Autor Thema: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung  (Gelesen 26148 mal)

Offline lilikoi

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Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« am: 18. April 2008, 23:16:08 »
hier meine Erfahrung mit der FSME Impfung:

http://zeckenimpfung.20fr.com


Offline Gaston

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #1 am: 19. April 2008, 00:37:25 »
Danke für den Bericht, lilikoi!

 \"Seit kein Maushirn mehr in der Impfung drin ist gibts keine neurologischen Nebenwirkungen mehr\"

:laugh:

Es ist zum Haareraufen, was für Stümper in den Arztpraxen tätig sind, wie wieder in diesem Erfahrungsbericht, und vielen anderen identischen Erfahrungsberichten nachzulesen ist... die Nebenwirkungen werden doch vor allem von den Hilfstoffen ausgelöst, diese ganzen Sondermüll-Gifte! Sowas ignorantes und naturentfremdetes gibts selten wie diese Gattung von Weisskitteln. Die sind ja so dämlich, einerseits jammern die immer daß sie zuwenig Geld kriegen, geringe Fallpauschalen z.B., gehen sofort auf die Straße und demonstrieren, als ob sie am Hungertuch nagen würden, aber andererseits sorgen die mit ihrer Verlogenheit dafür, daß die Pharmafirmen weiterhin Milliarden scheffeln können mit sinnlosen Medikamenten und Impfstoffen, und somit dazu beitragen, daß das deutsche Gesundheitssystem jährlich allein in Deutschland mit ca. 40 Milliarden Euro Kosten für Arzneimittel belastet wird, so daß für die wirklich sinnvollen Behandlungen kein Geld mehr da ist. Irgendwo muss ja gespart werden seitens der verzweifelten Politik, und da spart man halt unter anderem an Krankhäusern und Fallpauschalen. Natürlich sind auch die Politiker mitschuldig, die sich von den Hunderten von Pharmalobbyisten um den Finger wickeln lassen. :angry:
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 153 »

Offline destuation

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #2 am: 19. April 2008, 07:45:26 »
Gaston schrieb:
Zitat
die Nebenwirkungen werden doch vor allem von den Hilfstoffen ausgelöst, diese ganzen Sondermüll-Gifte!


Hallo,

manche Nebenwirkungen gehen wahrscheinlich von den Konservierungsmitteln aus, eher solche wie die Allergien.

Aber ich glaube die hauptsaechlichen Effekte gehen von dem Impfstoff selber aus. Das sollte je gegen Menengitis schützen, und es sind genau die \'Teileffekte\' von einer Hirn(haut)entzüdung von denen immer berichtet wird. Es sind sogar manche mit der Diagnose der Kranheit selbst. Wenn das nicht ein typisches Bild ist.
Noch ein begründeter Verdacht bezüglich des Zusammenhangs mit der FSEM Impfung, weil man ja \'nichts beweisen\' kann!

Offline destuation

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #3 am: 19. April 2008, 07:51:35 »
Hallo,

alle die schon mit mehr oder weniger mit Zufall hier gelandet sind, möchte ich auch aufmerksam machen auch auf den

- alten Forum, Thema \'FSME-Impfung\' von FSMler

- im neuen Forum auch unter \'Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker\' Thema \'zur FSME Immun Impfung\'

Schöne Grüsse.


Offline BrigitteE

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #4 am: 19. April 2008, 12:31:32 »
Aber ich glaube die hauptsaechlichen Effekte gehen von dem Impfstoff selber aus. Das sollte je gegen Menengitis schützen, und es sind genau die \'Teileffekte\' von einer Hirn(haut)entzüdung von denen immer berichtet wird. Es sind sogar manche mit der Diagnose der Kranheit selbst. Wenn das nicht ein typisches Bild ist.
Noch ein begründeter Verdacht bezüglich des Zusammenhangs mit der FSEM Impfung, weil man ja \'nichts beweisen\' kann!


Meine Mutter hatte nach der Zeckenimpfung eine Gesichtslähmung.
Wenn das keine Nervenschädigung war, dann weiß ich auch nicht!

Natürlich hat man erst auf Schlaganfall untersucht - nichts gefunden!

Sicherheitshalber musste sie dann aber Blutdrucktabletten und Blutverdünner nehmen, weil es könnte ja irgendwann doch noch ein Schlaganfall kommen;)  sie ist ja nicht mehr die Jüngste.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte meine Mutter eher einen niedrigen Blutdruck, der aber bei der Untersuchung auf die unglaublichen Werte von 150/80 anstieg!!! (damals war meine Mutter 70)
Mittlerweile ist sie nur noch in homöopathische Behandlung, nimmt keine Tabletten mehr und es geht ihr wieder genauso gut wie zuvor.
Gruß Brigitte

Offline destuation

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #5 am: 19. April 2008, 13:58:23 »
Hallo Brigitte,

dein Beitrag hat bei mir paar Fragen ausgelöst:

warum hat sich deine Mutter überhaupt impfen lassen (werbung/campagne)?
war das eine Auffrischung?
wann war das und wie lange hat die laehmung angehalten?
was genau hat die homoöpathie da gemacht?
gab es andere \'typische\' zeichen: kribbeln, brennen, desorientierung, kurzzeitgedaechnis-, konzentrationsstörungen, haarausfall, beschwerden mit augen (schlechteres sehen als zuvor, blitze), kopfschmerzen, starke müdigkeit, zittern?

Schön, dass es ihr jetzt besser geht!

MfG, destuation.

Offline BrigitteE

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #6 am: 19. April 2008, 23:18:21 »
Zitat
Hallo Brigitte,

dein Beitrag hat bei mir paar Fragen ausgelöst:

warum hat sich deine Mutter überhaupt impfen lassen (werbung/campagne)?
war das eine Auffrischung?


Wir leben in einem \"Hochsicherheitsrisikogebiet\":silly: in Niederbayern und die Werbekampagnen verbreiten Angst und Schrecken wegen der Zecken. Aus diesem Grund hat sich meine Mutter bis vor 6 Jahren regelmäßig gegen FSME impfen lassen.
wann war das und wie lange hat die laehmung angehalten?

Die Lähmung (eine Gesichtshälfte) hat nach 2 Tagen langsam nachgelassen. Andere Anzeichen hat sie nicht gespürt. Nach einer Woche war sie wieder ganz \"normal\".Was mich nachträglich so geschockt hat, war eigentlich dass sie in der Krankenhausmaschinerie dann noch sie richtig verunsichert wurde.
Alle Untersuchungsergebnisse haben gezeigt dass sie keinen Schlaganfall hatte, aber die Ärzte haben ihr daraufhin eingeredet, dass sie einen bekommen könnte!!!!!!
Sie wurde dann auf diese möglicherweise in der Zukunft liegende Diagnose therapiert und bekam Blutdrucksenker und war ein Jahr lang Marcumar-Patientin! Absolut grundlos!
Allerdings hatte meine Mutter da schon so eine Angst vor einem kommenden Schlaganfall, dass sie die Tabletten widerspruchslos nahm.

was genau hat die homoöpathie da gemacht?
Meine Mutter ist erst seit 2 Jahren in hom. Behandlung.
Die Homöopathie hat gemacht:
Sie kann wieder gut schlafen (konnte sie gar nicht mehr)
Sie hat keine Schmerzen mehr in ihren Händen (Arthrose-wegen der Schmerzen hat ihr der Hausarzt Schmerztabletten verschrieben, die den Blutdruck erhöhen!)
Ihr Blutdruck ist (und war auch altersgemäß vollkommen in Ordnung!
Ihr Immunsystem funktioniert bessser, d.h. sie wird nicht mehr so schnell krank.
Alle Erkrankungen, Verletzungen, teilweise schwere Luxationen am Sprunggelenk verheilen schneller als mit Schulmedizin.
Und meine 76-jährige Mutter nimmt keinerlei Tabletten ein, was an sich ja schon gesundheitsfördernd  ist!;)


LG Brigitte

gab es andere \'typische\' zeichen: kribbeln, brennen, desorientierung, kurzzeitgedaechnis-, konzentrationsstörungen, haarausfall, beschwerden mit augen (schlechteres sehen als zuvor, blitze), kopfschmerzen, starke müdigkeit, zittern?

Schön, dass es ihr jetzt besser geht!

MfG, destuation.
Zitat

Offline tams

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #7 am: 21. April 2008, 11:12:29 »
Hallo lilikoi,

leider kann ich den \"Beipackzettel\" für den Impfstoff nicht öffnen/lesen. Kannst du die dort vermerkten NWs hier rein kopieren? Danke!

LG Tamara


Offline Tanzmaus25

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #8 am: 25. April 2008, 07:40:21 »
Hallo,

ich war im Internet auf der Suche nach Betroffenen und bin in diesem Forum gelanden. Ich wurde erst Mittwoch vor einer Woche mit Encepir gegen Zecken geimpft. Am Tag drauf hatte ich erhöhte Temperatur zwischen 37,5 und 38, Gelenkschmerzen, Verspannungen im Genick, Abgschlagenheit, Übelkeit, eine Schmerzhafte Schwellung der Impfstelle gegen FSME. Noch am selben Tag bin ich zum Arzt das hätte nichts mit der Impfung zu tun ich habe einen Infekt. Die Stelle sei nicht dramatisch wurde mit einer Salbe eingerieben. Tage später war ich dann noch einmal beim Arzt. Die Impfstelle ist immer noch geschwollen. Der Arzt meinte es sei eine Allegie gegen den Impfstoff FSME und die Schwellung könnte bis zu vier Wochen lang anhalten. Seit gestern Abend kribbelt mein Arm in den  FSME geimpft wurde bis in die Fingerspitzen und fühlt sich taub an.
Er meinte dies hätte nichts mit der Impfung zu tun sondern sei ein neurologisches Problem. Also ich bin ab zum Neurologen. Der mir bestätigt hat dass dies eine Nebenwirkung der FSME-Impfung ist und gar nicht mal so selten vor kommt. Um schlimmeres auszuschließen wurde gestern ein MRT gemacht, ohne Befund. So nun kribbelt es abwechselnd in Beinen Armen und Gesicht, ich bin Todmüde und mir ist übel. Ich hätte gerne Kontakt zu anderen Betroffenen. Ging das Kribbeln wieder weg? wie lange hat es gedauert? was hat euch geholfen? ich bin es leid schon wieder zum Arzt zu rennen. Der Hausarzt hält mich für bekloppt, der Neurologe nimmt es sehr ernst kann aber nicht viel tun. Ich war vor der Impfung gesund und Top in Form.

Ihr könt mich auch unter Tanzmaus25@gmail.com schreiben. Danke !

Viele Grüße Melanie

Offline lilikoi

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #9 am: 25. April 2008, 08:14:50 »
vom Baxter Immun Inject Beipacktext


4.8 Nebenwirkungen
In einer kontrollierten Sicherheitsstudie bei Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 65
Jahren (2977 nach der ersten Teilimpfung, 2950 nach der 2. Teilimpfung) wurden folgende
Nebenwirkungen beobachtet:
FACHINFORMATION (Zusammenfassung der Produkteigenschaften)
FSME-IMMUN 0,5 ml
BAXTER. DER FSME-SPEZIALIST
Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems
Gelegentlich (>1/1000;<1/100): Lymphadenopathie
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig (>1/100;<1/10): Übelkeit
Gelegentlich (>1/1000;<1/100): Erbrechen
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr häufig (>1/10): Schmerzen und Spannungsgefühl an der Injektionsstelle
Häufig (>1/100;<1/10): Müdigkeit, Krankheitsgefühl
Gelegentlich (>1/1000;<1/100): Schwellung, Rötung oder Verhärtung an der Injektionsstelle,
Fieber
Skelettmuskulatur- und Bindegewebserkrankungen
Häufig (>1/100;<1/10): Muskel- und Gelenkschmerzen
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig (>1/100;<1/10): Kopfschmerzen
Folgende weitere Nebenwirkungen wurden im Rahmen des Spontanmeldesystems
berichtet:
Erkrankungen des Auges
Sehr selten (<1/10000): Sehstörungen wie unscharfes Sehen und Lichtscheue,
Augenschmerzen
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr selten (<1/10000): Schüttelfrost, unsicherer Gang
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr selten (<1/10000): Meningismus, Schwindel, Nervenentzündung
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Sehr selten (<1/10000): Rötung, Juckreiz, Urtikaria
Wie bei allen Impfungen kann auch nach der Impfung mit FSME-IMMUN 0,5 ml eine
Verstärkung von Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose oder Iridocyclitis) nicht
ausgeschlossen werden, daher ist eine entsprechende Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich.
In sehr seltenen Fällen (<1/10000) kann ein zeitlicher Zusammenhang zwischen
der FSME-Impfung und der Entwicklung einer Enzephalitis nicht ausgeschlossen
werden.

4.4 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen müssen für den Fall einer äußerst seltenen anaphylaktischen
Reaktion nach der Impfung geeignete medizinische Behandlungs- und
Überwachungsmöglichkeiten bereitstehen.
Eine nicht-schwerwiegende Allergie gegen Eiprotein stellt in der Regel keine
Gegenanzeige für eine Impfung mit FSME-IMMUN 0,5 ml dar. Trotzdem sollen diese
Personen nur unter klinischer Überwachung und der Möglichkeit einer Notfalltherapie
von Überempfindlichkeitsreaktionen geimpft werden.
Eine intravasale Anwendung ist unbedingt zu vermeiden, da dies zu schweren
Reaktionen, einschließlich Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schock führen kann.
Werden serologische Tests zur Bestimmung der Notwendigkeit einer
Auffrischungsimpfung für erforderlich erachtet, sollen diese Tests in einem erfahrenen,
qualifizierten Labor durchgeführt werden. Eine Kreuzreaktion mit bestehenden
Antikörpern – aufgrund einer natürlichen Exposition oder durch Impfung – gegen andere
Flaviviren (z.B. Japan-B-Enzephalitis, Gelbfieber, Dengue Virus) kann zu falsch positiven
Ergebnissen führen.
Bei bekannter oder vermuteter Autoimmunerkrankung eines Impflings muss das Risiko
einer möglichen Infektion gegen das Risiko einer ungünstigen Beeinflussung
der Autoimmunerkrankung durch die Impfung mit FSME-IMMUN 0,5 ml abgewogen
werden.
Die Impfindikation ist bei Personen mit zerebralen Erkrankungen besonders sorgfältig
zu stellen.
Erfolgt ein Zeckenstich vor der 1. Teilimpfung oder innerhalb von 14 Tagen danach, vermag
die einmalige Gabe von FSME-IMMUN 0,5 ml nicht vor dem möglichen Ausbruch
einer Frühsommer-Meningoenzephalitis zu schützen.
Wie bei allen Impfstoffen können auch bei FSME-IMMUN 0,5 ml Impfversager vorkommen.
Durch Zeckenstich können neben FSME auch andere Infektionen (wie z.B. einige
Bakterien vom Stamm der Borrelien) übertragen werden, die manchmal dem klinischen
Bild einer Frühsommer-Meningoenzephalitis ähneln. Treten daher bei einem Impfling klinische
Zeichen und Symptome einer möglichen FSME-Infektion auf, sollen diese sorgfältig
in Hinblick auf mögliche andere Ursachen abgeklärt werden.

Offline destuation

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #10 am: 25. April 2008, 09:57:19 »
Hallo Tanzmaus,

tja, trotz allem willkommen im Forum. Du hast zumindest ziemlich schnell zu den anderen Leidensgenossen gefunden.

Wegen den Symptomen: jeder reagiert anders. Aber wenn du die Beitraege hier liest wirst, du merken dass es (wenn überhaupt) Jahre dauert, dass die Beschwerden abklingen. Really Sorry!

Falls ein dummer Arzt dich nicht ernst nehmen sollte, hast zwei Möhlichkeiten: 1. Geh zu einem Kompetenten. Wo wohnst du eigentlich, in Deutscland? Lass dich von den Leuten hier die schon die Medizinpalette von A-Z durchgemeahct haben, beraten, ob die in deiner Umgebung jemanden kennen!
2.Egal welchem Spezialisten du gehst, druck dir die Meldungen aus!! Dann kann man dich nicht mehr kurzerhand(schon öfters passiert) erstens: \'sie haben aber massive psychische probleme\' zweitens: ach, das gibt\'s doch nicht. von der impfung kann es nicht sein. noch nie gehört. sie sind ja einzelfall. Schiene verschieben.


Und lies dir auch meine andere Beitraege :)

Gute Besserung!
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 62 »

Offline Tanzmaus25

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #11 am: 25. April 2008, 11:28:34 »
Hi Destruation,

danke für die schnelle Antwort. Ich werde deine Beiträge gerne lesen sicher...

ich bin aus Deutschland, Konstanz am Bodensee. Die Symthome habe ich seit ein paar Tagen erst, ich weiß nicht wie ich das über längere Zeit aushalten soll. Ich habe eher das Gefühl es wird schlimmer als besser. Ich habe vorhin noch einmal mit der Neurologin telefoniert. Sie meinte ihrere Einschätzung nach würde es keinen schlimmen Verlauf nehmen wie zb. Lähmungen oder so. Man hätte am MRT ja nichts gesehen. *wie beruhigend*...:-(. Zucken und Kribbeln werde ich in Kauf nehmen müssen. Sollte ich Schmerzen, Fieber oder Schwäche in den Muskeln also so sehr, dass ich nichts mehr anheben kann bekommen soll ich am Wochenende ins Krankenhaus gehen oder am Montag wieder zu ihr kommen. Sie hat eingestanden, dass es Nervenreizungen gibt die man sehr schwer auf Geräten erkennen kann. Diese können durch Impfungen hervor gerufen werden. Sie sagte auch das FSME ein besonders hohes Risiko birgt. Ich bin froh, dass ich an sie geraten bin und sie mich ernst nimmt. Also ich hoffe es bleibt dabei und wird nicht noch schlimmer. Der Körper muss dieses Gift ja irgendwann abbauen. Es ist schön zu hören, dass es auch andere Menschen gibt denen es so ergangen ist. Ich bin psychisch nicht labil und sollte sie mir mit Antidepressiva kommen schmeiß ich es ihr hinter her, das könnt ihr mir glauben ;-)....
 
es kommt definitiv von der Impfung da bin ich mir sicher. Es ist keine Einbildung.

Offline Tanzmaus25

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #12 am: 25. April 2008, 11:30:23 »
es seh auch gar nicht ein das auf mir sitzen zu lassen. Ich habe mir den Bericht vom Neurologen bereits kopieren lassen. Den Impfstoffhersteller werde ich auch anschreiben. So geht ja nicht! nur ob das jemanden interessiert ist eben die Frage???? wirklich Nachweise wie eine auffälliges MRT habe ich ja (Gott sei Dank) nicht.

Offline kat

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Aw: Nervenschädigung durch Zeckenimpfung
« Antwort #13 am: 25. April 2008, 12:42:26 »
Hallo Tanzmaus,

wenn Du Deine Impffolgen melden möchtest, kannst Du Dir auf der Seite vom PEI einen Meldebogen runterladen, ausfüllen und denen hinschicken oder auch faxen. Das bedeutet aber noch gar nix...also keine Anerkennung oder Versorgungsleistung.

Falls Du Versorgungsansprüche geltend machen möchtest, solltest Du beim Versorgungsamt (Amt für Soziales) einen Antrag stellen. ...also zu denen Kontakt aufnehmen und um Zusendung der Unterlagen für eine Meldung bzw. für den Antrag auf Versorgung wegen Impfschaden bitten (das hab ich ohne großen Aufwand gleich per mail gemacht). Den füllst Du aus und schickst es zurück. Ist alles nicht viel Arbeit und kostet nichts. Man weiß ja nie...zu Deiner Sicherheit...

Ich habe das für meinen Sohn so gemacht. Das dauert dann eh ewig und wird sowieso abgelehnt (seit dem Antrag habe ich nie wieder was gehört von dem Amt)...Ansprüche vor Gericht geltend zu machen, bedarf dann eh Gutachter und Anwalt. Aber den Antrag erstmal stellen, beim PEI die Meldung machen, kostet Dich nur die Briefmarke, ist aber der 1. Schritt.

Ich wusste das anfangs auch alles nicht, mir hat das dann erst der Gutachter bzw. der Anwalt gesagt, dass ich das tun sollte.
...aber auch dem Impfstoffhersteller sollte man eine Meldung machen (haben wir auch gemacht).

Schmerzensgeld geht das Versorgungsamt nichts an, wurde mir letztens gesagt...da muss man den Impfarzt extra verklagen...der hat dann dafür ne Versicherung... naja, kostet alles Geld und Nerven und welche Impfopfer haben dies schon.

Deshalb finde ich dieses ganze Drängen zu Impfungen ne Sauerrei. Hat man dann so einen Schaden davon getragen, will keiner was davon wissen, geschweige denn, daß Du Hilfe und Unterstützung bekommst.

Ich wünsch Dir alles Gute und viel Glück
VG
Kat
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 160 »

 

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