommen wir mit den Viren scheinbar nicht weiter, da die dafür zuständigen Leute sich seit Jahren weigern oder nicht in der Lage zu sein scheinen, den Bürgern die Beweise zu liefern.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline JimPansen

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #6 am: 11. Oktober 2007, 23:55:59 »
Soweit ich weiß hat Lanka nie die Existenz von Viren bestritten, sondern nur ihre Pathogenität. Für ihn sind Viren
Symbionten. Die eigentlich Frage ist also: Warum werden einige Leute krank wenn gerade ein bestimmtes Virus rumgeht, während andere nichts merken?
Das ließe sich durchaus durch das Milieu erklären: Nur wer (warum auch immer) anfällig ist wird befallen - aber natürlich nur, wenn er Kontakt zum Virus hat. Deshalb werden immer mehrere Leute, die Kontakt mit dem Virus hatten, gleichzeitig krank - aber eben nicht alle.

Die Schulmedizin versucht nun die Viren einzudämmen (vielleicht sowieso ein Kampf gegen Windmühlen?) und damit das auslösende Element zu beseitigen. Das Problem ist nur, dass das entgleiste Milieu davon nicht besser wird - wer weiß was man dann als Spätfolgen kriegt (chronisch Krankheiten? Allergien? Krebs?).
Die Alternativmedizin versucht hingegen, das Milieu zurechtzurücken. Dann machen einem Viren einfach nichts mehr aus.

Warum aber sind Viren bei schlechtem Milieu gefährlich? Lässt der Körper freiwillig zu, dass sie sich ausbreiten und irgendwas bewirken? Oder kann er sich einfach nicht wehren?
Bei Bakterien (keine Ahnung wie das bei Viren ist) jedenfalls gibt es viele, die auch in gesunden Menschen vorkommen, bei kranken aber in übermäßiger Zahl auftreten. Das spräche für einen gewissen Nutzen eines (kontrollierten) Mikrobenpools. Vielleicht sind sie für subtile Regulationsmechanismen oder Extrafunktionen (Darmbakterien z.B. produzieren Vitamin K, das kann der Körper selber nicht!) gut.

Also vermutlich ist der Körper bei Krankheit nicht in der Lage, die \"Haustiere\" im Zaum zu halten, so dass diese randalieren. Die Haustiere deshalb ausrotten zu wollen (Schulmedizin) finde ich jedenfalls bedenklich.

In diese Richtung geht auch das Impfen: Wenn die Impfung tatsächlich bewirkt, dass der Körper gewisse Mikroben nicht mehr leiden kann und sie deshalb nicht mehr domestiziert, dann kann bei Milieuproblemen natürlich diese Mikrobenart auch keine Probleme bereiten. Das Milieu kann dennoch unbemerkt suboptimal sein (mit o.g. Folgen), außerdem leiden ggf. die Regulation und die Extrafähigkeiten. Wenn nun jemand eine (angeborene oder erworbene) Schwäche hat und nur durch die Symbionten keine Beschwerden hat, dann ist eine Impfung genauso gefährlich wie Antibiotika: Die Mikroben auf die sich der Körper (notgedrungen) verlässt stehen plötzlich nicht mehr zur Debatte (erfolgreiche Impfung), bzw. werden temporär abgetötet (Antibiotika). Nebenwirkungen sind dann vorprogrammiert.

Das ist ungefähr so, wie wenn man sich vorsorglich Blinddarm oder Mandeln entfernen lässt - sie könnten ja mal Probleme machen. Das stimmt zwar, aber im Normalbetrieb sind sie eben nützlich für das Immunsystem (sonst hätte die Evolution sie längst ganz automagisch entfernt). Und wenn sie Probleme bereiten, dann nicht weil sie böse und gefährlich sind, sondern weil sie mit irgendwas nicht fertig werden (Milieu!).

Brisant ist natürlich, dass unter diesen Gesichtspunkten ein Impfschaden sehr wohl genetisch bedingt sein kann, aber trotzdem ohne Impfung nie aufgetreten wäre! Wenn nämlich die domestizierten Mikroben irgendeine erbliche Schwäche ausgleichen und eben diese Mikroben diskreditiert (und getötet) werden. Dann bricht die Schwäche in voller Ausprägung aus...

MfG
Jim

Offline Liesa

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #7 am: 12. Oktober 2007, 07:27:04 »
Hallo Jim, schön, dass Du wieder da bist!!

Was Du schreibst, klingt plausibel, war doch erst kürzlich irgendwo zu lesen (FAZ?), dass wir aus (ja, aus!) einem ungeahnt hohen Prozentsatz von Mikroorganismen bestehen. Waren es 98%? Ich weiß es nicht mehr so genau, habe den Artikel auch nicht aufgehoben, fand die Zahl beim Lesen aber enorm!

Ich bezweifle allerdings, ob Lanka so moderat ist wie Du schreibst. Zugegeben, ich habe mich nicht näher mit seinen Hypothesen befasst, weil ich das Gefühl hatte, es wird \"immer doller\", d. h. realitätsferner. Wenn ich da lese \"In der Tat gibt es seither nirgendwo eine Beweisführung für die Existenz des Virus\" (im Text \"Seit hundert Jahren kein Virus\"), so geht das für mich mächtig über Zweifel an der Pathogenität des betreffenden Virus hinaus.

Wie ich aber an anderer Stelle schrieb, dürfte noch jede Menge zu forschen sein über die hochkomplizierten Strukturen bei einer Ansteckung, und die Frage, warum es den einen erwischt und den nächsten nicht, halte ich für so spannend, dass ich mich wundere, warum man da nicht \"dranbleibt\", bis man exaktere Antworten gefunden hat.


Offline Gaston

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #8 am: 12. Oktober 2007, 18:09:56 »
Liesa schrieb:
Zitat
Zugegeben, ich habe mich nicht näher mit seinen Hypothesen befasst, weil ich das Gefühl hatte, es wird \"immer doller\", d. h. realitätsferner.



Moment mal, Realitätsfern ist es doch, wenn die Medizinforscher Infektionserreger behaupten, die bisher in keiner einzigen Publikation nach den Regeln der klassischen Virologie direkt nachgewiesen wurden und die Pathogenität mittels brutaler Tierversuche bewiesen wird. Die ganze Medizin-Literatur ist voller indirekter Nachweismethoden, z.B. Antikörper oder PCR.

Ich zitiere mal jemand, der sich damit auskennt:
\"Zunächst einmal brauchen wir eine wissenschaftliche Publikation. Ohne wissenschaftliche Publikation kann man von allem und jedem ein Foto machen und behaupten, es sei ein Virus. In einer wissenschaftlichen Publikation sind aber alle Arbeitsschritte genau beschrieben, die dann ggf. auch wiederholt werden könnten und zu den gleichen Ergebnissen führen müssten. In der Publikation muss eine Virusisolation durchgeführt worden sein, dessen Ergebnis das unverfälschte schwarz-weisse Elektronenmikroskopische Foto ist. Viren einer Art sind immer gleich gross und sehen gleich aus. Für einen Beweis wäre es daher notwendig, dass mehrere Partikel auf dem Foto zu sehen sind, sonst lässt sich dieses Kriterium überhaupt nicht überprüfen und man kann alles mögliche als Virus behaupten. Ausserdem wäre erforderlich ein Foto von den angeblichen Viren in der Zelle, die genauso aussehen wie die isolierten Viren, damit man beweisen kann, dass die isolierten Teilchen auch vor der Isolation schon im Körper existiert haben und nicht nur künstlich irgendwelche gleich aussehende Teilchen ausserhalb des Körpers erzeugt wurden. Ausserdem muss eine biochemische Charakterisierung durchgeführt worden sein, was man daran erkennt, dass in der wissenschaftlichen Publikation das typische Streifenmuster abgebildet wurde.

Für einen echten Virus-Beweis ist also deutlich mehr erforderlich, als nur ein Foto von irgendwas. Es geht darum, zu beweisen, dass man wirklich ein Virus hat und nicht nur Aufnahmen von irgendwelchen zelleigenen Bestandteilen gemacht hat. Wenn es sich aber um nachträglich bearbeitete bunte Bildchen handelt, dann ist bereits an dieser Stelle jegliche Beweiskraft verlorengegangen. Mit so einem Bild kann man wirklich nichts beweisen.

Wenn aber ein Virus wirklich existiert, dann gibt es korrekte Beweise, die allen Kriterien standhalten. Sämtliche Arbeitsschritte in der Publikation könnten wiederholt werden und es würden wieder genau dieselben korrekten Beweise dabei herauskommen.\"

Offline Liesa

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #9 am: 12. Oktober 2007, 22:28:46 »
Jaja, dass nicht irgendwas fotografiert wird + als Virus ausgegeben wird, sollte sich von selbst verstehen.
Die Hypothesen von Lanka sehe ich in Zusammenhang damit, dass heutzutage genetische Strukturen aufgedröselt werden können etc., da sollte es doch kein Problem sein, ein Virus \"dingfest\" zu machen? Ich wüsste auch nicht, wozu ein solches Lügengebäude wie von Lanka behauptet aufgeschichtet werden sollte. Wem würde es nützen? Den pharmazeutischen Firmen doch sicher nicht, denn die haben genügend Eisen im Feuer und würden sich über neue \"Betätigungsfelder\" sicherlich eher freuen. Uns \"Normalmenschen\" würde es auch nichts nützen, wir wüssten schon gern, wie wir akuten Infektionen sinnvoll gegensteuern können. Usw. usw.
Selbst wenn man zugrunde legte, dass da gelogen und betrogen wird, käme man auf keinen grünen Zweig mit der Antwort auf die Frage: Wozu?

Offline Gaston

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #10 am: 13. Oktober 2007, 19:59:36 »
Liesa schrieb:
Zitat
da sollte es doch kein Problem sein, ein Virus \"dingfest\" zu machen?

so wie es derzeit aussieht, ist es aber ein Problem. Sieh einfach mal den Tatsachen ins Auge, und beschäftige dich mit den Offenbarungseiden der diversen Gesundheitsbehörden bzw. deren Angestellten.


Zitat
Ich wüsste auch nicht, wozu ein solches Lügengebäude wie von Lanka behauptet aufgeschichtet werden sollte. Wem würde es nützen? Den pharmazeutischen Firmen doch sicher nicht, denn die haben genügend Eisen im Feuer und würden sich über neue \"Betätigungsfelder\" sicherlich eher freuen. Uns \"Normalmenschen\" würde es auch nichts nützen, wir wüssten schon gern, wie wir akuten Infektionen sinnvoll gegensteuern können. Usw. usw.
Selbst wenn man zugrunde legte, dass da gelogen und betrogen wird, käme man auf keinen grünen Zweig mit der Antwort auf die Frage: Wozu?


Interessante Frage!
Man hat sich nunmal vor 100 Jahren für die Infektionstheorie entschieden, für ein damals noch nicht technisch sichtbar machendes infektiöses Agens, und nun gibt es halt kein zurück mehr. Wobei es bei HIV mittlerweile interessante Neuigkeiten gibt: Ich habe schon vor über einem Jahr prophezeit, dass die Gegenseite irgendwann ein Medikament konstruieren wird, mit dem das ominöse Virus eliminiert werden wird. Und nun ist es soweit, kein Wunder, bei dem immer grösser werdenden weltweiten Zweifel an HIV=Aids. Eine deutsche Forscherin namens Karin Mölling beschäftigt sich mit einem künftigen HIV-Medikament, mit dem das Virus angeblich so eine Art Selbstmord begehen wird. Im Anschluss daran werden dann vermutlich die HIV-Tests ein wenig verändert, mit der Folge, daß in 15-25 Jahren kein Test mehr positiv ausfallen wird und HIV als ausgerottet gelten wird. Dass es niemals existiert hat, wird dann in 50-100 Jahren auch niemand mehr interessieren.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline cherrymuffin

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #11 am: 13. Oktober 2007, 23:00:09 »
Lanka ist der Überzeugung, dass es keine krankmachenden Viren gibt. Er bestreitet aber nicht das Bestehen von krankmachenenden Bakterien, wenn ich richtig verstanden habe. Seine Theorie klingt ja ganz einleuchtend, aber für mich als Normalbürger natürlich auch etwas weltfremd. Tatsächlich wäre das ein Betrug von ungeheurem Aussmaß. Gäbe es nicht die Möglichkeit, dass alle Krankheiten einzig und allein von Bakterien verursacht werden? Vielleicht sind Viren nur abnorme Bakterien, die durch die ganzen medizinisch/wissenschaftlich wertvollen Maßnahmen (Impfen, Chemo, Strahlen, Gentechnik....)mutiert sind? Sie sind resistent gegen medizinische Maßnamen geworden und da dies nicht auf dem Rücken der Wissenschaft liegen bleiben darf, wird dem treuen Volk über die wertvolle Entdeckung eines neuen Virus berichtet und das alles daran gesetzt wird ihn zu elliminieren. Ein Teufelskreis und gutes Geschäft. Aber ich denke dieses Netz aus Spinnereien und Vermutungen läßt sich endlos spinnen...
Anscheinend gibt es aber doch gute Viren...

Harmloser Virus tötet Krebs

© pr
23.06.2005
Nur sechs Tage benötigt ein harmloser und weit verbreiteter Virus um Brust-, Prostata-, und Gebärmutterhalskrebszellen in Laborkulturen zu töten. Das berichten die Forscher des Penn State College of Medicine. \"Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Adeno.Associated Virus Typ 2 (AAV2) gezielt verschiedene Krebszellen abtöten kann, während er gesunde Zellen verschont\", erklärte Studienleiter Craig Meyers. Damit könnte AAV2 zu einem hochwirksamen Mittel bei der Entwicklung von Krebstherapien werden, erklären die Forscher.

Laut Angaben der Experten ist ein Großteil der Bevölkerung mit diesem harmlosen Virus infiziert, der keine bekannten krankmachenden Effekte hat. Die Forscher nehmen an, dass AAV2 die Krebszellen als krankhafte Zellen erkennt und sie daraufhin zerstört. Warum jedoch dieser Prozess stattfindet bleibt weiterhin unklar. \"Mit AAV2 infizierte Personen sind meist auch mit HPV (Human Papilloma Virus) infiziert, der in Verbindung mit Gebärmutterhalskrebs steht\", erklärte Meyers. Dieses Virus dient AAV2 als Helfervirus um sich zu vermehren. Dadurch unterbricht er jedoch den Lebenszyklus seines Wirtes und leitet die Apoptose - den programmierten Zelltod - ein.

Offline Gaston

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #12 am: 14. Oktober 2007, 13:21:17 »
Also wie schon oft erwähnt, von solchen Meldungen halte ich nicht viel, diese Meldung hört sich mal wieder sehr nach in-vitro-Labortrickserei an. Die fabrizieren da irgendwelche Krebszellkulturen in Petrischalen oder Röhrchen, und meinen dann, dass man das gleichsetzen kann mit dem was im menschlichen Organismus vorgeht. Und dann noch behaupten, der Erfolg liegt an den Viren... und bei Zervixkarzinom sollen wiederum Viren die Verursacher sein.

Der Knackpunkt bei Krebs ist doch ganz einfach: solange nicht die mittlerweile über 80 Jahre alten Erkenntnisse von Otto Warburg wahrgenommen werden, solang wirds kein Fortschritt geben in der Krebsforschung.

Offline Gaston

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #13 am: 14. Oktober 2007, 13:26:31 »
cherrymuffin schrieb:
Zitat
Gäbe es nicht die Möglichkeit, dass alle Krankheiten einzig und allein von Bakterien verursacht werden?


Warum immmer in solchen kriegerischen Vorstellungen denken bei Krankheiten? \"Hier die Krankheit und dort der böse Erreger\" ??

Beschäftigt euch lieber mal mit Dr. Kremer, biologische Ausgleichstherapie.

Offline cherrymuffin

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Re:Was überträgt Krankheiten?
« Antwort #14 am: 14. Oktober 2007, 21:25:02 »
Gibt es nicht sehr viele Auffassungen über Erkrankungen, Genesung und Ansteckung? Hat es nicht auch viel mit dem Glauben an eine bestimmte Lebensphilosophie zu tun?

hier ein Artikel von Gisela Glaser

Es gibt ja immer wieder in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Warnungen vor allen möglichen Epidemien. Im Herbst 2005 wurde sehr vor einer Grippe-Pandemie gewarnt, die rein statistisch gesehen überfällig sei. Derzeit wird vor Noroviren gewarnt, die Durchfall erregen können. Ich möchte heute die Gelegenheit nützen und das Thema \"Ansteckungsgefahr\" aus der Sicht der hawaiianischen Huna-Philosophie beleuchten.
1. Prinzip: \"Die Welt entspricht deinen Gedanken.\" Es ist eine sehr weitverbreitete Idee, daß man krank wird, wenn man mit Erregern in Berührung kommt. Aber auch Louis Pasteur erkannte schließlich: \"Die Mikrobe ist nichts. Der Boden ist alles.\" Nicht der Erreger ist entscheidend, ob Krankheit entsteht, sondern der Boden, auf den der Erreger fällt, sprich, der Mensch ist entscheidend, in dessen Körper der Erreger eindringt. Und diese Erfahrung kann man bei jeder \"Grippewelle\" erneut machen: Manche Menschen werden krank, manche verspüren nur leichte Beschwerden und andere bleiben einfach gesund. Es gibt da also noch etwas anderes als die Macht der Mikroben! Viele Menschen sind sich viel zu wenig bewußt, daß wir mit einem wunderbaren Immunsystem ausgestattet sind. Sie sind ganz ängstlich darauf bedacht, ja nicht angesteckt zu werden. Leider sind diese Menschen durch ihre Angst sehr viel mehr gefährdet, tatsächlich krank zu werden.
2. Prinzip: \"Es gibt keine Grenzen.\" Dieses Prinzip kann man einerseits so verstehen: Wenn Sie auf den Handschlag oder die Umarmung mit einem erkälteten Menschen zu verzichten und glauben, damit wäre eine schützende Grenze aufgebaut, dann ist das eine Illusion! Denn es gibt keine Grenzen. Andererseits heißt dieses Prinzip auch \"Alles ist möglich, wenn du herausfindest, wie\'s funktioniert\". Hier also: Es ist möglich, daß Sie gesund bleiben, auch wenn Sie in Kontakt mit einem kranken Menschen waren. Und Sie können wieder gesund werden, auch wenn Sie angesteckt wurden.
3. Prinzip: \"Energie folgt der Aufmerksamkeit.\" Je mehr Sie eine Krankheit fürchten, desto größer ist die Chance, daß Sie tatsächlich krank werden. Je besser es Ihnen gelingt, Ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie wunderbar es ist, gesund zu sein und wie sehr Sie es lieben und genießen, gesund zu sein, desto eher werden Sie gesund bleiben. Übrigens, die alten Hawaiianer gingen davon aus, daß es unser natürlicher Zustand ist, gesund zu sein und daß der Körper sofort heilt, wenn wir ihn nicht daran hindern - mit unseren Gedanken, unseren Gefühlen und unserem Handeln.
4. Prinzip: \"Jetzt ist der Augenblick der Macht.\" Sie können jetzt Ihrem Körper etwas Gutes tun, damit es ihm leicht fällt, gesund zu bleiben.
5. Prinzip: \"Lieben heißt, glücklich zu sein mit ...\". Liebe ist die stärkste Kraft im Universum. Und Liebe heilt. Je mehr Sie lieben, sich selbst, andere Menschen, Ihr Arbeit, Ihre Umgebung, die Welt - und das bedeutet auch, je glücklicher Sie sind - desto größer ist die Chance, daß Sie gesund bleiben oder werden.
6. Prinzip: \"Alle Macht kommt von innen.\" Es gibt keine Macht von außen, die Sie krank werden läßt! Deshalb brauchen Sie sich auch nicht vor irgendwelchen Krankheitserregern zu fürchten. Und sollten Sie je krank werden, dann wissen Sie, Heilung kommt von innnen.
7. Prinzip: \"Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit.\" Ich erhebe nicht den Anspruch, daß das, was ich hier vertrete, absolut wahr ist. Es sind vielmehr Ideen, die ich als sehr hilfreich und wirksam erlebe. Finden Sie heraus, was für Sie wahr ist

 

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