Autor Thema: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs  (Gelesen 19389 mal)

Offline hanis

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HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« am: 29. Februar 2008, 15:14:00 »
Hallo an alle!:)
Ich habe mich heute hier registrieren lassen, da ich sehr daran interessiert bin, Kontakt zu Eltern zu bekommen, die ihre Tochter mit Gardasil gegen HPV haben impfen lassen.
Wir haben dies leider getan und haben seid 3 Monaten ein ständig krankes Kind mit negativer Entwicklung.Da alle ärztlichen Untersuchungen bisher ohne Befund waren, bin ich jetzt auf diesem Wege auf der Suche nach Hilfe!


Offline Liesa

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #1 am: 29. Februar 2008, 16:09:53 »
Wie gut, dass ich gerade heute einer Freundin davon abgeraten habe, ihre Tochter HPV zu impfen.
 
Sie fragte mich, ob ich meine Töchter impfen lasse (soviel an alle Hakos: nicht mal meine beste Freundin kennt meine Haltung zum Impfen, was wohl zeigt, dass ich nicht herum\"missioniere\" ). Ich bezog mich auf den monitor-Beitrag, der kürzlich gesendet wurde, und wies sie darauf hin, dass die Impfung keinen einzigen Vorsorge-Termin erspart oder ersetzt.

Auch von den noch unklaren Todesfällen nach Impfung hatte sie noch nie gehört.

An hanis: Ich wünsche Euch viel Glück und gute Besserung. Wie Du an anderer Stelle lesen kannst, hatte unsere Familie oder genauer: einer meiner Söhne Pech mit der Tetanus-Impfung.

Offline kat

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #2 am: 03. März 2008, 10:24:17 »
Die HPV Impfung scheint mit der 6-fach Impfung für Babys Spitzenreiter bei schlimmsten Impffolgen/Todesfällen zu sein (gefolgt von FSME und MMR ...ich habe da eine Liste, kann sie hier aber nicht einfügen, weiß nicht wie das geht). Ich kann nur jedem raten : Finger weg!
Für mich ist es ein Verbrechen, die Kinder ins Verderben laufen zu lassen. Die Behörden (die Impfindustrie ja sowieso) wissen doch von den ganzen gesundheitlichen Folgen!
Es erinnert mich irgendwie an russisches Roulette...mal sehn, wann es den/die Nächste(n) trifft.
Eine Riesensauerei!!!!
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

Offline Anke

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #3 am: 03. März 2008, 17:33:02 »
Hallo hanis,

helfen kann ich dir da nicht, aber berichten dass es bei meiner Nichte ähnlich ist.
Wir wissen natürlich nicht, ob es an der Impfung liegt, aber es liegt schon nahe.
Sie ist 17 und hat sich vor ca. 3 Monaten impfen lassen.Als ich von den Todesfällen hörte, habe ich ihr von den weiteren Impfungen abgeraten.Das mache ich normalerweise nicht, es sei denn ,ich werde gefragt.
Sie hat dann wirklich auf die zweite und dritte Impfung verzichtet, aber irgendwie ist sie seit der Impfung ständig kränklich.
Sie leidet oft unter Übelkeit, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen und Durchfall.

Jetzt soll ein Arzt abklären, was sie hat. Ich weiß jetzt schon, dass er einen Zusammenhang mit der Impfung leugnen wird.

LG Anke


Offline hanis

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #4 am: 04. März 2008, 10:01:53 »
hallo Anke,
danke für deinen Bericht;er bestätigt mir,dass wir auf dem richtigen Weg sind.Ebenso der Bericht, den ich gerade unter Impfschäden gelesen habe( vom 3.3.08 bezgl.M.G. geb.03.01.1991/ Gardasil); ich könnte ihn wortwörtlich, sowohl vom Inhalt,als auch vom zeitl.Ablauf her, für meine Tochter übernehmen.
Heute konnte sie wieder nicht in die Schule:( , setze viel Hoffnung auf den Besuch bei der Helpraktkerin(Augendiagnose) heute Nachmittag. Wir erwägen auch eine Behandlung mit einer Impfnosode - hat jemand damit Erfahrung?
Gruß hanis

Offline kat

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #5 am: 04. März 2008, 14:08:58 »
Mit HPV-Nosode habe ich keine Erfahrung, aber auf Grund der schlimmen Probleme meines Babys nach Infanrix hexa, hat er diese als Nosode (oral!) bekommen. Ich habe eine hom. Kinderärztin, die ganz gute Ideen hat...auch wegen finanziellen Problemen, da ich alles rein privat bezahlen muss (z.B. kann man Eigenblutbehandl. auch z. großen Teil selber machen, wenn man verdünnen und rechnen kann).

So kam folgende Idee von ihr: Ich habe mir von einer anderen (normalen) Kassenkinderärztin (habe guten Draht zu ihr) eine leere Infanrix Ampulle, die sie am selben Tag (einem anderen Baby...das arme!) verspritzt hatte, geben lassen. Diese habe ich am nächten Tag (zwischendurch kühl in den KS gestellt!) in 150ml H2O (so wie man es nach der Schüttelmethode auch mit Globolis macht) ausgespült und verkleppert...also verschüttelt. Man hat dadurch dann noch paar Molekühle Infanrix hexa. Die hab ich ihm dann auf ihr Geheiß hin gegeben.

Das Buch von Tinus Smits kann ich dazu empfehlen. Ich habe aber auch einen Vortrag gehört, wo der hom. Arzt (Rolf Kron) bei Impfschäden klassische Homöopathie empfiehlt...also er konnte die Erfolge von T. Smits nicht ganz so bestätigen.
Uns half auch die klass. Homöopathie, wobei ich natürlich nun nicht ganz sicher beurteilen kann, was die Nosode bewirkte...aber aufgefallen ist mir nichts...schließe es aber nicht aus! Bin dankbar, daß irgend etwas geholfen hat und das mein Kleiner überlebt hat!
Liebe Grüße
Kat

Offline kat

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #6 am: 04. März 2008, 14:12:53 »
...ach ja, mir ist noch eingefallen, daß eine Freundin von mir mit ihrem Baby nach 5-fach Impfung auch schwere Probleme hat. Sie hatte ihm die Nosode richtig gegeben...also als Globuli bestellt (von einer Heilpraktikerin)...es hatte leider nichts gebracht...naja, anscheinend darf man sich nicht all zu viel versprechen. Als ich Tinus Smits Buch las, war ich erstmal zu euphorisch...doch probieren kann man es ja.

Offline mama2

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #7 am: 12. März 2008, 19:58:16 »
(So kam folgende Idee von ihr: Ich habe mir von einer anderen (normalen) Kassenkinderärztin (habe guten Draht zu ihr) eine leere Infanrix Ampulle, die sie am selben Tag (einem anderen Baby...das arme!) verspritzt hatte, geben lassen. Diese habe ich am nächten Tag (zwischendurch kühl in den KS gestellt!) in 150ml H2O (so wie man es nach der Schüttelmethode auch mit Globolis macht) ausgespült und verkleppert...also verschüttelt. Man hat dadurch dann noch paar Molekühle Infanrix hexa. Die hab ich ihm dann auf ihr Geheiß hin gegeben)

Eine Nosode kann man als HP bestellen und sie dem Patienten verabreichen oder er macht es selber. Diesen Tip von Ihr finde ich sehr naja ...da fehlen mir Worte, echt!

Wenn ich Belladonna Tinktur selber mit bisschen Wasser rumschüttele, ist das doch noch keine Homoöphatische Potenz. Sorry da wundert es mich nicht, wenn Schulmediziner  über solche Tatsachen  herfallen und die HP total negativ zerreissen :(

Lg Perse
Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!


Offline mama2

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #8 am: 12. März 2008, 19:58:46 »
(So kam folgende Idee von ihr: Ich habe mir von einer anderen (normalen) Kassenkinderärztin (habe guten Draht zu ihr) eine leere Infanrix Ampulle, die sie am selben Tag (einem anderen Baby...das arme!) verspritzt hatte, geben lassen. Diese habe ich am nächten Tag (zwischendurch kühl in den KS gestellt!) in 150ml H2O (so wie man es nach der Schüttelmethode auch mit Globolis macht) ausgespült und verkleppert...also verschüttelt. Man hat dadurch dann noch paar Molekühle Infanrix hexa. Die hab ich ihm dann auf ihr Geheiß hin gegeben)

Eine Nosode kann man als HP bestellen und sie dem Patienten verabreichen oder er macht es selber. Diesen Tip von Ihr finde ich sehr naja ...da fehlen mir Worte, echt!

Wenn ich Belladonna Tinktur selber mit bisschen Wasser rumschüttele, ist das doch noch keine Homoöphatische Potenz. Sorry da wundert es mich nicht, wenn Schulmediziner  über solche Tatsachen  herfallen und die HP total negativ zerreissen :(

Lg Perse
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Offline kat

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #9 am: 13. März 2008, 11:02:16 »
Hallo Perse!
Ja, mag sein, dass das nicht korrekt war...aber die hom. Konstitutionstherapie bei ihr hat ihm super geholfen.
Mit der Nosode, das hat sie mir auf meinen Wunsch hin gesagt...also ich hatte Tinus Smith\'s Buch gelesen und habe sie darum gebeten, das zu versuchen. Vielleicht hielt sie davon nichts, habe schon versch. Meinungen dazu gehört...
Habe auch versch. Meinungen zu Bioresonanz gehört...damit soll man ja auch Impfungen ausleiten können...?

Wahrscheinlich werde ich aber bei der klassischen Hom. bleiben...weil die eben half.
Viele Grüße
Kat
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

Offline BrigitteE

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #10 am: 13. März 2008, 15:37:14 »
hallo kat,
du weißt, ich bin ja auch keine fachfrau in sachen homöopathie.
aber ich glaube, dass das mittel nicht wirklich zu den symptomen passte. hat die heilpraktikerin das richtig repertorisiert?
war es eine klassische homöopathin?
ich bin da auch immer etwas skeptisch, wenn jeder heilpraktiker ein bisschen mit homöopathie rummacht, aber es nicht wirklich nach hahnemann gelernt hat.
das buch von tinus smits kenne ich nicht, habe nur einen artikel gelesen.
also mache ich mich vielleicht voreilig gescheit.......:-))
gruß brigitte

Offline kat

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #11 am: 14. März 2008, 09:27:51 »
Hallo Brigitte,
ich weiß (und sie sagte mir das auch!), daß es nicht homöopathisch ist mit der Nosode...ich glaub, sie sagte es sei isopathisch.
Es war ein Versuch...er kam mehr von mir, also der Wunsch mit ner Impfnosode zu probieren, weil ich von den Erfolgen des Tinus Smiths so beeindruckt war.
Wie gesagt, sie macht klassische Homöopathie und auch erfolgreich bei meinem Joel.
Mit der Nosode ist mir auch nix aufgefallen...es geht ihm generell besser, aber außer Hom. bekam er auch Symbioflor und auch probiotik...also wenn der Darm gesund ist, soll das ja auch die Haut und das Immunsystem beeinflussen und lt. Stuhlanalyse ist der Darm jetzt ok...ich denke, daß meist sowieso mehrere Faktoren für Krankheit und Heilung zusammenkommen. Z.B. reagiert seine Haut auch auf Stress...sie ist am WE zu Haus meist etwas besser als in der Krippe und bei Infekten wird die Haut auch schlechter.

Naja, als Endresultat und Lehren, die ich gezogen habe aus der ganzen Sache stehen für mich : möglichst völliger Verzicht auf Pharmakas (Impfungen an 1. Stelle, Antibiotika, Kortison und was es alles noch so gibt und NIE, NIE wieder in ein Krankenhaus gehen! Hoffe, daß ich das nie brechen muss.

LG
Kat

Offline Elbenhexe

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #12 am: 14. Februar 2009, 13:52:27 »
Hallo,
hab mich auch heute hier gemeldet weil meine tochter gestern beim FA war, eigentlich wegen der Pille, sie ist 15, und dann geimpft wieder kam.
Jetzt meine Frage, darf der FA das überhaupt machen ohne mich vorher zu fragen??
Ich bin ziemlich sauer und frage mich ob das nicht an Körperverletzung grenzt und ob man dagegen nicht etwas unternehmen kann.
Gruß Angela

Offline Gaston

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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
« Antwort #13 am: 15. Februar 2009, 00:57:46 »
Rechtslage in Österreich:
Grundsätzlich ist die alleinige Zustimmung des Jugendlichen ausreichend
Zitat
Die Einwilligung des einsichts- und urteilsfähigen Kindes sowie die Zustimmung der Person, die mit Pflege
und Erziehung betraut ist, sind unter bestimmten Umständen nicht erforderlich.[...]

...Im Zweifel gilt, dass Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr einsichts- und urteilsfähig sind...

...Im Falle prophylaktischer Maßnahmen, wie Schutzimpfungen, ist aufgrund obiger Ausführungen grundsätzlich die alleinige Zustimmung des zu impfenden mündigen Minderjährigen ausreichend....

http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=2495

Das bedeutet impfkritische Eltern müssen ihre Kinder auf Arztbesuche vorbereiten. Das ist genauso wie Eltern ihren Kindern von klein auf beibringen sie sollen nicht zu Fremden ins Auto steigen, genauso müssen sie ihren Kindern klarmachen, daß der Arzt nicht impfen darf. Und da wir ja alle mittlerweile wissen, welche perfiden rhetorischen Mittel so ein Weißkittel-Quacksalber anwendet, wäre im Umkehrschluss ein Selbstverteidigungskurs anzuraten inkl. Rhetorik-Kurs. Prost Mahlzeit. Traurig aber wahr. Wahr jetzt nicht ganz ernst gemeint, aber ihr wisst worauf ich hinaus will :side:

In Deutschland:
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine hier in D ist bei Minderjährigen eine schriftliche Einverständniserklärung zwingend erforderlich bzw. in deinem Fall wäre eine mündliche nötig gewesen, da du ja mit dabei warst in der Praxis, im Wartezimmer vermutlich, wie du im anderen Thread berichtet hast. Also das ist so schon sehr unverfroren gewesen von dem Arzt, kann aber sein, daß er gar nicht wusste, daß du überhaupt anwesend bist, sonst hätte er dich vielleicht hinzugezogen bei der Sache.

Frag mal beim Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. nach, die wissen oft Bescheid, aktueller Stand usw.
SFI-EV@t-online.de
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

 

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